Schweiz

Die BaZ kauft sich gross. Bild: KEYSTONE

800'000 neue Leser von Luzern bis Wil: Blochers BaZ kauft Lokalzeitungs-Imperium auf

16.08.17, 11:49 16.08.17, 15:49

Mit 800'000 Lesern in den Kantonen Aargau, Bern, Solothurn und Zürich ist der Zehnder Verlag der König unter den Lokalverlagen. Nun hat die BaZ Holding AG das Zeitungsimperium aufgekauft, wie diese in einer Medienmitteilung bekannt gibt. Die BaZ installiert Rolf Bollmann als neuen CEO.

Die BaZ Holding AG steht unter der Kontrolle von Alt Bundesrat Christoph Blocher, der die «Basler Zeitung» auf stramm konservativen Kurs brachte und so zum Beispiel Markus Somm als Chefredaktor einsetzte. Heute gehört die «Basler Zeitung» je zu einem Drittel Christoph Blocher, Markus Somm und Rolf Bollmann.

Wie hoch der Preis für die Übernahme der Zehnder-Medien war, ist nicht bekannt. 

SVP-Mäzen Christoph Blocher. Bild: KEYSTONE

Dass Blocher seine Stellung im Medienmarkt ausbauen will, ist schon seit geraumer Zeit bekannt. Vergangenes Jahr sorgte der SVP-Mäzen für Schlagzeilen, als er unter dem Codenamen «007» die Lancierung einer Gratis-Sonntagszeitung prüfte. Sie sollte eine Auflage von 500'000 Exemplaren haben. Dieses Ziel übertrifft er mit seinem aktuellen Coup deutlich.

Entsprechend heftig fallen die ersten Reaktionen aus der Politik aus. Die Grünen-Chefin Regula Rytz twittert, wenn Blocher auf Medieneinkaufs-Tour gehe, sei es «höchste Zeit für eine neue Medienpolitik».

Erfreut zeigt man sich hingegen in den eigenen Reihen. So freut sich etwa der Zürcher SVP-Lokalpolitiker Claudio Schmid, dass die Lokalzeitung in seiner Heimat bald in den Händen seines Parteivordenkers ist.

Schon vor zehn Jahren liebäugelte die SVP mit einer eigenen Zeitung. Damals, im Wahlkampf 2007, kündigte der damalige Parteipräsident und heutige Bundesrat Ueli Maurer die Lancierung einer SVP-Tageszeitung an. Das Projekt wurde jedoch nie umgesetzt.

Übersicht über die Zehnder-Publikationen 

(jbu/aeg)

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  • Chanich das ändere? 17.08.2017 17:02
    Highlight CB will garantiert nicht mit den Zeitungen Geld verdienen. Aber einiges sparen: Günstiger Versand in alle Haushalte, Garantie dass die Propaganda geglaubt und ernst genommen wird, da nicht offensichtlich als Propaganda erkennbar...

    Schade, übrigens, dass die Reaktionen der anderen Medien die Strategie sogar noch unterstützen, indem sie mit (einseitigen) Artikeln die Teilung in Pro und Contra (CB/SVP) befördern statt Alternativen aufzuzeigen!

    Welche anderen Parteien/Köpfe bringen uns weiter? Welche Alternativen gibt es? Aber bitte nicht ins andere Extrem, denn links und rechts blockieren nur.
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  • Chanich das ändere? 17.08.2017 16:50
    Highlight Das Tragische am Ganzen ist, dass hier wohl niemand so genau merkt, was hier vonstatten geht...
    Zunächst einmal sind flächendeckende Versände (von was auch immer) in alle Haushalte sehr teuer.
    Und diese kann man nicht einmal mit "stop Werbung" blocken..
    Das schlimmste ist aber, und das wisst Ihr alle auch: Diese Blätter werden gelesen. Wenn auch nicht von allen, aber eine zügige Headline und Ihr schaut auch rein... Als Werbung deklarierte Produkte werden schnell entlarvt und als Propaganda abgetan. Aber was in der Zeitung steht, das wird (fast vorbehaltlos) geglaubt, das ist erwiesen.
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  • ujay 17.08.2017 14:16
    Highlight Diese Kaeseblaetter dienten schon vor dem Verkauf vor allem als Stopfmaterial fuer Pakete und in Zukunft vielleicht auch noch mehr als Toilettenpapier, damit wird dann der Inhalt dieser Blaettli auch farblich angepasst.
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  • Schneider Alex 17.08.2017 07:02
    Highlight Jawohl, es ist Zeit, die Macht der Mainstream-Medien zu brechen!
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  • lilas 16.08.2017 15:50
    Highlight Soo viel WC Papier!
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  • Gelöschter Benutzer 16.08.2017 15:14
    Highlight Früher hat dies alles mit dem Völkischen Beobachter und dem Stürmer angefangen.... Parallelen sind da...
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    • Redly 17.08.2017 05:27
      Highlight Meinungsfreiheit ist auch, wenn nicht geteilte Meinungen toleriert werden. Man mag das nicht mögen, aber es ist auch gut, dass nicht nur linke Medien bestehen (Tagi, Blick, AZ (mit Watson)). Das gleich mit der Nazizeit zu vergleichen, zeugt für mich nicht von viel Geschichtsverständnis.
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    • ujay 17.08.2017 14:17
      Highlight 😂😂😂😂😂Blick und AZ links....du erheiterst meinen Tag😂😂😂😂😂
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    • Redly 17.08.2017 16:03
      Highlight @ujay
      Nicht einfach behaupten.
      Es gibt dazu eine Studie von Claude Longchamps (Blick wie Tagi sind tatsächlich eher links):
      https://www.zoonpoliticon.ch/blog/18239/die-politischen-positionen-von-schweizer-qualitatszeitungen


