Schweiz

Exzellente Beziehungen: Die ehemaligen Aussenministerinnen Calmy-Rey (l.) und Clinton (r.). Bild: EPA

Der Bund überwies den Clintons eine halbe Million

Mitten im Steuerstreit spendete die Deza an die Clinton Foundation – die Wohltätigkeitsstiftung der Familie der damaligen US-Aussenministerin Hillary Clinton.

Publiziert: 13.11.16, 02:48 Aktualisiert: 13.11.16, 18:04

LORENZ HONEGGER / schweiz am Sonntag

Ein Artikel von Schweiz am Sonntag

Das Jahr 2011 begann schlecht für den Schweizer Finanzplatz. Im Februar liess die US-Justiz vier Angestellte der Grossbank Credit Suisse verhaften und leitete wenig später Strafuntersuchungen gegen zehn weitere Banken ein. Schritt für Schritt erhöhten die Amerikaner den Druck auf den Bundesrat, die Banken zur Herausgabe von Kundendaten zu zwingen.

Nun zeigen Recherchen, dass die Schweiz in dieser äusserst angespannten Phase des Steuerstreits eine Spende in der Höhe von knapp einer halben Million Franken an die Clinton Foundation überwies. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigt die heikle Zahlung auf Anfrage: «Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) hat im Zeitraum von September 2011 bis August 2013 ein Projekt der Clinton Health Access Initiative mit CHF 484'000 unterstützt.» Der Zweck war gut: Es ging um ein Programm zur Reduktion der Mütter- und Kindersterblichkeit in Liberia.

Direkter Draht zu Clinton

Pikant ist jedoch: Bei der Clinton Foundation handelt es sich um die Wohltätigkeitsstiftung der Familie der damaligen US-Aussenministerin Hillary Clinton, sie wiederum war eine wichtige Ansprechpartnerin der Eidgenossenschaft im Steuerstreit. Es war ein offenes Geheimnis, dass sie sich beim US-Justizdepartement und der Steuerbehörde IRS dafür einsetzte, nicht mit noch gröberem Geschütz gegen die Schweiz vorzugehen.

Die frühere Bundesrätin Micheline Calmy-Rey betonte im Sommer 2011 bei einem Auftritt im Kanton Solothurn, sie habe einen direkten Draht zu Clinton: «Glauben Sie mir, das hilft, wenn zum Beispiel Schweizer Banken in den USA unter Druck kommen.»

Kenner der Deza halten es durchaus für plausibel, dass Calmy-Rey und der Bundesrat mit der grosszügigen Spende politische Ziele verfolgten. Sprich: Die Amerikaner milde stimmen wollten. Die Genfer Sozialdemokratin selber war für die «Schweiz am Sonntag» nicht erreichbar.

Das FBI ermittelt

Im Licht des soeben zu Ende gegangenen US-Wahlkampfes erhält die wohltätige Spende aber einen schalen Beigeschmack. Die unterlegene Präsidentschaftskandidatin Clinton geriet wegen der Verflechtung mit ihrer Familienstiftung stark unter Druck. Mehrere Büros der amerikanischen Bundespolizei FBI ermitteln seit mehr als einem Jahr gegen die Clinton Foundation.

«Die Schweiz instrumentalisiert die Entwicklungs-zusammenarbeit nicht.»

SPRECHERIN DES AUSSENDEPARTEMENTS

Sie vermuten unter anderem, dass sich ausländische Spender während Clintons Amtszeit über die Foundation Einfluss beim US-Aussenministerium erkauften. Unter den Gönnern befinden sich westliche Staaten wie Australien und Norwegen, aber auch Länder wie Saudi-Arabien und Katar.

Nach der Wahl von Donald Trump ist es nicht ausgeschlossen, dass das US-Justizdepartement den FBI-Ermittlern zusätzliche Untersuchungskompetenzen einräumt, um die Tätigkeiten der Stiftung bis ins Detail zu durchleuchten. Ob auch die Schweiz in den Sog der Ermittlungen geraten könnte, ist schwer abschätzbar.

