Schweiz

Initianten für ein Burka-Verbot reichen 106'600 Unterschriften ein

15.09.17, 17:30 15.09.17, 19:07

Das Volk wird über ein Burkaverbot befinden. Das Egerkinger Komitee hat am Freitag in Bern seine Volksinitiative für ein Verhüllungsverbot eingereicht. Unterschrieben haben 106'600 Stimmberechtigte.

Die Schweiz sei der Freiheit verpflichtet, teilte das Komitee mit. Es hatte bereits die Anti-Minarett-Initiative ergriffen und durchgebracht. Zur Freiheit gehöre, dass man einander ins Gesicht blicke. Sogar der Europäische Gerichtshof sehe die aufgezwungene oder freiwillige religiöse Gesichtsverhüllung im öffentlichen Raum als Widerspruch zum Zusammenleben in einer freien Gesellschaft.

Das verlangte Verbot sei damit verhältnismässig und verletze weder die Glaubens- noch die Meinungsfreiheit und diskriminiere niemanden.

Die Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot» richtet sich nicht nur gegen religiös begründete Verschleierungen, sondern auch gegen kriminelle oder vandalistische Vermummungen, wie das Komitee weiter schreibt.

Die Initiative verlangt, dass niemand sein Gesicht im öffentlichen Raum oder bei allgemein zugänglichen Dienstleistungen verhüllen darf. Der Zwang zur Verhüllung soll ebenfalls verboten werden. Ausnahmen gelten ausschliesslich für Gründe der Sicherheit, der Gesundheit, des Klimas und des einheimischen Brauchtums. Bis jetzt kennt nur der Kanton Tessin ein Verhüllungsverbot. (sda)

Eine Burka für alle Fälle

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  • Juliet Bravo 16.09.2017 22:34
    Highlight Als überzeugter Verfechter der Republik bin ich ehrlich im Zwiespalt.
    Männer die "ihre" Frauen in Burkas stecken, sind für mich Machos von vorgestern.

    Da die Initiative jedoch aus klar fremdenfeindlichen Gründen und zur reinen Stimmungsmache lanciert wird, lehne ich sie klar ab.
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  • tzhkuda7 16.09.2017 15:08
    Highlight Werde ich auf jeden Fall unterzeichnen.

    Die Burka ist aber nicht ausschlaggebend für mich, die sehe ich wenn dann höchstens an der Bahnhofstrasse oder an den Touristenpoints wie Zell am See sonst seh ich die sehr selten

    Mich nerven mehr die 1. Mai Lausbuben, die Letzigrund Hooligans sowie alle, die bei Demonstrationen sich vermummen müssen a la G20 Gipfel ^^

    Dass die Initiative aber explizit Burkaverbot heisst und nicht Vermummungsverbot ist etwas reisserisch finde ich.
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    • Juliet Bravo 16.09.2017 22:20
      Highlight Es steht schon im Titel, dass die Unterschriften bereits eingereicht wurden. Du kannst also nicht mehr unterschreiben.
      Und wie dem Text zu entnehmen ist, heisst die Initiative auch nicht Burkainititative oder so sondern "Ja zum Verhüllungsverbot".

      Du könntest dir wenigstens die Mühe machen, die Artikel zu lesen bevor du kommentierst!

      Aber dir gehts ja einzig und allein darum, zu provozieren. Watson willst du eigentlich gar nicht lesen, stimmts? Dass solche Brunz-Kommentare mittlerweilen fast immer überwiegend Zustimmung erhalten finde ich schade.
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  • Rumbel the Sumbel 16.09.2017 08:17
    Highlight gondwana. Da meinst du wohl eher diejenigen, die dafür stimmen würden, dass er den Friedennobelpreis bekommen würde. Da ich kein Mitspracherecht habe, fühle ich mich auch nicht betroffen. Dass ich das Gesicht sehen will, mit dem ich spreche, gehört zu unserer Kultur. Wem es nicht passt, .......Ein SP Politiker hat sogar einmal eine Burkaträgerin in Grenchen beim Passbüro weggewiesen, weil sie nicht ihr Gesicht zeigen wollte. Gut so.
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  • Grundi72 16.09.2017 05:37
    Highlight Schade. Da flüchtet man in ein Land, aktzeptiert die dort geltenden Gebräuche nicht, integriert sich nicht, fordert und profitiert nur. Und am Schluss müssen sie dich per Gesetz zu anständigen Umgangsformen zwingen..

    Als Muslim würde ich mich wundern, dass die bloss solche Gesetze machen und mich nicht zum Land rausschmeissen!
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    • Chefs United 16.09.2017 09:22
      Highlight Genau. Burka tragende Flüchtlinge. 😂
      Burkaträgerinnen findest du höchstens beim Samstags Shopping in der Bahnhofstraße. Dort hauen Sie dann mehr als ein Jahresgehalt von Dir auf den Kopf (auf die Burka)
      Keine Burkaträgerin kam als Flüchtling nach Europa. So ein Blödsinn
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    • roterriese {gender fluid; AH-64} 16.09.2017 09:29
      Highlight @United, quatsch, ich hab schon an diversen Orten in der Schweiz dieses Kleidungsstück in Müllsackoptik gesehen.
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    • Chefs United 16.09.2017 11:47
      Highlight Vor nicht langer Zeit, gab es ein Artikel das sich die Zahl der Burkaträgerinnen in der Ch unter 100 bewegt. Davon gilt rund ein Viertel als Touristinnen. Aber du hast sie alle gesehen! Und am besten ist, das du weißt, das dies Flüchtlinge waren. Keine Konvertierten Schweizerinnen. Keine Wahlschweizerinnen. Ausländerinnen mit Bewilligung. Keine Besucherinnen aus Nachbarländern. Nur Flüchtlinge. Stand es Ihnen auf den Rücken geschrieben? Nicht verwechseln mit den FCZ Auswärtsspielen gell.
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    • roterriese {gender fluid; AH-64} 16.09.2017 12:20
      Highlight @united, es handelt sich um ein allgemeines Vermmunungsverbot und richtet sich nicht nur gegen Burkas, sondern eben auch gegen vermummte Linksextreme. Daher sind wohl viele Linke dagegen. Man will ja seinen Nachwuchs nicht verärgern. https://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis465t.html
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  • Spooky 16.09.2017 00:35
    Highlight Das Schlamassel hat damit angefangen, dass die Leute angefangen haben, Kleider zu tragen als obligatorisch anzusehen. Das war der Urknall des Schlamassels.

