Schweiz

Trumps Gesicht zeuge von Bitterkeit, findet Grob. bild: marco grob

«Er trat sehr vulgär auf»: Oltner Star-Fotograf Marco Grob knipste Trump

Von Lady Gaga bis George Clooney, von Hillary Clinton bis Donald Trump: Der Oltner Marco Grob (52) hatte sie alle schon vor der Linse. Für das International Photo Festival kehrt er in seine Heimatstadt zurück. Ein Gespräch über unfotogene Promis, den Schweizer «Mangel an Vorstellungsvermögen» und die neue Selfie-Kultur.

25.08.17, 09:17 26.08.17, 16:25

Herr Grob, ist Donald Trump fotogen?
Marco Grob:
Ja, auf seine Art schon. Ob jemand fotogen ist, hat ja nichts, aber auch gar nichts mit seiner Attraktivität zu tun. Sondern damit, wie die Kamera sein Gesicht liest. Fotografie ist wie eine Zeitmaschine, die alles verlangsamt und dem Betrachter die Möglichkeit bietet, ein Gesicht in Unendlichkeit zu studieren. So gesehen ein unglaublich brutales Medium.

Und was verrät Trumps Gesicht?
Er ist bitter, machtversessen. Niemand, der eine natürliche Autorität hat. Vieles an ihm ist sehr aufgesetzt, er überspielt seine Unsicherheiten. Das lässt sich so leicht von seinem Gesicht ablesen wie die Inhaltsangaben auf einer Lebensmittelpackung.

«Ich dachte damals: Wenn du einen solchen Komplex hast, brauchst du einen Psychiater. Und jetzt ist er US-Präsident.»

Marco Grob

Sie haben Trump bereits mehrfach porträtiert. Wie erlebten Sie die Begegnungen mit ihm?
So, wie man sie sich vorstellt – einfach durch den 1000-Watt-Verstärker gejagt. Erstmals traf ich ihn in seinem Büro im Trump Tower. Er trat sehr vulgär auf, würdigte meine Assistenten keines Blickes. Überall hingen Bilder von ihm, dazu kamen die goldenen Büsten. Wer macht so was? Ich dachte damals: Wenn du einen solchen Komplex hast, brauchst du einen Psychiater. Und jetzt ist er US-Präsident. (lacht)

Wie kommt ein Oltner dazu, nicht nur Donald Trump zu fotografieren, sondern auch nahezu alle anderen, die in Hollywood und auf dem politischen Parkett Rang und Namen haben?
Die Porträtfotografie war lange nur ein Hobby für mich. Ich habe in der Schweiz über zwanzig Jahre lang Kochbücher fotografiert. Das ist, wie wenn du Jazz-Gitarrist bist, aber eigentlich lieber Blues spielst. Irgendwann sagte ich mir: Jetzt muss etwas passieren. Als ich 37 war, verliess ich die Schweiz, ging zuerst nach Südafrika und schliesslich in die USA. Dort hatte ich das Glück, dass Kira Pollack auf mich aufmerksam wurde, die renommierte Fotochefin des «Time»-Magazins. Sie bot mir ein Shooting mit Hillary Clinton an.

«In der Schweiz sagen die Leute immer: ‹Du musst realistisch sein.› Für mich tönt das heute verdächtig nach einem Mangel an Vorstellungsvermögen.»

Marco Grob

Und dann kam alles wie von selber?
Ich hatte das Glück, dass die Leute meinen Stil mochten. Plötzlich fotografierte ich George Clooney, Steve Jobs, Lady Gaga, den Gitarristen von Led Zeppelin. Manchmal frage ich mich heute noch, was hier eigentlich genau passiert. In der Schweiz sagen die Leute immer: «Du musst realistisch sein.» Für mich tönt das heute verdächtig nach einem Mangel an Vorstellungsvermögen. Denn nichts an meinem Weg ist realistisch, wenn man ihn von aussen betrachtet.

Gibt es ein Shooting, das Ihnen besonders in Erinnerung blieb?
Da kann ich mich unmöglich festlegen – hinter jedem Foto steckt eine eigene Geschichte. Lady Gaga fragte mich ganz einfach: «Möchtest du mich mit einem explodierenden BH aufnehmen?» – Und dann machten wir das. George Clooney mag ich als Menschen sehr: Er ist witzig, geistreich, raumfüllend. Und wenn man als schlechtester Matheschüler aller Zeiten mit Stephen Hawking an einem Tisch sitzt, fragt man sich schon einen Moment, ob das gerade ein Traum ist.

