Schweiz

Mit Fakten Politik betreiben. Operation Libero hat damit Erfolg, doch wie lange noch? Bild: Twitter/stef_egli

Operation Libero zu #AlternativeFacts: «Trump hätte in der Schweiz keine Chance»

Operation Libero sammelt in Rekordzeit massenhaft Geld für ihre Kampagne für die erleichterte Einbürgerung. Stefan Egli, Co-Kampagnenleiter der Bürgerrechtskampagne, erklärt sein Geheimnis und wie man Politik in Zeiten «alternativer Fakten» betreibt.

25.01.17, 10:34 25.01.17, 13:50
Severin Miszkiewicz
Severin Miszkiewicz

Herr Egli, Ihr Motto ist «Fakten statt Angstmacherei». Fakten werden in der Politik allerdings immer unwichtiger und durch Emotionen ersetzt. Glauben Sie, Ihre Bewegung wird sich auch in Zukunft noch mit Fakten halten können?
Stefan Egli: Ja, davon bin ich überzeugt. Mit Faktenchecks kann man viel bewirken, das hat unser Erfolg bei der Durchsetzungsinitiative gezeigt. Unser Artikel «Die 5 grössten Lügen im SVP-Extrablatt» war der meistgeklickte Artikel der ganzen Kampagne.

Und dieses Erfolgsrezept wollen Sie jetzt einfach immer wieder anwenden? 
Der Erfolg gibt uns Recht. Mit unserer neuen Kampagne zeigt sich erneut, dass sich viel bewegen lässt, wenn man offen sagt: «Nein, dieses Plakat der SVP ist einfach falsch und irreführend.» Ich glaube, dass Faktenchecks ein wichtiges Instrument im Kampf gegen den Populismus sind und bin optimistisch, dass wir damit auch in Zukunft Erfolg haben werden.

Faktenchecks waren bei Trump aber erfolglos. Ist Trump faktenresistent?
Das ist eine gute Frage. Vielleicht liegt es daran, dass Trump zu erst gar nicht ernst genommen und für seine Aussagen ausgelacht wurde. Um jemanden mit Gegenargumenten und Fakten zu konfrontieren, muss man seine Aussage zuerst ernst nehmen. Das hat man bei ihm nicht gemacht. Trump wurde in den Medien und in der Öffentlichkeit zu lange als Witzfigur dargestellt und als man begonnen hat, ihn ernst zu nehmen, war es schon zu spät.

Stefan Egli (rechts) beim Interview mit der ARD. Bild: KEYSTONE

Wäre ein Trump auch in der Schweiz möglich?
Theoretisch schon, aber eine solche Figur wäre bei uns nur kurzfristig erfolgreich. Die SVP politisiert seit 20 Jahren mit ähnlichen Methoden, hat aber abgesehen von einzelnen Initiativen, wie Minarett- oder Masseneinwanderungs-Initiative, nur mässig Erfolg.

Umfrage

Wäre ein Donald Trump in der Schweiz möglich?

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2,281 Votes zu: Wäre ein Donald Trump in der Schweiz möglich?

  • 34%Niemals!
  • 37%Eher nicht, so tickt die Schweiz nicht.
  • 8%Ich weiss nicht.
  • 13%Warum denn nicht?
  • 8%Na, das will ich doch hoffen!

Wo liegt der Unterschied zwischen der Schweiz und den USA?
Die Schweiz hat ein völlig anderes politisches System als die USA. Trump wird in den USA gleich für vier Jahre ins Amt gewählt, in der Schweiz wäre so etwas längerfristig schlicht nicht mehrheitsfähig. Ein Andreas Glarner ähnelt Trump in Auftreten und Argumentation zwar sehr, aber bei uns kommt das nicht gut an. Auch in den Medien wird so jemand schnell entmachtet, wie man in der letzten Arena gesehen hat. Dort hat Moderator Jonas Projer den SVP-Hardliner völlig auseinandergenommen. Trump hätte längerfristig in der Schweiz also keine Chance.

Das mit dem mässigen Erfolg stimmt jetzt aber nicht wirklich. Populisten gewinnen auf der ganzen Welt an Zuwachs, auch in der Schweiz. Wieso erhalten sie so viel Zustimmung?
Wenn ich diese Frage beantworten könnte, hätten wir wohl weit weniger Probleme. Populisten werden zwar immer stärker, aber gleichzeitig werden auch viele Gegenbewegungen ins Leben gerufen. Mit Operation Libero erreichen wir beispielsweise viele Leute, die früher kaum politisch interessiert, geschweige denn aktiv dabei waren. Auf beiden Seiten scheint sich also etwas zu bewegen und dass Menschen wieder Interesse an der Politik zeigen, ist grundsätzlich etwas sehr gutes. Ausserdem scheint es wichtiger denn je, dass offene und liberale Bewegungen dem Populismus jetzt die Stirn bieten, ob in der Schweiz oder im Resten der Welt.

Sie haben innert kürzester Zeit 100'000 Franken für Ihre Kampagne für die erleichterte Einbürgerung der dritten Generation erhalten. Was ist Ihr Geheimnis?
Es waren vor allem zwei Faktoren, die zu diesem Erfolg führten. Einerseits war die Empörung über die Burka-Plakate sehr gross und viele Leute hatten einfach die Nase voll von solchen Hetzkampagnen. So eine plumpe Kampagne geht vielen Menschen schlicht zu weit.

Sie profitieren also vor allem von Empörung?
Ja, anderseits ist die Einbürgerung der dritten Generation für viele Menschen selbstverständlich und sie verstehen gar nicht, wieso man darüber abstimmen muss. Wenn jemand in der Schweiz geboren wurde, in die Schule ging und sein ganzes Leben hier verbrachte, ist es doch vollkommen klar, dass diese Person zur Schweiz gehört. Es ist selbstverständlich, dass Terzas und Terzos, also Kinder von Migranten in der dritten Generation, Schweizerinnen und Schweizer sind und die gleichen Rechte haben sollten.

Operation Libero ist eine Bewegung und keine Partei. Wieso sollten Sie besser wissen, wie es funktioniert als die Leute in Bern? Sie sind doch gar keine Politiker.
Das stimmt so nicht ganz. Viele Liberas und Liberos sind politisch tätig im institutionellen Sinn, also in einer politischen Partei oder in einem Amt. Vielleicht muss man den Begriff «politisch» aber auch ausweiten. Viele gesellschaftliche Themen sind politisch, werden aber nicht als solche wahrgenommen. Operation Libero ist ganz klar eine politische Bewegung mit politischen Positionen, und die Menschen, die uns unterstützen, tun das aus politischer Überzeugung. Somit glaube ich nicht, dass wir uns gross von der Politik in Bern unterscheiden. Wir tun dasselbe, einfach in einer etwas anderen Form. Ausserdem braucht es vielleicht genau die Distanz zu Bern, um besser Politik zu betreiben.

Trump war auch kein Politiker und ist jetzt Präsident. Muss man gar nicht mehr Politker sein, um zu regieren? Wirkt ein wenig so, als würden die Passagiere denken, sie könnten das Flugzeug besser fliegen als der Pilot.
Auch Trump ist politisch und man muss ihn politisch bekämpfen. Gerade in einer Demokratie wie in der Schweiz sind eben alle Passagiere auch Piloten. Wie gesagt, ich glaube die Menschen beschäftigen sich stark mit gesellschaftlichen Fragen, nehmen diese aber gar nicht als politisch war. Wenn die Leute also die Nase voll von «Politkern» im traditionellen Sinn haben oder die «Elite» kritisieren, was auch immer das sein soll, dann heisst das lediglich, dass sie eine andere Politik wollen.

