Schweiz

Schwierige Aufgabe für Jonas Projer (Mitte): Christoph Blocher und Thomas Minder stritten sich mit Tiana Moser und Eric Nussbaumer (v.l.n.r.). Bild: screenshot srf

EU-«Arena» mit Blocher und Minder: Die zornigen alten Männer und der vorgetäuschte Erasmus

Neuer Aussenminister, Neustart in der Europapolitik? «Arena»-Moderator Projer hatte Mühe, die lautstarken Volkstribune Christoph Blocher und Thomas Minder unter Kontrolle zu bringen. Engagierte Voten aus dem Publikum brachten die beiden EU-Gegner aus dem Konzept – ebenso wie der sachlich-souveräne Auftritt der Grünliberalen Tiana Moser.

23.09.17, 02:58 23.09.17, 17:58

In der Schweizer Europapolitik gab es bisher zwei sakrosankte Wahrheiten. Erstens: Christoph Blocher dominiert jede Diskussion darüber. Zweitens: Noch immer geht der bald 77-jährige SVP-Übervater dabei als Sieger vom Feld. Schliesslich gibt es keinen Schweizer Politiker, der zu diesem Thema häufiger debattiert hat als er – und keinen, der es mit soviel Verve tut.

Die erste dieser Wahrheiten bestätigte sich auch in der Arena mit dem Titel «Blocher gegen alle». Die Sendung befasste sich aus Anlass der Wahl des neuen EDA-Chefs Ignazio Cassis mit der Zukunft der Beziehungen zur EU. Der SVP-Strategiechef war ihr Mittelpunkt. Sein Husarenstück – das Verhindern des EWR-Beitritts der Schweiz im Jahr 1992 quasi im Alleingang – wirkt bis heute nach und lenkt die europapolitischen Diskussionen in immer gleiche Bahnen zwischen Öffnung und Abschottung.

Die zweite Wahrheit geriet ins Wanken. Christoph Blocher diskutierte zwar wie üblich beherzt und voller Überzeugung, hatte den einen oder anderen Lacher auf seiner Seite und verwies genüsslich auf die nicht eingetroffenen Untergangsszenarien der EWR-Befürworter von dazumals. Bisweilen aber wirkte er fahrig und verlor den Faden. Als Punktesieger vom Platz gingen am Freitagabend andere.

«Cassis muss die Delete-Taste drücken»

Video: streamable

Moderator Jonas Projer hatte einen denkbar schwierigen Job. Blocher und sein Nebenmann, der parteilose Schaffhauser Ständerat Thomas Minder, hatten die Samthandschuhe zu Hause gelassen. Mithilfe einer symbolischen «Delete»-Taste forderte Minder bereits nach 3 Minuten den Abbruch der Verhandlungen über ein Rahmenabkommen mit der EU. Damit spielte Minder auf den «Reset»-Knopf, den der neue Aussenminister Ignazio Cassis im Bezug auf dieses Abkommen drücken will.

Bei Minder selber hätte im Verlauf der Sendung manchmal eine «Mute»-Taste gute Dienste geleistet. Immer wieder musste ihn Projer dazu ermahnen, anderen nicht ins Wort zu fallen – mit mässigem Erfolg. Noch vor Halbzeit der Sendung sprach Projer die im Nachhinein prophetisch wirkenden Worte: «Es gewinnt nicht automatisch, wer am lautesten ist.»

«Auf jeder Tastatur hat es einen Punkt, Herr Minder»

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Erstmals die Zornesröte ins Gesicht trieben Thomas Minder und Christoph Blocher die Aussagen von Publikumsgast Rolf Sonderegger. Der CEO des Winterthurer Sensor-Herstellers Kistler machte unmissverständlich klar: Für ihn als Unternehmer sei eine gute Beziehung mit der EU von überragender Bedeutung, ein Ende der Personenfreizügigkeit nicht akzeptabel und die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative (MEI) ein Fehler gewesen.

Zuviel des Guten für Blocher und Minder, die Sonderegger von ihren Stehpulten aus in die Mangel nahmen. Der jedoch blieb cool. Als Blocher sagte, er habe als Unternehmer einen Exportanteil von 96 Prozent gehabt und lehne die Personenfreizügigkeit trotzdem ab, konterte Sonderegger: «Ich habe 98 Prozent Exporte.»

«Unser Rohstoff ist Brain»

Video: streamable

Nach diesem Schlagabtausch konnten sich erstmals die als Gegner Blochers eingeladenen Politiker in Szene setzen. GLP-Fraktionschefin Tiana Moser tat dies, indem sie dafür plädierte, die Chancen einer globalisierten Welt zu sehen. «Sie haben einfach Angst vor Veränderung», warf sie Blocher vor.

Die 38-jährige Moser war mit ihrer sachlich-ruhigen Art ein angenehmer Kontrast zu den emotional und lautstark agierenden älteren Herren auf der rechten Seite. Auch wenn ihr Blocher und Minder wiederholt ins Wort fielen, blieb sie souverän und verlangte die nötige Redezeit, um ihre Argumente zu Ende zu bringen.

«Wir müssen einen Chancendiskurs führen»

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Ihr Verbündeter, SP-Nationalrat Eric Nussbaumer, wirkte eher belustigt angesichts der zürnenden Volkstribune Blocher und Minder. Er ging im Vergleich zu Moser etwas unter, konnte vereinzelt jedoch seine Fachkenntnisse als langjähriges Mitglied der aussenpolitischen Kommission ausspielen.

Dies gelang zum Teil auch Thomas Minder. Der Vater der «Abzocker-Initiative» hatte dann seine stärksten Momente, wenn er mit Zahlen und Fakten statt mit der Wut im Bauch argumentierte.

«Ihre Strategie produziert Unsicherheit, Herr Blocher»

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Der denkwürdigste Moment des Abends gehörte jedoch Michael Hengartner, Rektor der Universität Zürich. Im Publikum sitzend, war seine erste Wortmeldung zu Beginn der Sendung noch verhalten und von Allgemeinplätzen geprägt.

Er taute auf, als es um die Zukunft des europäischen Studentenaustauschprogramms Erasmus ging. Den Zugang dazu verweigerte die EU der Schweiz als Reaktion auf das Ja zur MEI. Nur durch eine Geldspritze des Bundes und das Aushandeln von über hundert bilateraler Abkommen zwischen Schweizer Universitäten und Hochschulen in der EU konnte eine Übergangslösung gefunden werden – die Schweiz simuliert momentan eine Vollmitgliedschaft am Erasmus-Programm. Biochemiker Hengartner forderte eine Rückkehr zum Status als vollwertiges Mitglied.

«Das Geld für Bildung und Forschung ist gut inverstiert»

Video: streamable

Hengartners grosser Moment kam kurz vor Ende der Sendung. Christoph Blocher setzte zu einem Angriff auf die Forschungsgelder an, welche der Schweizer Staat alljährlich ausgibt. Seiner nicht ganz eindeutigen Argumentation zufolge müssten diese jährlichen Ausgaben eigentlich überflüssig sein, wenn die Schweiz so viel Geld aus gemeinsamen europäischen Forschungsmitteln erhalte, wie immer behauptet werde.

Hengartner schleuderte Blocher daraufhin Zahlen zur Wertschöpfung entgegen, welche die jährlichen Ausgaben für Bildung und Forschung generierten: «Wenn Sie meinen, Wissen ist teuer, dann versuchen sie mal Ignoranz.» Für diesen Satz erntete der Rektor den lautesten Applaus des Abends.

