Schweiz

«Die Frauen sind wütend und haben genug»: Über 10'000 Pussyhats marschierten durch Zürich

18.03.17, 17:41 19.03.17, 11:05

Trotz Regenwetter haben am Samstag gegen 15'000 Demonstrantinnen und Demonstranten am Zürcher Frauenmarsch durch die Innenstadt teilgenommen. Mit selbstgestrickten Pussyhats und farbigen Transparenten protestierten sie gegen Sexismus und für mehr Gleichberechtigung.

Viele Teilnehmerinnen trugen ihre selbstgestrickten Pussyhats, die Mützen mit den Katzenohren, mit der Frauen weltweit gegen Diskriminierung und Sexismus protestieren. bild: watson user

Der Name der Mütze spielt auf die sexistische Äusserung Donald Trumps an, er könne jeder Frau zwischen die Beine greifen. An diesem Samstagnachmittag musste der Pussyhat aber nicht nur als Symbol gegen Sexismus wirken, sondern auch noch als Regen- und Windschutz herhalten.

«Die Frauen sind wütend und haben genug»

Video: kaltura.com

Politiker ohne Pussyhat

Unter die Demonstranten mischten sich auch die Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr und der Aargauer SP-Nationalrat Cédric Wermuth, beide allerdings ohne Pussyhat. Vom Helvetiaplatz zog der Umzug durch die Innenstadt zur Stadthausanlage beim Bürkliplatz. Wie es bei der Stadtpolizei Zürich auf Anfrage der sda hiess, blieb der Anlass friedlich.

Lismen statt lafern im Bundeshaus

(sda)

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User-Review:
Micha-CH, 16.12.2016
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278 Kommentare anzeigen
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  • malu 64 20.03.2017 11:19
    Highlight Wir sind im Jahr 2017 und unsere Frauen müssen immer noch für Gleichbehandlung kämpfen! Tragisch für unsere ganze verblendete Gesellschaft, die meint dass Mass aller Dinge zu sein!
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  • Raphfa 20.03.2017 10:43
    Highlight Heute haben ein paar wenige Leute den grössten Anteil am Weltvermögen. Bald können wir alle pinke Mützen tragen, Frau oder Mann, wenn wir uns nicht auf das Wesentliche konzentrieren: Die Freiheit des Individuums.

    Diese schliesst die Frau als ebenbürtig ein. Das geht aber nur, wenn wir nicht ökonomisch abhängig sind. Solange wir in der Hamsterrad-Matrix zappeln, werden wir nie frei sein.

    Was der Trumpel gesagt hat, war dumm. (Warum wurde das eigentlich 11 Jahre aufbewahrt?). Weil ich aber öfters mit jungen Frauen zu tun habe, weiss ich, dass die Sprache da auch nicht immer so vornehm ist.
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  • Töfflifahrer 20.03.2017 10:35
    Highlight Womens march! gibts das auch in einer Landessprache?
    Frauen, geht in die Politik, in die Teppichetagen der Firmen und kämpft dort für euere Ziele. Aber ich habe das Gefühl, sobald es Frauen "geschafft" haben, agieren viele von diesen nicht mehr zum Vorteil von Frauen, sondern nur noch zu Gunsten ihres Vorteils, genau wie ihre männlichen Kollegen.
    C. Wermuth als Pussy! Na, wenn's dem gefällt ;)
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  • SVRN5774 20.03.2017 00:20
    Highlight Manchmal schäme ich mich eine Frau zu sein. So lächerlich.
    Hahaha
    Zurück in die Küche mit euch! xD
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    • Gelöschter Benutzer 20.03.2017 08:45
      Highlight Schämen kannst du dich für so einen unüberlegten Kommentar, Hauptsache den männern gefallen und ihnen alles nachplappern...
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  • Sina84 19.03.2017 22:20
    Highlight Ich mag es langsam nicht mehr hören, Women's March da, Women's March dort! Das ganze wurde zu so einem Hype, dass es gar nicht mehr ernst genommen wird! Wo waren all die Leute als zB in Indien massenhaft Frauen vergewaltigt wurden? Ich finde uns Frauen geht es vergleichbar zu anderen Länder hier ganz gut!
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    • malu 64 20.03.2017 11:25
      Highlight Das ganze ist tragisch, aber sollten wir nicht unsere Bananenrepublik der Alpen
      auf die Gegenwart trimmen?
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    • Sina84 20.03.2017 17:54
      Highlight Was heisst für dich Gegenwart? Und wer sagt wie die aussehen soll? Alles den Amis nachmachen? es gibt halt Sachen die wir Frauen nicht können und umgekehrt, zb noch gebären! Ich denke wenn die Demo aus heiterem Himmel entstanden wäre, hätte das ganze viel mehr ansehen.
      0 0 Melden
    • malu 64 21.03.2017 08:19
      Highlight Die jetzige Zeit! Wir fliegen zum Mond, wir haben Internet, wir zerstören die Welt! Aber wir bringen es nicht fertig Frauen auf Augenhöhe zu behandeln! Frauen haben Eigenschaften die uns Männern fehlen! Ich denke da an Multitasking, Sensibilität usw. Eine spontane Demo wäre sicher besser gewesen! Ich ziehe spontane Demos vor! Mit dem Hype aus den Staaten, wurden Frauen erreicht, die sonst niemals an eine Kundgebung gehen. Ich hoffe das das GanzeFrüchte trägt!
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  • Lichtblau 19.03.2017 20:49
    Highlight "Diese Frauen sind wütend und haben genug." Wovon denn genau? Nicht nur heute scheint mir die Headline nicht zum Artikel zu passen. Die Mehrheit der Demonstratinnen war wohl einigermassen entspannt unterwegs und weniger als Wutfrauen. Die meisten hätten ehrlicherweise zugegeben, dass es in ihrer Umgebung nicht allzu viele Gründe für echte, tiefempfundene Wut gibt.
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  • mitch01 19.03.2017 19:30
    Highlight Meine Grossmutter erzählt uns jeweils, dass sie damals gar keine andere Wahl gehabt hatte, als ins Pfarrhaus zu gehen und den Haushalt zu machen. Sie ist 93. Ich denke wir haben schon einen sehr grossen Schritt getan. Rechte sollten beide Geschlechter die gleichen haben, aber totale Gleichstellung wird es niemals geben. Dazu sind Männlein und Weiblein einfach trotzdem zu verschieden.
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    • Nick Name 20.03.2017 07:55
      Highlight Gleichstellung ist nicht gleich Gleichsein.
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  • Daenerys Targaryen 19.03.2017 19:13
    Highlight Mag mich erinnern gelesen zu haben, dass die Demo nicht nur für Frauen ist, sondern auch gegen Rassismus und Sexismus. Gleichberechtigung ist für mich, wenn sowohl Frauen als auch Männer gleichberechtigt. Beispielsweise Stichwort Vaterschaftsurlaub, nur um eines von vielen Defiziten zu nennen.
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  • Mehmed 19.03.2017 16:23
    Highlight "Männer gehen ins Militär, weil sie es sind, die Kriege anzetteln. "
    Finde es extrem anmassend und absurd, solche Dinge lesen zu müssen. Auf solchen Feminismus habe ich echt keinen Bock, und ich schätze, 99% der Männer auch nicht.
    102 45 Melden
    • Duweisches 19.03.2017 20:32
      Highlight Meine Einstellung zu dem Thema ist, dass nicht eine Wehrpflicht für Frauen sondern eine anderweitige Lösung gefunden werden muss. Auch die meisten Feminist*innen würden diese Lösung wohl unterstützen.
      18 5 Melden
    • Greet 19.03.2017 23:08
      Highlight Es kann doch nicht vom Inhalt abhängen, ob wir Gleichstellung wollen. Mit Gleichstellung gehen entweder beide Geschlechter ins Militär, oder keins. Aber diese Ausflüchte vonwegen: Militär ist schlecht, also wollen wir da keine Gleichstellung, ist einfach lächerlich. Mein Mann wollte da auch nicht hin, er musste. Ich verstehe seinen Ärger über die egoistischen Privilegien der Feministinnen.
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    • Chihirovocale 20.03.2017 06:25
      Highlight Ich stimme @Duweisches zu. Warum keine Dienstpflicht z.B. von einem Jahr für alle, mit freier Wahl des Betätigungsfeldes. Wenn die Armee attraktiv genug ist, wären bestimmt genügend Menschen dafür zu gewinnen ihren Dienst an der Allgemeinheit dort zu leisten. Aber es braucht genauso viel Engagement im sozialen Bereich was vielleicht später auch zu einem Ehrenamt führen könnte.
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  • malu 64 19.03.2017 16:05
    Highlight Warum lassen die Frauen Lysistrata nicht wahr werden!!!
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  • acove 19.03.2017 12:24
    Highlight Diese Frauen sind ja schon erstaunlich, fordern Gleichberechtigung in Beruf und Saläre, schweigen aber darüber, wenn man sie nach Zivildienst, Militärersatzabgabe etc. fragt. Gleichberechtigung ja, aber dann auch wirklich für alle!
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    • Macke 19.03.2017 14:09
      Highlight Weshalb muss ich mich als Feministin für einen obligatorischen Militärdienst einsetzen, wenn ich doch für die Abschaffung des Militärs bin? Beim Zivildienst sieht es anders aus. Da stimme ich gerne für ein "Ja", wenn er für Frauen obligatorisch sein sollte. Ich warte seit Jahren auf einen entsprechenden Vorschlag der Männerlobby. Solange setze ich meine Kräfte aber lieber für Frauenanliegen ein.
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    • gusg 19.03.2017 15:48
      Highlight @Macke: Weil es heuchlerisch ist, sich über Ungleichbehandlung zu beschweren, wenn man gleichzeitig die einzigen noch existierenden gesetzlichen Diskriminierungen verschweigt (welche sich alle ausschliesslich gegen Männer richten).
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    • Macke 19.03.2017 16:57
      Highlight @gusg: Was verschweige ich denn? Streite ich die Ungerechtigkeit ab? Beim Militärdienst gibt es zwei Möglichkeiten, die Diskriminierung zu verhindern: Es für alle freiwillig machen oder alle dazu zwingen. Ich bin für ersteres, du für letzteres.
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    • gusg 19.03.2017 17:34
      Highlight @Macke: Ich fordere keine Dienstpflicht für Frauen. Ich stehe für eine Gleichstellung bezüglich der Dienstpflicht ein. Feministen/innen sagen immer, dass Sie sich für die Gleichstellung beider Geschlechter einsetzten. Den Beweis dafür bleiben Sie aber durch Ihr Schweigen bezüglich den diskriminierenden Gesetzen schuldig (AHV, Militär etc.). Diese Tatsache haben acove und ich angeprangert. Wir Männer sind auch wütend, wütend von der ewig gleichen, einseitigen und teilweise falschen Berichterstattung. Ich wünsche mir, dass das Problem endlich erkannt und medial und politisch aufgearbeitet wird.
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    • Macke 19.03.2017 18:57
      Highlight @gusg: Ich kenne viele FeministInnen, die sich zur Dienstpflicht etc. äussern. Da Feminismus seit Anfangszeiten Hand in Hand mit Pazifismus geht, wirst du dazu sehr viel finden, wenn du suchst. Wenn ihr es anprangert, organisiert eine Demo - ich komme -, sammelt für eine Initiative - ich unterschreibe -, aber hört auf Frauen zu diskriminieren, nur weil ihr zu faul seid, euch zu organisieren. Hört auf, FeministInnen die Schuld an eurer Diskriminierung zu geben. Ihr werdet vom Staat diskriminiert, nicht von FeministInnen.
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    • gusg 19.03.2017 20:33
      Highlight @Macke: Danke für die netten Worte. Du entlarvst dich selber, wenn du Leute auf einer persönlichen Ebene beschimpfst, statt sachlich zu bleiben. Du weisst nicht wer ich bin und vor allem weisst du nicht wie ich mich politisch engagiere oder engagiert habe. Mir zu unterstellen, dass ich zu faul bin um für Gerechtigkeit zu kämpfen oder dass ich Frauen diskriminiere, finde ich unter diesen Umständen sehr mutig von dir. Übrigens: mit keinem Wort erwähne ich, dass die Schuld der Diskriminierung bei den FeministInnen liegt, ich kritisiere lediglich dass Sie oft nicht das sind was sie behaupten.
      20 25 Melden
    • Greet 19.03.2017 23:09
      Highlight Macke, ich bin auch gegen den Kapitalismus, und gegen das Lohnarbeitssystem, deshalb kann ich die Lohngleichstellung nicht unterstützen...
      Solche Argumente, weshalb sich Frauen um den Militärdienstzwang drücken wollen, sind echt fadenscheinig.
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  • Flughund 19.03.2017 10:26
    Highlight You can get it if you really want it !







