Schweiz

Gläubige beten in der Moschee des Islamisch-Albanischen Vereins in Winterthur.
bild: keystone

Glaubensfrage: Soll der Islam als Landeskirche anerkannt werden?

Konservative Kreise wollen Muslimen Rechte verweigern. Einzelne Kantone agieren progressiver. In den Stadtkantonen Genf und Basel ist der Islam anderen Religionen quasi gleichgestellt. Welche Folgen hat die Anerkennung als Landeskirche?

13.06.16, 05:59 13.06.16, 08:53

Anna Wanner / Nordwestschweiz

Vergangene Woche provozierte CVP-Präsident Gerhard Pfister, indem er zur Verteidigung des Abendlandes aufrief. Dem «Blick» sagte er: «Die Schweiz ist ein christliches Land. Dazu sollten wir wieder stehen.» Wer in der Schweiz lebe, müsse die christlichen Werte anerkennen, so Pfister.

Darauf reagierte gestern der Aargauer SP-Nationalrat Cédric Wermuth: Der Islam sei Teil der Schweiz, sagte er in der «Schweiz am Sonntag». Deshalb soll dieser den christlichen Kirchen gleichgestellt und an den Universitäten gelehrt werden.

Grundproblem Islam?

Das sorgt nun für Wirbel. Denn die Politik ist ob der Frage gespalten. Beim Solothurner SVP-Nationalrat Walter Wobmann rannte Pfister offene Türen ein. Er sei seit Jahren überzeugt, «dass wir unsere christlichen Werte, unsere Kultur verteidigen müssen».

Und das heisst eben: Abwehr gegen das Fremde. «Was Wermuth fordert, ist jenseits von Gut und Böse», so Wobmann. Es gebe zwar durchaus gemässigte Muslime in der Schweiz. «Aber die radikalen haben das Sagen.»

Gerhard Pfister formuliert es etwas anders: «Das Grundproblem, dass radikale Tendenzen innerhalb der muslimischen Gemeinschaft nicht erkannt und ausgeschlossen werden, ist ungelöst.» Die CVP entwickle derzeit Vorschläge, wie der Rechtsstaat vor dem Fundamentalismus zu schützen sei.

Kantone sind weit voraus

Während die Diskussion auf Bundesebene entbrannt ist, gehen die Kantone ihren eigenen Weg. Denn sie regeln in der Schweiz das Verhältnis zwischen Staat und Religion. Wobei auffällt, dass einzelne Kantone sich wohl nicht als «christlich» bezeichnen würden.

Genf setzt seit je auf die komplette Trennung zwischen Staat und Kirche und behandelt alle Religionen gleich. In Basel-Stadt, der Waadt und Neuenburg ist die muslimische Gemeinschaft öffentlich-rechtlich anerkannt – und somit den Landeskirchen fast gleichgestellt.

In den anderen Kantonen sind Muslime in Vereinen organisiert. So etwa im Kanton Aargau, wo die Landeskirchen mehr Rechte geniessen als andere Religionsgemeinschaften. Trotzdem verlangte Christoph Weber-Berger, Präsident der Reformierten Landeskirche Aargau, den Islam öffentlich-rechtlich anzuerkennen, wie er vor zwei Wochen der «Nordwestschweiz» sagte. Denn eine Anerkennung führe zu transparenter Finanzierung, zu transparenter Ausbildung der Geistlichen und letztlich auch dazu, dass die Muslime die «Werte unserer Kultur» mittragen.

Umfrage

Soll der Islam als Landeskirche anerkannt werden?

1,339 Votes zu: Soll der Islam als Landeskirche anerkannt werden?

  • 33%Ja
  • 67%Nein

Komplette Trennung als Lösung

Tatsächlich würde die muslimische Gemeinschaft durch die Anerkennung nicht nur neue Rechte erhalten, wie Steuern erheben und Religion unterrichten. Eine Anerkennung wäre auch mit Pflichten verknüpft.

Nur: Das beeindruckt konservative Politiker nicht. Gerhard Pfister sagt: «Die Anerkennung des Islams ist nicht die Lösung. Im Gegenteil müssen Muslime, die ein ambivalentes Verhältnis zu unserem Rechtsstaat pflegen, diesen zuerst akzeptieren und befolgen, bevor wir ihnen neue Rechte zugestehen.»

Genau das kritisiert aber Wermuth: «Wir müssen die hier lebenden Musliminnen und Muslime endlich als gleichberechtigte Bürger anerkennen. Pfister versucht genau das Gegenteil, das ist brandgefährlich.» Ihm gehe es denn auch weniger um die juristische Frage, als darum, «dass wir aufhören zu definieren, was man sein muss, um ein guter Schweizer zu sein.»

FDP-Politiker wollen das Thema hingegen nicht so heiss kochen. Der Berner Christian Wasserfallen sagt: «Es geht nicht um die Anerkennung des Islams, denn es ist längst Tatsache, dass auch Muslime in der Schweiz wohnen.» Der Appenzeller Ständerat Andrea Caroni pflichtet bei: Glauben sei Privatsache. «Der Staat sollte schon daher keine Religionen anerkennen.» Denn damit schaffe der Staat Privilegien, was andere wiederum benachteilige.

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  • Der Rückbauer 14.06.2016 08:15
    Highlight Bundesbrief 1291, erste 3 Worte: In Gottes Namen. Amen.
    Das soll auch so bleiben, damit haben wir gute Erfahrungen gemacht.
    13 13 Melden
    • andersen 14.06.2016 10:17
      Highlight Die gute Erfahrungen gab es erst nach der 1848, wo die Schweiz als ein Rechtsstaat gegründet wurde.
      6 7 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 15.06.2016 00:16
      Highlight andersen: Die Wort haben sich allerdings nur minimal verändert. Der erste Satz in der aktuellen Bundesverfassung (1999 totalrevidiert):

      "Im Namen Gottes des Allmächtigen!"

      Es ist also in der Eidgenossenschaft mit der rechtsstaatlichen Trennung von Kirche und Staat noch nicht so gut bestellt, wie du das vielleicht glaubst.
      2 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.06.2016 19:30
      Highlight Religion und Staat gehören streng getrennt.
      6 1 Melden
  • Mia Mey 13.06.2016 21:36
    Highlight Allein schon die Diskussion hier zeigt mir dass Staat und Religion getrennt gehören. Ich bin Atheistin und Schweizerin, wie soll ich denn meine Kultur verteidigen wenn alle dauernd von christlichen Werten sprechen. Ich will Freiheit, Gerechtigkeit, Menschenrechte, Achtung, Sicherheit. Das hat nicht nur mit Religion zu tun, denn alle wünschen sich das. Ich will gute, nette Nachbarn, egal welcher Religion sie angehören. Ich bin ein guter Mensch, auch ohne Christus und mit kurzen Hosen, die meine nakten Beine zeigen. Der Staat gibt einen Rahmen, gerechte Gesetze die mich schützen.
    65 4 Melden
    • andersen 14.06.2016 01:10
      Highlight In dem Fall sind die Atheisten die bessere Christen?
      6 15 Melden
    • Spooky 14.06.2016 02:15
      Highlight @Mia Mey
      Super Kommentar. Ich bin zwar Anarchist. Aber pragmatisch, also auf die Gegenwart bezogen, finde ich deinen Kommentar super.
      10 4 Melden
    • Herbert Anneler 14.06.2016 07:28
      Highlight Toller Post! Pfisters Pochen auf "christlichen Werten" hat rassistische Züge. Geistesgeschichtlich gesehen, ist das Abendland zumindest so stark von jüdischen Werten geprägt wie von christlichen. Und im Mittelalter unserer Zeitrechnung stand die islamische Welt in einer geistig-kulturellen Blüte, die viel Licht nach Europa brachte. Ich bin nicht Atheist, aber auch als solcher würde mich Pfisters segregierendes Verständnis von christlichen Werten sehr befremden. Friedliches Zusammenleben beruht auf Gesinnung und ist DAS ethische Projekt - als solches steht es über ALLEN Glaubensrichtungen!
      9 3 Melden
    • andersen 14.06.2016 09:05
      Highlight 1/1
      Selbstverständlich beruht ein friedliches Zusammenleben auf Gesinnung und der Ziel von Religion ist, dass die Menschen sich mit Gott und die Menschen sich versöhnt.
      Gerhard Pfister hat keine rassistische Züge, sondern er sorgt sich zurecht.

      Was Sie hier betrieben wollen, ist Kulturfaschismus:
      Wie, ich bin ein guter Mensch, ohne Christus.
      Das heisst: die anderen sind schlechten Menschen, oder?
      Solche Aussagen finden man nur unter Fundis.
      Mia Mey sagt ich will, nein Sie haben schon alles, wie die Menschenrechte, Freiheit, Gerechtigkeit und Sicherheit.
      1 9 Melden
    • andersen 14.06.2016 09:08
      Highlight 1/2

      Was Sie hier versuchen, ist, der Rad neu zu erfinden.
      Die Schweiz kann der Atheismus verbieten, aber sie tuen es nicht.
      Weil Sie eben gute Nachbaren haben.
      Denken Sie einfach darüber nach.
      0 6 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 15.06.2016 00:28
      Highlight Mia Mey: Ich meine, der Fehler liegt schon an der Frage "wie soll ich denn meine Kultur verteidigen?"

      Wir leben heute in neuen Zeiten. Die Kultur seit 1291 hat Vorteile, aber ist in vielen Belangen nicht mehr zeitgemäss und hinderlich. Heute ist die Welt ein Dorf. Heute hätten wir genug Ressourcen und die Technologie, um das ganze Dorf zu ernähren, ohne Kriege zu führen, und ohne uns über eine gerechte Verteilung zu streiten.

      Die richtige Frage wäre: Warum soll man diese unzeitgemässen und hinderlichen kulturellen (angeblich!) "Werte" verteidigen? Unsere Kultur braucht Anpassung an die Zeit.
      1 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.06.2016 19:33
      Highlight Andersen, lern doch endlich mal richtig Deutsch! Dein Textverständnis ist schlimm. Es ist tragisch, wenn einer mitreden will, der mindestens jeden dritten Satz falsch versteht.
      2 1 Melden
    • Spooky 15.06.2016 19:49
      Highlight @Rhabarber
      Ne, das ist sehr doof, was du da sagst. Ich bin zwar praktisch nie der gleichen Meinung wie andersen, aber ich verstehe fast immer, was er sagt. Also, es geht mir bei seinen Kommentaren nicht anders als bei den Kommentaren von allen andern Usern.

      andersen, lass dich nicht beeinflussen, mach weiter so!
      2 1 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 15.06.2016 20:23
      Highlight Ich kann andersen auch gut verstehen, Spooky. Aber der Vorwurf von Rhabarber ging in die andere Richtung, nämlich das andersen nicht versteht, bzw. missversteht worauf er antwortet.