      zur generellen politischen Verteilung von Journalisten in CH (linker als Bevölkerung, leider nicht ganz aktuelle Zahlen):

      http://medienwoche.ch/2011/10/13/welche-parteien-die-journalisten-lieben/


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    • ujay 18.08.2017 12:17
      Highlight @Redly. Eher links von der SVP vielleicht😂😂😂. Dieses rechts/links Schema macht einem halt blind. Ideologie versperrt die Weitsicht. Ausserdem meinte ich die AZ, nicht den Tagi....lesen hilft.
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    • Redly 19.08.2017 00:30
      Highlight @ujay:
      Deinen Kommentar könnte man ev. auf Dich beziehen. Die Einschätzung in meinem stammt eben nicht von mir, sondern von einer Studie (dessen Autor ich erwähnte, damit Du siehst, die Studie ist nicht von der SVP oder so, sondern von einem eher linken).
      PS: woher willst, Du wissen, dass ich politisch rechts stehe? Nur weil ich Studien und Fakten Deinen subjektiver Meinung vorziehe, sagt das nichts über meine politische Meinung.
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  • Anonymer 16.08.2017 15:11
    Highlight Erinnert mich spontan an Herrn Berlusconi im Süden...
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  • davej 16.08.2017 15:05
    Highlight Die Propaganda geht weiter. Die reichen haben uns in der Hand. Schade das wir es nicht richtig merken. Bald regieren die Konzeren unser Land, noch mehr als heute schon.
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    • Gelöschter Benutzer 16.08.2017 15:11
      Highlight und mit der digitalen Revolution arbeiten dann noch Roboter für diese Bonzen und damit haben sie uns alle in der Hand...
      18 7 Melden
    • Sensenmaa 16.08.2017 15:57
      Highlight Da könnt ihr noch so viel blitzen wie ihr wollt.
      7 7 Melden
    • silverstar 16.08.2017 16:39
      Highlight Genau
      Eure heile Kinderwelt lässt grüssen.
      6 11 Melden
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  • Sensenmaa 16.08.2017 14:59
    Highlight Ich trau den öffentlich rechtlichen eh nicht. Ausser Watson 😁😁😁
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  • Honey Badger 16.08.2017 14:59
    Highlight Gottlob hat dieser Christoph ein natürliches Verfallsdatum...

    Printmedien übrigens auch!
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  • Zeit_Genosse 16.08.2017 14:51
    Highlight Nicht zu vergessen ist Walter Frey, der die Lokalinfo AG besitzt und damit Kleinverlage in Zürich hält. Zudem wurde dieser mit dem Kaufangebot der Blick-Gruppe genannt. Geld ist genug da. Und WeWo von Köppel. Ob viel Kleinvieh auch Mist macht? Um die bestehende Wählerschaft mit Propaganda zu bedienen reicht es und damit eine Absicherung der Wähler. Ansonsten kommt mir die Swissair-Hunter-Strategie, kopiert von Etihad, in den Sinn. So richtig glücklich kann das CHB nicht machen. Der grosse Coup lässt auf sich warten. z.B. SGTB und NLZ von NZZ zu BAZ, dafür stellt er die Ex-Zehnders dort ein.
    20 4 Melden
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  • Sillum 16.08.2017 14:49
    Highlight Ein heller Tag für die Schweizerische Medienlandschaft. Die Meinungsvielfalt wird etwas näher an den Begriff "Vielfalt" kommen. Endlich wieder einmal etwas erfreuliches im Medien-Mainstream-Kuchen.
    24 91 Melden
    • phreko 16.08.2017 15:17
      Highlight War Charlotteville auch "ein Tag der Vielfalt"?
      47 17 Melden
    • sheimers 16.08.2017 15:46
      Highlight Woher soll da die Vielfalt kommen, wenn ein Zeitungsverlag einen anderen aufkauft, der politisch auf der gleichen Linie ist.
      33 7 Melden
    • Sillum 16.08.2017 15:52
      Highlight Was verdammt hat der Vorfall Charlotteville US mit den Schweizerischen Regionalzeitungen gemeinsam? Die Argumente der Linkspopulistischen medienschaffenden werden immer peinlicher und unsinniger.
      18 36 Melden
    • Taebneged 16.08.2017 18:14
      Highlight Die rechtspopulistischen sind kein bisschen besser.
      11 6 Melden
    • ujay 17.08.2017 14:20
      Highlight @Sillum. Setz dich doch mit deinem Lieblingsblaettchen WW ins stille Oertchen....
      8 1 Melden
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  • jSG 16.08.2017 14:42
    Highlight Das problemstische ist, dass beispielsweise die Toggenburger Nachrichten auf den ersten Blick leicht mit dem Togenburger Tagblatt zu verwechseln sind. Der Einfluss welcher Blocher damit gewinnt ist in den ländlich-konservativen Regionen Brandgefährlich.
    41 18 Melden
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  • Posersalami 16.08.2017 14:39
    Highlight Was solls, die traditionellen Medien liegen in den letzten Zuckungen auf dem Sterbebett. Der beste aller Schweizer beschleunigt den Niedergang so nur. Es erstaunt mich halt, dass der immer noch seine Kohle in ein totes Pferd setzt. Seit 2014 sollte doch jeder wissen, welche Medien zulegen. Ich würde da mein Geld anlegen..
    16 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.08.2017 15:12
      Highlight Schauen wir mal...
      5 3 Melden
    • meine senf 16.08.2017 15:37
      Highlight Geld verdienen tut man damit sicher nicht.