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  • AlteSchachtel 19.03.2017 10:10
    Highlight Geschlechtsbedingte Lohnunterschiede sind nicht in Ordnung!
    Andere Anliegen verstehe ich teilweise überhaupt nicht oder sind generell von der Wirtschaft gesteuert und betreffen nur zufällig die Frauen (Hebammenwahl etc.) Seximus existiert zwar, der Ausdruck wird aber auch missbraucht.
    Immerhin sind wir Frauen heute noch so privilegiert, dass wir von Dienstpflicht und Dienstpflichtersatz befreit sind. Und es hat noch weitere "Baustellen", wo die Frau immer noch nach alter Väter Sitte geschützt ist, obwohl sie beruflich längst anders positioniert ist. (Witwenrente, Pension etc.)
    72 18 Melden
    • Rendel 19.03.2017 16:07
      Highlight Solange Frauen vermehrt für die Kinder und Haushalt zuständig sind und den grössten Teil der unbezahlten Arbeit in unserem Staat leisten, sind sie schlechter positioniert und nicht privilegiert.
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    • AlteSchachtel 19.03.2017 16:19
      Highlight unbezahlte, ungewollte Hausarbeit hängt aber in der Schweiz weitgehend von der Verbindung mit einem einzelnen unbrauchbaren Wesen mit männlichen Geschlechtsorganen (Mann wäre zuviel gesagt) ab.
      Und die notwendige Verbesserung der Vereinbarung von Beruf und Elternsein betrifft heute sicher nicht nur die Frauen. Wieviel Männer würden gerne Teilzeit arbeiten, können aber nicht?


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    • Rendel 19.03.2017 16:56
      Highlight Ich hab nicht nur an Hausarbeit gedacht und es gibt halt noch sehr viele dieser unbrauchbaren Wesen. Es ging mir auch um pflegerisches kümmern von Verwandten. Ich kenne und kannte zudem viele Männer, die hätten durchaus Teilzeit arbeiten können, wollten aber nicht. Oder die es taten wurden von männlichen Kollegen gedisst. Dass noch viel fehlt bis Familie und Beruf vereinbart werden können, für beide Geschlechter, da wird es in der Schweiz wohl noch ewig dauern. Und bis dahin find ich es gut, wenn die Frauen auf die Strasse gehen. Es muss in den Köpfen etwas passieren.
      21 11 Melden
    • AlteSchachtel 19.03.2017 17:13
      Highlight Die unbrauchbaren Wesen werden von Frauen auf die Welt gebracht und - nach Deiner (nicht falschen) Theorie - vorwiegend von ihnen erzogen.......
      15 11 Melden
    • AlteSchachtel 19.03.2017 17:21
      Highlight @rendel: und natürlich hast Du recht mit der Pflege von Verwandten.

      Was die Teilzeitarbeit der Männer betrifft:
      es gibt sehr wenige Branchen, die diese Möglichkeit auf vernünftige Art und Weise bieten und bei Büetzern habe ich in den letzten 30 Jahren gerade mal einen getroffen, der in einem mittleren Industrie-KMU 60% arbeiten und somit seine Kinder mitbetreuen konnte, während die Frau arbeitete.
      10 1 Melden
    • Rendel 19.03.2017 18:07
      Highlight Erziehung ist langwieriges Kapitel, mit vielen Einflussfaktoren. Auch ein nicht tätiger Mann im Haushalt hat Einfluss, ein Abwesender, ein Pascha, ein Mithelfender usw. . Dazu noch die Einflüsse von Familien der Freunde, Lehrer, Gesellschaft überhaupt. Einfluss findet nicht nur in der Familie durch die Mütter statt. Es ist etwas komplexer.

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  • Bruno S. 88 19.03.2017 09:56
    Highlight Meine Meinung dazu. Eine Frauenquote auf der Chefetage entspricht dem unteren Teil des Bildes!

    Gleiche Rechte für alle. Elternschaftsurlaub einführen.
    Gleiches Rentenalter.
    Gleicher Lohn.
    Militärpflicht für alle.
    Faire Behandlung beider Eltern bei Scheidungen.

    Kinder sollen keine Karrierefalle mehr sein und die Heiratsstrafe gehört abgeschafft.
    64 9 Melden
    • Buff Rogene 19.03.2017 11:39
      Highlight "Equality of opportunity" macht als Begriff nur in einer Annäherung Sinn, in welcher die individuellen, biographischen und sozial-strukturellen Unterschiede nivelliert werden.
      Die Frauenbewegung geht ja davon aus, dass die sozial-strukturellen Unterschiede nach wie vor zu gross sind, und eine solche Nivellierung nicht stattgefunden hat, aber sollte.
      21 9 Melden
    • Meitschi 19.03.2017 18:12
      Highlight @Bruno: Bin mit allein einverstanden, würde nur eine kleine Anpassung machen: Freiwilliger Militärdienst für alle!
      7 9 Melden
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  • Gohts? 19.03.2017 09:50
    Highlight Gottlob gibt es noch haufenweise Frauen, welche das beste aus ihrer Situation machen, anstatt ständig zu jammern.
    70 50 Melden
    • Meitschi 19.03.2017 18:15
      Highlight Die Formulierung "das Beste aus ihrer Situation machen" impliziert ja schon, dass die Situation eben nicht nicht optimal ist! Und das zu ändern, darum geht's!
      28 9 Melden
    • Gohts? 19.03.2017 18:29
      Highlight @Meitschi: Es gibt immer etwas, das zu optimieren ist. Immer. Und überall.

      Doch jammern nützt nix. Gibt höchstens ein "Hör-Auf-Mir-Auf-Den-Zeiger-Zu-Gehn-Goodie". Kennt jeder aus der Erziehung, nicht?

      Soll das die Lösung sein?
      11 16 Melden
    • Hoppla! 19.03.2017 20:39
      Highlight Das beste aus der Situation zu machen ist sinnvoll wenn man die Situation nicht ändern kann. Ansonstens ist dieses Verhalten wohl nicht rational.

      "Die Steuerverwaltung schickt mir ungerechtfertigt eine zu hohe Rechnung, weil zufälligerweise mein Sachbearbeiter einen schlechten Tag hatte. Mache wir das beste aus der Situation und ertragen es einfach."

      Absurd!
      15 3 Melden
    • Gohts? 19.03.2017 21:25
      Highlight @Hoppla!: Verstehe, in diesem Falle gehst du auf die Strasse und demonstrierst? Laberst deine Oma voll damit? Beklagst dich bei allen, die nichts damit zu tun haben? Oder wie? Ich würd mal anrufen. Sachlich.

      Schon mal überlegt, ob nicht eventuell mehr erreicht werden könnte, wenn diese 15'000 Frauen zu Ihrem Boss gehen würden und sagen:

      "Chef, guck. Ich setzte mich für die Gleichberechtigung ein und würde es eine herausragende Geste von Ihnen finden, wenn unser Betrieb als Musterbeispiel vorangehen würde."

      So absurd?
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    • Meitschi 19.03.2017 21:53
      Highlight @Hoppla!: Genau, merci!

      @Gohts?: Ok, einverstanden. Und was ist genau falsch daran, zu versuchen, die Lage zu optimieren? Indem man beispielsweise ein Zeichen setzt, sich zusammentut und auf die zu optimierende Sache aufmerksam macht? Ich war persönlich nicht am Marsch, aber im Artikel heisst es, er war "bunt, laut und fröhlich" - das klingt jedenfalls nicht nach Jammern!
      7 2 Melden
    600
  • Froggr 19.03.2017 09:36
    Highlight Gleichberechtigung? Wer geht ins Militär? Welches der zwei Geschlechter lässt im Krieg öfters sein Leben? Wer muss länger arbeiten, obwohl wir weniger Lebenserwartung haben? Welches Geschlecht ist in den harten Berufen (Müllmann, Minenarbeiter usw.) stärker vertreten?
    Ich habe kein Problem mit oben erwähntem. Aber wenn man dann noch das Gefühl haben muss, dass man für Frauenrechte demonstrieren muss, dann komme ich nicht ganz nach.
    63 57 Melden
    • Waedliman 19.03.2017 12:48
      Highlight Männer gehen ins Militär, weil sie es sind, die Kriege anzetteln. Dann sollen sie auch dafür grade stehen.
      28 77 Melden
    • Macke 19.03.2017 13:53
      Highlight Wer hat das Militär eingeführt, froggr? Wer hält an der Dienstpflicht fest? Das sind nicht die Frauen. Und wenn wir schon bei Random-Facts sind: Wer leidet am häufigsten unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung? Prostituierte. Wer geht zu Prostituierten? Männer. Wer vergewaltigt und missbraucht Frauen und Kinder? Männer. Deine Auflistung ist ebenso subjektiv eingefärbt wie meine. Und alles sind Baustellen, an denen wir als Gesellschaft arbeiten müssen. Aber von FeministInnen, die meist auch PazifistInnen sind, zu erwarten, sich für das Militär einzusetzen, grenzt an Absurdität.
      35 38 Melden
    • Froggr 19.03.2017 14:41
      Highlight Weadliman: Frauen sind die, die Kinder kriegen. Dann sollen sie auch dafür gerade stehen. Das Männer Kriege anzetteln ist genauso falsch, wie das ich im vorgehenden Satz geschrieben habe.
      23 15 Melden
    • EvilBetty 19.03.2017 15:16
      Highlight Waedliman: Yeah! Sippenhaft FTW!
      9 2 Melden
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  • saderthansad 19.03.2017 09:13
    Highlight Gratuliere! Mehr als 10'000 Leute. Super!
    Wenn ich mich durch die Kommentare lese, kann ich meist nur noch den Kopf schütteln.
    Ist es Masochismus, Dummheit, Minderwerigkeitsgefühl oder ein traumatisches Erlebnis in der Jugend, dass sich hier und in ähnlichen Kommentarspalten so viele Männer zum Deppen machen?
    56 84 Melden
    • Asmodeus 19.03.2017 11:01
      Highlight Unterschiedlich.

      Manche der Kerle haben Angst ihre Machtstellung zu verlieren (von der sie selbst nichts wissen).
      Manche sind einfach nur Chauvis.
      Andere haben die Schnauze voll davon, dass man das Gefühl hat man müsste sich nonstop dafür rechtfertigen mit einem Penis geboren zu sein und die Frauen hätten es im Leben so viel leichter.


      Dazu kommen, dass mit dem ewigen Rumreiten auf dem, mehrfach widerlegten, Paygap auch niemandem hilft. Die 23% sind ein Mythos.
      51 18 Melden
    • AlteSchachtel 19.03.2017 12:49
      Highlight @saderthansad:

      Frauenbewegung klappt nur fair und sinnvoll MIT den Männern.

      Die Jusodamen erinnern mich aber eher an die Zeiten von Alice Schwarzer. Zwar kämpfen die Jungen nicht mehr so stark und offensichtlich gegen Männer, aber genauso verbissen und mit Röhrenblick auf ureigene Ziele oder Probleme.

      (den Kampf gegen Lohndifferenz teile ich, aber sonst hätte ich schon mehr Differenzierung und vernetztes Denken erwartet. Schlussendlich leiden in der CH Männer wie Frauen unter dem heutigen Superkapitalismus und mangelnder Sozialer Verantwortung der Wirtschaft)

      21 4 Melden
    600
  • Macke 19.03.2017 08:23
    Highlight Wenn ich die Kommentare hier sehe, frage ich mich, woher diese Frauenverachtung kommt. Es ist sexistisch, die Anliegen von Frauen nicht ernst zu nehmen. Wie das geht, sieht man hier wunderbar. Da wird auf Pussyhats, Tamara Funiciello, nackten Brüsten herumgeritten, da wird Victim Blaming betrieben, da werden Anliegen von Frauen mit der Militärdienstkeule erschlagen - als ob wir in der Schweiz genug Feministinnen hätten, die im Alleingang die Dienstpflicht einführen könnten. Und munter fordert mann, dass Feministinnen sich zuerst um Männerrechte und erst danach um Frauenrechte kümmern sollten.
    93 84 Melden
    • who cares? 19.03.2017 09:06
      Highlight Ich mag schon gar nicht die frauenfeindlichen Kommentare hier lesen. Warum haben diese Männer Angst, dass Frauen auf der gleichen Stufe wie sie behandelt werden könnten, anstatt immer eine darunter? Wäre das so schlimm?
      Dass Feminismus immer noch nötig ist, zeigt sich daran, dass sogar in der sehr links gefärbten Watson-Kommentarspalte Gleichberechtigung und sich dafür einsetzen nicht erwünscht ist.
      51 46 Melden
    • Citation Needed 19.03.2017 09:24
      Highlight Nicht nur inhaltlich, auch die Menge der Kommentare in so kurzer Zeit erstaunt. Warum nicht einfach abwinken, wie beim Fernsehprogramm: wem's nicht passt, schaltet ab. Aber vielen scheint es ein regelrechtes Anliegen zu sein, am Marsch rumzunörgeln. Auch das Argument, Frauenrechte in Europe seien First-World-Problems ist Bullshit. Wenn ich Lohnerhöhung fordere, dann tu ich das, weil ich meine Situation hier und jetzt optimieren will und muss nicht im Personalbüro Kampagnen gegen die miese Bezahlung brasilianischer Landarbeiter fahren, bevor ich 200.-- mehr verlange.. Aso wüki.
      37 36 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.03.2017 11:07
      Highlight @who cares: Wieso gehst du davon aus, dass das alles Männerkommentare sind? Zum Teil liest man sogar klar, dass es von einer Frau geschrieben ist.