      Vielleicht übertreibt Rhabarber, aber ich erlebe auch, dass andersen die Sachen einfach gerade so versteht, wie es ihm gerade in seine Welt passt. ;)

      zB, schreibt er:

      "Ich bin ein guter Mensch, ohne Christus.
      Das heisst: die anderen sind schlechten Menschen, oder?" - rhetorische Frage, aber die Schlussfolgerung ist andersen-mässig falsch.

      Weiter gefolgert: "Das ist Kulturfaschismus."

      Die Begründung stinkt.
      2 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.06.2016 20:30
      Highlight Mir ist es egal, wenn jemand Schreibfehler macht. Aber wenn jemand laufend Texte falsch versteht, ist fertig lustig.
      2 0 Melden
    • andersen 15.06.2016 21:27
      Highlight Nein, ich habe nicht falsch verstanden.

      Und ich beteilige mich nicht an ein Kulturkampf.
      0 2 Melden
    • Spooky 15.06.2016 21:38
      Highlight @Lorent Patron, @Rhabarber
      Jaaaa okay! Eigentlich sollte ich mich nicht für andere, erwachsene Leute einsetzen. Die können sich ja eigentlich selber wehren.

      Aber trotzdem: andersen ist für mich eine bunte Farbe im oft grauen Kommentatoren-Einerlei.
      (Mich selber inklusive, schon klar.)

      Vielleicht kommt er, dem Namen nach, aus einem anderen Kulturkreis? Aus dem hohen Norden? Andersen-Märchen ;-))))
      2 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.06.2016 21:50
      Highlight Logik ist ein schwieriges Dings und nicht jedem gegeben *lol*
      1 0 Melden
    • Spooky 15.06.2016 22:26
      Highlight Logik hat nur innerhalb ihres eigenen Systems etwas zu tun mit richtig oder falsch. Logik ist nur ein winziger Teil der Realität. Im Alltag (also auch auf Watson) ist Logik völlig nutzlos.
      0 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 16.06.2016 01:13
      Highlight Ayay...das ist jetzt aber starker Tubak, Spooky.. ;)

      Okay, wichtig ist doch an andersen nur, dass er es ehrlich meint, und er sich anständig ausdrückt. Tut er das?

      Mia Mey plädierte für strikte Trennung von Kirche und Staat, und argumentierte, dass sie (und ihre Nachbarn) auch ohne Christus gute Menschen sind.

      andersen (A): "In dem Fall sind die Atheisten die bessere Christen?"

      Vermutlich rhetorisch. Ohne Antwort abzuwarten, folgt:

      A: "Was Sie hier betrieben wollen, ist Kulturfaschismus."

      Ich kann Rhabarber gut verstehen.

      A: " ich beteilige mich nicht an ein Kulturkampf."

      Hmm...
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 20:43
    Highlight Verschont mich mit euren Buchzitaten! Religion ist für Menschen die gerne glauben. Ich bevorzuge das Wissen. Religionen sollten konsequent ins Privatleben verlagert werden. Ich unterstütze keine Art von dogmatischer Klugscheisserei. Auch nicht als Märchensammlung oder in Reimform.
    49 6 Melden
  • ConcernedCitizen 13.06.2016 17:46
    Highlight Landeskirchen sollten grundsätzlich abgeschafft werden. Genauso die Unsitte, dass der Staat für Religionsgemeinschaften Steuern eintreibt. Und wenn wir schon dabei sind: "Im Namen Gottes des Allmächtigen!" sollte subito aus unserer Verfassung verschwinden!
    80 12 Melden
    • cherezo 13.06.2016 18:06
      Highlight Concerned citizen du scheinst Alles verraten zu wollen, für was unsere Vorfahren gekämpft haben. Die haben entschieden, dass die ch Verfassung sich auf Gott beruft. Take it und lebt damit.
      19 56 Melden
    • ConcernedCitizen 13.06.2016 18:13
      Highlight So so, und das Frauenstimmrecht (oder besser Abwesenheit davon) war vor 45 Jahren auch so ein Take-it-or-leave-it Fall? Die Menschheit entwickelt sich weiter. Take it or leave it.
      57 10 Melden
    • andersen 14.06.2016 01:12
      Highlight Die Landeskirchen wird noch mehr weiblich.
      0 5 Melden
  • Emperor 13.06.2016 16:57
    Highlight Entweder gehört der Islam als Landeskirche anerkennt oder (was ich bevorzuge) die Landeskirchen abgeschafft und zwar sofort!

    Alles andere ist nichts weiter als Diskriminierung unter fadenscheinigen Einwänden.
    52 26 Melden
    • cherezo 13.06.2016 17:15
      Highlight Emperor, dann lassen wir auch gleich die katholische Kirche als landeskirche in Saudi Arabien erklären. Am besten im selben Zuge.
      32 31 Melden
    • Juan Igg 13.06.2016 17:17
      Highlight Sehr gut
      7 2 Melden
    • andersen 13.06.2016 17:44
      Highlight Nein, es ist keine Diskriminierung.
      Verstehen Sie mich nicht falsch, es ist gut, dass die Landeskirchen und der Kirche im Dorf bleibt.

      Die Schweiz können sich keine religiöse Analphabeten mehr leisten.
      16 22 Melden
    • Emperor 13.06.2016 20:25
      Highlight @cherezo
      ALso denkst du, weil die dort eine christliche Religion nicht anerkennen würden sollten wir es auch nicht tun? Denkst du also auch, dass wenn jemand deinen Onkel erschiesst, dass du dan seinen Onkel erschiessen solltest? Über "Auge um Auge, Zahn um Zahn" solltne wir in unserem modernen Rechtsstaat lange hinaus sein. Aber naja diese Einstellung passt zu Bibel...
      @andersen
      und jetzt das ganze bitte noch mit einer sinnvollen Argumentation und so.
      22 3 Melden
    • Gamble 14.06.2016 07:45
      Highlight @ Cherezo: deine Argumentation ist lustig. Du verlangst quasi folgendes: der Vatikan soll den Islam als Landeskirche anerkennen. Bitte hört auf immer KSA als Vergleich zu nehmen, denn der Islam ist mehr als nur KSA.
      6 0 Melden
    • andersen 14.06.2016 09:25
      Highlight Emperor

      Fragst du ein Muslim:

      Wo steht es in der Koran, das die Frauen müssen Kopftuch tragen?
      Wo steht es in der Koran, dass die Menschen Ramadan einhalten muss?
      Wo steht es in der Koran, dass nur die Muslime nach Mekka darf?
      Sie wissen es nicht und glauben trotzdem, dass das der Gottes Wort 1:1 ist und darum gehen sie durch die Hölle, um ins Himmel zu erlangen.
      Der Himmel ist aber jetzt und sie ist dar.




      3 2 Melden
    • Emperor 15.06.2016 02:37
      Highlight andersen ist das mit Christen und ihren Traditionen nicht genau so?
      0 0 Melden
    • andersen 15.06.2016 13:06
      Highlight Emperor

      Ich bin der Tradition nicht unterworfen.
      Ich sehe Geschichte der Geburt Jesus eher als ein Revolution, wo Gott zur Mensch wird.
      0 0 Melden
    • Talli 15.06.2016 19:19
      Highlight Andersen ist ein christlicher fanatiker oder so was. Hab eigentlich noch nie so schrille komnentare gelesen auf watson.

      Ich bin atheist, und meiner meinung nach sind alle religionen gefährlich. Gläubige menschen schätze ich grundsätzlich als dumm ein. Ich weiss das tönt hart, ist aber so.
      2 1 Melden
    • andersen 15.06.2016 19:52
      Highlight Tali

      Nun, ich wollte lauter sein, als die Atheisten und zum Sagen:

      Kein Christ ist so dumm ein Atheist zu sein.
      2 2 Melden
  • Juan Igg 13.06.2016 15:13
    Highlight Eine Anerkennung des Islam wird nur positives bewirken. Die Bereitschaft von Muslimen zur Integration und zum Respekt hiesiger Rechtsordnung muss mit formeller und sozialer Anerkennung belohnt werden und nicht als misslungene Assimilation angesehen werden.
    17 56 Melden
    • Froggr 13.06.2016 20:05
      Highlight Eine Bereitschaft zur Integration sollte selbstverständlich sein und nicht belohnt werden müssen. Vielmehr muss eine Nicht-Bereitschaft zur Integration bestraft werden.
      45 5 Melden
    • Juan Igg 13.06.2016 22:24
      Highlight Soziale Anerkennung sollte auch eine selbverständliche Belohnung sein
      8 8 Melden
    • andersen 14.06.2016 10:25
      Highlight Juan Igg

      Der Bereitschaft zu Integration muss von die islamische Verbände kommen.
      Bis jetzt konnte sie keine demokratische Verhältnisse beweisen.
      Frauen und Männern sind bei der Freitagsgebet immer noch getrennt.
      2 1 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 15.06.2016 20:45
      Highlight andersen: Frauen und Männer werden auch in den Badis und Sportanlagen getrennt. In einigen Bädern werden sogar die Knaben von den Männern getrennt (womit Gender-Vorurteile "missioniert" werden). Der Staat fördert Badis und Sportanlagen, obwohl sie keine demokratische Verhältnisse beweisen können? Wo bleibt da die Bereitschaft der Badis zur Integration? Das schreit doch zum Himmel!?!

      Fehlt evtl. die Bereitschaft nicht vielmehr bei dir, andersen?
      1 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 14:16
    Highlight So weit wird es hoffentlich nicht kommen. Wir gehen nun schon genug weit in der Schweiz mit dem Entgegenkommen von fremden, radikalen Kulturen.
    50 34 Melden
    • Sir Jonathan Ive 13.06.2016 16:22
      Highlight Ich sehe den Zusammenhang mit einer Fremden Kultur nicht... Wir sprechen hier von einer Religion, die in UNSERER Kultur schon seit Jahrhunderten vertreten ist, was immer gut gegangen ist.

