Schweiz

Polizist erschiesst Kongolesen in Bex VD – er hatte ihn mit einem Messer attackiert

Publiziert: 07.11.16, 10:18 Aktualisiert: 07.11.16, 15:06

Die Waadtländer Polizei hat am Sonntagabend einen 27-jährigen Mann erschossen, der in einem Treppenhaus in Bex VD mit einem Messer auf die Ordnungshüter losging. Trotz sofortigen Rettungsversuchen verstarb der Kongolese.

Die Polizei war am Sonntagabend um 22.10 Uhr von einem anderen Bewohner des Wohnblocks in Bex alarmiert worden. Der Bewohner meldete, dass ein anderer Mieter bei der Wohnung über ihm die Türe aufgebrochen habe, teilte die Kantonspolizei Waadt am Montag mit.

Zwei Patrouillen der Regionalpolizei Chablais begaben sich darauf vor Ort und trafen den Mann im Treppenhaus an. Dort rannte er mit einem Küchenmesser in der Hand auf die Polizisten zu. Nach einer Aufforderung «Stopp Polizei» eröffnete ein Polizist das Feuer.

Der Polizist habe mit seiner Dienstwaffe mehrmals in Richtung des Mannes geschossen, hielt die Kantonspolizei fest. Danach riefen die Polizisten sofort die Rettungskräfte und versuchten den bewusstlosen Mann mit einer Herzdruckmassage zu reanimieren.

Trotz der sofortigen Rettungsversuche verstarb der 27-Jährige vor Ort. Der Polizist, der von seiner Schusswaffe gebraucht gemacht hatte, wurde inzwischen von der Waadtländer Staatsanwaltschaft befragt.

Strafuntersuchung eröffnet

Zudem wurden vier weitere Personen einvernommen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung, was dem üblichen Vorgehen bei Fällen von Waffengewalt durch Polizisten entspricht. Wegen des Ereignisses wurde eine für 11 Uhr vorgesehene Einweihung eines Polizeipostens in Aigle VD in der Nähe abgesagt. (sda)

(aeg/gin/sda)

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User-Review:
Gina226 - 6.4.2016
Watson, du bist super. Ich möchte dich nicht mehr missen. ❤️
121 Kommentare anzeigen
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  • Chrigi-B 07.11.2016 16:02
    Highlight Wer mit einem Messer auf einen Polizisten losrennt, der wird mit einer Doublette gestoppt. Die Meisten durften dies ja ausgiebig in den grünen Ferien üben.
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    • Prof. Dr. Dr. D. Trump 07.11.2016 16:46
      Highlight Die meisten nicht mehr.
      Bloss noch 2 von 5 Stellungspflichtigen dürfen Militärdienst leisten, die anderen müssen Pflichtersatz zahlen.
      Aber ja, viele Mitbürger haben Doubletten abgefeuert.
      Am liebsten habe ich sie mit auf gescossen auf Stellung "Dreifachschuss". Mit etwas Übung kann man rechtzeitig loslassen, sodass nur zwei Schuss losgehen, dafür ultraschnell nacheinander. Machte Spass.


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    • Lorent Patron 08.11.2016 19:48
      Highlight Polizisten, die glauben, sie seien Kampfsoldaten im Kriegseinsatz, sind definitiv fehl am Platz.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Suicide_by_cop
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  • Thor's Godfather 07.11.2016 14:47
    Highlight #D'LäbäVoWelscheSpiledERolle
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  • Tamarathompson 07.11.2016 13:59
    Highlight Man müsste einfach alle Messer verbieten, dann passiert sowas nicht. Merkt das Leute Messsr machen Mörder, egal ob der der zusticht oder der Polizist!
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    • AL:BM 07.11.2016 14:40
      Highlight Was für ein Blödsinn...
      23 5 Melden
    • Tamarathompson 07.11.2016 15:21
      Highlight Es ist totaler Blödsinn, aber 7 Herzen geben mir zu denken! Daskanndoch nicht sein, dass 7 leute dem zustimmen... das macht mich traurig, wirklich
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    • MacB 07.11.2016 15:31
      Highlight @Tamara: Schneidest du "Rüebli" mit einem Löffel?
      16 0 Melden
    • Tamarathompson 07.11.2016 15:37
      Highlight Ich fresse Sie mitsamt der Schale
      8 1 Melden
    • Tamarathompson 07.11.2016 15:37
      Highlight Und dem grünen zeugs
      6 1 Melden
    • Ivan der Schreckliche 07.11.2016 15:47
      Highlight Also wer da die Ironie / den Troll nicht erkennt..
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    • Prof. Dr. Dr. D. Trump 07.11.2016 16:56
      Highlight Wetten, dass die meisten, welche Tamara Blitze schickten, vehemente Befürworter von Waffenverboten sind?
      Aber wenn es um eine Waffe geht, mit der sie vertraut sind, dann sind sie gegen ein Verbot.
      Was man nicht so gut kennt, das verteufelt man halt, ganz genau wie die Rassisten.
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  • Denk nach 07.11.2016 13:52
    Highlight Mit Messer auf die Polizei losgehen? Nun ja.... So hart es sich anhört, aber hier sehe ich keinen Grund nicht zu schiessen! Taser und reizgas wirken nicht genügend zuverlässig (drogeneinfluss, etc. als Faktoren) , die Reaktionszeit ist in einem Gebäude wahrscheinlich zu kurz für viele Massnahmen und eine schusssichere Weste ist nicht zwangsläufig stichsicher.

    Selbstschutz der Polizei werte ich hier höher!

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    • Tamarathompson 07.11.2016 15:11
      Highlight Der Polizist muss versuchen möglichst nicht zu töten, sieht er keinenandernWeg, dan muss er töten oder verletzen, so ist das. Wir müssen aufhören Polizisten von uns zu trennen. Hätte eine Mutter einen Angreifer mit Messer nidergeschossen, würde keinerwas sagen, obwohldie Bedrohung die gleiche war.
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  • #TeamVoigt 07.11.2016 13:32
    Highlight Dass der Polizist sich gewehrt hat finde ich richtig und wichtig. Aber gleich mehrere Schüsse abgeben? ...Erinnert an die Ami-Polizei - einfach mal drauf los schiessen.

