Schweiz

Milliarden-Sparkur bei den SBB – aber die Chefin kann den Maserati weiterhin gratis parkieren​

Publiziert: 01.10.16, 14:08 Aktualisiert: 01.10.16, 15:59

Monika Ribar, seit Juni Präsidentin der SBB, kann ihren Maserati gratis am Bahnhof Rüschlikon parkieren – das stösst auf Kritik. Bild: KEYSTONE

Am letzten Donnerstag platzte die Bombe: SBB-CEO Andreas Meyer und Projektleiter Markus Geyer präsentierten das volle Ausmass der schon länger angekündigten McKinsey-Sparrunde. 1400 Stellen sollen gestrichen werden, «um die langfristige Stellung der Bahn als bedeutendes Glied in der Mobilitätskette» zu gewährleisten – am letzten Mittwoch erhielten 120 Angestellte den blauen Brief.

Während das Bahnpersonal die Umwälzungen des «RailFit20/30»-Programms ausbaden muss, muss das Kader offenbar nicht um seine Privilegien bangen.

Neben einem Erste-Klasse-GA gehört dazu auch ein Privatparkplatz, wie der «Blick» am Samstag mit Verweis auf die SBB-Präsidentin Monika Ribar schreibt. Ribar, seit Juni an der Spitze des Konzerns, kann einen Parkplatz am Bahnhof Rüschlikon ZH ihr Eigen nennen – zum Nulltarif.

Pikant: Bis vor kurzem befand sich anstelle des Privat-Parkplatzes noch ein öffentlicher Parkplatz – in einer Nacht-und-Nebel-Aktion wurde aus der weissen eine gelbe Zone, wie Anwohner der Zeitung berichten.

Gemäss SBB hat alles seine Richtigkeit: Der Parkplatz sei regelkonform, erklärt Sprecher Daniele Pallechi. Die Verwaltungsratspräsidentin und die Konzernleitungsmitglieder könnten sich zwischen einem Parkplatz am Arbeitsplatz oder an einem Bahnhof ihrer Wahl entscheiden. Die Ex-Panalpina-Chefin wählte letzteres – und parkiert ihren Maserati seither in unmittelbarer Nähe der Perrons.

Für Edith Graf-Litscher eine unsensible Haltung. Man könne nicht Stellen abbauen und gleichzeitig dem Kader solche Privilegien zugestehen, kritisiert die SP-Nationalrätin.

Die SBB-Präsidentin wollte gegenüber dem «Blick» keine Stellung nehmen. (wst)

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  • R&B 03.10.2016 13:05
    Highlight Ich verstehe den Aufschrei um den Gratisparkplatz für die Präsidentin!!! der SBB nicht. Wenn es um einen hohen Bonus gegangen wäre, wäre es etwas anderes gewesen. Bei praktisch allen grösseren Unternehmen hat die Geschäftsleitung einen persönlichen Gratis-Parkplatz. Diese Empörung der Politiker und der Medien ist für mich absolut unverständlich und unverhältnismässig. Ich fände es viel wichtiger, wenn sich die Politiker und Medien darum kümmern würden, dass die Lohn- und Steuerschere wieder in ein Normalmass korrigiert würde. Da ist das wahre Problem!
    2 0 Melden
    600
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 02.10.2016 23:03
    Highlight Soso, in der Firma wo ein normaler Mitarbeiter 3 Monate lang den halebn Pornos schauen kann, bis ihm gekündigt wird, muss Geld gespart werden? Wundert mich gar nicht.
    1 1 Melden
    600
  • dmark 02.10.2016 12:22
    Highlight Wenn ich schon den Namen McKinsey lese... Wie viele Firmen haben die schon auf dem Gewissen? Auch BBC war damals ein Opfer derer nach der Fusion mit ASEA. Aber Hauptsache sie konnten ihr Beraterhonorar abschöpfen.
    19 0 Melden
    • Karl33 02.10.2016 18:26
      Highlight eine frechheit. aber die medien die getrauen sich nicht, kritisch darüber zu schreiben. lieber die wutbürger, die ob dieser politik (wir sprechen über einen staatsbetrieb) verärgert sind, massregeln, wenn sie die 'falsche' partei wählen.
      5 0 Melden
    • Pointer 02.10.2016 22:20
      Highlight Offenbar ist es auch vielen McKinsey-Angestellten nicht ganz wohl bei ihrer Arbeit. So soll sich der Lohn pro Jahr etwa verdoppeln, um die Leute zu halten.
      1 0 Melden
    600
  • oXiVanisher 02.10.2016 10:56
    Highlight Ach die Service Public Initiative ... schön wärs gewesen.

