Schweiz

Der Januar verkommt immer mehr zum Nicht-trink-Monat. bild: shutterstock

Der Januar wird zum Alk-freien Monat – warum tun wir uns das an?

Anfang dieses Jahres verzichten auffällig viele Schweizer auf Alkohol oder sie versuchen, sich gesünder zu ernähren. Konsumforscherin Mirjam Hauser sagt im Interview, was 2017 anders ist und ob solche Vorsätze überhaupt Sinn machen. 

10.01.17, 09:22 10.01.17, 22:22

Auf der watson-Redaktion machen gleich mehrere Redaktore «Ramadan», sie trinken seit dem 1. Januar keinen Alkohol mehr und sie wollen sich gesünder ernähren. Täuscht es, oder tun das dieses Jahr mehr Leute als sonst? 
Mirjam Hauser:
Das kann ich nicht sagen, dazu gibt es keine Statistiken. Es wäre interessant, solche zu erheben. Subjektiv nehme ich jedoch schon wahr, dass sich seit ein paar Jahren mehr und mehr Leute vornehmen, sich im Januar gesünder zu ernähren. 

Woher kommt das?
Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens ist es immer noch so, dass wir im Dezember über die Stränge schlagen. Es sind nicht nur der Silvester und die Weihnachtstage. Den ganzen Monat «sündigen» wir. Es gibt mehr Apéros mit Freunden als sonst, Weihnachtsessen und ähnliches. Im Januar wollen wir das dann ausgleichen, die Balance wieder herstellen. 

«Mass zu halten ist viel schwieriger als etwas ganz zu lassen.»

Und zweitens?
Zweitens entwickelt unsere Gesellschaft zunehmend ein Bewusstsein für ausgewogenes Essen. Wir machen uns viel mehr Gedanken über das Essen. Das Thema ist omnipräsent. Man redet darüber. Früher haben im Januar vielleicht viele im Verborgenen gefastet, heute machen es alle öffentlich. 

Mirjam Hauser. bild: zvg

Forscherin Mirjam Hauser

Mirjam Hauser ist Senior Research Managerin bei der GIM Suisse Gesellschaft für innovative Marktforschung. Hier erforscht sie Konsumverhalten mit innovativen qualitativen und quantitativen Ansätzen. Davor hat Hauser am GDI (Gottlieb Duttweiler Institute) über sieben Jahre Megatrends und Gegentrends beobachtet und Zukunftsszenarien entwickelt. (feb)

Macht es denn überhaupt Sinn, einen Monat lang gesund zu leben?
Zuerst möchte ich noch etwas anfügen zur vorgehenden Frage: Dass wir heute so viel mehr über das Essen kommunizieren, hat viel mit den sozialen Medien zu tun. Essen zu fotografieren, es auf Instagram oder Facebook zu stellen, das ist ein relativ neues Phänomen. Unsere sozialen Medien sind ein Verstärker dieses Trends sich mit Essen zu beschäftigen. Zurück zu ihrer Sinn-Frage: Naja. Besser wäre es, man würde das ganze Jahr ausgewogener leben statt nur im Januar darauf zu achten. Psychologisch bringen solche Aktionen aber schon etwas. 

Umfrage

Verzichtest du im Januar auf Alkohol?

  • Abstimmen

1,881 Votes zu: Verzichtest du im Januar auf Alkohol?

  • 8%Ja. Dieses Jahr zum ersten Mal.
  • 9%Ja, das mache ich schon seit Jahren.
  • 15%Nein. Ich lebe das ganze Jahr gesund.
  • 61%Nein. Ich lasse mir den Genuss auch im Januar nicht verbieten.
  • 7%Ich trinke nie.

Was bringen solche Vorsätze denn?
Sie erhöhen die Selbstwirksamkeit. Wir bekommen das Gefühl, selbst etwas zu bewirken – und nicht einfach Opfer zu sein. So bekommt der Mensch das Gefühl, er könne konsequent und strikt sein.

