Schweiz

Alfred Rudorf zeigt watson seine Ferienbilder aus Nordkorea. Bild: watson

Ehemaliger Zürcher Gemeinderat über Nordkorea: «In Pjöngjang sieht es aus wie in New York»

Denkt man an Nordkorea, so denkt man an Hunger leidende Menschen, schreckliche Arbeitslager und an den strengen Diktator Kim Jong Un. Alfred Rudorf (75) sieht das anders. Er ist ehemaliger Zürcher Gemeinderat und Bezirksrichter. Kürzlich bereiste er Nordkorea für zehn Tage – und kehrte begeistert zurück.

06.08.17, 10:23 07.08.17, 05:11

Die Krise zwischen den USA und Nordkorea spitzt sich zu. Bald wird das Land des Diktators Kim Jong Un über Langstreckenraketen verfügen, mit denen es die USA angreifen kann. Eine Provokation, die US-Präsident Donald Trump nicht auf sich sitzen lässt. Er will Nordkorea durch Handelsbeschränkungen Milliarden Dollar entziehen. Wird sich der Konflikt zu einem Krieg ausweiten?

Bei solchen Nachrichten winkt Alfred Rudorf ab. Dass Nordkorea ein fürchterliches Land sei, das unter der Eitelkeit seines Machthabers litt, hält er für reine Propaganda des Westens. Als ehemaliger Zürcher Gemeinderat und Bezirksrichter konnte er nicht öffentlich zu seiner Meinung stehen. Heute, als Pensionierter, nimmt er kein Blatt mehr vor den Mund wenn es um das Thema Nordkorea geht.

Ex-Gemeinderat Alfred Rudorf. Bild: watson

Herr Rudorf, Ende Mai besuchten Sie Nordkorea. Ein ungewöhnliches Reiseziel. Warum wollten Sie dorthin?
ALFRED RUDORF: Ich habe schon als Student während des kalten Krieges beide Sichtweisen, die westliche und die östliche, kennengelernt. Seither habe ich verfolgt, was in den Ostblockländern passiert. Von der DDR über den asiatischen Kontinent bis nach Nordkorea. Heute ist Nordkorea ein Überbleibsel aus jener Zeit, das den damaligen Stil weitergepflegt und modernisiert hat. Als eines Tages eine Reisebroschüre ins Haus flatterte, die eine Reise dorthin bewarb, dachte ich: Gibt es ein spannenderes Land als dieses für mich? Nein, also dann gehe ich hin.

Gibt es einen ersten, prägenden Eindruck, den Sie bei Ihrer Einreise hatten?
Als wir in die Hauptstadt Pjöngjang reinfuhren, war ich erstaunt. Das ist eine Weltstadt mit Wolkenkratzerskyline. Das sieht aus wie in New York. Als wir dann aus dem Bus stiegen, bemerkte ich, dass alles blitzsauber und gepflegt ist. Im Vergleich zu Pjöngjang ist Zürich eine Drecksstadt.

Es war anders als sie es erwartet haben?
Ich habe Slums erwartet. So wie man sich Nordkorea halt vorstellt. Stattdessen fand ich das Gegenteil davon vor.

In Nordkorea sind nur geführte Reisen möglich. Wie frei durften Sie sich bewegen?
Unsere Reisegruppe wurde ständig von zwei Reisebegleitern geführt. Sie sprachen übrigens perfekt Deutsch. Sie sagten uns, dass wir beieinander bleiben müssen und die Hotelumgebung nicht verlassen sollten.

Blick ins Fotoalbum: das saubere Pjöngjang.  Bild: watson

Daran hielten Sie sich?
Einmal entfernte ich mich von der Gruppe, weil sie auf einen Berghügel stieg und mich das zu anstrengend dünkte. Ich blieb auf dem Parkplatz und schlenderte dann zu einem nahegelegenen Bachufer, wo ich ein Foto machen wollte. Da schritt ein Parkwächter ein und hinderte mich daran. Zuerst war ich darüber empört, dann leuchtete mir, ein, dass es wohl der Parkwächter ist, der haftet, wenn ich stürze und mir etwas passiert.

Es hat Sie also nicht gestört, dass Sie nicht selbst bestimmen konnten, wohin sie gehen wollen?
Nein, ich hätte mich ja verloren gefühlt. Ich verstehe die Sprache nicht, ich lese die Schrift nicht. Ich kenne die Geografie nicht. Ich war froh, dass ich geleitet wurde.

Das heisst aber auch, dass Sie nur das sahen, was man Ihnen auch zeigen wollte.
Das ist doch normal. Selbstverständlich zeigt ein Land, das geführte Reisen anbietet, seine Schönheiten. Wenn wir ausländische Gäste bei uns haben, zeigen wir ihnen auch die Innenstadt, den Lindenhof, die Kathedrale, aber wir zeigen ihnen nicht Schwamendingen.

Aber unsere ausländischen Gäste hätten die Möglichkeit, Schwamendingen anzuschauen, wenn sie dies wollten.
In Nordkorea bleibt Ihnen dies verwehrt. Das hat mich nicht gestört. Wir wussten ja, dass dies so ablaufen wird. Im Unterschied zu Ihnen, die findet, dass Nordkorea ein furchtbares Regime ist, finde ich an dieser Regelung nichts Negatives. Wenn man dort als Reisegruppe empfangen wird, dann wird man dicht betreut.

«Selbstverständlich zeigt ein Land, das geführte Reisen anbietet, seine Schönheiten. Wenn wir ausländische Gäste bei uns haben, zeigen wir ihnen auch die Innenstadt und nicht Schwammendingen.»

Was wurde Ihnen noch gezeigt, ausser der Hauptstadt?
Wir reisten in alle vier Himmelsrichtungen. Im Süden haben wir das Waffenstillstandshaus besucht, im Osten sahen wir ein riesiges Kraftwerk. Im Norden waren wir in einem Gebiet, wo auch Ski gefahren wird. Die haben dort österreichische Gondeln, die sie irgendwo im Weltmarkt schwarz zusammengekauft haben. Auf dem Berg steht ein Fünfstern-Hotel.

Dürfen dort auch Nordkoreaner hin?
Uns wurde gesagt, dass fleissige Arbeiter sich bei einem Wettbewerb beteiligen können, um einen Urlaub dort zu gewinnen.

Wie haben Sie die Leute erlebt?
Ich bekam den Eindruck, die Bevölkerung ist enorm fleissig. Es wird acht Stunden täglich, während sechs Tagen die Woche gearbeitet. Man lebt einfach und im Kollektiv. Alle gehören irgendwo dazu und haben ihre soziale Sicherheit. Im modernen Pjöngjang mit seinen teilweise futuristischen Hochhäusern, breiten Boulevards, dem Verkehrssystem mit Metro, Tram, Bus, Fahrräder und E-Bikes sind die Menschen adrett gekleidet, mittelständisch und auffällig schlank. Niemand fällt als gesundheitlich angeschlagen oder verwahrlost auf. Ich habe keinen einzigen Bierbauch gesehen. Aber es ist interessant, dass Sie diese Frage stellen.

Fotos von Nordkoreas Kindern und von einer religösen Stätte. Bild: watson

Warum?
Es ist typisch, dass davon ausgegangen wird, Nordkorea sei ein unfreies Land, wo man ständig von Polizisten umgeben ist, die einem die Pistole an den Rücken halten. Das Bild, das wir von Nordkorea haben, ist mit zwei Ausnahmen falsch.

Die wären?
Es stimmt, dass es ein militaristisch ausgerichtetes Land ist. Die Armee hat das Supremat. Auch richtig ist, dass es einen gewissen Disziplinierungsdrang gibt. Aber wenn ich das zu Ende denke, finde ich diese Disziplin besser als unseren Individualismus bei der Lebensgestaltung und das unsägliche Littering.

Sie bezeichnen die Leute als fleissig und loben ihre Disziplin. Doch wie frei ist dieses Verhalten der Nordkoreaner gewählt?
Der Freiheitsbegriff im Sinn des abendländischen Christentums kennen die Nordkoreaner nicht. Sie sind mit dem Aufbau ihres Staates und ihrem Leben beschäftigt. Diszipliniert und ohne, dass es ein Entrinnen gibt. Individualismus hat bei ihnen keinen Wert.

Wie können Sie das wissen, ohne mit den Menschen gesprochen zu haben, sich deren Wünsche angehört zu haben?
Uns wurde viel Positives gezeigt, vor allem zur Betreuung der Kinder und Ausbildung der Jugendlichen. Ich schildere meine Eindrücke aufgrund von dem, was ich erlebt habe, von dem, was auf mich zugekommen ist. Und ich sage: Unsere Klischees von diesem Land sind falsch. Die angebliche Hungersnot ist falsch, die Unterversorgung der Bevölkerung ist falsch. Die fehlende Industrialisierung ist falsch. Nordkorea ist ein hochtechnisiertes, hochgebildetes Volk. Die medizinische Versorgung der Bevölkerung, das Bildungssystem, das Verkehrswesen ist unserem Modell überlegen.

«Die Berichte über die Abscheulichkeiten in Nordkorea sind Kontext einer riesigen Propaganda gegen ein sozialistisches Land.»

Es gibt unzählige Videos, Bilder und Texte, welche die Abscheulichkeiten des Regimes von Kim Jong-un dokumentieren.
Ja natürlich. Aber sie sind Kontext einer riesigen Propaganda gegen ein sozialistisches Land, wie gegen Kuba und Venezuela und früher gegen den Ostblock! Nordkorea wird gebraucht, um die amerikanische Aufrüstung zu begründen.

Damit wollen Sie sagen, dass solche Berichte von Nordkorea Unsinn sind?
Nein, aber ich sage, dass ich der amerikanischen Propaganda nicht mehr Glauben schenke als der nordkoreanischen.

Was ist mit den schlimmen Gefangenenlagern?
Keine Ahnung. Wissen Sie, welches Land prozentual die meisten Gefangenen beherbergt? Die USA.

Und der Fall des kürzlich verstorbenen Otto Warmbier? Das muss Ihnen doch zu Denken geben.
Das war ein frecher Siech, der gedacht hat, er könne etwas aus dem Hotel klauen und dann zu Hause als Trophäe herumzeigen. Man hat ihn erwischt und vor Gericht gestellt. Dort verhielt er sich weiterhin frech. Ich habe davon ein Video gesehen. Warmbiers Tod ist tragisch. Aber er war kein Opfer. Er war Täter.

Es war ein Schauprozess und Warmbier ist unter Tränen zusammengebrochen.
Ja, man hat ihn dem nordkoreanischen Volk vorgeführt um zu zeigen: das ist jetzt eben ein solcher Amerikaner.

Fünfzehn Jahre Arbeitslager? Eine krasse Strafe für das Entfernen einer Flagge.
Für das Klauen einer Staatsinsignie (Hoheitszeichen), einer Flagge mit Parole. Das bedeutet den Nordkoreanern etwas ganz anderes als uns die Schweizer Flagge.

Warum ist der Hass der Nordkoreaner auf die Amerikaner so gross?
Ist doch logisch, dass die Nordkoreaner den Amerikanern gegenüber feindlich eingestellt sind. Kein Nordkoreaner hat je eine Bombe auf die USA abgeworfen. Die USA aber haben während des Koreakriegs von 1950 bis 1953 mehr Bomben auf Nordkorea abgeworfen als zwanzig Jahre später auf Vietnam. Wenn man diese Geschichte berücksichtigt, muss man sich nicht wundern, dass das Land sich wehrt.

Wie schätzen Sie die aktuelle politische Lage und den Konflikt mit den USA ein?
Ich habe Angst vor einem Krieg. Aber meine These ist, dass Nordkorea weniger einen Krieg befürchtet, weil es mit den Atombomben einen wirksamen Trumpf im Ärmel hat. Andere Länder, die in den letzten Jahren von den USA angegriffen wurden, wie der Irak, hatten diesen Vorteil nicht. Das könnte Nordkorea vor einem Angriff verschonen.

Alfred Rudorf blättert in seinem Fotoalbum. Bild: watson

Heute bezeichnen Sie sich als Sozialist und sprechen offen über Ihre Sichtweise zu Themen wie Nordkorea. Das war nicht immer so. Sie waren ab 1970 sechs Jahre im Zürcher Gemeinderat und zwanzig Jahre Bezirksrichter. Führten Sie damals einen inneren Kampf?
Ja. Nur wenige Leute  wussten, wie ich wirklich ticke. Ich war Mitglied der Partei Landesring der Unabhängigen, kurz LdU (Anmerkung der Redaktion: Der LdU bestand bis 1999 und hatte eine sozialliberale Ausrichtung. Gegründet wurde er von Gottlieb Duttweiler). Dort konnte ich bestehen, aber nie erzählen, was ich wirklich will.

Wie war das für Sie als Gemeinderat? Einer Politik zuzutragen und innerlich eine andere zu wollen?
Ich wollte nicht eine andere Politik, ich wollte ein anderes System. Aber innerhalb des Systems, das ich bei meiner Wahl vorgefunden habe, habe ich versucht, zu machen, was ich für nützlich gehalten habe. Zum Beispiel? Sämtliche Velowege in der Stadt Zürich und Umgebung gehen auf mein Postulat von 1973 und auf meine Initiative von 1982 zurück. Ich war diesbezüglich ein Pionier. Ich habe das System nicht bekämpft, sondern es verbessert.

Sie traten 1976 mitten in der Amtszeit zurück. Warum?
Meine Frau und zwei Kinder litten unter der starken Absorption durch meine Arbeit. Ein bisschen Frust wirkte sich wohl auch auf die Entscheidung aus. Frust über die abgelehnten Ideen von mir. Obwohl ich auch einiges erreicht habe. Nicht nur die Velowege, auch den Wohnanteilplan in der Zürcher Bauordnung.

Zeigt das nicht, dass das politische System in der Schweiz gar nicht so schlecht ist?
Schon. Wenn man eine gute Idee hat, die unterstützt wird, kann man etwas erreichen. Aber wenn man mit einer guten Idee die Mächtigen gegen sich hat, hat man keine Chance.

Was wäre denn eine gute Idee, die Sie nicht umgesetzt sehen?
Der grösste Virus, an dem wir kranken, betrifft die privatwirtschaftliche Rüstungsindustrie. Sie ist der Schiebemotor von Krisen, Feindbildern und Krieg. In den USA hat sie eine riesige Lobby. In Europa natürlich auch. Es ist ja logisch, dass eine Rüstungsfirma Krieg will. Oder zumindest einen Zustand knapp vor dem Krieg. So wie es beispielsweise jetzt zwischen den USA und Nordkorea ist. Ich finde es eine Sauerei, dass die Rüstungsindustrie privatwirtschaftlich Gewinn erwirtschaften darf.

«Es ist ja logisch, dass eine Rüstungsfirma Krieg will.»

Sehen Sie Lösungen für den Virus?
Mir schwebt vor, dass die grossen Firmen – angefangen bei der Rüstungsindustrie – nicht mehr privatwirtschaftlich organisiert sein dürften. Auch weltweit nicht mehr. Es bräuchte kleinere Unternehmungen. KMU und vor allem bedarforientierte Genossenschaften. Genossenschaften sind nicht sozialschädlich ausgerichtet, wie das die grossen Konzerne zum Teil sind. Nestlé zum Beispiel, das den indigenen Völkern das Wasser abgraben will, um es ihnen dann verkaufen zu können. Absurder geht es kaum noch.

Wollen Sie ein weltweites Modell nach dem Vorbild von Nordkorea?
Nein, sicher nicht. Nordkorea kann man nur verstehen, wenn man die Umzingelungstaktik vom Westen versteht. Die Erstarrung dieses Landes fällt weg, wenn die Umzingelung wegfällt. Dann kann sich alles wieder frei bewegen und kreativ werden.