Experten kritisieren die Spende der Deza als potenziell fragwürdig und politisch ungeschickt. Am deutlichsten äussert sich der ehemalige Schweizer Diplomat und HSG-Dozent Paul Widmer: «Als neutrales Land ist es aus langfristiger Sicht nicht klug, eine Spende an die Stiftung eines ehemaligen Präsidenten zu machen. Jeder Präsident ist auch Vertreter seiner Partei.» Das könne sich bei einem Regierungswechsel – wie jetzt von Barack Obama zu Donald Trump – nachteilig auswirken. Es gebe genügend andere Möglichkeiten, um Entwicklungshilfe zu leisten. Widmer: «Stellen Sie sich das Umgekehrte vor: Die Deza würde für eine Stiftung von Ex-Präsident George W. Bush spenden. Das gäbe einen Riesenaufschrei.»

Auch Manfred Elsig, Professor für internationale Beziehungen an der Universität Bern, sagt, es wäre «sicherlich fragwürdig», wenn die Deza die Clinton Foundation nicht in erster Linie aufgrund ihrer Expertise in der Entwicklungshilfe finanziell unterstützt habe.

Hilfsorganisationen weisen seit langem auf die mangelnde Abgrenzung zwischen diplomatischen und entwicklungspolitischen Zielen hin. Mark Herkenrath, Geschäftsleiter von Alliance Sud, der Arbeitsgemeinschaft Schweizer Hilfswerke, sagt: «Wir beanstanden es regelmässig, wenn die Entwicklungszusammenarbeit genutzt wird, um politische Interessen voranzutreiben.» Jan Stiefel, Ex-Deza-Angestellter und Verfechter von mehr Transparenz in der Entwicklungshilfe, kritisiert, bei der Deza herrsche eine «undurchsichtige Durchmischung von Entwicklungszusammenarbeit und politisch motivierten Aktionen». Sollte dies bei den Clintons der Fall gewesen sein, wäre dies «nicht in Ordnung».

Bern distanziert sich

Die Deza ist mit ihrer Spende nicht allein: Auch die Grossbank UBS machte 2015 Schlagzeilen, nachdem das «Wall Street Journal» über einen Zustupf in der Höhe von 600'000 US-Dollar an die Clinton-Stiftung berichtete.

Das EDA scheint sich der Brisanz der Spende bewusst. Eine Pressesprecherin betont: Die Deza habe keine weiteren operationellen oder finanziellen Verbindungen zur Clinton Foundation. «Die Schweiz hat keine versteckte Agenda und instrumentalisiert die Entwicklungszusammenarbeit nicht für politische Zwecke.»