Eine Burka für alle Fälle

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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  • juliasa 27.01.2017 14:37
    Highlight Ich finde es super, wie sich die Operation Libero für unser Land und unsere Zukunft einsetzt. Es ist beängstigend, zu was für Reaktionen eine diffuse Angst vor Ausländern führen kann, und das sehen glaube ich auch immer mehr Leute. Die Aktionen der SVP würden der Schweiz nicht helfen, sondern sie komplett isolieren, unseren Wohlstand ruinieren, unseren Forschungsstandort in Grund und Boden stampfen - das kann doch nicht die Zukunft sein. Und dass sich jetzt immer mehr Leute bei der Operation Libero beteiligen lässt doch hoffen - Herzlichen Dank fürs Engagement!
    1 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2017 19:32
      Highlight Ist es denn nicht ebenso speziell, zu welchen Reaktionen Ausländer greifen können?

      Ein Lkw auf dem Weihnachtsmarkt ist gar nicht so diffus.
      3 1 Melden
    • Spooky 27.01.2017 20:09
      Highlight @juliasa
      "Ich finde es super, wie sich die Operation Libero für unser Land und unsere Zukunft einsetzt."

      Oh je! Naiver geht's nicht mehr!

      Die Leute von der Operation Libero setzen sich für ihre eigenen Karrieren ein. Und für sonst gar nichts.

      So ähnlich wie damals die Linken namens Leuenberger & Konsorten.

      3 1 Melden
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  • Ökonometriker 26.01.2017 17:49
    Highlight Auch in der Schweiz zerstören sich die Medien je länger je mehr ihren Ruf. Statt ehrlich und mit Fakten zu argumentieren, wird auf Angstmacherei mit Diffamierung reagiert.

    Sogar hier in Watson wird viel mehr über Trump und seine Tweets als über seine Politik geredet.

    Fakten geben Sicherheit. Rhetorische Kämpfe schaffen Chaos. Doch gerade in einem unsicheren Umfeld gewinnen Populisten, nicht die stillen Schaffer.

    Vielleicht könnte Watson mit gutem Beispiel vorangehen und die Berichterstattung über einzelne Personen weniger als die Berichterstattung über Fakten und Gesetze gewichten?
    11 4 Melden
    • Fabio74 26.01.2017 21:14
      Highlight Trumps Politik sind ja Tweets und Dekrete. Wo genau ist das Problem wenn drüber berichtet wird?
      3 4 Melden
    600
  • Spooky 25.01.2017 22:54
    Highlight «Trump hätte in der Schweiz keine Chance»

    Aber hundertprozentig sicher hätte Trump in der Schweiz eine Chance!

    Ihr Cüplilinken von der Sorte Leuenberger und Gross habt ja keine Ahnung, was eine Million abgehängter Schweizer Tag für Tag so vor sich hin denken.
    30 28 Melden
    • Soli Dar 26.01.2017 05:45
      Highlight Was den? Etwa die bösen Ausländer sind schuld? Wärend die rechtsbürgerliche Elite immer reicher wird und immer weniger Steuern zahlt - es jedoch niemand interessiert? Hauptsache nach unten treten ?
      23 14 Melden
    • Panda554 26.01.2017 07:35
      Highlight Hallo Christoph, was hast du denn für Sorgen? Herrliberg ist doch schön.
      8 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.01.2017 10:59
      Highlight Stimmt, Trump wird auch hierzulande von vielen konservativen und autoritätsgläubigen Leuten verehrt. Und von Rassisten und Sexisten sowieso.
      19 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2017 08:00
      Highlight @Peter: Konservativ = autoritätsgläubig? Interessant und dann Rassisten und Sexisten? Spannend.

      Etwa 60 Millionen Amerikaner sind also obiges? Krasses Weltbild. Krasse Diffamierung.

      Und ihr wundert euch? Ich würde euch nahelegen euch zu mäßigen, sonst endet das Ganze in Tränen ... nicht unsererseits haha! Wir freuen uns, unsere breiten Rücken mal zu strecken.
      3 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2017 08:41
      Highlight @Stipps:

      Konservativ = autoritätsgläubig? Ja, auf jeden Fall. Ihr seht Euch zwar anders. Ihr glaubt keinem Politiker, Richter, Wissenschaftler, Journalisten mehr, aber fresst dem Herrliberger Milliardär blindlings aus der Hand.
      5 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2017 08:42
      Highlight @Wisegoat:

      Hier geht es eigentlich um gesetzliche Grundlagen (Asylrecht), und um welthistorische Umstände (Krieg, Fluchtbewegungen). Beides unterliegt nicht, oder nur zum Teil, dem Willen von Sommaruga.
      1 0 Melden
    • Fabio74 27.01.2017 08:42
      Highlight @Stipps Wie wärs wenn du dich mässigst und mal aufhörst mit deinen Nazifreunden zu drohen?
      6 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2017 08:43
      Highlight @Wisegoat:

      Offenbar kennen nicht alle Leute dieses Gefühl: Mitleid.

      Letztlich geht es in der Politik auch immer um Gefühle. Um Präferenzen, um genau zu sein. Um Werte. Du bist ja offenbar gegen die Aufnahme von Flüchtlingen. Warum? Du urteilst auch nach Deinen Präferenzen, nach bestimmten Werten. Mit Zahlen allein kann keine Politik gemacht werden. Eine Zahl ist weder gut noch schlecht, weder wünschenswert noch unerwünscht.
      1 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2017 09:07
      Highlight @Stipps:

      "Und ihr wundert euch? Ich würde euch nahelegen euch zu mäßigen, sonst endet das Ganze in Tränen ..."

      Daran zweifle ich nicht. Und wahrscheinlich nicht nur in Tränen ...

      Im Drohen seid Ihr Rechten schon immer stark gewesen.
      6 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2017 10:43
      Highlight @Peter: Bist ja richtig fleissig ... Mitleid sprichst du an? Ich zweifle an deinen Motiven, ganz einfach. Mitleid zeigt sich an der Hingabe zu deinen Nächsten - alles andere ist scheinheilig. Ich sehe bislang nur Scheinheilige, solange ich im eigenen Land Armut antreffe. Sind Medien anwesend, sind Teddybärengutmenschen anwesend ...

      Drohen? Würde es "Schaffung eines Bewusstseins" nennen, da ihr täglich Millionen Menschen diffamiert und ja, ihre Geduld hat auch Grenzen. Das erstarken der Nationalstaaten mit wahrscheinlich sinkendem Wohlstand spricht nicht für euch ...
      0 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2017 11:08
      Highlight @Stipps:

      Huch, der mit dem Mitleid ist im falschen Thread gelandet ... hat nichts mit Dir zu tun, sondern mit Wisegoat. Der hat's nämlich erfunden :)

