Schweiz

Ärger mit dem Unterhalt: «Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie Männer benachteiligt sind»

Das Urteil des Bundesgerichts im Streit um Unterhaltszahlungen eines Aargauer Chauffeurs erhitzt die Gemüter. Die Fronten sind klar verteilt.

Publiziert: 05.11.16, 15:05 Aktualisiert: 06.11.16, 08:16

Unterhaltsstreit endete vor Bundesgericht. Bild: KEYSTONE

Ein Aargauer Chauffeur und Familienvater geht im Streit um Unterhaltszahlungen für seine Noch-Ehefrau und seine beiden Töchter bis vor Bundesgericht. Dieses weist seine Beschwerde ab, der Mann muss wie angeordnet monatlich 1080 Franken für die Frau und je 500 Franken für seine beiden Töchter entrichten.

In den User-Kommanteren zum Artikel gehen die Wogen hoch. Viele vornehmlich männliche Kommentarschreiber kritisieren den Gerichtsentscheid und solidarisieren sich mit dem Familienvater: «Der helle Wahnsinn für diesen Mann und Vater, er tut mir leid...», heisst es etwa. Oder: «Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie Männer benachteiligt sind. Meine Kinder wachsen bei mir auf. Ich bin seit Jahren alleinerziehend», berichtet ein User. «Ich frage mich, was in den Köpfen solcher Frauen vorgeht», schreibt ein anderer.

Viele sehen im Bundesgerichtsurteil die traditionellen Rollenbilder bestätigt: «Das Scheidungsrecht zementiert die traditionelle Rollenverteilung. Die (meist) Frauen haben keinen Anreiz, für sich selber zu sorgen», findet ein User. Ein anderer fragt: «Überall wird nach Gleichberechtigung geschrien, wieso hier nicht?»

«Kinderbetreuung ist Arbeit»

Aber längst nicht alle Kommentar-Schreiber schlagen sich auf die Seite des Mannes: «Für den Mann ist die Situation schwierig, für die Frau aber wohl ebenso. Sie wird mit ihren Töchtern von knapp 2500 Fr. auch nicht leben können», mahnt eine Leserin. «Kinderbetreuung ist Arbeit, wenig anerkannt, aber genauso Arbeit», heisst es in einem weiteren Kommentar, «sicher wird sich diese Frau keine Kita zum Spass leisten können.»

Viele sprechen aus eigener Erfahrung: «Als Frau, die ebenfalls zwei kleine Kinder hatte, muss ich die Männerwelt enttäuschen. Als Mutter mit Kindern unter 9 Jahren hat Frau gerade mal eine Jobchance von 20 - 40 Prozent, falls nachgewiesen werden kann, dass die Kinder betreut werden.»

Leidtragende im Streit um Unterhaltszahlungen sind einmal mehr die Kinder, auch wenn der Vater den Unterhaltsanteil für diese vor Bundesgericht nicht angefochten hat. «Zu hoffen ist, dass noch Grosseltern da sind, die die Kinder an fixen Tagen hüten und es somit für beide Zeit für Verdienstmöglichkeiten gibt», rät eine Leserin. 

Einige Kommentarschreiber raten dem Mann zu drastischen Massnahmen, nämlich sein Arbeitspensum zu reduzieren und sich betreiben lassen – oder auszuwandern. (aargauerzeitung.ch)

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  • arconite 07.11.2016 13:57
    Highlight Ich gestehe, nicht alle Kommentare gelesen zu haben, doch kann ich Verständnis für die Argumente beider Seiten aufbringen. Hätte ich mehr Zeichen zur Verfügung, könnte ich eine Geschichte erzählen, wie es sein kann, wenn sich Eltern bei einem solchen Entscheid zurücknehmen, und den Kindern die Zukunft geben die sie verdienen. Sie können nichts dafür! Es ist möglich dass auch geschiedene Ex-Eheparter in einem Verhältnis leben können, in dem man auf Augenhöhe, korrekt kommunizieren kann! 18 Jahre verheiratet, 4 Kinder, vor 5 Jahren die Trennung und seit 3 Jahren gesch. Es geht uns allen gut.
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  • Einfache Meinung 06.11.2016 21:08
    Highlight Warum soll einer dem anderen Unterhalt geben nach einer Trennung? Man wollte ja schließlich eine Trennung, also soll man für sich selber sorgen!
    Bei Kinder ist es verständlich, aber die Handhabung ist in den meisten Fällen absolut unmoralisch.
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    • deleted_622296880 06.11.2016 23:45
      Highlight Vielleicht weil die Alimente für Kinder gerade mal deren monatliche Bedürfnisse stillt. Aber derjenige der sich um die Kinder kümmern muss, ja noch viel mehr leistet. Oder würdest du deinen 6jährogen Sohn sich alleine überlassen den ganzen Tag, weil du ja 100% arbeiten musst. Also am morgen ab in den K.garten oder Schule. Mama geht arbeiten. Mittagspause...hmmm soll der Kleine selber schauen was und wie er isst. Und am Nomi wieder nach Hause. Ach ja, Wäsche, kochen, putzen, arzt- und Zahnarztbesuche....all das soll der Kleine ja für sich selber sorgen....
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    • deleted_622296880 06.11.2016 23:52
      Highlight aber bist du Vater? okok...dann erledigst du das alles. Und viel Spass wenn du 100% arbeitest, für 600 CHF Alimente eine Nanny für den ganzen Monat zu finden....

      Gleichen 600/montatlich die Arbeitsleistung einer Mutter aus? Gehen wir davon aus, dass diese Alimente reichen um das Kind zu versorgen. Wieviele Stunden Arbeitsleistung einer Mutter würde dies entsprechen? CH durchschnittslohn ca. 6000/monat:160stunden=ca. 37CHF/Stunde.

      Also: ca. 16 Stunde/Monat als Ausgleich der Frau.

      Wer Kinder hat, weiss ob 16Stunden/Monat ausreichen für die Betreuung von Kinder .

      Kinder:2-12 Jahre.
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    • Charlie Brown 07.11.2016 05:14
      Highlight Das ist in der Tat eine recht einfache Meinung.
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    • Einfache Meinung 07.11.2016 08:28
      Highlight Sowas sollte man sich vor einer Trennung überlegen und noch besser, bevor man Kinder in die Welt setzt.
      Übrigens sollte es Normalfall sein, dass Kinder genau soviel Zeit beim Vater, wie bei der Mutter verbringen.
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    • shine 07.11.2016 12:10
      Highlight Na gut, dann leben die Kinder 2 Wochen beim Vater und 2 Wochen bei der Mutter. 2 Wochen gehen sie in Entenhausen zur Schule und 2 Wochen in Zürich. 2 Wochen gehen sie in Entenhausen in den Tanzunterricht und 2 Wochen in Zürich. Die Eltern sind zufrieden weil sie die Kinder gleich oft haben wie ihr Ex-Partner. Sind die Kinder auch zufrieden? Ah das Kindeswohl ist ja egal, Hauptsache die Kinder sind zu gleichen Teilen bei Vater und Mutter. Freundeskreis und Umfeld der Kinder ist egal...
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    • papipapo 07.11.2016 12:11
      Highlight Für Kinder sind beide Elternteile wichtige Bezugspersonen. Jeder ist sich bewusst, dass es in der Schweiz die Möglichkeit gibt, sich scheiden zu lassen. Beim neuen Unterhaltsrecht hat man dies leider verpasst. Unverheiratete Mütter bekommen ab 01.01.2017 genau so Unterhalt wie nichtverheiratete. Der Grund ist übrigens nicht, uns arme Männer noch mehr zu ärgern, sondern beide Kinder sollen die gleichen Möglichkeiten haben. Schade, den Scheidungskinder haben grundsätzlich den gleichen Anspruch auf Mutter und Vater. Es gäbe auch weniger klar traumatisierte Scheidungskinder wie galaxy.
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  • Phrosch 06.11.2016 18:22
    Highlight Liebe arme benachteiligte Väter, es tut mir leid, dass es euch so geht. Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Mei Ex, der mich verliess, musste nur für unser (seine!) Tochter zahlen, aber das trug mir und ihr jahrelang unsägliche Gemeinheiten von ihm ein. Statt Verantwortung zu übernehmen (er heiratete mich und wollte Familie), bemitleidete er sich selbst. Es gibt bei vielen Scheidungen jemanden, der gemein ist, manchmal der Mann und manchmal die Frau...
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  • Hoppla! 06.11.2016 15:04
    Highlight Ist eventuell nicht die Emotionalität das Problem? Bei einer Trennung/Scheidung ist meist jemand verletzt und die Kinder sind das einzige Druckmittel das bleibt.

    Man könnte dieses Thema eigentlich schon in guten Zeiten regeln. Nur macht das kaum jemand.
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  • Menel 06.11.2016 14:44
    Highlight Liebe sich benachteiligt fühlende Männer, dann setzt euch doch für eine Familienpolitik ein, die es ermöglicht, dass Frau und Mann auch mit Kindern arbeiten gehen können, dann müsst ihr nicht so viel nach einer Scheidung zahlen. Oder übernehmt gleich das Sorgerecht, dann muss nämlich die Frau Unterhalt zahlen und ihr könnt euch mit 2000.- ein Schoggileben machen.



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    • Sämuu 06.11.2016 19:47
      Highlight Omg, du hast ja sowas von keiner Ahnung!! Es geht hier nicht um Vater bashing es geht hier um Fakten, die ich wie auch jeder andere geschiedene Vater aufzählen kann. Ihr könnt es dementieren oder halt akzeptieren und somit ein Schritt vorwärts gehen und die Gleichberechtigung vorantreiben!!
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    • Mehmed 06.11.2016 22:59
      Highlight liebe menel, deshalb haben wir männer uns gewehrt, als sp-bundesrätin sommaruga sich gegen das gemeinsame sorgerecht gewehrt hat.
      merke: es war eine linke feministin im bundesrat, die das zeitgemässe gemeinsame sorgerecht bekämpft hat. der feminismus stemmt sich heute bloss gegen gleichstellung, und will pfründe der frauen sichern. auf den scheiterhaufen der geschichte damit!
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    • deleted_622296880 06.11.2016 23:59
      Highlight @Mehmet: wehren kannst du nur mit Gesetzen. Gesetze erlässt i.d.CH nur die Legislative. Der BR gibt Empfehlungen ab und ja bekämpft auch diese. Aber am Ende entscheidet das Parlament über Gesetzesänderungen oder das Volk, beim ergreifen des Referendums.

      Also wenn dann ist das Parlament oder das Volk Schuld.

      aber ich lasse mich gerne eines anderen belehren, dann bitte konrete Quellenangaben.
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  • stadtzuercher 06.11.2016 13:01
    Highlight Wie da dieser alleinerziehende Mann von unserer Rechtsprechung, Gesellschaft und Politik verachtet und schikaniert wird, spottet jeder Beschreibung.
    Kinder grossziehen, Teilzeit arbeiten, Haushalt schmeissen, und dann der Ex-Frau noch das 1.5 fache des gesamten (!) Lohnes überweisen, damit diese die nächsten 10 Jahre nicht arbeiten muss.
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    • Charlie Brown 06.11.2016 19:17
      Highlight Quelle?
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    • AdiB 07.11.2016 08:05
      Highlight @brown, mein arbeitskollege schiebt massive überstunden, seine exfrau hat seinen sohn ins heim geworfen, lebt von seinen allimenten und dem sozialamt. Sie will nicht arbeiten, trägt nur markenklamotten und geht gerne feiern. Der arbeotskollege verpulvert seine kohle nebenbei für gerichte und anwälte um den jungen aus dem heim zu hollen und das sorgerecht zu erlangen. Er muss, gegen eine faule frau die nicht mal im stande ist ein kind gross zu ziehen, fürs sorgerecht kämpfen.
      Sag mir nicht dass, das fair ist.
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    • Charlie Brown 07.11.2016 10:12
      Highlight @AdiB: Nein, ich sage nicht, dass das fair ist. Wie kommst du darauf? Weil ich nach einer Quelle zum oben genannten Fall gefragt habe?

      Ich mache mir halt gerne ein möglichst umfassendes Bild von einer Situation, bevor ich die Emotionen in eine Kommentarspalte rausposaune. Entspricht nicht dem Zeitgeist, ist mir schon klar.
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  • Greet 06.11.2016 11:55
    Highlight Häufig höre ich von Frauen, dass zwar alleinerziehende Männer krass benachteiligt würden, aber das das schliesslich Einzelfälle seien, wichtig sei doch, dass es für die grosse Mehrzahl der alleinerziehenden Frauen stimmt.

    Liebe Frauen, jetzt stellt euch mal vor, wenn es das nächste Mal um Löhne in der Chefetagen geht, ihr hört dasselbe Argument: Natürlich verdienen Frauen in Top-Jobs weniger als Männer, aber das sind schliesslich nur Einzelfälle, also nicht so relevant.
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  • Don Alejandro 05.11.2016 21:40
    Highlight Alleinerziehende Väter werden in der CH benachteiligt, dies zeigt ein kürzlicher DOK im SRF deutlich. Aber Alimente nicht zu zahlen ist einfach nur dumm. Denn darunter leiden schliesslich die eigenen Kinder auch. Es muss ja nicht immer monetärer Natur sein, Zeit für die Betreuung wäre gut angelegte Zeit.
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    • Aeromoça 06.11.2016 10:33
      Highlight Ich bin überzeugt man könnte eine DOK über alleinerziehende Mütter machen die verzweifelt am Existenzminimum leben, weil die Väter ihre Verantwortung (finanziell wie emotional) vergessen haben. Es gibt viele ungerechte Geschichten auf beiden Seiten.
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    • stadtzuercher 06.11.2016 13:02
      Highlight Alimente zahlen ist dumm, wenn mann die Kinder selbst (!) grosszieht und die Ex sich ein faules Leben auf seine und der Kinder kosten macht.
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  • Lami23 05.11.2016 21:40
    Highlight Lustig ist aber schon irgendwie dass alle Frauen plötzlich, nach einigen netten jahren, gierig, hinterhältig und faul werden. Ich meine beim kinder zeugen und heiraten werden sie dass ja noch nicht gewesen sein, sonst wäre ja wohl kaum soweit gekommen, oder?
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    • who cares? 06.11.2016 00:42
      Highlight So gierig, den Kindern ein angenehmes Leben ermöglichen wollen.
      Lustig ist aber schon irgendwie, dass alle Männer plötzlich, nach einigen netten Jahren, nicht mehr für ihre Kinder aufkommen wollen. Ich meine beim Kinder zeugen und heiraten werden sie ja auch noch nicht so gewesen sein, sonst wäre es ja wohl kaum so weit gekommen, oder?
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    • Lami23 06.11.2016 09:17
      Highlight Ich will damit nur sagen, das beide, Mann und Frau ihr gegenüber in den meisten Fällen selbst gewählt haben. Und die werden sich wohl kaum alle um 180 Grad gewendet haben.
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    • deleted_622296880 07.11.2016 00:08
      Highlight "...dass ALLE Frauen..."