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68 Kommentare anzeigen
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  • Rabbi Jussuf 18.11.2016 16:08
    Highlight Wer hat diesen Deal eingefädelt???
    Der soll das bitte schnellstens aus der eigenen Tasche wieder zurück zahlen!!!
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  • SapereAude 15.11.2016 08:56
    Highlight "Die Schweiz instrumentalisiert die Entwicklungszusammenarbeit nicht für politische Zwecke.» My ass!
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  • Spooky 14.11.2016 07:34
    Highlight Der helle Wahnsinn! Diese Leute scheuen sich nicht, den Clintons ein halbe Million zu geben. Und dann fragen sie sich noch, wieso man Trump wählt.
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  • Ron Zin 13.11.2016 23:23
    Highlight Bin schon gespannt auf die Trump Foundation, diese wird bestimmt viel seiöser und kein bisschen korrupt... fördert dann die Kohleproduktion anstatt alternative Energien, ja? Schade dass die Clintons dermassen abgehoben waren, dass sie nicht mehr unterscheiden konnten zwischen Interessenkonflikten die sie nun verdientermassen ins Aus gebracht haben. Die Grösse von Obama wird wohl lange kein US Präsident mehr haben.
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  • Der kleine Finger 13.11.2016 23:17
    Highlight Die Schweiz sollte genug Know-How besitzen um solche Hilfsprojekte selber zu realisieren. Sehe nicht wieso wir das Geld über eine ausländische Hilfsorganisation weiterleiten müssen.
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  • Karl33 13.11.2016 17:23
    Highlight Ich finds gut, wurde diese korrupte neoliberale Feministin nicht gewählt. Politik für eine kleine privilegierte Kaste von Superreichen braucht niemand.
    46 13 Melden
    • Citation Needed 13.11.2016 22:47
      Highlight Ich find's schlimm wurde dieser egomanische Grüsel mit null Erfahrung gewählt, der rein charakterlich nicht für das Amt taugt.
      Trotz aller Clinton-Mängel - ich halte Trump für die weit gefährlichere Variante. Ich hoffe, ich irre mich.
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  • Lügensperber 13.11.2016 12:15
    Highlight Wieder einmal ein Artikel wo die Bösmenschen wie Heuschrecken herzel'n oder blitzen dürfen. Nicht mehr lange, denn bald dürfen wir die Heuschrecken verspeisen.
    Immer schön Wahlkampf betreiben. Mal sehen was der Ueli macht, wenn er als damaliges Mitglied des Bundesrates Stellung beziehen muss. Oder war er beim Entscheid kurz ausgetreten.
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  • Corahund 13.11.2016 12:01
    Highlight Diese Typen beim DEZA sollte man fristlos entlassen und auch den zuständigen Bundesrat.
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  • Str ant (Darkling) 13.11.2016 11:33
    Highlight Erst den Datenschutz mit Füssen getreten und jetzt werden auch noch Bestechungszahlungen bekannt.
    Wundert mich schon wieviel Dreck da nocht zu Tage gefördert werden wird
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  • Lumpirr01 13.11.2016 11:01
    Highlight Als Amateur - Entwicklungshelfer erwarte ich sowohl von der DEZA wie auch von der Clinton Foundation echte Entwicklungsprojekte als Beispiel in Form von funktionierenden Schulen in Dörfern, wo bis anhin nur Analphabeten lebten. Oder Sanierungen von verschmutzen Schöpfbrunnen oder Neubau von Sanitätsstationen. Bei Gesprächen mit lokalen afrikanischen Beörden und mit eigenen Augen habe ich feststellen müssen, wie unbeliebt die Aktionen der USA in Afrika sind. Anstelle von konkreten Projekten verfolgen sie leider meist nur bibellastige Missionen sowie politische oder wirtschaftliche Interessen...
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    • banda69 13.11.2016 12:04
      Highlight Kann Lumpirrs Meineung nur unterstützen. Habe die gleichen Erfahrungen gemacht.
      47 1 Melden
    • next_chris 13.11.2016 16:02
      Highlight Kann ich nicht bestaetigen. Waehrend die US hilfe was serioeses zustande bringt, bauen die Schweizer immer noch Wasserbrunnen. Deutschland hat ebenfalls gute Projekte.
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    • Lumpirr01 13.11.2016 19:25
      Highlight @next-chris: Es wäre noch nett, wenn Du Deine Meinung anhand von konkreten Beispielen belegen würdest. In sehr armen Ländern, wie zum Beispiel im Sahel, wo es an Grundlegendem fehlt, was verstehst Du da unter einem seriösen Projekt??? Ich kann Dir aber eine Stadt in Burkina Faso nennen, wo die USA vor 5 Jahren ein Spital mit sehr viel komplizierten Apparaten gebaut haben, leider fehlt bis heute dort Ausgebildete, Ärzte & eine ausreichende Stromversorgung. Nun wird dort Strom mit herangekarrtem Diesel und den Notstromgruppen produziert. Ein seriöses Projekt wäre allerdings etwas total anderes..
      12 3 Melden
    • Citation Needed 13.11.2016 22:54
      Highlight Eine mir bekannte Fachperson hat die Wasserprojekte unserer Hilfswerke arg kritisiert. Man baue nur für Spendenbroschüren. Die Brunnen seien nicht nachhaltig, wirkliche Hilfe würde mehr Koordination bedingen statt Pflästerlipolitik. Gut, das ist nicht so einfach. Dann aber lieber was anderes tun, als ein paar verstreute Brunnenprojekte, die schliesslich das Problem (der Wasserknappheit) verschärfen statt lösen.