      Gehört auch nicht zum Thema.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2017 11:10
      Highlight Hm, sorry, mein Kommentar zum Asylrecht gehört auch nicht hierher.
      0 0 Melden
    • Spooky 27.01.2017 11:11
      Highlight Die Schweiz gibt es nicht mehr. Die Flüchtlinge werden vom ersten Tag an besser behandelt als eine Million verarmter Schweizer. Die Schweizer sind Bittsteller. Die Flüchtlinge nicht, die fordern. Wenn sie nicht genau das bekommen, was sie fordern, dann haben sie ihre Anwälte, die ihren Forderungen Nachdruck verleihen, während sich die Schweizer keine Anwälte mehr leisten können. Die Flüchtlinge wohnen gratis in Wohnungen, die sich eine Million Schweizer nicht mehr leisten können. Die Flüchtlinge kennen ihre Rechte vom ersten Tag an besser als die verarmten Schweizer.
      1 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2017 11:17
      Highlight Wenn die Schweizer ihre Rechte nicht kennen, sind sie selber schuld. Und wenn sie immer weniger Rechte haben, dann liegt das an der bürgerlichen Politik. Ein Schweizer, der von der Fürsorge lebt, kriegt übrigens mehr als ein Flüchtling.
      4 1 Melden
    • Spooky 27.01.2017 11:33
      Highlight Die Flüchtlinge werden rund um die Uhr betreut: medizinisch, beim Einkaufen, beim Optiker (Brille gratis). Auf dem Sozialamt haben sie ihre Flüchtlingsbetreuer und Dolmetscher dabei, die dafür sorgen, dass sie alles bekommen, was sie verlangen. Die Reparaturen in ihren schönen Wohnungen, alles vom Staat bezahlt. Die Wohnungsvermieter vermieten lieber an Flüchtlinge als an verarmte Schweizer. Das rentiert hundertmal besser und ist sicherer. Sie gehen nach Eritrea in die Ferien und kommen wieder zurück in die Schweiz.
      1 1 Melden
    • Spooky 27.01.2017 12:00
      Highlight Aber eigentlich geht es mir gar nicht um die Flüchtlinge, sondern um die Leute von der Sozialindustrie, welche die Flüchtlinge als Goldader entdeckt haben.

      Auch die verarmten Schweizer sind den Leuten von der Sozialindustrie natürlich höchst willkommen. Da können sie sich dumm und dämlich verdienen.
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2017 13:22
      Highlight @Peter der Grosse: Du lügst dir was vor und mir fehlt der Wille, dies aufs Neue zu erklären. Eigentlich stünde es im Eigeninteresse informiert bezüglich Staatsausgaben zu sein - den Rest kannst du von Spooky nachlesen.

      Ein Schweizer kriegt mehr als ein Flüchtling? A) Wenn das nicht so wäre, wäre da sinnvoll? B) Das es nicht so ist, ist hinlänglich bekannt oder denkst du die Fürsorge sei "gratis" für ein Schweizer? Ist leider nur ein Darlehen ....
      3 1 Melden
    • Spooky 28.01.2017 01:58
      Highlight @Peter der Grosse
      Jeder einzelne Franken Sozialhilfe, den ein verarmter Schweizer bekommt, muss er wieder zurückzahlen. Den verarmten Schweizern wird nichts geschenkt.

      "Wer hat, dem wird gegeben. Wer nicht hat, dem wird auch noch das genommen, was er hat." (Spooky)
      2 0 Melden
    600
  • Spooky 25.01.2017 17:35
    Highlight "Einerseits war die Empörung über die Burka-Plakate sehr gross und viele Leute hatten einfach die Nase voll"

    Ich habe noch niemanden getroffen, der mir sagte, er sei über die Burka-Plakate empört. Die Leute in meiner Umgebung haben handfestere Probleme. Plakate sind denen egal. Die gehen auch nicht abstimmen. Ich bin da eine Ausnahme.
    20 28 Melden
    • Fabio74 25.01.2017 21:48
      Highlight Was sind denn die handfesten Probleme? Warum sind die da? Warum lösen diese die Probleme nicht? Die Rechte redet doch immer von Selbstverantwortung.
      16 14 Melden
    • Spooky 26.01.2017 00:05
      Highlight Lieber Fabio
      Bei den handfesten Problemen geht es um Geld. Wenn Leute wie ich ein Mal pro Monat aufs Sozialamt gehen müssen, dann kommen wir mit doofen, jungen, arroganten und vor allem linken Sozialarbeitern in Berührung, die keine Ahnung vom Leben haben. Und das Schlimmste ist: diese linken Sozialarbeiter glauben, sie hätten ihre überrissenen Saläre tatsächlich verdient. Kannst du dir vorstellen, lieber Fabio, was für Gefühle das auslöst? Eben nicht!
      20 29 Melden
    • Monkey Shoulder 26.01.2017 07:52
      Highlight Du weisst aber schon, dass die SVP/FDP und co bei den Sozialleistungen stark am abbauen sind und nicht die "Linken"?

      Spooky, wer sind WIR?

      Gehst du mit einer Gang auf die Gemeinde oder wie?
      25 7 Melden
    • Fabio74 26.01.2017 08:38
      Highlight Gut nun mal von Anfang an: Warum bist auf dem Sozialamt? Verantwortlich für die Gesetze und Anforderungen sin SVP, FDP und CVP bzw deren Wähler. Weil diese die Mehrheit in Bern stellen.
      Ja diese Menschen verdienen ihr Geld zurecht. Ich möchte diesen Job nicht haben.
      Neid und Missgunst wie in die Rechten predigen, sowie deinen Frust dort abzuladen ist der falsche Weg.
      Es sind die Rechten in diesem Land die nach oben buckeln und nach untrn treten. Es sind die Rechten, die applaudieren wenn man die Sozialhilfeempfänger gläsern macht und kriminalisiert. Such die Schuld dort am Herrliberg
      15 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.01.2017 08:49
      Highlight @Monkey: Postfaktum. Sweet. Spooky meint wie auch die SVP/FDP, nicht die Leistung an sich, sondern die Parasiten, angestellt im System selber oder in den Worten Spookys: die linken Sozialarbeiter mit ihren überrissenen Salären (die linken Pfründen).

      Wer wir sind Monkey? Wir sind viele. Wir sind die Basis auf deren Schultern ihr steht.

      6 14 Melden
    • Der Beukelark 26.01.2017 10:46
      Highlight lebst du in einem nazi-dorf?
      3 8 Melden
    • Spooky 26.01.2017 17:20
      Highlight Die Sozialarbeiter haben entdeckt, dass sie von den Flüchtlingen und den verarmten Schweizern sehr gut leben können. Darum sind sie daran interessiert, dass es möglichst viele davon gibt. Und nicht nur in der Schweiz. Das ist auch der Grund, warum kaum je ein Schlepper gefasst wird. Die Linken sind nicht daran interessiert, ihre Brötchengeber aus dem Verkehr zu ziehen.




      6 12 Melden
    • Fabio74 26.01.2017 17:26
      Highlight @stipps ihr seid leider viele Qut- und Hassbürger ohne Argumente und Fakten. Hass eingetrichtert von der SVP-Propaganda.
      Wenn man einer Berufsgruppe pauschal was unterstellt dann sollten man Argumente haben. Die haben Leute wie du aber nicht.
      8 4 Melden
    • phreko 26.01.2017 18:48
      Highlight @Spooky, warum wirst du nicht selbst Sozialarbeiter? Kannst ja dann für weniger Geld besser arbeiten.
      3 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2017 07:45
      Highlight @Fabio74: Unterstellst uns Fakten- und Argumentlosigkeit angesichts Spookys Erfahrung, zudem Fremdsteuerung durch Hass ... falls du es noch nicht begriffen hast, was ich stark annehme, Herrliberg spielt hier schon sehr lange keine Rolle mehr.

