Schweiz

Ein Minenwerfer-Geschoss der Schweizer Armee. Bild: KEYSTONE

Verlorene Panzer, übermütige Rekruten und Wasserdiebstahl: Die 11 grössten Fails der Schweizer Armee

Zivilbeschuss und fehlende Sprengmittel: 2016 ist kein einfaches Jahr für den neuen VBS-Chef Guy Parmelin. Sein Vorgänger Ueli Maurer musste aber auch nicht weniger brisante Fehlschläge und -beschaffungen der Schweizer Armee verkünden. Hier eine Auswahl.

Publiziert: 14.09.16, 13:48 Aktualisiert: 15.09.16, 19:45

Auf einem Waffenplatz in Thun lösten sich am 30. August mehrere Schüsse von einem Maschinengewehr. Ein Projektil traf ein Wohnhaus, in dem sich zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise niemand befand. Seit letzter Woche werden in der Rekruten-Kaserne in Aarau mehrere Kilogramm Sprengmittel vermisst. Dies sind die jüngsten Zwischenfälle, die sich in die lange Liste von Fails der Schweizer Armee einreihen. Hier die 11 grössten.

Die Einsatzzeiten der Luftwaffe

Bleiben ausserhalb der Bürozeiten am Boden: Die Schweizer Luftwaffe. Bild: KEYSTONE

Die Unstimmigkeiten, die schliesslich den Kauf des Gripen-Flugzeuges kippten, waren ein klacks gegen diese Nachricht aus Frankreich: «Die Schweizer Luftwaffe ist nur zu Bürozeiten einsatzbereit». Wer die Schweiz also bombardieren möchte, tut dies am besten am Wochenende.  

Dies stellte die Schweiz verdutzt fest, als eine entführte Boeing 767-300 der Ethiopian Airlines in den Schweizer Luftraum eindrang. So musste das Flugzeug von zwei französischen Mirages 2000 zum Flughafen in Genf begleitet werden, wo das Flugzeug schliesslich landete, weil die Schweizer Luftwaffe in den frühen Morgenstunden noch nicht einsatzbereit war.

Sie fliegt nämlich nur von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 13.30 Uhr bis 17 Uhr. Sie macht also eineinhalb Stunden Mittag. Von Oktober bis März werden ausserdem am Montagabend Nachtflüge durchgeführt. Durchgehende Überwachung gibt es nur bei speziellen Anlässen wie dem WEF. Aber ab 2018 soll sich das ändern, sagte Ueli Maurer damals.

Die Invasion in Liechtenstein

Das haben wir unseren lieben Nachbarn angetan. Bild: KEYSTONE

Bereits 1985 sorgte die Schweizer Armee im Nachbarland für Unmut. Damals brannte in Liechtenstein eine Fläche von 161 Fussballfeldern Wald ab, weil die Schweizer Armee bei Föhn eine Artillerie-Übung durchführte. Mehrere Raketen sind auf dem Gebiet eingeschlagen. Zur Wiedergutmachung hat das VBS bis 2015 220'000 Bäume vor Ort gepflanzt.

Die Invasion in das kleine Land folgte dann 2007. Mitten in der Nacht auf den 1. März überschritten 170 Soldaten der Schweizer Armee die Liechtensteiner Grenze. Ein Orientierungsfehler wegen schlechtem Wetter, wie sich später heraus stellte. Die Meldung einer Schweizer Invasion im Liechtenstein schaffte es sogar in die New York Times.

Der Wasserklau in Frankreich

Ein Schweizer Superpuma schöpft Wasser aus dem Lac de Joux. bild: keystone

Die Schweizer Armee hatte im Sommer 2015 begonnen, die unter der Hitze leidenden Kühe im Waadtländer Jura per Helikopter mit Wasser zu versorgen. Dabei bedienten sie sich in französischen Flüssen und sogar in einem Badesee Lac des Rousses im französischen Jura. Die französischen Behörden wurden dabei nicht informiert, lediglich die Luftwaffe. 

Doch damit nicht genug: Das Wasser wurde von manchen Kühen nicht einmal getrunken, wie 20 Minutes berichtete. Ein möglicher Grund dafür sind die Algen im See, die einen Einfluss auf den Geschmack des Wassers haben könnten. Die Geschichte ging um die Welt.

Schweizer Armee «klaut» Wasser aus französischem See: Nun geht «Swiss Watergate» um die Welt

Eine Twitterin aus Indien meint zu den Vorfall:

Verlorener Sprengstoff

Erst letzte Woche schreckte die Rekrutenschule in Aarau die Schweiz auf. Dort fehlen mehrere Kilogramm Sprengstoff, wie das VBS bestätigt. Wohin der Sprengstoff verschwand und ob er womöglich geklaut wurde, werde zur Zeit abgeklärt.

Bereits 2012 entwendete ein Rekrut in Gossau 12 Handgranaten. Er hatte sie in einem unbeobachteten Moment durch Steine ersetzt. Der 22-Jährige wurde 2014 letztendlich verurteilt, die Handgranaten fehlen aber immer noch. 

Spott auf Twitter:

«Diebstahl wäre der schlimmste Grund» – Kaserne Aarau vermisst mehrere Kilo Sprengmittel

Verlorene Panzer

Damals, 1963, musste man die Schützenpanzer des Typs M-113 noch nicht in verlassenen Bergstollen verstecken. Bild: KEYSTONE

Ein deutlich grösserer Fund gelang der «besten Armee der Welt» 2010. In einem Stollen im Wallis fand man überraschenderweise 400 Schützenpanzer. Die Fahrzeuge hätten eigentlich 2006 zerstört werden sollen, doch die SVP wehrte sich erfolgreich dagegen. Als auch der Verkauf in die Vereinigten Arabischen Emirate am öffentlichem Druck gescheitert waren, lagerte man sie in den Stollen und vergass sie dort laut Ueli Maurer. Nun müssen die Panzer für viel Geld verschrottet werden.

Immer wieder tauchen Panzer und andere Fahrzeuge des Militärs unverhofft wieder auf. So musste eine Abteilung der Schweizer Panzergrenadiere als Auftrag einen ihrer Panzer verstecken. Dafür wählten sie eine Scheune aus. Als sie den Bauern fragten, ob sie diese benützen dürften, sagte der: «Dann nehmt aber erst den vom letzten Jahr raus!»

Verlorene Gewehre

Wer hat noch keins, wer will nochmals? Schweizer Sturmgewehre gehen öfters mal verloren. Bild: KEYSTONE

Auch Gewehre verliert die Schweizer Armee ab und zu. 18 liegengelassene Waffen fand die Bahnpolizei der SBB im Jahre 2015 in ihren Zügen. Doch dass die Waffen wieder auftauchen, ist eher eine Seltenheit. «Aufsummiert verschwanden seit 1969 bis heute 5086 Armeewaffen», rechnet der Blick. Nur 299 davon seien wieder gefunden worden.

Ist es wegen des vielen Kiffens? SBB sammelt pro Monat zwei Armeewaffen von vergesslichen Rekruten ein

Die Beschaffung der Mirage-Flugzeuge

1979 bewundern Besucher der Wehrvorführung der Stadt Zürich eine Schweizer Mirage. Bild: KEYSTONE

Wenig sorgt für mehr rote Köpfe als die Beschaffungen des Militärs. Besonders, weil die Schweizer Armee ein Händchen für Skandale in dieser Hinsicht zu haben scheint. Es begann mit der Mirage-Affäre von 1961. Damals bewilligte das Parlament den Kauf von 100 Mirage-Kampfflugzeugen aus Frankreich zu einem Kredit von 871 Millionen Franken. Wenig später stellte sich heraus, dass die Beschaffung aber um einiges teurer würde.