Apropos strikt. Wieso müssen wir immer gleich so radikal sein? Warum nehmen wir uns nicht vor, einfach weniger zu trinken? 
Ein bisschen einschränken ist viel schwieriger umzusetzen, weil wir dann ganz viele Regeln aufstellen müssten. Dafür sind wir wohl zu schwach. Mass zu halten ist viel schwieriger als etwas ganz sein zu lassen. Nehmen wir den Alkohol. Wie viel ist zu viel? Zwei Gläser pro Woche? Weil wir das nicht genau definieren können, verzichten wir lieber vollständig darauf. 

Alkohol gilt oft als etwas soziales. biid: shutterstock

Trotz allem schaffen es nur Wenige, ihre Ziele einzuhalten. Wird das nun durch das zunehmend öffentliche Kommunizieren besser? 
Ich denke schon. Je mehr Leute wissen, dass wir auf Alkohol verzichten, desto mehr werden uns «kontrollieren». Machen wir es öffentlich – gerade auch über die sozialen Medien – werden uns mehr Freunde darauf ansprechen und uns motivieren, es durchzuziehen. 

Die Kilo purzeln, das Sozialleben leidet 

Was bringt es dem Körper keinen Alkohol zu trinken? Redakteure des New Scientist machten den Selbsttest. Sie tranken einen Monat nicht und liessen sich danach untersuchen. Resultat: Die 14 Redakteure hatten im Durchschnitt 15 Prozent weniger Fett in der Leber und 16 Prozent weniger Glucose im Blut. Zudem nahmen sie durchschnittlich 1,4 Kilogramm ab. Sie gaben aber an, ihr soziales Leben habe während dieser Zeit gelitten (feb).   

Der Verzicht auf Alkohol ist nur ein kleiner Schritt um gesünder zu leben. Womit müsste man die Alkoholabstinenz im Januar kombinieren?
Da gibt es verschiedenes. Der Verzicht auf Fleisch, auf Süsses, auf Kaffee oder sogar Fasten. Wie gesagt, kommt es aber nicht so darauf an, was der Vorsatz ist, sondern, dass man sich einen nimmt und ihn umsetzt. 

Ist Fleisch Genuss oder Sünde? 

Sehen Sie neue Trends im Bereich Food, die irgendwann vielleicht Neujahrsvorsätze werden?
Der Trend Richtung noch bewussterer und gesünderer Ernährung wird sicher anhalten. Werbeverbote für Kinderspeisen mit «zu viel» Zucker oder Fett gibt es bereits. Ein anderes Thema ist das «Nudging». «Nudging» bedeutet frei übersetzt, dass wir alle dank unserer Umgebung mit kleinen «Stubsern» dazu gebracht werden, gesund zu essen. Mit Früchte-Verteilaktionen in der Schule zum Beispiel. Gesunde Menüs in Mensas gehören ebenfalls zum «Nudging». 

Das klingt alles sehr vernünftig. Gleichzeitig drängt sich die Frage auf: Wird unsere Gesellschaft immer lustfeindlicher? 
Es gibt zwei Seiten. Dass wir uns immer mehr Gedanken über unser Essen machen, führt dazu, dass wir es rationaler beurteilen. Wenn das Kind sich überlegt, ob es das Schokoladenstück, das es vom Grosi geschenkt bekommen hat, jetzt essen darf oder nicht, ist natürlich lustfeindlich. Andererseits bringt dieser bewusste Konsum auch Positives: Wenn wir uns lange überlegen ob und welches Stück Fleisch wir kaufen, dann geniessen wir das auch viel mehr, weil es wieder etwas Spezielles wird. Dasselbe gilt wohl für das erste Glas Wein zu einem guten Essen nach einem Monat Alkoholverzicht. 