      Euer Versuch, was ihr nicht begreifen wollt, einfach zu Schubladisieren rsp. zu Diffamieren scheitert kläglich. Ich bin froh, diese spannende Epoche zu erleben und ja, allmählich regen sich die breiten Rücken ... langsam ist fertig gebückt vor euren Ideologien.
      2 7 Melden
    • Fabio74 27.01.2017 08:47
      Highlight @stipps wer ist es ist denn eure Zentrale der Hasspropaganda aktuell?
      Spookys Erfahrung ist seine persönliche. Nur mir Frust und Hass auf alle anderen kommt man nirgendwo hin. Man muss an sich selber arbeiten. Das ist halt schwer und macht Mühe und man müsste seine Einstellungen hinterfragen. Überfordert viele.
      Er ist nicht dort wo er ist, wegen den bösen Sozialarbeitern oder den Ausländern. Das muss mal rein in den Kopf!im Übrigen bist du einer der Ideologien und faktenloses Zeug verbreitet.
      Die breiten Rücken sind die man 45 ausgerottet glaubte zusammen mit dem feigen Hitler?
      1 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2017 10:37
      Highlight @Fabio74: Stehst alleine im Schilf lieber Fabio. Zeigst deine fehlende Rezeptionsfähigkeit, sei es politisch oder gesellschaftlich. Der zwanghafte Versuch der Schubladisierung (wobei du nur eine kennst, die nationalsozialistische) unterstreicht dies nur.
      3 2 Melden
    • Soli Dar 27.01.2017 19:00
      Highlight @Stipps wer im Glaushaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen, wenn jemand schubladiesiert, dann ja vor allem du mit deinen Fremdenfeindlichen und gegen Links hetzenden Kommentaren!
      1 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2017 19:30
      Highlight Uii, das ist natürlich auf einer Eben mit Nazi hier und Nazi dort gell :D
      2 0 Melden
    • Spooky 27.01.2017 23:56
      Highlight Genau so ist es, wie Stipps es sagt: "Wir sind viele."
      Passt auf, Leute, ihr lacht zwar über uns, und ihr sagt sogar, dass es uns gar nicht gibt. Aber passt auf. Man hat auch über Trump gelacht.
      1 0 Melden
    600
  • Spooky 25.01.2017 17:30
    Highlight "Sie haben innert kürzester Zeit 100'000 Franken für Ihre Kampagne für die erleichterte Einbürgerung der dritten Generation erhalten."

    Typisch Kapitalismus! Die Hauptsache ist das Geld. Und die gutgläubigen Spender fallen massenweise darauf rein. Wie schon bei der DSI. Wissen die Spender, wohin das Geld verschwindet? Nein. Wäre es nicht gescheiter, einzelnen verarmten Schweizern 1000 Franken in die Hand zu drücken?
    18 39 Melden
    • Fabio74 25.01.2017 21:51
      Highlight Es gibt in diesem Land einen alten verbitterten Milliardär mit einer eigenen Partei und diversen Unterorganisationen. Aus dieser Ecke kommen Lügen und es wird Hass gestreut. Dagegen muss angekämpft werden. Und da nun mal alles Geld kostet aber nicht jeder Milliardär ist bleibt der Weg denOL geht übrig. Der Kampf ist richtig und wichtig zum Wohl der Schweiz!
      Du darfst gern 1000 Franken jemandem geben
      26 11 Melden
    • michi89 25.01.2017 23:31
      Highlight Wie soll man ohne Geld eine Abstimmungskampagne führen? Plakate und Flyer gibt's nicht geschenkt.
      Auf der Website steht klar, dass das Geld für die Kampagne aufgewendet wird und wenn etwas übrig bleibt, wird es zur Deckung der operativen Tätigkeiten der Operation Libero verwendet.
      19 2 Melden
    • exeswiss 26.01.2017 04:17
      Highlight "Wäre es nicht gescheiter, einzelnen verarmten Schweizern 1000 Franken in die Hand zu drücken?"

      bö... es gab eine abstimmung für ein bedinungsloses grundeinkommen, davon wollten aber deine rechten nichts wissen. also mal schön vor der eigenen haustüre wischen.
      24 6 Melden
    • Soli Dar 26.01.2017 06:25
      Highlight Spooky sag das doch einmal dem superreichen herrliberger Multimilliardär? Der Geizkragen gibt mehr Geld als alle alle anderen zusammen für Abstimmungskampagnen aus. Für verarmte Mitbürger gibt er null und nix aus!

      Im Gegenteil; Er und seine Parteimitglieder wollen ständig Renten, Löhne, Sozialleistungen und Sozialhilfe abbauen und kürzen!

      Während der eigene Reichtum anwächst...
      17 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.01.2017 11:08
      Highlight «Typisch Kapitalismus!» wirfst Du denen vor, die ehrlich und transparent 100'000 Franken sammeln? Statt denen, die ein Mehrfaches davon völlig intransparent in jede beliebige Kampagne stecken, sei es für Plakate oder «Extrablätter», die in jeden Haushalt verschickt werden. Statt denen, die Zeitungen und Verlagshäuser kaufen, um die öffentliche Meinung zu bilden. Das sind Milliardäre und Multimillionäre, die mit ihrem Geld versuchen, die Demokratie zu kaufen.
      13 0 Melden
    600
  • Spooky 25.01.2017 17:20
    Highlight "Dort hat Moderator Jonas Projer den SVP-Hardliner völlig auseinandergenommen."

    So ein Unsinn. Ich habe die Sendung gesehen. Es war umgekehrt.
    13 32 Melden
    • Scarlett Jockel 26.01.2017 11:29
      Highlight Spooky, du hast aber ganz viel Freiheit, um so viel unsinnige Kommentaren zu schreiben....
      9 2 Melden
    600
  • Spooky 25.01.2017 17:19
    Highlight "Ein Andreas Glarner ähnelt Trump in Auftreten und Argumentation zwar sehr..."

    So ein Unsinn! Das ist ein typischer "alternative fact".
    13 28 Melden
    • michi89 25.01.2017 23:37
      Highlight Ja, "alternative fact" ist ein lustiges Wort, aber in dem Fall ist die Ähnlichkeit einfach Ansichtssache. Fakt ist, dass beide ihr Einwanderungsproblem mit einer Absperrung (Zaun/Mauer) lösen wollen.
      21 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.01.2017 10:39
      Highlight @michi89: Was nicht sein darf, kann nicht sein gell ;-) Ihr möchtet das gerne über die Aufhebung der Nationalstaaten lösen .... leider leider habt ihr den Patriotismus gerade der neueren EU-Mitglieder im Osten unterschätzt ... dies bis in die Führungsetage der EU haha!

      Ooops! Geniesst jetzt die Gegenbewegung ....
      1 0 Melden
    600
  • schneiderelk 25.01.2017 13:46
    Highlight Zum Glück gibt es noch junge, engagierte Menschen in diesem Land! Die Zukunft gestalten. Dazu sollten auch die jungen Dritt-Generatiönler Gelgenheit haben. # JA_zur_erleichterten_Einbürgerung! Die Schweiz ist weltoffen - immer schon gewesen. Die Unken der SVP sind von vorgestern.... und das wird sich auch bald an der Urne zeigen. Wer andere isoliert, stellt sich selbst ins Abseits.
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  • Libertas 25.01.2017 13:13
    Highlight Diese Clowns von der Operation Libero verbreiten selber nichts als Lügen. Faktentreue nur wenn die Fakten ihr eigenes Weltbild bestätigen. Niemand ausser watson nimmt die überhaupt ernst. Die haben Null Einfluss.
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    • michi89 25.01.2017 13:40
      Highlight Kannst du uns erklären, welche Lügen das sind?
      57 20 Melden
    • Firefly 25.01.2017 16:16
      Highlight "Niemand ausser watson nimmt die überhaupt ernst. Die haben Null Einfluss."

      Alternative Fact oder schlicht nicht wahr.
      28 15 Melden
    • Spooky 25.01.2017 18:52
      Highlight @Libertas
      "Niemand ausser watson nimmt die überhaupt ernst."

