Schweiz

Daniel (l.) und Marcel Meili sowie ihr Bruder Martin stecken eine halbe Million Franken in den Abstimmungskampf zur Einführung einer Erbschaftssteuer. Bild: watson/Petar Marjanovic

Millionen-Erben-Gebrüder Meili: «Reiche haben aus Angst vor der Steuer sogar Häuser an Babys überschrieben. Das erschien uns absurd»

Drei Zürcher Millionäre wollen eine halbe Million Franken im Abstimmungskampf um die Erbschaftssteuer einsetzen. Nicht etwa dagegen, sondern dafür. 

30.04.15, 11:54 04.05.15, 10:09

Die Gebrüder Meili, drei Millionäre aus Zürich, wollen mit einer halben Million Franken aus ihrem privaten Vermögen der Erbschaftssteuer-Initiative zum Sieg verhelfen. Dem Vermögen, das sie durch eine Erbschaft erhalten haben. Der Betrag soll jedoch nicht direkt dem Pro-Komitee gespendet werden, vielmehr wollen die Gebrüder eine eigene Kampagne starten. Sie möchten die Diskussion über die Erbschaftssteuer in den Sozialen Medien ankurbeln und für ein Ja werben. 

Erbschaftssteuer-Initiative

Die Volksinitiative will Erbschaften und Schenkungen von über zwei Millionen Franken neu mit einer Steuer von 20 Prozent belasten. Die Initiative, getragen von EVP und linken Organisationen, wird von bürgerlicher Seite bekämpft und kommt im Juni 2015 zur Abstimmung.

sda

Wieso unterstützen Sie als Millionäre die Erbschaftssteuer?
Marcel Meili: Aus einem Vermögen ergibt sich auch eine Verantwortung. Wenn man viele Mittel zur Verfügung hat, dann ist man der Gesellschaft auch etwas schuldig. Und deshalb machen wir das. Eine Erbschaftssteuer betrachten wir als eine der Möglichkeiten, diese Verantwortung wahrzunehmen.

Daniel Meili: Die Entwicklung unserer Gesellschaft macht uns grosse Sorgen. In der Schweiz geht die Schere der Vermögen auseinander wie fast nirgends auf der Welt! Von Jahr zu Jahr wird das extremer. Und eine Gesellschaft, die so auseinander driftet, ist mit verschiedenen Problemen konfrontiert. Unter anderem schotten sich die Reichen mehr und mehr ab und gehen auf Distanz zum Staat.  

Was sind das für Gefahren? 
Daniel Meili: Die in der Schweiz in der Geschichte gewachsenen Institutionen wie das Bildungs-, das Gesundheitswesen und soziale Sicherungssysteme werden durch Privatisierungen bedroht. Demokratische Werte erodieren. Die, die es sich leisten können, schicken ihre Kinder lieber in private als öffentliche Schulen, im Gesundheitswesen nehmen Leistungen ab und Privatspitäler expandieren. Solch ungleiche Startchancen sind gefährlich für das Gemeinwohl. Und dagegen setzen wir uns mit unserem Vermögen ein. 

«Reiche haben aus Angst vor der Steuer sogar Häuser an Babys überschrieben. Das erschien uns absurd.»

Marcel Meili

Die Meldung, dass Sie sich als Trio mit einer halben Million Franken in einen Abstimmungskampf einbringen wollen, kam überraschend. 
Marcel Meili: Für Aussenstehende mag das überraschend kommen. Für uns ist es kein plötzliches Engagement. Wir haben unser Vermögen nie dafür eingesetzt, dass wir in Saus und Braus leben können. Wir investieren es seit Jahren in Projekte, die aus unserer Sicht sozial nachhaltig oder kulturell wichtig erscheinen – unseren Lebensunterhalt bestreiten wir über unsere Erwerbstätigkeiten. Ausschlaggebend für unser Engagement für die Erbschaftssteuer war die Panik der Reichen bei der Lancierung der Initiative, als sie begannen, Häuser teilweise sogar an Babys zu überschreiben aus Angst vor einer Steuer. Das erschien uns absurd. 

