Schweiz

Hatte keinen leichten Stand – Walter Wobmann (SVP) in der Klima-«Arena». Bild: screenshot/srf

Einsam im Treibhaus – SVP-Wobmann steht in der Klima-«Arena» auf verlorenem Posten

Die Klimadebatte bekam letzte Woche mit dem Rückzug der USA aus dem Pariser Abkommen wieder neuen Auftrieb. In der Schweiz sagte der Ständerat derweil Ja zum Übereinkommen. Das sorgte auch in der «Arena» für Gesprächsstoff.

10.06.17, 01:00 10.06.17, 20:56

61 Minuten lang verhielt sich Brutus ruhig im Publikum. Dann zückte er den Dolch. Und rammte ihn mit voller Kraft in Walter Wobmanns ungeschützte Flanke. 

«Wir sind so viele Leute auf der Welt und in der Schweiz, wir brauchen gewisse Regeln. Es geht im Verkehr nicht ohne, es geht in der Schule nicht ohne, es geht zuhause nicht ohne. Sie glauben ja wohl nicht, man kann den Staat immer aussen vor lassen.»

Video: streamable

Brutus heisst mit richtigem Namen Christian Müller, ist von Beruf Land- und Energiewirt – und wählt SVP. Und die Standpauke, die er Walter Wobmann hielt, hatte es in sich.

«In ein paar Wochen, wenn die nächste Unternehmenssteuerreform zur Debatte steht, dann schreien Sie wieder nach dem Staat, aber beim Thema Klimaerwärmung nicht. Das ist ein bisschen inkonsequent.»

Wobmann, zwar nicht ein Klimaleugner, aber doch ein Klimaskeptiker («das Klima hat sich schon immer erwärmt, unabhängig vom Menschen»), hatte den ganzen Abend darzulegen versucht, warum sich der Staat beim Thema Klimaerwärmung heraushalten sollte («immer diese Verbote, immer diese Planwirtschaft à la DDR») und dann kommt einer aus den eigenen Reihen und bezichtigt ihn und seine Partei, mit gezinkten Karten zu spielen.

Video: streamable

Den CO2-Gürtel enger schnallen

Das Sendeprogramm versprach eine «heisse Klima-Debatte», aber was da am Leutschenbach serviert wurde, machte über weite Strecken den Anschein eines lauwarmen Tee-Kränzchens, und das lag noch nicht einmal an den vielen müden Wortspielen von Aushilfsmoderator Mario Grossniklaus, der beständig den «CO2-Gürtel enger schnallen» und «Frischluft in die stickige Debatte» bringen wollte, um dann «auf die CO2-Bremse» zu treten, weil sonst «die Temperatur steigt». Es lag vielmehr daran, dass sich in der Sache alle einig waren: Das Klima erwärmt sich. Man muss etwas dagegen tun. 

Einigkeit macht stark, sagt das Sprichwort. Aber offenbar auch ein bisschen langweilig. 

Zum Glück war dann noch Walter Wobmann. Der Präsident der Föderation der Motorradfahrer der Schweiz war nicht nur aus politischen, sondern auch aus geografischen Gründen ein Fremdkörper in dieser Runde. Die Studiogäste Regula Rytz (Grüne), Werner Luginbühl (BDP) und Christian Wasserfallen (FDP) stammen alle aus Bern. Klima-Forscher und Expertengast Thomas Stocker lehrt an der Universität Bern. Und auch Moderator Grossniklaus ist Berner. Wobmann, gebürtiger Entlebucher, war so etwas wie der Lozärner Rollkuchen auf der Berner Platte. 

Ambitionierte Ziele

Zur Rekapitulation: Eine Woche nachdem Trump den Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaabkommen verkündet hatte, segnete der Ständerat in der Schweiz das Übereinkommen ab. Die Ziele, die die kleine Kammer formulierte, sind ambitioniert: Bis 2030 soll der CO2-Ausstoss im Vergleich zu 1990 um 50 Prozent gesenkt werden. Das soll vor allem mittels einer Erhöhung der CO2-Abgabe bewerkstelligt werden.

Ein ambitioniertes Ziel, wie Regula Rytz, Präsidentin der Grünen, zugab. Aber ein erreichbares, und vor allem: ein alternativloses. «Es muss sein, damit die zukünftige Generation nicht noch mehr leisten muss.»

Video: streamable

Die zukünftige Generation sass in Gestalt von einem halben Dutzend Gymnasiastinnen und zwei angehenden Lastwagenspediteuren im Publikum. Und diese machten deutlich, dass die Klimaerwärmung ein Thema ist auf dem Pausenplatz und auf der Raststätte. Ja, man spreche darüber. Und ja, man versuche auch, sein eigenes Scherflein für eine gesunde und intakte Umwelt beizutragen. 

Die Aussagen der jungen Frauen und Männer erwärmten das Herz von Wasserfallen, der sich allem Anschein nach gut erholt hatte von der Niederlage bei der parteiinternen Ausmarchung für die Regierungsratskandidatur.

Wasserfallen pochte wie Wobmann vor allem auf die Eigenverantwortung der Wirtschaft und der privaten Haushalte. Und auf Flexibilität bei der Gesetzgebung. «Je liberaler die Gesetzgebung, desto schneller und einfacher kann man investieren.» 

Video: streamable

Dass Gesetze alleine die Temperatur nicht senken, räumte auch Luginbühl ein. Der BDP-Nationalrat klagte über die jungen Engländer, die heutzutage übers Wochenende nach Riga fliegen, um sich dort mit billigem Alkohol «die Lampe zu füllen» (Wobmann ironisch: «Dann muss man halt den Alkohol teurer machen»). Man müsse die Leute auch sensibilisieren, nicht einfach nur Verbote aufstellen, forderte Luginbühl.

Video: streamable

Was für Luginbühl die Easyjet-Generation, das ist für Rytz die SUV-Fraktion. «Ich verstehe nicht, warum die Leute immer noch grosse Autos kaufen», so Rytz in aufrichtiger Empörung. 

Wobmann hingegen ortete das Problem vor allem bei der Zuwanderung. Kein Wunder, nehme der Verkehr und damit auch der CO2-Ausstoss gesamthaft zu, schliesslich habe man ja im Vergleich zu 1990 auch zwei Millionen mehr Menschen im Land. Bei Luginbühl und Rytz löste das gebetsmühlenartige Wiederholen der ungebremsten Zuwanderung belustigtes Kopfschütteln aus.

Auf die «freiwillige Basis» setzt Wobmann beim Thema CO2-Ausstoss. «So weitermachen, wie wir bis jetzt unterwegs sind». Ohne Verbote, ohne «Planwirtschaft à la DDR».

Die Freiheit des einen endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt, konterte Rytz mit Immanuel Kant.

Die anderen, das sind die kommenden Generationen.

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  • Zeit_Genosse 11.06.2017 08:35
    Highlight Es sollte angekommen sein. Das Klima verändert sich. Wir Menschen tragen unterschiedlich dazu bei. Wir wollen das Klimasystem nicht zum kippen bringen. Deshalb wollen wir staatlich verordnete Lenkungseingriffe machen zur Korrektur. Doch im Klimasystem gibt es unzählige Variablen. Hat man sich auf eines (z.B. CO2) geeinigt, will man mit voller Kraft Einfluss nehmen, erlässt Gesetze und merkt, dass das System Jahrzehnte braucht um zu reagieren. Da eine politische Amtszeit kürzer ist, drückt man aufs Gas und greift massiv ein um zu beschleunigen. Das System wird übersteuert um Politik zu machen.
    6 18 Melden
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  • WilliMu 10.06.2017 23:14
    Highlight Ich staune immer wieder, wie viele unserer SVP'ler mit Trump übereinstimmen. Zuerst der Köppel von der Weltwoche, der die heutigen Klimaprobleme mit denjenigen der Antike vergleicht. Und jetzt kommt auch noch der Wobmann, der wahrscheinlich gar nicht so recht weiss, was überhaupt die Antike war. Sicher ist er wahrscheinlich aber, dass man die Einreise von Muslimen verbieten sollte. Und dass Katar noch der grössere Sauhaufen als die Saudis sind. Was sagt er denn zum angeblichen Waffendeal von Trump mit den Saudis? Ich bin mir fast sicher: er glaubt's!
    23 55 Melden
    600
  • Thomas Binder 10.06.2017 14:15
    Highlight Fukushima, die grösste atomare Katastrophe der Menschheitsgeschichte, die uns noch zehntausende von Jahren beschäftigen wird, liegt offen vor uns. Dennoch gelang es der Propagand...äh...Public Relations Industrie dieses in einer Riesenleit(sic!)medienlücke und die Planung und den Bau von immer noch mehr Atomkraftwerken hinter einer Wolke aus vermutlich weitgehend unschädlichem CO2 verschwinden zu lassen. Bei allem Respekt mit Verlaub, haben wir nicht ganz schön einen am Sträusschen?

