Schweiz

Strafanzeige wegen Rechtsrock-Konzert in Unterwasser eingereicht

Publiziert: 18.10.16, 11:15 Aktualisiert: 18.10.16, 11:51

Die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus (GRA) hat Strafanzeige gegen die Veranstalter und die Bands des Rechtsrock-Konzerts in Unterwasser SG vom vergangenen Samstag eingereicht. Der Vorwurf: Verletzung der Rassismus-Strafnorm.

Die Strafanzeige sei bei der St. Galler Staatsanwaltschaft eingereicht worden, teilte die Stiftung GRA am Dienstag mit. Sie richtet sich gegen die Schweizer Band «Amok», die deutschen Gruppen «Stahlgewitter», «Confident of Victory», «Excess» und «Frontalkraft», die in Unterwasser auftraten, sowie gegen die Konzertveranstalter.

Am Konzert im Toggenburg hatten rund 5000 Besucher teilgenommen, viele von ihnen aus Deutschland und anderen europäischen Ländern. Es soll sich um einen der grössten Neonazi-Events gehandelt haben, die jemals in der Schweiz stattgefunden haben.

Die Gemeinde, die den Anlass bewilligt hatte, und die Polizei wurden vom Grossaufmarsch überrumpelt. Die St. Galler Kantonspolizei hatte zwar seit längerem Hinweise auf ein Rechtsrock-Konzert im Bodenseeraum, kannte aber den Ort der Veranstaltung nicht. Die Konzertbesucher wurden vom Treffpunkt Ulm kurzfristig nach Unterwasser weitergeleitet. (leo/sda)

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User-Review:
naja, mir - 16.4.2016
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  • Sapere Aude 18.10.2016 19:06
    Highlight Erschreckend finde ich, dass die Behörden rein gar nichts unternommen haben, den Anlass sogar noch loben und dabei einige entscheidende Punkte herunterspielen:
    - Verstösse gegen die Rassismustraffnorm wollte oder konnte man nicht feststellen.
    - Die Bewilligung für den Anlass war für 600 gegeben, nicht das 10-fache.
    - Feuerpolizeilich wären in der Halle 2000 erlaubt gewesen.
    Fazit, Gesetze wurden gebrochen, Bewilligigungen und Vorschriften verletzt und das einzige was der Polizei in den Sinn kommt ist von einen friedlichen und gesitteten Anlass zu sprechen...
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    • D00A 20.10.2016 11:37
      Highlight An der Stelle wäre aber auch noch zu erwähnen gewesen, dass
      - zwei der Glatzköpfe ihre Mamma am Muttertag angerufen haben,
      - 16 Teilnehmer des Konzerts innerhalb der letzten 5 Jahre das Rauchen aufgegeben haben (ok zumindest versucht)
      - einer sich tatsächlich das Komasaufen abgewöhnte (ein grosses Bravo hier von meiner Seite!),
      - 3 wissen wie man eine Toilette korrekt benutzt,
      - und ein Grossteil der Anwesenden sich inzwischen sogar selbstständig und ohne Hilfe die Springerstiefel schnüren kann (ihr seid grossartig Jungs!)

      Ich finde das hätte seitens Polizei auch erwähnt werden müssen!
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    • Rim 20.10.2016 12:55
      Highlight Sapere A. : Die Kapo hat inzwischen offengelegt, weshalb sie weder gefilmt noch "eingegriffen". Sie wollte Tote vermeiden. Kann man nachvollziehen, wenn man sich vorstellt: 5000 solcher Expemplare..

      https://vimeo.com/187993617
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  • Rim 18.10.2016 17:36
    Highlight Für alle, welche die "Disziplin"loben: ist ja nichts Böses geschehen, die haben am Schluss noch ihren Abfall aufgelesen..(Tja. Nazivolch war immer diszipliniert. Sie taten, was man von ihnen verlangte. Sauber, diszipliniert und folgsam. Arme rauf strecken, gröhlen, grüssen, Stechschritt. Juden vergasen. Alles diszipliniert, sauber. Die Basis der Neonazis (Konzertbesucher) sind solche Schafe. Genährt mit Ideologie (Musik) funktionieren sie wie Maschinen. Z.b so:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/rechtsextremismus-zahl-der-versuchten-toetungsdelikte-durch-neonazis-steigt-stark/14703844.html
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  • NP6030 18.10.2016 16:48
    Highlight Jeder Schweizer sollte Anti-Faschist sein. Jeder! Wir sind ein Vielvölkerstaat. Wir sind eine Willensnation. Unus pro omnibus, omnes pro uno.
    Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,in keiner Not uns trennen und Gefahr.
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    • Rim 18.10.2016 17:53
      Highlight Fast korrekt NP6030: Jeder echte, wahre SchweizerIn ist AntifaschistIn. Das haben wir in den Genen, seit jeher. Wer sich den Faschos anbiedert (auf welche Weise auch immer) ist und wird nie ein echter SchweizerIn sein. Das sind/waren immer bloss "Halbseidene". Möchtegerns. Ganz egal, mit wievielen Schweizerfähnchen sie ihr Haus drapieren;-) Die echten kennen und (er)kennen sich immer. Ganz ohne Flaggen..
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  • Gelegentlicher Kommentar 18.10.2016 16:19
    Highlight Ja, die Linksextremen benehmen sich daneben. Wir wissen's alle und finden's doof.