      Lami ich bewundere deine allumfassendes Wissen. Bist du Gott? oder woher weisst du, dass ALLE Frauen, nach einigen Jahren, gierig, hinterhältig und faul werden?

      Wofür steht eigentlich die 23 in deinem Nick? Alter, IQ oder EQ?
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    • AdiB 07.11.2016 08:10
      Highlight Ich kenne keinen mann der die alimenten zahlungen für kinder nicht zahlen. Nur für die exfrau zahlen sie nichts. Und genau die, die der exfrau nichts zahlen, erziehen oft das kind obwohl sie kein sorgerecht haben. So war das bei einem kumpel, der jeden tag zu spät zur arbeit kamm weil er den kleinen 30min zu schule fahren musste. Erst vor kurzem als der junge mit entscheiden konnte, bekam er das alleinige sorgerecht. Den da flog mama vor dem gericht auf, das sie sich um ihren sohn nie richtig gekümert hat.
      2 0 Melden
    • Lami23 07.11.2016 08:29
      Highlight Galaxy, wenn du keinen sarkasmus verstehst, kann ich dir auch nicht helfen.
      Ich bin an einem 23 geboren.
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  • Mayadino 05.11.2016 21:27
    Highlight Was oftmals ein problem beiderseiten ist, dass sie zu wenig über ihre möglichkeiten bescheid wissen.
    Zb ein oft genanntes bsp: wenn die frau einen nebenjob animmt hat sie viel mehr! Nein, weil der mann dann eine anpassung der alimente veranlassen kann. Oder zbsp 'darf' die frau nur bis zu 3. lebensjahr des jüngsten kindes zuhause bleiben, danach wird ihr ein mögliches einkommen von 50% angerechnet, ob sie es nun tatsächlich verdient oder nicht. Das ziel ist prinzipiell immer, das vorhandene einkommen möglichst gerecht zu verteilen.
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    • koks 05.11.2016 22:02
      Highlight mayadino, gemäss aktueller rechtssprechung (bundesgerichtsentscheid) muss eine frau bis zum kindesalter von 10 jahren keiner arbeit nachgehen, danach, bis das kind 16 jahre ist, 50% arbeit. bitte bei den fakten bleiben.
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    • Martiis 06.11.2016 00:01
      Highlight Welches Urteil ist das, koks?
      29 7 Melden
    • DasSchaffenWir 06.11.2016 08:59
      Highlight http://www.igm.ch/themen/aktuelles/Neues-Unterhaltsrecht-in-Kraft-ab-Januar-2017
      12 7 Melden
    • koks 06.11.2016 10:20
      Highlight Sorry Martiis, deine feministische Propaganda zieht hier nicht. Fakten sind stärker.
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    • Martiis 06.11.2016 11:01
      Highlight Vielen Dank, DasSchaffenWir. Mir war bewusst, dass es versch. solche Regeln gibt. Hätte mich nur Wunder genommen, ob das Bundesgericht diese 10/16/50-Regel wirklich anwendet. Aber dann anscheinend wohl doch nicht.
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    • Mehmed 06.11.2016 23:01
      Highlight Wehren wir uns gemeinsam gegen faktenfreie Propaganda.
      2 4 Melden
    • deleted_622296880 07.11.2016 00:18
      Highlight Mayadino hat deutsches mit schweizerischem Recht verwechselt.

      @Mayadino: hier noch ein ausgewogener Artikel zum neuen Unterhaltsrecht.

      http://www.nzz.ch/schweiz/aktuelle-themen/neues-unterhaltsrecht-mehrere-tausend-franken-fuer-ein-kind-ld.83863

      Frage: Wo liegt das Problem? Das Gesetz spricht von Elternteil, nicht von Frau. Ergo hat auch ein Mann gleichen Anspruch.

      Das neue Gesetz erweitert lediglich seinen Geltungsrahmen auf unverheiratete Paare.
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  • deleted_622296880 05.11.2016 19:55
    Highlight Ich frage mich gerade, wiviele der Männer, die Unterhaltszahlungen hier in Abrede stellen, ja gar verteufeln, sind Alleinerziehend und arbeiten zu 100%? denn das wäre die Folge ausbleibender Unterhaltszahlungen. Meine Mutter hat zwei Kinder alleine grossgezogen und voll gearbeitet. Etwas vom anstrengendsten was man sich vorstellen kann. Nur mit Alimenten für uns Kinder. Mein Vater zog es daraufhin vor, sich ins Ausland abzusetzen und ein schönes Leben zu führen.

    An Väter die sich über Alimente beschweren: das habe ich ihm nie verziehen. Denkt also an eure Kinder und das Verhältnis zu ihnen.
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  • hgvgh 05.11.2016 18:12
    Highlight Der Geschiedene Mann in der Schweiz. Keine Rechte, die Kinder darf man sehen so wie es das Gericht erlaubt, bei der Erziehung hat er nichts zu melden, jedoch wenn ums Geld geht ist er wieder gut genug.
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    • Sämuu 05.11.2016 19:33
      Highlight Da stimme ich dir nur zu, wenn man keine Einigung für die Besuchsrechte findet, gilt alle 14 tage 1 tag... aber zahlen muss mann immer, jeden Tag!!!
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    • Mayadino 05.11.2016 21:12
      Highlight Weil die kinder JEDEN tag da sind und essen etc brauchen, aber hey das geht einem ja nichts mehr an.
      46 45 Melden
    • Chrutondchabis 06.11.2016 08:55
      Highlight Mayadino, meine Kinder sind 4 Tage pro Monat und jährlich 3 Wochen in den Ferien bei mir. Abzug machen dafür? Natürlich nicht, aber hey das geht einem ja nichts mehr an ...
      23 5 Melden
    • Sämuu 06.11.2016 09:48
      Highlight @chrutondchabis

      Bin selber Meinung, wäre es umgekehrt würde dies natürlich gehen... muss dies leider momentan selbst erfahren!
      8 0 Melden
    • Mayadino 06.11.2016 11:11
      Highlight Jeder elternteil sollte zu je 50% für die kinderaufkommen, unabhäbgig wo sie gerade sind. Warum ein abzug?
      2 2 Melden
    • Chrutondchabis 06.11.2016 17:20
      Highlight Mayadino

      Ein Abzug für die zusätzliche Woche Ferien pro Jahr. Kommt nun noch dazu dass die Kinderzulagen ab dem 18. Lebensjahr nicht mehr abzugsberechtigt sind bei den Steuern. Ergibt dann nochmal rund 1200 Franken pro Jahr Mehrbelastung. Das Scheidungsrecht ist dringend anzupassen, wenn man Gleichberechtigung anstreben will. Die Richter interessiert das aber nicht, trotz gemeinsamen Sorgerecht.
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  • Eljham 05.11.2016 18:01
    Highlight Es ist ja noch viel schlimmer.
    Das SRF hat einen Beitrag gezeigt diesen Donnerstag «Alleinerziehende Väter – Ihr Kampf um Anerkennung».

    Darin wird von einem alleinerziehenden Vater erzählt, der die beiden Kinder bei ihm grosszieht und ernährt, und nebenbei der geschiedenen Ehefrau 3500 Fr pro Monat bezahlen muss - mehr, als er neben der Kinder- und Haushaltsbetreuung in der Teilzeitarbeit überhaupt verdient.
    Nicht genug, dass er für die Kinder sorgt, er muss auch die Ex bezahlen. Pervers.

    http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/Der-Mampa-chrampft-bis-zur-Erschoepfung/story/25014119
    77 22 Melden
    • Klaus K. 05.11.2016 18:34
      Highlight Krasse Zustände für solche Männer in der Schweiz. Letzte Woche schrien alle Feministinnen (Binswanger im Tagi, die Grünen und Linken Frauen im Nationalrat) auf, dass Frauen unterdrückt würden. Jetzt höre ich all diese Rosinenpicker-Feministinnen nicht mit einem einzigen Wort - sie selbst sind ja jene, die solche absurden Scheidungsurteile fordern.
      Man muss es mal klipp und klar sagen: Gleichstellung in der Kindererziehung und der Familie schaffen wir nur, wenn wir den männerverachtenden Feminismus überwinden.
      77 21 Melden
    • rauchfrei 05.11.2016 18:45
      Highlight Und das soll ernsthaft ein Spiegelbild der Gesellschaft sein? Das gibt umgekehrt zigtausendfach (Frau zieht Kinder gross und arbeitet daneben noch und der Mann verweigert den Unterhalt) - aber da fehlt der grosse Aufschrei. Die Geschichte von SRF stellt eine riesige Ausnahme dar, das wird dir auch jeder Scheidungsrichter jedes Gerichts in diesem Land bestätigen.
      64 47 Melden
    • koks 05.11.2016 22:06
      Highlight rauchfrei, die umgekehrte situation gibts öfters, das stimmt. aber es gibt wahrscheinlich keine frau in der schweiz, die teilzeit arbeitet, die kinder betreut und daneben dem ex-mann noch alimente zahlen muss in einer höhe, die ihr teilzeiteinkommen übersteigt. männer werden hier von der rechtssprechung (und der politik) krass über den tisch gezogen
      56 25 Melden
    • nikitabanana 06.11.2016 11:21
      Highlight @Eljham Der alleinerziehende Mann im Dok muss der Frau unter anderem deswegen Geld zahlen, weil sie schwer krank wurde. Wird im Film erwähnt...
      10 7 Melden
    • Mehmed 06.11.2016 23:02
      Highlight nikitabanana, du hast vergessen zu erwähnen, dass die frau - zufall - plötzlich während der scheidung krank wurde. was genau sie hat, ist nicht bekannt, ausser dass sie grad zum richtigen zeitpunkt krank wurde, um abzukassieren.
      5 4 Melden
    • nikitabanana 07.11.2016 09:23
      Highlight Glaube kaum, dass man "schwer krank" gewollt herbeiführen kann.
      2 0 Melden
    • Alex_Steiner 07.11.2016 12:17
      Highlight @nikitabanana: Und warum sollte das ein Ex-Mann interessieren? Gibt ja IV...
      0 0 Melden
    • nikitabanana 07.11.2016 13:04
      Highlight Offenbar war der Zeitpunkt des Eintretens der Krankheit entscheidend,von wem sie Geld erhält. Das können sie gut oder schlecht finden.
      Ist sicher nicht angenehm für den Ex-Mann, dass er nun selber zu kurz kommt.
      1 0 Melden
    600
  • hgvgh 05.11.2016 17:59
    Highlight Mich würde interessieren, wie oft er die Kinder sehen darf, wahrscheinlich jedes zweite Wochenende. Ich finde solange nichts geändert wird mit dem Unterhalt und Besuchsrecht, sollen die Frauen einfach ruhig sein mit ihrer Gleichberechtigung. In Zukunft werden sich die Leute so wieso keine Kinder mehr Leisten können, wenn man schon allein 1000.- für die Krankenkasse abdrücken muss, sehe ich schwarz. Die Mieten steigen auch immer mehr jedoch die Löhne nur Minim. Wenn ich mal Kinder zeuge, dann sicher nicht in der Schweiz.
    42 18 Melden
    • Chrutondchabis 06.11.2016 08:59
      Highlight Die Schweizer lassen es eben mit sich machen. Ein Volk von Duckmäusen und Fausimsackmachern.
      6 8 Melden
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  • elivi 05.11.2016 17:21
    Highlight Wird mal wieder zeit paar blitze zu sameln, aber macht nix, ich kratze gern an aufgeblähten egos...

    Männer, die kein Unterhalt zahlen wollen, sind herzlosse ego rabenväter, die es nicht verdienen jemals kinder zu haben.


    74 57 Melden
    • Eljham 05.11.2016 18:10
      Highlight Und Frauen, die Krankheitsgeschichten erfinden, um bei einer Scheidung schamlos abzukassieren, sind kalte herzlose Weiber, die es nicht verdient haben, je von einem Mann oder einem Kind geliebt zu werden.
      85 33 Melden
    • Sämuu 05.11.2016 19:36
      Highlight Ist jetzt wohl nicht dein Ernst... es geht nicht darum zu zahlen, das ist ja klar... aber wieviel man zahlt, da manch Leute nicht genug sehen und den anderen auspressen wollen.. das sind genauso Rabenmütter....
      45 8 Melden
    600
  • YvesM 05.11.2016 17:17
    Highlight Viele, die hier diskutieren scheinen mir werde verheiratet noch Kinder zu haben. Wie kann so jemand die Situation beurteilen?