      Sexistisches, mittelalterliches Denken, dass sämtliche Kritik in der Gleichberechtigungsfrage ausschliesslich von Männern stamme.
      28 15 Melden
    600
  • pun 19.03.2017 07:37
    Highlight Die watson Kommentarspalte gestern so:
    57 68 Melden
    • Citation Needed 19.03.2017 09:28
      Highlight Ja, da mussten welche mächtig Dampf ablassen! Wie konnten es die Weiber nur wagen, aus der Küche rauszukommen, tsts!! Dabei hätte es die Kritiker doch besänftigen müssen, dass die Frauen wenigstens in bester Hausmütterchenmanier Mützchen gestrickt hatten! Aber nein, das war au nid rächt.
      ;-)

      35 23 Melden
    • pun 19.03.2017 11:04
      Highlight Wie konnten es diese Frauen auch wagen, einen selbstbestimmten, offenen und mit ironischen Untertönen versetzten Protest von unten für Gleichstellung zu organisieren, ohne vorher die Verbitterten des Internets zu fragen. ... Da sieht man mal, wohin uns der Feminismus bereits gebracht hat. :-)
      27 19 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.03.2017 12:30
      Highlight Punny mcpunface <3 so ist es!
      9 9 Melden
    600
  • Meitlibei 19.03.2017 05:22
    Highlight Und nun? Wie wird es weitergehen? Genau nichts wird passieren. Klar sollen Frauen den gleichen Lohn erhalten aber das hat oft auch mit Verhandlungsgeschick zu tun. Bzw. Männer sind diesbezüglich wohl arroganter. Und wieso stricken? So festigt man doch nur noch mehr die Vorurteile die manche Männer leider immer noch haben. Wir schweizer jammern ja eh auf sehr hohem Niveau.
    47 42 Melden
    • Macke 19.03.2017 08:08
      Highlight Nein, es ist eben nicht das fehlende Verhandlungsgeschick. Das wurde mittlerweile mehrfach widerlegt. Verhandeln die Frauen ebenso wie Männer, kriegen sie keine Lohnerhöhung, sondern gelten als schwierig und haben danach Probleme im Job, falls sie überhaupt eingestellt werden. Frauen erhalten am ehesten eine Lohnerhöhung, wenn ein Mann (direkter Vorgesetzter, Kollege) sich bei der HR-Abteilung dafür einsetzt. Und das ist ja wohl sehr zynisch.
      53 43 Melden
    • Citation Needed 19.03.2017 09:39
      Highlight Es sind die Bilder im Kopf, Macke hat völlig recht. Man hört auch immer wieder das hohle Pseudo-Argument, wenn Frauen für gleiche Leistung wirklich weniger erhielten, dann wär ja jede Firma doof, die nicht nur Frauen anstellt um für dasselbe weniger zu zahlen. Superlogisch - NICHT! Die berufliche Diskriminierung hängt damit zusammen, dass die Leistung/Fähigkeit von Frauen geringgeschätzt wird. Das ist ein unbewusster Bias, da sind sie wieder, die Bilder im Kopf. Man neigt grundlos dazu, Männer als fähiger einzuschätzen. Dieser Vertrauensvorschuss äussert sich dann in Lohn- und Jobvorteilen.
      26 22 Melden
    • Awesomeusername 19.03.2017 09:41
      Highlight @Macke, so ganz unrecht hat Meitlibei aber eben leider auch nicht. Siehe https://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/warum-frauen-weniger-verdienen-als-maenner-1.18599864 letzter Absatz.
      10 2 Melden
    • PeteZahad 19.03.2017 10:28
      Highlight Kannst du Quellen nennen für "mehrfach widerlegt"?
      13 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.03.2017 11:17
      Highlight Nicht in allen Branchen verdienen Männer mehr als Frauen. Z.B. in der Porno-Branche sind die Gagen der Darstellerinnen wesentlich höher, als die der Darsteller ;).
      27 23 Melden
    • Meitschi 19.03.2017 18:21
      Highlight @Safran: Und wovon lebt die erwähnte Pornobranche in erster Linie? Jawohl, von Sexismus.
      6 9 Melden
    • Olaf44512 19.03.2017 23:57
      Highlight Also ich würde jetzt bestreiten dass die Pornobranche von Sexismus lebt. Von Sex ja, von Sexismum, nein.
      7 3 Melden
    • Meitschi 20.03.2017 15:45
      Highlight Olaf, schon klar. Und natürlich gibt es Pornos und Pornos.
      Aber: Ein Grossteil der Pornos sind, wie ich annehme, immer noch Hetero-Pornos und deren Konsumenten immer noch mehrheitlich männlich. Und jetzt schau dir mal die durchschnittliche weibliche Darstellerin und den durchschnittlichen männlichen Darsteller in diesen Filmen an und sag mir, dass da kein Sexismus vorhanden ist (Aussehen, Bekleidung, Unterwerfung usw.).
      1 0 Melden
    600
  • CASSIO 19.03.2017 03:41
    Highlight Was soll ich mir denken, wenn "Pussyhats" Plakate mit der Aufschrift (-forderung) "FUCK TRUMP" in die Höhe halten? Noch besser: was wird sich Trump dabei denken???
    63 12 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 08:41
      Highlight Ich glaube, Trump würde eine "Golden Shower" bevorzugen.
      22 24 Melden
    • CASSIO 19.03.2017 09:06
      Highlight Verdammt, bisher wusste ich nicht, dass dies der vermutete Inhalt der Russlandfilmchen sein soll... Jetzt hab ich Kopfkino, und dies noch vor dem Frühstück, "danke" rodolofo 😭😭😭
      10 7 Melden
    600
  • Hashtag 19.03.2017 00:28
    Highlight Ich finde es durchaus angebracht, dass Frauen auf gewisse Umstände aufmerksam machen.

    Nur warum demonstrieren Frauen dauernd mit nackten Brüsten und nennen ihre Stricksachen "Pussyhats". Damit reduzieren sie sich im selben Moment in dem sie unter anderem dagegen protestieren auf ihre Sexualorgane..
    109 26 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 08:41
      Highlight Und worauf gründet wohl die "weibliche Macht"?
      12 39 Melden
    • Hashtag 19.03.2017 09:03
      Highlight Ja und rodolofo? Genau das wollen doch diese Frauen ändern. Sie wollen für ihre Arbeit und ihre Leistung Anerkennung und Macht erhalten und nicht durch ihre Brüste.
      22 4 Melden
    • Gohts? 19.03.2017 11:15
      Highlight @rodoflo: Es gibt auch Frauen, die mehr drauf haben, als ihre Weiblichkeit zur Schau zu stellen.

      Drum: Wenn du dich schon für die Frau einsetzt, spiel sie nicht völlig herunter. Bitte.
      19 2 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 12:07
      Highlight @ Goths?
      Das war wohl ein klassisches Eigentor...
      Trotzdem bin ich schönen Frauenbrüsten natürlich nicht abgeneigt.
      Darf ich das sagen?
      Aber ja doch!
      Sicher darf ich das hier sagen!
      9 8 Melden
    600
  • KING FELIX 19.03.2017 00:10
    Highlight Wenn ich mir ne mütze in form eines penis auf den kopf setze, ein schild rumwedle auf welchem steht ~fuck u merkel~ was würdet ihr frauen von mir denken? Nein ich bin kein fan von trump.
    Immer diese doppelten standarts wenns um diese gender scheisse geht.
    124 39 Melden
    • Markus K 19.03.2017 02:30
      Highlight Merkel mit Trump zu vergleichen, ist etwa gleich dumm, wie zu behaupten, dass Sie ein As in Rechtschreibung sind!

      Gleichberechtigung ist NOCH nicht Realität. Und warum "Mann" sich angegriffen fühlt, wenn Frauen um Gerechtigkeit kämpfen, kann ich überhaupt nicht verstehen!
      61 83 Melden
    • saderthansad 19.03.2017 08:55
      Highlight Danke Markus K!
      19 24 Melden
    • Citation Needed 19.03.2017 09:42
      Highlight Die Pussyhats haben ja keine Genitalform. Sollten Katzenohren sein. Merke: symbolisch, nicht the real thing!
      Dass man mit Unflätigkeiten auf Schildern rumwedelt find ich aber auch unnötig.
      17 4 Melden
    600
  • Captain obvious 19.03.2017 00:08
    Highlight Trump sollte sich fürchten...Ein paar Feministinnen halten Schilder aus Karton hoch.
    103 42 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 08:46
      Highlight Ach Du liebe Scheisse!
      Was ist denn hier auf Watson passiert?
      Während die Pussy-Hats am demonstrieren sind, übernehmen die heimatlosen NZZ-Wutkommentatoren die Kommentarspalten und Giften und geifern gegen den neu aufflammenden Feminismus, was das Zeug hält!
      Also gut, Du Kapitän auf dem sinkenden Schiff des Patriarchats, lass Dir folgendes gesagt sein:
      Ich bin Feminist und stehe auf Pussys!
      Und wie ist es so bei Dir?
      48 63 Melden
    • Citation Needed 19.03.2017 09:42
      Highlight Richtig beobachtet, rodolofo. Und es sind immer dieselben Notoriker! ;-)
      13 18 Melden
    • Captain obvious 19.03.2017 10:09
      Highlight Das ist noch einfacher zu sagen. Ich bin absoluter Anti-Feminist. Ich mag Frauen, aber nicht solche, die sich in die Opferrolle zwängen und künstliche Probleme erschaffen.
      31 34 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 10:47
      Highlight @ Captain obvious
      Okay, dann entsprichst Du dem "Klassischen Modell" und wirst Dich kaum noch ändern können.
      Gerade gestern hat mir eine Freundin verraten, dass das "Klassische Modell" bei ihr und den Frauen, die sie kenne, gar nicht mehr so "in" ist.
      Nur so eine Insider-Information, die darauf hinweist, dass das Macho-Biotop bald einmal austrocknen könnte...
      Aber irgendwo finden sicher auch noch die "Klassiker" Gelegenheiten zum "ablaichen".
      19 21 Melden
    • Captain obvious 19.03.2017 11:31
      Highlight @rodolfo Was genau sollte das klassische Modell deiner Meinung nach sein? Das einzige was ich weiss ist, dass ich noch nie einen Typen getroffen habe, der eine Feministin als Freundin hat oder will. Feministinnen sind einfach zu 90% Männerhasser.
      20 29 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 15:23
      Highlight @ Captain obvious
      Na Du bist ein Klassisches Modell!
      Ausserdem ist eine kämpferische Feministin dem kämpferischen Macho ja in gewisser Weise ähnlich.
      Und genau dieses "Gleiches mit Gleichem" verträgt sich in der Erotik sehr schlecht!
      Charakterliche Gleichheit hat etwas von Homosexualität, während ich bei Homosexuellen Pärchen immer wieder charakterliche Gegensätzlichkeit beobachte.
      Also: Bei zwei Schwulen ist einer die Tunte, wie aus dem Bilderbuch, während der Andere normal männlich wirkt.
      Wenn also der Macho und das Huscheli einander ideal ergänzen, dann tut dies bei der Macha ein Huschel.
      6 6 Melden
    • Schlumpfinchen 19.03.2017 15:29
      Highlight Das ist doch einfach Schwachsinn lieber Captain Obvious und auch alle anderen die hier gegen den Womens March kommentieren. Feministinnen hassen Männer nicht, sie wollen Gleichberechtigung. Die meisten Feministinnen, die ich kenne, sind für Vaterschafturlaub, wollen die Militärdienstpflicht eher abschaffen und ich habe noch nie eine Feministin gehört, die nicht für das gleiche Rentenalter für alle wäre.
      Es müssen einfach ein paar Bedingungen erfüllt werden und die grösste davon ist Lohngleichheit.
      15 3 Melden
    • Meitschi 19.03.2017 18:25
      Highlight Yes! Feel the Bern!!! 👏🏼👏🏼👏🏼
      3 3 Melden
    600
  • Markus K 19.03.2017 00:02
    Highlight Ich werde das Gefühl nicht los, dass sich hier haufenweise frustrierte Männer herumtummeln. Welcher NORMALE Mensch kann dagegen sein, dass Frauen und Männer den gleichen Lohn bei gleicher Arbeit erhalten? Was geht in so einem Gehirn vor? Wir haben noch lange keine Gleichberechtigung!

    Das Problem ist das "traditionelle" Weltbild, das sich in viele Köpfe gefressen hat. Wie viele Hausmänner gibt es denn? Und wie viele Frauen sind in der Chefetage? Solange das Verhältnis nicht in etwa ausgeglichen ist, solange gibt es keine Gleichberechtigung!

    FRAUEN HABEN DAS GLEICHE POTENTIAL WIE MÄNNER!
    85 99 Melden
    • Olaf! 19.03.2017 02:24
      Highlight Nein wenn wir Männer/Frauen dazu zwingen Hausmannfrau/CEO zu werden oder anderen die Chance dazu verwehren haben wir keine Gleichberechtigung. Gleichberechtigung ist wenn beide die gleichen Chancen haben zu machen was sie wollen.
      62 8 Melden
    • Denk nach 19.03.2017 02:52
      Highlight Ich bin für vollständige Gleichberechtigung in allen Bereichen. Inklusive 3% lohnabgabe bei fehlender Dienstpflicht.
      66 21 Melden
    • fcsg 19.03.2017 07:04
      Highlight Schon mal überlegt, dass es weniger Frauen gibt, welche in die Chefetage möchten? Nicht umsonst hat es in BWL-Studiengängen nur rund 40% Frauen, während etwa 60% der Maturanden Frauen sind. Genau umgekehrt ist das Bild im Lehrerberuf, Frauen sind dort stark in der Überzahl (insbesondere auf Primarstufe). Kann ich jetzt als Mann dort "Gleichberechtigung" fordern? Frauen haben das gleiche Potential, aber kann es sein, dass sie andere Interessen haben?
      65 13 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 08:49
      Highlight @ Denk nach
      Ich möchte dann Deinesgleichen noch sehen, wenn sie von einem Weiblichen Drill-Sergant angetrieben, in der vollen Kampfmontur durch den Schlamm robben müssen!
      Irgendwie aber noch geil, diese Vorstellung, oder?
      17 44 Melden
    • Gohts? 19.03.2017 09:21
      Highlight Naja. Gleichberechtigung wäre super. Aber in JEGLICHER Hinsicht. Bis hin zur eingeschränkten Kleiderauswahl des Mannes.