    Wer aber die Saubannerzüge mit Menschen vergleicht, die den Holocaust feiern, der sollte mal ein Geschichtsbuch zur hand nehmen.

    Oder einfach zugeben, dass er diesen traurigen Event für politische Propaganda missbraucht.
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  • TheMan 18.10.2016 15:06
    Highlight Versteh ich das Richtig? Wen die Linken nach einem Konzert eine Saubannerzug machen, Sachen Zerstören, passiert nichts. Anzeige geht zwar ein, aber irgendwan verschwindet die. Wen Rechte Friedlich Feiern, ohne Krawall usw, Anzeige usw. Unser Rechtssystem ist doch irgendwie Schwach oder zu Links.
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    • stef2014 18.10.2016 15:22
      Highlight TheMan, du bist gefühlt der 300ste, der mit diesem Argument kommt. Nochmals: Wenn Linke etwas zerstören, dann werden die Massnahmen eingeleitet, die von Gesetzes wegen möglich sind.

      Wenn die Rechten gegen das Gesetz verstossen ebenso. Ob das im vorliegenden Fall möglich ist, wird sich zeigen.

      Ergo, das Gesetz gilt für beide, weshalb wir endlich mit dieser leidigen Links/Rechts-Diskussion aufhören sollten. Die Verbrechen der Linken machen die Verbrechen der Rechten nicht ungeschehen und umgekehrt.
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    • piewpiew 18.10.2016 15:26
      Highlight Eigentlich sollte es noch einen Unterschied geben zwischen Rechts und Neonazis?
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    • Walter Sahli 18.10.2016 15:28
      Highlight Es waren nicht "Rechte", die da gefeiert haben, sondern Nazis! Und selbst wenn Nazis ihren Abfall auflesen (was sie von "Untermenschen" machen lassen, wenn sie das Sagen haben) und einen Parkdienst organisieren, macht sie das nicht zu anständigen Burschen. Lies vielleicht wieder mal ein Geschichtsbuch (hilft auch bei der Orthographie)!
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    • Sapere Aude 18.10.2016 15:44
      Highlight Perverse Verdrehung der Tatsachen. Wenn 100 Linksautonomen Party machen oder Demonstrieren, kommt die Polizei mit der doppelten Anzahl und sackt die ganze Truppe ein. Bei 6k Faschos schickt man eine Streife und das einzige was kontrolliert wird ob die draussen schön aufräumen. Die Gewalt, zum Glück dieses mal nur in verbaler Form, nimmt man nicht wahr, weil es ja so laut ist in der Halle. Jegliche Gewalt ist zu verurteilen, nur scheinen die Behörden auf den rechten Auge blind zu sein. Wie sonst können tausende ausländische Extremisten ungehindert die Grenzen überqueren?
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    • Rim 18.10.2016 15:52
      Highlight Um die Zeit mit etwas Sinnvollem zu ueberbrücken, bis Euch dann klar wird (uns ist es schon, wir kennen die Texte eurer Hymnen..;-) könnte Ihr ja auch mal was anderes lesen, The Man? Hmm.
      "Zufälligerweise" am 15. Oktober vor 75 Jahren begann...

      https://www.jungewelt.de/2016/10-18/001.php
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    • Gelegentlicher Kommentar 18.10.2016 16:04
      Highlight TheMan, ich finde die Linksextremen auch nicht gut, sie sind mir wortwörtlich zu extrem.

