Schweiz

In den letzten Jahren wanderten besonders viele Ärzte aus Osteuropa in die Schweiz ein.  Bild: KEYSTONE

Unattraktive Schweiz? Es kommen so wenige EU-Zuwanderer wie noch nie

17.07.17, 04:12 17.07.17, 06:12

Die Schweiz verzeichnet einen neuen Tiefststand punkto EU-Zuwanderung. Zwischen Januar und Juni 2017 sind netto 15'000 Personen aus Europa in die Schweiz eingewandert, wie «Der Bund» und Tages-Anzeiger am Montag berichten. Damit hat sich die Zahl im Vergleich zu 2013 mehr als halbiert.

Seit Einführung der vollen Personenfreizügigkeit 2007 sei der Wanderungssaldo – die Differenz zwischen Zu- und Auswanderung – noch nie so tief gewesen. 

Für die tiefen Zahlen gibt es diverse Gründe. Ins Gewicht fällt insbesondere die boomende Wirtschaft in Teilen Europas: «In Deutschland boomt die Wirtschaft, aber auch in Spanien und Portugal findet ein Aufschwung statt», sagt Jan-Egbert Sturm von der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich, zum «Tages-Anzeiger». Der Anreiz, in die Schweiz zu kommen, sinke somit.

Schwächelnder Arbeitsmarkt als Hindernis

Ein weiteres Hindernis ist der schwächelnde Schweizer Arbeitsmarkt. Laut George Sheldon, emeritierter Professor für Arbeitsmarktökonomie, sei dies sogar der hauptsächliche Treiber der Einwanderung: «Die Zuwanderung in die Schweiz wird in erster Linie von der wirtschaftlichen Nachfrage von Schweizer Unternehmen bestimmt.» Von alleine kämen Ausländer kaum hierher, um Arbeit zu suchen.

(amü)

Diese interaktive Karte zeigt die wichtigsten Meilensteine in der Beziehung Schweiz – EU

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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  • C-Cello 17.07.2017 23:31
    Highlight Schweizer Fahren/Fliegen in die Ferien weil sie da mehr Platz haben! Egal wie viele Ausländer kommen, es sind immer zu viele.
    9 15 Melden
    600
  • vaste 17.07.2017 20:19
    Highlight Gibt es Zuwanderung, steigt automatisch der Bedarf nach vielem, beispielsweise nach Ärztlicher Versorgung oder nach Lebensmitteln. Die Verfügbarkeit von Lebensmitteln lässt sich relativ rasch hochfahren. Jene für medizinische Versorgung bedeutend langsamer. Daher stammt doch ein spürbarer Anteil der Mediziner heute aus dem Ausland. Sie reisen Ihrer Klientel quasi hinten nach. Mit der Steuerung der Zuwanderung (Nachfrage) lassen sich auch Märkte (Angebot) spürbar steuern.
    18 5 Melden
    • Lami23 17.07.2017 22:43
      Highlight Wohl eher, weil die Schweiz weniger Mediziner ausbildet, als sie benötigt. Selbst wenn jetzt die Zuwanderung gestoppt würde, (was meiner Meinung nach nicht das Ziel sein kann), wird ein grosser Teil der Schweizer Bevölkerung in den nächsten Jahren alt und Multimorbid und somit Medizin sowie Pflegebedürftig. Das wird auch weiterhin nur mit Zuwanderung der Fachkräfte oder einer Veränderung im Ausbildugssystem in der Schweiz möglich sein.
      9 12 Melden
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  • Sapere Aude 17.07.2017 18:18
    Highlight "«Die Zuwanderung in die Schweiz wird in erster Linie von der wirtschaftlichen Nachfrage von Schweizer Unternehmen bestimmt.» Von alleine kämen Ausländer kaum hierher, um Arbeit zu suchen."

    Sind es also doch nicht die bösen Linken oder die EU die für die massive Einwanderung verantwortlich sind, sondern die Nachfrage von Schweizer Unternehmen. Die Zuwanderung liesse sich folglich einfach steuern, würde man genau diese Nachfrage steuern . Genau das will die SVP aber nicht.
    20 10 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 17.07.2017 17:33
    Highlight niemand will die zuwanderung eindämmen.

    der SVP geht es darum, die zuwanderung nach gesamtwirtschaftlichen interessen zu kontingentieren. kontingentierung heisst nicht eindämmen!

    die einzige initiative, die die zuwanderung eindämmen wollte, war ecopop. wie die an der urne zersaust wurde, wissen wir.
    blocher kämpfte an vorderster front dagegen.

    18 9 Melden
    • RETO1 18.07.2017 00:19
      Highlight wie ist das jetzt mit den Parkplätzen vor dem Läckerlihus?? hmmm?
      3 14 Melden
    • piedone lo sbirro 18.07.2017 09:35
      Highlight @RETO1

      wie ist das jetzt mit der zuwanderung und den fremdenfeindlichen lügenartikeln von mörgeli in ihrer weltwoche?? hmmm?
      7 5 Melden
    • RETO1 18.07.2017 17:32
      Highlight alles klar, du bist überführt
      1 7 Melden
    • piedone lo sbirro 19.07.2017 16:01
      Highlight @RETO1

      weshalb nehmen sie nicht inhaltlich stellung zu meinem erstkommentar? einmal mehr keine gegenargumente?

      blocher und matter kämpften an vorderster front gegen ecopop - ihren schäfchen erzählen sie aber, die SVP wolle die zuwanderung stoppen.

      fühlen sie sich nicht veräppelt? oder macht es ihnen einfach spass, sich konstant der realität zu verweigern?

      sie lassen sich von leuten vertreten, die die zuwanderung anheizen, das braucht doch sehr viel unwissen:

      https://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/svp-rentnerpartei-mit-tiefem-bildungsniveau/