    Der vorliegende Fall kann gar nicht beurteilt werden, da viele Fakten fehlen: alter der Kinder, wie lange verheiratet, Arbeitspensen der Partner, Betreuungssituation, Vermögen etc.
    39 7 Melden
    600
  • Adrian Bühlmann 05.11.2016 17:08
    Highlight Wer das Urteil selber nachlesen will:

    http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=13.10.2016_5D_122/2016
    11 2 Melden
    600
  • Fountain Pen 05.11.2016 17:04
    Highlight Ich möchte einfach generell daran erinnern, dass jeder Gerichtsfall, vorliegend die Scheidung, einer Einzelfallbetrachtung unterliegt. Generelle Aussagen erscheinen wenig aussagekräftig. Man müsste vollständige Aktenkenntnisse des jeweiligen Falles haben.
    40 6 Melden
    • YvesM 05.11.2016 17:12
      Highlight Stimme ich voll zu.
      10 4 Melden
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  • rauchfrei 05.11.2016 16:46
    Highlight Ich verstehe hier als Mann die Diskussion nicht. Wenn man heiratet/Kinder bekommt, muss man doch einen Plan bezüglich Rollenteilung haben. Und man muss auch mit den Konsequenzen leben, wenn es zur Scheidung kommt, d.h. man muss nach der Scheidung für seine Familie weiterhin aufkommen. Aber man(n) kann, wenn die Kinder erwachsen sind, eine Abänderung des Scheidungsurteils verlangen, d.h. man zahlt dem Partner nicht ewig Unterhalt.
    Besonders bezeichnend für die Diskussion ist der Beitrag von PabloEscobar, der zugibt, keine Ahnung zu haben. Leider herrschen hier nur Emotionen und keine Argumente.
    67 15 Melden
    • w'ever 05.11.2016 20:11
      Highlight natürlich hat man als verliebtes paar seinen plan zur rollenteilung. das leben ist ja auch schön durch die rosa brille. aber was ist, wenn die liebe endet? dann wird egoismus und hass daraus, und jeder ist sich dann selbst der nächste, bzw. will dem anderen einen möglichst grossen schaden zufügen.
      12 6 Melden
    600
  • Lami23 05.11.2016 16:20
    Highlight Weiss zufällig jemand, wie derlei geregelt ist, wenn man gemeinsame Kinder hat, sich trennt, aber nicht verheiratet ist? Muss man dass dann "unter sich" klären?
    6 2 Melden
    • Typu 05.11.2016 17:20
      Highlight Für das kind bist du unterhaltspflichtig, mehr aber auch nicht. Deiner partnerin bist du finanziell nichts schuldig.
      20 2 Melden
    • eiSat 05.11.2016 17:34
      Highlight Im konkubinatsvertrag wird der Unterhalt und die Obhut geregelt. Dieser wird für die kindsannerkennung verlangt (vom KESB). Lebt man im konkubinat, kann man das frei zusammen regeln, kommt es zur Trennung, bezieht man sich auf den konkubinatsvertrag. Es zudem freiwillig, aber angebracht, eine, keine Ahnung wie das heisst, hinterbliebenenversicherung abzuschliessen und das ganz Zeugs mit ahv und Pensionskasse zu regeln, im Falle, das man ablebt.
      22 0 Melden
    • Eljham 05.11.2016 18:02
      Highlight Nee, die Rechtssprechung stellt unverheiratete Männer mit verheirateten Männer gleich. Ich schreibe 'Männer', weil Frauen in der Praxis nie Unterhalt bezahlen müssen, auch wenn sie in der Beziehung die Vollverdiener waren.
      20 44 Melden
    • rauchfrei 05.11.2016 18:39
      Highlight @Eljham: kannst du bitte aufhören solche klar ersichtlichen Unwahrheiten zu verbreiten? Aus eigener Erfahrung (Scheidung der Eltern:Mutter Ärztin, Vater Hausmann) weiss ich, dass Unterhaltsforderungen nicht an das Gechlecht gebunden sind - der Besserverdiener zahlt. Aber du kannst gerne verraten, woher du deine “Praxiskenntnisse“ beziehst.
      56 4 Melden
    • eiSat 05.11.2016 18:50
      Highlight Eljham... nö
      31 4 Melden
    • JaneSoda 05.11.2016 19:13
      Highlight @Lani: Wir haben das gemeinsame Sorgerecht, weil wir nicht verheiratet sind. Darin wird auch geregelt, wer wieviel Kosten UND Betreuung im Trennungsfall übernimmt.

      Hier ein Link dazu:
      http://kesb.sg.ch/fileadmin/kundendaten/web/Merkblaetter___Downloads/Merkblatt_fuer_unverheiratete_Eltern.pdf
      11 0 Melden
    • koks 05.11.2016 22:17
      Highlight eliham hat schon recht: in der schweiz wird der vater nach einer trennung systematisch benachteiligt. die beispiele wurden vielfach genannt. oben zum beispiel der beitrag srf, besprochen im tagi.
      http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/Der-Mampa-chrampft-bis-zur-Erschoepfung/story/25014119
      9 34 Melden
    • papipapo 06.11.2016 05:45
      Highlight Per 01.01.2017 werden Kinder unverheirateter Eltern denen verheirateter Eltern gleichgestellt. Erinnert sich noch jemand an die Einführung des gemeinsamen Sorgerechts. Es gab da eine Aktion bei der Simonetta tonnenweise Pflastersteine von Väter- und Männerorganisationen bekam, da sie das gS mit dem Unterhaltsrecht verknüpfen wollte. Das kommt nun. Während das gS von den Linken mit allen Möglichkeiten bekämpft und verzögert wurde und der ganze Prozess gut 10 Jahre dauerte, war es beim Unterhaltsrecht die Hälfte. Ab 01.01.2017 gibts auch Unterhalt für unverheiratete Mütter.
      6 0 Melden
    • koks 06.11.2016 10:22
      Highlight danke papipapo, for die sachliche info. hier in den diskussionen dominieren meist feministische propaganda und unwahrheiten.
      7 10 Melden
    600
  • Chrigi-B 05.11.2016 16:18
    Highlight Liebe Männer, das Kondom wurde vor langer Zeit erfunden🤗 Ausserdem: Selber gschuld wend de ring an finger stekksch☝
    28 62 Melden
    • FrancoL 05.11.2016 18:00
      Highlight Es braucht heute keine Heirat mehr um Unterhaltspflichtig zu werden. Längeres Zusammenleben wird heuet schon zu Unterhaltszahlungen führen, zudem wollen heute viele Frauen zu Recht Unterhaltsverträge für sich und die Kinder.
      Also vergiss die Ring-Steck-Geschichte.
      29 1 Melden
    600
  • Caturix 05.11.2016 16:04
    Highlight Also wenn man den letzten DOK gesehen hat dan fragt man sich wircklich warum Frauen so bevorzugt werden. Der Mann hat 2 Kinder muss Arbeiten, ich weiss nicht mehr wie viel % aber es waren glaube ich 80 aber das sind laut Irgend einem Sesselfurzer zu wenig, um der Frau noch Geld bezahlen die nicht mal auf die Kinder schaut. Warum zahlt die Dame nichts für die Kinder und geht Arbeiten ? Die soll ja nicht sagen sie findet nichts das ist ein Märchen.
    53 5 Melden
    • Eljham 05.11.2016 18:03
      Highlight Völlig absurd finde ich, wie in den Kommentaren zu diesem Tagi-Artikel Feministinnen auftauchen, die diese Praxis verteidigen. Manchmal frage ich mich ernsthaft, was in gewissen Köpfen vorgeht.
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  • Platon 05.11.2016 16:03
    Highlight Also sind wir uns schlussendlich alle darüber einig, dass die einfachen Arbeiter in der Schweiz zu wenig verdienen, um eine Familie durchfütternzu können🤔. Toll gemacht SVP/FDP😒
    60 20 Melden
    • Rendel 05.11.2016 16:35
      Highlight Eine Familie kann man vielleicht noch durchfüttern, aber zwei getrennte Haushalte kosten so viel mehr, da reicht es nicht mehr.
      26 5 Melden
    • FrancoL 05.11.2016 18:04
      Highlight Naja bitte nicht die SVP beschuldigen, die sagt ja immer dass die Familie zusammenhalten muss und die Rollen hat sie ja auch noch klar verteilt.
      Sie weiss eben (alles) dass ein einfacher Arbeiter zu wenig verdient und sie weiss vor allem dass es auch dank der SVP in Zukunft nicht besser wird.
      9 11 Melden
    600
  • dääd 05.11.2016 15:53
    Highlight "S hat alles auf der Welt sein Preis" (S.T.S.)
    6 5 Melden
    600
  • Chrutondchabis 05.11.2016 12:52
    Highlight Meine Güte was dir ein Theater immer bei Scheidungen. Ich durfte nach meiner Scheidung je 800 für die Kinder und 1200 für meine stinkfaule Exfrau bezahlen. Das Gericht berücksichtigte weder die Drogenabhängigkeit von ihr noch mein Wunsch nach einem reduzierten Arbeitspensum zugunsten der Kinderbetreuung. Als Mann bist du grundsätzlich der gearschte, aber gut wenn man dann zu den 2200 Franken Existenzminimum noch rund 1000 schwarz verdienen kann. Die Alternative wäre Amoklauf im Gericht gewesen.... Ich hoffe manch einer erkennt vielleicht ein paar Zusammenhänge wenn es wieder räblet irgendwo...
    92 42 Melden
    • Monti_Gh 05.11.2016 13:27
      Highlight darf ich fragen ob deine Ex-Frau gearbeitet hat oder zuhause bei den Kinder blieb?
      14 24 Melden
    • Chrutondchabis 05.11.2016 17:54
      Highlight @Moni_Gh
      Sie wollte nicht arbeiten gehen. Heute spricht sie offen darüber, dass sie eigentlich aus Arbeitsscheu Kinder wollte um sich so finanziell abzusichern. Darum hat sie auch gleich wieder geheiratet, weil sie Dank Konkubinatsklausel nach einem Jahr "nur" noch 1600 für die Kinder bekam von mir. Jetzt ist sie wieder abgesichert von einem anderen. Zum Glück kann ich heute darüber lachen, arme Frauen die so wenig Selbstachtung haben...
      28 3 Melden
    • FrancoL 05.11.2016 18:08
      Highlight Kleine Frage; War Deine Frau, die DU als stinkfaul bezeichnest vor der Ehe nicht auch schon faul? Und wenn sie das war, wie bist Du auf die Idee gekommen mit einer stinkfaulen Frau auch noch Kinder zu zeugen? Wustes Du nichts von den Scheidungsraten und dass stinkfaule Frauen auch für Kinder nichts taugen? Da stinkt doch bei Deiner Begründung etwas ganz gewaltig!
      20 18 Melden
    • Lami23 05.11.2016 18:52
      Highlight Und arme Männer die mit solchen Frauen auch noch Kinder zeugen.
      9 8 Melden
    • Sämuu 05.11.2016 19:43
      Highlight @Franco du bist ja wohl der schlauste... die Geschichte ist plausibel.. und Nein, man merkt nichts davon, die sind gut im Schauspielern😉
      21 6 Melden
    • FrancoL 05.11.2016 23:35
      Highlight @Sämuu; Welche Geschichte soll plausibel sein? Dass ich x mal lesen kann dass die Frau plötzlich stink faul ist oder gar immer eine gute Schauspielerin sein soll. Wer soll Dir das abnehmen? Man muss nicht schlau sein, man muss nur beobachten können!
      7 15 Melden
    • Sämuu 06.11.2016 09:43
      Highlight @Franco naja da gehen unsere Meinungen auseinander, ich habe es selbst in Erfahrung gebracht!!
      5 2 Melden
    • FrancoL 06.11.2016 13:54
      Highlight @Sämuu; Dry Deine Erfahrung in Ehren aber sie ist noch nicht ein Allgemeingut, sie bleibt ein Fall, Dein Fall, auch wenn ich Kar anmerken will dass jeder tragische Fall einer zuviel ist.
      1 6 Melden
    • Chrutondchabis 06.11.2016 14:11
      Highlight Ich hab ja geschrieben dass sie heute offen dazu stehen kann dass sie stinkfaul ist. Nun gut, 5 Jahre Psychotherapie sollen ja auch für etwas gut sein... Und egal ob Mann oder Frau, schauspielern können beide. Manche eben etwas besser.
      2 1 Melden
    600
  • Aeromoça 05.11.2016 12:42
    Highlight Ich könnte wetten,dass die meisten Männer die hier über angeblich faule Hausfrauen und Exfrauen wettern, die gleichen sind, die Frauen die trotz Kinder arbeiten gehen und Karriere machen, als egozentrische Hexen verteufeln! Während der Ehe schön Zuhause bleiben weil Mann so will, aber nach dem Eheaus fix wieder arbeiten, weil Mann nicht zahlen will?
    96 52 Melden
    • Charlie Brown 05.11.2016 13:41
      Highlight Ich teile deine Befürchtung. Hier tönt es grad wie am runden Tisch im Bären nach der siebten temperierten Stange oder bei der blauen und roten online-Konkurrenz.
      64 22 Melden
    • papipapo 05.11.2016 14:08
      Highlight Es geht ja nicht darum, dass ich nicht glaube, dass es die Einzelfälle gibt, dass ein patriarchalischer Idiot seiner Frau wirklich verbietet zu arbeiten. Aber ehrlich, kennt ihr Paare, wo sich die Frau dies sagen lässt ? Oder anders gefragt, wo findet ihr in der Schweiz Frauen, die sich so was vorschreiben lassen. Und wenn ja, ist die Frau dann nicht selbst schuld, wenn sie sich zu sowas einlässt ?
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    • Aeromoça 05.11.2016 14:24
      Highlight Das problem ist nicht,dass wir uns das vorschreiben lassen. Wir arbeiten trotzdem, müssen uns aber öfter rechtfertigen wenn wir arbeiten wollen und deshalb unsere Kinder fremdbetreuen lassen. Ein 100% arbeitender Vater tut muss das nie. Ein Grund weshalb ich arbeite ist eben der, dass ich ein Stückweit meine Selbständigkeit erhalten kann und nicht den Anschluss verliere wenn ich darauf angewiesen sein sollte. Denn in meinem Freundeskreis zahlen die geschiedenen Männer keinen Rappen und die Frauen kämfen sich durch...
      41 14 Melden
    • Charlie Brown 05.11.2016 16:08
      Highlight Der Punkt ist doch einfach, dass das klassische Rollenmodell sehr gäbig ist für den Mann. Wenn aber die daraus resultierenden Konsequenzen bei einer Scheidung zum tragen kommen, finden es dann viele nicht mehr so sexy.
      44 18 Melden
    • YvesM 05.11.2016 17:22
      Highlight Meine Ex hat immer gearbeitet und wir können uns die Kinderbetreuung dadurch jetzt aufteilen. Erfordert viel Koordination, aber für die Kinder in dieser Situation das Beste.
      19 1 Melden
    • Chrutondchabis 05.11.2016 17:56
      Highlight Leider nein, es geht nur um Respekt und Achtung. Das fehlt eben gewissen Menschen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft etc. Asoziale Menschen sollten sterilisiert werden.
      8 7 Melden
    • FrancoL 05.11.2016 18:11
      Highlight @Charlie Brown; Das ist sicherlich der Fall. Was mich aber noch mehr wundert dass so viele Männer plötzlich eine stinkfaule Frau haben sollen und dann noch mit dieser Frau Kinder zeugen, bis sie dann merken dass sie stinkfaul sein soll. Das ist ein schlechtes Zeugnis für die Menschenkenntnisse dieser Männer und ich hoffe es sind nur wenige.
      11 7 Melden
    • Charlie Brown 05.11.2016 19:31
      Highlight Tja Franco, vielleicht hatten die ja alle aufgrund ihrer empathischen Ressourcen einfach nicht die Möglichkeit, dies vorher zu merken ;-)

