Schweiz

2015 wurden in Zürich 47 Anzeigen gegen Polizeibeamte eingereicht – 12 mehr als im Jahr zuvor. Bild: keystone

«Anzeigen gegen die Polizei sind eine Vergewaltigung des Gesetzes» 

Anzeigen gegen Polizeibeamte wegen Amtsmissbrauchs häufen sich. Innert zwei Jahren wurden ein Drittel mehr Anzeigen eingereicht. Ein Gespräch mit dem Generalsekretär des Verbandes Schweizer Polizeibeamter über mögliche Ursachen.

Publiziert: 03.10.16, 13:29 Aktualisiert: 03.10.16, 14:41

124 Anzeigen gegen Polizisten sind im letzten Jahr in der ganzen Schweiz eingegangen, wie der Blick berichtet. 2013 waren es noch 88 solcher Begehren gewesen: ein Anstieg von einem Drittel innert zwei Jahren. Häufig lautet der Vorwurf Amtsmissbrauch. Spitzenreiter sind die Kantone Basel-Stadt und Zürich mit 35 respektive 47 Fällen.

Die Kantonspolizei Zürich begründet die hohe Zahl der Anzeigen wie folgt: 

«Zürich ist der bevölkerungsreichste Kanton mit vielen Demonstrationen und Sportveranstaltungen. Da ist die Stimmung oft aufgeheizt, und es kommt eher zu Gewalt gegen Polizeibeamte.»

Ralph Hirt, Sprecher der Zürcher Kantonspolizei

Im krassen Gegensatz dazu sieht sich der Kanton Bern, der trotz häufiger Ausschreitungen mit Linksautonomen in den Schlagzeilen ist, mit gerade mal sechs Anzeigen konfrontiert.

Zu einer Verurteilung kommt es dennoch nur in wenigen Fällen: Im vergangenen Jahr haben sich die Vorwürfe nur gerade in 20 Fällen vor Gericht bewahrheitet. 

watson hat mit Max Hofmann, dem Generalsekretär des Verbandes Schweizer Polizeibeamter und selbst ehemaliger Polizist, über mögliche Gründe gesprochen.

Max Hofmann. bild: vspb.org

Herr Hofmann, Sie sagen seit mehreren Jahren, die Polizei sei überlastet und brauche mehr personelle Ressourcen.
Max Hofmann: Richtig.

Innert zwei Jahren sind die Anzeigen gegen Polizisten um einen Drittel gestiegen. Fühlen Sie sich bestätigt?
Warum sollte ich mich bestätigt fühlen?

Weil es zeigt, dass Polizeibeamte dauernd am Rande des Nervenzusammenbruchs stehen und dann womöglich unflätig und gewalttätig werden.
Dies ist nun wirklich eine falsche Analyse der statistischen Zahlen. 

Wie erklären Sie sich dann die Zunahme der Anzeigen wegen Amtsmissbrauchs gegen Polizeibeamte?
Diese Anzeigen aufgrund von Amtsmissbrauch sind eine Vergewaltigung des Gesetzes. Sie dienen alleine der Verzögerung der tagtäglichen Arbeit eines Polizisten.

Das müssen Sie erklären.
Anzeigen werden auch wegen kompletter Bagatellen eingereicht. In meiner Tätigkeit als Polizist bin ich selbst angezeigt worden, weil ich einer Person gesagt habe, sie müsse an einem Ort warten bis zur Einvernahme der Ehefrau.

Im Gespräch mit «Blick» sagen Sie, dass Anzeigen wegen Amtsmissbrauchs zu einer Waffe geworden sind.
Richtig.

Ist es also eine Waffe zur Selbstverteidigung des Bürgers gegen übergriffige Polizisten?
Nein. Selbstverteidigung gegen missbräuchliche Amtshandlungen ist das gute Recht jedes Bürgers und absolut demokratisch notwendig, um sich vor missbräuchlichem Verhalten zu schützen. Allerdings zeigt die Statistik auch, dass die Anzeigen missbräuchlich verwendet werden. 2015 kam es nur zu 20 Verurteilungen.

«Wir haben in der Schweiz noch keine amerikanischen Verhältnisse, wo Anwälte potentiellen Klienten gleich ihre Dienste anbieten»

Kein Wunder. Die Polizei ist sich den Umgang mit dem Rechtssystem gewohnt, Polizisten werden kaum je zur Rechenschaft gezogen.
Falsch. Gerade der Schrebergarten-Fall von Schlieren zeigt ja das Gegenteil. Natürlich macht eine Anzeige gegen Amtsmissbrauch Sinn – wenn sie gerechtfertigt ist. Wichtig ist einfach, dass den Menschen klar ist, welche Konsequenzen folgen, wenn falsche Anschuldigungen gemacht werden: Sie werden anschliessend selber gebüsst. Und die Zahlen der Verurteilung zeigen ganz klar, dass diese Anzeigen nur eine Alibi-Übung sind. 