      sie sind überführt.
      3 0 Melden
    600
  • ujay 17.07.2017 15:43
    Highlight Tja, die schweizer Willkommenskultur ist halt unwiderstehlich.
    12 8 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 17.07.2017 15:37
    Highlight Von Unattraktivität würde ich allenfalls sprechen, wenn die Bevölkerungszahl im Sinken begriffen wäre. Korrekter Narrativ bei hochgerechnet 30000 zusätzlichen Menschen pro Jahr wäre wohl eher 'weniger attraktiv'. Nach Meinung vieler Bürger immer noch viel zu viel. Aber das interessiert in Bern oben sowieso keinen.
    26 15 Melden
    • Fabio74 17.07.2017 18:13
      Highlight Korrektur zu deinem Text: Nach Meinung der
      SVPler sind es immer noch zu viel.
      9 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.07.2017 19:21
      Highlight Korrektur: laut MEI und Umfrage sind es mehr Menschen die das stört als es dem Wählerpotential der SVP entspricht
      18 2 Melden
    600
  • Lami23 17.07.2017 15:36
    Highlight Ich weiss, viele freuen sich jetzt über die abnehmende Zuwanderung. Ich arbeite im Gesundheitswesen. Und dort würde ohne die Zuwanderung gar nichts mehr gehen. Die Schweiz bildet nämlich weniger Ärzte aus als sie benötigt und spart damit schön Geld, mit den Pflegenden dasselbe, nur das deren Ausbildung um einiges günstiger ist.
    25 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.07.2017 15:48
      Highlight Das ist die Sauerei. Zu wenig Leute ausbilden und dann jammern das wir sind im Gesundheitswesen zu wenig Personal fänden in unserem Land. Bezahle gerne mehr Steuern wenn sich in dieser Hinsicht mehr täte.
      21 0 Melden
    • Klabusterbeere 17.07.2017 16:52
      Highlight Die Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen sind einfach eine totale Katastrophe. Man trägt eine grosse Verantwortung für einen miserablen Lohn. Häufig gibt es einen Wechsel von Spätdienst-Frühdienst-Spätdienst-Frühdienst usw. Das macht auf Dauer kaputt, den Job unattraktiv. Zudem stimmt de Personalschlüssel hinten und vorne nicht mehr, zu viel Patienten für zu wenig Personal. Die Spitäler sparen auf Kosten der Patienten und Mitarbeiter. Der Wettbewerb in diesem Sektor ist schädlich, dadurch sterben Menschen. Fehlbehandlung in Spital, Suizide in der Psychiatrie.
      19 3 Melden
    • Lami23 17.07.2017 18:35
      Highlight So weit ist es noch nicht, aber das wird bei Personalmangel sicher ein mögliches Szenario. Darum geht es nicht ohne Zuwanderung oder mehr Ausbildung gekoppelt mit attraktiveren Rahmenbedingungen dass die Mitarbeitenden nicht gleich wieder gehen.
      4 3 Melden
    • Klabusterbeere 17.07.2017 20:14
      Highlight Lami, das ist leider keine Zukunftsmusik sondern bereits die Realität. Nur wirst du sehr selten bzw so gut wie nie darüber in den Medien davon etwas hören. Dafür sichern sich die Kliniken viel zu gut ab, Maulkörbe werden verhängt.
      4 0 Melden
    • Waedliman 18.07.2017 14:45
      Highlight @Klabusterbeere: Also, ich kenne einen Deutschen, der in der Psychiatrie arbeitet und Selbstmordgedanken hat, weil er sich im Vergleich zu seiner vorigen Tätigkeit in Deutschland aufgrund des deutlich besseren Stellenschlüssels extrem langweilt
      1 1 Melden
    • Lami23 18.07.2017 15:53
      Highlight Klabusterbeere, ich arbeite in der Pflege und kenne entsprechend viele Leute. Patientensicherheit ist gewähleistet, Stellenschlüssel stimmt und das an den meisten Orten. Aber das Problem existiert und die Tendenz ist zunehmend.
      0 2 Melden
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  • Klabusterbeere 17.07.2017 14:00
    Highlight Es könnte auch sein, dass sich die ganz offene weiter zunehmende Stimmung gegenüber Ausländer in den Nachbarländern herumgesprochen hat und ein Teil deshalb von der Auswanderung in die Schweiz absieht.
    21 12 Melden
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  • Chääschueche 17.07.2017 11:51
    Highlight Der Bausektor schwächelt das merkt man sehr gut. Arbeite in einem anverwandten Bereich und das ist auch gut so. Somit brauchen die Firmen weniger Temporäre Arbeitskräfte und viele gehen deshalb wieder zurück. Was auch gut ist.

    Jedoch bereiten mir nicht die "Wanderarbeiter" sorgen sondern die Flüchtlinge....Die bringen unserer Wirtschaft nämlich nichts...Ausser natürlich der Sozialindustrie...
    39 49 Melden
    • Hochen 17.07.2017 15:24
      Highlight Mir bereiten Leute mit so wenig Emphatie sorgen nicht Flüchtlinge!
      25 15 Melden
    • Fabio74 17.07.2017 18:15
      Highlight Solange die CH Waffen verkaufen wollen wie blöd, REgimes unterstützen und sich über die Kehrseite dann fluchen
      9 11 Melden
    600
  • Booker 17.07.2017 11:44
    Highlight Dafür immer mehr Grenzgänger und "vorläufig" aufgenommene Zugewanderte sowie solche die einfach untertauchen (Nichteintretendsentscheid)
    47 33 Melden
    • ujay 17.07.2017 15:35
      Highlight Komm mit Fakten, Quellen, Belegen. Das hier ist wischiwaschi...
      15 12 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 17.07.2017 11:34
    Highlight viele schweizer haben nichts davon, dass ausländische firmen dank dumpingsteuern in die schweiz kommen.

    im gegenteil: da die firmen immer weniger steuern zahlen, darf dann der mittelstand die milliardenkosten für den durch die zuwanderung nötigen infrastrukturausbau berappen.

    tiefere steuern für konzerne sowie lockerung der lex koller = neue (ausländische) firmen = neue stellen = fachkräftemangel = zuwanderung von expats.

    kein vaterschaftsurlaub = weniger geburten = mehr zuwanderung nötig.

    die steuergeschenkstrategie von SVP/FDP ist der grösste treiber der zuwanderung.
    51 30 Melden
    • reaper54 17.07.2017 12:31
      Highlight Sehr wichtiger Punkt der Vergessen ging, die Sozialindustrie welche die Flüchtlinge anzieht und das unkonsequente Ausschaffen illegaler Immigranten.
      31 50 Melden
    • TheMan 17.07.2017 13:14
      Highlight piedone welche Partei möchte in die EU? Die SP. Wen würde sie somit unterstützen? Die Wirtschaft. Welche Partei war gegen die MEI? Die SP. Wer hat die SP so Unterstützt? Die Wirtschaft. Wer wusst vor den Bilateralen und PFZ, das die Firmen ein Zücherchen brauchen, das diese hier bleiben? Die SP. Wer hat das Volk versarscht? Die SP? Die Geburtenrate haben wir dank der Zuwanderung so. Da viele Angst haben, den Job zu verlieren. Dank SP. Das der Mittelstand Bluten muss ist dank SP so. Und das die Armen, noch Armer werden auch. Sozial ist was anderes.
      24 40 Melden
    • TheMan 17.07.2017 13:42
      Highlight Und noch etwas, wäre die SP so Sozial, und nicht für die Wirtschaft da. Dan hätten wir Arbeitslosigkeit so um die 0.5-0.1%. Das würde heissen, Mehreinnahmen für den Staat. Eine abgesicherte AHV. Weniger Ausgeben bei der Arbeitslosenkasse. Der Steuerzahler könnte mehr Geld ausgeben, was gut wäre für die Wirtschaft (was die SP verschweigt) Der Nachteil für die SP: der Weg in die EU wäre Definitiv gescheitert. Keine Offenen Grenzen (was kein Problem wäre). Die SP interessiert sich nur für die Reichen. Ausgesteuerte (nimmt sie nicht in Ihre Statistik) und Normaler Arbeiter sind ihnen egal.
      16 28 Melden
    • piedone lo sbirro 17.07.2017 13:49
      Highlight @reaper54

      das asylbudget ist ein klacks im vergleich zu den SVP-subventionen an die bauern und die
      akw`s.
      nicht zu vergessen sind die ständigen steuergeschenke an reiche (ausländer).