      Aber wahrscheinlich haben die schon während der Ehe jeweils am Stammtisch erzählt, dass ihre Frau "nur" zu den Kindern schaut...
      14 5 Melden
    • FrancoL 05.11.2016 23:37
      Highlight @Charlie Brown; Ja das glaube ich eben auch und darum finde ich es mehr als dreist dann plötzlich den grossen AhA Effekt zu mimen.
      4 4 Melden
    • Chrutondchabis 06.11.2016 02:30
      Highlight Stammtisch? Habt ihr sie noch alle? Meine Ex fing an Crack zu rauchen. Ich mag es euch gönnen nie mit einem solchen Thema konfrontiert worden zu sein. Wenn ihr dann mal fertig seid mit eurer Selbstbeweihräucherung steigt doch mal bei einer Drogenberatungsstelle von eurem Gaul und informiert euch. Man könnte meinen ihr generalisiert etwas vorschnell.
      10 3 Melden
    • Charlie Brown 06.11.2016 06:10
      Highlight @Chabis: Deine Situation tut mir leid. Repräsentativ ist sie aber nicht für die Kommentatoren, die ihren Exfrauen unterstellen, einfach zu faul zum arbeiten zu sein.
      5 3 Melden
    • FrancoL 06.11.2016 08:12
      Highlight @Chabis; Wer macht denn da eine Generalisierung? Die Rede war von stinkfaul, was mehrmals erwähnt wurde und das hat nun gar nichts mit dem Drogenproblem zu tun! Und um es doch etwas heftiger ausfallen zu lassen ich Kanne eine Reihe Männer die ihre Familien wegen Alkohol an die Wand gefahren haben. Das sind viele tragische Fälle aber haben nun gar nichts mit stinkfaul zu tun. Gerade wenn man wie Du einen tragischen Fallverlauf hat sollte man diesen NICHT mit denen teilen die ihre Frau als stinkfaul bezeichnen.
      7 6 Melden
    • Chrutondchabis 06.11.2016 08:51
      Highlight Francol, es geht um gerichtliche Willkür und Ungleichstellung. Natürlich sollte man das teilen, was sonst? Katzenbilder?

      Charlie Brown, warum muss es repräsentativ sein?
      4 1 Melden
    • FrancoL 06.11.2016 09:32
      Highlight @Chabis; Wenn Du tatsächlich der Meinung bist das eine drogenabhängig Frau mit einer stinkfaulen Frau in den gleichen Topf geschmissen werden kann, dann hast DU entweder von Drogen keine Ahnung oder weisst nicht was stinkfaul ist. Schon alleine die Tatsache dass ein Drogenproblem teilweise unvermittelt auftreten kann und die Faulheit meistens eine "Tugend" ist die man seit Jahren mit sich trägt, zeigt dass da nicht viel Gemeinsamkeit vorliegen kann.
      Aber wenn es Dir hilft Deine tragische Geschichte mit der Geschichte von stinkfaulen Menschen zu vergleichen dann soll es mir recht sein.
      3 5 Melden
    • Charlie Brown 06.11.2016 10:15
      Highlight @Chabis: Weil Aeromoça über eine Tendenz spricht in ihrem Kommentar und nicht das Einzelschicksal von Chrutondchabis.
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    600
  • Vinnie 05.11.2016 11:34
    Highlight Als Chaffeur verdient man ca. 5000 ( Google), dem fall bleiben ihm 3000 übrig. Scheint doch ganz OK zu sein? 1000 CHF für die Frau entspricht etwa 15-25% Arbeiten (Je nach Ausbildung). Steuern wird er wohl wenig zahlen müssen. Klar, kein Zuckerschlecken, aber denkt an die Kinder. Er hat zwei Töchter in die Welt gesetzt, er ist für sie verantwortlich. 300 pro Tochter ist ja wohl absurd (Falls er sie nie sehen möchte, weiss ich leider nicht). Wohl kein BMW M5 und 2x pro Jahr Thailand für ihn.

    Gruss, ein Mann.
    61 62 Melden
    • papipapo 05.11.2016 12:21
      Highlight @Vinnie
      Google wird es wissen. Nein, das mit Thailand und dem M5 wird nix. Weisst du wie er sich dies auch abschminken könnte ? Wenn er die Töchter betreuen würde. Dann müsste er damit rechnen, dass er trotzdem noch seine Ex-Frau unterstützen muss. Wenn du das nicht glaubst, schau den aktuellen Dok auf srf zu alleinerziehenden Vätern. Mir geht es gleich und die Mutter unseres Kindes geht immernoch 2x/Jahr nach Thailand. Wir nicht, noch heizen wir mit einem M5 rum. Muss leider betreuen, arbeiten und Ex-Frau unterstützen. Gleichberechtigung Swiss Style eben.
      Gruss, ein alleinerziehender Vater
      84 13 Melden
    • Vinnie 05.11.2016 15:58
      Highlight Kann ich vielleicht wissen wie oft du deine Kinder bei dir hast, wie viel du zahlst und verdienst? Verstehe ich das richtig das du euer Kind hauptsächlich aufziehst und du trotzdem zahlen musst..?
      6 5 Melden
    • eiSat 05.11.2016 17:18
      Highlight Papipapo... lass mich raten. Du hast dir in Thailand eine Frau geholt, geheiratet und geschwängert. Nun passt das doch nicht mehr so ganz und ihr habt euch geschieden. Deine Ex hat hier kaum gute Chancen Arbeit zu finden, da sie wohl keine Ausbildung hat und wohl auch nicht gerade sehr gut integriert ist. Hmmmm blöd. Wusstest du nicht, das es kein umtauschrecht für Frauen und Kinder gibt? Wer A sagt muss auch B sagen und Verantwortung tragen
      7 15 Melden
    • papipapo 06.11.2016 06:03
      Highlight Wow eiSat ! Cheez ! Was für unterschwellige Botschaften.
      Mit Freude darf ich dir berichten, dass ich keine (minderwertige?) Frau aus einem anderen Kulturkreis geholt, geheiratet und geschwängert habe, die aufgrund ihrer Rasse so oder so nur dazu taugt. Den Umstand berücksichtigend, dass das Umtausrecht für Anhang einige Dekaden vor meiner Geschlechtsreife auslief habe ich 100% regionalen, kaukasischen Anhang gezeugt. Der Weisheit von A und B folgend nehme ich meine Verantwortung seither war. Bei all den Infos wirklich nur Tailand gehört? Sie liebt es, ich war noch nie, Sorry und liebe Grüsse
      7 0 Melden
    600
  • PabloEscobar 05.11.2016 09:20
    Highlight Schlimmer finde ich, wenn der Mann eine Firma aus dem nichts aufbaut, er heiratet und bei der scheidung will die Frau die Hälfte des Vermögens...Das ist richtig traurig, dass sie die HÄLFTE kriegt, obeohl sie nicht einen Finger krumm gemacht hat. Der Mann ist zwar dann auch dumm, weil er keinen Ehevertrag macht.
    123 62 Melden
    • Aeromoça 05.11.2016 10:03
      Highlight Weil die Frau auch tagtäglich geschuftet hat und rumgerannt ist und geschaut hat dass der Karren läuft und der Mann in Ruhe seine Firma aufbauen konnte.Hallo!Familie ist eine Symbiose und beruht auf gegeseitige Unterstützung.Mit dem Unterschied,dass die eine Arbeit entlöhnt wird und die andere nicht.Deshalb hat sie Anrecht auf ein Stück des Kuchens.
      106 95 Melden
    • Charlie Brown 05.11.2016 10:08
      Highlight @Pablo: Ich rate dir an, dich im Zweifelsfall mal fundiert mit der Materie auseinanderzusetzen.

      https://www.ch.ch/de/guterstand/

      Kurz zusammengefasst: Ordentlicher Güterstand ist die Errungenschaftsbeteiligung. Was vor der Ehe dir gehörte, gehört auch nach der Scheidung noch dir. Auch ohne Ehevertrag.
      64 8 Melden
    • PabloEscobar 05.11.2016 11:05
      Highlight Okay...dann sit rine Familie, die ich kenne ein Spezialfall. Die Frau hat da nach der Scheidung die Hälfte seiner Vermögenswerte gekriegt, obwohl die Frau gar nichts gearbeitet hat. Das beste ist noch, dass die Firma des Mannes, wegen der Zahlung an die Ex-Frau beinahe konkurs ging und Arbeitsplätze verloren gingen. Das alles weil eine gierige Frau ein paar Millionen ohne Arbeit wollte.
      20 29 Melden
    • eiSat 05.11.2016 11:07
      Highlight Ich möchte ja zu gerne sehen wie dieser Mann als alleinerziehender Vater eine Firma aufbaut oder führt und zugleich seine Kinder aufzieht 😂
      51 11 Melden
    • who cares? 05.11.2016 11:26
      Highlight Pablo ist noch eher jung und weiss noch nicht so viel - man kanns ihm also verzeihen. Es zeigt eher, dass wir Privatrecht als Bestandteil der Schulbildung etablieren sollten.
      35 7 Melden
    • PabloEscobar 05.11.2016 11:52
      Highlight Bin im KV und habe das daher auch schulisch...aber scheidungsrecht und das Zeugs habe ich noch nie gehört
      9 31 Melden
    • Charlie Brown 05.11.2016 12:13
      Highlight Aha. Noch nie davon gehört. Aber gross Kommentare verfassen.

      Ich hab zwar keine Ahnung dafür umso mehr eine Meinung...
      37 16 Melden
    • Lami23 05.11.2016 16:04
      Highlight Noch nie davon gehört? Selbst in meiner FaGe Lehre gehörte das zum Abuunterricht ;-)
      8 2 Melden
    • elivi 05.11.2016 17:13
      Highlight Ist war bisl lang her als ich das letzte mal das ZGB/OR fast auswendig lernen musste, aber bin mir zimlich sicher im normalfall wird alles was vorher einem gehörte wieder getrennt. Nur was während der ehe zusammen kam wird geteilt. Das familienrecht finde ich da sehr gerecht.
      7 0 Melden
    • deleted_622296880 05.11.2016 17:55
      Highlight Es empfiehlt sich Unternehmensbeteiligungen mit einem Ehevertrag, auch bei Gütergemeinschaft, auszubedingen. Ebenso sollte in der Satzung einer Firma, die Klausel geführt werden, dass Teilhaber so einen Vertrag abschliessen müssen. So schützt man die Firma. Ich musste dies ebenso ausweisen bevor ich einen Anteil einer Firma kaufte. Bei AGs ist aber ein Sitz im VR rechtlich Voraussetzung, damit die Wegbedingung rechtlich standhält.

      Wird bei AGs in den Statuten oder im Aktionärsbindungsvertrag festgehalten. Börsekotierte Unternehmen dürfen dies allerdings nicht, soweit ich das weiss.
      3 2 Melden
    • JaneSoda 05.11.2016 19:21
      Highlight @Pablo: Ich bin selbst ein Scheidungskind. Meine Mutter hat den Haushalt, die Buchhaltung (fürs Geschäft meines Vaters) und die Kindererziehung übernommen. Bei der Scheidung wurde ihr ein Teil des Geschäftsvermögen zugesprochen. Nicht zuletzt, weil meine Mutter jahrelang vom Arbeitsmarkt weg war (keine AHV/keine Pensionkasse) und erst mal wieder fuss fassen musste. Für meinen Vater war dies kein Problem zumal meine Mutter ja auch dafür gesorgt hat, dass er in Ruhe sein Geschäft aufbauen konnte.
      Ich fand die Lösung eigentlich fair.
      21 0 Melden
    600
  • Stefanie16 05.11.2016 09:19
    Highlight Und bitte die beiden Töchter im ganzen Salat nicht vergessen. Die Kinder sind die Leidtragenden. Geld ist eines, wichtiger ist aber, dass die Eltern sich nicht bekriegen, sondern getrennt - so gut es eben geht - gemeinsam weitermachen.

    Zu hoffen ist, dass noch Grosseltern da sind, die die Kinder an fixen Tagen hüten und es somit für BEIDE Zeit für Verdienstmöglichkeiten gibt.

    Es bringt also nur einmal mehr Unheil, wenn sich die beiden Geschlechter bekriegen und unser Rechtssystem dazu noch beiträgt.
    29 11 Melden
    • rauchfrei 05.11.2016 10:57
      Highlight Der erste Teil stimmt, aber der letzte Absatz ist einfach falsch. Was hat bitte das Rechtssystem mit dem Fall zu tun? Nach einer Scheidung ist häufig zu wenig Geld da und dieses wenige Geld muss irgendwie verteilt werden. Was hast du erwartet, soll der Richter der Ehefrau das Geld aus der eigenen Tasche zahlen?
      Und der Mann bzw. sein Anwalt haben die Kosten zu spät belegt, dafür kann das Rechtssystem doch nicht...
      21 4 Melden
    • Stefanie16 05.11.2016 12:07
      Highlight Nein, natürlich nicht. Das Problem ist im Grundsatz nicht juristisch zu lösen, weil es bei jeder Trennungssituation sehr viele unterschiedliche Gegebenheiten gibt.