«Ich habe keinen grossen Schauspieler getroffen, der es nicht hasste, fotografiert zu werden.»

Marco Grob

Gibt es auch mühsame Begegnungen?
Glücklicherweise wenige – ich will keine Namen nennen. Auffällig ist, dass es extreme Unterschiede zwischen den Berufsgruppen gibt. Am schwierigsten im Umgang sind Musiker. Bei den Schauspielern ist das Problem, dass sie in aller Regel nicht gern fotografiert werden. 24 Frames pro Sekunde sind kein Problem, aber einer geht gar nicht. Wenn Fotografen in solchen Situationen sagen: «Sei einfach du selber», dann erwidern sie: «Es gibt einen Grund, warum ich Schauspieler geworden bin.» Ich habe keinen grossen Schauspieler getroffen, der es nicht hasste, fotografiert zu werden.

Gibt es Prominente, die so richtig unfotogen sind?
Oh ja, klar. Manche Menschen sind zwar schön, wirken aber auf allen Fotos langweilig. Fast noch eindrücklicher ist aber das Gegenteil: Da läuft ein Schauspieler rein, und du denkst: «Was, das ist er jetzt also wirklich?» Dann schaust du durch die Kamera und merkst, warum dieser Typ 20 Millionen pro Film kassiert. Und wenn du sie wieder ausstellst, steht da einfach wieder ein Bubi. Ich habe bis heute nicht herausgefunden, was da genau passiert.

International Photo Festival Olten

Vom 25.–27. August 2017 findet in Olten das erste internationale Photo Festival der Schweiz statt. Marco Grob hat den Event zusammen mit den Schweizer Fotografen Paul Merki und Remo Buess ins Leben gerufen. Das Publikum soll am Festival die Möglichkeit erhalten, Einblicke in das Schaffen von international tätigen Top-Fotografen zu erhalten. 

«Für mich haben all die Selfies etwas Vulgäres. Wann hat das angefangen, dass sich alle Leute ständig in der Öffentlichkeit fotografieren wollten?»

Marco Grob

Wird die Arbeit von Fotografen heute, da jeder mit der Smartphone-Kamera herumrennt und Selfies schiesst, anders bewertet als früher?
Für mich haben all die Selfies etwas Vulgäres. Wann hat das angefangen, dass sich alle Leute ständig in der Öffentlichkeit fotografieren wollten? Früher war das den meisten Menschen eher unangenehm – und dann ist das Eis plötzlich gebrochen. Am Wert einer guten Porträt-Fotografie ändern all die Selfies und Filter aber nichts. Nur weil es mehr seichte Popsongs gibt, klingt ein Beatles-Song in unseren Ohren ja auch nicht schlechter.

Wen wollen Sie unbedingt noch porträtieren?
Ich habe die letzten US-Präsidenten fotografiert und möchte auch die nächsten zwei, drei unbedingt aufnehmen. Auch gegen einen Ausflug in den Buckingham Palace oder den Petersdom hätte ich nichts. Man muss sich immer hohe Ziele stecken (lacht). Und es ist mir wichtig, in meiner Arbeit relevant zu bleiben.

Am Wochenende kehren Sie nun für das International Photo Festival Olten in Ihre Heimatstadt zurück. Wie fühlt sich das an?
Es ist fast schon bizarr, dass meine Freunde – darunter einige der weltbekanntesten Fotografen – alle zusammen an den Ort kommen, an dem ich aufgewachsen bin. Als ich sie per SMS für das Festival anfragte, sagten viele noch am selben Nachmittag per SMS zu. Das hat mich sehr gefreut.

Bitte sei einfach keiner dieser Selfie-Typen!

2m 33s

Bitte sei einfach keiner dieser Selfie-Typen!

Video: watson/Knackeboul, Madeleine Sigrist, Lya Saxer

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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  • Spooky 26.08.2017 18:14
    Highlight "Für mich haben all die Selfies etwas Vulgäres."

    Und das sagt ein Mann, der alles vor seine Linse stellt, was Rang und Namen hat!

    Grob erzählt Bullshit!
    1 33 Melden
    • Gilbert Schiess 26.08.2017 22:11
      Highlight Du kennst den Unterschied zwischen einem Selfie und einem Porträt?