    Irgendwie doof, ehrlich. Wieso darf ich nicht nackig spazieren gehen dürfen?

    Ist ja pervers.
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  • stamm 16.09.2017 00:26
    Highlight Warum sollen sich genau ausländische Touristen bei uns verschleiern dürfen, und wir nicht? Wer schon mal in Zell am See/A war, weiss, warum wir ein solches Gesetz brauchen. Und wer es nicht weiss, soll dort im Sommer mal eine Woche Ferien machen!
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  • Majoras Maske 16.09.2017 00:07
    Highlight Mal wieder eine Scheinlösung von der Scheinvolkspartei. Da es in der Schweiz höchstens bei durchgeknallten Konvertiten oder SVP-Politikern Burkas gibt, ist diese Initiative nichts weiter als Steuergeldverschwendung.
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    • roterriese {gender fluid; AH-64} 16.09.2017 13:13
      Highlight Es ist ein allgemeines Vermummungsverbot und richtet sich auch gegen Hooligans und Linksextreme.
      17 6 Melden
    • Juliet Bravo 16.09.2017 22:23
      Highlight Und auch gegen Rechtsextreme, wenn sie sich verhüllen. 😍
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  • Domino 15.09.2017 23:59
    Highlight Ich bin dagegen. Mit Schleier erkennt man die radikalen viel einfacher.
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  • gondwana 15.09.2017 22:59
    Highlight die helvetische Rechte setz sich für die Freiheit der muslimischen Frau ein....und Kim Jong Un bekommt den Friedensnobelpreis!? Ich frag mich was schlimmer ist, die zwei Burkaträgerinnen oder die unverfrorene Heuchelei eines erheblichen Teils unserer Miteidgenossen.
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    • Thinktank 15.09.2017 23:10
      Highlight Naja, die Linken hatten lange genug Zeit, hier Stellung zu beziehen. Die Linke ist paralysiert in der Multikultizwickmühle und steckt den Kopf in den Sand. Die Rechte der Frauen sind weniger Wert als die Religionsfreiheit.
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    • RenRenRen 16.09.2017 00:28
      Highlight @gondwana: Die hässliche Fratze der Intoleranz bei den vermeintlich Toleranten ...

      Cheese zum Wine in deiner Ideologiefalle.
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    • gondwana 16.09.2017 08:12
      Highlight Thinktank, schön wie sie mein Text nicht verstehen. Die Wurzel meines Kommentars dreht sich um die Frage wieso gerade die konservativste Ecke unserer Gesellschaft so tut als ob sie sich um die Rechte der "ausländischen" Frau kümmern würde. Und nein, ich bin kein Linker.
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    • Nevermind 16.09.2017 09:35
      Highlight Seine Xenophobie hinter den Frauenrechten zu verstecken ist einfach nur feige.
      An der Unterdrückung der muslimischen Frauen änder das Verbot IN DER SCHWEIZ rein gar nichts.
      Es setzt nicht mal ein Zeichen dagegen, weil es zu offensichtlich rassistisch motiviert ist.
      Ein Programm zur obligatorischen Aufklärung über die Rechte und Pflichten bei Einwanderern würde zwar eher was bewirken, kostet aber halt mehr als ein weiterer Tintenklecks in einer Verfassung.
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  • Thinktank 15.09.2017 22:48
    Highlight Diese Religion hat sich in 1500 Jahren nicht einen Millimeter weiterentwickelt. Es ist unsere humanitäre Pflicht, die muslimischen Frauen vor der Unterdrückung zu retten.
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    • helios 15.09.2017 23:11
      Highlight Natürlich. All die unterdrückten muslimischen Frauen dann so:
      50 24 Melden
    • Domino 15.09.2017 23:53
      Highlight Die 1500 Jahre wurden genutzt um 57 Länder zu erobern und 270 Mio Menschen die nich willens waren zu konvertieren auszulöschen.
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  • Kommenta(to)r 15.09.2017 22:45
    Highlight "Das Egerkinger Komitee hat am Freitag in Bern seine Volksinitiative für ein Verhüllungsverbot eingereicht."

    Warum schreibt ihr Burkaverbot? Und zeigt eine Frau im Burka?

    Verhüllungsverbot wäre korrekt...

    Aber Ja, Burka weckt mehr Emotionen. Und hätten die Initianten auch nur von Verhüllungsverbot sprechen, hätten sie wohl Mühe gehabt genug Unterschriften zu sammeln.

    Den Islam kann man ja immer als Sündenbock nehmen. Egal ob als Initiant oder Newsportal.