    Von Kollegen die Polizisten sind weiss ich dass man das so nicht übt... ausser Gefecht setzen, ja. Töten, nein.
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    • Perseus 07.11.2016 13:55
      Highlight Soll er denn nach dem ersten Schuss warten und zuerst schauen ob er auch tatsächlich getroffen hat und sich so der Gefahr auszusetzen Angegriffen zu werden? Man lernt in der Polizei/Militärschule Dubletten auf den Oberkörper abzufeuern um sicher zu gehen das der Angreifer gestoppt wird.
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    • Slade 07.11.2016 13:56
      Highlight Dann informieren Sie sich doch besser nochmals bei ihren "Kollegen". In Notwehr schiesst man, um zu stoppen. Und ja, auch mehrmals, falls nötig. Dass dies oft tödlich endet, liegt auf der Hand und wird in Kauf genommen. Ist bei einem potentiell tödlichen Angriff mit Messet auch gerechtfertigt.
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    • Chrigi-B 07.11.2016 14:02
      Highlight Bin ja wahrlich kein Fan der Schweizer Polizei, die in meinen Augen meistens auf Blutsaugertour im Auftrag der Politiker sind, aber hier muss ich den Polizisten in Schutz nehmen. Sorry wer die Polizei so angreift, der sucht die Konfrontation ja. Wie sagt man so schön: "Bring kein Messer zu einer Schiesserei".
      48 3 Melden
    • Prof. Dr. Dr. D. Trump 07.11.2016 14:03
      Highlight Ist halt Nervensache.
      Er soll in einem Treppenhaus mit dem Messer in der Hand auf die Polizisten zugerannt sein.
      Es braucht nicht viel Phantasie, um zu erahnen, wie extrem schnell sich alles in dermassen beengter Räumlichkeit ereignet haben musste, vom erkennen der Gefahr, bis zum noch rechtzeitigen bannen der Gefahr.
      Perfekte gezielte Schüsse waren vermutlich unmöglich. Dann stoppt der erste Schuss den Täter wahrscheinlich nicht. Dann braucht es eben mehrere Schüsse. Das hängt auch von der Statur und dem Kampfwillen des Täters ab.
      Die Polizei handelte hier ziemlich sicher korrekt.
      50 1 Melden
    • Alnothur 07.11.2016 14:07
      Highlight Mit erhobenem Zeigefinger setzt man niemanden ausser Gefecht, der mit einem Messer auf einen zurennt.
      47 0 Melden
    • #TeamVoigt 07.11.2016 15:31
      Highlight Für mich trotzdem unverhältnismässig. Aber ist ja ein Afrikaner, was kümmert dass das Schweizer Volk.

      Wäre es ein Schweizer Senior gewesen, wäre der Polizist der Teufel.

      Aber ok - er hat jemanden getötet. Er muss damit fertig werden und sich jeden Tag im Spiegel anschauen.
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    • Perseus 07.11.2016 15:46
      Highlight Wieso unverhältnismässig? Manchmal verstehe ich einfach die Logik gewisser Leute nicht.
      25 2 Melden
    • Chrigi-B 07.11.2016 15:47
      Highlight Ombre und schon sind wir im "gewesen und wäre -land" angekommen. Ausserdem hätten sie auf einen Opa, egal welcher Hautfarbe, nicht geschossen. Soviel Vertrauensvorschuss steht unserer Polizei sicher zu! Sind ja keine inkompetente, schiesswütige Rassisten wie ihre Berufskollegen aus den USA.
      15 3 Melden
    • Safran 07.11.2016 15:54
      Highlight @Ombre Maestro: Irgendeiner muss immer die Rassistenkeule schwingen in so einem Fall.

      Wäre es ein CH'ler gewesen, hätte es vermutlich dich gefreut.
      25 3 Melden
    • #TeamVoigt 07.11.2016 16:06
      Highlight @Chrigi-B: "Sind ja keine inkompetente, schiesswütige Rassisten wie ihre Berufskollegen aus den USA." Doch, genau das sind sie. Sie wussen auf wen sie schiessen.. bzw. ER wusste auf wen er schiesst. Ich verstehe nicht weshalb man mehrmals schiessen muss. Töten kann ja nicht das Ziel sein. Und ist auch nicht der Job der Polizei.

      @Safran: Nein, auch dann hätte ich es nicht korrekt gefunden und bin nicht einer der sich über Tote freut - trifft vielleicht auf Sie zu. Aber deshalb auf andere zu schliessen.. naja.
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    • Chrigi-B 07.11.2016 16:21
      Highlight Logisch er hat ja Augen im Kopf. Damit sah er folgendes: Mann greift mit Messer an. Glaubst du echt der dachte sich: "Ahhh ändli chani ehn dunkelhüütige bürger über de huufe schüsse"? Das war das klassische Bsp. für Aktion und Reaktion.
      20 1 Melden
    • fandustic 07.11.2016 16:23
      Highlight @ombre Maestro: Wenn man es schon nicht versteht, dann sollte man auch nichts schreiben. Es ist auch nicht der Job des Polizisten sich abstechen zu lassen...Aktion gleich Reaktion. Simple as that!
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    • #TeamVoigt 07.11.2016 16:24
      Highlight Ah... und weshalb hätte er dann bei einem bewaffneten Senior Zeit gehabt zu überlegen ob er schiesst oder nicht?
      1 15 Melden
    • Chrigi-B 07.11.2016 16:38
      Highlight Weil ein Senior (60+) nicht die gleiche Bedrohung ist wie ein 27 Jahre alter Mann?
      10 0 Melden
    • Prof. Dr. Dr. D. Trump 07.11.2016 16:50
      Highlight @Ombre:Werde Polizist und zeige uns, wie man es richtig macht!
      14 1 Melden
    • Salz & Pfeffer 07.11.2016 16:58
      Highlight Habe ich lang runter gescrollt bis ich den Amerikavergleich gefunden habe 😅
      5 0 Melden
    • #TeamVoigt 07.11.2016 17:03
      Highlight Da wäre ich nicht so sicher. Bedrohung ist Bedrohung. Aber genau das meine ich - wir ein Afrikaner erschossen, selber schuld.

      Bei einem Senior aber hätte man sich die Zeit genommen, ihn genauer anzuschauen, vermutlich noch Kaffee getrunken und dann über das weitere Vorgehen diskutiert.