Das Parlament fühlte sich von der Armeeführung hintergangen. Nur 57 Flugzeuge wurden beschafft. Der Skandal hatte weitreichende Auswirkungen auf die Strukturierung der Armee und die parlamentarische Kontrolle wurde ausgebaut. Trotzdem landeten die Beschaffungsmassnahmen der Armee immer wieder in den Schlagzeilen.

Die Sanierung des Duros

Der Duro muss saniert werden. Bild: KEYSTONE

2015 sollte die Duro-Flotte (Militärlastwagen) saniert werden, obwohl die Neubeschaffung günstiger ausgefallen wäre. Grund dafür war, dass die Mowag in einer extra dazu veröffentlichten Studie eine Sanierung als sinnvoller erachtete. Brisant dabei ist, dass der Auftrag von 558 Millionen zur Sanierung eben auch an die Mowag gegangen wäre. 

Das Raketenprojekt Bodluv

Auch das Flugabwehrprojekt Bodluv 2020 sorgte für Aufregung. Veranschlagt waren stolze eine Milliarde Franken. Doch damit liesse sich nur eine Fläche von 600 Quadratkilometern abdecken. Schlussendlich sollte aber die sechsfache Fläche davon geschützt werden. Dafür müsste also auch sechs Mal soviel Geld in die Hand genommen werden.

Nun liegt der Kauf von neuen Fliegerabwehrraketen auf Eis: Zu teuer und zu wenig wirksam, war der Befund. 

Die geheime Einkaufsliste des Schweizer Militärs:

Die Beraterhonorare

Hunderte von Millionen Franken der Schweizer Armee gingen an externe Berater, dies schrieb die «Schweiz am Sonntag» 2010. William Angst, Leiter der Task Force, wurden sagenhafte 500'000 Franken Honorar für seine Beratung ausgestellt. Ausserdem seien solche Berater, die nicht der Schweizer Armee angehörten, mit hochsensiblen (also geheimen) Projekten betreut. 

Affäre Nef

Roland Nef war 2008 für ein halbes Jahr Armeechef. Bild: KEYSTONE

2007 wählt der Bundesrat Roland Nef zum neuen Chef der Armee. Kurz nach seinem Amtsantritt 2008 macht die «Sonntags Zeitung» publik, dass gegen Nef zum Zeitpunkt der Ernennung ein Strafverfahren gelaufen sei. Nef wehrt sich, er habe sich mit der Anklägerin, seiner ehemaligen Lebenspartnerin, gütlich geeinigt. Der Blick schreibt von «Schweigegeld», woraufhin Nef eine Klage gegen die Zeitung einreicht. Der Damalige VBS-Chef Samuel Schmid stellt sich vorerst noch hinter Nef.

Als die «Sonntags Zeitung» aber weitere Details zur Affäre Nef veröffentlicht, gibt Schmid erstmals Fehler zu. Die Affäre Nef geht mit dessen Rücktrittsgesuch im Sommer 2008 zu Ende. Das VBS lässt verlauten, die Kaderselektion solle in Zukunft verbessert werden. 

Ging dein Lieblings-Armee-Skandal vergessen? Schreib ihn in die Kommentare!

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148 Kommentare anzeigen
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  • Oulimouli 15.09.2016 19:16
    Highlight
    5 0 Melden
    600
  • Oulimouli 15.09.2016 19:12
    Highlight "Krasse Ferien ohne Rechnung" (KFOR)
    habt ihr vergessen...
    7 2 Melden
    600
  • Ruedi89 15.09.2016 16:59
    Highlight Ja unsere "beste Armee der Welt"...Eine glatte Truppe. Trotzdem habe ich dort eine glatte Zeit erlebt. Ich habe da auch viele tolle Menschen kennengelernt. Naja so ein Skandal tut denen auch gut zwischendurch. Aber an und für sich ist die Armee eine gute Sache.
    18 8 Melden
    600
  • Joe-B 15.09.2016 09:23
    Highlight Geil, dass der Twitter Post bei Punkt 4 von einer Inderin kommt. ^^
    (So wegen Kühe sind heilig und so)
    25 0 Melden
    • Undertaker 15.09.2016 09:46
      Highlight Habe ich mir auch gedacht. Denke aber, dass viele Leute so denken, dass für ein Tier sich ein solcher Aufwand nicht lohnt.... wehe aber es wären Menschen.... dann ginge die Luzzie ab.... da müsste dann alles aufgeboten werden.

      Tja wir sind halt die Krone der Schöpfung und möchten auch so behandelt werden.

      Wenn wir die Krönung sind, dann gute Nacht...
      11 3 Melden
    600
  • oureax 14.09.2016 22:50
    Highlight Habe meine "Armee-Karriere" hinter mir. Umso länger ich dort war umso lächerlicher wurde es. Keine Ahnung warum die Armee Befürworter wegen diesem Artikel aufschreien. Es ist nun mal ein total inkompetenter Haufen und ist eigentlich nicht zum Lachen. Es ist todtraurig wie viel Ressourcen verschwendet werden für etwaiges "Sicherheitsgefühl". Die Armee sollte aufgelöst werden. Nein, kommt mir nicht mit WEF, Katastrophenschutz, Eidgenössisches etc. Das kann man nicht mit einem 5 Milliarden teuren Apparat rechtfertigen. Und nun her mit den Blitzen!
    150 32 Melden
    • Hausmeister krause 15.09.2016 09:25
      Highlight Kann ich so unterschreiben, sobald der ewige Frieden ausgebrochen ist können wir unsere Armee abschaffen.
      19 23 Melden
    • sämf 15.09.2016 11:59
      Highlight @Hausmeister krause:
      ...war vor dem Ei nicht das Huhn? ;-)
      13 4 Melden
    • planeto 16.09.2016 14:43
      Highlight Am besten die Wehrpflicht für alle einführen. Dann würden alle sehen, wie wenig Sinn das heutige System macht.
      4 1 Melden
    600
  • sheimers 14.09.2016 19:33
    Highlight Vergesst nicht die Oelsoldaten! https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96lsoldaten
    25 0 Melden
    • Leo Helfenberger 14.09.2016 20:17
      Highlight Ja die Ölsoldaten sind auch ein dunkles Kapitel. Aber da dabei tatsächlich Personen schwere körperliche Schäden davon getragen haben, habe ich es für pietätlos gehalten, dies in eine Fail-Liste aufzunehmen.
      80 8 Melden
    600
  • James T. Kirk 14.09.2016 19:24
    Highlight Also Nr.2 ist mir auch schon passiert. Wenn man von St.Luzisteig her halt ein wenig zu weit fährt, landet man plötzlich in Liechtenstein. Ist sicher schon einigen mehr passiert. ;)
    41 1 Melden
    • Habicht 14.09.2016 20:23
      Highlight Jap, Durchhaltewuche mit 6Piranhas übergesetzt aber nichts weiter passiert.
      14 1 Melden
    600
  • TanookiStormtrooper 14.09.2016 18:30
    Highlight In den Kommentarspalten sieht man das grösste Problem der Armee: Die "Ist so, weil ist so!"-Mentalität. Bloss nicht anfangen zu denken und Vorgänge zu hinterfragen, sonst kommt noch irgendwann mal einer auf die Idee, den Sinn der Armee selbst zu hinterfragen.
    Genügen die Sicherheitsvorkehrungen heutzutage noch? Wie können mehrere KG Sprengstoff einfach verschwinden? Solche Fragen stellt sich die Armee immer erst, wenn mal was passiert.
    Unsinn reiht sich an Unsinn und wer dann Kritik anbringt oder schlimmer noch Witze macht ist gleich ein Kommunist und arbeitet doch sicher für die UdSSR!!!
    77 19 Melden
    • sheimers 14.09.2016 19:27
      Highlight Ein Soldat, der denkt, ist schon ein halber Zivilist.
      94 13 Melden
    • Habicht 14.09.2016 20:26
      Highlight @Tanki warst du im Militär? Wenn ja, weisst du genau wie der Sprengstoff verschwinden kann. Wenn der Munchef scheisse Baut und falsche Zahlen aufschreibt oder vergisst etwas aufzuschreibe fehlen in den Büchern plötzlich 3kg Plastiksprengstoff, obwohl der genutzt wurde.
      34 3 Melden
    • SanchoPanza 14.09.2016 22:35
      Highlight @Habicht, wenn wenn wenn. Vielleicht wurden der Sprengstoff in den Kisten auch einfach mit Steinen ersetzt 😜
      18 3 Melden
    • TanookiStormtrooper 14.09.2016 22:53
      Highlight @Habicht
      Ob geklaut (hab ich nicht behauptet) oder nur ein Buchhaltungsfehler, Fakt ist er fehlt und jemand hat damit Scheisse gebaut. Bei einem Detailhändler geht nichts unregistiert raus, die wissen genau wie viele Tomaten im Laden sind. Sowas darf einfach nicht passieren! Deshalb sage ich ja, dass das System mal grundsätzlich überdenkt werden sollte.
      Ausserdem kenne ich ein paar Idioten, die sich ein "Souvenir" aus der Dienstzeit mitgenommen haben... scheint also problemlos möglich zu sein.
      35 9 Melden
    • Findolfin 15.09.2016 06:54
      Highlight Genau, ein Detailhändler weiss das immer. Darum Gibts auch nie Differenzen bei der Inventur ;)
      24 1 Melden
    600
  • Schläfer 14.09.2016 17:46
    Highlight Passieren solche "Missgeschicke" auch anderen Armeen? Oder nur der "besten Armee der Welt"?
    34 17 Melden
    • PabloEscobar 14.09.2016 19:24
      Highlight Als Beispiel in der wahrscheinlich schlagkräftigsten Armee der Welt: Die US Army hat aus versehen 3 Humvees (grosse Geländewagen) aus dem Flugzeug abgeworfen...Nur leider ohne Fallschirm ;D
      71 5 Melden
    • Habicht 14.09.2016 20:27
      Highlight Die US-Armee vermisst btw auch diverse Atombomben unter anderem mit Flugzeugen abgestürzt und im Wasser nie gefunden.
      40 0 Melden
    • goschi 14.09.2016 20:33
      Highlight @pablo, das stimmt so nicht.