Könnte der Anstieg auch daher rühren, dass es immer mehr spezialisierte Anwälte gibt, die ihren Klienten empfehlen, gegen Polizisten juristisch vorzugehen?
Nein, das würde ich so nicht begründen. Wir haben in der Schweiz noch keine amerikanischen Verhältnisse, wo Anwälte an Brennpunkten warten und potentiellen Klienten gleich ihre Dienste anbieten.

Zürich und Basel sind Spitzenreiter, was Anzeigen gegen Polizeibeamte anbelangt. Warum scheint dagegen die Polizei in Bern besser mit Konfrontationen klarzukommen?
Ich glaube, es ist nicht möglich, eine allgemein gültige Aussage zu machen, ob und weshalb ein Korps mit brenzligen Situationen besser klarkommt. Ich stelle einfach die Tendenz fest, dass Leute Autoritäten weniger ernst nehmen und das Gefühl haben, sich mit einer Anzeige gegen einen Polizisten schützen zu können. Die Konsequenz, dass sie bei einer Falschbeschuldigung selber gebüsst werden könnten, ist ihnen nicht bewusst.

«Im Dorf kennt man sich häufig persönlich. In einer Grossstadt wie Zürich fehlt diese Vertrautheit, alles ist viel anonymer»

Die Statistik zeigt, dass Kantone mit kleineren Korps weniger Anzeigen kriegen als die beiden Städte Zürich und Basel – welche ja häufig bei Grossanlässen (Derbys, Demonstrationen) mit einem Grossaufgebot auffahren. Sind die grossen, anonymen Korps ein Problem?
Ich glaube, es ist jedem klar, dass in einem Dorf, wo sich jeder kennt, die Beziehung zwischen Polizei und Bewohner vertrauter ist als beispielsweise in Zürich. Man kennt sich häufig persönlich. In einer Grossstadt wie Zürich fehlt diese Vertrautheit, alles ist viel anonymer.

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74 Kommentare anzeigen
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  • Silas89 06.10.2016 09:26
    Highlight Wieso wird nur die Anzahl Anzeigen verglichen und nicht die Anzahl Verurteilungen? Das wäre mindestens genauso relevant.
    3 0 Melden
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  • Der kleine Finger 04.10.2016 18:06
    Highlight Mich nerven diese rosaroten Wiederholungen in dem Artikel. Habe keine Lust, den gleichen Satz zweimal zu lesen.
    1 0 Melden
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  • Toerpe Zwerg 03.10.2016 22:41
    Highlight Meine Fresse, was für ein ekelhafter Pinsel. Man kann die Statistiken auch dahingehend deuten, dass viel zu wenige Übergriffe von Polizisten geahndet werden ..
    29 7 Melden
    • SemperFi 04.10.2016 08:23
      Highlight Es ist doch schön, dass wir in einem freiheitlichen Staat leben, wo jeder sich seine Wahrheit selber zurecht deuten kann und das auch noch veröffentlichen darf. Dieser Staat wird übrigens unter anderem von Polizisten wie Herr Hoffmann auch für Sie geschützt, Toerpe Zwerg.
      3 8 Melden
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  • Judge Dredd 03.10.2016 20:01
    Highlight Das Interview ist m.M.n. von beiden Seiten nicht wirklich auf Informationsgewinn angelegt. Die entscheidende Frage wäre doch gewesen, werden mehr Verfehlungen zur Anzeige gebracht, die früher einfach nicht gemeldet wurden oder hat die Qualität der Anzeigen zugunsten der Quantität abgenommen. Die richtige Frage wäre gewesen wie sich die Verurteilungsquote im Verhältnis zu den Mehranzeigen verhält.
    42 0 Melden
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  • kiawase 03.10.2016 18:38
    Highlight der Mann redet einen ziemlichen Unsinn. .. Vergewaltigung des Gesetztes ... einfach nur lächrlich. Es gibt sicher auch begründete und unbegründete Anzeigen. Die Gerichte sind dann da um das zu klären und machen das sicher immer meist zum Vorteil der Beamten
    71 16 Melden
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  • Denk nach 03.10.2016 17:42
    Highlight 20 Verurteilungen auf ca. 18'500 Polizisten ist m.E. eine gute Quote. Man bedenke, das man tagtäglich schwierige Situationen rechtlich korrekt meistern muss und jeder heute wegen Kleinigkeiten mit dem Anwalt kommt.
    51 9 Melden
    • Berner in Zürich 03.10.2016 20:27
      Highlight da haben Sie wohl Recht. Es gibt halt heute auch viele Polizisten/inen welche sich schon bei der Anhaltung/Befragung als Richter aufspielen und in Protokolle ihre Worte brauchen und dem "Delinquenten" (auch so ein Wort welches Gesetzesübertren in den Munnd gelegt werden) viele einfache Sätze oder Worte gebraucht werden welches den Richter schon nur beim Lesen ins in Gewicht fällt, auch wenn es nur Bagatelle sind. Nie ein Protokoll unterschreiben wenn nichts gesagt wurde! Wie beim Kiffer: Seit wann rauchen sie.. 10 Jahre alle zwei Wochen= 26 mal 10 . Straftaten!!
      12 4 Melden
    • Denk nach 03.10.2016 21:36
      Highlight Da haben sie recht, grundsätzlich nichts sagen ist in solchen Situationen immer sinnvoll!

