Schweiz

«Der Bund kann mir nicht verbieten, abends gemütlich eins zu kiffen»

Der gelernte Dachdecker Buggy Burgstaller landete mit seinem Facebook-Wutvideo über Via-Sicura-Massnahmen einen viralen Hit. Ein Gespräch über Cannabis-Konsumenten, korrupte Ämter und Wein trinkende Politiker.

Publiziert: 17.11.16, 13:05 Aktualisiert: 18.11.16, 03:07

Buggy Burgstaller in seiner Werkstatt mit seinem selbstgebauten Töff.  Bild: watson

Nach monatelanger Schikane hat es Buggy Burgstaller den Nuggi rausgehauen. Am Wochenende veröffentlichte er ein Video auf Facebook, in dem er gegen die Wein trinkenden und Wasser predigenden Politiker in Bern und das Verkehrssicherheitspaket Via Sicura wetterte. Gemäss Burgstaller sei sein Dealer abgehört worden und aufgeflogen.

Dabei büssten die Behörden auch den 48-Jährigen. Daraufhin wurde Burgstaller zur ärztlichen Kontrolle in Zürich aufgeboten. Ein paar Stunden zuvor hatte er einen Joint geraucht. Weil sein Blut zu diesem Zeitpunkt einen zu hohen THC-Gehalt aufwies, wurde ihm der Führerausweis auf unbestimmte Zeit entzogen. Jetzt muss er regelmässig zur Urinabgabe erscheinen. 

Herr Burgstaller, wie geht es Ihnen? Sind Sie nüchtern?
Buggy Burgstaller: Ich komme von der Arbeit, klar bin ich nüchtern.

Ihr Facebook-Wutanfall macht Furore, wie ist es dazu gekommen?
Ich war alleine zu Hause, sass nach dem Essen da und hab innerlich gekocht. Dann wollte ich einfach mal Dampf ablassen. Dass es so viel Resonanz erhält, hätte ich natürlich nicht gedacht. Aber es ist gut. Von mir aus kann es die ganze Schweiz hören, bis weit nach Bundesbern hinein.

Sie fühlen sich ungerecht behandelt.
Ja natürlich! Cannabis ist für mich ein Genussmittel. Ich bin kein Kiffer, ich bin Cannabis-Konsument, das ist ein grosser Unterschied. 

Was soll da der Unterschied sein?
Ich stehe ja nicht morgens auf und rauche erst mal einen Joint. Ich gönne mir abends einen gemütlichen Joint wie andere ein Bier. Der Bund kann mir nicht verbieten, abends auf meiner Veranda gemütlich eins zu rauchen. Ist der Staat mein Papa? 

Nicht der Papa, aber der Gesetzgeber. Irgendwo muss die Grenze doch sein und die muss für alle gelten. 
Heute ist der Grenzwert aber irrsinnig! Frau Roth, stellen Sie sich das doch mal vor: Wenn dieser Grenzwert vernünftig wäre, würde das ja heissen, dass ich seit Jahren dauerbekifft und völlig weg vom Fenster bin.

Wie sollen die Behörden wissen, wie weit Sie weg vom Fenster sind?
Ich habe mein ganzes Leben lang hart gearbeitet, habe mir ein Haus gebaut, hatte noch nie einen Unfall, habe im Kosovo einen bewaffneten Trupp geführt und für die Armee Lastwagenchauffeure ausgebildet. Ich kiffe seit ich 17 bin ab und zu. Und jetzt im Alter von 48 Jahren will die Schweiz mir weis machen, dass ich drogensüchtig bin? Die Schweiz von der ich mal Fan war? Die Politiker haben einfach den Bezug zur Realität verloren. 

Buggy Burgstaller, leidenschaftlicher Töfffahrer. Bild: watson

Via Sicura wurde eingeführt, um Autounfälle unter Drogen- oder Alkoholeinfluss zu verhindern. 
Ich sage ja nicht, dass man bekifft fahren dürfen müsse. Aber ein vernünftiger Grenzwert müsste her. Ich war an diesem Tag nicht high, zudem bin ich nicht mal gefahren! Aber das interessiert die Richter, Staatsanwälte und Politiker ja dann nicht mehr. 

Was sind die Konsequenzen für Sie?
Ich habe schon jetzt ingesamt 7000 Franken verloren, Lohnausfall miteingerechnet. Ich muss mit dem Zug zur Arbeit, mein Chef muss mich zur Entsorgungsstelle fahren, ich muss regelmässige Urinproben abgeben, bis ich vielleicht irgendwann mein Billett wieder habe. Ich werde völlig veräppelt von denen da oben in Bern. 

Der Maximal-Grenzwert von 1,5 Mikrogramm THC pro Liter Blut wurde vom Bundesamt für Strassen festgelegt.
Ja, ja, die Bundesämter! Da kommen die Experten mit ihren Gutachten und beschliessen irgendwas, das die Staatsanwälte dann auf ihren Bürostühlen anwenden und die Leute für Sachen verdonnern, die gar nicht da sind. Auf den Menschen, den es betrifft, und sein Schicksal hört keiner. Dabei bezahle ich die ja für ihre Arbeit. 

Wie meinen Sie das?
Wir bezahlen ja den ganzen Apparat da oben! Da konnte man zusehen in den letzten Jahren, wie der Beamtenapparat angeschwollen ist und alle nur noch im Büro arbeiten wollen. Und wir, die Arschlöcher, die Steuern zahlen, die ihre Büez machen und die für deren Arbeit bezahlen, sind am Ende die Gehörnten. Schon klar wird da mal ein Donald Trump gewählt. 

Sind Sie ein Trump-Fan? 
Ja natürlich. Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich sicher ihn gewählt. Die Amerikaner hatten die Wahl zwischen einer, die lügt und einem, der die Wahrheit sagt.

Prominente Trump-Unterstützer

Trump sagt die Wahrheit? Trump hat rekordverdächtig gelogen in diesem Wahlkampf.
Ja klar, aber das war Wahlkampf. Jetzt sieht man ja, was er macht. Der wechselt jetzt erst mal 60 Prozent dieser korrupten Politiker in Washington aus. Trump ist so unbeliebt, weil er die Wahrheit über sie sagt. 

Können Sie mal ein Beispiel für diese Wahrheiten nennen?
Klar, mit diesen Sprüchen über die Frauen, da war er klar unter der Gürtellinie. Aber ich habe viele Kollegen in Amerika, die bestätigten mir, dass hierzulande nur das Negative über ihn berichtet wurde, nie seine guten Ansätze. Jetzt verzichtet er ja sogar auf seinen Lohn. 

Er ist ja auch sehr reich.
Klar ist er sehr reich. Das Weisse Haus ist ein Abstieg für ihn. 

Glauben Sie, dass man so viel Geld auf ehrliche Art und Weise verdienen kann?
Das ist doch egal! Das wollen wir ja gar nicht wissen. Wir wollen ja auch nicht wissen, wie viel Obama in den letzten acht Jahren auf die Seite gescheffelt hat. Trump hätte wahrscheinlich selber nicht gedacht, dass er gewählt wird.

Wann haben die Politiker denn ihrer Meinung nach begonnen, sich vom Volk zu entfernen?
Das hat schon relativ früh angefangen.

10 Promis, von denen du nie gedacht hättest, dass sie gekifft haben

Man sagt, es habe sich eine Elite gebildet, die das Volk nicht mehr versteht.
Ja, das ist ja genau das was ich sage. Die Politiker haben keinen Bezug mehr zur Realität. Es kann nicht jeder ein Studierter sein. Es braucht da oben auch Leute aus dem Volk, die auch mal etwas aus dem Bauch heraus entscheiden.

Sie hätten es lieber wenn Staatsanwälte aus dem Bauch heraus entscheiden?
Natürlich nicht, aber ein Staatsanwalt müsste persönlich auf die Leute eingehen, sich die Zeit nehmen und sie anhören. Da geht es um Menschenleben und Existenzen. Das ist meine Existenz. Ich habe einen Töff, ein Haus und ein Auto. Ich hatte Glück, dass ich einen so guten Chef habe. Sonst hätte ich sogar meinen Job verloren.

Würden Sie die Legalisierung von Cannabis befürworten? Ja. Natürlich nicht für Minderjährige, nicht bei der Arbeit und nicht wenn man ein Fahrzeug führt. Aber wenn Cannabis verboten ist, müsste man Alkohol auch verbieten oder umgekehrt.

Vom Internationalen Marihuana-Tag: Das sind die schönsten Joints der Welt

207 Kommentare anzeigen
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  • Spooky 18.11.2016 06:05
    Highlight Buggy hat einerseits etwas von Gölä, andererseits etwas von Polo Hofer.
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  • (M)eine Meinung 18.11.2016 02:05
    Highlight Meine Synapsen melden:
    10 3 Melden
    • LisaSimpson 19.11.2016 10:38
      Highlight 👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻😂😂😂
      2 0 Melden
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  • mike2s 17.11.2016 23:22
    Highlight Das ist für mich ein klassischer Fall wie sich Leute ihre Sucht schön Reden. "Kiffe schon 31 Jahre bin aber nicht Süchtig."

    Wer so wenig Einsicht hat sollte besser keine schweren Maschinen bedienen.
    26 77 Melden
    • DerRaucher 18.11.2016 05:06
      Highlight Sehe ich genauso. Kiffer haben hier zulande aber einen riesen Kredit. Würde der Typ das selbe jetzt mit Alkohol oder einer anderen Droge behaupten, würde er wohl kaum so eine positive Resonanz bekommen. Wer kifft gehört nicht hinter ein ateuer basta.
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    • Nevermind 18.11.2016 08:24
      Highlight Keine Ahnung aber Hauptsache eine Meinung.
      36 13 Melden
    • Against all odds 18.11.2016 09:38
      Highlight Und meine Grossmutter? Die trinkt jeden Abend EIN Glas Rotwein. Die muss ich jetzt aber sofort beim KESB melden, da sie alkoholsüchtig ist...
      48 6 Melden
    • gurix 18.11.2016 12:29
      Highlight Dann schlag mal die Definition von Sucht nach. Da passt dieser Herr sicher nicht rein.
      15 4 Melden
    • Alan Smithee 18.11.2016 17:27
      Highlight Ich würde ihn als Gewohnheitskiffer bezeichnen
      Sowie es auch eben auch viele Gewohnheitstrinker gibt.
      Aber das tut nichts zur Sache was dem Buggy hier passiert ist kann auch einem Gelegenheitskiffer passieren wenn er zB.in den Tagen nach dem Genuss eines Tütchens in eine Verkehrskontrolle kommt,wird dann eine UP verlangt,na dann Billett ade!
      Und genau dies ist die Krux an der Sache denn der Gelegenheitskiffer war zur Zeit der VK ja nicht unter Drogeneinfluss sondern lediglich die Abbauprodukte befanden sich noch im Körper,da diese sehr langsam abgebaut werden.

