Schweiz

Soll an der Primarschule die Muttersprache von fremdsprachigen Kindern gestärkt werden, um Leseschwächen zu begegnen? Dies schlägt der Bildungsexperte des Lehrerverbands vor. (Symbolbild) Bild: KEYSTONE

Sollen Schweizer Primarschüler bald Albanisch statt Französisch büffeln?

Um die Leseschwäche von Schülern in der Schweiz zu bekämpfen, schlägt der Bildungsexperte des Lehrerverbands vor, Fremdsprachige Kinder in ihrer Muttersprache zu stärken. Dafür soll an der Primarschule das Frühfranzösisch wegfallen.

11.12.16, 07:08 11.12.16, 15:21

Jeder fünfte Schüler in der Schweiz kann mit 15 Jahren kaum einen einfachen Text lesen und verstehen: Das Fazit der jüngsten Pisa-Studie rüttelt Fachleute auf. Nun lanciert der Bildungsexperte des Schweizer Lehrerverbandes, Jürg Brühlmann, eine neue Idee, um die Leseschwäche zu bekämpfen: Fremdsprachige Kinder mit Migrationshintergrund sollen Kurse ihrer Muttersprache besuchen statt Französischunterricht. Also etwa Albanisch, Portugiesisch, Spanisch oder Italienisch.

Die vielen Fremdsprachen könnten die Schweizer Kinder überfordern. 

«Das wäre keine Dispensation, sondern ein Ersatz», sagt er in der «NZZ am Sonntag». So hätten sie mehr Kapazitäten frei für das Erlernen von Deutsch. Als prüfenswert bezeichnet der Präsident der Erziehungsdirektorenkonferenz, Christoph Eymann, diese Idee aus den Reihen des Lehrerverbandes. «Das ist ein guter Ansatz, der sich diskutieren lässt», sagt er in der «NZZ am Sonntag».

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«Man darf die Kinder nicht überfordern mit den Sprachen.» Solche Entlastungen müssten jedoch im Einzelfall geprüft werden und dürften nicht für ganze Gruppen gelten. Allerdings haben Kinder mit Migrationshintergrund in der jüngsten Pisa-Studie eher etwas aufgeholt. Darum müssten auch Massnahmen für leseschwache Kinder deutscher Muttersprache gefunden werden, sagt Eymann: «Es ist wichtig, dass wir die Lesekompetenz der Schüler früh und intensiv fördern.» (aargauerzeitung.ch)

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Brikne, 20.7.2017
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  • andreassteinberg 16.12.2016 21:23
    Highlight Hallo! Wenn du online Italienisch über Skype lernen willst, check https://preply.com/de/Isernhagen-Farster-Bauerschaft/englisch-Nachhilfe . Hier kann man leicht einen guten Italienischlehrer finden, auch einen Muttersprachler aus Italien. Die Preise sind sehr attraktiv, es ist möglich, nur 9 Euro für eine Stunde zu zahlen. Es ist auch sehr hilfreich, dass man hier einen Lehrer mit Spezialisierung, z. B Allgemeines Italienisch, Italienisch für Kinder, Business Italienisch, finden kann.
    0 0 Melden
  • Swinator420 13.12.2016 08:07
    Highlight Super schlechter Titel!

    Wenn ihr immer ähnlicher wie 20min werdet kann ich ein APP löschen.

    Vielen Dank
    3 0 Melden
    • gschuler 13.12.2016 08:38
      Highlight Was wäre dein Titel-Vorschlag?

      Liebe Grüsse
      0 1 Melden
  • dath bane 11.12.2016 19:59
    Highlight Also ich fasse zusammen: Kinder sollen z. B. Albanisch in der Schule lernen, sodass sie besser Deutsch können. Ich glaube es wäre fast sinnvoller, würden Kinder mit schlechtem Deutsch in der Schule mehr Deutsch lernen. Für lernschwache Kinder wäre es wirklich sinnvoll, wenn sie sich nicht auch noch mit Französisch quälen müssten. Albanisch ist übrigens eine der ältesten und einzigartigsten Sprachen Europas.
    22 10 Melden
  • Steven86 11.12.2016 19:57
    Highlight Deutsch Englisch Französisch mehr Sprachen braucht die Schweiz nicht. Kann doch nicht sein das über so was noch diskutiert wird. Wer hier her kommt muss ja wissen welche Sprachen in der Schweiz gibt. So ein blödsinn über so was kann man nur den Kopfschütteln .
    33 7 Melden
  • SithLord 11.12.2016 17:40
    Highlight Also ich weiss, dass fremdsprachige Kinder nur eine neue Sprache richtig erlernen können, wenn ihre Muttersprache fast zu 100% sitzt. Inwiefern dies im Schulalltag eingebettet sein soll, ist für mich eine andere Diskussion. Grundsätzlich finde ich es nur fair, wenn alle Schüler dieselben Fremdsprachen (Englisch, Franz, Italienisch) in der Schule lernen müssen.
    29 3 Melden
  • Phrosch 11.12.2016 15:56
    Highlight Sinnvoll wäre, Migranten zu unterstützen, mit ihren kleinen Kindern viel in der Muttersprache zu machen: Geschichten erzählen, Lieder singen etc. In der Primarschule müsste wieder mehr Zeit in Deutschunterricht (in der Deutschachweiz) investiert werden, damit alle (!) diese Sprache gut sprechen und lesen können und so gerüstet sind, weitere Sprachen gut zu lernen. Gymnasiasten können heute bei der Matur schliesslich nicht mehr/besser englisch als zu meiner Zeit vor gut 30 Jahren, trotz Frühenglisch, aber ihr Deutsch ist oft schlechter.
    34 2 Melden
  • AJACIED 11.12.2016 15:53
    Highlight Ja aber such schlifts? Oder händ bald alli en egge ab?
    Albanisch brauchst du ja soooooo auf dieser Welt 😂😂😂😂.
    54 34 Melden
    • AJACIED 11.12.2016 16:42
      Highlight An die Blitze!
      Ihr wollt mir doch nicht weiss machen das Albanisch vor Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Jugoslawisch oder ect. kommt???
      Oder gebt ihr Blitze aus Prinzip 😂🙈🙈
      40 21 Melden
    • Rendel 11.12.2016 17:30
      Highlight Es geht darum, dass man seine Muttersprache gut beherrschen muss, um weitere Sprachen gut zu lernen. Das ist alles.
      20 21 Melden
    • Momo_1 11.12.2016 17:40
      Highlight @Akacied, die Blitze stellvertretend für Deinen respektlosen Beitrag!!
      11 37 Melden
    • AJACIED 11.12.2016 17:47
      Highlight Krank!!
      23 21 Melden
    • AJACIED 12.12.2016 11:24
      Highlight @Momo_1 du bist mir auch ein Akad!
      Das hat nicht mit Respekt zu tun sondern das nicht die Gemeinde, Stadt oder Staat verantwortlich ist das jemand seine Heimatsprache verbessern möchte. Capische.
      Selber Blechen heisst das Sprichwort
      2 6 Melden
    • Momo_1 12.12.2016 16:10
      Highlight @Ajacied, ich werde Deine abwertenden Beiträge nicht weiter kommentieren!
      Tschau
      2 4 Melden
    • AJACIED 12.12.2016 20:13
      Highlight Zu spät hast du schon 😄🖖.
      Habe nichts abwertendes gesagt nur auf den Punkt gebracht das Mann selber Blechen sollte.
      2 3 Melden
  • E. Edward Grey 11.12.2016 12:38
    Highlight Als jemand mit familiär bedingten Vergleich in die umgebenden Schulsysteme und der seine eigenen Kinder durch die Langeweile an der hiesigen Primarstufe begleitet hat darf ich bestätigen dass es auch ohne Streichungen jede Menge Luft für eine bessere Integration für Schüler mit ausländischen Wurzeln hat.