      Es scheint leider so, dass ständig das Argument Geld im Vordergrund steht.

      In diesem Fall ist die Situation für beide prekär, auch weil wir viele Faktoren nicht kennen (z.B. Alter der Kinder, Vermögenssituation, Betreuungsmöglichkeiten etc.) .

      Aufgrund dieser dürftigen Faktenlage schliesse ich, dass beide Eltern das Wohl der Kinder im Auge behalten müssen. Das Rechtssystem schafft aber hier nur verbitterte Fronten.
      5 4 Melden
    600
  • Toerpe Zwerg 05.11.2016 09:12
    Highlight Das Scheidungsrecht zementiert die traditionelle Rollenverteilung. Die (meist) Frauen haben keinen Anreiz, für sich selber zu sorgen. Es wird honoriert, wenn derjenige Ex-Ehepartner, welcher die Obhut über die Kinder zugesprochen erhält, nicht erwerbstätig ist. Das ist eine groteske Situation.

    Eine Lösung wäre, dass man Unterhaltspflicht für ex Partner grundsätzlich abschafft und stattdessen Zahlungen für Fremdbetreuung der Kinder eintreibt - inklusive Subventionswesen.

    61 24 Melden
    • Walter Sahli 05.11.2016 09:57
      Highlight Nun, es gibt nicht wenige Ehen, in denen die traditionelle Rollenverteilung schon vor der Scheidung zementiert wird, sprich, der Mann "verbietet" der Frau zu arbeiten (z.Bsp. weil ihn das in seiner Ehre als Versorger kränken würde). Und wir wissen alle, dass Leute, die mehrere Jahre nicht im Berufsleben stehen, keine Chance auf eine anständige Anstellung haben. Von dem her ist es schon ok, wenn in solchen Fällen der Mann bezahlen muss.
      37 44 Melden
    • Charlie Brown 05.11.2016 10:14
      Highlight Bin nicht ganz einverstanden. Der Effekt zeigt sich dort extrem, wo die Rollenverteilung schon während der Ehe traditionell war. Da, wo die Frau die unbezahlte Familienarbeit leistete und damit auf Job (und damit auf Chancen der wirtschaftlichen Selbständigeit) verzichtet hat. Ein Modell nota bene, welches normalerweise im Konsens gelebt wird.

      Unterhalt sichert in der Folge das Risiko ab, welches der Partner mit dem (höheren) Anteil an unbezahlter Familienarbeit eingegangen ist.
      37 3 Melden
    • Ron Collins 05.11.2016 10:40
      Highlight Da bin ich mal wirklich mit Zwerg einig!
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    • rauchfrei 05.11.2016 11:03
      Highlight @ Toerpe Zwerg: moll, deine Idee klingt super. Und wie sieht das dann in der Realität aus?
      Mann und Frau heiraten und kriegen Kinder. Ein Partner (zu 99% die Frau) bleibt zuhause oder reduziert die Arbeit stark um auf die Kinder zu schauen. Der andere Partner macht Karriere, verdient mehr Geld. Und wenn sich die beiden nach 20 Jahren trennen, gibt es keinen Ausgleich, stattdessen sagt man dem schlechter verdienenden Partner: Tja, Pech gehabt, hättest ja arbeiten gehen können.
      Mann, Mann, manche Leute schreiben bevor sie denken...
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    • Toerpe Zwerg 05.11.2016 12:07
      Highlight @charlie, oft trennen sich die Paare rasch wieder. Ein Freund von mir war ein Jahr nach der Heirat bereits wieder im Eheschutzverfahren. Seither bezahlt er für die Exfrau Unterhalt. Hier gab es noch gar keine Rollenverteilung - dafür aber nun negative Erwerbsanreize für die Frau und das für sehr lange Zeit.
      11 10 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.11.2016 12:17
      Highlight Ohne den Schlussatz hätten Sie einen wertvollen Diskussionsbeitag geliefert @ rauchfreu. schade, aber Diskussionskultur ist lernbar ...

      Zum Thema: Dieses Argument ist valide, deckt aber bei weitem nicht alle Fälle ab. Der negative Anreiz zur Erwerbstätigkeit im Scheidungsrecht ist offensichtlich und geht so weit, dass viele Frauen auch nach kuzer Ehe darauf verzichten, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen und noch eine Karriere anzustreben.

      9 9 Melden
    • Charlie Brown 05.11.2016 13:04
      Highlight @Toerpe: Nach einem Jahr Ehe (ohne Kinder) bezweifle ich, dass eine Unterhaltspflicht besteht. Ich lasse mich aber gerne von Fakten überzeugen.
      14 3 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.11.2016 13:27
      Highlight Mit Kind. Ausbildung an der PH abgeschlossen ... und nun kein Berufseinstieg. Vielleicht kommt sie noch freiwillig zur Vernunft. Zwang besteht aber keiner. Mit ihrer Ausblildung ist das nicht ganz so dramatisch (für sie, für ihn schon), kann auch später noch einsteigen ... aber das ist doch absurd.
      6 3 Melden
    • Charlie Brown 05.11.2016 16:03
      Highlight Mit Kind. Und keine Rollenverteilung? Also haben beide in dem Jahr gleichviel bezahlte und unbezahlte Arbeit geleistet?

      C'mon...
      11 6 Melden
    • Lami23 05.11.2016 16:07
      Highlight Irgendwie frage ich mich, was dass für Frauen sind. Eventuell bewege ich mich einfach in einem total anderen Kreis. Wie kann man nur so faul und uninovativ sein? Tut einem ja auch selber nicht gut. Und damit will ich nicht die Wahrheit des gesagten anzweifeln.
      4 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.11.2016 16:44
      Highlight Im 1. Jahr nach der Geburt geht es irgendwie schlecht, die Rollen nicht sinnvoll aufzuteilen, ausser es wird auf das Stillen komplett verzichtet.

      Innerhalb eines Jahres Mutterschaft sind die Karrierechancen einer frischen Abgängerin von der PH nicht mal ein klitzekleinwenig geschrumpft - und - jedes Modell von Teilzeitarbeit könnte jederzeit gewählt werden. Sie kann aber natürlich auch 100% Mami von einem (!) Kind sein.

      Was genau wollten Sie mit dem c'mon sagen?
      7 2 Melden
    • Charlie Brown 05.11.2016 17:30
      Highlight @Toerpe: "Hier gab es noch gar keine Rollenverteilung" versus "Im 1. Jahr nach der Geburt geht es irgendwie schlecht, die Rollen nicht sinnvoll aufzuteilen"

      Zwischen diesen beiden Aussagen liegen gerade mal 4 1/2h.

      Diese Art von Slalomargumentation: C'mon.
      4 4 Melden
    • Charlie Brown 05.11.2016 17:37
      Highlight Wer sagt, es müsse/kann 1 Jahr gestillt werden? Meine beiden Kinder wurden je 5 Minate gestillt, danach hat die Mama wieder teilzeit zu arbeiten begonnen. Ich habe ab dem ersten Kind mein Pensum reduziert. Ein Ding der Unmöglichkeit in deiner Welt...?
      4 3 Melden
    • Charlie Brown 05.11.2016 17:40
      Highlight Das eigentlich dramatische an deinem Beispiel ist, dass die zwei ein Kind auf die Welt stellen und nicht willens oder fähig sind, mehr als ein Jahr zusammen für das Kind da zu sein und gemeinsam für das Wohl zu sorgen. Das ist traurig. Aber ich drifte ab. Verdammter whataboutism...
      7 2 Melden
    • rauchfrei 05.11.2016 17:42
      Highlight @Toerpe Zwerg: das klingt mir aber nach einem sehr speziellen Fall: ein Jahr verheiratet, ein jähriges Kind und nun die Trennung? Das dürfte nicht der Regelfall sein. Aber dort ist die Rechtsprechung klar - mit Eintritt des Kindes in die Schule kann der Mutter eine (Teil-)Erwerbstätigkeit zugemutet werden. Dann wird das Gericht die Unterhaltsbeiträge kürzen. Vorher ist alles freiwillig. Aber es wird auch im Interesse der Mutter sein, wieder zu arbeiten, alleine wegen Rentenansprüchen und späteren Berufschancen. Ich sehe hier das Problem nicht.
      7 2 Melden
    • The Destiny 05.11.2016 18:10
      Highlight @Zwerg, tolle Anregung, da stimme ich mal mit dir überein :)
      3 3 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.11.2016 20:15
      Highlight Komm jetzt Charlie, das ist billig. Das erste Betreuungsjahr ist sicher nicht entscheidend für die zukünftige Rollenverteilung. Nix da Slalomargumentation.

      Cmon.
      4 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.11.2016 20:21
      Highlight Meine Welt @ Charlie?

      2 Eltern mit 80% Pensen und drei Kindern an drei Tagen in Fremdbetreuung.

      Unsere Kinder wurden 6 Monate gestillt, ab dann Mama zurück im Job ...

      Fragen?
      5 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.11.2016 20:27
      Highlight @ rauchfrei: Das Problem ist, dass die Dame bis zur Eröffnung des Eheschutzverfahrens ihren Einstieg als Primarlehrerin mit 60% Pensum geplant hatte, dann erbittert um die alleunige Obhut kämpfte und nun Arbeit angesichts der Unterhaltszahlungen nicht mehr ganz so attraktiv findet.
      5 0 Melden
    • Charlie Brown 06.11.2016 02:05
      Highlight @Toerpe: Warum redest du denn von 1 Jahr stillen? Aber lassen wir das.
      1 3 Melden
    600
  • zombie woof 05.11.2016 09:09
    Highlight Bei einer Scheidung gibt es nur Verlierer, am meisten verliert in der Regel der Mann. Nur in den wenigsten Faellen gibt es zwei Parteien, die sich vernuenftig und fuer das Wohl der Kinder entscheiden koennen. Sobald Emotionen ins Spiel kommen, wird es teuer und ein boeses Spiel beginnt.
    52 19 Melden
    600
  • Wurst 05.11.2016 08:57
    Highlight Haha! Und mein Nachbar Der Hausmann und Papa is bekommt vin seiner Nochehefrau genau 650.-- (2 Kinder, Frau ist HR-Fachfrau mit SAP-Support und Kaderstelle und lebt in der grösseren Wohnug aber ohne Kinder...) Stutz. Und das Soz. Sagte ihm dann müsse er halt eine Stelle suchen, 40% seien zumutbar.

    Jaja.... Vieleicht sollte äquivalent zum Feminismus langsam ein Maskulinius bilden der genau solche Fälle von 'Mann kann sonst iser schwach' bekämpft...

    2'500 Stutz!!!! Wäre gerechtfertigt wenn er 7000-8000 verdient und die Zeit mit den Kindern verweigert.

