Schweiz

17-jähriger Schweizer stirbt auf Mallorca

17.10.16, 18:39 18.10.16, 16:14

Ein 17-jähriger Schweizer ist am Sonntag in Palma de Mallorca von einem Auto überfahren worden. Er starb noch am Unfallort.

Der Schweizer Jugendliche lag gemäss Angaben der deutschsprachigen «Mallorca Zeitung» vom Montag aus bislang ungeklärten Gründen mitten auf einer Strasse an der Playa de Palma. Ein Autofahrer, der aus einer Tiefgarage fuhr, übersah den Mann und überrollte ihn mit seinem Wagen.

Obwohl der etwa 30-jährige Fahrer sofort das Auto stoppte und Rettungskräfte und Polizei alarmierte, kam die Hilfe für den 17-Jährigen zu spät. Weil der Fahrer zuviel getrunken hatte, nahm in die Polizei wegen mutmasslicher fahrlässiger Tötung fest.

Das Eidgenössische Aussendepartement (EDA) bestätigte am Montag den Tod eines Schweizer Staatsangehörigen in Spanien. Das EDA stehe im Kontakt mit den zuständigen spanischen Behörden sowie den Angehörigen. Aus Daten- und Persönlichkeitsschutzgründen konnte das EDA keine weiteren Angaben machen. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Was die NSA mit dem Abschuss einer Boeing 747 zu tun hat

ETH-Professor: «Man müsste halt ein Tal mit Solaranlagen zupflastern»

«Biete Wohnung gegen Sex» – in England nehmen dubiose Wohnungsanzeigen zu

Die Bachelorette und ihr muskelbepacktes Egomanen-Rudel

WTF? UNO wählt ausgerechnet Saudi-Arabien in die Kommission für Frauenrechte

Du willst es doch auch: 22 Fail-Gifs, die deinen Tag besser machen

Wie Trumps EU-Kehrtwende der Schweizer Wirtschaft schaden könnte

Frankreich wagt den revolutionären Bruch – und hat nun eine echte Wahl

Die besten Reaktionen auf den denkwürdigen Clásico (inkl. wütendem Ronaldo)

Im Cockpit-Clinch: Die Swiss wird von deutschen Piloten überrannt

«Scheiss-Jugo» und «Nazi-Schweine» – diese Beschimpfungen wurden richtig teuer

Patriotismus, Macron-Hate und alte Chansons – so erlebte ich die Party von Marine Le Pen

«Wenn 10'000 Schweizer ihr Gast-WLAN öffnen, wird die staatliche Netz-Überwachung nutzlos»

Pisa-Studie: Schüler in der Schweiz ticken ein bisschen anders als in den übrigen Ländern

Info-Panne im Pentagon: US-Flugzeugträger fährt los, aber nicht nach Nordkorea

Facebook Live muss weg! 😡

19 Memes, die das Single-Dasein perfekt beschreiben

Die fiesen Tricks der Wahlbetrüger: Ein Oppositioneller erzählt

«Schlimmstes Datenleck seit Snowden»? Das sollten Windows-User wissen

Ein Schweizer Professor erklärt, wieso es mit deinem Leben ab 23 bergab geht

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

User-Review:
DendoRex, 19.12.2016
Watson ist für mich das Nr. 1 Newsportal und wird es auch bleiben. So weitermachen!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0 Kommentare anzeigen
0
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600

Tanken für Kriegseinsatz – Spaniens Ärger mit russischen Kriegsschiffen

Acht russische Kriegsschiffe sollen in der spanischen Exklave Ceuta aufgetankt werden. Da sie für den Kriegseinsatz in Syrien vorgesehen sind, üben Nato-Partner heftige Kritik an der Regierung in Madrid.

Die spanische Regierung zieht den Unmut ihrer Nato-Verbündeten auf sich. Hintergrund ist eine vorläufige Entscheidung Madrids, acht russischen Kriegsschiffen zu gestatten, in der spanischen Exklave Ceuta aufzutanken.

Die Flotte wird angeführt vom Flugzeugträger «Admiral Kusnezow». Die Regierung in Moskau hat die Flotte zur Unterstützung seiner Kriegseinsätze in Syrien losgeschickt. Russland kämpft seit September 2015 in dem Bürgerkriegsland, um das Regime von Präsident Baschar al-Assad …

Artikel lesen