      Wir lachen vielleicht über diese Lokal-Käseblätter.

      Aber alle zusammengezählt haben schon eine beträchtliche, nicht so Internet-aphine, Leserschaft, die diese Blätter schon seit Jahrzehnten liest und sich durch deren Inhalt vielleicht leicht subtil beeinflussen lässt.

      Es wird wohl eher darum als um Gewinn gehen.

      Immerhin tastet er den König dieser Sparte nicht an: https://www.basel-express.ch. Vielleicht zu esoterisch.
      17 3 Melden
    • Posersalami 16.08.2017 16:01
      Highlight Aber wer liest diese Blätter denn noch? Wenn überhaupt dann ältere Menschen und die sterben irgendwann mal. Andererseits kann es mir ja Recht sein, dass Blocher mit dieser Strategie jeden Tag ab der Investition wieder an Einfluss verliert (jährlich sinkende Leserzahlen von Zeitungen), anstatt sich den "Neuen Medien" zuzuwenden.
      9 5 Melden
    • Posersalami 16.08.2017 16:03
      Highlight Geld hat Blocher doch genügend um es mit beiden Händen aus dem Fenster zu werfen. Was jucken den denn schon ein paar Mio hier oder da.
      7 4 Melden
    • meine senf 16.08.2017 16:07
      Highlight Abstimmen darf man auch im Rentenalter.

      Und wer weiss, wie weit CB überhaupt an die längerfristige Zukunft denkt, ihm wird es ja auch bald so gehen wie den Lesern. Bis dahin werden wohl schon noch ein paar Leser übrig bleiben.
      4 2 Melden
    • Posersalami 16.08.2017 16:41
      Highlight Ja und jemand erbt dann dieses Medienimperium und ist vielleicht noch extremer drauf als CR..
      2 2 Melden
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  • atomschlaf 16.08.2017 14:36
    Highlight Ob da die Auflage wirklich der Leserschaft entspricht, lasse ich mal offen.
    Bei uns wander(te)n diese Käseblätter jeweils ungelesen ins Altpapier.

    (Wie werden eigentlich diese WEMF-Leserzahlen ermittelt?)
    36 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.08.2017 16:27
      Highlight Bei uns auch...
      5 1 Melden
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  • karl_e 16.08.2017 14:32
    Highlight Das ist weiter nicht schlimm. Erstens sind diese werbefinanzierten Blättchen nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt sind, und zweitens ist der magere redaktionelle Gehalt z.B. der "Winterthurer Zeitung" auf Herrn B.'s Linie. Es ändert sich nichts.
    30 4 Melden
    600
  • igarulo 16.08.2017 14:20
    Highlight Zofinger Nachrichten, Zuger Woche, Wyland Zeitung: Wer liest denn sowas?
    23 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.08.2017 15:13
      Highlight Nur weil es Du nicht liest heisst das noch lange nicht, dass es andere nicht lesen...

      Deine Einstellung ist Staatsdoktrin...
      8 18 Melden
    • elco 16.08.2017 15:54
      Highlight Die Leute im Altersheim lesen sowas.
      13 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.08.2017 07:57
      Highlight @elco: Und vermutlich all die dämlichen Pendler, die jeden Morgen 20 Minuten lesen und das nie zugeben würden. Sie beziehen das Tagesgeschehen aus einer Proletenzeitung analog Blick....
      2 1 Melden
    600
  • Fulehung1950 16.08.2017 14:10
    Highlight Merkt Euch die Leserzahl von 800'000 per heute.

    Wir schauen dann Ende Jahr oder im August 2018. der Trend der BaZ und WW wird wohl auch hier einsetzen. D.h Einbruch um etwa 70 %, was der Anzahl der Nicht-SVP-Wähler im Schweizer Durchschnitt entspricht......
    24 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.08.2017 16:30
      Highlight Nein, denn diese Blätter segeln ja ungefragt in den Briefkasten... die können erzählen was sie wollen, aber gelesen werden diese redaktionell eingeschränkten Werbeblätter nur von einem Bruchteil der Empfänger
      7 2 Melden
    600
  • banda69 16.08.2017 14:05
    Highlight Soll der alte Mann doch sein Geld in die Printmedien verlochen.
    15 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.08.2017 15:13
      Highlight Ach Ihr Digitalgläubigen. Ihr werdet alle noch böse auf die Fresse fallen...
      10 14 Melden
    • zzZüri 16.08.2017 16:19
      Highlight You can me twice, wiso? :D
      1 1 Melden
    • banda69 16.08.2017 16:45
      Highlight @you - Ja bitte. Erklär dich. Die Printbranche schifft seit Jahren böse ab. Und es ist kein Ende in Sicht.
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    • Gelöschter Benutzer 17.08.2017 08:02
      Highlight Andersrum erklär mir doch mal warum die Digitalisierung das allbringende Heilmittel sein soll oder hast Du Dich auch bereits in die Marschkolonne der haltlos Gläubigen eingereiht, die alles glauben wenn man es Ihnen 30x vorbetet?

      Lasst Euch doch nicht dauernd von solchen sogenannten Mind-Shapern beeindrucken, denen die Digitalisierung ganz andere Vorteile bringen wird, als das ihr auf Eurem Smartphone Netflix schauen könnt oder Eure Anzahl Schritte am Abend mit anderen Dumpfbacken vergleichen könnt.

