Schweiz

Muslimische Frau in einer islamischen Gemeinschaft in Zürich (Archivbild).  Bild: KEYSTONE

Der Islam hat bei uns keinen Platz – sagt eine deutliche Mehrheit der Schweizer

Publiziert: 06.11.16, 07:35 Aktualisiert: 06.11.16, 08:22

Die Forderung nach einer Anerkennung des Islam als offizielle Religion in der Schweiz findet derzeit laut einer Studie keine Mehrheit. Bloss 39 Prozent der Befragten würden einem solchen Vorschlag zustimmen. Mehrheiten seien nur bei Anhängern von Parteien links der Mitte zu finden, schreibt die «Sonntagszeitung». Sprich: Bei der GLP, SP und den Grünen. 

Auf die Frage, ob es richtig wäre, den Islam wie das Christentum oder das Judentum in der Schweiz offiziell als Religion anzuerkennen, antworteten 61 Prozent mit Nein oder eher Nein, wie aus der Tamedia-Umfrage hervorgeht, aus der die «SonntagsZeitung» und «Le Matin Dimanche» zitieren. 19 Prozent sagten Ja, 20 Prozent eher Ja.

Überhaupt findet eine grosse Mehrheit der Befragten (62 Prozent), dass der Islam in der Schweiz keinen Platz habe. 38 Prozent sehen das anders. Dass christliche Werte Teil der Schweizer Identität seien, glauben 80 Prozent, 20 Prozent beantworteten diese Frage mit Nein.

Bei der repräsentativen Teilnahme beteiligten sich 15'678 Personen. (sda/cma)

Nun fragen wir dich: 

Umfrage

Hat der Islam in der Schweiz Platz?

1'234 Votes zu:Hat der Islam in der Schweiz Platz?

  • 62%Ja.
  • 34%Nein.
  • 4%Weiss nicht.

Themen
229 Kommentare anzeigen
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  • Stipps 07.11.2016 21:56
    Highlight Im 21.Jh. und dauernd die Diskussion um die eine Religion - geht sowas von auf die 12!!
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  • WolfCayne 07.11.2016 13:11
    Highlight So eine antisemitische Gruppierung mit dem neuenglischen Namen Public Eye macht. Ich glaube, die haben sich als es um die Geheimdienstabstimmung (NDG) ging unter diesem Namen neuformiert. Die machen derzeit gerade Kampagne mit dem Slogan «Return to Sender» gegen illegale Einwanderer. Dass solche dubiosen Organisationen toleriert werden zeigt, wie niedrig die Akzeptanz für den Islam ist — Niemand protestiert gegen Public Eye.
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  • Spooky 07.11.2016 01:17
    Highlight Eine Religion, die es erlaubt, Frauen zu steinigen, muss gestoppt werden, coûte que coûte. Fertig!
    26 5 Melden
    • Stipps 07.11.2016 21:49
      Highlight Yep, as simple as that.
      3 0 Melden
    • Anam.Cara 08.11.2016 07:32
      Highlight In der Schweiz ist es nicht erlaubt, Frauen zu Steinigen. Auch Islamisten dürfen das nicht.
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    • Stipps 08.11.2016 07:59
      Highlight @Anam.Care: Deine Behauptung kannst du nur mittels kritischer Interpretation des Korans unterlegen (mittels Literatur von extern) ... schliesst sich gegenseitig aus ;-) Die Mehrheit ist überzeugt, dass erlaubt und wendet das bei Ehebruch an. So oder so, die tausenden gehängten weil z.B. andere sexuelle Ausrichtung verdienen keine Differenzierung deinerseits.
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    • Anam.Cara 08.11.2016 08:58
      Highlight @Stipps: die Diskussion geht um "Islam in der Schweiz". Und in der Schweiz gilt CH-Recht, das die Steinigung von Menschen verbietet. Egal ob irgend eine Ideologie etwas anderes sagt. Und egal ob im Namen dieser Ideologie in anderen Ländern etwas anderes praktiziert wird.
      Ich verurteile menschenverachtende Ideen genauso wie Du. Hier geht es aber darum, ob Moslems in der CH-Gesellschaft leben können. Und da bin ich der Meinung: ja, solange sich alle an die CH-Gesetze halten, können wir in diesem Land miteinander leben.
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    • Stipps 08.11.2016 10:01
      Highlight @Anam.Care: "Solange" ... vergleiche bei Gelegenheit die Rechtsauffassung JEDES islamischen Staates mit der europäischen ... das "sich an die westlichen Gesetze halten" geschieht nur "solange" andere das Sagen haben ... logischerweise steht der Islam über weltlichen WESTLICHEN Gesetzen. Redest du von Ideologien, tritt dir damit die Mutter aller Schrecken gegenüber.
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    • Spooky 09.11.2016 00:42
      Highlight "In der Schweiz ist es nicht erlaubt, Frauen zu Steinigen. Auch Islamisten dürfen das nicht."

      Zum Glück ist das so. Denn andernfalls hätten wir in der Schweiz jede Woche eine Steinigung einer Frau.
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  • Oxymora 06.11.2016 19:59
    Highlight Die Kantone Genf und Neuenburg halten sich an die Bundesverfassung.

    Sie machen nicht den Knecht für religiöse Vereine (z.B einziehen der Ungläubigensteuer, etc).

    Vielleicht könnten sie im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit der Rest-Schweiz beibringen wie Demokratie ohne religiöse Machtspiele funktioniert.
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  • Spooky 06.11.2016 19:45
    Highlight "Der Islam hat bei uns keinen Platz – sagt eine deutliche Mehrheit der Schweizer"

    Es ist umgekehrt: Wir Schweizer haben keinen Platz im Islam.
    13 24 Melden
    • Prof. Dr. Dr. D. Trump 07.11.2016 07:30
      Highlight Ist schon so.
      Fruchtbare Akzeptanz muss gegenseitig sein.
      5 2 Melden
    • Stipps 07.11.2016 21:51
      Highlight Richtig. Beitreten ist allerdings einfach ... Vorteile: Hochwasserhosen, nie mehr rasieren und arbeiten, gehorsamer Haushalt etc. etc.
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  • Soli Dar 06.11.2016 19:19
    Highlight 5'000 Neonazis scheinen kein Problem zu sein und hier Platz zu haben; Aber bei den grossmehrheitlich friedlichen, gut integrierten Muslimen macht ihr so ein Theater? Aber wem nützt es gegen den Islam und die Muslimen in CH zu hetzten? Genau den 1%Radikalen, die dadurch Zulauf kriegen.
    16 33 Melden
    • Skip Bo 07.11.2016 13:48
      Highlight Muslime haben durchaus Platz. Aber ein wörtlich ausglegter Koran als Kampfideologie mit Allmachtsanprüchen hat keinen Platz.

      Bitte mach den Unterschied zwischen Menschen und Ideologie.
      4 1 Melden
    • Stipps 07.11.2016 21:54
      Highlight @SoliDar: Merkst was, wenn du schreibst? Einerseits die nationalistische Grundlage, die grob seit etwa 1855 Fuss fasst und ja, andererseits eine Weltreligion, seit Jahrhunderten unverändert und grob geschätzt befürworten 30% die Scharia = 471 Millionen = leicht andere Moral und Ethik als du. Smile and wave!
      1 1 Melden
    • Anam.Cara 08.11.2016 07:37
      Highlight @Stipps: woher nimmst Du die Zahlen? Bist Du sicher, dass alle Einwohner der Länder in denen die Sharia Staatsgesetz ist, diese auch befürworten?
      Können wir dieses Thema bitte ein bisschen differenzierter betrachten?
      Oder anders formulieren? z.b.: In der Schweiz hat es keinen Platz für Extremisten und Fanatiker. Egal aus welcher Ideologie.
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    • Stipps 08.11.2016 07:54
      Highlight @Anam.Cara: Bitte ziehe für weitere Infos google zu Rate - die 30% sind noch untertrieben und das Mittel über die befragten Länder ... finde das ein notwendiger Einstieg für differenzierte Betrachtung. Allerdings stellt sich die Frage, ob bei Extremisten und Fanatikern eine differenzierte Betrachtung nicht etwa Opfer verhöhnt?
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  • deleted_609758160 06.11.2016 17:45
    Highlight Was ich nicht verstehe: Die Linken finden diesen Vorschlag super und unterstützen ihn.
    Gleichzeitig wollen die Linken auch die Ehe für Alle.
    Sind die sich bewusst, wie Homophob der Islam ist?
    Klar, dass Christentum ist auch nicht gerade Homo-Freundlich, aber muss man den LGBTs in der Schweiz noch mehr vor den Kopf stossen?
    17 12 Melden
    • Soli Dar 07.11.2016 07:45
      Highlight Es geht um Toleranz gegenüber Andersgläubigen UND gegenüber LGBTs. Minderheiten gegeneinander aufhetzen hilft niemandem!

      Zudem sind gemässigt Muslime genauso wenig homophob wie gemässigte Christen oder Juden. Es gibt jedoch bei allen grossen Religionen konservative homphobe Kreise!

      Genau um homphoben, sexitischen und radikalen Tendenzen entgegen zu wirken, braucht es reguläre anerkannte Imamenaysbildungs- und Glaubenseinrichtungen der gemässigten Muslimen.
      4 6 Melden
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  • Jojixyz 06.11.2016 15:23
    Highlight Ich finde persönlich, dass das absolut besheuert ist! Ich kann nicht glauben das wir Schweizer so einfältig sind.. Ob ihrs glaubt oder nicht aber 98% der Muslime sind anständige menschen. Zu sagen es hat keinen Platz widerspricht der Basis unserer Demokratie, die sagt alle sind gleich etc. aslo folglich kann eine Relihion nicht, keinen Platz, haben und andere schon! Auch sollte man den Islam anerkennen denn es gibt mittlerweile viele Schweizer bürger die Moslems sind!
    21 51 Melden
    • Prof. Dr. Dr. D. Trump 06.11.2016 18:34
      Highlight Nein. Finde ich nicht.
      Ich kann einen Menschen akzeptieren, aber nicht eine Religion.
      22 4 Melden
    • Soli Dar 06.11.2016 19:41
      Highlight So ist es; wir brauchen wohl unsere Feindbilder... Früher das Judentum heute der Islam...
      11 17 Melden
    • Firefly 06.11.2016 19:54
      Highlight Dann sollten die anständigen 98% der Muslime äußerst besorgt über das schleche Bild oder Image des Islams sein, welches die unanständigen 2% vermitteln und ihnen vehement widersprechen und sie in die Schranken weisen. Tun sie das?
      17 7 Melden
    • Andi Amo 07.11.2016 04:40
      Highlight Ihnen ist ja also auch bewusst, dass so einige schwarze Schafe im Islam mitmischen. Gemäss Ihnen ein kleiner Anteil von gerade 2%. Von knapp 400'000 Muslimen wären das aber bereits 8'000 schwarze Schafe!