    108 23 Melden
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  • Trouble 05.11.2016 07:23
    Highlight Weshalb muss der Mann für die Frau auch bezahlen? Für die Kinder, klar, das muss sein. Aber für die Frau? Ich sage das, weil ich in der gleichen Situation bin und ohne finanziellen "Zustupf" für mich über die Runden komme. Es käme mir auch nie in den Sinn, dass mir selbst so etwas zustehen würde.
    103 32 Melden
    • Mira Bond 05.11.2016 08:02
      Highlight Weil sie vielleicht auf Grund der Kinder keinen Job mit 100% Einkommen hat (ach ja...Kinder kriegen und aufziehen passiert ja von alleine...)
      49 58 Melden
    • Max Havelaar 05.11.2016 08:05
      Highlight Weil die Frau ev. aufhören musste zu arbeiten, oder mit den Stellenprozent runter musste, als die Kinder kamen? Weil sie während des Zusammenseins auch ihren Beitrag zum Ganzen beigetragen hat? Weil sie auch leben können muss? Weil es den Kindern auch besser geht? Mir fallen 1000 Sachen auf Anhieb ein.
      54 32 Melden
    • who cares? 05.11.2016 08:10
      Highlight Weil die Frau evtl. zugunsten des Mannes zu Hause geblieben ist und auf die Kinder aufgepasst hat und sich damit auch gleich aus dem Erwerbsleben verabschiedet hat, was es schwerer macht, einen Job zu finden. Nur weil es du schwer hast müssen andere es auch so erleiden?
      37 29 Melden
    • E. Edward Grey 05.11.2016 08:23
      Highlight Die Rechtssprache ist so dass der Frau eine Fortsetzung des bisherigen Lebensstil möglich sein muss als wenn nix passiert sei. Es wird quasi angenommen dass die Frau in einem Abhängigkeitsverhältnis lebte und dieses daher so als Sicherheit geregelt werden muss. Aus dem bisherigen Leben werden Ansprüche erfasst und deren finanzieller Aufwand summiert sich zum Unterhalt.
      So kommt es denn dass mein Gerichtsbeschluss einen Unterhalt von CHF 5800,- festgelegt hat obwohl meine Ex arbeiten geht. Sie kann so in der übergrosszügigen Wohnung weiterleben.
      43 11 Melden
    • Saraina 05.11.2016 09:30
      Highlight Hätte die Frau mehr verdient als der Mann, müsste sie dem Mann Unterhalt zahlen. Es geht keineswegs um eine einseitige Bevorzugung der Frauen.
      36 22 Melden
    • Jolly Jumper 05.11.2016 10:18
      Highlight Und der Unterhalt an die Frau/Mann wird ja auch nicht für immer bezahlt. Sobald sie wieder arbeit findet, bzw. dazu in der Lage wäre (z.B. Wenn beide Kinder in die Schule gehen) kann man beim Gericht die Anpassung vom Betrag verlangen. Es soll also ihren Lebensstil garantieren, bis sie ihn wieder selber finanzieren kann.
      16 7 Melden
    600
  • Don Huber 05.11.2016 07:04
    Highlight Zum Glück bin ich nicht verheiratet und habe keine Kinder, dafür zwei liebe Katzen. Heirat und Kinder sind des Mannes tod !! Glaubt an meine Worte !! Jedenfalls in unserem Rechtsystem !! Sonst wäre es ja easy ! Aber in unserem geilen Rechtsystem nimmt man den Mann aus bis er durchdreht und Amok läuft und vielleicht mal jemand erschiesst..... Tja so ist das ! Da dreht man durch !! Total !! Peng Peng !!
    68 102 Melden
    • Aeromoça 05.11.2016 07:37
      Highlight Ich wünsche dir viel ein schönes Leben mit deinen Katzen und viele gute Gespräche mit ihnen.
      86 25 Melden
    • Martina Heyer 05.11.2016 07:51
      Highlight Ich musste meine Tochter alleine gross ziehen, seit sie 12 war hat der Vater ncht mehr für sie gezahlt: Führerausweis und Studium blieben an mir alleine hängen. Ich kenne leider viele Mütter denen es ähnlich geht. Da dreht Mutter nicht durch, sondern sie schafft !
      89 29 Melden
    • Wurst 05.11.2016 08:59
      Highlight Das erste mal vom einmeter in der Badi oder die ersten Meter mit dem Fahrrad erfüllen einen viel mehr mit Stolz wenn es die Katzen machen... Bei Kindern ist das ja schon standart...
      41 10 Melden
    • Don Huber 05.11.2016 11:02
      Highlight Meine Katzen können reden und auch Fahrrad fahren. Wenn ihr wüsstet !! Zudem hab ich ja noch eine Freundin zum reden.
      10 5 Melden
    • Don Huber 05.11.2016 11:10
      Highlight @Hans-Wurst
      Na so toll kann das ja auch wieder nicht sein, wenn man das Kind in einen Pool wirft. Langweilig. Katzen miauen und machen lustiges Zeug. Kinder nicht.
      7 8 Melden
    • SJ_California 05.11.2016 13:16
      Highlight @DonHuber: Unser Rechtssystem ist keine Ausrede um Amok zu laufen oder jemanden zu erschiessen. Ganz ein schwacher Kommentar Ihrerseits.
      19 3 Melden
    600
  • elivi 05.11.2016 02:25
    Highlight Finds lustig wieviele sich auf der seite des mannes stellen obwohl der artikel nix zu den umständen der frau sagt. Hier glauben wohl alle sie lebt damit im luxus. Sagen wir die frau könnte 50% als verkäuferin arbeiten da 2 kinder erlaubt kein 100% job als alleinerziehende. Was sind das? 1500 im monat? Unmöglich damit noch kinder durchzubringen. Hätte man also keine unterhaltszahlung des vaters, landet man schnell beim sozialamt (also unsere steuern) und am schlimmsten landen dir kinder im heim.
    Und hier finden einigr das väter zwar kinder zeugen aber keine verantwortung haben?
    80 50 Melden
    • SeKu 05.11.2016 07:48
      Highlight Der Vater soll sich finanziell, zeitlich und erzieherisch zu 50% am Erziehungsaurwand der kinder beteiligen, das bestrittet wohl keiner. Ausser dass höchstwahrscheinlich die Ex und das Gericht das dem Mann gar nicht erlauben, selbst wenn er noch so wollte.
      Warum aber der Mann die Ex durchfüttern soll, macht doch gar keinen Sinn.
      57 30 Melden
    • Petrarca 05.11.2016 08:47
      Highlight Come on, da jammern alle, wie schwierig es auf dem Arbeitsmarkt ist und blablabla, aber eine geschiedene Mutter, die aufgrund ihrer hausfräulichen Tätigkeit und zum Wohl des Mannes und der Kinder seit Jahren nicht mehr gearbeitet hat, soll nun einfach so schnell einen Job finden, mit dem sie sich und Kinder ernähren kann? Und wie Studien gezeigt haben, haben es "Karrierefrauen" schwerer, einen Mann zu finden. Insofern wäre ja jede Frau, die heiratet, dumm, weil das ganze existenzielle Risiko einzig auf ihr lastet...
      29 17 Melden
    600
  • Aeromoça 05.11.2016 01:06
    Highlight Natürlich gibt es Fälle in denen der Mann ausgebeutet wird. Aber einen Mann generell von der Zahlpflicht zu befreien ist wohl absurd!!!! Falls mein Mann und ich uns scheiden lassen würden ist es für mich klar,dass er für unsere Kinder aufkommen müsste! Die Kinder müssten bei mir wohnen weil mein Mann beruflich praktisch die ganze Woche unterwegs ist. Er verdient deutlich mehr als ich weil er Karriere machen konnte während ich ihm den Rücken frei hielt. Also ist es doch logisch dass er (solange die Kids klein sind) auch im vernünftigen Mass für mich aufkommen muss.
    92 30 Melden
    • Eskimo 05.11.2016 07:44
      Highlight Sie haben zwar recht aber das Argument mit der Karriere zieht so nicht. Denn die macht sich auch nicht von alleine. Meistens hat der Mann die finanzielle Verantwortung was eine grosse Belastung sein kann. Und daneben soll er nach Feierabend dann doch auch noch für die Kinder da sein. Während die Mutter den ganzen Tag in der Badi sich mit den anderen Hausfrauen beschäftigt...
      58 77 Melden
    • Aeromoça 05.11.2016 08:03
      Highlight Wissen sie die Vorstellung mit Spass in der Badi mit Kindern hatte ich auch...bis ich dann die Mutter mit Kindern in der Badi war.Es sind zwar schöne Tage,aber mit Entspannung und Judihui hat es gar nichts zu tun.Aber das Nebenbei...Ich habe meine Karriere der Kinder willen (zu denen wir uns übrigens beide entschieden haben) auf Eis gelegt. Natürlich hat mein Mann auch seine Opfer diesbezüglich gebracht. Und er freut sich Abends die Kinder zu sehen...Und...mein Arbeitstag beginnt um 6.30 und endet um 9.30.Ohne gesetzlich geregelte Pausen und Entlöhnung...das ist such der Alltag eine Mutter.
      56 17 Melden
    • Max Havelaar 05.11.2016 08:46
      Highlight Dem Eskimo wünsche ich mal ein Selbsterfahrungstrip: Einen Monat die Rolle des Hausmannes übernehmen, putzen, einkaufen, sich um die Kinder kümmern... Da käme wohl einer schwer auf die Welt! Wie hier gut zu erkennen ist, ist das Bild der faulen Ehefrau, die den ganzen Tag nur die Füsse hochlegt und in der Badi Drinks schlürft zu fest in der Männerwelt eingebrannt.
      51 16 Melden
    • Charlie Brown 05.11.2016 10:21
      Highlight @Max: Dem Eskimo wünsche ich zuerst einmal, dass er erwachsen wird. Und dann, dass er zuerst denkt, bevor er schreibt. Alles andere könnte sich dann von alleine regeln. Und falls nicht; lieber nicht solche Experimente machen, sondern selbst gar keine Kinder in die Welt stellen. Zum Wohl der Kinder.
      24 4 Melden
    • Lami23 05.11.2016 16:11
      Highlight Mir tut nur die Mutter von eskimo leid, nicht gerade viel wertschätzung....
      16 4 Melden
    600
  • tzhkuda7 05.11.2016 00:37
    Highlight Ist ja noch harmlos. Mein Vater bezahlte meiner Mutter an die 3500.- Alimente pro Monat der Arme xD Naja er hatte danach immer noch etwa 7500.- Netto von dem her ging es aber meine Mutter arbeitete 100% und kam teilweise auf den höheren Betrag als mein Vater ^^ Beim Geld hört jeglicher Anstand auf in der Scheidung sah ich selber bei meinen Eltern ;P
    79 13 Melden
    • Charlie Brown 05.11.2016 10:22
      Highlight Deine Mutter hatte aber offensichtlich auch die ganzen Ausgaben für dich..?
      17 8 Melden
    • Lami23 05.11.2016 16:12
      Highlight Tja wenn deine Mutter arbeitete hätte dein Vater eine Anpassung des Betrages erwirken können.
      4 2 Melden
    • Mayadino 05.11.2016 19:31
      Highlight Deine mutter tut mir leid, ein so undankbares kind zu haben. Schäm dich
      4 1 Melden
    • tzhkuda7 05.11.2016 20:24
      Highlight @Charlie Brown ja aber so teuer sind Kinder nicht. Mit 7000.- CHF alleine plus Kind ist ja easy. Sogar zu dritt geht das noch locker auf

      @Mayadino ich beschreib ja nur wie es ist, wer sagt hier was von undankbarkeit meiner Seite xD? Ich kann mich ja überhaupt nicht beklagen ^_^

      2 1 Melden
    • Charlie Brown 06.11.2016 01:59
      Highlight Hast du denn selbst Kinder? Mir musst du nicht erzählen, was sie kosten, ich habe selbst zwei...
      0 2 Melden
    600
  • rauchfrei 04.11.2016 23:06
    Highlight Warum wurde gerade dieser Artikel aus der AZ übernommen? Passt er einfach mal wieder in das Schema “Böse Ex-Frau, die ihren ehemaligen Mann schröpfen will“?
    Juristisch sind die Feststellungen absolut banal:
    1. Behauptungen müssen rechtzeitig belegt werden, dies hat der Mann offensichtlich verpasst.
    2. Wenn man einen 13. Monatslohn bekommt, muss man sich diesen anrechnen lassen. Selbst wenn man ihn schon ausgegeben hat.
    Daher nochmals die Frage vom Beginn: weshalb wird so ein Dutzendurteil ohne relevante Neuerungen in der AZ/in Watson publiziert? Hatte hier jemand mal wieder Frauenhass?
    54 32 Melden
    • deleted_904825345 05.11.2016 11:33
      Highlight Frage mich auch, wozu das publiziert wurde, lese es aber eher so, als dass der böse Mann den Rachen nicht voll genug kriegen kann und nicht zahlen will.

      Unabhängig von der Betrachtungsweise sehe ich die Relevanz für einen Zeitungsartikel überhaupt nicht.
      7 4 Melden
    600
  • #TeamVoigt 04.11.2016 22:21
    Highlight Kenne den genauen Sachverhalt nicht. Aber gestern hatte ich eine Diskussion bezüglich Scheidungen...

    Die Arbeitskollegin einer Bekannten lässt sich scheiden... (ihr neuer ist ein guter Freund von ihrem Exmann..).

    Arbeiten beide - sie 80%, er 100%! Sie verdient aber wesentlich mehr als er. Kinder bekommt sie. Sie erklärte mir, dass der Mann für die Kinder 50% der Ausgaben (Brillen, Kleider, etc.) berappen muss. Und eben Unterhalt zahlen.

    Musste sie unterbrechen, da ich auf 1000 war.

    Warum löst man es nicht so: wer die Kinder hat, zahlt, fertig.

    Warum schröpft man den Mann?
    91 113 Melden
    • Evan 04.11.2016 22:37
      Highlight Weil es die Kinder von beiden sind?
      Die bessere Frage ist, warum schreibt man die Kinder jemandem zu?
      154 11 Melden
    • FKA 04.11.2016 22:50
      Highlight Wer die Kinder hat bezahlt? Hobelts? Also Frau bekommt die Kinder, zieht sie auf, macht wäsche, putzt, geht zu Arztterminen etc. etc. Und bezahlt natürlich auch noch für alles. Da hat sich der Mann fein aus dem Staub gemacht.
      Sorry aber Ihr Post bringt mich auf 1000..
      129 75 Melden
    • #TeamVoigt 04.11.2016 22:53
      Highlight Natürlich tun sie das. Dann sollen sie aber auch bei beiden leben. Allerdings fast unmöglich (wenn einer der Beiden z.b. 100km weg zieht). Irgendwo müssen sie ihren Lebensmittelpunkt haben (Schule, Freunde, etc.).

      Daher soll die Kosten der übernehmen, der das Sorgerecht kriegt. Spätestens wenn die Frau oder der Mann einen neuen hat, soll dann der zahlen.

      Kenne einen Fall, da haben auch beide gearbeitet. Die Frau hat gut verdient (Kader, Bank). Er aus reicher Familie. Sie hat bis vor kurzem 21'000.00 bekommen. Monatlich. Ihr Neuer verdient ca. 8k. Wo Fairness? Exmann sieht Kids ca. 1x Monat..
      44 65 Melden
    • deleted_828446627 04.11.2016 23:13
      Highlight Wieso geht sie nicht arbeiten 50% und er 50% sorry aber niemand zwingt sie 100% daheim zu hocken. So müsste er nicht leiden und sie nicht verfaulen. Aber nein, sie kriegt natürlich das alleinige sorgerecht. Wer will da noch kinder? Schrecklich!
      19 25 Melden
    • Gigle 05.11.2016 00:10
      Highlight Wenn sie wesentlich mehr verdient als ihr Exmann muss er ihr mit Sicherheit keinen Unterhalt bezahlen.
      32 11 Melden
    • elivi 05.11.2016 02:13
      Highlight Wer die kinder hat soll zahlen? Haha dann will wohl niemand die kinder ... Weisst du wie teuer kinder sind?????
      34 10 Melden
    • night_owl 05.11.2016 03:00
      Highlight Der neue Partner soll für fremde Kinder zahlen? Was ist das denn für eine Idee?
      42 7 Melden
    • Charlie Brown 05.11.2016 03:37
      Highlight @Ombre: Sorry, aber was du da schreibst klingt für mich von A-Z unplausibel. 21k monatlich Unterhalt? Ich zweifle ein wenig...

      Und dein Argument, wer die Kinder hat soll bezahlen? Echt jetzt?
      32 8 Melden
    • Macke 05.11.2016 07:39
      Highlight @Ombre Maestro: Für Sie scheint das Sorgerecht der Jackpot zu sein. Sie scheinen keine Ahnung von Kindererziehung zu haben. Das Sorgerecht ist kein Ponyhof. Kinder brauchen Arbeit, Nerven, Zeit und Geld. Ihre Auffassung von Kindererziehung als nettes Hobby ist blanker Hohn für alle Eltern. Da die Eltern die Kinder gekriegt haben, müssen sie beide für den Unterhalt sorgen. Ein neuer Partner/neue Partnerin hat die Kinder nicht gekriegt, darum ist er/sie auch nicht für den Unterhalt zuständig. Wäre ja noch schöner.
      39 2 Melden
    • #TeamVoigt 05.11.2016 08:13
      Highlight @Charlie Brown:

      Der Anwalt meinte, es würden auch 30k drin liegen, aber sie soll doch die 21k nehmen. Sei ja auch eine schöne Summe.