    Aber da man denen ja jetzt einen Passepartout gegeben hat zu tun und lassen was sie wollen, erhalten wir genau das was wir verdient haben.
    9 8 Melden
    • Trader 02.10.2016 11:51
      Highlight So ist es, man hat es ja so gewollt. SBB andere öffentliche Institutionen sollen so geführt werden wie eine UBS - da muss man halt mit den Konsequenzen leben.
      10 1 Melden
    • Fabio74 02.10.2016 11:55
      Highlight Diese Initiative war Mumpitz und unbrauchbar
      13 10 Melden
    600
  • Kaffo 02.10.2016 10:19
    Highlight In diesen Kreisen werden leider zu viele Geschenke gemacht. Nur, finde ich es fragwürdig, wenn man unter solchen Umständen wie jetzt bei der SBB die Geschenke angenommen werden.
    Ist Charaktersache.
    12 5 Melden
    600
  • Der Tom 02.10.2016 04:17
    Highlight Ich fordere Gratisparkplätze für alle Maserati Fahrer an Bahnhöfen.
    32 5 Melden
    600
  • DerTaran 02.10.2016 02:02
    Highlight Sorry, ich bin nicht in der Geschäftsleitung aber man hat mir das parkieren am Arbeitsplatz bei jedem Arbeitgeber immer bezahlt. Das ist kein Privileg, dass ist oft Standard.
    21 19 Melden
    • deleted_904825345 02.10.2016 02:59
      Highlight Beim Staat und staatsnahen Betrieben ist das unüblich. Da wird der Parkplatz in der Regel in Rechnung gestellt.
      18 3 Melden
    • Gustav.s 02.10.2016 08:00
      Highlight Was Zaafee sagt stimmt leider. Einer meiner Jobs ist in einem Krankenhaus, da würde ich ohne Motorrad momentan ca 20 SFr im Tag zahlen.
      Wenn man sich anmeldet muss man 3 Jahre auf einen Firmenparkplatz warten, der kostet dann noch ca 7 Sfr.
      Trotzdem finde ich das Theater um diesen Parkplatz momentan etwas übertrieben.
      15 8 Melden
    • Benjamin Goodreign 02.10.2016 15:41
      Highlight Ich bin bei UBS an der Europaallee tätig. Auf 2200 Arbeitsplätze kommen 70 Parkplätze, die man sich bei Bedarf an maximal vier Tagen pro Monat reservieren kann. An Zürcher Standorten mit mehr Parkplätzen kann man sich für 150 Fr. im Monat einen mieten. Gilt für alle. So löst man das Zeitgemäss. Die SBB haben in fer Ära Meyer einen Riesen Verwaltungsapparat aufgebaut, der nun mühevoll wieder weggespart werden soll - das bekommt hoffentlich auch die Chefin noch zu spüren.
      9 0 Melden
    600
  • Sheez Gagoo 01.10.2016 22:46
    Highlight Wen kratzt das wo die ihre Karre parkt?
    56 24 Melden
    600
  • #TeamVoigt 01.10.2016 22:11
    Highlight Also - ganz sachlich gesehen: Sind die meisten Bahnhöfe nicht SBB-Grundstücke? Da können sie doch auf ihren Grundstücken machen was sie wollen.