      Leider stimmt das nicht. Siehe den Erfolg von Operation Libero bei einem absoluten Luxusproblem wie der DSI, wo sich Flavia Kleiner für Kriminelle stark gemacht hat. Das Dilemma ist folgendes: Je verarmter ein Mensch wird, umso dümmer wird er. Und umso mehr fällt er darum auf Scharlatane herein wie zum Beispiel auf die Leute von Operation Libero, die das Lied der Superreichen singen und zudem nur an ihre eigene Karriere denken. Arme Leute werden leider umso dümmer, je ärmer sie werden. Das ist leider logisch.
      11 26 Melden
    • The Destiny 25.01.2017 20:42
      Highlight @Firefly, jetzt erklär mir mal den Unterwchied zwischen alternative fact und schlicht nicht wahr.
      1 0 Melden
    • Fabio74 25.01.2017 21:52
      Highlight Sagt der Libertas der von der Wahrheit wenig hält
      11 8 Melden
    • Fabio74 26.01.2017 08:41
      Highlight @spooky DSI war kein Luxus sondern ein Anschlag auf den Rechtsstaat und die Demokratie in diesem Land!
      12 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.01.2017 11:12
      Highlight Flavia Kleiner und die Operation Libero haben sich für den Rechtsstaat stark gemacht, und nicht für Kriminelle. Und viele andere auch. Immerhin haben das 60% der Stimmberechtigten gecheckt.
      18 7 Melden
    • Soli Dar 27.01.2017 19:07
      Highlight @Spooky wenn jemand die Armutsbetroffenen beeinflusst, mobilisiert und gegeneinander aufhetzt, dann ist dies nicht OP, sondern die SVP, welche zwecks Stimmenfang, Fremdenfeindlichkeit, Neid, Hass schürt und Entsolidarisierung entfacht...
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  • Django Ryffel 25.01.2017 13:05
    Highlight habt ihr was zur NAF an Infos?
    21 2 Melden
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  • Chnebeler 25.01.2017 12:58
    Highlight Die Politik verkommt zu einem Kampf zwischen Wutbürgern, Populisten (oder welcher Begriff auch immer garadezu inflarionär gebraucht wird) gegen die Gutmenschen, Sozialisten oder wie auch immer. Jeder wird sofort in einer Schublade verstaut auch hier in der Kommentarspalte. Gibt es eigentlich kein gesundes Mittelmass mehr? Niemand kann mehr mit einem Kompromiss leben, alle geben sich nur noch mit der Maximalforderung zufrieden. Doch so funktionier die Demokratie nicht. Alles hat immer midestens zwei Seiten.
    61 3 Melden
    • Firefly 25.01.2017 16:21
      Highlight Und wer hats erfunden?
      7 16 Melden
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  • kleiner_Schurke 25.01.2017 12:49
    Highlight Christoph Blocher war ja ein analoger Fall. Der Unterschied zu Trump war er nur einer von 7 und konnte nicht den gesamten Stab der Bundesämter austauschen. So funktionierten die 6 anderen Departemente ungestört.

    Trump hingegen kann im US System den gesamten Stab (alle Minister) mit Familie und Freunden besetzte. Selbst einen obersten Richter kann er nun noch ernennen. Die USA fallen letztlich dem eigenen System zum Opfer.

    Das CH System funktioniert besser weil es robuster angelegt ist, als das der USA. Mit der Operation Libero hat das rein gar nichts zu Tun.
    50 22 Melden
    • Liselote Meier 25.01.2017 13:37
      Highlight Das CH System ist mit Nichten robuster angelegt.
      Wenn eine Partei bei den Wahlen 50.1% Prozent erreicht, kann sie auch sämtliche 7 Bundesräte ernennen sowie auch alle Bundesrichter. Wie einst der Freisinn.

      Zweitens in der Schweiz kann man eine Initiative lancieren zur Totalrevision der Bundesverfassung und via dessen kann man demokratisch eine Diktatur einführen, vorausgesetzt eine Mehrheit stimmt zu. In den Staaten gibt es meines Wissens keine Möglichkeit mit demokratischen Mitteln dies zu bewerkstelligen. Wurde im "Frontenfrühling" schon mal versucht.
      31 11 Melden
    • michi89 25.01.2017 13:44
      Highlight Es hat ja auch niemand behauptet, das hätte direkt etwas mit Operation Libero zu tun. Stefan Egli sagt auch, das liege am politischen System.
      22 8 Melden
    • Majoras Maske 25.01.2017 14:06
      Highlight Ein weiterer Unterschied sind auch noch die unterschiedlichen Wahlsysteme für National- und Ständerat, welche unterschiedliche Parteien begünstigen. Selbst wenn eine undemokratische Partei 50.1% erreicht gibt es keine Garantie, dass sie im Ständerat die Mehrheit erhält. Unser System ist robuster, weil es Machtkonzentration zu verhindern weiss.
      26 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.01.2017 08:53
      Highlight @Liselote Meier Nirgends ist ein System robust, denn hinter einem System stehen Menschen und wir Menschen sind nicht immer stabil. Ich bin Protektionist wenn es um unsere direkte Demokratie geht, Tatsache ist aber auch das wir SchweizerInnen ein gutgläubiges Wahlvolk sind das über ein leicht manipulierbares Abstimmungs- und Wahlsystem verfügt (siehe Link). Was glauben wir wer mehr Dominanz, Einfluss + Manipulationsmöglichkeiten hat? Der Volkssouverän oder die ökonomische und politische Elite? Diktatur? Wo beginnt sie, wo hört sie auf?

      http://tsg-referendum.ch/de/wahre-demokratie/
      5 0 Melden
    600
  • Pisti 25.01.2017 12:32
    Highlight Die Gegner der DSI haben behauptet, wer eine Gefahr für die innere Sicherheit wird ausgeschafft. Das wird nicht so sein. Wer lügt nun, SVP oder Operation Libero?
    38 68 Melden
    • Grigor 25.01.2017 12:40
      Highlight Wie kommst du auf deine Aussage, dass dies nicht so sein wird? Habe dazu keine entsprechenden Aussagen gefunden. Würde das gerne sehen und besser verstehen um deine Frage für mich beantworten zu können.
      31 13 Melden
    • fcsg 25.01.2017 12:52
      Highlight So ein Blödsinn. Lies Art. 66a ff. StGB und das Ausländergesetz. Verurteilte Straftäter können ausgeschafft werden, ausser es liegt ein Härtefall vor.
      39 12 Melden
    • Shabina 25.01.2017 16:45
      Highlight @fscg
      genau..."können".

      Leider widersetzen sich unsere Richter dem Volkswillen und bei den meisten werden Härtefallklauseln konstruiert bzw. geltend gemacht!
      (von 57000 Verurteilten werden gerade mal 376 augeschaft)

      Genau gleich mit dem Asylrecht. Dieses wird auch nicht mehr durchgesetzt, obwohl da klare Regeln bestünden.

      Wie so oft wird unser Recht einfach nicht angewendet.
      15 15 Melden
    • fcsg 25.01.2017 17:28
      Highlight @Shabina
      Die Ausschaffungsinitiative trat erst auf den 1.1.2017 vollständig in Kraft. Mich würden aber die angesprochenen konstruierten Härtefälle oder das Nichtumsetzen des Asylrechts interessieren. Gibt es da konkrete Beispiele oder hat das einfach der Christoph B. mal gesagt?
      Das Volk will keinen Automatismus. Die DSI wurde genau deshalb abgelehnt, Remember? Staatliches Handeln muss verhältnismässig sein, deshalb kann es keinen Automatismus geben (Art. 5 Abs. 2 BV).
      14 2 Melden
    • Fabio74 25.01.2017 21:54
      Highlight @Shabaina Wir haben keinen Volksgerichtshof zum Glück. Die Richter machen ihren guten Job gemäss gültigen Gesetzen
      14 2 Melden
    • Shabina 26.01.2017 08:30
      Highlight @fcsg
      Asylrecht:
      1. zB. Schengen/Dublin wird nicht eingehalten
      2. Anrecht auf Asyl hat, wer von der eigenen Regierung verfolgt wird. Krieg zB. ist kein Asylgrund.
      3. Eritrea-Problem (Wer in dem Land, dass einem an Leib und Leben verfolgt, Ferien macht, kann ja wohl auch dort leben oder?)