      Bei Luftlandemanövern mit materialabwurf gibt es immer wieder versagende Fallschirme, ca 2-5% werden einkalkuliert, das sieht dann meist so aus, dass entweder die verzurrung nicht ausreichend ist (Fracht reisst vom Fallschirm ab) oder, dass die Fallschirme nicht oder nicht richtig öffnen.

      Entsprechende Videos gibt es zu hauf, aber kein Fall davon ist "ohne Fallschirm abgeworfen"
      19 1 Melden
    • Chrigu91 15.09.2016 19:06
      Highlight Ein Transportflugzeug der Amis ist 2013 einmal auf einem falschen, viel zu kleinen Flugplatz gelandet und kam nur knapp wieder davon weg

      4 0 Melden
    • Str ant (Darkling) 16.09.2016 08:19
      Highlight Auch sehr beruhigend zu wissen das Computer aus den 70ern das Nukleare Arsenal der USA steuern mit 5,25″ Disketten /sarcasm off

      https://www.theguardian.com/technology/2016/may/26/us-nuclear-arsenal-controlled-by-1970s-computers-8in-floppy-disks
      4 0 Melden
    600
  • maxi 14.09.2016 16:44
    Highlight Man stelle sich vor man würde sich so einseitig zu der flüchtlingsthematik äussern.... Man würde wohl als hetzer dargestellt oder zensiert...
    83 43 Melden
    600
  • dracului 14.09.2016 16:44
    Highlight Aber egal wie gut die bester Armee der Welt ist, es gibt Peinlicheres 😂
    105 0 Melden
    • G.Oreb 14.09.2016 17:56
      Highlight Da fehlen einem die Worte...
      54 0 Melden
    • TanookiStormtrooper 14.09.2016 18:36
      Highlight Ach, die Deutsche Armee war dieses Jahr mit ein paar dieser pubertierenden Youtubern auf der Gamescom inkl. "coolem" Panzer. Auch die Amis werben mit coolen Effekten für den Einmarsch im nächsten Land.
      20 2 Melden
    • goschi 14.09.2016 18:43
      Highlight Das wirklich peinliche daran ist, dass die Idee für diesen Werbespot auch noch geklaut ist, von der ukrainischen Armee.

      Nach diesem Werbespot wurde übrigens dieses ganze Heer4U-Programm gestrichen, hat ziemliche Welle geschlagen und einige Köpfe gekostet.

      Aber nuja, was erwartet man von jemandem, der es bewiesermassen 2x nicht schafft, ne gültige Wahl abzuhalten?
      17 2 Melden
    • Andreas Weibel (1) 14.09.2016 20:51
      Highlight Auch von unseren östlichen Nachbarn:
      18 0 Melden
    • Mentorius 14.09.2016 21:32
      Highlight Hahahaha 😂😂
      6 0 Melden
    600
  • m:k: 14.09.2016 16:40
    Highlight Wir hatten auch mal einen Panzer verloren. Das hatte zumindest unser Major am Samstagmorgen steif und fest behauptet, als er selbst mal die Fahrzeuge nachzählen ging... Natürlich schien das Wochenende da verloren und niemand hatte eine Ahnung wo der Panzer sein könnte. Da ist er natürlich ausgerastet und hat uns lange angeschrien und wollte grad die MP anrufen, da fiel jemandem ein, dass wir zwei Wochen zuvor ja einen Panzer in die Rep. geben mussten und dieser wohl noch nicht zurück war. Das Wochenende war dann etwas verkürzt, aber immerhin wurden wir nicht zu einer Militär-Urban-Legend.
    68 0 Melden
    • E7#9 14.09.2016 18:44
      Highlight An einem WK in Bière haben wir mal einen Panzer so gut getarnt, dass wir ihn nicht mehr fanden. Da er noch sehr lange Wärme abgibt orteten wir ihn des Nachts mit Hilfe eines Nachtsichtgerätes, und zwar (da es schon sehr lange her ist breche ich hiermit mein Versprechen zu schweigen) knapp auf französischem Boden... ups.
      50 3 Melden
    • Patamat 14.09.2016 23:41
      Highlight E7#9, war das nicht eher in Bure? Die Panzerpiste in Bière ist etwa 20km von der französischen Grenze entfernt. Und im Staub von Bure lässt es sich viel schöner tarnen als im Wind von Bière ;-)
      14 0 Melden
    • E7#9 15.09.2016 06:05
      Highlight War in Bière 1996. Damals gab es noch das "Stumpenbatallion". Das hatten wir etwas sehr wörtlich genommen. Aber hast recht, bei der Staub- oder teilweise eher Schlammschlacht in Bure wäre es noch halbwegs entschuldbar gewesen.
      7 1 Melden
    600
  • jjjj 14.09.2016 15:41
    Highlight "Als sie den Bauern fragten, ob sie diese benützen dürften, sagte der: «Dann nehmt aber erst den vom letzten Jahr raus!»"