      Oder glaubst du, Mona Lisa hat ein Selfie von sich geschossen. Dies nur, um den Unterschied zwischen Selfie und Porträt hervor zu heben.
      34 1 Melden
    • Spooky 26.08.2017 22:22
      Highlight @Gilbert Schiess
      You've got a point ;-)
      2 1 Melden
    600
  • Spielverderber 26.08.2017 09:52
    Highlight Spooky , du musst es nur wie in der Schule machen. Bei lesen und verstehen eine 6 bezw. eine eins machen:-) Dann verstehst du die Message.
    7 5 Melden
    • Spooky 26.08.2017 22:04
      Highlight @Spielverderber
      ????
      3 3 Melden
    600
  • sambeat 25.08.2017 23:34
    Highlight Boah! Das Foto von Stephen Hawking ist eines der besten, das ich je gesehen habe! Das finde ich unglaublich stark und aussagekräftig. Die anderen sind auch absolute Klasse, aber DAS hat mich umgehauen! (Kein ironischer Kommentar!)
    36 3 Melden
    • ChSt 28.08.2017 08:53
      Highlight Da hast du recht, dieses Foto finde auch ich sehr speziell, interessant und und und
      1 2 Melden
    • Mia_san_mia 28.08.2017 15:47
      Highlight Das hätte ich mit meinem Handy auch machen können.
      0 3 Melden
    • sambeat 28.08.2017 19:01
      Highlight Ich bezweifle, dass ihr beiden begriffen habt, warum das Bild so ist, wie es ist... ;)
      1 0 Melden
    600
  • Spooky 25.08.2017 21:52
    Highlight Grob hasst Trump.
    Aber dessen Foto zeigt er überall herum und macht damit Kohle...😂
    21 52 Melden
    • Rendel 25.08.2017 22:16
      Highlight Solange er seine Arbeit liebt, ist daran nichts auszusetzen. Künstler setzen sich oft mit Themen und Dingen auseinander, die sie kritisch betrachten. Das Foto ist gut, es zeigt Trump, nicht den grinsenden Showman Trump.
      46 9 Melden
    • Spooky 26.08.2017 18:37
      Highlight Ok, Rendel, ich bin kein Profifotograf und lebe nicht vom Fotos machen.