      Ausserdem sehe ich nicht wie wir radikalen Kulturen entgegen kommen. Das Gesetz wird immer Radikaler in Richtung anti "fremde Kulturen".
      27 17 Melden
    • Talli 15.06.2016 19:20
      Highlight Nur weil man etwas schon lange so macht muss es nicht gut sein.
      0 1 Melden
  • Str ant (Darkling) 13.06.2016 13:11
    Highlight Wie bereits von anderen erwähnt gehören Landeskirchen in der Schweiz abgeschafft !
    58 13 Melden
    • andersen 13.06.2016 15:19
      Highlight Die Frage stellt sich denn, was kommt denn danach?
      9 19 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 15:50
      Highlight Danach kommt dass der Staat nicht für die Kirchen Steuern eintreibt und dass die Kirchen nach ihrem Vermögen entsprechend Steuern zahlen würden.
      48 3 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.06.2016 19:46
      Highlight andersen: Die Kirchen hätte dann etwa den gleichen Status wie der Fussballverein im Dorf, und die Bischofskonferenz hätte dann etwa den Status einer Swiss Football League und der Papst hätte dann FIFA-Status und lebt vom Verkauf von Fernsehrechten für die Übertragung seiner Zeremonien, und natürlich von den Schmiergeldern. ;)
      35 3 Melden
  • TomTurbo 13.06.2016 12:54
    Highlight Islam und Integrierbarkeit Teil 3:

    "O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern (Freunden). Sie sind einander Beschützer (Freunde). Und wer sie von euch zu Beschützern (Freunden) nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg."
    18 33 Melden
    • Nonqi 13.06.2016 14:40
      Highlight Was sind Ziel und Zweck deiner Kommentare?
      Wie gesagt, wie man das interpretiert und schlussendlich umsetzt/auslebt sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
      22 13 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 14:49
      Highlight Cana5 und nochmals für die hinteren Bänke. Der Koran ist keine Sache der Auslegung, es ist die heilige Pflicht ihn wortgetreu umzusetzen und jeder Muslim, der dir was anderes sagt, begeht Taqqya, was du gerne googlen kannst, um dich noch ein wenig weiter in die Materie einzuarbeiten.
      23 22 Melden
    • Juan Igg 13.06.2016 15:04
      Highlight Soll ich mit den Zitaten aus Altem Testament anfangen? Sinnloser Kommentar. Thiel hat keine Ahnung, ehrlich.
      26 18 Melden
    • Nonqi 13.06.2016 15:32
      Highlight @tomturbo
      ziemlich naiv und kurzsichtig was sie da von sich geben. Ich mache mir mehr sorgen um sie, als um die Auslegung des Korans.
      WER entscheidet das es KEINE Sache der Auslegung ist? weder Sie noch irgendein in der Zeit zurück gebliebener. Und das Betrifft jede Religion. Nicht nur den Islam.

      Googeln kann ich noch viel. Ich könnte auch einfach selber einen Beitrag verfassen. Und wie es aussieht, wären Sie der erste der es glauben würde.

      Cheers
      25 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 17:33
      Highlight Welche christliche Kirche lehrt nach dem alten Testament? Mit Geburt Jusu' beginnt das neue Testament und er als Sohn Gottes lehrte die "richtige Auslegung": Nächstenliebe, Verzicht auf Rache (kein Auge um Auge mehr) dafür bedingugnslose Vergebung, selbst gegeüber Sündern und Ungläubigen.
      13 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 18:15
      Highlight u.a. katholiken und juden ;)
      8 2 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.06.2016 19:55
      Highlight TomTurbo: es gibt keine heilige Pflicht im Islam, die verlangt, den Koran wortwörtlich umzusetzen. Im Gegenteil. Meinungsverschiedenheiten über die Auslegung sind erlaubt.
      Es ist allerdingss verboten, einen Teil aus dem Koran oder eines Verses zu zitieren, ohne auf den gesamten Rest zu achten, was der Koran und die Hadithe über diese Angelegenheit lehren. Verboten wäre zudem, Gott böse Taten zuzuschreiben.
      vgl. Pte 1, 3-5 und 19 aus der aktuellen Fatwa, die sich mit den Greueltaten des Daesh (IS) auseinandersetzt.
      http://madrasah.de/leseecke/islam-allgemein/offener-brief-al-baghdadi-und-isis
      12 8 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.06.2016 20:02
      Highlight Zaafee,
      hier neues Testament: Jesus kam mit dem Schwert, um Streit und Zwietracht zu sähen.

      "Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater, und die Tochter mit ihrer Mutter, und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert;"

      http://bibel-online.net/buch/schlachter_1951/matthaeus/10/#34
      10 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 20:10
      Highlight @Ivelischt, katholiken? Nein, die lehren die Lehre Christi (also das nT). Bei den Juden kenn ich immer noch zu wenig aus, die anerkennen Jesus nicht als Sohn Gottes, daher kann es sein, ich weiss aber nicht wie sie die Texte von ihm bewerten.

      @watson: warum wird das nicht freigeschaltet? Diese extrem willkürliche Moderation nervt echt!
      4 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.06.2016 12:24
      Highlight (1/2) Lorent Patron, Sie beschreiben eine Rede Jesu an seine Jünger. Er beschrieb mit der Aussage, dass es in der damaligen extrem patriarchalen Gesellschaft erwünscht sei, sich zu Gott und Jesus zu bekennen, auch wenn der Vater, die Familie es nicht täten. Auch wenn das zu Streit in der Familie führen sollte. Sie werden das selber erkennen, wenn Sie die von Ihnen angesprochene Rede zu ende lesen und in den Kontext der Zeit und Geografie setzten. Im Lukas Evangelium ist die selbe Rede übrigens auch überliefert, dort wird aber von Entzweiung, statt von Schwert gesprochen.
      1 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.06.2016 12:24
      Highlight (2/2) Jesus hat nie ein Schwert erhoben. Mohammed? Jesus trennte immer die Verteidigung seines "Reichs" (spirituell) und des weltlichen, dessen König er nie vorgab zu sein. Letzteres (alle) durften auch mit dem Schwert verteidigt werden. Das göttliche nur nicht. Er untersagte die Ermordung von Ungläubigen explizit.

      Ich will die beiden nicht gegeneinander ausspielen, dennoch ist das Christentum deutlich friedfertiger als der Islam. Da widersprechen hilflos aus dem Zusammen gerissene Zitate nichts daran.
      1 0 Melden
    • Talli 15.06.2016 19:22
      Highlight Ihr quatscht absoluten non sens.
      0 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 15.06.2016 19:39
      Highlight Zaafee: Gut, dass du den Kontext suchst! Darin stimme ich mit dir grösstenteils überein.

      Es ist allerdings nicht nur in den Evangelien sondern auch durch andere unabhängige Zeitzeugen beschrieben worden, dass Jesus den Unfrieden suchte. Er provozierte, stiftete Unruhe, machte Kravall, u.a. auch auf dem Markt in Jerusalem, was die Händler erzürnte, weswegen er zum Tode verurteilt wurde.

      Islam heisst Frieden. Es ist unsinnig zu glauben, dass der Islam weniger friedfertig sei als andere Religionen. Wenn du die beiden Religionen nicht gegeneinander ausspielen willst, dann tu es einfach nicht.
      0 1 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 15.06.2016 19:49
      Highlight Talli: Du musst nicht mitlesen, wenn du keinen Sinn erkennst.

      Zaffee hat behauptet, dass Jesus quasi den absoluten Frieden propagiert, "Nächstenliebe, Verzicht auf Rache (kein Auge um Auge), bedingungslose Vergebung, selbst gegenüber Sündern und Ungläubigen" und so. Tönt wunderbar.

      Der Sinn meines Beitrags war, Zaffee aufzuzeigen, dass dies nur die halbe Wahrheit ist, und Jesus auch noch ein anderes Gesicht hat.

      Für mich ist das kein Nonsens.
      0 1 Melden
  • TomTurbo 13.06.2016 12:50
    Highlight Part 2 mit dem Begriff "Waffenstillstand" (Waffenruhe mit darauf folgende Friedensverhandlungen) wie wir es kennen gleichgesetzt. Diese Medien haben sich dann auch gewundert, warum Israel z.B. auf eine Hudna der islamischen Terrorbanden nicht eingegangen ist.
    7 15 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.06.2016 20:20
      Highlight Plumpe, billige und höchst unsachliche Ausreden, um die zahlreichen Greueltaten des israelischen Regimes zu rechtfertigen.

      Schon okay, TomTurbo. Ich vergebe dir.
      Und Allah ist sowieso barmherzig, auch mit Juden.
      7 8 Melden
  • TomTurbo 13.06.2016 12:50
    Highlight Part 1 Zum Thema "friedliches Zusammenleben" kann evtl. noch folgendes hilfreich sein:

    Allahs in Sure 47, Vers 35:

    "So lasset (im Kampf) nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt. Und Allah ist mit euch, und Er wird euch eure Taten nicht schmälern."

    Solange Moslems also schwächer als die Ungläubigen sind, sollen sie diese in Frieden einlullen, um dann plötzlich den Waffenstillstand zu brechen und die Ungläubigen zu Vernichten. So hat es Mohammed mit den Bewohnern von Mekka gemacht und leider Gottes haben unsere Medien dieses islamische "Hudna"
    17 20 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.06.2016 20:11
      Highlight TomTurbo: nochmals:

      Es ist im Islam verboten, einen Teil aus dem Koran oder eines Verses zu zitieren, ohne auf den gesamten Rest zu achten, was der Koran und die Hadithe über diese Angelegenheit lehren.

      Vielleicht solltest du mal in eine Moschee zu einem Imam, der dir diese Sure erklärt und in den richtigen Zusammenhang rückt.