    Werde mal eine Kopftuchverbot-Initiative lancieren - als Sujet nehme ich Nonnen mit Kopfbedeckung.
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    • RenRenRen 16.09.2017 00:30
      Highlight "Den Islam kann man ja immer als Sündenbock nehmen."

      Völlig aus der Luft gegriffen ja ...

      "Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und abseits stand vom Rest: der Islam" ... (M. Gandhi)
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    • axantas 16.09.2017 10:40
      Highlight Zitat: "Werde mal eine Kopftuchverbot-Initiative lancieren - als Sujet nehme ich Nonnen mit Kopfbedeckung."

      Lasst endlich mal die Ordensschwestern in Ruhe. Das ist ihre Arbeitstracht - im weitesten Sinn. Sonst kannst du auch noch Schutzhelme auf dein Plakat drucken.

      Und jetzt bitte nicht die "bei uns trugen mal fast alle Frauen Kopfücher"-Platte. Früher legten wir uns mal Bärenfelle um.
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    • Kommenta(to)r 16.09.2017 12:21
      Highlight Arbeitstracht im weitesten Sinn?

      Erklären Sie!
      3 9 Melden
    • axantas 16.09.2017 12:46
      Highlight Die Kleidung einer Ordensschwester ist selbsterklärend.

      Sie wird auch nicht allen Frauen aufgezwungen.
      4 3 Melden
    • RenRenRen 16.09.2017 12:48
      Highlight @Kommenta: Was soll das? Warum muss er Arbeitstracht erklären?

      Kennst du das OR (SR 220)? Die Nonne leistet Dienst im Subordinationsverhältnis, gegen Entschädigung - sie macht dies nicht in Badehose.

      Deine Argumentationsweise: "erkläre" kannst du dir abschminken. War wohl in den 70ern cool.

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    • Kommenta(to)r 16.09.2017 13:13
      Highlight Übrigens... ein Stück Stoff dass die Haare und Teile des Gesichts verdeckt (egal ob Nonne, Inder, Muslima, Scheich, etc.) mit einem Helm zu vergleichen finde ich etwas weich...

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    • Kommenta(to)r 16.09.2017 16:17
      Highlight Genau so selbsterklärend ist die Kleidung (Kopftuch) anderer Frauen auch.

      Ich mag Kopftücher nicht. Genau wie andere Burkas nicht mögen.

      Deshalb fände ich eine Initiative sinnvoll.

      Wie eure Blitze zeigen, hätte diese aber geringe Chancen. Würde ich aber bei gleichem Inhalt der Initiative (jegliche Kopftücher verbieten) eine Muslima als Sujet nehmen, hätte ich wohl innert kürzester Zeit 150'000 Unterschriften beisammen.

      Würde man nicht von Burka- sondern von Verhüllungsverbot sprechen, einem vermummten Hooligan als Sujet, sähe es auch anders aus.
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    • Kommenta(to)r 16.09.2017 19:25
      Highlight Respekt, Blick bringt es fertig im Titel über das Verhüllungsverbot zu schreiben. Blick. Burka ist zwar auch drauf. Aber sie schreiben Verhüllungsverbot.
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  • Informant 15.09.2017 22:42
    Highlight Interessant, die Watson Leser mal ganz auf der Linie der AFD. Gauland hätte seine wahre Freude :))

    31 67 Melden
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  • Posersalami 15.09.2017 22:24
    Highlight Versgehe einer diese Leute.. mich würde mal interessieren, wer ao etwas unterschreibt. Mehr Pflästerlipolitik geht nicht.
    35 62 Melden
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  • Scenario 15.09.2017 21:44
    Highlight moll... sehr guet... ein burka verbot wird es richten... Den 6 Burkaträgerinnen in der Schweiz läuft schon jetzt der Schweiss runter und natürlich werden dann alle Islamisten gleich noch Atheisten! ^^
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  • Informant 15.09.2017 20:30
    Highlight Freiheit durch Verbot. Mol, macht Sinn.
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    • ConcernedCitizen 15.09.2017 23:23
      Highlight Kinderarbeit musste auch mal verboten werden, hat sehr viel Sinn gemacht. Mol.
      14 12 Melden
    • Goldbach 16.09.2017 00:28
      Highlight Ja, das macht tatsächlich Sinn.
      Es ist verboten, Sie zu verslaven, Sie zu töten, Sie verhungern zu lassen, Ihnen alle Habe wegzunehmen u. v. m.
      Ihre vielen persönlichen Freiheiten, die Sie tagtäglich in Anspruch nehmen, blieben Ihnen verwehrt ohne Verbote.
      10 3 Melden
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  • helios 15.09.2017 19:58
    Highlight "Die Schweiz sei der Freiheit verpflichtet"
    Und das machen wir am besten mit einem Verbot. Logisch.
    52 102 Melden
    • RenRenRen 16.09.2017 00:34
      Highlight Mir ist verboten, dich entsprechend aufzusuchen ... ergo geniesst du deine Freiheit.

      7 12 Melden
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  • Christian Mueller (1) 15.09.2017 19:57
    Highlight Normalerweise reicht man mehr unterschriften ein. 10% marge ist das Minimum. Mal schauen, was das nachzaehlen ergibt. Wann waere denn sammelende?
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  • Kubod 15.09.2017 19:48
    Highlight Minarettverbot: Die islamische Gemeinde des Dorfes wollte sich nicht dreinreden lassen und ein überdimensioniertes Türmchen bauen. Ein grösseres, als mit der Gemeinde vereinbart. Daraus ergab sich ein Rechtsstreit, den das Bundesgericht m.E. falsch beendete, indem es daraus einen rein religiösen Zwist machte. Um diesen Entscheid zu übersteuern, war ein Eintrag in die Bundesverfassung nötig.
    Ich mag es nicht, wenn mir jemand seinen Willen aufzwingen will. Da werd ich sogar willens, die Bundesverfassung zu ändern, um ein Stopzeichen zu setzen. Das Burkhaverbot ist ein weiteres Stopzeichen.
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    • RenRenRen 16.09.2017 00:36
      Highlight Jo, das mit den grauen Wölfen lässt du natürlich unter den Tisch fallen ...

      ps: die haben in der Türkei jetzt für diktatorische Machtverhältnisse gesorgt ...