      Selbst belastet? Selber schuld!
      7 1 Melden
    • Der Werner 04.10.2016 12:38
      Highlight Einverstanden, die Quote ist gut...

      Nicht einverstanden: "Selbst belastet? Selber schuld"
      Es gab zu viele Beispiele, die exakt so abliefen wie der Berner in Zürich sie beschreibt: Wenn ein Duett aus 2 gestandenen Polizisten Jugendliche wegen Bagatelldelikten kontrolliert und Sie drängt etwas zu unterschreiben (anstatt sie über ihre Rechte zu informieren), ist das in meinen Augen Amtsmisbrauch. Und davon gibt es jede Menge, die nicht geahndet werden.

      Hoffmann's "Vergewaltigung des Gesetzes" ist unfassbarer, unreflektierter Schwachsinn und er dürfte auch ruhig über die Wortwahl nachdenken.
      5 0 Melden
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  • Caturix 03.10.2016 17:23
    Highlight Die werden auch immer inkompetenter und den gesunden menschenverstand kennen sie auch nicht mehr.
    39 44 Melden
    • Raembe 04.10.2016 05:34
      Highlight Inkompetent bis Du die Anforderungen kennst und dann zurück krebst....
      1 6 Melden
    600
  • Sandro Lightwood 03.10.2016 16:50
    Highlight Als erstes schon mal speziell, wie der Hoffmann hier mal so lapidar mit dem Begriff Vergewaltigung umgeht, als ehemaliger Polizist notabene. Als zweites beängstigend, wie wenig Herr Hoffmann vom Rechtssystem versteht. Deshalb gibt es ja Gerichte, weil wir hier kein Polizeistaat sind und jeder um sein Recht kämpfen kann. Das Gericht entscheidet über Sinn und Unsinn. Und zu guter letzt, http://wat.is/-1I1uHgzD (Zürcher Polizei verteilt zu Unrecht Bussen wegen kleiner Cannabis-Mengen): Wie wärs damit, mit gutem Beispiel voran zu gehen?
    90 18 Melden
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  • whatthepuck 03.10.2016 15:23
    Highlight Ich glaube einfach das Klima ist etwas rauer geworden und die Leute haben weniger Respekt vor der Polizei. In einem gewissen Masse ist das OK, Polizisten sind keine Götter. Gewisse Leute haben aber schlicht den Bezug zur Realität verloren und bilden sich auf ihr Verhalten etwas ein. In gewissen Kreisen wird im Polizisten das Böse per se gesehen und man glaubt, das ohne Hemmungen rauslassen zu dürfen. Wenns dann für dieses Fehlverhalten eine Ladung Tränengas gibt, fühlt man sich misshandelt, obwohl man sich selbst wie ein Affe aufführte und der Polizei allen Anlass für ihr Vorgehen gab.
    67 17 Melden
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  • pamayer 03.10.2016 14:57
    Highlight Anzeige gegen mich ust auch Vergewaltigung des gesetzes, dient nur, mich von meinem Arbeitsplatz fernzuhalten...

    3 Fragen relativiert er das wieder.

    Idioten gibt es überall. Auch bei der Polizei. Und bei den gesetzesübertretern.


    Dass nur 20 Anzeigen eine Verurteilung auslösten, spricht dafür, dass eine Anzeige gegen die Behörden juristisch 300% wasserdicht sein muss. Was selten wohl der Fall ist.
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  • lilie 03.10.2016 14:47
    Highlight Im grossen Ganzen glaube ich daran, dass unsere Polizei korrekt vorgeht und sich selber in der Regel ans Gesetz hält.

    Dass es zu mehr Klagen gegen die Polizei kommt, hat Herr Hofmann allerdings nicht ausreichend begründen können. Einfach zum "z leid werche"? Sehr undifferenziert.

    Es wäre nötig, genauer hinzuschauen, die Ursache zu ergründen.