      Aber aus meiner laienhaften Sicht ist es nicht in Ordnung, einen Menschen dazu zu überreden, vor die Linse zu stehen, hernach mit seinem Porträt Kohle zu scheffeln und dann in einem Interview über ihn herzuziehen. Ob das nun Trump ist oder Rendel oder Spooky, spielt keine Rolle.
      5 16 Melden
    • Obey 27.08.2017 09:00
      Highlight Du kannst davon ausgehen, dass das ein Auftrag war und nicht ein freies Projekt. Dh Grob hat ihn nicht angefragt ob er ihn fotografieren darf, sondern es wurde ihm aufgetragen es zu machen. Hast du in deinem Beruf auch Kundenkontakt?Magst du dort jeden einzelnen genau gleich?siehste..
      Grob läuft auch nicht herum und zeigt allen das Bild. Bildredakteure suchen die Bilder raus mit denen ein Artikel illustriert werden. Das da ein Foto,welches den aktuellen Potus zeigt häufig gewählt wird ist irgendwie noch klar oder?
      8 1 Melden
    600
  • Rendel 25.08.2017 15:14
    Highlight Er scheint lieber Männer zu portraitieren. Nein, ich will keine Genderdiskussion, ist mir nur aufgefallen.
    15 55 Melden
    • Rendel 25.08.2017 17:41
      Highlight Ich hätte wetten können, dass ich für diesen harmlosen Kommentar geblitzt werde. Ich finde es übrigens das Recht eines jeden Fotografen, das zu fotografieren, was er möchte. Ich wäre nur neugierig warum mehr Männer. Zumindest sieht das so aus, wenn man im Netz nach seinen Fotos sucht. Da er gute Fotos macht, brauchen sich die Frauen ja nicht zu fürchten von ihm aufgenommen zu werden.
      16 22 Melden
    • Obey 27.08.2017 09:08
      Highlight Grob's Stil ist geprägt durch sehr starke Kontraste. Diese wirken natürlich bei Männern besser, harte Lichter und Schatten schmeicheln Frauen meistens nicht. Deshalb wird er wohl für Frauen weniger häufig gebucht als für Männer. Muss nicht einmal seine eigene Präferenz sein, falls er überhaupt eine hat. Auf dem Level entscheidet der Markt mit was für Bilder du machst, nicht mehr nur du..
      5 0 Melden
    • Rendel 27.08.2017 13:06
      Highlight Danke Obey für diesen Rklärungsansatz.
      3 0 Melden
    600
  • Rick Parker 25.08.2017 13:31
    Highlight Lustig, dass ihr in einer Frage das Wort "Shooting" benutzt. Das wurde doch mal als immer falsch verwendeter Begriff von euch in einem anderen Beitrag thematisiert :-)
    Shoot statt Shooting...
    43 4 Melden
    • zettie94 25.08.2017 20:55
      Highlight An "Shooting" ist im Deutschen nichts falsch, man sollte es einfach nicht im englischen Sprachraum benutzen, weil es da eine andere Bedeutung hat.
      19 1 Melden
    600
  • Andi Amo 25.08.2017 13:10
    Highlight Interessanter und inspirierender Artikel, merci!
    27 3 Melden
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  • Charlie B. 25.08.2017 13:08
    Highlight Die SW Portraits sind wirklich super!
    45 2 Melden
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  • Papa Swappa 25.08.2017 10:58
    Highlight sehr gute fotos, interessantes interview - danke!
    106 2 Melden
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  • Grundi72 25.08.2017 10:27
    Highlight Der Gitarrist von Led Zeppelin heisst Jimmy Page ihr Pappnasen! 🤘
    137 8 Melden
    • pamayer 25.08.2017 11:22
      Highlight 🎸
      Das ist keine Gibson Les Paul. Ich Pappnase.
      23 3 Melden
    • Pinhead 25.08.2017 12:00
      Highlight Word!
      22 0 Melden
    • Grundi72 25.08.2017 12:09
      Highlight Fender Stratocaster ☝️😉
      14 5 Melden
    • dmax 25.08.2017 14:14
      Highlight Grundi ist ein musiker ;))))
      wo bleiben den die Gefühle, wie zB.: für Gerechtigkeit, Harmonie und Verständnis (nicht zu einem diktatorischem Pinocchio)?
      hätte dich eher als, weiss auch nicht was (würde ja all die im gleichen Metier arbeitenden beleidigen)
      aber niiiiiemals als musiker einschätzen, vielleicht ist es auch nur technisches wissen... als instrument bauer... was das eindimensionale denken erklärt!!!
      10 13 Melden
    • Grundi72 25.08.2017 15:18
      Highlight Menschen die Instrumente bauen denken eindimensional..??

      Holy shiit.. 🤦‍♂️😬🙈
      20 7 Melden
    • dmax 26.08.2017 14:31
      Highlight grundi, du hast ein eindimensionales denken, nicht instrumentenbauer!
      aber dich würde ich noch als solches sehen! trotz eindimensionales denken...
      3 3 Melden
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  • HAL9000 25.08.2017 10:24
    Highlight Ein tolles Interview.
    86 2 Melden
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  • Venator 25.08.2017 10:21
    Highlight "Plötzlich fotografierte ich George Clooney, Steve Jobs, Lady Gaga, den Gitarristen von Led Zeppelin."😳

    Lady Gaga spielte früher als Mann bei LZ Gitarre?! 😂 Hab's wirklich so gelesen. Sorry, my bad!
    163 2 Melden
    • ChSt 28.08.2017 08:59
      Highlight Danke, du hast mein Tag gerettet.
      Hahahahaha
      1 0 Melden
    600
  • N. Y. P. 25.08.2017 10:04
    Highlight Toller Einblick.

    «Für mich haben all die Selfies etwas Vulgäres. Wann hat das angefangen, dass sich alle Leute ständig in der Öffentlichkeit fotografieren wollten?»

    Danke, Marco.

    Vor einer Woche war habe ich eine Wanderung im Liechtenstein gemacht. Wir waren den ganzen Tag unterwegs. Blauer Himmel. Riesenaussicht. Man sagte einander "Hoi". In FL und Vorarlberg ist das so.
    Ein paar Photos wurden geschossen. Auf altmodische Art. Der Fokus lag also auf dem Geniessen des Moments.