    Quelle?
    88 7 Melden
    • maxi 14.09.2016 16:40
      Highlight Ich glaube dies ist eine sogenannte räubergeschichte...
      68 6 Melden
    • DerHans 14.09.2016 16:50
      Highlight Trudi Gerster oder Gebrüder Grimm, bin mir jetzt auch nicht mehr so sicher. :P
      52 2 Melden
    • planeto 14.09.2016 19:47
      Highlight Ich habe diese Geschichte schon soooo oft gehört. Quellen her!!
      30 0 Melden
    600
  • 7immi 14.09.2016 15:39
    Highlight punkt 1 ist definitiv kein fail der armee, sondern der sparpolitiker...
    der vollständigkeit halber solltet ihr nun noch eine win reihe veröffentlichen, bei der alle erfolgreichen einsätze der letzten jahre aufgezeigt werden. dies würde ein vollständiges bild zeigen. dieser artikel ist lediglich schadenfreudige blick- manier. schade.
    78 66 Melden
    • Nico Rharennon 14.09.2016 17:09
      Highlight Fang doch mal an mit deiner Aufzählung! Ich war an mehreren "Einsätzen" dabei, unter anderem WEF und EM, würde die jetzt nicht unbedingt als erfolgreich bezeichnen. Zu viel unbeabsichtigte Schussabgaben, Essen das mehrere Male nicht oder ungenügend geliefert wurde, Personal falsch eingesetzt etc.
      53 17 Melden
    • 7immi 14.09.2016 18:36
      Highlight wef, gottardo, unwetter im tessin, unwetter in aarau, tour de suisse, scwingfest, ...
      dies waren alleine die von diesem jahr und wahrscheinlich nicht vollständig.
      mit erfolgreich meine ich "auftrag erfüllt". im zivilleben ist auch nicht alles perfekt. so ist es auch, wenn zivilisten grüne gewänder anziehen.
      25 11 Melden
    • grumpy_af 14.09.2016 19:17
      Highlight Immer WEF, immer erfolgreich ohne Schussabgaben und das Essen ist auch jedesmal gut.
      22 6 Melden
    • Bowell 14.09.2016 19:49
      Highlight Wenn das Essen nicht oder zu spät an eine Kp geliefert wird, ist der ganze Einsatz am WEF natürlich gescheitert:D!
      26 5 Melden
    • SanchoPanza 14.09.2016 22:40
      Highlight @7immy, für mehr als die Hälfte deiner Beispiele sollte nicht die Armee zuständig sein! verflucht, wieso am ESAF, Tour de Suisse etc! Aber sich über die Billag aufregen (nicht du, allgemein). Juah...
      22 7 Melden
    • 7immi 15.09.2016 00:09
      Highlight @sancho
      es ist also nicht recht, wenn die armee sinnvolle einsätze leistet? all diese einsätze sind gemäss dem auftrag der armee zulässig und werden daher geleistet. die soldaten müssen ohnehin üben, dann kann man doch dies gleich integrieren. bei der tour de suisse mussten riesige ladungen material verschoben und auf-/abgebaut werden. zivile unternehmen hätten da gar nicht genügende kapazitäten gehabt. für das esaf gilt das gleiche.
      die armee kann machen was sie will, es ist nicht recht. würde man irgendwo übungen ohne zweck abhalten wärs auch nicht recht.und was hat die billag damit zu tun?
      12 10 Melden
    • SanchoPanza 15.09.2016 03:55
      Highlight 1/2 das stimmt einfach so nicht! Erstens liessens sich bestimmt zivile Unternehmungen finds. - und wenn nicht ist die Armee mitschuld dadan, dass nennt sich dann Marktverzerrung!

      Zweitens: Du sagst also indirekt das 'Kriegsrelevante' Übungen sinnlos sind und ESAF etc sinmvoll. Hey das ist ja schon fast das was ich meine, Danke! 😜

      Doch mit der Billag hat das viel zu tun. Und zwar hab ich meinen Bock mit meinen Steuergeldern Anlässe wie das ESAF etc über das Militär zuunterstützen! Ich geh da nicht hin/schaue es nicht! Gleiches Argument wie bei vielen Billag-Gegnern.
      11 5 Melden
    • SanchoPanza 15.09.2016 03:59
      Highlight 2/2 Versteh mich nicht falsch, ich bin nicht per se gegen ein Militär. Aber das jetztige krankt an Systemfehlern, typischer CH-Korruption (aka Viramin-B & Vetterliwirtschaft), Ist so - weil ist so Mentalität.
      Es braucht einen Neuanfang. Eine Ausrichtung auf die tatsächlichen Bedrohungen denen die Schweiz momentan fast ungeschützt gegenübersteht. Wie zB Cyberwar, Lonewolf-Terrorismus usw. Und gegen diese braucht man entweder gar kein Militär oder ein völlig anderes als das jetzige. Das jetzige basiert auf Bedrohungen von vor 60 Jahren und ist ein Hobbyverein der Geld verpulvert (wortwörtlich).
      21 3 Melden
    • grumpy_af 15.09.2016 07:25
      Highlight @Sancho: :^)
      TIL das Militär ist schuld an der Marktverzerrung.
      5 1 Melden
    • Bowell 15.09.2016 07:56
      Highlight @SanchoPanza: Der Grossteil des Militärs besteht nun mal nicht aus kämpfenden Truppen sonder ist mit der Logistik beschäftigt. In diesem Sinne sind Nachschub-/Rückschubaufträge für zivile Events hervorragende Gelegenheiten, die Zusammenarbeit der Verbände zu üben. Vielleicht solltest du, obwohl du nicht willst, trotzdem einmal hingehen und selber schauen, was die Armee so leistet. Es schadet nie, seinen Horizont zu erweitern;)!
      4 10 Melden
    • Der Werner 15.09.2016 09:18
      Highlight "Erfolgreiche Einsätze":

      wef, gottardo, tour de suisse, schwingfest:
      Kann alles von einer Mischung aus gut ausgebildeter Polizei (Sicherheit) und dem Zivilschutz (Logistik) übernommen werden.

      unwetter im tessin, unwetter in aarau (allegmein Katastrophen usw.):
      Kann alles von einem gut ausgebildeten Zivilschutz übernommen werden.

      Also frage ich (ohne provozieren zu wollen...), warum brauchen wir dafür einen milliardenschweren Waffenpark?

      Wenn wir das Geld in einen gut augebildeten Zivilschutz stecken würden, würde ich mich sogar sicherer fühlen.
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    • 7immi 15.09.2016 12:14
      Highlight @sancho
      nein und nein. diese aufträge sind äusserst mühsam, da von hand geladen werden muss. ausserdem sind immer leerfahrten damit verbunden und durch den hohen zeitdruck müssten die unternehmen alle ihre lkws nutzen, was sie nicht tun würden, da sie so ihre stammkunden nicht bedienen können.
      nein sage ich nicht. einsätze sind übungen vorzuziehen, egal welcher art. um übungen kommt man aber nicht herum.
      geh doch bitte an die ausstellung "thun meets army". dort siehst du, wie sich die armee weiterentwickelt hat. das eine ersetzt nicht das andere, es ist eine ergänzung. informier dich bitte!
      2 3 Melden
    • 7immi 15.09.2016 12:23
      Highlight @werner
      und wer übernimmt dann bei der polizei die arbeit? die korps haben begrenzte ressourcen. bei gottardo waren 2000 armeeangehörige im einsatz! und weshalb soll man das ganze, bewärte system umbauen, wenn das bisherige gut funktioniert? ausserdem wissen wir nicht, was die zukunft bringt. eine weiterentwicklung der armee ist sinnvoll, der ersatz wäre aber überstürzt. die armee ist ein alleskönner und kann auch so eingesetzt werden. unsere vorfahren haben dieses verbundsystem des bevölkerungsschutzes aufgebaut, bisher funktionierte es sehr erfolgreich.
      2 2 Melden
    • Buebi 15.09.2016 12:24
      Highlight 1/2 @Sancho Informier dich doch bitte einfach als den Mist der Armeegegner gebetsmühlenartig zu repetieren.Hier der Sicherheitspolitische Bericht auf welchem die Armee schlussendlich basiert:
      http://www.vbs.admin.ch/content/vbs-internet/de/verschiedene-themen-des-vbs/die-schweizer-sicherheitspolitik/die-sicherheitspolitische-berichte-der-schweiz/der-sicherheitspolitische-bericht-2016-der-schweiz.detail.nsb.html/63365.html
      Die Schweizer Armee führt ihren Auftrag gemäss Parlament aus. Das Parlament entscheidet über die Sicherheitslage (SiK). Nicht die Armee.
      3 3 Melden
    • Buebi 15.09.2016 12:24
      2 0 Melden
    • Der Werner 15.09.2016 16:36
      Highlight @7immi:
      Das ganze System unter diesem Artikel und in diesem Kontext als "sehr erfolgreich", "bewährt" oder gar "funktionierend" zu beizeichnen beinhaltet eine erheiternde Portion Ironie.