    20 37 Melden
    • Juliet Bravo 10.06.2017 17:34
      Highlight Einen am Sträusschen (cooles Wort) haben aus meiner Sicht Leute, die auch an die aller abstrusesten Verschwörungstheorien glauben😉
      14 7 Melden
    • exeswiss 10.06.2017 21:26
      Highlight @Thomas Binder musste nur den 1. "Professor" googlen und musste schon den kopf schütteln.
      im video steht zu Tim Ball "Dept of Climatology"

      zitat wikipedia: "Im Prozess räumte er schließlich ein, lediglich acht Jahre Professor gewesen zu sein und dass seine Promotion in Geologie statt in Klimatologie erfolgt war"
      15 2 Melden
    • rodolofo 11.06.2017 07:56
      Highlight Natürlich ist Fukushima weiterhin eine tickende Zeitbombe, da laufend radioaktiv verseuchtes Kühlwasser ins Meer abgelassen wird und der geschmolzene Kern des Reaktors nur "ruhig gestellt" werden konnte, ohne dass jemand auch nur für kürzeste Zeit ins Innere des zerstörten Reaktorgebäudes gehen könnte!
      Aber das ändert doch nichts an der Dramatik des Klimawandels, der jetzt in Afrika mit einer Jahrhundertdürre viele Millionen Menschen bedroht und in die Flucht zwingt!
      Wenn ich auf mein Kopfweh weniger achte, weil mir der Fuss schmerzt, habe ich trotzdem Kopfweh...
      14 8 Melden
    600
  • neutrino 10.06.2017 12:54
    Highlight In einem Punkt hat Wobmann Recht: das ist Planwirtschaft nach Lehrbuch. Man nimmt einen Wirtschaftszweig, und definiert, welche Ziele man bis wann und mit welchen Mitteln erreichen will. Das Ganze unter Einsatz von Steuergeldern, unter Ausschluss jeglicher marktwirtschaftlichen Prinzipien wie Angebot und Nachfrage.

    Haben wir zB. in 10 J. ein Überangebot an Alternativenergie, dann kann der Marktpreis auch unter 0 sein, der Rechtsanspruch auf Subvention besteht weiterhin - und wird gemäss grundlegenden staatsrechtlichen Prinzipien (Vertrauensprinzip zB.) auch weiterhin bestehen.
    41 48 Melden
    • Wölfli beim Lamm 10.06.2017 14:37
      Highlight Planwirtschaft? Verfolgen Sie die aktuelle Berichtetstattung über den Milchpreis?? Stichwort Schoggigesetz. Da wird per Gesetz der Milchpreis künstlich tief gehalten damit Nahrungsmittelmultis wie Nestle ihre Produkte konkurrenzfähig ins Ausland verkaufen können. Dabei machen diese Konzerne Millionen und Milliardengewinne, während die Milchbauern so wenig Geld kriegen für ihre Milch, dass sie z.Z. nicht nur nichts verdienen, sondern draufzahlen. Planwirtschaft ist halt nicht Planwirtschaft!
      59 13 Melden
    • neutrino 11.06.2017 00:44
      Highlight Meiner Meinung stimmt das so nicht ganz: der CH-Milchpreis ist über dem desaströs tiefen EU-Milchpreis. Damit daraus im Export keine Nachteile entstehen (weil die Milchprodukte schlicht zu teuer wären), sieht das Schoggigesetz Exportsubventionen vor. Das ist durchaus im Sinne der Bauern. Sonst würden noch mehr Milchprodukte im Ausland, mit ausl. Milch hergestellt.

      Nestlé zahlt doch einfach den CH-Milchpreis, der festgesetzt wurde? Und ja, die Landwirtschaft ist ebenfalls eine Planwirtschaft, das stimmt.
      1 7 Melden
    • JoeyOnewood 11.06.2017 09:38
      Highlight @neutrino: Du vermischst hier Energiestrategie und Pariser Klimaabkommen. Das Ziel der Energiestrategie ist es, aus der Atomenergie auszusteigen (welche notabene CO2-Neutral ist), beim Klimaabkommen darum, den CO2-Ausstoss zu senken. Den CO2-Ausstoss möchte man mit einer Lenkungsabgabe verringern - und Lenkungsabgaben ist ein VWL-Lehrbuch-Werkzeug um die negativen Auswirkungen von Handlungen zu internalisieren. Sprich: Du darfst viel CO2 verbrauchen - aber du musst den Schaden, den du anrichtest auch bezahlen. Und da sind wir wieder bei Kant...
      6 1 Melden
    • neutrino 11.06.2017 11:38
      Highlight Ich bezog mich auf die Energiestrategie. Eine Lenkungsabgabe find ich ok - damit wird ein gewünschtes Verhalten gefördert, und die Staatskasse geäufnet. Bei der Energiestrategie wird aber zu massiv in den Markt eingegriffen - für mich ist das eine Planwirtschaft.
      1 5 Melden
    600
  • retrogott 10.06.2017 12:20
    Highlight "übers Wochenende nach Riga fliegen, um sich dort mit billigem Alkohol «die Lampe zu füllen» (Wobmann ironisch: «Dann muss man halt den Alkohol teurer machen»)." macht immernoch keinen Sinn - wir können doch nicht den Alkohol im Ausland teurer machen..?! Wobmann hat gesagt dass er dann halt im Inland billiger werden soll.
    22 27 Melden
    • retrogott 10.06.2017 12:46
      Highlight Kann mir mal einer der Blitzer erklären inwiefern das Sinn macht?
      19 9 Melden
    • bibaboo 10.06.2017 14:22
      Highlight So wie ich das verstanden habe, hat Wobmann gesagt, dass man dann halt den Alkohol günstiger machen müsse. Insofern ergibt diese - wenn auch sicherlich nicht ganz ernste gemeinte - Aussage durchaus Sinn.
      18 2 Melden
    • retrogott 10.06.2017 15:53
      Highlight Das hab ich ja gemeint - günstiger und nicht teurer wie's im Artikel steht.
      14 1 Melden
    • bibaboo 10.06.2017 20:43
      Highlight Stimmt, habe den Artikel nicht gelesen. Im Video hat ers richtig gesagt.
      4 4 Melden
    • exeswiss 10.06.2017 21:29
      Highlight ich geh mal davon aus das es ein transkriptfehler von seiten watsons ist.
      10 1 Melden
    600
  • Thomas Binder 10.06.2017 12:13
    Highlight Wer auf fehlender wissenschaftlicher Basis eigensüchtig Horrorszenarien multimedial an die Wand unserer Platonschen Höhle projiziert, um uns in die von ihm gewünschte Richtung zu lenken und diejenigen, welche dies mit defragmentierten kontextualisierten Fakten entlarven als "Klimalügner" diffamiert, ist ein "Klimaterrorist".

    Ein gutes Stück mit vier mutigen kanadischen Klimawissenschaftlern...

    22 93 Melden
    • Thomas Binder 10.06.2017 14:26
      Highlight So rasch wie hier geblitzt wird, kann ich einfaches Gemüt mich nicht fundiert selbst mit den defragmentierten kontextualisierten Fakten auseinandersetzen und nicht einmal dieses Video schauen. Ich bitte, meine menschlichen Schwächen und Fehler zu entschuldigen.
      13 48 Melden
    • exeswiss 10.06.2017 21:31
      Highlight wenn ich hundert wissenschaftliche studien habe, 99 zeigen in die eine richtung, 1 in die andere, welche haben wohl mehr gewicht? und nein die alte mär von wegen "aber die 99 anderen sind regierungsfinanziert" zieht bei mir nicht.
      28 4 Melden
    • Qui-Gon 11.06.2017 00:28
      Highlight "mit defragmentierten kontextualisierten Fakten" schreit ja - unabhängig vom Inhalt - geradezu nach Blitzen 😉
      13 2 Melden
    • Waedliman 11.06.2017 10:01
      Highlight Ich glaube, die Blitzer bemängeln Ihre Sprache, die sie nicht verstehen
      13 2 Melden
    • esmereldat 11.06.2017 11:06
      Highlight Hauptsache wichtig klingende Wörter aneinanderreihen :D
      15 2 Melden
    • Lügensperber 11.06.2017 12:11
      Highlight Haben sie Platon wirklich verstanden? Oder benutzen sie ihn ..............

      http://www.anderegg-web.ch/phil/platon.htm

      Alles Werdende aber hat notwendig irgendeine Ursache zur Voraussetzung,
      denn ohne Ursache kann unmöglich etwas entstehen.

