Schweiz

Mann zieht bei Tinder-Sex-Date Kondom ab und wird dafür wegen Vergewaltigung verurteilt

10.01.17, 15:35 10.01.17, 17:09

Die Waadtländer Justiz hat einen 47-jährigen Mann wegen Vergewaltigung verurteilt, da er ohne das Wissen der Frau während dem Sex das Kondom abgezogen hatte. Es handelt sich nach Angaben des Anwalts des Opfers um den ersten Schuldspruch dieser Art.

Der Mann wurde am Montag zu einer bedingten Gefängnisstrafe von einem Jahr verurteilt. «Das Urteil kann noch angefochten werden, ist aber eine Premiere in der Schweiz», sagte am Dienstag der Anwalt Baptiste Viredaz der Nachrichtenagentur SDA, der die Frau vertrat. Der Anwalt bestätigte damit einen Bericht der Zeitung «20 minutes».

Frau verlangte Präservativ

Der Franzose und die Schweizerin hatten sich über die Smartphone-Applikation Tinder kennen gelernt. Beim zweiten Treffen kam es zum Geschlechtsverkehr, zunächst mit einem Präservativ, wie die Frau verlangt hatte.

Der Mann wollte danach der Frau in den Mund ejakulieren, was diese ablehnte. Stattdessen ging der Geschlechtsverkehr weiter. Die Schweizerin war sich dabei nicht bewusst, dass der Mann kein Kondom mehr trug.

Das Strafgericht Lausanne war der Ansicht, dass es einer Vergewaltigung gleichkomme, wenn ein ungeschützter Geschlechtsverkehr aufgezwungen wird, obwohl ein Schutz vorgesehen war. Nach Angaben des Anwalts Baptiste Viredaz liess das Bundesgericht diese Frage bislang offen. (whr/sda)

Kein Wunder wurden 450'000 Kondome verteilt – die Olympioniken treiben sich auf Tinder rum

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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  • Pirat der dritte 10.01.2017 23:53
    Highlight ich verstehe nicht, warum hier soviele für diese Frau und das Urteil Verständnis haben. Das ist ja wohl der komplette Schwachsinn. am besten man geht in Zukunft nur noch unter Beobachtung eines Anwalts miteinander ins Bett. er ist ein idiot, in der Hitze den Kopf auszuschalten und dasselbe gilt für Sie auch.
    19 30 Melden
    • Citation Needed 11.01.2017 10:02
      Highlight Wenn Du eine Abmachung eingehst, dann änderst Du nicht mittendrin - ohne Wissen des Gegenübers - die Spielregeln. Im Zeitalter von Aids den Gummi auszuziehen ist ja nicht einfach peanuts, besonders da ausdrücklich darauf bestanden wurde und er einwilligte. Steh zu Deinem Wort, dann wirft man Dir auch keinen Wortbruch vor.
      24 4 Melden
    • Pirat der dritte 11.01.2017 13:10
      Highlight Du glaubst aber nicht, dass die Frau das nicht bemerkte? Siehat es ja sogar gesehen! Nö gilt nicht. Beide sind da verantwortlich und beide waren verständlicherweise nicht im Stande zu reagieren. Das liegt ja auch in der Natur der sache!
      4 13 Melden
    • Intellektueller 11.01.2017 13:13
      Highlight @Citation: Ein Wortbruch ist keine Vergewaltigung.
      Sie hätte den Beischlaf jederzeit abbrechen können. Dass Sie den Wortbruch nicht rechtzeitig bemerkte, ist nicht ihrer Leichtgläubigkeit oder seiner Arglist geschuldet, sondern ihrer mangelnden Sorgfalt. Sie hat fahrlässig den Wortbruch toleriert.
      Es ist klar, dass einseitige Vertragsänderungen gelten, wenn man ihnen nicht umgehend widerspricht. Sie gelten dann als stillschweigend akzeptiert. Ich sehe nicht ein, weshalb das in diesem Fall nicht genauso gelten soll, wie bei allen anderen Vereinbarungen.
      5 14 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 11.01.2017 14:05
      Highlight Intellektueller, dir wurde jetzt in mehreren Kommentaren ausführlich erklärt, warum dies nicht nur ein "Wortbruch" ist. Bist wohl völlig Faktenresistent.
      13 2 Melden
    • Citation Needed 11.01.2017 15:06
      Highlight Intellektueller: ich finde das Urteil auch hart. Aber es geht gar nicht, ihr die Schuld geben zu wollen, weil sie irgendwie nicht umgehend ein korrekt abgestempeltes Schadensformular ausfüllte und vom Nachttischchen aus notariell beglaubigen liess? Wenn Du schon erwartest, dass sie so hyperkorrekt vorzugehen habe, Sorgfaltspflicht bis zum 1000sten, wieso muss er nicht mindestens so minimal sorgfältig sein und seine Sexpartnerin auf das gegen die Abmachung verstossende Abziehen des Gummis hinweisen? Dein Rechtsverständnis lässt mir wiedermal die Haare zu Berge stehen..
      8 0 Melden
    • Citation Needed 11.01.2017 16:12
      Highlight PS: sehe erst jetzt, worauf Du anspielst. Ich verwende 'Wortbruch' in Bezug auf die Redensart 'ein Mann ein Wort'. Damit meine ich weder, dass nur Männer zu ihrem Wort stehen müssen, noch dass es in vorliegendem Fall nur zu Wortbruch gekommen sei. Die Redensart illustriert, dass wir es normal finden, dass man sein Wort hält und dass es darum schon mal nicht ok ist, wenn man es nicht tut. Damit fängt in diesem Fall der ganze Sch**** an, es geht aber schliesslich um weit mehr.

      Darüber hinaus verweise ich auf gelegentlichen Kommentars Kommentar! ;-)
      4 0 Melden
    • Intellektueller 11.01.2017 16:47
      Highlight @Citation: Ja, der man hat sein Wort gebrochen. Das ist verwerflich. Aber das macht aus diesem Beischlaf keine Vergewaltigung. Sie wollte Sex mit ihm haben. Sie wollte das er ein Kondom Benutzt. Das sind ganz offensichtlich zwei verschiedene Absichten.
      Eine Vergewaltigung ist eine sexuelle Handlung an einer Frau gegen ihren Willen (Männer können nicht vergewaltigt werden, sagt das Gesetz). Aber der Sex fand ja ganz und gar nicht gegen den Willen der Frau statt. Das Ausziehen des Kondoms geschah gegen ihren Willen. Aber das ist keine sexuelle Handlung an der Frau.
      2 6 Melden
    • Citation Needed 11.01.2017 19:11
      Highlight Intellektueller: sie wollte mit ihm Sex haben WENN er ein Kondom benutzt. Die Absichten sind verschieden, aber verknüpft.
      Conditio sine qua non.