      Und wenn allein 8'000 Angehörige einer eingewanderten Religionsgemeinschaft unseren Staat oder unsere Gesellschaft nach ihren Gesetzen (konkret der Sharia) umkrempeln will, habe ich ziemlich Mühe, solche Leute hier zu akzeptieren. Die sollen gefälligst einfach sofort verreisen, und alle Sympanthisanten gleich mit!
      12 3 Melden
    • Anam.Cara 08.11.2016 07:45
      Highlight @Firefly: kürzlich mal mit Moslems gesprochen? Ja das tu sie. Sie entschuldugen sich für die verblendeten, die ihre Religion missbrauchen.
      Ich werde mich künftig auch bei jedem Juden für die Verbrechen des Nazireiches entschuldigen. Weil ich die selbe Muttersprache habe wie die Nazis.
      Wieso sollten sich alle Moslems dauernd distanzieren müssen, weil eine fanatistische Gruppe ihre Religion missbraucht? Würdest Du denn einem Moslem mehr vertrauen, nachdem er sich distanziert hat? Würde Dir das ala Beweis für seine futen Absichten reichen?
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    • Anam.Cara 08.11.2016 07:50
      Highlight @Andi Amo: verstehe ich Dich richtig? Du unterstellst 2% der Moslems, die Sharia einführen zu wollen. Und daraus leitest Du ab, dass wir die anderen 392'000 auch gleich aus dem Land werfen sollten. Egal ob Flüchtling, Gastarbeiter oder Schweizer Bürger?
      Momol. Radikale Gedanken.
      Wir leben übrigens in der direktesten Demokratie der Welt. Denkst Du nicht, dass das Volk die Einführung der Sharia an der Urne verhindern würde?
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    • Andi Amo 09.11.2016 04:08
      Highlight @Anam.Cara
      Mooooment mal, bevor Sie mir das nächste Mal wieder irgendwelche Sachen unterstellen, nehmen Sie sich zuerst die Zeit, meinen Kommentar exakt zu lesen und zu verstehen! Weder habe ich geschrieben, dass man irgendwen ausweisen soll, noch alle Muslime, sondern dass die Extremen und ihre Unterstützer doch dorthin auswandern sollen, wo sie ihren Glauben genau so leben können wie sie wollen, statt ständig unserer freien Gesellschaft mit neuen Forderungen auf den Sack zu gehen! Und die 2% stammen nicht von mir,sondern einem angeblichen Moslem. Capiche?
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  • Daniel Münger 06.11.2016 14:54
    Highlight Der Islam verstösst in mehreren Bereichen gegen unsere rechtsgültige Bundesverfassung und ist somit aus meiner Sicht in der Schweiz bereits Verboten. Religionsfreiheit bedeutet einzig und allein, das jede Person in der Wahl seiner Religion frei ist. Punkt. Sämtliche Praktiken einer Religion, die gegen unsere Bundeserfassung verstossen, sind nicht durch uns anzupassen, sondern vom Ausübenden unter Androhung einer strikten Strafverfolgung zu unterlassen. Leider gibt es immer noch viel zu viele Schweizer, die behaupten, wir hätten die massiv ausgeweitete, humanitäre Tradition zu verfolgen.
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    • Nonsens Ursus 06.11.2016 18:38
      Highlight Dann sollte nach dieser Logik auch das Judentum verboten werden, wo auch zu Dingen wie Völkermord aufgerufen wird. Dies soll jetzt aber nicht eine wörtliche Auslegung des Korans und der Sunna.
      7 13 Melden
    • Soli Dar 06.11.2016 19:44
      Highlight So ein fremdenfeindlicher Unsinn habe ich noch selten gelesen; ausser bei Pegida und CO.
      10 16 Melden
    • Daniel Münger 07.11.2016 15:46
      Highlight @Soli Dar - Die Bundesverfassung ist also fremdenfeindlich? Zu Recht. Wenn nämlich Fremde meinen, sie können aus religiösem Antrieb unsere rechtsgültigen Gesetze missachten, indem sie Schächten, Polygamie, Homophobie, Kinder-, Vertreter- oder Verwandtenehe, Inzest oder Scharia, unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit praktizieren, muss man ihnen entschieden entgegentreten und ihnen den Tarif erklären. Sie sind offensichtlich noch zu Jung, um die Problematik im vollen Umfang einsehen zu können. Schweden hat übrigens in Teilbereichen kapituliert. In diversen NoGoAreas herrscht die Scharia!
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  • Chili5000 06.11.2016 14:36
    Highlight Ich glaube ich habe eine Bildungslücke. Was ist den der Unterschied zwischen "offiziell" und nicht anerkannt? Der Islam ist doch eine offizielle Religion so oder so?!?
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    • Prof. Dr. Dr. D. Trump 06.11.2016 18:46
      Highlight Stimmt! Das stimmt übrigens auch für den Katholizismus und den Protestantismus. Sie sind keine offiziellen Religionen. Sie waren es einmal vor langer Zeit.
      Im Unterschied zu den Muslimen sind die Christen viel besser organisiert. Die Katholiken haben sogar einen höchsten Repräsentanten der 1,3 Mia. Katholiken. Ich glaube es gibt keine Organisation mit mehr Mitgliedern.
      Die Schweizer Muslime täten gut daran, Schweizerische muslimische Kirchenvereine zu gründen.
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    • Andi Amo 09.11.2016 04:13
      Highlight Vor allem sollten sie mal den Saustall innerhalb der verschiedenen Organisationen ausmisten, aber irgendwie will ja niemand so recht den Kopf hinhalten oder Bescheid gewusst haben, wenn wieder rauskommt, dass in einer Moschee einmal mehr menschenverachtende Sachen gepredigt wurde. Das trägt auch nicht unbedingt zu einem grösseren Vertrauen gegenüber diesen Gruppen bei.
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  • Slog 06.11.2016 14:22
    Highlight Gab erst vor kurzem eine Arena, in welcher das Thema angeschnitten wurde:

    http://www.srf.ch/sendungen/arena/das-heilige-land

    Dabei drückt heraus, dass es wohl ein gegenseitiges Problem zu sein scheint. Sowohl ist die Schweiz noch nicht bereit für den Islam, aber auch hat der Islam noch lange nicht genug demokratische interne Struckturen aufgebaut um bereit für die Schweiz zu sein, oder als offizielle Religion anerkannt zu werden. Die Jüdin in der Arena führt dis sehr gut aus.
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    • Rabbi Jussuf 07.11.2016 21:20
      Highlight Hab erst jetzt diese Arena gesehen.
      Noch nie so viel Stuss am Laufmeter gehört! Von allen Seiten! Unglaublich miserables Geschichtsverständnis auf allen Seiten!
      Ausser der Jüdin, die aber auch wenig gesagt hat.
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  • Soli Dar 06.11.2016 14:13
    Highlight ...Anscheinend brauchen viele Leute hierzulande ihre Feindbilder, was früher der Antisemitismus ist heute die Islamophobie.
    11 45 Melden
    • Daniel Münger 07.11.2016 15:48
      Highlight ...anscheinend sieht man mit dem Kopf im Sand seine Umgebung nicht!
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  • Rabbi Jussuf 06.11.2016 14:05
    Highlight Unglaublich, dass es so viele schlecht und falsch informierte Leute gibt, inklusive den Journalisten!
    Der Artikel widerspricht jeglichen Tatsachen und die meisten Kommentare dazu auch!
    Wo in der Schweiz ist bitte "das Christentum" "offiziell" anerkannte Religion????
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    • Maracuja 06.11.2016 17:23
      Highlight Wäre schön, wenn Watson einen Beitrag nachliefern würde, wie & wann es dazu kam, dass einzelne Konfessionen offiziell anerkannt wurden, was diese Anerkennung bedeutet und was nicht (keine Staatsreligion!) sowie welche Bedingungen damals erfüllt werden mussten. Interessant wäre auch zu erfahren, wann und in welchen Kantonen weitere nicht christliche Körperschaften eine Anerkennung erhielten, was diese beinhaltet und welche Auflagen gemacht wurden. Zu einem informativen Artikel gehörte auch der Verweis auf Kantone, die die Trennung von Kirche und Staat bereits vollzogen haben.
      9 8 Melden
    • Nonsens Ursus 06.11.2016 18:46
      Highlight Die Schweiz ist alles andere als ein säkularer Staat. Man muss nur die erste Zeile unserer Bundesverfassung lesen oder die zwingende Kirchensteuer (Geht an die reformierte und katholische Kirche!) für Unternehmen beachten.
      2 1 Melden
    • Lorent Patron 06.11.2016 18:52
      Highlight Schau hier, Jussuf:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Landeskirche#Landeskirchen_in_der_Schweiz

      "Bis auf die Kantone Genf und Neuenburg kennen alle Kantone öffentlich-rechtliche anerkannte Kirchen."
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    • Rabbi Jussuf 06.11.2016 22:47
      Highlight Ach Lorent,
      es ist immer dasselbe mit dir. Lies doch einfach mal richtig. Ich sprach vom "Christentum", extra für Begriffsstutzige in Anführungszeichen, nicht von Kirchen.
      Dem entsprechend gibt es auch keine Anerkennung des Islam, sondern wenn, dann von Religionsgemeinschaften, die die entsprechenden Auflagen erfüllen können. Das ist aber in weiter Ferne.
      3 1 Melden
    • Lorent Patron 07.11.2016 12:19
      Highlight Wenn man die Kirchen anerkennt, anerkennt man auch deren Glauben. Wenn man christliche Kirchen anerkennt, anerkennt man auch das Christentum.

      Die Bundesverfassung wurde in Gottes Namen geschrieben. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes. Im Namen von Jesus Christus.

      Jussuf: Du betreibst nur sinnlose Haarspalterei. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist "das Christentum" in der Schweiz anerkannt.

      Deine Begriffsspalterei nutzst du beleidigend für deine Befriedigung. Nicht schlau.

      "Im Namen Gottes des Allmächtigen!"

      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19995395/
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    • Maracuja 07.11.2016 13:32
      Highlight @Loretan Patron

      Wenn man auf Präzision beharrt, muss das nicht zwingend Haarspalterei sein. Stellen Sie sich die fiktive Situation vor, dass in ein paar wenigen Kantonen neu auch schiitische Gemeinden anerkannt würden. Gemäss Ihrer Logik wäre damit der Islam von der Schweiz anerkannt. Die Sunniten dürften das wohl anders sehen. Bei Umfragen zu heiklen Thema scheint mir Präzision durchaus wichtig, ausser es geht darum die Gräben noch mehr zu vertiefen, für diese Annahme spricht auch der Zeitpunkt der Umfrage.
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    • Rabbi Jussuf 07.11.2016 14:55
      Highlight Maracuja
      Ich glaube, dass die Umfrage und der Zeitpunkt eher auf Dummheit, Gleichgültigkeit und Unwissen beruht.
      2 0 Melden
    • Lorent Patron 07.11.2016 15:01
      Highlight Maracuja, Jussufs Frage war doch, "wo in der Schweiz ist bitte "das Christentum" "offiziell" anerkannte Religion????"

      Nur darauf habe ich geantwortet. Praktisch überall in der Schweiz ist das Christentum "offiziell anerkannt". Ich meine, auch der Islam ist praktisch überall anerkannt, aber weniger offiziell als das Christentum oder das Judentum. Wenn man also unbedingt einen Begriff spalten will, dann doch das Wort "offiziell" im Zusammenhang mit "anerkannt" mit dem Hinweis, dass Christentum und Judentum in der Schweiz "offizieller" als der Islam oder Buddhismus sind.
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  • MR .Z 06.11.2016 14:03
    Highlight Ich als Moslem, fände wir teilen Konsequent alle Religionen mit den Staat in der Schweiz auf.
    Das würde am besten funktionieren und wir hätte diese Diskussion hier nicht mehr.
    Jeder Angehöriger einer Religion unterstütz nach belieben die von ihnen gegründeten "Vereine".
    PS:
    Ob der Islam als Staatsreligion aufegenommen wird, hat nichts mit akzeptanz zutun sonder es geht um die Fördergelder🏦 die in der Schweiz nicht haben.
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  • Stachanowist 06.11.2016 13:52
    Highlight Umfrage Watson, November 2016:

    "Hat der Islam Platz in der Schweiz? => ja, nein, weiss nicht."

    Artikel Watson April 2016:

    http://www.watson.ch/Wissen/Best%20of%20watson/567271641-6-Grafiken--16-Fotos-und-1-Video-f%C3%BCr-alle--die-immer-von-%C2%ABdem%C2%BB-Islam-reden

    Das nennt man dann wohl eine Selbstdemontage.
    11 2 Melden
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  • Prof. Dr. Dr. D. Trump 06.11.2016 13:19
    Highlight Im Artikel geht es um die offizielle Anerkennung des Islams. In der Umfrage lautete die Frage, ob der Islam Platz habe in der Schweiz. Diese Aspekte sind nicht deckungsgleich.
    Denn man kann den Islam auch dulden, ohne ihn zu anerkennen.
    Etwa wie man faule, kiffende Taugenichtse unter den Freunden seiner Tochter duldet, aber nie einen von ihnen als Schwiegersohn, oder schon nur als Freund des Hauses anerkennen würde.
    Darum konnte ich bei der Umfrage nichts passendes auswählen.
    60 21 Melden
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  • S.Fischer 06.11.2016 13:05
    Highlight Und da endet unsere so hoch gepriesene Säkularität.