      24000 mrd. franken ausländisches geld wird in der offshore-oase schweiz verwaltet, mehr als doppelt so viel geld wie aus dem inland.

      währenddessen die ems-chemie die EU nutzt um steuern zu hinterziehen, und subventionen vom staat bezieht.

      https://www.infosperber.ch/index.cfm?go=Artikel/Umwelt/Subventionierter-Wasserdampf-fur-die-Ems-Chemie

      verblendung verhindert reflexion - siehe auch theman.
      26 21 Melden
    • Cubbie 17.07.2017 13:51
      Highlight TheMan, jetzt bringst du aber etwas durcheinander. Bedingungsloses Grundeinkommen würde sehr wohl den Armen helfen, wer ist dagegen? SVP/FDP. Mindestlohn, wer ist dagegen? SVP/FDP. Zu behaupten, dass die SP nicht mehr sozial ist, grenzt an Realitätsverweigerung.
      Und womöglich möchtest du noch behaupten, dass sich die SVP-Millionarios um die Ärmsten kümmern. Das Blochervermögen ist in diesem Jahr um 4 Milliarden gewachsen. Dabei haben sicher alle Angestellten einen ganz dicken Bonus bekommen.
      22 10 Melden
    • TheMan 17.07.2017 14:24
      Highlight Cubbie wer bezahlt das Bedingungslose Grundeinkommen? Der Normale Bürger. Derjenige, der schon zu wenig hat. Mindestlohn, wer bezahlt das, in Branchen die das eh nicht Bezahlen können? Warum braucht es Mindestlöhne? Dank SP und PFZ/Bilaterale. Piedone, bezahl die Bauern nicht. Dan Importieren wir Milch/Käse und Fleisch. Da viele Bauernbetriebe schliessen müssten. Da diese eh schon wegen der Offenen Grenze Probleme haben. Das verschweigt Links gerne.
      13 26 Melden
    • TheMan 17.07.2017 15:10
      Highlight Und noch was schönes, was uns Versprochen würde durch Links. Die AHV sei Langfristig abgesichert. Nun wir Wissen bereits, dass dies nicht stimmt. Sonst bräuchten wir keine Abstimmung. Was von Links nicht gesagt wurde: die AHVhwird in Schieflage kommen, da man zuviel ins Ausland bezahlt werden muss. Zusätzlich wird die Arbeitslosenkasse ausgenützt. Aber pssst. Das wird Links uns Nie sagen. Nie. Warum möchte die SP in die EU? Das Volk hat nichts zu melden und im EU-Parlament, kann ohne an die Sitzung zu gehen, Geld geholt werden. Für Nichtstun Geld.
      13 23 Melden
    • Cubbie 17.07.2017 15:22
      Highlight TheMan, wieso bezahlen denn unsere reichen Ausländer nur einen Bruchteil an Steuern, die unsere reichen Schweizer zahlen? Warum bleibt die FIFA ein Verein, obwohl diese Milliarden umsetzt und "verdient"?
      In welchen Branchen ist es nicht möglich CHF 4000.- zu bezahlen? Und in diesen Branchen sind dann aber Billiglöhner aus dem Ausland genehm, damit wir Schweizer uns unsere Hände nicht schmutzig machen müssen? Gerade unsere Bauern nehmen’s mit dem Lohn für ihre ausländischen Arbeiter nicht immer so genau.
      17 7 Melden
    • ujay 17.07.2017 15:42
      Highlight @ TheMan. Soviel unbelegten Quatsch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Aber wie heissts so schoen: Mit einem einfachen Weltbild laesst es sich auch leben.
      Das Bonmont deiner Fantasterei: 0,5 - 1 % Arbeitslose. Dieser Staat existiert vielleicht in deinem Akatuka Land.
      13 6 Melden
    • piedone lo sbirro 17.07.2017 15:52
      Highlight @TheMan

      erklären sie uns doch mal sachlich und ausführlich was denn die SVP für den mittelstand und die unterprivilegierten schon alles getan hat?

      gibt ihnen die tatsache, dass sie darauf seit jahren einfach keine antworten finden nicht zu denken?

      oder geben sie sich mit der immer gleichen abgelutschten floskel "die SP will in die EU" schon zufrieden?

      statt MEI-referendum kämpfte die SVP für die USR III, will am volk vorbei jets kaufen und gleichzeitig bei der bildung und den renten zu sparen. wettert gegen die EU und die ausländer aber lockt expats.

      merken sie nichts?
      13 8 Melden
    • Cubbie 17.07.2017 16:05
      Highlight Dir ist aber schon klar, dass wir die AHV der SP zu verdanken haben.
      Steuererhöhungen sind auf rechter Seite ein absolutes Tabu, das sehe ich immer bei unserer Gemeindeversammlung. irgendein Globi kommt immer auf die Idee nach Steuersenkung zu fragen. Prozent um Prozent wird gesenkt. Für den nötigen Anbau der Schule darf aber auf keinen Fall um Zwei Prozent erhöht werden.
      Zahlen doch Arbeitnehmer und Arbeitgeber mehr in die AHV-Kasse. Das ist aber ein Ding der Unmöglichkeit, dann wären ja die Besserverdiener der FDP/SVP die "Beschissenen", weil sie nicht profitieren können.
      11 8 Melden
    • TheMan 17.07.2017 18:27
      Highlight Cubbie der Vater der AHV heisst Bundesrat Stampfli, ist ein FDP und nach der SP ein Rechter. Piedone das bei der Bildung gespart wird, ist eine Lüge der SP. Es geht nur darum, das nicht jeder Schüler ein Ipad braucht. Die Flugzeuge braucht es, um Arbeitsplätze zu sichern. Bei der Rente muss gespart werden, dank SP und deren PFZ. Da dort zuviel Geld ins Ausland fliesst. Ujay ich habe gesagt: Hätten. Sprich es wird nie passieren. Obwohl würden wir allen Ausgesteuerten zuerst arbeit geben. Wäre es so.
      8 18 Melden
    • reaper54 19.07.2017 11:51
      Highlight @piedone lo sbirro Lieber Gruss des BFS, Sie lügen.
      1 6 Melden
    • piedone lo sbirro 19.07.2017 15:34
      Highlight @reaper54

      textverständnis? fehlanzeige! sie bestätigen den ruf, der euch vorauseilt.

      https://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/svp-rentnerpartei-mit-tiefem-bildungsniveau/

      ihre (selbstgebastelte?) grafik widerlegt nicht im geringsten die latente absicht ihrer SVP bei der bildung zu sparen - um es dann für die landwirtschaft, die akw`s oder (am volk vorbei) für kampfjet`s auszugeben.

