Schweiz

Tierdrama: Mutmasslicher Wildschwein-Killer im Aargau ermittelt

13.10.15, 10:26

Die Aargauer Justizbehörden haben einen 55-jährigen Mann ermittelt, der in der vergangenen Woche auf einem Feld in Böttstein AG vier Wildschweine absichtlich überfahren haben soll. Gegen den Schweizer ist ein Strafverfahren wegen Tierquälerei eingeleitet worden.

Wildschwein (Symbolbild): Im aargauischen Böttstein wurden vier der Tiere offenbar absichtlich überfahren.
Bild: Shutterstock

Der Geländewagen des Verdächtigen wurde beschlagnahmt. Das sagte eine Sprecherin der Aargauer Staatsanwaltschaft am Dienstag auf Anfrage und bestätigte einen Bericht des «Blicks».

Auf einem Maisfeld in Böttstein waren am vergangenen Donnerstag drei tote Wildschwein-Jungtiere und eine schwer verletzte Bache aufgefunden worden. Ein Jagdaufseher erlöste das Muttertier von seinem Leiden. Die Polizei ging davon aus, dass die Tiere auf dem Feld gezielt überfahren worden waren. (sda)

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Brikne, 20.7.2017
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  • Gelöschter Benutzer 13.10.2015 12:19
    Highlight Sowas passiert in einer Welt, in der Tiere als Sachen betrachtet werden. Man spricht ihnen - gegen den aktuellen Wissensstand - jegliche Gefühle ab.

    Essen, Kleidung, Unterhaltung in Zoo und Zirkus, Egokrücke für Jäger, Männlichkeitskult für Fischer, Unterstützung für Kranke, Tröster einsamer Menschen, Bewacher, Beschützer, Therapiebegleiter, etc.
    Wenn sie nützlich sind, dürfen sie leben. Wenn nicht, gibts nur den Tod.

    Schweine sind hochsoziale Lebewesen. Aber das will keiner hören. Es könnte - bei Leuten mit Gewissen - das Mittagessen gefährden.

    Und jetzt los mit den üblichen Dislikes!
    15 5 Melden
    • Alnothur 13.10.2015 18:13
      Highlight Ach, Rhabarber. In deiner verblendeten Weltsicht tust du mir irgendwie Leid.
      1 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.10.2015 20:21
      Highlight Ach, dziltener, in deiner bornierten Intoleranz bist du ein Drama für die Welt.
      3 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.10.2015 11:42
    Highlight Ich habe mal zugehört, wie die Bauern über Wildschweine sprechen. Es würde mich gar nicht wundern, wenn es sich um einen Bauern handelt. Die hassen Wildschweine und da würden noch einige andere das auch machen. Wer zu so etwas fähig ist, dem sollte man die Tiere wegnehmen.
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    • Alnothur 13.10.2015 17:52
      Highlight Die Bauern halten sich ja keine Wildschweine, drum heissen die ja auch *Wild*schweine.
      1 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.10.2015 10:51
    Highlight Dürfen wir den Typen jetzt auch mit einem Geländewagen über das Feld jagen? Nur damit er weiss wie das ist. Als Mensch ist er ja sicherlich intelligenter und kann dem Geländewagen entkommen.
    Hätte ich noch Hoffnung für den Menschen fände ich das jetzt noch traurig.
    Aber ich fange wieder an zu resignieren, gegenüber dem Menschen.
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    • sentir 13.10.2015 12:14
      Highlight ich bin da anderer Meinung;
      bei einem solchen "Menschen" von Intelligenz zu sprechen ist ein Hohn.
      Wer ein Auto als Waffe missbraucht sollte den Lappen abgeben müssen---LEBENSLANG
      Dachte gerade an meine früheren Schäferstündchen am Rande solcher Felder....
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Die Aargauer Polizei entdeckt das Darknet – und jagt Cannabis-Verkäufer 🙈

Beruflicher Erfolg ist wichtig, das gestehen wir selbstverständlich auch den Polizisten und Staatsanwälten im Aargau zu. Aber wieso mussten sie ausgerechnet den poetischsten Hanf-Händler des Landes hopsnehmen?

Begeisterung ist ansteckend.

Dies sah man diese Woche an der Berichterstattung über einen aktuellen Fall der Aargauer Justiz.

Die Nachrichtenagentur SDA verbreitete am Dienstag die frohe Botschaft Medienmitteilung der Kantonspolizei Aargau, dass drei mutmassliche Schweizer Darknet-Drogenhändler überführt worden seien. Nachrichtenportale (ja, auch watson), Radio und Fernsehen übernahmen die Meldung, die in weiten Teilen der Verlautbarung der Strafverfolger entsprach.

Mittlerweile hat sich …

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