      Dann zum Automatismus? da sag ich nur Via Secura....
      Ich geb Dir aber Recht, ich finde auch es darf kein Automatismus geben, aber die Härtefälle müssten enger definiert werden!
      @Fabio
      bin ich anderer Meinung, aber akzeptiere Ihre Meinung
      1 8 Melden
    • fcsg 26.01.2017 10:50
      Highlight 1. Schengen/Dublin kann gar nicht eingehalten werden, weil gewisse Staaten damit überfordert sind (Italien, Griechenland)
      2. Nein, von wem die Gefährdung ausgeht ist irrelevant. Krieg ist sehr wohl ein Asylgrund, wenn daraus ernstliche Nachteile entstehen (z.B. Gefahr für Leib und Leben etc.; Art. 3 AsylG)
      3. Einverstanden, leider weiss niemand genau wie gross die Anzahl zurückreisender Eritreer wirklich ist.
      Ja, via secura ist in dieser Hinsicht eine Katastrophe.
      1 1 Melden
    • Shabina 26.01.2017 11:06
      Highlight @fscg
      1. Richtig, aber könnte schon eingehalten werden, wenn die EU zusammen eine Lösung finden würde und die Verantwortung nicht auf die Erstländer schieben würde.
      2. Stimmt nicht ganz. Gefahr für Leib und Leben definiert den Ausdruck "ernsthafte Nachteile". "Ernsthafte Nachteile" müssen wegen "Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Anschauungen" damit ein Asylgrund besteht. Allein die Gefahr für Leib und Leben ist kein Asylgrund.

      Zudem bezieht sich Ihre Quelle auf den Begriff Flüchtling, nicht Asylant....
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    • Shabina 26.01.2017 11:13
      Highlight Ich bin froh stimmen Sie mir in Punkt 3 bzw. 4 zu.

      Asylgründe sind sehr eng gefasst. Es besteht auch eine Bringschuld der Asylanten. Nachweis der Flüchtlingseigenschaft und Papiere werden vorausgesetzt. Dies wird von den Behörden leider nicht immer vorausgesetzt.
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    • Pisti 26.01.2017 12:23
      Highlight Fcsg!
      1. Verträge gilt es einzuhalten, überforderung ist ja wohl kein Grund, sich nicht an einen Vertrag zu halten.
      2. Sobald zum Beispiel Syrer die Türkei erreicht haben, sind sie nicht mehr bedroht ergo kein Asylgrund.
      3. Spielt das eine Rolle wie gross die Anzahl ist? Unbestritten ist alle die zurückreisen kommen dann unversehrt wieder in Europa an. Frage mich dann schon inwiefern die Leute bedroht sind.
      2 1 Melden
    • Fabio74 26.01.2017 17:31
      Highlight Also überwälzen wir alles den Türken. Zu den heute schon über 2 Millionen Flüchtlinge noch paar mehr, während die Heuchler im Westen zuschauen und mit jedem Drecksregime Geschäfte machen und Waffen verkaufen.
      Profite ja weil wir uns gern prostituieren. Die Kehrseite der Medaille nein danke. Ist für mich verlogen und schmutzig und darum inakzeptabel
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    • Shabina 27.01.2017 08:37
      Highlight @Fabio74
      nicht alles den Türken. Ich glaube auch nicht das die Türkei zB. Probleme mit Eritraern hat...oder mit Nigerianern usw. Klar, die Mehrzahl der Syrischen Flüchtlinge flüchten in die Türkei.

      Aber du hast recht, es ist pervers, dass wir einen islamischen Staat (IS) bekämpfen, während wir mit dem anderen islamischen Staat (SaudiArabien) Handel treiben.
      Ich finde Amerika müsste Flüchtlinge aufnehmen, schlisslich steht die USA in der Verantwortung....
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  • michi89 25.01.2017 12:18
    Highlight Es ist wichtig, dass politische Entscheide auf Grund von Fakten und einem Wettbewerb der Ideen gefällt und nicht von Angst und Vorurteilen bestimmt werden.
    Operation Libero hat gezeigt, dass man auch mit wenigen Mitteln, dafür mit motivierten Freiwilligen viel erreichen kann gegen eine gut geölte Propagandamaschinerie.
    48 26 Melden
    • kleiner_Schurke 25.01.2017 12:40
      Highlight Nur weil die Operation Libero mit gratis abarbeitenden Freiwilligen funktioniert, ist sie keine gut geölte Propaganda Maschine? Würde man all die Arbeitsstunden bezahlen was würde dass dann letztlich kosten?
      18 21 Melden
    • michi89 25.01.2017 13:38
      Highlight Ja, wenn alle Freiwilligen bezahlt würden, wäre das nicht billig. Werden sie aber nicht, sondern sie machen das aus Überzeugung. Auf der anderen Seite arbeiten Profis mit Werbeagenturen und einem Millionenbudget. Das ist schon ein Unterschied.
      18 13 Melden
    • The Destiny 25.01.2017 20:45
      Highlight WoW, ob man jetzt Propaganda für Geld oder freiwillig verteilt macht einen Mega Unterschied.
      2 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.01.2017 11:39
      Highlight Es macht aber einen Unterschied, ob in eine Kampagne wenig Geld von vielen investiert wird oder viel Geld von wenigen. Und zwar in demokratischer Hinsicht.
      5 0 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 25.01.2017 12:11
    Highlight Aha, jetzt kommt die Aktion Libero. Nicht mit Fake News, nicht mit altrnativen Fakt. Mit Parallel-Fakten - statt dem Paralleluniversum.
    38 79 Melden
    • michi89 25.01.2017 13:50
      Highlight Also bei dieser Abstimmung habe ich von der anderen Seite noch keine echten Fakten gesehen. Die SVP lässt bei der Graphik auf dem Flyer einfach den Teil der Statistik weg, der ihnen nicht gefällt und verwendet die Einbürgerungen pro Kopf anstatt der Einbürgerungsquote um die lasche Einbürgerungspraxis zu zeigen. So werden Fakten nach dem eigenen Gusto verdreht.
      27 11 Melden
    • gecko25 25.01.2017 14:28
      Highlight na so lange die nicht hinter den Mond gelangen, müssen Sie sich um Ihr Plätzchen nicht fürchten.
      3 2 Melden
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  • whatthepuck 25.01.2017 11:52
    Highlight Dass man mit reinen Faktenchecks die "ungläubigen" überzeugen kann ist doch eine Illusion. Immer wieder kann doch selbst in der Schweiz bei Abstimmungen beobachtet werden, dass gewisse Leute sich nicht durch Fakten überzeugen lassen. Das sind Leute, die per se den "Fakten" der "Obrigkeit" keinen Glauben schenken wollen. Diese Leute muss man irgendwie anders abholen. Vermutlich auch mit Emotionen - aber in die andere Richtung.
    Ein ständiges verkünden von Fakten scheint in den Augen der "Faktenresistenten" wohl allzu elitär: "Die wissen es besser? Nicht mit mir!"
    53 9 Melden
    • Z&Z 25.01.2017 13:11
      Highlight Das kommt wohl daher, dass wir oft mit unvollständigen Informationen gefüttert wurden, natürlich um uns auch in eine Richtung zu lenken. Diese Informationen wurden uns als Fakten verkauft. Dadurch wird man, wie Sie (oder jetzt Du?) so schön sagen (sagst) "faktenresistent". Nicht immer kann ein normaler Bürger prüfen, ob etwas vlt. in den Medien mitgeteiltes, auch wirklich den Tatsachen entspricht. Das soll aber kein Argument gegen direkte Demokratie sein. Im Gegenteil, der Lösungsansatz muss von der anderen Seite her kommen.
      15 1 Melden
    • ostpol76 25.01.2017 13:30
      Highlight Der erste Satz könnte vom IS stammen :-)
      3 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.01.2017 11:43
      Highlight Es gibt nicht wenige Menschen, die den «Fakten» der «Obrigkeit» («Class politique», «Lügenpresse») aus Prinzip keinen Glauben schenken, dafür aber den «Fakten» der «Obrigkeit» aus Herrliberg (und seinen Vasallen) blind vertrauen. Seltsam, nicht?
      5 0 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 25.01.2017 11:41
    Highlight Diese Liberoleute glauben auch, sie hätten die Weisheit "mit Löffeln gefressen". Aussagen, was alles in der Schweiz möglich ist und was nicht, bleibt offen.
    Trump ist auch nicht mein Freund - Tatsache ist, dass er in einem riesigen Land gewählt wurde.
    Zudem gibt mir das ewige SVP-Bashing dieser Teenes auf die Nerven.
    65 128 Melden
    • banda69 25.01.2017 11:57
      Highlight @Trader - Die SVP basht seit Jahrzehnten alles was nicht auf Parteilinie liegt. Dies mit immensem Budget und ohne Skrupel. Und das Traurige daran ist, es handelt sich dabei nicht um Teenies, sondern um "erwachsene" Millionäre und Milliardäre.
      99 36 Melden
    • Fabio74 25.01.2017 21:55
      Highlight Gewöhn dich dran. 20 Jahre lang hatte die SVP das Bashing Monopol. Nun reichts und es wird zurück geschossen
      17 4 Melden
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  • loree_n 25.01.2017 11:41
    Highlight christoph b war ja auch möglich.. ;)
    42 28 Melden
    • amore 25.01.2017 11:54
      Highlight Glücklicherweise nur kurze Zeit.
      43 23 Melden
    • Irieman 25.01.2017 14:42
      Highlight Dr. jur. Christoph Blocher!

