Schweiz

Alles Lügen? Alles Taktik? Roger Köppel erhebt schwere Vorwürfe gegen Schawinski

Ein Jahr nach der Absetzung des Radiotalks «Roger gegen Roger» will Köppel beweisen, dass Schawinski wiederholt Unwahrheiten gesagt habe. Unter anderem in Bezug auf das Ende des beliebten Radiotalks, aber auch betreffend des Gerichtsfall Sarasin-Weltwoche.

Publiziert: 02.10.16, 16:56 Aktualisiert: 02.10.16, 17:50

Vor einem Jahr wurde der Radio-Talk mit Köppel und Schawinksi abgesetzt. Nun holt Köppel zum Grossangriff gegen Schawinski aus.


Ein Jahr nach der Absetzung des beliebten Radio-Talks «Roger gegen Roger» holt Köppel zum Grossangriff gegen Schawinski aus. Mit einer persönlichen Aktennotiz und einem vertraulichen Brief, welche die Sonntagszeitung veröffentlicht, will er beweisen, dass Schawinski wiederholt die Unwahrheit gesagt habe: in Bezug auf das Ende von «Roger gegen Roger», aber vor ­allem betreffend den Gerichtsfall Sarasin gegen «Weltwoche».

Laut Notiz soll ihm Schawinski kurz vor der letzten Sendung gesagt haben, dass er ganz genau wisse, «wie es war». Er sei am Fall Sarasin sehr nahe dran. «Philipp hatte vor 10 oder 15 Jahren eine Affäre mit Svenja.» Goltermann und Sarasin seien laut Schawinski seit ihrer Affäre «Seelenverwandte», heisst es in Köppels Darstellung.

Im dazu gehörenden Brief wirft Köppel Schawinski vor, nur dann die Wahrheit zu sagen, wenn es ihm passe. Die Sendung «Roger gegen Roger» habe er allein wegen der Aktennotiz eingestellt – und nicht wegen Köppels angeblicher «Radikalisierung» und der Kandidatur als SVP-Nationalrat, wie es Schawinski damals verlauten liess.

Gegen diese Vorwürfe wehrt sich Schawinski vehement. «Roger Köppel hat mich aufgrund eines sogenannten Gesprächsprotokolls mit unsinnigen Falschaussagen bei Gericht denunziert.» Die Darstellung in der Aktennotiz sei «Unsinn».

Da er weder Sarasin noch Goltermann zur Zeit der angeblichen Affäre gekannt habe, «wäre die mir fälschlicherweise unterstellte Aussage nicht mehr als die Weitergabe von juristisch irrelevanten Gerüchten gewesen».

(aargauerzeitung.ch)

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  • Yallix 03.10.2016 06:09
    Highlight Und es ist natürlich reiner Zufall, dass Rechtsaussenpropagandaminister Köppels Vorwürfe grad jetzt erhoben werden, nachdem der «Weltwoche»-Autor Philipp Gut wegen übler Nachrede verurteilt wurde...
    Offensichtlich ist Köppel am selben Virus erkrankt wie sein Vorbild im (Un)Geist:
    "Austeilen darf nur ich, aber wenn ich verlier', dann täubele ich ganz fürchterlich."
    12 6 Melden
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  • Spooky 03.10.2016 05:43
    Highlight Die beiden Gockel sollen doch endlich jüngeren, begabteren Talenten Platz machen. Sie haben ja genug Geld auf der Seite, um ein schönes Leben führen zu können bis zum Tod. Und viel Schlaueres als bisher werden die beiden Gockel nicht mehr von sich geben können.
    4 2 Melden
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  • Spooky 03.10.2016 05:39
    Highlight Die beiden unbedeutenden Gockel stilisieren sich gegenseitig hoch. Nur das!
    4 1 Melden
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  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 02.10.2016 19:40
    Highlight Typisch Gymischüler.
    9 10 Melden
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  • pamayer 02.10.2016 19:17
    Highlight Wurde jetzt nicht gerade philipp gut wegen der angeblichen beziehung verurteilt?
    Der köppel wird als scharfsinniger denker beschrieben. Jetzt grad eher als 4-jähriger im trotzalter.
    Aber ja: Nationalrat. potz donner!
    32 13 Melden
    • Firefly 02.10.2016 21:24
      Highlight Scharfsinniger Denker? Ein Politiker ja, der wie jeder Politiker gerne Behauptungen in den Raum stellt, rhetorisch gewandt, zugegeben, aber doch meist Worthulsen. Aber von einem scharfsinnigen Denker arwarte ich Analyse und Erkenntnis und nicht Meinung und Behauptung
      19 7 Melden
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  • äti 02.10.2016 19:12
    Highlight Köppel niveaumässig auf Sturzflug.
    33 13 Melden
    • Spooky 02.10.2016 23:12
      Highlight Wenn Köppel so weitermacht, wird er niveaumässig dort landen, wo Schawinski ist.
      5 4 Melden
    • karl_e 02.10.2016 23:45
      Highlight Sturzflug ist bei K. völlig unmöglich, denn sein Niveau ist bereits unterirdisch.
      13 8 Melden
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  • robben 02.10.2016 18:49
    Highlight mE an irrelevanz kaum zu überbieten
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  • rodolofo 02.10.2016 18:33
    Highlight Ich verspüre den Drang, eine Toilette aufzusuchen.
    37 10 Melden
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  • Monti_Gh 02.10.2016 17:29
    Highlight männlicher Zickenkrieg :D
    47 6 Melden
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  • Lowend 02.10.2016 17:28
    Highlight Schawinski müsste eigentlich nur beweisen, dass die Radikalisierung von Köppel Tatsache ist und dieser daher lügt, denn so wäre sofort erwiesen, dass es nicht nur diese Notiz war, die zur Absetzung von Schawinskis Sendung führte.
    Diesen Beweis zu erbringen dürfte auch nicht allzu schwer sein, da es dafür hunderttausende von politisch interessierten Zeugen und hunderte von expliziten Aussagen des rechtsaussen stehenden Wadenbeissers von Blochers Gnaden gibt.
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    • DJ_Terror 02.10.2016 18:59
      Highlight Nur weil er rechts steht muss es nicht heissen das er lügt. Ich kenne keine internas daher will ich kein Urteil bilden wer da recht hat. Man sollte ganz klar nicht sagen weil er jetzt politisch rechts steht das er Automatisch lügt.
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