    47 18 Melden
    600
  • salis 01.10.2016 20:57
    Highlight bitte mehr solcher geschichten. die bereichern die medienlandschaft, mein leben! ich werde ungemein nervös, wenn ich nicht weiss, wer wo parkiert. übrigens, meine eltern haben ihr haus direkt beim bahnhof in flowil und das auto ist in der garage parkiert. wo parkieren die oberen 37? macht doch biiiitttteeee ein ranking mit fotos! vielen dank!!
    62 36 Melden
    • Fairness_3 02.10.2016 11:49
      Highlight Ihr Kommentar geht am Thema vorbei.
      8 11 Melden
    600
  • Kevin Cummins 01.10.2016 20:39
    Highlight Mc Kinsey nimmt Verantwortung ab welche ja für die gute Bezahlung der Belletage verantwortlich ist. Der PP ist lediglich ein Sesamkorn im Szechuan Menü! (Mc Kinsey -Swissair??) wie schnell das Geld vergisst....
    30 2 Melden
    600
  • dä dingsbums 01.10.2016 20:30
    Highlight Pha, das ist doch gar nichts. Ich kann mein Velo gratis parkieren und der Platz ist überdacht und abgeschlossen. Mitten in der Stadt statt an der Pfnüselküste.
    58 8 Melden
    600
  • Erode Terribile 01.10.2016 20:05
    Highlight Die sparen, damit die Boni und nicht genannte Goodies sichergestellt sind.
    Und es ist ja schon komisch, dass man eine amerikanische Firma beauftragt hat. Die Schweiz hat eine der bekanntesten Wirtschaftsunis - St. Gallen lässt grüssen.
    45 3 Melden
    • DerTaran 02.10.2016 02:05
      Highlight Rate mal auf welcher Uni die meisten schweizer McKinsey Mitarbeiter studiert haben?
      24 2 Melden
    600
  • Gigle 01.10.2016 19:45
    Highlight Alle die hier jetzt was von 'wow, ein Parkplatz spielt doch keine Rolle!' schreiben: es geht nicht um den Parkplatz, sondern um das, was der Parkplatz aussagt.
    69 25 Melden
    • ch2mesro 01.10.2016 22:00
      Highlight so, und was sagt der parkplatz nun aus?
      17 20 Melden
    • E. Edward Grey 01.10.2016 22:54
      Highlight P
      8 7 Melden
    • Spooky 01.10.2016 22:59
      Highlight Der Parkplatz sagt aus, dass es Leute gibt, die gleicher sind als andere.
      28 9 Melden
    • Fabio74 02.10.2016 11:57
      Highlight was soll es aussagen? Dass ein VR privilegierter ist als andere? Ja das ist er überall. Und sonst sehe ich es als eine unnötige Neiddebatte. Was dürfte der Parkplatz kosten?
      7 10 Melden
    • Spooky 02.10.2016 18:19
      Highlight "Ja das ist er überall."

      Was ist denn das für ein Argument!
      4 2 Melden
    • Fabio74 02.10.2016 20:23
      Highlight @spooky: Die Aussage ist: Es ist eine reine Neiddebatte. Der Parkplatz kostet vielleicht 1000 Franken im Jahr. Ist das jetzt wirklich relevant, ob sie den gratis hat oder nicht?
      Meiner Meinung nach nicht.
      4 6 Melden
    • Spooky 03.10.2016 02:21
      Highlight @Fabio74
      Neidisch auf die Reichen? Komm schon, Fabio74, tu nicht so, als ob du geistig bescheiden wärst! Du bist intelligent. Du weiss ganz genau: Die Rede ist von Gleichheit, nicht von Neid.

      0 1 Melden
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  • Olf 01.10.2016 19:03
    Highlight Ich als CEO würde mindestens auf einen gedeckten Abstellplatz bestehen.
    63 8 Melden
    600
  • Karl Müller 01.10.2016 18:46
    Highlight Am Bahnhof Rüschlikon per P&R zu parkieren kostet 5 Franken am Tag oder 500 Franken im Jahr.