      Die "Elite" sollte man mit Titel nennen.
      20 4 Melden
    • loree_n 25.01.2017 15:23
      Highlight hahahahaaaa hast ja recht :*
      5 6 Melden
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  • Rabbi Jussuf 25.01.2017 11:33
    Highlight Lustige "Bewegung", diese Operation Libero, die es mit Fakten gerne genau nehmen möchte und ausgerechnet Projer gegen Glarner in der Arena als Paradebeispiel dafür herausstellt.
    Faktentreue ist das eine, eine ganz andere Sache ist es Fakten zu gewichten und miteinander in Beziehung zu setzen. Genau da hat Projer schön so einiges unter den Tisch fallen lassen. Wenn das zur Nachahmung empfohlen wird, dann ist die OL nichts weiter als noch eine populistische Bewegung mehr.

    Trotzdem, das mit dem Plakat geht natürlich gar nicht!
    39 63 Melden
    • Raembe 25.01.2017 12:49
      Highlight Was hat der Arena Moderator Projer mit der gegen Kampagne der Operation Libero zu tun?
      16 12 Melden
    • Rabbi Jussuf 25.01.2017 14:28
      Highlight Raembe
      Artikel lesen würde helfen...
      oder stehst du auf halbe Fakten, wie deine Frage vermuten lässt?
      12 4 Melden
    • Fabio74 25.01.2017 21:56
      Highlight @Jussuf doch keine Antwort? Gut also ist dein Kommentar nichtig
      6 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 26.01.2017 10:33
      Highlight Welche Frage?
      Ich krieche nicht in dein Hirn um herauszufinden, was du fragen möchtest. Oder meinst du die Frage von Raembe, der den Artikel nicht einmal gelesen hat? Wenn das so ist, dann gibts erst recht keine Antwort. Ich bin nicht hier um deine Faulheit zu bedienen.
      1 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.01.2017 11:51
      Highlight Verschwörungstheorie «Elite gegen Volk» (unterstützt durch die Lügenpresse): Projer steckt mit der Operation Libero unter einer Decke!
      5 0 Melden
    • Raembe 26.01.2017 12:10
      Highlight Hab den das Interview schon gelesen. Aber Deinen Comment wohl ein wenig anders interpretiert als Du.
      0 2 Melden
    • Raembe 26.01.2017 12:13
      Highlight Peter hör auf mit dem Wort Lügenpresse. Passt überhaupt nicht in 21.Jahrhundert. Dummes Schlagwort der Pegida und der AFD.
      0 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.01.2017 14:16
      Highlight @Raembe: Ich hab's so verstanden: Projer ist Moderator der Arena und hat mit der Operation Libero nichts zu tun.

      @Raembe: Wieso nicht? Wurde es doch zum (Un-) Wort des Jahres 2014 gewählt. Und ja: dumm ist es in der Tat.
      3 0 Melden
    • Raembe 26.01.2017 15:33
      Highlight Sry, hab den Sarkasmus nicht gesehen. Heute ist eh nicht somein Tag.

      Und der andere Comment ging an den Rabbi
      2 0 Melden
    600
  • Inti 25.01.2017 11:24
    Highlight Warum soll Trump in der Schweiz keinen Erfolg haben können???
    Die SVP ist mit ähnlichen Slogans, Inhalten und Propaganda und mit einem ähnlichen Kopf auf dem Herrliberg seit Jahren wählerstärkste Partei...
    Es ist ziemlich einfach jetzt das amerikanische Volk aus einem Überlegenheitsgefühl heraus als dumm darzustellen, während auch überall in Europa die Rechtspopulisten seit Jahren auf dem Vormarsch sind. Warum bleibt bei uns der Aufschrei in "eigener Sache" aus, während Trump und das "dumme Amerika" wochenlang die Medien füllen?
    54 19 Melden
    • michi89 25.01.2017 12:07
      Highlight Unser politisches System gibt einem wie Trump gar nicht die Möglichkeit eine solch grosse Macht auszuüben. Blocher hat ja vor allem durch Initativen Erfolge verbuchen können. Im Parlament, dort wo die meisten politischen Entscheide gefällt werden, war die Politik des Zürcher SVP-Flügels kaum je mehrheitsfähig, obwohl die SVP die grösste Fraktion stellt. Und bei Personenwahlen schneiden die Hardliner meist schlecht ab. Würden die Bundesräte vom Volk direkt gewählt, hätte eine polarisierende Figur wie Blocher nie eine Chance gehabt.
      34 12 Melden
    600
  • Spooky 25.01.2017 11:22
    Highlight Trump hat viel Geld.

    Wenn Trump kein Geld hätte,
    dann wäre er der letzte Dreck.

    Und wenn Trump kein Geld hätte,
    dann würden die Linken auf ihn spucken.

    Das können die Linken aber nicht,
    weil Trump viel Geld hat.
    13 64 Melden
    • Grigor 25.01.2017 12:37
      Highlight Da sind so viele Wiedersprüche drin, ich verstehe echt nicht was du uns sagen willst.
      26 10 Melden
    • OmegaOregano 25.01.2017 12:45
      Highlight Das musst du nun also wirklich erklären. Was willst du genau sagen?
      20 9 Melden
    • Raembe 25.01.2017 12:51
      Highlight Die Linken spucken ja schon auf Trump. Oder liest Du die täglichen Artikel gegen Trump nicht?