      Aber abgesehen davon: Ich habe auch keine Probleme wenn Teile dieses fiktiven Zivilschutzes in Security-Aufgaben ausgebildet wären, sodass sie auch für Sicherheit sorgen könnten. Ausserdem würden Einsparungen bei der Armee auch den Polizeikorps mehr Geld und somit mehr Optionen geben.

      Aber klar, wenn man so fest an einem antiken (und VIEL zu teuren) System hängt wie du kommt das nicht in Frage.
      3 2 Melden
    • grumpy_af 15.09.2016 18:01
      Highlight @Werner: Menschen wie du würden die Armee wohl erst zu schätzen wissen wenn man sie nicht mehr hätte. Aber sowas würdest du dir dann nicht eingestehen.
      4 6 Melden
    • 7immi 15.09.2016 23:50
      Highlight @werner
      die einsätze (gottardo, esaf, etc.) wurden erfüllt und waren somit erfolgreich,da gibts nichts zu rütteln.nicht perfekt aber erfolgreich.und ja,funktionieren tuts.nicht perfekt, aber nicht besser oder schlechter als der zivilschutz.
      dann würden wir also den zivilschutz bewaffnen, womit er eigentlich wieder zu einer armee wird...
      ja, man hätte mehr geld. dies sind aber normale stellen und keine milizstellen, was deutlich teurer wäre.
      ein altes system ist nicht automatisch veraltet, wenn mans weiterentwickelt... sonst wären elektromobile auch antik. und wie definiert man "viel zu teuer"?
      3 2 Melden
    • Der Werner 16.09.2016 08:06
      Highlight @grumpy:
      "Menschen wie du" darfst du dir sparen (oder gleich mit "degenerierte Linke" ersetzten, dann wärs wenigstens ehrlich).

      Aber gut, @grumpy & 7immi:
      Ich persönlich bin der Meinung, dass wir im Kriegsfall ein enormes Problem hätten, ich bezweifle, dass die CH Armee (oder "Ferien", wie viele sagen...) in der Lage wäre eine ernsthafte Bedrohung durch andere Armeen abzuwenden. Folglich bin ich der Meinung, dass wir keine Bodluv, keine hunderten Panzer und grossen Kampfübungen (eben, "Ferien") brauchen. Das schluckt Milliarden. Jährlich. Es gäbe imho bessere Ideen für den Stutz.
      2 4 Melden
    • grumpy_af 16.09.2016 13:22
      Highlight @Werner: Im Gegensatz zu dir bin ich kein "Links/Rechts-Seher". Mich interessiert die politische Meinung anderer relativ wenig, ich schaue mir die Sache an und entscheide für mich was das Beste ist, egal ob links oder rechts.

      Warum auch heute Leute immer noch denken, dass unsere Armee für einen Kriegsfall gebaut ist, verstehe ich nicht. keine Bodluv? Etwa das Wichtigste in unserem Inventar. Keine Panzer: jein. Ich finde Panzer auch nicht nötig, aber die Schweizer Panzerinfrastruktur dient auch anderen Armeen zur Ausbildung am Gerät. (Echt interessant, btw) Keine Kampfübungen? (1/2)
      2 1 Melden
    • grumpy_af 16.09.2016 13:26
      Highlight /2/2) Brauchts, auch wenn *nur* auf die EInsätze angepasst. Wenn Soldaten am WEF in den Bergen im Einsatz sind möchte ich, dass sie wissen wie sie sich im Falle einer Schussabgabe zu verhalten haben. (auch schon passiert) Das Herz unserer Armee sollten die Luftwaffe, Rettungs- und Genietruppen und die Sanitätstruppen bilden. Dazu Militärpolizei und Logistik. Ich finde eigentlich nur die überrissen grossen Panzer- und Artillerietruppen ein klein wenig unnötig.
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    600
  • Spi 14.09.2016 15:31
    Highlight Schlecht recherchiertes Army-Bashing und NDG-Hetze scheint bei watson Programm zu sein. Ihr verliert bei mir zurzeit sehr viel Sympathie.
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    • The Destiny 14.09.2016 16:32
      Highlight @Spi, die NDG hetzte ist berechtigt, aber das konstante Armee bashing nervt nur noch, genau wie gewisse themen bei p.löpfe
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    • PabloEscobar 14.09.2016 18:21
      Highlight Mich nervt sogar mittlerweile das ewige Trump bashing...
      35 16 Melden
    • Der Werner 15.09.2016 09:19
      Highlight Dann lest die Weltwoche, da gibts so was nicht. Viel Spass ;)
      16 7 Melden
    • PabloEscobar 15.09.2016 09:25
      Highlight Mittlerweile hat Watson das gleiche Niveau wie die Welteoche...einfach in die andere politische Richtung
      8 7 Melden
    • Buebi 15.09.2016 12:25
      Highlight @spi.. so ist es leider...
      7 2 Melden
    • lexlex 16.09.2016 15:00
      Highlight Wer die Berichterstattung von Watson zum NDG als Hetze bezeichnet ist der Hetze der Befürworter des NDG auf den Leim gegangen ;)
      2 2 Melden
    600
  • Sergej M. Pflasterstein 14.09.2016 15:29
    Highlight Nicht vergessen sollte mensch das leide Kapitel der Schweizer Armee mit den C-Waffen, als in Uri 14'000 Kühe dran glauben mussten. Ich denke, einer der gröberen "Fails" des hiesigen Militärs.