    Was die Einführung "nativer" Sprachen im Unterricht betrifft bitte ich doch zu bedenken welches Signal zur Orientierung und Integrationsforderung man hier den noch schulbaren Menschen gibt. Werden sie diese Sprachen später auch in Alltag und Behörden vorfinden?
    54 8 Melden
  • dracului 11.12.2016 12:34
    Highlight Ist es wirklich so, dass das Schweizer Schulsystem immer mehr den Kindern mit Migrationshintergrund angepasst werden muss? Das Einsehen haben letztlich wieder einmal die Kuhschweizer, die nicht bilingual aufwachsen, keine Spezialförderung erhalten und somit immer mehr zu Kindern zweiter Klasse werden. Das Schulsystem sollte lieber den Kantönligeist überwinden und sich sogar dem europäischen Umfeld stellen, damit Personen mit Schweizer Bildungshintergrund mithalten können im internationalen Vergleich, wenn man schon so viele Fachkräfte in die Schweiz holt und diese "besser qualifiziert" sind.
    93 7 Melden
  • R&B 11.12.2016 12:34
    Highlight Warum hatten italienische Secondos diese Probleme nicht?
    107 10 Melden
    • E. Edward Grey 11.12.2016 12:50
      Highlight Das ist die genau richtige Frage, mehr braucht es nicht. Danke dafür.
      65 11 Melden
    • Charlie Brown 11.12.2016 13:00
      Highlight Die Italiener in meiner Primarklasse gingen alle nebenher noch in den Italienischunterricht. Das war in den 80er. Insofern nichts neues unter der Sonne.
      42 4 Melden
    • JaneSoda 11.12.2016 13:26
      Highlight Ja, das steht bis heute im Angebot. Zumindest in Zürich. Das Fach heisst "Heimatliche Sprache und Kultur" (HSK). Beruht auf Freiwilligkeit und wird in zig Sprachen angeboten.
      http://www.vsa.zh.ch/internet/bildungsdirektion/vsa/de/schulbetrieb_und_unterricht/faecher/sprache/heimatliche_sprache_kultur_hsk.html
      27 0 Melden
    • Mathis 11.12.2016 13:50
      Highlight Wie Charlie Brown sagt und ich bestätigen kann gibt es Italienischunterricht neben der Schule. Da gehen nicht wenige Italienerkinder hin.
      22 1 Melden
    • Maracuja 11.12.2016 14:04
      Highlight 1. Weil die italienischen Schüler damals (und auch noch heute, trotz Sparbemühungen), Kurse in Heimatsprache durch den italienischen Staat angeboten bekamen: http://www.corsizurigo.ch/ModuloIscrizione.pdf
      2. Weil die Eltern der damaligen Immigranten i.d.R. selbst eine Schulbildung genossen hatten und die Kinder wenigstens beim Lesen & Schreiben der Muttersprache unterstützen konnten.
      3. Weil Fremdsprachen erst in Oberstufe unterr.
      4. Weil Französisch für Italienischsprachige nicht so schwer zu erlernen ist.
      5. Weil der Anteil der fremdspr. Kinder in den Klassen damals viel kleiner war.
      usw.
      34 2 Melden
  • Neruda 11.12.2016 12:21
    Highlight Es wäre wohl sinnvoller, wenn anstatt Frühfranzösisch, Frühenglisch oder Frühdeutsch (?) noch mehr Stunden in das Erlernen der lokalen Standardsprache investiert würden. Es ist ja auch nicht hilfreich für fremdsprachige Kinder, wenn sie dann z.B. im Franz den deutschschweizern Kindern hinterherhinken, was wiederum zu schlechteren Chancen bei der Lehrstellensuche führen kann.
    17 2 Melden
  • Dingsda 11.12.2016 11:32
    Highlight Die Eltern sollen ihre Kinder privat in eine Albanisch- oder Wasauchimmerschule schicken und das auch selber finanzieren, falls das tatsächlich was bringen sollte.
    Der eigentliche Unterricht sollte nicht darunter leiden müssen. Man könnte anstatt Frühfranzösisch dafür mehr Deutsch unterrichten, dann später mit Franz beginnen.
    127 10 Melden
  • stamm 11.12.2016 11:24
    Highlight Ja klar. Dann sollen noch in jeder Schule 5 auländische Lehrer eingestellt werden? Oder wie sollten die unterrichtet werden? Und wie soll sowas zur Integration beitragen? Wer in der Schweiz lebt und hier zur Schule geht, soll deutsch lernen!
    96 17 Melden
    • Harry Zimm 11.12.2016 11:47
      Highlight Sollte korrekt wohl heissen: "Wer in der Schweiz lebt, soll eine der vier Landessprachen lernen", oder?
      74 6 Melden
    • Mia_san_mia 11.12.2016 12:25
      Highlight @Harry Zimm: DEUTSCH hat er geschrieben!
      24 3 Melden
    • LOL 11.12.2016 13:27