Ignazo Cassis: Der neue Bundesrat

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Ignazo Cassis: Der neue Bundesrat

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Ignazio Cassis ist neuer Bundesrat

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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  • piedone lo sbirro 25.09.2017 08:41
    Highlight globalisierungsgewinner und der politischen elite angehörend, gibt sich blocher als "kleiner mann" und globalisierungskritisch.

    er hat gemerkt, dass seine wähler zwar viele strassen und keine ausländische konkurrenz am arbeitsplatz wollen, aber auch seinem kruden wirtschaftsliberalismus gegenüber kritisch eingestellt sind. darum hat er seinen neoliberalismus mit fremdenhass ummantelt. da schmeckt die bittere medizin seinen anhänger besser.

    renten- und sozialabbau, sowie steuergeschenke an firmen und reiche ausländer werden somit bekömmlicher.
    5 1 Melden
  • piedone lo sbirro 25.09.2017 08:40
    Highlight blocher ist ein gewissenloser demagoge ohne charisma.

    was richtig ist er hat sehr schnell gemerkt dass es nach dem zerfall der sowietunion ein neues feindbild braucht, dass der EU. aber auch hier spielt er ein unredliches spiel.

    kein wort das die EU unser wichtigster handelspartner ist, auch im bildungsbereich.

    fazit: er nützt di ängste der leute schamlos aus in dem er ein dümmliches heimatbild vermittelt aber er selber der grösste neoliberalist ist. alles nur ein lügengebilde.
    4 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.09.2017 08:48
    Highlight Blocher und Minders beste Zeiten sind vorbei. Abtreten und den Lebensabend geniessen! (Das Münz haben sie ja dafür.)
    29 14 Melden
  • artyfrosh 24.09.2017 01:01
    Highlight Der Heni ist eben schon ein geiler Siech! Go Hengartner!
    4 9 Melden
  • stamm 23.09.2017 18:27
    Highlight Tiana wär ein Weltstar! Hätte diese Arena in den 60iger Jahren statt gefunden....
    7 23 Melden
  • Moti_03 23.09.2017 17:44
    Highlight Hallo zusammen, ich würde gerne ein kleines Watson treffen organisieren, würde auch für die Verpflegung aufkommen. Insbesondere Franco und rodolfo. Dann kann ich auch einmal schauen wer ihr wirklich seit und so könnte man diskutieren auf Fakten und nicht immer parteigeplenkel / idiologie. So ein Austausch / treffen / Diskussion wäre doch interessant, oder? Wer ist dabei? Wäre toll wenn ein paar Leute dabei wären....
    22 10 Melden
    • Midnight 24.09.2017 13:42
      Highlight Wär schon mal noch nice. Hab aber irgendwie das Gefühl, wir kommen aus dem Diskutieren dann nicht mehr raus... 🙈😄😄
      4 0 Melden
  • AdiB 23.09.2017 16:50
    Highlight Bin ich der einzige der mühe hat blocher zuzuhören? Nicht wegen dem was er sagt sondern wie er redet. Ich hab immer wieder das gefühl er leide an alzheimer und er wüsse nicht mehr was er eigendlich sagen möchte. Er redet zwar laut, doch oft unverständlich und manchmal ergeben für mich die nacheinander folgenden wörter keinen richtigen gramatischen satz mit sinn.
    Aber da er seit jahren nur sich selbst brüstet wegen dem ewr-nein und zum thema eu immer das selbe sagt, weiss ich was er sagt bevor er ein wort raushaut.
    58 57 Melden
    • silverstar 24.09.2017 11:05
      Highlight Keine Sorge.
      Solange sich unsere EU Turbos noch so aufregen über Blocher, sagt er schon das richtige.
      Auch wenn du es nicht verstehst. 🤔
      11 16 Melden
  • Boogie Lakeland 23.09.2017 15:32
    Highlight Blocher wird alt...
    Und nein, ich bin kein EU-Fan. Früher war er für mich eine Reizfigur, heute ein nettes Requisit aus meinen seit über 12 Jahren zurückliegenden Teeniezeit
    34 46 Melden
  • Pisti 23.09.2017 14:17
    Highlight Interessant ist ja das Moser und Nussbaumer beide nicht Unternehmer, das Gefühl haben sie wissen besser bescheid über die Interessen der Wirtschaft als die erfolgreichen Unternehmer Minder und Blocher. Gewinne privatisieren um Verluste und Arbeitslose soll sich der Staat kümmern, das ist wofür Nussbaumer und Moser einstehen. Wieso einen 50-Jährigen Inländer einstellen, wenns der EU-Bürger U30 für weniger Lohn macht.
    72 104 Melden
    • Platon 23.09.2017 15:02
      Highlight @Pisti
      Da war auch noch ein anderer Unternehmer, der ziemlich uneins mit den "Superunternehmern" war. Im Übrigen hats auch auf linker Seite Unternehmer. Die Deutungshoheit auf alle Wirtschaftspolitischen Fragen auf die bürgerliche Seite zu legen ist so ewiggestrig wie falsch. Blocher ist ein Egoist, der sich nur für die Grossunternehmen einsetzt. Die KMUs in der CH haben in den letzten Jahren noch nie profitiert von der FDP-SVP-Politik. Das hat man gesehen bei der USR 3 und jetzt bei der AHV-Reform. Der Gewerbeverband in der Romandie sowie der Bauernverband sind nämlich dafür!
      37 18 Melden
    • banda69 23.09.2017 15:19
      Highlight @pisti - Stimmt. Normalerweise läuft es ja so, dass Gewinne privatisiert und Verluste verstaatlicht werden. Das kennen wir ja von den Bankern.

      Glaube kaum, dass Blocher, Minder und Kondorten ü50- ArbeitnehmerInnen einstellen.
      31 14 Melden
    • Zarzis 23.09.2017 15:43
      Highlight Pisti
      Wenn Unternehmer meinen sie müssten einen Staat wie eine Firma führen.
      Wollen sie in Wirklichkeit, dass der Staat so geführt wird, dass ihre eigene Firma davon profitiert!

      Nur wenn Politik nicht von Zeit zur Zeit Unpopuläres macht, was aber langfristig vorwärts bringt.
      Endet es immer Stillstand!
      16j. Bürgerlich und Frankreich ist Verarmt. Holland wollte und konnte es nicht ändern!
      16J. Helmut Kohl und Deutschland war der Arme Mann Europas. SPD mit Hartz 4 hat es geändert. Merkel verwaltet und wartet weiter ab!
      10J Berlusconi (Unternehmer) Italien ist nahezu Pleite! USA auch.
      27 7 Melden
    • rodolofo 23.09.2017 15:50
      Highlight Und was ist mit dem Unternehmer im Hintergrund?
      Versteht der auch nichts von Wirtschaft?
      Ich glaube, es ist vielmehr so, dass die Allermeisten mittlerweile begriffen haben, dass die Wirtschaft heut GLOBAL funktioniert, genau so, wie eigentlich alles Übrige, wie zum Beispiel: Musik, Religion, Tourismus.
      Auch Toni Brunner verwendet zum Melken seiner (durch internationale Zucht entstandenen) Milchkühe eine Melkmaschine, die ausländisches Metall und ausländischen Gummi enthält.
      Und sein Traktor läuft mit ausländischem Diesel.
      Die Globale Wirtschaft kann also nur global reguliert werden!
      30 12 Melden
    • FrancoL 23.09.2017 15:53
      Highlight Na haben Sie Ihren Text nochmals durchgelesen? Wenn ja, seit wann steht Nussbauer für "Gewinne privatisieren" und "um Verluste und Arbeitslose soll sich der Staat kümmern"? Seit wann genau, denn bis gestern war dies nie seine Meinung und ich glaube auch nicht die Meinung von Frau Moser. Aber wer weiss vielleicht haben Sie da eine klitzekleine kleine Quelle dieser Wandlung der beiden über Nacht.
      Wer genau stellt nun den 50-Jährigen nicht ein? Nussbauer oder Moser oder könnte es sein dass es der Arbeitgeber nicht tut? Der Arbeitgeber der nahe welcher Partei genau steht? Nahe der SP oder SVP?
      24 9 Melden
    • FrancoL 23.09.2017 15:57
      Highlight Ich habe schon viel Blindheit gesehen, aber Dein Kommentar ist wohl die Spitze des blind sein. Die Wirtschaft und da rühmt sich ja die SVP immer, steht nahe der SVP oder FDP und es ist nun mal die Freiheit der Unternehmen der Wirtschaft ihre Arbeiter auszulesen. Es war auch schon immer ein Bestreben der SVP und der FDP diese Wirtschaft schalten und walten zu lassen; das Resultat ist dass eben ein 50-jähriger Inländer womöglich gegenüber dem EU-Bürger U30 das Nachsehen hat. Findest Du das nicht gut? Nein? Dann solltest Du ein wenig weniger auf die erfolgreichen Unternehmer hören.
      28 10 Melden
    • rodolofo 23.09.2017 17:48
      Highlight @ FrancoL
      Ja genau, erklär diesen Dumpfbacken mal, wie die Ultra-Liberalen von FDP und SVP ticken!
      Die wollen absolute Freiheit für die Chefs!
      Und dann soll diesen Chefs vom Staat vorgeschrieben werden, wen sie für die Stellen nehmen sollen?
      Wer das wirklich glaubt, ist auf ein hinterlistiges "Buebetrickli" hereingefallen!
      Die gleichen rührseligen Bauern, die auf ihren Wiesen SVP-Plakate mit "Kossovaren schlitzen Schweizer auf!" aufstellen, beschäftigen auf ihrem Betrieb junge und kräftige Polen und Bulgaren als billige Saisoniers!
      Haben die etwa die Geduld, Ü-50-jährige vom RAV einzuarbeiten?
      30 5 Melden
    • FrancoL 23.09.2017 18:14
      Highlight @rodolfe, so ist es, Beispiele gibt es viele, zu viele und diese Beispiele zeigen fast immer dass die Rennleitung der SVP etwas anderes im Schilde führt, als sie dem Volk vorgaukelt.