      Und ich mag naiverweise bezweifeln, dass jene die Vorteile, welche sie bis anhin hatten, auch abgeben wollen.

      Gleicher Lohn? Von mir aus. Aber arbeitet auch gleich lange, bitte. Und "Werdende-Eltern-Pause" gibts dann auch für beide gleich lange.

      So sähe doch Gleichberechtigung aus, nicht?
      23 10 Melden
    • Scrj1945 19.03.2017 10:59
      Highlight @olaf: was nützt es, wenn man mehr frauen in den oberen positionen hat wenn sie schlechter arbeiten? (Also will jetzt nicht sagen das frauen schlechter arbeiten als männer) quotenregelung macht keinen sinn. Man sollte denjenigen anstellen welcher besser ist und nicht nur weils eine frau ist und man von beiden geschlechtern etwa gleich viel hat.
      12 8 Melden
    • Denk nach 19.03.2017 12:11
      Highlight @rodolfo: was heisst meinesgleichen? Ich glaube nicht das wir uns kennen. Wie du vielleicht bemerkt hast ist mir vor allem die gleiche Handhabung mit den 3 lohnprozent wichtig. Wenn du es dann geniesst von Frauen durch den Schlamm gejagt zu werden, umso besser.
      6 4 Melden
    • Olaf! 19.03.2017 15:14
      Highlight @Scrj1945 Dude hast du meinen Kommentar eigentlich gelesen?
      3 0 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 15:31
      Highlight @ Denk nach
      Jetzt denk mal richtig nach!
      Ich finde die Vorstellung nur geil, wenn ich mir vorstelle, wie DU von einem weiblichen Drill-Sergant gleichberechtigt durch den Schlamm gejagt wirst.
      5 4 Melden
    • Gohts? 19.03.2017 16:18
      Highlight @rodolofo: Schöner wäre es sich MIT ihr im Schlamm zu wälzen.
      4 1 Melden
    • Denk nach 20.03.2017 18:06
      Highlight @rodolfo: Versuch doch bezüglich Niveau und Argumentation ein bisschen Flughöhe zu gewinnen. Würde der Diskussion nicht schaden.
      2 0 Melden
    600
  • reader187 18.03.2017 23:35
    Highlight Langsam mache ich mir Sorgen. Die Redefreiheit wird massiv eingeschränkt. Von feministischer Seite wird bis ins Detail definiert wie sich "Frau" zu verhalten hat. Sektenähnliche Strukturen werden geschaffen. Die Doppelmoral sprengt jeglichen Rahmen. Es wird nicht mehr lange dauern bis die Kritik am Feminismus unter Strafe gestellt wird und unter dem Begriff "Hate Speech" sanktioniert wird. Selbstverständlich dürfen Kritiker am Feminismus mit aller härte angepackt werden, hier gibt es kein Hate Speech oder Beleidiung. Was ist bloss aus unserer einst freien Welt geworden?
    60 34 Melden
    • CASSIO 19.03.2017 03:45
      Highlight Reader, das sehe ich genau gleich. Die Sekten-Bibel "Emma" sagt, wie "Frau" sein muss und zwingt diese so wiederum in eine Rolle, diese wiederum in ein Rolle, die sie sich nicht ausgesucht hat. Wie frauenfeindlich sind die Feministinnen eigentlich selbst???
      37 21 Melden
    • Citation Needed 19.03.2017 09:45
      Highlight Cassio: mal die Auflage von Emma gecheckt? Für wie einflussreich hältst Du diese alte Kamelle?? Inzwischen weiss man, dass man auch gut aussehen darf, ohne dass man sich dadurch unterwerfe oder so Müll. Dein Feministinnenbild hat sich in den 90ern gewandelt, ein paar unverbesserliche (ja, Schwarzer) rennen noch rum und verdecken den Blick auf viel zeitgemässere, ernstzunehmende Vertreterinnen und Vertreter.
      17 2 Melden
    • äti 19.03.2017 09:46
      Highlight *ich mach mir auch langsam Sorgen* - um euch zwei @reader und @cassio: ich hoffe, man hat sich erholt und versteht den eigenen Schmarren auch nicht mehr.
      7 6 Melden
    • Luca Brasi 19.03.2017 10:15
      Highlight Ein Fall für Hugo Stamm? ;)
      4 0 Melden
    600
  • Peter von der Flue 18.03.2017 23:27
    Highlight War mit meiner Freundin essen, habe sie eingeladen und jetzt gehen wir steil. Angesprochen dass heute ihr Protesttag sei kam nur Gelächter. Evtl. deshalb weil sie schon dort ist, wo die Revolutzer Studenten und ewig gestrigen Frauen nie hin kommen. Im Job angekommen und was zu sagen haben. Gute Nacht.
    79 47 Melden
    • Markus K 19.03.2017 02:18
      Highlight Herzliche Gratulation an Ihre Freundin. Vielleicht können Sie sie ja bitten, Ihnen einen Intensivkurs in Rechtschreibung zu geben!

      Und fragen Sie sie doch mal, ob Sie den gleichen Lohn erhält, wie ihr männlicher Kollege.

      Und noch etwas. Ewig gestrige Frauen kämpfen nicht für ihre Rechte!
      46 80 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.03.2017 03:25
      Highlight ....und das war jetzt noch sooo wichtig zu posten vor dem Steil gehen. SO stell ich mir einen richtig kommunikativen Ausgabgabend vor.
      30 25 Melden
    • elmono 19.03.2017 05:21
      Highlight @ Markus...Klugscheisser mag keiner.
      47 29 Melden
    • Gottlieb Duttweiler 19.03.2017 06:11
      Highlight Ihre Freundin scheint ja eine sehr unterhaltende Persönlichkeit zu sein, wenn Sie nebenbei noch Artikel lesen und kommentieren. Übrigens, dass Sie, ja Sie, überhaupt Arbeitnehmerrechte haben, ist darauf zurückzuführen, dass früher andere "Ewiggestrige" u.a. für Sie auf die Strasse gegangen sind, um sich diese Rechte hart zu erkämpfen. Aber das übersteigt wahrscheinlich Ihren Horizont oder untergräbt Ihre Ignoranz. Suchen Sie sich bitte eins davon aus.
      44 34 Melden
    • Citation Needed 19.03.2017 07:14
      Highlight Na, Dank wem ist sie denn dort angekommen? Natürlich ist sie nicht zu Dank verpflichtet! Aber es ist die Crux des Feminismus, dass all seine Errungenschaften als Allgemeingut betrachtet werden - Stimmrecht, sexuelle Selbstbestimmung, Ausbildung, Jobchancen - die sehen wir als Zeichen unserer Fortschrittlichkeit. Nur was über den allgemeinen Konsens hinausgeht, wird als 'feministisch' taxiert und beargwöhnt. Darum der miese Ruf.. Ohne Feministinnen, damals noch ohne Pussyhat, könnte Deine Freundin aber nicht mal abstimmen. Auch die Frauenstimmrechtlerinnen wurden damals erbittert bekämpft.
      33 12 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 08:53
      Highlight Ach Gott! Mir ist die Lust am Lesen dieser Kommentare definitiv vergangen!
      Bis hier hin und nicht weiter.
      Die Schweiz verliert immer mehr den Anschluss zu den in Sachen Gleichberechtigung vorwärts machenden Nordeuropäischen Ländern...
      Schnarch möglichst "gruusig" und laut, Du bärtiges Patriarchat!
      21 14 Melden
    600
  • Redly 18.03.2017 23:23
    Highlight Lass uns kurz schauen, welche Gesetze Frauen noch benachteiligen.
    Ups, gibt's nur zulasten Männer.
    Ups, Gymi-Quote ist 60% Frauen.

    Die Benachteiligung ist längst umgekehrt!
    82 39 Melden
    • Crank 19.03.2017 12:38
      Highlight Die Gymi-Quote pro Frauen ist gesetzlich vorgeschrieben? Wusste ich gar nicht.
      Ich dachte bisher dass Männer einfach lieber eine Berufsausbildung machen oder so früh wie möglich Geld verdienen wollen statt zu studieren.
      So kann man sich irren.
      14 5 Melden
    • Redly 19.03.2017 15:01
      Highlight @Crank: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: das sind zwei separate Sätze, die nicht zweimal das Selbe sagen.

      Zu Deinem Argument: auch allfällige Lohnunterschiede sind nicht vorgeschrieben und beruhen vielleicht auf Präferenzen.
      9 4 Melden
    • Meitschi 19.03.2017 18:36
      Highlight @Redly: "auch Lohnunterschiede (...) beruhen vielleicht auf Präferenzen": aha, d.h. Frauen entscheiden sich freiwillig dafür, für gleiche Arbeit weniger Lohn zu erhalten?
      7 5 Melden
    • Redly 19.03.2017 20:18
      Highlight @Meitschi:
      Ich reagierte nur auf den vorhergehenden Kommentar, der sagte, dass Männer freiwillig auf's Gymi verzichten. Aber gegen Männer scheinen solche Kommentare mehr OK zu sein, als gegen Frauen.
      Merkst Du was?
      6 2 Melden
    • Meitschi 19.03.2017 21:47
      Highlight Redly, was ist falsch daran, wenn jemand lieber eine Berufsusbildung machen will als das Gymi - egal, ob Mann oder Frau? Der Kommentar war (sofern ich das richtig interpretiere) überhaupt nicht abwertend gemeint, falls du das meinst. Du tust selber, was du Crank vorwirfst, du vergleichst Äpfel und Birnen: Die Karrierewahl ist jeder und jedem freigestellt; den Lohn kann man in der Regel allenfalls beeinflussen, aber nicht frei wählen.
      Falls ich hingegen deine ursprüngliche Aussage missverstanden habe, klär mich bitte auf!
      4 2 Melden
    • Redly 20.03.2017 11:45
      Highlight Die Gymi-/Karriere-Wahl sind vergleichbar. In beiden Fällen kann man nicht einfach wählen, sondern bringt etwas mit und wird von anderen beurteilt. Als Konsequenz gibt's Lohn. Ist das objektiv? Nein. Ist das immer fair? Nein.
      Gibt's ein besseres System? Kaum.
      Aber im einen Fall Diskreminierung sehen, im anderen nicht, ist 'speziell'.
      PS: Jungs sind im Alter des Gymi-Entscheids weniger weit. PrimarlehrerInnen sind praktisch ausnahmslos Frauen. Sprach-/Wissensschulfächer sind klar stärker bewertet, als Naturwissenschaften.
      Fair? Nein. Lässt sich das verbessern? Etwas. Oder sind Jungs dümmer?
      2 1 Melden
    • Meitschi 20.03.2017 15:27
      Highlight Nein, nicht vergleichbar.

      Gymi: Wer weniger weit ist, kann sich mehr Zeit nehmen; es gibt Übergangslösungen für diejenigen, die ans Gymi wollen, es aber nicht auf Anhieb schaffen. Math und Franz sind gleich gewichtet, Deutsch wird vorausgesetzt (auch in Naturwissenschaften sollte man mMn korrekt schreiben können). Die Aufnahmebedingungen sind für alle gleich. Niemand wird diskriminiert.

      Lohn: Ein Mann und eine Frau haben die gleichen Qualifikationen, die gleichen Bedingungen, die gleiche Position und bringen die gleichen Leistungen, aber die Frau bekommt weniger Lohn. Sie wird diskriminiert.
      2 2 Melden
    • Meitschi 20.03.2017 15:32
      Highlight Übrigens:
      Aus der BFS-Publikation "Der Übergang am Ende der obligatorischen Schule 2016":
      "Die Frauen traten weniger häufig sofort in eine zertifizierende Ausbildung der Sekundarstufe II ein als die Männer (71% gegenüber 79%), aber öfter nach einem Jahr (19% gegenüber 13%) und weniger ausgeprägt auch häufiger nach zwei Jahren (5% gegenüber 3%), so dass nach zwei Jahren beide Geschlechter beinahe den gleichen Anteil an Übertritten in die zertifizierende Sekundarstufe II aufwiesen (94%–95%)."
      1 0 Melden
    • Redly 20.03.2017 18:35
      Highlight Schön wie Du ein wunderbares Beispiel zeigst, dass ein System, das Jungs benachteiligt, OK sein soll. Wenn Frauen aber vielleicht andere Präferenzen haben (anderes vielleicht im Leben (zu recht?) wichtiger ist als Arbeit und Lohn), dann ist schlimme Diskriminierung.
      Danke für das Schulbeispiel einseitiger Wahrnehmung!
      PS: Studien zeigen keine eindeutig diskriminierende Lohnunterschiede. Die Unterschiede sind grösstenteils begründbar (Erfahrung, mehr Einsatz, Berufswahl etc.).
      1 3 Melden
    • Meitschi 21.03.2017 18:37
      Highlight Entweder hast du meinen Kommentar nicht richtig gelesen, nicht verstanden oder (und ich hoffe, das ist eine unberechtige Unterstellung) nicht verstehen wollen.