Nordkorea droht USA mit «erbarmungslosem» Angriff

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Video: reuters

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  • Watcher 09.08.2017 21:02
    Highlight Wieviele Menschenleben hat die Nordkoreanische Regierung auf dem Gewissen? Wie viele die USA bzw. der "westen"?
    1 4 Melden
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  • James McNew 09.08.2017 20:57
    Highlight Eigentlich ist es ziemlich egal, ob jemand dort war oder nicht. Solang man nicht frei reisen darf und die Leute nicht von der Leber weg erzählen dürfen ist eigentlich klar, dass hier sehr viel Übles verborgen werden muss.
    7 0 Melden
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  • stardust 08.08.2017 21:48
    Highlight Anbei ein Interview der Autorin von 'Schwarze Magnolie'. Sie konnte aus Nordkorea fliehen.
    https://www.google.ch/amp/amp.n-tv.de/politik/Die-Frau-die-der-Hoelle-Nordkorea-entkam-article15912461.html
    6 0 Melden
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  • Juliet Bravo 08.08.2017 17:15
    Highlight Auch in Nazideutschland war wohl alles blitzblank sauber.
    18 2 Melden
    • trio 22.08.2017 19:31
      Highlight Vielleicht, trotzdem sehe ich in Littering keine positiven Eigenschaften. Ausser eben, dass Menschen die Freiheit haben, die Umwelt zu verschmutzen. Aber solche Menschen verdienen eine solche Freiheit irgendwie nicht.
      0 0 Melden
    • Juliet Bravo 22.08.2017 22:47
      Highlight Einverstanden - ich hasse Littering ja auch. Aber: das rechtfertigt noch lange nicht ein Regime wie bei den Kims oder den Nationalsozialisten - Freiheit haben alle verdient!
      1 0 Melden
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  • Hops 08.08.2017 13:44
    Highlight Irgendwie bin ich etwas schockiert nach diesem Interview. Mal abgesehen davon, dass es für Ihn angenehm war, kontrolliert ein Land zu bereisen. Er trifft einfach Annahmen und behauptet, dass diese stimmen. Auch seine Aussagen über die Arbeitslager oder individuelle Lebensgestaltung. So viel Ignoranz auf einmal. :(
    33 2 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 08.08.2017 09:56
    Highlight Wie bei Felix Abt reicht auch dieses Interview nicht um dem Westen seine Arroganz u Doppelmoral vorzuführen. Unsere durchregulierte Gesellschaft sieht seine eigenen Freiheitsbeschränkungen u Entmündigungen nicht. So wird NY zum Ort wo alle happy sind, Elend + Luxus sich die Hand geben, die Bronx wie Manhattan besucht wird. Man isst Organic (denn Ressourcen- Naturbeherrschung gibt's nicht) Das Militär ist Nebenschauplatz u kein Wirtschaftszweig. NSA?? Kriminalisierung ist kein Geschäft, US-Strafanstalten keine industriellen Komplexe die Sklavenwirtschaft betreiben. Kurz: alles sauber im Westen!
    9 17 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 08.08.2017 09:42
    Highlight "Ich war froh, dass ich geleitet wurde. ... Selbstverständlich zeigt ein Land, das geführte Reisen anbietet, seine Schönheiten."

    "Warmbiers Tod ist tragisch. Aber er war kein Opfer. Er war Täter. ... Ja, man hat ihn dem nordkoreanischen Volk vorgeführt um zu zeigen: das ist jetzt eben ein solcher Amerikaner."

    Ein ehemaliger Zürcher Gemeinderat und Bezirksrichter, der sich als sozialistisch bezeichnet und offensichtlich nicht zwischen Reisführer und Überwachungsstaat oder ordentlichem Verfahren und Schauprozess unterscheiden kann - da kann man nur froh sein, dass er nicht mehr im Amt ist.
    40 4 Melden
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  • kupus@kombajn 08.08.2017 05:40
    Highlight Pjöngjang ist wie New York?! 😂 Pjöngjang und seine Bevölkerung (zumindest der Teil, den man auf den geführten PR(opaganda)-Touren zu sehen bekommt) sind eher sowas wie Seahaven, halt einfach noch zusätzlich mit Wolkenkratzern, ausladenden Plätzen und breiten Boulevards. Die geführten Propagandareisen in Pjöngjang sind eine Truman Show für Touris, nur ohne Liveübertragung im TV.....obwohl.....🤔
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  • Papa Swappa 08.08.2017 03:45
    Highlight natürlich ist der herr ziemlich übel verblendet, was mich aber weit mehr schockiert, ist die sichtweise der meisten hier.
    wer die welt bereist hat weiss, dass es nicht nur eine europäische oder amerikanische sichtweise gibt - aber die meisten grossen nachrichtenagenturen in der usa sitzen.
    unsere berichterstattungen sind auch stark gefärbt und wenn ich mir anschaue, was die usa im nahen und fernen osten sowie asien schon so alles angerichtet hat, wundere ich mich gar nicht, das z.b. iran und nordkorea schon alleine aus selbstschutz atommächte sind.
    19 16 Melden
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  • Sharkdiver 07.08.2017 23:02
    Highlight Zum verwechseln ähnlich 😂
    16 1 Melden
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  • WilliMu 07.08.2017 22:23
    Highlight Schade, dass er nicht gleich dortgeblieben ist!
    35 7 Melden
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  • ConcernedCitizen 07.08.2017 20:46
    Highlight Bisseguet! Ich finde sicher auch einen ehemaligen Gemeinderat, der Uriella eine inspirierende Persönlichkeit findet. Oder "weiss", das Impfen Autismus verursacht.
    29 2 Melden
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  • Alterssturheit 07.08.2017 16:48
    Highlight Ich könnte ihn auch "kontrolliert" durch Biel führen und er wäre nachher überzeugt es sei eine geile Stadt -:))
    55 2 Melden
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  • Andeli 07.08.2017 14:45
    Highlight Na dann sind wir alle froh, dass dieser Herr nicht mehr im Gemeinderat sitzt. Er soll doch noch ein paar Länder bereisen und sich beschönigend über diese äussern. Tschad, Somalia, Südsudan, nur um ein paar Beispiele zu nennen. Übrigens, dieser Text hat nichts mit den Geschehnissen in den USA oder deren Politik zu tun. Sondern es handelt sich dabei alleine um die naiven, wie auch gefährlichen Aussagen eines älteren Herrn, der sich über NK äussert und leider die Vorherrschaft dieses Diktators nicht hinterfragt. Schade.
    47 3 Melden
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  • olive 07.08.2017 14:13
    Highlight Sehr interessant, mal eine andere Sichtweise auf Nordkorea zu bekommen.
    Dass sich Politiker erst dann ehrlich äussern, wenn die Karriere nicht mehr gefährdet ist, ist verbreitet und eine traurige Tatsache.
    Interessant, wie sich z.B. ein Otto Schily zur gegenwärtigen Politik äussert:
    "Er nennt Merkels Rechtfertigung der Grenzöffnung „völligen Unsinn“, vergleicht sie mit einer Monarchin, die allein entscheide, wer zu uns kommt, und warnt vor den „horrenden negativen Folgen“ ihrer Energiepolitik. "
    https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/schily-abrechnung-mit-merkel/
    10 31 Melden
    • Fabio74 07.08.2017 18:07
      Highlight schön. Merkel war zum Thema an der Macht und musste entscheiden. Und sie hat eine Entscheidung getroffen aufgrund der damaligen Situation.
      Im Nachhinein kann man kritisieren.
      22 4 Melden
    • Rumbel the Sumbel 07.08.2017 20:39
      Highlight Na dann soll doch der Otto Schily einmal, wenn es nicht zuviel verlangt ist, vor der eigenen Haustüre wischen. Hat er diese Möglichkeit nicht, so sollte es zumindest möglich sein, in den Spiegel zu schauen.
      12 0 Melden
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  • gaelma 07.08.2017 13:54
    Highlight Auch ich habe Nordkorea schon bereist und war an den Orten, die im Interview erwähnt werden. Bei der Lektüre des Berichts kann man sich nur an den Kopf fassen. Wie blauäugig kann man denn sein? Wer Augen hat zu sehen und Ohren zu hören, dem ist klar, was in diesem Land abgeht. Schlanke Menschen? Ja, weil sie nichts Ordentliches zu essen haben. Richtig ist: das nordkoreanische Volk ist freundlich und fleissig. Leider ist es die Hälfte seiner Zeit mit Götzenanbetung beschäftigt. Pjöngjang sieht aus wie New York? Ich vermute, der Herr war noch nie in New York.
    59 3 Melden
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  • Daniel Martinelli 07.08.2017 13:33
    Highlight So wie er vom Sozialismus spricht, hätte er gut in Honeggers DDR gepasst. Der Kommentar zu der Affäre "Warmbier" ist ziemlich daneben. Sehr unschweizerisch. Der Mann ist möglicherweise nicht mehr bei Sinnen.
    49 5 Melden
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  • gsrgr 07.08.2017 12:54
    Highlight Wieviel waren hier schon mal in Nordkorea?, scheint so als wären hier alles Experten. Den Rudorf als naiv bezeichnen, aber selber die Wahrheit nur aus der Zeitung. Wenn wir doch ehrlich sind, haben wir doch alle keine Ahnung. Die Medien sind Meinungsgesteuert, inzwischen sollten die Menschen es doch begriffen. Wieviel Kriege sind mit Falschinformationen der Amerikaner geführt worden. Höret uf Stei rüere, mir hend doch all kei ahnig, schlussendlich ghört mer vo beide site nur propaganda.
    10 43 Melden
    • Fabio74 07.08.2017 18:08
      Highlight Wie langweilig ist dieses Amerikabashing langsam geworden.
      Man muss nicht dort gewesen zu sein. Die Berichte zu KZ, Sippenhaft, Hungertod etc reichen aus, um KEINE Rechtfertigung für irgendwas zu liefern.
      24 4 Melden
    600
  • Ursus ZH 07.08.2017 09:25
    Highlight Wow, 10 Tage geführter Rundgang an 3 bis 4 Orten in Nordkorea, ständig bewacht und mit Angst etwas falsch zu machen, dazu kein Kontakt zur Bevölkerung. Und dann die Behauptung, es gäbe keine Hungersnot und nur zufriedene Menschen, alles andere wäre Propaganda. Einseitiger kann man über ein Land nicht berichten.
    77 4 Melden
    • B-Arche 07.08.2017 14:46
      Highlight Das ist wie wenn der Generalkonsul von Eritrea über Eritrea spricht und die SVP das alles für bare Münze nimmt und danach fordert dass alle Eritreer in CH doch nur Wehrdienstverweigerer seien und ausgeschafft werden müssten...

      25 6 Melden
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  • skankhunt42 07.08.2017 08:36
    Highlight "adrett gekleidet, mittelständisch und auffällig schlank"

    Da stehen einem beim Lesen die Haare zu Berge. Der Typ spricht wie ein 18 Jähriger, der in seiner kindlichen Naivität zum ersten Mal Karl Marx gelesen hat und von nun an die Welt durch die rosa Brille sieht. Offenbar gibt es tatsächlich Leute, die auf die lächerliche Propaganda und Inszenierung der nordkoreanischen Elite reinfallen.

    @watson: in so einem Interview wäre es unabdingbar, dem Interviewten mit Fakten entgegenzuhalten und ihn herauszufordern. So seid ihr nichts als ein Sprachrohr.
    68 4 Melden
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  • Theor 07.08.2017 08:21
    Highlight tl;dr

    "Das Leben dort ist gut, solange man nicht denkt. Das übernehmen andere für einen."


    Erinnert mich an meine Militärzeit. Aber das Menschen im Alter gerne ein wenig komisch werden, ist ja nichts neues. Dieses Exemplar hier hat offensichtlich etwas gegen Individualismus und findet das Verbundenheitsgefühl der Nordkoreaner ganz romantisch toll.

    Und das süsse Bild, der in Reih und Glied aufgestellten Nordkoreanischen Kinder, wo die Mädchen mit dem weissen Tütü rumlaufen...tja, thats Nordkorea! So passiert, voll in echt. Das hat den Alfred sehr beeindruckt.
    36 2 Melden
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  • Sharkdiver 07.08.2017 07:45
    Highlight Klingt ihrgend wie indoktriniert dieser Mann. Und: "Der Freiheitsbegriff im Sinn des abendländischen Christentums kennen die Nordkoreaner nicht. Sie sind mit dem Aufbau ihres Staates und ihrem Leben beschäftigt. Diszipliniert und ohne, dass es ein Entrinnen gibt. Individualismus hat bei ihnen keinen Wert."
    Klingt sehr nach aneisenhaufen
    28 1 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 07.08.2017 06:58
    Highlight Ich finde es bedenkend das dieses Interview keine konstruktiven Diskussionen hervorbringt sondern alles nur als Lüge und Propaganda abgestempelt wird.

    Ich finde das System in Nordkorea nicht gut, aber wenn wir einfach alles als "schlichtweg Falsch" abstempeln, sind wir dan wirklich besser als die?
    11 36 Melden
    • Fabio74 07.08.2017 10:27
      Highlight Was soll am Sippenhaft, Humgertod, Konzentrationslager, Militarisierung bis an die Zähne bei Aushungern der Bevölkerung positiv sein?
      Wir leben in freien demokratischen Rechtstaaten wo wir mitbestimmen können, wo wir unsere Meinung äussern können, wo es freie Presse und eine unabhängige Justiz gibt.
      Dort gibt es nichts ausser absoluten Gehorsam dem totalitäten Regime gegenüber.
      Und jetzt denk noch mal nach...
      26 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.08.2017 16:13
      Highlight Wie schon in meinem eigendlichen Kommentar erwähnt bin ich auf keinen Fall mit dieser Politik einverstanden.

      Doch den Herrn einfach zu beleidigen oder als "Lügner" darzustellen, da er eine andere Meinung vertitt, ist auch nicht Sinn und Zweck unserer Demokratie.

      Und auch wenn ich voll und ganz auf deiner Seite stehe, müssen wir leider eingestehten, dass es auch bei uns Hungertote, Arbeitslager und extreme Militarisierung gibt/gegen hat. (Was aber nicht als Ausrede oder Rechtfertigung dienen soll
      8 10 Melden
    • Fabio74 07.08.2017 18:11
      Highlight Falsch. wir haben ein soziales Netz. es braucht keiner zhu Hungern. KZs und Massenmord gab es zu Zeiten totatliärer Regimes das stimmt. Solche Regimes sind sich auch ähnlich. Es ist nur ein anderes Buch dahinter, das gepredigt wird.
      Aber: Deswegen braucht es diese Gräuel dort nicht auch. Man muss den Herrn nicht beleidigen, aber scharf kritisieren und dies zurecht.
      Wie naiv muss man sein, nach einer geführten Tour alles schön zu reden...
      3 2 Melden
    • D(r)ummer 18.08.2017 10:26
      Highlight @Fabio74 "Es braucht keiner zu Hungern"... naja.
      Denk dran (und ein bisschen weiter) wenn dich das nächste mal jemand nach einem Rappen/Franken für's Bilett fragt.

      @Lukas Messmer.
      Ich finde auch, dass wir Rudorfs Ansicht zur Kenntnis nehmen können ohne ihn als Spinner abzustempeln.
      Das Interview und die Kommentarspalte dazu zeigen schön auf, was ein Hauptstrom anstellen kann. Im unterschied zu Nordkorea wird hier aber niemand weggesteckt und man kann selbst entscheiden, ob einem die geläufige Meinung passt oder nicht.
      1 0 Melden
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  • Spooky 07.08.2017 03:48
    Highlight Bei diesem Interview ist mir spontan das Zitat von George Bernard Shaw in den Sinn gekommen:

    "Old men are dangerous: it doesnt matter to them what is going to happen to the world."