      Das Problem ist an einem einfachen Ort.

      Da dieses unsinnige Treiben und Verdrehen der wirtschaftlichen Tatsachen eher oder mehr von links gemahnt wird, schauen die meisten weg, man hat gegenüber links diesen "Abweisungseffekt" und es genügt diesen Herren als Gegner die Linke auszumachen und schon haben sie freie Fahrt mit dem Volk im Schlepptau, nur die Fahrt dient dem Volk nicht, sondern den Mächtigen.
      21 4 Melden
    • banda69 23.09.2017 18:46
      Highlight Es ist ganz einfach: Die SVP verarscht das Volk.
      24 12 Melden
    • Pisti 23.09.2017 19:12
      Highlight FrancoL stimmt natürlich, die SP (Nussbaumer) stellt natürlich niemamden ein, dazu müssten diese mal Jobs schaffen. 😉
      Logisch funktioniert die Wirtschaft Global, man sollte aber die Kontrolle über die Zuwanderung behalten.
      Fakt ist seit der PFZ ist für ein grossteil der Bevölkerung der Wohlstand gesunken. Die Löhne stehen unter Druck, Mieten schiessen in die Höhe, Jugendliche- und ältere Menschen haben mühe einen Job zu finden. In vielen Branchen gibt es nur noch 6Mte Temporärarbeit den Rest bezahlt das RAV. Ein richtiger Inländervorrang würde dieses Problem lösen.
      10 16 Melden
    • FrancoL 23.09.2017 20:22
      Highlight @Pisti; Und was hat jetzt die LINKE genau gegen einen richtigen Inländervorrang den die SVP lastige Wirtschaft schon längstens hätte realisieren können?
      Ist Dir schon mal durch den Kopf gegangen, dass wenn die PFZ zugunsten von Kontingenten fällt die Kontingente ein Riesen Problem sind, weil die Grossen da bestens ausschöpfen können und die kleinen KMs das Nachsehen haben? Hast Du die Mechanik von der Anfrage für eine Kontingentabgabe schon einmal studiert? . . . .
      13 8 Melden
    • FrancoL 23.09.2017 20:23
      Highlight @Pisti: . . . Den Aufwand für ein kleines oder mittleres UN abgecheckt? Das führt dazu dass die kleinen die teureren Inländer anstellen und die Grossen die günstigeren aus den Kontingenten, SUPER-LöSUNG! Der Reiche wird noch reicher und der kleine KMU hat das Nachsehen. Ist das Deine Vorstellung?
      13 6 Melden
    • FrancoL 23.09.2017 20:29
      Highlight @Pisti; ENTWEDER funktioniert es Global oder man kann es vor Ort die Kontrolle behalten; BEIDES geht nun mal nicht, das sollte auch einem Bürgerlichen langsam klar werden. Global/liberal verträgt keine Kontrolle oder Lenkung schon vergessen?

      Ist der Wohlstand gesunken, die Arbeit zu knapp, die ü50 bekommen keine Jobs? Ehrlich? und das wegen der PFZ alleine, oder weil sich die Wirtschaft unabhängig von der PFZ alles das nimmt was es günstiger bekommt? Ist nun diese Neo-Liberale Schiene so super? Warum hat man die flankierten Massnahmen der Linken nicht realisiert? Auch das schon vergessen?
      13 8 Melden
    • Pisti 23.09.2017 21:50
      Highlight Franco im Initiativ-Text stand damals, die Kontingente werden an die wirtschaftliche Situation angepasst, d.h auch kleine kriegen ihr Personal, solange der Inländer bevorzugt wird. Und die Linke war definitiv nicht für den Inländervorrang, sondern für flankierende Massnahmen, die gelten für alle. Eben die Wirtschaft nimmt sich das was sie günstiger bekommt, weil sie dank PFZ so leicht wie nie die Gelegenheit dazu hat. Auch die SVP Unternehmer übrigens 😉
      4 7 Melden
    • Urs457 24.09.2017 09:19
      Highlight @Pisti du bist argumentativ auf der falschen Piste! Ich habe selten etwas Unlogischeres und Dümmeres gelesen: "Gewinne privatisieren um Verluste und Arbeitslose soll sich der Staat kümmern, das ist wofür Nussbaumer und Moser einstehen." Einfach nur peinlich - für dich!
      12 2 Melden
    • FrancoL 24.09.2017 12:52
      Highlight @pisti: ist dir klar wie das Einstellen von Arbeitskräften über ein Kontingent geht? Was da ein kleiner UN alles einbringen muss um die nötigen Papiere bereit zu halten? Wenn ja würdest du da nicht schreiben die Kontingente seien für alle einfach zugänglich.
      6 2 Melden
    • rodolofo 24.09.2017 14:48
      Highlight An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass auch in der Europäischen Union die einzelnen Länder die Freiheit haben, sehr viele Bürokratische Hindernisse aufzustellen, was die unkomplizierte Anstellung von Arbeitskräften so stark erschwert, das die Betriebe keine solche Anstellungen mehr tätigen.
      Als Beispiel nehme ich einen Bio-Grossbetrieb, der früher immer wieder Praktikanten aus Europa beschäftigte, heute aber wegen einem enormen Papierkrieg mit dem Staatlichen Wasserkopf keine Praktikanten mehr aufnimmt.
      Eigentlich schade, aber offenbar die real existierende "Europäische Union" von heute...
      3 0 Melden
  • joevanbeeck 23.09.2017 13:48
    Highlight Unterhalten sich zwei in der Beiz.

    Meint der eine: "Pass auf, ich kenn einen Witz. Die Sozis verstehen etwas von Wirtschaft.... "

    Der andere: "Und weiter?"

    "Darf ich nicht erzählen, fängt aber gut an, oder?"
    37 72 Melden
    • Zarzis 23.09.2017 15:38
      Highlight Cool!
      Was hat es jetzt mit der Arena zu Tun?
      Und vorallem was mit der Realität?
      Einfach billige Klischees bedienen, macht sie scheinbar froh. Aber ebenso gut können Sie auch auf eine Witzseite gehen.
      Okay ich versuche es auch mal:
      Kommt ein Kapitalist zu einer armen Familie, sagt, die Miete ist ab heute 600 höher.
      Sagt der Familienvater: Haben Sie Mitleid!
      Der Kapitalist: Mitleid kostet 50 Extra!
      Zurück zur Arena.
      Trotzdem hat Blocher nicht Recht und sein Handeln entspricht nicht dem der Worte!
      25 12 Melden
    • rodolofo 23.09.2017 15:53
      Highlight Der Witz geht folgendermassen weiter:
      "Auch die Rechtsnationalen verstehen etwas von Wirtschaft, allerdings nur von der lokalen Wirtschaft, in der wir gerade sitzen und zusammen Bier trinken und uns gegenseitig schlechte Witze erzählen."
      32 18 Melden
    • Moti_03 23.09.2017 17:38
      Highlight @rodolfo ; sowie ich deine Kommentare jeweils lese, verstehst du gar nichts von Wirtschaft und bin froh, dass es Leute im Nationalrat hat, wo dies verstehen. Einfach Sprüche gegen Rechts klopfen kann leider jeder... Wie schon paar mal gesagt würde sie gerne kennenlernen und auf ein Bier oder Kaffee einladen, dann sehe ich mal in was für einer Welt du lebst. Ich kann auch gerne in deine nähe kommen, mkein Problem. Ok für dich? Dann könnte kan mal diskutieren und nicht einfach immer heisse Luft in den raumstellen! Was meinst du?
      7 22 Melden
    • Makatitom 23.09.2017 18:21
      Highlight Blocher, ein Schweizer Ü50 Arbeitsloser und ein Flüchtling sitzen an einem Tisch. Auf dem Tisch hat es 12 Guetzli.
      Blocher krallt sich 11 davon und sagt zum Schweizer Arbeitslosen: Pass auf! Der nimmt dir dein Guetzli weg
      35 7 Melden
    • Fabio74 23.09.2017 18:22
      Highlight @Moti fühlst dich auf den Schlips getreten? Bist rechtsnational? Dein Freund Blocher hat mit Ebner seine Kasse gefüllt und Tausende Arbeitsplätze vernichtet. Ja der versteht wie neoliberale Wirtschaft funktioniert.
      Der Staat kann sich um jene kümmern, die auf der Strasse stehen.
      20 9 Melden
    • Moti_03 23.09.2017 20:00
      Highlight Das mein ich fabio, solche (sorry für den Ausdruck) verschissenene, oberflächliche Kommentare gehen mir auf den Sack. Wieso sollte ich rechtsnational sein? Wieso sollte blocher mein Freund sein? Du machst genau das gleiche. Ihr meint immer ihr wisst Alles immer besser und nur eure Meinung ist die richtige.
      5 13 Melden
    • rodolofo 23.09.2017 23:42
      Highlight @ Moti_03
      Danke für die Einladung, aber ich habe zu einem solchen Treffen "Kä Luschd".
      Die Kommentare von Dir hier auf Watson reichen mir eigentlich als Eindrücke von Dir.
      8 3 Melden
    • Moti_03 24.09.2017 10:40
      Highlight @rodolfo ; habe es mir gedacht,dass du keine Eier hast, sich den Diskussionen direkt zu stellen, denn dieser Eindruck machst du auch. Lieber zu Hause vor dem PC hängen, in die taste tippen und in seiner eigenen blase Leben. Ist das zeitgemäss? Für mich ist das leider schon fast feige. Ich bin auch fast nie deiner Meinung, desshalb möchte ich dich ja gerne persönlich treffen, wäre doch interessant....?
      4 7 Melden
  • FrancoL 23.09.2017 12:37
    Highlight Es ist immer noch die gleiche Aussage, eine Aussage ohne jeglichen Belegt:
    Wenn man den EWR angenommen hätte wären wir heute in der EU. Es würde uns schlechter gehen.
    Wieso denn?
    Ist Norwegen nach Annahme des EWR in der EU? NEIN!
    Geht es den Norwegern schlechter? Nein!