      Ernsthaft: sitzt nicht immer in euren links-grünen Gutmenschenkreisen ... ihr seid in einer Blase!
      4 20 Melden
    • Bluetooth 16.09.2017 01:12
      Highlight Stopzeichen gegen was? Anstatt "Zeichen" zu setzen, könnte man das Problem endlich bei der Wurzel packen. Nicht Burkas sind das Problem, sondern dieser extremer konservativer Islam, der nicht in eine liberale Gesellschaft passt.
      Burkas zu verbieten zeugt nur von Schwäche und Unfähigkeit. Ein paar hunderte Burkaträgerinnen anzugreifen, ist leicht aber nicht wirklich ein Zeichen von Stärke.
      12 30 Melden
    • Kubod 16.09.2017 05:36
      Highlight Langsam hab ich die Schnauze voll, wegen einer versifften ideologisch fundamentalistischen Schar in meinen wichtigen Schriften etwas zu ändern. Entweder die Leute mit der Denke aus dem vorherigen Jahrhundert passen sich an und assimilieren sich, oder hauen ab.Dahin, wo sie die Sharia ungestört leben können. Saudi Arabien, Qatar und die Arabischen Emirate haben viel Platz und Wüste,die es zu entdecken und zu begrünen gilt. Da muss nicht Europa erobert werden. Klar ist es einfacher, sich ins christlich jüdisch gemachte Bett zu legen, statt echt was an sich zu arbeiten. Assimilation ist angesagt.
      9 10 Melden
    • Kubod 16.09.2017 05:38
      Highlight Was mir langsam Sorgen macht, ist das Bundesgericht, mit seinen weltfremden Entscheiden.
      7 11 Melden
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  • axantas 15.09.2017 18:11
    Highlight Ich bin mittlerweile so weit, dass ich der Initiative zustimmen werde...
    189 64 Melden
    • Rendel 15.09.2017 19:25
      Highlight Sie begegnen sicher täglich zig Frauen mit Burka, gell.
      49 90 Melden
    • Trasher2 15.09.2017 20:42
      Highlight Warum?
      27 19 Melden
    • Posersalami 15.09.2017 22:25
      Highlight Mich würden die Gründe interessieren, wieso sie das befürworten.
      34 17 Melden
    • axantas 15.09.2017 22:39
      Highlight Standard-Gegenargument, Rendel. Das mag ich auch nicht mehr hören. Un die zig Burkaträgerinnen auch nicht.

      Es geht um die Haltung, die dahinter steckt und um die rückwärtsgerichtete Religion deren männliche Angehörige den Frauen dies aufzwingen. Ich sehe die Kultur, die sich hier niederlässt, in der der Zwang zu dieser Kleidung knallhart durchgesetzt wird.

      Ich sehe nirdendwo einen Dialog, ich sehe nur Forderungen. Wir wollen, ihr da in der Schweiz müsst...

      Kubod nennt weiter oben ein "Stoppzeichen". Vielleicht möchte ich auch sowas.

      Ich bin ratlos!
      43 24 Melden
    • Rendel 15.09.2017 23:07
      Highlight Haben sie persönlich solche Erfahrungen gemacht, axantas?
      16 29 Melden
    • Posersalami 15.09.2017 23:23
      Highlight @ axantas: Sie haben den Islam als "rückwärts gerichtete Religion" identifiziert und wollen dem mit einem Verbot begegnen? Wissen sie eigentlich, wie absurd das ist? Wird ein Verbot irgendetwas ändern? Kleiner Denkanstoss: Aus dem Auge aus dem Sinn funktioniert in der Regel nicht wirklich.
      12 12 Melden
    • atomschlaf 15.09.2017 23:43
      Highlight Rendel, warum immer dieses Herumreiten auf persönlichen Erfahrungen?

      Wenn ich z.B. lese, dass in UK oder F in gewissen Quatieren die "Sharia-Police" patroulliert, muss ich dann den Mund halten und darf erst etwas sagen, wenn es auch in meinem Wohn- oder Arbeitsquartier soweit ist?
      15 8 Melden
    • Rendel 15.09.2017 23:58
      Highlight Übrigens halte ich sie für einen grossen Heuchler und sie spielen hier nur Theater von wegen ratlos ^^ .
      9 13 Melden
    • axantas 16.09.2017 00:20
      Highlight Wieder so eine Standard-Entgegnung - ich wollte darauf erst nicht antworten, Rendel.

      Ich gehe mit wachen Augen, positiv denkend durch die Welt und nehme Veränderungen in meiner Umgebung wahr, die mich irritieren und bald mal beängstigen. "Nein, das tun wir aus Rücksicht nicht", es könnte Konflikte auslösen. Ich sehe, wie sich da eine Parallelwelt aufbaut kein Interesse an uns hat - allenfalls Forderungen durchsetzen will. Ich sehe Vorgänge, die unseren Rechtsstaat verhöhnen, der letztlich machtlos ist.

      Für alles gibt es EINEN Auslöser.