    Was der SBB an Einahmen entgeht, indem sie eins von diesen ca. 30 Parkfeldern zum Privatparkplatz umwandelt, weiss ich nicht. Aber eins weiss ich sicher: Den Arbeitsplatz, den man mit diesem Geld retten könnte, möchte ich nicht haben!
    118 18 Melden
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  • EvilBetty 01.10.2016 18:44
    Highlight Voll das krasse Privileg, ein Parkplatz... moll.
    86 27 Melden
    600
  • Joël 01.10.2016 18:44
    Highlight Ist doch gut, wenn sie mit dem Zug zur Arbeit fährt. Das ist umweltfreundlicher als mit dem Auto. Sich um einen Parkplatz zu ärgern, ist doch kleinlich.
    38 32 Melden
    • de Schnurri 01.10.2016 19:55
      Highlight Joel, wenn ich zu Fuss 10 Minuten brauche, dann brauche ich keinen Parkplatz (extra für mich reserviert), sondern gehe den Weg zu Fuss und geniesse den kleinen Spaziergang, bevor der grosse Stress von den ach so grossen CEO's anfängt. 😾😾😾
      37 15 Melden
    • EvilBetty 01.10.2016 21:58
      Highlight Also fändest du es voll in Ordnung wenn dir jemand vorschreiben will wie du gefälligst deinen Arbeitsweg hinter dich bringst?
      14 5 Melden
    • TheMan 02.10.2016 01:11
      Highlight EvilBetty. Ja das wird uns schon lange von Bern diktiert. Man muss als Pendler die SBB nehmen. Es gibt keine anderen Bahnen im ZH Raum. Und wen man nicht mit dem Auto Mobil ist, gibts nur die SBB. Somit können wir nur die SBB nehmen.
      7 7 Melden
    • Fabio74 02.10.2016 11:58
      Highlight @TheMan: Was willst haben? Konkurrenz auf der Schiene? Funktioniert nirgendwo wirklich.
      Im Regionalverkehr könnten die Kantone Leistungen ausschreiben. Heisst aber dass dann Bahn xy fährt statt SBB.
      3 4 Melden
    • EvilBetty 02.10.2016 14:17
      Highlight TheMan: Niemand schreibt dir vor dass du die Bahn benutzen MUSST.
      2 1 Melden
    600
  • Schnurri 01.10.2016 18:36
    Highlight Ehm als wären die paar Fränkli im Monat ausschlaggebend. # firstworldproblems
    46 21 Melden
    • meliert 01.10.2016 20:38
      Highlight es geht um das Prinzip!
      17 19 Melden
    • EvilBetty 01.10.2016 22:00
      Highlight Nein es geht ums sich über irgendwas empören. Natürlich hat ein Chef Privilegien, welcome to the real World!
      31 15 Melden
    600
  • rundumeli 01.10.2016 18:31
    Highlight ceci n' est pas une 20minuten
    65 9 Melden
    600
  • meliert 01.10.2016 18:10
    Highlight Erstaunt nicht, auch eine der HSG Elite, ich hatte schon oft mit diesen feinen Damen und Herren in meinem beruflichen Leben zu tun. Oft überheblich und dominierend, glauben sie seien etwas besseres als die normalen (SBB) Büezer. Ein Schande für einen Staatsbetrieb. Man schaue nur das Beziehungsnetz der Dame auf dem LinkedIn an, da wundert man sich nicht mehr, wieso sie als Präsidentin "gelandet"
    ist.
    49 14 Melden
    • Chrigi-B 01.10.2016 19:26
      Highlight Schau dir nur mal an was an der HSG gelehrt wird - jegliche weitere Fragen erledigen sich.
      31 9 Melden
    • DerTaran 02.10.2016 02:12
      Highlight Niemand hat dir verboten zu studieren, dass du jetzt ein Büezer bist ist deine Schuld. Übrigens in den Chefetagen lässt man nach 8.5 Stunden nicht alles liegen und geht nach Hause, die malochen durchaus auch, wenn auch nicht körperlich.
      12 8 Melden
    • who cares? 02.10.2016 03:41
      Highlight Ou ou ou HSG-Bashing von Leuten die noch nie eine Vorlesung an dieser Uni besucht haben, aber irgendwie unzufrieden mit ihrem eigenen Leben sind und deshalb den Grund bei der "Elite" suchen. Die HSG steht allen offen, dort zu studieren. Du hättest auch dazu gehören können.