    Auf der steilen These, dass es uns besser geht als den Norwegern basiert doch seit mehr als 20 Jahren die Argumentation von Blocher. Hat er auch nur einmal dies einigermassen schlüssig beweisen können? Ich glaube nicht, aber ich lese auch nicht jeden Text den Blocher absetzt.
    129 51 Melden
    • schoso 23.09.2017 15:51
      Highlight Zumal er auch immer gerne ausblendet, dass es der Schweiz nach dem EWR-Nein in den 90er nicht wirklich gut ging und der wirtschaftliche Aufschwung dann kam, als man wieder nàher an Europa (Billaterale) rückte...
      32 6 Melden
    • rodolofo 23.09.2017 16:03
      Highlight Noch etwas Anderes stört mich massiv:
      Blocher schlägt die EWR-Ablehnung voll und ganz seinem Rechtsnationalistischen Lager zu.
      Dieses ist aber nur ca. 30% stark!
      Woher kamen also die über 20% zusätzlichen Stimmen, die damals eine Ablehnung des EWR-Beitritts ermöglichten?
      Ich behaupte - von mir selber auf Andere schliessend -, dass diese Stimmen aus dem links-grünen Lager kamen, das dem Big Business gegenüber sehr kritisch bis sektiererisch ablehnend gegenübersteht!
      Heute würde ich wohl anders entscheiden, weil das unabhängige Big Business der Schweiz u.a. aus skrupellosen Grossbanken besteht...
      20 10 Melden
    • FrancoL 23.09.2017 17:05
      Highlight @schoso; Ja die Taktik von Blocher ist einfach und gut durchschaubar: Behauptung aufstellen wie "mit dem EWR ist man praktisch in der EU", das 1000 x wiederholen und dann sitzt es in den Köpfen derjenigen die offensichtlich der Quantität der Behauptung gegenüber der Wahrheit oder Qualität der Behauptung den Vorrang geben.
      Ich frage häufig wegen dem EWR = praktisch EU bei meinen Norwegerfreunden nach, denn die sollten ja längst in der EU sein, und siehe da dieser von Blocher so hochgehaltene "Automatismus" hat bei den Norwegern immer noch nicht gegriffen. Doch CHB bleibt bei seiner Behauptung.
      16 6 Melden
    • Moti_03 23.09.2017 18:05
      Highlight Wieso mit Norwegen vergleichen? Dummerweise habe ich verwandte dort, dieser Vergleich hinkt gewaltig. 2 total verschiedene Länder und wirtschaftskraft. Wirtschaftlich ist Norwegen für den Staat nicht all zu schlecht, für den bürger aber schon... Wart ihr schon mal dort? Die Produkte sind im Schnitt 30% teurer dort als in der SCHWEIZ. Dort kannst du meistens nur das einheimische Produkt kaufen, das original "coca-cola" ist zu teuer.... Der Lohn ist auch nicht höher als Schweizer Verhältnisse.
      6 11 Melden
    • FrancoL 23.09.2017 19:13
      Highlight @Herrlich Monti Dein Ausweichmanöver!
      CHB behauptet immer dass man mit dem EWR "automatisch" in die EU gekommen wäre, das ist doch sein Schlagersong oder hast Du das verpasst?
      Nun wo sind die Norweger genau? nach so vielen Jahren? NICHT in der EU. Also war die Angstmacherei man würde direkt in der EU landen alles andere als wahr!
      Ich vergleiche nicht wie es den Norwegern gegenüber den Schweizern geht, sondern dass sie offensichtlich noch nicht in der EU sind, also auch ein EWR OHNE Beitritt in die EU möglich gewesen wäre! Das ist die Realität auch wenn Du Verwandte in Norwegen hast.
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    • Moti_03 23.09.2017 20:19
      Highlight @franco ; mir ist doch egal was blocher macht oder du über ihn denkst, ich sage nur mit Norwegen kann man nicht vergleichen. Haben auch nicht viele int. Firmen und ist für diese ziemlich unattraktiv. Und was meinst du bitte mit ausweichmanöver? Habe ich was verpasst? Bitte um Aufklärung.
      5 7 Melden
    • FrancoL 23.09.2017 22:48
      Highlight @Moti03; Es geht doch hier um die Arena von gestern oder nicht? Es geht um das Thema PFZ, EWR etc oder nicht? Du hast Dich hier eingeklinkt oder nicht? Also wenn Du Dich da äusserst dann geht es um diese TheMan und mitunter um die Art wie CHB sich den Weg bereitet. Es ist nun wirklich nicht relevant wenn Du Dich hier einklinkst und dann findest dass Dir Blocher gleich ist. Versteh dann nicht was Du hier genau willst, ausser uns erzählen dass Du Verwandte in Norwegen hast, was auch nichts daran ändert dass Norwegen eben im EWR ist und nicht in der EU so wie es CHB prophezeit hatte.
      7 4 Melden
    • FrancoL 23.09.2017 22:53
      Highlight @Moti03; Es ist eigentlich nicht von Wichtigkeit welche Firmen wo sich niederlassen wenn man den links vom EWR direkt in die EU ausleuchtet, den um diese Behauptung die damals den EWR zu Fall brachte ist die Rede und da kann man sehr wohl die Norweger als Beispiel nehmen, denn nach CHB Logik müssten die schon längst in der EU sein. Nein sie sind es nicht so wie wir es auch nicht wären wenn wir dem EWR beigetreten wären. Ausser das Volk hätte den Beitritt mit einer Mehrheit gewollt. Ist das so i.O. für Dich?
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    • rodolofo 24.09.2017 09:47
      Highlight @ Moti_03
      Du scheinst etwas gegen Vergleiche zu haben.
      Vor allem stören Dich Vergleiche, bei denen etwas herauskommt, was Dir nicht passt.
      Darum vergleiche ich Dich jetzt mit dem Antiken Sparta:
      Als ein Meldeläufer völlig entkräftet in Sparta ankam und von der Niederlage in einer grossen Schlacht gegen die Trojaner Kund tat, wurde er vom herrschenden König mit dem Schwert niedergestreckt: "Schweig, Du Überbringer von "Fake News"! Die Spartaner sind unbesiegbar!
      Weisst Du das denn nicht? Also, warum hast Du die niederträchtige Frechheit, uns zu berichten, dass die unbesiegbaren Eidgenossen...!"
      7 2 Melden
    • Moti_03 24.09.2017 10:35
      Highlight @Franco: schon wieder kommst du mit blocher, bist du irgendwie eingeschränkt oder schwer von Begriff? Ich sage nur dass man dies mit Norwegen nicht vergleichen kann, wo ist dein Problem? Mein Kommentar vorher war ein Volltreffer, du meinst wirklich du bist der hero, somwas von lächerlich, dass deine Kollegen noch jie was gesagt haben, wundert mich schon.
      @rodolofo: was passt mir dann nicht? Du vergleichst auch nicht kg mit Celsius, so einfach ist das. Das hat nichts mit Meinung nzu tun, oder was sollte meine Meinung dann sein? Auf den letzten Satz gehe ich nicht ein, nur wirr....
      2 6 Melden
    • FrancoL 24.09.2017 12:47
      Highlight @moti03; irgendwie kommst Du aufs Parkett versuchst Vergleiche abzulehnen mit welchen Argumenten genau? Ich der MOTI finde diese nicht brauchbar oder falsch. Dann erwartest Du genau was ausser Unverstädnis???