      Bei Neonazis kommt es aber überhaupt nicht darauf an, wie man politisch ausgerichtet ist. Zur rechtsextremen Meinung kommt bei ihnen die Verherrlichung/Verleumdung des Holocaust hinzu.
      Das hat man zu verurteilen, egal, ob man rechts ist oder links.
      Deshalb hängt mir der ewige Vergleich zu Linksextremen langsam zum Hals heraus. Auch wenn die Linksextremen doof sind, es ist nicht das selbe.
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    • Phipsli 18.10.2016 16:13
      Highlight @TheMan, nein du verstehst es scheinbar nicht richtig. Nazis verherrlichen Hitler seine Vergasungen usw. wenn solche Veranstaltungen einfach toleriert werden, toleriert man auch eine solche Gesinnung, willst du das..??
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    • R&B 18.10.2016 16:20
      Highlight @TheMan: mimimi.... aber die anderen... mimimi...
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    • TheMan 18.10.2016 18:03
      Highlight @Phipsli. Sollen Sie doch. Heisst es nicht: Leben und Leben lassen? Klar finde ich es nicht Gut, das diese Gruppierung den Dölfli Vergöttern. Wen man dies aber Verbieten würde, würden diese Leute dies einfach im Geheimen tun. Lieber weiss man davon. Unterdrücken oder Hass gegen Neonazis oder Linksextremen ist und bleibt Kontraproduktiv. Das gibt diesen Leuten nur noch mehr Recht. Eher ist eine Diskussion angebracht. Und sie halt Feiern lassen. Sonst Feiern diese Leute im Geheimen und lassen danach die Sau raus.
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    • Hirnwinde 18.10.2016 19:45
      Highlight @Phipsli: Eine Gesinnung nicht zu tolerieren oder sogar verbieten zu wollen, ist die Bankrotterklärung der Demokratie. Darin steckt der Keim des Totalitären!
      Ich gebe The Man recht. Der einzige Umgang mit extremen Gesinnungen ist die Auseinandersetzung mit den Vertretern dieser Gesinnungen durch reden, widerlegen überzeugen, und zwar allein kraft der Worte. Jeder andere Umgang mit extremen Gesinnungen entfernt uns von der freien Demokratie.
      2 4 Melden
    • Fabio74 18.10.2016 21:37
      Highlight LEben und leben lassen bei Typen, die Massenmord und Gewalt verherrlichen?
      Nie. Kein Fussbreit dem Faschismus
      Deine Relativierung mit Idioten die Sachschäden begehen sind unterste Schublade.
      7 3 Melden
    • Walter Sahli 18.10.2016 22:53
      Highlight Hirnwinde, es findet aber keine Auseinandersetzung mit den Vertretern dieser Gesinnungen durch reden, widerlegen und überzeugen statt! Man lässt sie gewähren, sich selber feiern und hemmungslos Nachwuchs anwerben. Seit Chamberlain wissen wir, dass Appeasement-Politik bei Nazis nicht funktioniert.
      5 0 Melden
    • TheMan 18.10.2016 23:05
      Highlight Fabio als wären Linke Grosse Politiker besser. Da gibts einige, die wir Locker als Massenmörder hinstellen könnten.
      2 4 Melden
    • TheMan 18.10.2016 23:12
      Highlight Walter Sahli, wie die Linken diskutieren sieht man hier ja. Das sind Nazis usw. Mit denen kann keiner Diskutieren. Schon nur die Einstellung, gleich am Anfang mit Nazi usw zu kommen ist falsch. Den so sind Sie Nazis aber keine Menschen. Somit haben wir das Schwarzweiss Denken, bei den Linken, welche die Linken immer Anprangern. Ich hatte ein Koleg in dieser Szene. Glaube mir, mit Reden und Ihn als Mensch beachten, hat seine Stimmung geändert. Schwarz Weiss denken gibts nicht nur auf der Rechten Seite. Leider zu Oft oder sogar mehr bei den Linken.
      2 0 Melden
    • Walter Sahli 19.10.2016 00:01
      Highlight TheMan, kein Verbrechen eines Politikers macht ein Verbrechen eines anderen Politikers wieder gut. Und Du kannst es drehen und wenden wie Du willst, Nazis waren, sind und bleiben A-löcher, die Massenmord und Menschenverachtung verherrlichen! Da gibt's kein Aber und kein Gesundbeten!
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    • Hirnwinde 19.10.2016 00:58
      Highlight @Walter: Die Amerikaner rechtfertigen ihre Massenmorde per Drohnen und ihre Kriegsverbrechen in Nagasaki und Hiroshima, die Kommunisten ihre Massendeportationen und Gulags, die Islamisten ihre Massaker in Frankreich, Syrien, Irak und den USA. Die Schweiz hat am Sklavenhandel und der Judenverfolgung mitverdient.
      Es gibt keine politische Gesinnung, die Krieg und Greueltaten nicht mit einschliessen kann. Immer kann jede staatliche Willkür mit der nationalen Sicherheit gerechtfertigt werden.
      Kommen Sie von Ihrem hohen Ross herunter. Jede Nation, Religon und Ideologie hat Dreck am Stecken.
      2 3 Melden
    • Phipsli 19.10.2016 08:55
      Highlight @TheMan/Hirnwinde "Vor 75 Jahren, am 15. Oktober 1941, begann die deutsche Regierung mit der massenhaften und systematischen Deportation der Juden aus dem »Altreich«" siehe Link von Rim. Du kommst mit Leben und Leben lassen... hast du auch schon mal überlegt dass die Einstellung von Nazis genau das Gegenteil ist von Leben und Leben lassen...?
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    • TheMan 19.10.2016 09:06
      Highlight Walter Sahli, einen Nazi als A..... Hinzustellen, lösst keine Probleme. Sie verschärft die Probleme nur. Es zeigt auch einen Schlechten Karakter, wen man Jemand ohne Ihn zu kennen als A..... beschimpft. Dieses Schwarz Weiss denken von Links geht mir auf den Sack. Wie gesagt Reden ohne jemand als Nazi oder A... zu bezeichnen Hilft. Ihn als Normelr Mensch ansehen, seine Meinung so stehen lassen, das Nützt. Mit der Zeit, hinterfragen die Sich dan selber.
      1 2 Melden
    • TheMan 19.10.2016 10:24
      Highlight Phipsli, wie gesagt, Linke Bekannte Figuren unserer Zeitrechnung, waren zum Teil einen Dreck besser. Übrigens einem Neonazi zuhören, heisst nicht ihm Glauben. Doch die meisten sind nur Mitläufer, da Ihnen niemand zuhört. Oder nur die Neonazi ein gefühl von "Familie" geben und zuhören. Darum sag ich Ja Reden und Zuhören. Sie müssen dan Beweisen wie "Gut" ihr Dölfli ist. Und dan werden Sie sich hinterfragen, was Stimmt und was nicht.
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  • Libertas 18.10.2016 14:56
    Highlight Dann viel Spass beim Beweisen der Verletzung der Rassismus Strafnorm auf dieser Veranstaltung. Ein Schuss ins Leere diese Anzeige.
    15 62 Melden
    • Rim 18.10.2016 15:12
      Highlight Aber sicher Libertas, wenn Sie das sagen. ;-)
      56 4 Melden
    • Fabio74 18.10.2016 15:14
      Highlight Wenigstens macht einer was.
      34 4 Melden
    • Sapere Aude 18.10.2016 16:16
      Highlight Muss man nur die Liedtexte der teilnehmenden Bands googeln.
      5 1 Melden
    • R&B 18.10.2016 16:18
      Highlight ja ja unser Libertas 😂😂😂
      6 0 Melden
    • Hirnwinde 18.10.2016 19:52
      Highlight Libertas könnte durchaus recht behalten. Dass die Bands widerrechtliche Zeilen vorgetragen haben muss erst noch bewiesen werden.
      Die Veranstaltung wurde offensichtlich sehr umsichtig geplant und der Veranstaltungsort dabei solange als nötig geheim gehalten. Ich gehe deshalb davon aus, dass die Bands instruiert worden waren ihre einschlägigen Texte gesetzeskonform vorzutragen, quasi in codierter Form.
      Gegen codierte Liedtexte ist das Gesetz machtlos.
      4 3 Melden
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  • Yallix 18.10.2016 14:19
    Highlight (1/2) "Legal ist, solange nichts passiert"?
    Wer dieser Auffassung ist, sollte sich dringend einmal Gedanken zu den Zusammenhängen zwischen Ideen, Motivationen und Handlungen machen.
    Literaturtipp:
    - Heinz Heckhausens "Motivation und Handeln"
    - Internet: Heckhausens "Rubikonmodell der Handlungsphasen"
    38 3 Melden
    • D00A 18.10.2016 14:31
      Highlight Herzlichen Dank für die Literaturtipps. Werde "Motivation und Handeln" in meine Amazonliste aufnehmen!
      10 1 Melden
    • R&B 18.10.2016 16:17
      Highlight Amazon = Unterstützung der Missachtung von Arbeitsgesetzen in Deutschland...
      2 4 Melden
    600
  • Yallix 18.10.2016 14:18
    Highlight
    (2/2) Die Auffassung, Meinungsfreiheit sei aufgrund - materieller - Wirkungslosigkeit grundsätzlich zu schützen, passt zwar perfekt in unsere Zeit, wo der Durchschnitt seine geistigen Fähigkeiten auf materielle Messbarkeit reduziert hat - aber zur Bewältigung des komplexen menschlichen Lebens und Strebens reicht dies trotzdem nicht aus.
    40 2 Melden
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  • stef2014 18.10.2016 13:42
    Highlight Das nächste "Rockkonzert" ist bereits für kommenden Samstag in Rapperswil SG geplant...