    Ich bin generell kein Freund von Religion aber es kann nicht sein, dass gewisse Religionen einen Vorteil gegenüber anderen haben. Wir sind, auch wenn gerade die Bürgerlichen das gerne hätten, kein christlicher sondern ein säkularer Staat und es wäre absolut verwerflich nicht danach zu handeln.

    Auch die andauernd betonten Sonderwünsche etc. durch "den Islam" sind ein Witz, wenn man bedenkt, dass wir Saudi Arabien, welche einen fundamentalistischen Wahabismus auf der ganzen Welt finanzieren, tatkräftig mit Geld unterstützen.
    41 20 Melden
    • deleted_682196319 06.11.2016 15:14
      Highlight Letzteres hat nichts smit Religion, sondern mit Wirtschaft zu tun.
      2 3 Melden
    • Maett 06.11.2016 15:33
      Highlight @S.Fischer: "wenn man bedenkt, dass wir Saudi Arabien, welche einen fundamentalistischen Wahabismus auf der ganzen Welt finanzieren, tatkräftig mit Geld unterstützen" - bitte genauer erläutern.
      11 3 Melden
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  • MrBlack 06.11.2016 13:03
    Highlight Das mit Landeskirche/Staatsreligion ist so ne Sache, aber der Islam sollte die gleichen Rechte & Pflichten haben, wie jede andere Religionsgemeinschaft.
    Es wäre wünschenswert, wenn künftige Imame an schweizer Universitäten ein Theologiestudium absolvieren könnten. Ausserdem wäre ein Ethikunterricht, indem alle Religionen neutral behandelt werden, einem separaten Religionsunterricht jeder Glaubensrichtung vorzuziehen. Kirchensteuern gehören abgeschafft und man sollte sich über z. B. Vereinsbeiträge finanzieren. etc. etc...
    24 18 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.11.2016 13:59
      Highlight MrBlack
      Der Islam ist keine Religionsgemeinschaft, so wenig wie das Christentum eine Religionsgemeinschaft ist.
      Kein Theologiestudium an Unis! Wenn, dann Religionswissenschaft.

      Aber mit dem Rest bin ich einverstanden.
      2 8 Melden
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  • Jol Bear 06.11.2016 12:41
    Highlight Von welchem Islam ist die Rede? Jener, der Frauen nur in verpackter Form ins Freie lässt, jener, der die Scharia einführen will und nichts anderes akzeptiert? Oder ist von einem "gemässigten" Islam die Rede? Gibt es den ausserhalb eines kleinen Kreises von muslimischen Intelektuellen überhaupt? Oder der Islam des türkischen FC-Kollegen mit dem AMG-Mercedes, gleich oft in der Moschee wie die andern vom FC in der Kirche? Was soll welchen Platz haben?
    61 7 Melden
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  • Regas 06.11.2016 12:37
    Highlight Wenn der Islam Staatlich anerkannt wird passiert vermutlich das gliche wie bei den Christen Fundis. Während die Staatlich anerkannten Kirchen ständig an Mitgliedern verlieren nehmen die unabhängigen Freikirchen und Sekten zu. Die Fundis der Islamisten würden genauso eigene Sekten gründen die vom Staat nicht besser als heute kontrolliert werden könnten. Ausserdem währen die gemässigten Islamisten weit weniger in der Lage einen positiven Einfluss auf die Extremisten auszuüben.
    22 12 Melden
    • Slog 06.11.2016 14:24
      Highlight Das ist reine Spekulation.
      5 5 Melden
    • Saraina 06.11.2016 14:25
      Highlight Die gemässigten Muslime üben keinen positiven Einfluss auf Extremisten aus, sie gehen den Extremisten tunlichst aus dem Weg. Sonst werden sie nämlich von der Presse plattgemacht, wie es dem Wiler Imam letztens im Tagi und, abschreibenderweise, dem NZZ Folio erging. Dort wurde ihm Nähe zu Extremisten unterstellt, weil Einer, der mit ihm die Schulbank drückte, ihm auf einem Flughafen begegnete und mit ihm zusammen ein Selfie aufnahm. So was reicht heute schon, um Leute zu desavouiren, die sich um die Integration ihrer Landsleute verdient gemacht haben. In dem Klima herrscht logischerweise Angst.
      9 2 Melden
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  • Angelo C. 06.11.2016 12:37
    Highlight Wie man bei einem grössern Teil der den Islam ablehnenden Bevölkerungsmehrheit feststellen kann, geht es ihr nicht um die "bessere Religion" bzw. die Überbewertung des eigenen Glaubens, sondern vorab um die unmissverständlich klar umschriebenen Koranvorschriften, welche nebst dem Jihad vor Allem auch die kategorische Ablehnung der Demokratie zugunsten der Scharia als eigentliche Staatsform einfordern. Also eine Staatsform die ausschliesslich auf dem Koran fusst.

    Ob das nun alle Muslime wollen oder nicht, ist unerheblich, die Koranforderung selbst ist entscheidend und somit nicht kompatibel.
    53 9 Melden
    • Slog 06.11.2016 14:28
      Highlight Naja eigentlich heisst das nur, dass der Koran als Buch nicht kompatibel ist. Was aber bei der Bibel mit ihren Bestrafungsmethoden wohl nicht gross anders sein dürfte.

      Somit ist selbstverständlich entscheidend, wie die Menschen ihre Religion interpretieren / ausleben.
      5 13 Melden
    • Saraina 06.11.2016 14:28
      Highlight Es gibt keine Koranforderung, die Demokratie ablehnt. Die Ablehnung der Demokratie, also das Prinzip von Din wa Daula (Glauben und Staat sind eins) geht zurück auf die sogenannten Modernisten, und ist erst ein paar hundert Jahre alt. Es ist eigentlich eine Reaktion auf die Auswirkungen des westlichen Kolonialismus. Es gab in der islamischen Geschichte verschiedenen Regierungsformen. Und wie lange es die Demokratie noch gibt, mit all dem Populismus und dem schaurigen Schauspiel der diesjährigen Wahlen in den USA ist auch noch die Frage...
      4 17 Melden
    600
  • Lowend 06.11.2016 12:35
    Highlight ACHTUNG SARKASMUS!
    LESEN AUF EIGENE GEFAHR!
    WER SICH BETROFFEN FÜHLT, TRÄGT SELBER SCHULD!

    Die Saat der völkischen Propaganda scheint prächtig zu gedeihen und erinnert an die Zeiten, als viele Völker von starken Führern und rassischer und religiöser Reinheit träumten.
    Schon bald könnten im rassisch reinen Schweizer Volkskörper daher Forderungen auftauchen, dass Muslime eine Armbinde mit einem grossen "M" tragen, der auch in den Papieren eingetragen werden muss und natürlich müssten dann auch alle muslimischen Läden gekennzeichnet werden, damit der aufrechte Schweizer nicht bei Muslimen kauft.
    29 72 Melden
    • Luzi Fair 06.11.2016 14:23
      Highlight Was soll daran sarkastisch sein?
      8 4 Melden
    • Prof. Dr. Dr. D. Trump 06.11.2016 18:59
      Highlight Armbinde ist sowas von gestern.
      Chipimplantate sind angesagt (unter der Haut der Stirn blinkend: rot wenn zur Verhaftung ausgeschrieben - blau wenn ausserhalb Rayon - grün wenn alles gut, gespiesen vom Blutzucker, mit GPS-Ortung.) und eine App, wo man nachschauen kann, wo sie sich gerade tummeln, resp. Warnton, wenn einer zu nah kommt.

      Wenn schon Gruselkabinett, dann ein zeitgemässes.
      7 0 Melden
    • Soli Dar 06.11.2016 19:51
      Highlight Wir brauchen unsere Sündenböcke; Früher waren es die Juden, heute die Muslimen.
      3 6 Melden
    • Spooky 07.11.2016 23:59
      Highlight "...dass Muslime eine Armbinde mit einem grossen "M" tragen..."

      Die Realität ist anders. Es sind wir Schweizer, die bereits eine Armbinde haben - wenn auch zur Zeit noch unsichtbar - mit einem grossen "S".

      Anscheinend geht es dir gut, Lowend, und du musst nicht jeden Tag den ÖV benutzen.
      0 3 Melden
    • Soli Dar 08.11.2016 06:28
      Highlight So ein realitätsferner Schwachsinn. Als ob es uns schlechter ginge wenn wir ÖV benutzen müssen! Es ist doch ein riesen Privileg, dass wir überhaupt ein solcher ÖV haben. Erzähle dein Problem einmal den Leuten in Aleppo oder Mosul!
      2 0 Melden
    • Soli Dar 08.11.2016 06:31
      Highlight @Spocky was vorderst du? Separate Zugsabteil nur für Muslime? Hallo? Zurück zum Dritten Reich oder zur Appartheit?
      3 0 Melden
    • Spooky 08.11.2016 18:14
      Highlight @Soli Dar
      Meine Haltung gegenüber dem Islam ist die gleiche wie die von Saïda Keller-Messahli.
      2 1 Melden
    600
  • Pirat der dritte 06.11.2016 12:24
    Highlight Der Staat sollte Religionen nicht anerkennen und in keiner Weise unterstützen. Jede Religion ist bei realistischer Betrachtung Humbug und teilweise einfach nur schwachsinn.
    69 16 Melden
    • Slog 06.11.2016 14:33
      Highlight Deine Einstellung schein mir sehr Weltfremd zu sein. Für einen Grossteil der Menschen ist es eben kein Humbug.
      Bei der Anerkennung durch den Staat muss die Religionsgesellschaft bestimmte Kriterien erfüllen und wird dadurch auch transprenter.
      4 6 Melden
    600
  • Wilhelm Dingo 06.11.2016 12:13
    Highlight Der Islam hat Platz in der Schweiz wenn er beginnt keine Sonderregeln zu verlangen.
    25 33 Melden
    • Prof. Dr. Dr. D. Trump 06.11.2016 13:20
      Highlight Hat er schon längst, also hat er keinen Platz, oder wie?
      12 14 Melden
    • Nik.Mania 06.11.2016 13:52
      Highlight Was für Sonderregeln haben denn die Muslime hierzulande bitte schön durchgesetzt?
      3 7 Melden
    • Luzi Fair 06.11.2016 14:24
      Highlight Und die katholische Kirche verlangt keine Sonderregeln?
      2 4 Melden
    • w'ever 06.11.2016 15:19
      Highlight hat die jüdische Gemeinde nicht auch ihre Sonderregeln in der Schweiz?
      2 4 Melden
    • Wilhelm Dingo 06.11.2016 17:41
      Highlight @Nik.Mania: z.B. dass in den Schulen oder in der IKEA nur noch Pouletwienerli aufgetischt werden.
      @Luzi Fair: meinst Du den Sonntag?
      @w'ever: ja, das passt mir auch nicht.
      2 1 Melden
    600
  • isag 06.11.2016 12:02
    Highlight überall nur Hass :(
    25 51 Melden
    • deleted_609758160 06.11.2016 17:49
      Highlight Bei so einer homophoben, aggressiven Religion ist es eher kein Hass, sondern eher Angst vor der Zukunft der Schweiz.
      Nicht alles, was gegen etwas spricht heisst Hass.
      6 3 Melden
    • isag 07.11.2016 02:15
      Highlight der ton in diesen kommentaren hört sich nicht nach angst an. sondern sehr agressiv und auch sehr unbesonnen. homophobe und aggressive gibts haufenweise gut integrierte schweizer jeglicher religiöser ansicht.
      wer angst hat vor der dunkelheit, der erfinde ein licht.