      @Trump: Nein Danke - habe ich schon probiert. Ist nichts für mich. Könnte nicht damit leben, Leute zu töten und mich dann feiern zu lassen, so wie es Sie oder alle anderen Hater hier tun.

      Und wenn man nicht tötet, ist man ein Weichei. Danke, aber nein Danke.
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    • #TeamVoigt 07.11.2016 21:22
      Highlight @ Chrigi-B: Wenn der Angreifer 17 gewesen wäre? Legitim ihn zu töten?

      Ausserdem ist es ein Widerspruch: bei einem Schwarzen ist es zu "eng" und hektisch, um genau hin zu schauen. Bei einem Senior nicht... gilt da nicht mehr "Aktion - Reaktion".

      Ich hoffe der Polizist wird suspendiert. Und auf Totschlag schuldig gesprochen.
      0 13 Melden
    • Chrigi-B 07.11.2016 23:59
      Highlight Ein Senior greift nicht wie ein 17, 21, 27, 37 oder 45 Jahre alter Mann an. Beim Senior haben 3 Schritte zurück einen Effekt. Sprich du gewinnst Zeit - was bei einem jüngeren Angreifer nicht der Fall ist.
      3 0 Melden
    • Slade 08.11.2016 00:16
      Highlight Ombre, dir ist nicht mehr zu helfen. Es ist traurig und jämmerlich, wie Du ohne genaue Kenntnis des Sachverhalts und der Materie einen Menschen verurteilst, nur weil er beruflich eine Uniform trägt. Das ist pauschalisierend und verletzend gegenüber dem Polizisten und allen anderen, die jemals tödliche Gewalt einsetzen mussten. Denn das hinterlässt Narben, die nicht so schnell heilen. Du bist respektlos und voreingenommen.

      Keine Ahnung, woher dein Frust kommt und es spielt auch keine Rolle. Du solltest Dich was schämen.
      9 0 Melden
    • #TeamVoigt 08.11.2016 07:56
      Highlight Ich sollte gar nichts. Niemand muss tödliche Gewalt einsetzen. Auch die Polizei nicht. Es gäbe Taser und alles. Ausserdem wage ich es zu bezweifeln dass der Kongolese beide umgebracht hätte, lediglich mit einem Messer bewaffnet.

      Und wären sie ach so bedroht gewesen, hätten wohl beide Polizisten geschossen. Hoffe bei dem Polizisten heilen die Narben gar nicht.
      0 10 Melden
    • Safran 08.11.2016 08:45
      Highlight @Ombre Maestro: Ich sehe, dein Wunschszenario wäre gewesen. Kongolese tötet mit seinem Messer einen Polizisten, der 2, Polizist überwältigt gewaltfrei und sanftmütig den Angreifer. Danach verpasst man dem Angreifer, der in deinen Augen eigentlich eher Opfer ist als Täter, ein Wohlfühlprogramm für 30'000.-- im Monat.

      Dann hätten wir das geklärt. Wünsche dir noch einen schönen Tag.
      8 0 Melden
    • Perseus 08.11.2016 09:13
      Highlight Wie kann man nur so respektlos und kalt gegenüber den Polizisten sein die tagtäglich teilweise ihr Leben dafür riskieren das du gemütlich hinter deinem PC hocken und munter gegen sie wettern kannst
      7 0 Melden
    • #TeamVoigt 08.11.2016 09:28
      Highlight Ehm nein... mein Wunsche wäre gewesen: Anschiessen, ins Bein oder Schulter, fixieren und dann das übliche vorgehen (Ambulanz, Verhaftung, etc.).
      0 4 Melden
    • #TeamVoigt 08.11.2016 10:44
      Highlight Scheint nicht ok zu sein, andere Meinung zu haben. Man wird sogar dafür beleidigt. Von wegen "freie Meinungsäusserung".

      Ich bin nun mal der Meinung, dass man nicht mehrmals auf einen Menschen schiessen muss. Egal ob alt, jung, weiss, schwarz, Mann, Frau.

      Ich respektiere die Polizei (ausser wenn sie Blitzer aufstellen die nur der Abzocke dienen, nicht der Sicherheit). Hatte auch geschrieben, dass ich es gut finde, dass sie ihn ausser Gefecht gesetzt haben.

      Der Polizist und der Angreifer haben Fehler gemacht. Der eine wurde dratisch "gebüsst". Finde der Polizist sollte auch gebüsst werden.
      0 4 Melden
    • Perseus 08.11.2016 10:45
      Highlight Und wieso soll der Polizist sein Leben riskieren indem er dem Täter zuerst noch auf das Bein zielen muss und dabei Gefahr läuft nicht zu treffen oder zu wenig Wirkung erzielen?
      4 0 Melden
    • Slade 08.11.2016 11:27
      Highlight DEIN Wunsch? Klar, es ging ja auch nicht um DEIN Leben. Und wer sagt dir, dass der erste Schuss nicht in Bein oder Schulter ging?
      5 0 Melden
    • Alnothur 08.11.2016 12:14
      Highlight @Safran: da kommt mir dich direkt das Video der Münchner(?) Polizei in den Sinn ^^
      0 0 Melden
    • #TeamVoigt 08.11.2016 13:39
      Highlight @Slade: Ja - "mein Wunsch". Natürlich nicht mein Wunsch. Ich habe nur im gleichen Wortlaut geschrieben wie Safran - er unterstellt mir ja irgendwas.

      @Perseus: es ist ein Mensch und keine Maus oder Kakerlake die er treffen muss.

      Aber egal - ihr seid offenbar alle für das Morden. Also keinen Deut besser als die Amis. Dachte immer das Übel sei ennet dem Teich. Aber so kann man sich täuschen.
      0 4 Melden
    • Safran 08.11.2016 13:59
      Highlight @Ombre Maestro: Ich unterstellte dir nicht einfach etwas, ich fasste zusammen, was du alles geschrieben hast. Z.B. "Ausserdem wage ich es zu bezweifeln dass der Kongolese beide umgebracht hätte". Das heisst, du hättest aber einen toten Polizisten in kauf genommen, eher als dass geschossen wurde!

      Du hast leider nicht kapiert, dass es hier nicht um eine "Mordfreude" geht, sondern um die Selbstverteidung der Polizei. In diesem Fall endete diese tödlich für den Angreifer. Ein den meisten Fällen jedoch nicht. Der Angreifer hat selbst entschieden anzugreifen!!!