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  • Platon 17.11.2016 21:42
    Highlight Ein kiffer der Trump wählt... Näh! Sanders hätte es bestimmt legalisiert und Clinton wäre nicht davon abgeneigt gewesen...
    27 6 Melden
    • mike2s 18.11.2016 02:00
      Highlight Vor allem ist er so was von naiv. Das Trump auf sein Gehalt verzichtet ist nur Publicity, den mit der Möglichkeit den Staat, a la Berlusconi, für sich arbeiten zu lassen, sind 400'000 pro Jahr Trinkgeld.
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  • pamayer 17.11.2016 20:47
    Highlight Etwas polterig gebracht, aber genau auf den Punkt: wenn Alkohol legal ist, gibt es keinen rationalen Grund, Hanf zu verbieten.
    Ein Freund sagte vor langem (ein altes Thema!!), man verbiete Hanf, weil wir etwas anders denken.
    Das stimmte damals vielleicht, heute kiffen / "genießen" auch Trump Fans Hanf.
    Persönlich kann ich weder mit Trump noch mit Hanf was anfangen. Aber was das legalisieren betrifft, hat Buggy vollkommen Recht.
    A propos: der Oberkiffer der Nation, Polo Hofer, erhielt nach langem hin und her die Genehmigung für ein schmerzstillendes hanfpräparat.
    Natürlich THC frei.
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  • iNDone 17.11.2016 20:37
    Highlight Das Problem ist doch die Verhältnismässigkeit. Vergewaltigung ist weniger schlimm als Drogenkonsum? Verkehrsdelikte sind schlimmer als andere Straftaten? Der Kriminelle wird versucht wieder zu integrieren, der Drogenkonsument und der Zuschnellfahrer werden versucht auszugrenzen? Weiche Drogen sind schlimmer als Alkohol?
    Die grösste Schäden verursacht nun mal der 'War in drugs' und nicht die Drogen selbst...
    44 3 Melden
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  • Firefly 17.11.2016 20:05
    Highlight Heutzutage sind sogar Kiffer Köpfe für einen Trump, was für eine Welt? Alle lecken dem Geld und Erfolg hinterher.
    53 16 Melden
    • Jol Bear 17.11.2016 22:30
      Highlight Seh ich nicht so. Buggy ist nichts anderes als eine freiheitsliebender Mensch, der mit einer Portion Eigenverantwortung selber über sich entscheiden will, dem es stinkt, wenn Vater Staat jedes Detail regelt. Er würde als Reaktion auf überbordende Bevormundung eine Alternative wählen, und die hiess bei der Wahl in USA eben Trump.
      33 8 Melden
    • Firefly 18.11.2016 16:47
      Highlight @Jol Bear Ich bin auch gegen überbordende Bevormundung aber ich würde niemals Trump wählen. Ich würde mich gegen überbordende Bevormundung einsetzen anstatt aus Protest einen wie Trump zu wählen und die Verantwortung an ihn delegieren. Eine Prostesttimme ist eben gerade das Gegenteil von Eigenverantwortung.
      9 3 Melden
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  • Nyasa 17.11.2016 19:44
    Highlight Bundesverfassung.

    Art 5 Abs. 2
    Staatliches Handeln muss im öffentlichen Interesse liegen und verhältnismässig sein.

    Art. 9
    Schutz vor Willkür und Wahrung von Treu und Glauben
    Jede Person hat Anspruch darauf, von den staatlichen Organen ohne Willkür und nach Treu und Glauben behandelt zu werden.

    Bleibt die Frage ob man hier von Verhältnissigkeit sprechen kann. Er erwähnte 7000.- Fr. die er aufbringen musste sowie einen Entzug des Fahrausweises (faktisch ein Berufsverbot auf unbestimmte Zeit)

    Notabene hatte er ja keinen brennenden Joint im Auto...
    80 5 Melden
    • gurix 18.11.2016 12:31
      Highlight Bravo! Genau darum gehts.
      19 0 Melden
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  • exeswiss 17.11.2016 19:32
    Highlight "Glauben Sie, dass man so viel Geld auf ehrliche Art und Weise verdienen kann?
    Das ist doch egal! Das wollen wir ja gar nicht wissen"

    warum gibt man so einer person eine plattform?!
    74 33 Melden
    • WolfCayne 18.11.2016 13:30
      Highlight Die Frage ist sehr gut formuliert und schwierig zu beantworten.
      Die Antwort hat es aber drauf! Da steht, das wollen "wir" gar nicht wissen. Stimmt, weil Herr und Frau Schweizer Angst haben, bereits über dem auf ehrlicher Weise verdienbaren Vermögen sitzen. Mehr als eine bestimmte Summe kann kein Mensch ehrlich erarbeitet haben. Irgendwo in der anonymen Produktionskette kamen einige unter die Räder.
      9 3 Melden
    • exeswiss 18.11.2016 17:18
      Highlight wenn es eine bestimmte summe gibt, kannst du mir diese bestimmt nennen.... ansonsten taxiere ich dein kommentar als unnötiges, bla bla bla ab.
      2 8 Melden
    • WolfCayne 18.11.2016 20:50
      Highlight Wenn 1'000'000 für den Lebensunterhalt reichen, dann sind 10 Millionen Diebstahl. Kein Mensch ist über zehnmal mehr Wert als ein anderer, sind doch alle gleich. Die gerechte Obergrenze muss jedoch noch vom Staat festgelegt werden, wahrscheinlich liegt sie bei exakt π Millionen.
      5 1 Melden
    600
  • Scrj1945 17.11.2016 18:49
    Highlight Ich verstehe die ganze diskussion nicht. Ilegal ist ilegal! Da kommts doch nicht drauf an wie viel man konsumiert. Der konsum an sich ist strafbar punkt. Wenn man legalisiert darf mans sonst nicht. Und da sind die spielregeln für alle gleich auch für einen buggy. Bekifft autofahren darf man auch nicht. Obwohl ich nicht verstehe wieso man ihm den ausweis wegnimmt wenn man nicht beweisen kann das er mal bekifft auto gefahren ist
    19 103 Melden
    • Datsyuk 17.11.2016 19:17
      Highlight Was spricht aus deiner Sicht denn für das geltende Verbot?
      38 3 Melden
    600
  • EvilBetty 17.11.2016 18:38
    Highlight «Der Bund kann mir nicht verbieten, abends gemütlich eins zu kiffen»

    Äh... doch, und genau das tut er auch, denn es IST verboten...
    59 82 Melden
    • MGa 18.11.2016 13:56
      Highlight Sehr schön. Ganz genau meine Gedanken zu dieser Geschichte.
      5 14 Melden
    • rYtastiscH 18.11.2016 14:42
      Highlight @EvilBetty Schon soviel Gutes von Ihnen gelesen, darum muss ich nachhaken.

      Der Konsum ist Verboten ja, der Besitz nein. Gesetz. Darum haben Sie selbstverständlich recht mit Ihrer Aussage.

      Aber aus Interesse, was spricht Ihrer Meinung nach gegen eine Legalisierung?
      10 1 Melden
    • EvilBetty 18.11.2016 15:19
      Highlight rYtastisch: Ganz einfach, nichts!

      Wie sie es richtig bemerkten, das Gesetz sagt nun mal dass es verboten ist, also KANN der Bund den Leuten das kiffen auch verbieten, er tut es ja. Das war me ne einzige Aussage.

      Wie sinnvoll das Verbot ist oder ob man sich daran hält ist halt etwas anderes. 😊
      9 0 Melden
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  • Datsyuk 17.11.2016 18:37
    Highlight Zur Kenntnisnahme.
    48 3 Melden
    • Grabeskaelte 17.11.2016 19:20
      Highlight Darum wurde es ja ursprünglich verboten (Holzindustrie...) man kann zuviele tolle Sachen mit der Pflanze machen...
      33 3 Melden
    • blumenstraussenfleisch 17.11.2016 19:21
      Highlight Pavel, Du Legaliserungsbefürwortender in der watson-Identität-auf-Fussball und Eishockey-Anspielender-Zeitgenosse, Dich würde ich ebenfalls als Präsidenten wählen. ;)
      23 1 Melden
    • Datsyuk 17.11.2016 20:58
      Highlight Danke für die Blumen. :)
      4 0 Melden
    600
  • Olf 17.11.2016 17:43
    Highlight Man kann davon ausgehen dass die Vorladung zur ärztlichen Untersuchung Wochen zuvor in Buggys Briefkasten lag. Das er sich nur Stunden zuvor nochmal eine Lunte reinzieht, deutet auf einen hohen Suchtdruck hin.
    So bezweifle ich auch dass er dann mit dem Bus zum Arzt gefahren ist. Meiner Meinung nach wurde ihm der Führerschein zu Recht aberkannt.
    47 95 Melden
    • Martin Sommer (1) 18.11.2016 10:14
      Highlight Seine Freundin hat ihn gefahren.
      12 1 Melden
    600
  • 2sel 17.11.2016 17:40
    Highlight Hat jemand einen Link zur gesetzlichen Grundlage von "Via Secura"?
    3 9 Melden
    • Namenloses Elend 17.11.2016 17:59
      Highlight https://www.astra.admin.ch/astra/de/home/themen/verkehrssicherheit/via-sicura/via-sicura--zweites-massnahmenpaket-wird-ab-1--januar-2014-umges.html

      Viel Spass beim durchlesen. Ich glaub die Grundlage für dieses Verbrechen der La Famiglia ist unter Punkt 7 zu finden. 😉
      21 2 Melden
    • 2sel 17.11.2016 19:47
      Highlight Danke
      7 0 Melden
    • 2sel 17.11.2016 19:56
      Highlight Ja Punkt 7 hat es tatsächlich in sich:

      " 30a Meldungen von Privatpersonen über Fahreignungsmängel
      1 Meldet eine Privatperson der kantonalen Behörde Zweifel an der Fahreignung
      einer anderen Person, so kann die kantonale Behörde beim behandelnden Arzt einen
      Bericht einholen. Auf Wunsch der meldenden Person sichert sie dieser Vertraulich-
      keit zu. Ihre Identität darf auch im Rahmen von Administrativverfahren nicht preis-
      gegeben werden."

      Also im Prinzip kann ich jeden anschwärzen, den ich nicht mag....
      60 0 Melden
    • Imfall 17.11.2016 20:43
      Highlight solange dieser kein dreck am stecken hat, bringts jedoch nix...
      2 19 Melden
    • Leventis 18.11.2016 02:31
      Highlight @Imfall
      Viele aus meinem Bekanntenkreis kiffen öfters mal nach Feierabend und/oder am Wochenende.. Süchtig oder nicht vermag ich nicht zu beurteilen.. Ist auch egal.. Niemand von denen kifft vor der Arbeit oder dem Fahren.. So what!?
      “Dreck am Stecken“ hat von denen auf jeden Fall auch keine/-r... Allesamt (selbst-)verantwortliche Menschen die weder für sich selbst, ihr Umfeld oder die Öffentlichkeit irgend eine Art von Gefahr darstellen.
      Verstehe ja die Intention hinter Via Sicura, dieser Buggy tut mir irgendwie trotzdem leid..
      25 0 Melden
    • Namenloses Elend 18.11.2016 08:46
      Highlight @imfall.