      Die Staaten blühen nur, wenn entweder Philosophen herrschen oder die Herrscher philosophieren.
      0 0 Melden
    • neutrino 11.06.2017 13:11
      Highlight Ich habe geblitzt, weil solche ellenlangen, mit Fremdwörter gespickten, Sätze einfach sehr unverständlich sind.
      5 2 Melden
    • Juliet Bravo 11.06.2017 13:11
      Highlight Nein, neben der esoterisch geschwurbelten Sprache finde ich auch den Inhalt bedenklich.
      7 3 Melden
    • Juliet Bravo 11.06.2017 20:23
      Highlight Und "defragmentiert" und dann doch wieder "kontetualisert" ist einfach total widersprüchlich!
      2 1 Melden
    600
  • Thomas Binder 10.06.2017 12:01
    Highlight Panisch vor dem wahrscheinlich irrealen Schreckgespenst CO2 übersehen wir das offen vor uns liegende Schreckliche: Fukushima.
    14 115 Melden
    • Rendel 10.06.2017 13:04
      Highlight Soso, sie übersehen Fukushima.
      Da sie das Wort _wir_ verwenden gehören sie ja zu dieser Gruppe mit dazu.

      Ich mach mir langsam echt Sorgen um sie, Herr Binder.
      34 8 Melden
    • Thomas Binder 10.06.2017 13:57
      Highlight Ich mache mir Sorgen um unseren Menschenverstand und um die Zukunft unserer Kinder, werter Rendel.

      Die erste mächtige Promotorin der damals aufgrund Korrelation von CO2 und Temperatur über mehrere Jahre verständlicherweise aufgekommenen Hypothese der anthropogenen Erderwärmung, seit 1998 die Temperaturen nicht mehr relevant steigen des durch die Realität bereits quantitativ widerlegten anthropogenen Klimawandels, und Mitbegründerin des IPCC war Margaret Thatcher, eine hardcore Atomlobbyistin - R.I.P.

      Die CO2-Burka dient (auch) dazu, dass global ungeniert immer mehr AKW gebaut werden.
      8 52 Melden
    • Qui-Gon 11.06.2017 00:30
      Highlight @T. Binder; Sie sind sicher ein Gescheiter. Aber können Sie nicht normal reden/schreiben?
      21 2 Melden
    • rodolofo 11.06.2017 08:07
      Highlight Ja das ist wahr: Die AKW-Lobby versucht den Kampf gegen zu viel CO2 in der Atmosphäre als Argument für neue AKW's zu missbrauchen.
      Das ist leider weit verbreitet in politischen Diskussionen, dass Leute mit einem starken Willen die Argumente als Mittel zum Zweck benutzen.
      Dabei übersehen sie, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, um den CO2-Ausstoss zu senken, ohne weitere AKW's zu bauen:
      Humus-Aufbau durch Naturschutz und Biolandwirtschaft beispielsweise, anstatt Humus Abbau durch Konventionelle Raubbau-Landwirtschaft und durch die Abholzung der Urwälder z.Bsp.!
      Im Humus wird CO2 gebunden.
      4 4 Melden
    • Lügensperber 11.06.2017 12:32
      Highlight Sie machen sich Sorgen um die Zukunft unserer Kinder!?
      Das und wie sie die Situation beschreiben kommt bei mir nur als eine Hirnwäsche in der Platonischen Höhle an.
      Ein geistiges Verwirrspiel und ein Versuch die Gegner auf den Rücken zu legen?!
      Sie benutzen, wie kürzlich NR Amstutz, die Sprache der Gegenseite. Amstutz sorgte sich z.B. auf einmal um die Kinder in Afrika.
      Das Spiel der Spiegelung geht weiter.
      Ein Ausdruck = 2 verschiedene Werthaltungen.
      2 1 Melden
    600
  • D.L. 10.06.2017 11:58
    Highlight Ja, Wobmann steht alleine da. Und was bedeutet das? Die Mehrheit hat recht? Kann wohl nicht stimmen, wenn man die Weltgeschichte kennt. Die Zukunft wird es weisen.
    53 25 Melden
    • kebabverkaufer 10.06.2017 14:22
      Highlight das problem bei der sache ist, ist der klimawandel real und wir machen nix dagegen wirds irreparabel sein. ist der klimawandel nur schmu haben wir wenigstens bisschen was für unsere umwelt getan...
      21 7 Melden
    • rodolofo 11.06.2017 08:10
      Highlight Und nur weil Wobmann dieses Mal zur schrumpfenden Minderheit gehört, soll dieses Mal die schrumpfende Minderheit recht haben, obwohl sich Wobmann sonst immer so gerne an der Spitze des souveränen Volkswillens sieht, den es gegen die Zwängereien der Minderheiten durchzusetzen gelte?
      Eigenartige Gedanken-Loopings, die die "Rechtsnationalen" da fliegen...
      12 5 Melden
    • Moti_03 11.06.2017 13:43
      Highlight Ach rodolfo, echt traurig. Merkst du was? In jedem Kommentar von dir spielst du immer links gegen Rechts gegeinander aus. Und rechts ist immer bös und deine Aussage mit gedankenloopings kannst genau bei jeder Partei bringen. Du bist leider so was von nicht objektiv und nur ideologisch geprägt. Wenn du so ein rechtnatonales verfolgungsproblem hast, würde ich den Wohnort wechseln oder dringend ärztliche Hilfe annehmen.
      2 4 Melden
    • rodolofo 12.06.2017 08:15
      Highlight @ Moti_03
      Ob ich mich verfolgt fühle, oder nicht, wirst Du weiterhin mir überlassen müssen.
      Dass Juden, Fahrende, Romas, Linke, Schwule und Lesben, Ausländer und weitere "Abweichler" und "Andersartige" in der Vergangenheit massiv bedroht, verfolgt und später auch systematisch umgebracht wurden, wirst Du wohl nicht leugnen wollen, oder?
      Und dass die "Rechtsnationalen Wutbürger" heute wieder daran sind, eine Pogrom-Stimmung zu erzeugen (neuerdings mit verstärkter Präsenz auf Watson), dürfte Dir nur entgangen sein, wenn Du selber zu diesem "Wutbürger-Mob der besorgten Steuerhinterzieher" gehörst.
      1 0 Melden
    600
  • na ja 10.06.2017 11:16
    Highlight Werfe nochmals was in die Runde... alle sprechen von Autos, Industrie und Heizen... was ist denn mitden vielen Flugzeugen, die Kerosin weit weit oben verpesten?
    In den 70er war es nur eine Handvoll Leute die mit dem Flieger in die Ferien ging. Heute eine Handvoll, die noch nie geflogen sind (aussert aud die Nase und da ist die Landung noch nicht ausgereift.)!
    70 7 Melden
    • rodolofo 10.06.2017 14:47
      Highlight Ja das stimmt.
      Warum fliegen so viele Leute irgendwo hin, damit sie ihre Selfies vor einem exotischen Hintergrund machen können?
      Dieser Massen-Torismus ist tatsächlich sehr bedenklich, weil er genau das plattwalzt, was er sucht, nämlich ein einfaches naturnahes Leben in einer intakten Umwelt.
      Wir können dieses einfache, naturnahe Leben in einer intakten Umwelt finden, und zwar direkt vor der Haustüre!
      Überrascht?
      Ich war auch überrascht, als ich das endlich herausgefunden hatte.
      20 13 Melden
    • Juliet Bravo 10.06.2017 17:39
      Highlight Die Fliegerei macht aber halt im Gegensatz zur Industrie und zum Strassenverkehr viel weniger aus. "Nur" 3% des weltweiten CO2-Ausstosses gehen aufs Konto der Fliegerei.
      13 1 Melden
    • na ja 12.06.2017 13:51
      Highlight Wers glaubt, Juliet Bravo...
      0 0 Melden
    600
  • Raphael Stein 10.06.2017 10:06
    Highlight Einer der Hauptsponsoren von W. Wobmanns Partei, ist Autoimporteur. Der andere Hauptsponsor stellt Kunststoffe her, die auch im Automotive Bereich verwendet werden.
    Noch versuchen die ihre ersten Schritte in die Zukunft zu machen. Bis das auch klappt, verkaufen die noch den alten Mist.
    53 200 Melden
    • Raphael Stein 10.06.2017 23:05
      Highlight Potz Donner und heiliges Auspuffrohr, also auf 200 Blitze kriegen wir das noch hoch.
      10 7 Melden
    • Raphael Stein 15.06.2017 06:57
      Highlight Bin stolz auf Euch
      1 0 Melden
    600
  • DonDude 10.06.2017 09:34
    Highlight Also aus dem Text geht eigentlich hervor, dass man dank der Klimaveränderung neue Gebühren/ Steuern erheben kann.
    Der Regierung geht es einzig um Einnahmen zu generieren.
    140 78 Melden
    • äti 10.06.2017 10:53
      Highlight .. Dude stimmt
      57 11 Melden
    • Luca Andrea 10.06.2017 12:17
      Highlight Wenn man an die Einnahmen eine Lenkungsabgabe knüpft kann das Geld investiert werden, um Klimaziele zu erreichen.
      28 11 Melden
    • äti 10.06.2017 13:05
      Highlight @luca, überfordere einen Dude bloss nicht.
      18 9 Melden
    • DonDude 10.06.2017 15:49
      Highlight @Luca
      Die gesetzten Klimaziele wird kein einziges Mitglied erreichen. Konsequenzen für das Nichterfüllen wird es keine geben.
      Also was bringt uns das ganze?
      Ausser grossen Einnahmen und Wirtschaftsbremse gar nichts. Denn wir können das Klima nicht beeinflussen!!!!
      Unsere Wetterfrösche können nicht einmal das Wetter von nächster Woche richtig prognostizieren, aber unsere super Wissenschaftler und Politiker wissen wie sich das Klima in den nächsten 50Jahren entwickeln wird. Ist ja Lachhaft. Das Klima ist keine Konstante. Da nützt alle Excelltabellenwixerei nichts.
      7 15 Melden
    • SemperFi 10.06.2017 22:19
      Highlight @DonDude: Da Sie offensichtlich auch zu denen gehören, die Wetter und Klima nicht unterscheiden können, sollten Sie aufgrund mangelnder Kompetenz weitere Kommentare unterlassen.
      10 3 Melden
    • Schlumpfinchen 11.06.2017 00:18
      Highlight Wow DonDude, wenn du schon so schlaues Zeugs schreiben möchtest, dann recherchiere doch bitte erst mal den Unterschied zwischen Wetter und Klima. Danke.
      13 4 Melden
    • äti 11.06.2017 10:24
      Highlight Dude hat das mit Sicherheit ironisch gemeint. Ich könnte mir keine Person vorstellen, die so etwas sonst schreiben würde.
      4 1 Melden
    • DonDude 11.06.2017 11:49
      Highlight Wenn Hobbyrambo SemperFi den Zusammenhang von Wetter und Klima nicht versteht, sollte er vielleicht seine Kommentare selber unterlassen.
      1 7 Melden
    • DonDude 11.06.2017 11:59
      Highlight Schlumpfinchen geh doch lieber in die Manicure. Davon verstehst Du warscheinlich mehr, als von Wetter und Klima.
      1 7 Melden
    • SemperFi 11.06.2017 14:00
      Highlight @DonDude: Wer keine Argumente hat, wird gerne persönlich. Das beweisen Sie einmal mehr sehr schön.