    Und ob die Zahl von 20 Fällen tief oder hoch oder im Schnitt ist, könnte man ja nur beurteilen, wenn man es mit der Quote ähnliche Fälle vergleicht.
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  • N. Y. P. 03.10.2016 14:44
    Highlight Herr Hofmann sagt, dass Anzeigen missbräuchlich verwendet werden.
    2015 sei es nur zu 20 Verurteilungen gegen Polizisten gekommen.
    Aber dann sind doch zumindest diese 20 Anzeigen nicht missbräuchlich.
    102 11 Melden
    • Pointer 03.10.2016 14:48
      Highlight Ja, ich finde auch, dass 20 von 124 nicht so wenige sind.
      78 14 Melden
    • Tilman Fliegel 03.10.2016 14:57
      Highlight Und nur weil es zu keiner Verurteilung kommt, heisst es noch lange nicht, dass die Anzeige missbräuchlich war.
      109 14 Melden
    • Pointer 03.10.2016 15:05
      Highlight @Tilman Fliegel: Das wollte ich eigentlich auch noch sagen, fand aber die passenden Worte gerade nicht.
      40 4 Melden
    • Barracuda 03.10.2016 15:22
      Highlight @Pointer
      Und ich finde, dass 20 Verfehlungen bei hundertausenden Polizei-Einsätzen jährlich verdammt wenige sind;-) Es gibt also absolut keinen Grund, hier irgend etwas künstlich aufzubauschen oder reinzuinterpretieren. Selbstverständlich muss diesen Einzelfällen nachgegangen werden.
      37 22 Melden
    • Pointer 03.10.2016 20:42
      Highlight @Barracuda: Absolut. Ich finde es aber etwas speziell, wenn wegen der "hohen" Zahl von 124 Anzeigen gejammert wird und dann die, aus meiner Sicht, hohe Anzahl von 20 Verurteilungen heruntergespielt wird.
      12 2 Melden
    • Habicht 03.10.2016 22:47
      Highlight Wie weiter unten schon mal geschrieben werden Anzeigen gegen Beamte erst vom Obergericht beurteilt. Das Obergericht (sollte) entscheiden dann ob die Klage begründet ist oder ob es eine Klage als Retourkutsche ist. Bei 124 stattgegebenen Klagen und 20 Verurteilungen sortiert das Obergericht nicht allzu gut aus. Die Quote ist also ziemlich mies und das nicht weil die erste Instanz zu wenig Polizisten verurteilt ;)
      3 0 Melden
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  • TanookiStormtrooper 03.10.2016 14:40
    Highlight Aus aktuellem Anlass:
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  • Friction 03.10.2016 14:39
    Highlight Ich habe grundsätzlich vertrauen in unser System. Dennoch wünsche ich mir eine unabhängige Stelle, die Vorwürfe gegenüber Polizistinnen und Polizisten überprüft. Ich finde es dann heikel, wenn die Polizei sich selber kontrollieren muss... und das ist gemäss unserem Staatswesen der Fall. Übrigens eine Forderung, die von der UNO schon seit längerem gestellt wird... (was nicht heissen soll, dass ich die Forderung deshalb unterstützend finde).
    56 10 Melden
    • Angelo C. 03.10.2016 14:52
      Highlight In Zürich muss man sich das nicht mehr wünschen, denn es gibt eine offizielle Ombudsfrau, die sich den Beschwerden gegen einzelne Polizeibeamte und deren Vorgehen annimmt.

      Ich habe ihre Dienste (erfolglos) benützt und sie hat zwischen mir und einer dem Beamten vorgesetzten Stelle vermittelt. Sie hat die Sache und somit wohl auch mich ernst genommen und hat mir stets Emails von ihren Demarchen in Kopie geschickt, hat sich jedenfalls redlich bemüht.

      Ihre Hilfe nützte nichts, ich hatte die Busse wegen "unnötigem hupen", vor meinem widerrechtlich besetzten, bezahlten Privatparkplatz zu bezahlen.
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    • AdiB 03.10.2016 15:50
      Highlight @angelo solche fälle gibts häufig. Meine nachbarin hat mal aus wut, weil sehr oft immer der gleiche auf ihren parkplatz stand, den typen zu parkiert. Sie durfte eine busse zahlen und bekam ne anzeige wegen freiheitsberaubung. In manchen dingen macht unser gesetz keinen sinn. Da werden täter die sich an einfache regeln nicht halten können mehr geschützt als ein braver bürger der mal aus der reihe tanzt.
      36 7 Melden
    • Angelo C. 03.10.2016 18:32
      Highlight @AdiB : du siehst das richtig, stimme voll zu....

      Ich hatte damals das Pech (wobei ich mir nichts dabei dachte) dass gerade das hinter mir nachfolgende Fahrzeug ein Polizeiauto war, als ich vergeblich versuchte, zu meinem bereits belegten Privatparkplatz abbiegen wollte.