      Bis dahin wäre es sicher für uns alle angenehmer, wenn du deine wirren Islam-Analysen für dich behälst.
      13 14 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 11:54
    Highlight Die beste Lösung ist gar keine Landeskirchen mehr zu haben, schliesslich ist die Schweiz ein säkularer Staat.
    73 9 Melden
    • gaba 13.06.2016 12:16
      Highlight Passt!
      24 8 Melden
  • minsänfdezue 13.06.2016 11:45
    Highlight Staat und Kirche gehören getrennt. Das betrifft dann aber auch die theologische Ausbildung. Also Schluss mit der Theologie an unseren Unis. Kirchen können die Ausbildung selber anbieten. Gibt ja heute schon genügend alternative Ausbildungsstätten. Religionsunterricht gehört nicht in die Schule, sondern kann von den Gemeinschaften separat angeboten werden. Eintreiben der Kirchensteuern würde wegfallen und der ganze administrative Wasserkopf der LKs ebenfalls. Wenn die Trennung wäre, müssten sich die LKs endlich mal wieder auf Inhalte konzentrieren...
    43 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 13:24
      Highlight Wäre ich primär dabei. Aber andere Frage:
      Was hättest du lieber in der Schweiz? Einen Muezin der zu Beispiel an der Schweizer Uni studiert hat und somit vielleicht einen aufgaschlossenen Islam vertritt oder einen der an einer Uni im iran oder an einer von uns unkontrollierbaren Schule eine extremistischere Fassung gelehrt bekommt?
      24 3 Melden
    • minsänfdezue 13.06.2016 18:37
      Highlight Ja, das ist ein interessanter Punkt, Sa Set. Bei Muezzinen ist es mir wurscht, weil wir die in der Schweiz nicht haben und die auch nicht an der Uni studieren müssen um zum Gebet zu rufen. Ich persönlich möchte den Gebetsruf nicht fünfmal täglich im öffentlichen Raum hören müssen. Du meinst wahrscheinlich die Imame, oder? Ich persönlich denke nicht, dass sich durch die staatliche Ausbildung die "Hassprediger" verhindern lassen. Die Indoktrination wird einfach im Unter- oder Hintergrund geschehen. Dann braucht es andere Mittel, um dem entgegenzuwirken (evtl. Staatsschutz?)
      4 5 Melden
    • minsänfdezue 13.06.2016 19:01
      Highlight Sa Set: Muezzine brauchen kein Uni-Studium um fünfmal am Tag zum Gebet zu rufen. Ich persönlich hätte grosse Mühe damit, wenn diese Gebetsrufe in der Schweiz im öffentlichen Raum eingeführt werden würden. Du meinst wahrscheinlich Imame? Ich glaube nicht, dass man "Hassprediger" durch staatliche Ausbildung verhindern kann. Die Indoktrination geschieht einfach im Unter- resp. Hintergrund. (gilt auch für andere Religionen...)
      3 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 20:40
      Highlight Tschuldigung. Stimmt Imane. bring die begriffe gerne durcheinander. Exgüsi. Natürlich kann man das nicht verhindern. Man kann auch nicht verhindern dass die falschen an Waffen kommen, trotzdem wäre das Chaos grösser wenn es noch einfacher wäre.
      Mit der möglichkeit aufgeklärte Imane zu generieren könnte man gegen die Radikalisierung von innen vorgehen. Man hätte ein zusätzliches Gegengewicht und die Möglichkeit einen aufgeklärten Islam zu fördern.
      8 0 Melden
    • minsänfdezue 13.06.2016 22:13
      Highlight Ich verstehe dein Anliegen und ich habe auch Verständnis dafür. Aber wo ziehen wir dann die Grenzen? Es gibt ja auch radikale Prediger in anderen Religionen. Wie weit darf der Staat dann gehen? Ist es Staatsaufgabe moderate, staatskonforme Religionen zu bilden? Das wäre dann wieder jenseits der Trennung vun Kirche und Staat.
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.06.2016 07:39
      Highlight Natürlich ist es nicht seine Aufgabe diese zu bilden, jedoch zu fördern. Ich denke auch nicht dass das alle Religionen betreffen soll, sondern welche mit grosser Anzahl an gläubigen. Während kleinere von Sektenbeauftragten überwacht werden sollten. Religionsfreiheit ja, aber Religionen sollten nicht 100% autonom sein und gewissen Auflagen volgen.
      2 1 Melden
  • Bluetooth 13.06.2016 11:39
    Highlight Warum führen wir diese Diskussion nur über dem Islam und über nicht dem Hinduismus oder den Judentum? Würden wir diese Frage ohne islamistischen Terror im Westen jemals überhaupt führen?
    Irgendwie lässt diese Diskussion den bitteren Nachgeschmack, dass wir damit den Terror siegen lassen. Es gibt unzählig andere Religionen, Sekten oder Freikirchen, den man überhaupt keine Beachtung schenkt, aber trotzdem ohne Probleme miteinander lebt. Warum geht es auch nicht mit dem Islam? Würden ein paar Hindus auch Anschläge planen, würden wir nun auch darüber reden, ob es eine Landeskirche werden sollte?
    32 5 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 13:53
      Highlight Weil nur Im Namen Allahs tagtäglich Terroranschläge verübt werden, Menschen versklavt werden, Kirchen abgebrannt werden. Ich könnte die Liste noch ewigs weiterführen.
      20 22 Melden
    • Juan Igg 13.06.2016 15:08
      Highlight @TomTurbo

      Du arbeitest täglich mit Muslimen, begegnest denen auf der Strasse, hast vielleicht muslimische Nachbarn. Mit wie vielen von denen hast du eine Konversation gehabt, die länger als 30 Sekunden dauerte? Geh auf sie zu und lies weniger Weltwoche. Du hast auch ein Gehirn, das auch für eigene Meinungsbildung taugt. Werde kein Massenprodukt.
      16 16 Melden
    • menno 13.06.2016 16:53
      Highlight Es gibt heute noch gut und gerne um die 30 Mio Sklaven. Angefangen von Kindern auf Baumwollplantagen in Zentralasien, über die Schneiderindustrie in Bangladesch/ Indien bis hin zur Zwangsprostitution in Europa....aber das nur nebenbei ... als reine Feststellung. Daher bezweifle ich, dass diese Verhaltensweisen von Menschen nur im Islam zu finden sind.
      11 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 17:08
      Highlight @ Tom Turbo
      Zu sagen dass nur im Namen Allahs Terroranschläge verübt würden ist salopp gesagt "utter Bullshit"! Du scheinst an Demenz zu leiden wenn Du solchen Stuss schreibst. Ein Blick nach Amerika genügt um Deinen Kommentar als schlechten Witz dastehen zu lassen. Auch im indischen Staat Tripura verübt der christliche NLFT regelmassig Anschläge und ermordete 2003 gnadenlos 30 unschuldige Zivilisten. Die Liste kann weitergeführt werden, leider reicht dazu die Kommentarspalte nicht aus.
      13 5 Melden
    • cherezo 13.06.2016 17:12
      Highlight Juan igg mit deiner romantisch verklärten Vorstellung eines "friedlichen " Islam scheinst eher du mir ein Produkt der Medien zu sein.
      11 11 Melden
    • Juan Igg 13.06.2016 17:23
      Highlight Mit deinem traurigen Islam-Bild bist du wohl nicht anders. Ich sage nur was ich spüre und wie ich lebe. Ich bin nie mit dem Gedanken ins Bett gegangen, dass alle Nicht-Gläubige ins Grab gehören. Und nicht hiesige "christliche" Kultur gab mir diesen inneren Frieden, sondern meine religiöse und moralische Überzeugung. Von welchen Medien sprichst du?
      7 6 Melden
  • Nonqi 13.06.2016 11:09
    Highlight Wieso sich die Leute jetzt mit Suren und Zitaten bewerfen verstehe ich nicht ganz. JEDE Religion hat fragwürdige Inhalte. Das Problem sehe ich mehr bei der einzelnen Person und dessen gesunden Menschenverstand.
    Was der Koran, die Bibel oder was auch immer predigt, ist das eine. Wie ich es auffasse und auslebe das andere.

    Soll jeder an das glauben was er will (auch den Samichlaus) solange er / sie nicht versucht mich auch davon zu überzeugen.

    Ich fange erst an zu glauben, wenn ich nicht mehr weiss.
    35 4 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 11:39
      Highlight Cana5 Der Koran muss wörtlich ausgelegt werden und ist für alle Zeiten unveränderbar. Das wird dir jeder Muslim und Imam auf Nachfrage bestätigen.
      19 26 Melden
    • saco97 13.06.2016 12:07
      Highlight @TomTurbo
      Das stimmt überhaupt nicht. Zum Koran kommen nämlich noch die Sunas, beziehungsweise die Hadithen. Die Islamische Rechtsprechung war eine der ersten Formen des Rechtsstaates und der christlichen Rechtssprechung jahrhunderte vorraus.
      Die Scharia basiert nicht nur auf dem Koran, der Koran ist sogar die schwächste der 4 Säulen, auf denen die Scharia basiert. Er kann also von den Hadithen, also dem historischen Kontext zum Koran, überschrieben werden. Die 3. Säule ist der Konsens der Rechtsgelehrten, die ebenfalls mächtiger sind als der Koran. Als 4. kommt noch der "common sense"
      16 10 Melden
    • Nonqi 13.06.2016 12:27
      Highlight @Tomturbo
      Ich bin Moslem. Habe den Koran und die Bibel gelesen.
      Mache das, was ich für richtig halte und nicht das, was mir ein Imam einredet. Ich selber kann für mich entscheiden was gut und schlecht ist. Für das brauche ich kein Buch.
      Bei uns gibt es ein Sprichwort welches besagt: Mach was der Imam/Hoxha dir sagt, mach jedoch nicht das, was der Imam/Hoxha selber tut.
      13 4 Melden
    • andersen 13.06.2016 14:54
      Highlight Tom Turbo

      Ich glaube, Sie nehmen es ALLES zu Wörtlich.
      Jeder hat der Pflicht der Koran und der Bibel sorgfältig auszulegen.
      7 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 10:54
    Highlight 4.
    <Mt 12,31-32: Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die über den (heiligen) Geist spottet, dem wird nicht vergeben. Und wer etwas redet wider des Menschen Sohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt. (Die Strafe für Gotteslästerung ist Tod durch Steinigung, siehe 3Mo 24,16).


    Unsere Landeskirche!!

    Toll, nicht?!

    Also lasst es mit den Suren als Argumentation, den die Bibel ist keinen Deut besser!!