      Obwohl Sie ja so überzeugt von Ihrem Wissen sind, füge ich für Sie gerne einen Link an, der hilft, Ihre Wissenslücken zu stopfen. Nachher dürfen Sie gerne wieder sachlich mitschreiben.
      http://wetter.tv/news/wetter-und-klima-der-unterschied/1.779.982

      3 1 Melden
    • DonDude 11.06.2017 15:30
      Highlight Hobbyrambo
      Danke für den Link. Aber der Unterschied und den Zusammenhang ist mir bestens bekannt.
      Lesen können Sie ja offensichtlich, aber mir verstehen happerts noch ein bischen.
      Nochmals für Hobbyrambo. Wenn Wetterexperten das lokale kurzfristige Wetter nicht fehlerfrei voraussagen können. Wie sollen dann Klimaexperten die globale langfristige
      Klimaveränderung voraussagen können.
      Hats Hobbyrambo jetzt verstanden?
      Dein Erklärbär
      1 3 Melden
    • R. Peter 11.06.2017 15:31
      Highlight Und warum genau soll sich das Klima auf den Zeithorizont angepasst besser prognostizieren lassen als das Wetter?
      2 2 Melden
    • SemperFi 11.06.2017 16:02
      Highlight @DonDude: Allein schon Ihre Fragen zeigen auf, dass Sie keine Ahnung haben. Wenn Sie sich ernsthaft mit der Materie beschäftigen würden, bräuchten Sie keine Nachhilfe.
      3 1 Melden
    • SemperFi 11.06.2017 16:17
      Highlight @R. Peter: Weil sich das Klima nicht so chaotisch verhält wie das Wetter.

      https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-wissenschaftler-koennen-ja-nicht-mal-das-wetter-vier-wochen-halbwegs
      2 1 Melden
    • Schlumpfinchen 11.06.2017 16:33
      Highlight Ich kenne mich mit Maniküre recht wenig aus. Zurzeit arbeite ich in einer Küche, da kann ich keine Maniküre gebrauchen. Aber Hauptsache wieder einmal sexistisch geworden. Da sind jemandem wohl die Argumente ausgegangen.
      Woher willst du eigentlich meinen Wissenstand zum Thema Umwelt, Klima und Wetter kennen? Vielleicht studiere ich ja Umweltwissenschaften und arbeite nebenher in einer Küche.
      2 1 Melden
    • DonDude 11.06.2017 17:12
      Highlight Hobbyrambo. Sie haben bemängelt, dass ich keine Argumente bringe. Ebenso werfen Sie mir mangelnde Fachkompetenz vor.
      Ich habe eine Aussage gemacht, wobei von Ihren drei darauffolgenden Antworten weder ein Gegenargument noch eine Aussage folgte, welche Ihnen Fachkompetenz nachweisen würde.
      Immerhin können Sie mittels copie/paste auf den Unterschied von Klima und Wetter verweisen. Leider haben Sie aber den
      Zusammenhang von Wetter, Klima und meiner Aussage nicht verstanden. Schade.
      Aber somit dürfte dem intelligenten Leser selber aufallen bei wem Fachkompetenz mangalhaft zu sein scheint.
      1 3 Melden
    • SemperFi 11.06.2017 18:18
      Highlight @DonDude: Meine Schuld, ich falle immer wieder auf Trolle wie Sie rein. Ich bin wohl zu gut für die Online-Welt.
      1 1 Melden
    • DonDude 11.06.2017 18:23
      Highlight Schlumpfinchen
      Ich lidbe Frauen, welche immer alles als Sexismus abstempeln. Sie würden in der Arena sicher eine gute Figur abgeben.
      Studieren heisst noch lange nicht, dass man auch Kompetenz besitzt.
      Was zeigt uns die Vergangenheit? Die meisten Studien wurden nach langer Zeit wiederlegt und wurden als falsch abgestempelt.
      Die Natur ist keine Konstante und kann nicht langfristig berechnet werden!
      1 1 Melden
    • DonDude 11.06.2017 19:28
      Highlight Hobbyrambo.
      Cooles Statement. Aber wo bleiben Ihre Gegenargumente?
      Mit jedem Kommentar disqualifizieren Sie sich noch mehr.
      Sie sind warscheinlich auch zu gut für die reale Welt. So viel Intelligenz ist einfach to much für diese Welt.
      1 1 Melden
    • äti 11.06.2017 20:13
      Highlight @dude: Wenn Wetterexperten das lokale kurzfristige Wetter nicht fehlerfrei voraussagen können. Wie sollen dann Klimaexperten die globale langfristige
      Klimaveränderung voraussagen können.

      Lokales Wetter ist eben 'lokal'. Jedes Tal hat praktisch seinen Wind m seinen Merkmalen. Täler, Berge, Seen, Ebenen reagieren völlig verschieden auf dieselben Einflüsse. In der Wüste sind Voraussagen einfacher. Die Modelle, die heute bei uns angewandt werden sind gut. Prognosen, wo ich wohne, komplizierte Wetterlage, sehr gut. Verblüffend gut.
      2 0 Melden
    • Schlumpfinchen 11.06.2017 20:17
      Highlight Willst du dich nicht lieber um deinen Bart kümmern, als hier zu behaupten, dass du der einzige kompetente Kommentator bist? Deine einzige Kompetenz bisher war, andere Aufgrund des Geschlechts, des Berufs oder/und eines dir nicht zu passen scheinenden Kommentars zu beleidigen. Etwas Konkretes hast auch du noch nicht geliefert.
      Ich halte es für falsch zu behaupten, dass man das Klima der Zukunft nicht einigermassen berechnen kann, weil man das Wetter nicht für ein paar Tage korrekt voraussagen kann, da es sich um zwei verschiedene Wissenschaften handelt. Deshalb erübrigt sich dein "Vergleich".
      1 1 Melden
    • äti 11.06.2017 20:21
      Highlight @dude: Wenn Wetterexperten das lokale kurzfristige Wetter nicht fehlerfrei voraussagen können. Wie sollen dann Klimaexperten die globale langfristige
      Klimaveränderung voraussagen können.