      3 0 Melden
    • #TeamVoigt 08.11.2016 14:11
      Highlight So viel Fremdenhass auch nicht. Aber ist halt des Bünzlis liebste Eigenschaft. ;)
      0 5 Melden
    600
  • Prof. Dr. Dr. D. Trump 07.11.2016 13:28
    Highlight Verbietet Messer!
    Keine Messer - Keine Messerattacken.
    So einfach ist das.
    24 13 Melden
    • Pokus 07.11.2016 13:48
      Highlight Jetzt haben wir doch Minarette und Burkas verboten - und jetzt das auch noch!
      12 9 Melden
    • Tamarathompson 07.11.2016 15:17
      Highlight Das wird helfen, Kriminellehalten sich ja bekanntlich immer ans gesetz und so ein Messer ist extrem schwierig zu konstruieren, ich meine da braucht man schon najaein stück stahl Schleifpapier und geduld und dass hat ja keiner oder? Ich laufe seit Jahren mit eine taschenmesser durch die gegend, Bilanz : 40 Kronkorken geöffnet 14 Weinflaschen, 1000 Zeugs geschnitzt achja und nimanden umgebracht...
      10 0 Melden
    • Safran 07.11.2016 15:57
      Highlight Man kann auch mit einer Gabel jemanden töten, wenn man es richtig anstellt. Besteck ganz verbieten inkl. die chinesischen Stäbchen, die sind noch mörderischer.

      Bei Zahnstochern sehe ich allerdings weniger Gefahr... also in Zukunft mit Zahnstochern essen. Problem gelöst.
      10 0 Melden
    • Prof. Dr. Dr. D. Trump 07.11.2016 16:33
      Highlight Da fällt mir ein: Um solchen tragischen Vorfällen vorzubeugen könnte man alternativ oder ergänzend Polizisten, bzw. Kongolesen verbieten, oder doch eher Häuser?
      Ich weiss nicht. Ah! Verbietet die Menschen!!!!!!
      12 0 Melden
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  • vaste 07.11.2016 13:20
    Highlight Wer bereit ist, mit einem Messer auf Polizisten loszugehen, gehört aus dem öffentlichen Raum entfernt. In diesem Falle, so passiert.
    74 30 Melden
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  • MeaGain 07.11.2016 13:14
    Highlight es ist damit rechnen, dass man es nicht überlebt, wenn man mit einer waffe einen polizisten angreift. das ist auch richtig so.
    91 10 Melden
    • Pokus 07.11.2016 13:30
      Highlight Hier haben wir jemanden, der noch nie einen Fehler gemacht hat, resp. sich mal eingestehen musste, falsch agiert zu haben. Gratuliere. Andere meinen vermutlich dich, wenn sie von Gott reden.
      19 85 Melden
    • meliert 07.11.2016 14:02
      Highlight @Pokus: auf Polizisten losgehen mit einem Messer als "einen Fehler machen" klassifizieren!? In welcher Welt leben Sie?
      57 4 Melden
    • Pokus 07.11.2016 14:26
      Highlight Wäre es kein Polizist gewesen, wäre es für dich also in Ordnung gewesen. In was für einer Welt lebst du denn? ;o
      Nein, mache doch die Augen auf.
      Du scheinst da etwas vorschnell zu sein, man kann auf alles die Todesstrafe setzen und sagen "selber Schuld" - es geht doch darum, was auch was bringt und sinnvoll ist. Und da gibt es bereits sehr viel Erfahrung auf diesem Gebiet, daraus darf man doch lernen.
      6 44 Melden
    • Manuel H. 07.11.2016 14:39
      Highlight @Pokus:
      Blöd sind diese "Fehler" eben dann, wenn man gerne mit Messer oder anderen Waffen durch die Gegend läuft...
      18 0 Melden
    • Pokus 07.11.2016 14:58
      Highlight Da fehlt jetzt der Realitätsbezug.
      2 28 Melden
    • Perseus 07.11.2016 15:18
      Highlight @Pokus

      Hätte man denn ihrer Meinung den Angreifer gewähren lassen sollen und nachdem er denn Polizisten erstochen hätte mit Ihm über sein "Fehlverhalten" reden und ihm sagen er solle das bitte nicht mehr machen? Ich glaube Sie haben hier den fehlenden Realitätsbezug und nicht Manuel H.
      26 2 Melden
    • Pokus 07.11.2016 15:41
      Highlight Es wurde zum Glück kein Polizist erstochen. Bleiben wir dabei.
      Und ich hätte wahrlich nicht tauschen wollen.

      Wenn es ohne geht, weshalb erschiessen? Der Polizist ist kein Richter, und deshalb ist es gut, wenn man sich da keine genauso unüberlegten Gedanken dazu macht wie der Täter.
      3 20 Melden
    • Perseus 07.11.2016 15:59
      Highlight Ja es wurde keiner erstochen weil er sich mit den nötigen Mitteln wehrte! Bleiben wir doch mal dabei!

      Und es ging in dieser Situation offensichtlich nicht ohne schiessen, deshalb wurde ja auch geschossen und der Täter hatte halt Pech das er tödlich verletzt wurde.
      14 1 Melden
    • Pokus 08.11.2016 06:56
      Highlight reg dich ab.
      Es wurde einer eeschossen, nicht erstochen.
      Hellseherei hier, unglaublich.
      1 3 Melden
    600
  • Kimbolone 07.11.2016 13:05
    Highlight Wollte mich eigentlich hier verewigen, bevor sich die ganzen polizeilichen Einsatzexperten hier versammeln und uns darüber aufklären, wie es hätte gemacht werden sollen - aber ich sehe, sie sind schon da. 😄
    55 4 Melden
    600
  • insomniac 07.11.2016 13:00
    Highlight Wirklich? Alle stören sich am Verhalten des Polizisten? Habt ihr den Artikel gelesen? Dass der Mann einen Polizisten mit einem Messer bedroht habt habt ihr mitbekommen? Manchmal frag ich mich wozu unsere Gesellschaft verkommt wenn ich solche Kommentare lese.
    99 12 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 07.11.2016 13:20
      Highlight Natürlich darf sich ein Polizist schützen, dass soll er auch tun. Hab jetzt auch nicht alle Kommentare gelesen, aber es zeichnet die Schweiz doch auch aus, dass wir der Polizei immer mal wieder auf die Finger schauen und somit Verhältnisse wie in Amerika verhindern.
      Auch dass ein Toter durch die Polizei, so tragisch dies auch für alle Beteiligen sein mag, für so grossen Wirbel sorgt zeigt auf, dass die bei uns glücklicherweise sehr selten geschieht.
      40 1 Melden
    • Pokus 07.11.2016 13:23
      Highlight Also schiesst man ins Bein.
      Und daran stirbt man nicht auf der Stelle.