      Dem Exmann wars recht - Hauptsache er war sie, das Haus und die Kids los. Ja, sie wohnt fast gratis in seinem Haus.

      Kenne Fälle da verdient die Frau (leitende Position in der Medizin-Branche) mehr als der Exmann (Sachbearbeiter Kleinbetrieb), trotzdem zahlt er eine Menge Unterhalt. Ihm bleibt tatsächlich nicht mehr viel - ähnlich wie dieser Kerl im Beitrag...

      Und was ist falsch daran, wenn der zahlt, der sie hat? Meist will ja SIE die Scheidung...
      13 34 Melden
    • Charlie Brown 05.11.2016 09:04
      Highlight @Ombre: Wenn du meinst...

      Schönes Wochenende noch.
      16 9 Melden
    • Lami23 05.11.2016 16:15
      Highlight Oh je wenn dus jetzt immer noch nicht verstanden hast, warum das überhaupt keinen Sinn ergibt, wirds wohl nix mehr.
      9 1 Melden
    • #TeamVoigt 05.11.2016 16:44
      Highlight Eigentlich wäre es noch einfacher zu lösen... wer die Scheidung einreicht, übernimmt die volle Verantwortung und auch die Kosten.
      3 9 Melden
    • Charlie Brown 05.11.2016 17:25
      Highlight @Ombre: Super Idee. Deine Welt scheint wirklich recht einfach strukturiert zu sein.

      Ein Beispiel: Sie hintergeht ihn, piesakt ihn, poppt durch die Gegend, stiehlt ihm Geld und schlägt ihn. Er hat genug davon und reicht die Scheidung ein. Also übernimmt er die Verantwortung und die Kosten?

      Du darfst übrigens auch "sie" durch "er" und "ihn" durch "sie" ersetzen. Macht keinen Unterschied in der Sinnlosigkeit deiner Aussage.
      9 0 Melden
    • JasCar 05.11.2016 17:56
      Highlight Ein einfacher Geist, unser Ombre (oder hombre?)
      6 0 Melden
    • #TeamVoigt 05.11.2016 19:20
      Highlight Er/sie kann sie/ihn anzeigen. Hätte viel Erfolg, vermutlich würde sie eingewiesen oder eingesperrt und müsste Genugtuung und Strafe zahlen... so what? Oder er macht das gleiche.

      Aber das ist ja in den wenigsten Fälleb so krass wie oben beschrieben.

      Finde es einfach nicht korrekt dass der Mann immer den kürzeren zieht. Wird Zeit Unterschriften zu sammeln und eine entsprechende Initiative zu starten.

      Damit Leute wie dieser Chaffeur anständig leben können.
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  • Pasch 04.11.2016 22:21
    Highlight Da ist sie ja! Die Gleichberechtigung. Gut versteckt, aber niemals abwesend... den Punkt vertuschen wohl gern sämtliche Feministinen, wenns ums Blechen geht nach dem grossen Krach. Naja wir Männer haben einen Nachteil wir können keine Kinder in die Welt setzen, sogern wir dies auch tun würden, ein Fall in vertauschten Rollen ist mir jedenfalls nicht bekannt...
    Mal bei den Seepferdchen nachfragen...
    69 47 Melden
    • Macke 05.11.2016 07:47
      Highlight Hmm, ich habe gar nicht gewusst, dass der Unterhalt eine monatliche Geburtsentschädigung an die Frau ist? Ich bin bisher davon ausgegangen, dass der (Ehegatten-)Unterhalt gezahlt wird, damit die Person Zeit für die Kindererziehung aufwenden kann, ohne finanziell am Abgrund zu stehen - übrigens auch von Frauen an Männer. Als Feministin wäre ich bereit, den (Ehegatten-)Unterhalt zu zahlen, falls mein Ex-Mann das alleinige Sorgerecht kriegt und die ErziehungsARBEIT leistet.
      35 8 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.11.2016 09:16
      Highlight Feminismus kämpft nicht für Gleicgberechtigung, sondern für Frauenrechte. Das ist nötig und legitim - man sollte sich dessen aber bewusst sein.
      12 14 Melden
    • trio 05.11.2016 17:18
      Highlight Wer die Kinder hat, bekommt vom Ex Partner Unterhaltszahlungen. Das hat nichts mit Frau, Mann oder Feminismus zu tun. Wie frustriert hier einige Kommentarschreiber sind, ist traurig und beunruhigend.
      4 3 Melden
    • Pasch 06.11.2016 00:02
      Highlight @ Trio... so stimmt das nicht ganz... kenne auch kinderlose Paare bei denen der Mann nach der Trennung blechen muss... Lebensstandard und so....
      Und auch da, ein Fall mit vertauschten Rollen ist mir jedenfalls nicht bekannt!
      2 0 Melden
    • trio 06.11.2016 07:13
      Highlight @Pasch dann mach dich halt ein bisschen schlau! Sicher gibt es auch den Fall, dass die Frau für das Einkommen sorgt und entsprechend Unterhalt zahlen muss. Offensichtlich nicht so oft wie umgekehrt. Zu behaupten, es kommt nie vor, zeigt jedoch von einer gewissen verblendheit.
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    • Toerpe Zwerg 06.11.2016 09:12
      Highlight Es gibt noch kaum solche Fälle @ trio, weil bis 2014 die Frau fast ausnahmsloa die Kinder zugeschlagen erhielt, auch wenn sie voll berufstätig war. Das hat sich nun aber geändert und wir werden vermehrt auch Frauen sehen, die Unterhalt bezahlen.
      3 0 Melden
    • trio 06.11.2016 14:05
      Highlight @Zwerg wenn sie denn wollte, natürlich gab es schon immer denn Fall, dass die Kinder beim Vater blieben!
      1 1 Melden
    • Pasch 07.11.2016 20:31
      Highlight Gut haben wir also den Kreis wieder geschlossen, Männer können keine Kinder kriegen die Frau schon.
      Sind wir wieder in der Urzeit ein Mann versucht möglichst Kohle nach Haus zu schaffen damit die geliebte Frau mit den geliebten Kindern ein Nest hat und die Frau wenn möglich sich beruflich zurücknehmen kann.
      Und auch da ein Fall mit vertauschten Rollen ist mir nicht bekannt, zumal eine Karrierefrau (tiefster Respekt übrigens) für einen Hausmann wohl kaum Verständnis hat, da ja Karrierefrau... ein Kind steht ihr aber in der Regel nur im Weg (genau wie der Hausmann... tiefster Respekt übrigens)
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  • deleted_828446627 04.11.2016 20:46
    Highlight Da gibts nur eine lösung. Den mittelfinger zeigen und auswandern!
    142 44 Melden
    • trio 06.11.2016 14:08
      Highlight Klar, am besten gleich nachdem man von der Frau erfährt, dass sie schwanger ist! Das ist die absolut beste Idee, wieso hat das noch niemand gemerkt?
      Vielen Dank für diese Super Idee!
      3 2 Melden
    • who cares? 07.11.2016 08:18
      Highlight Ich hoffe lapos hat nie Kinder. Die werden dann seinen Mittelfinger zu sehen bekommen, ohne einen Vater aufwachsen und mit einer 100% arbeitenden alleinerziehenden Mutter aufwachsen im Falle einer Scheidung.
      1 0 Melden
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  • äti 04.11.2016 20:31
    Highlight Nun, die Gerichtskosten hätte der Mann sich sparen können, zB Auskunft beim Beobachter. Ohne jetzt den Grund der Scheidung zu kennen, ein gemeinsamer Scheidungsvorschlag hätte evtl. mehr gebracht als Streit. Wie eine Frau plus 2 Kinder (Alter?) mit 2'000.- durchkommt ist mir unklar, natürlich muss sie Arbeit suchen.
    92 11 Melden
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  • Stachanowist 04.11.2016 20:07
    Highlight Ein Lastwagenchauffeur verdient in der Schweiz zwischen 4200 und 4700.- Brutto. Bei Müllwagenfahrern wird das wohl ähnlich sein. Diese Zahl wäre eigentlich nötig, um zu verstehen, was die 2080.- im Leben dieses Mannes bedeuten.

    Schade, wurde das im Artikel vergessen.

    http://chauffeur-jobs.ch/gehalt-als-chauffeur
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    • who cares? 05.11.2016 00:22
      Highlight Und was mag die Zahl im Leben der Frau bedeuten? 2000.- für zwei Kinder ist nicht viel. Sind ja auch seine Kinder. 1000 pro Kind. Fall sie noch 50-60% arbeitet (jemand muss sich noch um die Kinder kümmern) und etwa 2000 bis 2500.- vedient, zahlt sie bereits mehr an die Kinder und muss sich auch noch um sich selbst kümmern.
      32 19 Melden
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  • Sämuu 04.11.2016 19:43
    Highlight Ich finde es einfach Absurd, wenn sich eine Ehe am Ende zuneigt der Mann als Täter hingestellt wird und zahlen muss. Überall wird nach Gleichberechtigung geschrien, wieso hier nicht. Desweiteren sollte man ein Fix Betrag ausmachen, welche Kosten decken und nicht zum Luxus der Frau beiträgt. Manch *Ehe*Frauen verdienen besser als Topverdiener und der Mann kann die Zeche prellen. Am Besten wäre es sowieso wenn der überschuss auf ein Konto vom Kind geht und dies mit 18 jahren erhält.
    132 58 Melden
    • SanchoPanza 04.11.2016 22:17
      Highlight es geht auch umgekehrt. Eine alleinerziehende Bekannte von mir, muss ihrem arbeitslosen Ex-Mann in Ausbildung Alimente zahlen. Er macht dabei extra langsam mit seinem Studium Funktioniert in beide Richtungen, die eine ist einfach häufiger...
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    • Macke 05.11.2016 07:50
      Highlight Zahlen muss die Person, die nicht die Kinderbetreuung übernimmt. Der Mann hätte ja auch die Kinder zu sich nehmen können, dann hätte die Frau zahlen müssen.
      14 7 Melden
    • kuni 05.11.2016 08:01
      Highlight Der Mann wird nicht als Täter dargestellt, der zahlen muss, sondern als Vater, der für seine Kinder zahlen muss - logisch oder?
      Und erklär doch bitte, wie 2000 Franken pro Monat für 3 Personen zu deren Luxus beitragen soll.. Das ist weniger als das Existenzminimum für nur eine Person und sie bekommen das hier zu 3. ...
      22 8 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.11.2016 09:19
      Highlight Kinder kann man im Scheidungsfall nicht "zu sich nehmen". Es dürfte gar so sein, dass der Umstand mit dem Unterhalt für den Kinderbetreuenden Ex Partner die erbitterten Obhutsstreitigkeiten stark fördert.
      5 1 Melden
    • Saraina 05.11.2016 09:38
      Highlight Mit Täter haben die Scheidungsurteile heutzutage nichts zu tun. Der Staat stellt einfach sicher, dass das vorhandene Geld so aufgeteilt wird, dass möglichst die Allgemeinheit nicht für eine der Parteien zahlen muss. Derjenige der das grössere Einkommen hat, bezahlt für den Andern, egal ob Mann oder Frau. Und natürlich müssen beide Leistung für die gemeinsamen Kinder bringen.
      14 2 Melden
    • Sämuu 05.11.2016 19:29
      Highlight Stimmt eben nicht ganz, das Urteil wird meistens zu Gunsten der Frauen entschieden. Wenn ein Mann 10'000 verdient und 6000 abgeben muss kann das einfach nicht sein. Die Frau kümmert sich um das Kind...das soll auch entlöhnt werden.. aber diejenigen welche noch 20% und mehr arbeiten und die Betreuung an Z.B an Grosseltern abgeben und am Schluss die Kasse durch den Mann füllen lassen ist nicht fair... also kann mit niemand erzählen das soll Gleichberechtigung sein! Und wie bereits geschrieben.. der Überschuss soll dem Kind zugute kommen und nicht der Frau zum Luxus verhelfen!
      4 4 Melden
    • kuni 06.11.2016 09:02
      Highlight Und wo hat du dieses Beispiel mit den 10000, von denen 6000 abgegeben werden müssen her? Aus dem Ärmel gezogen?
      2 2 Melden
    • Sämuu 06.11.2016 09:45
      Highlight Nein, nicht wirklich aus dem Ärmel gezogen...Leider ist das ein Fakt. Habe es schriftlich!
      3 2 Melden
    • trio 07.11.2016 21:25
      Highlight @Sämuu Überschuss?? Den gibt es hier im Fall des Artikels sicher nicht und sollte es auch sonst nicht geben.
      0 1 Melden
    • Sämuu 07.11.2016 22:07
      Highlight Ist jetz such nicht auf den Fall im Artikel bezogen!! Und natürlich gibts den!
      1 1 Melden
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  • Namenloses Elend 04.11.2016 19:05
    Highlight Wenn man sowas liest muss sich keiner wundern, dass Männer Angst haben in der Schweiz Kinder zu zeugen. Ich frage mich immer wie unglaublich egoistisch eine Frau sein kann, wenn sie darauf besteht, dass der Ex die vom Gericht festgelegte Summen zahlen soll. Und dies obschon sie genau weiss, dass er dann am absoluten Existenzminimum lebt.
    115 59 Melden
    • pamayer 04.11.2016 20:51
      Highlight Also sie und die Kinder haben weniger. Und beim Kinder machen wird er wohl auch dabei gewesen sein.
      86 95 Melden
    • Namenloses Elend 04.11.2016 23:08
      Highlight Ich bestreite nicht, dass der Vater für sie und vorallem die Kinder Unterhaltszahlungen leisten soll. Aber die Summe ist einfach völlig übertrieben! Für die Ex Frau besteht die Möglichkeit durch Arbeit ein besseres Einkommen zu generieren. Diese Möglichkeit besteht für den Mann nicht. Er hat seinen Lohn sagen wir 5000.-. Davon gehen grob die Hälfte für die Kinder und Ex weg. Diese jedoch muss nur einen 50% Job wahrnehmen und kommt auf 4500-5000.-. Dem Mann bleiben 2500.- mit 100% Arbeit.
      23 13 Melden
    • elivi 05.11.2016 02:17
      Highlight Und ich wundere mich wieso frauen dann überhaupt kinder haben wollen, wenn sie am ende sitzen gelassen werden und mit den kinder ins armenhaus gehn muss und der mann mit der neuen schön auf hawaii ferien machen kann.
      17 18 Melden
    • köch chrigu 05.11.2016 06:34
      Highlight Geld regiert die welt....... Und am anfang liebten sie sich noch. Doch jetzt hassen sie sich . Für was heiraten? Ich hab doch nicht mal das geld für die scheidung 🙄
      9 3 Melden
    • Trouble 05.11.2016 07:27
      Highlight @pamayer: Gibt sie denn ihrem Mann auch etwas von ihrem Einkommen? Weshalb hat sie weniger? Ich sehe nicht, wie du rechnest, ausser vielleicht, dass du annimmst, sie würde nicht arbeiten.
      6 4 Melden
    • Macke 05.11.2016 07:54
      Highlight Die Schweizer Männer können ja auch alle die Kinderbetreuung übernehmen. Tun sie meist nicht. Also zahlen sie für die Person, die das übernimmt und deswegen weniger arbeiten kann.
      22 4 Melden
    • kuni 05.11.2016 08:10
      Highlight Ja, total egoistisch von der Ehefrau, dass die ein Dach über dem Kopf und was zu Essen für sich und die Kinder will.
      20 4 Melden
    • Lichtblau 05.11.2016 16:50
      Highlight Oft gehört: Vor der Scheidung ist nach der Scheidung. Wenn der Mann die Kohle rangeschafft hat und die Frau die Kinder und den Haushalt besorgt hat, dann soll das offenbar so bleiben. Der Mann bezahlt Unterhalt und die Frau macht ihm weiterhin den Haushalt. Nicht? Ist das evtl. ein bisschen einseitig?
      4 1 Melden
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  • Max Havelaar 04.11.2016 19:01
    Highlight Jetzt kommt wieder: "Oh, der arme Mann" und "die Frau macht sich ein schönes Leben und muss nicht arbeiten." Niemand weiss, wie alt die Kinder sind und was zur Scheidung geführt hat. Dennoch kommen sofort diese Sprüche. Ich bezahle für EIN Kind und Exfrau 1500.- plus Kindergeld im Monat. Habe 5300.- netto im Monat. Und? Ich wollte das Kind auch und die Exfrau muss auch anständig leben können. Es ist ja mein Kind, dem es so besser geht!
    134 58 Melden
    • Stachanowist 04.11.2016 20:42
      Highlight Ein Lastwagenfahrer hat mindestens 1000.- netto weniger im Monat als Sie (vgl. mein Kommentar oben). Zudem muss dieser Mann 580.- mehr Alimente zahlen als Sie.

