Schweiz

Plus 23'000 Menschen, 4,8 Prozent sind Flüchtlinge: Die Zuwanderungszahlen fürs erste Quartal 2015

22.05.15, 12:06 22.05.15, 12:34

Mehr Einwanderer, weniger Auswanderer

Job und Familiennachzug machen Löwenanteil aus

Weniger Einbürgerungen

Mit Material der Nachrichtenagentur SDA.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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  • Gelöschter Benutzer 22.05.2015 17:12
    Highlight Bald 16 Monate seit wir abgestimmt haben, dass wir die Einwanderung beeinflussen wollen. Was geschieht in der Praxis: nichts! Es geht unvermindert weiter obwohl der Ausländeranteil in der Schweiz eindeutig zu hoch ist.
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    • Michèle Seiler 22.05.2015 22:27
      Highlight Nach deinem Empfinden - was jeden möglichen Hintergrund haben kann - und dem einer Minderheit (gemessen an der gesamtschweizerischen Bevölkerung, bei denen, die nicht abgestimmt haben, kann man nur spekulieren), die für die MEI gestimmt hat. Wahnsinn ...
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  • zombie1969 22.05.2015 14:02
    Highlight Was Europa zu erwarten hat, hat Joschka Fischer doch gesagt: "Wir müssen die Bundesrepublik mit Asylsuchenden zubetonieren"
    Auch der Grünen D. Cohn-Bendit hat mittgeteilt: “Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern”
    Was in Sachen Asyl/Zuwanderung gerade in D und in der CH abgeht ist also nichts aussergewöhnliches. Es wird nur die politische Agenda umgesetzt.
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    • Lutz Pfannenstiel 22.05.2015 16:55
      Highlight Jetzt mal keine Panik, Untoter!
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Italienische Justiz ermittelt gegen den Schweizer Vorzeige-Priester aus Eritrea

Seit Jahren lebt der eritreische Priester Mussie Zerai in der Schweiz und unterstützt von hier aus Rettungsaktionen auf dem Mittelmeer. Sein Handy gilt als Hilferuf-Hotline für Flüchtlinge, die in Seenot geraten. Jetzt gerät Zerai wegen seines Engagements ins Visier der italienischen Justiz.

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