      Versuch doch darzustellen wieso ein Verglich nicht zulässig ist oder bist Du Dir zu edel dafür?
      1 1 Melden
  • rodolofo 23.09.2017 11:40
    Highlight ...
    Die unterbrochene-, bzw. überquasselte Person darf nach dem Foulpfiff des Diskussionsleiters nochmals seelenruhig mit seinen Ausführungen beginnen und erhält darüber hinaus noch 5 Minuten zusätzliche Redezeit.
    Bei mehreren gröberen und vorsätzlichen Fouls kann der Diskussionsleiter erst die gelbe- und dann auch die rote Karte zücken.
    Alle Fussballfans wissen, was diese beiden Karten bedeuten.
    Auch Spielsperren für notorische Dreinschwätzer und Niederschreier wären denkbar.
    Das heisst, solche für Diskussionen ungeeignete Ideologen würden einfach nicht mehr in die Arena eingeladen!
    52 33 Melden
    • FrancoL 23.09.2017 12:10
      Highlight Wieso nicht einfach schreien lassen, sie disqualifizieren sich gleich selbst diese Herren. Und je mähr dies aufgezeigt werden kann desto mehr werden sich eher besonnene Menschen, gleich welcher politischen Richtung von diesen Herren distanzieren und auch mit dem Hinterfragen der von ihnen dargelegten Argumente beginnen.
      Sie sollen nerven sich geben wie sie sind, dann schalten wohl einige endlich ihr Gehirn wieder ein.
      32 33 Melden
    • Clayton 23.09.2017 12:14
      Highlight Dann kannst die Arena auch umbenennen.
      24 5 Melden
    • rodolofo 23.09.2017 12:36
      Highlight @ FrancoL
      Grobe und unfaire Fussballspieler disqualifizieren sich auch selber! Allerdings nicht vor ihren Fans...
      und genau darum braucht es ja einen Schiedsrichter mit Trillerpfeife und mit Sanktionsmöglichkeiten!
      Allerdings wird das die SVP'ler und die Rechtsfreisinnigen um den unsympathischen Bigler noch mehr darin bestärken, den linken Staats-Sender srf Radio+Fernsehen zu privatisieren und/oder auszuhungern mit der No Bilag - Initiative.
      Vorerst müssen wir also die "Rechtsbürgerliche Dampfwalze" weiter alle Diskussionen plattwalzen lassen...
      21 25 Melden
    • FrancoL 23.09.2017 12:41
      Highlight @rodolfo: Es ist nicht wichtig dass Blocher von seinen Fans disqualifiziert wird, das werden diese NIE tun, wie dass auch beim Fussball die Hardcore-Fans nicht tun.
      Wichtig ist dass für die restlichen das wahre und teilweise hässlich Gesicht der Blocherschen Politik klar sichtbar wird. Darum müssen wir ihn zulassen am Schluss wird er sich selbst aus dem Spiel nehmen er wird sich disqualifizieren.
      30 33 Melden
    • FrancoL 23.09.2017 12:46
      Highlight @rodolfo; Es ist NICHT zu übersehen, dass die Wirtschaft und auch viele KMUs die Musik der Zuwanderung nicht mehr hören mögen oder besser dargelegt sich an der PFZ bedienen, aber dieses sich Bedienen am liebsten beim Konkurrenten verbieten würden. Die mögliche Umsetzung der MEI hat auch innerhalb der SVP zu grossen Kopfzerbrechen geführt, aus innerhalb der SVP ist man am Sonntag in der Kirche gegen die Zuwanderung und am Montag, wenn man dann als UN Leute sucht, ist man heil froh dass es die PFZ gibt. Die Unternehmer aus den SVP Kreisen sind doppelbödig durch und durch.
      18 15 Melden
    • Moti_03 23.09.2017 12:54
      Highlight was hat eine Diskussion mit einem Spiel zu tun? Wenn dir dir Meinung nicht passt, darf man nicht reinreden, sonst schon. Hast genau das gleiche letzte Woche schon geschrieben, wie gesagt Tür Arena Diskussion gehört das dazu. Es ist keine Vorlesung oder Monolog. Einfach lächerlich dein Kommentar.
      12 16 Melden
    • FrancoL 23.09.2017 14:37
      Highlight @Mati_03: Für Dich ist es also io dass jeder jeden unterbrechen kann, für Dich ist es also io dass dadurch die Sendung kaum verständlich ist, für dich ist es also io, dass dies zB nicht gerade eine förderliche Gesprächskultur aufzeigt und auch für jüngere Zuseher das falsche Signal ausgesandt wird.
      Deine Auffassung ist doch lächerlich nicht der Kommentar von Rodolfo, wobei lächerlich wohl der falsche Ausdruck ist "bedenklich" wäre schon eher angebracht.
      16 11 Melden
  • rodolofo 23.09.2017 11:34
    Highlight Ich entwickle meinen Vorschlag von letzter Woche weiter, als das Rechtsbürgerliche Duo Gössi-Rösti ständig dazwischen- und darüber laberte, so dass ich als Zuschauer rein gar nichts mehr verstehen konnte, dieses Mal einfach anhand des aktuellen Vorbilds für das "wie man es auf keinen Fall machen sollte", nämlich dem aggressiven, Rechtsbürgerlichen Duo Minder-Blocher:
    Jedes Mal, wenn ein Kontrahent dreinredet, obwohl ihm der Diskussionsleiter das Wort nicht erteilt hat, kann dieser Diskussionsleiter eine laute Trillerpfeife hervornehmen und "Foul" pfeifen.
    ...
    35 31 Melden
    • kettcar #teamhansi 23.09.2017 12:08
      Highlight Oder CC erzieht den unflätigen Schuljungen ein bisschen auf seine Art... :)
      19 15 Melden
    • Moti_03 23.09.2017 12:56
      Highlight was hat eine Diskussion mit einem Spiel zu tun? Wenn dir dir Meinung nicht passt, darf man nicht reinreden, sonst schon. Hast genau das gleiche letzte Woche schon geschrieben, wie gesagt Tür Arena Diskussion gehört das dazu. Es ist keine Vorlesung oder Monolog. Einfach lächerlich dein Kommentar. Du lässt leider keine anderen Meinungen zu die dir nicht passen. Genau so sind auch Podium Diskussionen .... Zu einer Diskussion gehört so was dazu, wo lebst du? In deiner eigenen Welt?
      7 17 Melden
    • rodolofo 23.09.2017 15:38
      Highlight @ Moti_03
      Man wird ja wohl noch eine Arena-Diskussion mit einem Fussballspiel vergleichen dürfen!
      Ausserdem hast Du Deine Antwort hier schreiben können, ohne dass ich dazwischen geschrieben habe... ;)
      9 7 Melden
    • FrancoL 23.09.2017 23:06
      Highlight @moti-03; Was ich nicht ganz verstehe sind Deine ständigen Annahmen und Unterstellungen:
      Rodolfo hat mit dem Fussballspiel einen guten Vergleich gebracht und nirgends etwas von Parteinahme geschrieben, so wie Du ihm das mit
      "Wenn dir dir Meinung nicht passt, darf man nicht reinreden, sonst schon" unterstellst. Merkst Du nicht dass es etwas langweilig wird immer Deine Unterstellungen zuerst aus dem Weg räumen zu müssen? Man kann sich negativ äussern aber mit dem nötigen Respekt des Geschriebenen.
      Wir sind nicht oft gleicher Meinung das bedeutet nicht dass man falsch belegen muss.
      1 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.09.2017 10:17
    Highlight Man müsste eine einfache Regel einführen: Wer anderen mehr als 3x ins Wort fällt, erhält 10min Funkstille.