      Und: Nein, ich wurde noch nie verprügelt...
      12 8 Melden
    • Bluetooth 16.09.2017 00:58
      Highlight Naja und wieso bekämpfen wir nicht direkt diese Haltung anstatt diesen lächerlichen Symbolkrieg zu führen. Wir haben schon Minarette verboten, haben sich dadurch die Muslime mehr angepasst. Jetzt werden Burkas verboten, denkst du plötzlich, heisst es; ihr habt Recht. Frau darf mit offene Haare raus.
      Es ändert genau nichts! Die Frau bleibt eingesperrt oder umgeht das Gesetz mit einer Mundschutzmaske. Die Initiative verfehlt völlig ihr Ziel und ist somit unnötig.
      Und ganz ehrlich, ich will nicht, dass die Schweiz unnötig negativ auffällt und somit zu einer Zielscheibe für Terroristen wird.
      11 10 Melden
    • solomon london 16.09.2017 07:50
      Highlight Gestern in der Tagesschau habe ich eine Frau im Komitee gesehen. Was ist nun der unterschied für die Frauen ob ihnen rückwärtsgewandte Muslime vorschreiben was zu tragen ist oder rückwärtsgewandte Schweizer Männer?
      14 10 Melden
    • Rendel 16.09.2017 09:06
      Highlight @Atomschlaf Eine Frage stellen ist nicht herumreiten. F und GB lassen sich auch nicht mit der Schweiz vergleichen. Das waren Kolonialstaaten und dass sie so viele Muslime im Land haben, hat auch damit zu tun.
      Wer abgelehnt wird, tut sich mit seinesgleichen zusammen. Ablehnung kann zu Parallelgesellschaften führen.

      @Axantas Ich habe sie nicht gefragt, ob sie verprügelt wurden.
      8 9 Melden
    • axantas 16.09.2017 09:09
      Highlight Dann halten Sie mich halt für einen Heuchler, Rendel.
      Klar spiele ich Theater und ich bin nichts als ein kleiner rassistischer Klecks in dieser bunten, friedlichen Welt. atomschlaf ist mit seinem Votum zur Scharia-Polizei auch so ein Heuchler. Alles Lüge. Und die Freunde in Oslo, die mich vor dem Betreten muslimischer Bereiche ihrer Stadt warnten, sind Rassisten.

      Wir können nicht gegen die Haltung angehen, wie Bluetooth schreibt. Und das macht mich ratlos.

      Ach ja, Rendel: Sie reden nie über Ihre Rezepte für diese Herausforderungen. Wie sehen die denn aus? Ich sehe nur Vorwürfe an andere.
      8 7 Melden
    • Rendel 16.09.2017 09:15
      Highlight Ich hab sehr wohl Vorschläge gemacht. Sie haben die geflissentlich überlesen.
      6 8 Melden
    • axantas 16.09.2017 09:47
      Highlight Ich habe die "Offenlegung der Geldflüsse" und die "strenge Kontrolle der (Koran)schulen" schon gesehen.
      Das wären dann im weitesten Sinn auch Verbote bzw. Restriktionen. Kein Dialog, nichts dergleichen.

      DAS macht mich unter anderem ratlos.

      Offenbar geht es nicht anders, sonst - ich mag gar nicht weiterdenken.
      4 4 Melden
    • atomschlaf 16.09.2017 10:24
      Highlight Rendel, es sind noch die Moslems selbst, die sich diese Ablehnung zuzuschreiben haben.

      Vernünftige Moslems, die nicht ihre Frauen Tücher zwingen, die sich nicht kleiden, als würden Sie in der Wüste leben, die nicht fünf Mal am Tag beten, etc. kann man kaum ausgrenzen - ganz einfach, weil sie gar nicht als solche erkennbar sind!
      9 5 Melden
    • Posersalami 16.09.2017 12:34
      Highlight @axantas: No go Areas gibts auch da wo es keine Muslime gibt (Zb in den Favelas in Südamerika). Das hat mit Religion nichts zu tun sondern mit Armut und Perspektivlosigkeit! Wieso fällt es euch so schwer das auseinander halten zu können?!
      5 8 Melden
    • atomschlaf 16.09.2017 12:55
      Highlight Was für ein dummer Vergleich, Posersalami.
      Auswüchse wie Sharia-Zonen oder Sharia-Police entspringen nicht Armut und Perspektivlosigkeit sondern religiösem Wahnsinn!
      8 4 Melden
    • Rendel 16.09.2017 13:06
      Highlight @atomschlaf
      Wir werden uns nicht einigen.
      Aufgrund von Namen werden Leute auch ausgegrenzt. In F auch auf Grund von Wohnorten.

      Anziehen kann jeder was er will und beten oder nicht sollte jedem, in einem Land wie der Schweiz, auch möglich sein. Frauen tragen auch freiwillig Kopftücher.
      Kleidervorschriften haben in unserer Bundesverfassung nichts zu suchen und sind reine Symbolpolitik.
      5 5 Melden
    • atomschlaf 16.09.2017 13:26
      Highlight Tja, Rendel, ich wundere mich einfach über die verbreitete Naivität gegenüber dem Islam.
      Vor allem bei Frauen, die bei einer verstärkten Islamisierung am meisten zu verlieren haben.
      6 4 Melden
    • Rendel 16.09.2017 14:22
      Highlight Machen sie sich über den Islam erst einmal sachkundig. Es gibt nicht _den_ Islam. Es gibt ganz verschiedene Gruppen. Ich sehe auch keine Islamisierung in der Schweiz. Burkaträgerinnen seh ich höchstens einmal im Jahr auf der Bahnhofstrasse beim Shoppen. Es sind Touristinnen.