      apropos homophob: in paris erlebte ich einen riesen mob voller wirklich aggressiver und gewaltbereiter menschen, die sehr laut ihre aggressivität mit der biebel rechtfertigten... - damit sage ich einfach, dass diese argumentation nicht der richtige mass becher ist.

      angst hat man nur aus unwissen und bei kontrollverlust.
      3 2 Melden
    600
  • dmark 06.11.2016 12:00
    Highlight Der Islam akzeptiert keinen anderen Glauben neben sich und genau da liegt das Problem.
    Man kann alle Religionen friedlich miteinander zusammen leben lassen, aber nur ein Moslems kann alles durch einander bringen.
    68 24 Melden
    • Prof. Dr. Dr. D. Trump 06.11.2016 13:21
      Highlight Ob es am Moslem liegt, dass es Streit gibt sei dahingestellt.
      Richtig dagegen ist, dass einer reicht, um Zwietracht zu säen.
      13 15 Melden
    • AdiB 06.11.2016 14:19
      Highlight Keine religion duldet eine andere religion. Was denkst du in der thora steht "friede freude eierkuchen und jetzt alle zusammen"? Oder der budhismus ist so friedlich. Im budhismus exestiert frau nicht oder besser gild nicht als mensch. Frauen können daher nie das nirvana erreichen. Und über die worte der bibel müssen wir jetzt auch nicht anfangen. Entweder stellt man jeden glauben an den pranger oder man lässt es sein. Abders ist alles heuchlerisch und faschistisch. Aber der mensch lebt lieber mit hass und wut als frieden und fröhlich.
      13 3 Melden
    • rodolofo 06.11.2016 14:29
      Highlight Die Moslems integrieren Jesus als Propheten in ihre Religion, so wie sie auch Mohammed als Propheten würdigen.
      Sie wenden sich aber gegen die Behauptung der Christen, Jesus sei der Sohn Gottes.
      Das kann ich völlig nachvollziehen und bin auch einverstanden mit dieser Muslimischen Sichtweise auf den MENSCHEN Jesus.
      Wo ich den Moslems aber nicht folgen mag, ist da, wo sie behaupten, der Islam sei die modernste Version der Monotheistischen Religionen, bestehend aus Judentum, Christentum und Islam.
      Mohammed lebte zwar ca. 700 Jahre nach Jesus, war aber trotzdem kein Freund der Frauen-Emanzipation.
      6 4 Melden
    • Saraina 06.11.2016 14:36
      Highlight Wenn "der Islam" keinen anderen Glauben neben sich akzeptiert, wieso gab es denn bis vor ein paar Jahren Christen in Syrien und im Irak? Wieso gibt es heute noch Christen und Juden im Iran? Wieso gibt es palästinensische Christen, und lebten auch vor der zionistischen Bewegung Juden seit Jahrhunderten dort? Wieso war ein bedeutender Teil der Einwohner im Gebiet des osmanischen Khalifats christliche Griechen? Wieso liess der osmanische Khalif die bedrohten Juden mit seiner Flotte aus Andalusien holen, wo sie durch die Inquisition bedroht waren?
      10 4 Melden
    • Lorent Patron 06.11.2016 15:07
      Highlight "Der Islam akzeptiert keinen anderen Glauben neben sich"

      Bist du dir da sicher, dmark? Ich meine du irrst.

      In Sachen Toleranz gegenüber anderen Religionen ist der Islam weiter entwickelt als zB. das Christentum. Es gibt im Islam auch eine verpflichtende Religionsfreiheit.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Kein_Zwang_in_der_Religion

      "und genau da liegt das Problem."

      Ist es nicht vielmehr so, dass du dir hier ein Problem erfindest, um anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben, weil du selber alles durcheinander bringst, wofür du eigentlich selber verantwortlich wärst?
      5 5 Melden
    • dodo62 06.11.2016 15:30
      Highlight Der Islam akzeotiert sehr wohl andere Glauben neben sich. Sie akzeptieren jeden Glauben der an den einen Gott glaubt, also jeden christlichen und den jüdischen Glauben.
      5 5 Melden
    • dmark 06.11.2016 15:44
      Highlight @AdiB:
      So gesehen schon richtig, aber teste es doch mal ganz einfach selbst und fange mit den jeweiligen Anhängern der unterschiedlichen Religionen eine Diskussion über den Glauben an und sehe selbst, wie die einzelnen Reaktionen sind.
      0 5 Melden
    • Saraina 06.11.2016 16:27
      Highlight noch einmal: wenn es stimmt, dass der Islam keine anderen Religionen duldet, wieso gab es bis vor ein paar Jahren Christen, auch Klöster, in Syrien und Irak? Wieso stellten orthodoxe Griechen jahrhundertelang einen grossen Teil der osmanischen Bevölkerung? Wieso flüchteten Juden vor der christlichen Reconquista nach Nordafrika und ins osmanische Reich? Wieso die Armenier vor dem Genozid nach Syrien?
      5 2 Melden
    • rodolofo 06.11.2016 16:59
      Highlight Ich HABE diskutiert.
      Ein (Ägyptischer) Muslim hat mir damals sogar beigebracht, eine Suure nachzuäffen!
      Auch von seinen ägyptischen Kollegen wurde ich jeweils sehr herzlich willkommen geheissen.
      Nur über Israel und die Palästinenser musste ich mit ihm nicht diskutieren.
      In Israel sah er eine Besatzungsmacht, und nichts Anderes.
      Leider führen verbale Diffamierungen zu verhärteten Fronten und zu Kriegen mit zivilen Opfern auf beiden Seiten der Front.
      Im Krieg musst Du Dich entscheiden, in welchem Schützengraben Du Schutz suchen willst.
      Wir brauchen keine zusätzlichen Fronten und Schützengräben!
      5 0 Melden
    600
  • kleiner_Schurke 06.11.2016 11:59
    Highlight Die Schweiz ist ein kleines reiches und kleines schmutziges rassistisches Land, das wird immer deutlicher. In Basel ruft der Muezzin schon seit mehr als 40 Jahren, dass aber haben die meisten Schweizer Dumpfbacken schlicht noch nicht gemerkt.
    19 93 Melden
    • poga 06.11.2016 13:15
      Highlight Okay wie kann ein Land rassistisch sein? Wie kommst du bei der Diskussion ob der Islam zur Schweiz gehört auf Rassismus? Und was möchtest du mit deinem Kommentar bezwecken?
      50 5 Melden
    • Grossäti 06.11.2016 13:42
      Highlight Nenn mich bitte keinen rassistischen schmutzigen Schweizer - völlig missratene Pauschalisierung - du nervst! 😡😡
      21 2 Melden
    • Trader 06.11.2016 16:18
      Highlight Solche Kommentare sind wirklich fehl am Platz. Wenn jemand die Schweiz als kleines schmutziges rassistisches Land bezeichnet - sollte man die Konsequenz ziehen und hier ausziehen.
      10 1 Melden
    • kleiner_Schurke 06.11.2016 17:29
      Highlight Der Standard Kommentar des Schweizers: Wenn es dir nicht passt, dann kannst du gehen.
      2 14 Melden
    • deleted_609758160 06.11.2016 17:51
      Highlight Ist aber so. Wenn dir das Land zu rassistisch ist und du einfach zu sentimental, dann liegt es an dir, dieses Land zu verlassen.
      4 0 Melden
    • poga 06.11.2016 18:43
      Highlight Wenn das bei dir Standart ist, solltest du dir das eventuell zu Herzen nehmen....
      4 0 Melden
    • Steven86 07.11.2016 10:24
      Highlight Nur weil mann nicht immer Ja sagt zu allem was eine ausländische Gruppierung möchte, ist man noch lange nicht Rassistisch. Wenn man deine Kommentare liest hast du keine Ahnung was ein Rassist ist.
      3 0 Melden
    600
  • Rabbi Jussuf 06.11.2016 11:56
    Highlight Maracuja
    Du hast vollkommen recht, diese Umfrage ist tendenziös und suggeriert falsche Tatsachen.

    Würde mich doch interessieren, wem dieser Mist eingefallen ist!!

    Bitte lest Maracujas Texte dazu!
    11 20 Melden
    • Maracuja 06.11.2016 13:30
      Highlight Diese Umfrage bewirkt m.E. nur das Schüren von Ressentiments gegen Muslime und Juden, das Schüren von Konflikten zw. Muslimen und Juden sowie das Verstärken von Gefühlen des Ausgegrenzt-Seins. Watson hat die Chance verpasst, aufzuzeigen, dass in der Schweiz nicht Religionen ingesamt anerkannt werden, sondern einzelne religiöse Körperschaften, und das auch nur kantonal. Watson hätte zudem Lösungswege aufzeigen können, z.B. Trennung von Religion und Staat: ohne Privilegierung einzelner Konfessionen/Körperschaften muss sich niemand diskriminiert fühlen.
      20 16 Melden
    600
  • Nik.Mania 06.11.2016 11:48
    Highlight Wir haben Angst vor dem Islam. Wieso? Jährlich sterben Tausende Menschen in der Schweiz an Alkoholismus. Hat man Angst vor Bier und Wein?
    19 66 Melden
    • Maett 06.11.2016 13:10
      Highlight @Nik.Mania: naja, Angst. Man könnte es genau so gut als rationales Denkvermögen interpretieren, weil's kein Land auf dieser Welt gibt, in dem der Islam irgendwie einen positiven Einfluss gehabt hätte.

      Und zu Ihrem an den Haaren herbeigezogenen Beispiel: mögen Sie Betrunkene? Ich jedenfalls nicht. Ich bin allerdings gegen ein Verbot, weil ich Wein liebe, also lebe ich mit den Konsequenzen.

      Das ist ja das schöne an der direkten Demokratie. Wir können uns die Konsequenzen selbst aufbürden. Wie auch bei diesem Thema.
      37 8 Melden
    • Nik.Mania 06.11.2016 13:51
      Highlight Natürlich ist es Angst, was sonst? Aus Angst vor einer «Islamisierung» hat man hierzulande Minarette verboten, aus Angst vor einer «Islamisierung» will man hierzulande keine Imame ausbilden, lieber lässt man die hiesigen Glaubensgemeinden die Imame aus dem Ausland holen, auch wenn sie vielleicht wahhabistisch/salafistisch sind. Aus Angst vor einer «Islamisierung» verbietet man Burkas. Rationales Denkvermögen ist das bei Weitem nicht. Aber das kapiert das dämliche Ameisenvolk sowieso nicht. Geniesst die Freiheit, geniesst sie. Sie ist so schön. Macht zwar dämlich, aber es ist schön.
      7 10 Melden
    • dodo62 06.11.2016 15:36
      Highlight @maet informieren sie sich mal über den islam, sie werden vieles darin entdecken was daraus hervorging.
      2 4 Melden
    600
  • Nietram 06.11.2016 11:42
    Highlight An alle Rechten, die jetzt über dieses Ergebnis jubeln: Würde man bei den gleichen Menschen die Frage zum Verhältnis zu rechtsnationalistischen Parteien und Strömungen stellen, kämme in etwa das selbe Ergebnis heraus.
    9 40 Melden
    • Maett 06.11.2016 13:11
      Highlight @Nietram: ich verstehe Ihre Aussage nicht. Lehnen Rechte rechtsnationalistische Parteien ab?