      Dein letzter Satz: klar ist das Ausziehen des Gummis keine 'sexuelle Handlung an der Frau' - dass er danach weitermachte hingegen schon.
      Warum?
      Eben weil nicht die Absicht 'Sex' allein vereinbart war, sondern 'Sex MIT Kondom'. Du kannst die nicht einfach so trennen; wenn er 'Sex MIT Kondom' aushandelt, dann ist das kein OK für 'Sex OHNE Kondom'. Und Sex OHNE Kondom ist durchaus eine sexuelle Handlung, was gibt es da zu lavieren?
      6 0 Melden
    • Intellektueller 12.01.2017 00:12
      Highlight @Citation: Er konnte von der Annahme ausgehen, dass sie ihre Meinung über die Verwendung des Kondoms ebenfalls geändert hat. Eben gerade weil sie nichts dagegen unternahm und alles zuliess. Sie hat mit allem was sie tat, nonverbal Ja gesagt.
      1 6 Melden
    • Citation Needed 12.01.2017 01:47
      Highlight Nein, konnte er nicht. Warum sollte sie erst im Gespräch Kondom fordern, um nachher wortlos drauf zu verzichten? Unwahrscheinlich. Oben schreibst Du noch, das Ausziehen des Kondoms sei gegen ihren Willen geschehen, jetzt behauptest Du, er konnte davon ausgehen, dass sie das Kondom nicht mehr wollte. Sie sagt aber, sie habe nicht mitbekommen, dass er es ausgezogen hatte. Du gehst davon aus, dass sie es merkte. Das ist reine Spekulation. Jemand hier drin bemerkte richtigerweise: Vaginas haben keine Augen. Hiermit verabschiede ich mich aus dieser sinnfreien Debatte. Bonne nuit.
      5 0 Melden
    • Intellektueller 12.01.2017 08:44
      Highlight @Citation:
      Sie wollte den Sex, also war es nicht Vergewaltigung.
      Dass die Modalitäten nicht wie erwünscht blieben, ändert daran rein gar nichts.
      1 5 Melden
    • SemperFi 12.01.2017 09:35
      Highlight @Intellektueller: Einseitige Vertragsänderungen sind gültig wenn nicht widersprochen wird? Ich glaube, so läuft Vertragsrecht nicht. Zum Glück sind Sie einfach ein Intellektueller und kein Richter. Der Sex war in der Form sicher nicht einvernehmlich. Allenfalls steckte sogar eine arglistige Täuschung dahinter oder das Ausnutzen der verminderten Aufmerksamkeit der Partnerin beim Liebesspiel. Das ist nur schon rein menschlich eine Schweinerei, offensichtlich aber auch strafrechtlich relevant.
      6 3 Melden
  • fypb 10.01.2017 22:07
    Highlight Endlich! Die Männer denken sie könnten ihr … überall reinstecken und dann noch ihre Säfte einem aufdrängen. Man sieht ja, was mich erschreckt, wie unwesentlich so was für viele ist. Es ist ein Verbrechen, dass endlich als solches angesehen werden muss. Vorsätzliches spielen mit der Gesundheit des "Sex-Partners".
    Aber dafür fehlt ja den meisten unter uns die Achtung und den Respekt dem Menschen gegenüber. ERSCHRECKEND!
    64 75 Melden
    • Karl33 10.01.2017 22:18
      Highlight fypb, in gewisse Frauen wollen nicht mal die ganz unattraktiven Männer ihr Ding reinstecken. Dazu gehören unter anderem jene, die ganz laut gegen Männer keifen und schimpfen.
      43 85 Melden
    • phreko 10.01.2017 22:40
      Highlight So, Aidsübertragungsrate eines einzelnen sexuellen aktes liegt bei unter 0.01% wenn der Partner HIV-Positiv ist.
      Die meisten andern Krankheiten wird man mit Antibiotika gut wieder los.
      Dazu lässt sich das Meiste auch Oral übertragen.
      Wenn es nach dir ginge müsste ich jeweils ein Lecktuch verwenden. Das wäre ein riesen Comedy-Moment im Bett und die Nacht wohl vorbei....
      Dein Post ist einfach total übertrieben!
      17 33 Melden
    • Rendel 10.01.2017 22:42
      Highlight Sie haben sicher eine dominante Mutter gehabt, Karl 😆 . Sorry, den konnte ich mir nun nicht verkneifen.
      38 13 Melden
    • Rendel 10.01.2017 22:57
      Highlight Phreko die Übertragungsraten für Männer und Frauen sind unterschiedlich. Bei häufig wechselndem Geschlechtsverkehr oder gelegentlichem, wie z.B. one night stands, ja , da empfiehlt sich ein Lecktuch. Hepatitis B werden sie mit Antibiotika nicht los, ich nehme an sie sind geimpft, da sie das nicht erwähnen. Manchmal erkennt man eine Geschlechtskrankheit nicht so leicht.
      19 0 Melden
    • OkeyKeny 11.01.2017 01:04
      Highlight @Phreko - wtf ist das für eine Argumentation? Die Frau sagt, sie will ein Kondom. Dann gibt's nichts zu diskutieren! "Aah aber die Ansteckungsrate is eh nicht so hoch mimimi,.." Sie will eins, sie kriegt eins. Ist das soooo schwer ihre Meinung zu respektieren?
      25 3 Melden
    • phreko 11.01.2017 09:57
      Highlight @Rendel, hab extra noch den höheren Wert genommen.
      @Okeykeny, darum ging es nicht. Sondern um den Post von fypb, wo man meinen könnte Sex sei eine der gefährlichsten Sschen der Welt.
      0 9 Melden
  • stadtzuercher 10.01.2017 21:58
    Highlight Sobald die Rechtssprechung 'Im Zweifel für den/die AngeklagteN' ausgehebelt wird, sind solche Urteile ohne Beweise oder Zeugen möglich. In Skandinavien längst normal, dass Männer gegen Frauen im Zweifel schuldig gesprochen werden. Hier langsam am kommen.
    Wenn uns vorher nicht ein politischer Rechtsrutsch davor rettet, ist man geneigt zu sagen.
    33 82 Melden
    • Moustachine 10.01.2017 22:45
      Highlight Bitte informieren Sie sich noch einmal zu dem Thema, ich habe den Eindruck, dass Sie da ein paar wichtige Aspekte nicht verstanden haben.
      46 12 Melden
    • Olaf! 10.01.2017 23:14
      Highlight "Wenn uns vorher nicht ein politischer Rechtsrutsch davor rettet" dann sollte wir jetzt ja schon lange gerettet sein nicht? Man könnte fast meinen unsere rechte Lawine. ist mit Gschänkli verpacke und Schilder basteln beschäftigt.
      31 4 Melden
    • SemperFi 10.01.2017 23:32
      Highlight Der Mann hat ja nicht bestritten, kein Kondom benutzt zu haben, das ist Beweis genug.
      28 2 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 11.01.2017 14:07
      Highlight Wo sind denn die Zweifel?
      7 0 Melden
  • Der Beukelark 10.01.2017 21:39
    Highlight Mein Gott, deswegen geht man doch nicht vor Gericht! Ist sie Schwanger oder hat sie sich eine Geschlechtskrankheit eingefangen? Sicher kein netter Akt, wenn mit Kondom abgesprochen war. Aber deswegen vor Gericht? Das verunglimpft schon fast Vergewaltigungen.
    59 43 Melden
    • OkeyKeny 11.01.2017 01:05
      Highlight Es geht ums Prinzip!
      8 12 Melden
    • Citation Needed 11.01.2017 10:08
      Highlight Tja, jemand richtete einen Revolver auf mich, drückte ab - und verfehlte. Ist ja nichts passiert, also was soll ich ihn anzeigen? 🙄
      20 4 Melden
    • Fabio74 14.01.2017 21:58
      Highlight Kein netter Akt? Was mir zu dem Typ einfällt ist nicht druckreif. Es ist schlicht inakzeptabel.
      Ob es dazu ein Gericht braucht ist irrelevant.
      3 0 Melden
  • Mett-Koch 10.01.2017 21:34
    Highlight Eine Frau merkt doch, ob er ein Kondom trägt... Meiner Ex ist zumindest sofort aufgefallen, als es gerissen ist... Finde es nicht in Ordnung, was er machte, aber finde das Ganze schon ein bisschen merkwürdig...
    24 31 Melden
    • Macke 10.01.2017 21:45
      Highlight Nicht unbedingt. Bei meinem Ex ist es mir nicht aufgefallen, als es abgerutscht ist.
      49 7 Melden
    • stadtzuercher 10.01.2017 22:03
      Highlight 90% der Frauen sind sexuell eher unerfahren, die merken sowas nicht.
      19 82 Melden
    • Charlie Brown 10.01.2017 22:49
      Highlight @stadtzürcher: Hä?
      36 1 Melden
    • olga 10.01.2017 23:13
      Highlight haha ein weiterer Klassiker vom Stadtzürcher. Made my day :)
      23 1 Melden
    • Der Beukelark 11.01.2017 00:19
      Highlight haha stadtzuercher weiss bescheid. 😉
      14 0 Melden
    • Fly Boy Tschoko 11.01.2017 01:29
      Highlight Den wer nicht mit Stadtzuercher sex hatte hatte technisch gesehen keinen sex.
      26 2 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 11.01.2017 14:09
      Highlight Stadtzürcher, das heisst dass alli Männer ihre Erfahrungen mit 10% der Frauen oder mit sich gegenseitig machen?
      15 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 11.01.2017 14:26
      Highlight @Fly Boy Tschoko
      Dann müsste er 100% schreiben. Ich kann mir kaum vorstellen, dass eine Frau bis zum Sex bei dem bleibt, bei dem Stumpfsinn, den er unter diesem Usernamen regelmässig herausposaunt.