      Das selbstfahrende Auto wird nie kommen aber glaubt doch daran. Opium für's Volk
      1 1 Melden
    • banda69 17.08.2017 10:34
      Highlight @you - Ich sehe Digital nicht als allheilbringendes Mittel. Aber es ist nun mal so, dass die Printbranche dramatisch schwindende Leserzahlen hat. Die junge Generation orientiert sich online/mobile. Das gilt übrigens auch für die anderen Medien wie TV oder Radio.

      Die Print-Insertionspreise sind überrissen, da hohe Produktionskosten gedeckt werden müssen. Hinzu kommt, dass der Erfolg von Printanzeigen nur aufwändig gemessen werden kann. Mal abgesehen von Coupons. Online ist alles messbar und man kann explizite Leistung einkaufen. Und das günstig.
      1 0 Melden
    600
  • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 16.08.2017 13:52
    Highlight Tja wenn man sie nicht zum schweigen bringen kann, so kauft man sie auf. *duck und weg*

    Zur gleichen Zeit schreien die rechten Lämmchen, dass man in der Schweiz nicht mehr sagen darf, was man will.

    Lustig.
    29 9 Melden
    • kettcar #teamhansi 16.08.2017 17:56
      Highlight Anscheinend darf man ja als gewählter Politiker im Berner Stadtrat sogar das böse N-Wort sagen, ohne Konsequenzen zu befürchten.
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.08.2017 08:03
      Highlight Wieso *duck und weg*? Soll das lustig sein...?
      0 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 17.08.2017 09:08
      Highlight @You can me twice....
      Ich habe ehrlich gesagt mehr erwartet als 9 Blitze.
      1 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.08.2017 11:46
      Highlight @Confused Dingo: Ja gut, da kann ich Dir jetzt auch nicht weiterhelfen. Vermutlich haben alle das gleiche gedacht wie ich! Was für eine vermeintlich freche Aussage ist das denn.... Du meinst jetzt hättest Du voll ins Wespennest gestochen und seist ein ganz zynischer und satirischer Zeitgenosse... Dabei bedienst Du eigentlich nur Klischees des allgemeinen Mainstreams und beeindruckst damit vielleicht noch 20-jährige "Meitli", die Dich für intelligent halten ob solchen Aussagen.
      0 0 Melden
    600
  • mikel 16.08.2017 13:46
    Highlight Es ist nicht zu unterschätzen, was die lokalen Blätter in der Region nach wie vor für eine Bedeutung haben. Ich glaube sie werden auch im Zeitaler des Internet wichtig bleben, vielleicht im Gegensatz zu den grossen Zeitungen. Blocher und Frei (der ja insgeheim auch ein kleines Imperium an Lokalzeitungen zusammengekauft hat) wissen schon was sie tun...
    17 2 Melden
    600
  • praxis 16.08.2017 13:42
    Highlight Der geht mir sowas auf den S...., dieser Herr Blocher. Schade, dass es keinen Milliardär in der Schweiz gibt, der Mitte-Positionen vertritt. Dann hätte dieser politische K..tzbrocken wenigstens all die Jahre ein Gegengewicht gehabt. Er macht immer weiter mit seiner Rechtsaussen-Mission. Man sollte Milliardären das aktive und passive Wahlrecht entziehen. Entweder Geld haben oder mitreden. Beides geht nicht. Das ist immer demokratiegefährend.
    16 14 Melden
    • silverstar 16.08.2017 15:26
      Highlight Unsinn.
      Hans jörg Wyss ist ein Milliardär der Gegenposition zu CB vertritt.
      Und Beatrice Oeri finanziert die linke "Tages Woche"


      https://www.nzz.ch/basels_alternative_milliardaerin-1.10361268
      12 3 Melden
    • Duweisches 16.08.2017 15:49
      Highlight Der Einfluss den er hat ist wohl sowieso grösser als seine eigene Stimme. Und am Ende stimmen noch einige helle Kerzen für die armen Millionäre, weil sie ja selber keine Stimme haben.
      Das beste Mittel gegen solche Politik ist Bildung, nur schnürt gerade ein Kanton nach dem anderen an Sparpaketen weil sie die ach so armen Milliardäre und Grossunternehmen von ihrer Steuerlast befreien wollen. Es bleibt spannend...
      7 7 Melden
    • sheimers 16.08.2017 15:51
      7 3 Melden
    • atomschlaf 16.08.2017 17:47
      Highlight @praxis: Solange die allermeisten Schweizer Medien inkl. SRG nahezu deckungsgleiche Mitte-Links-Positionen vertreten, ist es bestimmt nicht demokratiegefährdend, wenn Blocher eben mal EINE Tageszeitung besitzt und auf EINE Wochenzeitung Einfluss hat.

      Die im obigen Artikel erwähnten Käseblätter sind diesbezüglich ohnehin nicht der Rede wert, da politisch unbedeutend.
      5 6 Melden
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  • Oh Dae-su 16.08.2017 13:26
    Highlight Naja wenn man sich mal die Ratgeber Sektion und die Beiträge von Charly Pichler in den entsprechenden Zeitungen anschaut, kann da gar nicht mehr viel mehr nach rechts rücken.
    Der Rest sind dann einfach Lokalnachrichten, wo es nicht gross Potential für eine politische Einfärbung gibt.
    14 3 Melden
    • atomschlaf 16.08.2017 17:49
      Highlight Was, den Pichler gibt's immer noch? OMFG!! 😱😱😱
      3 1 Melden
    600
  • Bruno Wüthrich 16.08.2017 13:02
    Highlight Ich denke, dass CB da billig zum Handkuss kam. Die Welt der Printmedien dreht sich in einer Abwärtsspirale. Inserate-Rückgang -> Einsparungen Redaktion -> Inserate-Rückgang -> etc. Fragt sich nur, welches hier das Huhn, und welches das Ei ist, bzw. was zuerst war.