    20 19 Melden
    • ElendesPack 13.06.2016 11:41
      Highlight Ach immer diese leidige Diskussion...
      1. Natürlich ist die Bibel voller Schwachfug, aber
      2. Ist das AT kein Gesetzes- sondern ein Geschichtsbuch für das Christentum und es gibt eine vielfältige Exegese sämtlicher Aussagen dort drin und
      3. ist dahingegen der Koran das unveränderbare, von Gabriel diktierte Wort Gottes und als solches Gesetz. Daraus ergibt sich
      4. ein völlig anderes Grundverständnis der Religion und völlig andere Traditionen. Das kann man
      5. gut, schlecht, piepegal oder sensationell finden, es ist aber einfach Tatsache.
      20 8 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 11:42
      Highlight Die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten vor Jesus eine Frau, die inflagranti beim Ehebruch erwischt worden war. Sie sagten:
      "Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Nun, was sagst du?" (Joh 8,5).
      Jesus widersprach nicht, sondern schrieb etwas (was verrät Johannes nicht) auf die Erde. Dann verbot er die Steinigung nicht, sondern forderte die Anwesenden gar zum Steinewerfen auf, legte aber eine hohe Hürde:
      "Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie." (Joh 8,7).
      13 4 Melden
    • saco97 13.06.2016 12:09
      Highlight @ElendesPack
      Das stimmt eben nicht, in der Scharia ist der Koran eben nicht Gesetz. Der Koran bietet jeglich die Grundlage und kann auch komplett überschrieben werden, wenn sich die Rechtsgelehrten einig sind.
      6 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 12:28
      Highlight Ja, '36 wurden auch gewisse 'tatsachen' über Juden verbreitet und Akademisch (für damalige Zeiten sogar evidenz basiert) bestätigt....

      Und wohin hat das geführt?

      Dass das gleiche hier mit dem Islam geschieht wie anfang letztes jahrhundert schnallen die wenigsten und in 70-80 jahren fragen alle 'wie konnte es soweit kommen' - 'warum hat das niemand erkannt....'

      Wehret den anfängen!

      Und am ende hatte einstein recht mit seiner aussage über die unendlichkeit...
      6 6 Melden
    • ElendesPack 13.06.2016 12:49
      Highlight Wenn sich die Rechtsgelehrten einig sind und den Koran komplett überschreiben, sind sie ab diesem Moment keine Rechtsgelehrten mehr, sondern Sünder, die sich gegen Mohammeds Worte, die ihm von Gabriel diktiert wurden, vergehen.
      Natürlich gibt es in der Rechtsauslegung der Scharia Unterschiede und auch eine Tradition der Exegese, diese ist aber viel rigider als diejenige der diversen christlichen Kirchen.
      Nochmal: Der Koran ist Gottes Wort. Die Bibel ist eine Schriftsammlung. Der Unterschied dieser beiden Ansichten ist riesig.
      7 4 Melden
  • Nicolas Bieri 13.06.2016 10:44
    Highlight Liebe Frau Wanner, wie kommen Sie darauf zu behaupten, dass die muslimische Gemeinschaft in Basel öffentlich-rechtlich anerkannt sei? Das ist schlichtweg falsch und ein gravierender Fehler im Text.

    Die muslimische Gemeinschaft hat noch nicht einmal die sogenannt "kleine Anerkennung", die es in Basel gibt.
    12 2 Melden
    • andersen 14.06.2016 00:37
      Highlight Genau, es ist ein Fehler im Text, es gibt sehr viele Glaubensgemeinschaften, aber nur 7 davon sind in Basel öffentlich-rechtlich anerkannt.
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 10:42
    Highlight 4.
    Auch von Jesus:
    <Mt 12,31-32: Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die über den (heiligen) Geist spottet, dem wird nicht vergeben. Und wer etwas redet wider des Menschen Sohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt. (Die Strafe für Gotteslästerung ist Tod durch Steinigung, siehe 3Mo 24,16).



    Also bitte keine Suren rezitieren, den die Bibel ist KEINEN DEUT BESSER!

    Wer das macht bedient sich relativ einfacher, oportunistischer und undiferenzierter Mittel.
    9 16 Melden
  • Slypher 13.06.2016 10:40
    Highlight Mir egal, Hauptsache ich muss den Ramadan nicht mitmachen und darf Speck essen wie ich will... :)
    23 15 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 10:44
      Highlight Slypher wenn dir das egal ist, wird das mit dem Speck Essen über länger oder kürzer problematisch.-
      19 18 Melden
    • Slypher 13.06.2016 11:33
      Highlight Inwiefern?
      6 7 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 12:03
      Highlight Hmm deine Frage lässt mich zweifeln inwiefern gewisse Leute in einer Diskussion wie dieser mit konstruktivem Wissen beitragen können. Aber es zeigt schön auf, mit welchem Unwissen und Ignoranz in Europa dem Islam begegnet wird.
      13 13 Melden
    • Slypher 13.06.2016 13:36
      Highlight Habe ich mit meinem ursprünglichen Kommentar zu irgendeiner Diskussion beigetragen? Meinen Sie ich kann irgendwann mal keinen Speck mehr essen weil uns der Islam überrollt oder wie darf ich das deuten? Bitte erklären Sie sich doch, wenn sie schon darum gebeten werden.

      à propos Unwissen und Ignoranz: Wie kommen Sie darauf? Mir ist klar dass mein ursprünglicher Kommentar nichts aussagt, war ja auch als Spass gemeint.
      11 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 10:39
    Highlight 3.
    Jesus hatte auch tolle ansichten:
    <Mt 5,31: Es ist auch gesagt: "Wer sich von seinem Weibe scheidet, der soll ihr einen Scheidebrief geben." Ich aber sage euch: Wer sich von seinem Weibe scheidet, (das ihm treu war), der treibt sie in den Ehebruch; denn wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe. (Das Paar wird deswegen gemäss den Vorschriften das alten Testamentes mit dem Tod durch Steinigung bestraft).
    8 16 Melden
    • TheMan 13.06.2016 10:51
      Highlight @Wurst und was sagt Jesus? Er vergibt die Sünde. Solche Texte war vor allem dazu da, da Dörfer meistens sehr klein Waren. Und es eine Schande war dies zu Tun. Die Kunde über eine Schande, würde sich in einem Dörf schnell verbreiten. Und somit würden diese 2 Menschen ausgestossen. Was dazumals mit dem Tode verglichen werden könnte. Da 2 Menschen in der Wüste kaum eine Überlebenschance hätten.
      8 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.06.2016 05:57
      Highlight @TheMan
      ICF sieht das anders, da gelten die Regeln des AT. Auch die FEG ist gut dabei wenn es ums AT geht.

      Es kommt eben auch auf die ansichten des einzelnen an, welcher sich zum glauben bekennt. Desswegen ist eine Sure als Argument gegen den Islam in etwa so Sinnvol wie ein Bibelvers. Es ist die Argumentationsebene eines 16-Jährigen Blackmetalfans der einfach plakativ einzelne Sätze aus dem Buch pickt.
      1 0 Melden
    • TheMan 14.06.2016 10:44
      Highlight @Wurst falsch. Der Islam ist sehr darauf ausgelegt was der Koran sagt. Der Islam ist nicht nur eine Religion. Sie ist auch eine Staatsform. Darum ist der Islam auch so gefärlich. Dabei werden die Gesetz dieses Staats aus dem Koran genommen. Die Suren bzw der Koran und die Hatiden haben im Islam, eine viel wichtigere Position. Als im Christentum. Somit ist eine Sure als Argument gegen bzw für den Islam so Sinnvoll.
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.06.2016 11:16
      Highlight "Den" Islam gibt es nicht.
      Allein diese veralgemeinerung geht gar nicht. Es gibt massenweise richtungen im islam, so wie es auch orthodoxe juden gibt, (deren Regeln teilweise auch unter aller sau sind) oder Busdhisten die grobe Frauenfeindliche regelwerke haben...

      Suren gehen nicht, weil ob derer auslegung sich nicht mal die gelehrten moslems einig werden. Wie soll sich den ein christlich erzogener mensch ein bild über dessen bedeutung machen? In einer kleinen Welt, in 16 Farben, 2 Dimensionen und ohne bewegung mag das funktionieren.

      Man schreibt Hadith und die sind nicht bindend.

      0 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 10:37
    Highlight 2.
    "Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; ..."

    (3.Mose 20,13)
    12 12 Melden
    • TheMan 13.06.2016 10:54
      Highlight Und @Wurst nie gelernt wa NT und AT ist? AT ist ein Leben ohne Jesus und Regeln nach dem Menschen. Früher war die Fortpflanzung wichtiger. Den mit etwa 30 starb man. Somit ist neben einem Mann zu liegen nicht Dienlich. Da die Fortpflanzung nicht da ist.
      10 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 11:05
      Highlight und wer sich Wurst nennen lässt, dem solle man die Pelle abziehen.

      (5. Scrambler 20,16)
      14 7 Melden
    • menno 13.06.2016 17:02
      Highlight @Scrambler: der war zwar gemein- aber lustig....ich kann nicht mehr 😂😂😂😂
      2 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 19:30
      Highlight @ the man:
      Bitte den kontext erfassen, den ich will hier auf etwas ganz anderes hinaus! Und doch, ich orientiere mich meisst an der Bergpredigt wenn ich glaubensfragen für MICH beantworten will, was ICF z.B. nicht tut.

      Ich sage man soll nicht Suren zum Argumentieren nutzen, genau so wie christliche verse aus dem AT noch NT etwas über das christentum aussagen....

      Aber eben, wer lesen kann ist im vorteil.
      4 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.06.2016 05:50
      Highlight @scrambler
      Wer persönlich wird hat schon verloren. Aber schön werde ich daran erinnert wie es auf anderen onlineportalen abgeht und warum ich nur auf watson kommentiere. (20minuten/Blick)
      2 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 10:37
    Highlight Für die, die einzelne Suren aus dem Koran picken, hier ein paar Zitate aus dem Regelwerk userer Landeskirche:
    "Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; ..."

    (5. Mose 22,23-24)
    13 13 Melden
    • TheMan 13.06.2016 10:55
      Highlight Ach Wurst AT.
      9 9 Melden
  • Wilhelm Dingo 13.06.2016 10:28
    Highlight Eine Glaubensgemeinschaft als Landeskirche anzuerkennen ermöglicht dem Staast auch ein gewisses Mass an Sekulärerer Einflussnahme. Das wäre zu begrüssen.
    14 8 Melden
  • EvilBetty 13.06.2016 10:22
    Highlight «Das Grundproblem, dass radikale Tendenzen innerhalb SVP nicht erkannt und ausgeschlossen werden, ist ungelöst.»

