Schweiz

Umstrittener Churer Bischof Huonder bietet Papst den Rücktritt an

Der konservative Churer Bischof Vitus Huonder hat dem Papst den Rücktritt angeboten. Dieser Schritt wurde erwartet, da der Diözesanbischof am (heutigen) Freitag seinen 75. Geburtstag feiert.

21.04.17, 08:00 21.04.17, 11:19

Gemäss kirchlichem Recht sei ein Diözesanbischof, der das 75. Lebensjahr vollendet habe, gebeten, seinen Amtsverzicht dem Papst anzubieten, teilte das Bistum Chur am Freitag mit. Der Papst werde über das Demissionsangebot nach Abwägung aller Umstände entscheiden.

Bischof Huonder will abtreten. Bild: KEYSTONE

Solange das katholische Oberhaupt in Rom nicht über den angebotenen Rücktritt entschieden hat, will sich das Bistum Chur nicht äussern «oder Spekulationen kommentieren», wie die Churer Diözese weiter mitteilte.

Huonders Vorgänger im Amt, Amédée Grab, hatte zwei Jahre warten müssen, ehe der damalige Papst Benedikt XVI. die Demission annahm. Grab war achteinhalb Jahre Churer Bischof.

Zehn Jahre auf dem Bischofsstuhl

Der Bündner Oberländer Vitus Huonder ist seit knapp zehn Jahren Churer Diözesanbischof. Er wurde im Juli 2007 vom Churer Domkapitel aus einem Dreiervorschlag Roms gewählt und im September des gleichen Jahres im Kloster Einsiedeln zum Bischof geweiht.

Huonder hatte unter dem früheren Churer Bischof Wolfgang Haas, dem heutigen Erzbischof von Vaduz, Karriere am bischöflichen Hof in Chur gemacht. In seiner zehnjährigen Amtszeit als Bischof war es Huonder nicht gelungen, die Katholikinnen und Katholiken im Bistum auf eine Linie zu bringen.

Im Gegenteil: Mit seinen Ansichten vor allem über Familie und Sexualität holte er sich zwar Applaus von konservativen Glaubensbrüdern und -schwestern. Auf der anderen Seite erntete er scharfe Kritik von liberalen Katholiken und in einem Fall nach einem Vortrag im Juli 2015 im deutschen Fulda drei Strafanzeigen, die allerdings folgenlos blieben.

Wahlverfahren – nicht unumstritten

Der Zeitpunkt des Rücktrittangebots an den Papst bildet gleichzeitig der Auftakt zu vermehrten Spekulationen über die Nachfolge von Huonder. Bereits wurden verschiedene Namen genannt.

Kirchenrechtlich basiert die Nachfolgeregelung auf dem päpstlichen Dekret «Etsi salva» aus dem Jahre 1948. Im Bistum Chur kann das 24-köpfige Domkapitel den neuen Bischof aus einem Dreiervorschlag Roms wählen.

Der päpstliche Nuntius in der Schweiz, Thomas Gullickson, hatte unlängst deutlich gemacht, dass diese Regelung auch nach dem Rücktritt Huonders zur Anwendung kommt. Er reagierte damit abschlägig auf Forderungen nach der Einsetzung eines Administrators, der das aufgewühlte Bistum hätte beruhigen sollen.

Das Wahlverfahren war bei der Wahl von Vitus Huonder kritisiert worden. Das Domkapitel könne keine richtige Wahl treffen, da es keinen Einfluss auf die Zusammenstellung der Dreierliste habe, hiess es.

Bei der Bischofswahl 2007 soll der Nuntius dem Wahlgremium eine Dreierliste unterbreitet haben, auf der neben dem Namen Huonders jene von zwei Personen standen, die mit dem Bistum nichts zu tun hatten. Die beiden anderen Kandidaten seien nicht wählbar gewesen, wurde damals kritisiert. (sda)

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  • Oxymora 21.04.2017 23:29
    Highlight Zum Andenken
    in Pastoraler Liebe

    Wer will darf auch bei 1:13 mit applaudieren.

    Beim Sexualverkehr
    bitte immer die Göttliche Ordnung beachten,
    Missachtung wäre ein Angriff auf den katholischen Schöpfer. Solche Gräuel können nicht ungesühnt bleiben.



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  • lily.mcbean 21.04.2017 12:45
    Highlight Herr Huonder ist eine Schande für den Glauben und für alle die, die friedlich ihren Glauben für sich ausüben. Bin als Kind von meiner seeehr katolischen Grossmutter aufgezogen worden (für alle atheisten Prediger - keine Panik es ist nicht allzu viel haften geblieben) und sogar die würde sich für das schämen, wofür Vitus Huonder steht! Hass und Intoleranz nämlich. Es ist endlich Zeit diesen menschenverachtenden und scheinheiligen "Mann" loszuwerden! Am liebsten nach Timbuktu!
    19 4 Melden
    • pamayer 21.04.2017 16:24
      Highlight Gute Idee.
      Aber die armen TimbuktanerInnen... ?!
      6 2 Melden
    • Silent_Revolution 21.04.2017 17:04
      Highlight Hass und Intoleranz ist nunmal was der Katholizismus, deren Institutionen und "Gelehrte" predigen.
      Das alte Testament lässt sich nicht friedlich und tolerant interpretieren und ist dementsprechend für tolerante und friedliebende Menschen genauso zu verachten wie der Koran.
      Solche hasserfüllten Institutionen erhalten allerdings massenhaft Steuergelder und dürfen ihre fragwürdigen Ansichten sogar in Schulen unterrichten.