    Vielleicht braucht - ähnlich wie im Sport - auch bei den Printmedien Mäzene, welche die Defizite decken. Die wollen dann aber auch den Kurs bestimmen.

    Ob das gut ist? Nein! Dies ist nicht gut. Gar nicht gut! Aber wohl nicht mehr aufzuhalten. Die Fehler wurden früher gemacht.

    Zum Glück sind die Online-Medien nicht aufzuhalten!
    16 2 Melden
    • atomschlaf 16.08.2017 17:52
      Highlight Es wäre für die öffentliche Diskussion und Meinungsbildung wohl wesentlich besser, wenn es ein paar Tageszeitungen mit klarer politischer Ausrichtung gäbe (auch wenn es jene des dahinterstehenden Mäzens ist) als der heutige Mitte-Links-Einheitsbrei.

      Es ist ohnehin ein Irrglaube, dass alle (Super-)Reichen politisch weit rechts stünden.
      5 6 Melden
    • Lichtblau 16.08.2017 20:16
      Highlight Ich freu mich auf die "Republik".
      3 0 Melden
    • Bruno Wüthrich 16.08.2017 21:03
      Highlight Mitte-Links - Einheitsbrei ist etwas weit hergeholt. Weltwoche und Baz (als Beispiele) gehören sicher nicht dazu.

      Trotzdem hast du recht. Diskussionen kommen nur auf, wenn - ausser dem Extremen - möglichst alles abgedeckt ist. Es braucht das Miteinander.

      Leider scheint es heute für viele Menschen fast unmöglich zu sein, mit jemandem befreundet zu sein, der politisch anders tickt. Dabei gibt es doch eigentlich nichts spannenderes, als politische Dispute bei ein paar Gläsern Wein oder Bier. Auch wenn es dabei schon mal laut zu und her gehen kann. Am nächsten Tag verträgt man sich wieder.
      4 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.08.2017 08:03
      Highlight CB, aha ein Insider....
      0 1 Melden
    600
  • Yolo 16.08.2017 12:54
    Highlight Ein dunkler Tag für die schweizerische Medienlandschaft und ihre Vielfalt. Anhand der BaZ kann man gut sehen, was nun passieren wird.
    153 38 Melden
    • TheMan 16.08.2017 13:05
      Highlight Yolo du hast natürlich Beweise oder?
      9 27 Melden
    • pistolpete 16.08.2017 13:25
      Highlight Politisch gesehen ist es doch mehr als wünschenswert, wenn die neu erworbenen Blätter ähnlich daherdümpeln wie die BaZ. Und den Zehnders gönne ich die Batzeli.
      12 8 Melden
    • PenPen 16.08.2017 14:29
      Highlight Ach ja?
      Die kleinen Verläge werden früher oder später sowieso von einem der Grossen aufgekauft.

      Wenn nicht an Blocher, dann wäre der Verlag an Tamedia, NZZ oder AZ gegangen.

      Was ist nun vielfältiger:
      3 oder 4 grosse Verlagshäuser?

      Steht der Name Blocher geschrieben, wird erst mal blindlings gewettert.
      15 20 Melden
    • Datsyuk 16.08.2017 15:21
      Highlight TheMan, ich bin auf deine Gegenbeweise gespannt. 😁
      7 4 Melden
    • TheMan 16.08.2017 16:49
      Highlight Datsyuk, du behauptest, ich behaupte, das stimmt nicht? Ich behaupte gar nichts. Du behauptest, ich lese die BAZ. Hast aber natürlich auch Beweise dafür. Sobald du beweist, das ich die BAZ lese. Und ich behaupted habe, die Medienlanschaft, leidet nicht darunter. Dan darfst du deinen Beweis fordern.
      3 8 Melden
    • Datsyuk 16.08.2017 17:56
      Highlight Was stimmt denn bezüglich BAZ nicht? Dass du sie nicht liest, hast du jetzt offenbart. Ich habe das nicht behauptet.
      7 2 Melden
    • Datsyuk 16.08.2017 18:03
      Highlight TheMan, du bringst nach erhaltenen und von dir geforderten "Beweisen" häufig keine "Gegenbeweise" mehr. Deshalb habe ich eigentlich meinen Kommentar verfasst.
      7 2 Melden
    • silverstar 16.08.2017 20:45
      Highlight Datsyuk
      Und du bist ein Laferi.
      2 10 Melden
    600
  • aglio e olio 16.08.2017 12:53
    Highlight Noch mehr Reichweite für das Parteiorgan.
    Kadavergehorsam, Beanspruchung der Deutungshoheit und Personenkult, alles gut wenn es der eigenen Sache dient.
    94 25 Melden
    600
  • Wandtafel 16.08.2017 12:51
    Highlight "Und so mal ich mir die Welt, wie sie mir gefällt"
    87 18 Melden
    600
  • sheimers 16.08.2017 12:44
    Highlight Kein Grund zur Panik, es ändert sich nichts, dieser Verlag war schon vorher unseriös und rechtslastig. So wurden z.B. frei erfundene Leserbriefe von angeblichen Ausländern veröffentlicht. Watson hat schon damals berichtet: http://www.watson.ch/!732975794?sort=loved
    86 18 Melden
    • Taebneged 16.08.2017 13:39
      Highlight Doch! Die Gleichschaltung der Medien. Ein Wort in Blochers Namen.
      11 5 Melden
    • BKOH aka Diin ||*|| 16.08.2017 13:53
      Highlight I'm a watson reader and I approve this message
      4 1 Melden
    • Sillum 16.08.2017 14:50
      Highlight Klar seriös ist nur was linkslastig ist. Danke für die Aufklärung.
      7 30 Melden
    • TheMan 16.08.2017 15:56
      Highlight Watson ist ja sehr Seriös. Nicht wirklich. @Watson kein Mut diese Nachricht stehen zu lassen?
      1 17 Melden
    • Taebneged 16.08.2017 18:11
      Highlight Wo gibt's denn noch links in dem Staat? Im politischen Bern nicht und im Blätterwald ist mir konkret nur die WoZ bekannt.
      11 2 Melden
    • Lichtblau 16.08.2017 20:33
      Highlight Na ja, als "seriös" im Wortsinn würde ich Watson auch nicht bezeichnen. Als unseriös aber genauso wenig. Eher als Infotainment mit viel Schweizbezug. Und das ist gut so. Watson würde mir fehlen.
      4 1 Melden
    • ujay 18.08.2017 12:27
      Highlight @Man....plauderi.
      1 0 Melden
    600
  • Herbert Anneler 16.08.2017 12:42
    Highlight Neuer Anlauf für eine landesweite Sonntagszeitung - WWW: WeltWocheWochenende. Gruselig. Aber nicht jammern, sondern selber aktiv werden - journalistische Qualität wird immer wichtiger im Wettbewerb. Auch via Service public.
    55 17 Melden
    600
  • pamayer 16.08.2017 12:39
    Highlight Und bei zig Regionalzeitungen werden die Leserzahlen wie bei der baz drastisch zurückgehen.