    http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/geschichte/Die-Schweiz-und-ihre-CWaffen/story/22437500
    42 2 Melden
    • Nico Rharennon 14.09.2016 17:16
      Highlight Ich hab auch noch einen, immerhin sind wir so in der "Liste der größten künstlichen, nichtnuklearen Explosionen" auf Wikipedia vertreten. Lustig ist auch, dass man davon nur weiss weil dummerweise (aus Sicht der Armee) die Kapo Bern aufgeboten wurde, sonst hätte die Militärjustiz das wohl unter den Teppich gekehrt! http://.
      28 1 Melden
    • Sergej M. Pflasterstein 14.09.2016 17:57
      Highlight Übel! Danke für den Hinweis.
      11 0 Melden
    • Murky 14.09.2016 17:58
      Highlight Krass, wir sind sogar dreimal auf dieser Liste, und zweimal ist Munition in die Luft gegangen. Der auf dem Susten ist ja super heftig. Würde mal meinen das ist der Top of the Fails...
      22 0 Melden
    • Nico Rharennon 14.09.2016 18:27
      Highlight @Sergej M. Pflasterstein, danke gleichfalls! 14'000 Kühe... 😱
      @Murky, top of the fails 😂 In der top 3 spielt er mit Sicherheit mit, vielleicht weiss ja sonst jemand noch mehr Gruselgeschichten 😉
      10 1 Melden
    600
  • Sagitarius 14.09.2016 14:57
    Highlight Liebes Watson Team!
    Mit riecht der ganze Artikel einfach zu sehr nach Blick und 20min! Ihr braucht das nicht! Ihr könnt das besser! Besinnt Euch auf Eure Anfänge!!
    81 68 Melden
    • Leo Helfenberger 14.09.2016 15:29
      Highlight @Sagitarius: Warum?
      42 63 Melden
    • DerHans 14.09.2016 16:12
      Highlight Weil es billige Stimmungsmache ist, mit z.T Geschichten die sich schon unsere Grossväter erzählten.
      76 26 Melden
    • Bongalicius 14.09.2016 18:54
      Highlight @Leo: Du fragst ernsthaft warum? Merkt ihr von Watson nicht dass sich solche Kommentare häufen?
      30 4 Melden
    • LotterjourniFastFan 14.09.2016 20:44
      Highlight ok @leo, die frage nach dem warum ist jetzt aber übel. wie lange studier/lernt man bis zum journi? (ich weiss es wirklich nicht)... da muss man doch mehr drauf haben als nur blick, 20min u watson und ctrl-c, ctrl-v und stimmungsmache. recherchieren, fakten (spannende, nicht nachgeplappere)... dass macht doch mehr spass, nicht? oder verkauft sich das nicht mehr und einige von uns lesern erwarten zu viel? (kann ja auch sein)
      12 1 Melden
    • johnnyenglish 14.09.2016 21:32
      Highlight Sie häufen sich sogar markant. Zu den Anfängen waren News wirklich News und Artikel waren breit gefasste, gut recherchierte und informative Inhaltsgefässe. Eigentlich bin ich nur noch hier, weil ich es nicht glauben will wo Watson heute steht. Ihr wart mal frisch, intellektuell, einzigartig und bereichernd. Mittlerweile muss ich vor lautem unausgeglichenem Bashing von stark links, penetranter Löpfe-Ideologie, Click-baiting und seltsam elitärer Haltung meinen publizistischen Horizont auf andere Player erweitern. Früher war das doch Eure Aufgabe, schade eigentlich.
      29 1 Melden
    • Sagitarius 14.09.2016 22:52
      Highlight @alle: Danke an alle obigen Antworten! Jeder weiterer Kommentar meinerseits erübrigt sich!
      13 1 Melden
    • SanchoPanza 15.09.2016 04:09
      Highlight ihr seid mir lustig! Wetten wenn 20min die grössten KESB-Fehler oder die neuesten Flüchtlingsspekulatioonen veröffentlicht empfindet ihr das als Fakten? Aber wehe eine angeblich linke Agenda führt zu Armee-Fails. Ihr rechten Trolle sprecht nur für einen Teil der Watsonleserschaft!
      3 16 Melden
    • LotterjourniFastFan 15.09.2016 06:36
      Highlight @sanchopanza nein, dem ist bei mir nicht so. ich hatte anfangs die hoffnung mit watson kommt ein gegenstück zu besagten medien. sah anfangs auch gut aus... aber irgendwann kam der knick. und ich finde news sollten weder links noch rechts ausgerichtet sein (verstehe aber, dass man nie 100% neutral sein kann und journalisten sind ja auch menschen). aber ich denke, watson hatte sehr gute voraussetzungen. leider (noch) nicht genutzt. ist aber nur meine pers. meinung.
      6 0 Melden
    600
  • reaper54 14.09.2016 14:47
    Highlight Das wird ein neuer Serienhit, morgen ist die Bundeswehr dran, danach Österreich, Italien, Frankreich usw. 😃
    71 6 Melden
    • Stipps 14.09.2016 15:45
      Highlight Haha!
      11 3 Melden
    600
  • Commander 14.09.2016 14:45
    Highlight Die Soldaten, welche ihr Stgw im Zug vergessen sind nach meiner Erfahrung fast immer die gleichen: Null Interesse am Militär, Gepäck liegt im Zug überall rum, benutzen das Gewehr auch gerne als Gehstock, dienen oft in einer Truppengattung wo nicht geschossen wird (Küche, Betriebssoldat, Richtstrahlpionier etc.). Hab ja nichts gegen die Jungs aber wenn das Gewehr alleine ohne Halt bis Chur weiterfährt, kribbelts schon ein bisschen... und die MPs sind nicht sonderlich nett. Echt.
    86 19 Melden
    • maxi 14.09.2016 16:46
      Highlight Hat ein chäppseli bueb das gefühl er sei was besseres weil er inf? Gren oder was in der art ist...🙄🙄
      38 21 Melden
    • Nico Rharennon 14.09.2016 17:57
      Highlight Die guten Inf's, wenn man denen als Ristl Pionier dann Telefon, Fax und Internet hingestellt hat, gab es plötzlig keine dummen Sprüche mehr. 😎😇
      17 5 Melden
    • maxi 14.09.2016 18:15
      Highlight Noch besser wenn du dem stab ein mob. KP bringst und sie dann fragen kommen...tscholdigong wie chani do scho weder use telifoniere...jesses gott und ihr habt 20 verschidene waffen auf dieser übung aber zu doof 3 zahlen einzutippen 😂😎
      23 6 Melden
    • planeto 14.09.2016 19:52
      Highlight Ich habe auch nie verstanden, warum man mir eine Waffe gegeben hat. Heute durfte ich sie endlich wieder zurückgeben. Seit heute bin ich Veteran.
      13 1 Melden
    • Nico Rharennon 14.09.2016 20:20
      Highlight @maxi, ich hab meine damalige Freundin öfters aus dem Vermittler Puch angerufen. 😂 Den alten Behelf mit den Durchwahlen zu allen Netzen werd ich schön aufbewahren, man weiss ja nie 😎😇
      @planeto, gratuliere! Ich bin ab Freitag auch soweit! 😉😎 Das mit den Waffen werd ich auch nie verstehen... Hauptsache Stgw, Helm und GT auf Mann, in einer Höhenanlage auf 3000m Höhe.
      3 3 Melden
    600
  • Patrick Felder 14.09.2016 14:44
    Highlight Ich persönlich fand ja die Blutnacht von 1932 immer der schlimmste Armeefail.
    47 12 Melden
    600
  • Magnum 14.09.2016 14:34
    Highlight Ich vermisse die Episode, wo mehrere Fahrzeuge im Rheintal einen falschen Abzweiger wählten und ohne es zu bemerken die grüne Grenze nach Österreich überquerten. Ist noch nicht so lange her. Eine klandestine Invasion des Vorarlbergs: Putin wäre stolz auf die beste Armee der Welt.
    87 4 Melden
    600
  • 11lautin 14.09.2016 14:34
    Highlight Banana 🍌?
    28 26 Melden
    • Stipps 14.09.2016 15:46
      Highlight Bananaaaa
      18 3 Melden
    600
  • Andronius 14.09.2016 14:25
    Highlight Ob wahr oder nicht, die Punkte hier haben es alle in die Medien geschafft(z.T. sogar international). Man kann sie also ohne Bedenken als Fails bezeichnen. Der Rechtfertigungs- und Verteidigungsdrang zeigt nur dass gewisse Leute die "beste Armee der Welt" ein bisschen zu ernst nehmen.