      Mein Gymi-Argument soll zeigen, dass bei der Gymiwahl niemand *diskriminiert* wird, weil die Bedingungen für eine Aufnahme (die du in deinem Vergleich als "Lohn" bezeichnest) für alle gleich sind.

      Und das andere Argument, das aufzeigen soll, wo eben jemand *diskriminiert* wird, habe ich extra noch präzisiert. Es geht NICHT um Frauen, die freiwillig weniger arbeiten, Kinder haben, usw. (oder was auch immer du mit "Präferenzen"meinst).
      1 1 Melden
    • Citation Needed 24.03.2017 11:32
      Highlight Redly, das System Schule begünstigt die Mädchen? Zu viele Lehrerinnen? Denke etwas weiter. Wo sind die Väter, die den Jungs als Vorbild dienen? Es geht also nicht nur um das System Schule, sondern um das Ganze, das System Gesellschaft. Und solange dieses patriarchalisch geprägt bleibt, so lange werden auch Jungs und Männer viel heftiger in eine Typologie gedrängt, die uns allen nicht gut bekommt.
      Spannend hierzu: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/jugend-schreibt/hirnforscher-huether-ueber-jungs-das-wichtigste-waere-ein-richtig-guter-vater-1867114-p3.html?printPagedArticle=true
      2 1 Melden
    600
  • Paraflüger 18.03.2017 23:23
    Highlight Sieht mir eher nach einem Marsch gegen Trump aus.
    51 9 Melden
    600
  • Spooky 18.03.2017 23:21
    Highlight Die Frauen sind wütend und stricken doofe Pussyhats und grinsen dämlich.

    Absurd.

    Aber warum sind sie denn wütend?

    Weil sie instinktiv wissen, dass Trump mit seinem Spruch recht hat.

    Wenn ein Mann genug Kohle hat, kriegt er jede Frau.

    Für die Frauen ist die finanzielle Sicherheit am Wichtigsten, weil sie für ihre Kinder das Beste wollen.

    Jede Frau hat ihren Preis.
    83 62 Melden
    • Bene86 19.03.2017 02:38
      Highlight Du wirst jetzt von vielen geblitzt, weil die Blitzer wissen, dass du im Blitz äääh Recht bist mit dieser Aussage. Trifft zumindest auf die Allermeisten zu. Paradebeispiel: Fifty Shades of Gray. Dort kauft er die Frau quasi in Grund und Boden und der Film ist erfolgreich (Zuschauerzahlen mässig). Die Wahrheit ist manchmal bitter, aber ehrlich währt am längsten.
      42 35 Melden
    • eysd 19.03.2017 03:12
      Highlight Also ich bin sicher es gibt unterschiede zwischen Prostitution und Beziehung. Bitte steck Frauen nicht in eine Schublade. Nicht jede ist auf Geld aus...
      33 18 Melden
    • demian 19.03.2017 04:11
      Highlight Bitter aber wahr...

      Treffender wäre, jeder Mensch hat seinen Preis.
      39 11 Melden
    • Citation Needed 19.03.2017 08:36
      Highlight Bene: demfall sind die vielen Blitze unter den Kommentaren, die den Marsch gut finden auch ein Zeichen dafür, dass die SchreiberInnen recht haben?
      ;-)
      Cool!!

      Die Männer, die jede hirnlose Tusse flachlegen, Hauptsache willig und grosse Titten und die Frau, die für jeden zu haben ist, der Geld und Einfluss hat. Tiefer in die Klischeeschublade geht nicht mehr. Frage mich, wo man solche Leute trifft? Ich kenne weder solche Typen noch solche Weiber.. wo treibt ihr Euch bloss rum?!?
      27 16 Melden
    • Spooky 20.03.2017 01:14
      Highlight @Citation Needed"
      ...und die Frau, die für jeden zu haben ist, der Geld und Einfluss hat..."

      Jede Frau ist für jeden zu haben, der Geld und Einfluss hat.

      Das liegt in der Natur der Frau. Sie will das Beste für ihre Kinder.

      2 7 Melden
    • Citation Needed 20.03.2017 02:43
      Highlight Jede, soso. Hier spricht der Kenner, LOL.
      7 1 Melden
    • Spooky 20.03.2017 18:03
      Highlight @Citation
      Verallgemeinerungen sind erlaubt, finde ich. Bei nur 600 Zeichen kann man nicht in die Details gehen.
      2 2 Melden
    • Citation Needed 20.03.2017 18:54
      Highlight Bei 600 Zeichen sollte schon mehr drinliegen als krudes Klischee..
      ich mag Klischees, wenn sie gekonnt auf die Schippe genommen werden..
      Als ernstgemeinte Aussagen sind sie hingegen nur ärgerlich..
      1 0 Melden
    600
  • Chrigi-B 18.03.2017 23:10
    Highlight Ich habe noch von keiner Schweizer Feministin gehört, dass sie die kategorische Unterdrückung von Schweizer Männern abschaffen möchte. Gleiche Rechte - Gleiche Pflichten! Militärpflicht, Rentenalter, Sorgerecht / Scheidung, Vaterschaftsurlaub etc. Passiert dies nicht, bekommt ihr weiter lediglich ein Lächeln oder einen dämlichen Spruch, aber garantiert keinen Support!
    72 29 Melden
    • Max Havelaar 19.03.2017 03:59
      Highlight Scheidung: Seit 2014 haben grundsätzlich beide Elternteile das Sorgerecht der Kinder. Alimente bezahlt der Teil, der mehr verdient. Rentenalter: Ich als Mann will auch nicht bis 67 arbeiten, wieso sollten Frauen wollen, bis 65 zu arbeiten? Vaterschaftsurlaub: Stemmen sich vor allem männerdominierte Unternehmen und Parteien dagegen. Fast alle Frauen unterstützen den VU, allen voran war es eine Frau, die die Unterschriftensammlung für die Initiative gepusht hat. Und Gleichberechtigung heisst für mich nicht, dass Frauen ins Militär müssen, sondern, dass Männer auch nicht müssen. Think about it.
      51 29 Melden
    • who cares? 19.03.2017 09:10
      Highlight Im Nationalrat beträgt der Männeranteil 66%, im Ständerat 84,8%. Wieso helfen sich die Männer nicht selbst? Sie haben ja die gesetzgebende Gewalt im Griff? Da haben ja Frauen gar nichts zu sagen?
      18 5 Melden
    • Gähn on the rocks 19.03.2017 12:12
      Highlight und dein persönlicher frust über die frauen wird weiter wachsen, du armer.
      12 4 Melden
    • Dewar 19.03.2017 15:00
      Highlight Das ist schlicht falsch. Die Forderungen nach Vaterschaftsurlaub und/oder geteilter Elternzeit und Abschaffung der Militärdienstpflicht kommen politisch genau aus der Ecke, die sich auch gegen die Benachteiligung der Frau einsetzt. Wie verbittert muss man eigentlich sein, dem anderen Geschlecht nicht die gleichen Rechte zukommen lassen? Geht es einem dann schlechter oder was? Und was denkt deine Freundin oder deine Mutter darüber, dass du den Anliegen ihres Geschlechts so hämisch die Unterstützung verweigerst?
      11 3 Melden
    600
  • Spooky 18.03.2017 23:05
    Highlight Diese Frauen sind WEGEN Trump auf die Strasse gegangen, nicht gegen ihn.
    25 20 Melden
    600
  • Greet 18.03.2017 23:02
    Highlight «Die Frauen sind wütend und haben genug»
    Medien schreiben verächtlich über Wutbürger, bis es dann mal Frauen sind, die wütend sind, dann soll es plötzlich hip sein? Hört doch mal mit dem feministischen ichichich-Geschmus auf.
    68 29 Melden
    • Bene86 19.03.2017 02:39
      Highlight Mihihihi "Wutfrauen". Hast aber völlig recht, ich denke, wir haben wirklich andere Sorgen.
      21 18 Melden
    • Citation Needed 19.03.2017 08:38
      Highlight Nur weil es Wutbürger gibt muss man ja nicht jede Wut als unberechtigt abqualifizieren. Wenn Dich jemand wütend macht, Greet, verkneifst Du's Dir dann aus Angst, als Wutbürger durchzugehen? Kaum.

      Bene86: wer ist 'wir'?
      15 12 Melden
    600
  • joma 18.03.2017 22:14
    Highlight Die Frauenbewegung sollte lieber Richtung Marie Curie gehen, als jammernde, "ach schaut was ich wütend auf ein Schild geschrieben habe, macht bitte ein Foto plz"

    Fazit:
    2 Nobel Preise >> Schild
    132 52 Melden
    • neewa 19.03.2017 00:13
      Highlight Müssen wir uns gleiche Rechte ihrer Meinung nach erst "verdienen"??
      22 33 Melden
    • joma 19.03.2017 08:27
      Highlight Wusstest du zB, dass sich Frauen öfters auch selber diskriminieren?

      ZB. bin ich auch dafür, dass Frauen für dieselbe Arbeit den gleichen Lohn bekommen. Ist ein komplexes Thema...
      https://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/warum-frauen-weniger-verdienen-als-maenner-1.18599864

      Und für welches Recht habt ihr protestiert? Für "fuck Trump" oder wie.
      Gedanken wie, Frauen sind genau gleich gut in Mathe wie Männer, dass ist doch wichtig. Der Frauenanteil in Naturwissenschaftlichen Fächern ist gestiegen, zum Glück!





      8 3 Melden
    • Dr. Zoidberg 19.03.2017 09:45
      Highlight @neewa:

      dann verrat uns fiesen maskus doch mal, wo frauen heute noch weniger rechte haben, als männer. ich meine jetzt nicht in kufnukistan oder der katholischen kirche, sondern in der schweiz oder deutschland.

      das frauenbild von diesem clown trump hat ja erstmal nichts mit fehlenden rechten zu tun, sondern mit schlechter kinderstube. dass es viele gibt, die dieses frauenbild goutieren, ebenso. wobei man allerdings anmerken sollte, dass das auch umgekehrt existiert, s. beispielsweise frau schwarzers äusserungen zu kachelmann.

      das gender pay gap existiert nicht, s. http://bit.ly/2n0TKL5.
      7 5 Melden
    • Dewar 19.03.2017 15:14
      Highlight Was willst du damit sagen? Dass Frau zuerst zwei Nobelpreise gewinnen muss, um zu zeigen, dass sie derselben Rechte wert ist?
      Gerade Marie Curie ist ein Beispiel für heute noch existierende Stereotypen, wird doch ihr Frausein stärker thematisiert, als ihre wissenschaftlichen Errungenschaften. Zu ihrer Zeit (ind manchmal noch heute) wurde sie oft als Gehilfin ihres Mannes betrachtet und nach dessen Tod geächtet, weil sie eine Affäre mit einem Verheirateten hatte. Nicht unbedingt etwas, dass ich mir für eine heutige Frau wünschen würde.
      5 2 Melden
    600
  • Ebola (Ex DJ Terror) 18.03.2017 22:04
    Highlight Bei diesen von diversen Interessengruppen gesponserten Frauenmärschen habe ich nie Kritik an der Stellung der Frau in Drittweltländern gehört insbesondere in Islamischen Ländern gehört. Deswegen ist es eine Heuchlerdemo.
    106 89 Melden
    • Rendel 18.03.2017 22:43
      Highlight Hören sie auf zu essen, bis keiner in Afrika mehr Hunger leidet.
      108 70 Melden
    • Frau Dr. Holla die Waldfee 18.03.2017 23:18
      Highlight Ach weil du es nicht gehört hast, existiert es nicht? wow :-)
      28 21 Melden
    • Citation Needed 18.03.2017 23:50
      Highlight DIe Kritik gibt es andauernd und immer wieder, Terror. Die Frage ist, hörst Du überhaupt hin?
      24 11 Melden
    • Juliet Bravo 18.03.2017 23:56
      Highlight Ach woher Terror!
      1. Klar gibts da Kritik - woher hast du das?
      2. gesponsert? Von wem?
      19 8 Melden
    • Bowell 18.03.2017 23:56
      Highlight @Rendel: whataboutismus vom feinsten...
      14 18 Melden
    • phreko 19.03.2017 00:50
      Highlight Der DJ feiert währenddessen den whataboutism.
      14 6 Melden
    • PeteZahad 19.03.2017 10:48
      Highlight @phreko und Anglizismen
      4 0 Melden
    600
  • Radiochopf 18.03.2017 21:49
    Highlight Auf dem Titelbild sind fast alle Schilder auf englisch... für mich ein Beweis mehr, dass es nicht wirklich um schweizer Frauenrechte geht sondern eher eine Demo gegen Trump ist.. schade
    119 49 Melden
    • Barracuda 19.03.2017 00:35
      Highlight ... und für Frieden, Flüchtlinge, gegen Homophobie, Mundgeruch und weiss ich noch was alles:) Wie will man die Öffentlichkeit für die EINE Message sensibilisieren, wenn man wie ein wilder Haufen ein Dutzend Parolen skandiert? Das einzige Plakat, das man hier wahrscheinlich nirgends sehen wird, ist "Gleiche Pflichten für Mann und Frau!"
      37 14 Melden
    • Maett 20.03.2017 14:40
      Highlight @Radiochopf: vielleicht wär's eine gute Idee, vorher zu überlegen, was die Botschaft sein soll. Das einzige was so in Erinnerung bleibt ist, dass Frauen pinke Pussyhats gestrickt haben und sich über die Wahl Trumps echauffiert haben (in einem Land, in dem kein US-Stimmrecht existiert).
      1 1 Melden
    600
  • Frau Dr. Holla die Waldfee 18.03.2017 21:31
    Highlight Die meisten Kommentare hier beweisen, wie wichtig so ein Frauenmarsch ist und dass noch viel getan werden muss.