Marcel und David Meili waren am Mittwochabend bei der Kampagnenagentur vor Ort, der sie die halbe Million anvertrauen. Sie schworen die professionellen Politwerber darauf ein, einen Kampf für die Gerechtigkeit zu führen. Das sei auch im Sinne ihres Vaters, der als Erfinder des Feuermelders Millionen verdiente. 

«Er sagte immer: Man kann nicht zwei Koteletts aufs Mal essen.»

Daniel Meili

Marcel, Daniel und Martin Meili. Bild: Pascal Gertschen

Hat Ihr Engagement damit zu tun, dass die Befürworter der Initiative mit ihrer Kampagne bisher praktisch unsichtbar waren? 
Marcel Meili: Wir fanden die Initiative schon von Anfang an unterstützungswürdig. Uns war jedoch klar, dass die Initiative einen schweren Stand haben wird, wenn sie nur von Linken unterstützt wird – das ist eine historische Tatsache. Wenn die Initiative eine Chance haben will, dann muss sie auch im bürgerlichen Lager punkten. Und da wollten wir ansetzen: Wir investieren nicht nur unser Geld, sondern auch unsere Glaubwürdigkeit. Wir sind selbst Erben, wir reden über unser eigenes Schicksal, weil wir unser Vermögen auch irgendwann weitervererben werden. 

Deshalb die eigene Kampagne – und nicht etwa eine Spende an eine Partei? 
Daniel Meili: Genau. Wir sind unabhängig im Denken und im Handeln und zudem ausserhalb des Parteigefüges angesiedelt. Das soll auch so bleiben. Wir stecken nicht im Wahlkampf, weil wir kein politisches Amt anstreben. Dennoch sehen wir uns selbstverständlich auch als Ergänzung zu den Bemühungen des Initiativkomitees. Uns geht es darum, das Thema ungleicher Startchancen aus verschiedenen Blickwinkeln zu erfassen und den Diskurs darüber öffentlich zu führen. Wenn Linke mit solchen Vorstössen kommen, riecht es immer schnell nach einer «Neidsteuer». Und ich glaube wirklich, dass wir so tatsächlich eine Chance haben, Bewegung in die Angelegenheit zu bringen. 

«Die urliberalen Strömungen der Schweiz waren ja nicht staatsfeindlich, sondern haben die heutige Schweiz aufgebaut.»

Marcel Meili

Sie begründen Ihr Engagement aus liberaler Sicht. Andere Liberale kämpfen an vorderster Front gegen die Initiative. 
Daniel Meili: Der Begriff des Liberalismus hat sich extrem gewandelt. Das, was früher als liberal gegolten hat, hat nichts mehr mit dem heutigen Verständnis zu tun. Liberalismus hat viel mit Balance und Chancengleichheit zu tun. Die Erbschaftssteuer entstammt ja auch urliberalem Gedankengut. Mit der Abschaffung von Privilegien für die Aristokratie entfaltete sie schon im 20. Jahrhundert einmal eine ausgleichende Wirkung und führte zu besseren Chancen für weniger Privilegierte – ein zentrales Fundament einer funktionierenden Gesellschaft. Vielleicht wiederholt sich die Geschichte ja.

Marcel Meili: Die urliberalen Strömungen der Schweiz waren ja nicht staatsfeindlich, sondern haben die heutige Schweiz aufgebaut. Sie sahen im Steuerzahlen einen Sinn, weil man dafür auch etwas zurückerhält! 

Mit Ihrer Spende bringen … 
Marcel Meili: … mit unserer Investition … 

Umfrage

Bist du für die Einführung einer Erbschaftssteuer?

  • Abstimmen

2,304 Votes zu: Bist du für die Einführung einer Erbschaftssteuer?