      öffnen sie meine obigen links (spez. interview luzernerzeitung), und erweitern sie ihren horizont - bzw. nehmen sie endlich die realität zur kenntnis.
      4 4 Melden
    • reaper54 19.07.2017 19:49
      Highlight Den Ruf die Statistik des Bundesamtes für Statistik zu lesen? Danke, aber das ist nicht so schwer, das Ding welches ihr zum Kiffen verwendet einschalten dann klappts auch!

      Die obere wie auch die jetzige Grafik sind direkt vom BFS zur Verfügung gestellt, sprich keine eigenen Meinungen von jemandem keine Verfälschung nichts.
      https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bildung-wissenschaft/bildungsindikatoren/bildungssystem-schweiz/bildungsstufen/alle-stufen/oeffentliche-bildungsausgaben.html
      1 4 Melden
    • piedone lo sbirro 20.07.2017 11:32
      Highlight @reaper54

      sie haben es immer noch nicht begriffen.

      ihre SVP versucht ständig bei der bildung zu sparen, um dann hinter den kulissen mit steuergeschenken ausländer ins land zu locken und somit die zuwanderung an zu heizen. meine obigen links unterstreichen diese verlogenheit.

      insofern nützen ihnen ihre grafiken gleichviel wie ein furunkel am hintern.
      3 4 Melden
    • TheMan 20.07.2017 13:38
      Highlight Piedone, ihre Links zeigen genau?nichts. Aber von Linker Seite her, können die Reichen ja gehen. Der Staat nimmt genug Steuern bei den Armen ein. Und wen nicht, Steuern Erhöhen. Das kennt man von der SP auch immer. Auch ja Bezüglich Verlogenheit, die SP steht dem nichts nach. Wie war das mit 10000 pro Jahr? Und Bezüglich dem Satt, Ihre SVP. Beweis doch das er SVP gewählt hat. Bevor du mit dieser Aussage kommst. Sonst wirkt sie Billig. Bezüglich Furunkel noch. Deine Links sind das auch.
      2 3 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 17.07.2017 11:28
    Highlight Dafür kommen ja jetzt die Goldstücke aus Arabien und Afrika. Hosianna!!
    45 32 Melden
    • Fabio74 17.07.2017 18:17
      Highlight Und täglich gib uns den Ausländerhass des Simplen
      8 9 Melden
    600
  • Normi 17.07.2017 11:11
    Highlight ...
    9 10 Melden
    600
  • chnobli1896 17.07.2017 10:51
    Highlight Spannend wäre es die Statistik nach Branchen zu sehen (Zustrom und Abwanderung pro Branche). Gibt es das irgendwo ohne allzu grossen Aufwand?
    42 3 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 17.07.2017 10:09
    Highlight "Die Zuwanderung in die Schweiz wird in erster Linie von der wirtschaftlichen Nachfrage von Schweizer Unternehmen bestimmt. Von alleine kämen Ausländer kaum hierher, um Arbeit zu suchen."

    gesamtwirtschaftliche interessen nennen das die MEI-initianten. aber was interessiert dass unsere rechtsnationalisten.

    ihre partei impft ihnen täglich ein, dass alle sozialhilfe-empfänger europas in die schweiz kämen, um unsere kassen zu plündern.
    gefangen in ihrer parallelwelt, sind viele resistent gegen fakten geworden.
    72 70 Melden
    • MartinArnold 17.07.2017 10:25
      Highlight Und sie vermischen auch noch Asylanten mit den PFZ Migranten um hohe Zahlen zu erreichen!
      Jeder der bicht schwarz in der CH arbeitet bezahlt Sozialbeiträge!
      Die PFZ hat der CH gutgetan und tut ihr gut.....
      Hört endlich mit dem Märchen der billigen ausländischen Arbeitskräften auf. Diese billigen Arbeitskräfte machen nur Jobs, die die Schweizer nicht machen oder machen wollen!
      45 39 Melden
    • piedone lo sbirro 17.07.2017 10:43
      Highlight vor dem läckerlihuus in basel und vor der ems-chemie sieht man praktisch nur autos mit ausländischen kennzeichen. alles fachkräfte? eigentlich müsste man den rechtsnationalen profiteure die sozialen errungenschaften streichen.

      *PFZ kündigen! masseneinwanderung stoppen!* LOL
      37 27 Melden
    • atomschlaf 17.07.2017 11:31
      Highlight "vor dem läckerlihuus in basel und vor der ems-chemie sieht man praktisch nur autos mit ausländischen kennzeichen."

      @Piedone: Fährst Du in der halben Schweiz umher, Autos auf den Parkplätzen zählen oder behauptest Du einfach mal was ins Blaue hinaus?
      38 40 Melden
    • piedone lo sbirro 17.07.2017 11:44
      Highlight @MartinArnold

      ich vermische gar nichts, und ich kritisiere weder die PFZ noch die billigen arbeitskräfte.

      jene, welche die PFZ und die zuwanderung kritisieren (SVP), fördern sie und profitieren selber am meisten davon (martullo, spuhler, frey usw.)
      es ist diese verlogenheit, von der ich hier schreibe.

      31 28 Melden
    • piedone lo sbirro 17.07.2017 12:06
      Highlight @atomschlaf

      fürs behaupten ist weltwoche-mörgeli zuständig...

      wenn sie endlich aus ihrem schlaf aufwachen und die realität zur kenntnis nehmen würden, statt dem personenkult zu frönen, wüssten sie von was ich schreibe.

      indem sie ihre kommentare selber x-fach herzen werden sie auch nicht besser.

      29 24 Melden
    • MartinArnold 17.07.2017 12:08
      Highlight Ich habe auch nicht Sie kritisiert sonst hätte ich sie gross geschrieben😏.
      Ich habe nur Ihre Aussage als richtig eingestuft😏
      22 8 Melden
    • Linus Luchs 17.07.2017 12:55
      Highlight piedone lo sbirro, es gibt in Basel drei Filialen des Läckerli Huus. Eine befindet sich an der Greifengasse, am Kleinbasler Brückenkopf der Mittleren Brücke. Dort fahren Busse und Trams und es gibt keine Null Parkplätze. Der zweite an der Gerbergasse liegt in der Fussgängerzone: null Parkplätze. Der dritte befindet auf der Passerelle im Bahnhof SBB. Da müssten die Autos die Rolltreppe hochfahren. Die Behauptung, in Basel würde man vor dem Läckerli Huus Autos mit ausländischen Kennzeichen sehen, ist frei erfundener Blödsinn.
      32 23 Melden
    • Grundi72 17.07.2017 13:49
      Highlight piedone lo sbirro möchten sie nicht lieber aufhören mit ihren linkspopulistischen Lügen und Behauptungen? Bei den Läckerlihuus-Filialen die ich kenne ist es recht schwierig davor zu parken.. Und die EMS Chemie ist der wichtigste (und sehr erfolgreiche) Arbeitgeber in einem strukturschwachen Bergkanton!