      Ich selber lasse mich auch nicht islamisieren, ich bin Agnostikerin.

      Eine Kleiderordnung wird uns sicher nicht helfen, das Problem mit fundamentalistischen Gruppierungen zu lösen. Die sind von Männern dominiert. Die lassen ihre Frauen dann eben einfach nicht mehr raus. Das Burkaverbot löst 0 Probleme.

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    • Posersalami 16.09.2017 14:38
      Highlight @atomschlaf: Bevor wir weiter diskutieren sollten sie sich mal in die weite Welt aufmachen und 5-6 muslimische Länder bereisen. Dann können wir uns weiter unterhalten über zB die 5-6 verschiedenen Frauenbilder, die sue gesehen haben. Es gibt nicht DAS Frauenbild; es gibt auch nicht den Islam von dem sie hier ständig schwadronieren.
      4 4 Melden
    • atomschlaf 16.09.2017 17:25
      Highlight Rendel, Du kannst lange Agnostikerin sein, wenn in Deinem Quartier erst mal die Sharia-Police patrouilliert und Dich anpöbelt oder gar gewalttätig wird, wenn Du auf der Strasse kein Kopftuch trägst oder Dich nicht verschleierst, dann nützt Dir das wenig.

      Ich weiss, dass es nicht "den" Islam gibt, aber es ist offensichtlich, dass in Europa vor allem der radikale Islam auf dem Vormarsch ist.
      Man kann natürlich vor dieser Entwicklung die Augen verschliessen und sich weiterhin im ach so toleranten Friede-Freude-Eierkuchen-Tanz üben, aber eines Tages wird es dann halt zu spät sein...
      4 4 Melden
    • atomschlaf 16.09.2017 17:27
      Highlight Ich bin mit Dir soweit einverstanden, dass ein Burkaverbot das Problem nicht löst.
      Da wird es wesentlich tiefgreifendere Massnahmen benötigen, aber dafür sind die Naiven vermutlich noch viel weniger zu begeistern.

      Anyway, als Mann habe ich vergleichsweise wenig zu verlieren... und einen Bart trage ich auch schon ;-)
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    • Rendel 16.09.2017 18:08
      Highlight Du redest immer von den Naiven und versuchst mich in diesen Topf zu werfen. Ich sehe durchaus das Problem mit fundamentalistischen Gruppierungen. Lösungsvorschläge ausser Grenzen zu keine Muslime mehr in unser Land lassen, auf Kosten von Flüchtlingen, sind Dein Patentrezept. Nicht durchführbar, und Abschied von der Humanität.

      Hier wird keine Sharia Polizei patrouillieren, wenn wir die Probleme gut anpacken, statt so ein unnützes Burkaverbot zu erlassen.

      Bist du denn auch immer noch für Waffengeschäfte mit den Saudis? Das sind nämlich Fundis.
      4 2 Melden
    • Lichtblau 16.09.2017 19:39
      Highlight Zitat Rendel: "Die lassen ihre Frauen dann eben einfach nicht mehr raus". Und einem solchen Umfeld will man diese Frauen einfach überlassen? Nicht nur,dass man die Frauen offenbar durchs Band als Huschelis sieht: irgendwelche Befreiungshilfe ist offenbar auch nicht vorgesehen. Wenn die Damen nicht mehr raus dürfen, dann soll man ihnen eher kostenlose Kurse im Türe-Eintreten anbieten, statt dieses Knastleben mitten unter uns auch noch zu dulden.
      2 0 Melden
    • axantas 16.09.2017 20:23
      Highlight Stellt sich weiterhin die Frage, wie wir 'die Probleme gut anpacken'.

      Geh mal nach Göteborg, Malmö oder Oslo umd besuche da die eine oder andere 'no go Area' als Frau.

      Die haben da bereits teilweise kapituliert, nota bene in einer Nicht-Ex-Kolonialmacht mit hiesigem
      Rechtssystem.
      2 2 Melden
    • Posersalami 16.09.2017 22:32
      Highlight Dieses undifferenzierte Geschreibe hier ist eine Anklage an unser Bildungssystem und zeigt die Arroganz gegenüber anderen Kulturen und Völker. Dazu wird noch dumm rumgelabert. Ich bin sicher, keiner hier ist als Frau schonmal in Oslo in eine No go Area gegangen. Dazu hat man dann natürlich den Koran als Quelle des Übels ausgemacht ohne auch nur 1 Sekunde über andere Erklärungen für das Phänomen nachgedacht zu haben. Ihr tut mir leid.
      3 2 Melden
    • atomschlaf 17.09.2017 09:47
      Highlight Und mir tun Naivlinge wie Du leid, Posersalami.
      1 3 Melden
    • axantas 17.09.2017 15:15
      Highlight Niemand redet vom Koran, Posersalami. Es handelt sich lediglich um Quartiere mit einem absoluten Bevölkerungsschwerpunkt aus einer klar abgegrenzten Region der Welt.
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    • Posersalami 17.09.2017 16:06
      Highlight Ich bin nicht naiv, ich überhöhe nur das Problem nicht. Vor allem aber kann ich differenzieren. Unsinn wie "ich wundere mich einfach über die verbreitete Naivität gegenüber dem Islam." zeigt einfach, dass sie im Grunde nicht wissen von was sie schreiben. "Den Islam" gibt es halt einfach so nicht, also kann man "dem Islam" gegenüber auch keine Haltung haben, auch keine naive. Ihre Haltung drängt all jene Menschen in eine Ecke mit jenen, mit denen die meisten Muslime nichts zu tun haben. Damit sind sie Teil des Problems, als Teil der Lösung.
      0 0 Melden
    600
  • BigPun 15.09.2017 18:00
    Highlight Ich mag die Burka auch nicht. Aber ich werde nein stimmen nur weil ich diese Heuchler nicht mag die solche Initiativen starten.
    62 142 Melden
    • axantas 15.09.2017 20:05
      Highlight Du bist dir schon im Klaren, wie widersprüchlich du dich grad äusserst, BigPun...
      38 22 Melden
    • Scott 15.09.2017 21:17
      Highlight Manchmal muss man einfach ein Zeichen gegen Extreme setzen. In diesem Fall gegen die Burka.
      37 23 Melden
    • reaper54 15.09.2017 22:15
      Highlight @axantas @scott, BigPun ist Moslem und liebt laut eigener Aussage den Islam, und schon wissen wir wiso er nein Stimmen will. In den eigenen 4 Wänden befürwortet er die Burka eventuell, wer weiss...
      21 28 Melden
    • BigPun 15.09.2017 23:56
      Highlight Im Koran steht nichts von Burka erstens. Und Zweitens will ich keine rechten Rassisten unterstützen. Und drittens es gibt in der Schweiz so gut wie keine Burkaträgerinne ausser Tourisstinen aus Saudiarabien und Dubai. Ich will da einfach nicht mitmachen bei diesen Geisterjagten.
      12 11 Melden
    • BigPun 16.09.2017 00:09
      Highlight Und reaper54 was unterstellst du mir da eigentlich? Kennen wir uns???