      Vielleicht schaft's er aber damit:
      16 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.01.2017 14:27
      Highlight @fly Boy lol als hätte der Sex 😂😂😂
      7 0 Melden
    • Citation Needed 11.01.2017 15:09
      Highlight Uiii, das Ex-Friendzoner-Pack ist ja sehr böööööse!
      9 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 11.01.2017 16:20
      Highlight @Citation Needed
      Und danach die Ausrede bringen: Sie wollte das so, wir waren 50 Shades of Grey schauen und fand bondage cool.

      Das war ein Rollenspiel!
      8 0 Melden
    • Citation Needed 12.01.2017 01:58
      Highlight Confused Dingo: da kommt mir diese wahre Geschichte in den Sinn, die letztes Jahr durch die Medien geisterte: ein Sado hatte seine Maso-Gespielin (beide waren hackedicht) beim Sex beinahe zu Tode gebracht, weil sie im Suff das Safeword vergessen hatte (es lautete 'Örlikon-Schwamendingen', sehr leicht zu merken!). Sie hat nur überlebt, weil sie sich losreissen und übel zugerichtet ins Treppenhaus flüchten konnte, wo jemand die Polizei rief. Er wurde freigesprochen, auch weil sie beteuerte, dass alles so abgemacht war, ausser natürlich das Vergessen des Safewords..
      Sachen gibt's!!
      3 0 Melden
  • Schnurri 10.01.2017 21:29
    Highlight Abgesehen vom urteil das ich verstehe. Merkt eine Frau nicht, das der Gummi weg ist?
    13 23 Melden
    • FancyFish 10.01.2017 22:31
      Highlight Die Dinger sind doch mittlerweile so dünn.

      Vielleicht vor 100 Jahren als man original Tierdarm verwendete
      23 5 Melden
    • Olaf! 10.01.2017 23:17
      Highlight War ja die grosse Revolution, als man zum ersten mal drauf kam, den Darm zuerst aus dem Tier rauszunehmen.
      30 0 Melden
  • Moustachine 10.01.2017 20:33
    Highlight An all die Herren, die mit "Wir armen Männer"-Mimimi auffahren: Hier wird nicht "der Mann" als Allgemeinheit verurteilt, sondern ein Einzelfall beschrieben, bei dem ich finde, dass die Frau richtig gehandelt hat mit dem Versuch, sich zu wehren. Die Bedingungen, unter denen für sie der Sex einvernehmlich gewesen wäre, wurden missachtet. Ob nun die Terminologie adäquat ist, dem Urteil entziehe ich mich. Für mich steht jedoch fest, dass der Sachverhalt richtig abgelaufen ist, wenn ein Mann dafür gestraft werden kann. Kein Grund für das Mimimi also.
    82 32 Melden
    • Der Beukelark 11.01.2017 00:31
      Highlight Ach komm. Es war ja kein wildfremder Mann und sie haben sich zu einvernehmlichem Sex getroffen. Ich hatte auch schon kürzere Bekanntschaften, bei denen die Frauen die Gleichgültigen waren und Sex ohne haben wollten. Dann spricht man miteinander drüber, aber geht doch nicht vor Gericht. Verstehen würde ich es, wenn sie gesundheitliche Schäden davongetragen hätte.
      8 14 Melden
    • Intellektueller 11.01.2017 07:50
      Highlight Deiner Meinung nach war es eine Vergewaltigung, weil "Die Bedingungen, unter denen für sie der Sex einvernehmlich gewesen wäre, missachtet wurden".
      Wenn sie Sex will, mit der Bedingung, dass er nicht vorzeitig ejakuliert, er einwilligt und sie besteigt, aber er dann doch vorzeitig ejakuliert, hat er sich dann der Vergewaltigung an ihr schuldig gemacht, weil er die Bedingung nicht eingehalten hat?
      6 16 Melden
    • Moustachine 11.01.2017 09:13
      Highlight Lieber Beukelark, gut, dass die Sache mit dem Kondom für Sie in Ihrem Privatleben bisher gut zu funktionieren scheint. Wie "man" sich hingegen allgemein verhält in einem solchen Fall, das überlassen Sie doch bitte den Betroffenen selbst.
      Lieber Intellektueller, bitte lesen Sie meinen Kommentar noch einmal. Da schreibe ich klar und deutlich, dass ich mich dem Urteil der angemessenen Wortgebung entziehe.
      7 0 Melden
    • Intellektueller 11.01.2017 13:06
      Highlight @Moustachine: Du schriebst "Ob nun die Terminologie adäquat ist, dem Urteil entziehe ich mich. Für mich steht jedoch fest, dass der Sachverhalt richtig abgelaufen ist, wenn ein Mann dafür gestraft werden kann."
      Im ersten Satz "entziehst Du Dich dem Urteil", womit Du vermutlich meinst, dass Du nicht mit dem Urteil einverstanden bist (man kann "sich einer Strafe entziehen", d.h. davor fliehen; ein Urteil nimmt man hin oder ficht es an).
      Im zweiten Satz sagst Du, dass Du es richtig findest, den Mann zu bestrafen.
      Du widersprichst Dir selbst. Ist für Dich das Urteil nun richtig oder falsch?
      0 10 Melden
    • Moustachine 11.01.2017 23:00
      Highlight Intellektueller, einige Leute waren nicht einverstanden, im vorliegenden Fall von einer "Vergewaltigung" zu sprechen. Mit der Aussage, dass ich mich dem Urteil entziehe, ob die Terminologie - also von einer Vergewaltigung zu reden - adäquat sei oder nicht, bezweckte ich folgende Aussage: Ich habe keine Meinung dazu, ob man das Vorgefallen "Vergewaltigung" nennen soll oder nicht. Ich nehme an, der Widerspruch ist nun aufgelöst.
      1 0 Melden
    • Intellektueller 12.01.2017 00:25
      Highlight @Moustachine: Danke für die Aufklärung des Missverständnisses.
      Du entziehst Dich der Meinungsbildung darüber, ob der Begriff "Vergewaltigung" adäquat sei. Du entziehst Dich nicht dem Urteil des Gerichts, sondern Deinem eigenen. Okay. Jetzt ist es widerspruchsfrei. Bin dieser Formulierung noch nie begegnet. Hättest Du geschrieben ", ... diesem Urteil entziehe ich mich" hätte ich es vielleicht durchschaut.
      0 2 Melden
  • whatthepuck 10.01.2017 20:04
    Highlight Obwohl der Typ ein Arsch ist, habe ich Mühe damit, dass er als alleiniger Schuldiger hingestellt wird. Achtsamkeit gehört beim Sex immer auf beiden Seiten dazu.

