Schweiz

Polnischer Bergsteiger stirbt am Piz Badile an Erschöpfung

11.08.17, 10:24 11.08.17, 10:45

Der Piz Badile Bild: Von Mg-k - M. Klüber Fotografie, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=37869

Ein 35-jähriger Bergsteiger aus Polen ist am Donnerstag tot aus der Nordwand des Piz Badile im südbündnerischen Bergell geborgen worden. Der Alpinist starb vermutlich an Erschöpfung.

Ein zweiter Bergsteiger aus Polen im Alter von 26 Jahren konnte mit Erschöpfungserscheinungen aus der Wand gerettet werden, wie die Bündner Polizei am Freitag informierte. Die beiden Kletterer hatten am Dienstagabend auf der Notrufzentrale der Rettungsflugwacht (Rega) Alarm geschlagen.

Die Sportler steckten wegen Erschöpfung und schlechten Kletterverhältnissen in der Wand fest. Das Wetter liess eine Rettung vorerst weder aus der Luft noch vom Boden aus zu.

Ein Rettungsflug konnte erst am Donnerstagmorgen durchgeführt werden. Dabei konnte der ältere Kletterer von den Rettungsspezialisten nur noch tot aus der bei Bergsteigern bekannten Nordwand des 3305 Meter hohen Piz Badile geborgen werden. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Prost Nägeli!

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0Alle Kommentare anzeigen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!

Vermummte stürmen PNOS-Treff in Bazenheid – vier Verletzte

Kurz nach sieben Uhr stürmten am Samstagabend mehrere Vermummte ins Restaurant Traube in Bazenheid SG. «Sie setzten darauf Pfefferspray gegen die Wirtin und mehrere Gäste ein», sagt Polizeisprecher Hanspeter Krüsi. 

Zu diesem Zeitpunkt trafen sich mehrere Mitglieder der rechtsextremen Partei National orientierter Schweizer PNOS in einem Nebengebäude zu einem Treffen. Diese eilten wegen den Hilfeschreien sofort herbei und wurden dann ebenfalls mit Pfefferspray attackiert. 

«Drei …

Artikel lesen