      Highlight @Mia_san_mia: was aber nicht korrekt ist.
      8 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.12.2016 14:26
      Highlight Da ist ja einer ganz schön wütend! Haha. Wenn etwas für die Integration hilfteich wäre, dann Lehrer, die den kulturellen Kontext von Migrationskindern verstehen und für diese Konder eine Vorbildunktion sein könnten. Was ist falsch daran, mehr Sprachen zu können? Oder spricht da etwa nur der Neid?
      9 13 Melden
  • Gigi,Gigi 11.12.2016 11:24
    Highlight Also, ich bin Lehrer, Französischlehrer an der Oberstufe. Und da hat es Schülerinnen und Schüler, die zu Hause Albanisch und Kroatisch sprechen, dann lernen diese mehr schlecht als recht Schweizerdeutsch, dazu Schriftdeutsch, dann Frühfranzösisch und dann noch Englisch. Und was können Sie davon wirklich? Ich glaube, eine Antwort erübrigt sich.
    76 11 Melden
    • R&B 11.12.2016 12:34
      Highlight Warum hatten italienische Secondos diese Probleme nicht?
      31 14 Melden
    • Gigi,Gigi 11.12.2016 14:15
      Highlight Italienisch ist viel näher beim Französisch als andere Sprachen. Da profitieren die Secondos doch ganz erheblich. Und im Deutsch? Nun, da ist selbst die dritte Generation, sofern sie denn zu Hause italienisch sprechen, nicht so gut wie die deutschsprachigen Schweizer, geschweige denn wie die Deutschen. Zumindest ist das in meinem Klassen so. Vor allem bei den Knaben, die meist keine Bücher lesen.
      10 5 Melden
    • Lichtblau 11.12.2016 15:59
      Highlight @Gigi: Sie sind Französischlehrer? Es wird für mich ein ewiges Phänomen bleiben, warum kaum jemand der heute 16-30-Jährigen auch nur rudimentäre Sprachkenntnisse in F. hat. Das gilt sowohl für meine Tochter (20) als auch für meine nicht viel älteren Arbeitskollegen. Alle haben mind. einen SekA-Abschluss. Während mich meine viel weiter zurückliegenden drei Jahre Französischunterricht befähigen, Romane im Original zu lesen. Wie kommt's?
      9 1 Melden
    • Gigi,Gigi 11.12.2016 18:50
      Highlight An Lichtblau. Das ist tatsächlich mehr als erstaunlich. Vor 40 Jahren unterrichtete ich mit einem völlig unbrauchbarem obligatorischen Lehrmittel (Otto Müller) und die Schülerinnen und Schüler konnten wenig, aber immerhin wenig. Und heute? Da gibt es inzwischen schon das vierte oder fünfte obligatorische Lehrmittel (heute envol) und dieses ist immer noch völlig unbrauchbar, aber eben obligatorisch. Und glauben Sie mir, sie können sich da als Lehrer noch so aufhängen, es schaut allerhöchstens bei den besten A-Schülern etwas raus. Von B-Schülern ganz zu schweigen.
      9 2 Melden
    • Skip Bo 11.12.2016 21:01
      Highlight Gigi, was hälst du von "Mille Feuille"? Ich habe mit "Famille Leroc"" Franz gelernt und ärgere mich heute bei MF über die unpräzisen (sinngemässen) Übersetzungen.
      Beim Eintritt in die 5.Klasse bemerkte die Franzlehrerin, die Kinder könnten trotz Frühfranz noch nichts. Verlorene Zeit?
      4 0 Melden
    • Gigi,Gigi 12.12.2016 15:34
      Highlight An Skip Bro. Die sinngemässen Übersetzungen sind genau das Grundübel. Wann sollen denn die Schülerinnen und Schüler je herausfinden und kapieren, was est-ce que heisst? Oder il y a?
      3 1 Melden
  • ChSt 11.12.2016 11:17
    Highlight Meine Tochter wächst auch zweisprachig auf (Mutter Brasilien / Vater Schweiz). Die ersten Schuljahre waren schwierig, denn sie sprach beide Sprachen nicht richtig.
    Bis sie das Lesen zu ihrem Hobby machte. Jetzt gehört sie zu den besten in Deutsch, aber die Muttersprache kommt leider zu kurz.
    37 3 Melden
  • elivi 11.12.2016 11:13
    Highlight Klingt nicht umsetzbar... Pro sprache müsten lehrlersonal eingestellt oder halt extern unterrichtet werden, mit kosten, die wahrscheinlich bei der menge der betroffen kinder nicht lohnt
    27 1 Melden
    • Jol Bear 11.12.2016 11:55
      Highlight Vielleicht Outsourcing? Für diverse Sprachen aus dem arabischen Raum, teilweise auch aus dem südosteuropäischen Raum, würden sich allenfalls Koranschulen für diesen Unterricht anbieten...
      9 33 Melden
  • Hierundjetzt 11.12.2016 10:46
    Highlight Zuerst das Englisch raus. Und sicher nicht eine Landessprache.