      Formulieren Sie bitte verständlicher.
      21 5 Melden
    • Nietram 06.11.2016 15:04
      Highlight Es geht um die Umfrage, auf die sich der Artikel bezieht. Gemäss dieser Umfrage lehnen Schweizer die muslimische Religion ab. Das freut unsere Rechtsnationalisten.
      Aber diese Rechtsnationalisten blenden aus, dass sie selber ebenso wenig beliebt sind, wie die Muslime.
      Etwas klarer?
      6 6 Melden
    600
  • Braun Pascal 06.11.2016 11:41
    Highlight Alles hobby Nazis do..
    13 52 Melden
    • Nik.Mania 06.11.2016 13:53
      Highlight I schwöre. Aber i würd das nit verharmlose mit Hobby...
      3 11 Melden
    600
  • Yallix 06.11.2016 11:35
    Highlight Seien wir doch ehrlich:
    Schweizer Werte sind in allererster Linie weder moslemisch, noch jüdisch und schon gar nicht christlich, sondern Franken.
    Eine Vermögensverteilung von 3 Viertel, das bei gerade einmal 1 Zehntel liegt, kommt wohl kaum durch christliche Nächstenliebe zustande.
    30 22 Melden
    • Maett 06.11.2016 13:13
      Highlight @Yallix: die Vermögensverteilung ist aber kein Dogma dieses Staates, sondern ist aus den Gegebenheiten zufällig entstanden, womit der Zusammenhang wohl bei ca. 0% liegen dürfte.

      Die Wurzeln der Schweizer Verfassung liegen - wenn man zu den Grundwerten zurückgeht - beim Christentum.

      Darum geht's aber bei dieser Diskussion überhaupt nicht, ich glaube nicht dass es noch sehr viele wirklich gläubige Christen gibt (warum auch) - es geht um den Einfluss des Islams auf Gesellschaften.
      24 7 Melden
    • Yallix 06.11.2016 13:51
      Highlight Das sehe ich auch so, wobei die Frage zu präzisieren wäre, WELCHER Islam nimmt Einfluss auf Gesellschaften?
      Die Bandbreite von liberal bis zum Extremismus ("Islamismus") dürfte ebenso weit gefasst sein wie bei den übrigen Glaubensrichtungen .
      3 1 Melden
    • Nik.Mania 06.11.2016 13:54
      Highlight Hahaha, Yallix! Super Beitrag!
      1 4 Melden
    • Nik.Mania 06.11.2016 13:55
      Highlight Die Werte sind überhaupt nicht christlich. Andernfalls hätten Frauen hier nichts zu sagen und wir wären auch sonst recht mittelalterlich. Unsere Werte rühren aus der Aufklärung und aus dem Liberalismus und der Sozialdemokratie. Nicht aus einer zurückgebliebenen Religion, wie das das Christentum ist.
      4 7 Melden
    600
  • Herbert Anneler 06.11.2016 11:27
    Highlight Solche Schrott-Befragungen: Garbage in - Garbage our! Luther hätte vor 500 Jahren wohl auch nicht in die damalige Welt gepasst! Aber ohne ihn dürften wir auch heute noch nicht frei über den Glauben diskutieren. Was über alle Glaubensfragen hinweg das einzig Entscheidende ist: Es sind bei uns alle willkommen, die nach der Weisheit leben: "Leben und leben lassen!" Pax vobiscum!
    15 14 Melden
    600
  • zombie woof 06.11.2016 11:25
    Highlight Dass christliche Werte Teil der Schweizer Identität seien, glauben 80 Prozent. Aha, interessant, und diese *0% gehen natuerlich Regelmaessig in die Kirche und halten die 10 Gebote sicherlich auch ein. Scheinheiligkeit, kann es sein das dieses Wort zutrifft?
    11 46 Melden
    • Maett 06.11.2016 13:15
      Highlight @zombie woof: wie kann man nur so eindimensional Denken?

      Die "Schweizer Identität" wurden schriftlich festgehalten, unter anderem in Form einer Verfassung und von Gesetzgebungen - diese basieren im historischen Kontext ganz eindeutig und unumstritten auf christlichen Werten.

      Und ich bin nicht unzufrieden damit. Aber ich bin kein Christ. Ich bin überhaupt nicht gläubig. Es ist einfach eine geschichtliche Tatsache.

      Es gibt keinen Grund Geschichtsklitterung zu betreiben, nur weil's Ihnen nicht passt.
      28 5 Melden
    • Prof. Dr. Dr. D. Trump 06.11.2016 13:26
      Highlight Der Glaube an Gott und an die Lehre Jesu, sind nicht geknüpft an Kirchenbesuche.
      Dein Argument ist hinfällig.
      20 3 Melden
    • dodo62 06.11.2016 15:41
      Highlight @Prof. Dr. Dr. D. Trump wissen Sie eigentlich woran Muslime glauben? Kennen Sie Ihre Propheten? Da ist einer drunter der hiess Jesus. Als Stammvater haben sie einen gewissen Abraham.
      2 0 Melden
    600
  • gondwana 06.11.2016 10:58
    Highlight ach was ist die CH doch für ein Leuchttürmchen für die Menschheit. Der ganzen Welt den Stinkfinger zeigen und darüber lamentieren wie rückständig und intolerant sie doch geworden ist....und wie beweist der wackere Eidgenosse diese These...? ja genau! wie er es immer tat; mit Heuchelei und Doppelmoral! Wir überzeugen die Welt von unserer moralischen Überlegenheit indem wir aus lauter Groll alles nachmachen was wir den Anderen vorwerfen. Toll was für eine ausgeklügelte, reife Leistung!
    12 38 Melden
    • Maett 06.11.2016 13:19
      Highlight @gondwana: wem genau demonstrieren wir "moralische Überlegenheit"? Ich kenne nur ein Land welches das tut, das liegt aber nördlich des unseren.

      Die Schweiz ist (wie jedes andere Land) in erster Linie für die eigene Bevölkerung verantwortlich - hier hat man ausserdem als Bürger das Glück, seine Meinung offener zu vertreten. Und völlig egal was dabei herauskommt: das muss man weder vergleichen, noch bewerten und schon gar nicht die Welt damit überzeugen wollen.

      Diesen Minderwertigkeitskomplex dem eigenen Land gegenüber werde ich wohl nie verstehen...
      19 4 Melden
    600
  • rodolofo 06.11.2016 10:58
    Highlight Was soll diese Frage?
    Der Islam hat bereits in der Schweiz Platz genommen!
    Wollen die Neinsager der Umfrage etwa alle Muslime aus der Schweiz vertreiben?
    Das wäre aber weder Menschenfreundlich noch Christlich!
    Kommt jetzt eine Art "Schwarzbach-Initiative light" nur für Muslime?
    Das ist doch lächerlich!
    Viel besser ist es doch, die Muslime als Religiös geprägte Nachzügler unserer Modernen, Multikulturellen Gesellschaft herzlich willkommen zu heissen und sie zu integrieren.
    Dann unterscheiden sie sich in 1-2 Generationen nicht mehr von den Jüdischen und christlichen "Passiv-Mitgliedern".
    12 39 Melden
    • Maett 06.11.2016 13:22
      Highlight @rodolofo: "Dann unterscheiden sie sich in 1-2 Generationen nicht mehr von den Jüdischen und christlichen "Passiv-Mitgliedern"." - hat in Frankreich, Grossbritannien, Belgien, den Niederlanden etc. ja auch hervorragend geklappt.

      Wenn Sie schon nicht bereit sind verstehen zu wollen, weshalb der Islam überall auf der Welt, wo er auf andere Gesellschaften die ihm mit Toleranz begegnen trifft, zum Problem wird, könnten Sie doch wenigstens offensichtliche Systematiken beachten.

      Z.B. in den USA und Russland funktioniert das besser. Dort wird dieser Glaube aber auch nicht hofiert.
      21 8 Melden
    • rodolofo 06.11.2016 14:17
      Highlight @ Maett
      Bei uns hier in der (kleinräumigen) Schweiz läuft das wesentlich anders, als beispielsweise in Frankreich.
      Ausserdem ähneln viele Muslime mit ihren zum Teil sehr provinziellen Ansichten unseren "Eingeborenen" von der SVP sehr, auch wenn diese das nicht wahrhaben wollen.
      Ich selber habe mit Muslimen nie schlechte Erfahrungen gemacht, ganz im Gegenteil!
      Also lassen wir das ganze Theater und die künstliche Aufregung um nichts doch einfach und kümmern uns um wichtigere Sachen!
      4 5 Melden
    600
  • Dä Brändon 06.11.2016 10:31
    Highlight Wie soll eine Religion keinen Platz haben? Wenn wir also den Islam als Teil unserer Gesellschaft akzeptieren würden, müssen dann noch Möbel angeschafft werden die hier dann keinen Platz haben werden? Ich glaube kaum das sich ein Moslem davon abhalten lässt an seinen Gott zu glauben, er wirds weiter tun, mit oder ohne unserer Akzeptanz.
    12 18 Melden
    600
  • Scenario 06.11.2016 10:28
    Highlight Ich bin dagegen! Kirche und Staat sollen nicht vermischt werden. D.h. dem Christentum und dem Judentum dieses Privileg ebenfalls entziehen. Wir leben im 21. Jahrhundert und nicht mehr im Mittelalter. Religion ist Privatsache. Da war sogar die Türkei auf dem Papier sekulärer als die Schweiz... naja, wenigstens bevor Erdogan kam
    22 5 Melden
    • Slog 06.11.2016 14:38
      Highlight Gute Idee! Lasst sie abseits von staatlicher und öffentlicher Kontrolle rumwursteln. Ich bin mir sicher da kommt nur das Beste dabei raus.
      #simplesolutions
      4 4 Melden
    • Scenario 06.11.2016 16:19
      Highlight Man kann die versch. Religionsgemeinschaften problemlos kontrollieren, ohne eine Landeskirche/Staatsreligion per se zu akzeptieren/anerkennen. z.B. dürfen nur in der CH ausgebildete Imame oder Pfarrer gewisse Stellen in den jeweiligen Gotteshäusern belegen etc. Ist alles kein Problem.
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  • Mikee 06.11.2016 10:25
    Highlight Ich bin dafür das sämtliche Religionen nicht offiziell anerkannt werden.
    Staat und Kirche zu 100% getrennt wird und es nur noch Privatsache ist.
    28 4 Melden
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  • Dovahkiin 06.11.2016 10:24
    Highlight Es hat etwa 20'000 Juden in der Schweiz. Also etwa 1/4 Prozent und kein Problem. Muslime hat es über 20 Mal mehr. Man sollte diese Anzahl auf ein vernünftiges und ertragbares Mass senken. Schliesslich immigrieren diese um sich zu entwickeln und zur Befreiung. Oder?
    24 15 Melden
    • Maracuja 06.11.2016 13:40
      Highlight Wie möchten Sie denn die Anzahl der Muslime senken? Durch Deportationen, Zwangskonvertierungen zu Christentum oder Atheismus? Erschreckend, dass Ihr rassistischer Beitrag sogar Zustimmung erhält.
      17 21 Melden
    • Dovahkiin 06.11.2016 14:16
      Highlight Wir sollten ganz einfach keine neuen mehr aufnehmen. Desweiteren sollten Dinge die total inkompatibel mit unserer Kultur sind (wie z.B. Polygamie, geschächtete Waren, Frauen hauen, usw.) rigoros verboten werden. Für Leute die solche Sachen unbedingt brauchen, hat es wahrlich genug Länder die solche Rückständigkeiten gerne auf sich nehmen. Wir haben einen so grossen Immigrationsdruck, dass wir nicht nur wählerisch sein können, sondern unbedingt sein sollten. Schliesslich haben wir auch eine Verantwortung unserer Kultur und Gesellschaft gegenüber.
      13 6 Melden
    • dodo62 06.11.2016 15:48
      Highlight Und was machen wir mit Schweizern welche zu Muslimas werden? Wenn die Quote erreicht ist ausschaffen? Frauen welche einen Muslim lieben verbieten mit ihrem Mann zu leben? Und wer macht dann die Jobs welche kein Schweizer will?
      5 2 Melden
    • Saraina 06.11.2016 16:15
      Highlight Ja, es ist wirklich an der Zeit, dass wir Frauen hauen verbieten... Moment😳
      Das ist doch schon verboten... und Polygamie auch! Na ja, letzteres ist auch eine blöde Idee. Für was denn heiraten und Stress haben, wenn man nebenher eine Freundin haben kann. Und weil Frauen hauen verboten ist, macht das ja auch keiner aus unserem Kulturkreis.
      8 2 Melden
    • rodolofo 06.11.2016 16:42
      Highlight Die Gefahr bei solchen Ja/Nein "Umfragen" zu Minderheiten, ist halt, dass viele Kommentierende so tun, als seien "wir" (die "Mehrheit") eine homogene Gruppe und "sie" (die Minderheit der Muslimisch geprägten Menschen) seien ebenfalls eine homogene Gruppe.
      In der Wirklichkeit sind aber "die Muslime" so individuell verschieden und vielfältig (sowohl äusserlich, als auch charakterlich), wie "wir".
      Wir stimmen darum ab über unrealistische Phantasien.
      Die Art, wie wir abstimmen und argumentieren sagt also mehr über uns selber aus, als darüber, ob wir ein Problem mit dem Islam haben...
      3 2 Melden
    • Dovahkiin 06.11.2016 17:38
      Highlight Polygamie ist für Immigranten nicht verboten, nur für Einheimische! (Natürlich wissen das viele Zuwanderungsfreunde aber nicht und denken immer, was sie glauben stimmt einfach.)
      Und z.B. islamische Balkanimmigranten, welche schon mehrer Dekaden hier sind praktizieren Zwangsehen noch immer ganz selbstverständlich.