      Aber ja sie sind wohl arbeitslos und frustriert bei disem Gedankengut und diesen Lügen. Einfach ein weiterer Wutbürger der findet, alle anderen seien Schuld an der eigenen Misere... Sie tun mur auch ein bisschen leid ganz ehrlich..
      26 33 Melden
    • Stachanowist 17.07.2017 13:54
      Highlight "indem sie ihre kommentare selber x-fach herzen werden sie auch nicht besser"

      Zuerst eine nachweislich postfaktische Behauptung aufstellen (ethnogeografische Leckerli-Parkplätzli-Analyse auf imaginierter Kennzeichenbasis) und dann noch eine Verschwörungstheorie raushauen (wenn der Herzli hat, kann das ja nicht mit rechten Dingen zugehen mimimi).

      Machen Sie mal halblang, Piedone Ganser ;)
      28 23 Melden
    • piedone lo sbirro 17.07.2017 14:00
      Highlight @Linus Luchs

      über dem tellerrand denken Linus Luchs. einzig dass die SVP selber nicht von der PFZ profitiert, ist
      frei erfundener blödsinn.

      schauen sie nochmals genau nach, ein entsprechendes parkhaus werden sie schon finden.
      20 22 Melden
    • piedone lo sbirro 17.07.2017 14:35
      Highlight @Grundi72

      martullo's ems-chemie beschäftigt nur gerade 1/3 einheimische, der rest sind "fachkräfte" aus der EU oder asien.
      martullo hat seit ihrem amtsantritt noch keinen einzigen arbeitsplatz geschaffen, sondern sogar massiv solche abgebaut. martullo hat vorallem arbeitsplätze im ausland geschaffen. In der schweiz wurden arbeitsplätze abgebaut.

      martullo nutzt die EU um steuern zu hinterziehen:
      http://www.blick.ch/news/politik/so-spart-die-blocher-firma-ems-chemie-nutzt-eu-steuerparadies-id3119610.html

      lügen und behauptungen? siehe weltwoche bzw. herr mörgeli.
      20 20 Melden
    • Grundi72 17.07.2017 14:46
      Highlight Die EMS Chemie gibt vielen Menschen Arbeit im Kanton GR. Ihr Geschwafel ist nichts als lauwarmesnichtsnutziges Dummgeschwätz! Sie bringen der Gesellschaft nichts, sie schaden und belasten nur!
      19 21 Melden
    • piedone lo sbirro 17.07.2017 15:06
      Highlight @Grundi72

      ihr frust schmeichelt mich. hätten sie sich eine gute ausbildung gegönnt, müssten sie auch keine angst haben, dass ihr job durch bildungsferne ausländer besetzt wird - die ihre eigene partei ins land holt.

      ein bisschen weniger hass, dafür ein bisschen mehr verstand und empathie würde auch einem rechtsnationalen und bildungsfernen herz nicht schaden.

      http://www.watson.ch/!652454861

      http://www.srf.ch/news/schweiz/hass-auf-eliten-und-auslaender-besuch-bei-wutbuergern

      thema gedankengut:
      http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2016-1/artikel/goering-die-weltwoche-ausgabe-12016.html
      18 20 Melden
    • piedone lo sbirro 17.07.2017 17:56
      Highlight @Grundi72

      wenn die frustrierten bürger irgendwann begreifen würden, dass nicht flüchtlinge und sozialhilfe bezüger an ihrer misere schuld sind, wäre dies das ende ihrer partei.

      ich mache mir einen spass daraus, ihnen und ihren gspöndli täglich den spiegel hinzuhalten. sie lassen sich von leuten vertreten, die die zuwanderung anheizen. das braucht doch sehr viel unwissen. oder liegt es daran, dass diese partei konstant gegen ihnen unbeliebte personen hetzt?
      8 8 Melden
    • Gavi 17.07.2017 19:16
      Highlight Ok, es haben es nun alle verstanden. Piedone ist ein ultralinker und neidisch auf jeden, der etwas mehr hat.
      Neid, Neid, Neid! Und alles was nicht gleicher Meinung ist, wird verdammt und verflucht. Wie kleinlich ist dass denn. Wenn Piedone ein Einparteienstaat wünscht, muss er z. B. Nach Nordkorea auswandern. CH ist eine Demokratie mit mehreren Parteien und das ist auch gut so. Verstanden?
      10 13 Melden
    600
  • poesie_vivante 17.07.2017 10:05
    Highlight Ja, ja, wie noch nie! 15'000 sind 15'000 zu viel. Die Schweizer Infrastruktur ist auf 6 Millionen Leute ausgelegt, nicht auf 8.5 Millionen.
    56 81 Melden
    • Charlie B. 17.07.2017 10:48
      Highlight "Die Schweizer Infrastruktur ist auf 6 Millionen Leute ausgelegt, nicht auf 8.5 Millionen."

      Selten so gelacht :-P
      62 30 Melden
    • poesie_vivante 17.07.2017 11:07
      Highlight @Charlie B.

      Ja, das stimmt, die Wahrheit kann sehr befreiend wirken. Es freut mich, dass ich Sie zum Lachen bringen konnte.
      27 35 Melden
    • Chääschueche 17.07.2017 11:52
      Highlight @Charlie B
      Zumindest die Strassen sind nicht für so viele Leute ausgelegt...das zeigen Statistiken und Pendlerstau von Montag bis Freitag in jeder Stadt und bei jeder Autobahnverzweigung.
      18 16 Melden
    • AdiB 17.07.2017 12:21
      Highlight @poesie, 6 millionen hatte die schweiz zwischen den 60er und 70er jahre, sehr lange her.
      Aber wahrschwinlich würde es ihnen gefallen wenn die schweiz soweit zurückfällt. Da hatten die frauen nichts zu melden und man durfte jeden beleidigen und offener rassisismus war auch erlaubt. Und die verdingkinder konnte man auch ausnutzen. Arbeitsrecht braucht auch keiner. Scheiss auf den büezer. So lieben sie es, oder?

      @chääschueche aha, der morgen und feierabendverkehr ist ne ausnahme, ausserhalb dieser zeiten gibts nirgends verstopfte strassen und öv. Das sind 4 stunden an einem arbeitstag.
      27 12 Melden
    • poesie_vivante 17.07.2017 14:43
      Highlight @AdiB:

      Aha: Wer gegen eine Bevölkerungsexplosion in der Schweiz ist, ist automatisch auch gegen das Frauenstimmrecht und für offenen Rassismus.

      Das müssen Sie mir jetzt aber erklären, wie das zusammenhängt.