      Diese "Männer" wirst du nicht los, solange die Politik solche unterstützt!
      6 2 Melden
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  • Calvin WatsOn 21.04.2017 11:57
    Highlight Tschüüüüssssss. 😂😂😂
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  • pamayer 21.04.2017 10:19
    Highlight Was ist Huonders nächste Mission?

    Produktion handgeschnitzter Kreuze, Made in Vatican. Fair Trade zertifiziert. Kinderarbeit im Namen Gottes.
    11 16 Melden
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  • Gavi 21.04.2017 09:54
    Highlight Wegen solchen Typen bin ich aus der Kirche ausgetreten. Und wenn ich sehe was die in den letzten Jhrzehnten an Kindern verbrochen haben, dann bin ich froh nicht dazuzugehören und schäme mich in Grund und Boden mal dazugehört zu haben.
    Die katholische Kirche watet in sehr viel Blut und sie sollten den Ball schön flach halte.
    40 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.04.2017 12:25
      Highlight @Gavi: und du hast keinen Schimmer von deren Geschichte und trittst egozentrisch aus - egal, hättest eh nichts bewirkt. Gerne hätte ich, wenn ihr euch aber mit erhöhter Steuerlast an deren gemeinnützigen Diensten (Wert 10 Mia. CH) beteiligen müsstet.
      6 22 Melden
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  • infomann 21.04.2017 09:38
    Highlight Diese Scheinheiligkeit und Theater bei der Katholischen Kirche, Kind Misshandlungen, usw haben mich schon lange zu Austritt bewogen.
    Da regiert nur das Geld und Machtspiele.
    36 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.04.2017 12:26
      Highlight Bist eben ein Schaf und findest wohl einen anderen Stall.
      6 19 Melden
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  • Meinungsvielfalt 21.04.2017 09:25
    Highlight Silvio, niemand mit augeklärtem Verstand wird dich vermissen.
    Und Tschüss
    45 9 Melden
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  • Kristjan A. Markaj [†] 21.04.2017 08:49
    Highlight Und jetzt hätte ich noch gerne für den Kt. Zürich ein eigenes Bistum.
    16 36 Melden
    • themachine 21.04.2017 09:43
      Highlight Wieso?
      24 1 Melden
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  • kleiner_Schurke 21.04.2017 08:17
    Highlight Kann man die Worte aufgeschlossen und Katholik überhaupt in einem Satz verwenden?
    70 56 Melden
    • kleiner_Schurke 21.04.2017 08:39
      Highlight ...und überhaupt, wer wisse das schon alles ganz genau: eigentlich keiner oder halt doch nur Gott. Das kann dann schon der erste Hinweis darauf sein, dass der nach außen vermittelten Eindruck des höflichen, freundlichen, frohen Glaubens vielleicht doch nicht das ganze Bild ist, und dass man vielleicht nicht wirklich wissen will, wie solche Personen von innen ganz genau ticken.
      18 25 Melden
    • kleiner_Schurke 21.04.2017 08:39
      Highlight Katholiken gibt’s in vielerlei Form. Die, auf die man hierzulande gerne trifft, sind meistens ganz außerordentlich freundlich, schwelgen im Frohsinn ihres Wissen um ihre Errettung durch den Herrn, an der sie gerne auch alle anderen teilhaben lassen wollen, und sind auch schnell dabei zu betonen, dass man keinesfalls Glauben gegen Wissenschaft ausspielen wolle; und Evolutionsbiologie wolle schon gar nicht widersprechen. Gut, zu gegebener Zeit erfährt man dann, dass Evolution natürlich schon ein paar Problemchen hätte, weder den Urknall noch die Entstehung des Lebens erklären könne...
      21 29 Melden
    • Gulasch 21.04.2017 08:47
      Highlight Ja, das kann man!
      Durfte solche Leute kennenlernen!
      25 6 Melden
    • MBArocsTrucker 21.04.2017 09:13
      Highlight Ja das kann man. Natürlich gibt es auch sehr aufgeschlossene Katholiken welche sich mit unglaublichem Elan für das Wohlergehen ihrer Umgebung einsetzen und selber stark zurückstecken.
      26 8 Melden
    • kleiner_Schurke 21.04.2017 09:19
      Highlight Du Armer!
      10 39 Melden
    • fabianhutter 21.04.2017 09:40
      Highlight @kleiner_Schurke: Das kann man durchaus: "Ich bin ein aufgeschlossener Katholik."