      Jein. Der Führerausweis wird trotzdem vorsorglich eingezogen. Dann erfolgt eine Prüfubg deiner Fahrtauglichkeit. Mit dem ganzen Bürokratiewahn kann das eine Weile dauern bis der Ausweis zurück ist. Selbst wenn du zu 100% unschuldig bist.
      11 0 Melden
    600
  • Dinu Marsson 17.11.2016 17:36
    Highlight Ich liebe diesen Mann. Ich würde ihn gerne adoptieren. Er ist so sympathisch. Und so liebesbedürftig. Man spürt es. Sein allabendliches Gekiffe ist ein stummer Schrei nach Liebe.
    22 54 Melden
    • Charlie Brown 17.11.2016 21:46
      Highlight Nicht allabendlich. Nur wenn er am nächsten Tag nicht fahren muss. Hat er bei 20min gesagt. Ich schwörs.
      5 5 Melden
    600
  • goldmandli 17.11.2016 17:15
    Highlight Musste aufhören zu lesen, als er von Trump anfing zu reden. Bis dahin war ich auf seiner Seite.
    126 24 Melden
    • elmono 17.11.2016 19:06
      Highlight Und danach nicht mehr? Gibt wohl nur Schwarz oder Weiss was?Genau davon spricht er doch. Die ''intellektuelle Elite'', welches es Leid ist sich mit dem einfachen Volk auseinanderzusetzen, weil die ja e nichts verstehen. Nur blöd geht dieses einfache Volk halt noch gerne an die Urne. Zustimmung ob für rechts oder links, ist bei mir immer Kontext abhängig. Welche Seite hat schon ,,immer,,recht?
      43 36 Melden
    • Platon 17.11.2016 21:48
      Highlight Hmm langsam denke ich, dass diese diskussion um die Elite alles nur noch schlimmer machte. Immerhin gehört jetzt praktisch jeder zur Elite.
      13 2 Melden
    600
  • Wombat94 17.11.2016 17:13
    Highlight Der Gernz wert liegt nicht bei 1.5 Mikrogramm THC pro Liter Blut sondern bei 1.5 Microgramm Metabolit THC–COO pro Liter Blut. Das ist das Abbauprodukt von THC und ist viel länger nachweisbar. Auch wenn man nicht mehr bekifft ist oder sogar gar kein THC mehr im Blut zu findem ist. Bei einmaligem Konsum: ca. 2–3 Tage, bei gelegentlichem Konsum: 2–4 Tage und bei Hardcore kiffer 7
    Tage bis zu einem Monat.
    56 4 Melden
    • Berner in Zürich 17.11.2016 18:15
      Highlight Wie oben schon geschrieben wurde hatte er Zeit auf 0,0 THC-COO zu kommen. Wer jeden Tag über Monate oder ein Jahr mehr als 0,5 Liter Bier trinkt wird bei einer Blut Entnahme auch sein Wunder erleben denn auch mit 0,0 Promille zeigen seine Leberwerte eindeutig regelmäßigen Alkohol Konsum und wird die selben Probleme mit dem SVG bekommen!
      17 7 Melden
    • E7#9 17.11.2016 20:20
      Highlight Wombat94: Nein, es sind schon die 1.5 ng THC pro Liter. Auch das reine THC baut sich langsam ab. Dieser Grenzwert ist einfach viel zu tief. Wer bekifft ist hat etwa 100 ng THC Blutwert. Ein Restwert von 1.5ng ist noch lange (z.T. Tage danach) nachdem man nicht mehr bekifft ist nachweisbar. Völliger Schwachsinn.

      Beim Abbauprodukt, THC-Karbonsäure (THC-COOH), waren die Grenzwerte vor 2014:

      < 5 ng = seltener oder einmaliger Konsum
      > 5 ng = gelentlicher Konsument
      > 75 ng = Gewohnheitskonsument (täglich)

      2014 wurde der Wert für Gewohnheitskonsument auf > 40 ng herabgesetzt. Keine Ahnung wieso.
      9 0 Melden
    • Hypolaristic 17.11.2016 23:25
      Highlight In Deutschland soll ja demnächst ein Messgerät angewendet werden, dass zuverlässig beweisen kann, ob man noch bekifft ist, oder nicht. Das ist meistens nach 8 Stunden der Fall. Warum wird nirgends erwähnt, dass die aktuelle Testmethode mit THC-COO nicht wissenschaftlich ist? Wann kommt so ein Gerät auch hier zum Zug?
      16 0 Melden
    600
  • Frau Dingsi 17.11.2016 16:55
    Highlight Legalisieren und Steuern drauf, wie bei Alkohol und Tabak.

    Die Ansichten von Herrn Burgstaller sind mir nichtsdestotrotz ausgesprochen unsympathisch. Und ich will weder von ihm noch von einem grünliberalen Tesla-Fahrer mit Harvard-MBA überfahren werden.
    93 14 Melden
    • Shabina 17.11.2016 17:40
      Highlight @Dingsi
      also ich möcht auch nicht von Ihnen überfahren werden!
      Es geht doch einfach darum, dass analog zum Alkohol, falls eine Beeinträchtigung der Fahrleistung besteht, der Fürerausweis entzogen werden soll...Aber: Beim Alkohol hat man die Grenze auf 0.5 Promille gesetzt. Würde man auf gleicher Ebene Alkohol "diskriminieren" würde das heissen, dass wenn Sie ein Bier trinken, sie bis zu 2 Tage danach kein Auto fahren dürften. Oder wenn sie Bier zu fuss einkaufen und erwischt werden, müssen Sie belegen, dass Sie kein Alkoholiker sind und 2 Monate (ohne Fahrerlaubnis) UPs abgegen. Gerecht?
      76 13 Melden
    600
  • Fanta20 17.11.2016 16:51
    Highlight Eins vorweg: Cannabiskonsum gehört legalisiert und entkriminalisiert (analog Tabak und Alkohol). Solche Fälle sind schon störend.

    Ich komme aber nicht umhin, Folgendes zu bemerken:

    Als es vor ein paar Monaten an der Urne um die Durchsetzungsinitiative ging, war es den Verfechtern derselben recht und billig, dass richterlicher Ermessenspielraum beschnitten werden soll. Nun fordern (vermutlich) die gleichen Kreise, dass man hier doch auf die individuellen Umstände Rücksicht nehmen müsse...

    Ermessensspielraum ist also recht, solange es zum eigenen Vorteil gereicht; sonst aber nicht?
    97 7 Melden
    • Shabina 17.11.2016 17:53
      Highlight @Fanta20
      da haben Sie ganz recht! Allerdings glaube ich nicht, dass die gleichen Kreise hier Rücksicht fordern werden, schliesslich hat diese "Partei" ja kein Interesse an der Legalisierung. Sie hat ja auch keine Ahnung von illegalen Drogen! Dafür versteht sie die Legalen Drogen umso mehr;-)

      Es braucht hier glaube ich kein Ermessensspielraum, sondern eine Regelung, die die Fahrtüchtigkeit als Berechnungsgrundlage nimmt, nicht ein Abbauprodukt, das 10 mal länger als der Rauschzustand nachweisbar ist.
      34 2 Melden
    • Datsyuk 17.11.2016 17:55
      Highlight Ich bin immer für Ermessensspielraum. Bei Richtern und eben auch sonst überall.
      24 2 Melden
    • E7#9 17.11.2016 20:28
      Highlight Bin auch immer für Ermessensspielraum. Diese Automatismen gehen gar nicht. Ich war sogar bei der damaligen Pädophileninitiative dagegen. Man muss immer genau hinschauen können, bevor jemand bestraft wird. Bei ViaSicura ist es sogar so, dass irgend ein Jurist im Strassenverkehrsamt die Massnahme (kein Urteil) festsetzt. Das ist nicht mal richterlich, das strafrechtliche Verfahren kommt jeweils noch zusätzlich.
      9 0 Melden
    • Fanta20 17.11.2016 22:15
      Highlight @Shabina
      Beurteile das ähnlich wie Sie.
      Ich dachte bei meinem Vergleich nicht primär an eine Partei, sondern eher an die Argumentationsweise vieler Bürger, welche mir in solchen Dingen nicht immer durchwegs konsistent erscheint.

      Und ja, man sollte wohl einzelne Aspekte aus Via Sicura nochmals überdenken.
      7 0 Melden
    600
  • 1 hässlicher Meninazi 17.11.2016 16:12
    Highlight ich finde man müsste canabis einfach wie tabak oder alkohol handhaben. ich kiffe abends auch gerne mal eins. das macht mich nicht zum drogensüchtigen.
    96 7 Melden
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  • Chrigi-B 17.11.2016 16:07
    Highlight Es ist ganz einfach. Wollen sie dich auf den Posten mitnehmen, sagst du gleich sie können einen Anwalt aufbieten. Keine Aussage machen und nur die ID vorlegen.
    36 7 Melden
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  • Charlie Brown 17.11.2016 16:06
    Highlight Mich würde hier (wie so oft) auch die anders Seite der Story interessieren... Dem Buggy sein Dealer wurde ja abgehört. Wahrscheinlich nicht nur grad das einzige Telefonat, in welchem Buggy seine sehr seltene und ganz kleine Grasbestellung (er kifft ja nur ab und zu am Feierabend - habe ich irgendwo gelesen sogar nur, wenn er am anderen Morgen nicht arbeiten muss, also nur am Freitag und am Samstag Abend?) aufgegeben hat. Vielleicht über mehrere Wochen. Vielleicht ein paar mal. Vielleicht Mengen, die auf einen stärkeren Konsum schliessen lassen, als der Buggy hier zugibt? Alles Mutmassungen...
    23 37 Melden
    • Shabina 17.11.2016 17:01
      Highlight @Charlie Brown
      Auch wenn der Konsum höher ist, als ein/zwei mal pro Woche, rechtfertigt dies ein Entzug des Fahrausweises nicht. Sobald jemand bekifft (und nicht nur Restspuren im Blut aufweist) Auto fährt ist es keine Frage.
      35 7 Melden
    • Charlie Brown 17.11.2016 17:51
      Highlight @Shabina: Das ist deine Meinung. Das Gesetz sagt was anderes.
      14 26 Melden
    • Datsyuk 17.11.2016 17:56
      Highlight Shabina, vollkommen richtig.
      16 6 Melden
    • Shabina 17.11.2016 17:58
      Highlight @Charie Brown
      da haben Sie ja auch recht... zeigt wider schön:
      Recht ist nicht immer gerecht ;-)

      Darum gilt es, das Recht gerechter zu machen!
      19 5 Melden
    • Charlie Brown 17.11.2016 19:11
      Highlight @Shabina: Nur eine These: Wenn die abgehörten Telefonate in Bezug auf die beschaffte Menge darauf Rückschluss ziehen lassen, dass jemand schwer(st)er Konsument ist; ist es dann immer noch ungerecht?

      Sorry, aber wenn einer nicht mal "Stunden" vor dem Test das Kiffen sein lassen kann, befürchte ich einfach, dass der Kinsum deutlich höher ist als er in den Medien erzählt.
      16 7 Melden
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  • zombie woof 17.11.2016 15:10
    Highlight Nur mal angenommen man könnte alle Autofahrer zur gleichen Zeit auf Cannabiskonsum testen, man würde wohl staunen, wie viele plötzlich zu Fuss unterwegs wären.
    87 3 Melden
    • ostpol76 17.11.2016 15:31
      Highlight Gute Idee, dann bräuchte man nicht extra einen autofreien Sonntag zu machen :-)
      62 6 Melden
    • Dominic Bienne 18.11.2016 14:53
      Highlight Ich vermute ca 30%. Bei den geltenden Richtwerten.

      1 1 Melden
    600
  • blumenstraussenfleisch 17.11.2016 14:44
    Highlight (3/2) (Sorry, wurde etwas länger).

    Ich wäre dafür, dass man jedes Jahr einen Jobtausch oder so etwas machen muss, um auch mal andere Lebenslagen kennenzulernen, damit die Menschen da und dort mal aufwachen und sich (zumindest ansatzweise) von diesem schwarz/weiss-Denken verabschieden können. Es würden auf beiden Seiten einige wichtige Erkenntnisse gewonnen werden.
    50 6 Melden
    • NP6030 17.11.2016 15:20
      Highlight Ich finde deine Idee toll. Seit Jahren nerv ich meine Kollegen mit einer Idee. Wir sollten das Polizei Miliz System einführen.
      2/3 voll berufstätige Bullen, 1/3 „Zivilisten“ die für ein Jahr (oder weniger, oder mehr, oder verteilt, vielleicht sogar Ausländer mit Niederlassungs Bewilligung) die Corps unterstützen.
      Das Verständnis für die Polizei und deren Arbeit würde vehement zunehmen wie auch der Respekt und Umgang der Corps gegenüber den „Zivilisten“.
      Und ja...LEGALIZE it gopfverdami nomal!
      55 8 Melden
    • Datsyuk 17.11.2016 15:29
      Highlight "blumenstraussenfleisch" for president.
      17 1 Melden
    • blumenstraussenfleisch 17.11.2016 15:50
      Highlight Blumebstraussenfleisch hat leider keine Zeit, Präsident zu werden. Blumenstraussenfleisch muss gad Leergut entsorgen gehen.
      Aber danke für die Blumen(sträussenfleische)!