  • 62%Ja, ich werde die Initiative annehmen
  • 32%Ich lehne die Initiative ab
  • 5%Weiss nicht

… bringen Sie den Abstimmungskampf auf Augenhöhe, der bisher mehr einem Kampf «David gegen Goliath» glich. 
Marcel Meili: Ökonomisch betrachtet nicht. Wir arbeiten wahrscheinlich immer noch mit weniger als einem Zehntel von dem, was die Gegner der Initiative finanziell zur Verfügung haben. Der Hauseigentümerverband lässt sich seine Kampagne ja alleine schon zwei Millionen Franken kosten. Und auch Economiesuisse fährt eine millionenschwere Kampagne. Unser Engagement soll aber durchaus als Vorbild dienen. Wir fördern die Diskussion und zeigen auf, dass sich auch vermögende Personen für soziale Anliegen engagieren können. 

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  • bonahomie 21.05.2015 18:00
    Highlight Wieso nennt ihr die Erbschaftssteuer eine "neue" Steuer, so als würde sie zusätzlich zu den teilweise in den Kantonen bereits bestehenden Erbschaftssteuern erhoben? Durch die Initiative würde ja lediglich diese Kompetenz auf den Bund übergehen, dadurch vereinheitlicht und für 98% der Bevölkerung die Steuerbelastung im Erbfall sinken.
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  • flyingdutch18 01.05.2015 01:32
    Highlight Noch nie waren die Einkommen und Vermögen in der westlichen Welt ungleicher verteilt als heute, siehe den lesenswerten Bestseller von Thomas Piketty, Das Kapital im 21. Jahrhundert. Wenn sich Reiche für eine Initiative aussprechen, die diese Ungleichheit vermindert, ist das vorbildlich. Die Schweiz hat am 14. Juni eine seltene Chance, für mehr Gerechtigkeit zu sorgen, was übrigens auch international beachtet würde, wie schon die Abzockerinitiative vor zwei Jahren.
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    • gregorm. 01.05.2015 10:25
      Highlight "Noch nie waren die Einkommen und Vermögen in der westlichen Welt ungleicher verteilt als heute..." Und jetzt?
      9 38 Melden
    • Kikan 02.05.2015 14:06
      Highlight @gregorm jetz machen wir etwas dagegen indem wir ja stimmen.
      17 10 Melden
    • gregorm. 02.05.2015 14:45
      Highlight Ich verstehe nicht, Kian, wie plötzlich alle mehr haben sollen, wenn man 20% illegitime Erbschaftssteuer erhebt? Ist das nicht schlicht illusorisch?
      13 13 Melden
    • Kikan 02.05.2015 20:27
      Highlight gregorm der Staat nimmt 20% der Erbschaft von Reichen. Das Geld wird umverteilt indem die AHV zahler entlastet werden. Das alles kommt jedem zugute der wehniger als 2Mio pro Kind zu vererben hat! Wieso sollte irgendjemand dagegen stimmen?
      12 7 Melden
    • Sille 03.05.2015 00:11
      Highlight The Kian, weil diese Steuer 100% nicht in die AHV fliessen sondern wie viele andere Steuern in anderen *Projekten* verheizt oder ins Ausland verschenkt werden. Weil man nach xmal Steuern bezahlen nicht einfach nur weil man denjenigen welche mehr haben als andere Geld wegnehmen kann nur weil man das Gefühl hat, dass dies *ungerecht* ist. Wir leben im Jahr 2015 und nicht im Mittelalter.
      11 19 Melden
    • Kikan 03.05.2015 08:17
      Highlight Sille das ist doch bloss Einkommen, das wir bis jetzt nicht versteuert hatten.
      4 7 Melden
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  • stadtzuercher 30.04.2015 20:58
    Highlight Es braucht schon einen gewissen Intellekt, um über den eigenen Vorteil hinaus Vorstellungen pflegen, wie eine Gesellschaft ideal funktionieren sollte. Chapeau. Und: Schon im 18. und 19 Jh. wandte sich der Liberalismus gegen die Pfründe des Adels, heute gegen jenen des globalen Geldadels. Eigentlich peinlich, dass 'Laien' unterdessen den Liberalismus mehr pflegen als diese unsäglichen Plapperis bei der NZZ und den Wirtschaftslobbyistenvereinen, welche ja bloss noch Neo-feudalen Geldadel hofieren.
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  • Lumpirr01 30.04.2015 20:56
    Highlight Diese Initiative erinnert mich stark an die Reichtumssteuer im Kanton Baselland. Das missglückte Experiment von 1973 & 1974 lässt grüssen! Nachzulesen unter:

    http://www.baselland.ch/erl-rr_steuer-htm.296311.0.html
    16 28 Melden
    • blueberry muffin 30.04.2015 22:11
      Highlight Mimimimi
      14 8 Melden
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  • BeWi 30.04.2015 20:08
    Highlight Mal so einen Einwurf an Euch Sozis: der Bund hat im 2014 1Mia (1000 Millonen..) an Zinsen eingespart. Das ist in etwa gleichviel wie diese dämliche Initiative bringen würde.. wo ist das Geld? Irgendwo im Administrationssumpf unergegangen... aber Hauptsache man kann den Bürger wieder pisaken.. wenn es wenige sind um so besser.. und die Reichen sind ja Ursache allen Übels...
    25 50 Melden
    • Moo-neyz 30.04.2015 20:36
      Highlight Leider völlig inkorrekt und voreingenommen: dem Bund sind ca. 800 Milliarden durch die Unternehmenssteuerreform III flöten gegangen, und werden auch weiterhin fehlen. Also durch Steuergeschenke an Grosskonzerne, und damit wiederum an ihre Grossaktionäre.
      43 9 Melden
    • Moo-neyz 30.04.2015 20:40
      Highlight Leider inkorrekt und voreingenommen: dem Bund sind ca. 800 Milliarden durch die Unternehmenssteuerreform III flöten gegangen. Also Steuergeschenke an Grossunternehmen. Freu dich auf Leistungsabbau oder MwSt. erhöhungen als Ausgleich.
      19 9 Melden
    • BeWi 01.05.2015 08:37
      Highlight 800 Milliarden? Ja, ist nicht so einfach mit den Zahlen gell. Bitte etwas denken vor dem schreiben.. und meine Aussage ist zu 100% korrekt. Uebrigens viel Spass beim Steine schmeissen heute und zieht Euch warm an sonst erkähltet Ihr Euch. Das wäre dann ja die einzige Strafe. Von Seiten Kusch(el)justiz habt Ihr def. nichts zu befürchten....
      12 26 Melden
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  • Lutz Pfannenstiel 30.04.2015 16:24
    Highlight Bezahlt die Economosuisse eigentlich wieder Studenten für Online-Kommentare, wie schon bei der Abzocker-Initiative?
    53 18 Melden
    • gregorm. 30.04.2015 16:27
      Highlight ... oder dieses Mal eventuell die SP' Die Gewerkschaften? Die EVP?
      21 45 Melden
    • blueberry muffin 30.04.2015 22:13
      Highlight gregorm die haben leider kein Geld dafür xD
      16 5 Melden
    • Kikan 01.05.2015 09:35
      Highlight Die die gegen die initiative sind haben viel mehr geld für so nen shit zur Verfügung. Ist fast so als wollten viele reiche nicht dass die Initiative angenommen wird.
      9 5 Melden
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  • BeWi 30.04.2015 14:39
    Highlight Super Typen, bravo! Nur haben die ja Ihre Millionen (wieviele??) schon bekommen und müssen nichts mehr zusätzlich versteuern. Das wäre wohl einiges mehr als die 500k gewesen. Aber natürlich, so kann man sich ja schön in die Sonne stellen... und von Nachkommen habe ich auch nichts gelesen, wie sehen die das wohl? Übrigens hätte der Staat und auch die Bürger viel mehr davon, wenn die das Geld verprassen würden. Sparsame Millionäre sind das Schlimmste für die Volkswirtschaft..