    😱😂👻
    61 7 Melden
    600
  • Sir Konterbier 06.08.2017 23:57
    Highlight das ist eine beileidigung aller in unfreiheit lebenden nordkoreaner. und und wieso wollen dann alle flüchtlinge in ein westliches land und nicht in ein kommunistisches? oder ist das auch wieder westliche propaganda?😒
    53 5 Melden
    600
  • Alain Iylehadrezs 06.08.2017 22:30
    Highlight Der war wohl noch nie in New York.
    69 6 Melden
    600
  • Peace Leute 06.08.2017 21:55
    Highlight Typisch Watson: Interessantes, brisantes Thema, schwach umgesetzt: Die Journalistin lockt die Propaganda raus und lässt diese sprudeln. Fakten hat sie keine entgegenzuhalten und die Arbeit ist auch ungenau. Oder ist die Bildunterschrift mit dem Adolf ein Wink mit dem Zaunpfahl?
    26 41 Melden
    • Lukas Blatter 06.08.2017 21:59
      Highlight @Peace Leute: Nein, der Name stand da falsch in der Legende. Ich habe das nun korrigiert.
      16 3 Melden
    • Hierundjetzt 06.08.2017 23:02
      Highlight Peace: Wenn Du Markus Gilli oder Glanz und als Referenz für ein "Interview" nimmst muss ich Dich enttäuschen.

      Es ist ein sehr gutes Interview und eben kein blabla. Ein gut Interviewer nimmt keine Stellung sondern demaskiert den Interviewpartner mittels seinen eigenen Worten.
      30 4 Melden
    • Vachereine 06.08.2017 23:25
      Highlight Sehe ich anders. Es ist ein Interview mit einem Augenzeugen.
      Es hat denselben Wahrheitsgehalt, wie das eines Augenzeugen aus dem Konzentrationslager Dachau, oder so.
      Ich nehme Augenzeugenberichte sehr ernst.
      Und hier ist das Beste, was Nordkorea herzeigen kann, offensichtlich in diametralem Widerspruch zum kolportierten Klischee über Nordkorea. Das heisst, dass das Klischee nicht den Fakten entsprechen kann.
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    • Fabio74 07.08.2017 10:31
      Highlight @Vacherine schön naiv. Geführt und unter Überwachung des totalitären Staates zu glauben man würde die Wahrheit erfahren
      17 1 Melden
    • Vachereine 07.08.2017 14:19
      Highlight @Fabio: Der interviewte Augenzeuge liess keine Zweifel an seinen Zweifeln über die Dinge, die ihm in Nordkorea erzählt wurde. Was er aber selber gesehen hat, das war bestimmt da.
      1 5 Melden
    • Fabio74 07.08.2017 18:12
      Highlight @Vacherine: Was man dort sieht, ist arrangiert von A-Z. Es gibt keine Zufälle dort hinten.
      6 0 Melden
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  • Lami23 06.08.2017 21:18
    Highlight Ich denke, dass er ein paar Wahrheiten anspricht, z.B. dass die z.B. USA gerne etwas als ihre Wahrheit präsentiert um nachher entsprechende Aktionen zu rechtfertigen. Das ist ja geschichtlich gesehen nichts neues.
    Andererseits glaube ich schon, dass in Nordkorea einiges im Argen ist und er dies etwas optimistisch beurteilt.
    Bleibt kritisch.
    65 12 Melden
    • meine senf 07.08.2017 11:36
      Highlight Witzig sind halt einfach die Leute, die sagen

      "Ich bin ganz kritisch und aufgewacht und nicht so ein Schaf wie du. Ich habe verstanden, dass nicht alles an den USA oder an 'Mainstream'-Informationen gut ist!"

      Und nun folgen sie genau so unkritisch irgendwelchen "Infokriegern" und glauben jeden Seich, den z.B. Putin rauslässt und halten einfach prinzipiell alles, das der Mehrheitsmeinung widerspricht, für wahr.
      14 1 Melden
    600
  • Flexon 06.08.2017 20:12
    Highlight "Das war ein frecher Siech..."
    Frechi Sieche haben die Nordkoreaner im Griff, das muss man ihnen lassen.
    78 2 Melden
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  • Denk nach 06.08.2017 19:59
    Highlight "Aber sie sind Kontext einer riesigen Propaganda gegen ein sozialistisches Land, wie gegen Kuba und Venezuela und früher gegen den Ostblock!"

    Es hat sich ja herausgestellt, dass es in diesen aufgezählten Ländern super läuft. Es wurden keine politischen Gegner umgebracht, das Volk ist reich und die Machthaber nicht korrupt. Die Propaganda war eine Lüge - ironie off
    121 12 Melden
    • Danyboy 06.08.2017 21:12
      Highlight Ich kann ja verstehen, dass man vielleicht einer ursprünglichen Revolutionsidee in Kuba etwas abgewinnen kann. Karibische Nostalgie tut das ihrige dazu.
      Aber selbst dort gehört einiges an Verklärung dazu, um das unkritisch gut zu finden. Nordkorea ist nochmal eine ganz andere Kategorie, und dieses Interview spottet jeder Beschreibung. Je öfter ich es lese, umso schlimmer wirkt es.
      77 5 Melden
    600
  • MaskedGaijin 06.08.2017 19:20
    Highlight noch so ein alt-linker sektierer. naiv und völlig verblendet. nordkorea mimimi, maduro mimimi...
    124 21 Melden
    600
  • malu 64 06.08.2017 19:17
    Highlight Welche Freiheit meint ihr den? Hier hat dich die Bundespolizei schnell auf dem Radar! Wenn du dich gegen den Staat und seine Vertreter stellst!
    12 100 Melden
    • Hierundjetzt 06.08.2017 19:59
      Highlight Wenn Du Menschenhandel betreibst oder Kinderpornos verkaufst.

      Ansonsten ist der Kanton zuständig immer.
      100 2 Melden
    600
  • Toerpe Zwerg 06.08.2017 19:09
    Highlight Altkommunisten und ihre Realitätsverweigerung ...
    131 15 Melden
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  • Kommenta(to)r 06.08.2017 19:03
    Highlight Alle die hier gegen ihn wettern... wart ihr schon mal in Nordkorea? Oder wer gibt euch das recht ihn als naiv zu bezeichnen?

    Mit der Propaganda hat er nicht unrecht.

    Mir kommt da immer ein Beispiel vom Herbst 2016 in den Sinn. Meine Eltern waren in Antalya im Urlaub. Irgendwo auf einem Hang sind ein paar Raketen explodiert. Watson, 20min., Blick, Bild, Welt, Tagi, etc. - alle schrieben von einem Terroranschlag in Antalya.

    Habe meine Eltern angerufen und gefragt - den Rauch oberhalb Kemer hätten sie sehen müssen. Nichts, keine Aufregung, kein Rauch, nichts.

    ...wir übertreiben gerne hier.
    22 102 Melden
    • Flexon 06.08.2017 20:05
      Highlight @Discombobulate
      Hm...Nordkorea gibt es vermutlich gar nicht.
      74 6 Melden
    • Kommenta(to)r 06.08.2017 20:45
      Highlight Zumindest nicht in so schlechtem Zustand wie wir es gerne hätten.
      11 54 Melden
    • Hierundjetzt 06.08.2017 23:09
      Highlight Die Züge werden mit alten Gummireifen geheizt, weil die Heizkohle fehlt.

      Es gibt keine Lifte und Heizungen in den Hochhäusern weil das Geld fehlt,

      Die Menschen sind extrem unterernährt ernähren sich von Rinde und Gras und die Kinder daher zu klein gewachsen.

      Das Welternährungsprogramm liefert jedes Jahr 200 - 300 Mio Tonnen Getreide.

      Die Landwirtschaft wird darum von Hand erledigt, weil es absolut keine landwirtschaftliche Geräte und Maschinen gibt

      Es gibt Kinder KZ weil Sippenhaftung herrscht.

      Aber selbstverständlich ist das nur böse Propaganda
      46 3 Melden
    • Kommenta(to)r 06.08.2017 23:38
      Highlight War persönlich im in Lara und im Herbst sind auch schon 2 Wochen fix gebucht. Wieder in Lara.

      Leute die die Türkei meiden, sollten auch Amerika, China, Russland, Israel, etc. meiden. Alles andere ist Heuchelei.

      Geistig beschränkt ist man eher wenn man über Leute urteilt die man nicht kennt - und das aufgrund ihrer Ferienplänen.

      Übrigens, der Edelweissflieger im Mai war fast bis auf den letzten Platz besetzt.

      Vermutlich sind Sie etwas wie ein Gott oder so dass Sie allen Türkei-Gästen geistige Beschränkungen attestieren.
      3 46 Melden
    • Fabio74 07.08.2017 10:32
      Highlight Wenn du Diktaturen unterstützt, deineSache. Ich nicht
      15 0 Melden
    • Kommenta(to)r 07.08.2017 13:31
      Highlight Diktatur? Erdi wurde demokratisch gewählt. Wie Putin, Orban, Trump, Netanjahu, etc. "Demokratisch".
      0 14 Melden
    • Flexon 07.08.2017 17:35
      Highlight @Discombobulate
      Die allermeisten Diktatoren wurden demokratisch gewählt, inkl. Hitler. Ein Diktator ist nicht einer, der nicht gewählt wurde sondern einer, den man nicht mehr abwählen kann. Erzähle das all deinen Freunden, bevor es endgültig zu spät ist. Man muss offensichtlich nicht geistig beschränkt sein, um das nicht zu wissen. Es ist nur so, dass man beim Wählen nicht auf sein Gefühl hören sollte, sondern seinen Kopf hinzuziehen muss. Gewaltenteilung oder eben nicht Gewaltenteilung. Das ist hier die Frage.. In Nordkorea stellt sie sich erst gar nicht.
      12 0 Melden
    • Fabio74 07.08.2017 18:16
      Highlight Man darf naiv sein. Demokratisch kam auch Hitler an die Macht. Trotzdem war 12 Jahre später Europa ein Trümmerhaufen und rund 60 Millionen Menschen auf der Erde tot.
      7 0 Melden
    • Kommenta(to)r 07.08.2017 20:09
      Highlight Genau. So ist es. Daher habe ich Mühe damit, dass man auf Erdi einprügelt.

      Die Türkei IST keine Diktatur. Sie könnte evtl. mal eine werden.

      Wenn man in der Türkei keine Ferien machen sollte, dann eben auch nicht in UAE, USA, Russland, Venezuela, China, Israel, etc.

      Und sich auch nicht mehr die Zähne machen lassen in Ungarn.

      Der alte Mann sagt es richtig... In Amerika hat es am meisten Häftlinge. Von der Todesstrafe wollen wir erst gar nicht reden.

      Wieso nicht? Wo ist der Unterschied zwischen Trump, Putin, Erdi, Kim und Netanjahu?
      0 9 Melden
    • Kommenta(to)r 07.08.2017 20:14
      Highlight Ach ja Flexon:

      FBI Chef entlassen, Richter feuern, Medien meiden - überhaupt unbeliebte Personen aus dem Weg räumen.

      Was hat das mit Gewaltenteilung zu tun? Inwiefern ist Trump nun besser als Kim, Putin und Erdi?

      3 6 Melden
    • Flexon 07.08.2017 20:51
      Highlight @Discombobulate
      Habe ich Trump erwähnt? Nein. Ich weiss nicht, ob Trump besser ist als die anderen. Aber ich weiss, dass er nicht am Kongress vorbeiregieren kann. Putin kann das, Erdi kann das jetzt auch und Kim kann das schon lange. Das ist der GROSSE Unterschied.
      10 0 Melden
    • Flexon 07.08.2017 21:10
      Highlight Weist du was das ist? Die Sitzverteilung in der russischen Staatsduma. Rate mal, welche Farbe die Putinleute haben. In der Türkei das gleiche in rot. Widerspricht man seinem Präsidenten? Lieber nicht. Hat ein Präsident immer recht? Aber todsicher.
      8 0 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 06.08.2017 18:43
    Highlight Der erinnert mich mit seiner Blindheit an Dr. Franco Cavalli, ein persönlicher Freund von Fidel Castro und seinem Kuba. Hat auch immer alles schön geredet. In sein sonniges, warmes, sozialistisches Paradies wollte er dann aber trotzdem nie umziehen.
    67 13 Melden
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  • BigPun 06.08.2017 18:37
    Highlight Kann schon sein dass Nordkorea für einige Menschen gut ist und es ein paar Sachen gibt die besser sind als bei uns im Westen. Aber wenn man mal dort als Staatsfeind deklariert wird und in einem Arbeitslager endet, will ich gar nicht wissen wie das ist.

    Jeder sieht die Sachen aus seiner eigenen Sicht und so wie es einem am besten in sein Weltbild passt.
    53 3 Melden
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  • Raphael Stein 06.08.2017 18:35
    Highlight So nach über 180 Kommentaren wissen wir jetzt was da Sache ist. Oder denken es zumindest.
    Ich war 1997, 2003 und 2006 in Nordkorea. Beruflich. Nordkorea ist kein Land im üblichen Sinn. Nordkorea ist eine Firma. So ähnlich wie noch immer in vielen Ländern für Hungerlöhne unsere Kleider genäht werden, geht das dort auch zu und her. Zusätzlich wird gnadenlos der Rasen von Unkraut befreit. Anders kann ich es nicht sagen. Ich habe es selber nie gesehen, aber gehört. Wer genügend zum Essen hat, isst recht gesund. Irgendwie vollschräg und nur ein Beispiel und Herr Rudorf braucht einen Optiker.
    108 8 Melden
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  • ml63 06.08.2017 17:59
    Highlight Herr Rudorf erhofft sich vermutlich einen Mediationsauftrag durch das Nordkorea Regime, da muss er natürlich solche "objektive" äusserungen machen. 🤕
    52 12 Melden
    600
  • Der müde Joe 06.08.2017 17:46
    Highlight Wenn ich dieses Interview lese, bleibt mir die Spucke weg! So etwas naives würde ich von einem 10 Jährigen erwarten, aber sicher nicht von einem ehm. Gemeinderat! Unfassbar!
    142 17 Melden
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  • Selbstdenker97 06.08.2017 17:21
    Highlight In Bezug auf Nordkorea hat er bestimmt eine etwas rosarote Brille auf, aber ansonsten sind seine Aussagen meiner Meinung nach näher an der Wahrheit als bei vielem was man sonst so liest.
    41 68 Melden
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  • Flughund 06.08.2017 17:06
    Highlight Was für eine naive Weltsicht. Das so einer Bezirksrichter war gibt mir zu denken.
    99 19 Melden
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  • manhunt 06.08.2017 16:46
    Highlight wahrscheinlich wurde ihm seine reise vom nordkoreas regime gesponsort. da muss er natürlich etwas werbung machen.
    87 19 Melden
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  • matt21463 06.08.2017 16:41
    Highlight Ich empfehle Herr Rudorf mal "Schwarze Magnolie" von Hyenseo Lee zu lesen. Aber er wird als Altkommunist wohl auch dieses Buch nur als Propaganda abtun...
    85 8 Melden
    600
  • Binnennomade 06.08.2017 16:36
    Highlight Sorry, ist das jetzt Mode, dass ehemalige und aktive Politiker für ein paar Tage Diktaturen bereisen, um nachher darüber zu referieren, wie toll es da ist? Das macht mich echt hässig, zieht doch da hin, wenn's da so geil ist!