    Schade für die Medienlandschaft.
    80 20 Melden
    • kettcar #teamhansi 16.08.2017 13:19
      Highlight Kann man dir überhaupt abbestellen oder sind das dir Art Zeitungen die einfach so im Briefkasten landen und die Altpapierstapel wachsen lassen?
      10 1 Melden
    • TanookiStormtrooper 16.08.2017 14:53
      Highlight Das sind aber Gratiszeitungen, bei mir landet eine dieser Publikationen auch 1 mal pro Woche unaufgefordert im Briefkasten. Die Leserzahlen gehen also Strenggenommen nicht zurück, weil man gar nicht weiss wie viele die Zeitung überhaupt lesen, sondern nur, wie hoch die Auflage ist. Ich werfe sie meist direkt ins Altpapier...
      10 1 Melden
    • Lichtblau 16.08.2017 21:01
      Highlight Nicht adressierte Gratisblätter sollte man eigentlich abbestellen können oder via Kleber am Briefkasten ablehnen. Aber eben, es braucht einen Effort (hab ich bisher nicht geschafft).
      Ungelesen bleiben bei mir "Reformiert" und "Der Züriberg". Das "Tagblatt der Stadt Zürich" hingegen gebe ich mir hin und wieder - auch wegen der Klatschkolumne der Tagblatt-"Balkanovic". Bei all diesen Blättern haben immerhin Leute einen Job. Vielleicht arbeiten bei "Reformiert" ja Undercover-Kirchenkritiker? Kann doch sein, dass Ähnliches auch für die von Blocher übernommenen Zeitungen gilt.
      0 0 Melden
    600
  • MacB 16.08.2017 12:38
    Highlight Naja, ein Medienmogul wird er dadurch nicht gerade.

    Und eine neue Medienpolitik braucht's deswegen sicher auch nicht. Frau Rytz sieht das ein wenig einseitig. Hätte Balthasar Glättli dasselbe getan, würde sie kaum solche Tweets absetzen.

    Letztlich haben wir Leser doch in der Hand wo und wie wir uns informieren.
    41 35 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.08.2017 14:18
      Highlight Noch..
      4 5 Melden
    600
  • NumeIch 16.08.2017 12:37
    Highlight Lange lebe die Republik. Ich freu mich auf 2018!
    38 14 Melden
    600
  • Pinhead 16.08.2017 12:33
    Highlight Halb so wild, diese Käsebläter liest eh niemand richtig. Und die paar Leser wählen sowieso SVP.
    92 13 Melden
    • Sillum 16.08.2017 14:51
      Highlight Hauptsache Pinhead liest Watson richtig. Allein der Alias-Name ist dafür Garant.
      7 17 Melden
    • Majoras Maske 16.08.2017 18:26
      Highlight Ich denke nicht, dass nur SVP-Anhänger diese "Käseblätter" lesen und es ist auch schade, dass die doch in heutiger Zeit immer mehr wegrationalisierte regionalen News zukünftig eindeutig dem SVP-Milieu zugeordnet werden können.
      0 3 Melden
    600
  • Lord_Mort 16.08.2017 12:31
    Highlight So sieht mediale Gleichschaltung aus.
    50 16 Melden
    600
  • Firefly 16.08.2017 12:29
    Highlight Und die NZZ wird auch immer rechter... Sag mir noch mal einer die Linke schweizer Medienlandschaft und ich sage entweder ist derjenige nicht auf dem Laufenden oder ideologisch verblendet.
    81 29 Melden
    • dan2016 16.08.2017 12:50
      Highlight nun, die NZZ schlingert vor allem. Nach der ersten zwischenzeiligen Trumpf-Euphorie werden sorgfältig erste Denkversuche an der Falkenstrasse toleriert....
      34 11 Melden
    • sheimers 16.08.2017 12:52
      Highlight Bei der NZZ mache ich mir tatsächlich mehr Sorgen, denn die zehrt von ihrem guten Ruf und wird irrtümlich von vielen immer noch als seriös wahrgenommen.
      66 12 Melden
    • Max Dick 16.08.2017 13:29
      Highlight Stark vereinfacht gesagt: NZZ = FDP. Weltwoche, BAZ = SVP. Watson, SRF, Tagi = Rotgrün. Blick, 20min, Lokal-TV = Wie der Wind gerade weht. Medienvielfalt bleibt da, solange der Konsument die Auswahl hat, was er konsumieren will.
      13 5 Melden
    • Firefly 16.08.2017 13:55
      Highlight Tolleriert wird immer weniger in der Falkenstrasse!
      4 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.08.2017 14:17
      Highlight Hier nochmal zum Verständnis:

      https://swprs.org/trump-medien-geopolitik/
      0 6 Melden
    • PenPen 16.08.2017 14:32
      Highlight Tamedia: Links
      Ringier: eher Links
      AZ: Links
      NZZ: Bürgerlich
      Baz: Rechts
      8 16 Melden
    • Firefly 16.08.2017 14:52
      Highlight Penpen, du hast den Blick und die Welwoche vergessen. Tamedia ist schon lange nicht mehr links, links ist nur noch die WOZ. Aber du hast schon recht, je rechter das Umfeld wird, je linker erscheint die Mitte.
      14 9 Melden
    • PenPen 16.08.2017 15:02
      Highlight @firefly
      Du verwechselst die Leserschaft mit dem Verlag. Blick gehört zudem zu Ringier.
      Die WW ist ein kleines Blatt im vgl. mit den grossen Häusern, deshalb nicht aufgeführt
      6 1 Melden
    • silverstar 16.08.2017 15:33
      Highlight Umgekehrt natürlich ebenso.
      Watson ist als nicht links?
      : )
      3 11 Melden
    • PenPen 16.08.2017 16:00
      Highlight @silber
      Oh doch!
      Wie die meisten Leser/Innen, leider.
      5 7 Melden
    • Majoras Maske 16.08.2017 18:36
      Highlight Die NZZ hat insbesondere bei der Energiestrategie eine klar ideologische und wenig faktenbasierende Berichterstattung gemacht, was tatsächlich viel Glaubwürdigkeit gekostet hat. Und die AZ-Medien sind nicht links, sondern Mitte, was man an ihrer zu wirtschaftsfreundlichen Darstellung der USR3 schön gemerkt hat. Der Übergang von Mitte zu Links mag recht fliessend und für Rechte nicht vorhanden sein, aber er existiert nun mal. Wirklich linke Medien gibt es abseits der WoZ nun mal nicht in der Schweiz. Oder Watson, aber das lesen mittlerweile wohl eh die meisten wegen lustiger Bildchen.
      6 1 Melden
    • Lichtblau 16.08.2017 21:13
      Highlight @silber: Mit den AZ-Medien als Mutterhaus wohl eher nicht so. Die kommentierende Community hingegen würde ich schon als mehrheitlich links bezeichnen. Das war bei der Watson-Gründung wohl kaum die Zielvorgabe, sondern hat sich scheinbar so ergeben. Hey, Watson bekam "Menschen geschenkt"! Als Redaktion würde ich die gut pflegen.
      5 0 Melden
    600
  • Pisti 16.08.2017 12:29
    Highlight Naja 90% von den Käseblättern landen doch sowieso direkt im Altpapier. Also alles halb so wild.
    44 12 Melden
    • Sillum 16.08.2017 14:53
      Highlight Hallo Pisti: Zu den AZ -Medien von Peter Wanner (notabene gehört Watson dazu) gehören Dutzende von sog. Käseblättern, die sich sicher freuen über das Kompliment. Übrigens ersetzen sie "Käseblätter" mit einem anderen begriff und sie beinten sich ganz nahe bei Rassismus.
      3 14 Melden
    600
  • silverstar 16.08.2017 12:28
    Highlight Etwas mehr Ausgewogenheit ist im Sinne der Demokratie.
    Die Medien in der CH sind (fast) alle unisono stramme SP Linie.
    23 151 Melden
    • DäPublizischt 16.08.2017 12:55
      Highlight Jaja, die Grossen, allen voran Blick, NZZ, BaZ & co. sind mega fest von der SP geprägt. Deshalb muss man, um NZZ-Aktien zu besitzen, ja auch FDP-Mitglied sein.