    Typische Deutschweizer Arroganz. 😡
    27 71 Melden
    • Harry Zimm 11.12.2016 11:50
      Highlight Je l'ai toujours dit!
      12 9 Melden
    • Mia_san_mia 11.12.2016 12:26
      Highlight Sicher nicht Englisch raus. Französisch brauchts nicht!
      23 24 Melden
    • Hierundjetzt 11.12.2016 12:30
      Highlight ... immer das gleiche. Aber dann gepflegt mötzeln und sich als Opfer darstellen, wenn die ganze Abteilung aus Expats besteht und der Deutschschweizer 1x in der Minderheit (!) ist: kann ich.

      Oder peinliche Zürcher (bin selber ein stolzer) die Englisch mit den Romands sprechen. Das ist jeweils sooo zum fremdschämen. Und dann so "aber waisch bin voll weltoffen" Aha. Klar. Bünzlig nennt man das. Nix weltoffen. Nope.

      Musste jetzt mal gesagt sein 😑
      32 5 Melden
    • Dageka 11.12.2016 13:12
      Highlight Wo ist das Problem wenn Zürcher mit den Romands Englisch sprechen? Sollen wir mit ihnen Deutsch sprechen? Französisch?
      8 11 Melden
    • Gismo71 11.12.2016 14:11
      Highlight En français - was denn sonst?
      Bevorzugen würde ich, wenn zuerst mit einer Landessprache probiert wird zu kommunizieren. Wenn es dann mit english besser geht, tant pis...
      13 0 Melden
    • Dageka 11.12.2016 15:40
      Highlight Die meisten Zürcher können gleich gut Französisch, wie sie Deutsch können. Da ist es doch am eifachsten wenn man sich in der Mitte trifft und Englisch spricht.
      2 10 Melden
    • Hierundjetzt 11.12.2016 16:06
      Highlight Seit wann ist Englisch eine Amtssprache? Wir könnten in Zukunft Ihren Strafbefehl in Albanisch abfassen, die definitive Veranlagung in Türkisch

      Warum also nicht?

      Weil Sie 5 Jahre Franz hatten. Sie geben sogar öffentlich zu, dass Sie in der Schule nicht aufgepasst haben und wollen jetzt ihr sehr schmales Wissen verwedeln, indem Sie das Englisch in den Himmel zu loben.

      Das Deutsche oder Österreichische Mitbürger keinen Plan haben und nur infantilen sprachlichen Quark daherreden ist nachvollziehbar, sind ja auch in einem Monosprachland aufgewachsenn.

      Für Sie als Schweizer gilt das nicht.
      6 2 Melden
    • Dageka 11.12.2016 16:58
      Highlight Français est ma deuxième langue maternelle. Juste pour vous faire savoir ;)

      Englisch soll meiner Meinung nach nicht als Amtssprache behandelt werden, da verstehen Sie mich falsch. Die Romandie bzw. die Deutschschweiz wird ja nicht aussterben, nur weil man sich auf Englisch zu verständigen versucht. Und glauben Sie mir, mit den 5 Jahren Französisch die man in der Mittel- und Oberstufe hat, kann man höchsten Brot in der Bäckerei kaufen...