      Da ich den fehlbar Parkenden gerade noch davongehen sah, hupte ich vernehmlich, um ihn zum zurückkomnen zu bewegen. Er tat so als höre er mich nicht. Dafür die beiden Polypen schon.

      Sie stiegen aus, herrschten mich barsch an, prüften betont langatmig meine Papiere, dies sehr unfreundlich. Resultat: eine Busse, für MICH 😠!
      21 2 Melden
    • michiOW 03.10.2016 19:53
      Highlight Hmmm🤔🤔

      Wie wärs mit abschleppen lassen?

      6 8 Melden
    • SemperFi 03.10.2016 21:14
      Highlight @Angelo C. @AdiB: So funktioniert eben ein Rechtsstaat. Da ist Selbstjustiz nicht gefragt und wird zu Recht geahndet. So ist das Zuparkieren effektiv Nötigung und wiegt einiges schwerer als unerlaubtes Parkieren und das Hupen zu Rufzwecken ist ebenfalls nicht erlaubt. Das mag uns zwar ab und zu ärgern, gehört aber zu den Spielregeln, die es in einer zivilisierten Gesellschaft braucht.
      6 7 Melden
    • Friction 03.10.2016 21:15
      Highlight @michiOW: geht nur, wenn da ein offizielles Parkverbot hängt. Ansonsten ist das Einparken eines Falschparkers Nötigung. Das hat mit unserem Justizsystem zu tun und weniger mit dem einzelnen Polizisten. Sonst für alle Autofahrer: zurück in die Fahrschule!!!
      7 2 Melden
    • Angelo C. 03.10.2016 22:40
      Highlight @michiOW:

      Das wäre eine echte Schnapsidee, so naheliegend sie auch sein mag, denn haftbar für die Bezahlung des Abschleppdienstes ist in letzter Konsequenz IMMER der Auftraggeber. Falls also der Abgeschleppte nicht freiwillig zahlt, ist ausschliesslich derjenige zahlungspflichtig, welcher den Dienst bestellt hat 🙃!

      SemperFi:

      Ich kann bei hupen zwecks Rückruf eines Fehlbaren weder "Selbstjustiz" noch "Unnötigkeit" erkennen, während Nötigung allenfalls nur bei AdiBs Schilderung vorliegt 🤓!

      Und dadurch hatte ich auch Mühe, das hupen als unnötig zu taxieren und mich (erfolglos) beschwert.

      8 1 Melden
    • michiOW 03.10.2016 23:00
      Highlight @Angelo
      Wenn es immer derselbe ist, dann musst du ihn nur einmal abschleppen lassen. Auch wenn du bezahlst, wird es ihm eine Lehre sein.

      @Friction
      Aber büssen darf er ihn.
      Oder die Polizei rufen.

      Oder man kreativ sein und den Besitzer des Autos wegen Besetzung seines Besitzes anzeigen. (Schätze mal, dass eine Besetzung illegal ist)
      0 3 Melden
    • Angelo C. 04.10.2016 02:19
      Highlight @michiOW

      Alles Quark, zuwas du da rätst...

      Abschleppen kostet in Zürich rund 250 Stutz - du glaubst wohl nicht im ernst, dass ich das auch nur einmalig zahle 🙄!

      Und gebüsst wird er auch nicht, bzw. NUR dann, wie Friction andeutete, wenn eine Tafel mit richterlichem Parkverbot sichtbar am Parkplatz angebracht ist - und diese kostet wiederum 250 Franken.

      Ergo kann man den illegitimen Besetzer nur dann anzeigen, wenn diese richterliche Verfügung bereits ergangen und sichtbar angebracht ist.

      Bleibt also nur Zähneknirschen, oder wegen "unnötigem hupen" eine zweistellige Busse abzudrücken.