      NP6030, diese Idee tönt sehr interessant und würde die Empathie und das Verständnis mancher Leute sicherlich positiv beeinflussen bzw. vergrössern.

      12 2 Melden
    • JoeyOnewood 17.11.2016 16:06
      Highlight Finde ich einen guten Ansatz :-) Ich wäre für eine andere Art des Job-Tausches. Waurm nicht die leidige (theoretische) Militärdienstpflicht für Männer in eine Frondienstpflicht für Alle eintauschen? Männer, Frauen, Ausländer, Flüchtlinge. Alle sollen über ihre ganze erwerbsfähige Lebenszeit verteilt immer mal wieder Dienst leisten. Wer ins Militär will, kann das weiterhin tun. Wer lieber auf den Bauernhof oder in eine SAC-Hütte geht, auch schön. Nicht auszudenken, welche verschiedenen Schichten da miteinander in Kontakt treten würden. Ich fänds huere spannend.
      30 2 Melden
    600
  • blumenstraussenfleisch 17.11.2016 14:43
    Highlight (2/2) Ich studiere und arbeite nebenbei einige Tage pro Woche inmitten der "Büezer", sehe also beide Kosmen bzw. Seiten (haha Kosmen, komisches Wort).

    Es fällt auf, dass die Anliegen und Positionen grundsätzlich gar nicht so verschieden sind auf beiden Seiten (gehören ja auch einfach alle zur Spezies Mensch). Trotzdem wird auf beiden Seiten das "Andere" so stark stereotypisiert und häufig negativ hochstilisiert, dass die Gräben eher tiefer werden als verschwinden, was ich recht bedauerlich finde.
    70 3 Melden
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  • blumenstraussenfleisch 17.11.2016 14:42
    Highlight (1/2)Ich stimme dem Herren in weiten Teilen zu, doch stösst mir diese "Klassenkampf-Rhetorik", welche sich beispielsweise auch beim Blick-Interview mit Göla bemerkbar gemacht hat, etwas sauer auf.

    Es bringt doch nichts, die Welt/Schweiz in "die Studierten", "die Elite", "die da unten in Bern", "die Büezer", "die Ausländer", "die Rechten" usw. einzuteilen. Dadurch verschärfen sich die Fronten und es kommt dazu, dass man einander nicht mehr versteht ("Linke" entfernen sich vom Volk, Trumps werden gewählt, es kommt zu nicht-lösungsorientierten Narrativen und Entscheidungen bei allen Beteiligten)
    80 4 Melden
    • Triumvir 17.11.2016 16:39
      Highlight Und wer hat diese "Klassenkampf-Rhetorik" salonfähig gemacht...ja wer denn...!?...mir kommt da spontan die Sünneli-Partei und ihre teilweisen rechts-(extremen) Exponenten in den Sinn...Das der Pseudo-Büezer-Rocker und der Opi-möchtegern-Harter-Töfflibueb diese Rhetorik nachplappern ist deshalb nach dem Dauerwahlkampf, den die Vertreter dieser Partei betreiben, jetzt nicht wirklich verwunderlich...Übrigens ist dies mit einer der Gründe, weshalb immer wie mehr Rechte in wichtige politische Ämter gewählt werden...
      20 21 Melden
    600
  • Rendel 17.11.2016 14:30
    Highlight Er sagt, er ist nicht selber gefahren. Wenn ich mit einem Taxi bekifft oder betrunken nach Hause fahre, bin ich dann meinen Ausweis los?
    37 3 Melden
    • #TeamVoigt 17.11.2016 14:59
      Highlight Es gab erst kürzlich wieder so eine Diskussion bezüglich einem Urteil in dem jemanden der Check entzogen wurde. (Ging damals um einen Velofahrer der betrunken Velo gefahren ist.. war auch hier auf Watson thematisiert worden).

      Da machte ein Anwalt die Aussage: Theoretisch könne einem der Fahrausweis auch zu Hause auf dem Sofa entzogen werden. Falls er als drogen- und/oder alkoholsüchtig gilt.

      Somit ja - Ihnen könnte man theoretisch auch im Taxi den Fahrausweis entziehen.
      70 1 Melden
    • Rendel 17.11.2016 15:10
      Highlight Mich interessiert das Praktische.
      6 23 Melden
    • #TeamVoigt 17.11.2016 15:18
      Highlight Das mit dem Velofahrer ist ja praktisch. Er ist besoffen Velo gefahren und musste dann seinen Fahrausweis abgeben.

      Wenn man Ihnen "anhängen" kann, dass Sie alkohol- oder drogensüchtig sind, kann man Ihnen überall Ihren Fahrausweis entziehen.
      36 2 Melden
    • Rendel 17.11.2016 15:22
      Highlight Na betrunken Fahrrad zu fahren, zeugt nicht von Verantwortungsbewusstsein, betrunken ein Taxi bestellen schon.
      21 24 Melden
    • Mietzekatze 17.11.2016 15:29
      Highlight Ja kann man und das wird auch gemacht! In Zürich gibts es verschiedene Clubs wo die Polizei kurz vorher die Taxis mit Gästen abbfängt und kontrolliert. Ich hab da auch schon gehört, dass diversen das Permis entzogen wurde weil sie betrunken waren oder Drogen konsumiert hatten...
      20 2 Melden
    • bokl 17.11.2016 15:32
      Highlight @Rendel
      Wenn du so betrunken/bekifft bist, dass du selber mit dem Taxi fährst ist sicher der Ausweis weg ;).

      Aber zu deiner eigentlichen Frage: Ab 1.6 Promille am Steuer oder 2.5% generell (auch zu Hause im Wohnzimmer) ist der Fahrausweis weg und wird nur gegen "saubere" Haarproben wieder erteilt.
      27 0 Melden
    • Rendel 17.11.2016 16:00
      Highlight Danke für die Antworten. Wenn man selber kein Fahrzeug lenkt, find ich Fahrzeugausweis Entzug völlig daneben. Für Legalisierung von Cannabis bin ich eh schon lange. Die Grenzwerte müssten dort im Bereich liegen, wo die Reaktionsfähigkeit etc.. beeinträchtigt wird.
      26 3 Melden
    • JoeyOnewood 17.11.2016 16:09
      Highlight @bokl. Danke dir vielmals für deine Ausführungen. Gut solche Dinge zu wissen. Bis 1.6 Promille gibts also nur eine Busse? Finde ich ziemlich viel.
      3 5 Melden
    • bokl 17.11.2016 17:25
      Highlight @Joey: Bis 1.6 hängt es von den Umständen ab (Unfall/nur Kontrolle/Bewährung) wie lange der Lappen weg ist und ob er mit oder ohne Nachweis (Haareproben) wieder erteilt wird.
      1 1 Melden
    • AdiB 17.11.2016 18:25
      Highlight 1.6 promille, was? Beim alkohol ist der ausweis ab 0.8 promille weg und von 0.5-0.8 gibts busse.
      3 0 Melden
    • Judge Dredd 17.11.2016 18:42
      Highlight @bokl, merci für deine Infos. Im Vergleich zu einigen die online einfach mal was Posten und viele Halbwahrheiten vom Stapel lassen klingts bei dir sehr fundiert.
      Wenn du nicht willst, brauchst du nichts zu sagen, aber wo her hast du die Infos?
      1 2 Melden
    • bokl 17.11.2016 19:02
      Highlight @AdiB: 0.5 - 0.8 = Busse gilt nur bei einer Kontrolle.
      @Judge: ich kenne einige Leute, die wegen Alkohol den Ausweis abgeben mussten. Daher kenne ich die Grenzwerte und dann ist es nicht mehr schwer mit Google diese zu prüfen.
      3 0 Melden
    • Rendel 17.11.2016 19:20
      Highlight Und einer davon sass mit über 2.5 Promille im Wohnzimmer :D .
      0 0 Melden
    • Judge Dredd 17.11.2016 19:55
      Highlight @AdiB:
      Autofahren ist bis 0.5 ist legal.

      Autofahren mit 0.5 bis 0.8 gibt eine Busse und eine Verwahrnung, ev. Ausweisentzug (Warnentzug) 1 Monat

      Autofahren ab 0.8 gibt eine Busse & Geldstrafe & Ausweisentzug (Warnentzug) mind. 3 Monate

      Autofahren ab 1.6 ergibt zusätzlich ein Sicherungsentzug auf unbestimmte Zeit (laut via sicura Gefahr Alkoholabhängigkeit)

      Ab 2.5 egal in welcher Lage wird laut via sicura sowieso von einer Alkoholabhängigkeit ausgegangen, deshalb auch hier Sicherungsentzug auf unbestimmte Zeit (analog Drogenkonsum)

      Alle Werte in Promille angegeben
      2 0 Melden
    • bokl 17.11.2016 20:52
      Highlight @Rendel: Nicht ganz. Es war eine Sie und sie sass nicht, sondern lag auf dem Sofa. Ihr Partner kam nach Hause, konnte sie nicht wecken, rief die Sanität, die nahm zur Sicherheit die Polizei mit. Die Sanität konnte die Sie wecken. Sie teilte Sanität und Polizei mit, dass sie nicht erfreut war diese zu sehen, landete in der Ausnüchterungszelle und verlor den Fahrausweis.
      3 0 Melden
    • AdiB 18.11.2016 09:28
      Highlight @judge danke für deine bemühung mir etwas zu erklären was ich schon lange weiss.
      0 3 Melden
    • winglet55 18.11.2016 13:59
      Highlight @ Rendel, zum Praktischen möchte ich anfügen, dass einem Bekannten von mir der Fahrausweis entzogen wurde obwohl er nicht mit dem Fahrrad gefahren ist, sondern es geschoben hat! Ja, er war hackedicht und ja er hatte einige Vorkommnisse, die auf einen erheblichen Alkoholmissbrauch hinwiesen! Vielleicht erhält er im nächsten Frühjahr nach 2 Jahren die Erlaubnis sein Billett wieder zu machen.............
      1 0 Melden
    600
  • Hochen 17.11.2016 14:22
    Highlight Ach wie hätte mich die Antwort von Ihm interessiert wie er bei der Ausschaffungs initiative gestimmt hat wohl interessiert! Unsere Meinungen Kreuzen sich aber wirklich nur bei der Canabis frage!
    50 11 Melden
    • Mietzekatze 17.11.2016 15:30
      Highlight Ich hab das Selbe gedacht als ich das Interview las :)
      22 5 Melden
    600
  • #TeamVoigt 17.11.2016 14:15
    Highlight Bin selbst weder Raucher noch Kiffer und verabscheue beides. Jedoch gönne ich mir ab und zu ein Bier oder ein paar Biere.

    Deshalb finde ich, sollte Marihuana legalisiert oder aber Alkohol verboten werden. Generell. Punkt.

    Ich rege mich fürchterlich auf wenn Freunde von mir, welche kiffen, gefilzt werden. Und wie Schwerverbrecher behandelt werden. Handschellen, mitgehen auf Polizeiposten, etc.

    Oder dann kiffen Leute am Bahnhof und die Polizei muss natürlich alle gleich bestrafen gehen. WO fählts?