      Und warum wird eigentlich nie Italienisch erwähnt?
      2 0 Melden
    • Sophia 13.12.2016 01:31
      Highlight Dein Deutsch ist nicht gerade auf dem Niveau, wie du es in deiner "Bescheidenheit" vielleicht vermutest, guter Hierundjetzt . Vom Inhalt her findet man auch kaum Brauchbares.
      Meiner Meinung nach kann ein Mensch gar nicht genug Sprachen beherrschen. Die Frage ist doch lediglich, wie man das hinbekommt. Für mich steht jedoch an allererster Stelle das Erlernen unserer Landessprachen! Wir können uns mit unseren Landsleuten gut auf Englisch unterhalten, im Welschland auf einem Reisebüro arbeiten könnte ein Deutschschweizer damit nicht. Der freie Personenverkehr klappt so nicht mal im eigenen Land.
      2 0 Melden
  • misfit 11.12.2016 10:41
    Highlight Hoffentlich lernt ihr daraus Watson. Genau aus demselben Grund sind Blick und 20min das was sie sind. Verkauft sich besser...
    10 34 Melden
    • R&B 11.12.2016 12:35
      Highlight Hä?
      25 1 Melden
  • Görps 11.12.2016 10:39
    Highlight Gehirnfurz par excellence!
    38 7 Melden
  • Mila1 11.12.2016 10:29
    Highlight Wenn Mann hier ( Schweiz) bleiben möchte dann halt in unsre Sprache ferständigen. Aber das sehe ich halt immer, das die Erwachsen (Eltern) sich nicht immer gut integrieren und daher die Kinder in der Schule Mühe haben. Zuhause Wirt in Muttersprache verständigt. Jetzt solcher Blötzin ......
    14 37 Melden
    • usländer 11.12.2016 11:45
      Highlight Du beherrschst die Sprache aber auch nicht wirklich. Sehr viele Rechtschreibfehler meine Dame ;)
      41 6 Melden
    • Harry Zimm 11.12.2016 11:52
      Highlight Köstlich, Mila. Köstlich!
      26 3 Melden
    • Mia_san_mia 11.12.2016 12:31
      Highlight @Mila1: Ich hoffe, Du hast das mit den Rechtschreibfehlern extra gemacht 😄
      17 2 Melden
    • Mila1 11.12.2016 14:11
      Highlight Kann passieren( schreib Fehlern)
      3 6 Melden
  • NiemandVonNirgendwo 11.12.2016 10:28
    Highlight Ich bezweifle sehr stark, das nur Schüler mit Migrationshintergrund mühe mit der deutschen Sprache haben. Ich kenne Einheimische, welche kaum eine Steuererklärung verstehen. Von Abstimmungsartikel in den Wahlbüchlein ganz zu schweigen. Wenn ich geschäftliche E-Mails lese staune ich nicht selten, wie unklar diese formuliert sind. Die schwerste Fremdsprache für Schweizer ist Deutsch. Wir benutzen unseren Dialekt jeden Tag, schreiben Nachrichten über Skype, Whatsapp, Snapchat etc. in unserem Dialekt. Da ist es doch offensichtlich, das die deutsche Sprache auf der Strecke bleibt...
    44 8 Melden
    • owlee 11.12.2016 13:31
      Highlight Du solltest die Anwendung von "das" und "dass" aber auch wieder einmal repetieren.
      20 1 Melden
  • Duscholux 11.12.2016 10:20
    Highlight Das Frühfranz fällt weg, aber in der OS gibts wieder Franz? Die haben doch keine Chance mitzukommen in der OS.
    43 3 Melden
    • Jol Bear 11.12.2016 11:01
      Highlight Es müsste das Frühfranzösisch für ALLE wegfallen. Die Erfahrungen damit sind alles andere als positiv, im Verhältnis zum Aufwand ist das Frühfranzösich ein Leerlauf. Fremdsprachenunterricht ergibt nur dann Sinn, wenn als Voraussetzung die erste Sprache (Muttersprache) einigermassen beherrscht wird (Wortschatz und Textverständnis). Wenn Ausländerkinder zusätzlich und als Freifach neben dem Deutschunterricht auch in ihrer Muttersprache unterrichtet würden, wäre das nicht verkehrt, fördert u.U. grundsätzlich die Lernmotivation an der Schule.
      16 10 Melden
    • Raphael Bühlmann 11.12.2016 11:41
      Highlight Ich hatte Französisch ab der 1. Bez (6. Klasse) und Englisch sogar erst ein Jahr später ... und beherrschte beide Sprachen nach der Matur mehr als nur ausreichend gut.
      19 0 Melden
    • Lichtblau 11.12.2016 16:12
      Highlight Ich hatte Französisch ab der 1. Sek. und Englisch ab der 3. Und mir ging's genau wie Raphael. Meine Tochter hingegen hatte Frühfranzösisch und kann nach Schulabschluss in dieser Sprache kaum nach dem Weg fragen (beim Englisch sieht's immerhin weit besser aus).
      Was läuft falsch? Warum wird Französisch offenbar als Strafe empfunden?
      7 0 Melden
  • Dogbone 11.12.2016 10:19
    Highlight Der Titel des Artikels ist entweder reisserisch, da allgemein von Schweizer Primarschülern die Rede ist, oder aber beim Autor liegt eine Schreibschwäche vor🙄

    Inhaltlich ist die Idee doch mal wirklich sinnvoll. Diese Kinder leben hier und sollen primär vernünftig Deutsch lernen und daneben ihre Muttersprache. Find ich gut!
    49 58 Melden
    • AJACIED 11.12.2016 16:01
      Highlight Sonst geht es noch gut was? Und die Gemeinden zahlen noch das das Kind albanisch lernt? Sollen doch die Eltern Blechen oder bitzeli weniger Kinder zeugen wenn sie das Geld dazu nicht haben!
      10 5 Melden
    • Dogbone 12.12.2016 00:28
      Highlight Lies doch erstmal den Artikel, bevor Du hier die Rassistenkeule schwingst. Es geht um Einzelfälle, welche geprüft werden sollen...
      0 2 Melden
  • Gustav.s 11.12.2016 10:00
    Highlight Endlich kein französisch in Aufnahmeprüfung für "höhere" Bildungswege mehr.
    Oder wird es für nicht Urschweizer einfach noch schwieriger?
    15 13 Melden
  • El Burro 11.12.2016 09:59
    Highlight Gleiches recht für alle. Man sollte lieber eine intensive Leselektion für alle einführen oder das so lassen wie es ist! Muttersprachenkurs für Ausländer und Frühfranzösisch für die Schweizer fördert doch nur spätere Diskriminierung
    48 4 Melden
  • pamayer 11.12.2016 09:58
    Highlight Es gibt bekanntlich das Angebot der Kurse für heimatliche Sprache und Kultur.
    Denn die Kompetenz in der Muttersprache ist erwiesenermassen die Basis für jede Fremdsprache.
    28 4 Melden
    • Gigle 11.12.2016 10:43
      Highlight Gibts das auch ausserhalb von Zürich?
      5 2 Melden
    • pamayer 11.12.2016 12:05
      Highlight Müsste eigentlich schon.
      3 1 Melden
    • Mia_san_mia 11.12.2016 12:32
      Highlight Sicher gibts das auch ausserhalb von Zürich.
      2 0 Melden
  • Vau Deeh 11.12.2016 09:48
    Highlight Es ist schon lustig, dass in einem Artikel, wo es um Leseschwäche geht, offenbar die Meisten den Artikel nicht richtig gelesen haben. :-)

    Was soll die folgende Aussage?

    "Auch Kinder mit Migrationshintergrund sollen Französisch büffeln..."