    Egal welcher Partei die Redner/Innen angehören. Hat einfach mit Anstand zu tun.

    Leute die laut sprechen/schreien und anderen ins Wort fallen sind wie wilde Tiere.
    97 8 Melden
    • lily.mcbean 23.09.2017 11:40
      Highlight Oder ihnen einfach das Mikro abschalten bis sie sich zu Behnemen wissen.
      56 6 Melden
  • Bav 23.09.2017 09:56
    Highlight Bezahlt die SVP hier auch die Leute zum Kommentare schreiben?
    78 154 Melden
    • EarlofGrey 23.09.2017 12:05
      Highlight Ob sie Geld bekommen weiss ich nicht, aber es mir auch schon aufgefallen, dass bei Beiträgen zu Blocher, Köppel, Weltwoche, SVP allgemein usw. die gefühlte politische Wetterlage in den Kommentaren und der Herz/Blitz-Verteilung ganz anders ist als bei anderen (auch politischen) Themen. Aber an das "brigading" hat man sich ja schon in anderen Onlinemedien gewöhnt und kann einen mentalen Dämpfer einschalten.
      63 111 Melden
    • Thomas Bollinger (1) 23.09.2017 12:07
      Highlight Habe ich auch gerade gedacht. Und zum Blitzen.
      41 106 Melden
    • Normi 23.09.2017 12:20
      Highlight Nö das sind die 🐑 🐑 🐑 von den Plakaten wo mäh mäh machen 😂😂🤣🙄😏
      48 101 Melden
    • EarlofGrey 23.09.2017 19:59
      Highlight Ja da schau her⚡️⚡️😂😂
      3 0 Melden
  • Zarzis 23.09.2017 09:51
    Highlight Ich werde mir diese Arena nicht anschauen.
    Sorry Minder und Blocher, da weiss man was man zu Höhren krigt und es wird auch wenn die noch in 100 Jahren kommen und es Wiederholen nicht Wahrer!
    Zusätzlich gerade bei denen Reden und Taten so weit Ausseinander sind, dass es mir schwer fählt zu Verstehen warum den Anhängern das nicht Stört!
    Zitat aus American Beauty:
    Unterschätze nie die Macht der Verdrängung!
    Ja, aber eben wer die Augen nicht zum Sehen nutzt, braucht sie zum Weinen!
    50 35 Melden
  • reaper54 23.09.2017 09:38
    Highlight Der Moment wo man sich rechts linker vorkommt als links. Thomas Minder “Es gibt noch andere Interessen als nur die Wirtschaft” währenddessen bei der SP zitp zirp 😂
    40 22 Melden
    • FrancoL 23.09.2017 11:50
      Highlight Ja und Sie glauben diese Feststellung von Minder? oder sind sogar der Meinung dass eine Mehrheit der entscheidenden Leute in der Wirtschaft auch nur annähernd diesen Satz so unterschreiben würde?
      So eine Phantasie ist schon fast unschlagbar.
      28 85 Melden
  • Marshawn 23.09.2017 09:11
    Highlight "Wenn Sie glauben Wissen ist teuer, dann versuchen Sie mal Ignoranz" ist glaube ich mein neues Lieblingszitat.
    125 9 Melden
  • E7#9 23.09.2017 09:05
    Highlight Aber da war für mich Hengatrtners Antwort auch nicht schlüssig: Wenn ein Vielfaches des an den Bund beantragten Kredites durch die daraus resultierenden Patente in die ETH zurück fliesst, wieso dann immer neue Kredite? Was ist an diesem Gedankengang falsch oder ignorant? Ehrlich gemeinte Frage ohne jemandem Recht oder Unrecht zu geben. Für mich blieb diese Frage trotz gut platziertem "Ignoranz-Spruch" unbeantwortet. Ist es so, dass diese Gelder jeweils gar nicht an die ETH zurückfliessen?
    53 10 Melden
    • Christoph Bernet 23.09.2017 10:33
      Highlight Hallo E7#9
      Das ist eine berechtigte Frage. Wenn ich Blocher richtig verstanden habe, war sein Gedankengang folgender: Die Schweiz erhält aus dem EU-Forschung-Förderprogramm Horizon 2020, an dem die CH teilnimmt, mehr Geld als sie einzahlt. Immer wird gesagt, dieses Geld komme zurück. Warum müssen wir dann Jahr für Jahr wieder neue Gelder für die Forschung bewilligen? Hengsrtners Antwort – wenn ich sie richtig verstanden habe: Der Erhalt von Horizon-Geldern für einzelne CH-Forschungsprojekte macht Ausgaben für Forschung und Lehre nicht überflüssig (speziell nicht projektgebundene Ausgaben 1/2
      39 15 Melden
    • Christoph Bernet 23.09.2017 10:39
      Highlight für die universitäre Infrastruktur etc.). Dass die Schweiz mehr Gelder aus Horizon erhält, als sie einzahlt, kann zwar dazu führen, dass sich bei einzelnen Forschungsprojekten Ausgaben einsparen lassen, weil sie durch Horizon-Gelder gedeckt sind. Die Ausgaben für Forschung und Bildung insgesamt lassen sich dadurch aber nicht einsparen, schleisslich haben Hochschulen laufende, nicht projektbezogene Ausgaben und benötigen Planungssicherheit. Volkswirtschaftliche Studien belegten aber, dass Ausgaben für Bildung und Forschung ein Vielfaches an Einnahmen generierten, so Hengsrtner. (2/2)
      50 17 Melden
  • Clayton 23.09.2017 08:48
    Highlight Watson sollte unpolitisch zu der Arena Sendung informieren. Das ist ihr nicht gelungen. Ebensowenig SRF.
    179 146 Melden
    • evand 23.09.2017 09:38
      Highlight Über eine politische Sendung unpolitisch informieren? Ja was soll watson denn? Über die Krawatten informieren?
      146 40 Melden
    • Zarzis 23.09.2017 09:47
      Highlight Sorry Clayton
      Es nervt wenn ein Kommentar nur darin besteht, sich Aufzuregen das angeblich zu Politisch ist.
      Ich finde diesen Beitrag sehr Neutral. Und wenn man bei fast allen Politischen Berichten das gefühl hat, die seien Parteiisch und nicht die Eigene Meinung. Dann könnte es sein das diese Seite nicht für Sie passt.
      Aber bitte lasst uns über den Inhalt reden und nicht nur ob es Links oder Rechst ist.
      Ich gehe ja auch nicht ins Weltwoche Forum und rege mich über die Definitive nicht Neutrale haltung auf.
      Also lasst uns über den Inhalt reden. Und nicht Energie Verschwenden.
      93 34 Melden
    • mrcharliebrown 23.09.2017 10:02
      Highlight warum sollte ein privates medium unpolitisch über eine politische sendung berichten? so ein quatsch
      60 13 Melden
    • äti 23.09.2017 10:14
      Highlight @clayton: machs besser. Hier und jetzt.
      41 16 Melden
    • Clayton 23.09.2017 10:49
      Highlight Über eine politische Debatte muss unparteiisch berichtet werden. Was die Meinung der Redaktion ist soll so gekennzeichnet sein. Es war augenscheinlich wieder ein Bashing gegen die SVP statt das Thema auch nur ansatzweise zu verstehen!
      70 72 Melden
    • psylo 23.09.2017 11:11
      Highlight Meinst du etwa so 'unpolitisch', wie die Weltwoche 'informiert'?
      71 104 Melden
    • Cityslicker 23.09.2017 11:29
      Highlight @Clayton: Warum solltest du über eine politische Diskussionssendung "informiert" werden? Du kannst sie ANSCHAUEN - auch nachträglich.
      36 11 Melden
    • Clayton 23.09.2017 11:51
      Highlight Die brauchen auch dringend Kritik.
      11 23 Melden
    • Linus Luchs 23.09.2017 11:59
      Highlight Clayton, privatwirtschaftliche Medien haben in der Regel eine politische Ausrichtung. Watson ist nicht rechtspopulistisch, das weisst du. Lies die Weltwoche oder die Basler Zeitung, dann hast du das Linken-Bashing, falls dir damit wohler ist.
      39 11 Melden
    • Clayton 23.09.2017 14:31
      Highlight Journalismus und Berichterstattung verpflichtet sich der Wahrheit und nicht der Meinung. Dass eine Medienhütte privat organisiert ist ist dabei unerheblich. Von mir aus können sie auch eine Meinung äußern, aber dann soll das auch so gekennzeichnet sein. Fakten sollten auch nicht durch Meinungen verdreht werden. Unpolitische Leser werden sonst ungebührlich in ihrer Meinung beeinflusst. Der Inhalt dieser Diskussion ist aber massivst wichtig für unser Land. Das erlaubt keine Fehlinformationen.
      8 12 Melden
    • Zarzis 23.09.2017 15:29
      Highlight Clayton, wenn Sie nicht wollen das Medien politisch sind. Müssen diese nicht mehr privat sein!
      Krass aber nur so kann es gewährleistet werden.
      Denn wenn Private Medien besitzen, werden die, heute häufig der Zensur des Besitzers unterworfen. Nein nicht alle!! Gibt viele die wollen informieren. Aber genau diese werden von denen die nur einseitig Informiert werden wollen als einseitig empfunden.
      Und wem gehört am meisten Medien?
      Berlusconi
      Murdoch
      Blocher
      Gibt es bei denen neutrale Infos?
      Ja, in Spurenelementen!
      Deshalb ist Ihr Votum für ein Nein zur Billag Initiative!
      6 1 Melden
    • schoso 23.09.2017 16:01
      Highlight Clayton: nenn mir bitte ein Medium, das "neutral" über politische Prozesse berichtet. Sämtliche mir bekannte Medien haben einen links- oder rechts-Drall.
      4 1 Melden
    • Clayton 23.09.2017 17:06
      Highlight Die EU ist eine Mogelpackung. Es geht ja zunächst um einen Binnenmarkt d.h. Um den Abbau von Handelshemmnissen. Diese mussten ja vorher aufgebaut werden. Handel wäre ja insofern frei, wenn die Staaten nicht Hemmnisse untereinander aufgebaut hätten. Primär gehts dabei um den Zollabbau. Davon spüren wir gar nichts. Zollgebühren sind katastrophal hoch. Der Mist an der EU ist jedoch die gemeinsame Währung, der Euro. Dieser eröffnet das weitere Verschuldungsspiel mit Lockerung der Zinspolitik der EZB. Das größte Problem ist dass der Wirtschaftsraum nicht homogen ist und damit die Wechselkurse nicht
      5 8 Melden
    • Clayton 23.09.2017 17:16
      Highlight abgefangen werden können. Durch eine starke Währung werden die Produkte im Ausland günstiger. Der Euro hat jedoch seit 2002 70 % an Wert verloren. Das schaffte keine Währung zuvor in der kurzen Zeit. Das einheitliche Niveau ist nicht erreichbar. Griechenland ist mit neuen Anleihen heillos verschuldet. Doch auch Italien, Portugal, Spanien und Irland sind hoch verschuldet. Weitere Hilfsmilliarden stehen bevor. Das sind Steuergelder der bestehenden Mitglieder! Und es wird auf die Konvergenzkriterien gepfiffen. Also wir finanzieren den Ausgleich für die finanzschwachen Staaten.
      4 7 Melden
    • Clayton 23.09.2017 17:19
      Highlight Wir reden da von unseren erwirtschafteten Milliarden die an Portugal, Griechenland usw. gehen. Zudem geht einem Menge unsere Arbeitsverdienstes an die Geldelite. Seht dazu diese Weisheit, die im italienischen TV ausgestrahlt wurde.