    18 49 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.04.2015 15:15
      Highlight Ich zitiere die beiden Herren: «Wir sind selbst Erben, wir reden über unser eigenes Schicksal, weil wir unser Vermögen auch irgendwann weitervererben werden.»
      46 7 Melden
    • BeWi 30.04.2015 15:23
      Highlight das ist dann aber das Schicksal deren Erben und nicht ihres..
      13 25 Melden
    • BeWi 30.04.2015 15:30
      Highlight konsequenter Weise müsste man bei der Annahme der Erbschaftssteuer die Handänderungssteuer abschaffen, aber dann würden natürlich wiederum weniger Steuern an den Staat gehen, das wollen wir doch nicht, oder? Beispiel Verkauf Eltern Liegenschaft -> 20% Handänderungssteuern. bei 5Mio -> 1Mio, danach nochmals 400K Erbschaftssteuern, also 1.4Mio, macht Total 28% Steuern.. super. Aber ja, selber schuld, Besser nichts haben und die hole Hand machen..
      14 29 Melden
    • BeWi 30.04.2015 15:35
      Highlight Interessanterweise kommt mir da immer wieder diese Susanne Oberholzer-Leutenegger in den Sinn: Kurz vor dem weibeln für die Zweitwohnungs-Initiative noch schnell eine Wohnung kaufen, damit die "Shööfli" im Trockenen sind. Wahres SP Gedankengut - Wein trinken und Wasser predigen..
      19 34 Melden
    600
  • gregorm. 30.04.2015 14:36
    Highlight An dieser Initiative ist so vieles so sch****, da kann man einfach nur noch lachen.
    1. Warum eine Freigrenze von 2 Mio. Wenn es den Initianten wirklich ernst wäre von wegen "nicht selbst-verdientes Geld" gehören hier auch Beträge von 200'000, 20'00, 2'000, ja 200 sFr rein!
    2. Warum schon wieder Bauern und KMU ausnehmen? Auch hier: Warum nicht ganz und alle Erbschaften besteuern (oder sonst gar nicht?) Angst vor der Niederlage?
    3. Eine Rückwirkungsklausel? Really...? Das ist dem Rechtsstaat einfach unwürdig!
    Diese Initiative wird gleich hoch Schiffbruch erleiden, wie die Energieinitiative!
    25 58 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.04.2015 14:44
      Highlight Aber den Widerspruch zwischen deinen ersten beiden Punkten kannst du nicht erkennen? Kein Wunder gewinnen Plutokraten bei soviel Denkvermögen immer mehr an Boden.
      47 8 Melden
    • Lutz Pfannenstiel 30.04.2015 14:46
      Highlight Ist es wirklich klug, eine Initiative abzulehnen, weil sie einem zu wenig weit geht? Stichwort "Spatz in der Hand", Stichwort "unheilige Allianz"?
      32 4 Melden
    • gregorm. 30.04.2015 14:46
      Highlight Aha, jetzt mache ich den Widerspruch? Zeigen ihn mir doch bitte auf!
      7 15 Melden
    • gregorm. 30.04.2015 14:56
      Highlight Widerspruch? Na, dann zeig mir den mal!
      4 15 Melden
    • exeswiss 30.04.2015 19:29
      Highlight 1.gehören hier auch Beträge von 200'000, 20'00, 2'000, ja 200 sFr rein!
      2.Warum schon wieder Bauern und KMU ausnehmen?