      Chrigi-B, was wird denn da gelehrt? Kläre mich doch bitte auf.
      12 9 Melden
    • Trader 02.10.2016 08:54
      Highlight Es braucht alle: Büezer und HSG-Absolventen!!
      Hört auf mit dem primitiven Bashing - dies führt zu nichts.
      9 3 Melden
    • Chrigi-B 02.10.2016 12:50
      Highlight Neoliberalismus heisst das Zauberwort....
      3 4 Melden
    • who cares? 02.10.2016 16:12
      Highlight Ich habe das Wort Neoliberalismus genau ein einziges Mal gehört in einem Kurs, kannst du mir erklären, was es genau bedeutet, weil du ja so gut Bescheid weisst?
      2 2 Melden
    600
  • Yallix 01.10.2016 17:55
    Highlight "Gemäss SBB hat alles seine Richtigkeit: Der Parkplatz sei regelkonform, erklärt Sprecher Daniele Pallechi."
    Nun, dass tramplige Unverschämtheit bei der SBB regelkonform ist, sollte eigentlich bereits seit dem Antritt Meyers bekannt sein...
    65 15 Melden
    600
  • Zeit_Genosse 01.10.2016 17:47
    Highlight Dem Blick ist eine Story gelungen. Alle springen auf. Die Geschichte bietet sich aber auch an. Der Maserati-Chef-Effekt mit 1400 Stelleneinsparungen zieht.
    60 11 Melden
    • E. Edward Grey 01.10.2016 22:57
      Highlight Ehrlich gesagt fand ich ja "Maserati" als CEO ziemlich erbärmlich.
      8 7 Melden
    600
  • karl_e 01.10.2016 17:35
    Highlight Was kompensiert die Dame mit dem Maserati?
    Bei Männern ist das leichter zu erraten.😄
    54 9 Melden
    • Blue_Toastbrot 01.10.2016 18:03
      Highlight Ihr Bankkonto
      8 15 Melden
    • deleted_420198696 01.10.2016 18:35
      Highlight Sie kompensiert damit, dass sie eine Frau unter Männern ist. Männer nehmen eine Frau als Mitarbeiter oder Chef ernster, wenn sie sich männlich benimmt. Oder was denkst du, woher die seltsame Anzug-Mode der Boss-Damen kommt?
      42 7 Melden
    • Charlie Brown 01.10.2016 19:52
      Highlight Ich finde Maserati sehr schöne Autos. Ich habe nichts zu kompensieren aber auch kein Geld (oder besser gesagt dann doch andere Prioritäten) für so ein Ding.

      Aber wenn dich Wut- und Neidbürger zusammentun kommt selten was schlaues dabei raus.
      31 4 Melden
    600
  • savon99 01.10.2016 16:58
    Highlight Interessant, Frau Ribar bekommt einen Privat-Parkplatz, während wir SBB-Mitarbeiter vom Unterhalt von unser eigenen Firma Strafzettel am Dienstwagen bekommen, weil es auf diversen Bahnhöfen keine Dienstparkplätze für Dienstfahrzeuge mehr hat.
    132 8 Melden
    • Spassvogel88 01.10.2016 19:13
      Highlight Schliesse mich als elektroteam mitarbeiter an...siehe Zürich HB
      24 3 Melden
    • Donald 01.10.2016 23:15
      Highlight Dann stellt eure Autos doch einfach dahin, wo es erlaubt ist bzw. bezahlt dafür, wie es sonst auch jeder macht...
      2 14 Melden
    • savon99 02.10.2016 10:41
      Highlight Es sind nicht unsere Autos, es sind die meines Arbeitgebers, im Dienste der SBB für die Störungsbehebung im Bahnhof.
      4 0 Melden
    • Donald 02.10.2016 15:00
      Highlight Genau, dann kann dieser ja auch den Parkplatz bezahlen, wie jede andere Firma auch. Auch wenn es nur eine interne Verrechnung ist ;)
      1 1 Melden
    • Spassvogel88 02.10.2016 21:16
      Highlight Haha ja wir haben noch zu wenig prozesse bei uns...aber das erklärt noch nicht wieso mein SBB auto mit offizieller parkkarte eine bisse bekommt und das Zivile Fz. Nebenan nicht...
      1 0 Melden
    600
  • Töfflifahrer 01.10.2016 16:38
    Highlight Ah McKinsey, oder auch McKündigung! Da wundert mich nichts mehr.
    Hallo SBB, ihr seit immer noch ein Staatsbetrieb!
    87 16 Melden
    • Hoppla! 01.10.2016 17:17
      Highlight Die Meinung gegenüber McKinsey in Ehre, aber sollte nicht gerade ein Staatsbetrieb mit "Monopol" so effizient wie möglich arbeiten um die Abhängigkeit von öffentlichen Geldern zu minimieren?