    Wenn man ihr zugute hält, dass sie "voll dabei war" und "nichts gemerkt hat", kann man bei ihm dasselbe tun: Nach dem Oral-Versuch war der Gummi weg, danach ging es weiter. Sie war heiss und wollte nicht an Gummis denken, er war genauso heiss und es war ihm nur recht, dass sie nicht auf Gummis beharrte.

    Wenn man sich nicht ausreichend vertraut, sollte man vllt. halt auch nicht miteinander ins Bett.
    35 42 Melden
    • Moustachine 10.01.2017 21:27
      Highlight Das Problem hier ist, dass das alles Mutmassungen sind. Dass ein Urteil stattgefunden hat, spricht eher dafür, dass der Herr des Falles mutwillig auf ein Kondom verzichtet hat, im Wissen damit gegen ihren Willen zu handeln.
      34 15 Melden
    • Intellektueller 11.01.2017 07:44
      Highlight @Moustachine: Dass es ein Urteil gibt, ist eher ein Hinweis, dass der Mann so blöd war, sich durch ein Geständnis selbst für schuldig zu erklären. Denn Beweise gibt es garantiert keine.
      4 11 Melden
    • Moustachine 11.01.2017 09:16
      Highlight Ja, Intellektueller, das wäre natürlich eine mögliche alternative Erklärung.
      4 0 Melden
  • Intellektueller 10.01.2017 19:52
    Highlight Sie wurde nicht vergewaltigt. Sie wollte Sex mit ihm haben und hatte Sex mit ihm.
    Sie wollte, dass er ein Kondom benutzt, was er akzeptierte und zunächst tat. Aber später handelte er dieser Vereinbarung zuwider. Er brach ein Versprechen, was keine weiteren Folgen für die Frau hatte.
    Die Übereinkunft zum Beischlaf und die Übereinkunft zur Benutzung des Kondoms sind zwei verschiedene Händel.
    Die Frau beanstandete während des Beischlafs das Verhalten des Mannes nicht, sondern kooperierte bereitwillig. Der Mann konnte daher von einer Stillschweigenden Zustimmung ausgehen.
    44 93 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 10.01.2017 20:18
      Highlight Stillschweigende Zustimmung wäre nur möglich, wenn die Frau auch gewusst hätte, dass er es abgezogen hat.

      Ausserdem: sie scheinen sich gerne "rechtlich" auszudrücken. Was halten sie von dieser Perspektive: wenn man einer Operation eingewilligt hat, weil einem falsche Tatsachen vorgespiegelt wurden, macht sich der Operierende strafbar. Denn: hätte sich das Opfer nicht im Irrtum befunden, hätte sie nicht eingewilligt, folglich ist der Eingriff widerrechtlich.
      Wenn man das anwendet, hatte der Mann ohne den hypothetischen Willen der Frau Sex mit ihr. Und das auch noch ganz bewusst.
      40 14 Melden
    • Rendel 10.01.2017 20:21
      Highlight Sie denken wohl eine Vagina hat Augen.
      40 9 Melden
    • Tartaruga 10.01.2017 23:33
      Highlight Stilschweigende Zustimmung durch konkludentes Verhalten.
      .. Läck da wurde kein Kaugummi an der Kassentheke gekauft sondern ohne ihr Wissen ohne Kondom weitergemacht.

      @Rendel: herrlicher Kommentar. Danke 😂👌
      13 1 Melden
    • Intellektueller 11.01.2017 07:39
      Highlight @Rendel: Nein, aber ihre Trägerin hat Augen im Kopf und einen leistungsfähigen Tastsinn in den Fingern. Im Schutz vor Geschlechtskrankheiten trägt sie selbverständlich dieselbe Verantwortung wie er. Sie könnte ihn genauso anstecken, wie sie ihn.
      Deswegen ist ihr nicht nur zuzumuten, sondern es ist von ihr zu verlangen, dass sie sich vor jeder erneuten Penetration vergewissert, dass das Präservativ dort sitzt, wo es sitzen soll.
      Denn wenn Sie in diesem Fall seine Fahrlässigkeit toleriert, dann handelt sie selbst auch fahrlässig.
      5 16 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 11.01.2017 13:51
      Highlight Intellektueller, das ist jetzt nicht dein Ernst.
      13 0 Melden
    • olga 11.01.2017 15:19
      Highlight Ach "Intellektueller". Mit dir will ich also wirklich keinen Sex haben, wenn ich vor jeder (!) Penetration zu überprüfen habe, ob das Kondom noch am Schnäbi ist und ansonsten ich schuld bin, wenn du es mutwillig entfernst, ohne mich darüber zu informieren. Mit deinem wirklich abscheulichen Frauenbild kann sich jede Frau glücklich schätzen, die dir nie begegnet.
      12 2 Melden
    • Intellektueller 11.01.2017 16:52
      Highlight @olga: Du schiebst alle Verantwortung und Schuld auf dem Mann: typisches Verhalten von sexuell frustrierten Frauen.
      Ich jedenfalls, kann mich über mangelnden Damenbesuch nicht beklagen.
      2 15 Melden
    • Rendel 11.01.2017 18:47
      Highlight Ok Intellektueller, ich muss also jedem Mann
      mit dem ich ein Abkommen, im gegenseitigen Einverständnis, getroffen habe, misstrauen und ständig den Vertrag den wir geschlossen haben, überprüfen. Ich glaube sie wären der erste, der dann laut protestiert.
      8 0 Melden
    • Tartaruga 11.01.2017 19:53
      Highlight Hahahaha.
      Das kann ich mir gut vorstellen, dass du viele Frauen besuchst. Anders wirst du mit so einer Einstellung wohl keine abkriegen, if you know what I mean..
      7 0 Melden
    • Intellektueller 12.01.2017 00:15
      Highlight @Rendel: Ist so, bei jeder Abmachung müssen alle Beteiligten, darauf Achten, dass die Abmachung auch eingehalten wird.
      0 7 Melden
    • Intellektueller 12.01.2017 00:37
      Highlight @Tartaruga: Dein Witz gefällt mir. Er ist gut, auch wenn er kein bisschen auf mich zutrifft.
      Es könnte sein, dass Du zu jung bist, um zu wissen was "Damenbesuch" meint. Darum: Gemeint ist, als Mann eine Dame in der eigenen Wohnung oder im Mietzimmer zu empfangen. Zumindest war früher eine gängige Klausel in Mietverträgen für Studentenzimmer, bzw. -wohnungen: "Kein Damenbesuch erlaubt", oder "Kein Damenbesuch nach 22 Uhr." So sollten die Sitten gewahrt bleiben (Kein Sex vor der Ehe. Konkubinate waren verboten, in einigen Kantonen bis in die 90er).
      0 6 Melden
  • elivi 10.01.2017 18:37
    Highlight Finde ich richtig. In diesem fall wurden klare grenzen abgemacht die nicht eingehalten wurden. Und das man ein kondom benutzt is sogar noch sehr ratsam für Mann und Frau.
    Verharmlost man dabei eine vergewaltigung? Nein denn die heutige definition es is nur ne vergewaltigung wenn man penetriert find ich zu eng.