      Ich hoffe mal es war vor Schreck. Und da wissen wir alle nicht, ob wir es besser gemacht hätten. Vielleicht durch Training. Und genau dieses sollte der Polizist doch erhalten haben.
      11 72 Melden
    • Lorent Patron 07.11.2016 13:24
      Highlight Die adäquate Antwort auf eine Bedrohung durch Hieb-/Stichwaffen wäre: Abstand halten! Pfefferspray. So lernt es eigentlich jeder Polizist.

      Eine "mehrmalige Schussabgabe" spricht eher für eine situative Überforderung oder Fehleinschätzung der Polizeikräfte.
      15 80 Melden
    • raphi2 07.11.2016 13:57
      Highlight und dein Kommentar beweisst, dass du keine Ahnung von der Realität hast...
      Treppenhaus und Abstand halten? Das eine schwierige Kombination.
      Weitere "Fehler" in deinen Überlegungen findest du bestimmt selber beim nochmaligen Durchlesen.
      40 4 Melden
    • Perseus 07.11.2016 13:59
      Highlight Nein eine mehrmalige Schussabgabe mit vorhergehender Warnung spricht für eine gute Ausbildung des Polizisten. Und betreffend dem Pfefferspray; Trotz Treffer dauert es ein paar Sekunden bis es zum Liedschluss kommt oder im schlimmsten Fall gar nicht wirkt.
      30 2 Melden
    • raphi2 07.11.2016 14:18
      Highlight meine Antwort bezieht sich natürlich auf den Kommentar von Lorent Patron!!
      3 1 Melden
    • Nevermind 07.11.2016 14:18
      Highlight In einem Treppenhaus ist nicht viel Platz für Philosophen. 😉
      28 0 Melden
    • Libertas 07.11.2016 14:19
      Highlight Was für ein Blödsinn. Pfefferspray gegen ein Messer? Nie im Leben, lernt man auch nicht so.
      Ins Bein schiessen? Viel zu riskant, wird auch nicht so gelernt. Das richtige Verhalten ist in dieser Situation mindestens zwei Schüsse in den Oberkörper. Also richtig reagiert.
      37 2 Melden
    • Lorent Patron 07.11.2016 14:44
      Highlight Stimmt Nevermind. Da ist tatsächlich nicht viel Platz für Philosophen. Und selbst wenn da Platz wäre schützt das nicht in jedem Fall das Leben des Angreifers.

      In bestimmten Situationen darf und soll ein Polizist seinen Verstand auch ganz ausschalten und nur noch instinktiv mit eingeübten Reflexen reagieren. Aber solche Situationen sollte ein Polizist nach Möglichkeit vermeiden.
      5 9 Melden
    • EvilBetty 07.11.2016 14:48
      Highlight Abstand halten ist einfach gesagt, war in einem Treppenhaus vielleicht nich so einfach...
      11 0 Melden
    • Slade 07.11.2016 15:29
      Highlight Was für einen Bulls*it sie hier erzählen, in aller Ernsthaftigkeit?! Polizist sind sie ganz sicher nicht, woher wollen sie also wissen, was ausgebildet wird?
      Abstand halten und Pfeffespray in einem Treppenhaus ist keinesfalls eine "adäquate Antwort" sondern Selbstmord.
      18 0 Melden
    • Lorent Patron 07.11.2016 16:01
      Highlight "Abstand halten" setzt natürlich voraus, dass man den Abstand auch hat. Wenn dies nicht mehr der Fall ist, wenn's nichts mehr zu halten gibt, dann wäre das eine andere Situation, und man müsste sich zumindest fragen, wie man in diese unschöne (wie Slade es ausdrücken würde: selbstmörderische) Situation geraten konnte.

      Ein Polizist, der sich freiwillig in eine selbstmörderische Situation begibt, macht irgendetwas falsch. Ob es entschuldbar ist, entscheidet letztlich die Staatsanwaltschaft oder ein Gericht. Das hängt von der konkreten Situation ab, die ich nicht kenne.
      1 16 Melden
    600
  • maxi 07.11.2016 12:57
    Highlight so eineri st doch selbstschuld... hat er erwartet das sich der cop einfach so aufschlitzen lässt?
    74 17 Melden
    • Pokus 07.11.2016 13:24
      Highlight Das interpretierst du rein.
      8 62 Melden
    • Lorent Patron 07.11.2016 13:32
      Highlight Es kommt öfters vor als du denkst, dass pschichisch labile suidzidgefährdete Personen versuchen, sich von Polizisten erschiessen zu lassen.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Suicide_by_cop