    Organisator: PNOS
    Line-Up: Flak

    47 3 Melden
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  • Hirnwinde 18.10.2016 13:32
    Highlight Da bin ich aber gespannt, welche Beweise ermittelt werden und welche vor dem Bundesgericht noch Bestand haben werden. Ich lehne den Nationalsozialismus ab, weil er erklärtermassen antidemokratisch ist. Aber dieser Veranstaltung die Verletzung der Rassismusstrafnorm zu unterstellen (von den Klägern war ganz bestimmt keiner selbst an den Konzerten) , ist für mich als freiheitlichen, aufgeklärten Demokraten in etwa so, als ob einer Gruppe halt machender Campingfahrer Diebstahl vorgeworfen würde, weil sie ja schliesslich Zigeuner sind.
    Vorurteile sind nie o.k. Auch nicht gegen Nazis.
    34 107 Melden
    • stef2014 18.10.2016 13:38
      Highlight Vorurteile? Seriously???
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    • Nevermind 18.10.2016 13:48
      Highlight Arme missverstandene Glatzköppe.
      Die wollten sich nur gesittet über Haarwuchsmittel unterhalten und dabei lustige Lieder über den Frieden zwischen den Menschen hören.
      92 9 Melden
    • Saraina 18.10.2016 13:48
      Highlight Die Polizei hat es vermieden, an dem Konzert aufzutauchen und es zwecks Beweissicherung aufzunehmen, weil sie eine Eskalation, zu Deutsch: Gewalt gegen ihre Beamten! fürchtete. Vorurteile gegen Nazis? Ist das ein Witz? Da braucht es keine Vorurteile, spätestens beim Hitlergruss ist klar, was die Gesinnung ist, und diese Gesinnung ist strafbar, Gottseidank.
      89 14 Melden
    • INVKR 18.10.2016 13:55
      Highlight Eigentümlicher Vergleich mit den Zigeunern. In die entsprechenden Volksgruppen wird man hinein geboren. An seiner Herkunft kann keiner was ändern, rechtsextrem zu sein oder nicht sucht sich hingegen jeder selber aus.
      72 5 Melden
    • Fabio74 18.10.2016 14:01
      Highlight Man hat keine Vorurteile wenn man Dinge beim Namen nennt. Wer zu gewaltverrlichender Musik Party macht, wo zu Mord aufgerufen wird. Wo Hitlers Bande verehrt wird, der ist ein Nazi
      71 7 Melden
    • Bijouxly 18.10.2016 14:19
      Highlight @saraina: sorry aber das ist ja echt ein witz. Schau dir mal an, wie die polizei und die beamten in ZH zugerichtet werden, wenn die Linken unterwegs sind und die Geschäfte kurz und klein schlagen!!
      10 42 Melden
    • D00A 18.10.2016 14:20
      Highlight "Vorurteile sind nie o.k. Auch nicht gegen Nazis"