      mit punkt eins WILLST du ja punkt 2....

      6 5 Melden
    • gregorm. 30.04.2015 21:52
      Highlight @Rhabarer + Exeswiss: Ernsthaft jetzt? "Ausnehmen" ist Schriftdeutsch und bedeutet soviel wie "eine Ausnahme machen bei" und nicht im Sinn des Dialektausdrucks "ussnäh" = "rupfen". Somit besteht hier überhaupt kein Widerspruch. Es wird bei dieser Initiative mit all den Ausnahmen (erst ab 2 Mio und nicht schon bei niedrigeren Beträgen; Ausnahmen für KMU und Höfe, etc.) verzweifelt versucht und auf eine minimale Siegeschance gehofft. Doch vergeblich, ... wie sich wohl bald rausstellen wird.
      5 11 Melden
    • exeswiss 01.05.2015 00:40
      Highlight Synonyme zu ausnehmen
      ausschlachten, ausweiden, abzocken; (Jägersprache) aufbrechen

      ausnehmen hat null und nix mit ausnahme zu tun.
      5 4 Melden
    • gregorm. 01.05.2015 08:21
      Highlight Jaja, exeswiss, vielleicht kannst Du eben schlicht kein Schriftdeutsch...
      3 4 Melden
    • exeswiss 01.05.2015 14:17
      Highlight du solltest wohl besser wiedermal in die schule gehen, gregorm.
      1 2 Melden
    • gregorm. 01.05.2015 15:17
      Highlight @exeswiss: Ich war wahrscheinlich einige Zeit länger als Du in Bildungsinstitutionen. Wenn Du mir schon nicht glaubst, dann glaubst Du vielleicht dem Duden (genau, das gelbe Buch über die Deutsch Sprache und so...) Dort findest online (!) als Bedeutung unter Pkt 4: "von etwas ausschließen; gesondert behandeln; nicht mitzählen".
      Weisst Du, wenn schon Dinge behaupten, dann bitte auch belegen.
      6 4 Melden
    600
  • Rondi 30.04.2015 13:08
    Highlight Die haben ihr Geld zum Fenster herausgeworfen. Ich werde trotzdem gegen diese unsinnige Neidinitiative stimmen!
    30 77 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.04.2015 14:47
      Highlight Den Willen zu mehr Gerechtigkeit als Neid zu bezeichnen, ist symptomatisch für die unterbildete Spasskultur heutzutage. Laut Psychologie regiert heute überall Narziss.
      52 11 Melden
    • Sille 30.04.2015 15:24
      Highlight Gerechtigkeit wäre, dass ich meine, selbstverdiente oder geerbte und versteuerte Kohle, Haus what ever verschenken, vererben kann an wen ich will.Ob vor oder nach meinem Abgang. Hier will sich der Staat an denen bereichern welche mehr haben als die anderen, anstatt einfach mal dort den Hahnen zu zudrehen wo es schon lange machbar und möglich wäre.Haushalten will gelernt sein,dann wäre schon viel gewonnen.Wäre das Geld welches dafür bestimmt war in die AHV geflossen hätten wir einige Probleme weniger. Und Neid spreche ich denen zu welche weniger als die anderen haben, aber gerne mehr hätten..
      15 36 Melden
    • Rondi 30.04.2015 15:40
      Highlight Ist es gerecht, dass die, welche gespart haben, hohe Steuern zahlen müssen und die, welche alles verprasst haben, umsonst davonkommen?
      20 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.04.2015 16:43
      Highlight Du hast zwei Millionen gespart, Rondi?
      21 5 Melden
    • Rondi 30.04.2015 17:16
      Highlight Wenn die Immobilienpreise sich weiter so entwickeln, dann wird unser Haus bis zum Ende unseres Lebens mehr als 2 Mio. Wert sein. Das Haus haben meine Frau und ich uns hart erarbeitet. Das gehört unserer Familie und wir sollen das am Ende des Lebens gefälligst weitervererben können, ohne dass der Staat schon wieder etwas abzwackt. Du Rhabarber willst wohl einen DDR-Sozialismus, bei dem jeder eine Wohneinheit zugewiesen bekommt und alles verfällt?