      4 0 Melden
    • michiOW 04.10.2016 08:01
      Highlight Wenn dir dieser Ärger den Aufwand nicht Wert ist, dann hast du auch kein Mitleid verdient.
      1 4 Melden
    • SemperFi 04.10.2016 08:06
      Highlight @Angelo C.: Du hast natürlich Recht, Eure Fälle sind unterschiedlich. Ich verstehe Deinen Ärger nur zu gut.
      4 0 Melden
    600
  • Brienne von Tarth 03.10.2016 14:17
    Highlight Schade wird das Thema so allgemein behandelt. "Diese Anzeigen aufgrund von Amtsmissbrauch sind eine Vergewaltigung des Gesetzes. Sie dienen alleine der Verzögerung der tagtäglichen Arbeit eines Polizisten." usw. Wieso kann man nicht einfach mal zugeben, das es bei den Polizisten, wie auch bei den nicht Polizisten immer wieder sogenannte Ar***löcher gibt die sie nicht nicht ans gesetzt halten wollen? Mann kann keine allgemeine Aussage treffen/Lösung finden wenn sich das Problem um einzelne Problemfälle dreht.
    85 18 Melden
    • Barracuda 03.10.2016 14:55
      Highlight Wo ist das Problem? Es steht doch klipp und klar, dass in 20 Fällen die Polizei tatsächlich falsch gehandelt hat (was verhältnismässig wenig ist). Da wird nichts verschwiegen. Watson selbst versucht bei diesem "Interview" durch die Fragestellungen krampfhaft eine allgemein gültige Aussage abzuleiten.
      27 47 Melden
    • Brienne von Tarth 03.10.2016 15:06
      Highlight Da hast du recht, bei dieser einen Zeile. Der Rest, allen voran das Zitat in meinem 1. Kommentar, bezieht sich aber auf jede Anzeige gegen die Polizei, auch diese die gerechtfertigt sind. Seiner aussage zufolge, ist die Polizei in der Schweiz zu 100% gerecht und es gibt keinen Amtsmissbrauch. Was aber definitiv nicht stimmt. (Nur schon wegen den 20 Fällen, was wirklich verhältnismässig wenig ist, was mich aber auch wieder ein bisschen stutzig macht.) Und das Watson das macht kann sein, vielleicht extra um ihn aus der Reserve zu locken, das er sagt das nicht alle gleich sind.
      20 7 Melden
    • Habicht 03.10.2016 15:43
      Highlight Seine Aussage bezieht sich doch auf die Frage der Zunahme und sorry die Fragestellung ist auf Blickniveau.
      Wenn man bedenkt, dass die 120 Fälle vom Obergericht geprüft werden müssen und dann 20 Verurteilungen resultieren, naja.
      Anwaltkollektiv zeigt zum Beispiel sehr gerne mal irgendwelche Polizisten grundlos an ;)
      Arschlöcher gibt es überall auch bei der Polizei da stimme ich zu.
      20 4 Melden
    • SemperFi 03.10.2016 21:22
      Highlight @Brienne: Sie legen dem Polizeivertreter Worte in den Mund. Er hat nie gesagt, die Polizei sei fehlerlos. Im Gegenteil, er sagt zweimal, dass es Recht sei, das man Anzeige gegen die Polizei machen könne, einfach nicht als mutwillige Retourkutsche gegen Polizisten, die einen unbequemen Job machen.
      8 3 Melden
    • Brienne von Tarth 04.10.2016 08:44
      Highlight Du legst mir Worte in den Mund. Ich habe nie gesagt, das er gesagt haben soll die Polizei sei fehlerlos. Ich habe nur sein Zitat kopiert und dort kann man so eine Aussage erahnen, doch das kommt nicht von mir. Was ich aber gesagt habe ist, dass man keine allgemeine Aussagen treffen kann und das ich mir von ihm (noch) mehr selbst Kritik wünsche. Z.B. "Wir haben sehr wenig Missbräuche wie diese 20 Fälle zeigen. Doch diese 20 zeigen eben auch das es doch ein Teil gibt denn man genau im Auge behalten muss, auch wir Polizisten sind nicht alle Perfekt." Das wären dann Worte in den Mund gelegt ;)
      0 1 Melden
    600
  • Roaming212 03.10.2016 14:10
    Highlight Wilkommen in der Schweiz! Wo viele Leute wildfremden Menschen mehr trauen als der Polizei und dem Staat!
    48 62 Melden
    • knight 03.10.2016 14:18
      Highlight verständlich nicht?
      59 40 Melden
    • Roaming212 03.10.2016 14:38
      Highlight Vielleicht wenn wir die USA wären oder Russland, dann ja.
      20 27 Melden
    • knight 03.10.2016 14:52
      Highlight auch unsere polizei gönnt sich immer wieder einige aussetzer.
      38 18 Melden
    • zzZüri 03.10.2016 19:16
      Highlight Die zürcher stapo führt immer wieder "personenkontrollen" mit teenager durch. Die müssen( eigentlich jaa nicht) ihr handy durchsuchen lassen, also filme fotos etc. werden von den beamten angeschaut.

      Andere situation: Tramststion morgens um 8 uhr vor der arbeit, personenkontrolle(kein joint oder irgendwas), inkl. ausziehen irgedndwo um die ecke. Anzeige wegen freiheitsberaubung wurde gemacht. 250.- mehr auf dem konto. ;)
      10 3 Melden
    600
  • pun 03.10.2016 14:02
    Highlight Danke fürs kritische Nachfragen - auch wenn man aus den Aussagen Hofmanns nicht gerade viel schlauer wird.
    62 18 Melden
    • joe 03.10.2016 14:25
      Highlight Kritisches Nachfragen geht anders....!
      33 6 Melden
    • Barracuda 03.10.2016 14:34
      Highlight Wahrscheinlich hat die tendenziöse Fragestellung auch keine besseren Antworten verdient. Aber was genau war für dich schwer verständlich?
      27 19 Melden
    • pun 03.10.2016 15:11
      Highlight @Barracuda: Nicht schwer verständlich, habe alles verstanden, aber schlauer geworden bin ich nicht: Journalistin fragt sehr direkt nach, ob es an Verfehlungen der Polizei liegen könnte, Polizist antwortet Nein, das liege an den Leuten, die weniger Respekt vor der Polizei hätten und nur um sie zu ärgern so viele Anzeigen einreichten.