      Projekte für Bildung und med. Versorgung sollten natürlich nicht überdimensioniert sein. Darüber habe ich aber nie aus erster Hand was gehört, also sag ich dazu nichts.
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    • Lumpirr01 14.11.2016 00:26
      Highlight @Citation Needed: Diese Aussagen stimmen einfach nicht! Einfache sogenannte Volanta-Pumpen mit geschlossener Betonplatte auf dem Brunnenloch wie unten abgebildet sind ideale Projekte für die Budgets von kleineren privaten Entwicklungsvereinen und haben rein nichts mit Pflästerlipolitik zu tun. Auch wenn es in Afrika nur selten regnet, es gibt trotzdem Grundwasser. Da wird (noch) so wenig Wasser abgeschöpft wie nirgendwo. Die Volantapumpe hält ewig, weil die Radumdrehung in eine Kolbenbewegung umgewandelt wird, welche die Kobendichtung über den gesamten Kolbenhub gleichmässig gering abnützt.
      7 1 Melden
    • Citation Needed 14.11.2016 07:42
      Highlight Lumpirr, von Regen war nie die Rede.
      Kritisiert wurde auch nicht der einzelne Brunnen (Preis/Einfachheit/Verlässlichkeit/etc.) an sich, sondern deren Platzierung und mangelnde Koordination (auch politisch). Meine Quelle (die für eine CH-Hilfsorganisation vor Ort in Brunnenprojekte involviert war) berichtete von Brunnen, die den Grundwasserspiegel mittelfristig eben doch absenken und Platzierungen völlig quer zur Siedlungsentwicklung, die in absehbarer Zeit verlassen würden.
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    • Lumpirr01 14.11.2016 10:17
      Highlight @Citation Needed: Natürlich gab es überall auch ein paar wenig sinnvolle Projekte. So macht es wenig Sinn, Schulhäuser zu bauen, wenn der Staat nachher nicht für die Lehrerlöhne aufkommt. Deshalb läuft da gar nichts ohne schriftliche Abklärungen mit den zuständigen Behörden und einem lokalen verantwortlichen Komitee mit Präsident sowie lokalen Entwicklungshelfern. Die Fehlinvestitionen sollen bei uns jedoch nicht als Ausrede dienen, unsere Hilfe zu verweigern! Helfen ist eine Ehrensache und senkt den Anreiz, das Mittelmeer zu überqueren und morgen vor unserer Haustüre zu stehen.........
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    • Citation Needed 14.11.2016 15:14
      Highlight Lumpirr: jedes sinnvolle Projekt hat eine Berechtigung. Mir ging es drum festzuhalten, dass auch CH-Projekte nicht zwingend das Gelbe vom Ei sein müssen. Von US-Projekten weiss ich nichts aus 1. Hand, weder gutes noch schlechtes. Und ich habe ja nirgends gefordert, man solle wegen schwarzen Schafen jegliche Unterstützung verweigern. Man kann aber nicht genug betonen (bes. jetzt zur 'Vorweihnachtsbettelzeit'): wer spendet oder sonstwie aktiv werden will tut gut daran, sich vorher genau zu informieren. Wenn die doofen Projekte weniger kriegen bleibt ja mehr für sinnvolle übrig.
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  • pachnota 13.11.2016 10:18
    Highlight Sollte es geholfen haben den Bankenstreit zu beenden war es gut eingesetztes Geld.
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  • chartreader 13.11.2016 10:17
    Highlight Korruption ist ein schlimmes Gift. Sie verwandelt Demokratie in politisches Theater. Ein Volk sollte nichts mehr fürchten, als korrumpierte Macht.
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  • LeChef 13.11.2016 10:05
    Highlight Als ob jemand von den Clintons von diesem Geld profitieren würde. Die Clinton Foundation ist weder ein Wahlkampfvehikel, noch ein Instrument zur persönlichen Bereicherung. Ich für meinen Teil finde es recht löblich, dass all das Geld gesammelt und für gute Zwecke eingesetzt wird.
    Aber es ist ja bekanntlich schon ein Verbrechen, wenn Private Eintwicklungshilfe leisten.
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    • Ursula Schüpbach 13.11.2016 14:22
      Highlight Denke ich auch. Ausser viel Spekulation steht im Artikel von "Schweiz am Sonntag" nicht viel drin.
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  • _kokolorix 13.11.2016 09:45
    Highlight Calmy-Rey war als Ausenministerin äusserst erfolgreich. Allerdings legte sie immer wieder den Finger auf wunde Punkte der Schweiz. Das der hiesige Finanzpatz unzählige Diktatoren und Kriegsherren aktiv unterstützte und damit die Schweiz eine Mitschuld an der Ermordung und Folterung vieler Menschen trägt ist wohl unbestritten. Das garantiert ihr den blanken Hass aller Rechten.
    Dass der Bund überhaupt an dubiose amerikanische Stiftungen Geld spendet ist der eigentliche Skandal. Diese Stiftungen sind doch nur da um den Staat zu betrügen
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    • Scrambler 13.11.2016 13:32
      Highlight Das kannst du mit einem als glaubwürdig eingrstuften Link uns beweisen?
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  • Tom Garret 13.11.2016 09:36
    Highlight Falsch: Der Bund überwies den Clintons eine halbe Million