      Klima: wenn sich die Erde abnormal erwärmt oder das Meer steigt oder .. kann man die Folgen sehr wohl absehen. Nicht auf den Tag berechnen, aber die Auswirkungen erkennen.
      Was wir mit der Welt in den letzten 100J gemacht haben, hätte früher 100'000J und mehr gebraucht. Die Natur hätte Zeit gehabt f Anpassung. Nun müssen wir dem System/Balance Natur helfen.
      2 1 Melden
    • Schlumpfinchen 11.06.2017 20:23
      Highlight Womit du nicht ganz falsch liegst, ist, dass diese Vorhersagen nie zu 100% korrekt sein können, da man nicht alle Eventualitäten einberechnen kann. Weshalb sich Wissenschaftler auch selbst meist hinterfragen, oder manchmal auch etwas widerlegt (ohne ie imfall) wird. Aber das scheint alles etwas too (mit zwei o, übrigens) much für dich zu sein.
      2 0 Melden
    • DonDude 11.06.2017 22:29
      Highlight Schlumpfi
      Wenn Du schon keine Argumente liefern kannst, findest Du zumindest Rechtschreibefehler.
      Sackstark.
      1 2 Melden
    • DonDude 11.06.2017 23:11
      Highlight @äti. Haleluja, endlich jemand der eine brauchbare Aussage bringt.
      Dass wir die Welt verschanden, das ist unbestritten. Gebe ich Ihnen absolut recht. Aber das Klima in 50 Jahren vorauszuberechnen ist nichts anderes als Scharlatanerei. Wie gesagt die Natur ist keine Konstante und lässt sich auf langefristige Zeit nicht berechnen. Egal welche Fofmel Sie nehmen.
      1 1 Melden
    • äti 12.06.2017 07:00
      Highlight @dude: es geht ja nicht darum das Wetter vom 1.Nov.2067 in Cham heute zu berechnen. Wenn man aber sagen kann, die Tendenz ist (zb) 2 Grad im Schnitt höher, die Natur um 1 Monat (zb) verschoben. Dann kann man schon Prognosen machen, eben weil wichtige Faktoren sich ändern.
      Ob es dann an jenem Tag regnet oder nicht ist irrelevant, ausser, jemand möchte den Regenschirm schon heute aufspannen.
      2 1 Melden
    600
  • Zarzis 10.06.2017 08:52
    Highlight Was soll die Diskusion, wenn es nicht Menschengemacht ist, soll uns der Klimawandel nicht stören?

    Eh, das ist etwa so wie wenn ich Lungen Krebs habe und Raucher bin. Dann werde ich Behandelt. Bin ich aber nicht Raucher. Dann soll ich do gefälligst zufrieden Sterben!

    Was Wobmann und Gesinnungsgenossen bedenken sollten. Es gibt einen Wandel und wir haben die Unglaubliche möglichkeit diesen zu Verlangsamen. Aber tuen es aus Bequemlichkeit nicht!
    Das ist ein Luxus, der wir uns nicht Leisten können.
    70 22 Melden
    • Töfflifahrer 10.06.2017 09:59
      Highlight Nicht nur aus Bequemlichkeit, nein auch aus kurzsichtigem und kurzfristigem Gewinnstreben einiger weniger.
      50 6 Melden
    • rodolofo 10.06.2017 14:53
      Highlight Ich glaube, wenn wir immer betonen, wie mühselig und allem Schönen und Gefreuten entsagend ein Weg in Richtung ökologische- und soziale Nachhaltigkeit ist, werden wir den "Inneren Schweinehund" nie besiegen können.
      Wenn wir aber dem "Inneren Schweinehund" sagen, dass dieser Weg Spass macht und in einer ökologisch- und sozial nachhaltigen Welt Innere Schweinehunde als Pro Spezie Rare einen weitgehenden Naturschutz geniessen?
      Ja, dann werden sie mitmachen, die Schweinehunde, und sich so richtig austoben und beruhigen dabei.
      9 10 Melden
    • R. Peter 11.06.2017 10:25
      Highlight Und warum genau soll sich das Klma auf den Zeithorizont angepasst besser prognostizieren lassen als das Wetter?
      3 0 Melden
    • rodolofo 11.06.2017 11:44
      Highlight @ R.Peter
      Das Klima lässt sich ebenso wenig genau prognostizieren, wie das Wetter.
      Aber wir können die Folgen von Veränderungen beobachten und abschätzen.
      Die Kybernetik, das Denken in Netzwerken, ist dabei zentral!
      Wenn ich an Faktor A schraube, was passiert dann mit den Faktoren B und C?
      Was für Rückwirkungen der Veränderungen von B und C ergeben sich wiederum für Faktor A?
      Usw.
      Die Natur ist ja ein sich selber regulierendes System.
      Wenn die Menschen sich unsensibel gegenüber der übrigen Natur verhalten, verpasst ihnen die Natur eine solche Ohrfeige, dass sie das lange nicht mehr vergessen.
      3 2 Melden
    • Moti_03 11.06.2017 13:52
      Highlight @rodolfo ; jede Veränderung kann man beobachten und abschätzen, egal um was es geht, dies nennt man Analyse. Der Rest ist einfach heisse Luft ohne Inhalt. Wem erzählen sie sonst noch solche wirre Sachen? hoffe nicht ihrer Familie, wie kann man so was nur aushalten...
      2 4 Melden
    • R. Peter 11.06.2017 15:35
      Highlight Sry Rodolfo, der Kommentar war eigentlich an den Oberen Kommentar gerichtet.

      Mit ihrem Kommentar bin uch weitgehend einverstanden, nur denke ich dass der Mensch teil des sich selbst stabilisierenden Systems ist und einfach mit seiner verschwindet oder sich anpasst. Die Trennung Natur und Mensch ist künstlich, wir sind Teil davon.
      2 0 Melden
    • rodolofo 11.06.2017 16:09
      Highlight @ Moti_03
      Eine Ergänzung, die Dir sicher gefällt:
      Die übrige Natur verhält sich auch nicht gerade zimperlich gegenüber uns Menschen...
      Na, zufrieden?
      Überall Krieg und Terror!
      Und Moti_03 mittendrin, als vergleichsweise harmlose Plage.
      2 1 Melden
    600
  • Fly Baby 10.06.2017 08:46
    Highlight Erstaunlich, der Wobmann ist jetzt plötzlich auch ein Experte in Sachen Klima.
    74 127 Melden
    600
  • dracului 10.06.2017 08:27
    Highlight Die Menschheit hat, ausser sich selbst, keine natürlichen Feinde und ist deshalb nicht vom Raubbau aller Ressourcen abzubringen. Selbst die ambitiösen Klimaziele sind nur ein Placebo zur Kompensation der fehlenden Einsicht. So bleibt nicht der Klimawandel das Problem, sondern der Umgang mit dem Parasitenbefall Mensch. Die gute Nachricht ist, dass sich letztlich alles selber reguliert. Parasiten sterben spätestens aus, wenn sie alle Ressourcen aufgebraucht haben. Spätestens dann kann die Natur wieder richtig durchatmen und sich erholen.
    68 15 Melden
    • Töfflifahrer 10.06.2017 10:05
      Highlight Das Problem an Parasiten und Viren ist, die sind verdammt zäh.
      Aber ich stimme dem zu, wir zerstören unserer Lebensgrundlage, also ist früher oder später wohl mit dem Ende der Menschheit zu rechnen. Ein grosser Fehler in der aktuellen Debatte ist, dass da von der Zerstörung der Natur gesprochen wird, dies ist falsch. Wir vernichten nur das schmale Band, das uns als Lebensgrundlage dient. Der Natur selbst ist das Wurst. Auch "das Leben" wird sich erholen, in welcher Form ist noch offen. Sicher ist nur, ohne Menschen.
      38 3 Melden
    600
  • Falco 10.06.2017 08:14
    Highlight Walter Wobmann kam mir wie ein dementer, alter Opa vor, der aus seiner geschrumpften, grauen Rinde nur noch den Satz "Die Migration ist an allem Schuld" und sonst noch ein paar wirre Sätze abrufen kann. Als ihm dann noch einer aus dem eigenen Reihen die Leviten las, wurde er ziemlich kleinlaut. Wohltuend die immer bestens informierte und fachkompetente Regula Rytz. Es steht doch ausser Zweifel, wer wirklich und ernsthaft für die nächsten Generationen kämpft. Oder etwa nicht?
    109 193 Melden
    • Moti_03 10.06.2017 11:23
      Highlight Rytz? Die kommt mir sehr arrogant rüber. ich bin die einzige die eine Ahnung hat und alle anderen nicht. Alle anderen sind schlecht nur sie nicht. Das bringt niemand weiter. Sie predigt immer öv etc, benutzt aber öfter das Taxi. Darauf angesprochen findet sie, gehört nicht hier hin, unterstes Niveau. Dies nenn ich nicht glaubwürdig.
      54 17 Melden
    • Moti_03 10.06.2017 11:29
      Highlight Wer sagt die Migration ist nicht schuld, respektive hat keinen Einfluss darauf, disqualifiziert sich leider von selbst. Sicherlich hat dies einen Einfluss!
      47 24 Melden
    • rauchzeichen 10.06.2017 14:03
      Highlight Schuld und Einfluss sind aber zwei ganz unterschiedliche paar Schuhe. SVPler und deren angehängsel geben Schuld und lenken damit davon ab, dass es keinen Schuldigen sondern Lösungen braucht. Damit es die braucht, muss logischerweise ein Problem bestehen, welches sich aus mehrerern Einflüssen zusammensetzt. Und ja, mehr Menschen sind ein solcher Einfluss.