    Die Polizei bzw. der Staat soll sich um echte Verbrecher kümmern: Steuerhinterzieher, etc.
    81 7 Melden
    • DrPop 17.11.2016 16:17
      Highlight Also wo werden Leute wegen einem Joint im Mund in Handschellen abgeführt? Da gibt's doch einfach eine Busse und gut ist, nicht? Da musst du schon ne Menge Zeug auf dir haben, um so abgeführt zu werden.
      6 23 Melden
    • #TeamVoigt 17.11.2016 18:58
      Highlight Was heisst ne Menge? Sicherlich ein paar Gramm. So für 3-5 Joints. Vielleicht auch mehr - kenne mich damit nicht aus.

      Aber trotzdem nicht verhältnismässig. Selbst wenn sie 50g (ist das viel?) bei sich hätten... sie schaden fast niemandem, ausser Passivrauchern.

      Mit 7 Karton Wein im Auto wird man ja auch nicht in Handschellen abgeführt.

      Einem Kollegen haben sie mal (in zivil) den Joint weg genommen und das restliche Gras (kleine Plastiktüte) in den See geschüttet, obwohl es da Schwäne hatte.

      Dachte ich sei im falschen Film. Und ihn haben sie mitgenommen...
      10 0 Melden
    • Tsunami90 17.11.2016 21:13
      Highlight 50g Sind ordentlich viel. Das reicht dem regelmäsigen Kiffer locker ein halbes Jahr.
      0 10 Melden
    • DrPop 17.11.2016 21:55
      Highlight Haha ja 50g ist nicht gerade wenig :P Die Seeaktion ist natürlich daneben, wollte nur sagen, dass die Polizei nicht die Legislative ist und der Fehler eher dort gesucht werden sollte. Und dass ich bzw. Freunde von mir bis jetzt auch nur gebüsst wurden und mit Sicherheit nicht mit Handschellen abgeführt.
      Bin auch für die Legalisierung, aber das Problem liegt beim Stimmvolk, welches halt dagegen ist. Sowie ein Grossteil der Politiker. Wie bei vielen Sachen wird halt auch in der Drogenpolitik leider mit zweierlei Mass gemessen.
      1 1 Melden
    • #TeamVoigt 18.11.2016 08:29
      Highlight DrPop: Vielleicht wurden meine Freunde in Handschellen abgeführt weil sie "Wiederholungstäter" sind.

      0 1 Melden
    600
  • Lady Shorley 17.11.2016 14:14
    Highlight Gibt es bei regelmässigen Kiffern Entzugserscheinungen?
    Ein Alkoholiker ist ja auch nicht zu gebrauchen wenn er nüchtern ist, er funktioniert am besten bei einem gewissen Promille-Wert...

    6 46 Melden
    • Datsyuk 17.11.2016 15:12
      Highlight Ich persönlich habe das nicht erlebt. Körperliche Abhängigkeit gibt es nicht. Wie es mit der psychischen Abhängigkeit aussieht, ist eine andere Frage.
      43 4 Melden
    • NewsHunter 17.11.2016 15:14
      Highlight Körperlich warscheindlich nur das Nikotin (falls kein Raucher).
      Sonst eher psychisch, er benötigt das Gefühl des Bekifftseins.

      Körperlich macht THC meines Wissen nach nicht körperlich abhängig.

      Und ja, der Kiffer der den ganzen Tag konsumiert, funktioniert vielleicht weniger gut ohne.
      29 4 Melden
    • Kstyle 17.11.2016 15:15
      Highlight Das kannst du so nicht vergleichen er spricht von einem joint am abend das ist zu vergleichen mit einem bier am abend und ich denke du kommst auch nicht auf die idee jemanden der jeden abend ein bier trinkt auf entzugserscheinungen für den nächsten tag anzusprechen.
      33 5 Melden
    • Lady Shorley 17.11.2016 16:24
      Highlight Ich glaube, ich muss präzisieren, auf was ich mit meiner Frage hinaus wollte: Herr Burgstaller sagt, dass er seit er 17 ist kifft und noch nie etwas passiert ist. Da stellt sich mir die Frage, ob man sich an diese Abhängigkeit gewöhnen kann, sowie ein Alkoholiker sich an einen gewissen Promillewert gewöhnt.
      Es geht mir nicht darum, Canabis zu verteufeln oder ähnlich, sondern rein darum, mein Wissen diesbezüglich etwas zu erweitern.
      Falls es irgendwann zur Abstimmung kommt, möchte ich ja genügend informiert sein, auch wenn mich dieses Thema selbst nicht betrifft! :-)
      14 2 Melden
    • saukaibli 17.11.2016 16:53
      Highlight Körperlich sind soweit ich weiss keine Entzugserscheinungen bekannt, psychisch kann es leichte Entzugserscheinungen geben wie z.B. Stimmungsschwankungen, nichts jedoch, das jemanden fahrunfähig machen würde.
      14 2 Melden
    • Leventis 18.11.2016 02:56
      Highlight ..und ja, mann kann sich als sehr starker Konsument auch bis zu einem gewissen, undefinierten und variablen Grad "gewöhnen". Ähnlich dem Promille-Pegeltrinker oder Opioidsüchtigen mit Methadon.. ausser, natürlich, dass der "Kiffer" auch "auf Entzug" völlig fahrtüchtig ist. 😉
      0 1 Melden
    600
  • Rba111 17.11.2016 14:14
    Highlight Es kommt noch soweit, dass die Politik gezwungen wird zu handeln. Und dann befürchte ich, werden einfach Schrauben angezogen, anstelle gelockert. Und das könnte so aussehen, als das strengere und zusätzliche Regeln für Alkohol eingeführt werden.
    Mich beunruhigt der Trend nach immer mehr und strengeren Gesetze.
    Freiheit ade!
    47 1 Melden
    • JoeyOnewood 17.11.2016 16:14
      Highlight Da bin ich mir nicht so sicher. In den letzten paar Jahren wurde die Schraube bezüglich Cannabis-Konsum doch merklich gelockert. Und überhaupt - mit dieser Canabis-Verteufelung haben uns ja die Amis dazumals angesteckt (also nicht uns, aber unsere Eltern oder Grosseltern). Nachdem es nun die meisten Staaten dort begriffen haben, hoffe ich, dass es auch die Schweizer tun. Ich bin guten Mutes.
      9 1 Melden
    600
  • Benot 17.11.2016 14:13
    Highlight Via Secura?
    Ist doch kein Problem! Einfach was von Schlafapnoe schwafeln und o.k. iss.
    13 13 Melden
    • Kstyle 17.11.2016 15:20
      Highlight Und beischlafapö hilft kiffen??? was willst du damit sagen???
      5 6 Melden
    • Charlie Brown 17.11.2016 16:50
      Highlight Beischlaf-Apnoe? Wenn dir beim Liebe machen die Luft weg bleibt? Da hilft kiffen nichts.

      P.S: Fragezeichen sind keine Rudeltiere.
      13 4 Melden
    • Kstyle 17.11.2016 23:05
      Highlight Lustiger trennfehler:-) aber ich hoffe du verstehst das bei schlafapnö gemeint war.
      P.S. Woher weisst du das ???? keine rudeltiere sind? Steht das auf wikipedia???
      0 2 Melden
    600
  • Adi E. 17.11.2016 14:07
    Highlight Via Sicura ist Bullshit. Ok. ABER.
    Sich darüber zu beschweren wenn man kifft und erwischt / verraten wird ist auch Bullshit. Wenn dir das Gesetz nicht passt, dann versuch es doch zu ändern. Das geht in diesem Land vergleichsweise schnell. Aber hört auf den Lätsch zu machen, haltet euch einfach an die Regel Nummer 1. Lasst euch nicht erwischen!
    18 38 Melden
    600
  • The Ref 17.11.2016 14:04
    Highlight Wen er wählt kann uns in diesem Zusammenhang herzlich egal sein. Das Elitenproblem ist uns auch bewusst.

    In diesem Zusammenhang finde ich viel wichtiger, dass man sich die hiesigen Strassenverkehrsämter (Kantone) anschaut. Diese können natürlich froh sein, dass sie diese gesetzlichen Grundlagen durchsetzen dürfen. Wohl etwa gleichsetzbar mit der Legalisierung von Diebstahl.

    Persönlich stört mich am meisten, dass Personen ohne Zusammenhang zum Fahren kontrolliert und bestraft werden dürfen. Wer sagt denn, dass dieser Herr auch unter "Drogeneinfluss" gefahren ist?
    44 3 Melden
    • RatioRegat 17.11.2016 18:54
      Highlight Der Führerausweisentzug gilt (formell) nicht als Strafe, sondern als präventive Massnahme. Für das Fahren unter Drogeneinfluss kann jemand aufgrund der Unschuldsvermutung nur bestraft werden, wenn die Strafverfolgungsbehörden ein entsprechendes Verhalten nachweisen können.

      Bei präventiven Massnahmen gilt die Unschuldsvermutung jedoch nicht. Somit kommt auch der Grundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten" nicht zur Anwendung, weshalb präventive Massnahmen viel grosszügiger angeordnet werden dürfen.
      2 0 Melden
    • RatioRegat 17.11.2016 19:00
      Highlight Der Führerausweisentzug erfolgt nicht deswegen, weil ihm vorgeworfen wird unter Drogeneinfluss gefahren zu sein, sondern weil er in Zukunft unter Drogeneinfluss fahren könnte.
      Dabei ist freilich nicht zu übersehen, dass solche präventiven Massnahmen materiell rasch zu (Verdachts)Strafen verkommen können, wenn an ihre Anordnung keine hinreichend strenge Voraussetzungen geknüpft werden.
      6 0 Melden
    • RatioRegat 17.11.2016 19:06
      Highlight Juristen - insbesondere auch solche, denen hier vorgeworfen wird, sie lebten in einem Elfenbeinturm - kritisieren dies seit Jahren. Widersprüchlich ist aber die Haltung der Bevölkerung: Soweit diese Kritik andere präventive Massnahmen, wie etwa die Verwahrung oder das Berufsverbot betrifft, wirft man Ihnen vor sie betrieben "Kuscheljustiz". Sobald die Bevölkerung dann aber selber von solchen Massnahmen betroffen ist, soll genau diese "Elite" daran schuld sein, dass die Massnahmen nicht Einzelfallgerecht sind.
      8 2 Melden
    • The Ref 17.11.2016 21:29
      Highlight Vielen Dank Herr RatioRegat. Ein informativer Beitrag.

      Es geht mir persönlich nicht drum, die Elite anzuprangern. Ich sehe die Probleme hauptsächlich abseits der Elite.

      Doch wie gesagt, sehe ich die Probleme genau bei diesen Präventionsstrafen. Zurück zum Diebstahlbeispiel: Dürfte jemand also eingesperrt werden, weil man befürchtet er könnte bald einen Diebstahl begehen. Reines Hören-Sagen.

      Die Einschränkung unserer Privatsphäre "zugunsten" unserer Sicherheit ist aus meiner Sicht das grösste Problem.

      Man kann den Bund auch kaputt schützen.
      4 0 Melden
    • RatioRegat 21.11.2016 14:54
      Highlight Lieber The Ref, der letzte Kommentar war nicht auf Ihre Aussage bezogen. Der Hinweis erschien mir aber angesichts des Interviews angebracht.

      Zu Ihrer Frage: Soweit ersichtlich greifen in diesem Beispiel keine präventiven Massnahmen. Denkbar wäre allenfalls, dass (je nach konkretem Sachverhalt) breits die Schwelle zum Versuch überschritten wurde und somit eine Versuchsstrafbarkeit gegeben ist. In diesem Fall läge aber klar ein Strafverfahren vor, weshalb auch strafprozessuale Verfahrensgarantien greifen.
      0 0 Melden
    • RatioRegat 21.11.2016 15:04
      Highlight Man kann also jemanden bestrafen, wenn die Strafverfolgungsbehörden beweisen können, dass er im Begriff war einen Diebstahl zu begehen. Hören-Sagen würde dazu allerdings nicht ausreichen.