    23 13 Melden
    • EvilBetty 13.06.2016 10:40
      Highlight Kann übrigens auch durch andere Parteikürzel ergänzt werden... nicht grad wieder heulen, gell?
      13 5 Melden
    • pamayer 13.06.2016 12:18
      Highlight Leider hast du sehr recht betreffend rechts...
      2 7 Melden
  • Daniel Caduff 13.06.2016 10:16
    Highlight In einem säkularen Staat gehören sämtliche Staatskirchen abgeschafft. Soll jeder von mir aus glauben was er will, aber weder hat der Staat den Steuereintreiber für (einige) Religionsgemeinschaften zu spielen, noch gehört es sich, dass religiöse Feiertage zu staatlichen Feiertagen werden oder einzelne Religionen in staatlich verordnetem Religionsunterricht gepredigt werden.

    Eigentlich war ja eine der Errungenschaften der Aufklärung die Trennung von Kirche und Staat. Wirklich viel haben wir aber noch nicht erreicht. Nach wie vor gibt es sogar religiöse Parteien im Parlament.
    50 4 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 10:36
      Highlight Du sprichst das C in der CVP an?? Hahaha keine Sorge, das haben die Windfähnchen schon längst abgelegt.
      8 5 Melden
    • Daniel Caduff 13.06.2016 11:03
      Highlight Das C in der CVP, aber auch das E in der EVP oder die EDU.... plus all die Freikirchler in der SVP-Fraktion.
      13 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 12:13
      Highlight @Tom Leider nicht so ganz,schon vergessen was der Präsi der CVP erst kürzlich vom Stapel liess? Er verlangte verpflichtenden Religionsunterricht, damit auch alle christlich indoktriniert werden, egal ob Muslim, Buddhist, Hindu oder Atheist alle sollten gezwungen werden die angeblichen "schweizerischen christlichen Werte" zu schlucken. Auch von Pfister kam die Idee christliche Asylanten zu bevorzugen. Ergo gibt es leider immer noch zuviele die mit haarsträubenden Ideen daher kommen um der Gesellschaft "christliche Werte" aufzuhalsen. Ganz hinterhältig war auch die "Heiratsstrafe Initiative"
      9 0 Melden
    • WolfCayne 14.06.2016 10:58
      Highlight Ich würde noch die erhaltenswerten Kirchen und traditionelle Bräuche miteinbeziehen. Die sind auf staatliche Feiertage angewiesen, da kaum mehr alle im ursprünglichen Wohnort leben und arbeiten. Teilweise gehen diese bereits auf vorchristliche Rituale zurück und sollten gelebt und nicht vermarktet werden. Die Kirchensteuern helfen, das Kulturgut (Bauten & Riten) zu erhalten ohne die Religion zu kommerzialisieren. Der Religionsunterricht (R-E-L) an den Schulen ist in jeder Hinsicht sinnvoll.
      0 2 Melden
  • ovatta 13.06.2016 10:07
    Highlight Wenn das kommt, haben wir alle mehr Feiertage!
    11 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 10:06
    Highlight Ohne irgendwelche Suren palavern zu Wollen, weil wenn wir uns am alten Testament orientieren würden.... Uiuiui!!!!

    Ich fänds cool, weil es die Muslime in die Verantwortung zieht mit Staat und und anderen Landeskirchen in den Dilog zu treten. Für geschätzte 95% der Muslime wohl kein Problem und für den Rest... Die können sich wohl nicht hinter einer Parallelgesellschaft verstecken.
    14 12 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 10:03
    Highlight Wenn sämtliche islamische Feiertage übernommen werden, wäre ich dafür ;).
    12 8 Melden
    • amzi3103 13.06.2016 10:45
      Highlight Lol es gibt ja nur zwei hauptfesttage
      6 0 Melden
  • TomTurbo 13.06.2016 09:55
    Highlight Part 2:

    Auch Sure 49:13, wo es heißt, dass derjenige der vornehmste bei Gott ist, der "der gottesfürchtigste" (al-atqā) ist, wurde als eine Empfehlung zur Taqīya gedeutet.[3] Das Prinzip der Taqīya wurde häufig mit dem Prinzip der Taqwā ("Gottesfurcht") assoziiert.[4]
    3 14 Melden
  • TomTurbo 13.06.2016 09:55
    Highlight Soviel zur Integration von Muslimen Part 1:

    Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen) wirklich fürchtet (illā an tattaqū minhum tuqāt)." Eine Freundschaft mit Ungläubigen soll also dann entschuldigt sein, wenn Grund zur Furcht vor ihnen besteht. Von den beiden in diesem Vers verwendeten Wörtern tattaqū ("ihr fürchtet Euch") und tuqāt ("fürchtend") ist der Begriff taqīya abgeleitet.[2]
    8 14 Melden
    • stiberium 13.06.2016 10:33
      Highlight Zum Glück glaubt ja jeder an irgendwas gelle... Also gibts gar keine Ungläubigen. Yeah, ich mag meine Interpretation dieser Sure.
      4 3 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 10:46
      Highlight stiberium wie du auch immer in deinem Kopf interpretierst. Die Islamisten interpretieren nichts, sondern werden mit dir genau so verfahren wie es im unendlich gültig und nicht veränderbaren Koran steht.
      1 7 Melden
    • stiberium 13.06.2016 11:37
      Highlight Versuchst du mir gerade einen Sprachaufenthalt in Rakka Schmackhaft zu machen?

      Die Islamisten haben schon interpretiert. Auf eine sehr negative und gewalttätige Art und Weise. Evt. können wir ihnen zeigen, dass dies eine falsche Interpretation ist, zumindest unseren neuen muslimischen, zT. nur temporären, Mitbürgern? Alternativ können wir ihnen, so wie du, auch recht geben und sie in ihrem Tun und Handeln befeuern.
      3 1 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 12:04
      Highlight stiberium dann sag du mir bitteschön, was haben die Vetreter des sogenannten IS denn falsch aus dem Koran interpretiert?
      2 2 Melden
  • Pokus 13.06.2016 09:38
    Highlight Alle Religionen aberkennen oder alle Hirngespinnste anerkennen.
    Aber ein Gemisch führt automatisch dazu, dass irgendjemand benachteiligt wird.
    Und wer jetzt denkt "dann ist das halt so" hat zu viel nicht verstanden.
    34 11 Melden
  • leu84 13.06.2016 09:36
    Highlight Andere Meinung

    Religion ist Privatsache und sollte gesetzlich dem Vereinsrecht unterstellt werden. Der Staat soll da nicht der Steuereintreiber spielen. Bei den Zeugen Jehovas oder EMK geht es auch ohne staatliche Hilfe.
    39 3 Melden
    • stiberium 13.06.2016 10:33
      Highlight Fifa?
      4 0 Melden
  • andersen 13.06.2016 09:18
    Highlight Die Landeskirche abschaffen und gleichzeitig wird gute Beerdigungen gelobt, aber wie kommen sie zustande, wenn es keine Kirche gibt, die organisiert ist?
    Es braucht Menschen, die moralisch gebildet sind und es ist nicht wichtig, dass eine Kirche boomt.
    8 15 Melden
    • Ylene 13.06.2016 10:26
      Highlight Ethik & Moral und Religion hat nicht viel miteinander zu tun... Ethisch und moralisierend ist nicht das gleiche. Man kann ethisch, aber nicht religiös sein - umgekehrt geht auch gut, siehe bspw. Lord's Resistance Army, IS...
      8 2 Melden
    • @ursus 13.06.2016 10:53
      Highlight Die Beerdigung organisiert die Gemeinde.
      Ob da noch ein Priester anwesend ist, kann jeder selber entscheiden.
      Für die Geburt, den Namen, die Hochzeit oder die Beerdigung benötigen wir keine Kirchen. Wird alles vom Staat geregelt.
      12 2 Melden
    • andersen 13.06.2016 15:00
      Highlight @ursus

      Ja, sicher kann jeder Entscheiden und das ist auch gut so.
      Oft brauchen Menschen aber jemand, die sie Trost spendet, die Seelsorge ist ja nur eine Begleitung und wenn die Menschen niemand hat, wo sie sie aussprechen kann, oder es ist einfach jemand dar.
      1 1 Melden
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 13.06.2016 09:10
    Highlight Meiner Meinng nach sollte man die Landeskirche abschaffen und Religion vom Staat trennen. Zusätzlich sollte es eine Möglichkeit geben, dass wenn eine Gruppierung einen sozialen Auftrag zB der Stadt effektiv und unabhängig unterstützt, auch Unterstützung erhält. ZB wenn sie eine Suppenküche betreibt etc.
    41 6 Melden
  • biosignalinator 13.06.2016 09:05
    Highlight oh Mann, watson - lasst jetzt mal gut sein. Nur weil das Thema Religion so polarisiert müsst ihr doch nicht fast jeden Tag darüber berichten.

    Gestern war Tag gegen Kinderarbeit, dass wär bestimmt ein Artikel wert gewesen.
    47 15 Melden
  • jeanette_mueller 13.06.2016 08:55
    Highlight Soll der Islam als Landeskirche anerkannt werden?

    NEIN. Vorallem nicht, solange sich der Islam auf der ganzen Welt so gebärdet wie er es tut. Auch dann nicht, wenn Träumer behaupten dass das nur einzelne Extremisten wären.
    67 37 Melden
    • steffi.o 13.06.2016 10:31
      Highlight Schlechte Menschen gibt es in jeder Religion.
      Rate mal was Hitler für eine Konfession hatte: gläubiger Katholik der sein Tun auch durch seinen Glauben an Gott begründet hat.
      Schwarze Schafe gibt es überall.
      13 18 Melden
    • stiberium 13.06.2016 10:36
      Highlight Das ist einfach der Teil des Islams den du Wahrnimmst/wahrnehmen möchtest.