      Die Polizei muss auch physisch kranke Menschen vor einem solchen Schicksal bewahren. In der Regel erlauben daher Angriffe mit Hieb- und Stichwaffen keinen Schusswaffeneinsatz.
      6 51 Melden
    • Safran 07.11.2016 16:06
      Highlight @Lorent Patron: Genau, gut zureden und einen Schleckstängel anbieten in so einem Fall.
      21 1 Melden
    600
  • deleted_337758608 07.11.2016 12:53
    Highlight And off we go...
    Da sind sie nun wieder, all die verhinderten Polizisten in der Kommentarspalte, die bereits jetzt wissen, was alles falsch gemacht wurde und wie man es besser gemacht hätte.
    73 5 Melden
    • MacB 07.11.2016 13:16
      Highlight ...und sowieso erstmal den Einsatz kritisieren, ohne die Hintergründe zu kennen...
      43 3 Melden
    600
  • Blutgruppe 07.11.2016 12:47
    Highlight An die Kommentarschreiber hier: ein Messer ist in den falschen Händen eine tödliche Waffe und wird nur allzu leicht unterschätzt. Messerverletzungen können leichter tödlich enden als Durchschüsse und ein Messer kann natürlich auch geworfen werden. Vielleicht solltet ihr selbst mal zuerst in einer solchen Situation sein, bevor ihr vorschnell urteilt.
    71 6 Melden
    600
  • DinahK 07.11.2016 12:37
    Highlight Ich habe keine Ahnung, wie man sich in solchen Fällen als Polizist zu verhalten hat. Jedoch kommt bei mir immer die Frage auf, ob es nicht reichen würde, dem Angreifer ins Bein zu schiessen? Er kann ja dann schlecht mit dem Messer weiter auf die Polizei zu gehen. Vielleicht trifft man da nicht sicher. Ok, reicht dann nicht ein Schuss?
    Das würde mich schon mal wunder nehmen. Wahrscheinlich ist dann das Verständnis meinerseits auch höher?
    30 88 Melden
    • MaxHeiri 07.11.2016 12:44
      Highlight Militärerfahrung hilft zu verstehen, wieso man keinem rennenden Menschen ins Bein schiesst (weil man innerhalb von Millisekunden nicht genug genau zielen kann).
      109 9 Melden
    • Money Matter 07.11.2016 12:45
      Highlight Stelle mir jeweils die gleiche frage. Begründung: ins Bein zu schiessen und zu treffen ist nicht so eine einfache sache.
      Frage mich eher, warum man keinen taser einsetzen konnte und wie es dazu kommen kann, das ein verwirrter verschanzter der Polizei so gefährlich nahe mit einem messer kommen kann..
      12 60 Melden
    • NewsHunter 07.11.2016 12:49
      Highlight Wenn die Distanz zwischen ihnen kurz war, ist es "normal" der Person eine sogenannte Doublette zu verabreichen (2 Schüsse auf den Oberkörper).

      Hat man einere grössere Distanz, wird zuerst gewarnt, dann Warnschuss, dann wie oben genannt eine Doublette.

      Sobald der Angreifer ein Messer, ein Schlaggegenstand (Bsp. Baseballschläger) oder eine Feuerwaffe hat, darf die Feuerwaffe eungesetzt werden.

      Wenn nichts davon der Fall wäre, darf Reizsprühmittel und körperlicher Zwang eingesetzt werden.

      Ob dies nun gut oder schlecht ist, sei dahin gestellt.

      Das ist aber die heutige Situation.
      62 2 Melden
    • Tony95 07.11.2016 12:50
      Highlight In einem Haus kann ich mir vorstellen, dass man gar keine Zeit hat genau zu zielen, wenn jemand auf einen losgeht. Warscheinlich gibt man dann mehrere Schüsse ab in der Hoffnung, dass mindestens einer trifft. Da ich noch nie in einer solchen Situation war weiss ich natürlich nicht wie man reagiert. Ich vermute aber der Polizist hat unter dem Adrenalineinfluss nach Instinkt gehandelt. Bei der Frage ob er nicht einen Taser hätte benutzen können muss man bedenken, dass der Taser nur einen Schuss hat.
      37 0 Melden
    • lilie 07.11.2016 13:00
      Highlight @Money: Der Mann hatte sich nicht verschanzt, sondern ist im Treppenhaus herumgelaufen, wo er sich auf den Polizisten stürzte, sobald dieser eintraf.
      19 3 Melden
    • Fussballfan1999 07.11.2016 13:00
      Highlight Ich denke mit dem nötigen Adrenalin ist ein Beinschuss nicht effektiv genung. Da er die Handlung trotzdem ausführen kann, auch mit einem angeschossenen Bein.
      32 1 Melden
    • DinahK 07.11.2016 13:05
      Highlight Ok das mit dem Bein verstehe ich. Dachte ich mir ja fast.
      Taser ja warum nicht?
      Und weshalb "mehrere Schüsse"?
      Versteht mich nicht falsch. Das sind Ausnahmesituationen. Die ich noemanden wünsche. Aber einfach hinnehmen darf man so etwas trotzdem nicht. Es geht hier um eine Tötung eines Menschens! Ob gerechtfertigt oder nicht ist nicht an mir zu urteilen, jedoch fragen...
      6 17 Melden
    • DinahK 07.11.2016 13:07
      Highlight @ NewsHunter: danke das wusste ich so nicht.
      4 0 Melden
    • poga 07.11.2016 13:23
      Highlight Ein Beinschuss hat die höhere Wahrscheinlichkeit tödlich zu enden als ein Schuss in den Oberkörper.
      7 5 Melden
    • D00A 07.11.2016 13:24
      Highlight Die Schusswaffe soll nur im Augenblick allerhöchster Gefahr für Leib und Leben benutzt werden. Sie soll und darf erst dann benutzt werden, wenn absolut keine Option mehr vorhanden ist. In exakt diesem Augenblick bleibt keinerlei Zeit mehr, um das Ziel abzuwägen. Der Schuss soll so präzise sein, dass die Bedrohung neutralisiert wird, ohne Gefahr zu laufen, dass eine verirrte Kugel Unbeteiligte trifft. Und da ist nunmal der Oberkörper das einzige das Sinn macht. Alles andere, insbesondere bei 9mm Munition, ist auf wenige Meter Distanz reines Pokerspiel und gefährdet unnötig weitere Leben.
      28 0 Melden
    • Hops 07.11.2016 13:34
      Highlight PS: Ich bin kein Experte, aber so weit ich weiss hängt der erfolgreiche Einsatz eines Tasers von verschiedenen Faktoren ab (dicke der Kleider, Distanz usw.). Demnach nicht immer die beste Lösung für den Angegriffenen.
      14 0 Melden
    • Slade 07.11.2016 23:55
      Highlight ...und, nicht zu vergessen, ob man einen dabei hat. ;-)
      0 1 Melden
    600
  • wipix 07.11.2016 12:29
    Highlight Einen Taser hätte Ihn auch gestoppt und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht umgebracht.
    25 111 Melden
    • Chrigi-B 07.11.2016 12:50
      Highlight Ganz einfach, stell dir dich in der Situation vor. Hast eine Pistole und einen Taser (die nicht zuverlässig sind bzw. nicht immer den Angreifer sofort stoppen) und jemand rennt mit einem Messer auf dich los. Also ich würde in jedem beengten Raum die Pistole ziehen.
      52 6 Melden
    • lilie 07.11.2016 13:01
      Highlight @die Blitzer: Könnte jemand Fachkundiges erklären, warum man keinen Taser einsetzen kann? Das würde mich nämlich auch interessieren.
      11 27 Melden
    • Chrigi-B 07.11.2016 13:21
      Highlight Auf Youtube hat es Videos wo man sieht, dass teilweise 2 - 3 mal getasert werden muss bis der "Getaserte" sich nicht mehr widersetzt.
      21 0 Melden
    • Dreiländereck 07.11.2016 13:26
      Highlight In der Schweiz sind nur wenige Polizisten mit Taser ausgerüstet. Der politischen Widerstand ist immer noch sehr gross, Obwohl Taser in der Regel nicht tödlich sind. Hatten die Polizisten vor Ort überhaupt Taser?
      17 3 Melden
    • Madison Pierce 07.11.2016 13:36
      Highlight lilie: Um einen Angriff auf kurze Distanz abzuwehren, ist ein Taser nicht zuverlässig genug. Man hat nur einen Schuss. Geht der daneben oder gelangen die "Pfeile" aus irgend einem Grund (dicke Kleidung) nicht in die Haut, wirkt er nicht.