      Solange sich nicht alle Menschen endlich eingestehen, das Schuld absolut irrelevant, rückwärtsgewandt und kontraproduktiv ist, werden aber weiterhin negative Einflüsse entstehen und unbehandelt brach liegen, während man den schuldigen sucht.
      14 2 Melden
    • Falco 10.06.2017 14:15
      Highlight Na, ausgeschlafen, Blitzeverteiler? Ihr ward ja schon morgens früh um 2 unterwegs....;-).
      7 15 Melden
    600
  • Fabio Kunger 10.06.2017 08:05
    Highlight Wir haben 246 Parlamentarier und unzählige gute Experten und Politiker auf Kantonsebene, aber in der Arena sind immer die gleichen 30 Nasen.
    100 14 Melden
    600
  • Wölfli beim Lamm 10.06.2017 08:04
    Highlight Auspuffklappe hoch, brumm brumm und dann die entlegensten Talschaften im Motorenlärm ersäufen! Oder im SUV das Seefeld rauf und runter brettern. Wer das aus Klimagründen kritisiert wird mundtot gemacht mit Sätzen wie "nicht noch mehr Gesetze" - "Freiheit" - "Selbstverantwortung" - "Planwirtachaft a la DDR". Gestern hat man wieder gesehen, solche Beschimpfungen funktionieren nicht, wenn man die Meinung der Mehrheit gegen sich hat. Vielmehr outet man sich als inkompetent, wenn die andern Neoliberalos fachkundig argumentieren und auf Polemik verzichten.
    84 24 Melden
    600
  • banda69 10.06.2017 07:37
    Highlight Der SVPler sagt was er sagen muss. Er ist am Gängelband der Schmutz-Industrie und deren Interessen. Er beisst nicht die Hand, die sein Bankkonto füllt.
    101 140 Melden
    • Don Sziggy 10.06.2017 14:23
      Highlight Wie wahr…. bei denen gehts immer nur um Ihr Bankkonto, was später kommt, interessiert ja nicht, auch die eigenen Nachkommen scheinen denen egal zu sein, oder glauben die Ihren Mist wirklich?
      9 12 Melden
    600
  • na ja 10.06.2017 07:24
    Highlight Ändern muss man was, keine Frage. Aber solange es Geld zu scheffeln gibt, werden Alternativen zur herkömmlichen Energien, trotz Fördergelder, nicht wirklich gefördert, geforscht und entwickelt! Da kann man noch viele Diskusionen führen.
    29 17 Melden
    • Schlumpfinchen 10.06.2017 09:49
      Highlight Firmen die wirklich voraus denken und in die Zukunft investieren haben schon längst erkannt, dass es mit den alternativen mehr zu holen gibt. Irgendwann werden die leiden, die den alten Zeiten nachträumen und nichts tun. Die Forschung tut's schon lange, denn mit Patenten auf neue Entwicklungen im alternativen Bereich lässt sich einiges verdienen, schon jetzt und vor allem in Zukunft.
      18 5 Melden
    • pachnota 10.06.2017 10:07
      Highlight Na ja

      Es gibt leider auch mit alternativen Energien, ziemlich viel Geld zu scheffeln.
      8 12 Melden
    • neutrino 10.06.2017 10:29
      Highlight Schön und gut - aber in "Zukunft investieren" etc. sind leere Floskeln. Stand heute investiert die Schweiz in subventionierte Energiejuristen, Energielandwirte, etc. Der Schnellzug in Sachen Solarpanel-Entwicklung, Brennstoffzellen-Produktion, etc. ist in anderen Staaten wie China oder Japan am davonfahren.

      Das neue Energiegesetz bringt null Anreiz, dass die Schweiz mithilft stärker auf die Grundlagenentwicklung von alternativen Energieträgern zu setzen - das ist ein massiver Fehler - ev. nicht heute, aber in Zukunft.
      10 2 Melden
    • paddyh 10.06.2017 10:57
      Highlight @neutrino. Es macht auch nicht wirklich Sinn für die Schweiz auf die Solarpanelproduktion zu setzen. Hingegen gibt es hier viel Inovation in Richtung Smartgrid z.B. von ABB und Swisscom. Energiewende beinhaltet viel mehr als ein paar Solarzellen herzustellen. Die Energie muss verteilt und auch effektiv eingesetz werden.
      13 1 Melden
    600
  • rodolofo 10.06.2017 07:15
    Highlight Der Auftritt von "Brutus" verdeutlicht den Graben, der das Rechtsnationale Lager spaltet zwischen Ultra-Liberalen Totengräbern des Sozialstaates und des Umwelt- und Naturschutzes (kombiniert mit umso mehr Militär) a la Trump und den Befürwortern eines starken Service Publique auch in abgelegenen Regionen.
    Unter diesen "Gemässigten SVP'lern" sind sehr viele Bauern.
    Insbesondere im Berggebiet wissen diese Leute sehr genau, dass sie in einer völlig deregulierten Marktwirtschaft, wie sie Wobmann und seine raffgierigen Leute predigen, unter die Räder eines gnadenlosen Wettbewerbs geraten würden!
    57 105 Melden
    • neutrino 10.06.2017 07:37
      Highlight Im Grundsatz hast du Recht, aber Wobmann ist absolut kein raffgieriger liberaler Kapitalist - mehr ein ultranationalkonservativer Bewahrer à la Le Pen.
      57 15 Melden
    • rodolofo 10.06.2017 08:17
      Highlight @ neutrino
      Okay. Dann gibt es also eine weitere Bruchlinie im bröckelnden "Betonblock SVP":
      Die Bruchlinie zwischen ultranationalkonservativen Bewahrern, welche gleichzeitig Fans sind von hochtechnologisch modernen Atomkraftwerken und Hightech-Kampfflugzeugen und ultranationalkonservativen Pflegern alten Brauchtums, wie dem Alpkäsen von Hand, mit Kupferkessi und Holzfeuer, oder von traditionellen Trachtentänzen.
      22 65 Melden
    • neutrino 10.06.2017 08:36
      Highlight Ist für mich keine Bruchline - "nationalkonservativ" ist natürlich gesellschaftlich-wirtschaftlich gemeint hier, nicht technisch. D.h. man ist gegen gesellschaftliche Veränderungen (Homo-Ehe, etc.), Erhaltung und Sicherung der Grenzen (durch mehr Armee u.a), gegen neue Energiegewinnungsformen (für AKWs), etc



      21 10 Melden
    600
  • neutrino 10.06.2017 06:59
    Highlight Vorneweg: der Klimawandel findet statt, und man muss was dagegen tun - aber diese total einseitige und unreflektierte Watson-Arena-Berichterstattung nervt total. Es war nicht Wobmanns bester Tag, aber so total abgesoffen ist er jetzt auch wieder nicht. Und mit reflektiert meine ich: warum sind viele sog. Energiewirte (was für ein Wort!) der SVP für die Energiewende durch den Staat? Nicht weil sie ein grasgrünes Herz haben oder weil sie es als moralische Verpflichtung sehen unseren Planeten auf 1000 Jahre zu retten, sondern: weil es massig Subventionen gibt!!
    49 56 Melden
    • neutrino 10.06.2017 08:02
      Highlight Und ja, Staatseingriffe braucht's, aber warum immer die Subventionsregulierungslösung?! Das ist doch VWL 1. Semester, dass es günstigere und effizientere Regulierungsmöglichkeiten gibt! Im Strassenverkehr belohnt man auch nicht denjenigen, der das Tempo einhält, sondern bestraft jene, die's überschreiten. Subventionslösungen sind teuer und fördern das gewünschte Verhalten in einem Übermass, das dem Ganzen nicht förderlich (vgl. auch Energiewende in Deutschland). Oder im Strassenverkehr würden bei meinem Beispiel dann einfach tausende sinnlos mit Tempo 50 rumkurven, um Subventionen abzugrasen.
      29 12 Melden
    • rodolofo 10.06.2017 08:29
      Highlight Du befürwortest einen Staat nach "Alter Schule", der immer nur strafend und einengend auftritt, ähnlich wie früher der Patriarch, oder der Patron oder der strenge Lehrer überall für Angst einflössende Zucht und Ordnung sorgten.
      Aber heute sind wir viele Schritte weiter!
      Ein guter Chef traut seinen Mitarbeitern etwas zu, lässt ihnen Freiraum und kann sie durch seine Leidenschaft und Begeisterung mitreissen und motivieren!
      So etwas stelle ich mir eben auch für die Staatlichen Behörden vor:
      Sie WOLLEN eine nachhaltige Entwicklung für alle und reissen uns mit in Richtung Qualität statt Quantität!
      21 73 Melden
    • neutrino 10.06.2017 08:44
      Highlight Nein, ich finde deinen Ansatz auch besser als meinen. Ich finde es auch besser, wenn der Chef/Lehrer die einzelnen Mitarbeiter/Schüler individuell motiviert und mitreisst, und bei gutem Verhalten belohnt.

      Mein Problem ist eher die praktische Realität: mitreissende und motivierende Staatsangestellte sind eher selten, und das noch grössere Problem: das kostet ja alles auch irgendwie Geld. Und irgendwer muss ja dieses Geld erwirtschaften - in einer Branche, die nicht durch Subventionen alimentiert wird.

