Schweiz

Wie sich das Einkaufen in den letzten Dekaden verändert hat – in 11 tollen Retro-Bildern

06.01.17, 11:49 06.01.17, 12:12

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Früher war nicht alles besser, aber vieles ganz anders. Vor allem in Sachen Einkaufen hat sich in der Schweiz in den letzten paar Jahrzehnten einiges getan, wie die folgenden Bilder zeigen ... 

Damals ging man für Käse, Joghurt und Co. noch ins Milchlädeli – wenn der «Milchmaa» nicht höchstpersönlich zuhause vorbei kam.

Politikerin Ruth Im Obersteg Geiser nach ihrer Wahl im November 1970 beim Einkaufen in einem Milchgeschäft. Bild: KEYSTONE

Ähnlich war's beim Metzger. (Und das Beste war dort das obligate Wurstrugeli ...)

Eine Frau kauft am 13. November 2001 an einem Fleischstand auf dem Berner Markt ein. Bild: KEYSTONE

Gleich geht's weiter mit den Retro-Bildern, vorher ein kurzer Hinweis:

Auch bei uns hat sich in den letzten 10 Jahren einiges getan!

Wenn Supermärkte immer superer werden und Angebote immer gleicher. Wenn Regale immer voller werden und Portemonnaies immer leerer. Dann ist es Zeit für eine neue Zeit. Wir sind die Kinder einer neuen Zeit. Wir wissen, was wir wollen. Und wo wir es bekommen. Wir sind die ALDI-Kinder!
Mehr Infos unter ich-bin-ein-aldi-kind.ch

Und nun, schwelgen wir weiter in Erinnerungen ...

Im TV-Geschäft flimmerten noch Testbilder auf den Bildschirmen und das Nach-Hause-Tragen war auch schwieriger als heute.

TV-Geschäft Eschenmoser 1980. Bild: Comet/ETH-Bibliothek

Ja, und Ausverkauf war nicht während des ganzen Jahres, sondern nur zu bestimmten Zeiten.

Ausverkauf 1966. bild: comet/eth-bibliothek

Am Kiosk gab es Bücher, Schokolade und Zeitungen zu kaufen – keine Energy-Drinks, kein Bier, keine Sandwiches.

Ein Kiosk am Hauptbahnhof Zürich 1959. bild: comet/eth-bibliothek

Dafür gab es kleine Tante-Emma-Läden, da fand man fast alles, was man brauchte.

Lebensmittelladen Samuel Blaser in Zürich 1974. bild: comet/eth-bibliothek

Sogar Geschenke kaufen schien früher Spass gemacht zu haben. 😉

Zwei Knaben machen Weihnachtseinkäufe, aufgenommen in Zürich am 23. Dezember 1957. Man stelle sich nur mal vor, wie viel Betrieb heute so kurz vor Weihnachten auf Zürichs Strassen herrscht ... Bild: PHOTOPRESS-ARCHIV

Apropos: Auch in den Einkaufszentren ging es vor 35 Jahren noch etwas gemütlicher zu und her. 

Wie hier im Glattzentrum anno 1981. Bild: KEYSTONE

Ach ja, und kannst du dich noch an die Metallkörbli erinnern? Heute sind sie zum Glück aus (leichtem) Plastik. 

Bild: KEYSTONE

Früher sind wir noch sehr oft für Musik in Läden gegangen ...

Eine Schallplattenabteilung in Wallisellen, Zürich, aufgenommen im Juni 1981. Bild: KEYSTONE

Und wer jetzt denkt, dass Self-Checkout was Neues ist: Falsch. 1966 wurde das Projekt schon einmal von einer Ladenkette eingeführt. Das Modell hat sich damals allerdings nicht durchgesetzt. 

Bild: KEYSTONE

Hier kommen die ALDI-Kinder

Mehr Infos unter ich-bin-ein-aldi-kind.ch

Und natürlich hatten wir damals auch kein Onlineshopping. Das war aber auch nicht nur schlecht, wenn wir uns diese Bilder anschauen ... 