So könnte es klappen mit den Vorsätzen 

Es gibt unzählige Gründe, weshalb wir unsere Vorsätze nicht einhalten. Ein Hauptgrund scheint jedoch die «Macht der Gewohnheit» zu sein. Der Beobachter schrieb dazu einen aufschlussreichen Artikel. Demnach sollten diese fünf Punkte helfen: 

Falls du dir vorgenommen hast weniger Süsses zu essen, solltest du dir diese Bilder nicht anschauen. Dessert, Dessert, Dessert!

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  • E. Edward Grey 10.01.2017 20:39
    Highlight Warum schreibt ihr sowas nicht eher. Jetzt ist es schon zu spät.
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  • deleted_673003910 10.01.2017 18:30
    Highlight Gott und alle seine Mitgötter. Das Girl auf dem Bild ist heiss!
    8 4 Melden
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  • Caligula 10.01.2017 13:14
    Highlight Aufgrund der Prüfungsphase komme ich gar nicht dazu Alkohol zu trinken. Muss dies dann wohl später kompensieren. ;)
    10 4 Melden
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  • dmark 10.01.2017 12:59
    Highlight Ich trinke nicht mehr - aber auch nicht weniger :)
    Die besten Vorsätze sind die, welche man nicht macht.
    18 1 Melden
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  • deleted_964468590 10.01.2017 12:31
    Highlight Wow ein Monat alkfrei. Riesen Leistung *applaus*
    Würde mir eher sorgen um die eigene Alkoholsucht machen, wenn man diese als Leistung erachtet...
    15 36 Melden
    • Mia_san_mia 10.01.2017 13:06
      Highlight Ich habe keinen Bock einen Monat auf Alk zu verzichten, aber deswegen bin ich nicht süchtig...
      35 7 Melden
    • EvilBetty 11.01.2017 07:24
      Highlight Äh... das ist ziemlich genau die Definition von Alkoholismus...

      «Chani dänk scho, will i aber nöd»
      3 4 Melden
    • Mia_san_mia 11.01.2017 12:33
      Highlight @EvilBetty: Dann definierst Du etwas falsch...
      3 1 Melden
    • deleted_964468590 11.01.2017 12:43
      Highlight @Mia_san_mia:
      "Ich könnte ja aufhören zu rauchen wenn ich wollte..." ist die typische Ausrede eines süchtigen Rauchers ;)
      Und ich habe nicht behauptet dass jemand der nicht einen Monat lang total abstinent bleibt ein Suchtproblem hat, aber wenn jemand es als eine Leistung erachtet einen Monat keinen Alkohol zu konsumieren, dann geht das zumindest unter "Suchtgefährdet"
      0 0 Melden
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  • speedy_86 10.01.2017 12:23
    Highlight Ich trinke so selten Alkohol (ob Bier, Whisky oder weiteres Hochprozentiges) und fast nie Wein, dass es keinen Unterschied macht ob ich mir das jetzt vornehme oder nicht ich trinke teils mehrere Monate keinen Alkohol.
    15 3 Melden
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  • mike2s 10.01.2017 12:15
    Highlight Ich verzichte aufs Fasten. Gilt das auch?
    55 1 Melden
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  • JJ17 10.01.2017 11:54
    Highlight Wichtig ist, dass man es nicht übertreibt und alles im Mass hält. Darauf erstmal ein Mass Bier!
    39 5 Melden
    • Mia_san_mia 10.01.2017 13:07
      Highlight Prost 😃
      13 2 Melden
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  • TheMan 10.01.2017 11:49
    Highlight Was? Januar Alkfrei? Wer möchte ein Bier? Ein Weekend ohne 1Bier geht nicht.
    18 13 Melden
    • Mia_san_mia 10.01.2017 13:07
      Highlight Vor allem jetzt wo noch Fasnacht ist...
      7 4 Melden
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  • BeWi 10.01.2017 11:41
    Highlight Was qualifiziert die Dame denn uns zu sagen was gut oder schlecht ist? Ja ja, Fleisch und Fett, immer der gleiche (falsche) Mist.. Ok, I see: Frau = Ernährungsberaterin, Mann=Früh-Sterber-weil-zuviel-gesoffen-und-gegessen-hat...
    27 26 Melden
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  • P@inless 10.01.2017 11:26
    Highlight Wie war das nochmals.. nicht die Menge, die Regelmässigkeit macht die Sucht.
    12 1 Melden
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  • Erarehumanumest 10.01.2017 11:25
    Highlight kleines Chatprotokoll