      Frage: Könnten Sie noch auf weitere 1580.- verzichten? Denn das wäre der faire Vergleich zwischen Ihnen und diesem Mann.
      111 23 Melden
    • droelfmalbumst 04.11.2016 20:55
      Highlight Max Havelaar lässt sich gerne Melken, oder keine Eier in den Hosen... vermutlich hat die Ex die auch noch einkassiert 😂
      59 126 Melden
    • Tim Oswald Piotrowski 04.11.2016 21:40
      Highlight 😂😂😂😂😂you made my day!!!!
      Boooom!
      17 47 Melden
    • Max Havelaar 04.11.2016 21:41
      Highlight Herje, also: @stachanovist: Er hat auch ein Kind mehr. Normal. Dafür bezahlt er kaum noch Steuern, da er alles abziehen kann. Zudem sone arme Cheib ist er wohl nicht, wenn er bis vor Bundesgericht prozessieren kann. @droelf: Bubb, das ist alles gesetzlich geregelt, dass alle gleich viel haben. Aber wie du meinst. Du bist wohl einer mit dicken Eiern, der bis vor Bundesgericht prozessiert. Und kläglich scheitert 😅
      76 15 Melden
    • Max Havelaar 04.11.2016 21:47
      Highlight Ach ja. Und Müllmann ist von der Gemeinde angestellt und verdient gut. Wenn er noch Fahrer ist, noch etwas mehr. Und das weiss ich aus erste Quelle, da ich auf der Gemeinde arbeite. Aber schön haben wir darüber geredet ;)
      63 20 Melden
    • Stachanowist 04.11.2016 22:26
      Highlight @ Havelaar

      Interessant! Können Sie das Geheimnis lüften und uns sagen, wieviel ein Müllwagenfahrer denn verdient? Merci im Voraus.
      29 8 Melden
    • Max Havelaar 04.11.2016 22:56
      Highlight @Stachanowist: Er kann gut mit meinem Lohn mithalten. Und fährt er im Sommer den Kompost, gibt es noch 300.- "Stinkzulage" im Monat extra. Bestimmt variieren die Löhne pro Kanton und Gemeinde, aber Sie sehen: Der arme, gebeutelte Mann ist gar nicht so arm. Die Frage ist eher: Wieso sind die Kinder bei der Frau? Seit 2014 gilt nämlich das gemeinsame Sorgerecht. Ich kann es nur vermuten: Entweder ist ihm sein Geld wichtiger, als seine Kinder, oder das Gericht hat der Mutter die Kinder zugesprochen. Stichwort Kindswohl. Und das spricht dann für sich.
      60 12 Melden
    • Max Havelaar 04.11.2016 23:04
      Highlight 2/2: Zudem erhält jeder Gemeindemitarbeiter, der in der Gemeinde wohnt, noch zusätzliche Prämien (Bei mir leider nicht der Fall 😬)
      17 3 Melden
    • Stachanowist 04.11.2016 23:10
      Highlight @ Havelaar

      Ja, wenn der Mann im Artikel wirklich so viel verdient wie Sie, sind die 2080.- zumutbar.
      12 1 Melden
    • Max Havelaar 05.11.2016 07:24
      Highlight Ja, tut er wahrscheinlich nicht. Und ich verstehe auch den Unmut. Verstehe einfach diese immerwährende Opferrolle oft nicht. Hoffe, dass die eine Lösung finden. Die Frau kann ja mit 2k auch nicht leben.
      22 2 Melden
    • Max Havelaar 05.11.2016 07:26
      Highlight Ich muss zu meiner Situation noch sagen, dass meine Exfrau arbeitet. Sonst würde ich auch 1000 - 1500.- mehr bezahlen...
      19 2 Melden
    600
  • Typu 04.11.2016 18:57
    Highlight Tja bei dem beruf und diesen alimenten wird der typ keinen rappen mehr ende monat haben. Arbeitet die frau?
    63 17 Melden
    • who cares? 05.11.2016 01:00
      Highlight Alleinerziehend mit zwei Kindern, da bleibt auch nicht viel übrig. Wegen seinem Lohn, siehe Max Havelaars Kommentar gleich oben
      16 5 Melden
    • redeye70 05.11.2016 07:43
      Highlight @Typu So ein Käse. Es geht nie tiefer als das Existenzminimum. Ist nicht mehr Geld vorhanden muss dann eben die Sozialhilfe einspringen. Schön wäre es wenn Watson ein wenig mehr Informationen geben würde über das Scheidungsrecht. Die Unwissenheit vieler hier ist erschreckend. Ein Tipp, der Frau für ihre Arbeit als Hausfrau einen Lohn zahlen. Macht vieles einfacher wegen der PK.
      17 1 Melden
    600
  • horst müller 04.11.2016 18:56
    Highlight weshalb soll ich mich am morgen noch aus dem bett quälen, wenn ich sowieso nur das existenzminimum erhalte?

    75 24 Melden
    • who cares? 05.11.2016 01:00
      Highlight Warum Kinder machen, wenn man nicht für sie zahlen will/kann?
      22 7 Melden
    600
  • Wuschelhäschen 04.11.2016 18:37
    Highlight Da würde ich direkt auswandern. Der Typ verdient als Lastwagenchauffeur vielleicht 5500 Franken und davon soll er 2000 abdrücken.
    95 39 Melden
    • Hierundjetzt 04.11.2016 19:38
      Highlight Wohin? Sumasumarum 72000.- für Müllwagenfahren gibts nirgends auf der Welt.

      Bei uns ist das absolut gerechtfertigt. Klar.

      Aber hey in den USA ist der Mindestlohn 9.- und 32'000.- / Jahr normal.

      Blöde Situation für Ihn, klar 😐
      27 15 Melden
    • Trouble 05.11.2016 07:32
      Highlight Ich bin mir beinahe sicher, dass in den USA die Lebenshaltungskosten tiefer sind als bei uns. Einen so einseitigen Vergleich solltest du nicht machen.
      8 3 Melden
    • Hierundjetzt 05.11.2016 12:06
      Highlight Da hast Du -isoliert betrachtet, absolut recht.

      Nur, der Betrag den er bezahlen muss bleibt der gleiche, ob er in den USA oder hier ist. Darauf gründet meine Argumentation.
      1 1 Melden
    • Wuschelhäschen 06.11.2016 08:22
      Highlight Hierundjetzt wohin? Da gibt es viele Möglichkeiten. Er wäre ja nicht der erste Schweizer, der ins Ausland geht... das glaube ich nicht, dass er den Betrag noch bezahlen muss, wenn er in Thailand lebt.
      1 1 Melden
    • Hierundjetzt 06.11.2016 09:00
      Highlight Je nach Rechtslage, dass stimmt.

      Nur, ich mein, es sind seine Kinder. Da kann man doch nicht abhauen! Da muss man halt jetzt verantwortung übernehmen.

      Er versteht sich ja nicht mit der Alten.
      1 0 Melden
    600
  • Imfall 04.11.2016 18:13
    Highlight man(n) hat bei einer scheidung immer schlechte karten...
    184 48 Melden
    • pamayer 04.11.2016 20:55
      Highlight Muss nicht sein. Aber Scheidung ist oft eine Ursache der Armut.
      38 4 Melden
    • elivi 05.11.2016 02:19
      Highlight Am besten erst gar nicht heiraten und von anfang sollte niemand finanziell abhängig werden vom anderem
      15 1 Melden
    600
  • Stefanie16 04.11.2016 18:09
    Highlight Wieviel verdient der Mann denn eigentlich? Könnte das Watson nicht objektiver erkläutern? Wie soll man sich so ein Bild machen?

    Wieder einmal mehr einseitig-tendenziös das Löpfe-Imperium.
    120 47 Melden
    • Globidobi 04.11.2016 18:46
      Highlight Er ist Müllwagen Chauffeur, kannst dir selbst seinen Lohn ausrechnen. Viel bleibt da nicht übrig und die Frau hat die Möglichkeit arbeiten zu gehen und ein schönes Leben zu geniessen.
      108 50 Melden
    • Pisti 04.11.2016 19:35
      Highlight Ist es nicht so dass wen die Frau arbeitet, zumindest der Unterhalt für sie wegfällt?
      27 2 Melden
    • who cares? 04.11.2016 19:52
      Highlight Naja, man weiss nicht, wie alt das die Kinder sind und wie lange die Mutter nicht im Arbeitsleben war. Aber ich denke nicht, dass sie einen hochbezahlten Job bekommen würde. Und 100% arbeiten und sich nebenher um 2 Kinder kümmern, ist auch nicht das "schöne" Leben. Mit 2000.- vom Mann kann sie jetzt vielleicht 50% arbeiten, dann kommt sie insgesamt auf etwa 4000.- im Monat. Für sich plus zwei Kinder. Nicht gerade viel. Interesse an den Kindern zeigt der Vater auch nicht.
      Was wäre für euch angemessener Unterhalt?
      71 12 Melden
    • _kokolorix 04.11.2016 19:56
      Highlight Es wird zwar nirgends erwähnt wie alt die beiden Mädchen sind, aber mit zweitausend Franken und zwei Kindern machst du keine grossen Sprünge. Und eben wenn die Kinder noch nicht so alt sind, kannst du auch nicht so einfach arbeiten gehen. Als Alleinhaushalt ist es viel einfacher mit so wenig Geld auszukommen
      59 6 Melden
    • pamayer 04.11.2016 20:57
      Highlight Genau! Er hat's nicht gut. Aber w e s e n t l i c h besser als sie.
      52 34 Melden
    • Henzo 05.11.2016 02:08
      Highlight Ich habe eine bekannte, ein scheidungskind. Ihr Vater ist architekt und muss ihr monatlich 1500 fr. Bezahlen. Sie ist 25 jahre alt, hat 3 brüder, ist studentin und hat nie gearbeitet (erst ausbildung muss von eltern finanziert werden, darum muss er noch in höhere alter zahlen). Immer schick in die ferien und hat louis vuitton taschen usw.. Ihre mutter kassiert noch mehr. Alleine sind sie schon lange nicht mehr, im schönen haus des exmanns wohnt jetzt auch der freund (seit 12 jahren) der frau. Sie fährt einen geilen benz ohne auch nur einmal an arbeit zu denken. Ihr ex kennt keinen luxus mehr.
      9 14 Melden
    • _kokolorix 05.11.2016 08:14
      Highlight @henzo
      Deine Rechnung kann so nie aufgehen. Wenn die mit 1500 im Monat ein so luxuriöses Leben führen kann, dann Hut ab. Dito für die Mama mit Benz und so. Ich denke eher, dass der neue Freund der Mama sich das alles ordentlich was kosten lässt.
      Wenn du schon so zeugs hier rauslässt, dann wenigstens nicht so offensichtlich doof
      8 5 Melden
    600

Alle Jahre wieder: Superreiche sind reicher geworden – auch die Blochers

Das Finanzjahr 2016 präsentiert sich sehr verhalten und doch sind die Superreichen in der Schweiz noch reicher geworden. Dies geht aus der jährlichen Spezialausgaben des Wirtschaftsmagazins «Bilanz» hervor, die die 300 Reichsten der Schweiz im Jahr 2016 vorstellt:

An den Börsen hielten sich 2016 die Kursgewinne weltweit in Grenzen, auch in den USA und Grossbritannien, ganz zu schweigen von den Märkten in der Schweiz, in Deutschland oder Japan.

Schwer auf die Stimmung geschlagen haben …

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