      Zudem hat das von Herrn Blocher offensichtlich angestrebte Medienmonopol nicht so viel mit Demokratie am Hut.
      86 15 Melden
    • silverstar 16.08.2017 13:04
      Highlight Ist leider trozdem so.
      Der Mainstream ist links.
      Der Blick ist es, alle Sonntagstitel sind es, Tagi, Bund, BZ u.v.m. und nicht vergessen, natürlich alle srf Kanäle.
      8 34 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.08.2017 14:15
      Highlight Haha das Medienmonopol besteht ja schon! Blocher ist noch nirgends, darum wird gegen ihn gebashed, was geht.
      5 17 Melden
    • karl_e 16.08.2017 14:37
      Highlight @silber: woran erkennst Du die SP-Linie der NZZ? oder des Tagi?
      16 4 Melden
    • oskar 16.08.2017 14:55
      Highlight nun ja silber, wenn du alle titel, die links von der weltwoche stehen, als links bezeichnest, hast du natürlich rechts - pardon, recht
      15 5 Melden
    • silverstar 16.08.2017 15:16
      Highlight oskar
      Umgekehrt geht eben auch.
      wenn du alle Titel, die rechts von der Woz stehen, als rechts bezeichnest, bist du ein Linksaussen.
      7 16 Melden
    • Lichtblau 16.08.2017 21:21
      Highlight Die urfreisinnige NZZ hat mit der SP gar nichts zu tun, der Tagi hingegen hat sich immer schon links der Mitte positioniert. Entsprechend die Wahl der Chefredaktoren - zum Beispiel der Ex Res Strehle. Nicht, dass es mich stören würde, aber links von ihm ist bloss die WOZ.
      4 1 Melden
    • oskar 16.08.2017 22:20
      Highlight mache ich aber nicht. ich behaupte ja nicht, alle zeitungen seien rechter mainstream. das wäre genauso falsch wie deine aussage
      6 0 Melden
    600
  • tzhkuda7 16.08.2017 12:26
    Highlight Also wer mal ein Streitgespräch von Radio 1 gehört hat, Roger Schawinski gegen Markus Somm, weiss, dass der alles andere als dumm ist, der Somm von der BaZ :)
    25 49 Melden
    • silverstar 16.08.2017 12:53
      Highlight Stimmt.
      etwas vom besten!

      http://www.radio1.ch/de/podcast/roger-gegen-markus--42
      11 33 Melden
    • sheimers 16.08.2017 12:57
      Highlight Somm mag wortgewandt sein, er ist aber weder intelligent noch gebildet. Inhaltlich ist er sowas von daneben, hat so von nichts eine Ahnung, dass man sich fremdschämen muss wenn man ihn reden hört. (Das selbe gilt für seinen Ziehvater Köppel)
      33 10 Melden
    • phreko 16.08.2017 14:41
      Highlight Intelligenz und Rechtsextremismus hat sich leider noch nie ausgeschlossen.
      15 15 Melden
    • silverstar 16.08.2017 15:36
      Highlight sheimers
      Wenn du Somm u Köppel als weder "intelligent noch gebildet" bezeichnest, sagt die wohl mehr über deinen Intellekt aus, als dir lieb ist.
      9 16 Melden
    600
  • Dogbone 16.08.2017 12:12
    Highlight Ein Desaster, was CHB bereits mit der BaZ angerichtet hat. Diese 25 Regionaltitel sind nur Mittel zum Zweck, um mehr Druck auf die Grossen auszurichten und dort auch einzusteigen. Der letzte Rest Glaubwürdigkeit und Vielseitigkeit in der CH Medienlandschaft geht den Bach runter aber sein Geld wollen natürlich alle!
    84 19 Melden
    • atomschlaf 16.08.2017 14:39
      Highlight Aber der heute dominierende, staatsgläubige Mitte-Links-Einheitsbrei gefährdet Glaubwürdigkeit und Vielseitigkeit nicht? LOL
      6 24 Melden
    600
  • Grundi72 16.08.2017 12:10
    Highlight Och und ich hoffte so fest dass er die AZ Medien kauft! ;-)
    21 66 Melden
    • Datsyuk 16.08.2017 15:23
      Highlight Ja, dann kämen deine Kommentare mehrheitlich super an.
      5 6 Melden
    600
  • Gibaue 16.08.2017 12:03
    Highlight Das kommt also heraus, wenn Blocher John Oliver guckt..
    35 14 Melden
    600
  • Lagertha 16.08.2017 11:58
    Highlight Wie stehen meine Chancen, bei euch unterzukommen? Ich kann Games, Kino, Theater und Kultur generell, ausserdem Reisen und Listicles krieg ich auch auf die Reihe.
    31 17 Melden
    • Adrian Eng 16.08.2017 12:06
      Highlight Bei der BaZ oder bei uns?
      29 11 Melden
    • Lagertha 16.08.2017 12:12
      Highlight Na bei euch natürlich 😄
      27 9 Melden
    • pamayer 16.08.2017 12:40
      Highlight Bei Watson steht man schon Schlange. Wow!
      22 1 Melden
    • Lagertha 16.08.2017 12:55
      Highlight Nein ehrlich. Lokaljournalismus ist wichtig, und auch wenn es intern heisst, dass die Blätter politisch nicht eingefärbt werden sollen: ich möchte nicht, dass irgendwo ganz oben in der Chefetage jemand wie Blocher sitzt. Ich möchte ihn nicht als Chef haben.
      46 10 Melden
    • Adrian Eng 16.08.2017 15:48
      Highlight Darfst dich gerne bewerben. jobs@watson.ch
      6 0 Melden
    • Lagertha 16.08.2017 15:51
      Highlight Oh dear 💞
      6 2 Melden
    • silverstar 16.08.2017 20:48
      Highlight @Lagertha

      Mach,s NICHT !
      1 6 Melden
    600
  • zolipei 16.08.2017 11:55
    Highlight Blocher scheint, den Rupert Murdoch der Schweiz werden zu wollen.
    38 14 Melden
    • atomschlaf 16.08.2017 12:15
      Highlight Aber nicht, indem er bei diesen lokalen Käseblättern einsteigt...
      38 19 Melden
    • zolipei 16.08.2017 12:24
      Highlight Möglich, aber auch solche sind nicht zu unterschätzen, da sie doch eine ziemliche Leserschaft anziehen.
      32 3 Melden
    • aglio e olio 16.08.2017 12:45
      Highlight Mit den "lokalen Käseblättern" erreicht er aber genau jene, die erreicht werden sollen.
      43 3 Melden
    600

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