      Jagut, dieses Gespräch hätte ich ja schon vorher schreiben können und es wären etwa dieselben Aussagen beiderseits herausgekommen.
      26 3 Melden
    • Barracuda 03.10.2016 15:33
      Highlight @pun: Und wenn das tatsächlich den Kern des Problems trifft, was Hofmann sagt...? Was soll er dann noch zusätzlich dazu dichten?
      6 19 Melden
    • pun 03.10.2016 16:25
      Highlight Dann soll er es weniger verächtlich gegenüber den berechtigten Beschwerden formulieren. Eine "Vergewaltigung" des Rechts soll also eine durch das Recht berechtigte Beschwerde sein? Nene, so einfach kann er sich das nicht machen. Offensichtlich fehlt vielen MitbürgerInnen das Vertrauen in die Polizei, aufgrund eigener Erfahrungen kann ich das verstehen. Das ist nicht nur ein Problem der MitbürgerInnen, sondern auch eins der Polizei. Er wischt aber jeglich Selbstkritik von sich.
      18 4 Melden
    • SemperFi 03.10.2016 21:29
      Highlight @ pun: Im Gegensatz zu Ihnen differenziert Hoffmann zwischen Anzeigen als Waffe gegen unliebsame Polizisten und berechtigten Anzeigen. Zitat: "Selbstverteidigung gegen missbräuchliche Amtshandlungen ist das gute Recht jedes Bürgers und absolut demokratisch notwendig, um sich vor missbräuchlichem Verhalten zu schützen. " Was wollen Sie noch mehr? Missbräuchliche Anzeigen sind wirklich ein Rechtsmissbrauch und gehören geächtet.
      6 3 Melden
    600
  • Knut Atteslander 03.10.2016 14:01
    Highlight Solang die nur grenzdebile Wichtigtuer einstellen wird sich an dem Trend auch nicht viel ändern...
    72 48 Melden
    • Barracuda 03.10.2016 14:08
      Highlight Mit ihrer pauschalen und undifferenzierten Aussage bewegen Sie sich in einer ähnlichen Kategorie. Öfters mal Konflikt mit dem Gesetz? ;-)
      43 45 Melden
    600
  • Roaming212 03.10.2016 13:58
    Highlight A.C.A.B - All Criminals are Bastards
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  • hiob 03.10.2016 13:54
    Highlight so viel zu dem thema:
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    • Königspinguin 03.10.2016 20:08
      Highlight Deshalb sind Polizisten immer zu zweit.
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  • Hirnwinde 03.10.2016 13:51
    Highlight Falls die Attitüde des Generalsekretärs des Verbandes Schweizer Polizeibeamter Max Hofmann repräsentativ sein sollte unter unseren geschätzten Polizeibeamten, dann muss man sich wundern, dass es nicht ein Dutzendfaches mehr an Klagen gegen Polizeibeamte gibt.
    Mit einer rotzfrechen Nonchalance bezichtigt er gleich alle Kläger der böswilligen falschen Anschuldigung und lässt durchblicken, dass nach seiner Façon die Polizisten über dem Gesetz stünden.
    Die Polizisten stehen aber eben nicht über dem Gesetz!
    N.B. Bürger pauschal der falschen Anklage zu bezichtigen, ist selbst eine falsche Anklage.
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    • MaxM 03.10.2016 15:42
      Highlight Tja, der nette Herr ist vielleicht ja "Judge Dredd"-Romantiker: "Ich bin das Gesetzt". Und jeder, der was dagegen hat ist automatisch ein Verbrecher.
      Und wenn man die Zahlen anschaut, ist 124 Anzeigen eigentlich nicht wahnsinnig viel. Und für mich bedeutet das genau, dass sie Polizei in den meisten Fällen doch korrwkt handelt. Aber eben halt nicht immer.
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    • Judge Dredd 03.10.2016 20:03
      Highlight Hey moment. Was gibts an einer Judge Dredd Romantik auszusetzen 😉
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    • MaxM 03.10.2016 21:40
      Highlight Absolut nichts, Judge!
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  • auslandbasler 03.10.2016 13:48
    Highlight Sehr gefährliche Aussagen. Der Bürger kann sich nur wehren, in dem er eine Anzeige macht. Diese wird dann häufig von der Polizei beurteilt, bei Ermittlungen 'verschwinden' dann auch mal Beweise. Nummern oder Namen gibt es häufig nicht, deshalb kann man einem bestimmten Polizisten selten etwas nachweisen, zumal der Korpsgeist funktioniert. Ich habe leider schon viel erlebt.
    Der Bürger muss sich schützen dürfen. Wir sind doch kein Polizeistaat.
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    • Hayek1902 03.10.2016 14:23
      Highlight Hast du konkrete Fälle aus der Schweiz oder plapperst du einfach nach, was du gefühlt für richtig hältst? Mir ist durchaus bewusst, dass die Polizisten untereinander einen grossen Zusammenhalt haben und sich kaum gegenseitig ans Messer liefern, aber Beweise vernichten ist dann schon eine gröbere Anschuldigung.
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    • Barracuda 03.10.2016 14:45
      Highlight Vor allem wenn jemand sagt, dass er das schon viel erlebt hat, muss man kritisch sein. Bei diesem Thema wird ziemlich viel behauptet, einseitig argumentiert oder relevante Fakten verschwiegen. Wer nicht selbst ein Querulant ist, regelmässig gegen Gesetze verstösst oder solche Situationen provoziert, wird so etwas sicher nicht "VIEL erleben".
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    • pamayer 03.10.2016 14:51
      Highlight Woz:
      Mehrere artikel in diesem jahr über übergriffe der berner elitetruppe enzian wegen Nichtigkeiten.
      Das verfahren wurde eingestellt. unglaublich!
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    • Asmodeus 03.10.2016 14:52
      Highlight @Hayek1902