      10 10 Melden
    • AdiB 17.07.2017 15:48
      Highlight War nur eine annahme. Da die schweiz vor 40 jahren 6 millionen einwohner hatte. Und damals gabs halt kein frauenstimmrecht dafür gabs offenen rassismus.
      Es gibt ebwn viele hier die gerne diese zeit zurück hätten. Genau so wie es damals war nur mit internet.
      Wiessen sie das vor 40 jahren gerade mal 3.7 milliarden menschen auf dem gesamten planeten lebten. Nach ihrer logik müsste man über 3 milliarden menschen weg von der erde verfrachten, da die erde nicht für soviel gemacht ist.
      8 7 Melden
    • happybeast 17.07.2017 16:05
      Highlight @poesie_vivante jajaja, ja nichts am Status quo verändern! Wohlstand und Reichtum können bleiben und sollen wachsen, aber ja nichts verändern müssen! Geht leider nicht. Der Ausbau der Infrastruktur braucht in der Schweiz leider nun einfach 3 mal länger als im Ausland. Aber eben , berühre mir ja nicht den Status Quo, aber gebe mir mehr Wohlstand. Haben sie bereits gemerkt, dass andere Länder im nahen Ausland und ganze Regionen grössere Wirtschaftsleistungen hinbringen als die Schweiz? Sie wollen dies nicht wahrhaben und beklagen sich dann über die Rezession. Es lebe der Status Quo!
      5 3 Melden
    • poesie_vivante 17.07.2017 17:55
      Highlight @AdiB: Das Internet würde ich keinen Tag vermissen:

      1 3 Melden
    • poesie_vivante 17.07.2017 17:57
      Highlight @happybeast:

      Nö, Wohlstand und Reichtum brauchen nicht zu bleiben und zu wachsen. Gerne kann die Schweizer Wirtschaft gesundschrumpfen und der Wohlstand in der Schweiz zurückgehen. Für mich kein Problem.

      Lieber eine Schweiz, in der ich mich nicht wie in einer Sardinenbüchse fühle, anstatt unnötiges Wirtschaftswachstum und eine Art von Wohlstand, den keiner braucht.
      7 3 Melden
    • Fabio74 17.07.2017 18:20
      Highlight immer wieder spannend diese weltfremden Kommentare.
      Die Schweiz ist weder überfüllt noch sonst was.
      Es gibt da und dort Nachholbedarf bei der Infrastruktur, und es gibt strukturbedingtes Ignorieren der Raumplanungsgesetze weil sich SVP und FDP einen Dreck drum scheren.
      Du bist der erste der motzt weil der Job weg ist weil die Wirtschaft schrumpft.
      Aber Intelligenz und SVP ist halt was nicht zusammen gehört
      5 7 Melden
    • poesie_vivante 17.07.2017 19:07
      Highlight @Fabio74

      Das ich nicht lache. Nach ihrer Logik muss die Schweiz vollgesiedelt werden, damit ich meinen Job nicht verliere.

      Nein, ich bin kein SVP-Wähler. Die Migrationspolitik der Schweiz kann man auch als Linker kritisieren. Das übersteigt aber wohl das Abstrahierungspotenzial eines gewöhnlichen Linken.
      8 3 Melden
    • happybeast 18.07.2017 08:34
      Highlight @poesie_vivante gesund schrumpfen? Wohlstand der keiner braucht? Sardinenbüchse?? das hört sich nach der Schweiz an, die ihre Kinder nach Norditalien verkauft hat und alle anderen ausgebürgert und nach Nord-und Südamerika geschickt hat. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie man denkt, von globalen Entwicklungen nicht in diesem Land betroffen sein zu müssen oder diese gefiltert auf einem wirken lassen zu können. Wir brauchen eine Umverteilung des Wachstums! Aber gesund schrumpfen?? was ist denn das für eine Ökonomie?
      3 2 Melden
    600
  • Hugo Wottaupott 17.07.2017 09:57
    Highlight KK-Prämie says NO!
    28 19 Melden
    • Radesch 17.07.2017 11:18
      Highlight Die steigt ja nicht wegen der Zuwanderung... Alle Zuwanderer müssen ja auch zahlen. Ich denke, dass dort die Probleme in der Chefetage und/oder in Teilen der Bevölkerung liegen, die wegen jedem "Wehweh" zum Arzt müssen.
      20 14 Melden
    600
  • SVRN5774 17.07.2017 09:14
    Highlight Das sind doch mal gute Nachrichten! :)
    54 23 Melden
    600
  • RacKu 17.07.2017 08:53
    Highlight Wer braucht heute noch einen (DE) Chirurgen? Mit How To Videos kriegen wir das auch selber hin! 🤡
    60 20 Melden
    • Eskimo 17.07.2017 10:00
      Highlight Es gibt viele Schweizer die gerne Chirurgen geworden wären. Nur wurden die CH Ausbildungsplätze beschränkt.
      Aber dann wegen Ärztemangel jammern und Ärzte aus Griechenland Deutschland Polen und sogar afrikanischen Ländern importieren. Wirklich sehr Sinnvoll....
      76 8 Melden
    • RacKu 17.07.2017 10:29
      Highlight Studienplätze wurden aufgestockt. Wir müssen nur noch abwarten. 15 Jahre. 🙄
      24 3 Melden
    • Chääschueche 17.07.2017 11:54
      Highlight @Eskimo
      Das ist so. Der Ärztemangel existiert...Jedoch auch nur, weil Herr und Frau Schweizer wegen jedem SCHEISS ins Spital rennen und die Ärzte viel zu übervorsichtig sind...
      6 19 Melden
    • Pasch 17.07.2017 12:18
      Highlight Und auch weil Herr und Frau Schweizer fürs Arztzeugnis spätestens am 3 Tag zum Dökti rennen MUSS!
      11 5 Melden
    • Lichtblau 17.07.2017 22:36
      Highlight Chääs: In meinem Umfeld sind es keinesfalls die Schweizer, die wegen jedem Bobo zum Arzt rennen. Schon gar nicht in die Notfallpraxen der Spitäler.
      3 1 Melden
    600
  • Redly 17.07.2017 08:15
    Highlight 15k pro Halbjahr ergibt 30k netto aufs ganze Jahr.
    Das sind immer noch ca. 300 neu zu bauende Wohnungen pro Woche.
    Tschüss schöne Schweizer Landschaft.
    75 66 Melden
    • RacKu 17.07.2017 09:09
      Highlight 😂 au mann! Hab gehört die Bauen jetzt alle in den Naturschutzzonen ihre Villen!
      29 52 Melden
    • herpderpschlerp 17.07.2017 09:16
      Highlight besser wenn ihr fensterplatz in der schule etwas zugebaut wird, dann sind künftige schüler vielleicht weniger abgelenkt
      35 38 Melden
    • Steely Dan 17.07.2017 11:15
      Highlight @Redly: die durchschnittliche Zunahme der Wohnfläche, die von Schweizern in Anspruch genommen wurde, wirkt sehr viel stärker auf die Zersiedelung als die Vermietung von alten Löchern in Wohnsilos an Immigranten. Mietest Du noch oder besitzt Du schon?
      17 11 Melden
    • Redly 17.07.2017 15:43
      Highlight @Steely Dan: Fake News. Nachfolgend wertunsfrei ein paar Fakten:
      Von 2000 bis 2014 stieg der Flächenbedarf in der CH pro Person von 44m2 auf 45m2 also um ca. +2%.

      http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/558e268387da8b25960001ae

      Die Bevölkerung wuchs in gleicher Zeit von 7.18 Mio. auf 8.24 Mio. (+15%).