      Wir reden hier auch nicht von Vorurteilen, sondern vom standesüblichen und selbsterklärten Verhalten dieser Gruppierung gegenüber der Gesellschaft.
      35 3 Melden
    • Sapere Aude 18.10.2016 14:36
      Highlight Muss man sich nur die Liedtexte anhören:
      33 0 Melden
    • Dinolino 18.10.2016 14:48
      Highlight @Hirnwinde
      Die Generation welche diese Gräueltaten erlitt/erlebte/verübte stirbt bald aus. Es ist an uns die Geschichte nicht zu vergessen, und auf keinen Fall diese Strömung zu verharmlosen - mit dem vermerk es sei ja nichts passiert. Mir läufts echt kalt den Rücken runter was gerade "relativiert" wird. Und hört auf mit "aber die linken" - da wird scheisse mit scheisse verglichen.
      50 1 Melden
    • falco 18.10.2016 16:29
      Highlight "Vorurteile sind nie o.k. Auch nicht gegen Nazis".

      Vorurteile sind nie o.k. Auch nicht gegen tickende Zeitbomben.

      Und, Hirnwinde, wie kommt das bei dir an?

      Ziemlich krank, was du hier von dir gibst.
      8 1 Melden
    • Hirnwinde 18.10.2016 18:09
      Highlight Wir leben in einer freien Demokratie. Da darf keine Gesinnung verboten sein.
      Denn wer würde sonst garantieren, das nicht Eure Gesinnung verboten wird?
      Es ist keine Demokratie, wenn nicht die Gefahr besteht, dass sie sich selbst abschafft.
      Die Gesetze und Grundrechte (hier: Versammlungsfreiheit) gelten für alle Bürger gleichermassen. Besonders auch für jene die diese verachten.
      Denkt darüber nach!
      0 6 Melden
    • Saraina 18.10.2016 20:00
      Highlight es ist einfach, Hirnwinde: Gesinnungen, die anderen Menschen die Existenzberechtigung absprechen, gehören verboten. Versammlungen von Anhängern, die solchen Ideologien huldigen, gehören untersagt. Anhänger solcher Ideologien gehören geächtet. Mit Meinungsfreiheit hat nichts zu tun. Jeder Mensch sollte sich in unserer Gesellschaft angstfrei bewegen können, das ist eines seiner Grundrechte. Denk doch auch mal darüber nach.
      9 0 Melden
    • Fabio74 18.10.2016 21:38
      Highlight doch Verherrlichung von Gewalt und Mord ist zu verbieten.
      3 0 Melden
    • Hirnwinde 19.10.2016 01:10
      Highlight @Fabio: wenn die Verherrlichung von Gewalt und Mord verboten gehört, dann müssten die meisten Spielfile und Bücher verboten werden, insbesondere die heiligen Bücher und auch praktisch jedes Geschichtsbuch. Über Terroranschläge und andere Verbrechen dürfte man nicht mehr berichten. Polizei und Armee müssten abgeschafft werden, den sie setzen Gewalt täglich ein, was eine Form der Verherrlichung ist.
      Gewalt kann man nicht verbieten.
      Man muss sie an den Staat delegieren und in geordnete Bahnen lenken.
      Und dann muss man hoffen, dass die an den Staat übertragene Gewalt nicht missbraucht wird.
      0 4 Melden
    • falco 19.10.2016 07:37
      Highlight Hirnrinde: Findest du denn den Gonozid an Menschen ok, nur weil es ihn gibt? Wenn ja, dann darf man ihn verherrlichen?
      1 0 Melden
    • Hirnwinde 19.10.2016 09:15
      Highlight @falco: Bei staatlich ausgeübter Gewalt ist es immer so, dass die Siegermacht die eigenen Gewalttaten als Heldentaten rechtfertigt und verherrlicht und die Gewalttaten der Besiegten als Verbrechen verurteilt und verdammt.
      Das Wort Genozid ist Ausdruck dieses Machtverhältnisses.
      Darum gelten Buchenwald und Treblinka als Teil eines Genozids, hingegen Hiroshima und Nagasaki nicht. Das obwohl in allen diesen Fällen mit voller Absicht Aberzehntausende von harmlosen Zivilisten getötet wurden.

      Der Sieger diktiert die Geschichtsbücher.
      0 3 Melden
    • Saraina 19.10.2016 09:37
      Highlight Die Definition von Genozid beinhaltet, dass ein Volk vernichtet werden soll. Die USA wollten Japans Widerstand brechen, nicht aber die Japaner als Gesamtheit töten. Die Nazi hingegen wollten Juden, Zigeuner, Homosexuelle und Behinderte generell als "unwertes Leben" vernichten. Die Vernichtung von Millionen von Juden geschah nicht aus strategischen Gründen im Rahmen eines Krieges, es wurden ja auch eigene, deutsche Juden als Menschen zweiter Klasse enteignet und vernichtet. Du verdrehst Begriffe, um Nazis zu verharmlosen.
      5 0 Melden
    • stef2014 19.10.2016 10:02
      Highlight Hirnwinde, Genozid ist eine Wortkonstellation, die sich sinngemäss aus "Rasse" und "morden" zusammensetzt. Also die gezielte Auslöschung eines bestimmten Volkes. Hiroshima war, trotz aller Tragik und Unentschuldbarkeit, keine Aktion gegen die japanische Ethnie, sondern gegen einen, im Prinzip austauschbaren, Kriegsfeind.