      Problematisch wird es aber, wenn jemand eben formell nicht bestraft, sondern "nur" mit einer Massnahme belegt wird. Präventive Massnahmen sind nicht per se schlecht, sofern sie tatsächlich einem präventiven Zweck dienen. Oftmals erscheint der präventive Zweck aber nur vorgeschoben und in Wahrheit dienen sie repressiven Zwecken.
      1 0 Melden
    • RatioRegat 21.11.2016 15:08
      Highlight Zu denken ist hierbei etwa an den Entzug einer Ausschankbewilligung aufgrund eines (einzelnen) Verkaufts von Alkohol an Minderjährige. Früher hätte man hier eine Busse erteilt, heute ist dies nicht mehr möglich, weil Testkäufer als verdeckte Ermittler gelten und verdeckte Ermittlungen nur bei schweren Straftaten zugelassen sind.
      Der Testkauf kann also nicht als Beweis in einem (Verwaltungs)Strafverfahren verwendet werden. Aus diesem Grund entzieht man die Ausschankbewilligung - aus präventiven Gründen.
      1 0 Melden
    • RatioRegat 21.11.2016 15:15
      Highlight Ein weiteres Beispiel können Einziehungsbestimmungen sein. So wurde etwa im Urteil des EGMR Butler v. United Kingdom die Einziehung von Vermögenswerten zulasten des Beschwerdeführers gestützt, der das Land mit einer grossen Menge Bargeld in Richtung Spanien verlassen wolle. Die Einziehung wurde damit begründet, dass das Geld wahrscheinlich dem Drogenhandel diene. Dies obwohl einderseits hinsichtlich dieses Vorwurfs nicht einmal ein Strafverfahren eröffnet wurde und es andererseits nur lose Indizien für diese Anschuldigungen gab.
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    • RatioRegat 21.11.2016 15:26
      Highlight Ein weiteres Beispiel ist das neue (automatische) Berufsverbot für Sexualstraftaten gegen Minderjährige. Nach Art. 67 Abs. 4 StGB muss das Gericht ein zehnjähriges Berufsverbot (für Berufe mit Kindern) bzw. ein Verbot organisierter Tätigkeiten mit Kindern aussprechen, eine 17 Jährige ihrem volljährigen Freund ein pornografisches Video von sich zusendet. Er macht sich dann nämlich dem Besitz von Kinderpornographie strafbar, weil die "Sexting"-Ausnahmeregelung für Minderjährige nach Art. 197 Abs. 8 StGB auf ihn keine Anwendung findet.
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    • RatioRegat 21.11.2016 15:28
      Highlight Er wird dann zwar einerseits formell bestraft. Andererseits wird er auch mit einer Massnahme belegt, die in diesem Fall offensichtlich keinen präventiven Zweck erfüllt. Die Massnahme wird einzig aufgrund seines Vorverhaltens angeordnet und stellt daher materiell eine Strafe dar. Er wird also im Ergebnis doppelt bestraft, obwohl sein verhalten meines Erachtens überhaupt nicht strafwürdig ist.
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    • RatioRegat 21.11.2016 15:41
      Highlight Ähnlich liegt es schliesslich bei Via Sicura. Man hält unsinnigerweise an einem Cannabisverbot fest. Begnüngt sich aber nicht damit, Zuwiderhandlungen mit Bussen zu bestrafen, sondern leitet gegebenenfalls auch ein Via Sicura-Verfahren ein. Dass ein solches angemessen ist, wenn jemand unter Drogeneinfluss fährt ist unbestritten.
      Problematisch wird es aber, wenn eine Meldung gemacht wird, ohne dass die Person im fraglichen Zeitpunkt am Strassenverkehr teilgenommen hat. Ein Führerausweisentzug ist in diesem Fall nicht gerechtfertigt.
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    600
  • Petrarca 17.11.2016 14:00
    Highlight «Der Bund kann mir nicht verbieten, abends gemütlich eins zu kiffen» Der Bund verbietet das gemütliche Kiffen am Abend ja auch nicht. Er verbietet lediglich Drogensüchtigen, Autos zu fahren. Das ist doch nicht dasselbe. Das Grundanliegen von Buggy ist berechtigt und über Sinn und Unsinn von Via Securia muss definitiv diskutiert werden. Das Ganze aber mit Trump, Eliten und dem üblichen "die da oben in Bern" Gepoltere zu vermischen zeugt aber nicht unbedingt von grosser Reflexionsfähigkeit und ist genau so unsinnig, wie einem ubescholtenen Typen wie Buggy den Führerausweis wegzunehmen.
    54 23 Melden
    • Datsyuk 17.11.2016 15:03
      Highlight Gemäss deiner Logik fahren extrem viele Drogensüchtige herum, deren Droge der Alkohol ist.
      32 3 Melden
    • TrueClock 17.11.2016 15:23
      Highlight Das Problem an Via secura ist aber das du bekifft nach Hause laufen kannst und du im falle einer Kontrolle und positiv test den Brief abgeben musst. Egal ob du gefahren bist oder nicht. Und genau das ist der Grund warum sich alle so drüber aufregen. Es gilt nicht mehr die unschultsvermutung sondern du musst danach über Monate beweisen das du nicht süchtig bist, was du mit mehreren tests über Monate belegen musst. Vorehr bekommst du den Brief nicht wieder
      30 1 Melden
    • Petrarca 18.11.2016 07:51
      Highlight Datsyuk, TrueClock: Vielleicht solltet Ihr meinen Kommentar (nochmals) lesen. Dann stellt Ihr fest, dass ich Euch in Euren Einwand gar nicht widerspreche.
      1 0 Melden
    600
  • Legalize It Nino 17.11.2016 13:57
    Highlight Buggy hat Recht, Cannabis soll legal sein in der Schweiz! Wer der gleichen Meinung ist, der unterschreibe hier: www.hanflegal.ch/ch420
    42 5 Melden
    600
  • thy 17.11.2016 13:55
    Highlight Der Buggy spricht mir aus der Seele, solche Leute brauchts in Bern und nicht irgend welche Weichspüler und Bürokraten wo nie gross draußen im Geto waren.
    18 52 Melden
    • JoeyOnewood 17.11.2016 16:16
      Highlight Haha! Ich hoffe, das war ironisch gemeint.
      26 5 Melden
    600
  • sanmiguel 17.11.2016 13:54
    Highlight Seit ich 18 bin fahre ich Auto. Ab und zu kommt es vor, dass ich Abends - wenn die Autobahnen völlig leer sind - mit 180 nach Hause fahre. Kürzlich wurde ich nach über 15 Jahren ohne Unfall geblitzt und muss jetzt eine Busse bezahlen!!! Was soll das? Der Staat kann mir doch nicht vorschreiben, wie ich mit meinem eigenen Auto zu fahren habe!!!!

    Merkst du was Buggy? Also hör auf rumzuheulen. It's the fucking law!
    33 88 Melden
    • Datsyuk 17.11.2016 14:54
      Highlight Er hat doch niemanden gefährdert.
      55 9 Melden
    • sanmiguel 17.11.2016 15:25
      Highlight Er hat niemanden gefährdet? Und was ist mit den Drogenfahndern die weltweit wegen Typen wie ihm täglich ihr Leben riskieren?

      Wenn er seit 30 Jahren kifft, wieviel Geld dass nie versteuert wurde, hat er da an Dealer bezahlt? Er und all seine Kollegen die ab und zu eins kiffen, sorgen dafür, dass tagtäglich auf der ganzen Welt Steuergelder für Polizei, Staatsanwälte, Drogenfahnder, Rehas, Prävention usw. ausgegeben werden. Im Prinzip ist es ein Verbrechen am Steuerzahler.
      Er hat 30 Jahre lang das Gesetz gebrochen, er soll aufhören rumzuheulen!

      It's. The. Fucking. Law.
      15 71 Melden
    • Datsyuk 17.11.2016 15:43
      Highlight Eine Legalisierung würde deine Probleme wohl lösen. Dann müssten nicht mehr solche Unmengen an Steuergeldern dazu verschleudert werden..
      39 1 Melden
    • Duweisches 17.11.2016 15:49
      Highlight Und alles was du aufzählst lässt sich nur durch eine Legalisierung ändern... Merkst du was?
      24 2 Melden
    • sanmiguel 17.11.2016 15:55
      Highlight Eine Legalisierung würde vor allem Buggys Probleme lösen...

      Was dich jetzt wundern wird: Eine Legalisierung fände ich absolut begrüssenswert! Das würde zwar keine Steuern sparen, aber Leute wie Buggy (der mir im Grunde ja auch leid tut) hätten dann ihren Frieden. Andererseits, gäbe es neue Probleme zu lösen. Aber welche politische Lösung ist war jemals perfekt...?

      5 17 Melden
    • elmono 17.11.2016 16:03
      Highlight @Sanmiguel Hab ich gut gelacht😂😂 Du solltest mal überdenken, wieso wir so viel Geld für eine repressive Drogenpolitik ausgeben, wo diese gar nicht nötig wäre. Einfach jede Droge legalisieren und das Problem wäre gelöst. Auf Schlag. Aber das wollen die guten Herren in den Parlamenten nicht. Weder in Bern noch in Washington. Mit Stimmbürgern wie dir, werd ich mit meinen 28 Jahre die Totallegalisierung sämtlicher Drogen nicht mehr erleben. Law & Order lässt grüssen.
      22 2 Melden
    • JoeyOnewood 17.11.2016 16:22
      Highlight Sorry Sammiguel. Deine Argumentationslinie funktioniert nicht. Zu sagen The Law is the Law und deshalb ist er jetzt Schuld an der Kriminalisierung von Cannabis? Die ganzen Probleme existieren ja nur wegen dem Gesetz. Zuerst kommt A, dann B und dann C. Wenn C am Schluss Schuld für A ist, dann weiss ich auch nicht.
      19 1 Melden
    • rYtastiscH 17.11.2016 16:27
      Highlight @sanmiguel
      Sie erkennen anscheinend das Paradoxon nicht hinter dieser Aussage?

      Wäre der Stoff legal, müsste man nicht Milliarden in diesen sinnlosen Drogenkrieg investieren und könnte nebenbei noch Steuern auf den kontrollierten Verkauf erheben.

      Diese eingenommen Steuern, welche Schätzungen zufolge gewaltig sein dürften, könnte man in die von Ihnen genannten Punkte reinvestieren (Prävention etc.) und man hätte wohl noch genügend über um Teile der AHV zu sanieren.

      Es geht Buggy nur um eine angemessene Gesetzeslage! Oder sind Sie der Meinung, man darf unfaire Gesetzte nicht anzweifeln?
      23 1 Melden
    • rYtastiscH 17.11.2016 16:51
      Highlight @sanmiguel

      Selbstverständlich würde das Steuern sparen! Cannabis ist der am meisten Konsumierte illegale Stoff in der Schweiz.

      Kurze Suche ergab folgendes: In Basel wurden im Jahr 2011 620 Cannabis-, 167 Kokain- und 110 Opiatkonsumenten verzeigt. Klar müsste man das für die ganze Schweiz nochmals differenziert angesehen werden, aber es zeigt doch eindrücklich wie gross der Anteil ist.

      Mittlerweile ist die Gesetzeslage ja bereits so, dass es bei einem Konsum nur gerade eine Busse von 100.- anfällt (o. Verzeigung).