      Übrigens es ist Haram oder einfach dumm und föllig daneben den Menschen Sachen zu unterstellen und einfach Behauptungen in die Welt zu setzen ohne zu wissen ob es die Wahrheit ist. Vorallen wenn sie feindselig sind.

      Das zeigt was für ein Mensch du bist.
      11 9 Melden
    • reaper54 16.09.2017 11:09
      Highlight BigPun Wow das erste Mal in unserer Diskussion wo du sogar etwas wahres über den Islam sagst 👏🏻
      Aus Psychologischer sicht ist die Unterstellung durchaus logisch.
      Du hast gesagt du liebst den Islam, du nennst Daesh beim seinem selbsterwählten Namen was heisst, dass du den Islam nicht liebst oder mit Daesh sympathtisiert. Das gepaart mit dem neuen Wissen, dass du dich nicht gegen die Verhüllung aussprichst, spricht Bände.
      6 6 Melden
    600
  • Rendel 15.09.2017 17:53
    Highlight Das müsste dann auch für Vollbärte mit Sonnenbrille gelten.
    39 91 Melden
    • rich enough 15.09.2017 19:56
      Highlight Weshalb?
      25 11 Melden
    • axantas 15.09.2017 20:03
      Highlight Sorry, aber genau auch wegen solcher Gegenargumente werde ich ein Ja in die Urne legen.

      Was ist denn das für ein Vergleich! Männer dürfen keinen Bart mehr tragen und bei Sonnenschein sollen sie gesetzlich verordnet auf den Sonnenschutz verzichten?

      Die Frauen, die sich verschleiern wollen, können sich ja meinetwegen bei einem Verbot die langen Haare ins Gesicht kämmen.

      ...Klingt doof - ja, ist es auch, genau wie das mit den Bärten.
      31 22 Melden
    • Rendel 15.09.2017 22:14
      Highlight Es geht ja nicht gegen Männer, sondern um Verhüllung, mit einem Vollbart plus Sonnenbrille ist man auch ganz gut verhüllt. Zur Freiheit gehört, dass man einander ins Gesicht blickt. Das geht mit z.B. verspiegelten Sonnenbrillen schwer.
      Frauen können dann immer noch einen Nikab tragen und eine verspiegelte Sonnenbrille.

      Das ist einfach eine blödsinnige Initiative. Kostet nur Geld für die Steuerzahler und bringt nicht wirklich was, weil es bei uns kaum Burkaträgerinnen gibt.
      26 69 Melden
    • rich enough 15.09.2017 22:25
      Highlight @Rendel: Siehst Du Alternativen oder willst Du den zunehmenden islamischen Einfluss auf unsere Gesellschaft einfach hinnehmen?
      29 23 Melden
    • capture 15.09.2017 22:43
      Highlight Wie äussert sich der zunehmende Einfluss des Islams auf Ihr Leben?
      21 20 Melden
    • Rendel 15.09.2017 22:45
      Highlight Die Alternative ist, dass Vereine ihre Geldflüsse offenlegen müssen. Dann, dass Imame in der Schweiz ausgebildet werden müssen, Privatschulen streng kontrolliert werden usw. .

      Ich unterscheiden zwischen Islamisten und gemässigten Muslimen die sich hier gut integrieren.
      Es gibt nicht _den_ islamischen Einfluss.
      Aber je feindseliger wir gegen alle Moslems verhalten, desto eher werden sich manche radikalisieren.

      Ein Burkaverbot geht bei uns vor allem gegen Touristinnen.

      Terroristen sind übrigens vor allem junge Männer.


      24 18 Melden
    • rich enough 15.09.2017 22:56
      Highlight Bis anhin kaum, capture, aber in Großbritannien oder Frankreich gibt es bekanntlich bereits Gebiete, wo muslimische Extremisten patrouillieren und Sharia-konformes Verhalten durchsetzen.
      In der Schweiz haben wir heute noch die Chance, solche Auswüchse zu verhindern.
      Diese Chance müssen wir nutzen.