      Du hast insofern Recht, dass ein Genozid Ausdruck von Machtverhältnissen sein kann. Jedoch nicht wie von dir impliziert aufgrund einer militärischen Überlegenheit, sondern aufgrund einer selbst angeeigneten ethnischen "Überlegenheit".
      2 0 Melden
    • falco 19.10.2016 10:05
      Highlight Hirnwinde: Es sei dir unbenommen, Hiroshima als Genozid zu bezeichnen. Doch niemand verherrlicht diesen, aber der Genozid des 3. Reiches wird von den Neo-Nazis verherrlicht. Das ist der Unterschied. Im übrigen haben die Deutschen nicht nur den Krieg angefangen, sie haben durch Bombenabwürfe ebenfalls hunderttausende Menschen getötet. Wenn es einen vergleichbaren, ebenfalls bewiesenen Genozid gab, dann war es der Völkermord in Ruanda an den Tutsi. Zudem wird ein Unrecht nicht besser, wenn man es mit einem anderen Unrecht vergleicht.
      3 0 Melden
    • Hirnwinde 19.10.2016 10:13
      Highlight @Saraina: Ich verharmlose nichts.
      Nach Ihrer Auffassung war Nagasaki nicht so schlimm, wie Buchenwald, weil die Absicht dahinter weniger verwerflich, oder gar gerechtfertigt war.
      Dass in beiden Fällen unschuldige Menschen mit gnadenlosem Kalkül kaltblütig getötet wurden und das unermessliches Leid, das diesen hilflosen Menschen und allen die sie liebten zugefügt wurde, das blenden Sie einfach aus. Damit beweisen Sie wie gut die Gerechtigkeit des Siegers in unsere Köpfe gepflanzt wird.
      Sie verharmlosen die Greueltaten der USA, die nicht minder menschenverachtend waren, als jene der Nazis!
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    • stef2014 19.10.2016 11:29
      Highlight Hirnwinde, du interpretierst da Sachen rein scheint es mir. Das Leid dieser Menschen ist unbestritten und es ist überflüssig darüber zu diskutieren, was nun schlimmer ist. Ich sehe da keine Verharmlosung.