    Wenn im Artikel ganz klar steht: "Solche Entlastungen müssten jedoch im Einzelfall geprüft werden und dürften nicht für ganze Gruppen gelten."

    Der Titel absolut reisserisch und irreführend, weil es nicht einmal um die ganz Gruppe der Immigranten geht, sondern um absolute Einzelfälle mit Leseschwäche.

    Zusammenfassung am Anfang ist auch irreführend...
    73 3 Melden
    • Pokus 11.12.2016 11:00
      Highlight Ja, die haben wohl einen Mitarbeiter vom Blick übernommen 😒
      28 0 Melden
  • Tropfnase 11.12.2016 09:48
    Highlight Sollen diese Kinder nun auf ein Leben in der Schweiz oder ein Leben in Albanien vorbereitet werden?
    80 12 Melden
  • Pokus 11.12.2016 09:24
    Highlight Ja aber das geht doch nicht!

    - Quatsch! Wenn es den Leuten hilft, weshalb sollten die Leute nicht in ihrer Muttersprache gestärkt werden?
    Aus Patriotismus? Lächerlich.

    Viele können ihre Muttersprache zwar sprechen, aber nicht schreiben. Da andere Sprachen vom Wissen bei der Muttersprache profitieren, lernt man so auch einfacher Deutsch oder Französisch.

    Also wirklich aus persönlichem selbstgefälligem Patriotismus anderen das Leben erschweren?
    46 84 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.12.2016 10:00
      Highlight Als Italienerin bin ich 1 Mal pro Woche in in die Italienisch Schule. Genau wie meine Kinder heute. Ausserhalb der offiziellen Schulzeiten. Finanziert wird das von den Eltern und vom Italienischen Staat. Wir haben perfekt Deutsch gelernt und ein Stückweit Schulitalienisch. Deshalb verstehe ich nicht wieso man nicht die Eltern in die Verantwortung nimmt sondern den Staat? Und ehrlich, was haben meine nichtalbanischen Kinder davon??? Vorteile seh ich keine! Es isg eine Frage der Grundeinstellung, nix anderes.
      86 7 Melden
    • Raembe 11.12.2016 10:10
      Highlight In der Schweiz gibt es 4 offizielle Landessprachen. Es schadet nicht zwei davon zu können. Wir sind immer noch die Schweiz und sollten auch zu unseren Sprachen stehen.
      61 6 Melden
    • oliversum 11.12.2016 10:25
      Highlight @Aeromoca: wärst Du 2x pro Woche hingegangen, hättest Du in Deinem Kommentar vielleicht ein paar Fehler weniger gemacht.
      7 74 Melden
    • Raphael Stein 11.12.2016 10:47
      Highlight @oliversum:
      In deinen paar Zeilen finden sich exakt zwei Schreibfehler. Im Fall.

      Zusätzlich könnten Experten noch über wärest oder wärst streiten. Im Konjunktiv II ist wärst eher umgangssprachlich zu sehen.

      20 4 Melden
    • Datsyuk * 11.12.2016 11:05
      Highlight Oliversum, arroganter Kommentar! Und nicht fehlerfrei..
      26 3 Melden
  • Biindli 11.12.2016 09:22
    Highlight Der Titel ist etwas verwirrlich. Wenn ich es richtig verstehe geht es ja darum, dass Kinder mit albanischem Sprachhintergrund albanisch und deutsch lernen und nicht dass alle Primarschüler albanisch lernen.
    Grundsätzlich ist die Idee den Kindern ihre Muttersprachen wirklich gut beizubringen ja sehr schön. Aber erstens wäre das nur in sehr grossen Schulen umsetzbar, weil es gibt ja nicht nur albanisch.. und es führt für stärkere Schüler zu einer Benachteiligung im Arbeitsmarkt, wenn sie aufgrund ihrer Muttersprache kein französisch lernen können.
    69 8 Melden
  • Hashtag 11.12.2016 09:21
    Highlight Die Idee ist nicht so schlecht, wie sie hier gemacht wird. Dass der Fokus zuerst darauf liegt, eine Landessprache wirklich gut zu können macht schon Sinn.

    Wie das mit dem Ersatz für Französisch funktionieren soll, nur schon rein organisatorisch und bezüglich Lehrpersonal, ist mir etwas rätselhaft.