    Und warum fühlen sich gewisse männer jetzt als grundsätzliche vergewaltiger wegen dem? Seit doch einfach sehr vorsichtig beim vögeln und vögelt nicht gleich jeden. Frauen gehn auch ein risiko ein dabei. Auch frauen können männer verarschen und mit dem gesetzt sind auch männer geschützt
    52 24 Melden
    • Leventis 10.01.2017 23:09
      Highlight Bin moralisch und so nah bei dir (das "sehr" würde ich jedoch weglassen).. man soll einander ernst nehmen, acht geben auf sich und andere..
      aber, inwiefern sind Männer mit dem Gesetzt auch geschützt?
      0 1 Melden
  • Theor 10.01.2017 18:20
    Highlight Könnte mir vorstellen, dass das vorsdem Bundesgericht nicht standhalten würde. Schlicht aufgrund der Tatsache, dass es die "klassische" Vergewaltigung verharmlosen und zu viele Präzedenzfälle schaffen würde.
    67 14 Melden
    • JaneSoda 10.01.2017 19:13
      Highlight ....ja, lieber auf Körperverletzung anklagen. Sie kann gesundheitsschädliche Konsequenzen aus seinem Verhalten tragen.
      41 6 Melden
    • xlt 10.01.2017 21:53
      Highlight Körperverletzung ist es sicher nicht, da (hoffentlich) kein Schaden entstanden ist. Es kann nur eine Vergewaltigung sein.
      5 17 Melden
    • Theor 10.01.2017 23:08
      Highlight Es gibt immer noch eine ganze Reihe von Möglichkeiten wenn man die versuchte Tatbegehung einbindet. Aber das fehlen von Bedingungen als Vergewaltigung festzulegen öffnet eine Reihe von absurden Möglichkeiten

      "Was du bist nicht Topmanager? Das war für mich die Bedingung, dass ich mit dir schlafen wollte!" um mal ein ganz absurdes Beispiel zu nennen.

      Ausserdem kann ein Mann nicht auf den Tatbestand der Vergewaltigung zurückgreifen, was ein massives Missverhältnis zwischen den Geschlechtern bedeutet. Das hier gebrachte Beispiel mit der Pillenlüge verdeutlicht dies.
      6 3 Melden
    • Theor 10.01.2017 23:11
      Highlight Der Tatbestand der Vergewaltigung sollte weiterhin rein bei solchen Sachverhalten bleiben, wo gar kein Sex gewollt wurde und nicht wo irgendwelche Bedingungen nicht erfüllt wurden.
      9 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 10.01.2017 18:12
    Highlight Wenn die Frau beim Vorspiel einfach draufsitzt aber ich wollte zuerst ein Kondom anziehen ist das auch Vergewaltigung?
    115 16 Melden
    • elivi 10.01.2017 18:25
      Highlight Ja
      30 10 Melden
    • Anded 10.01.2017 18:33
      Highlight Nein, gemäss Definition von Vergewaltigung nicht. Noch absurder: Identische Story wie oben, aber 2 Männer... kann auch keine Vergewaltigung sein. Geht per Definition nur, wenn Opfer eine Frau ist.
      35 10 Melden
    • Findolfin 10.01.2017 18:33
      Highlight Jetzt schon.
      8 5 Melden
    • Königspinguin 10.01.2017 18:44
      Highlight Männer können nicht vergewaltigt werden.
      17 39 Melden
    • pun 10.01.2017 19:01
      Highlight Ja. Wenn du vorher vehement ein Kondom beim Akt gefordert hast (wie in diesem Fall, zumindest lese ich so den Artikel), wird das auch rechtlich s gesehen werden.
      15 11 Melden
    • Rendel 10.01.2017 19:01
      Highlight Wenn sie sagt, sie trägt ein Femidom und tut es nicht, bzw. entfernt es, ohne Dein Wissen, wäre der Fall vergleichbar.

      So einfach draufsitzen kann Frau auch nicht, wenn du das nicht willst, ausser sie wendet Gewalt an und dann ja wäre es Vergewaltigung. Und dass du ein Kondom anziehen willst, musst du auch noch klar gesagt haben. Und man zieht das Kondom ja nicht erst im allerletzten Moment an. Du weisst ja Sehnsuchtstropfen, hoffe ich zumindest.
      20 11 Melden
    • Soli Dar 10.01.2017 19:43
      Highlight Natürlich nicht, aber es stimmt mich traurig, dass du ungeschützen Geschlechtsverkehr gegen den Wille der Frau, ins Lächerliche ziehst. Wir Männer können Ja schon lachen. Schliesslich sind nicht wir es, die womöglich ungewollt schwanger werden und dann vor der schwierigen Entscheidung stehen, Abtreibung JA/Nein bzw. Kind ohne Vater grossziehen JA/Nein, während wir lüsternen, freigen, triebgesteuerten, verantwortungslosen Männer uns ausem Staub machen...
      25 13 Melden
    • fcsg 10.01.2017 19:46
      Highlight Nope. Ein Mann kann gemäss schweizerischem Recht gar nicht vergewaltigt werden (Art. 190 StGB). Allenfalls würde eine sexuelle Nötigung vorliegen.
      19 3 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 10.01.2017 20:20
      Highlight Rendel:
      Ob das Opfer in der Verteidigung Gewalt anwendet oder nicht, bzw. ob es sich überhaupt verteidigt, ist in der Definition der Vergewaltigung irrelevant.
      9 5 Melden
    • Rendel 10.01.2017 22:21
      Highlight Ja, das weiss ich gelegentlicher Kommentar. Es übersteigt aber mein Vorstellungsvermögen, wie man einen Mann ohne Gewalt vergewaltigt, als Frau.
      6 7 Melden
    • Rendel 10.01.2017 22:26
      Highlight Und es ging nicht um das Opfer in meinem Kommentar, das Gewalt anwendet, sondern eben um die Täterin, in meinem Beispiel einen Mann zu vergewaltigen. Ihr macht mich hier echt kirre.
      6 2 Melden
    • Anded 11.01.2017 15:32
      Highlight Again: Vergewaltigung als Tatbestand setzt voraus, dass das Opfer weiblich ist. Rechtlich gesehen, kann eine Frau einen Mann nicht vergewaltigen. Und wie in meinem Kommentar oben erwähnt, gilt nicht mal als Vergewaltigung, wenn ein Mann einen anderen Mann "vergewaltigt". Natürlich macht das keinen Sinn, ist aber gemäss Gesetz so.
      3 0 Melden
    • Rendel 11.01.2017 16:02
      Highlight Ich hab's zur Kenntnis genommen Anded. Aus meiner persönlichen Sicht, können Männer aber eben sehr wohl vergewaltigt werden und man müsste das Gesetz ändern.
      3 1 Melden
  • Salz & Pfeffer 10.01.2017 18:00
    Highlight Was geschieht, wenn die Frau behauptet sie nehme die Pille, aber nimmt sie nicht? ist sie ebenfall eine Vergewaltigerin?
    134 25 Melden
    • amore 10.01.2017 18:04
      Highlight Sicher.
      15 16 Melden
    • phreko 10.01.2017 18:05
      Highlight Eine rechtlich nicht erfasste Lügnerin. Bezahlen tut man ja dann schliesslich für das Kind und nicht für die Frau...
      26 5 Melden
    • Hierundjetzt 10.01.2017 18:17
      Highlight Das erscheint mir unwahrscheinlich, da es bei der Pille um Empfängnisverhütung geht und nicht um den Sexualakt per Definition.
      38 6 Melden
    • Theor 10.01.2017 18:24
      Highlight Nein ist sie nicht. Denn Vergewaltigungsopfer nach schweizerischem Strafrecht kann nur eine Frau sein. Männer kann man nicht vergewaltigen.