Und jetzt: Noch mehr Retro-Storys!

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  • Gelöschter Benutzer 10.01.2017 07:31
    Highlight War ein gute Zeit! Aber die Digitalisierung macht noch alles besser....
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  • Sämuu 09.01.2017 10:46
    Highlight Schon amüsant all die Kommentare zu lesen die gegen Aldi wettern. Genau Ihr seit es, die wegen ein paar Franken ins Ausland einkaufen geht. Aldi Schweiz sowieauch Lidl hat die Hochpreisinsel Schweiz ein bisschen gebremst, so das die Preise z.B für Kosmetikartikel marktgerechter sind... Aber immer nur meckern, dass alles zu teuer ist und wenn ein Grossist das zu ändern versucht jammert Ihr auch... Manche Menschen sind nie zufrieden. Ja, und wenn Ihr nicht in den Laden einkaufen wollt, lasst es sein. Auch da zu arbeiten braucht Ihr nicht, aber manch Leute sind froh um einen Arbeitsplatz!!!!
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    • scheppersepp 11.01.2017 12:20
      Highlight Das ist genau das Problem. Ich kaufe nicht im Ausland und wer nicht schweizer Preise bezahlen will, soll auch keinen schweizer Lohn erhalten. Ich bin gegen Aldi weil er für diese ganze Geiz ist geil scheiß steht die aus dem Ausland zu uns rüberkommt. Kaufe auch nur Havelaar Bananen weil die 20 Rp. Pro Kilo mich nicht schmerzen...
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  • Philipp135 08.01.2017 13:59
    Highlight Bevor ich in einem Aldi einkaufe, müsstet ihr die Läden aufwerten. Einfach Paletten und Kartonschachteln stapeln ist für mich noch kein Laden. Uach das Angebot ist auf wenuge Artikel beschränkt die gut laufen, nicht ganz alltägliche Produkte findet man bei euch wohl kaum. Deshalb immer noch ab in die Migros, freundliches Personal, gut eingerichtete Läden und eine breite Palette an Produkten.
    25 21 Melden
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  • scheppersepp 08.01.2017 12:00
    Highlight Netter Artikel. Super Fotos. Leider die übelste Werbung ever. Das sich Aldi auf eine Stufe mit der Migros zu heben versucht ist einfach lächerlich. Die sollten erst mal ihr Personal anständig bezahlen, bevor sie sich auch nur annähernd mit der migros vergleichen dürfen.
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    • Barracuda 08.01.2017 17:01
      Highlight Ja, die aktuelle Werbung von Aldi (angelehnt an die Migros-Kinder) ist absolut lächerlich. Ich dachte ich sehe nicht recht. Es ist schon ein bisschen anmassend und auffällig, wie krampfhaft Aldi versucht, sich ein Schweiz-Image zu verpassen. Warum kann Aldi seine Ware wohl ein paar Rappen günstiger verkaufen in der Schweiz? Irgend ein anderer muss dafür hart bezahlen, nämlich das Personal. Ausserdem ist die Präsentation im Aldi mit ihren lieblos hingestellten Paletten lachhaft. Da zahle ich lieber ein wenig mehr in der Migros.
      16 10 Melden
    • Hoppla! 09.01.2017 11:55
      Highlight Informieren wir uns doch kurz über die Mindestlöhne in der Branche. Damit wir auch ein paar Fakten haben.

      Aldi: 4275
      Lidl: 4100
      Denner: 4025
      Coop: 3900
      Migros: 3900

      Quelle: http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/bessere-arbeitsbedingungen-und-mehr-lohn-bei-lidl-984526

      Und ja, wer sich über die Paletten ärgert, ist wohl auch nicht die Zielgruppe. Das wäre ja wie wenn sich der Lamborghini Käufer über den fehlenden ISOFIX auslassen würde.
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    • Gelöschter Benutzer 10.01.2017 07:31
      Highlight Aldi stellt aber keine Leute zu 100% an! Pensionskasse? Hoppla!
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    • scheppersepp 11.01.2017 12:15
      Highlight Danke deleted. Und wenn das Personal 30 min. vor Ladenöffnung bereits anwesend sein muss, jedoch erst ab Ladenöffnung bezahlt wird ist das auch nicht fair. Oder arbeitest du umsonst Hoppla?
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  • AlteSchachtel 08.01.2017 09:49
    Highlight Vielleicht gab es in Deutschland Aldi-Kinder.

