Schweiz

Heute wird's nochmal richtig heiss, doch dann kommt es knüppeldick mit Starkregen, Hagel und Sturm

11.07.16, 07:22 11.07.16, 07:54

Die Schweiz hat eine weitere Tropennacht hinter sich. Vielerorts sanken die Temperaturen nicht unter 20 Grad. Eine Kaltfront leitet am heutigen Montag einen Wetterwechsel ein. Es kann zu Gewittern mit Starkregen, Sturmböen und Hagel kommen.

Die Temperaturen erreichen vor den Gewittern nochmals schwülwarme 26 bis 28 Grad im Westen und heisse 29 bis 31 Grad im Osten, wie meteonews.ch am Montag bekanntgab. In der Nacht war es in Vevey mit 22,9 Grad am wärmsten, gefolgt von Rorschach mit 22,6 Grad.

Doch auch in den grossen Städten fielen die Temperaturen nicht unter 20 Grad. So war es in Lausanne 22,1 Grad, in Basel 21,1 Grad, in St.Gallen 21,0 Grad, in Luzern 20,7, in Zürich 20,6 Grad und auf dem Bantiger nahe Bern 20,3 Grad warm.

Am Dienstag liegt eine Kaltfront quer über dem Alpenraum. Sie sorgt wiederholt für Regen. Die Temperaturen erreichen gerade noch 17 bis 19 Grad. Am Mittwoch und Donnerstag geht es dann veränderlich weiter mit vielen Wolken und Regenschauern bei kühlen Temperaturen. (egg/sda)

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
3Alle Kommentare anzeigen
3
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
  • Flunderchen 11.07.2016 23:43
    Highlight Ist doch schön, bei uns erholt sich die Natur noch vom letzten Sommer, ab und zu Regen muss auch sein. Isr doch auch schön, wenn es mal eine kühlere Nacht gibt, wo man gut schlafen kann :)
    0 0 Melden
  • Baberde361 11.07.2016 11:56
    Highlight Gut für die Gletscher...
    2 0 Melden
  • pamayer 11.07.2016 10:45
    Highlight Als wir in Griechenland waren, fragten uns die Griechen, wie lange es bei uns im Sommer nicht regne.
    Auf unsere Antwort meinten sie zuerst, wir wollen sie verarschen...
    9 0 Melden

«Gott ist nicht hinter mir her»: Der Mann, der acht mal vom Blitz getroffen wurde

Man nannte ihn «den Blitzableiter von Virginia»: Kein Mensch wurde öfter von Stromstössen aus dem Himmel heimgesucht als der Amerikaner Roy Sullivan. Achtmal durchzuckte ihn ein Blitz, achtmal überlebte er. Die Umstände seines Todes 1983 hingegen blieben ebenso mysteriös wie seine einzigartige Pechsträhne.

Dieses Mal würde es ihn nicht erwischen! Roy Sullivan trat das Gaspedal durch, als er am 7. August 1973 den Skyline Drive entlang raste. Tausende Touristen bezahlen Jahr für Jahr Eintritt, um die Aussicht auf die Blue Ridge Mountains geniessen zu dürfen. Sullivan aber, ein wettergegerbter Naturpark-Ranger Anfang Sechzig, hatte keine Augen für die sanften Hänge und Wälder des Shenandoah-Nationalparks. Seine Blicke hingen am Rückspiegel – und der dunklen Gewitterwolke, die ihm zielstrebig …

Artikel lesen