      Ein gutes Beispiel: Die Verhaftungen der FCB-Fans in Zürich Altstetten damals 2004.

      Der Extrazug wurde angehalten, die Leute eingekesselt, ein kleiner Junge hat Gummischrot ins Gesicht gekriegt und hunderte Leute wurden abgeführt.

      Auf der Polizeiwache durften die Zuschauer, welche immer noch gefesselt waren, nicht aufs Klo und sie mussten sich, gefesselt, gegenseitig beim pinkeln helfen.

      Da man nichts nachweise konnte, wurden sie (einzeln) um 2-4 Uhr Morgens direkt in die Fänge wartender FCZ-Fans entlassen die sie "freundlich" empfingen...

      Laut Polizei/Politik.. alles rechtens.
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    • auslandbasler 03.10.2016 15:17
      Highlight Hayek und pamayer
      Ja, in St. Gallen fehlte bei einem Fußballspiel plötzlich genau die angezeigte Sequenz. In Basel wurde nachweislich eine Fotomontage verwendet.
      Und ja, ich wurde zwei mal angezeigt und zwei mal in zweiter Instanz freigesprochen. Weil ich Zivilcourage gezeigt hatte. Mehrere Male hätte ich anzeigen gegen die Polizei machen können, zum Beispiel wegen Gummischroteinsatz aus unerlaubter Distanz. Das lässt sich aber nie auf einen einzelnen Polizisten zurückführen, wenn die zusammenhalten. Und das machen sie fast immer.
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    • auslandbasler 03.10.2016 15:19
      Highlight Sorry, mein zweiter Beitrag sollte noch an barracuda, nicht an paymayer
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    • Königspinguin 03.10.2016 20:25
      Highlight Der Fall Ignaz Walker ist besonders krass. Dort wurden Beweise manipulier usw.

      Wer Zeit und Lust hat, kann hier einen packenden Krimi finden, nur dass er leider echt ist:

      http://m.srf.ch/news/schweiz/urner-justizfall-walker-neue-akten-bergen-zuendstoff
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  • Asmodeus 03.10.2016 13:44
    Highlight "Wir hatten nur 20 Verurteilungen".

    Ein Schelm wer vermutet, dass das daran liegt, dass eine Krähe der anderen kein Auge aushackt.

    Ich bin normalerweise pro Polizei. Aber was manche Polizisten als Bagatelle betrachten ist teilweise lächerlich. Nötigung, Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung.

    Alles Fälle die die Polizei nur zu gerne selbst verfolgt aber bei sich selbst komplett vertuscht/abstreitet.
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    • fandustic 03.10.2016 14:35
      Highlight Es sind teils auch Bagatellen, gerade die aufgeführten Delikte wie Drohung, Beleidigung, Körperverletzung (einfache) sind nun mal Antragsdelikte. Soll heissen, stellt niemand Strafantrag passiert auch nichts von Seiten Polizei...so ist es vom Gesetz vorgesehen, ganz einfach.
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  • Scooby (der richtige) 03.10.2016 13:40
    Highlight Ein Artikel von Gina ohne Video? Ich bin enttäuscht... 🙄
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