    Richtig: Der Bund überwies der Clinton Stiftung eine halbe Million
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  • Afeusi 13.11.2016 09:30
    Highlight Das Prinzip Schweiz:
    Geld, Geld und nochmals Geld!
    Wir schrecken nicht vor Korruption und Bestechung zurück!
    Aber für Invalide Schweizer Bürger Renten kürzen...
    Wann und wer stoppt endlich diese Machenschaften?!
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  • mister_michael 13.11.2016 09:09
    Highlight Finde ich ja gut und recht wenn die Schweiz helfen will. Aber bei Geldspenden ins Ausland bin ich skeptisch. Wie viel Geld kommt am Schluss wirklich bei den Armen an? Wir könnten Helfen beim Bau von Infrastruktur (Brunnen etc in Afrika). Weil Geldspenden werden wohl meist bei den falschen landen.
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    • Lumpirr01 13.11.2016 12:30
      Highlight @mister_michael: Bei unserem kleinen Verein für Entwicklungshilfe kommt jeder Spendenfranken oder Spendeneuro korruptionsfrei in Afrika als Beispiel für ein neues Schulhaus oder einen neuen Schöpfbrunnen an, weil wir zu 100% ehrenamtlich arbeiten. Sämtliche Spesen wie die Reisen ins Einsatzgebiet, Impfungen, die Übernachtungen und die Automiete / Benzin bezahlen wir aus unserem eigenen Sack!