      Ich bin Ingenieur (quasi-Wissenschaftler) und stehe hinter dem Urknall und der Evolutionsbiologie.
      Ich verstehe auch nicht, wie das im Konflikt mit meinem Glauben stehen sollte.
      Die Katholiken legen die Bibel schon lange nicht mehr wörtlich aus.
      23 12 Melden
    • Chocoholic 21.04.2017 09:43
      Highlight Egal was man sagt, denkt und tut - dem kleinen Schurken kann man es einfach nicht recht machen - wenn man/frau katholisch ist hat man nämlich immer unrecht! Wie man es auch drehen und wenden mag.
      16 6 Melden
    • Gulasch 21.04.2017 10:10
      Highlight Ich verstehe deine Ansicht nicht! Man darf von der Religion / Spiritualität halten was man will, aber eine Respektshaltung ist immer angebracht! Wenn mir als Atheist genau derselbe Respekt von Katholiken entgegengebracht wird, dann muss ich auch so handeln!
      14 6 Melden
    • Jonas Schärer 21.04.2017 11:25
      Highlight @FabianHutter:
      Die Katholiken? Einige wenige Katholiken vielleicht... ein Grossteil der Anhänger (v.A. in Afrika, Lateinamerika und Südeuropa) müsste da ausgeklammert werden... nur weil es einige einigermassen aufgeschlossene Katholiken gibt ist der Rückschluss auf die ganze Religionsgruppe mindestens so falsch wie Islam=Terrorismus...
      4 10 Melden
    • Luca Brasi 21.04.2017 11:37
      Highlight Ich habe manchmal einfach das Gefühl, dass User kleiner_Schurke weniger Atheist und mehr Anti-Katholik ist. Kann passieren, wenn man im stockkonservativen Wallis lebte und nie andere Katholiken traf. Bei gläubigen Moslems hat er ja weit weniger Berührungsängste und wirkt auch weniger gehässig. Aber sonst finde ich ihn ja ganz nett. :)
      Zum Thema Huonder: Gut, das der geht. Ob etwas besseres nachkommt bezweifle ich jedoch.
      8 7 Melden
    • Acacia 21.04.2017 11:57
      Highlight Das ist wohl situationsabhängig, es gibt ja sicher auch unaufgeschlossene Atheisten, aufgeschlossene Veganer, rauchende Tankstellenwarte, medizinsüchtige Ärzte, kriminelle Polizisten, laktose-intolerante Glace-Liebhaber, unmusikalische Sänger, untalentierte Talentshow-Jury-Mitglieder, Tiere die nicht vom Affen abstammen aber trotzdem Bananen essen usw..
      13 1 Melden
    • Lumpirr01 21.04.2017 12:23
      Highlight Interessante Frage: Gibt es wirklich aufgeschlossene Katholiken? Meiner Meinung Ja & Nein: Ja bestimmt für Leute, welche die vielen Institutionen unterstützen, welche z. Bsp. in Afrika grosse Hilfe leisten und wo das Kirchenvolk in den prall gefüllten Kirchen Trost sucht. Wer aber bei uns all die Ungerechtigkeiten hinnimmt und mehr oder weniger toleriert, brav die Kirchensteuern bezahlt, ab & zu mal in die Kirche geht, ist eher ein Mitläufer!! Unter Aufgeschlossenheit stell ich mir aber etwas anderes vor, etwa ein offensiveres Reklamieren nach längst überfälligen Veränderungen (Zöllibat, etc.)
      5 6 Melden
    • Michael Mettler 21.04.2017 12:44
      Highlight Lieber Schurke. Mit Hass und einer solchen menschenfeindlichen Haltung schadest du dir selber am meisten. Schade, deine Mission ist so für die Katz... Es ist auch schade, weil deine Position in der Diskussion wichtig wäre...
      4 8 Melden
    • kleiner_Schurke 21.04.2017 14:01
      Highlight @Luca Brasi
      Natürlich stamme ich nicht aus dem Wallis. Habe wohl zuviel Deschner gelesen um an der katholischen Kirche noch etwas positives sehen zu können.
      2 1 Melden
    • Lumpirr01 21.04.2017 15:03
      Highlight @Michael Mettler: A propos menschenfeindliche Haltung: Wer verbietet den Frauen, Pfarrerinnen zu werden? Wer verbietet den Priestern zu heiraten? Wer möchte deswegen sicherstellen, dass die gesamten Erbschaften an die Kirche zufallen, damit nicht mit anderen Erben geteilt werden muss? Wer verhindert den Gleichgeschlechtlichen den Zugang zu gewissen Segnungen? Nana, überlegen Sie bitte mal!!!!
      2 1 Melden
    • Michael Mettler 21.04.2017 20:17
      Highlight @lumpirr01: korrekt, jedes ihrer argumente entspricht meiner meinung! Ist das ein grund selber so zu werden? Nein, sicher nicht! Und danke das sie an meinen überlegungen zweifeln, sie sind nicht der erste;)
      2 2 Melden
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