      Ungeheuer viel Immigranten sind ganze einfach nicht kompatibel mit uns und wir verschwenden so viel zuviel Energie und Ressourcen anstatt uns weiter zu entwickeln.

      Leute welche unbedingt auf den Islam bestehen, können ja in islamische Länder gehen.
      2 7 Melden
    • who cares? 07.11.2016 05:45
      Highlight Was ist denn ein ertragbares Mass?Und die Zahl senken? Das nimmt ja faschistische Züge an. Muslimen die Einreise verweigern? Naja Donald Trump würde sich dann sehr wohlfühlen in der Schweiz. Gibt tatsächlich auch Schweizer, die muslimisch sind, was machen wir mit denen?
      Weisst du was inkompatibel ist mit unserer Kultur? Menschen aufgrund ihrer Religion anders zu behandeln. Steht so in der Verfassung.
      (Und jetzt Achtung Ironie) können wir auch die Zahl der Männer in der Schweiz senken? Sind ja meistens Männer, die Frauen hauen ergo man schafft sie sich ganz vom Hals und das Problem ist gelöst.
      4 1 Melden
    600
  • PVJ 06.11.2016 10:17
    Highlight Was heisst "keinen Platz haben" konkret? Ist eine Religion, die "keinen Platz" hat verboten? Sollen ihre Gläubigen in ihrer Religionsausübung eingeschränkt werden? Oder gehören Ihre Schriften auf den Index? Und wie steht es in diesem Zusammenhang mit der Religionfreiheit?

    Die Frage ist falsch gestellt, weil die Konsequenzen unklar sind. Mehr als ein Bauchgefühl kann die Antwort gar nicht zum Ausdruck bringen.
    8 12 Melden
    600
  • Ylene 06.11.2016 09:59
    Highlight Kann man mal eine Umfrage machen, was Leute genau unter 'christlichen Werten' verstehen? Klassisch gehören dazu ja die sogenannten göttlichen Tugenden Glaube, Liebe, Hoffnung sowie Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit (auch gerne blutrünstig). Ich habe das Gefühl, die Leute verwechseln da einfach was mit den Werten der Aufklärung, Humanismus und Demokratie. Gleichberechtigung, Gewaltentrennung, Trennung von Kirche und Staat, Recht auf freie Meinung, Religionsfreiheit, etc. sind nicht christliche Werte, Ihr Pflaumen! Googelt mal, wie es hier aussah, als Christentum und Kirche stark waren.
    6 3 Melden
    600
  • suchwow 06.11.2016 09:58
    Highlight Nicht der Regelfall, hab es aber auch häufig so wie im Bild beschrieben erlebt 😜
    14 2 Melden
    600
  • Mia_san_mia 06.11.2016 09:34
    Highlight Wieso stellt sich diese Frage überhaupt. Wir sind ein Christliches Land, da gibts nichts zu diskutieren.
    21 15 Melden
    • Kabeljau 06.11.2016 14:40
      Highlight Halleluja!
      3 3 Melden
    600
  • Randy Orton 06.11.2016 09:23
    Highlight Was soll diese Umfrage? Hat der Islam in der Schweiz Platz? Können wir morgen auf watson abstimmen, ob Moslems Halbmonde im Pass haben sollten? Wieso beteiligt sich watson an der Schürung der Islamophobie mit solch perfiden Umfragen. Wenn eine Umfrage nötig ist, dann stellt die Frage wenigstens unverfänglicher und aufs Thema bezogen.
    11 26 Melden
    600
  • SeKu 06.11.2016 09:23
    Highlight Toll eine 20min-Umfrage bei der ein paar Hobbystatistiker nach eigenem Gutdünken die Antworten einiger Teilnehmer mehr gewichteten als die Antworten anderer und dann gesgt haben, es handle sich um eine «repräsentativen Teilnahme» (was auch immer das sein soll).
    3 23 Melden
    • Fairness_3 06.11.2016 13:51
      Highlight Hobbystatistiker? Informieren Sie sich besser einmal.
      5 2 Melden
    • Maria B. 06.11.2016 16:03
      Highlight @SeKu : Die WATSON-Umfrage ergibt nachprüfbar ganz ähnliche Ergebnisse, bis jetzt also explizit 41% JA und 53% NEIN.

      Gemäss deiner Argumentation müssen wohl zahllose 20min-Leser rübergekommen sein, bloss um hier ihre Stimme abzugeben ;-)!
      6 2 Melden
    • Kabeljau 06.11.2016 17:29
      Highlight @Maria B: Gelegentlich passiert das vielleicht sogar. Zu bemerken an der übergrossen Anzahl an Kommentaren und der anderen verteilung der herzen und blitzen.
      5 1 Melden
    • Maria B. 06.11.2016 17:34
      Highlight Vielleicht nicht immer auszuschliessen, doch sind die hier im Thema votierenden Kommentarschreiber, ihren Nicks nach zu urteilen, mehrheitlich WATSON-Habituès und somit nicht unbekannt.
      1 0 Melden
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  • MARC AUREL 06.11.2016 09:13
    Highlight Ich habe nichts gegen Muslime und ihr Glauben aber um anerkannt zu werden als offizielle Religion in der Schweiz müssen sie keine Sonderregeln usw fordern! Solange der Glaube (Allah) über alles steht und ihr handeln und denken lenkt können sie es vergessen.
    186 32 Melden
    • Randy Orton 06.11.2016 09:24
      Highlight Welche Sonderregeln fordern "sie" denn? Und wer sind "sie"?
      14 36 Melden
    • _kokolorix 06.11.2016 09:34
      Highlight Und wieviele Sonderregeln verlangt das Christentum?
      Der Staat treibt den 'Zehnten' ein, unzählige Feiertage, kantonal unterschiedlich natürlich, und morgendliches Glockengeläut, um nur ein paar aufzuzeigen.
      Eine Staatsreligion darf es eigentlich gar nicht geben, aber die 'vernünftigen' bürgerlichen Politiker wollen es so.
      Ich bin dafür alle religiösen Privilegien sofort abzuschaffen. Sie sind mit nichts zu rechtfertigen
      29 32 Melden
    • dääd 06.11.2016 09:36
      Highlight Genau: Basler und Zürcher sind einfach anders, aber Moslems ticken alle gleich.
      21 5 Melden
    • Mia_san_mia 06.11.2016 11:49
      Highlight Das darfst Du hier nicht sagen. Immer wenn dieses "aber" kommt, heulen viele rum obwohl ich das nicht verstehe.
      12 7 Melden
    • Linus Luchs 06.11.2016 12:11
      Highlight @Marc Aurel: Lassen Sie doch mal die Worte auf sich wirken, die uns der römische Kaiser, dessen Namen Sie sich geliehen haben, hinterlassen hat:

      "Wir müssen von ganzem Herzen alles, was uns trifft, willkommen heißen, wir dürfen auch innerlich nicht murren, ja uns nicht einmal wundern."

      "Mache dich von deinen Vorurteilen los, und du bist gerettet."

      Er war ein weiser Mann, der Marc Aurel.
      9 11 Melden
    • dodo62 06.11.2016 12:31
      Highlight Fordern denn Juden keine Sonderrechte? Begraben sie ihre verstorbenen auf unseren Friedhöfen? Wenn das Judentum annerkannt ist solltedder Islam es auch sein
      11 15 Melden
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  • Ingolmo 06.11.2016 08:53
    Highlight Ich bin auch dafür, dass der Islam kein Platz hat, genau wie das Christentum, Judentum und alle anderen Religionen, die gehören in die eigenen vier Wände und fertig.

    Oder anders gesagt, ich werde meine Kinder nie in eine Religion stossen, ich erklären ihnen die Unterschiede und dann können sie frei zwischen Star Wars und Star Trek wählen.
    289 21 Melden
    • tomtom1 06.11.2016 09:39
      Highlight Wtf, natürlich star trek!:)
      10 14 Melden
    • Hierundjetzt 06.11.2016 09:42
      Highlight Frei wählen, klar. ...und dann gepflegt Weihnachtsgeschenke kaufen, den Weihnachtsbaum schmücken und an Ostern das lange Wochenende geniessen.

      Ein wenig seeeehr inkonsequent Deine Aussage. 😊
      18 25 Melden
    • _kokolorix 06.11.2016 09:42
      Highlight Genau das wollte ich auch sagen. Ein kommentiertes Herzli von mir😉
      9 2 Melden
    • Muggeseckli 06.11.2016 10:46
      Highlight Ingolmo du sprichst mir aus der Seele!
      9 0 Melden
    • Blackhawk 06.11.2016 12:08
      Highlight das Resultat einer verantwortungsvollen Kindererziehung kann in diesem Fall eigentlich nur Star Wars sein. =)
      15 6 Melden
    • Ingolmo 06.11.2016 12:33
      Highlight @Hierundjetzt ich arbeite im Sicherheitsdienst, das heisst auch an Ostern und Weihnachten und wenn ich mit meinem Studium fertig bin, werde ich Weihnachten nur daran erkennen, dass wieder mehr Suizid versuche im Notfall auftauchen.

      Btw. Geschenke werden seit Jahren nicht mehr gemacht und ein Baum hat meine Wohnung noch nie gesehen.

      Verallgemeinerungen sind immer schön nicht wahr?
      11 3 Melden
    600
  • dääd 06.11.2016 08:53
    Highlight Ausgrenzen bringt nichts, ausser negative Emotionen. Was heisst schon "der Islam"? Da reicht die Spannweite von den Fundis wie Wahhabiten bis zu Säkularen. In der Schweiz gehen prozentual etwa gleich viele Gläubige in die Moschee wie in die Kirche, das weiss man.

    Leider war die Fragestellung ausgrenzend ("Wir vs. Sie") und blendet aus, dass mein Lokiführer heute Morgen, die Augenärztin letzte Woche oder der Schweizer Leichathletik-Europameister Moslem resp. Muslima sein könnten.