      http://www.advocat24.de/ger/anwaelte/afrika01.php

      Hier in Burkina Faso in der Stadt Bobo Dialasso haben wir dieses Atelier für Blinde gebaut. Ca. 10 blinde Menschen finden hier somit einen Arbeitsplatz
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  • Radiochopf 13.11.2016 08:35
    Highlight Ich hoffe, dass die DEZA nie mehr dieser korrupten Stiftung Geld gibt.. 1. wissen wir dank den Podesta Mails, dass diese Stiftung nur für den Wahlkampf diente, 2. total korrupt ist und sogar Länder wie Saudi Arabien 30Mio gespendet haben und 3. sich der Schwiergersohn und Chelsea aus der Stiftung bedient haben...
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  • Der Rückbauer 13.11.2016 08:29
    Highlight Mit diesen "US-Wohltätigkeitsstiftungen" (Buffett, Slim, Soros, Gates etc.) habe ich da meine liebe Mühe. Was heisst denn "Wohltätigkeitsstiftung der Familie"? Ist das, im Vergleich zum CH-Recht, eine Familienstiftung oder eine karitative Organisation? Etwas weiss ich, dass diese US-Stiftungen der Superreichen (auch) wohltätig sind, aber dass sie zu Familienclans gehören, welche den Tarif durchgeben und Milliarden an Steuern sparen. Und? Spende des Deza an eine clanbeherrschte Institution? Beispiel Gates: Spendet einer indischen Schule PCs unter der Bedingung, dass MS Produkte gekauft werden.
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    • Fumo 13.11.2016 13:40
      Highlight Explizit dass MS Produkte gekauft werden, oder dass die gespendeten Maschinen so auf MS Produkten belassen werden wie sie ausgeliefert wurden?
      Es ist ja logisch dass man keine PCs verschenkt damit der Empfänger dann undankbar ein anderes OS darauf installiert. Zumal solch Bedingungen ganz normal auch für gekaufte Produkten gelten. Oder versuch du mal auf einen Dell Linux zu installieren und dann noch Support- und Garantieansprüche zu haben.
      9 3 Melden
    • Der Rückbauer 13.11.2016 17:08
      Highlight Fumo: Dass MS Produkte gekauft werden (müssen). Und noch etwas: Du schreibst von Dankbarkeit. Du musst den Spendern dankbar sein, dass sie mit Dir Geld verdienen, oder, im Fall des Deza, dass sie Dich nicht so versklaven, wie sie eigentlich könnten. Stiftungen nach US-Recht, so sehe ich sie: Vehikel, um Macht auszuüben und andere zu beherrschen (Hegemonie), im Tarnmäntelchen der Gemeinnützigkeit. Kommt noch dazu, dass für grosse Vermögen Erbschaftssteuern von bis zu 60% (je nach Bundesstaat) fällig werden. Diese Vehikel dienen der Vermeidung von Steuern zur Sicherung der eigenen Macht. Trump?
      3 1 Melden
    • Fumo 14.11.2016 05:19
      Highlight hahahaha und du glaubst das wäre bei hiesigen Organisationen anders?
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    • Der Rückbauer 14.11.2016 08:12
      Highlight Ja, lieber Fumo, nicht hahaha. Jede gemeinnützige CH-Stiftung hat eine Aufsichtsbehörde. Und dann gibts noch die Zewo. Setz Dich hin, informiere Dich und mach Dich schlau. Nicht nur hahaha....
      0 1 Melden
    • Fumo 14.11.2016 08:28
      Highlight Und was bringt eine Aufsichtsbehörde wenn die Steuerspartaktiken vollkommen legal sind?
      Behörde: "Alles nach Regelwerk."
      Hilfswerk: "Danke."
      0 0 Melden
    • Der Rückbauer 14.11.2016 10:10
      Highlight Fumo: Ja, richtig und wohl gültig für die USA. Wie es sich mit der US-Stiftungsaufsicht genau verhält, weiss ich nicht. Wenn es wie in Delaware läuft, wird diesbezüglich nicht viel los sein. Tatsache ist, dass Clans sagen, was gemeinnützig ist und was nicht.
      In der CH weiss ich aber aus jahrelanger Praxis, dass die Steuerbehörden und Aufsichtsgremien die gemeinnützigen Stiftungen genau unter die Lupe nehmen, m.E. zum Teil zu genau.
      0 1 Melden
    • Fumo 14.11.2016 10:42
      Highlight Ach hier haben solch Institutionen keine Steuervorteile? Schlussendlich betrügen sie alle irgendwo die Spender, zu glauben die CH-Organisationen seien heilig zeugt nicht gerade von "eigene Erfahrungen", ausser die Erfahrung selbst davon profitiert zu haben.
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  • Redly 13.11.2016 07:34
    Highlight Der Artikel suggeriert, es wäre schlimm, Mittel der Steuerzahler mit einer 'Agenda' (also zielgerichtet) einzusetzen.
    Das erwarte ich als Steuerzahler!

    Zugleich: So als Bestechung durch die Hintertür, ist ein Delikt - die Verantwortlichen des Deza sollten sich vor Gericht verantworten müssen.
    123 16 Melden
    • E7#9 13.11.2016 10:03
      Highlight Ich habe so verstanden, dass es verwerflich sei Zahlungen für Entwicklungshilfe mit einer politischen Agenda zu verknüpfen.
      13 0 Melden
    • FrancoL 13.11.2016 11:22
      Highlight Wenn das der Masstab ist für "ein sich vor Gericht verantworten müssen" dann werden wir in einigen Jahren keine Politiker und auch keine höheren Beamten mehr haben.
      Es geht nun mal Vieles auf der politischen Ebene über die Hintertüren. Dies mag zwar ärgerlich sein aber wir können nicht so tun als seien wir die Musterknaben, denn in Vergangenheit haben wir ganz gut mit diesen Hintertüren gelebt.
      Zudem praktisch auf allen Ebenen der politischen Arbeit wird über Hintertüren bestochen, nicht wie in südlichen Ländern, aber ganz schön sichtbar, teilweise ungeniert. Lobbieren ist an der Tagesordnung.
      8 10 Melden
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  • Grundi72 13.11.2016 07:30
    Highlight Linke Frauen unter sich...!