    Das passiert auch anderen Armeen, imfall! ;)
    86 16 Melden
    • Kimbolone 14.09.2016 14:49
      Highlight Klar, ob wahr oder unwahr ist doch sekundär. Andi Glarner, bist du es?
      42 9 Melden
    • Andronius 14.09.2016 15:06
      Highlight 1:0 für dich, aber von Andi Glarner möchte ich mich doch noch distanzieren. Wirklich weit distanzieren.
      46 2 Melden
    • Leo Helfenberger 14.09.2016 15:30
      Highlight @Kimbolone: Was ist denn unwahr?
      14 25 Melden
    • jjjj 14.09.2016 15:42
      Highlight "Als sie den Bauern fragten, ob sie diese benützen dürften, sagte der: «Dann nehmt aber erst den vom letzten Jahr raus!»"

      Ohne Quellenangabe? come on... solche Stories hört man in jedem WK in x verschiedenen Varianten...
      69 2 Melden
    • Hierundjetzt 14.09.2016 16:13
      Highlight Das war in Bure. Und es war die RS222 (Pz) die einen Pz 87 vergessen hatte nicht die RS221 (Pz Gren).

      Das lag daran, dass ein Transportwaggon der SBB zuwenig bestellt wurde und zwei Wochen später die RS fertig war.

      Aber vielleicht hat man ja auch ein M113 irgendwo vergessen. Dann aber musste der Fahrer und die Besatzung gemeinsam zu Fuss heimgelaufen sein zuzutrauen wärs ihnen aber
      21 5 Melden
    • Leo Helfenberger 14.09.2016 16:21
      Highlight @jjjj: Weil die Geschichten im WK viel erzählt wird, soll sie weniger wahr sein? Es gibt nicht den einen Fall, es passiert immer wieder. Panzer und gepanzerte Fahrzeuge tauchen immer wieder in Scheunen, Kellern und Wäldern auf. Dies hat mir ein Stabsoffizier der Armee bestätigt.
      26 54 Melden
    • goschi 14.09.2016 16:26
      Highlight @leo helfersberger, diese geschichte wird in jeder Armee seit ewigkeiten immer wieder erzählt.
      nennen Sie eine Quelle, die über "hab ich gehört von einem, der ganz sicher dabei war, also nach dem Bier..."
      32 0 Melden
    • Hierundjetzt 14.09.2016 16:28
      Highlight Absolut korrekt Leo ☺️
      6 9 Melden
    • coronado71 14.09.2016 17:31
      Highlight @Leo: es gibt zig Gründe, weshalb ein Panzer irgendwo mal vorübergehend stehengelassen werden muss. "Vergessen" ist der deswegen nicht. Der klassische und immer wieder aufgebauschte "Fall" war, als ein Bauer nachdem er einen Hof übernommen hatte, in einer etwas abgelegenen Scheune einen alten Centurion entdeckte. Der gehörte aber - ganz legal - dem inzwischen verstorbenen Vorbesitzer.

      27 2 Melden
    • Marcel Nandy Füllemann 14.09.2016 17:32
      Highlight 400 Panzer werden in einem Stollen vergessen.. Ist es wirklich undenkbar, dass sich ein paar dort rausgeschlichen haben? Nach ein paar Jahren brauchen auch die mal wieder Auslauf 😂
      12 3 Melden
    • Leo Helfenberger 14.09.2016 18:26
      Highlight @goschi: Den Satz "Dies hat mir ein Stabsoffizier der Armee bestätigt" hast du wohl überlesen.
      9 20 Melden
    • goschi 14.09.2016 18:37
      Highlight Nein, aber ich habe genug mit Stabsoffizieren gearbeitet, um zu wissen, dass die nicht unwesentlich seltener einem Hoax (aka Latrinenparole) aufsitzen.
      Die sind nicht plötzlich qua Rang unfehlbar.


      Diese geschichte ist schlicht bullshit, wird aber seit ~70 Jahren von jedem in zig Armeen erzählt und selbstverständlich kennt jeder einen, der dabei war...
      15 2 Melden
    • Kimbolone 14.09.2016 19:02
      Highlight Tolle Quelle 😂
      8 1 Melden
    • coronado71 14.09.2016 19:07
      Highlight @Leo: was genau Dir dieser Stabsoffizier bestätigt hat, weiss hier niemand. Mutmasslich aber nicht den launig geschriebenen Abschnitt unter Punkt 5 mit dem Bauern und dem uralt-Panzer in der Scheune. Wie gesagt: auch schweres Gerät "verschwindet" manchmal vorübergehend - und vor allem: vermeintlich(!). Vielleicht wäre ja mal eine Recherche und ein Artikel über die möglichen Gründe von zeitweiligem "Verschwinden" schwerer Geräte interessant und einige Mythen in Frage zu stellen. Eine Quelle scheinst Du ja zu haben ;)
      9 0 Melden
    • Leo Helfenberger 14.09.2016 20:22
      Highlight Also ich sage: Es gibt viele solcher Geschichten, dass Panzer verschwinden und wiedergefunden werden, kommt vor. Das hat mir ein Stabsoffizier und mehrere Rekruten bestätigt. So viel zu meiner Quelle. Du goschi sagst, diese hätten keine Ahnung und das alles stimme nicht. Was ist denn deine Quelle?
      10 13 Melden
    • goschi 14.09.2016 20:29
      Highlight 1. Wer Rekruten solche Geschichten glaubt, glaubt auch nigerianischen Prinzen...

      2. Diese Urban Legend gibt es in jeder Armee, mit der ich zusammenarbeitete oder aus der ich Soldaten kenne (Schweiz, Deutschland, frankreich, Österreich, UK, USA, Polen, Italien, usw.) immer mal etwas abgewandelt, im Kern aber identisch.

      3. Vielmehr sollten Sie die Quelle belegen, nicht ich deren nichtzutreffen

      4. Ich habe mittlerweile 15 jahre Erfahrung in der Schweizer Armee, wie in jeder geschlossenen Gruppe vermehren sich da Urban Legend schnell

      5. gauben Sie an Chemtrails? ich kenn da auch wen...
      11 3 Melden
    • Hierundjetzt 14.09.2016 20:44
      Highlight Goschi ist ein Grüner, es sei ihm daher verziehen😗

      Gruess ein Gelber ☺️
      7 0 Melden
    • SemperFi 14.09.2016 21:05
      Highlight Das wäre ja ganz was Neues, Herr Helfenberger dass der Leser dem Schreiber Quellen liefern muss, um urbane Legenden als solche zu entlarven. Umkehr der Beweislast nennt sich das. Aber seis drum. Mir hat ein HOHER Stabsoffizier und ein ganzer Zug Rekruten bestätigt, dass in der Schweizer Armee absolut nie
      10 1 Melden
    • SemperFi 14.09.2016 23:40
      Highlight @Leo Helfenberger: Das wär ja mal was ganz Neues: der Leser muss dem Schreiber Quellen liefern, um dessen urbane Legenden zu entkräften? Umkehr der Beweislast quasi!
      Na, sei's drum: In der Schweizer Armee wurde und wird nie Material verloren. Meine Quelle: ein HOHER Stabsoffizier und ein Zug Rekruten.
      4 1 Melden
    • Matthias Studer 15.09.2016 00:04
      Highlight Ok, wegen nicht glaubhaften Quellenangaben fällt dieser Punkt aus. Nimmt man das unsägliche IT-Problem dazu, gleicht es sich wieder aus.
      Zufrieden?
      Es macht die Armee nicht besser...
      9 2 Melden
    600
  • DJ_Terror 14.09.2016 14:23
    Highlight Das Sprengstoff in Aarau entwendet wurde ist wahrscheinlich eine NDB Operation um den Leuten Angst einzujagen damit sie sich unsicherer Fühlen um für die Massenbespitzelung zuzustimmen.
    50 47 Melden
    600
  • Luca Brasi 14.09.2016 14:22
    Highlight Was ist mir der unsäglichen Geschichte wie der General Wille im Ersten Weltkrieg gewählt wurde und von Sprecher diesen Posten wegnahm? Oder die Obersten-Affäre? Nicht zu vergessen die Rolle der Armee beim Landesgeneralstreik von 1918:
    http://mobile.hls-dhs-dss.ch/m.php?article=D16533.php
    34 6 Melden
    • Sagitarius 14.09.2016 14:54
      Highlight Da brauchts eben ein bisschen mehr Recherche!
      @Watson: zurück auf Start..... Ihr könnt das besser!
      44 11 Melden
    • Leo Helfenberger 14.09.2016 15:28
      Highlight @Sagitarius & Luca Brasi: Ich habe Wert darauf gelegt, solche aus der jüngeren Vergangenheit zu nehmen. Die Mirage-Affäre ist dabei die einzige Ausnahme. Deine beiden Beispiele hätte man aber auch in dieses Listicle aufnehmen können, das stimmt!
      18 28 Melden
    600
  • goschi 14.09.2016 14:15
    Highlight Zusammengefasst, ein schlechter Artikel.
    -Schlecht recherchiert
    -schlecht geschrieben
    -böswillig unterstellend
    -unsachlich und bewusst meinungsmachend