      Das gilt übrigens als die klassischte aller Prüfungsfragen für ein Anwaltsexamen. ;)
      18 6 Melden
    • elivi 10.01.2017 18:39
      Highlight Wenn du abmachst keine kinder zu zeugen würd ich mich eh nicht nur auf die pille verlassen.
      11 1 Melden
    • Intellektueller 10.01.2017 19:33
      Highlight Ist es dann nicht Betrug?
      4 4 Melden
    • SemperFi 10.01.2017 19:42
      Highlight Wohl kaum, beim vorliegenden Fall ging es ja nicht um Empfängnisverhütung, sondern um den Schutz vor übertragbaren Krankheiten.
      6 2 Melden
    • Soli Dar 10.01.2017 19:44
      Highlight Der Körper der Frau ist ihr PUNKT.
      12 20 Melden
    • Soli Dar 10.01.2017 21:26
      Highlight Es ist blanker Hohn für das Opfer, wenn ihr euch lustig über die Situation macht, mit der hypothetischen Frage, inwiefern es Vergewaltigung wäre, wenn eine Frau gegen den Wille des Mannes nicht verhütet.

      Letztlich kann man ungleiches nur ungleich behandeln. Die Frau ist nun einmal zumeist körperlich dem Mann unterlegen und Mann kann weder schwanger werden noch 'muss' er abtreiben oder gebähren. Will ein Mann, um keinen Preis Vater werden, so muss er halt auf Sex verzichten.

      Also Männer, hört auf herumheulen und respektiert endlich die Selbstbestimmung der Frauen, auch über deren Körper.
      19 25 Melden
    • Ruffy 10.01.2017 22:03
      Highlight Es gibt doch gar kein Opfer, sie hatte keinen Sex gegen ihren Willen und hat sich auch keine Krankheiten eingefangen oder wurde Schwanger. Also wo ist der "Schaden"? Ich finde es lächerlich, dies als Vergewaltigung zu taxieren.
      19 9 Melden
    • who cares? 10.01.2017 22:31
      Highlight @Ruffy sich nachher gegen alles testen lassen zu müssen ist nicht ganz billig. HIV lässt sich erst 3 Monate nach dem Geschlechtsakt verlässlich testen. Viel Aufwand für ein bisschen Spass.
      8 1 Melden
    • SemperFi 10.01.2017 22:53
      Highlight @Ruffy: Natürlich gibt es ein Opfer. Drei Monate mit der Angst zu leben, sich mit HIV angesteckt zu haben ist keine Lappalie. Es war schlicht und einfach nicht einvernehmlicher Sex. Und das ist nicht in Ordnung.
      10 4 Melden
    • Olaf! 10.01.2017 23:23
      Highlight Soli Dar der Mann muss dafür eine Runde Lohn abdrücken, ist auch nicht so das geilste.
      2 6 Melden
    • Ruffy 11.01.2017 06:11
      Highlight Ja, dann berechtigt das evtl. Zu Schadenersatz für die Umstände. Ein Aids Test kostet übrigens CHF 100 wenn ich mich noch richtig erinnern konnte. Gegen eine Verurzeilung zu einer gewissen Schadenersatzzahlung würde wohl auch kaum einer erwas sagen, aber dies als eine Vergewaltigung zu taxieren ist ein Witz.
      4 3 Melden
  • FancyFish 10.01.2017 17:48
    Highlight Jetzt ist doch alles Vergewaltigung.

    Ich schliesse mich der Meinung von Saraina an. Diese Tat mit einer Vergewaltigung gleichzusetzen finde ich übertrieben. Eine Vergewaltigung ist etwas schwer traumatisches und das hier... naja.
    Wenn sie jedoch nachweisen kann, dass der Franzose sie mit AIDS oder sonstigem infiziert hat, dann sollte auf jeden Fall ein schwereres Strafmass verhängt werden.
    78 26 Melden
    • phreko 10.01.2017 18:07
      Highlight Ja dann wäre es (versuchte) einfache Körperverletzung.

      36 6 Melden
    • FancyFish 10.01.2017 18:47
      Highlight Vorsätzliche AIDS-Übertragung ist einfache Körtperverletzung?
      Traurig
      11 4 Melden
    • Maett 10.01.2017 19:51
      Highlight @FancyFish: das ist erst seit einigen Jahren so, seit AIDS nicht mehr als lebensgefährlich gilt, vorher war's eine schwere Körperverletzung (und kann auch heute immer noch so taxiert werden!).

      Die Berücksichtigung des medizinischen Fortschritts ist aber auch im juristischen Bereich allgemein sehr wichtig.
      15 2 Melden
    • phreko 10.01.2017 20:30
      Highlight @fancyfish, warum traurig? Ist doch toll, dass die Leute an Aids nicht mehr draufgehen