    [‎10.‎01.‎2017 11:20] XY:
    http://www.watson.ch/Schweiz/Wissen/834059470-Der-Januar-wird-zum-Alk-freien-Monat-%E2%80%93-warum-tun-wir-uns-das-an-
    definitiv was für XX
    [‎10.‎01.‎2017 11:21] XX:
    haha, du wirst es nicht glauben, ich habs schon mindestens 10x gekriegt heute :) schön lest ihr alle so fleissig Watson und denkt an mich :)
    [‎10.‎01.‎2017 11:22] XY:
    haha und du wirst es nicht glauben, ich habe eine Antwort in diesem Stil erwartet!!!
    [‎10.‎01.‎2017 11:22] XX:
    haha, du wirst es nicht glauben, ich bin auch ohne Alkohol noch immer ich :)
    4 10 Melden
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  • Theor 10.01.2017 10:51
    Highlight Der Januar als alkoholfreier Monat? Der Zug ist bei mir längst abgefahren.. *nippelt wie jeden Abend an seinem Baileys-Glas*
    20 8 Melden
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  • jjjj 10.01.2017 10:43
    Highlight habe das im November gemacht. Kein Problem. Das Sozialleben hat auch nicht gelitten... ;)
    13 1 Melden
    • jjjj 10.01.2017 11:15
      Highlight ... und ich musste es auch nicht an die grosse Glocke hängen.
      18 3 Melden
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  • Ottix 10.01.2017 10:23
    Highlight Wie kann man in der Vorfaschnachts Zeit auf Alkohol verzichten? :O
    20 12 Melden
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  • Chüdrchübu 10.01.2017 10:16
    Highlight einen Monat nicht trinken, die perfekte Gelegenheit um mal wieder richtig zu kiffen :D
    52 6 Melden
    • Michael Cera 10.01.2017 12:47
      Highlight Atta Boy :D hier ein hasch Keks 🍪 ;)
      6 2 Melden
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  • SVARTGARD 10.01.2017 10:12
    Highlight .
    7 9 Melden
    • Calvin WatsOn 10.01.2017 10:50
      Highlight 😂😂😂😂Grüsel
      5 1 Melden
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  • PeterLustig 10.01.2017 10:05
    Highlight Ich finds immer erschreckend wie Alkoholkonsum glorifiziert wird... Natürlich ist es in Moderation ganz ok, aber darum muss man nicht immer so "Hahahaha schau ich trinke ein Bier ach wie cool bin ich denn hahaha" tun. Natürlich kommt jetzt wieder "Aber trinken ist ja voll sozial und so wenn ich mich mit meinen kumpels besaufe!!1!!!1!1" Doch das macht es noch lange nich harmlos. Dasselbe mit Kaffee.
    19 51 Melden
    • Stipps 10.01.2017 10:29
      Highlight Stimmt, wollt ich noch einen geniessen *thx*
      10 4 Melden
    • Felix Burch 10.01.2017 10:31
      Highlight Was ist denn mit Kaffee?
      28 2 Melden
    • Wehrli 10.01.2017 10:35
      Highlight Er wollte sagen Kiffen, war aber zu besoffen ...
      73 3 Melden
    • Yosh1 10.01.2017 11:09
      Highlight Du machst deinem Namen aber keine Ehre ;)
      11 1 Melden
    • insomniac 10.01.2017 12:07
      Highlight Peter, du sprichst mir aus der Seele. Keine Ironie, exakt das denke ich mir auch immer. Am besten sind immer diese Sticker "Kein Alkohol ist auch keine Lösung".
      Können wir Freunde sein?
      7 7 Melden
    • PeterLustig 10.01.2017 12:29