      Aber hinter einem Genozid stecken andere Motivationen als hinter einem kriegerischen Akt durch z.B. Bomben. Beides ist übel, aber ein Genozid zielt darauf ab, eine bestimmte Ethnie/Rasse/Volk auszulöschen, weshalb man auch von ethnischer Säuberung spricht. Das ist der Unterschied.
      4 0 Melden
    • Dinolino 19.10.2016 12:08
      Highlight ...."Vorurteile sind nie o.k. Auch nicht gegen Nazis"
      Hey Hirni, les mal ein Geschichtsbuch, damit werden Deine "Vorurteile" zu Fakten.
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    • Saraina 19.10.2016 14:37
      Highlight Hirnwinde, ich habe nirgens! geschrieben, dass der Abwurf von Atombomben weniger verwerflich war, als die geplante Vernichtung der Juden. Du verdrehst am laufenden Band Begriffe und stellst nachprüfbar falsche Behauptungen auf. Es geht immer noch darum, ob Nazis Menschen mit einer Geisteshaltung sind, die man im Rahmen der Meinungsfreiheit akzeptieren müsse. Die Antwort ist nein. Dann ging es darum, ob der Abwurf von Atombomben über Hiroshima und Nagasaki der Definition von Genozid entspricht. Die Antwort ist nein. Alles andere ist deine Vernebelungstaktik.
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    • Hirnwinde 19.10.2016 17:19
      Highlight @Saraina: Eine Antwort an Dich kam nicht durch. Versuche es nochmals.
      Im Rahmen der Meinungsfreiheit muss jede Meinung Platz haben.
      Es ist das Merkmal von totalitären Gesellschaften, das gewisse Meinungen nicht Platz haben. Wer die Demokratie erhalten will, darf die Meinungsfreiheit und die Versammlungsfreiheit nicht ein Iota einschränken!
      Ich als aufgeklärter Demokrat verlange, dass man extreme politische Ideen zulässt, aushält und ihnen widerspricht. Man kann ihnen aber nicht widersprechen und sie nicht überzeugen, wenn man Sie zum Schweigen bringt. Besser sie reden, statt schiessen.
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    • Hirnwinde 19.10.2016 17:50
      Highlight Wie man die Auslöschung ganzer Stadtbevölkerungen nicht als Völkermord anerkennen kann, werde ich nie begreifen.
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    • Hirnwinde 19.10.2016 17:54
      Highlight @Dinolino: Nach Ihrer Logik müssen alle Zigeuner Diebe sein, weil irgendeiner ihrer Grossväter andere Menschen bestahl.
      Sie reproduzieren hier ein Vorurteil und sind nich stolz darauf. Pfui!
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    • Nevermind 19.10.2016 19:51
      Highlight Hirnwinde du versuchst gerade die Verbrechen des Holocaust zu relativieren. Falls absichtlich, mein Beileid. Falls nicht, auch mein Beileid.
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    • Hirnwinde 20.10.2016 01:50
      Highlight @Nevermind: relativieren heisst in Beziehung setzen, vergleichen, parallelen ziehen.
      Selbstverständlich muss man den Holocaust mit anderen Greuel vergleichen, sonst kann man nicht erkennen, dass er ein besonders schlimmer Greuel war. Hitler war der Drittgrösste Massenmörder nach Mao und Stalin. Das ist extrem. Wer etwas bewerten will, muss es vergleichen.
      Hiroshima ist ein Genozid, weil eine ganze Stadtbevölkerung kaltblütig für politische Ziele ausgelöscht wurde. Dasselbe Motiv des taktischen Supermassemordens hatte der Holocaust.
      Notiz: relativieren ist nicht Synonym von bagatellisieren.
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    • Saraina 20.10.2016 07:37
      Highlight Der Holocaust war nicht taktisch, sondern ideologisch begründet. Die getöteten Juden standen nicht den Expansionsgelüsten der Nazis im Weg, sie galten als "Volksschädlinge". Der Holocaust war ein Versuch ein ganzes Volk, nicht eine Stadt! auszulöschen. Zudem: wie vertragen sich die Bücherverbrennungen der Nazis und das Verbot "entarteter Kunst" mit deinen Rufen nach Meinungsfreiheit, die es zu wahren gebe? Fakt ist, der Nationalsozialismus ist das Ende der Meinungsfreiheit, wie jede totalitäre Ideologie. Wieso also müsste man eine solche Ideologie tolerieren?
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    • Hirnwinde 20.10.2016 09:37
      Highlight @Saraina: Es ist unerheblich, ob Menschen aus ideol. oder taktischen Gründen abgeschlachtet werden. Beides ist genau gleich verwerflich, beides hat dieselbe Konsequenz: sehr viele Menschen wurden ermordet. Genozid ist nichts anderes als ein besonders grosser Massenmord. Das war bei Hiroshima und Nagasaki und vielen anderen Fällen ganz klar gegeben.
      Man muss jede Ideologie tolerieren, weil deren Verbot der Anfang vom Ende der Meinungsfreiheit und damit das Ende einer freien, demokratischen Gesellschaft ist. Wenn man Nazis verbieten kann, dann auch Kommunisten, Sozislisten, SP, Grüne, etc.
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    • Hirnwinde 20.10.2016 09:44
      Highlight @Saraina: Nachtrag:
      Eine Ideologie zu tolerieren, heisst selbstredend nicht, die mit dieser Ideologie begründeten Straftaten zu tolerieren. Reden und handeln muss man klar unterscheiden.
      Jeder Islamist darf z. B. meinen und öffentlich sagen, dass die Ehefrau verprügelt werden soll, um sie gefügig zu machen. Aber wenn er es tut, hier in der CH, dann muss er sich dafür vor Gericht verantworten und die volle Härte der Justiz zu spüren kriegen.
      Das Gleiche gilt für einen Neonazi, der einen Brandsatz auf ein Flüchtlingsheim wirft. Der muss dafür hart bestraft werden.
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    • D00A 20.10.2016 11:27
      Highlight Bitte nicht mehr auf den Troll antworten. Hier geht's nur noch um plumpe Rechthaberei. Adelt den doch nicht mit eurer Aufmerksamkeit.
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    • Dinolino 20.10.2016 11:57
      Highlight  
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    • Hirnwinde 20.10.2016 12:34
      Highlight @D00A: Danke, dass Sie Saraina entlarvt gaben!
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  • TwoFiveOne 18.10.2016 13:30
    Highlight Ich finde die Strafanzeige aus politischen Gründen gut, da sie den Druck erhöht. Rechtlich nötig ist sie jedoch nicht, da die KAPO St. Gallen bzw. die Staatsanwaltschaft St. Gallen ohnehin von Amtes wegen ermitteln muss. Rassendiskriminierung ist ein Offizialdelikt.
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  • Ignorans 18.10.2016 13:01
    Highlight Peinlich...
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    • solani 18.10.2016 13:28
      Highlight was?
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    • Sapere Aude 18.10.2016 14:39
      Highlight Das einzige peinliche ist, wie Rechtsbürgerliche diesen Anlass immer noch versuchen herunterzuspielen oder einfach schweigen. Muslime hätten sich aber nach jedem Anschlag zu entschuldigen und Linke nach jedem Saubannerzug des Schwarzen Blocks.
      47 6 Melden
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  • Nordmann 18.10.2016 12:35
    Highlight Ich unterstütze weder Links- noch Rechtsextremismus.
    Aber diese Strafanzeige bringt außer ein wenige Publicity für die GRA nichts.