    Manchmal hat man beim Kommentarlesen (egal auf welcher Plattform) dein Eindruck, das Mittelalter sei noch nicht wirklich vorbei.
    114 147 Melden
    • RobertQWEC 18.03.2017 22:41
      Highlight Und bei manchen Demos hat man den Eindruck, das Ende wäre näher als man dachte.
      111 43 Melden
    • pamayer 18.03.2017 22:56
      Highlight Hat je jemand behauptet, das Mittelalter sei vorbei??
      Auf Watson finden meine teils seriösen, teils schrägen Kommentare meist Zustimmung - ausser ich äussere mich zur Diskriminierung der Frauen. Dann blitzt es, dass mir schwindlig wird ab so viel Mittelalter.
      30 15 Melden
    • reader187 18.03.2017 23:40
      Highlight Solange ich dafür nicht verfolgt werde, werde ich weiterhin den Mund aufmachen und meine Meinung gegen die Auswüchse des third-wave feminismus anprangern. Selbstverständlich im Sachlichen Tonfall. Auch wenn ich die feministische Idelogie abgrundtief verabscheue, würde ich niemals dafür plädieren dass sie nicht gehört oder verbreitet werden darf. Es kann und darf nicht sein dass Meinungen unterdrückt werden, egal wie Abwegig sie sein mögen. Niemand hat das Recht auf ein Meinungsmonopol. Unwissenheit oder pure Dummheit dürfen nicht strafbar werden.
      17 17 Melden
    • CASSIO 19.03.2017 10:16
      Highlight Ich sag's mal so, Frau Holla und pamayer: solange Wesen wie Schwarzer eure Stimmen sind, solange wird man Euch nicht ernstnehmen. Mich hat z. B. eine Politikerin massiv beeinflusst: dies war Vreni Spoerry. Vreni Spoerry ist für mich der Inbegriff der Emanzipation, weil sie das Thema "Frau" nicht in den Vordergrund stellen musste, um Karriere zu machen und erfolgreich zu sein, sondern weil sie es durch Leistung zeigte. Aber ich gebe zu: Vreni Spoerry musste 150% dessen leisten, was männliche Kollegen leisten mussten, und sie tat es!
      5 4 Melden
    • Frau Dr. Holla die Waldfee 19.03.2017 11:05
      Highlight Wer behauptet, dass Schwarzer für mich spricht? Aber klar, mach es dir einfach und wirf alles in einen Topf. Das vereinfacht Meinungsbildung und Urteilsfindung. Dumm nur, wenn Meinung und Urteil dann auf alternativen Fakten und nicht der Realität beruhen.

      Ich setze mich übrigens seit über 40 Jahren dafür ein, dass Väter bei der Kinderbetreuung den Müttern gleichgestellt sind. Weil es mir um Gleichberechtigung und nicht Bevorzugung geht. Böse böse *lol*
      13 4 Melden
    • Frau Dr. Holla die Waldfee 19.03.2017 11:07
      Highlight reader187
      Ich finde deinen Kommentar verabscheuenswert und abwegig. Aber ich finde es gut, dass er trotzdem freigeschaltet wurde. Denn Unwissenheit oder pure Dummheit dürfen nicht strafbar werden.

      ps:
      Beleidigungen werden nicht weniger beleidigend wenn man sie geschraubter ausdrückt. Also nicht wundern! Ich habe deine Worte benutzt. Man kann ja davon ausgehen, dass du die Worte, die du selbst verwendest, verstehen kannst.
      9 2 Melden
    600
  • Calvin WatsOn 18.03.2017 21:07
    Highlight Der Titel genügt um wütend 😡 zu werden. 😂😂😂
    44 17 Melden
    600
  • Thinktank 18.03.2017 21:00
    Highlight Das Frauenstimmrecht und die Gleichberechtigung gibts ja schon relativ lange. Was haben diese linken Frauen daraus gemacht? Nix ausser ihre Opferrolle gepflegt. Gibt es irgendeine Frau, die jemals eine Firma gegründet hat ausser, dass sie ihre Cupcakes verkauft?
    69 148 Melden
    • atomschlaf 18.03.2017 22:53
      Highlight "Gibt es irgendeine Frau, die jemals eine Firma gegründet hat ausser, dass sie ihre Cupcakes verkauft?"

      @Thinktank: Natürlich gibt es solche Frauen, aber die jammern nicht rum und suhlen sich auch nicht in ihrer Opferrolle, weil sie weder Opfer sind, noch sich als solche fühlen.
      38 3 Melden
    • Josef Kuenzli 18.03.2017 23:05
      Highlight Ja, meine
      22 1 Melden
    • Frau Dr. Holla die Waldfee 18.03.2017 23:19
      Highlight Noch einer, der nichts verstanden hat.
      27 15 Melden
    • Lalela 18.03.2017 23:19
      Highlight Und wieso soll Cupcakes verkaufen minderwertig sein?
      25 12 Melden
    • arpa 18.03.2017 23:22
      Highlight Ja, solche Frauen gibt es tatsächlich! Wahnsinn!
      26 2 Melden
    • Too Scoop 18.03.2017 23:58
      Highlight Die Wirtschaft ist nicht nur in der SVP ein Thema.
      10 3 Melden
    • Juliet Bravo 18.03.2017 23:59
      Highlight 1971 ist relativ zu anderen Ländern *extrem* kurz. Sogar islamischen Ländern. Schande der Schweiz!
      20 16 Melden
    • Captain obvious 19.03.2017 00:10
      Highlight @thinktank Du hast absolut recht. Frauen sollten sich anderweitig arrangerien, statt ständig in der Opferrolle zu verweilen. Schon alleine wenn man die 20 reichsten Menschen anschaut, fällt auf, dass es fast nur Männer sind und die Frauen höchstens geerbt haben.
      11 23 Melden
    • BaaDummmTschhh 19.03.2017 00:40
      Highlight https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home/kmu-politik/kmu-politik-zahlen-und-fakten/kmu-in-zahlen/unternehmertum-entrepreneurship/frauen.html
      7 2 Melden
    • ramont 19.03.2017 00:40
      Highlight Barc & Co.
      SlideShare
      Birchbox
      Cisco
      Flickr
      Liquid Paper
      The Body Shop
      Proactiv
      ...

      http://www.businessnewsdaily.com/2156-women-owned-businesses.html
      13 3 Melden
    • PeteZahad 19.03.2017 10:55
      Highlight @Too Scoop
      Du hast Recht, auch in der SP ist die Wirtschaft ein Thema, nur hat ein Grossteil ihrer Vertreter noch nie in der Privatwirtschaft gearbeitet. Wenn dann für NGOs oder in zugehalten Posten. Gibt wenige Ausnahmen wie z.B. Badran, die vor und während Politkarriere wirklich etwas in der Privatwirtschaft geleistet haben und deshalb auch etwas davon verstehen.
      3 6 Melden
    • Citation Needed 24.03.2017 13:07
      Highlight Frauen haben Firmen gegründet, obwohl sie dabei noch heute grössere Schwierigkeiten antreffen als Männer.

      Hier ein sehr interessantes Beispiel von einer, die weiss, wovon sie spricht:

      http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/tech-unternehmerin-vivienne-ming-klagt-sexismus-der-kapitalbranche-an-14609006.html

      und hier etwas allgemeiner, aus dem Jahr 2014, in DE: http://bit.ly/2nv0lxY

      Nur Cupcakes, Thinktank? Du hast a. keinen blassen und b. Deine Vorurteile vorm Raushauen nicht mal nachgegoogelt.

      Selten so wohlverdiente Blitze gesehen.
      4 1 Melden
    • Too Scoop 24.03.2017 20:48
      Highlight @PeteZahad: Finde Ihre Ansicht sehr eingeschränkt. Die Privatwirtschaft ist nicht einziges Kriterium der eigentlichen Wirtschaft. Somit disqualifizieren sie viele SVP- Wähler.
      3 0 Melden
    600
  • Olly 18.03.2017 20:53
    Highlight NATÜRLICH blieb der Anlass friedlich!
    21 25 Melden
    600
  • Spooky 18.03.2017 19:29
    Highlight Was bringt das doofe Lismen? Die Frauen müssen radikal werden! Sie sollen sich weltweit weigern, Kinder auf die Welt zu stellen. Mal sehen, was dann passiert.
    52 178 Melden
    • stadtzuercher 18.03.2017 19:51
      Highlight Spooky, du suggerierst, dass alle Frauen so feministisch denken würden. Dabei sinds eben bloss ein paar privilegierte weisse Akademikerfrauen. Die müssen ja keine Kinder haben, können voll radikal darauf verzichten und sich ihrem Lifestyle und den Yogaferien widmen.
      92 53 Melden
    • Mate 18.03.2017 19:52
      Highlight Hör doch auf alle in einen Topf zu stecken, es gibt genug Frauen, die über dieses tägliche mimimimimi auch nur lachen können.
      63 22 Melden
    • Blaugrana 18.03.2017 20:06
      Highlight 🙈 Ähä, sehr hilfreich für alle Frauen in Regionen auf der Welt wo Diskriminierung und Unterdrückung wirklich noch ein existenzielles Problem ist. Wenn Du den Tellerrand jeweils siehst, probier' mal drüber zu schauen. Sehr aufschlussreich.
      35 14 Melden
    • Wolfsblut_2 18.03.2017 20:35
      Highlight Frauen können radikal UND lismen.
      53 8 Melden
    • Wisegoat 18.03.2017 20:36
      Highlight Wenn aus deiner Sicht Kinder haben oder nicht haben zum politischen Statement missbraucht werden soll, tust du mir leid. Muss wirklich alles für Politik geschändet werden? Es gibt viele Frauen deren sehnlichster Wunsch es ist Mutter zu sein. Haben Sie Kinder?
      36 9 Melden
    • Maragia 18.03.2017 21:06
      Highlight Das hört sich doch Vernünftig an! Dann sollten die Männer aufhören zu arbeiten, mal sehen was dann passiert! Cool gell?
      33 29 Melden
    • Frau Dr. Holla die Waldfee 18.03.2017 21:24
      Highlight Lismen bringt warme Kleidung.
      Gebärverweigerung würde noch mehr Gewalt fördern.
      15 19 Melden
    • Asalato 18.03.2017 21:34
      Highlight Radikal zu werden ist nie die Lösung, Spooky. Sich wehren ja, aber radikal werden? Naja, vielleicht definieren wir den Begriff unterschiedlich.
      Und deine Idee dunkt mich ziemlich realitätsfern.
      10 6 Melden
    • füdlibürger 18.03.2017 22:23
      Highlight Mir doch egal, wenn es keine Kinder mehr gibt.
      Soll die Menschheit halt aussterben.
      31 8 Melden
    • peeti 18.03.2017 22:32
      Highlight 🙈
      11 0 Melden
    • pamayer 18.03.2017 22:59
      Highlight Spooky
      Wieder mal kräftig Öl ins Feuer, und alle sofort zeter und mordio.
      Köstlich.
      7 5 Melden
    • Juliet Bravo 19.03.2017 00:01
      Highlight Genau das mit dem Lismen hab ich auch gedacht.
      4 2 Melden
    • Spooky 19.03.2017 00:41
      Highlight Also, mir platzt der Kragen !!!

      Was soll das doofe Lismen. Wenn die Frauen etwas erreichen wollen, dann sollen sie den Männern das Ficken verweigern, gopf !!!

      Die Männer werden zu Kreuze kriechen, das kann ich euch garantieren.
      10 18 Melden
    • Spooky 19.03.2017 02:05
      Highlight @pamayer
      "Wieder mal kräftig Öl ins Feuer, und alle sofort zeter und mordio.
      Köstlich."

      Nein, lieber pamayer, das siehst du falsch. Meine Kommentare sind nicht berechnend. Ich meine alles im Ernst, was ich sage. Die Leute sind nicht dumm. Sie merken sehr schnell, ob jemand nur ein Troll ist, oder ob er es ernst meint.

      Was ich sage, meine ich seriös.

      (Ausser jene Kommentare, die mit einem Smiley garniert sind, schon klar.)

      (Manchmal vergesse ich die Smileys. Das gibt dann halt Missverständnisse.) (Aber die kann ich berichtigen.) (Im Normalfall.)
      3 1 Melden
    • pamayer 19.03.2017 02:24
      Highlight Vergleiche Lysistrata von Ralf König!