      Die Steuern welche eingenommen werden könnten sind aber das Hauptargument!
      10 1 Melden
    • Dageka 17.11.2016 17:03
      Highlight Ähm wegen Graskonsumenten in der Schweiz riskieren täglich Leute auf der ganzen Welt ihr Leben? Du weisst aber scho, dass der Grossteil in der Schweiz selbst angepflanzt wird, weil rentabler? In den Medien gehen genug Bilder von Plantagen rum, die in der Schweiz gefunden worden sind. Und wegen den Steuern kannst du nur dem Dealer etwas vorwerfen, wenn der keine MwST abliefert.
      16 1 Melden
    • Leventis 18.11.2016 03:09
      Highlight Meine Dealer haben alle eine MwSt-Nummer, stellen mir immer einen ordentlichen Kassenbom aus und "sanmiguel" ist wohl ein sogenannter Troll..
      5 0 Melden
    • sanmiguel 18.11.2016 09:27
      Highlight ich würde niemals jemanden trollen...
      2 0 Melden
    600
  • SapereAude 17.11.2016 13:49
    Highlight die in bern oben, die den bezug zur realität verlohren haben und er sntscheidet auch lieber aus dem bauch heraus und am liebsten würde er auch trumps wählen , egal was die dann sagen oder machen. und es reicht einfach und diese eliten und bla bla bla.
    weder er, noch die interviewerin schaffen es annähernd an die punkte ranzukommen, die wirklich für seinen ärger verantwortlich sind... aber wir müssen ihn unbedingt ernst nehmen, natürlich.
    43 7 Melden
    600
  • helios 17.11.2016 13:42
    Highlight Hat er denn Einspruch erhoben bzw. die rechtliche Situation abklären lassen? Es gibt ja kostenlose Rechtsberatungen für solche Fälle.
    2 9 Melden
    600
  • Phipsli 17.11.2016 13:41
    Highlight Naja wenn man zur ärztlicher Kontrolle eingeladen wird, sollt man nicht unbedingt ein paar Stunden vorher eins kiffen… Abgesehen davon schiesst die ganze "Cannabis Konsumenten" Verfolgung total über das Ziel hinaus… Wobei wenn er behauptet der Trump ist einer der die Wahrheit sagt, wirkt der THC Gehalt in den Haaren wohl schon noch ein bisschen nach...
    42 6 Melden
    • Charlie Brown 17.11.2016 16:12
      Highlight @Phipsli: Auch das war mein Gedanke. Mit welchem Vorlauf wird man denn zu so einer Kontrolle aufgeboten? Das müssten hier im Forum einige wissen, es gibt ja schon ein paar, die sich als Opfer von ViaSicura-Willkür geoutet haben. Anyone?

      Ich kann mir nur zwei Szenarien vorstellen: Entweder es taucht spontan jemand auf und sagt "Guten Tag Herr Buggy, kommen sie sofort mit zum Arzt, wir machen jetzt eine Probe. Bitte drücken sie vorher noch ihren Joint aus." Oder er wusste es (Tage) zuvor und hat trotzdem "Stunden" davor gekifft. Und dann frage ich mich, ob er wirklich nicht so süchtig ist.
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    • ChumaniNaima 17.11.2016 18:05
      Highlight @Charlie Brown

      Ich habe zwar keinen Fahrausweis (nie gebraucht), trotzdem kenne ich mit der Gesetzelage zum Thema aus, da mein Freund "Opfer von Via Secura" war.

      Wenn du diese monatlichen Kontrollen machen musst, ruft dich die Arztpraxis an & man hat 12h Zeit, die Probe abzugeben (natürlich muss man beim Arzt pinkeln, Haare werden nicht genommen, da sie THC nicht ablgern). THC bleibt länger als 12h im Urin nachweisbar.

      Aus dem Artikel/Interview ist nicht ersichtlich, wo die Polizei Buggy das erste Mal kontrollierte und weshalb, daher ist es für mich auch schwer eine Meinung abzugeben.
      4 2 Melden
    600
  • Töfflifahrer 17.11.2016 13:40
    Highlight Was er über die Arroganz und Ignoranz unserer Ämter / Administration sagt, kann ich unterschreiben. Ich vermute auch, dass ein Politiker, der den Ämtern vorsteht, die einfach mal machen lässt, weil er mit der Materie einfach zu wenig verbunden ist und solange man nicht negativ in der Presse steht, warum was ändern.
    Über den expliziten Fall kann ich nichts sagen, es sind zu viele Fragen offen.
    13 4 Melden
    600
  • Einstein56 17.11.2016 13:40
    Highlight Herr und mein Gott: Lass uns doch mal erwachsen werden. Erwachsene kiffen nun mal nicht. Die trinken mal ein Bier oder ein Glas Wein. Oder auch mal zwei.
    7 72 Melden
    • wel_hued_morn_scho_wieder_gester_isch 17.11.2016 16:24
      Highlight Mein Gott..was ist jetzt der Unterschied ob man ein zwei Bier trinkt oder einen Joint raucht am Abend. Es kommt sowas von aufs gleiche raus. Hört mal auf mit das ist nicht Erwachsen und das nicht. Wir sollten es alle selber einschätzen können was uns gut tut und was nicht.
      Ich kann solche Sachen nicht mehr lesen, da muss ich mir einfach an den Kopf fassen. UNGLAUBLICH!
      28 2 Melden
    600
  • KidKidG 17.11.2016 13:38
    Highlight Er hat nicht gesagt das Trump sein Wunschkandidat wäre, aber auf eine Art hat er recht mit den ganzen Beamten. Die Kiffen sicherlich auch oder koksen sich den Kopf weg, nur haben diese Kandidaten einen Chauffeur und wahrscheinlich bessere Dealer. Was das Volk will oder gut wäre für dieses Interessiert niemanden, war auf dem Papier steht ist wichtig und vor allem das sie wieder Gewählt werden. Fuck the System.
    24 4 Melden
    600
  • Netwho 17.11.2016 13:36
    Highlight Es wäre nur konsequent Marihuana mit Alkohol gleich zu stellen! Ich behaupte sogar, dass wir weniger Probleme in der Gesellschaft hätten würden wir Alkohol verbieten und Marihuana erlauben.

    Es darf doch nicht wahr sein das gute Mitmenschen wie Buggy gepiesackt werden während sich andere Bürger jeden Abend voll laufen lassen und die Familie terrorisieren / schlagen.... und das ganz legal.
    150 20 Melden
    • grumpy_af 17.11.2016 14:02
      Highlight Jupp, häusliche Gewalt ist dank Alkohol legal.
      38 2 Melden
    • E. Edward Grey 17.11.2016 14:21
      Highlight Alkohol sollte mit ähnlich abhängig machenden Drogen gleichgestellt werden. Cannabis ist mit Tabak zu vergleichen.
      19 12 Melden
    • cocorumo 17.11.2016 14:35
      Highlight Stimme zu bis auf einen Punkt, der mir etwas sehr reisserisch scheint... Familie schlagen ist also weder nach Drogen- noch nach Alkoholkonsum legal ;-)
      19 1 Melden
    • Rendel 17.11.2016 15:05
      Highlight @Edward Grey
      Tabak macht sehr schnell abhängig, auch körperlich im Gegensatz zu Cannabis. Die zwei Substanzen sind keineswegs zu vergleichen.
      24 3 Melden
    • Netwho 17.11.2016 15:08
      Highlight Das ist natürlich richtig! Entschuldigung für den Reisserischen Kommentar ;-), WIE AUCH IMMER; Fakt ist, dass mir kein Fall bekannt ist bei welchem ein Mann (oder eine Frau) im Marihuana Rausch Gewalt angewendet hat....
      20 4 Melden
    • rYtastiscH 18.11.2016 09:33
      Highlight Cannabis ist mit nichts zu vergleichen! Oder gibt es einen Ethanol-Rezeptor oder einen Nicotin-Rezeptor?

      Das ist etwas das viele einfach nicht verstehen wollen. Im Gegensatz zu Alkohol, der den Körper faktisch vergiftet, darum wird er ja auch über die Leber abgebaut, ist Cannabis keineswegs ein Gift für den Körper. Der Wirkstoff dockt an einen Rezeptor an, welcher im übrigen erst durch die Pflanze entdeckt wurde, an welchem auch körpereigene Stoffe ähnliche Wirkungen entfalten, wie die Cannabinoide.

      Fazit: Cannabis-Wirkung, weil körpereigene Stoffe ähnlich sind. Alkohol-Wirkung, weil gift.
      4 1 Melden
    600
  • Paganini 17.11.2016 13:35
    Highlight beim letzten Artikel hat jemand über die Beratung bei der verkehrsmedizinischen Untersuchung von www.checkweg.ch geschrieben. Gibts hier Erfahrungsberichte...bin auch in die Mühle geraten, jedoch mit Alkohol. Wieso darf der Staat mir vorschreiben, was ich in meiner Freizeit konsumieren darf????
    46 5 Melden
    • Ludwig von Mises 17.11.2016 14:08
      Highlight Vergiss es, keine Chance. Ich hab aufgegeben. Dieses Spiel ist mit viel zu hohen Kosten verbunden, man weiss nie wie lange man die Tests noch machen muss und wenn du Pech hast gibts im letzten Jahr einen false positive und das Spiel beginnt von vorne. Es gibt aber die Möglichkeit den EU Führerschein in Polen zu machen, google hilft weiter.
      12 2 Melden
    • E. Edward Grey 17.11.2016 14:25
      Highlight Beim Alkohol gibt es medizinische Evidenz dass ab bestimmten Grenzwerten sowohl Fahrtüchtigkeit wie Selbstkontrolle herabgesetzt sind. Die Grenzwerte halte ich dort für realistisch gesetzt. In anderen Ländern gelten teils noch härtere Limite (0‰)!
      9 0 Melden
    • Sir Jonathan Ive 17.11.2016 15:17
      Highlight Auf die Frage: Weil gewisse Dinge nicht nur dir schaden.
      Ob das nun mit Alkohol erfüllt ist, solange man nicht fährt ist dann die andere Frage.
      Ich finde eine generelle Legalisierung der meisten Drogen sinnvoll, aber würde für viele das Mindestalter von 18 auf 25 verschieben, weil diese der Gehirnentwicklung schaden, welche mit 18 noch in vollem Gange ist. (Dazu gehört auch Cannabis)
      7 4 Melden
    • Charlie Brown 17.11.2016 16:17
      Highlight @Ludwig: Ich bezweifle, dass ein EU-Führerschein für einen Schweizer mit permanentem Wohnsitz in der Schweiz Gültigkeit hat. Nicht dass ich es sicher wüsste. Ich bezweifle es einfach.
      4 3 Melden
    • E. Edward Grey 17.11.2016 19:49
      Highlight Der Trick mit dem Führerschein in einem anderen EU-Mitgliedstaat war früher bliebt bei Alkoholikern etc. funktioniert aber heute nicht mehr.
      3 1 Melden
    • Charlie Brown 17.11.2016 21:37
      Highlight @Grey: Dachte ich es mir doch...