    Das ist, wie wenn ein japanischer Pauschaltourist, der auf Pilatus und Jungfraujoch war, mich über unser Milizsystem belehren würde.
    164 16 Melden
    600
  • malu 64 06.08.2017 16:29
    Highlight Das war in der jüngsten Geschichte schon immer so! Was dem Westen nicht gefällt ist zu kritisieren und zu bekämpfen! Amerika ist Nordkorea sehr ähnlich, praktisch ein Spiegelbild! Beide haben einen irren Präsidenten!
    25 104 Melden
    • niklausb 06.08.2017 19:49
      Highlight Nur ist der in den USA demokratisch gewählt worden und kann maximal 8 jahre am Ruder sein und der in NK ist weder gewählt noch nur für beschränkte zeit (also ja bis zum tode) am Ruder.... Stimmt ist beinahe das selbe...... :-o
      51 4 Melden
    • malu 64 06.08.2017 20:19
      Highlight Demokratisch gewählt!? Aber träumen ist erlaubt!
      14 50 Melden
    • Binnennomade 06.08.2017 23:22
      Highlight Hahaha, nur schon der Satz "Das war in der jüngsten Geschichte schon immer so"... 😂
      9 1 Melden
    • Enzasa 06.08.2017 23:59
      Highlight Ich sehe Amerika schon kritisch vor allem in Bezug auf soziale Absicherung. Ausserdem halte ich die normale Bevölkerung dort für konservativer als in Westeuropa.
      Aber Nordkorea fehlt definitiv jedes Demokratieverständnis und ein Grundgesetz, dass die Grundlage aller rechtlichen Entscheidungen ist.
      Sorry, Amerika und Nordkorea trennen Welten.
      17 1 Melden
    600
  • Spielverderber 06.08.2017 16:25
    Highlight Ist der Mann ein SVPler, kann ich ihn verstehen...
    14 61 Melden
    • Calvin WatsoFF 06.08.2017 17:54
      Highlight Nee, ist ein Linker-
      59 4 Melden
    600
  • Waedliman 06.08.2017 15:52
    Highlight Da ja nach Meinung einiger hier Nordkorea ein wirklich tolles Land ist, empfehle ich eine Reise dorthin und den Versuch, mal ganz vorsichtig ein bisschen Kritik an der Regierung zu üben. Einfach nur so zum Vergleich, wie das da so abgeht. Und wenn die Rübe dann ab ist oder 20 Jahre Zuchthaus ihr Übriges tun, gibt es keinen Zweifel daran, dass Nordkorea wirklich und ohne Einschränkung eine Reise wert ist. Für alle Unverbesserlichen und Sozialromantiker einer irgendwie besseren Welt
    78 16 Melden
    600
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 06.08.2017 15:37
    Highlight Dass es immer noch solche ewig gestrigen Linke gibt..
    85 21 Melden
    • Fabio74 06.08.2017 17:34
      Highlight Tja es gibt ja auch Rechte die gern 1933 leben
      70 23 Melden
    • Spielverderber 06.08.2017 20:55
      Highlight Danke Fabio, das meinte ich mit der Frage, ob der Mann ein SVPler ist.
      16 15 Melden
    600
  • niklausb 06.08.2017 15:24
    Highlight Das Interview erinnert mich irgendwie an den Dokfilm über Christoph Blochers Bruder, der war auch zum fremdschämen und irgwndwie hatt man das gefühl eine alte Person die nicht mehr ganz 100% im Kopf ist auszunutzen um peinliche aussagen zu kriegen. Ist so ein "bisschen" voyöristisch und der offensichtlich eigentlich hilfsbedürftigen Person gegenüber nicht fair. Für solche Personen gibt es dann eigentlich die KESB. Lasst die Blize fallen....
    70 12 Melden
    600
  • G. Schmidt 06.08.2017 15:09
    Highlight Na da wurde einem ordentlich das Hirn gewaschen... erinnert mich an die Schwedischen Journalisten die dazumals noch von den Roten Khmer in Kambodscha schwärmten...
    Vom Genozid haben die aber nichts mitbekommen

    http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/7735881.stm
    65 6 Melden
    600
  • Radiochopf 06.08.2017 15:01
    Highlight Gutes Interview! Schön das ich wiedermal so was auf Watson lesen kann! Jemand der wirklich vor Ort war und auch die Geschichte ein wenig kennt und nicht so kriegsgeil ist wie andere.. klar wird das den Propaganda-geblendeten hier nicht gefällt was er sagt, dabei scheint es schlicht und einfach nur die Tatsache und Wahrheit zu sein, nicht mehr und weniger... kann endlich wiedermal auf "Folge mir" klicken...
    17 112 Melden
    • Sapere Aude 06.08.2017 17:13
      Highlight Für dich ist alles was sich gegen die USA / Westen richtet automatisch gut. Deshalb wirkst du auch nicht glaubwürdig.
      72 10 Melden
    • Hierundjetzt 06.08.2017 17:23
      Highlight Klar. Keine Sprachkenntnisse, 10 Tage dort, das reicht um zu erkennen wie toll ein Land ist.

      Die KZ dort sind reine Propaganda, klar. Sieht man ja auch nicht mit dem Satellit.

      Das DEZA oder das Rote Kreuz? Voll alles Lügner waisch. Voll nöd war was sie sagen.

      Und erst die Südkoreaner, ganz schlimme lügner. Es gab auch nie Hungersnöte mit Millionen von Toten. Oder das das World Food Programm 300 Mio Tonnen Getreide liefern musste.

      Das Nordkorea Japan mit Lenkwaffen beschiesst? Japan lügt.

      Das Menschen Ihre Verwandten nicht sehen dürfen? Lüge.

      Nein voll alles Propaganda.
      96 9 Melden
    600
  • Idberg 06.08.2017 14:53
    Highlight Na endlich relativiert mal jemand sogar Nordkorea! Darf man Eritrea jetzt wieder "Nordkorea Afrikas" nennen?
    33 3 Melden
    600
  • exeswiss 06.08.2017 14:09
    Highlight "Es ist typisch, dass davon ausgegangen wird, Nordkorea sei ein unfreies Land, wo man ständig von Polizisten umgeben ist, die einem die Pistole an den Rücken halten."

    ihnen wurden aufseher zugeteilt, die ihnen indirekt pistolen an den rücken halten, das sie die gruppe nicht verlassen. meine güte selten habe ich ein so naives interview gelesen.
    241 17 Melden
    • Silvio Niklaus 06.08.2017 15:06
      Highlight Genau meine Meinung, für einen 75-jährigen hat er ein ziemlich gestörtes, naives Bild der Realität.
      86 7 Melden
    • Jaing 06.08.2017 16:17
      Highlight Nein, die schauten nur, dass ihm nichts geschieht. Ist doch lieb.
      98 7 Melden
    600
  • K44N 06.08.2017 14:01
    Highlight "Aber wenn ich das zu Ende denke, finde ich diese Disziplin besser als unseren Individualismus bei der Lebensgestaltung und das unsägliche Littering."

    Böser böser Individualismus den wir hier haben!
    200 11 Melden
    • niklausb 06.08.2017 15:27
      Highlight Lieber Littering als Sippenhaft und überhaupt was hat Littering mit dem System zu tun? Das ist eine Frage des Anstands und der Elterlichenerziehung und hat somit nichts mit Dem Politischensystem eines Landes zu tun
      62 7 Melden
    600
  • Oh Dae-su 06.08.2017 13:55
    Highlight Ich finde ja auch, dass Nordkorea tendenziell zu schlecht wegkommt in den westlichen Medien, aber dieser Herr ist doch reichlich naiv. Er soll mal mit der ehemaligen Leiterin des DEZA in Nordkorea sprechen, die wird ihm so einiges erzählen können.
    Ausserhalb von Pyeongyang sieht es übrigens nicht mehr ganz so modern aus....
    Wusste auch nicht, dass die in New York so viel Freude an Plattenbauten haben ^^
    138 5 Melden
    • niklausb 06.08.2017 15:28
      Highlight Hey ist das nicht der Timesquare oder ist es die 5th avenue?
      70 5 Melden
    • Babalu 07.08.2017 00:23
      Highlight was fehlt dir, die Coca Cola Werbung, oder die Prostituierten?
      6 10 Melden
    600
  • Ohniznachtisbett 06.08.2017 13:50
    Highlight Er kann ja Kommunist oder Sozialist sein. Aber wie in aller Welt, kann ein Mann, der ja doch mal Richter war, so naiv sein... Während dem kalten Krieg haben hiesige Linksaussen auch immer behauptet DDR, UDSSR etc. sei alles nicht so schlimm und üble US-Propaganda. Nach dem Zusammenbruch sah man dann was Stasi, Securitate und Co so für Machenschaften hatten.
    201 17 Melden
    • Fulehung1950 06.08.2017 14:36
      Highlight Ich bin auch eher Sozialist als bürgerlich. Aber bitte unterstellen Sie nicht, das Nord-Korea ein sozialistisches Land sei! Nur weil Führer von Ländern behaupten, ihr Land lebe den Sozialismus, heisst das nich lange nicht, dass das auch zutrifft.

      Ich bezweifle, nein, ich bestreite, dass bisher auch nur ein Staat den Sozialismus umgesetzt hat. Weder die UdSSR noch ihre Vasallen, noch China und svhon gar nicht Nord-Korea.
      100 34 Melden
    • demokrit 06.08.2017 15:26
      Highlight Natürlich ist Nordkorea sozialistisch. Aber man kann das Experiment nach Kuba, Mao und der UdSSR ja gerne noch hunderte Male wiederholen. Das Resultat ist immer dasselbe: Ein paar Gleichere und alle Oppositionellen im Gefängnis. So sieht's aus. Wenn's in der Empirie nichts taugt, liegt's offenbar an der Ideologie.
      42 34 Melden
    • Dominic Marc Morgenthaler 06.08.2017 16:12
      Highlight Danke, dass das mal wer klarstellt!!
      19 5 Melden
    • Sophia 06.08.2017 20:40
      Highlight Fulehung, endlich mal einer, der Überblick hat. Missbrauch des Begriffs Sozialismus, bei den Rechten wie den Linken. Ziel des Sozialismus ist, national wie international, auf demokratischem
      Wege Frieden unter den Menschen zu schaffen. Vieles hat mit Sozialismus nichts zu tun, sondern ist Etikettenschwindel. Weil niemand ohne die grossen Massen an die Macht gelangen kann, versprechen Rechte wie Linke Machtmenschen soziale Gerechtigkeit. Alles Lug und Trug! Rechter als PolPot oder Kim kann auch der Orban nicht stehen und viel exttremer links als Stalin z. B. wohl auch der Maduro nicht.
      17 3 Melden
    • demokrit 06.08.2017 22:26
      Highlight Sophia: Sozialismus ist eine politische Ideologie. Das Ideal, dass Gleichheit und Gerechtigkeit herrschen solle. Zu behaupten real existierende sozialistische Systeme seien Etikettenschwindel ist grober Unfug.

      "[Sozialismus] umfasst eine breite Palette von politischen Ausrichtungen. Diese reichen über sich als revolutionär verstehende (Kampf-) Bewegungen und Parteien, die den Kapitalismus schnell und gewaltsam überwinden wollen (Linksextremismus), bis zu reformatorischen Linien, die Parlamentarismus und Demokratie akzeptieren (demokratischer Sozialismus)." (Wiki)
      3 7 Melden
    • Sophia 07.08.2017 00:05
      Highlight Demokrit, welche Ideologie hatte denn der Mussolini, der Hitler, der Franco usw.? Hat deren Weltbild wohl Besseres hervorgebracht, als das der linken Diktaturen? Du siehst tatsächlich qualitative und vor allem humanistische Unterschiede zwischen den linken und rechten Gewaltherrschaften? Lass dir sagen, dann ist deine Brille auf die Realitäten ziemlich beschlagen!
      9 2 Melden
    • Ohniznachtisbett 07.08.2017 08:42
      Highlight Sophia: Nur weil man Llnke Unrechtsregime wie Nordkorea, DDR oder UDSSR kritisiert, findet man rechte Unrechtsregime noch lange nicht besser...
      6 0 Melden
    • demokrit 07.08.2017 10:18
      Highlight Sophia: Whataboutsism vom Feinsten. Thema war der Sozialismus, den du fachlich falsch auf die eine einzige Strömung der Sozialdemokratie verengt hast. Es ist im Übrigen auch nicht so, dass Hitler's NationalSOZIALISMUS einfach nur rechts war. Die Höhe des sozialistischen Anteils ist umstritten aber klar gegeben. Niemand sagt, Sozialismus müsse zwingend etwas Internationales sein. Das hält auch auf Mussolinis Wirken seine Gültigkeit, der früher bekanntlich selsbt erst antiliberaler Sozialist war.

      Guckst du hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialismus#Nationalsozialismus

      1 4 Melden
    600
  • wiisi 06.08.2017 13:49
    Highlight Ein Interview (vom Mai 2017) mit einem Schweizer, der als erster Ausländer sieben Jahre in Nordkorea gelebt und gearbeitet hat:

    https://soundcloud.com/sna-radio/sieben-jahre-nordkorea-schweizer-unternehmer-im-reich-des-bosen
    33 5 Melden
    • virus.exe 06.08.2017 15:31
      Highlight Super Interview!!
      5 4 Melden
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  • Max Dick 06.08.2017 13:49
    Highlight Armut in Afrika ist übrigens auch eine reine Erfindung der Hilfswerke und der Medien. Ich kann das beurteilen- ich habe mal eine Woche Badeferien auf Gran Canaria gemacht, da war alles super!
    300 18 Melden
    • Kunibert der fiese 06.08.2017 14:57
      Highlight 😂👌
      36 4 Melden
    • Babalu 07.08.2017 00:33
      Highlight Na ja, in Afrika musst du nicht lange suchen, um westliche Märchen für kleine Kinder, welche als ultimative Wahrheiten (an Kinder, wie dich) verkauft werden, zu finden. Du glaubst auch an ganz viel von dem du keine Ahnung hast, die Quellen nicht überprüft hast, was in dein Weltbild sowieso passt usw. Die Idee mit der Filterblase gibt es schon lange, sie heisst confirmation bias. Deine Aussage ist sehr naiv (ausser du bist ein rechter Troll). Ich rate dir, geh nach Nordkorea, sprich mit den Leuten und berichte uns, was du erlebt hast.
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    • Max Dick 07.08.2017 07:54
      Highlight Alfred bisch du's?
      9 0 Melden
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  • demian 06.08.2017 13:47
    Highlight Peinliches Interview...
    144 25 Melden
    • goschi 06.08.2017 14:22
      Highlight Nein, das Interview ist gut, weil es durch geschickte fragen den Interviewten selbst offen legen liess, welch obskures Weltbild er hat.
      Ein interview muss nicht mit leuchtreklamen darauf hinweisen, was der andere ist, es soll ihn dies selbst schildern lassen
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  • Danyboy 06.08.2017 13:42
    Highlight Schockiert! Sprachlos! Selten habe ich so etwas Ignorantes gelesen. Wie kann man so verblendet sein? Ich dachte eigentlich (als selber Linksliberaler), dass solche ideologische Verblendung links abgenommen hat. Da täusche ich mich wohl.
    169 20 Melden
    • Pisti 06.08.2017 14:08
      Highlight Nein hat sie nicht, sieht man ja daran welchen Zuspruch Maduro von SP Vertretern erhält. Oder auch die neue Regierung vom Kosovo.
      Sind wir froh, haben die Linken keine Mehrheit bei uns, mit der Freiheit wäre es vorbei.
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    • JoeyOnewood 06.08.2017 15:24
      Highlight er sagte ja, er war nie ein linksliberaler - er denkt doch ziemlich kommunistisch. Pisti - schmeiss doch bitte nicht alle 'linken" in den gleichen Topf. Es gibt viele Strömungen im Sozialismus, die sehr Freiheitsliebend sind - schon mal was von Anarchismus gehört?
      23 15 Melden
    • Duweisches 06.08.2017 15:42
      Highlight Wer sagt er sei links? Nur weil Nordkorea angeblich Sozialistisch ist? Als Gegner von Individualismus habe ich bis jetzt noch keinen Linken wahrgenommen, er hingegen befürwortet das klar...
      28 14 Melden
    • Danyboy 06.08.2017 15:56
      Highlight Pisti:
      Das heisst nicht, dass eine rechte Regierung besser ist. Im Gegenteil, im Moment ist in der Schweiz die Gefahr von rechts grösser, gerade weil rechte SVP-Blender viel Zurspruch erfahren.
      30 15 Melden
    • Fabio74 06.08.2017 17:35
      Highlight @Pisti Namen derjenigen die Maduro gut finden..
      19 5 Melden
    • Pisti 06.08.2017 18:18
      Highlight @Fabio, Wermuth, Aebischer, J. Fehr, Kiener-Nellen um mal einige zu nennen.
      @Danyboy ich wüsste nicht wo die SVP blendet, deren Positionen sind ziemlich klar. Dass das deren Wähler nicht immer kapieren, stimmt aber. 😉
      14 15 Melden
    • Danyboy 06.08.2017 18:33
      Highlight Pisti: So schwer sind Xenophobie, Schutz einer reichen Klientel, Abschottungspolitik und ewiggestrige Moral nicht zu kapieren. Die SVP blendet ihre Wähler da sehr wohl...
      17 9 Melden
    • Babalu 07.08.2017 00:36
      Highlight Pisti ist ein SVP Troll. Was bezahlen sie dir?
      10 5 Melden
    • Pisti 07.08.2017 09:21
      Highlight Babalu nichts leider und ich wüsste nicht wo ich trolle. evtl. meinen Kommentar nochmals lesen und ihn verstehen, dann darfst nochmals kommentieren.
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    • Max Dick 07.08.2017 11:34
      Highlight Pisti: Ich gebe dir insofern recht, dass die SVP meist klare Positionen hat - jeder kennt sie, oder sollte sie kennen. Die SVP blendet insofern, dass sie komplexe Angelegenheiten völlig vereinfacht darstellt und Scheinlösungen anbietet, die zwar gut klingen, aber entweder nicht umsetzbar sind, oder massiven Kollateralschaden mit sich ziehen. Gut ok, das machen so ziemlich alle Parteien, aber von den grossen Parteien in der CH ist die SVP da schon die klare Spezialistin.
      4 1 Melden
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  • Gilbert Schiess 06.08.2017 13:16
    Highlight Ich bin fassungslos über solche Ignoranz. Der Gedanken, dass der mit seinem Tunnelblick die Möglichkeit hatte, Richter zu sein, bereitet mir einiges Unbehagen.
    188 23 Melden
    • Danyboy 06.08.2017 13:48
      Highlight Da stimme ich zu. Weltfremd, geradezu dümmlich. Ich habe null Verständnis für solche Aussagen.
      109 10 Melden
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  • Luca Brasi 06.08.2017 13:16
    Highlight Spannend wäre noch gewesen zu fragen, was er denn von Südkorea oder China hält und ob er eine Wiedervereinigung mit dem Süden begrüssen würde.
    91 6 Melden
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  • inquisitio 06.08.2017 13:13
    Highlight Witzig ist ja, dass alle die jetzt negativ kommentieren, ihr Wissen nur aus den hiesigen Medien schöpfen.
    62 140 Melden
    • Hierundjetzt 06.08.2017 13:29
      Highlight Selbstverständlich.
      51 14 Melden
    • Citation Needed 06.08.2017 14:10
      Highlight Inquisito: da hat der Interviewte aber eine massiv bessere Quelle, der hat schliesslich die geführte PR-Tour des Regimes gemacht und die ist bestimmt viel weniger kontrolliert oder gleichgeschaltet als die hiesige Presselandschaft, schon klar.
      95 9 Melden
    • Boogie Lakeland 06.08.2017 14:11
      Highlight Wenn da alles so geil wäre, würden sie den Leuten wohl kaum verbieten auszuwandern...
      85 5 Melden
    • Gustav.s 06.08.2017 14:16
      Highlight Von wem sonst? Die normalen Leute dürfen ja da nicht ausreisen und berichten. Nicht einmal ihre Familien im Süden besuchen.
      Für mich reicht dieser Umstand um eine Regierung, die ja eigentlich eher eine diktatorische Monarchie ist, zu beurteilen.
      63 7 Melden
    • Dirk Leinher 06.08.2017 14:56
      Highlight Genau. Dabei werfen sie demjenigen der wenigstens vor Ort war Ignoranz vor.
      Ich fuhr letztes jahr durch Brooklyn zum JFK .
      Nur weil man es in NY sehen kann wie schlecht es bestimmten Menschen geht, macht es das nicht besser. Dass man die Armut in Nordkorea nicht sieht macht diese weder größer noch kleiner.
      Bisher hat man nur die negative Sicht auf Nordkorea gehört. Daher schätze ich diesen Artikel sehr.
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    • Taebneged 06.08.2017 16:24
      Highlight @Boogie Lakeland Die wollen gar nicht Ins Ausland, weil es so geil ist Zuhause. 😂😂😂
      31 2 Melden
    • Boogie Lakeland 06.08.2017 17:30
      Highlight Haha ja das wird es sein 😂 wahrscheinlich lässt die Armee noch feierliche Freudenschüsse ab um diejenigen protokollarisch freundlich zu verabschieden 🙌
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  • Faethor 06.08.2017 13:03
    Highlight Zitat "Da schritt ein Parkwächter ein und hinderte mich daran. Zuerst war ich darüber empört, dann leuchtete mir, ein, dass es wohl der Parkwächter ist, der haftet, wenn ich stürze und mir etwas passiert."
    Also Entschuldigung, wie verblendet ist das denn? Natürlich habe wir hier im Westen die Meinung von NK die uns vorgehalten wird. Aber die Meinung von Herr Rudorf ist genauso voreingenommen, einfach pro NK
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  • Tom Garret 06.08.2017 13:02
    Highlight Der Vergleicht Pjöngjang ernsthaft mit New York? Das sagt eigentlich alles...
    152 15 Melden
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  • walsi 06.08.2017 12:58
    Highlight Spannend ist, dass die meisten Kommentare hier den Mann kritisieren. Dabei hat er gegenüber den meisten hier einen wesentlichen Vorteil, er war persönlich dort. Die, die ihn kritisieren, kennen Nordkorea nur vom Hörensagen. Wer hat recht? Ich weiss es nicht. Was ich aber weiss, dass der Westen eine Agenda gegen Nordkorea verfolgt. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch dieser Artikel des Tagi: https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/27000-PRBerater-polieren-Image-der-USA/story/20404513
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    • Fulehung1950 06.08.2017 13:51
      Highlight Also wenn ich Sie richtig verstehe:

      - das Elend der Landbevölkerung, tausendmal von Flüchtlingen beschrieben, ist bloss Westprpopaganda

      - Gefängnisse mit Arbeitslagern und hohen Sterberaten sind nur Propapaganda

      - die verordnete Massenanhimmlung für die Kim's ist nur Propaganda

      Die Wahrheit wäre aus Ihrer Sicht: Nordkorea ist ein blühendes Land, das den Lebensstandard Süd-Koreas gar übertrifft und in dem die Menschenrechte hochgehalten werden.

      Ok, jedem seine Meinung! Meine ist es nicht: ich kenne ein paar Menschen, die den Kim's davongelaufen sind. Aber das sind dann wohl einfach Lügner
      119 11 Melden
    • Ohniznachtisbett 06.08.2017 13:52
      Highlight Der Unterschied ist, dass ich mich in den USA komplett frei bewegen kann. Da kommt kein "Parkwächter"
      97 10 Melden
    • SemperFi 06.08.2017 17:15
      Highlight @walsi: Na hoffentlich verfolgt der Westen eine Agenda gegen das Regime in Nordkorea. Alles andere wäre fahrlässig und unprofessionell.
      22 4 Melden
    • Ursus ZH 07.08.2017 10:00
      Highlight Mit 10 Tagen auf Schritt und Tritt geführte Touristen Tour in Pyöngyang hat er keinen wesentlichen Vorteil in der Beurteilung des ganzen Landes. Eher das Gegenteil. Mit der Besteigung des Kilimanjaros hat auch niemand Kenntnisse über Afrika.
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  • The Writer Formerly Known as Peter 06.08.2017 12:56
    Highlight Das das nicht stimmen kann, weiss jeder der schon mal in New York war. Manhattan ist geprägt durch Neon-Leuchtschriften und Werbung. Für was soll in Nordkorea denn geworben werden?
    76 6 Melden
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  • P. Swiss 06.08.2017 12:54
    Highlight Scheuklappen und …
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  • Chatzegrat Godi 06.08.2017 12:50
    Highlight Nicht alles ist Mist, was der da rauslässt. In Bezug auf die USA, ausser NY, hat er auf jeden Fall etwas angesprochen, dass wir mehr oder weniger vermuten, aber es nicht wahrhaben wollen. Uns Schweizern fällt es zum Teil halt schwer, unsere Denkweise aus der Komfortzone zu zu bewegen.
    So gesehen, dürfte man doch das Interview etwas differenzierter kommentieren.
    42 73 Melden
    • Ohniznachtisbett 06.08.2017 13:54
      Highlight Nur weil die USA auch viele Unschöne Seiten haben, ist NK trotzdem nicht ein menschenfreundlicher wohlfahrtsstaat.
      75 7 Melden
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  • Grundi72 06.08.2017 12:50
    Highlight Haben die dort auch so eine coole Hypster-Kultur wie in New York und Züri?
    71 7 Melden
    • Pasch 06.08.2017 22:50
      Highlight Jap! Welche Frisur solls den sein?
      13 0 Melden
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  • Citation Needed 06.08.2017 12:48
    Highlight Ein ideologiefreier Blick auf Nordkorea könnte tatsächlich viele unserer westlich geprägten Sichtweisen auf das Land korrigieren/verändern. Aber dieser Blick hier ist nicht ideologiefrei. Ganz und gar nicht. Er ist völlig unkritisch was die NK-Propaganda betrifft und total überkritisch was westl. Propaganda betrifft. Nutzlos und doof.
    149 13 Melden
    • demokrit 06.08.2017 13:22
      Highlight
      5 8 Melden
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  • Vachereine 06.08.2017 12:45
    Highlight Wie frei ist den ein Arbeitsloser, ein Sozialhilfeempänger, ein Suchtkranker (Fürsorgerische Unterbringung) in der Schweiz, oder ein Harz-IVler in Deutschland. Was ist mit den Hungerleidern in Griechenland und den vielen, die dort sterben müssen, weil sie die Krankenkassenprämie nicht bezahlen können und unbehandelt bleiben? Was ist mit den vielen Tausend Asylanten die wir in Lagern konzentrieren? Wie gut ist unsere innere Sicherheit, angesichts der häufigen und äusserst blutigen Terroranschläge?
    Nordkorea mag ein schreckliches Land sein. Aber in Europa gibt es kein besseres System. Augen auf!
    34 145 Melden
    • Tom Garret 06.08.2017 12:59
      Highlight Also ich kenne einen IV Bezüger. Er lebt ganz gut, geht ab und zu in die Ferien und kann auch sonst tun und lassen was er will... Aber wenn jemand gerne in NK leben will, wo man Sippenhaft kennt und inhaftiert wird wenn man nicht angebracht trauert beim Tod des Führers und findet das sei besser als in der Schweiz IV zu beziehen, bitte....
      Ein Hartz IV Bezüger darf übrigens am Abend um 11 ein Bier trinken wo immer er will. Mach das in NK...
      92 10 Melden
    • Fabio74 06.08.2017 13:01
      Highlight Was für ein dämlicher Vergleich. Wie viele blutige Terroranschläge gabs in der CH?
      Wir leben in Freiheit, in demokratischen Rechtsstaaten.
      NK ist ein stalinistisches, totalitäres Regime.
      105 10 Melden
    • Marlon Mendieta 06.08.2017 13:03
      Highlight Auch Arbeitslose oder Sozialhilfeempfänger sind frei in Bewegung, Religion, Sexualität, Stil, Gedanken usw

      83 7 Melden
    • Hierundjetzt 06.08.2017 13:14
      Highlight Klar Europa hat KZ, Hungersnöte, kein Internetzugan, Zensur...

      Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger beziehen Leistungen vom Staat, als Ausgleich haben Sie sich um Arbeit zu bemühen. Hergott , ist das so schwierig zu verstehen?
      72 8 Melden
    • Citation Needed 06.08.2017 13:43
      Highlight Good point, Therence! Es gibt kein Paradies auf Erden, nicht in Europa, nicht anderswo; nie und nirgends ist der Mensch total von Zwängen befreit. Aber mir sind die Schattenseiten individualistischer Systeme lieber als die in überaus Kollektivistischen Gesellschaften. Gerade punkto (individueller) Freiheit..
      36 5 Melden
    • SemperFi 06.08.2017 17:18
      Highlight @Vachereine: Mann, Mann, Mann, welches Teufelchen hat Sie denn geritten? "In Europa gibt es kein besseres System". Jedes System in Europa ist besser.
      27 4 Melden
    • Vachereine 06.08.2017 18:05
      Highlight @Citation: Du bildest Dir Deine Freiheit nur ein. In Wirklichkeit bist Du ein Schaf, ein dressiertes Schaf.
      Wenn Du frei wärest, dann dürftest Du im Nationalpark campieren und jagen, wie es Dir gefällt. Du dürftest schlafen wo Du wolltest. Du müsstest keine Steuern zahlen (Tribute der Sklaven an die Herren).
      Nein, Du bist nicht frei.
      Was Du für Freiheit hälst, sind bloss kleine Ablenkungen, die Dir das System gewährt, damit Du nicht auf die Idee kommst aufzumucken.
      Wer nicht mitmacht, wird zwangspsychiatrisiert oder inhaftiert. Da geht es Dir ganz genau gleich, wie dem Nordkoreaner.
      4 39 Melden
    • who cares? 06.08.2017 18:45
      Highlight @Vacherine: wenn das so ist, bin ich gern ein dressiertes Schaf hier in der Schweiz. Ich habe immer zu essen, eine geheizte Wohnung, Krankenkasse, unternehme gerne was mit Freunden, bin recht glücklich.
      Glaube nicht, dass ein Nordkoreaner den gleichen Luxus geniesst.
      24 2 Melden
    • Citation Needed 06.08.2017 19:19
      Highlight Vachereine, keine Angst, ich kann durchaus abstrahieren. Der Interviewte kann es aber nicht. Du scheinbar auch nicht.
      26 2 Melden
    • Vachereine 06.08.2017 23:06
      Highlight @who cares: das kann der Nordkoreaner ebenso tun, wie Du.
      Er bedauert Dich, ebenso wie Du ihn. Er hält seine Welt für die bessere, so wie Du Deine Welt für die bessere hälst. So wurdet ihr dressiert.
      Ihr gehört beide bloss zum Viehbestand der Machthabenden.
      4 20 Melden
    • Marlon Mendieta 07.08.2017 08:25
      Highlight @Vacherine
      und von wem wurdest du dressiert, dass du der/die Auserwählte bist, der die ganze Wahrheit kennt?
      5 1 Melden
    • Vachereine 07.08.2017 09:06
      Highlight Die vielen Blitze beweisen, wie sehr effektiv ihr dressiert seid.
      1 9 Melden
    • Fabio74 07.08.2017 10:41
      Highlight Die vielen Blitze zeigen, dasss du Müll redest. Wer glaubst du finanziert die Infrastruktur, die du täglich nutzt?
      DerEigentümer des Bodens bestimmt was gemacht werden darf.
      Erschreckend wie Ahnungslos du bist
      8 0 Melden
    • Marlon Mendieta 07.08.2017 12:03
      Highlight "Wenn Du frei wärest, dann dürftest Du im Nationalpark campieren und jagen, wie es Dir gefällt. Du dürftest schlafen wo Du wolltest. Du müsstest keine Steuern zahlen (Tribute der Sklaven an die Herren).
      Nein, Du bist nicht frei."
      Man würde selbst dann aber auch legal gejagt und erlegt, oder? Schliesslich hätten die Anderen diese Freiheit auch...
      Aber egal, das wäre schon was so eine echte Freiheit inklusive mehr Sicherheit
      6 0 Melden
    • SemperFi 07.08.2017 12:10
      Highlight @Vachereine: Mit Verlaub, Sie produzieren ja ab und zu "bemerkenswerte" Kommentare, aber diese hier sind ja an Absurdität nur schwer zu toppen. Über Steuern und Gesetze stimmen wir regelmässig ab und können uns entsprechend einbringen, wenn wir das wollen...
      Aber das wissen Sie ja natürlich alles. Fragt sich nur ob es bei Ihnen echte ideologische Verblendung oder doch die Lust am Trollen ist, was Sie zu solchen Kommentaren veranlasst.
      6 1 Melden
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  • Biggie Smalls 06.08.2017 12:35
    Highlight danke für das interview 🙏
    32 30 Melden
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  • Harmonstown 06.08.2017 12:29
    Highlight Da scheint die Propaganda-Reise ja 1A gefruchtet zu haben. Ach du meine Güte...
    142 24 Melden
    600
  • theluke 06.08.2017 12:16
    Highlight Der hat mal ne gemeinde geleitet xD ein objektiver block fällt ihm offensichtlich schwer. XD
    64 25 Melden
    • Citation Needed 06.08.2017 12:49
      Highlight Blick? 👀
      14 2 Melden
    • JoeyOnewood 06.08.2017 15:34
      Highlight lieber luke - der Gemeinderat ist in Zürich die Legislative - nicht die Exekutive. Der hat also mitnichten eine "Gemeinde geleitet".
      16 0 Melden
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  • dmark 06.08.2017 12:16
    Highlight Ich hätte gerne ein paar mehr Bilder gesehen.
    77 2 Melden
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  • Yonko 06.08.2017 12:10
    Highlight Überraschend naiv für einen Ex Richter
    158 28 Melden
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  • shthfckup 06.08.2017 12:09
    Highlight Ist er naiv oder einfach nur dumm?
    152 28 Melden
    • Babalu 07.08.2017 00:41
      Highlight oder vielleicht du?
      2 17 Melden
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  • Holla die Waldfee 06.08.2017 12:08
    Highlight Ein Interview wie aus einer Parallelwelt. So viel Dark-Fantasy steckt da drin. Man könnte glatt einen düsteren Ambiente-Horror draus machen.

    Die Kommentare zeigen dann aber - bis auf wenige Ausnahmen - beruhigenderweise auf, dass man nicht versehentlich in eine andere Dimension gerutscht ist.

    Danke Leute für eure Kommentare :-)
    102 20 Melden
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  • Hierundjetzt 06.08.2017 12:08
    Highlight Der Bezirksrichter (!!) so:
    Rotes Kreuz: lügt
    UNO: lügt
    DEZA: lügt
    Überläufer: lügen
    Südkorea: lügt

    Alle lügen.

    Ich war 5 Tage da und weis es besser.

    Ich kann zwar die Sprache nicht und kenne die Kultur nicht aber ich weis es besser.

    Wetten, wenn man seine Urteile einer Revision unterziehen würde, fände man massenweise haarsträubende Fehler?
    212 15 Melden
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  • Kritisch81 06.08.2017 12:06
    Highlight Armer Mann

    2 Bilder von 2 verschiedenen Perspektiven zu zeigen und sagen es sei wie in New York?!

    Bedenkliches Interview... 😶
    137 12 Melden
    600
  • dave1771 06.08.2017 11:57
    Highlight Gehirnwäsche???
    104 14 Melden
    • xlt 06.08.2017 12:41
      Highlight Nein, widerspiegelt aber auch meinen Eindruck den ich vor Ort erhalten hatte. Dass dieser Eindruck nicht der ganzen Wahrheit (oder besser: nur ein ganz kleiner Teil) entspricht, sollte aber auch ihm klar sein.
      60 4 Melden
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  • MaxHeiri 06.08.2017 11:56
    Highlight Es ist wichtig, dass man andere Sichtweisen darstellt.
    Allerdings sind ihm viele Hintergründe des Juche Systems unbekannt. In Pjöngjäng lebt niemand in Slums, es herrscht auch ja auch keine Reisefreiheit innerhalb Nordkoreas und nur die privilegierteste Schicht darf dort hausen.

    Zu den Gefängnissen: Findet der Herr die Kollektivhaft auch in Ordnung? Wenn deine Eltern von ihren Nachbarn angeschwärzt für Spionage wurden, werden deine Kinder sogar im Arbeitslager geboren und grossgezogen.

    Besonders störrend finde ich allerdings, dass eine solch einfach beeinflussbare Person einmal Richter war..
    132 9 Melden
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  • UHauser 06.08.2017 11:52
    Highlight Sagenhafte Ignoranz!
    112 13 Melden
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  • LordEdgar 06.08.2017 11:48
    Highlight "Ich habe Slums erwartet. " Wo dachte er reist er hin? In jedem Reiseführer, jeder Fotostrecke und Internetseite sieht jeder dass Pyongyang sauber und kein Slum ist.
    Dafür dass er sich offensichtlich NULL auf seine Reise vorbereitet hat, hat er ganz schön viel zu sagen.

    Bitte watson, wenn schon ein Interview über Nordkorea, dann mit Rüdiger Frank oder Andrej Lankov.
    101 8 Melden
    600
  • philosophund 06.08.2017 11:47
    Highlight Im Gegensatz zu den meisten Kommentarschreiber hier kennt Rudorf Nordkorea nicht nur vom Internet und Sofajournalismus..
    40 117 Melden
    • Hierundjetzt 06.08.2017 12:33
      Highlight "Kennt" nach 10 Tagen ohne Sprachkenntnisse...
      93 10 Melden
    • Datsyuk 06.08.2017 12:58
      Highlight Die UNO usw. auch nicht. Eventuell aber haben diese Organisationen mehr Informationen als Herr Rudorf

      Eventuell...
      🙈🙉🙊
      65 3 Melden
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  • dukedelbloque 06.08.2017 11:38
    Highlight Der Beweis, dass dieser Herr völlig falsch liegt. Dieses Slum liegt mitten in Pjöngjäng und von denen gibt es mehrere verteilt in der ganzen Stadt. Die Hochhäuser dienen nur als Fassaden.
    65 17 Melden
    • midval 06.08.2017 12:42
      Highlight Hast du dir mal die bronx angesehen. Ich finde seine aussagen toll den er provoziert genau wie die lügenamis.
      21 56 Melden
    • phoenix81 06.08.2017 12:49
      Highlight Die haben aber viele Fassaden gebaut...
      15 5 Melden
    • spanischi nössli 06.08.2017 12:53
      Highlight Ist das nicht ein privilegiertes Einfamilienhausquartier? So mit einem kleinen Garten und so?
      21 4 Melden
    • dukedelbloque 06.08.2017 13:07
      Highlight leeel habe ich im Kommentar Pjöngyäng mit New York verglichen? Er sagt im Interview das es "keine Slums gibt und Zürich (eine Stadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit) im Vergleich eine Drecksstadt sei. Wenn das kein Brainwashing ist....In Amerika hast du zumindest die Möglichkeit die Slums in der Bronx zu besuchen, da du frei bist.
      34 6 Melden
    • Hierundjetzt 06.08.2017 13:15
      Highlight Hä? Bronx ist seit wann ein Slum? 🤦🏼‍♂️
      41 1 Melden
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  • olmabrotwurschtmitbürli 06.08.2017 11:37
    Highlight Das nennt man dann wohl ein geschlossenes Weltbild. Spannend...
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  • urs_b 06.08.2017 11:34
    Highlight Jetzt müsste man sofort alle Urteile die er als Richter gefällt hat, einer Revision unterziehen.
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  • phoenix81 06.08.2017 11:31
    Highlight Bravo. Endlich mal einen Artikel über Nordkorea der nicht 0815 ist. Die Südkoreaner sind clevere Leute, warum auch nicht die Nordkoreaner? Das sind ja dieselben Leute. Die ganzen Sanktionen gegen Nordkorea sind eine Frechheit und haben dem Land schon so viele Tragödien beschert. Man überlege sich nur wie die Schweiz heute aussehen würde, wenn wir über Jahre schon solche Sanktionen erfahren hätten. Wir würden wohl auf dem Lebensstandard von Afghanistan sein.
    33 113 Melden
    • Fabio74 06.08.2017 13:06
      Highlight Also befürwortest du Unfreiheit, Sippenhaft, Konzentrationslager, Masentötungen? Findest ein miltaristisches Regime, dass mit Atomwaffen experimentiert auf Kosten der Bevölkerung?
      58 10 Melden
    • phoenix81 06.08.2017 13:29
      Highlight Nein, hab ich das gesagt? Soll ich dir mal sagen wer bisher schon mal wirklich Atombomben eingesetzt hat?
      16 45 Melden
    • Fabio74 07.08.2017 10:46
      Highlight Ja du implizierst dies. Sanktionen sind die Konsequenzen der Aushungerung der eigenen Bevölkerung und der Entwiclöung und Drohung mit Atomwaffen!
      Der Hinweis auf Hiroshima und Nagsaki ist deplatziert. Nur weil die Amerikaner dies taten, rechtfertigt dies nichts
      1 1 Melden
    • phoenix81 07.08.2017 12:42
      Highlight nur... ich finde die die es auch wirklich eingesetzt haben sollten eher sanktioniert werden.
      1 2 Melden
    • Fabio74 07.08.2017 18:33
      Highlight Nun man kann drüber urteilen, ob man dies als Kriegsverbrechen hätte ahnden müssen damals. Hat man (leider) nicht.
      Sanktionieren wir die Japaner für ihre Gräueltaten in China während des Krieges, die Italiener für ihren Gaskrieg in Lybien und Äthiopien?
      1 0 Melden
    • phoenix81 07.08.2017 19:54
      Highlight sollten wir? vielleicht ja?
      1 0 Melden
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  • NurEineMeinung 06.08.2017 11:30
    Highlight Ich stelle mir gerade vor, wie ich auf einem Parkplatz in den USA ein Foto machen will und ich dann froh bin, dass mir das jemand verbietet, weil er mich beschützen will...
    131 11 Melden
    600
  • acvodad 06.08.2017 11:29
    Highlight Komisch sieht man keine einzige dicke Person. Könnte daran liegen, dass alle super sportlich und gesund sind, oder eben dass es keinen Bissen zu viel gibt.
    Sich über Propaganda beschweren aber dieser dann selbst zum Opfer fallen.
    Und Schwami ist super! 🙈
    112 10 Melden
    • Yes. 06.08.2017 12:51
      Highlight Also der Kim selbst hat schon ein Bisschen Speck auf den Hüften 😉
      46 1 Melden
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  • Imfall 06.08.2017 11:26
    Highlight ich muss jetzt mit lesen aufhören...

    "Ich bekam den Eindruck, die Bevölkerung ist enorm fleissig. Es wird acht Stunden täglich, während sechs Tagen die Woche gearbeitet. Man lebt einfach und im Kollektiv."

    Wenn dir jemand mit dem Gewehr in Nacken sitzt, bist du automatisch Fleissig ( ... oder Tot)

    Einfach lebt nur das Volk,der Führer im Palast (Grundprinzip des Kommunismuss oder?!)

    "Die medizinische Versorgung der Bevölkerung, das Bildungssystem, das Verkehrswesen ist unserem Modell überlegen."

    der meint das doch nicht ernst??!
    107 13 Melden
    • Yes. 06.08.2017 12:53
      Highlight Natürlich ist ihr Verkehrswesen überlegen! Null Verspätungen, keine volgestopften Züge, etc.
      Es könnte allerdings auch am allgemeinen Reiseverbot liegen...
      60 2 Melden
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  • Benot 06.08.2017 11:25
    Highlight "Nur wenige Leute wussten, wie ich wirklich ticke. Ich war Mitglied der Partei LdU. Dort konnte ich bestehen, aber nie erzählen, was ich wirklich will."

    ... Nordkoreanische Zustände in der Schweiz?
    74 9 Melden
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  • Rumbel the Sumbel 06.08.2017 11:20
    Highlight So Herr Alfred Rudorf. Fehlt mir die Antwort auf die Frage, ob in diesem Fall geflüchtete Nordkoreaner alle lügen, wenn sie über Missstände, Hungersnot, Politische Haft, Verbannung usw. reden. Ist mir schon klar, was in den Medien steht, muss man nicht alles glauben, aber........
    76 8 Melden
    • meine senf 06.08.2017 12:49
      Highlight Bei Leuten, die aus den selben oder ähnlichen Gründen aus Eritrea flüchten, behauptet man genau das.

      Ich frage mich, warum setzt Kim auf Atombomben? Er müsste nur die Grenzen für Ausreisewillige öffnen. Dann würden sich alle Länder beeilen zu erklären, dass es doch keinen Grund gäbe, aus Nordkorea zu flüchten.

      Das halbe CH-Parlament würde sich noch so gerne auf von der nordkoreanischen Regierung organisierten Reisen überzeugen lassen, dass doch alles in Ordnung sei.
      Die Berichte der Eritrea-Reisen tönten ja etwa gleich naiv oder ignorant.
      45 10 Melden
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  • Homesick89 06.08.2017 11:20
    Highlight Das erinnert mich an einen Artikel den ich gelesen habe als ich in Kambodscha war und mich im Internet weiter über die roten Khmer informiert habe. Es ging um zwei Briten die damals durch Kambodscha geführt wurden und als sie zurück kamen waren Sie auch sehr angetan vom Land und hielten alles für westliche Propaganda. Wie es in Kambodscha lief, kam dann später zum Vorschein.
    76 4 Melden
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  • Hugo Wottaupott 06.08.2017 11:20
    Highlight Bedenkliche Gesinnung als Richter und Gemeinderat.
    81 10 Melden
    600
  • Intus 06.08.2017 11:18
    Highlight Mo 31.07, 21.15 auf pro 7: "Uncovered" "reisebericht" von pjöngjang. Lohnt sich auf jeden fall mal reinzuschauen wenn man eine vielleicht etwas kritischere sichtweise aufgezeigt bekommen möchte.
    33 5 Melden
    • Heinz Nacht 06.08.2017 14:49
      Highlight Absolut empfehlenswert diese Sendung!
      13 2 Melden
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  • Töubii 06.08.2017 11:18
    Highlight Ähm... ehrlich jetzt?? :-o
    36 7 Melden
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  • Hoppla! 06.08.2017 11:16
    Highlight Oh man... Einige Aussagen sind doch sehr zynisch wenn man bedenkt wie viele Millionen unter dem Regime leiden.