      Die Frauen beenden den Krieg per Fickverweigerung. Köstlich!

      Der Comic ist extrem gut, der Film eher flau.

      9 1 Melden
    • Wisegoat 19.03.2017 08:56
      Highlight "Wenn die Frauen den Männern das Ficken verweigern..."

      Dann vergewaltigen sie eben.
      Das ist das traurige mein lieber Spooky. Was glauben sie wie viele Frauen dies in vielen gut bürgerlichen Ehen erleben müssen!? Einfach heralten wann er es will, wenn nötig mit Gewalt.
      4 1 Melden
    • o.o 19.03.2017 14:12
      Highlight Ja klar, Wiesegoat. Nicht jeder Mann holt sich was er will. Solltest vielleicht nicht von dir auf andere schliessen.
      1 1 Melden
    600
  • o.o 18.03.2017 19:03
    Highlight Die GleichbeRECHTigung ist längst da. Es gibt kein Gesetz in der Schweiz, welches Frauen benachteiligt.
    176 122 Melden
    • stadtzuercher 18.03.2017 19:51
      Highlight Ich kenne ein paar Gesetze und Verordnungen, die Männer benachteiligen. Rentenalter, Militärzwang, Sorgerecht.
      100 37 Melden
    • flausch 18.03.2017 20:07
      Highlight Naja wenn das Recht für alle gleich ist! Na dann kann es uns ja egal sein wenn in der Realität immer noch unglaublich viel Ungleichheit und Sexismus existiert...
      Nein kann es nicht!
      51 45 Melden
    • Me, my shelf and I 18.03.2017 20:59
      Highlight Kein Gesetz aber Gewohnheit. Frauen verdienen unberechtigt immer noch weniger als Männer.
      44 62 Melden
    • Frau Dr. Holla die Waldfee 18.03.2017 21:25
      Highlight Wie weit das gesetzlich stimmt, kann ich nicht sagen, da ich keine Juristin bin.

      Du weisst aber schon, dass Gesetzgebung und Realität allzuoft nicht übereinstimmen.
      45 35 Melden
    • Asalato 18.03.2017 21:36
      Highlight Dann nennen wir es halt Gleichbehandlung.
      Und jetzt?
      22 10 Melden
    • peeti 18.03.2017 22:34
      Highlight Schon mal davon gehört, dass Theorie (=Recht) und Praxis nicht dasselbe sind?
      40 11 Melden
    • who cares? 19.03.2017 09:17
      Highlight Mein früherer Arbeitgeber hat mir an die Brüste gefasst, meinem männlichen Kollegen aber nicht. Gleiche Rechte radieren nicht automatisch Sexismus aus. Dafür geht man auf die Strasse.
      9 2 Melden
    • o.o 19.03.2017 10:42
      Highlight Ich wurde auch schon oft von Frauen unerwünscht angefasst. Soll ich jetzt mit Pimmelmütze auf die Strasse gehen? Dafür haben wir Gesetze, sexuelle Belästigung ist strafbar, es liegt dann an den Betroffenen, konsequent den Rechtsweg zu gehen, nur so lernt es diese Minderheit, die dem Ruf aller Männer und Frauen schadet, dass sowas nicht in Ordnung ist. Ich bezweifle, dass sich solche Idioten von Pussyhats zur Vernunft bringen lassen.
      11 10 Melden
    • who cares? 19.03.2017 11:48
      Highlight Naja ich sehe jetzt nicht, wie ich gegen das Vehalten meines Chefs hätte vorgehen können, ich hatte ja keine Beweise. Ich fände es allgemein besser wenn diesr Minderheit der Männer (und auch Frauen demfall) aus eigener Überzeugung nicht Leute anfassen als aus Angst vor einer Strafe
      6 3 Melden
    600
  • Mnemonic 18.03.2017 19:01
    Highlight Coole Sache...
    70 89 Melden
    600
  • Anidal 18.03.2017 18:58
    Highlight Wie Frauen ausgerechnet auf ein pinkes (inkl aller Farben in diesem Spektrum) & gestricktes Symbol für Feminismus kommen erklärt sich mir einfach nicht.
    Meine Mam hat dazu nur gemeint, dass sie genau aus diesem Grund auch eine Emanze sei und keine (Trend-)Feministin. Ich stimme ihr zu.
    102 38 Melden
    • Rendel 18.03.2017 19:15
      Highlight Was würde ihre Mama denn gern tragen? Einen Stahlhelm?
      91 59 Melden
    • Sira Nussbaumer 18.03.2017 19:40
      Highlight Wieso nicht? Pink oder Rosa war jahrhunderte lang eine "männer" Farbe während man Mädchen blau anzog, weil Blau die Farbe der Jungfrau Maria war.
      32 8 Melden
    • Gähn on the rocks 18.03.2017 20:47
      Highlight auch mams können sich irren.
      21 18 Melden
    • atomschlaf 18.03.2017 21:40
      Highlight Stimmt eigentlich schon. Da drücken die Clichés durch, gegen die die Frauen ankämpfen.

      Warum nicht z.B. blau statt pink?
      26 10 Melden
    • Asalato 18.03.2017 21:40
      Highlight Pink ist hier nicht als "Farbe der Mädchen" gemeint sondern als Farbe, die die Vagina hat. Glaube ich zumindest zu verstehen.
      20 14 Melden
    • Tartaruga 18.03.2017 22:17
      Highlight Die Tatsache, dass Ihre Mutter sich selbst als Emanze bezeichnet, finde ich besorgniserregend.
      Man sollte sich selbst nie solch negative Bezeichnungen verpassen, wenn man ernstgenommen werden möchte.

      Aber habe schon zugenüge Frauen getroffen, die sich da darüber lustig machen, dass man sich für sich einsetzt.... never ending story
      11 22 Melden
    • E7#9 18.03.2017 23:14
      Highlight @Aslato: Da musst du aber innerhalb der linken Szene aufpassen nicht plötzlich mit Rassismusvorwürfen konfrontiert zu werden. Nicht alle Pussis sind Pink. Gleiche Rechte für ALLE.
      12 8 Melden
    • Juliet Bravo 19.03.2017 00:05
      Highlight Die Frauen sollen mal wieder einen Frauenstreik machen. Das Lismen hab ich als symbol nicht verstanden. Für mich irgendwie reaktionär. Und unterwürfig.
      9 4 Melden
    • Asalato 19.03.2017 08:21
      Highlight @E7#9: Stimmt, daran habe ich gar nicht gedacht. Sorry an alle nichtpinken Pussys: Ihr seid genau so schön!
      6 3 Melden
    600
  • malu 64 18.03.2017 18:58
    Highlight Bravo! Die Welt wäre garantiert schöner und vor allem friedlicher, wären Frauen an der Macht! Wir wären emotional weiter. Auch in der Arbeitswelt würden vielleicht andere Werte
    zählen!
    82 184 Melden
    • Rendel 18.03.2017 19:13
      Highlight Ja, Trump wäre nicht gewählt, wenn nur Frauen gestimmt hätten, wenn auch noch eher knapp.
      34 61 Melden
    • Captain obvious 18.03.2017 19:16
      Highlight Ich denke, dass das Ironie ist und wenn nicht kann ich nur sagen, dass das absoluter Unsinn ist.
      88 44 Melden
    • _kokolorix 18.03.2017 19:24
      Highlight Das stimmt ganz bestimmt nicht.
      Frauen sind nicht besser weil sie Frauen sind, sonst sähe die Welt tatsächlich anders aus.
      Aber Frauen an der Macht machens auch nicht besser, siehe Maggie Thatcher, Indira Ghandi, Benazir Bhutto und Julija Timoschenko.
      Frauen sind genau so egoistisch und kurzsichtig wie Männer, sonst würde nicht jeder reiche Blödmann ein Rudel gutaussehende Tussis nach sich ziehen. Frauen sind in einflussreichen Positionen genau so anfällig für Korruption.
      Das soll in keiner Weise die tatsächlichen Ungerechtigkeiten rechtfertigen, aber es ist so
      127 22 Melden
    • Blaugrana 18.03.2017 19:30
      Highlight Ach hör doch auf mit solchen Platitüden. Ich kenne viele Männer die einfühlsam, friedfertig und positiv sind, genauso wie ich Frauen kenne, die schlicht und einfach Arschlöcher sind. Und umgekehrt. Gleichberechtigung bedeutet für mich dass jede und jeder grundsätzlich gleich lange Spiesse hat und nur Fähigkeiten, Vorlieben & Leistung darüber entscheiden, welche Rolle diese Person in Wirtschaft und Gesellschaft ausübt. Gleiche Rechte und Pflichten unabhängig vom Geschlecht! Lohn, Militär, AHV-Alter, gleich lange Elternzeit für Mutter und Vater. Alles andere ist frustriertes Rumstreiten.
      131 9 Melden
    • Maett 18.03.2017 19:48
      Highlight @malu 64: sämtliche jemals existenten matriarchalische Kulturen wurden vernichtet oder sind heute in ihrer Existenz massiv bedroht.

      Sie sind schlichtweg nicht in der Lage zu schützen. Das ist ja die Stärke des Patriarchalismus.

      Das zeigt sich heute auch wieder. Matriarchalisch angehauchte Toleranz-Gesellschaften gegen den patriarchischen Islam.

      Setzen erstere nicht rechtzeitig klare Grenzen, sind sie irgendwann zugunsten der kompromisslosen Alternative weg.

      Die Umsetzung Ihrer Idee würde die Zerstörung unseres Gesellschaftsmodells deshalb eher beschleunigen. Und das will ich nicht.
      20 22 Melden
    • Citation Needed 18.03.2017 19:51
      Highlight Blaugrana: redet von Plattitüden und bringt das Killerargument von den vielen bösen Frauen und lieben Männern, die er kennt. Ich kenne auch viele nette Ausländer und blöde Schweizer, also gibt es keinen Rassismus, jaja, voll logisch. Ist nicht nur platt, ist nichtssagend.
      14 25 Melden
    • 1779prost 18.03.2017 20:23
      Highlight Emotional?Hallo.Frauen sind viel Emotionaler.Mit Hillary würden die Rohre gegen Russland schon lange glühen
      24 21 Melden
    • Asalato 18.03.2017 21:44
      Highlight Danke, Blaugrana!
      👏🏻
      6 8 Melden
    • Darkside 18.03.2017 22:11
      Highlight @Rendel: eben nicht, das ist ja das Tragische. Wenn die Frauen gegen Trump gestimmt hätten wäre er nicht gewählt worden. Wie man als Frau diesen Typen wählen kann werde ich nie verstehen.
      17 9 Melden
    • malu 64 18.03.2017 23:04
      Highlight Schöne Reaktionen, so muss es sein!
      0 5 Melden
    • malu 64 19.03.2017 03:30
      Highlight Fast alle Frauen sind an der Apres Demo!
      Hoher Männeranteil auf Watson!
      3 6 Melden
    • flausch 19.03.2017 14:30
      Highlight @ darkside
      Trump wurde nicht aufgrund eines Stimmenmehrs gewählt, sondern aufgrund einiger Zwergstaaten, die höher gewichtet werden.
      3 1 Melden
    600
  • kiwitage 18.03.2017 18:51
    Highlight *gasp*
    Das sind ja MEINE gelismeten Pussyhats!
    MAMI! ICH BIN BERÜEHMT!
    ;)
    Konnte ja leider selbst nicht hin, hab die Seuche erwischt.
    65 40 Melden
    • Citation Needed 18.03.2017 19:14
      Highlight 15 Minutes of fame! Yeeeh!
      52 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.03.2017 19:57
      Highlight Besteht die Chance das du die Hats verkaufst?
      13 11 Melden
    • kiwitage 18.03.2017 23:52
      Highlight @Michael Cera, ich hatte es eigentlich vor.
      3 3 Melden
    • Schlumpfinchen 19.03.2017 00:09
      Highlight Ich kann dir gerne einen Pussyhat stricken lieber Michael ;)
      5 2 Melden
    600
  • joma 18.03.2017 18:28
    Highlight Pussys tragen Pussyhats oder wieso dieser Name? 🤔
    57 23 Melden
    • Citation Needed 18.03.2017 19:18
      Highlight Wahrscheinlich so gemeint.. Eine Umkehrung, so wie Nigger vom Schimpfwort zum stolz verwendeten Titel für Schwarze wurde. Oder wie pink von den Gays zur Flaggenfarbe erkoren wurde (Pink Cross u. äh), nachdem man ihnen im KZ eine rosafarbene Markierung angehängt hatte. Machte schon der Pöbel während der Frz. Revolution (irgendwelche Aufmüpfige nannten sich stolz Les Canailles, hiess etwa soviel wie Hundspack). So nimmt man den Wind aus den Segeln.. ;-)
      45 6 Melden
    • Citation Needed 18.03.2017 19:45
      Highlight Trumps Pussyspruch stand Pate. Beschimpf Dich selbst, dann bist Du dem Beschimpfer zuvorgekommen und seine Schimpfe prallt ab. .. so die Taktik..
      13 4 Melden
    • E7#9 19.03.2017 00:24
      Highlight Etwa wie: Wir sind das Pack!
      6 1 Melden
    600
  • Pisti 18.03.2017 18:27
    Highlight Cedric Wermuth macht beim Pussyhat-Marsch mit. 😂😂😂 Wurde er von den Juso-Frauen gezwungen oder macht er sowas tatsächlich freiwillig?
    94 109 Melden
    • 1779prost 18.03.2017 19:22
      Highlight Wermuth sieht seinen Namen zuwenig in den Medien,deshalb macht er mit.Der olle Cederic würde auch bei einem Marsch für Osterhasen teilnehmen solange es Aufmerksamkeit gibt
      105 74 Melden
    • Citation Needed 18.03.2017 19:30
      Highlight Allerhöchstwahrscheinlich freiwillig. Wermut hat mal verkündet, er gehe an kein reines Männerpodium mehr, denn Frauen werden aus Gewohnheit meist keine eingeladen. Und wenn man zu oft nur Männer wichtige Sachen sagen hört, desto seltener bekommen Mädchen (es geht um die Bilder im Kopf) das Gefühl, auch sie hätten nichts zu sagen. So perpetuieren sich alte Rollenmuster, meist unbewusst, bei Frau und Mann. Ausser, man macht es sich bewusst und durchbricht das. Wahrscheinlich spazierte er heute aus denselben Überlegungen mit..
      81 9 Melden
    • Asalato 18.03.2017 21:50
      Highlight Wow 27:3 für ein wirres Non-Sequitur-Pseudo-Argument. Ich mache mir ernsthaft Sorgen um den Bildungsstand.
      13 15 Melden
    600
  • 1779prost 18.03.2017 18:22
    Highlight Und jetzt noch kurz zu Funichello.Die tut alles um auf sich selbst Aufmerksam zu machen.Die würde auch auch brennend duch eine Dynamitfabrik rennen.Die juso mit Molina:Schlimm!Mit Funichello:Grausam,Furchtbar ein Brechmittel😡
    102 87 Melden
    • Citation Needed 18.03.2017 19:38
      Highlight Kennst Du PolitikerInnen, die kein Sendebewusstsein haben? Die Grünen waren ja auch schon nackig unterwegs und mancheR hält seine Birne vor jede Kamera.
      Zudem: Reines Bodyshaming, was Du hier tust. Attackier doch ihre politischen Positionen statt ihr Äusseres zu kritisieren und ihr Mediengeilheit vorzuwerfen. Oder hast Du sonst nichts vorzubringen?
      28 28 Melden
    • _kokolorix 18.03.2017 20:25
      Highlight Ja, ja, wehrhafte Frauen sind für Machos ein Graus...
      30 27 Melden
    • Gähn on the rocks 18.03.2017 20:49
      Highlight bitte sauf weiter.
      11 23 Melden
    • Macke 18.03.2017 21:50
      Highlight Wo siehst du den Unterschied zwischen Molina und Funiciello? Hat Wermuth nicht auch polarisiert und Medienauftritte gesucht? Die meisten VertreterInnen von Junparteien suchen mit provokanten Aktionen das Rampenlicht, JSVP lässt grüssen. Wie wärs mit den jungen Grünen, die sich halbnackt gegen den Spargelkauf im Februar einsetzten? Aber ja, hau ruhig nur auf Funiciello ein. Ist in einer sexistischen Gesellschaft ja üblich für Frauen andere Massstäbe zu haben. Dank dir werden ihre Auftritte gegen Sexismus legitimiert.
      21 21 Melden
    600
  • N. Y. P. 18.03.2017 18:17
    Highlight So,
    nach dem Biathlon (Frauen) habe ich noch Mailand - San Remo (Radsport) geschaut.
    Wann ist jetzt die Demo ? Ich hätte jetzt Zeit..