      @Ludwig: http://www.stva.zh.ch/internet/sicherheitsdirektion/stva/de/StVAaw/AWumschreib.html

      Google kann in der Tat weiterhelfen. Verstehen muss man es dann aber selbst.
      2 1 Melden
    • Ludwig von Mises 18.11.2016 06:24
      Highlight Den Wohnsitz muss man jedes Jahr 3 Monate nach Polen verschieben, ist zwar umständlich, aber günstiger als die Tests.
      1 1 Melden
    • Charlie Brown 18.11.2016 07:48
      Highlight @Ludwig: Woher hast du das? Und was sagst du zu meiner (offiziellen) Quelle im link oben?
      1 1 Melden
    • Ludwig von Mises 18.11.2016 09:57
      Highlight @Charlie hier:

      741.51
      Verordnung über die Zulassung von Personen und Fahrzeugen zum Strassenverkehr

      Art. 42 3bis
      Einen schweizerischen Führerausweis benötigen:

      a.
      Fahrzeugführer aus dem Ausland, die seit zwölf Monaten in der Schweiz wohnen und sich in dieser Zeit nicht länger als drei Monate ununterbrochen im Ausland aufgehalten haben;
      b.
      Personen, die berufsmässig in der Schweiz immatrikulierte Motorfahrzeuge der Kategorien C oder D oder der Unterkategorien C1 oder D1 führen oder einer Bewilligung nach Artikel 25 bedürfen.
      1 2 Melden
    • Ludwig von Mises 18.11.2016 09:58
      Highlight Ah und natürlich, wie du richtig schreibst, muss vorher der Wohnsitz 12 Monate im Ausstellerstaat gewesen sein. Das wird aber alles von den Anbietern geregelt.
      1 2 Melden
    • Charlie Brown 18.11.2016 11:10
      Highlight Art. 42 3bis besagt etwas komplett anderes als du argumentierst. Er bezieht sich erstens mal auf "Fahrzeugführer aus dem Ausland" was du als in der Schweiz wohnhafter Schweizer nicht bist.

      Wie um alles in der Welt soll "der Anbieter" regeln, dass ich plötzlich in der Vergangenheit 12 Monate am Stück in Polen gelebt haben soll? Nachdem ich lückenlos in der Schweiz angemeldet war (hier Steuern bezahlt habe etc.)?

      Sorry, aber was du da erzählst ist Unsinn.
      3 1 Melden
    • Ludwig von Mises 18.11.2016 11:24
      Highlight Natürlich nicht in der Vergangenheit, bevor du die Prüfung in Polen machst, verschiebst du deinen Wohnsitz. Mit Adresse usw... Ob du mir das glaubst ist mir ziemlich egal.
      1 3 Melden
    • Charlie Brown 18.11.2016 12:29
      Highlight Ah...

      Also, legal ist das nicht. Viel Spass mit der Steuerbehörde um nur ein Problem zu nennen.

      Dein Tipp ist etwa gleich wertvoll wie sich einen Ausweis fälschen zu lassen oder einfach ohne Ausweis zu fahren.
      3 1 Melden
    600
  • Ruedi89 17.11.2016 13:35
    Highlight Geil, wie jetzt jede Story, alles mit diesem Eliten oder nicht gelaber verbunden wird.

    Fakt ist: ViaSicura ist ein Papiertiger, ViaSicura ist übertrieben. Und für dieses Anliegen setzt sich ja watson auch schon seit längerem lobenswert ein.

    Elite oder nicht: Offensichtlich, hat ein Teil der Bevölkerung tatsächlich das Gefühl, es werde gelenkt, gemauschelt und man schaue "da oben" nur für sich. Ob das nun stimmt oder nicht, ist irrelevant. Es geht darum, dass diese Leute wieder vertrauen in die Institutionen und Medien gewinnen. Das passiert nicht, indem die Sache immer negiert wird.
    92 8 Melden
    • E. Edward Grey 17.11.2016 14:26
      Highlight Nur was bislang passiert ist dass immer nur gemotzt wird aber nichts passiert. Kommt mir vor als wären wir in der Schweiz.
      10 1 Melden
    600
  • Rudolf die Banane 17.11.2016 13:34
    Highlight Geile Siech!
    52 23 Melden
    600
  • Triumvir 17.11.2016 13:33
    Highlight Heul doch! Gesetz ist Gesetz und zwar auch für alte Töfflibuebe, die sich über die ach so gemeinen Politiker und Strafverfolger aufregen!
    59 166 Melden
    600
  • baBIELon 17.11.2016 13:30
    Highlight Ich kann ihn verstehen...
    79 17 Melden
    600
  • Stefff 17.11.2016 13:28
    Highlight Der gute Buggy hat wohl derart gekifft, dass sich Unterschied zwischen Fahrfähigkeit und Fahreignung in Rauch aufgelöst hat.....
    38 99 Melden
    • meine senf 17.11.2016 13:37
      Highlight Das Problem ist (allerdings auch schon vor "Via Secura"), dass die Grenzwerte so extrem niedrig sind, dass man nach einem Joint eine Woche lang nicht mehr autofahren dürfte.
      Stell dir mal vor, beim Alkohol würde ein Grenzwert von 0.0005 Promille gelten.
      110 10 Melden
    • saukaibli 17.11.2016 14:20
      Highlight Das Problem ist, dass wenn man sich abends gerne ein kleines Tütchen gönnt, man als Drogensüchtiger abgestempelt und somit als fahrungeeignet eingestuft wird. Und genau das ist absoluter Schwachsinn. Das würde ja bedeuten dass einer, der sich gerne ein Feierabendbierchen gönnt als fahrungeeigneter Alkoholiker eingestuft werden müsste.
      34 2 Melden
    • E. Edward Grey 17.11.2016 14:29
      Highlight @meine Senf: dann wären wir alle Illegale, der natürliche Alkoholspiegel im Blut liegt schon bei 0.03 Promille ;)
      18 1 Melden
    • Sir Jonathan Ive 17.11.2016 15:21
      Highlight @meine senf
      Dann könnte man wegen zu hohem Früchte-Konsum den Ausweis verlieren :D
      16 1 Melden
    600
  • Roaming212 17.11.2016 13:27
    Highlight Wer das Gefühl hat, er stehe über dem Gesetz, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Wer kiffen will soll dies tun, aber dann nicht jammern wenn es halt dann Konsequenzen nach sich zieht. Der Dummschwätzer hat es mal richtig gesagt:
    51 128 Melden
    • baBIELon 17.11.2016 13:52
      Highlight Aber wenn eine derart grosse Anzahl der Bevölkerung, immer und immer wieder gegen ein Gesetz verstösst. Ist es meines Erachtens die Aufgabe des Staates zu schauen dass seine Bürger nicht unnötig Kriminalisiert werden...
      Legalize It und versetzt der organisierten Kriminalität einen Schlag!
      33 2 Melden
    • Brienne von Tarth 17.11.2016 13:56
      Highlight Wie du sicher weisst, sind ja die Gesetzte vom Menschen gemacht. Und der Mensch macht bekanntlich auch Fehler. Es ist also normal, sogar wünschenswert das wir uns Gedanken machen und Gesetze auch hinterfragen. Nach deiner Argumentation zufolge hätte man auch die Todesstrafe nicht hinterfragen müssen usw. Oder siehst du das anders?

      meine senf hat es oben gut dargestellt: "Das Problem ist, dass die Grenzwerte so extrem niedrig sind, dass man nach einem Joint eine Woche lang nicht mehr autofahren dürfte.
      Stell dir mal vor, beim Alkohol würde ein Grenzwert von 0.0005 Promille gelten."
      21 2 Melden
    • E. Edward Grey 17.11.2016 14:32
      Highlight Wenn das so wäre lebten wir noch im Feudalismus. Gesetze müssen sich ständig vor dem Volk bewähren und auf das allgemeine Akzeptanzniveau angepasst werden, welches sich durchaus über die Zeit und mit Erkenntnissen verschieben kann.
      17 1 Melden
    600
  • Ketsch 17.11.2016 13:27
    Highlight Sympathischer Typ.
    Ich hoffe, dieses Echo gelangt wirklich bis nach Bundesbern und bringt ein paar wenige wenigstens ein bisschen zum Nachdenken.
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    • E. Edward Grey 17.11.2016 14:33
      Highlight Und wenn nicht? Wenn die in Bern so zugekokst sind dass sie das Volk gar nicht mehr wahrnehmen?

      Drogenkontrollen im Parlament würden Wunder bewirken.
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  • Charlie Brown 17.11.2016 13:27
    Highlight Ich weiss, dass ich mich hier grad wieder seeeehr unbeleibt mache. Darf ich trotzdem etwas anmerken, was mir aufgefallen ist? Danke.

    "Daraufhin wurde Burgstaller zur ärztlichen Kontrolle in Zürich aufgeboten. Ein paar Stunden zuvor hatte er einen Joint geraucht."

    "Ich stehe ja nicht morgens auf und rauche erst mal einen Joint. Ich gönne mir abends einen gemütlichen Joint wie andere ein Bier."

    Ich gehe davon aus, dass die ärztliche Kontrolle nicht ein paar Stunden nach Feierabend stattgefunden hat. Nimmt es der gute Buggy mit der Wahrheit etwa so wie sein Vorbild in den USA?
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    • Süffu 17.11.2016 13:36
      Highlight Punkt genau meine Gedanken :-)
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    • Summerweid 17.11.2016 13:37
      Highlight ...könnte ja sein das er am Abend vor dem schlafen einen Joint geraucht hat und am nächsten morgen aufgeboten worden ist...könnte sein, muss aber nicht
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    • keplan 17.11.2016 13:40
      Highlight Lieber Charlie Brown, ersten wissen wir nicht, was mit ein paar Stunden gemeint ist. Zweitens ist er ja nicht mehr gefahren.
      Haben Sie noch nie am Mittag ein, zwei Bier getrunken, wenn sie wussten, dass sie den ganzen Tag nichts mehr tun müssen (oder zumindest nicht mehr fahren oder andere Sachen, welche man nicht unter Alk einfluss tun sollte)
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    • Charlie Brown 17.11.2016 14:04
      Highlight @Summerweid: Könnte sein. Wobei "am Vorabend" sich anders anhört als "ein paar Stunden zuvor". Vielleicht kann ja Frau Roth etwas dazu sagen?
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    • Lady Shorley 17.11.2016 14:17
      Highlight Herr Burgstaller pflegt wie sein Vorbild Donald Trump mit der Warheit einen eher kreativen Umgang.
      Frau Roth, wenn er die Büetzer-Schicht in Bundesbern untervertreten fühlt, weshalb kandidiert er nicht selbst? Könnten Sie ihn das mal fragen?


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    • Momos 17.11.2016 15:06
      Highlight Defakto wiederspricht er sich im interview konsequent....
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    • Charlie Brown 17.11.2016 15:58
      Highlight @keplan: Was ich wann mache steht hier nicht zur Diskussion.

      Es steht auch nirgends, er sei noch gefahren. Habe auch ich nicht behauptet. Er wurde ja auch nicht für Fahren in berauschtem Zustand bestraft.

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  • pachnota 17.11.2016 13:26
    Highlight Sogar der böse weisse Buggy würde Trumb wählen.
    Sie haben es irgendwie geahnt frau Roth..: )
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    • Resistance 17.11.2016 13:40
      Highlight Trumb ;-)
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    • Ruedi89 17.11.2016 13:45
      Highlight Haha, frage mich nun einfach noch, ob Frau Roth also den "Eierlegendewollmilchsau-Artikel" schreiben wollte:

      - ViaSicura Kritik
      - Trump-Bashing
      - Pro Legalize-it
      - Wir kennen die echten Büezer, nicht Gölä

      Alles in einem Aufguss. Eigentlich Pulitzerpreis würdig :-) Im Ernst wirklich nicht schlecht!
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    • Rafaela Roth 17.11.2016 13:53
      Highlight ich spürnase!
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    • Sir Jonathan Ive 17.11.2016 15:28
      Highlight @Ruedi89
      Ich sehe nicht, was Sie mit Trump-Bashing meinen.

      Das einzige Negative zu Trump in diesem Artikel ist, dass er viel lügt. Das ist ein Fakt.

      Das Wort "bashing" anzuwenden, sobald in einem Artikel negativ über etwas berichtet wird, ist delegitimisiert (gibt es dieses Wort?) die Fakten. Das ist äußerst gefährlich.
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