    Hier sind es aber bestimmt die Migros-Kinder. Vor 50 Jahren bis ca. Mitte 80er kamen die Migros-Wagen regelmässig aufs Land. Und weil damals nicht täglich mit Kind und Kegel per Auto zum Shopping gefahren wurde, war der fahrende Migros (mit Frey-Schoggi, Micamu und gepünkelten, farbigen Zältlis etc. :-)) im Wohnquartier eben am nächsten bei der Familie.
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  • Rendel 07.01.2017 17:48
    Highlight Die Werbung ich bin ein Aldi Kind ist halt voll daneben.

    Das Migros Kind hat eine Geschichte, weil die Migros wirklich in den Anfangs Jahren viel gemacht hat, grad für die ärmere Bevölkerung. Es war wirklich Pioniergeist. (Heut ist das inzwischen ganz anders.)

    Aldi ist nur ein weiterer Konzern der etwa vom Kuchen abhaben will. Für die Schweiz hat Aldi nichts geleistet. In der Schweiz hat Aldi nichts zur Geschichte beigetragen, darum ist keiner ein Aldi Kind.
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    • bfm 08.01.2017 09:42
      Highlight Zudem fehlt in der Werbung die wichtigste Sequenz: Wenn fünf Minuten nach Ladenöffnung die einzigen zwei Exemplare eines Lockvogel-Angebotes bereits weg sind. Nach dem Motto: "Aldi-Kinder werden verarscht, andere Kinder meiden diesen Laden".
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  • Larissa Moser-Chee 07.01.2017 10:18
    Highlight Gottlieb Duttweiler hat mit der Migros den Detail in der Schweiz massgeblich beeinflusst und verändert. Schade, dass dies im Artikel nicht zur Sprache kommt! - der Artikel hat wohl den falschen Sponsor gehabt...
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    • Viktoria 07.01.2017 10:22
      Highlight Der Artikel wurde verfasst, ohne dass der Autor wusste, wer der Sponsor ist (so läuft das bei uns bei den Native-Ads). Entstanden ist so eine hübsche Bildergeschichte, die uns zeigt, wie sich das Einkaufen für uns (die Konsumenten) verändert hat.
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    • axantas 07.01.2017 11:08
      Highlight ...aber die Metall-Migros-Körbli hat der Sponsor dann doch in die Galerie genommen, obwohl dergleichen nicht ins Konzept von Aldi gehört. Lustig zu sehen, wie manche für den kleinen Einkauf mit Kartonschachteln als Körbli-Ersatz rumlaufen.
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  • Gelöschter Benutzer 06.01.2017 19:30
    Highlight Hat Aldi mich gezeugt oder warum bin ich ein Aldi-Kind? Muss ich deswegen in eine Identitätskrise verfallen? Ich weiss nicht mehr, wer ich bin und woher ich komme. 😱
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    • lilie 06.01.2017 21:50
      Highlight @Joël: Nein, dich hat der Weihnachtsmann gebracht. 😅
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    • Gelöschter Benutzer 09.01.2017 21:41
      Highlight @lilie
      Du hast meine Identitätskrise gelöst. Jetzt weiss ich, woher ich komme 😉... ich bin mit den Rentieren auf dem Wagen des Weihnachtsmanns aus dem hohen Norden in die Schweiz geflogen worden. Glück gehabt 😌
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  • Gelöschter Benutzer 06.01.2017 18:46
    Highlight "Von einer Ladenkette" - es war die Migros mit einem Testbetrieb in Wollishofen ;)
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    • atomschlaf 07.01.2017 08:04
      Highlight Durfte im von Aldi gesponserten Artikel wohl nicht namentlich erwähnt werden. 🙄
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  • lilie 06.01.2017 17:03
    Highlight Also, meine Eltern kaufen immer noch beim Dorfmetzger und beim Dorfkäser ein. Früher gabs auch noch einen Dorfbäcker und ein Dorflädeli, deren Betreiber im gleichen Haus wohnten. Aber der Bäcker ging in Pension und das Dorflädeli musste trotz Rettungsversuchen geschlossen werden. :(