      Und zum Parkplatz: Läck du mir, Kaderleute haben meist Zusatzleistungen. Na und? Ich weiss nid wie man sich da wieder aufregen kann.
      32 27 Melden
    • elmono 01.10.2016 19:29
      Highlight Effizienz und Staatsbetrieb in einem Satz😂😂😂😂😂
      13 22 Melden
    600
  • Charlie Brown 01.10.2016 16:31
    Highlight Solche Artikel haben nur einen Zweck. Wasser auf die Mühlen der vereinigten Wutbürger.
    123 35 Melden
    • Writtencolors 01.10.2016 16:56
      Highlight Wie Recht du hast, nur merken das die Wenigsten.
      55 26 Melden
    • deleted_420198696 01.10.2016 18:36
      Highlight Ja, ich hab das Gefühl, dass sich Watson doch langsam dem blauen und roten Blättli annähert *seufz*
      39 16 Melden
    • giguu 01.10.2016 18:38
      Highlight Genau... Wen kümmert es, wo Frau Ribar ihren rostigen Maserati parkiert? Viel zu viel Luft um nichts..
      18 16 Melden
    600
  • Chrigi-B 01.10.2016 15:45
    Highlight Der Parkplatz stört mich nicht. Aber wie kann man für eine Kurzstrecke so ein Monster benutzen? Las irgendwo +/- 1km Weg hat die gute Dame. Velo oder Spaziergang?
    136 7 Melden
    • Charlie Brown 01.10.2016 16:28
      Highlight Magst allenfalls recht haben. Nur... Geht uns das gar nix an. Einfach, oder?
      59 58 Melden
    • Machinadinho 01.10.2016 16:34
      Highlight Ist doch absolut privatsache was für ein auto die dame fährt.. Kann dir doch völlig egal sein.. Hauptsache immer über andere urteilen
      49 39 Melden
    • Money Matter 01.10.2016 16:42
      Highlight Kann uns egal sein. Unsympathisch wirken kann es aber trotzdem.
      88 11 Melden
    • Gigi,Gigi 01.10.2016 18:23
      Highlight Sie kann fahren, was sie will. Aber Wasser predigen (Sprich ÖV) udn dann Wein trinken (sprich Maserati) geht auf die Nerven.
      34 10 Melden
    • Charlie Brown 01.10.2016 18:41
      Highlight Sie fährt ja nur zum Bahnhof offensichtlich, um dort... den Zug zu nehmen. 🙄
      19 14 Melden
    • Chrigi-B 02.10.2016 12:51
      Highlight Privatsache? Das ist das Paradebeispiel für jemanden, dem unsere Umwelt piepegal ist.
      5 2 Melden
    • Charlie Brown 02.10.2016 15:10
      Highlight @Chrigi-B: Schön rettest du für uns alle die Welt.

      Wir ist die Umwelt alles andere als piepegal. Ich fange einfach bei mir und meinem Verhalten an, ohne auf andere zu zeigen.

      By the way: 1km mit dem Maserati zum Bahnhof und danach >100 km mit dem Zug nach Bern. Rate mal, welcher Teil der Reise für die Umwelt belastender ist.
      1 4 Melden
    600
  • thunder 01.10.2016 15:28
    Highlight Ein Mitglied der Geschäftsleitung eines Unternehmens hat einen Privatparkplatz!!!
    Was für ein Skandal! Eine headline bei allen Zeitungen! Was raucht ihr eigentlich während euren Redaktionssitzungen.
    160 48 Melden
    • Pokus 01.10.2016 16:25
      Highlight Die Einten rauchen was, die Anderen blättern im Blick rum *seufz*
      69 15 Melden
    • Hierundjetzt 01.10.2016 16:25
      Highlight Die VRP eines konkursiten Staatsbetriebes. Also jemand mit 1x Sitzung alle 3 Monate.