    Für Leute, die es interessiert: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19370083/index.html#a261bis
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  • Dinolino 18.10.2016 12:29
    Highlight Verklagt auch jene dies bewilligt haben. Verletzung der Sorgfaltspflicht.
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    • exeswiss 18.10.2016 13:45
      Highlight warum? dann könnte man gar keine konzerte/festivals/openairs in der schweiz organisieren, weil keine behörde das risiko eingehen will opfer soeiner irreführung zu werden. was das meme zu deinem kommentar beitragen soll, ist mir schleierhaft.
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    • Dinolino 18.10.2016 14:38
      Highlight Weils einfach durch gewunken wurde. Jetzt aus allen Wolken fallen, ist einfach nur heuchlerisch. Solchen Bänds darf man KEINE Bühne bieten. Vorhin noch die neue Meldung das nochmals Nazis sich abfeiern dürfen - ich kann nicht soviel essen wie ich kotzen könnte. Rassismus lässt sich nicht relativieren. Rassismus muss man bekämpfen. Darum ist es auch sinnvoll, wenn man die Instanz kritisch durchleuchtet, welche es guthiess - mit oder ohne Täuschung dieser grausam ignoranten Menschen!!
      17 1 Melden
    • Dinolino 18.10.2016 14:42
      Highlight @exeswiss, warum wohl? weil 99.9% aller Veranstaltung zum Glück keine menschen verachtende Ideologie frönen.
      14 0 Melden
    • exeswiss 19.10.2016 09:14
      Highlight Der organisator hat die nazi bands gar nicht angekündigt. Wie kommst du darauf das die behörden das einfach durchgewunken hat?
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    • Dinolino 19.10.2016 11:09
      Highlight alright, jetzt sind wir wieder bei der Sorgfaltspflicht...
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  • pamayer 18.10.2016 12:12
    Highlight Gut so!
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  • Jay_Jay 18.10.2016 11:19
    Highlight Bravo wenigstens jmd der Mumm hat in der Schweiz
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    • Pokus 18.10.2016 12:58
      Highlight Das 88te Herzchen ist von mir 🙈
      62 7 Melden
    • deleted_200316475 18.10.2016 13:02
      Highlight Ja und sehr sinnvoll die Aktion und diese Strafnorm.

      Da denken sich die Nazis sicher : "Da uns die Stiftung für Rassismus verzeigt hat, lege ich nun meine Gesinnung ab."
      22 60 Melden
    • Datsyuk 18.10.2016 13:13
      Highlight Die Gesinnung legen sie wohl nicht ab. Es geht aber darum, dass diese Gesinnung nicht verbreitet werden soll.
      48 5 Melden
    • Pokus 18.10.2016 13:19
      Highlight Die Gedanken sind frei. Und das ist gut so. Aber eben nur die Gedanken. Und das soll sich nicht wieder ändern. Ich habe nicht so lust vergast zu werden.
      Klar lachen die sich ins Fäustchen, ab ihrem (dank arischen Genen?) "genialen" Täuschungsmanöver.
      Sollen jetzt alle schön ihre damit gemachten Einnahmen abdrücken damit sie die nicht in Psychopropaganda stecken.
      30 5 Melden
    • solani 18.10.2016 13:30
      Highlight @PLOmaha90 (Retarded Wizard): Ja genau du hast recht. Die Chancen darauf sind sicher besser, wenn man nichts unternimmt. :D
      24 5 Melden
    • deleted_200316475 18.10.2016 13:34
      Highlight Warum dürfen denn Religionsgemeinschaften ihre Gesinnung verbreiten? Im Wissen, dass diese noch viel mehr Blut an ihren Händen haben und seit gut 2000 Jahren ihre Macht missbrauchen und massenhaft Morde auf der ganzen Welt verteilt ausgeführt haben.

      Durch ein gesetzliches Verbot und den Aufschrei der in diesem Falle geschieht erhalten solche Gruppierungen mehr Zulauf als wenn es um den Anlass still geblieben wäre.

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    • Fabio74 18.10.2016 14:02
      Highlight @PLO weil die wenigen Religiösen ihre Bluttaten verherrlichen. Jene die es tun gehören ebenso verfolgt
      29 5 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 18.10.2016 15:58
      Highlight PLO, es geht darum, ein Zeichen zu setzen. Es geht darum, dass wir die Geschichte nicht vergessen.
      Neonazis sofort mit Religionen, wahrscheinlich sogar Weltreligionen zu vergleichen ist sehr plump. Der Prozentsatz von gewaltbereiten Neonazis wird sich wohl massiv vom Prozentsatz gewaltbereiten religiösen Menschen unterscheiden. Ausserdem heissen die meisten religiösen Menschen die blutige Geschichte der Religion nicht gut, Neonazis hingegen feiern die Nazis geradezu. Was für ein schlechter Vergleich
      7 1 Melden
    • deleted_200316475 18.10.2016 16:29
      Highlight Ich weiss zwar nicht warum mein Kommentar mal wieder nicht freigeschaltet wurde, aber ich versuchs nochmal auf eine etwas andere Art.

      Es ist wahr, dass eine erhebliche Mehrheit der heutigen Neonazis die Geschichte feiern und zelebrieren. Ganz einfach deshalb, weil nur noch der harte Kern existiert.

      Dieser harte Kern existiert auch in den Religionsgemeinschaften umgeben von vielen Liberalen.

      Diese Liberalen existierten aber auch zu Zeiten des Deutschen Reichs unter Nazis.

      Die Ideologien sind durchaus zu vergleichen komischerweise werden die Religionen immer schöngeredet.
      2 5 Melden
    • solani 18.10.2016 17:58
      Highlight @PLOmaha90 (Retarded Wizard):
      Ja.. man hätte ihn besser nicht aufschalten sollen.
      2 0 Melden
    • deleted_200316475 18.10.2016 18:34
      Highlight @ solani

      Ein Hoch auf die Zensur.
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