    Nicht, dass die US-Propaganda die völlige Wahrheit darüber erzählt, aber mit einem Sozialisten über Nordkorea zu sprechen ist wie mit einem Salafisten Saudi Arabien zu thematisieren. Oder mit dem "Fankurvenbesucher" Pyrotechnik.
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  • Josef001 06.08.2017 11:15
    Highlight Mit 10 Tagen "geführter" Reise kann man höchstens seine Vorurteile über ein Land bestätigen. Dieser Herr zeigt mit seiner Aussage über Venezuela, dass er keine Ahnung hat von was er spricht. Dies ist einfach mit einer fetten Schweizer Pension im Rücken. Er sollte dorthin auswandern und versuchen dort mit dem staatlich verordneten Mindestlohn zu überleben und wenn er krankt wird sich in ein Spital zu Pflege begeben. Die dortige Justiz näher anschauen wäre auch nützlich. Dann möchte ich wieder mal mit diesem "musiú" reden...
    59 6 Melden
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  • San Doro 06.08.2017 11:14
    Highlight Verstehe den Typ nicht. Er findet die Tour gut und den Rest oder negatives will er gar nicht sehen. Was soll daran repräsentativ und "weltoffen" sein? Wer sich wirklich für ein Land interessiert lässt sich nicht mit einer geführten Tour abspeisen.. schrecklicher Beitrag und ob die Aussagen des interviewten unbeeinflusst sind bezweifle ich.
    54 5 Melden
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  • Paedu87 06.08.2017 11:13
    Highlight Wahrscheinlich ist das Bild welches wir von Nordkorea haben überzeichnet. Auch das streben nach der Atombombe leuchtet einem ein, wenn man derart isoliert ist. Es gibt keinen Grund das Unterdrücken der Individualität und Freiheit zu verteidigen. Nordkorea ist sicher kein Vorzeigemodell!
    Trotzdem muss man die Stärken und Schwächen von asiatischem Gesellschaftsmodellen jenen des Westens gegenüberstellen und sachlich analysieren, wie wir uns in Zukunft behaupten wollen. Ohne gleich die Moralkeule zu schwingen und so jegliche Kritik am aktuell vorherschenden System im Keime zu ersticken.
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  • romiZH 06.08.2017 11:11
    Highlight Jeder hat ja seine Sichtweise und darf die auch äussern, wenigstens in der Schweiz.
    Als ich den Artikel las, musste ich alle paar Zeilen den Kopf schütteln. Der Mann war doch Gemeinderat und Bezirksrichter; sprich, war einst durchwegs mit Intellekt gesegnet, oder?
    Wie kann "man" dann so blind und borniert durchs Leben schreiten? Solchen, zum Teil, Schwachsinn postulieren?
    Als ich dann bemerkt, dass der Mann ein Fotoalbum zum besten gab, war es für mich klar. Er muss irgendwo vor 20 Jahren stecken geblieben sein... Unglaublich!
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  • whatthepuck 06.08.2017 11:11
    Highlight Hab in der Hälfte aufgehört zu lesen. Der Herr war für zehn Tage auf einem Gehirnwäsch-Trip und redet sich nun als Experte, der den Durchblick hat (und nur er!) daher. Solche Leute sind unmöglich. Unfassbar, dass er mal studiert hat und mithalf, eine Gemeinde zu verwalten. Von solchen Leuten erwarte ich mehr Umsicht.

    Man könnte einen Film drehen über die Reise dieses Herrn. Es wäre köstliche Satire.
    77 7 Melden
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  • a-n-n-a 06.08.2017 11:09
    Highlight Nicht, dass ich Pro NK bin, aaaber dieser Satz ist wahr, nur vielen hier nicht bewusst: "Wissen Sie, welches Land prozentual die meisten Gefangenen beherbergt? Die USA."

    Siehe: "Üblicherweise wird sie in Gefangenen pro 100.000 Einwohner angegeben. In europäischen Ländern liegt sie bei etwa 100 Gefangenen pro 100.000 Einwohner. Die höchste Gefangenenrate weltweit haben dieSeychellen mit 799 Gefangenen pro 100.000 Einwohner, gefolgt von den USA mit 666, die niedrigste die Guinea-Bissau mit 10 von 100.000 (Erhebung von 2016)."
    (Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gefangen enrate)
    24 45 Melden
    • Hierundjetzt 06.08.2017 12:38
      Highlight Schön. Und was hat das jetzt mit den Konzentrationslagern in Nordkorea zu tun? 🤔
      50 10 Melden
    • demokrit 06.08.2017 12:57
      Highlight Zu Nordkorea und anderen Diktaturen sind allerdings keine Daten verfügbar, wie man am grauen Grund der Graphik sieht. China wird vermutlich falsche Angaben machen.
      40 4 Melden
    • Fabio74 06.08.2017 13:07
      Highlight Zusammenhang keinen
      25 7 Melden
    • viella 06.08.2017 13:15
      Highlight Schönes Beispiel von "whataboutism"
      34 8 Melden
    • a-n-n-a 06.08.2017 18:24
      Highlight Weder noch.. mein Comment hat sich auf eine Aussage bezogen, was hat das mit whataboutism, Konzentrazionslagern etc. zu tun!?
      7 13 Melden
    • Dirk Leinher 10.08.2017 11:41
      Highlight Danke für den Link, dieser funktioniert aber nicht mehr. Daher hier ohne Leerzeichen.
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gefangenenrate
      Erschreckend die USA ist als einziges Land mit über 600 Gefangenen pro 100 Tausend Einwohnern auf der Karte sichtbar. Das gibt zu denken. Selbst Syrien oder die Türkei (Stand 2012) sind da weit davon entfernt.
      1 1 Melden
    600
  • paedesch 06.08.2017 11:08
    Highlight Ich denke der hat eine gehirnwäsche bekommen😂selten so einen stuss gelesen
    62 10 Melden
    600
  • Goon 06.08.2017 11:08
    Highlight Sind hier wieder Boots unterwegs oder sind all diese Blitze ernsthaft?
    10 66 Melden
    • Lars Widmer 06.08.2017 14:01
      Highlight Offensichtlich Bots 😅 ist immer lustig bei Artikeln über Nordkorea
      9 7 Melden
    600
  • alingher 06.08.2017 11:07
    Highlight Eieiei, tatsächlich ein seltsamer Blick auf dieses Regime. Aber: ein guter Anlass zu überdenken, was man denn wirklich gesichert über das Land weiss und aus welcher Quelle. Und man sollte Rudorf zu gute halten, dass er immerhin da war und sich das angeschaut hat ... auch wenn offensichtlich mit massiv ideologisch gefärbter Brille und Scheuklappen links und rechts.
    37 10 Melden
    600
  • Pokus 06.08.2017 11:07
    Highlight Wenn Menschen an einen Gott glauben können, dann auch daran.

    Morgen wird die Schwerkraft dran glauben.
    37 9 Melden
    600
  • pamayer 06.08.2017 11:00
    Highlight Hat was.
    Die US Propaganda verfolgt seit je sehr eigennütze Ziele.
    23 48 Melden
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  • Stratosurfer 06.08.2017 11:00
    Highlight Ein Mensch mit Tunnelblick
    Ich finde es ziemlich verwegen, dass Herr Rudorf nach einer "Disneyland" Führung solche Schlüsse zieht. Das legt den Verdacht nahe, dass seine Meinung schon vor der Reise feststand - Alles nur Westpropaganda. So einfach ist es aber nicht. Ein paranoides, diktatorisches Regime dermassen durch die rosa Brille zu sehen, braucht schon eine gehörige Portion Ignoranz. Das zeigt sich auch daran, dass aus seiner Sicht die bösen Rüstungsexporteure nur aus den USA und Europa kommen. Russland, der zweitgrösste Exporteur bleibt unerwähnt. Eine sehr selektive Sicht der Realität.
    79 10 Melden
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  • Sanggaller 06.08.2017 11:00
    Highlight Man kann sich auch alles schönreden...
    29 7 Melden
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  • 90er 06.08.2017 10:57
    Highlight Ich weiss gar nicht was ich zu diesem Interview schreiben soll. Ich finde lauter Widersprüche und zum teil bedenkliche wie auch naive Vergleiche.
    292 20 Melden
    600
  • hueberstoebler 06.08.2017 10:56
    Highlight Langsam aber sicher geht watson zurück auf den pfad des guten journalismus, wo beide seiten dargestellt werden.
    weiter so.

    nebenbei: geschichte schreibt immer der gewinner, und der kommunismus war es in unserem
    fall nicht.
    56 151 Melden
    • Les 06.08.2017 11:29
      Highlight Geschichte schreiben tun Historiker und sie tun das anhand wissenschaftlicher Kriterien mit den zum Thema vorhandenen Quellen: Quellenkritik, Falsifizierung und Nachprüfbarkeit der Folgerungen anhand des wissenschaftlichen Handapparats! Sacre bleu, als Historiker ist mir dieses Geschwafel von wegen "Geschichte schreiben die Sieger" als faktenfreie Argumentation ohne Quellenbelege zur Verfechtung irgendwelcher hanebüchener, alternativer Sichtweisen auf die Vergangenheit und Gegenwart einfach nur zuwider!
      Aluhut-Chemtrail-Mantalität ist das. Und sie besteht keiner historischen Falsifikation
      65 24 Melden
    • hueberstoebler 06.08.2017 12:00
      Highlight @blitzlimachers,
      wart ihr schon mal drüben?
      wisst ihr, dass politik andersartigkeit schon immer hat schlechter dastehen lassen? etwa, als man noch in der schule gelernt hat dass Schwarze einen geringeren Intellekt haben sollen weil kleineres Hirnvolumen? Und es war gesellschaftlich akzeptiert, so erniedriend über Andersartige zu reden. Genau wie heute das Beispiel NK.

      Mal schauen, wie's in 20 Jahren ausschaut.
      10 52 Melden
    • Holla die Waldfee 06.08.2017 12:02
      Highlight Das bedeutet dann wohl, dass du die Widersprüche in den Aussagen des Interviewten nicht entdecken kannst.
      47 7 Melden
    • Citation Needed 06.08.2017 13:57
      Highlight Les: 👍🏻
      Klar wird geschönt. Aber es gibt vielfältige Stimmen, die allzu krasser "Siegergeschichtsschreibung" entgegenwirken können. Der Kreml-Sprecher musste ja zB unlängst einräumen, dass die Amphoren, die Siebesiech Putin tauchenderweise geborgen hatte, nicht wie behauptet archäologischen Funde aus dem 15. JH waren, sondern das Foto gestellt und die Vasen neu. Blogger und kleine News-Outlets hatten den präsidentialen Fake recherchiert und nicht locker gelassen. Notabene in einem Land, in dem unbequeme Stimmen auch schon mit Gewalt beseitigt worden waren.
      Macht ist nie allmächtig.
      13 2 Melden
    • James McNew 07.08.2017 10:51
      Highlight Les: Die Gewinner können auf viele Weisen Einfluss nehmen auf die Geschichte und evhte Wissenschaft setzt eine eingermassen freie Gesellschaft & Politik voraus.

      Die Mittel sind einfach: Vom auch in der Schweiz praktizierten Archive geschlossen halten über unliebsame Dokumente zerstören bis hin zu schlichter Geschichtsklitterung durch massive Propaganda wie zur Zeit in Russland odr Polen. Gerade als Historiker sollte mdn auch kritisch reflektieren, was an Quellen eben auch fehlen kann.
      3 0 Melden
    • Les 09.08.2017 18:55
      Highlight @cit und james:
      Da gebe ich euch beiden recht und auch wieder nicht. Natürlich wird von Siegern geschönt und natürlich verschwinden mitunter die den Gewinnern "unangenehmen" Quellen. Ebenso ist es richtig, dass nur in einer freien Gesellschaft eine freie Erfroschung der Vergangenheit möglich ist. Doch, um es in deinen Worten zu sagen, Cit, ist Macht nie allmächtig und Spuren von vergangenen Schweinereien finden sich meiner Erfahrung nach immer. Wobei auch schon der Nachweis des Verwischens von Spuren, oder deren gänzliches Fehlen im Grunde eine Quelle, ein Beleg ist. Oder seh ich das falsch?
      1 0 Melden
    • James McNew 09.08.2017 20:16
      Highlight Les, natürlich sagen Spuren von Geschichtsklitterung und fehlende Akten auch was aus. Nur wird das in einem (Sieger-)Regime vorerst niemand erwähnen und untersuchen dürfen. Erst wenn die Übeltäter nicht mehr an der Macht sind (und also keine Sieger mehr), wird ihre Geschichte aufgearbeitet. Kein Despot (ja, auch kaum mal eine fast perfekte demokratische amtierende Regierung) wird Untersuchungen anstellen, um sich selbst zu belasten. Aufarbeitung danach, das gibt es je nach dem schon, einverstanden.(siehe Schweiz & 2. WK, wurde erst richtig untersucht, als alles neue Köpfe an der Macht waren).
      3 0 Melden
    • hueberstoebler 10.08.2017 08:43
      Highlight nimmt mich mal wunder, wie ein ach so toller historiker geschredderte akten der NSA o.ä. mit expliziten Befehlen zu verdeckten Operationen in Nah-Osten rekonstruieren will. (alles reine mutmassung und verschwörungstheorie von mir, schon klar)

      aber wenn die amis in so einem fall das maul nicht aufmachen wird nie jemand herausfinden dass sie dort waren.

      mr historiker, können Sie mir Ihr Vorgehen zur Geschichtsrekonstruktion in so einem Fall geben?
      1 0 Melden
    • Les 10.08.2017 18:07
      Highlight Derlei Aktionen wie die von dir angesprochenen verdeckten Aktionen hinterlassen m.E. immer Spuren, auch wenn sie möglichst geheim gehalten werden sollen. Zb: Irgendjemand muss die Akten ja shreddern, villeicht packt der mal aus. Oder: Von den vielen Beteiligten hält einer nicht dicht. Oder eine Mail wird geleakt...Irgendwann kommts irgendwie halt doch raus!
      Auf der anderen Seite findet der Mr. Historiker halt nicht, dass es wahr ist, nur weil man fest dran glaubt. Glaube ist Sache der Theologen, Historiker brauchen interpretierbare Quellen. Ohne sie keine seriöse Geschichtsschreibung
      1 1 Melden
    • hueberstoebler 11.08.2017 11:29
      Highlight @Les,
      du hast meine Frage nicht beantwortet, sondern nur das wiederholt was ich schon geschrieben habe.

      Nochmals:
      Was macht ein Historiker, um die korrekte Geschichte niederzuschreiben, wenm es keine Leaks gibt.

      Und jetzt sag mir einfach nicht dass dieses Szenario nicht möglich ist. Sind mal alle Eingeweihten tot, ohne je etwas gesagt oder niedergeschrieben zu haben,
      dann ist es doch der Gewinner alleine der die Geschichte schreibt. Nicht?

      1 0 Melden
    • Les 11.08.2017 13:27
      Highlight Ohne Quellen keine Geschichtsschreibung. Ähnlich wie bei einem Gerichtsverfahren: Sind keine Beweise auffindbar und auch keine Indizien vorhanden, muss der Angeklagte freigesprochen werden. Selbiges gilt für Geschichtsschreibung: Kann der Schuldbeweis nicht erbracht werden, muss zwingend von Unschuld ausgegangen werden. Alles andere wären Behauptungen, die nicht nachprüfbar sind. Oder bin ich da falsch gewickelt?
      1 0 Melden
    • hueberstoebler 11.08.2017 14:15
      Highlight Absolut korrekt, ist auch meine Auffassung.