      Highlight @Felix Burch Koffein macht sehr schnell abhängig. Und das kommt primär aus Kaffee. Wenn Leute davon sprechen wie sie vor dem Morgenkaffee keine Nerven für irgendetwas haben, dann ist das nicht lustig, sondern das sind Entzugserscheinungen. Viele nehmen das auf die leichte Schulter, unter anderem weil es von der Gesellschaft akzeptiert wird. Man könnte ganze Länder (oder sogar Kontinente) lahmlegen wenn man nur die Kaffeezufuhr unterbricht. Ist übrig eine ganz gute Idee für eine Kurzgeschichte ;)
      10 14 Melden
    • dmark 10.01.2017 13:10
      Highlight Naja...alles relativ. Ich bin von täglich rund 8-10 Tassen (über 15 Jahre lang) Kaffee auf zwei runter gekommen. Hatte keinen Turkey oder brach irgend wie zusammen, noch hatte ich massive Kopfschmerzen o.ä.
      Aber morgens einen frisch gepressten schwarzen Kaffee und Watson zum Arbeitsbeginn lasse ich mir nicht nehmen. Das Leben braucht auch seinen Genuss.
      5 0 Melden
    • Yosh1 10.01.2017 14:29
      Highlight @ Peter, langsam hab ich das Gefühl du meinst es doch ironisch..
      "Man könnte ganze Länder (oder sogar Kontinente) lahmlegen wenn man nur die Kaffeezufuhr unterbricht."
      6 1 Melden
    600
  • Luca Brasi 10.01.2017 09:53
    Highlight Gesund und lustfrei leben. Toll. Nimmt manchmal schon manische Züge an wie Leute gesund leben wollen.
    Und es stimmt doch nicht, dass Mass halten so schwierig sei.
    Aber naja, wenigstens hat Herr Burch die entscheidenden Fragen gestellt. Darauf ein Prosit! ;)
    28 5 Melden
    • Mietzekatze 10.01.2017 11:41
      Highlight Wieso wird denn gesund immer mit lustfrei gleichgestellt? Wenn ich verarbeitete Lebensmittel konsumiere oder Alkohol, leide ich Stundenlang körperlich.. Weil mein Körper sich diesen Konsum nicht gewohnt ist und rebelliert.. DAS ist für mich Lustfrei! Aber meine selbstgekochten Essen sind für mich das pure Leben.. Schon die Zubereitung liebe ich! Ich sag euch auch nicht, dass ihr ungesund seid und weise euch auf alles ungesunde hin! Also lasst mich doch glücklich und gesund Leben.. Denn für mich bedeutet es nicht zu verzichten, sondern meinem Körper mit den richtigen (Lebens-)Mitteln zu danken.
      16 6 Melden
    • Luca Brasi 10.01.2017 12:01
      Highlight Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich habe kein Problem mit gesundem und selbstgekochtem Essen. Im Gegenteil, ich liebe es. Für mich wird es einfach bedenklich, wenn man nur noch Kalorien zählt, von "sündigen" während der Weihnachtszeit spricht, etc. Wenn dann aber Dinge wie Kontrolle durch Freunde über Social Media fallen, dann hat das für mich etwas Sektenhaftes. Mit Ihrer Auffassung habe ich jedoch kein Problem. ;)
      24 0 Melden
    600
  • SuicidalSheep 10.01.2017 09:40
    Highlight Spüre persönlich nichts davon. Erst gestern leckeres Lamm-Rack mit Bratkartoffeln gegessen, dazu ein gutes Guinness.
    41 8 Melden
    600
  • Ruedi89 10.01.2017 09:25
    Highlight Ich habe im Januar Geburtstag, somit fällt der Ramadan für mich sowieso Jahr für Jahr aus, resp. sicher nicht im Januar...
    27 2 Melden
    600

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