      Trump benimmt sich wie der letzte Dreck, auch mit seiner Kohle.
      19 11 Melden
    • AJACIED 25.01.2017 13:08
      Highlight Welcher Mann Frau wäre nicht der letzte dreck ohne die Millionen?
      Nur Klugscheisser bei Libero oder was?
      9 11 Melden
    • Spooky 25.01.2017 19:22
      Highlight @Grigor
      Da ist kein einziger Widerspruch drin. Das ist eiskalte Logik.
      2 9 Melden
    • Spooky 25.01.2017 19:23
      Highlight @OmegaOregano
      Ich weiss nicht, wie ich das genauer sagen könnte.
      2 6 Melden
    • Spooky 25.01.2017 19:27
      Highlight @Raembe
      "Die Linken spucken ja schon auf Trump."

      Das stimmt. Bevor Trump gewählt wurde aber um Einiges mehr. Sieht so aus, als ob die Linken die Kurve kriegen wollen, bevor es zu spät ist.
      2 7 Melden
    • Spooky 25.01.2017 19:29
      Highlight "Welcher Mann Frau wäre nicht der letzte dreck ohne die Millionen?"

      Wow! Ich gehe mit dir 100% einig.

      Du hast den tiefsten Sinn des Kapitalismus verstanden (ohne jede Ironie).
      2 3 Melden
    • exeswiss 26.01.2017 04:30
      Highlight "Da ist kein einziger Widerspruch drin. Das ist eiskalte Logik."

      eiskalt ist es bei dir bloss oben drin, anders kann ich mir so ein gesülze nicht erklären. :D
      4 3 Melden
    • Raembe 26.01.2017 05:17
      Highlight Watson ist ein eher linkes Portal. Seit Trumps Wah,l seh ich hier mind 3 kritische Trump Berichte pro Tag. Also wenn das Dir nicht reicht, weis ich auch nicht weiter.
      2 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.01.2017 11:53
      Highlight Die Linken spucken auf Trump, obwohl er viel Geld hat. Das tun die Rechten natürlich nicht. Die würden nur dann auf ihn spucken, wenn er kein Geld hätte.
      5 2 Melden
    • Raembe 26.01.2017 12:14
      Highlight Demokraten kann man durchaus als rechts bezeichnen. Btw. einige namhaften Republikaner haben sich klar von Trump distanziert
      2 1 Melden
    600
  • amore 25.01.2017 11:21
    Highlight Wir hatten ja mal einen Ähnlichen im Bundesrat. Der war aber schnell wieder weg. In diesem Thema hat die Schweiz (noch) ein gutes Sensorium.
    48 21 Melden
    • Shabina 25.01.2017 16:50
      Highlight Dank diesem sind wir nicht in der EU!
      Danke!
      10 13 Melden
    • Fabio74 25.01.2017 21:57
      Highlight Ach shabina Das Märchen das euch eingetrichtert wird, ist eine glatte Lüge des DrB
      7 1 Melden
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  • poesie_vivante 25.01.2017 11:14
    Highlight Länger je mehr beschleicht mich das Gefühl, dass watson dir Rolle als Parteizeitung der "Operation Libero" wahrnimmt.
    36 40 Melden
    • Richu 25.01.2017 13:02
      Highlight Dein "Gefühl" entspricht 100%ig der Realität.
      22 21 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.01.2017 13:20
      Highlight Ja beide geben sich als links und liberal, sind aber nur neoliberale Globalisten
      16 20 Melden
    • The Destiny 25.01.2017 20:49
      Highlight @DasAuge, Das trifft den Nagel auf den Kopf.
      3 5 Melden
    • Fabio74 25.01.2017 21:58
      Highlight Lies halt den Köppelschen Stürmer. Dort findest du dein Weltbild bestätigt
      10 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.01.2017 11:55
      Highlight @deleted_964468590

      Links ist aber nicht neoliberal. Und die Operation Libero ist nicht links.
      6 1 Melden
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  • Kristjan Markaj ["Papierlischwiizer" / Exilshipi] 25.01.2017 11:00
    Highlight Ganz schön elitäres und intelektuelles Gehabe von diesen "Liberos".

    (Und nein ich wähle keine Partei, bevor es heisst "üh wieder ein SVPler".)
    52 72 Melden
    • INVKR 25.01.2017 12:03
      Highlight Dass "intellektuell" inzwischen als Schimpfwort gilt, ist das grosse Problem unserer Zeit.
      94 27 Melden
    • strieler 25.01.2017 12:04
      Highlight es scheint mir schon so, als wäre argumentieren mit fakten heute gleichgestellt mit elitär.. oder was meinen sie genau. und intelektuell.. naja..dito. sollen denn alle nur noch phrasen dreschen, sich auf 140 zeichen beschränken und 'die besten worte' benutzen?
      60 21 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.01.2017 12:09
      Highlight Stimme mit Ihnen 100%ig überein. Geht mir genau so.
      17 35 Melden
    • michi89 25.01.2017 12:09
      Highlight Was ist daran so elitär?
      32 17 Melden
    • Tubel500 25.01.2017 12:20
      Highlight Kannst du das genauer erklären? Ist es die Art wie er redet, die dich stört? Oder dass er findet, die Wahrheit sei wichtig? Was genau ist "elitär"? Dass er denkt, dass er es besser weiss? Oder ist "elitär" einfach ein Wort, dass du benutzt, wenn dir jemand unsympathisch ist?

      47 15 Melden
    • Blister 25.01.2017 12:48
      Highlight Je nach Perspektive kann auch das Dschungelcamp zu intellektuell sein...

      31 6 Melden
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  • Spooky 25.01.2017 10:37
    Highlight Wo steht eigentlich Flavia Kleiner? Ich denke FDP. Aber anscheinend ist das allen WatsonLinken egal.
    28 28 Melden
    • elco 25.01.2017 12:30
      Highlight Ja und die FDP ist gesellschafts-Liberal. Wo ist das Problem?
      Es geht schon lange nicht mehr um Links gegen Rechst, sondern um Liberal gegen National-Konservativ
      42 16 Melden
    • Deathinteresse 25.01.2017 12:36
      Highlight Operation Libero besteht nicht nur aus Flavia Kleiner.
      Das ist doch auch das schöne, dass Menschen die mit unterschiedlichen Parteien sympathisieren sich für gewisse Grundwerte wie Respekt, Wahrheit und Anstand gemeinsam engagieren.
      32 11 Melden
    • Raembe 25.01.2017 12:55
      Highlight Ich denke Watson berichtet über die OL, weil sie aktuell die populärste Kampagne zur erleichterten Einbürgerung führen. Nicht weil sie Flavia Kleiner für ganz links halten.
      31 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.01.2017 13:21
      Highlight FDP = Gesellschaftsliberal.
      Danke für den Lacher des Tages ;)
      12 13 Melden
    • amore 25.01.2017 18:15
      Highlight Wirtschaftsliberale = ja
      Gesellschaftsliberal = nein
      2 2 Melden
    • The Destiny 25.01.2017 20:51
      Highlight Ich habe es schon einmal gesagt, die OL ist einfach die FDP unter neuem Deckmäntelchen aka. hippe alternative FDP Jungparteinegruppe.
      2 3 Melden
    • Fabio74 25.01.2017 21:58
      Highlight @Auge was ist die FDP gesellschaftlich dann?
      4 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.01.2017 11:58
      Highlight @spooky: «Wo steht eigentlich Flavia Kleiner? Ich denke FDP. Aber anscheinend ist das allen WatsonLinken egal.» Stimmt. Die «WatsonLinken» kümmern sich wenig um solches Links-Rechts-Geplänkel, dafür umso mehr um Fakten und Argumente.
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