      Die ist jetzt ganz sicher nicht im operativen Geschäft tätig!
      35 14 Melden
    • Machinadinho 01.10.2016 16:32
      Highlight Ich dachte genau das selbe.. Wieder einmal unglaublich aus was medien ein skandal machen können
      29 23 Melden
    600
  • Typu 01.10.2016 15:09
    Highlight Stopp fertig: Eine Unternehmung kann nicht eine Sparkur verordnen, ohne dass das Management mit gutem Beispiel vorangeht. Das darf einfach nicht sein und gehört zu einer ethischen und respektvollen Corporate Governance. Alles andere ist ein Faustschlag in die Fresse des "normalen" Mitarbeiters.
    Das Management sollte sich schämen.
    99 29 Melden
    • Töfflifahrer 01.10.2016 16:39
      Highlight Dafür haben die ja McKinsey geholt.
      38 5 Melden
    • EvilBetty 01.10.2016 22:09
      Highlight Schämen? Wegen eines Parkplatzes? Huupets?!
      9 9 Melden
    • Marbek 02.10.2016 09:34
      Highlight Da ist wieder mal die kleinbürgerliche Empörungskultur am Werk. Nur noch peinlich.
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    • Typu 02.10.2016 10:04
      Highlight Nein. Sondern weil der basis ein sparprogramm verordnet wird, dies aber im top management nicht gilt. Das ist usus geworden. Deshalb sollte man sich schämen.
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    • EvilBetty 02.10.2016 10:56
      Highlight Und woher weisst du, dass im Management nicht auch gespart wird?
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    • Typu 02.10.2016 12:13
      Highlight Chance of probability.
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    • EvilBetty 02.10.2016 14:13
      Highlight Also zu Deutsch: Du weisst es nicht, behauptest einfach mal.
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  • atomschlaf 01.10.2016 14:36
    Highlight Auch wenn SBB-Bashing ein beliebter und oft auch gerechtfertigter Sport ist: Hier sehe ich das Problem nicht.
    Dass Mitglieder der Unternehmensleitung derartige Fringe Benefits geniessen ist nichts Ungewöhnliches.
    Auch den Zusammenhang mit dem Stellenabbau sehe ich nicht ganz, zumal die SBB in den letzten Jahren sehr viele neue Arbeitsplätze geschaffen hat.
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  • Donald 01.10.2016 14:33
    Highlight Vermutlich verdient sie auch noch mehr als ein Lokführer. Skandal!
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    • EvilBetty 01.10.2016 22:10
      Highlight Made my day! 😂
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  • Fordia 01.10.2016 14:29
    Highlight Jeder Geschäftsführer in einem Unternehmen hat einen reservierten Parkplatz. Ich verstehe das Theater nicht.
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  • Madison Pierce 01.10.2016 14:28
    Highlight Eine unsinnige Diskussion. Angesichts der Millionengehälter der Manager von bundesnahen Betrieben fällt ein Parkplatz nicht ins Gewicht. Man diskutiere lieber erst die Löhne.
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    • Vernon Roche 01.10.2016 15:34
      Highlight Word!
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  • Sillum 01.10.2016 14:25
    Highlight Die erste Stelle, welche die SBB abbauen sollte, wäre diejenige von Monika Ribar. Unsensibel, Intelligenzfrei und arrogant. Keine Chefin für eine Grossfirma.
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    • Charlie Brown 01.10.2016 16:26
      Highlight Ja dann bau mal in einer AG die Stelle des VRP ab. Ist glaub vom Gesetz her vorgeschrieben...
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    • benj_zh 01.10.2016 17:50
      Highlight Nicht die Stelle soll weg sondern die Person welche diese momentan Besetzt..
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    • Charlie Brown 01.10.2016 17:56
      Highlight @benj_zh: Davon ist in Silkums Kommentar aber nicht die Rede.

      Aber wenn du das schon vorschlägst...

      a) warum denn genau?

      b) wer würde es denn besser machen?
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    • Lichtblau 01.10.2016 20:50
      Highlight @Sillum: Stimmt. Der Parkplatz - peanuts. Aber dieses Unsensible zur falschen Zeit am falschen Platz nervt. Genau wie die offensichtliche Gleichgültigkeit gegenüber der Stimmung "im Volk". Eine SBB-Chefin mit entsprechender Akzeptanz wäre doch einfach Gold wert.
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    • Fabio74 02.10.2016 12:03
      Highlight Es braucht aber VRs. Laut Gesetz. Du kannst die Stelle nicht streichen.
      @Lichtblau: Die Stimmung im Volk? Welches Volk?
      Hab so meine Mühe wenn man sich über alles und jedes aufregt, weil diese Dame einen Gratisparkplatz an einem Provinzbahnhof kriegt.
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Fertig Güsel-Kübel: Pendler müssen ihren Abfall künftig weiter tragen

Die SBB bauen die Abfallkübel aus allen Zügen der Zürcher S-Bahn aus. Die Massnahme soll den Kunden mehr Beinfreiheit bieten.

Zehn Medienmitteilungen verschickten die SBB in den letzten zwei Monaten, um auf das Aufstellen von neuen Recyclingstationen an Bahnhöfen aufmerksam zu machen. Mit keinem Wort erwähnten die Bundesbahnen hingegen, dass die Massnahme mit einem Abbau einhergeht. Denn gleichzeitig mit den neuen Recycling-Stationen verschwinden die Abfallkübel in den Zügen.

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