Schweiz

Grenchner BMW-Lenker in letzter Sekunde gerettet: «Ich bin dankbar, dass alle noch leben»

Der Fahrer des BMW, der am Montagabend in Grenchen einen Unfall verursachte, ist sehr froh, dass niemand verletzt wurde. Er selbst wurde von Passanten aus dem bereits brennenden Auto gerettet.

08.09.16, 11:39 08.09.16, 11:51

Beide Autos brannten nach der Kollision in Grenchen komplett aus.

Der Unfall auf der Löwenkreuzung war spektakulär. Zwei Autos kollidierten in der 20er-Zone im Stadtzentrum seitwärts, fingen Feuer und brannten vollständig aus

Grund für die Kollision: Der 50-jährige Fahrer des weissen BMW hatte wegen eines epileptischen Anfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. 

Die Flammen loderten bereits im BMW, als der Bewusstlose aus dem Wagen gezogen wurde. Passanten hatten die Scheibe eingeschlagen. «Mein Leben verdanke ich den heldenhaften Rettern, die mich aus dem brennenden Auto gezogen haben», erzählt Giuseppe Callieri gegenüber dem «Blick». Er hatte erst auf dem Trottoir wieder das Bewusstsein erlangt.

Der Mann, der Callieri aus dem Auto zog, spricht von Rettung in letzter Sekunde. Nur wenig später hätte es Stichflammen gegeben. 

Callieri ist dankbar, dass seine Retter und auch die Insassen des anderen Autos am Leben blieben. Im am Unfall beteiligten Subaru sassen eine schwangere Frau, deren Freundin mit Sohn. Sie haben nur Blessuren davongetragen. (ldu) 

Autos brennen in Grenchen nach Kollision

Video: © Richard Aschberger

Das könnte dich auch interessieren:

Die Schule geht wieder los? So viel verdient dein Lehrer – der grosse Lohnreport

Die kreative Reaktion dieses Supermarkts auf Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

Bürgerkrieg und Sklaverei: Die unverheilte Wunde der USA

Fanta gibt's dank den Nazis – und 12 weitere WTF-Fakten zu Cola, Limo und Co.

7 Gründe, warum die Badenfahrt das bessere Züri Fäscht ist

Macht, Mord und Monobrauen: Im Harem des persischen Schahs

«Wir sind die grössten Loser – wenn das BGE mit uns klappt, dann klappt es überall»

Deutscher kassiert Busse in der Schweiz – und findet das wenig witzig

Guck mal, was die Russen in einem ihrer stillgelegten Hangars verstecken

Was diese Frau treibt, ist so grossartig wie abstossend – und ich kann nicht wegsehen

Obamas geniale Antwort auf Rassisten schlägt alle Twitter-Rekorde

Wie er Nazis verteidigt und über Wein schwafelt – Trumps irre Wutrede in 7 Akten

Was ist der hohlste Traumjob der Welt? Influencer!

Zum 40. (angeblichen) Todestag: ELVIS LEBT! 20 handfeste Beweise dafür

Mit Hipsterbart und Hakenkreuz: 5 alte und neue rechtsextreme Bewegungen

Warst du besoffen, Designer? 26 Kleider-Fails, die nicht mehr gut zu machen sind

Koksen und kotzen – Barbie ist im 2017 angekommen

Frau findet Ex auf Tinder – und erlebt zunächst eine witzige, dann eine böse Überraschung

Geheimes Chat-Protokoll aufgetaucht: Wie es wirklich zur Nordkorea-Krise kam

Zwei «Irre» auf Kollisionskurs: Die Angst vor der Bombe ist zurück

Alle Artikel anzeigen
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
4Alle Kommentare anzeigen
4
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Gsnosn. 08.09.2016 18:25
    Highlight Kommt jemand hier von Grenchen?
    0 1 Melden
    600
  • Fumo 08.09.2016 12:01
    Highlight Den Kiffern wird die Fahrerlaubnis entzogen aber ein Epileptiker darf natürlich weiterhin fahren...
    4 27 Melden
    • Sveitsi 08.09.2016 12:14
      Highlight Nein, darf er eigentlich nicht. Aber vielleicht wusste er gar nicht, dass er Epileptiker ist?
      31 0 Melden
    • Momol 08.09.2016 14:19
      Highlight Ein Epileptiker mit regelmässigen Anfällen darf auch nicht Autofahren. Solche, die jedoch über längere Zeit keine Anfälle mehr gehabt haben dürfen jedoch (natürlich nur mit ärztlichem Einverständnis) Autofahren. Eine 100% Sicherheit, dass man nie mehr einen Anfall hat gibt es jedoch nicht.
      7 0 Melden
    600

Schweizer Paar in Kenia getötet - Verdächtiger auf der Flucht

In der kenianischen Küstenstadt Mombasa ist am Sonntag ein Schweizer Paar tot aufgefunden worden. Ihre Leichen wurden am Rand einer Landstrasse in Tüchern gewickelt entdeckt; sie wiesen schwere Verletzungen auf. Die Polizei fahndet nach einem Mann.

Der Chef der lokalen Polizei Larry Kiyeng sagte, die getöteten Personen seien identifiziert. Sie seien am Samstag nach Kenia geflogen und planten in einer privaten Residenz im gehobenen Küstenquartier Nyali zu übernachten.

«Sie waren dort um …

Artikel lesen