      Glaub mir Jeanette. Stell dich auf das für dich am Schlimmste ein, denn es wird soweit kommen und wir werden in Frieden mit unseren islamischen Brüdern und Schwestern das Brot teilen.
      12 8 Melden
    • Fabio74 13.06.2016 11:25
      Highlight es sind mehr als Einzelne aber es ist eine sehr kleine Minderheit,die durch spektakuläre Anschläge auffällt.
      Deswegen gehören nicht alle in einen Topf geworfen
      5 3 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 11:49
      Highlight steffi.o dir sei die folgende Lektüre bezüglich Nationalsozialisten und Kirche nahegelegt:

      Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 strebte das NS-Regime einen "Burgfrieden" mit den Kirchen an. Die Verfolgung von Geistlichen nahm daher ab. Allerdings wurden sowohl die kirchliche Publizistik als auch die Militärseelsorge in erheblichem Maße behindert. Mit Kriegsbeginn begann im Deutschen Reich auch der Mord an unheilbar Kranken und Behinderten. Die "Euthanasie"-Aktionen waren Gegenstand kirchlichen Protestes.

      https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/innenpolitik/kirchen-im-ns-regime.html
      2 2 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 11:50
      Highlight stiberium wohl eher wirst du eine Dimmi Steuer bezahlen und deinen islamischen Herren beim Brot essen zusehen.
      5 2 Melden
    • stiberium 13.06.2016 12:09
      Highlight Lol, bestimmt trinkt auch schon ein Kamel von deinem Weiher im Garten. Echt Tom. Lies zwischendruch was lustiges oder einfach gar nichts. Radikalisierung wirkt nicht nur auf denjenigen, welchen man gerne radikalisiert hätte.
      2 7 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 12:35
      Highlight stiberium verhöhnen und verspotten. Das kennen wir bevorzugt seitens Linken, wenn die Argumente ausgehen. Für weitere bin ich natürliche mpfänglich.
      7 3 Melden
    • stiberium 13.06.2016 13:36
      Highlight Ja entschuldigung wenn ich auf deine Angstmacherei nicht anspringe. Eine Argumentation findet mit dir ja sowieso nicht statt. Du postet Koransuren und wirfst mit irgendwelchen Begriffen aus dem arabischen um dich.

      Hier, für dich ein Argument, weshalb es Sinn macht, eine Religion öffentlich-rechtlich anzuerkennen;

      "Die öffentlich-rechtliche Anerkennung ist gleichzeitig an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Gefordert sind: eine demokratische Organisationsform, die Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit, die Anerkennung der Religionsfreiheit und finanzielle Transparenz."
      3 6 Melden
    • andersen 13.06.2016 16:08
      Highlight Richtig, Stiberium.

      Das alles müssen die islamische Verbände erst erfüllen, bevor sie fordern.
      2 1 Melden
  • andersen 13.06.2016 08:47
    Highlight Nein, sie sind nicht wie ein Kirche organisiert, die Kirche ist immer für andere Menschen dar und sie müssen die kantonalen Bedingungen erfüllen.
    Würde sie der Zutritt in Mekka für Christen gewähren, dann kann man über ein Gleichbehandlung sprechen.
    29 25 Melden
    • boris78 13.06.2016 09:55
      Highlight wo steht denn bitteschön geschrieben das der Zutritt für Christen in Mekka verboten ist???
      4 16 Melden
    • Tobias K. 13.06.2016 10:05
      Highlight boris78: Schau mal bei Wikipedia nach. Unter dem Punkt Nichtmuslime in Mekka.
      11 1 Melden
    • boris78 13.06.2016 11:02
      Highlight hmmm... dafür habe ich dann auch kein Verständnis. es sollte auch nicht Muslime gestattet sein dahin zu dürfen. Allerdings darf auch nicht jeder Muslime dahin weil es wohl bestimmte Kontingente gibt da es sonst zu viele werden.
      1 4 Melden
    • Fabio74 13.06.2016 11:26
      Highlight absurde Begründung mit Mekka
      2 2 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 11:52
      Highlight boris78 dein sozialromantischer Erklärungsversuch ändert nichts daran, dass für Islamisten Mekka das Heiligste ist, dass unter keinen Umständen durch "Nichtgläubige Kuffar" enteehrt werden soll.
      4 0 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 11:53
      Highlight boris78 für dich :)
      7 2 Melden
  • Wilhelm Dingo 13.06.2016 08:26
    Highlight Der Islam sollte gleichbehandelt werden wie die anderen Glaubensgemeinschaften. Gleichzeitig müssen die Spezialrechte der Landeskirchen abgeschaft werden.
    36 45 Melden
  • sofia_v 13.06.2016 08:25
    Highlight Ich bin dagegen, dass der Islam als zusätzliche Landeskirche anerkannt wird. Ich bin allgemein dagegen, dass es Landeskirchen gibt. Ein Staat soll "konfessionslos" sein.
    77 12 Melden
    • andersen 13.06.2016 15:04
      Highlight Der Staat ist ja neutral, die Landeskirchen erfüllen aber eine Aufgabe, sie helfen nur mit, die Menschen zu zivilisieren.
      1 3 Melden
  • ignisanulum 13.06.2016 08:01
    Highlight Die Diskussion sollte weniger in die Richtung gehen, welchen Religionsgruppen zusätzliche Sonderrechte eingeräumt werden, sondern eher ob den bestehenden Landeskirchen die Sonderrechte aberkannt werden können.

    Oder anders herum gefragt: Wie begründen die Landeskirchen im 21. Jahrhundert noch ihre Sonderrechte?
    62 12 Melden
    • Jaing 13.06.2016 08:10
      Highlight Richtig. Nicht der Islam soll zur Landeskirche werden, alle anderen sollten den Status abgeben.
      49 9 Melden
    • Snus116 13.06.2016 08:13
      Highlight Da bin ich deiner Meinung. Wie kann man sich als progressiv bezeichnen, und wollen, dass der Islam eine Landeskirche wird?
      36 5 Melden
  • kleiner_Schurke 13.06.2016 07:56
    Highlight Staat und Religion sind strickt zu trennen. Es ist nicht einzusehen weshalb ein Land einen bestimmten unsichtbaren Sky Daddy inkl. Märchenbuch anerkennen sollte.
    66 27 Melden
    • Stichelei 13.06.2016 11:49
      Highlight Da bin ich absolut deiner Meinung. Statt noch mehr Landeskirchen zuzulassen, sollte im Gegenteil den bestehenden dieser überholte Status entzogen und endlich die konsequente Trennung von Staat und Religion etabliert werden.
      9 1 Melden
  • DonPedro 13.06.2016 07:54
    Highlight Gäbe es "den Islam" als klar erkennbare Religionsgemeinschaft, die sich auch selbst als solche wahrnimmt und äussert wie bei uns die katholische, reformierte oder christkatholische Kirche, wäre eine Anerkennung möglich.
    Die X fache innere Aufsplitterung des Islams, angefangen bei Schiiten und Sunniten bis zu extremen sektirerischen Kleingruppen machen eine Anerkennung faktisch unmöglich!
    In der Schweiz werden ja "Sekten" auch nicht öffentlich rechtlich anerkannt, obwohl jede den wahren Glauben für sich in Anspruch nimmt!
    52 9 Melden
    • GeorgOrwell 1984 13.06.2016 08:35
      Highlight Islam ist die 2. Grösste Religion auf der Welt... Und die Bezeichnung eines Weltreligions als Sekte ist ein Angriff auf die Gläubiger der Islam. Somit verstehe ich gar nicht, wieso Sie die Leute ohne Grund angreifen... Lasst doch die Menschen leben, wie sie wollen... Verstehe ja schon, dass die Suizidrate in den Westen extrem hoch ist, was wahrscheinlich mit der Unzufriedenheit der Menschen zusammen hängt, aber die Verbreitung von Gewalt, egal in welcher Form, wird da nicht weiterhelfen, siehe die Hooligans, England gegen Russland...
      9 35 Melden
    • jeanette_mueller 13.06.2016 09:02
      Highlight GO 1984 - auf die Gläubiger der Islam. - Die Gläubigen des Islam, also Moslems, sind nicht Gläubiger sondern Schuldner ihrer Religion, resp. ihres Propheten. Sie schulden ihr, resp.ihm ihren Gehorsam.
      14 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.06.2016 09:26
      Highlight @Georg Atheismus ist halt cool. So kann man tun und lassen was man will. Passt zu der heutigen egozentrischen Gesellschaft.
      8 9 Melden
    • GeorgOrwell 1984 13.06.2016 09:27
      Highlight Danke für den extrem wwrtvollen und intelligenten Beitrag. Dann ist meine Schlussvolgerung: kath. Prisester Schulden Ihrem Gott missbrauchte Kinder?? Stimmt denke ich nich ganz, jede Religion an sich ist svhön, nur die armseeligsten1% missbrauchen es... Mfg
      9 6 Melden
  • Human 13.06.2016 07:47
    Highlight Die bessere Frage wäre sollen wir unsere religiösen Werte endlich strikt vom Staat trennen!
    35 7 Melden
  • piewpiew 13.06.2016 07:34
    Highlight Religionen allgemein gehören abgeschafft. Keine Priviliegien für irgendwelche Religionen. Ich kriege ja auch keine zusätzlichen Rechte, wenn ich an den Weihnachtsmann glaube
    60 16 Melden
  • Sapere Aude 13.06.2016 07:21
    Highlight Bei einer strickten Trennung von Religion und Staat, sollte jede Religion gleich behandelt werden. Insofern ist mit einer Anerkennung zu gewährleisten, dass die jeweilige Religion die Grundwerte des Staates mitträgt. Ausserdem sollte der Staat aufhören Steuern für die Landeskirchen einzutreiben.
    36 8 Melden
  • cherezo 13.06.2016 07:13
    Highlight Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! Wenn sie aber bereuen, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Gewiß, Allah ist Allvergebend und Barmherzig.

    Koran sure 9

    Genau das passiert jeden Tag in der Welt, und "gemäßigte " Muslime lassen selten ihren Unmut über die wortgetreue Umsetzung des Koran aus.
    42 23 Melden
    • Sapere Aude 13.06.2016 07:40
      Highlight "Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten! ..."
      (Psalm 139,19)

      "Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; ..."
      (3.Mose 20,13)

      "Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedeckten Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren.
      (1 Korinther)

      Nur drei Beispiele dafür, dass man auch in der Bibel sehr bedenkliche Textstellen findet.
      45 28 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 08:02
      Highlight Sapere Audere Gott hat uns mit sich durch das Opfer, dass er selbst erbracht hat versöhnt und uns das Amt gepredigt unseren Nächsten zu lieben. Gibt es eine vergleichbare Stelle im Koran? Dann lass sie mich bitte wissen.
      22 27 Melden
    • Sapere Aude 13.06.2016 08:12
      Highlight TomTurbo, so what? Die genannten Stellen sprechen für sich, könnte noch weitere nennen, die zur Gewalt gegen Andersgläubige, Frauen und Homosexuelle aufrufen. Natürlich lassen sich in der Bibel versöhnliche Stellen finden, genau so wie auch im Koran. Der Inhalt des Textes ist nicht mal so relevant, viel relevanter ist, dass Menschen solchen Bücher absoluten Glauben schenken.
      23 12 Melden
    • Madison Pierce 13.06.2016 08:15
      Highlight Die ersten zwei Zitate beziehen sich auf das erste Testament, welches für Christen mehr eine Sammlung alter Geschichten als eine direkte Handlungsanweisung ist, da es vor der Geburt Jesu geschrieben wurde.