    Milchmann hatten wir nicht, dafür einen Migroswagen, der einmal die Woche kam. 😊
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  • dath bane 06.01.2017 16:26
    Highlight Meine Mutter erzählt mir immer so Horrorgeschichten aus den 70ern. Damals gab im Laden ihres Dörfchens kaum Auswahl bei den Käsesorten. Nur Tilsiter und Emmentaler - und das im Appenzellerland! Schuld daran war das Marktmonopol der Käseunion. Der Freihandel hat eben doch viel gutes gebracht.
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  • Gelöschter Benutzer 06.01.2017 15:05
    Highlight Etwas peinlich das Anbiedern von Aldi mit dem Begriff Aldi-Kinder. Ich weiss ja nicht, wie es im Herkunftsland von Aldi diesbezüglich so steht, aber bei uns gab und gibt es nur Migros-Kinder, keine Coop-, Volg-, Konsum-, Usego etc Kinder. Man ist/war ein Migroskind fertig. Und an den Kiosken gabs nicht nur Bücher, Schokolade und Zeitungen zu kaufen sondern vor allem auch noch sehr viel Tabak. Herrlich auch das Bild vom Glattzentrum anno 1981. Daran kann ich mich sehr gut erinnern. Zum Einkaufen ins Glatt war damals sehr speziell für mich. Wie alles so gross erscshien.
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    • Cerberus 06.01.2017 16:15
      Highlight Aber sicher gab es Coop-Kinder. Die <<armen>> gingen in die Migros und die etwas vermögenderen gingen in den Coop. Da hat man im Dorf schon darauf geschaut.
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    • Don Huber 06.01.2017 16:48
      Highlight Mir gefiel aus das Seedamm Center früher viel besser. Jetzt ist alles so Eng ineinander gebaut. Früher mit der Bühne die sich heben liess. Wer sich noch daran erinnert :-) (der Architekt war mein Onkel von dieser Bühne)
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    • Rendel 06.01.2017 17:19
      Highlight Also der Begriff (Ladenkette)- Kind, kenn ich nur aus der Migros Werbung. Oder war Aldi zuerst? Migros hätte sich den Begriff patentieren lassen müssen ^^ .
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    • Mia_san_mia 06.01.2017 20:41
      Highlight @Don Huber: Wie das Seedi früher ausgesehen hat mag ich mich noch gut erinnern. Aber die Bühne sagt mit nichts...
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    • Max Havelaar 07.01.2017 16:54
      Highlight @Cerberus: Das stimmt. Allerdings, was hatte das Coop schon zu bieten, ausser Hero-Ravioli 😂 und sonstiger Dosenfrass ;) Genau. Nicht viel.

      Dutti bekam so richtig Stress, als er parallel Benzin in die CH importierte. Klar wollten ihn alle zur Sau machen 😅 Vorallem die Zwischenhändler, deren Schlag noch heute für unsere Hochpreisinsel verantwortlich ist und die Konsumenten abzockt.

      Und Coop kostet noch heute 20-25% mehr, als die Migros. Für das identische Markenprodukt. Aldi und Lidl können Qualitativ nicht mithalten. Ich kaufe zwischendurch auch dort ein, aber Fleisch, Käse etc? No chance.
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    • Rendel 07.01.2017 18:05
      Highlight Das stimmt nicht Max Havelaar, dass Coop 20-25 % teurer ist. Manchmal sind beide gleich, manchmal Migros teurer, manchmal Coop. Man muss halt ständig Preise vergleichen.