    Stellt euch den Gutmenschen-Aufschrei der watson-community vor, wenn diese Zahlung unter Blocher an Bush stattgefunden hätte!
    235 50 Melden
    • EvilBetty 13.11.2016 08:50
      Highlight Naja, so wie dein Aufschrei jetzt?
      17 37 Melden
    • Ichiban 13.11.2016 09:06
      Highlight Hillary als links zu bezeichnen wär wohl für sie eine Beleidigung. Es ist nicht immer alles links was nicht am rechten Rand ist
      30 13 Melden
    • _kokolorix 13.11.2016 09:35
      Highlight Die Bushs betreiben keine Wohltätigkeitsstiftung...
      Die Clintons als links zu bezeichnen zeugt nicht gerade von viel Bezug zur Realität.
      Der Aufschrei der Schweiz zu Blochers illegalen Geschäften mit der Apartheid war ebenfalls höchst bescheiden
      25 19 Melden
    • Thomas_54 13.11.2016 09:45
      Highlight Haha, schön vereinfacht.
      1.) Hillary = links?
      2.) Der UBS und der CS den Arsch zu retten, ist auch ein sehr linkes Anliegen.
      3.) Die Finanzministerin, die ja bestimmt auch involviert war, war 2011 eine Frau, aber definitiv keine Linke.
      4.) Der Gesamtbundesrat war zu dieser Zeit rechts-bürgerlich dominiert. Ein solch politisch brisantes Geschäft wird ja kaum eine Bundesrätin alleine durchführen.

      30 8 Melden
    • trio 13.11.2016 10:00
      Highlight Ich würde eher sagen, Filz unter sich! Blocher hat auch genug Dreck am Stecken, z.B. Unterstützung des Apartheidsregime in Südafrika.
      Clinton wurde wahrscheinlich eben wegen dieser Verstrickungen nicht gewählt, leider gehört die Schweiz auch dazu. Das hat nichts mit links/rechts zu tun. Siehe Parteifinanzierung!
      Mal schauen, ob die in Trump gesteckte Hoffnung, damit endlich aufzuräumen gerechtfertigt ist. Dann wird hier vielleicht auch endlich mal etwas dagegen unternommen!
      8 8 Melden
    • Nik.Mania 13.11.2016 10:09
      Highlight Ich bin ein Gutmensch und ja, ich bin empört.
      16 6 Melden
    • TanookiStormtrooper 13.11.2016 10:50
      Highlight Die Clintons sind links? Hab ich was verpasst? Bill Clinton hat in seiner Amtszeit wie ein Republikaner regiert. Clinton wäre bei uns eine rechte FDP-Frau oder vom linken Flügel der SVP, aber mit massiven Steuergeschenken an Reiche und ihrer Verbindung zum Grosskapital der Wallstreit ist sie ganz bestimmt nicht links...
      23 7 Melden
    • Amadeus 13.11.2016 11:01
      Highlight @Grundi72
      Das ist eine reine Vermutung von ihnen, gepaart mit Whataboutism. Und offensichtlich mussten sie auch noch eine Beleidigung einstreuen.
      10 9 Melden
    • Sapere Aude 13.11.2016 11:15
      Highlight Grundis üblicher Fingerzeig nach Links, bei Clinton jedoch vollkommen verfehlt, das sich diese Rechts der Mitte befindet. Dein Gutmenschenbashing lass gleich auch Stecken, da dies wieder einmal vollkommen am eigentlichen Problem vorbei geht. Steuergelder einzusetzen um Helfershelfer von Straffällen zu schützen ist schon recht bedenklich, was dich weniger zu stören scheint, als die angebliche politische Orientierung der beiden Frauen.
      16 6 Melden
    • Sapere Aude 13.11.2016 11:20
      Highlight Btw. wenn Blocher als Privatperson Bush oder Trumps Stiftung Geld spenden will (wenn er das nicht schon getan hat) dan ist das sein gutes Recht. Würde kein Gutmensch gross interressieren, solange die Spende transparent ist ;)
      11 6 Melden
    • acame 13.11.2016 11:23
      Highlight Naja, Hillary Clinton kann man ehrlicherweise nicht als links bezeichnen...
      15 3 Melden
    • Raphael Bühlmann 13.11.2016 11:33
      Highlight Jetzt wird schon Whataboutism betrieben mit Sachen, die nie passiert sind 🙄