    auch dieser kommentar enthält kleine spuren von humor..
    70 27 Melden
    • Citation Needed 18.03.2017 19:41
      Highlight Den Humor muss man wirklich suchen, gut hast Du ihn erwähnt, hätte ihn sonst glatt übersehen! #nochmalglückgehabt!
      21 5 Melden
    • N. Y. P. 18.03.2017 23:05
      Highlight Hardcorefeministinnen würden ohne meinen Hinweis am Schluss eine üble Geschlechterdebatte vom Zaun reissen...😄😄😄
      3 11 Melden
    600
  • 1779prost 18.03.2017 17:59
    Highlight Wenn eine Frau sagt wow der Typ ist heiss ist das ok,wenn ein Typ sagt wow die ist scharf ist er ein Sexist.Ich billige Trumps aussagen keineswegs aber vieles wird heisser gekocht als es gegessen wird.Gleicher Lohn für gleiche Arbeit und GLEICHE Rechte und PFLICHTEN.PS.Kämpfen diese Rosaöhrchen eigentlich auch gegen Zwangsheirat oder Beschneidung oder nur für ihre Partei???
    158 100 Melden
    • Rendel 18.03.2017 18:09
      Highlight Ich hoffe sie setzen sich auch gegen Zwangsheiraten und Beschneidung ein.
      96 6 Melden
    • Phoria 18.03.2017 18:16
      Highlight Genau, gleicher Lohn für gleiche Rechte und Pflichten, das können wohl alle unterschreiben. Das Problem ist aber, dass dies nicht der Fall ist! Und was laberst du von Partei? Diese Demo richtet sich an alle (egal welcher politischen Ausrichtung oder auch welchen Geschlechts), die das feministische Grundanliegen der Gleichstellung von Frau und Mann (was NICHT eine Schlechterstellung für den Mann heisst, gopf) teilen - und es gibt hier halt Luft nach oben, gerade beim Lohn. Und deine Beispiele werden auch von diesem Anliegen umfasst.
      78 61 Melden
    • axantas 18.03.2017 19:29
      Highlight Nun, dass noch einiges zu tun ist, und Dinge à la Trump nicht gehen, ist unbestritten, aber die erste Aussage von 1779prost (der heisse Typ) hat schon was an sich. Da nehmen sich Frauen Dinge heraus, die sie auf sich bezogen niemals tolerieren und sogar anzeigen würden...
      26 25 Melden
    • Maett 18.03.2017 19:39
      Highlight @mage13: "Gleichstellung von Frau und Mann (was NICHT eine Schlechterstellung für den Mann heisst, gopf)" - was soll das denn?

      Natürlich heisst es das. Schichtet man etwas um, dann fehlt es anderswo, das ist Physik und auch in jeden beliebigen Lebensbereich übertragbar.

      Männer müssen heute Aufgaben übernehmen die Frauen vorbehalten waren, müssen Risiken übernehmen, die auch Frauen zu tragen hatten, etc. - nicht dass das fair war, aber dann zu Leugnen dass das alles Verschlechterungen für Männer bedeutet, ist Klitterung.
      6 20 Melden
    • 1779prost 18.03.2017 21:19
      Highlight Danke.Wie stehen eigentlich Frauen dazu,dass sie in der Ausgangswelt bevorzugt werden?Ich meine Ladies Night hier Ladies Night da in jedem Club oder Casino gibts ne Ladies NughtVon wegen alle sind gleich.....
      15 17 Melden
    • atomschlaf 18.03.2017 21:44
      Highlight Vor allem muss es nicht heissen, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, sondern gleicher Lohn für gleiche Leistung.

      Gilt nicht nur zwischen, sondern auch innerhalb der Geschlechter.
      27 0 Melden
    • gusg 18.03.2017 22:14
      Highlight @mage: hast du irgendwelche grundlagen um von lohnungleichheit tu sprechen oder zitierst du die lohnstudie vom bund, welche nachweislich weder den genauen beruf, noch die Ausbildung oder Erfahrung erfasst?
      10 13 Melden
    • gusg 19.03.2017 10:01
      Highlight Für alle Blitzer, die Lohnstudie misst:

      1. Ausbildung: nur durch die Art des Abschlusses in 8 Kategorien (Uni, FH, Sekundarschule etc.) und des höchsten "Titel" (BSc, MSc, Diplom etc.) Aber z.B. nicht den Studiengang.

      2. Erfahrung: indirekt, durch Alter und Dienstalter im Unternehmen. Alles vor dem aktuellen Arbeitgeber (auch Pausen) wird nicht erfasst.

      3. Berufe (2-stelliger Isco Code): Juristen, Anwälte üben laut der Studie den gleichen Beruf aus wie Journalisten, Schauspieler & Seelsorger.

      Die Daten sind folglich völlig ungenügend, um eine Aussage über die Lohngleichheit zu treffen.
      4 4 Melden
    600
  • Sillum 18.03.2017 17:52
    Highlight Und alle wollen sie selbständige Frauen sein, warum nur "Lismen" sie doofe Strick-Kappen und kämpfen für etwas, dass sie längst besitzen oder gar nicht wollen? Lohngleichheit: Jeder Arbeitgeber der nicht nur Frauen anstellt, welche angeblich weniger verdienen als die Männer wäre doch ein Idiot.
    93 102 Melden
    • kiwitage 18.03.2017 18:52
      Highlight Ich lisme halt gern!
      Besser als Komasaufen, oder?
      57 42 Melden
    • Maett 18.03.2017 19:40
      Highlight @kiwitage: eine Antwort auf den zweiten Teil des Kommentars von Sillum wäre interessanter gewesen.

      Konnte mir bisher nämlich auch noch nie jemand schlüssig erklären.
      22 10 Melden
    • flausch 18.03.2017 20:12
      Highlight @sillum
      Naja logisch! Es konnte ja einzig und alleine nur um Lohngleichheit gehen... nicht?
      Oups da war dan noch einiges mehr!
      10 8 Melden
    • Severus Snaper 18.03.2017 20:21
      Highlight Komasaufen ist besser
      14 15 Melden
    • _kokolorix 18.03.2017 20:35
      Highlight Viele Tätigkeiten sind halt geschlechterspezifisch, da gibt es nicht genug Frauen. Umgekehrt verdient ein Coiffeur nicht besser als eine Coiffeuse, aber ein Banker verdient deutlich mehr als der Coiffeur und wohl auch mehr als die Bankerin. Es ist generell schwierig diese Diskriminierung im Einzelfall nachzuweisen auch wenn sie statistisch eindeutig existiert. Aber eindeutig ist, dass typische Frauenberufe schlechter bezahlt werden als typische Männerberufe und das könnte man tatsächlich ändern, wenn man denn wollte
      19 3 Melden
    • themachine 18.03.2017 22:19
      Highlight @kiwitage

      Nein.
      9 7 Melden
    • D O R Y 18.03.2017 22:30
      Highlight in einem Wort: Gewohnheit. Ist nun mal leider noch nicht lange her, seit dir Frau zu Hause bleiben musste und nicht arbeiten durfte. Guckst du «Die göttliche Ordnung»
      11 5 Melden
    • BlueTire 18.03.2017 22:33
      Highlight Lismen ist doch gut. Sagt mir nicht zu, aber anderen sagen wahrscheinlich auch meine Freizeitbeschäftigungen nicht zu.
      Leben und Lebenlassen.
      Wobei für so einen sinnlosen Anlass, der die Frauendiskriminierung eher noch fördert zu lismen ist dann doch etwas zu viel.
      8 4 Melden
    • R. Peter 20.03.2017 08:53
      Highlight _kolox, das ist statistisch eben NICHT nachgewiesen, schon gar nicht eindeutig. Das grenzt an eine Desinformationskampagne: die Studie vom Bund zur Lohndiskriminierung misst u.A.
      - keine Ausbildung, Studiengänge (nur höchster Abschluss)
      - keinen Beruf (nur zweistellige Isco Gruppe: Anwalt=Journalist=Schauspieler=Sozialarbeiter)
      - keine Berufspausen
      - Berufserfahrung ungenügend (irrelevant ob 10 Jahre mit BG 20% oder 100%)
      - nicht den Erfolg der anstellenden Unternehmen
      - keine Parameter zu Lohnverhandlungen (nur Art des Vertrages)
      - etc.
      1 2 Melden
    • _kokolorix 20.03.2017 18:39
      Highlight @peter
      Aber das eine Coiffeuse deutlich weniger verdient als ein Bankangestellter zweifelst du nicht an, oder?
      Man kann immer auf hieb und stichfeste Beweise pochen um ja nichts an der bewuemen Situation ändern zu müssen.
      So argumentierten schon die Sklavenhalter und Judenhasser
      1 1 Melden
    • R. Peter 20.03.2017 19:04
      Highlight _kokolorix, nein, und ich zweifle auch nicht an, dass ein Coiffeur weniger verdient als eine Bankangestellte. Insbesondere bestehe ich aber darauf, dass Tatsachen als Tatsachen bezeichnet werden und Hypothesen als Hypothesen. Und dass Diskriminierung statistisch eindeutig existiert. Ist schlicht ein alternativer Fakt.
      0 0 Melden
    • R. Peter 21.03.2017 10:16
      Highlight Watson, Wo ist meine Antwort geblieben?

      _kokolorix, nein und ich bezweifle nicht, dass ein Coiffeur weniger verdient als eine Bankangestellte. Du?

      Natürlich kann ich das fordern. Insbesondere fordere ich das Fakten Fakten genannt werden und Hypothesen Hypothesen. Lohndiskriminierung ist eine Hypothese die statistisch eben NICHT existiert (es existiert die entsprechende Statistik nicht) - schon gar nicht eindeutig. Dafür dass ein Banker bei gleichen Voraussetzungen mehr verdienen soll als eine Bankerin, gibt es keine Hin-, geschweige denn Beweise.
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