      Bei einer Übertragungsquote von 0,01% pro Geschlechtsverkehr ist eine vorsätzliche Übertragung äusserst schwierig.
      4 5 Melden
    • Macke 10.01.2017 21:52
      Highlight @FancyFish: Das Ausmass des Traumas ist je nach Opfer unterschiedlich. Es kann sehr traumatisch sein, wenn jemand eine körperliche Grenze bewusst missachtet z. B. durch den Verzicht des Kondoms. Von so weit weg wirst du das Trauma und die Folgen für das Opfer nicht abschätzen. Es kann sein, dass sie weiterlebt wie bisher, aber auch, dass sie sich stark einschränken wird.
      6 2 Melden
    • FancyFish 10.01.2017 22:38
      Highlight Ich weiss schon. Jeder Fall ist vor Gericht und von Person zu Person unterschiedlich zu beurteilen. Wenn man nicht persönlich dabei war, ist es einfach(er) darüber zu urteilen. Aber das als Vergewaltigung zu sehen finde ich persönlich immer noch fragwürdig
      2 0 Melden
  • Karoon 10.01.2017 17:03
    Highlight Und was hast es mit dem Ejakulieren in den Mund zu tun? Soll der Mann damit als Perversling dargestellt werden? Ist doch für die Kondomfrage irrelevant.
    45 66 Melden
    • Raembe 10.01.2017 17:22
      Highlight Es wird einfach die ganze Story erzählt....
      73 9 Melden
    • Rendel 10.01.2017 17:47
      Highlight Wer Sex mit Kondom will, damit er sich nicht mit Geschlechtskrankheiten ansteckt, der will auch keinen ungeschützten Oralsex. Logisch.
      60 10 Melden
    • Pinguino24 10.01.2017 17:52
      Highlight Sehe darin kein Problem oder Grund deswegen jemand als "Perversling" einzustufen...
      30 5 Melden
    • schoggifresser@gmail.com 10.01.2017 17:59
      Highlight Karoon.......soooo irrelevant, finde ich das jetzt auch wieder nicht!!!
      Wenn er einen Gummi drauf hatte, konnte er ihr ja kaum in den Mund spritzen, wie er sich das vorstellte und von ihr abgelehnt wurde!
      Eine Ablehnung hat er vielleicht nicht erwartet und schon mal den Gummi entfernt.......
      23 5 Melden
    • Karoon 10.01.2017 18:23
      Highlight Ich sehe darin eine unnötige Stigmatisierung. Die Frau lehnte das Ejakulieren in den Mund ab, der Mann hats offenbar befolgt. Damit wäre der Teil der Geschichte abgehakt. Man könnte ja geradezu fragen, was sie assen oder über welche Themen sie im Vorfeld sprachen. Dann hätte man eher die ganze Story.
      3 16 Melden
    • Anded 10.01.2017 18:39
      Highlight Was, wenn die Frau es erst ablehnte, als sie das Ding 20cm vor der Nase hatte (und er annahm dass sie sieht das nix mehr drauf ist). Und sie dann irgendwas im Stil von "nein, mach weiter" sagt, und er der bitte per sofort nachkommt? Dann wäre es sehr relevant.
      5 10 Melden
    • whatthepuck 10.01.2017 20:08
      Highlight Für mich tönts so, dass der Gummi wohl weg war, weil er den für die Ejakulation abzog? Dass danach kein neuer drauf kam ist mMn nicht nur ein Problem des Mannes...
      6 6 Melden
    • Karoon 10.01.2017 20:38
      Highlight Was wäre, wenn... alles sind Vermutungen und Hypothesen. Deshalb entweder wirklich die ganze Story von A-Z oder dann nur der "problematische" Part. Stichwort postfaktisch... Jetzt ist eine lückenhaft Story mit viel Interpretationsspielraum und Risiko für einseitige Schuldzuweisung
      3 7 Melden
    • schoggifresser@gmail.com 10.01.2017 20:52
      Highlight Karoon.......Deine Annahme ist sicherlich möglich!!
      Wenn dem so wäre, müsste er trotz seiner verständlichen Geilheit noch soviel 'Hirn" haben um ihr zu sagen: 'Mach mich mit der Hand fertig!"
      Spätestens wenn 'er" in ihrer Hand ist, spürt sie, warum er das will!!
      Ausserdem, wenn er fair ist, macht er es ihr mit der Zunge.....
      2 1 Melden
  • Madison Pierce 10.01.2017 16:48
    Highlight Im ersten Moment dachte ich "völlig richtig, er hat es gegen ihren Willen getan".

    Aber jetzt kommen die Zweifel: Wie ist das mit der Beweisführung? So etwas kann ja jede Frau behaupten. Im Gegensatz zu einer "normalen" Vergewaltigung gibt es ja nicht mal entlastende Indizien wie ein gemeinsames Nachtessen, die Chats etc.
    116 30 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.01.2017 17:09
      Highlight Willkommen in der Zukunft wo du als Mann grundsätzlich und von Geburt an mit einem Bein im Knast stehst und abhängig davon bist dass keine Frau etwas über dich behauptet um gezielt dein Leben zu zerstören..
      117 102 Melden
    • Hashtag 10.01.2017 17:22
      Highlight DasAuge was ist den wohl das häufiger begangene Verbrechen, Vergewaltigung oder Falschanzeige wegen Vergewaltigung? Also ich weiss es nicht aber ich würde mal auf Vergewaltigung tippen. Also können Frauen sagen Willkommen in der Gegenwart, in der uns jederzeit eine Vergewaltigung droht.

      Irgendwie frage ich mich immer, wie man auf solche extremen Aussagen kommt...
      61 49 Melden
    • Hashtag 10.01.2017 17:24
      Highlight Und ich nehme an, das Gericht wird seine Gründe gehabt haben, um zu diesem Urteil zu kommen, aufgrund einer Behauptung wurde nun wirklich noch selten jemand verurteilt.
      54 11 Melden
    • Christian Mueller (1) 10.01.2017 17:33
      Highlight Ich denke, er hat es ganz einfach zugegeben...
      51 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.01.2017 17:40
      Highlight @Hashtag: Ja, war polemisch formuliert.
      Findest du eine absichtliche Falschanschuldigung und deren Folgen denn weniger schlimm als eine Vergewaltigung?
      Ist es nicht problematisch dass heute schon eher einer Frau als einem Mann vor Gericht glauben geschenkt wird und nicht beiden gleich viel? (dazu gibts Studien, afaik auch für CH Urteile)
      24 31 Melden
    • xlt 10.01.2017 17:47
      Highlight Grundsätzlich wird den Beweisen geglaubt, und sonst gar nichts.
      14 18 Melden
    • Salz & Pfeffer 10.01.2017 17:58
      Highlight Hinzuzufügen, dass wenn ein Mann als Vergewaltiger deklariert ist, seine Chancen im beruflichen und privaten Bereich vergessen kann.
      Gebrandmarkt als Vergewaltiger hat katastrophale folgen.
      32 11 Melden
    • Hashtag 10.01.2017 18:11
      Highlight @DasAuge: Naja, ich ich will eigentlich nicht beurteilen, was die schlimmeren Konsequenzen für einen Menschen hat, dass ist vermutlich von verschiedenen Faktoren abhängig und individuell unterschiedlich.
      Natürlich sollte die Glaubwürdigkeit vor Gericht nicht vom Geschlecht abhängig sein.
      Ich finde jedoch, dass diese Diskussion um männliche Opfer einer Fehlanschuldigung von einem auch heute noch grossen Problem ablenken, dass viele Frauen die vergewaltigt werden, es sehr schwierig haben dies glaubhaft zu machen und zu einem gerechten Urteil zu kommen.
      28 3 Melden
    • Macke 10.01.2017 18:20
      Highlight @Madison Pierce: Was meinst du mit entlastenden Indizien bei einer Vergewaltigung? Für mich ist ein gemeinsames Nachtessen auf jeden Fall kein entlastendes Indiz.
      @DasAuge: Welche Studien meinst du? Ich weiss von Deutschland her, dass eine Verurteilung wegen Vergewaltigung nur in 8.4% der Fälle erfolgt (http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-04/studie-vergewaltigung-anzeige-verurteilung) Von dem Ungleichgewicht, das du ansprichst, Kann nicht die Rede sein.
      22 2 Melden
    • undduso 10.01.2017 18:54
      Highlight Guter Beitrag zum Thema Falschanschuldigungen bezüglich Sexualdelikten. Liegt laut Beitrag und Polizei bei 30-50%, wobei viele dieser Falachanschulsigungen erst gar nicht zur Anzeige gebracht werden, da sie früher entlarvt werden.
      http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/gesetze-recht/artikel/fingierte-anzeigen_opfer-der-anklage/
      5 2 Melden
    • Rendel 10.01.2017 19:04
      Highlight @Madison Warum soll ein gemeinsames Nachtessen oder Chat entlastend sein bei einer Vergewaltigung? Erklären sie mit das.
      10 3 Melden
    • Charlie Brown 10.01.2017 19:11
      Highlight Ich stelle bei solchen Diskussionen immer gerne die Frage: Wie viele Männer kennt ihr persönlich (Kachelmann, Türck etc. zählen nicht), die in so einer Situation (unschuldig einer Vergewaltigung bezichtigt) waren? Und wie viele Frauen, die Opfer von sexueller Gewalt durch Männer wurden? Und jetzt tief durchatmen. Es gibt einen statistischen Grund, warum das andere wahrscheinlicher ist als das eine.