      Bei einer Pistole mit Mannstoppmunition wie sie die Polizei einsetzt, hat man eine sofortige Wirkung. Bei einem Fehlschuss hat man je nach Waffe noch ca. zehn weitere Patronen schussbereit.
      18 0 Melden
    • D00A 07.11.2016 13:38
      Highlight Es könnte durchaus diskutiert werden, ob Gemeindepolizei und Teile der KaPo lediglich mit Schlagstöcken und Taser ausgerüstet werden sollen. Oder wie in Norwegen, dass die Waffe grundsätzlich im Auto gelassen werden muss und für deren Tragen erst eine Freigabe erfolgen muss, analog Norwegen.

      Ich sehe in der Schweiz eine Bewaffnung lediglich bei Sondereinheiten oder bei dem normalen Korps für spezielle Einsätze als sinnvoll.

      Vielleicht wäre diesbezüglich mal eine Initiative nötig.
      4 43 Melden
    • Asmodeus 07.11.2016 13:43
      Highlight @Lilie

      Wenn jemand mit einem Messer auf Dich zurennt steht diese Person unter hohem Stress, Wut oder Drogen.

      Anders gesagt. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass herkömmliche Mittel wie Taser oder Reizspray ihren Job erfüllen.

      Dann kommt noch dazu, dass Du einen Taser nur ein einziges Mal abschiessen kannst. Wenn Du verfehlst, bist Du schlimmstenfalls Tot.

      Dazu kommt, dass Du im Notfall die Hand schneller an der Schusswaffe als am Taser hast.


      In einem solchen Situation in der es auf Sekunden ankommt, ist ein Taser eine zu grosse Gefahr für den Polizisten.
      20 1 Melden
    • Chrigi-B 07.11.2016 13:58
      Highlight DOOA bist du von allen guten Geistern verlassen? Die Polizei hat das "Gewaltmonopol" in unserem Staat und in so einem Fall wird das durchgesetzt. Punkt. Greifst du die Polizei mit einer Waffe oder einem gefährlichen Gegenstand an so wirst du gestoppt.
      28 0 Melden
    • MacB 07.11.2016 14:03
      Highlight @D00A: Wieso? Bsp. bei diesem Einsatz. Hätte er vor dem bewaffneten Angreifer wegrennen sollen und per Funk anfragen, ob er doch bitte die Waffe benützen darf?

      Im Notfall muss der Polizist doch einsatzfähig sein, dazu ist er ja da. Wenn er erst zum Auto rennen muss, um die Waffe zu holen, ist er etwa so effizient wie Luftwaffe ausserhalb Bürozeiten.
      26 0 Melden
    • wipix 07.11.2016 14:03
      Highlight Die Polizisten wurden zu dem Typen gerufen, weil er Auffällig war. Die hätten sich vorbereiten können mit einem Taser.
      Dann gäbe es noch Munition, die nicht unbedingt tötet aber auch auf kurze Distanz wie ein überdimensionaler Faustschlag wirkt.
      Es gäbe mehr Optionen, wenn der (politische) Wille da wäre.
      3 32 Melden
    • Whitchface 07.11.2016 14:24
      Highlight @lilie Weil ein Taser nicht genug effizient ist. Ein Taser stellt nicht zwingend sicher, dass der Angreiffer ausser Gefecht gesetzt wird. Zum Beispiel aufgrund dicker Kleidung. Dazu kommt, dass man nur einen "Schuss" hat. Bei einem lebensgefährlichen Messerangriff setzt man, um das Leben des Polizeibeamten zu schützen, folgerichtig Schusswaffen ein. Desweiteren sind gezielte Beinschüsse nicht teil der Polizeiausbildung, dies weil die Schusswaffe nur als ultima ratio eingesetzt werden darf. Ein Beinschuss setzt einen Angreiffer ebenfalls nicht unbedingt ausser gefecht.
      6 0 Melden
    • What’s Up, Doc? 07.11.2016 14:52
      Highlight @ wipix. 1. nicht alle Polizeikorps in der Schweiz besitzen Destabilisierungsgeräte (so nennt man Taser auf Bundesebene) 2. Bean Bags oder auch Power Punch gibt es nicht im Kaliber 9mm für Faustfeuerwaffen sondern nur in grossem Kaliber für Flinten.
      4 0 Melden
    • Madison Pierce 07.11.2016 15:05
      Highlight Bei der Diskussion ist mir dieses Ding wieder eingefallen (siehe Video):

      Eine Stahlkugel, die man vorne an der Pistole montiert. Beim ersten Schuss fliegt sie mit dem Projektil. Das Geschoss ist somit langsamer und grösser als das Projektil. Es dringt nicht in den Körper ein, hat einem aber recht eine rein.

