Schweiz

Nach 18 Jahren ist Schluss. Jürg Schmid verlässt Schweiz Tourismus Bild: PPR

Jürg Schmid verlässt Schweiz Tourismus

16.05.17, 07:56

Jürg Schmid verlässt nach 18 Jahren an der Spitze die Marketingorganisation Schweiz Tourismus. Ein Nachfolger ist noch nicht bestimmt.

Schmid macht sich selbstständig. Schweiz Tourismus bestätigte Informationen, welche die «Südostschweiz» bekannt machte. Demnach wird Schmid eine eigene Marketingorganisation führen. Er wird offenbar auch Präsident von Graubünden Ferien, ein Mandat, welches er als eines unter wenigen angenommen habe.

Schmid bleibt noch bis Ende Jahr im Amt. In der Mitteilung bedauert Schweiz Tourismus seinen Abgang. Er habe Grosses geleistet.

Schmid ist seit 1999 Direktor von Schweiz Tourismus. Sein Abgang ist allerdings nicht sein erster. Im Jahr 2010 hat er einen kurzen Abstecher von fünf Monaten zur SBB gemacht. Doch noch in der Probezeit als Leiter der SBB-Division Personenverkehr ist Schmid zu seinem alten Arbeitgeber zurückgekehrt.

Zuletzt war Schmid wegen seines hohen Lohnes als Direktor der Tourismus-Marketingorganisation in die Kritik geraten. Dieser stieg auf fast eine halbe Million Franken. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

«Wir können doch nicht einfach die Luft verschmutzen – und nichts dafür bezahlen»

Ein ziemlich gruusiges Bild und die simple Frage: Was ist das?

Aargauer Feuerwehrmann nach Unwetter-Einsatz gefeuert: «So etwas hat's noch nie gegeben»

Wo die USA seit 1946 überall Wahlen beeinflussten

14 Gründe, warum der Surface Laptop der fast beste Laptop ist, den ich je getestet habe

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die catson-App!

Die flauschigste App der Welt! 10 von 10 Katzen empfehlen sie ihren Menschen weiter.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
4Alle Kommentare anzeigen
4
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Meitlibei 16.05.2017 11:38
    Highlight Frischer Wind an der Spitze von ST tut sicher gut. Der Lohn ist zwsr hoch aber Manager in anderen Firmen würden sich am Morgen nicht mal aus dem Bett bewegen 😂.
    1 0 Melden
    600
  • PeteZahad 16.05.2017 09:19
    Highlight Gut für ST
    3 1 Melden
    600
  • Döst 16.05.2017 09:16
    Highlight Naja, dann wird er künftig zumindest mal das eigene Geld ausgeben, statt Bundesgelder.
    5 2 Melden
    600
  • IMaki 16.05.2017 08:15
    Highlight Schon wieder? Oder ist es einfach eine neue Probezeit? Bis sicher steht, dass die halbe Kiste vom Steuerzahler doch leichter hereinzuholen ist, als sie selbst erarbeiten zu müssen?
    7 2 Melden
    600

Elektroautos: Das fehlt in der Schweiz zum Durchbruch

Noch sind in der Schweiz Elektromotoren ein Nischenprodukt – die Zukunft könnte jedoch spektakulär sein.

Alle reden davon. Was das iPhone für die Mobiltelefonie war, sei das Elektroauto im Verkehrsbereich: eine Revolution. Beflügelt wird die Euphorie von der Ankündigung von Volvo, dass ab 2019 jedes neu eingeführte Modell über einen Elektromotor verfügen werde, und den Plänen Frankreichs, ab 2040 den Verkauf von Autos mit Verbrennungsmotoren zu verbieten.

Das alles jedoch ist Zukunftsmusik, denn noch spielen die E-Autos auf den Strassen eine vernachlässigbare Rolle – sowohl hierzulande wie auch …

Artikel lesen