      Nur wegen deiner ersten Aussage, nämlich dass nicht die Gewinner sondern die Historiker Geschichte schreiben.
      Stimmt leider nicht in allen Fällen.
      1 0 Melden
    600
  • wiisi 06.08.2017 10:55
    Highlight Super Interview, Danke!
    Es hilft der Völkerverständigung und letztlich dem Frieden. Ich finde solche Beiträge sehr wichtig in der heutigen Zeit.
    53 131 Melden
    600
  • The Origin Gra 06.08.2017 10:54
    Highlight Natürlich ist er begeistert, das ist ja auch das Ziel.
    Würde er ins Gulag kommen würde die Begeisterung verfliegen.

    Das Problem Nordkoreas sind nicht die Slums sondern das Regime und der Hunger
    177 14 Melden
    • Mikki 06.08.2017 11:52
      Highlight Woher weisst du das warst du dort? Oder nur vom hörensagen?
      11 55 Melden
    • The Origin Gra 06.08.2017 12:10
      Highlight Es gab einmal ein Interview von einem Ex Gulag Häftling der fliehen konnte
      30 5 Melden
    600
  • Midnight 06.08.2017 10:53
    Highlight Wow, entweder ist dieser Typ einfach extrem naiv, oder der Brainwash war hier mit Erfolg am Werk!
    258 21 Melden
    600
  • Falco 06.08.2017 10:52
    Highlight Die Gehirnwäsche scheint bei Herr Rudorf funktioniert zu haben - oder er ist ein ignoranter Kommunist alter Schule.

    Dieser "Reisebericht" steht dermassen quer in der Landschaft - ein Armutszeugnis für "watson".
    161 64 Melden
    • dr. flöckli 06.08.2017 11:30
      Highlight Ich unterstütze die Sichtwese von Rudorf ja auch nicht, aber deshalb gleich von einem Armutszeugnis zu sprechen, finde ich ziemlich problematisch. Nicht watson hat einen positiv-naiven Reisebericht verfasst, sondern lediglich jemanden interviewt. Was du von seiner Meinung hälst, ist dir überlassen. Ich finde es auf jeden Fall guten Journalismus, andere Sichtweisen zu Wort kommen zu lassen. Wenn du nur lesen willst, was dir passt, ist das nicht nur schade, sondern auch bedenklich #filterblase
      56 11 Melden
    • MichaelLi 06.08.2017 11:57
      Highlight Warum ein Armutszeugnis? Obwohl ich den meisten seiner Aussagen wiederspreche, so ist doch ganz okay, wenn über beide Seiten berichtet wird.
      39 7 Melden
    • Falco 06.08.2017 12:26
      Highlight Nichts gegen "beidseitige Berichterstattung". Aus meiner Sicht grenzen die gefärbten Aussagen Rudorfs aber an Verschwörungstheorien, die man nicht unterstützen sollte. Fehlt nur noch, dass Rudorf behauptet, NK sei eine Demokratie.
      21 6 Melden
    600
  • DaniSchmid 06.08.2017 10:51
    Highlight Diese Sichtweise ist derart verquer und fernab der Realität, dass ich gar nicht weiss wie man das kommentieren könnte... 🤦🏻‍♂️

    PS: War selbst schon in Pjöngjang und New York und finde da schon noch den einen oder anderen Unterschied.
    225 16 Melden
    • FlowLander 06.08.2017 11:05
      Highlight klar. du warst in pjöngjang. mhm. glaub ich dir sofort . dann muss dein kommentar ja was wert sein.
      9 74 Melden
    600
  • max bruppbacher 06.08.2017 10:51
    Highlight gegen den imerialismus der amerikaner zu sein gehört ja mittlerweile zum guten Ton. Aber dieses Interview?! 'ich habe slums erwartet,
    wie man sich NK halt vorstellt' nein so stellt man sich NK eben genau nicht vor. sicherlich hat es in und un die hauptstadt keine slums und gewiss nichtdort wo sie als Tourist sind.. die sehen sie nicht. dasselbe für die medizinischeversorgung. ist ja klar dass sie nur die gesunde gepflegte Oberschicht zu Gesicht bekommen und nicht die kranken und toten Kinder..
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  • Allblacks 06.08.2017 10:51
    Highlight es ist völlig OK die USA zu kritisieren .. aber dieses Interview .... bin einfach nur sprachlos 😶
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  • ZH27 06.08.2017 10:50
    Highlight Das einzige, was ich bedenklich finde, ist, dass dieser Mann Gemeinderat und Bezirksrichter war. So undifferenziert und blauäugig hat er hoffentlich seinen Job vor der Pension nicht ausgeführt.
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  • Fly Baby 06.08.2017 10:49
    Highlight Unglaublich! Wie New York, na klar doch.
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    • Fixyfoxy 06.08.2017 11:47
      Highlight Nicht zu fassen😱. Das ist ein schlechter Vergleich, dann müsste New York sauber sein...
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  • Chääschueche 06.08.2017 10:49
    Highlight Der war wohl noch nie in New York...
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  • m.e. 06.08.2017 10:48
    Highlight zu behaupten, pjöng jang ist eine weltstadt - wenn man sich nicht von der gruppe entfernen kann, ist etwa dasselbe, wie wenn man in den universal studios mit dem zug durch "new york" fährt und behauptet, dass es den leuten dort gute geht!
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  • Goon 06.08.2017 10:47
    Highlight Uiuiui, dem haben sie in seinen Ferien aber ziemliche Propaganda eingeimpft.
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  • Silent_Revolution 06.08.2017 10:45
    Highlight Warum erwartet man eigentlich sich überall in Nordkorea frei bewegen zu dürfen und beispielsweise Gefangenenlager zu sehen?

    Als ob irgendjemand unabhängiges Guantanamo, Area51 besichtigen oder sonstige staatliche Institutionen betreten darf.

    Die Vorwürfe gegenüber Nordkorea sind völlig haltlos. Auch die Raketentests aka Provokation. Wenn die US Regierung provoziert und ganze Staaten bombardiert, zerstört und Zivilisten ermordet ist das keine Provokation, aber wehe der Kim testet eine Rakete und verfehlt ein Flugzeug um 300km. Dann gibts Krieg!
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    • ands 06.08.2017 11:09
      Highlight Nicht Gefangenenlager. In der Schweiz kann man als Tourist auch nicht einfach in ein Gefängnis marschieren um es zu sehen. Aber ein ganz normales Dorf möchte man sehen. Oder mit Menschen ins Gespräch kommen und etwas über ihre Sichtweise auf das Leben und die Politik erfahren.
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    • FlowLander 06.08.2017 11:10
      Highlight genau so ist es! doch die feindbilder werden weiterhin hartnäckig verteidigt...
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    • Odinium 06.08.2017 11:58
      Highlight Mir fehlen wirklich die Worte. Wie kann man nur so ein Mist verzapfen. Es geht nicht darum keine Gefängnisse besuchen zu können. Es geht vielmehr darum Schwamendingen nicht zu sehen, um hier das Beispiel von oben zu verwenden. Generell werden so gut wie alleGrundsätze einer Demokratie mit Füssen getreten. Es existiert keine Meinungsfreiheit, keine Pressefreiheit, keine freien Wahlen, keine Bewegungsfreiheit und keine Gewaltenteilung. Natürlich hat der Westen auch viele Probleme aber diese entschuldigende Haltung von wegen: die sind auch nicht besser ist gerade in diesem Fall extrem widerlich.
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    • St0771 06.08.2017 12:08
      Highlight zwischen Zeigen/Nicht-zeigen von militärischen Anlagen und des öffentlichen Raums ist schon noch ein Unterschied^^ ich mag die Militärpolitik der Amerikaner auch nicht und finde diese völlig hirnlos, aber die Situation in NK ist trotz allem noch etwas anders..
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    • _kokolorix 06.08.2017 12:09
      Highlight Findest du es nicht seltsam, dass das Fotografieren eines Baches entlang einer Touristenführung nicht erlaubt ist?
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    • Hierundjetzt 06.08.2017 12:16
      Highlight Konzentrationslager der Nordkoreaner mit einem Flughafen in Nevada vergleichen. Aha. 🤦🏼‍♂️

      Bei Pol Poth oder Mao würdest Du eine kometenhafte Karriere hinlegen 😑
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    • Silent_Revolution 06.08.2017 13:12
      Highlight Nach jahrelanger medialer Indoktrination dieses Feindbildes aus NK ist es natürlich nur schwer aus den Köpfen zu bringen ist mir schon klar.

      Ihr dürft beispielsweise auch die Minen nicht betreten, die der grösste Schweizer Konzern Glencore im Kongo von Sklaven betreiben lässt. Diese Praktiken verfolgen sämtliche westliche Rohstoffhandelskonzerne. In der Schweiz sind viele davon ansässig. Aber weil die Ausbeutung nicht im eigenen Land passiert ist natürlich alles toll.

      Area 51 als Flughafen in Nevada zu bezeichnen. Kann man natürlich machen, aber Sperrgebiet trifft eher zu.
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    • exeswiss 06.08.2017 15:08
      Highlight @Silent_Revolution merkst du eigentlich nicht was für absturse beispiele du hier bringst? du vergleichst schwamedingen mit area 51, minen von glencore, guantanamo... wtf?
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    • Silent_Revolution 06.08.2017 17:04
      Highlight Ich vergleiche Schwamedingen mit Area 51? Ja wo denn?! Wenn du einsteigst, dann lies und argumentier doch bitte auch, ansonsten blitze mich einfach.

      Vergleiche sind immer angebracht, gerade weil die westliche Propaganda hauptsächlich gestreut durch die USA, NK als untolerierbaren Unrechtsstaat darstellt.
      Die Produkte in unseren Läden stammen aus denselben Unrechtsstaaten, woran sich unsere Konzerne bereichern und unser Wohlstand aufbaut.

      Nicht minder brutale Regimes in Saudi - Katar - Kuwait - Kongo usw, alles beste Partnernationen westlicher Regierungen und NK untolerierbar.

      Weshalb?
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    • SemperFi 06.08.2017 17:34
      Highlight @Silent_Revolution: Haben Sie die gleiche Reise gebucht wie Rudorf?
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  • Ökonometriker 06.08.2017 10:41
    Highlight Ich bin mir jetzt nicht sicher ob der Mann das ernst meint oder einfach die Medien Trollen möchte...
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  • Silent_Revolution 06.08.2017 10:41
    Highlight Die Freiheit in Amerika ist grenzenlos.

    Amerika ist selbst ein Polizeistaat. In New York beispielsweise wird jeder Schritt gefilmt. Sozialsiedlungen mit Überwachungstürmen ausgestattet. Polizisten verstossen laufend gegen das Gesetz und haben trotz Videobeweisen nichts zu befürchten. Der normale Bürger wegen Kleinigkeiten eingesperrt. In Gefängnissen werden Ethnien gegeneinander aufgehetzt, Mord und Vergewaltigungen sind normal. Ohne Gangschutz wirst du nur schwer überleben.
    Viele werden erst im Knast kriminell. Alles nur um eine riesige Industrie zu rechtfertigen.
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    • Falco 06.08.2017 11:25
      Highlight ...und was hat das alles mit Nord-Korea zu tun, mit einem Diktator, der die eigene Verwandtschaft massakriert?
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    • Odinium 06.08.2017 12:08
      Highlight Zu sagen die USA sei ein Polizeistaat ist nicht nur falsch sondern auch extrem beleidigend und verletzend für all jene die aus einem wirklichen autokraten Polizeistaat geflohen sind. Wenn Sie wirklich glauben die USA sei ein Polizeistaat haben Sie offensichtlich noch nie in einem wirklichen gelebt.

      Ich stimme Ihnen durchaus zu, dass die Polizei in den USA extrem problematische Bereiche hat, ich finde nur Sie übertreiben masslos.
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    • _kokolorix 06.08.2017 12:13
      Highlight Auch wenn ich deine Ansichten teile und die USA als ein sehr unfreies Land wahrnehme, finde ich die Aussagen von Rudorf doch sehr naiv und unkritisch.
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    • supremewash 06.08.2017 13:03
      Highlight Whataboutism at it's best.
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    • Silent_Revolution 06.08.2017 13:26
      Highlight @kokolorix
      Die unkritische Haltung gegenüber NK hat sich auch bei mir manifestiert. Nicht aber weil ich denke, dass NK ein freies Land ist, welches die Menschenrechte achtet. Mir gehts nur um die Verhältnismässigkeit der Berichterstattung. Die Gefängnisse in den USA kennen ebenfalls keine Menschenrechte.

      Schlussendlich ist es auch die USA-Nato und deren Interventionen die die fernöstliche Welt in ein Chaos stürzten währendem Nordkorea nichts dergleichen zu verantworten hat.

      Zudem war die Atombombe in den Händen der Amis bisher auch gefährlicher als in jeder anderen Hand.
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    • Silent_Revolution 06.08.2017 13:32
      Highlight Bei einem amerikanisch indoktriniertes Feindbild ist Whataboutism notwendig. Weltpolizist spielen aber selbst wo es nur geht die Menschenrechte ungestraft missachten. Da hörts einfach auf!
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    • Fabio74 07.08.2017 18:41
      Highlight Langsam wirds absurd! Die USA sollen den Fernen Osten ins Chaos gestürzt haben? wann genau?
      Im Osten wüteten die Japaner mit ihren Gräueltaten bis AUgust 45. Den Koreakrieg haben die Nordkoreanern mit Billigung Stalins gestartet
      Dein US-Hass lässt bisschen die Relationen verwischen
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    • maatze 08.08.2017 09:10
      Highlight In den USA gibt es eine ganze Unterhaltungsindustrie, die täglich den Präsidenten durch den Kakao zieht (Late Night Shows etc.).

      In Nordkorea kommen Leute in den Gulag, weil Sie aus einer Zeitungsseite mit dem Bild eines der Kims eine Zigarette drehen und die dann rauchen. Sie und zwei nachfolgende Generationen.
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  • ujay 06.08.2017 10:38
    Highlight Originell. Eine Militaerregierung gegen Littering😂😂😂😂😂😂
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  • Boogie Lakeland 06.08.2017 10:38
    Highlight Sicher spannend Berichte von einem Menschen zu lesen der das Land gesehen hat.
    Allerdings gab es auch tausende Touristen die von den sauberen und gut organisierten Städten in Deutschland schwärmten. Und der Hitler möge halt das Militär, aber nur zur Verteidigung etc.
    Vielleicht sollte der Herr seine spannenden Gedanken noch ein paar Ecken weiterdenken
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    • FlowLander 06.08.2017 11:11
      Highlight Hitlervergleich. Der Klassiker.
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    • Boogie Lakeland 06.08.2017 12:18
      Highlight Viele Intelektuelle schwärmten seinerzeit nach Führungen in Russland über das was Lenin und Stalin erschaffen haben. Die Menschen seien frei und alle negativen Berichte nur Propaganda.
      Zufrieden?
      Lässt sich eigentlich auf jedes Regime anwenden.
      Und ja, wenn ich eine Führung durch London habe werden mir auch Westminster City, Belgravia, Kensingtob etc gezeigt und nicht unbedingt Newham im East End.
      ABER- ich darf es mir trotzdem anschauen ohne gleich verdächtigt zu werden
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  • Jaing 06.08.2017 10:37
    Highlight "dann leuchtete mir, ein, dass es wohl der Parkwächter ist, der haftet, wenn ich stürze und mir etwas passiert."

    Fehlt hier der Satire-Button?

    Mal im ernst: Man darf das US-Verhalten sehr wohl kritisieren, aber solch absurde Aussagen wie in diesem Interview habe ich noch selten gelesen.
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  • Marco Goetz 06.08.2017 10:37
    Highlight Bedenklich. 🤔
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    • karl_e 06.08.2017 10:50
      Highlight Was ist "bedenklich"?
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