    26 18 Melden
  • barbablabla 11.12.2016 09:20
    Highlight Ist heute 1. April??? Aber lustig ist es. Jedes Kind soll frei wählen welche Sprache es in der Schule lernen will.
    27 14 Melden
  • Gelöschter Benutzer 11.12.2016 09:20
    Highlight Im Kreis 4 und 5 würde das den (wenigen) Schweizer Kindern sicher die Integration enorm erleichtern 🙄
    77 12 Melden
    • Raembe 11.12.2016 10:17
      Highlight C'mon ich bin mit Kindern aus diversen Ländern in die Schule gegangen. Jedes war innert kürze top integriert, ein Kind lernt schnell. Ich denke solche Aktionen spalten die Gesellschafft.
      25 8 Melden
  • dääd 11.12.2016 09:15
    Highlight Das wird in Schweden seit Jahren landesweit und auf Basis des Schulgesetzes praktiziert: Jedes Kind hat Anrecht auf 1 Wochenlektion in seiner Muttersprache. Dabei wird jedes Kind berücksichtigt, auch wenn es das einzige in der Gemeinde mit seiner Sprache ist. Für Schweden ist das aus sozialer, wirtschaftlicher und demokratischer Sicht eine Investition in die Zukunft. Die Muttersprach-Lehrpersonen machen zugleich Kulturvermittlung, z.B. wenn Fundi-Väter wg. ihrer Töchter im Schwimmen bocken. Ich habe das mit eigenen Augen gesehen und bin beeindruckt. Man muss es so wollen, denn das kostet.
    41 33 Melden
    • Oberlehrer 11.12.2016 11:02
      Highlight Was gut tönt / aussieht, scheint leiser nicht den gewünschten Effekt zu haben:
      11 0 Melden
    • dääd 11.12.2016 15:46
      Highlight Ja, das kenne ich und wird auch in Schweden diskutiert. Oft wird der Systemwechsel von 1991 als möglicher Grund diskutiert. Zeitversetzt könnte dies das immer schlechtere Abschneiden in PISA erklären (PISA untersucht ja 15-Jährige). PISA misst nur Ausschnitte. In internationalen Vergleichsstudien zu anderen Bereichen wie z. B. Einstellungen zu Demokratie oder zu Toleranz stehen die jungen SchwedInnen recht gut da (ich müsste die Quelle jetzt suchen, bin aber zu faul dazu ;-)).
      1 1 Melden
  • tkey 11.12.2016 09:07
    Highlight Mit dem reisserischen Titel wurde der eigentliche Kern der Sache verwischt. Einige Kinder mit Migrationshintergrund haben Probleme mit ihrer Zweisprachigkeit: Weder Mutter- noch Zweitsprache werden flüssig gesprochen. Es entstehen dadurch schulische Herausforderumgen. Btw: Wie soll ein Kind in der Primar eine oder zwei weitere Sprachen und deren Strukturen erlernen, wenn es auf keinem (sicheren) sprachlichen Fundament aufbauen kann? Zudem ist erwiesen, dass bessere Kenntnisse in der Muttersprache zu besseren Ergebnissen bei der Aneignung weiterer Sprachen führt. Ein Ansatz gegen Überforderung.
    38 10 Melden
  • Redly 11.12.2016 09:03
    Highlight Was sagt man anständig, wenn etwas völlig idiotisch ist:
    "...ein origineller Vorschlag.
    ...komm probier's nochmals, Du kannst das sicher noch besser"
    22 14 Melden
  • thompson 11.12.2016 08:52
    Highlight So eine Idee kann nur von einem verblendeten Staatsdiener kommen.
    Niemals
    39 34 Melden
  • Smiley99 11.12.2016 08:48
    Highlight Meine Schwester ist 14 und kann kein richtiges Hochdeutsch (weder schreiben noch lesen noch verstehen), obwohl sie voll und ganz Schweizerin ist und nie gross mit anderen Sprachen in Berührung kam. Sie kann einfach nichts mit Sprachen anfangen. Ich finde zuerst muss man das Schweizerdeutsch an den Schulen einführen damit die ausländischen Kinder sich uns anpassen können und nicht das wir uns ihnen anpassen müssen. Wenn es ihnen hier nicht gefällt sollen sie doch zurück gehen!
    44 50 Melden
    • Fabio74 11.12.2016 10:06
      Highlight Falsch: Wir schreiben "Hochdeutsch oder Schriftdeutsch" und keine Dialekte in diesem Land.
      Ausserdem erleichtert Hochdeutsch die Kommunikation mit anderen Landesteilen und den NAchbarländern.
      17 11 Melden
    • Fly Baby 11.12.2016 10:09
      Highlight Ein ewiggestriger mit seiner Schwester, die kaum Deutsch kann, will den Experten sagen was ise zu tun haben, eben Kinder dahin schicken wo sie hergekommen sind, sollte ihnen das Schwyzerdütsch nicht passen...
      11 15 Melden
    • Raembe 11.12.2016 10:19
      Highlight Schrifftsprache hatte noch nie was mit Integration zu tun.....
      4 9 Melden
    • Duscholux 11.12.2016 10:22
      Highlight Deine Schwester scheint Probleme zu haben.
      10 3 Melden
    • who cares? 11.12.2016 15:08
      Highlight Vielleicht solltest du deiner Schwester mal ein Buch in die Hand drücken, und das Handy wegnehmen. Mit lesen lernt man die Sprache am besten.
      12 0 Melden
  • Raembe 11.12.2016 08:46
    Highlight Stammtisch - Idee
    23 26 Melden
  • Follo 11.12.2016 08:37
    Highlight Die Probleme mit der Leseschwäche stammen wahrscheinlich nicht davon, dass die Kinder mit Franz überfordert sind, sondern davon, dass sie zuhause zu wenig lesen.
    69 6 Melden
    • wunderlichkind 11.12.2016 09:59
      Highlight Als Primarschullehrerin; Da vereinfachst du aber sehr stark. Leseschwächen entstehen bei fremdsprachigen Kindern oft dann, wenn die Kinder nicht genug Deutsch können um einfache Texte überhaupt zu verstehen. Deutsch wird massiv leichter gelernt, wenn eine gute Grundlage durch die Muttersprache entsteht, ein intuitives Grundverständnis für Sprachstrukturen etc. Viel Lesen kann man erst, wenn nicht mehr jedes Wort unglaublich anstrengend ist.
      10 17 Melden
    • pachnota 11.12.2016 10:55
      Highlight Wunderlichk.
      Eben, genau das sagt er ja. Zuhause wird zuwenig gelesen, da viele dieser Kinder aus bildungsfernen Schichten stammen.