      Auch müssen wir endlich erkennen, dass der Islam nicht nur Religion, sondern auch staats- und demokratiezersetzende Ideologie ist.
      57 15 Melden
    • axantas 15.09.2017 23:05
      Highlight Zitat: "Terroristen sind übrigens vor allem junge Männer" - bevorzugt diese Gruppe sieht ihre unterjochten Frauen gerne verhüllt - wenn sie denn überhaupt raus dürfen.

      Wir sind nicht feindselig gegenüber den Moslems, Rendel, wir sagen schon lange sehr nett "wir machen das hier so" und hören dann "ihr interessiert uns nicht, wir machen das hier so wie wir wollen"

      Irgendwann entschuldigen wir uns noch für das was wir sind...
      26 9 Melden
    • Rendel 15.09.2017 23:22
      Highlight Ich hab mich noch nie für das entschuldige was ich bin. Ich erwarte das auch von keinem andern.
      6 6 Melden
    600
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 15.09.2017 17:33
    Highlight Well done, wenns das Parlament nicht richten will, muss es halt das Volk. Ich prognostiziere über 60% Ja Anteil
    114 46 Melden
    • CASSIO 15.09.2017 19:24
      Highlight es ist auch nicht sache des parlaments, solche geschäfte zu richten. ich seh einfach einige zu klärende punkte:
      nr 1: fasnacht.
      nr 2: 1. mai
      nr 3: fussballspiele
      ein burkaverbot wird kein burkaverbot, sondern ein vermummungsverbot sein, was richtig ist. dieses gilt es dann aber auch konsequent umzusetzen, immer und überall.
      17 8 Melden
    • moedesty 15.09.2017 19:29
      Highlight kleine frage: was stört dich daran dass jemand mit einem güselsack mit 2 löchern durch die strassen läuft? im ernst jetzt, hast du dieses ding an oder die frau? solltest du als westlicher weltoffener mensch nicht dafür sein, dass jeder so rumlaufen kann wie er möchte?

      19 25 Melden
    • SemperFi 15.09.2017 21:50
      Highlight Sie wissen ja, was von Abstimmungsprognosen zu halten ist...
      13 11 Melden
    • solomon london 16.09.2017 07:55
      Highlight Ich bezweifle dass in der Schweiz soviele Leute gibt die au solch einen Schwachsinn reinfallen. Reine Zeitverschwendung. Anstatt sich echten Problemen dieser Zeit zu stellen bekämpfen wir ein Zündholz mit einem Flammenwerfer.
      10 6 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 16.09.2017 09:35
      Highlight @Cassio der Wortlaut der Initiative ist klar. https://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis465t.html

      nr. 1 erlaubt
      nr. 2 nein
      nr. 3 nein

      @modesty dieses Kleidungsstück passt nicht nach Europa.

      @london, es nennt sich wehret den Anfängen, aber ja das ist euch Linken ja fremd, ihr reagiert erst, wenn die Uhr viertel nach zwölf zeigt.
      5 4 Melden
    • CASSIO 16.09.2017 10:44
      Highlight und roterriese, sag mir einmal, ob wir mit einem burkaverbot, welches faktisch ein verhüllungsverbot sein wird (also benennt es auch so, wie es ist), die probleme hier im lande mit sich radikalisierenden muslimen, mit der finanzierungsdrehscheibe für den islamistischen terror in den griff kriegen? fakt ist, dass sich hier regierung und ALLE parteien faktisch weigern, eine effektive und effiziente lösung zu präsentieren. stattdessen werden pseudolösungen präsentiert.
      2 5 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 16.09.2017 12:07
      Highlight Das Burkaverbot heisst ja auch Verhüllungsverbot, nur die Medien nennen es Burkaverbot.

      https://www.facebook.com/verhuellungsverbot/
      https://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis465t.html

      und es trifft natürlich nicht nur Burkaträgerinen, sondern auch vermummte Linke.
      4 2 Melden
    • CASSIO 16.09.2017 12:34
      Highlight roterriese, und vermummte hooligans, häufig rechtsaussen. krieg ich heute Dein wort darauf, dass nicht nur bei den autonomen, burkaträgerinnen usw., sondern auch bei rechten gruppierungen, wie z. b. hooligans, vermuumten nazis usw. knallhart durchgegriffen wird? ja oder nein reicht als antwort.
      2 2 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 16.09.2017 13:05
      Highlight Kommt auf die Polizei an die es durchsetzt, aber es wäre erstrebenswert, ja.
      1 1 Melden
    • CASSIO 16.09.2017 14:23
      Highlight das ist doch ein wort. in diese richtung darf es gehen. aber wie gesagt: hier geht's um ein vermummungsverbot, finanzierung des terrorismus, geldwäscherei usw, alles mittel, welche islamisten nutzen, werden nicht trockengelegt. weshalb werden die quellen nicht endlich trockengelegt? weshalb ein grosses brimborium um gar nichts, statt die wesentlichen punkte zu erledigen?
      0 0 Melden
    • Juliet Bravo 16.09.2017 23:49
      Highlight Terroristen könnten sich ja auch hinter Fastnachtslarven verstecken. Oder hinter anderen Arten von Verkleidungen und Masken. Könnte man da nicht auch endlich was machen? Die Schweiz ist ja schon seit langem mit diesem Treiben katholischer Fastnächtler konfrontiert - auch mittlerweile in Gegenden, wo dies nicht im gerinsten mit Tradition zu tun hat (z.B. Reformierte Kantone und Städte).
      2 1 Melden
    600

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