      3 4 Melden
    • Steely Dan 17.07.2017 18:20
      Highlight @Redly "Die Entwicklung, mit der Schneider-Ammann argumentierte, hatte also schwergewichtig in der Zeit vor der ­Einführung der Personenfreizügigkeit (2002) stattgefunden." macht aus Ihren Worten "Fake News": die 15 % mehr kamen mit einem bescheidenen Zuwachs aus.
      3 3 Melden
    • Fabio74 17.07.2017 18:22
      Highlight @redly Es wird keine GEmeinde gezwungen zu wachsen. Aber unsere lieben Rechten scheren sich um Raumplanung und verdienen lieber mehrfach.
      4 4 Melden
    • Redly 17.07.2017 18:47
      Highlight Interessant, dass schlichte Fakten Blitze erhalten können.
      Das nenne ich mal Realitätsverweigerung.
      3 3 Melden
    • Steely Dan 17.07.2017 20:26
      Highlight Ich blitze nie, vor allem bei tendenziös selektierten Fakten. Wer das gesamte Material anschauen will:

      https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung.assetdetail.2421443.html

      3 0 Melden
    600
  • Tjœrvi 17.07.2017 08:04
    Highlight Ich kann es sehr gut verstehen, daß die Schweizer es gerne sähen, würde der Zustrom stoppen. Dennoch sollte man sich im klaren darüber sein, daß Zuwanderer ein wichtiger Faktor für die Wirtschaft darstellen. Einige Branchen brauchen die Fachkräfte einfach. Nehmen wir als Beispiel die Medizin...
    Es wurde in einigen Berufen einfach versäumt eben diese auszubilden.
    Dennoch finde auch ich es recht erfreulich, wenn der Zustrom geringer wird.
    #flame on ;)
    48 52 Melden
    • Chääschueche 17.07.2017 12:00
      Highlight Wenn Herr und Frau Schweizer nicht wegen jeder Bagatelle zum Arzt Rennen würden, würde es wohl kein Ärztemangel geben. Oder zumindest nicht so einen Starken.
      3 13 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.07.2017 12:21
      Highlight @Chääschueche, Nochmal derselbe Quark. Fakt ist, Herr und Frau Migrant gehen öfter auf die Notfallstation als Herr und Frau Schweizer.

      https://www.beobachter.ch/gesundheit/medizin-krankheit/spital-ab-den-notfall
      11 6 Melden
    • Klabusterbeere 17.07.2017 13:24
      Highlight @roterriese: Zahlen werden in deinem Link nicht genannt. Es wird von “äusserer“ und “innerer“ Migration gesprochen. Bei der inneren gehen Menschen dort wo sie arbeiten in eine Walk-In Klinik oder Spitsl anstatt zum Hausarzt, bei der äusseren sind es Ausländer, die auf Grund Fehlinformation das Hausarztmodell nicht kennen und deshalb direkt ins Spital gehen. Hier
      würde Aufklärung wohl Abhilfe schaffen.
      In Artikel steht auch, dass Ausländer und finanziell schlechter gestellte oft ZU SPÄT zum Arzt gehen, was die Behandlung teurer macht.
      5 2 Melden
    600
  • axantas 17.07.2017 07:41
    Highlight Da wir nicht endlos ein markantes Zuwanderungsplus haben können, ist es ja keine schlechte Entwicklung, wenn sich das mal etwas normalisiert.

    Wir werden deshalb nicht untergehen...
    64 8 Melden
    • poesie_vivante 17.07.2017 10:08
      Highlight Normalisieren würde es sich, wenn mehr Leute die Schweiz verlassen als neu einwandern würden. Dann müssten wir uns auch nicht mehr täglich mit Dichtestress herumplagen.
      23 34 Melden
    • birkir einsteinson 17.07.2017 10:31
      Highlight @poesie_vivante was sind denn die Symptome von Dichtestress? Ich glaube ich habe das auch aber mein Hausarzt schreibt mich aus nicht erklärbaren Gründen nicht krank. Vielleicht kannst du mir ja helfen, damit ich meinem Arzt es besser erläutern kann.
      20 9 Melden
    • poesie_vivante 17.07.2017 11:06
      Highlight @birkir einsteinson

      Mit Dichtestress meine ich:

      - Permanenter Stau auf allen Autobahnen rund um die grossen Städte
      - Permanente überfüllte Züge auf den wichtigen Hauptachsen
      - Permanent überfüllte Geschäfte des täglichen Bedarfs in den grossen Städten

      Wenn Sie irgendwo auf der Alpe leben, dann haben Sie womöglich Glück gehabt und merken vom Dichtestress nichts - in allen städtischen Ballungszentren hingegen merken sie diesen sehr wohl.
      12 19 Melden
    • Chääschueche 17.07.2017 12:01
      Highlight Das Problem ist ein anderes...Die Lebenserwartung steigt und das belastet unser Sozialsystem.

      8 5 Melden
    • birkir einsteinson 17.07.2017 12:08
      Highlight @poesie_vivante

      1.Permanenter Stau auf allen Autobahnen?? Dann würde ich an ihrer Stelle zu Fuss gehen :D
      2. Bei den Zügen muss ich Ihnen zum Teil recht geben, es hat nicht für jeden einen Sitzplatz aber löst das jetzt deshalb dieser so genannte Dichtestress aus? Was sagen die Leute aus Tokyo oder Hong Kong?
      3. Also ich lebe auch in einer Stadt und habe keine Probleme was dies betrifft.
      14 8 Melden
    • poesie_vivante 17.07.2017 14:40
      Highlight @birkir einsteinson

      Ich war schon in Tokyo und Hong Kong und fühlte mich dort weniger gestresst als in den Schweizer Zügen und Trams. Vielleicht aber, weil ich bis anhin geschätzt habe, dass die Schweiz eben nicht Hong Kong und Tokyo ist und ich andere Erwartungen habe.

      Ich habe geschrieben: Stau auf allen Autobahnen rund um die grossen Städte.

      Damit meine ich Zürich, Genf und Basel.