      15 2 Melden
    • wunderlichkind 11.12.2016 18:02
      Highlight pachnota, hast du meinen kommentar nicht gelesen?!
      und: bildungsferne schichten kannst du nicjt zu bildungsnahen schichten machen indem du einfach entscheidest, sie sollten ein bisschen mehr lesen. falls dich das thema aber interessiert, lies ein bisschen was zur forschung im bereich der lesesozialisation.
      2 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 11.12.2016 08:29
    Highlight Früher gab es diese Italienischkurse in der Primarschule für Secondos (vielleicht gibt es die zum Teil sogar noch). Das war freiwillig neben der Schule (2-3 Lektionen pro Woche), wenn schon kann man es ja so machen. Aber ich bin selber ein Sohn von Einwanderern der seine Muttersprache ohne je Unterricht zu haben gelernt hat, und kenne viele Secondos bei denen das auch der Fall ist. Wer gerne Albanisch lernen möchte lernt das sowieso schon rein durch den Kontakt mit seinen Eltern.
    42 7 Melden
    • Guipri 11.12.2016 09:56
      Highlight Habe ich damals auch besucht! Von der 2. Primar bis zur 3. Oberstufe. Man lernte nicht nur Grammatik, sondern auch Geschichte und Geographie. Würde ich jedem empfehlen. 👍🏻 man lernt in der Familie zwar reden und etwas über die eigenen Wurzeln, aber richtig schreiben und lesen lernen kannst du nur in der Schule.
      12 1 Melden
    • wunderlichkind 11.12.2016 10:01
      Highlight Eben leider nicht. Aber im Artikel wird ja explizit gesagt, dass dieser Unterricht nicht automatisch alle fremdsprachigen Kinder betreffen würde - somit würden die von dir erwähnten Kinder ausgenommen, da sie den Unterricht nicht benötigen.
      1 3 Melden
    • Fly Baby 11.12.2016 10:13
      Highlight Ich habe den italienischen Schulbaschluss neben den schweizerischen in meiner Jugend absolviert. 2 mal pro Woche je 4 Stunden in den Unterricht, meine Freunde waren am Rhein schwimmen. Heute bin ich froh darum, ich spreche fliessend 5 Sprachen. Es hilft enorm gleichzeitig 2 oder 3 Sprachen richtig zu erlernen.
      12 1 Melden
  • Genital Motors 11.12.2016 08:08
    Highlight Ich kann albanisch. Nonen!!!
    14 17 Melden
  • Max Havelaar 11.12.2016 08:02
    Highlight Wie wärs damit: Zuerst die Regionalsprache fördern (Deutschweiz D, West F und
    Tessin I)? Und bevor diese erste Sprache nicht sitzt, keine (weitere) Fremdsprache eintrichtern? Könnte auch helfen?
    35 3 Melden
  • Sodeli 11.12.2016 08:01
    Highlight Finde ich eine gute Idee. Die meisten jugendlichen Ausländer können ihre Muttersprache ungenügend sprechen und schreiben können sie sie schon gar nicht.
    Der Französischunterricht in der Schule wird überbewertet. Wer braucht schon Französisch im Job? Wer gut Englisch spricht, braucht Französisch nicht, denn auch die Welschen lernen Englisch.
    14 54 Melden
    • Fabio74 11.12.2016 10:07
      Highlight Nun gehört Französisch zur Schweiz dazu. Finde es jämmerlich dies aufzugeben, damit nachher alle in einem dürftigen Englisch mit miteinander kommunzieren.
      11 6 Melden
    • Duscholux 11.12.2016 10:24
      Highlight Versuche Mal mit Unterwallisern Englisch zu reden. Sie werden kommentarlos in Französisch Antworten.
      16 2 Melden
    • The Destiny 11.12.2016 10:54
      Highlight @Duscholux, egal wie man die anspricht, die Antwort wird stets in Franz daherkommen...
      3 3 Melden
    • DerElch 11.12.2016 23:30
      Highlight Ähm. Ich brauche Französisch im Job: wir publizieren in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch, da muss man schon wissen, wie man die jeweilige Übersetzung korrekt verwendet und was dann am Ende da steht inklusive Trennungen etc. Und ja, auch am Telefon brauchen wirs. Und wir haben unseren Sitz in Zürich.
      Es ist arrogant zu behauoten, niemand brauche Französisch im Job, nur weil mans selbst nicht braucht.
      1 0 Melden
  • AdiB 11.12.2016 07:49
    Highlight Albanisch lernen die sowieso mit der zeit auf dem pausenplatz oder im ausgang. Dafür braucht keinen extra unterricht😉
    110 17 Melden
  • CASSIO 11.12.2016 07:45
    Highlight Bullshit!
    97 19 Melden
  • Wilhelm Dingo 11.12.2016 07:41
    Highlight Momol, ja, Albanisch. Sehr gute Idee zur Förderung der Integration.
    103 15 Melden
  • .Fabian. 11.12.2016 07:21
    Highlight So en blödsinn!


    Ich mag zwar Französisch nicht besonders, trotzdem ist es eine unserer Landessprachen und soll nachwievor unterrichtet werden. Soviel zu Integration fremdsprachiger Bürger aus Oststaaten 🙄

    Französisch ist zudem oft vorteilhaft bei der Jobsuche.

    145 10 Melden
    • Jovan 11.12.2016 09:27
      Highlight Fabian, wende dich doch bitte an blick, denn dein Gedankengut - denke ich - passt nicht in diese Runde. Danke
      7 78 Melden
    • .Fabian. 11.12.2016 10:05
      Highlight Jovan, das ist für dich
      23 4 Melden
    • wunderlichkind 11.12.2016 10:05
      Highlight Die Kinder, die von diesem Unterricht in ihrer Muttersprache profitieren würden, werden normalerweise Realschüler und schliessen mit oft katastrophalen Französischnoten ab. Denen nützt Französisch gar nichts bei der Jobsuche, es würde ihnen aber was nützen, eine bessere Grundlage zum Deutschlernen zu haben, damit wenigstens die Deutschnoten annehmbar werden.
      Dein Statement zeigt, dass du privilegiert bist und dich nicht einfühlen kannst, was für richtige Integration notwendig wäre.
      7 18 Melden

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