Schweiz

Das Haus Nummer 6 (rechts) wird heute geräumt. bild: watson

Jetzt werden die Zürcher «Gammelhäuser» geräumt

10.01.17, 11:41 10.01.17, 12:24

Mit ein paar Tagen Verspätung endet die Geschichte der «Problemliegenschaften» an der Neufrankengasse im Zürcher Kreis 4. Den Mietern wurde Ende Jahr gekündigt, doch viele harrten über Neujahr noch in ihren Wohnungen aus.

Eine Wohnung an der Neufrankengasse 14. bild: watson

Nun greift der Verwalter Sherry Weidmann durch: Gegenüber dem «Tages-Anzeiger» sagte er am Dienstag, alle Bewohner hätten «Reissaus genommen», die Wohnungen des Hauses Nummer 6 würden nun geräumt. Vier Mieter seien noch darin, zwei würden die nächsten Tage ins städtische «Begleitete Wohnen» ziehen, zwei weitere weigerten sich, dorthin zu ziehen.

Gemäss TA sind 15 Arbeiter damit beschäftigt, Abfall und hinterlassene Möbel aus den Wohnungen zu räumen. Wenn die Zimmer leer sind, werden sie mit Brettern verriegelt, damit sich niemand darin einquartiert. Haus Nummer 14 folgt in den nächsten Tagen. Was mit den Liegenschaften passiert, ist noch unklar. (dwi)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie würde die Welt ohne Internet aussehen? Eine Horrorvision in 10 Teilen

Kalte Duschen und Fake News – das war die Energiestrategie-«Arena» 

Erneuter nordkoreanischer Raketentest – allerdings ein Blindgänger

Lieber Sport als Beten: Warum Frommen das Geld für Sportlager nicht gestrichen werden darf

Wer in der EU Filme und Serien streamt, hat nun ein Problem. Schweizer haben vorerst Glück

«Alti, heb de Schlitte!» – Was, wenn du ehrlich zu deinem Chef wärst?

Ausverkauf des Feminismus – die 3 dümmsten Gründe, Feministin zu sein

Genau so ein schönes Gefühl ist es, den Picdump zu schauen

ETH-Professor: «Man müsste halt ein Tal mit Solaranlagen zupflastern»

«Biete Wohnung gegen Sex» – in England nehmen dubiose Wohnungsanzeigen zu

Die Bachelorette und ihr muskelbepacktes Egomanen-Rudel

WTF? UNO wählt ausgerechnet Saudi-Arabien in die Kommission für Frauenrechte

Du willst es doch auch: 22 Fail-Gifs, die deinen Tag besser machen

Wie Trumps EU-Kehrtwende der Schweizer Wirtschaft schaden könnte

Frankreich wagt den revolutionären Bruch – und hat nun eine echte Wahl

Die besten Reaktionen auf den denkwürdigen Clásico (inkl. wütendem Ronaldo)

Im Cockpit-Clinch: Die Swiss wird von deutschen Piloten überrannt

«Scheiss-Jugo» und «Nazi-Schweine» – diese Beschimpfungen wurden richtig teuer

Patriotismus, Macron-Hate und alte Chansons – so erlebte ich die Party von Marine Le Pen

«Wenn 10'000 Schweizer ihr Gast-WLAN öffnen, wird die staatliche Netz-Überwachung nutzlos»

Pisa-Studie: Schüler in der Schweiz ticken ein bisschen anders als in den übrigen Ländern

Info-Panne im Pentagon: US-Flugzeugträger fährt los, aber nicht nach Nordkorea

Facebook Live muss weg! 😡

19 Memes, die das Single-Dasein perfekt beschreiben

Die fiesen Tricks der Wahlbetrüger: Ein Oppositioneller erzählt

«Schlimmstes Datenleck seit Snowden»? Das sollten Windows-User wissen

Ein Schweizer Professor erklärt, wieso es mit deinem Leben ab 23 bergab geht

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

User-Review:
DendoRex, 19.12.2016
Watson ist für mich das Nr. 1 Newsportal und wird es auch bleiben. So weitermachen!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
1 Kommentar anzeigen
1
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Grégory P. 10.01.2017 12:23
    Highlight So ein Gefühl: die leeren Häuser bleiben Jetzt während Jahren unbewohnt...
    5 3 Melden
    600

Mehrere hundert Zugfensterscheiben in Zürich eingeschlagen – 38-Jähriger verhaftet

Ein 38-jähriger Mann hat an drei in Zürich abgestellten Zugskompositionen mehrere hundert Scheiben eingeschlagen. Dabei richtete er einen Schaden von rund 500'000 Franken an. Hintergründe und Motiv der Tat sind noch unklar, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte.

Am Freitagnachmittag kurz nach 15.45 Uhr beobachtete ein SBB-Mitarbeiter, wie ein Unbekannter auf der SBB-Abstellanlage Zürich Herdern in der Nähe des Bahnhofs Altstetten mit einem Hammer bei einem abgestellten Zug mutwillig alle …

Artikel lesen