      18 3 Melden
    • atomschlaf 10.06.2017 09:11
      Highlight @rodolofo: Und Du befürwortest offenbar einen Staat der subventioniert und umverteilt, bis zum finanziellen Zusammenbruch.
      34 19 Melden
    • neutrino 10.06.2017 09:25
      Highlight Und ja, ich fänds wirklich auch gut, jede Branche mit Motivationsbeamten und Subventions-Goodies fördern zu können - aber ja, ich bin nicht Ökonome, aber das geht in einer Marktwirtschaft definitiv nicht auf (im Kommuismus vielleicht).
      21 6 Melden
    • rodolofo 10.06.2017 09:57
      Highlight In diesem sogenannten Staat gibt es durchaus Leute, die sich einsetzen und ihren für die Volkswirtschaft und für das Gemeinwesen sinnvollen Job machen.
      So habe ich beispielsweise die kostenlose Staatliche Energie-Beratung mit Vermittlungstätigkeit sehr gut gefunden.
      Das kommt dann wieder Privatfirmen zu Gute, die Aufträge einer gut informierten Kundschaft erhalten. Zugleich erhielt ich für die Installation von Salarkollektoren einen finanziellen Zustupf aus dem staatlichen Förderprogramm.
      Wenn alle am selben Strick ziehen, dann profitieren alle von einer solchen Zusammenarbeit.
      9 59 Melden
    • rodolofo 10.06.2017 10:05
      Highlight Ein unregulierter und nicht gelenkter Markt befriedigt einfach Kundenbedürfnisse.
      Er fragt nicht danach, on diese Bedürfnisse für die Gesellschaft als Ganzes sinnvoll sind, oder nicht.
      Und so werden eben auch destruktive und zerstörerische Güter produziert, gehandelt und angepriesen, wie Drogen, Waffen, oder die Umwelt schädigende Dreckschleudern.
      Eine Gesellschaft, die nicht in zerstörerische Teufelskreise von Gewalt und Drogensucht abrutschen will, braucht aber einen Willen, sie zu vermeiden!
      Und dieser soziale Wille zeigt sich in der Formierung eines modernen, demokratischen Staatswesens.
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    • atomschlaf 10.06.2017 10:23
      Highlight @rodolofo: Und wie begründest Du, dass ich als Mieter via höherer Steuern oder Strompreis Dir als Immobilienbesitzer die Solarkollektoren subventioniere?
      38 6 Melden
    • neutrino 10.06.2017 10:38
      Highlight @rodolfo: dass es einen Rechtsstaat braucht, der Recht durchsetzt (inkl. Polizei, Justiz), steht ausser Frage - für Anarchie ist hier niemand.

      Es geht drum, wo es überall den Staat braucht. Oder warum müssen (die in der Regel ärmeren) Mieter den Unternehmen (und wohlhabenden Bürgern wie dir) ihre Solaranlage finanzieren?

      Es geht überhaupt nicht um Neid - es geht darum, dass der Staat bei Misständen eingreifen soll (bei Gewalt zB. wie du sagst), oder zB. eine gewisse Umverteilung von arm nach reich. Aber dass der Staat mithilft von arm nach reich umzuverteilen, geht mir nicht in den Kopf.
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    • Lumpirr01 10.06.2017 11:55
      Highlight @rodolfo: Ja, alle ziehen am gleichen Strick: Die Hälfte auf der linken Seite nach links und die andere Hälfte zieht am rechten Strickende nach rechts................
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    • Fabio74 10.06.2017 11:55
      Highlight @neutrino Wie sieht "dein" Staat denn aus?
      Wobmann zeigt wie die Rechte funktioniert. Wenn es funktioniert für sich, dann will man Staatshilfen, Subventionen und Umverteilungen und sonst wettert man gegen den gleichen Staat.
      Wir brauchen Gesetze und Regeln, dazu gehört die Infrastruktur dazu
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    • neutrino 10.06.2017 12:36
      Highlight Da hast du Recht, da sind die meisten Politiker verlogen (inkl. SVP, aber auch SP). Der Staat soll die grundlegenden Bedürfnisse abdecken - so wie sie auch in der Verfassung und EMRK stehen (Gesundheit (via KK), Sicherheit (via Polizei, etc.), materielles Minimum (via Sozialhilfe), Bildung (via Schulen, Unis, etc.)). Ich will kein Minimalstaat, von mir aus gehört auch Verkehr, Kultur oder auch Medienvielfalt dazu. Auch Umweltschutz - aber sicher nicht durch eine Steuervernichtungs-Umwerteilungsmaschinerie von Bürger zu Alternativanlagenbetreiber und Energiebehörde.
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    • rodolofo 10.06.2017 14:16
      Highlight @atomschlaf
      Mach das mal als Vermieter!
      Dann wirst Du aber subito vor eine staatliche Schlichtungsbehörde zitiert!
      Ein Vermieter kann nur so viel von den Solarkollektoren auf die MieterInnen überwälzen, wie seine MieterInnen an Nebenkosten sparen.
      Und wereliwer passt auf, dass die Hausbesitzer sich nicht als selbstherrliche Kleinherrscher über ihre Liegenschaften abspielen?
      Der Staat!
      Wer hätte das gedacht?
      Der böse Staat hält also die Lokalfürsten in Schach!
      Aber wenn wir stramm Rechtsbürgerlich wählen, dann identifiziert sich dieser Staat natürlich mit den Hausbesitzern, das sollte klar sein
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    • rodolofo 10.06.2017 14:23
      Highlight @ neutrino
      Von Finanzierung kann doch hier keine Rede sein!
      Es ist ein kleiner Zustupf an die Kosten, da diese letztlich wieder der Gesellschaft zugute kommen.
      Umgekehrt bezahlen ja die Fahrer von Diesel-Dreckschleudern keinen Malus, obwohl sie höhere Gesundheitskosten verursachen, die bei Atemwegserkrankungen, oder gar Krebs für die Gesellschaft entstehen!
      Bei den Bonus/Malus-Steuerungs-Instrumenten wird das kurzsichtige Starren auf den Preis korrigiert, indem "Externe Kosten" mit einbezogen werden, die jetzt noch die Gesellschaft bezahlen muss, so dass realistischere Preise entstehen.
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  • Silent Speaker 10.06.2017 04:31
    Highlight Der Brutus sagte es schon richtig: So viele Leute auf der Welt (und in der Schweiz). Alles, was nun getan wird, ist wieder mal nichts anderes als Symptom- statt Ursachenbekämpfung. Entweder wird weniger Nachwuchs gezeugt, oder es müssen Massnahmen her, damit Menschen nicht mehr so lange leben. Ersteres ist sicher ethisch korrekt zu realisieren.

    Denn, wer von euch Kindlimacher und Langleber will denn auf den Luxus, den ihr habt, verzichten? Keine Smartphones mehr, kein Auto mehr, im Winter kalte Füsse und dunkle Wohnräume, im Sommer immer schweissgebadet. Also, wer von euch mit Kind fängt an?
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    • gege 10.06.2017 07:14
      Highlight Und du denkst, nur wenn du kein Kind zeugst, hast du deinen Beitrag zur Erhaltung der Welt beigetragen?
      Was ist, wenn du deine Kinder erziehst, wie sie sich auf der Welt verhalten sollten?
      Was genau ist deine Berechtigung auf der Erde zu verbleiben?
      64 14 Melden
    • fcsg 10.06.2017 07:15
      Highlight Der CO2-Ausstoss kann trotz Bevölkerungswachstum und ohne übermässigen Verzicht auf Annehmlichkeiten massiv reduziert werden. Es gibt längst Häuser, welche sich selbst versorgen, Autos, welche keine fossilen Brennstoffe brauchen, die CH Industrie hat den Ausstoss trotz Wachstum massiv gesenkt etc. Wir haben die Technologien und es werden weitere Innovationen hinzukommen. Bevölkerungswachstum ist doch nur eure faule Ausrede um nichts zu machen, früher oder später wird sich das rächen.
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    • frodo67 10.06.2017 07:28
      Highlight @Silent Speaker: Aha. Kannst du denn deine eigene Existenz ethisch korrekt rechtfertigen?
      18 7 Melden
    • neutrino 10.06.2017 07:47
      Highlight Wenn sich die Schweizer über das globale Bevölkerungswachstum beschweren, ist das absurd: hätte jeder Inder, Bangladeshi oder Chinese in den letzten 60 Jahren so gelebt wie der Durchschnittsschweizer, hätten wir heute ganz massive Probleme mit unserem Planeten.

      Oder man stelle sich vor: jeder Inder möchte auch jedes Jahr zum Weihnachsshopping nach NY oder über Neujahr in die DomRep: dann Gute Nacht.