      3 6 Melden
    • Clayton 23.09.2017 17:25
      Highlight Ein EU Beitritt wäre quasi eine Bankrotterklärung. Daher werden wir ständig erpresst. Bei uns gibts noch viel für die bestehenden Schulden zu holen. Das muss endlich jedem klar werden!
      5 6 Melden
    • Clayton 23.09.2017 17:32
      Highlight Schoso man muss erkennen dass alles sich in links und rechts aufteilen lässt, das aber eine gekonnte Verwischung der Interessen der Reichen zu den Armen/Arbeitern ist. Man muss immer fragen wem nützt es. Und nicht die linken wollen oder die rechten wollen das so. Es gibt unabhängige Medien die wirklich informieren wollen. Informieren Sie sich. Die Massenmedien sind es nicht.
      3 5 Melden
    • Clayton 23.09.2017 17:39
      Highlight Es gibt schon bei einigen Ländern Den Wunsch auzutreten. Das kommt nicht von ungefähr. Sogar England ist ohne den Euro ausgetreten. Das letzte was die Schweiz braucht wäre sich zu einem EU Beitritt zwingen zu lassen. Dafür wird nur die Arbeitnehmerschaft, die am meisten in Europa krüppelt, bluten. Der soziale Frieden wäre arg strapaziert. Wir habe ja schon die nächste AHV-Reform kaufen Militärmaterial usw. Das wird uns den Wohlstand kosten!
      3 5 Melden
    • Clayton 23.09.2017 17:42
      Highlight
      1 3 Melden
    • Clayton 23.09.2017 19:08
      Highlight Und jetzt nenne uns jemand positive Aspekte eines EU-Beitritts.
      4 2 Melden
    • Clayton 24.09.2017 17:48
      Highlight Deutschland steht mit Griechenlandhilfen, dem ruinösen Wirtschaftskrieg der USA gegen die deutsche Autoindustrie und der Million Migranten vor einem finanziellen Desaster. Eigentlich eine gute Ausgangslage für die Schweiz.
      0 3 Melden
    • Sauäschnörrli 25.09.2017 02:53
      2 0 Melden
  • Chääschueche 23.09.2017 08:43
    Highlight Danke Chrigu für dein Engagement. Ohne dich wären wir schon lange in diesem komischen EU Verein.


    PS: Ich wäre auch wütend wenn ich zum tausendsten Mal den selhen Schrott anhören müsste.
    225 176 Melden
    • Hoppla! 23.09.2017 11:03
      Highlight Sind wir das de facto nicht docj?

      Wir übernehmen EU-Recht, wir haben Personenfreizugigkeit, wir zahlen Unterstützungsgelder an EU-Nationen, wir hatten de facto den Euro mit der Untergrenze,... Wir können einzig nicht mitreden und man kann das Märchen der tell'scher Unabhängigkeit erzählen.

      Wir sind mitten in Europa. Nenne es de jure wie du willst, aber wir sitzen in einem Boot mit allen umliegenden Ländern. Und das ist auch gut so.
      53 27 Melden
    • Goldbach 23.09.2017 11:54
      Highlight @Hoppla: Mitreden können wir schon immer. Aber mitbestimmen werden wir nie können.
      Was wir können: Eigenständig bleiben und tun, was wir tun wollen.
      In der EU würde die Schweiz zu einer Milchkuhkolonie.
      21 40 Melden
    • SindaJapan 23.09.2017 14:31
      Highlight Wer alles immer nur selber bestimmen will zieht am besten alleine auf eine Insel. Das Leben in eienr Gemeinschaft erfordert kompromisse einzugehen (darum hsben wir auch eine Demokratie, damitt möglichst alle bei den Kompromissen mitreden können).

      Wie in der EU bezahlen wir in der Schweiz Geld an finanzschwächer Kantone. Warum? Weil es für allr besser ist,wenn stabile finanzielle Verhältnisse herrschen.

      Ist die EU perfekt? Um Himmels Willen nein! Sie steckt noch in den Kinderschuhen. Aber das grösse Projekt Europas aus Geiz und pseudo "Freiheit" prinzipiell schlecht zu reden macht wenig Sinn
      17 9 Melden
    • Goldbach 23.09.2017 16:59
      Highlight @SindaJapan:
      Die Schweiz ist erwachsen. In Kinderschuhe passt sie nicht rein.
      5 5 Melden
    • äti 23.09.2017 17:18
      Highlight @goldbach: "Eigenständig bleiben und tun, was wir tun wollen." - kannst du mir das näher ausführen?
      Meinst du, eigenes Wetter, privaten Zugang zu den Meeren, Hauseigene Importkanäle (zb eigene Pipelines wo und wie wir wollen), eigene Landwirtschaftsregeln, totale autonome Verteidigungsstrategie, etc etc. Wie soll das bitte gehen?
      7 5 Melden
    • Clayton 23.09.2017 21:09
      Highlight Hat das meiste mit der EU nichts zu tun. Eben das Volk ist nicht informiert........ es ist ein Bruch der Demokratie und eine Fremdbestimmung. Kommt nicht in Frage.
      3 5 Melden
    • Goldbach 23.09.2017 22:21
      Highlight @äti:
      Alles was Sie da aufzählen, hatte die Schweiz schon immer. Dazu braucht sie keine Mitgliedschaft bei der Konzernmafia EU.
      4 3 Melden
  • Serjena 23.09.2017 08:28
    Highlight Das war die weitaus lustigste Arena seit langem. Alle dürften ihre "Geschichtlein" erzählen. Einige souverän andere laut und polternd. Zwar hat man nichts Neues erfahren all dies wurde schon xmal von links bis rechts "durchgekaut" und wieder "ausgespuckt" Aber es wurde beste Unterhaltung geboten, und die Twitter- Gemeinde bot das ihrige zum Vergnügen der Leser an. Was haben wir nun erfahren? Ach, sorry das war alles nur leere Luft, liebe Zuschauer. 😂😂😂
    26 38 Melden
  • velociraptorllama 23.09.2017 08:02
    Highlight Lieber Blocher & Co.
    Lasst doch die Jungen über ihre Zukunft entscheiden und macht uns nicht alles kaputt. Ich will nicht in die EU aber ein Auslandssemester, längere Aufenthalte um eine Internationale Firma kennen zu lernen und die Chancengleichheit für alle sind mir wichtig. In Zukunft können wir ja noch über die Zölle diskutieren ;)
    116 147 Melden
    • Eric Lang 23.09.2017 09:31
      Highlight Und was soll von deinen ich-bezogenen Wünschen jetzt und in Zukunft nicht möglich sein?
      Das Du relativ wenig vom Thema verstanden hast, zeigt deine Aussage bezüglich der Zölle.
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    • Chääschueche 23.09.2017 09:34
      Highlight Ich bin jung und will alles nur nicht Merkels Geldesel sein. Danke.
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    • LYX 23.09.2017 09:36
      Highlight Es ist doch kein Problem im Ausland zu studieren oder dort zu arbeiten. Auch ohne diese einseitigen Abkommen. Nicht einmal reich muss man sein.
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    • äti 23.09.2017 10:17
      Highlight @chäschueche: ob Merkels Geldesel oder Blochers Geldesel ist dasselbe.
      39 29 Melden
    • Amadeus 23.09.2017 11:09
      Highlight @LYX
      Die Studiengebühren sind für Nicht-EU-Ausländer zum Teil 3x so hoch wie für EU-Bürger. Bsp UK pro Jahr: EU-Bürger 3500£, Schweizer 12000£. Man kann also schon im Ausland studieren, aber billig ist es nicht.
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    • FrancoL 23.09.2017 11:58
      Highlight @Eric Lang; ich glaube eher Sie haben da wohl etwas nicht ganz verstanden. Es ist nicht sehr weit hergeholt, dass bei einer Kündigung der PFZ und dem Gefährden der Bilateralen, tatsächlich auch die Zölle wieder eingeführt werden und zum Diskussionspunkt werden.
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  • CASSIO 23.09.2017 07:43
    Highlight war Blocher nicht für die Bilateralen und somit für die PFZ? Importierte die EMS Chemie nicht Unmengen an Deutschen seit der PFZ (vom Hörensagen lernt man Lügen, aber als ein ehemaliger Arbeitskollege auf Kundenbesuch war, konnte er nur Deutsche hören).
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    • 7immi 23.09.2017 12:22
      Highlight @cassio
      der schein trügt. natürlich hat die ems auch ausländische mitarbeiter wie jedes unternehmen. allerdings sind viele dieser autos geschäftlich da. ems nutzt deutsche maschinen (krauss maffei, arburg,...), sie beliefern zh einem grossen teil deutsche autohersteller und deren zulieferer und deutschland hat eine grosse kunststoffindustrie und ist somit ein grosser kunde der ems.
      11 4 Melden
    • 7immi 23.09.2017 12:28
      Highlight *mitarbeiter natürlich, autos sprechen (noch) nicht...
      7 1 Melden
  • Falco 23.09.2017 07:38
    Highlight Minder und Blocher haben mich gestern Abend stark an diese Beiden erinnert:

    90 157 Melden
    • Chääschueche 23.09.2017 09:34
      Highlight Helden also.
      120 37 Melden
    • LOL 23.09.2017 11:35
      Highlight Eher Witzfiguren ;-)
      31 92 Melden
    • Alex23 23.09.2017 12:34
      Highlight Falco 👍
      9 13 Melden
  • Thomas Bollinger (1) 23.09.2017 07:35
    Highlight Super Artikel, vom Titel bis zum Schlusspunkt. Merci.
    63 64 Melden
  • Holla die Waldfee 23.09.2017 07:28
    Highlight Blocher und Gefolge finden Bildung, Forschung und Wissen nur dann fördernswert, wenn sie sich dadurch persönlich bereichern können. Alles andere wird ignoriert oder sogar zerstört (Erasmus).

    Ich denke inzwischen, dass Blocher zwar sehr schlau, aber nicht wirklich intelligent ist. Sonst würde er nämlich verstehen, wie er mit seinem Verhalten der ganzen Schweiz schadet. Und wenn schon der Boss der Verängstigten die komplexe Situation nicht verstehen kann, wie sollten es dann seine Fans noch checken? Die hecheln doch einfach nur den simpelsten Parolen hinterher.
    122 168 Melden
    • Eric Lang 23.09.2017 09:38
      Highlight Erasmus-Schweiz hat die wie ein Kleinkind quengelnde EU zerstört.
      Und Nein zur PFZ hat das Schweizer Volk gesagt.
      Und wie hat nun das Nein zum EWR, vor rund 25 Jahren der Schweiz geschadet?
      Bitte um Fakten?
      Uns geht es weiterhin deutlich besser, als den EU Mitgliedern.
      Ist Dir schon aufgefallen, dass viele EU Länder aus dem Verein austreten möchten, beziehungsweise sogar ausgetreten sind?!
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    • rabatt13 23.09.2017 10:39
      Highlight wann hat die schweiz nein zur pfz gesagt?
      33 6 Melden
    • Thomas_v_Meier 23.09.2017 10:42
      Highlight Der Schweiz geht es erst seit den Bilateralen besser als den EU Mitgliedern.
      Ich der Zeit zwischen EWR Nein und Bilateralen Ja waren wir kein bisschen besser und waren auf dem absteigenden Ast.
      28 18 Melden
    • Amadeus 23.09.2017 11:15
      Highlight @Eric Lang
      Das Nein zum EWR hat der Schweiz nicht geschadfet. Dies aber auch, weil wir statt dem EWR verschiedene bilaterale Abkommen mit der EU vereinbart haben. Und Lichtenstein und Norwegen hat das Ja zum EWR auch nicht geschadet.
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    • FrancoL 23.09.2017 12:03
      Highlight @Eric Lang; Ich verstehe ja dass Sie nicht ganz bewandert sind (das müssen Sie ja auch nicht), aber das das EWR nicht die EU ist sollte Ihnen ja doch geläufig sein. Versuchen Sie doch einmal den Vergleich zu einem Land das im EWR ist, das würde einen gewissen Vergleich überhaupt ermöglichen. Wer EWR und EU verwechselt der ist irgendwie in dieser Diskussion fehl am Platz.
      21 10 Melden
  • Schneider Alex 23.09.2017 06:37
    Highlight Wir lassen uns weder vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) richten noch von der EU erpressen!
    75 131 Melden
    • zombie woof 23.09.2017 09:53
      Highlight Wer ist wir?
      73 17 Melden
    • Bav 23.09.2017 09:54
      Highlight Wer ist wir? Ich fühle mich durch Menschenrechte eigentlich nicht erpresst.
      85 21 Melden
    • Energize 23.09.2017 10:13
      Highlight Erpressen? Vom Europäischen Gerichtshof für MENSCHENRECHTE? Wäre wirklich lustig, wenns sarkastisch gemeint wäre.

      Hat der EGMR jemals ein Urteil gegen die Schweiz gefällt, welches man hier in der Schweiz nicht nachvollziehen konnte? Nein.
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    • FrancoL 23.09.2017 12:06
      Highlight Versuchen Sie doch das ganze mit mehr Logik oder schreiben Sie nicht "wir" sondern "ich". Ich hoffe nicht dass sie sich als eine Mehrfachperson betrachten oder noch der alten Auslegung der "wir" und "Ihr" anhängen.
      25 11 Melden
    • Alex23 23.09.2017 12:38
      Highlight Schneider , das war mal wieder was aus den SVP—Konservendosen: sinnentleert, ohne Grundlage und nachgeplappert.
      Wie wär’s mal mit nem eigen Gedanken?
      27 10 Melden
    • Schneider Alex 25.09.2017 05:49
      Highlight Folgen eines institutionellen Rahmenvertrags

      Die Schweiz würde ihren Handlungsspielraum für bessere Lösungen als die EU preisgeben. Wir wären auf Gedeih und Verderb der Rechtsentwicklung der EU ausgeliefert. Namentlich die Bürger verlieren das Bestimmungsrecht. Wir wären beispielsweise nicht mehr in der Lage, in der Ausländer- und Asylpolitik eigenständig zu handeln. Die Masseneinwanderung setzt sich damit fort. Zudem müssten wir jeden teuren und bürokratischen Unsinn der EU, welcher unternehmerische Freiheit und Arbeitsplätze bedroht, übernehmen. Das kann doch nicht sein.
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    • Schneider Alex 25.09.2017 05:50
      Highlight Heute sind wir frei, sinnvolle Regeln nachzuvollziehen und auf unnötige Überregulierungen zu verzichten. Das Rahmenabkommen wäre das Ende des bilateralen Weges, da in Zukunft eine Partei – die EU – allein bestimmt. Doch wir Schweizer wollen uns nicht dem Diktat von Brüssel unterwerfen.
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    • FrancoL 25.09.2017 11:06
      Highlight @Schneider Alex: Eben weil frei sind und auch in Zukunft frei sein wollen werden wir uns mit der EU einigen müssen, der Alleingang ist nie die Freiheit, es ist die Abhängigkeit von x Lösungen die man erst erarbeiten muss, also genau das Gegenteil des frei seins. Ausser man sei der Meinung, dass ma überall willkommen und der Mittelpunkt der Erde ist, ja dann ist man frei zu tun was man will, doch das ist die Schweiz nicht. Die Schweiz wird immer auf Zusammenarbeit setzen müssen, weil sie ausser dem "Brain" nicht viel zu Briten hat.
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    • Bav 25.09.2017 17:23
      Highlight Ich bin 100 % Schweizer und trotzdem bin ich fähig, weiter zu denken als bis an die nächste Felswand.
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  • Illuminati 23.09.2017 05:13
    Highlight Was Blocher war in der Arena?
    Gleich nachschauen, nach dem Ende von Giacobbo/Müller hat die Comedyszene beim SRF schon abgenommen daher möchte ich jetzt wieder mal etwas zu lachen haben im fernsehen.
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