      Und manches ist bei der Migros qualitativ bessser, manches von Coop, bei Eigenprodukten. Das war schon früher so. Ich kauf manche Produkte bei Coop, manche in der Migros, manches im Reformhaus, usw. . Mir liegt vor allem an der Qualität.
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  • Don Huber 06.01.2017 15:01
    Highlight Ja Ja der Milchmann. Ja jaaa einsame Hausfrauen heeee ??
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    • Rendel 06.01.2017 16:22
      Highlight Morgens um 4 oder 5 ?
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    • atomschlaf 06.01.2017 16:40
      Highlight ...und heutzutage haben die Pöstler auch keine Zeit mehr dafür. Tragische Zeiten!
      34 3 Melden
    • atomschlaf 06.01.2017 16:54
      Highlight @Rendel: Also bei uns zuhause kam der Milchmann jeweils am früheren Vormittag, so zwischen 8 und 10, wenn ich mich recht erinnere.
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    • Rendel 06.01.2017 17:03
      Highlight Bei uns war das anders, der brachte Rohmilch zum Frühstück.
      12 1 Melden
    • Don Huber 07.01.2017 09:23
      Highlight Der Milchmann kommt, wenn der Hausherr weg ist.
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  • atomschlaf 06.01.2017 14:37
    Highlight Das Testbild auf den Fernsehern gab es ganz einfach, weil tagsüber meist nichts anderes gesendet wurde.
    Mindestens unter der Woche begann das Programm erst gegen Abend.
    52 1 Melden
    • Ridcully 06.01.2017 15:42
      Highlight Alles was ich brauchte, war ein neuer Absatz für meinen Schuh. Also beschloss ich nach Morganville rüberzufahren, was zu damaliger Zeit aber noch Shelbyville hieß. Da hab ich mir eine Zwiebel an den Gürtel gehängt. Das war damals übrigens üblich. Und die Überfahrt hat 5 Cent gekostet und auf dem 5-Cent-Stück war damals noch ein wunderschöner Hummelschwarm abgebildet. Gib mir 5 Himmelschwärme fürn Vierteldollar, hieß es. Wo waren wir stehen geblieben? Achja, der springende Punkt war dass ich ne Zwiebel am Gürtel hatte, was damals absolut üblich war. Es gab keine weißen Zwiebeln, weil Krieg war.
      44 15 Melden
    • scheppersepp 07.01.2017 23:21
      Highlight Lol. Das den wer auswendig kann...Respekt
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  • Calvin WatsNon 06.01.2017 14:36
    Highlight Herrlich diese Bilder 👌🏻 danke Watson.
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  • Cerberus 06.01.2017 14:13
    Highlight Und wenn man mal das Portemonnaie vergessen hat, hat man einfach am nächsten Tag bezahlt.