      Ausserdem ist Clinton alles andere als links ...
      12 4 Melden
    • Gigle 13.11.2016 12:14
      Highlight Informier dich doch bitte, bevor du so schwachsinnige Kommentare schreibst. 2011 bis 2013 waren sowohl Frau Calmy-Rey als auch Herr Burckhalter verantwortlich fürs EDA. Von 2011 bis 2015 war Frau Widmer-Schlumpf verantwortlich für die Verhandlungen mit den USA. Chef des Deza war Martin Dahinden, was der für eine politische Orientierung hat, keine Ahnung.
      5 3 Melden
    600
  • Yippie 13.11.2016 06:31
    Highlight In diesem Video wird aufgezeigt wie die Clinton Foundation funktioniert. Das nennt sich dann wohl Korruption.
    124 11 Melden
    • chartreader 13.11.2016 09:54
      Highlight Passend dazu Trumps Rede vom 08.11. 2016 Die ihn zum Präsidenten gemacht hat:

      http://www.dailymotion.com/video/x51bzkz_dieses-video-macht-trump-zum-us-prasidenten-trumptheestablishment_school
      9 1 Melden
    • the.oracel 13.11.2016 10:08
      Highlight Bravo - Sie ist und bleibt schuldig. Ganz klare Bestechung. Clinton for jail. Und unser Staat ist kein bisschen besser. 500k an eine Stiftung die auch indirekt Krieg unterstützt?! Raus mit den Leuten, die diese Spende gemacht und genehmigt haben.
      23 4 Melden
    • Lumpirr01 13.11.2016 11:10
      Highlight Leider bekommt der Zuschauer in diesem Film kein echtes Entwicklungsprojekt zu sehen. Der Film wurde mit reisserischen Aufmachung und einer tendenziösen Darstellung erstellt. Wieso kommt die DEZA dazu, der Clinten Foundation Geld zu geben, wenn die tatsächlich mehrheitlich nur mit korrupten Afrikanern zusammenarbeitet und vorwiegend politische und wirtschaftliche Ziele verfolgt????
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    • FrancoL 13.11.2016 11:30
      Highlight Lobbieren ist in der CH an der Tagesordnung. Man kennt die einzelnen Kanzleien die das organisieren. Die Gefälligkeiten sind im Land sehr wohl bekannt, dies nicht nur auf Bundesebene sondern bis hinunter auf Gemeindeebene.
      Es ist nicht so krass wie in südlichen Ländern aber die Schweiz hat "aufgeholt".

      KORRUPTION ist ein UNDING und sollte strafrechtlich verfolgt werden, doch wir haben es verpasst und schwimmen ganz schön im Sumpf mit.

      Vorsicht mit diesem Verurteilen in anderen Ländern, fangen wir doch an dies bei uns zu verbessern. Auch im Alltag! Korruption ist nicht nur Sache der Politik.
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  • Chatzegrat Godi 13.11.2016 03:23
    Highlight Eigentlich wären die Behörden verpflichtet, solche Zahlungen für uns Steuerzahler wieder zurück zu holen. Die Schweiz habe keine versteckte Agenda.... So eine Aussage ist schon ziemlich dreist.
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  • Koboldin 13.11.2016 03:22
    Highlight Eine halbe Million?!? KRASS!
    Sinnlose Initiativen bzw. nur schon über solche abstimmen zu lassen/müssen kosten den Bund ein zigfaches. Da macht die halbe Million für eine Stiftung nun echt nichts aus...
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    • Mockingbird 13.11.2016 07:50
      Highlight Ein Herzchen ist von mir. War aber ein Verdrücker, bin leider noch nicht ganz wach...
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    • batschki 13.11.2016 08:07
      Highlight Interessanter Vergleich: wieviel kostet eigentlich eine Abstimmung?
      Und wie die vielen Blitze zeigen, geht es hier um viel mehr als Geld, nämlich um die Droge Moralin
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    • arpa 13.11.2016 08:34
      Highlight Was ist schon eine halbe Million.. für mich ist das ein 8-jahres Lohn..
      Ist ja nix.. peanuts.. pf!
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    • Ingenieur 13.11.2016 11:06
      Highlight Blubbzz, was sind sinnlose Initiativen? Wer bist du, dass du ein Anliegen von 100 000 Menschen als sinnlos deklarierst?
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    • Chrutondchabis 13.11.2016 11:13
      Highlight Eins von mir, bin wach und gesund im Geist ;-)
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    • Evan 13.11.2016 13:20
      Highlight Stimmt, so ein halbes Milliönchen ist nicht der Rede wert. Ich werde auch keine Steuern mehr bezahlen, sollten diese unter einer Million beträgt. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Nutzen.
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Internationale und Schweizer Poster

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