      Man muss bei solchen Zitaten sehr aufpassen und immer den ganzen Kontext betrachten: Mit "Götzendienern" sind nicht pauschal Leute einer anderen Religion gemeint, sondern Völker, die einen Vertrag mit Moslems geschlossen und dann gebrochen haben. Die Abgabe war eine Art Steuer, da Andersgläubige keinen Militärdienst leisten mussten. Haben wir heute noch. :)
      16 8 Melden
    • efrain 13.06.2016 08:16
      Highlight Mein Favorit ist Psalm 7:

      Gott ist ein rechter Richter und ein Gott, der täglich droht.
      Will man sich nicht bekehren, so hat er sein Schwert gewetzt und seinen Bogen gespannt und zielt und hat darauf gelegt tödliche Geschosse; seine Pfeile hat er zugerichtet, zu verderben.
      8 5 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 08:32
      Highlight Sapere Audere ausser Reden um den Brei habe ich keine vergleichbare Stelle im Koran von dir bekommen? Kommt da jetzt noch was?
      8 14 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 08:34
      Highlight Madison Pierce selten so eine schlechte Be schwichtigung von Tötungsbefehlen gelesen. Aus diesem Vers bezieht sich noch heute beispielsweise, dass Christen unter muslimischer Herrschaft eine Dimmi Steuer bezahlen müssen. Was mit Atheisten passiert, ist ja bestens bekannt.
      9 9 Melden
    • Sapere Aude 13.06.2016 08:35
      Highlight Madison, natürlich muss man die jeweiligen Stellen in einen Kontext stelle. Die genannten Zitate sollen lediglich aufzeigen, wie heikel es isch eine ganze Religionsgemeinschaft mittels einzelnen Zitate zu charakterisieren. Sowohl Islam wie auch Christentum haben Tendenzen hin zur Gewalt.
      16 5 Melden
    • coutin6 13.06.2016 09:03
      Highlight Dieser Teil der Sure 9 bezieht sich auf einen Kriegsfall d.h. wenn man aus religiösen Gründen verfolgt und vertrieben wird. ("Denn Vertreibung ist schlimmer als der Tod")
      Im Koran wird derjenige, der als erstes Gewalt ausübt streng verurteilt. "Wenn du einen Menschen tötest, ist es so als hättest du die ganze Menschheit getötet".
      Und auch im Falle eines Krieges, müssen Muslime stets auch den diplomatischen Weg suchen, sobald die gegenüber einen wollen. Steht alles im Koran.. finde eigentlich nichts gewaltsverherrlichendes..
      11 4 Melden
    • Piri 13.06.2016 09:05
      Highlight Stimmt in der Bibel gibt es auch gewaltvolle Verse, nur werden sie nicht von ganzen Nationen angewendet! In welchem Land werden Nichtchristen verfolgt und umgebracht. Diese Pilitik kommt vor allem aus Islamischen Ländern. Bevor der Islam anerkennt werden kann, muss er reformiert werden!
      5 7 Melden
    • Vernon Roche 13.06.2016 09:05
      Highlight *ringring*
      'hallo Heimdall, ist Thor in der Nähe? ....Ah hallo Thor, hast Du etwas Zeit? Der Fischerverein und die Kriegsnomaden zanken sich schon wieder..' ^^
      12 2 Melden
    • Money is everything 13.06.2016 09:06
      Highlight Klären wir das ganze doch mal anders...Wie viele Länder die mehrheitlich muslimisch sind, sind entweder 3. Welt Länder oder Schwellenländer? und wie viele Länder, die auf dem Christlichen Glauben basieren sind Erste Welt Länder?
      Sie werden bald merken, dass sich ein klares Muster abzeichnet...
      8 8 Melden
    • TheMan 13.06.2016 09:47
      Highlight @coutin nur ist der Moslem solange es andere Religionen gibt immer im Krieg. Und die Schwertsuren sind ja so nett. Sapere Aude na dan. Das hat Jesus gesagt? Man soll Töten? Wollen wir vergleichen Jesus vs Mohammed? Jesus 0 Menschen genommen. Mohammed über 600. Jesus bei einer Ehebrecherin gesagt: Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein. Mohammed hat den Stein geworfen.
      8 6 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 10:02
      Highlight "Jesus bei einer Ehebrecherin gesagt: Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein. Mohammed hat den Stein geworfen."

      Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.
      4 6 Melden
    • boris78 13.06.2016 10:06
      Highlight oder: wie viele christliche länder werden von muslimischen ländern ausgebeutet?
      6 2 Melden
    • TomTurbo 13.06.2016 10:37
      Highlight boris78 es ist wohl vielmehr so, dass die muslimischen Länder von ihren eigenen Despoten ausgebeutet werden.
      3 2 Melden
    • coutin6 13.06.2016 10:55
      Highlight @TheMa
      Diese Geschichte ist aus den Hadithen. Wie viel man ihr Glauben schenken kann ist ne andere Sache. Im Koran findest du sowas nicht. Mohammeds Aufgabe war es denn Koran zu vermitteln. Alles was er ausserhalb gesagt/getan hat, ist für uns nicht unbedingt verbindlich (aus meiner Sicht), denn wie er auch schon gesagt hat "ich bin nur ein Mensch und einer von euch". Obwohl er das grösste Vorbild war, hatte er auch seine Fehler.
      Soll auch kein Wettstreit werden, wer den "besseren" Prophete hat, ich glaube an beide. Wie im Koran sinngemäss überliefert wurde: du hast deinen Glauben, ich meinen.
      2 0 Melden
    • coutin6 13.06.2016 11:02
      Highlight @alcapone
      Da besteht ein Zusammenhang aber kein kausaler.
      Es ist die scheinheilige, heuchlerische und ausbeuterische Art der westlichen Politik, welche die halbe Welt leiden lässt. Und das Christentum hat wenig bis zu gar nichts zu tun mit diesem "Vorsprung". Es ist gar nicht mal solange her, als es keine Gleichberechtigung für Schwarze/Frauen gab. Frauenstimmrecht wurde schon von jemanden vor 1400 Jahren verlangt. Ratet wer..

      Bitte vermischt Kultur und Religion nicht miteinander. Sie stehen zwar stark in Zusammenhang aber sind nicht dasselbe
      8 2 Melden
    • TheMan 13.06.2016 11:20
      Highlight @coutin die Hatiden sind genau so wichtig. Es ist sozusagen die Biografie von Mohammed. Und stimmt im Koran findet sichmweit Schlimmeres. Soweit ich aber weiss: Ist die Steinigunt im Koran. Schön aber Unwahr im Islam gilt du hast dein Glaube ich meiner. Solange du zu meinen Glauben findest. Machst du es nicht. Bist du Tot.
      2 1 Melden
    • TheMan 13.06.2016 11:28
      Highlight @coutin anhanden welchen Kriterien möchtest du den Vergleichen? Nebendarsteller? Gibts ihm Koran ja so viele. Der Vergleich Jesus vs Mohammed ist der einfachste. Grund beide im Mittelpunkt. Nur lebt der eine Frieden vor. Der andere nicht.
      1 4 Melden
    • fuegy 13.06.2016 12:25
      Highlight In Sizilen, Jerusalem und anderen mittelalterlichen Handelszentren, welche von Moslimen gefürht wurden, lebten Juden, Christen, Moslems und Heiden friedlich nebeneinander. Regierten Zusammen, handelten, forschten. Dann kamen die Kreuzzüge...
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    • TomTurbo 13.06.2016 12:38
      Highlight fuegy diesselbe Lüge wird nicht wahrer wenn man sie 100 fach wiederholt. Die Kreuzzüge waren eine Reaktion auf Überfälle durch die Sarazenen auf Pilger im heiligen Land.
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    • fuegy 13.06.2016 14:37
      Highlight Das sagt die Kirche von damals, kannst Du mir dies beweisen?
      Rechtfertigen also Überfälle auf einige Pilger den Tod von 100,000den von Muslimen und deren teilweise Vertreibung aus Ihrem Land?
      War es Papst Urban der befahl: "Der Mord/Tod an einem ungläubigen (Moslem) ist keine Sünde, sondern der Weg zur Erlösung und zum Himmel"?
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    • coutin6 13.06.2016 17:55
      Highlight @Theman

      Würde mich gerne mehr über das Thema mit Ihnen diskutieren aber da es komplexer ist, ist es nicht der geeignete Ort.

      Und nein, die Steinigung ist NICHT im Koran. Diese wurde auch nicht zu Zeiten Mohammeds praktiziert.

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    • TheMan 13.06.2016 18:21
      Highlight Klar gibt es die Steinigungssure. Doch da der Koran oftmals abgeändert wurde, ist er im Modernen Koran nicht mehr vorhanden. Übrigensjgibt es 22 verschiedene Korane. Jeder erhebt den Anspruch, der Echte zu sein. Forscher haben herausgefunden, das die Chronologie des Korans nicht stimmt. Und das jeder 2 Vers keinen Sinn ergibt.
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Schockierende Reportage: In Frankreichs Vorstädten gibt es No-Go-Zonen für Frauen

«Dans ce café, il n’y a pas de mixité» (etwa: «Das ist kein gemischtes Café») – diesen Satz bekommen Nadia Remadna und Aziza Sayah in einem Lokal in Sevran zu hören. Die beiden Frauen von der «Brigade des mères» («Mütter-Brigade») – einer Organisation, die für die Gleichstellung der Geschlechter und die Laizität kämpft – haben die Szene mit einer versteckten Kamera gefilmt. 

Remadna und Sayah unternahmen ihren «Ausflug» für die Reportage «Lieux publics : quand les femmes sont …

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