    Es ist offenbar so: Zurzeit wird betont, WAS man ist. Dabei ist es im Zusammenleben wichtiger, WIE man ist.
    124 27 Melden
    • Datsyuk 06.11.2016 12:17
      Highlight Ganz gutes Statement!
      7 4 Melden
    600
  • Caturix 06.11.2016 08:48
    Highlight Ich glaube die 3 Landeskirchen sind Römisch Katholisch, Evangelisch-reformiert und Christ Katolisch und keine andere. Ich würde aber den Islam und das Judentum auch anerkennen so hat man die bessere Kontrolle üer die ganzen Machenschaften.
    22 71 Melden
    • _kokolorix 06.11.2016 09:45
      Highlight So wie es aussieht kontrollieren aber die Religionen eher den Staat als umgekehrt. Nein, wir müssen den Religionen ihre Privilegien entziehen, nur das ist sinnvoll
      20 1 Melden
    • Ingenieur 06.11.2016 11:44
      Highlight Nein, nur weil etwas als Landeskirche zählt, hat man nicht mehr Kontrolle darüber. Oder wer geht in die Moscheen und hört mit, was dort erzählt wird?
      8 2 Melden
    • Saraina 06.11.2016 14:45
      Highlight In die Moschee zum Zuhören kann Jedermann. Sie müssen nur die dort gesprochen Sprache verstehen. Wäre der Islam staatlich anerkannt, könnte der Staat die Bedingung aufstellen, dass die Predigt in die jeweilige Landessprache übersetzt wird, oder überhaupt in der Landessprache gehalten wird. Dann wäre der Kulturvereinli-Islam gezwungen, sich mit der realen Situation auseinander zu setzen, dass nämlich vor allem die Jungen sich als Schweizer begreifen, die aus verschiedenen Ländern hierherkamen, und eine neue, schweizerische Variante ihrer Religion leben sollten.
      4 2 Melden
    600
  • #TeamVoigt 06.11.2016 08:40
    Highlight Krass... mir fehlen etwas die Worte. Bei so viel Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit!

    Weshalb ist der/das(?) Judentum anerkannt? Es leben bei weitem nicht so viele jüdischen Glaubens hier wie Moslems.

    Ausserdem finde ich dass sich die Mehrheit der Moslems sehr gut integriert haben, während Juden leider sehr oft immer unter sich bleiben. Eigene Quartiere, eigene Schulen, eigene Läden... was hat das mit Integration zu tun? Ich kenne keinen in meinem Umfeld, der mit einem orthodoxen Juden befreundet ist. Obwohl es hier viele gibt... ich kenne selbst auch keinen einzigen..
    86 134 Melden
    • Maracuja 06.11.2016 09:38
      Highlight Wären Sie besser orientiert, wüssten Sie das nicht das Judentum anerkannt ist, genauso wenig übrigens wie das Christentum. "Kleine" Anerkennung" haben nach Volksabstimmungen in einzelnen Kantonen einzelne jüdische (eher liberale) Gemeinden. Genauso wie eine alevitische Vereinigung in Basel-Stadt. Die Anerkennung war mit div. Auflagen bzgl. Offenlegung Finanzen, demokratische Organisation, Gleichberechtigung Mann&Frau verbunden. Ultraorthodoxe jüdische Gemeinden haben sich gar nicht um eine Anerkennung bemüht. Die Freikirchen übrigens auch nicht.
      33 5 Melden
    • Froggr 06.11.2016 09:41
      Highlight Immer schön den Gutmenschen spielen, bis es 5 vor 12 ist und die Katastrophe nocht mehr abwendbar ist. Habe mich schon oft gefragt, wie man so naov sein kann. Eine Antwort habe ich leider nicht gefunden.
      28 18 Melden
    • Erdbewohner 06.11.2016 10:14
      Highlight Ombre Maestro, ich finde deinen 2. und 3. Absatz rassistisch, diskriminierend und fremdenfeindlich.
      19 16 Melden
    • Nicholas Fliess (1) 06.11.2016 10:20
      Highlight Ein reichlich antisemitischer Kommentar. Es gibt etwa 20'000 Juden in der Schweiz, nicht wirklich eine grosse Anzahl...
      16 7 Melden
    • Sillum 06.11.2016 10:24
      Highlight Warum sind die Juden anerkannt? Die Antwort ist sehr einfach: Weil ich keinen Juden kenne, welcher je mit einem Sprengstoffgürtel Allah geschrien hat und sich und andere völlig Unschuldige und unbeteiligte mit in den Tod gerissen hat. Und ähnliche Gründe gäbe es noch zuhauf. Klar?
      43 20 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.11.2016 11:40
      Highlight Sillum
      Es wäre angebracht erst Maracujas Text zu lesen, anstatt solchen Blödsinn von sich zu lassen.
      13 17 Melden
    • Nik.Mania 06.11.2016 11:56
      Highlight Ach herrje. Was ist nur los mit uns... In den Kommentaren sieht man, wie die Menschen hierzulande wirklich ticken, während sie in der Öffentlichkeit keine Eier haben zu sagen, dass sie den Islam in der Schweiz nicht wollen. Als muslimischer Schweizer mit Migrationshintergrund kotzt mich das an; immer wieder muss man sich rechtfertigen, immer wieder fragt man mich, woher ich «wirklich» komme und immer wieder begegne ich diesen hinterwäldlerischen Konservativen, die von ihren «Werten» labern, aber sie nicht ausleben. Was ist nur los mit euch? Wir haben so viel dringendere Probleme als den Islam.
      16 27 Melden
    • axantas 06.11.2016 12:07
      Highlight Was mir ja auch auf den Keks geht, Nicholas Fliess, dass jegliche 'nicht positive' Äusserung zum Judentum als antisemitisch bezeichnet wird. Wenn man sich mit einem Thema auseinandersetzt, muss das auch kontrovers möglich sein. Kritik hat a priori nichts mit Ablehnung zu tun.

      Man kann und soll mit Fakten kontern. Dann entsteht ein Diskurs. Das ist hierzulande üblich.

      Im Übrigen schliesse ich mich Sillum hier an. Alle, die hier friedlich ihr Leben leben wollen sind herzlich willkommen. Ob sie das nun allein für sich, oder gemeinsam mit anderen tun wollen, ist völlig irrelevant.
      9 4 Melden
    • dodo62 06.11.2016 12:44
      Highlight Nik.Mania danke für Deinen Kommentar, würden «wir» Christen uns mal mit dem wahren Islam befassen würden viele anders denken. Ein Muslim darf eine Christin oder eine Jüdin heiraten, ein Jude dürfte das nicht. Der Islam akzeptiert alle Monotheistischen Religionen. Ich kenne sehr viele Muslime, alle durchweg anständige Leute. Juden kenne ich vermutlich nicht viele.
      3 13 Melden
    • Chrigu91 06.11.2016 12:49
      Highlight @sillum: Es gibt leider auch den jüdischen Terrorismus

      http://m.spiegel.de/politik/ausland/a-1046430.html
      2 1 Melden
    • Froggr 06.11.2016 13:46
      Highlight Nik.mania: Ich bin wirklich sehr kritisch gegenüber dem Islam und ich denke auch, dass er nicht zur Schweiz gehört. Aber: ich sehe relativ schnell ob einer jetzt der typ von Person ist, der andere in die Luft sprengt und ein extrem konservativer Muslim ist, oder er einfach ein Muslim ist, bei dem es auf dem Papier steht und er natürlich gewisse Gewohnheiten seiner Religion pflegt. Gegen das zweite hat niemand etwas einzuwenden!
      0 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.11.2016 13:53
      Highlight dodo62
      Der wahre Islam! Ich krieg gleich einen Lachanfall.
      Das ist ein klassischer "wahrer Schotte".
      Was es bedeutet, dass Muslime Andersgläubige heiraten dürfen, haben Sie sich wohl kaum überlegt. Muslimas ist dasselbe verwehrt!
      Die Kinder solcher Ehen müssen islamisch aufwachsen! Hier geht es einzig und alleine um die Verbreitung der Religion.
      2 5 Melden
    • #TeamVoigt 06.11.2016 14:18
      Highlight Klar, öffentlich gegen den Islam sein - völlig i.o.

      Judentum lediglich ansprechen, nicht mal kritisieren - ist man gleich antisemit.

      Es ist Tatsache dass die Juden leider oft unter sich bleiben. Das ist nicht wertend oder rassistisch, einfach Fakt.

      Übrigens, hätte Watson die Eier eine Umfrage wie oben betreffend dem Judentum zu machen? ...oder habt ihr Angst dass ihr dann in eine braune Ecke gedrängt werdet?
      3 2 Melden
    600
  • Pius C. Bünzli 06.11.2016 08:34
    Highlight Wenn mich mein Gefühl nicht täuscht hat es in der Schweiz viel mehr Muslime als Juden nicht?. Wieso sollte man diese dann nicht anerkennen..
    73 102 Melden
    • Toninio 06.11.2016 09:11
      Highlight Haben Sie vollkommen recht. Zusätzlich sollte man mal die Integration der Juden unter die Lupe nehmen.
      63 35 Melden
    • Maracuja 06.11.2016 09:23
      Highlight Individuen haben die gleichen Rechte. Christentum und Judentum sind nicht wie die dämliche Umfrage suggeriert vom Bund als Religion anerkannt. Sondern die Kantone anerkannten die grossen Kirchen vor langer Zeit an, zusätzlich haben gewisse Kantonen vor kurzem einzelnen jüdischen Gemeinden mittels Volksabstimmung eine "kleine" Anerkennung gewährt, in Basel Stadt erhielt auch eine alevitsche Vereinigung diesen Status. Freikirchen und div. jüdische Gemeinden sind nicht anerkannt. In Genf und Neuenburg sind Kirche und Staat mittlerweile getrennt, was keine Anerkennung für niemanden bedeutet!
      24 5 Melden
    • Mia_san_mia 06.11.2016 09:36
      Highlight Die Juden sind jetzt halt schon anerkannt, was soll man machen... Deswegen muss man das bei den Moslems nicht auch machen.
      15 13 Melden
    • Pius C. Bünzli 06.11.2016 20:20
      Highlight Danke Maracuia da hab ich heute doch noch was neues gelernt
      1 0 Melden
    600
  • MaxM 06.11.2016 08:18
    Highlight Also wenn man mir eine solche Frage stellen würde, antworte ich auch mit "NEIN". Aber nicht, weil ich was gegen Islam habe, sondern weil ich nicht der Meinung bin, dass es STAATSkirchen braucht.
    154 10 Melden
    • demokrit 06.11.2016 08:33
      Highlight Dieser Meinung bin ich ebenfalls. Es ist lächerlich, dass in unserem Land stets konfessionslose Unternehmen Kirchensteuern berappen müssen.
      98 12 Melden
    • Ollowain 06.11.2016 10:05
      Highlight Das stimmt. Ich finde es lächerlich dass man die vielen Atheisten in unserem Land (Tendenz steigend) nie erwähnt. Ein Land muss säkular sein. Dieser "Religionswettstreit" ist völlig realitätsfremd...
      32 0 Melden
    600
  • saco97 06.11.2016 08:18
    Highlight Haben all die Kebap Läden also keinen Platz? Döner ist inzwischen eines der beliebtesten Fast-food gerichte bei uns. Ich denke es hat bei den Menschen, die finden der Islam habe keinen Platz in der Schweiz, sicher ein paar dabei, die mal einen Döner oder Dürüm essen...
    34 173 Melden
    • Andi Amo 06.11.2016 08:26
      Highlight Döner Kebab wurde eigentlich in Deutschland erfunden und wurde sicher nicht durch den Islam als Religion, sondern höchstens von Menschen aus dem arabischen Kulturkreis hierher gebracht.

      Schweizer Fondue wurde ja auch nicht durch die katholische Kirche in die Welt hinausgetragen.