      Wirkt es nicht, schiesst der Polizist nochmals und hat normale Munition zur Verfügung, ohne die Waffe zu wechseln.
      4 0 Melden
    • wipix 07.11.2016 15:15
      Highlight @xx Doc
      Diese Bags Geschosse gibts sehr wohl für Handfeuerwaffen.Soweit ich weis aber nur für Revolver geeignet (38spezial/357). Mein Vater hatte solche und auch damit geschossen. Habs mit eigenen Augen gesehen.
      Wäre aber auch eine Sache des Willens (politisch) solche Alternativen einzusetzen. Dasselbe gilt für die Corps der Kantone, die noch viel zu stark den Kantönligeist leben!
      Wenn man ahnt, was einem erwarten könnte (Ausrastender Typ),könnt man entsprechend vorbereitet ausrücken... Obs dann ein Taser ist oder sonst eine möglichst nicht tötliche Stopwaffe:Alternativen gäbe es.
      4 1 Melden
    • Perseus 07.11.2016 15:39
      Highlight Wieso sollten Polizisten mit Beanbag Munition ausgerüstet werden? Wer nach mehrmaliger Warnung mit einem Messer auf einen Polizisten losgeht weiss was für Konsequenzen ihm bevorstehen. Und was wenn der Angreifer plötzlich eine Pistole gezogen hätte? Dann hätte der Polizist mit seinen Gummigeschossen relativ alt ausgesehen.
      7 0 Melden
    • Asmodeus 07.11.2016 15:47
      Highlight @wipix
      Ich renne mit einem Messer direkt auf Dich zu. Womöglich schreie ich dabei sogar noch und habe einen irren Blick in meinen Augen.

      Was tust Du?



      Zu spät. Mein Messer steckt bereits in Deinem Hals.

      In so einer Situation hast Du nicht den Luxus erst zu planen und zu denken.
      Du kannst auch nicht mal schnell die Munition wechseln oder eine andere Knarre ziehen.

      Und Beanbags stoppen einen wahnsinnigen oder einen Typen auf dem Drogentripp nicht. Sie verlangsamen ihn jenachdem nichteinmal da er nicht bemerkt, dass er getroffen wird.
      6 1 Melden
    • lilie 07.11.2016 16:06
      Highlight Danke @alle, die das mit dem Taser erklärt haben! ☺

      Ich wusste nicht, dass der Taser nicht zuverlässig funktioniert und dass damit nur ein Schuss abgegeben werden kann.

      In keiner Situation wünscht man sich, dass jemand ums Leben kommt. Ich gehe davon aus, dass es auch für den Polizisten, der den tödlichen Schuss abgeben musste, schlimm genug ist, selbst wenn es keine andere Option gab und er nur seinen Job getan hat.

      Auch deshalb ist es sicher sinnvoll, wenn man ständig nach weniger gefährlichen Alternativen Ausschau hält.
      8 0 Melden
    • wipix 07.11.2016 16:21
      Highlight @Asmodeus
      Alles Theorie! Auch Dein Szenario!
      Denn:
      Wenn ich weis, fass ich zu einem durchdrehenden Typen in eine WHG soll, bin ich bestimmt nicht unvorbereitet (siehe Text) Soviel traust Du der Polizei zu, oder nicht?
      Glaub mir, wenn ich dann, da ich weis was kommen könnte, den 357er mit "Sack Munition" geladen habe (mind. Ersten Schuss) wirst Du niemals auf Armlänge in meine Nähe kommen! Viel weniger als mit normaler Munition. Rücklings durch den Raum fliegen würdest! Messer hin oder her!
      Kannst es mir glauben! Ich kenn das Zeugs!
      1 5 Melden
    • Asmodeus 07.11.2016 16:33
      Highlight Du bist noch nie im Leben jemandem gegenüber gestanden der komplett von der Rolle war oder?

      Bei so jemandem funktionieren die normalen Methoden (Pfefferspray, Taser oder eben harmlose Munition) leider nicht.

      Und was wenn besagte Person kein Messer sondern eine 9mm besitzt? Als Polizist weisst Du nunmal nicht, was Dich erwartet.
      1 1 Melden
    • wipix 07.11.2016 16:49
      Highlight Das mit der Bag Munition ist Physik. Gegen die kommt keiner mit "Durchdrehen" an. Höchstens bei einem 150 kg Kerl würd die Reaktion etwas "verhaltener". Hast eh nen 2. , 3. Schuss normal Mun. falls nötig. reicht normalerweise um jegliche Eskalation zu eliminieren.
      Hab schon durchdrehende Menschen erlebt. Solche Situationen sind klar gefährlich. Als erstes mache ich gesunde Distanz. Dann hab ich dem durchdrehenden simpel einen Stuhl vor die Beine geschmissen. Das hat schon gereicht, da er das Gleichgewicht verloren hat und gefallen ist. Genug Zeit das Weite zu suchen oder Ihn kalt zu stellen.
      1 2 Melden
    • Asmodeus 07.11.2016 17:02
      Highlight In einem engen Hausgang.
      0 0 Melden
    • wipix 07.11.2016 18:41
      Highlight Ich mach jetzt einen Punkt. Ob der Einsatz verhältnissmässig war wird die Untersuchung zeigen. Wo wir aber einig sein sollten, ist dass es:
      A)
      Oberstes Ziel sein sollte Tote zu vermeiden (auf beider Seiten des Gesetzes)
      B)
      Es nur vernünftig ist, die Methoden und Bewaffnungen regelmässig nach neuestem Stand auszurichten. Es spricht nichts gegen Mann Stop Munition, wenn wirklich alle verfügbaren Mittel ausgeschöpft wurden.
      2 0 Melden
    • Slade 08.11.2016 00:05
      Highlight Na, dann ists doch ganz einfach. Alle Polizisten werden mit Stühlen ausgerüstet!

      Im Ernst, wipix: Das ist alles Schwachsinn. Von einem Bean Bag fliegt niemand "durch den Raum", wie du das zu wissen glaubst. Auch nicht aus einer Flinte. Ist ballistisch gar nicht möglich, da die Energie bei der Schussabgabe nicht grösser sein kann, als die Zielwirkung. Der Rückschlag einer Waffe ist also niemals kleiner als die Wirkung im Ziel. Nicht möglich. Nur im TV.
      2 1 Melden
    • wipix 08.11.2016 10:49
      Highlight Im ernst: solche Waffen werden auf kurze Distanzen von 2-4 Meter eingesetzt. Die Wirkung ist schlicht als "umwerfend" zu bezeichnen! Davon gibt es auch Videos!
      Das mit der Physik ist Deine Bildungslücke, nicht meine! Gehe mal über die Bücher und studiere das Thema Trägheit(smoment)! Nur laut bellen macht den Revolver nicht leichter!😂
      1 1 Melden
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