    Keine Selfieaffen, kein Instagramgetue. Kein Stress, etwas online stellen zu müssen.
    110 14 Melden
    • Andi Amo 25.08.2017 13:11
      Highlight Im Appenzell ist das also auch so ;-)
      24 1 Melden
    • N. Y. P. 25.08.2017 13:44
      Highlight Sicher ?

      Velofahrer sagen sich übrigens auch nur HOI.
      Wanderer leider nicht.
      11 0 Melden
    • John Smith (2) 25.08.2017 14:05
      Highlight Dass sich im Appenzell nichts verändert, erstaunt ja nun wirklich niemanden. Ein Wunder, dass die dort überhaupt Strom haben.
      45 4 Melden
    • j0nas 25.08.2017 14:25
      Highlight In den Bergen ist das generell so ;)
      22 0 Melden
    600
  • Sageits 25.08.2017 09:55
    Highlight Spannendes Interview. Mehr davon, pliiiis.
    Hach, und erst die Porträts. Zum Verweilen schön.
    80 3 Melden
    600
  • Schweizer Bünzli 25.08.2017 09:44
    Highlight «Er trat sehr vulgär auf, würdigte meine Assistenten keines Blickes. Überall hingen Bilder von ihm, dazu kamen die goldenen Büsten.» Passt doch gut. Genau so stelle ich mir Donald Trump vor. Das ist aber selbstverständlich keine politische Aussage, sondern der persönliche Eindruck von Marco Grob. Soll jetzt bitte keiner mit «Trump Bashing» kommen usw.

    Politisch kommt Trump ja ganz anders rüber, nicht ohne Grund ist er der Anführer der «Bewegung der Liebe». Grundsatz seiner Politik ist die «Liebe». Die Liebe zu seiner Nation, die Liebe zu seinen Mitmenschen!

    DONALD TRUMP, WE ♥ YOU!
    53 156 Melden
    • Fichtenknick 25.08.2017 10:55
      Highlight Sarkasmus?
      78 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 25.08.2017 11:28
      Highlight Nö, der kommt ganz genau so rüber. Nur das Vulgäre ist auf dem Foto weniger sichtbar.
      25 8 Melden
    • raphe qwe 25.08.2017 11:46
      Highlight Donald Trup liebt vor allem sich selbst😏
      56 3 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 25.08.2017 12:21
      Highlight Sorry für den Blitz, hab den Sarkasmus zuerst überlesen. 😂
      31 0 Melden
    • Andi Amo 25.08.2017 13:12
      Highlight Ja, in der Tat fast schon verwunderlich, dass er nicht auch noch Anhänger der Religion des FRIEDENS ist...
      11 2 Melden
    • Gummibär 25.08.2017 17:14
      Highlight Er kann nicht einer Religion anhängen. Er hat eine begündet : das Trumpentum
      12 0 Melden
    600
  • Melsqy 25.08.2017 09:43
    Highlight Cool, sehr spannendes Interview! Den Trump als Aufhänger hätte es hier gar nicht gebraucht, finde die Ansichten und Erfahrungen von Marco Grob auch so sehr interessant.
    147 5 Melden
    • Rabbi Jussuf 25.08.2017 11:27
      Highlight Dabei ist das Foto von Trump eins der besten...
      39 3 Melden
    600
  • PrincessCrazy 25.08.2017 09:37
    Highlight Wirklich schöne Fotos, die Herr Grob macht. Besonders gefällt mir die Aufnahme von Hugh Grant. Was er über Trump sagt überrascht mich nicht weiter... Wie dieser Mann Präsident werden konnte, verstehe ich immer noch nicht.
    85 10 Melden
    • HAL9000 25.08.2017 10:25
      Highlight Er war zur rechten Zeit am richtigen Ort...
      31 9 Melden
    • Schnuderbueb 25.08.2017 10:49
      Highlight @ Hal9000: Warten wir`s mal ab! Vielleicht wird er mal zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen sein.
      18 6 Melden
    • Rabbi Jussuf 25.08.2017 18:18
      Highlight Hoffen wir es nicht - wenigstens nicht, solange er die gefährlichen Codes hat.
      5 0 Melden
    • Bolly 26.08.2017 10:33
      Highlight Mein Liebling ist Colin, 😍. Schade ist die Bilderstrecke so kurz. 🙂
      2 0 Melden
    600

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