      Hört auf mit dem Reflex "aber wenn man als Mann...". Ja, das ist schlimm. Das ist abgrundtief böse. Aber es ist nicht die Frage in dem Fall.
      23 3 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 10.01.2017 20:27
      Highlight Madison Pierce, ein gut gemeinter Tip: wenn du dir in Zukunft Gedanken zum Recht machst, versuche immer gut zwischen Beweislage und Rechtsprechung zu unterscheiden.
      Der erste Fehler den alle Jus Studenten machen: Fall durchlesen und Schwachstellen an den Beweisen suchen.
      Die Richter urteilen in jedem konreten Fall individuell auf Grund der entsprechenden Beweislage.
      2 0 Melden
    • Madison Pierce 10.01.2017 21:02
      Highlight Hashtag: Die Sache mit den Falschbeschuldigungen ist ein interessanter Punkt. Laut einer Studie (https://www.polizei.bayern.de/content/4/3/7/vergewaltigung_und_sexuelle_n_tigung_in_bayern_bpfi.pdf) waren 40% aller Vergewaltigungsvorwürfe erfunden.

      Das wurden allerdings die Anzeigen gezählt. Diese wurden teilweise zurückgezogen, bevor er zu einer Gerichtsverhandlung kam.

      Trotzdem eine schlimme Sache. Auch für die Frauen, denen im Zweifelsfall nicht geglaubt wird, weil die Polizisten, Staatsanwälte und Richter schon mit so vielen falschen Anschuldigungen zu tun hatten.
      3 3 Melden
  • elmono 10.01.2017 16:21
    Highlight Ich nutze die Tinder-App eh nur mit Kondom.
    142 5 Melden
    • Olaf! 10.01.2017 23:28
      Highlight Benutzt du die ultradünnen? Die muss ich mal ausprobieren, denn mit den normalen funktioniert der Touchscreen bei meinem iPhone irgendwie nicht.
      4 0 Melden
  • PuRpLE_KusH 10.01.2017 15:51
    Highlight das mit Vergewaltigung gleich zu stellen find ich jetzt ein bisschen hart nicht?
    172 50 Melden
    • atomschlaf 10.01.2017 16:17
      Highlight Finde ich auch übertrieben.
      78 35 Melden
    • Saraina 10.01.2017 16:22
      Highlight Ich fände Körperverletzung angemessener, da weder ein Schutz vor Schwangerschaft noch vor Geschlechtskrankheiten inklusive HIV gegeben ist.
      183 11 Melden
    • Rendel 10.01.2017 16:29
      Highlight Da die Frau klar machte kein Sex ohne Kondom, ist das Sex gegen ihren Willen. ( Wille =Penetration nur mit Kondom). Das kann man schon als Vergewaltigung interpretieren.
      108 95 Melden
    • xlt 10.01.2017 16:42
      Highlight Es ist eine nicht gewollte sexuelle Handlung. Da Geschlechtsverkehr stattgefunden hat, ist es keine Nötigung.
      58 11 Melden
    • Rendel 10.01.2017 17:06
      Highlight xlt Für den Geschlechtsverkehr waren Bedingungen ausgehandelt, die hat der Angeklagte anscheinend nicht eingehalten. Nur weil ich ja zu Geschlechtsverkehr sage, heisst das ja nicht, dass der andere dann tun kann, was er will.
      43 10 Melden
    • olga 10.01.2017 17:46
      Highlight @Seraina: Für eine Körperverletzung nach 122 StGB muss aber eine "Schädigung des Körpers oder der Gesundheit" eintreten. Da es aber in diesem Fall weder zu Schwangerschaft noch zur Ansteckung mit einer sexuell übertragbaren Krankheit kam, kann es sich gar nicht um Körperverletzung handeln (sonst hättest du natürlich recht!) Fakt ist aber, dass sie ohne Kondom nicht mit ihm geschlafen hätte. Er hat sie absichtlich über eine für sie ausschlaggebende Bedingung hinweggetäuscht. Schön, wie hier jeder seine Meinung hat, aber zum Glück entscheiden die Richter, die sich mit dem Gesetz auskennen.. :)
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    • xlt 10.01.2017 17:50
      Highlight Du Rendel, nochmal lesen bitte. Ich habe nur geschrieben, dass es keine Nötigung sein kann, sondern Vergewaltigung. Alles Andere ist die Interpretation von dir und hat mit meinem Kommentar nichts zu tun.
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    • Rendel 10.01.2017 18:07
      Highlight Sorry xlt, wenn ich sie nicht richtig verstanden habe.
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  • phreko 10.01.2017 15:43
    Highlight Interessant. Dasselbe wird Julian Assange in Schweden vorgeworfen...
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    • Hierundjetzt 10.01.2017 18:21
      Highlight Interessant ist eher, dass der Franzose dazu steht, Ihr Assange dagegen den Schwanz einzieht (pardon l'expression) und sich der Befragung in der Ecuadorianischen Botschaft verweigert.
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    • Gilbert Schiess 10.01.2017 19:42
      Highlight Nein, bei war das kondom geplatzt. Also noch absurder.
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    • Bijouxly 10.01.2017 20:58
      Highlight @Hierundjetzt: Ich glaub für Assange steht auch einiges mehr auf dem Spiel als für den Franzosen. Er müsste bei Schuldspruch ausgeliefert werden und dann .. Ja dann würde man im ach so demokratischen US-System vermutlich nie mehr etwas von ihm hören...
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  • Braun Pascal 10.01.2017 15:41
    Highlight Oke eine frage an die Frauen, man merkt doch den unterschied? Ich will denn Mann nicht in Schutz nehmen.. aber sowas merkt man doch beim eindringen in die Vagina?
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    • PuRpLE_KusH 10.01.2017 16:23
      Highlight Stehen die Herzen für ja und die Blitze für nein?
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    • Sandiiii 10.01.2017 16:29
      Highlight Aber dann ist es vielleicht schon zu spät. Und ich denke wenn man so voll in Fahrt ist und nicht damit rechnet, muss man es nicht zwingend bemerken.
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    • Rendel 10.01.2017 16:36
      Highlight Nein, das merkt Frau nicht unbedingt. Was ich anführen kann, wenn man die Penetration unterbricht, für andere Spielchen, dann empfiehlt sich sowieso ein neues Kondom, für eine weitere Penetration, da das alte leichter abrutschen kann.
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    • Donald 10.01.2017 16:40
      Highlight Irrelevante Frage.
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    • Rendel 10.01.2017 16:46
      Highlight Stimmt, einzig richtige Antwort, Donald.
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    • lilie 10.01.2017 18:32
      Highlight @Braun Pascal: Ich als Frau hab genau das als erstes gedacht. Natürlich ist die Handlung des Mannes in diesem Fall total daneben, es gab eine klare Abmachung, und die hat er nicht eingehalten (das war vermutlich das, was @Donald meinte).

      Ich kann jetzt nur von mir sprechen, aber in der Regel merkt man den Unterschied. Es kann aber sein, dass man in der heissen Phase nicht mehr darauf achtet. Oder wenn man (viel) Gleitmittel benutzt. Von daher ist es schon möglich, dass es dem Mann gelang, die Frau zu täuschen.
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    • Donald 11.01.2017 00:24
      Highlight In dem Moment ist das Verbrechen sowieso schon geschehen. Es wäre aber auch irrelevant, wenn man es noch verhindern könnte, da die Absicht auch schon ein Verbrechen ist. Und in diesem Fall ist es auch gegenüber dem Opfer respektlos zu unterstellen, dass sie es ja gespürt haben sollte...
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