    Das Geld für den Milchmann hat man einfach in das Milchkästli gelegt, ohne das man Angst haben musste, dass das jemand stibitzt.
    54 3 Melden
    • Charlie Brown 06.01.2017 17:13
      Highlight Das mit dem anschreiben lassen funktioniert auch heute noch. Landleben halt. :-)
      27 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.01.2017 18:49
      Highlight @Charlie Brown: Das hat nicht viel mit Stadt/Land zu tun. Auch mitten in der Stadt ZH funktioniert das tiptop im Quartierlädeli..
      24 1 Melden
    • Charlie Brown 06.01.2017 19:17
      Highlight Umso besser.
      18 1 Melden
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  • Anam.Cara 06.01.2017 13:57
    Highlight Danke für die Bilder.
    Beim Tante-Emma-Laden hatte ich sofort diesen typischen Geruch in der Nase. Alle diese "Kolonialwaren"-Geschäfte rochen fast identisch ;)
    Und das Schallplatten-Regal. Unser wöchentlicher Shopping-Stop. Da komme ich mir grad ein bisschen alt vor...
    27 1 Melden
    • Rendel 06.01.2017 16:29
      Highlight Es gab noch diese Hörkabinen, in Schallplattenläden, da verbrachten wir öfters unsere Mittagspause. Da konnte man zu mehreren rein. 😄
      14 1 Melden
    • Lichtblau 07.01.2017 21:47
      Highlight Rendel: Das war der Königsweg. Daneben gab es im Globus eine Art Bar, da lauschte man den neuesten Song via "Telefonhörer". Bekam man jeweils zwei? Weiss ich nicht mehr.
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  • Christian Mueller (1) 06.01.2017 13:52
    Highlight Und Depot auf allen Getränkeflaschen, das will der Detailhandel ja unbedingt nicht mehr...
    23 3 Melden
    • atomschlaf 06.01.2017 14:38
      Highlight Auf Glasflaschen gibt es immer noch Depot, bloss bekommt man diese leider nur noch bei Getränkehändlern.
      Depot auf PET-Flaschen macht angesichts der hohen Recyclingquote wenig Sinn.
      26 1 Melden
    • Christian Mueller (1) 07.01.2017 12:18
      Highlight danke für die antwort: economysuisse. früher waren die petflaschen mehrwegflaschen, deshalb machte es auch sinn. aber der detailhandel hat erfolgreich lobbyiert. hete werden alle petflaschen energieintensiv umgewandelt in andere produkte, statt einfach gewaschen und wiederverwendet.
      3 9 Melden
    • atomschlaf 07.01.2017 12:59
      Highlight @Mueller: Das ist auch gut so. Bei PET ist das Risiko einer Kontamination des Gebindes durch unsachgemäße Verwendung viel zu gross. Bei Glas hat man dieses Problem kaum, da es keinerlei Fremdstoffe aufnimmt.
      12 2 Melden
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  • emptynetter 06.01.2017 13:50
    Highlight so geil. Danke für die colle Bilder. Da fühlt man sich grad wieder in die 'Zeit' zurückversetzt. Auch wenn diese dannzumal natürlich nicht nur schwarz-weiss, sondern auch schon farbig war. Meine Kinder haben jedenfalls ob des guten alten Schultheks grad die Nase gerümpft..
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  • Rendel 06.01.2017 13:41
    Highlight Nix tragen, früher wurde einem der Fernseher gratis geliefert und eingestellt. Heut kostet dieser Service extra.

    Coop City Zürich hat immer noch diese schweren Metallkörbli.

    Mir fehlt eine gute Metzgerei (die das ganze Tier verkauft und selber wurstet) und ein guter Beck, der sein Brot selber macht, nicht mit Backmischungen. Den Milchmann vermisse ich nicht.



    30 2 Melden
    • Hoppla! 06.01.2017 17:23
      Highlight Heute hast du sogar die Wahl ob du den TV geliefert haben willst oder du dir diesen Service und die damit verbundenen Kosten sparen möchtest.

      Brot selber machen. Kein Problem und irre lecker!
      11 2 Melden
    • Rendel 06.01.2017 17:57
      Highlight Früher war wie gesagt das liefern _gratis_ und wählen konnte man zudem auch. Also zu heute klar eine Verschlechterung.