      Ich bin dieses Jahr an einem Mittwochnachmittag auf der Autobahn von Zürich nach Bern gefahren und brauchte mehr als 2 1/2 Stunden (da ich Material transportieren musste, konnte ich nicht mit dem Zug gehen).
      3 5 Melden
    • Fabio74 17.07.2017 18:24
      Highlight @poesie: in welcher Welt lebst du?
      Wir haben keinen Dichtestress und keine Dauerstaus.
      Das sagt einer der in der Stadt Zürich lebt
      1 4 Melden
    • poesie_vivante 17.07.2017 19:03
      Highlight @Fabio74: Kommen Sie von Ihrem Züriberg runter! ;-)
      4 1 Melden
    • Lichtblau 17.07.2017 22:44
      Highlight Ich lebe offenbar in derselben Stadt wie poesie (und dies schon immer, deshalb hab ich auch Vergleichsmöglichkeiten).
      Jeder einzelne seiner/ihrer Kommentare könnte von mir stammen.
      2 1 Melden
    600
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.07.2017 07:38
    Highlight Und was soll daran schlecht sein?
    53 20 Melden
    • Lami23 17.07.2017 09:42
      Highlight Stichwort Gesundheitswesen.
      16 26 Melden
    600
  • Chrutondchabis 17.07.2017 07:34
    Highlight Ich traue diesen Zahlen nicht, aber nur weil im gleichen Artikel etwas von boomender Wirtschaft in Deutschland, Spanien und Portugal erwähnt wird. Gibt es noch ein Paralleluniversum wo das so ist?
    32 26 Melden
    • Posersalami 17.07.2017 09:45
      Highlight In Portugal boomt die Wirtschaft wirklich, zumindest im Vergleich zu anderen Länder der € Zone. Eine Linke Regierung machts möglich, weil sie der Austerität entsagt haben.
      27 13 Melden
    • Reto32 17.07.2017 10:43
      Highlight Die EU-Wirtschaft hat momentan bessere Aussichten als die Schweiz. Während wir hier mit einer starken Währung kämpfen müssen, erhalten einige wirtschaftsschwache Regionen Aufschwung, in Frankreich werden liberale marktfreundlichen Reformen durchgesetzt und Deutschland hat eine tiefere Erwerbslosigkeit als die Schweiz
      20 3 Melden
    600
  • kleiner_Schurke 17.07.2017 07:10
    Highlight Oh das ist kein Problem. Offenen wir doch einfach die Grenze zu China, dann kommen noch ganz viele.
    43 35 Melden
    600
  • Wilhelm Dingo 17.07.2017 07:00
    Highlight Unatraktiv? Es sind immer noch 15'000 pro Jahr! Gesund wäre ein Saldo von 0.
    82 114 Melden
    • zombie woof 17.07.2017 08:40
      Highlight Natuerlich, und die SVP fuellt die Luecken
      42 48 Melden
    • Ökonometriker 17.07.2017 08:41
      Highlight Das sind 15000 pro 6 Monate, also extrapoliert 30000 im Jahr.
      36 10 Melden
    • E. Edward Grey 17.07.2017 08:47
      Highlight Sie vergessen dabei dass in diesem Fall sowohl die Wirtschaft als auch die inländische Nachfrage stagniert. Kann man machen, muss man aber auch wollen.
      39 8 Melden
    • RacKu 17.07.2017 08:48
      Highlight 😂✌️ mit Wirtschaft ist hier keine Beiz gemeint.
      33 3 Melden
    • Fabio74 17.07.2017 18:25
      Highlight es darf jeder gehen um zu helfen. In diesem Sinne Bon voyage
      3 3 Melden
    600
  • Posersalami 17.07.2017 06:42
    Highlight Das hat sicher einen ganz tollen Impact auf unsere Wirtschaft.. aber immerhin ist die SVP jetzt zufrieden.
    33 69 Melden
    • Serjena 17.07.2017 07:59
      Highlight Oh ich weiss nicht, da kann die SVP dieses Thema doch nicht mehr bewirtschaften und was dann...
      22 13 Melden
    • Pisti 17.07.2017 10:02
      Highlight Wieso sollte die SVP ruhe geben? Das sind aufs ganze immer noch 4x so viel, wie der Bundesrat seinerzeit vorgeschwindelt hat. Und dazu kommen nochmals etwa so viel Asylanten, diese praktisch alle direkt in die Sozialhilfe.
      Es ist also noch genug Futter für die SVP vorhanden. 😉
      23 23 Melden
    • Fabio74 17.07.2017 18:28
      Highlight @Pisti Wie oft wollt ihr die Lüge noch bringen??
      Die Aussage hiess: ca 10'000 ZUSÄTZLICH zur durchschnittlichen Migration, die damals um 50'000 war...
      2 3 Melden
    600
  • Redly 17.07.2017 06:31
    Highlight 'noch nie' ist seit 2007?

    Finde den Fehler.
    81 14 Melden
    600
  • supergurke22 17.07.2017 06:31
    Highlight Ist doch gut
    48 20 Melden
    600
  • derEchteElch 17.07.2017 05:47
    Highlight "Es kommen so wenige EU-Zuwanderer wie noch nie"

    Nun, "Wie noch nie" denke ich nicht, denn es waren weniger, als es die EU noch nicht gab..

    jedenfalls; Es ist gut so 😀👍
    80 42 Melden
    • Serjena 17.07.2017 08:04
      Highlight Ja dann können die "Eidgenossen" endlich auch die Arbeiten machen welche bis jetzt praktisch nur von Ausländern gemacht wurden. (Z.B. Im Reinigungsbereich....(ziemlich anstrengend und man wird allenfalls etwas schmutzig und Toiletten- Reinigung....)
      37 35 Melden
    • Eskimo 17.07.2017 09:06
      Highlight @serjena
      Nur weil weniger kommen heisst nicht dass keine mehr kommen. Ausserdem sind diejenigen die gekommen sind auch immer noch hier.
      Und ja wenn man in die Schweiz kommen will, gilt es zu arbeiten.
      Die allermeisten der Einwanderer sind aber nicht deswegen hier.....
      31 32 Melden
    • Donald 17.07.2017 09:24
      Highlight @Serjena
      Da hast du etwas falsch verstanden. Die Ausländer, welche das bereits machen, gehen ja nicht weg. Daher mache ich mir keine Sorgen.

      Sorry, musste sein. Auf einen dummen Kommentar folgen noch dümmere. Gesetz des Internets.
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    • Pisti 17.07.2017 10:32
      Highlight Serjena, in der Reinigung und anderen Jobs wo es keine besondere Ausbildung braucht, könnte man auch die vorläufig Aufgenommenen Afrikaner einsetzen. Dann tun sie etwas und haben Startkapital, wenn sie dann wieder nach Hause können. Da braucht man keine Zuwanderer aus Ost-Europa oder Portugal.
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    • Radesch 17.07.2017 11:23
      Highlight @Eskimo

      Man braucht eine Arbeitsbestätigung (angestellt oder selbstständig) oder genügend Geld auf dem Konto, sonst kann man nicht einfach einwandern.

      Asylanten sind wieder eine andere sparte, diese haben ja einen Flüchtlingsstatus und dürfen teilweise nicht arbeiten.
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    • Serjena 17.07.2017 13:22
      Highlight @Eskimo - Die allermeisten der Einwanderer sind aber nicht deswegen hier....

      Das verstehe ich jetzt nicht ganz, ich dachte immer Personen aus den Ländern der EUROPÄISCHEN UNION würden in die Schweiz kommen um zu arbeiten.

      Vielleicht verwechseln Sie hier irgend etwas, kann das sein.?
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    • Serjena 17.07.2017 13:25
      Highlight @Donald mich stören solchen Anmerkungen (im Fall 😀) überhaupt nicht. Habe natürlich wieder mal vergessen dass man ganz deutlich schreiben muss: Achtung Ironie ist gewollt. Damit es alle aber auch wirklich alle verstehen.
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