    Adé Niveau auf Watson, ihr nähert euch dem Blick, aber mit solchen Artikeln von unten!
    82 97 Melden
    • genoni 14.09.2016 15:12
      Highlight Der Artikel ist lustig. (Punkt)
      43 19 Melden
    • Leo Helfenberger 14.09.2016 15:31
      Highlight @goschi: Schlecht recherchiert? Hast du Beispiele?
      25 42 Melden
    • goschi 14.09.2016 16:27
      Highlight Punkte 1, 3, 5 und 6

      unsauber recherchiert, falsch dargestellte Fakten, schlicht erfundene Geschichten, ungenaue Angaben, usw.
      19 11 Melden
    • goschi 14.09.2016 16:28
      Highlight @genoni, weil lustig darf man also Unwahrheiten rumposaunen?
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  • Furosimo 14.09.2016 14:05
    Highlight Bild 5 in der Bildstrecke ist kein Duro sondern ein GMTF ;)
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    • Leo Helfenberger 14.09.2016 14:09
      Highlight @Furosimo: Hm also von der Keystone wurde das Bild mit Bucher Duro angeschrieben. Ich bin kein Fahrzeugexperte aber eine Google-Bildersuche hat das selbe ergeben. ;)
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    • Kimbolone 14.09.2016 14:13
      Highlight Es ist ein GMTF. Erkennbar auch am MG auf dem Dach.
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    • goschi 14.09.2016 14:13
      Highlight Es ist trotzdem kein DURO

      Das GMTF basiert technisch zwar auf dem MOWAG DURO IIIP (Bucher hat die Sparte schon vor jahren an MOWAG verkauft), hat in der Armee aber ganz klar die Bezeichnung GMTF (Geschütztes mannschaftsTransportFahrzeug)

      Ergo ist DURO falsch.
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    • Andronius 14.09.2016 14:16
      Highlight Bin diese Fahrzeuge gefahren und mir wurde nie etwas anderes als Bucher Duro erzählt ;)
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    • Schnurri 14.09.2016 14:23
      Highlight Es ist ein Duro aber die neue Version. Umgangssprachlich GMTF (Gepanzertes Mannschafts Transportfahrzeug). Meines Wissens auch als Duro II benannt. Diese gefährte sollen den Piranha ablösen.
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    • Furosimo 14.09.2016 14:26
      Highlight Das ding hat sogar eine funktionierende klimaanlage, als sommer rs füsl das entscheidende detail :D
      39 2 Melden
    • boexu 14.09.2016 14:27
      Highlight Der heisst DURO IIIP 6x6, „Geschützte Mannschaftstransportfahrzeuge“ (GMTF). Ihr habt beide recht. Nun reicht euch die Hand!
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    • Agakami 14.09.2016 14:32
      Highlight Es ist ein Duro.
      GMTF= Gepanzerter Manschafftstransportfahrzeug.
      Ein GMTF sieht komplett anderst aus, da es eine Panzerung hat im gegensatzt zum Duro.
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    • goschi 14.09.2016 14:56
      Highlight @Agakami, gemeint ist das 5. bild der Bilderstrecke unter #9, nicht das bild bei #8
      und das ist ein GMTF
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    • SemperFi 14.09.2016 23:33
      Highlight GIDF:Der Duro IIIP ist eine gepanzerte 6×6-Version des Duros, die in der Schweizer Armee auch als DURO GMTF bezeichnet wird und wahlweise mit einem ferngelenkten Maschinengewehr und Nebelwerfer ausgerüstet werden kann.
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  • Schelle 14.09.2016 14:05
    Highlight Wo sit Bettwanze ?
    Dasch esch es schlächts Johr xe...
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  • Zern 14.09.2016 14:00
    Highlight Das mit dem Wasserklau hat gar nichts mit Klau zu tun. Entsprechende Verträge mit Frankreich sind und waren vorhanden...
    70 9 Melden
    • Agakami 14.09.2016 14:35
      Highlight Genau dasselbe wie mit dem Luftraum.
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  • goschi 14.09.2016 14:00
    Highlight «Aufsummiert verschwanden seit 1969 bis heute 5086 Armeewaffen», rechnet der Blick. Nur 299 davon seien wieder gefunden worden.

    Das sind fast 50 Jahre, in dieser Zeit haben geschätzt 2-4 Millionen Männer Wehrdienst in der Schweiz geleistet, jeder mit einer persönlichen Waffe, inkl. Diebstahl aus Kasernen oder von zu Hause, Verlust und sonst unklarer Verbleib ist dies dann doch eine sehr geringe Quote.
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    • Spinoza 14.09.2016 15:00
      Highlight Die Quote mag gering sein, absolut ist die Zahl aber hoch - mich würde wirklich interessieren in wessen Hände sich diese Waffen wohl befinden?
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    • goschi 14.09.2016 16:24
      Highlight Wir sprechen von 50 Jahren...
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  • Kimbolone 14.09.2016 14:00
    Highlight Ein Armee-Bashing-Artikel... *gähn*

    1. ist übrigens Konsequenz der Politik. Mit einem "Armeefail" hat das nichts zu tun. Ihr wollt 24 Luftpolizeidienst? Sprecht die nötigen Mittel und Ausrüstung. Ihr wollt sparen? Dann lebt mit den Konsequenzen.

    6. ist auch kein Armeefail, sondern ein Soldatenfail. Und die sind wiederum das Spiegelbild unserer Gesellschaft. Eigentor!
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  • goschi 14.09.2016 13:56
    Highlight "Immer wieder tauchen Panzer und andere Fahrzeuge des Militärs unverhofft wieder auf. So musste eine Abteilung der Schweizer Panzergrenadiere als Auftrag einen ihrer Panzer verstecken. Dafür wählten sie eine Scheune aus. Als sie den Bauern fragten, ob sie diese benützen dürften, sagte der: «Dann nehmt aber erst den vom letzten Jahr raus!»"

    hr solltet keine latrinenparolen als wahre Geschichte verkaufen, diesen Schwank, erzählte schon mein grossvater und er war schon damals erfunden.

    Auch sonst ist dieser ganze Absatz unwahr, denn man wusste sehr wohl um die Panzer.
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  • Roaming212 14.09.2016 13:55
    Highlight In a parallel universe: und morgen zu lesen, die 11 grössten Fails von Watson.
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