      Brot backen ist nicht trivial. Gutes Brot ist eine Kunst und braucht viel Zeit. Vielleicht sind sie ja ein Künstler und haben Zeit oder wissen nicht wie gutes Brot schmeckt. Darüber kann ich mir kein Urteil bilden.
      5 3 Melden
    • Cityslicker 06.01.2017 18:42
      Highlight @Rendel: _Nichts_ ist einfach gratis - es war eben pauschal eingepreist (damals waren die Margen bei Unterhaltungselektronik auch noch irrsinnig hoch). Da habe ich lieber die Wahl.
      Fliegen ist ja auch nicht teurer geworden, nur weil heute nicht mehr jede Leistung "inclusive" ist - im Gegenteil.
      14 1 Melden
    • Rendel 06.01.2017 23:46
      Highlight Fliegen passt nun ja gar nicht zu dem Thema, das ist reine Dienstleistung und viel zu billig, nach dem Motto: Geiz ist geil und nach mir die Sintflut. Und ja nichts ist gratis ausser Luft und Liebe. Die Liebe im Verkauf die fehlt und der Kundenservice.
      Sieht man auch bei der Post, den Banken usw. . Nichts wurde günstiger, aber für alles muss ich extra bezahlen, ausser ich mache es selber und dazu noch Arbeitnehmer arbeitslos.
      1 10 Melden
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  • Machine Gun Kelly 06.01.2017 13:09
    Highlight Zum Glück wurden die Farben erfunden. Das Leben früher muss ganz schön Trist gewesen sein.
    88 9 Melden
    • R&B 06.01.2017 13:50
      Highlight 😂😂😂
      16 2 Melden
    600
  • R&B 06.01.2017 13:05
    Highlight ...und sobald Aldi genügend Kunden hat, beginnt er die Qualität zu senken, um seinen Profit zu maximieren. Schlimmstes Beispiel: Deutschland.
    30 19 Melden
    • mister_michael 06.01.2017 13:49
      Highlight Hoffe ich mal nicht, ich gehe seit dem letzten paar Monaten fast nur noch zu Aldi und bin sehr zufrieden (nicht nur vom Preis) Qualität stimmt im Moment jedenfalls).
      19 22 Melden
    • atomschlaf 06.01.2017 14:33
      Highlight @R&B: Bloss dass sich Aldi (und Lidl) in der Schweiz genau in die entgengesetzte Richtung entwickelt haben, weil der grosse Teil der Schweizer Kundschaft eine gewisse Qualität will und nicht billig um jeden Preis.
      39 2 Melden
    • Cityslicker 06.01.2017 18:44
      Highlight Sie richten sich je Markt konsequent nach den Kundenbedürfnissen aus - was soll daran falsch sein?
      14 3 Melden
    • R&B 06.01.2017 19:58
      Highlight @atomschlaf: Das war in Frankreich zu Beginn auch so
      9 4 Melden
    • lichtler 08.01.2017 10:25
      Highlight Ich kann Ihnen sagen, dass der Aldi in Deutschland längst nicht so verrufen ist wie in der Schweiz. Außerdem bildet Aldi in Deutschland viele Lehrlinge aus und hat da einen guten Ruf.
      2 3 Melden
    • R&B 08.01.2017 12:34
      Highlight @lichtler: Meine eigene Erfahrung sowie aus erster Hand ist eine andere. Schlechte Qualität und schlechte Arbeitsbedingungen.
      4 2 Melden
    • lichtler 09.01.2017 19:16
      Highlight Da sagt meine erste Hand etwas anderes...
      1 0 Melden
    • R&B 09.01.2017 23:20
      Highlight @lichtler: wenn erste Hände sprechen könnten 😂😂😂
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  • Baba 06.01.2017 12:35
    Highlight Die 'Ladenkette', die Self-Checkout damals schon versucht hatte, war meines Wissens die Migros. Genauso wie ebenfalls die Migros in den 70ern schon Barcodes für Scanning ausprobiert hat.
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  • Nguruh 06.01.2017 12:09
    Highlight Fernseher sind heute nicht wirklich einfacher zum transportieren, da oftmals doch deutlich grössere Geräte gewünscht werden :)
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  • Donald 06.01.2017 12:01
    Highlight Scheint als gab es 1966 auch schon Plastikkörbli... und heute gibt es ja auch noch Metallkörbe...
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19 Bilder, die beweisen, dass Mexiko das hässlichste Land der Welt ist

Mexiko sei schön, habe ich gedacht. Dann habe ich ein bisschen recherchiert.

Kennt ihr das, wenn ihr eine wundervoll konkrete Vorstellung eines Landes habt, die Ferien schon fast gebucht sind – und ihr dann auf den bitteren Boden der Realität geholt werdet? Genau das ist mir bei Mexiko passiert. An Pyramiden, Strände, Tequila habe ich gedacht. Und dann das.

Gleich geht's weiter mit Mexikos Hässlichkeit, vorher ein kurzer Hinweis:

Uzwil, ich komme!​

(lae/rhy)

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