      Döner kann man daher auch wunderbar ohne Islam haben.
      190 12 Melden
    • poga 06.11.2016 08:39
      Highlight Was hat ein Kebap mit dem Islam zu tun? Oder gehst du davon aus das nur Türken eine Kebap betreiben können und die eigentlich nur Moslems sind?
      75 4 Melden
    • Scrambler 06.11.2016 09:10
      Highlight @Andi Amo. Es sind aber keine Christen die Döner verkaufen.
      11 80 Melden
    • Toninio 06.11.2016 09:17
      Highlight @Andiamigo. Sehr wohl hat es was mit dem Islam zu tun. Die türkischen Gastarbeiter (nicht arabischen), konnte in der Mittagspause keine Currywürste und Co. essen, darum kamm einer auf die Idee auf Kebap(Lammspiess).
      7 59 Melden
    • manhunt 06.11.2016 09:18
      Highlight @andiamo: döner hat nix mit arabischem kulturkreis zu tun, sondern stamt aus der türkei. und der kebab wurde auch nicht in deutschland erfunden. im taschen- oder fladenbrot sind versionen des kebabs welche in deutschland entstanden sind.
      24 10 Melden
    • de Schnurri 06.11.2016 09:20
      Highlight saco97 was haben Lebensmittel mit Relegion zu tu ? 😩😩
      60 1 Melden
    • Mia_san_mia 06.11.2016 09:39
      Highlight Auch Christen können Kebap machen. Ist ein blöder Vergleich. Du kannst ja auch nicht sagen, dass z.B. nur italiener Pizza machen können.
      25 2 Melden
    • Globidobi 06.11.2016 10:11
      Highlight @de Schnurri Was hat der Staat mit Religion zu tun. Das Ziel des Staates ist es Religion und Verfassung zu trennen, um Spannungen im Land zu verhindern. Religion ist etwas Persönliches. Die Schweiz wurde von Christen aufgebaut, jedoch sind wir nicht mehr so christlich.
      6 3 Melden
    • E. Edward Grey 06.11.2016 11:41
      Highlight Mia_san_mia: Pizza wurde in Amerka erfunden (und die Nudel in China).
      Was sagt uns das? Fremdes Essen wird von der breiten Masse akzeptiert weil es schmeckt. Fremde Religion nicht weil es ein machtpolitisches Dogma-Gehirnkrampfe ist, was keiner braucht.
      9 8 Melden
    • dmark 06.11.2016 11:55
      Highlight Schon mal einen Kebap, zusätzlich mit Bacon, Bohnen und Emmentaler versucht?
      Den macht dir kein Türke.
      10 6 Melden
    • Maragia 06.11.2016 11:58
      Highlight Nur schon diese Diskussion zeigt doch, wie die Vertretter des Islams ticken...
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    • Saraina 06.11.2016 14:52
      Highlight Schon schlimm genug, dass man die Menschen hierzulande als Erstes nach ihrer Religion zu sortieren beginnt, obwohl man gesehen hat, wohin das im ehemaligen Jugoslavien geführt hat - jetzt wird auch noch das Futter religiös zugeordnet...!

      Ja und eben, es versteht sich im Fall nicht jeder Türke als Muslim! Ganz viele, vor allem auch die Kurden darunter, sehen sich eher als Linke.
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    • manhunt 06.11.2016 15:41
      Highlight @e. grey: pizza wurde definitiv nicht in den usa erfunden.
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    • Spooky 06.11.2016 20:00
      Highlight @Globidobi
      "Die Schweiz wurde von Christen aufgebaut"

      Das stimmt nicht. Die Helvetier, die Alemannen, die Langobarden und ganz allgemein die Kelten haben lange vor den Christen die Schweiz bewohnt. Es war ihre Heimat und ihr Gebiet. Alle diese heidnischen Völker wurden dann von den blöden Christen gnadenlos verfolgt, gefoltert und ausgerottet, falls sie nicht freiwillig Christen werden wollten.
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    • Anam.Cara 08.11.2016 09:51
      Highlight @Spooky: ist historisch vielleicht nicht ganz korrekt, oder?
      Die Helvetier (keltischer Stamm in der Westschweiz / Burgund) wurden von den Römern unterworfen und besetzt (58 vor Christus). Ebenso wie die Alemannen (Deutschschweiz). Das war nicht religiös motiviert.
      Es gab religiöse Todesopfer im heutigen Gebiet der Schweiz (Inquisition, Reformation). Aber da haben sich die Menschen schon lange nicht mehr als Helvetier oder Alemannen verstanden.
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  • amore 06.11.2016 08:08
    Highlight Solange Imame in der Schweiz verkünden "die Gesetze der Schweiz interessieren mich nicht. Die islamischen Gesetze stehen über denen jedes Landes" hat der Islam hier keinen Platz.
    Und ja, schade auch dass die kath. Kirche unsere Verfassung auch nicht voll respektiert. Frauen als Priesterinnen nicht zuzulassen geht auch nicht.
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    • Michael Mettler 06.11.2016 08:50
      Highlight Immer schlau einer Dummheit mit einem kurzsichtigen Denken zu begegnen. Ausgrenzen statt integrieren war schon immer schlauer. Und was unterscheidet die katholische Kirche von anderen Unternehmen Betreff dem Thema Frauen?
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    • amore 06.11.2016 09:25
      Highlight Einem Unternehmen ist es jedenfalls nicht verboten, eine Frau als CEO anzustellen.
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    • _kokolorix 06.11.2016 09:40
      Highlight Der Unterschied ist, dass bei keinem anderen Unternehmen in den Statuten steht: Frauen sind für Kaderaufgaben nicht zugelassen!
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    • Michael Mettler 06.11.2016 12:09
      Highlight @kokolorix und amore: hmm, ist natürlich schon ein unterschied ob man es verbietet oder einfach keine, oder zu anderen bedingungen frauen im kader anstellt. Meine frau kann da als topqualifizierte frau ein lied singen von diversen firmen.
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  • Fumo 06.11.2016 08:07
    Highlight Na also wenn wir neben dem Christentum auch schon das Judentum aufgenommen haben, dann finden wir doch bestimmt auch ein Plätzchen für den Islam.
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    • Andi Amo 06.11.2016 08:21
      Highlight Nennen Sie mir mal drei gute Sachen, die der Islam (als Religion) in den letzten 20-30 Jahren nach Europa oder in die Schweiz gebracht hat.

      Ich frage mich, wieso sollte man etwas zu einem festen Teil der Gesellschaft machen, dass nichts gutes oder wirklich positives zu jener beiträgt!
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    • Michael Mettler 06.11.2016 08:56
      Highlight @andi amo: ich weiss alle Moslems sind scheisse, sprengen sich in die Luft und würgen vorher Ihre Frauen und Kinder. ALLE. Auch die Netten mit denen ich arbeite, bei denen ich einkaufe und mit denen meine Kinder in die Schule gehen. Um Ihre Frage zu beantworten nenne ich Ihnen drei Dinge: A. Isufi. M. Ghaleb und M. Delawari.
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    • Scrambler 06.11.2016 09:11
      Highlight @ Andi Amo. Was hat uns das Judentum gebraucht?
      19 29 Melden
    • okey 06.11.2016 09:18
      Highlight Welche drei guten Sachen hat den das Christentum und das Judentum Europa gebracht?
      Sie sehen ihre Frage ist nicht gut gestellt.
      Nun abgesehen von was für ein nutzen die Religion einem Land bringt finde ich es wichitg das die Leute die eine Religion ausüben knotrolliert werden. Dies durch Geistliche die in der Schweiz eine Ausbildung bekommen haben und so unsere Werte als Land kennen.
      Religion wird zu schnell missbraucht deshalb braucht es Regulierungen
      33 21 Melden
    • The Destiny 06.11.2016 09:19
      Highlight Frage: Was haben die Kreuzritter alles gute in den nahen Osten gebracht, anno dazumals?
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    • Toninio 06.11.2016 09:21
      Highlight Andi Amo was hat das Judentum in den letzten 50 Jahren nach Europa gebracht oder das Christentum? Ich finde der Staat sollte alle Religionen anerkennen oder gar keine Religion anerkennen. Aber ein paar ja ein paar nein geht nicht. Ps. All die Brillenträger sind sicher dankebar, das es den Islam gibt. Erkundige dich doch zuerst bevor du was rausläst, was vorne und hinten nicht stimmt
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    • Trader 06.11.2016 09:55
      Highlight Andi Amo@
      Richtig, eine Sache sicher: Terror!!
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    • manhunt 06.11.2016 09:57
      Highlight viele moslems sind ein teil unserer gesellschaft. viele moslems zähle ich zu meinen freunden und arbeitskollegen. somit hat der islam gute menschen nach europa gebracht, welche zu einem wertvollen bestandteil unserer gesellschaft geworden sind. diese menschen wegen ihrem glauben pauschal abzulehnen, weil es radikale idioten gibt, ist grundfalsch.
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    • Rabbi Jussuf 06.11.2016 11:46
      Highlight manhunt
      Niemand lehnt pauschal ab. Das passiert nur in Ihrem Kopf.
      Es geht hier um die die staatliche Anerkennung! Nicht um Islam ja oder nein!
      9 6 Melden
    • Maragia 06.11.2016 12:02
      Highlight @the destiny: eben nichts, darum sollte auch der Islam nicht zu uns kommen. So einfach. Btw: Der Kreuzzug war eine Reaktion auf Überfälle der Osmanen
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    • dodo62 06.11.2016 12:57
      Highlight In den letzten 50 Jahren vielleicht nichts. Aber informiert Euch mal wieso die arabische welt Morgenland und unser Kontinent Abendland genannt wird? Als die christen Jerusalem eroberten metzelten sie alles nieder Frauen. kinder, Muslime und Juden. Saladin liess alle die gehen wollten gehen. Was hat das christentum den Atzteken gutes gebracht? Ah ja Versklavung und Tod. Apropos Jerusalem erinnert mich an das arabische wort Salam= Friede sei mit Dir. In diesem Sinne Salam an alle Menschen.
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    • Andi Amo 06.11.2016 17:33
      Highlight Ich habe bis jetzt immer noch keine einzige Antwort bekommen, was der Islam als Religion in den letzten Jahrzehnten positives nach Europa/Schweiz gebracht hätte. Nur Ausflüchte ins Judentum und Christentum uns in vergangene Jahrhunderte aber um die geht's ja nicht, die sind schon lange Bestandteil unserer Kultur und Geschichte. Der Islam ist es nunmal nicht.
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    • Rabbi Jussuf 06.11.2016 22:39
      Highlight Maragia
      Dummes Zeug. Informieren Sie sich bitte besser.

      Selbiges gilt für dodo62
      Es ist Ihrer Sache nicht sehr förderlich, wenn sie nur das bringen, was grade in den Kram passt.
      Jerusalem heisst auf arabisch al-Quds, „die Heilige“. Auch auf hebräisch hat der Name nichts mit Frieden zu tun. Diese Verbindung ist, wenn schon, eine Auslegung der Rabbinen.
      Das Gemetzel der Kreuzritter fand statt, aber genauso gab es ähnliches vorher durch die Muslime, die nebenbei schon Jahrhunderte alle Andersgläubigen unterdrückte, tötete, oder versklavte.
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    • Rabbi Jussuf 06.11.2016 22:42
      Highlight Und stimmt, Saladin hat die Gefangenen von Jerusalem gehen lassen, nicht aber nach den anderen zahlreichen Schlachten.
      Im Gegenzug hat Friedrich II. Jerusalem erobert, ohne einen einzigen Toten, nur mit Verhandlungen.
      Und ja, die Versklavung der Indios gab es, genauso wie es Jahrunderte lang die Versklavung von halb Afrika durch die Muslime gab - bis ins 20. Jh. hinein.
      Übrigens: Der atlantische Sklavenhandel hätte ohne die tatkräftige Unterstützung der Muslime niemals ein so groteskes Ausmass erreichen können.

      Ein bisschen Geschichtsunterricht schadet nichts, gell?
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    • Globidobi 06.11.2016 23:41
      Highlight @Andi Ammo Der Islam hat nichts gutes nach Europa gebracht, jedoch auch nichts schlechtes. Es ist eine Relligion. Die kann nicht laufen, die kann nicht reisen, die kann nicht etwas bringen. Es sind die Muslime die Sachen gebracht haben. Zum Beispiel türkischer Tee, viele weitere Kulinarische Leckerbissen, Freunde und Mitarbeiter, die Putzleute, Metzger oder weitere Jobs die kein Schweizer mehr machen will. Sie haben uns auch Probleme gebracht, da die Religion Islam keine Regelung hat. Es gibt zu viele kleine Gruppierungen. Durch die Anerkennung des Islams könnten Imame ausgebildet werden.
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