      Anders gesagt: die 8köpfige Familie in der Wellblechhütte von Dhaka ist wohl kaum ein Klimaproblem - kann es aber werden, wenn sie den Europäern ihre Fehler nachmachen.
      42 10 Melden
    • Midnight 10.06.2017 08:26
      Highlight @Silent Speaker Meine Hoffnungen und Erwartungen gehen da in eine ganz andere Richtung: Wenn die Menscheit endlich ihre Konflikte beiseite legen und gemeinsam ihr intellektuelles Potential entfalten würde, könnten wir die dringlichsten Probleme in kürzester Zeit lösen. Sobald das geschafft ist, könnte man daran arbeiten, den Platz und die Ressourcen, welche auf der Erde verbraucht werden, mit anderen Planeten zu decken. Wir müssten aber langsam mal damit anfangen, denn wenn usere Ressourcen einmal erschöpft sind, sind wir für immer auf der Erde gefangen.
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    • atomschlaf 10.06.2017 10:25
      Highlight @gege: Auch wenn es nicht gerne gehört wird: Mit der Zeugung eines oder gar mehrere Kinder machst Du all Deine persönlichen Anstrengungen, Deinen Ressourcenverbrauch zu senken, gleich wieder zunichte.

      Zeigt umgekehrt natürlich auch, wie absurd die ganze Ressourcendiskussion ist...
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    • Enzasa 10.06.2017 12:00
      Highlight Keine Menschen - kein Ressourcenbedarf - keine Klimaerwärmung

      Eine Option die außer Diskussion ist.

      Es sollte darum gehen verantwortungsvoll mit der Umwelt umzugehen und Kinder zu bilden und zu fördern, damit eine Generation entsteht die Verantwortung trägt.
      4 3 Melden
    • Silent Speaker 10.06.2017 13:22
      Highlight Immer dieselben naiven Pseudoargumente und Fragen, ich wusste es schon, sie würden auf mich hereinprasseln.

      @gege/Enzasa: Erziehung bringt nichts. Die Kinder machen was sie wollen. Resultat: Unser Planet.

      @fcsg: Es ist ja so einfach CO2 ist das einzige Problem. Abholzung der Regenwälder nicht. Monokulturagrarwirtschaft und/oder Düngerabbau mit Grundwasser in der Wüste, verseuchte Flüsse, verdreckte Meere und Überfischung... alles gar kein Problem.

      @Frodo67: Ich bin nun mal geboren worden. Soll ich mich für dich umbringen? Kennst du meinen Lebensstil?

      @Midnight: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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    • fcsg 10.06.2017 13:52
      Highlight Wow, du hast echt eine positive Einstellung... Ich habe nie behauptet die Probleme wären einfach zu lösen, noch das CO2 das einzige Problem wäre. Aber alle diese Probleme sind lösbar, das scheint inzwischen auch in Ländern wie China oder Indien angekommen zu sein. Du willst es aber nicht einmal versuchen, sondern schiebst alles auf das Bevölkerungswachstum (Pseudoargument), das ist einfach nur feige und kurzfristig gedacht. Die Menschheit hat schon vieles erreicht und nicht alles ist schlecht, dann sind diese Probleme auch lösbar.
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    • Silent Speaker 10.06.2017 21:42
      Highlight Nein, fcsg, nicht Bevölkerungswachstum, sondern die ganz offensichtliche täglich sichtbare Überbevölkerung. Du kannst einmal ausrechnen, wieviel tatsächlich verwertbare Fläche für 8 Milliarden Menschen, die alle einen Lebensstandard pflegen können, damit sie weder hungern noch Durst erleiden müssen und ein Dach über dem Kopf haben, übrig bleiben, wenn du die effektiv unbewohnbaren Gebiete abziehst. Verdichtet in die Höhe bauen kann nicht die Lösung sein. Mich stresst es, wenn mir ein Fremder ständig auf dem Kopf rumtrampelt oder ich den Zigarettenqualm aus der Wohnung unter mir in meiner habe.
      2 0 Melden
    • Midnight 11.06.2017 08:02
      Highlight Ich denke in einem ersten Schritt müsste man mal ganz drastisch das globale Wirtschaftssystem ändern. Es darf einfach kein Wachstum mehr geben! Wachstum funktioniert nicht auf Kosten von nicht nachwachsender Ressourcen! Und dass zu viele Leute zu viel Geld mit Drecksgeschäften verdienen und damit überhaupt keinen Grund haben, am Status Quo irgendwas zu ändern, macht die Situation auch nicht grad besser.
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    600
  • ujay 10.06.2017 04:04
    Highlight Jaja Wobmann, die Zuwanderung ist an ALLEM Schuld. Ich werf mich hin vor lachen😂😂😂
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    • juergy 10.06.2017 07:06
      Highlight und ich dachte die russischen Hacker..!!
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    • Sauäschnörrli 10.06.2017 07:36
      Highlight Vor allem hatten die Migranten vorher bestimmt einen CO2-Austoss von 0g.

      Ich dachte immer die SVP denkt dir Schweiz sei eine Insel, aber scheinbar glauben sie die Schweiz ist ein eigener Planet.
      39 40 Melden
    • ujay 10.06.2017 08:28
      Highlight Dass die Zuwanderung an allem Schuld ist, hat hier anscheinend viele Anhänger, die es anscheinend nicht für nötig halten, das Hirn einzuschalten....
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    • road¦runner 10.06.2017 09:20
      Highlight @ Sauschnörli
      Das hatte ja niemand behauptet, aber deren CO2 Austoss wird nun jenem der Schweiz angerechnet.
      2030 dürfen 8.5 Mio Einwohner in der Schweiz nur noch halb so viel CO2 austossen wie 6.5 Mio Einwohner in 1990. Sein Punkt war, dass dieser Wert der Anzahl Einwohner angeglichen wird.
      Nichts anderes hatte er verlangt oder behauptet.
      24 5 Melden
    • Sauäschnörrli 10.06.2017 09:50
      Highlight @roadrunner:
      https://www.admin.ch/opc/de/federal-gazette/2016/7683.pdf

      Artikel 3, Absatz 1
      "Beim durchschnittlichen Energievebrauch pro Person und Jahr ..."
      4 10 Melden
    • Sauäschnörrli 10.06.2017 18:51
      Highlight Entschuldige musste gerade gehen als ich es geschrieben habe und konnte denn Satz darum nicht beenden. Aber ich hoffe du hast gesehen das es um den Verbrauch pro Person geht und nicht gesamthaft. Somit macht deine Aussage nur wenig Sinn.
      0 0 Melden
    600
  • Ökonometriker 10.06.2017 03:52
    Highlight Die empirische Evidenz für die These, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht ist, ist noch nicht hinreichend. Die These ist aber plausibel.
    Zudem ist die Schweiz von Ölimporten abhängig. Und die Luft als Abfalleimer zum Missbrauchen ist generell keine gute Idee.

    Eine höhere CO2 Abgabe wäre daher die vernünftigste Lösung - auf jedenfall smarter als die Energiestrategie, die ökonomisch betrachtet nur eine Umverteilung von Geldern der Konsumenten an Unternehmen ist...
    39 126 Melden
    • rodolofo 10.06.2017 07:25
      Highlight @ Ökonometriker
      Siehst Du die Anzahl Blitze?
      Ich glaube, Du hast den Wutbürger-Mob auf Dich aufmerksam gemacht...
      Und ich bin jetzt auch "auf dem Radar" der "Besorgten Bürger", die sich Sorgen machen, weil die Umweltverschmutzung bald bestraft werden könnte.
      Am besten, wir verdrücken uns!
      Die Lage ist zur Zeit äusserst ungemütlich, oder anders gesagt: Die Luft ist alles andere als rein...
      17 107 Melden
    • road¦runner 10.06.2017 09:22
      Highlight Nur weil es mehr Herzli oder Blitze sind lässt dies noch nicht auf die Wahrheit schliessen, sondern lediglich welche Ansichten die Watson Leser vertreten.
      Die Mehrheit hat nicht automatisch Recht.
      34 1 Melden
    • neutrino 10.06.2017 10:08
      Highlight Der Klimawandel ist menschengemacht, ich glaub, da gibts genug Beweise.

      Aber diese Subventionsstraegie ist ein Holzweg: das führt dazu, dass der normale Bürger idR. Unternehmen finanzieren wird, welche sich spezifisch auf diese Subventionsabgraserei ausrichten. Und warum den ganzen Energiezweig verstaatlichen? Das braucht Verwaltung, Kontrollbehörden und massig Juristen, welche die zig neuen Gesetze und VO (die das neue Gesetz in hoher Zahl vorsieht) umsetzen.

      Obwohl ich hier in der Minderheit bin mit meiner Meinung: mehr Juristen und mehr Gesetze bringen ein Land nicht weiter, im Gegenteil.
      6 5 Melden
    • Lumpirr01 10.06.2017 12:02
      Highlight @road¦runner: Richtig, ein Posting mit 1/3 Herzli und 2/3 Blitzli dürfte auf Grund meiner Beobachtung (seit es Watson gibt) ungefähr der Volksmeinung entsprechen.......
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  • pamayer 10.06.2017 02:38
    Highlight Wenn Wobmann von SVP Wählern in die Schranken gewiesen wird, muss er sehr grob neben den Schuhen stehen.
    58 135 Melden
    600

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