      18 26 Melden
    • Lutz Pfannenstiel 30.04.2015 17:48
      Highlight @Rondi: Wenn es dir so gut geht, dass du im Erbfall nach Abzug der Hypotheken auf der Liegenschaft und nach Durchführung der güterrechtlichen Auseinandersetzung (die findet nämlich noch vorher statt, nicht vergessen, gell!) immer noch ein Netto-Vermögen von über 2 Mio. bleibt, dann geht es dir verdammt gut. Und dann ist es auch gerechtfertigt, dass du (nur AUF DEM TEIL, DER 2 MIO. ÜBERSTEIGT!), ein bisschen was an den Staat abgibst. Deine Erben werden deswegen nicht darben müssen. Mit DDR hat das nichts, aber auch gar nichts zu tun...
      35 13 Melden
    • Sille 30.04.2015 20:30
      Highlight @Lutz Pfannenstiel NEIN es ist nicht gerecht, denn dieses Geld wurde versteuert und der Staat hat verd..nochmals seine Pfoten von diesem Geld zu lassen. Es geht jeden einzelnen einen feuchten Kehrricht an wieviel ein Haus wert hat und wenn Rondi dies seinen Nachkommen übergibt oder vererbt, dann kann es nicht sein, das diese nochmals Geld abdrücken müssen damit der Staat seiner sinnlosen und ungebremnste Ausgabenwut weiterhin nachkommen kann.
      11 21 Melden
    • Inti 30.04.2015 22:20
      Highlight Interessant wie in diesen Kommentaren immer negativ von dem Staat, dem bösen, bösen Staat, der "seine" Pfoten nicht vom Geld lassen kann geredet wird...
      Wer ist denn "der Staat", der so geldgierig und gemein ist?
      "Der Staat" sind wir alle, wir als Gemeinschaft, und Geld durch Steuern braucht "der Staat" zum Beispiel um ein gutes Gesundheitssystem intakt zu halten, damit auch Leute mit niedrigem Einkommen nicht einfach auf der Strasse verbluten, wenn sie von einem Auto angefahren werden, oder um ein gutes Schulsystem zu finanzieren, damit jedes Kind lesen und schreiben lernen kann, auch wenn Mami und Papi keine 20'000 pro Monat für eine Privatschule locker haben.
      Wenns euch nicht passt, geht doch in ein Land wo Menschen ohne Geld sterben, weil kein Arzt sie behandelt!
      Dort könnt ihr euch dann unter dem Credo "Neoliberalismus" hinter eurem Reichtum verschanzen und müsst kaum einen Rappen an den bösen bösen Staat abwälzen.
      Denkt mal drüber nach!
      20 6 Melden
    • Sille 01.05.2015 08:43
      Highlight Sie dürfen mich auch direkt ansprechen.Für was bezahlen wir eigentlich Steuern?Für was Sozialabgaben für ALV, AHV, IV?Für was Krankenkassenbeiträge?Die sind übrigens obligatorisch. Für was Versicherungsprämien? Für was MwSt? Für was Mineralölsteuern, Tabak- und Alkoholsteuer und und und.. Was wollen Sie mir jetzt mit Ihrer Aufzählung sagen? Das mir der Staat alles bezahlt?Nada,das sind diejenigen welche das Gefühl haben, das man alles gratis vom Staat erhalten kann, aber sich keine Gedanke macht woher das Geld kommt, aber dann bei denen abholen welche dafür gearbeitet haben,passt doch..
      6 11 Melden
    • BeWi 01.05.2015 08:53
      Highlight Studier einfach mal die Liste betreffend Hoehe der Steuern und Einkünfte.. man muss eben das Ganze sehe und nicht immer auf die eine Seite wettern. Tiefe Einkommen bezahlen fast keine Steuern bei uns, was ich übrigens richtig finde. Sogar Frau Mauch hat das begriffen. Sie hat letztes Jahr den 100 besten Steuerzahlern eine Dankenskarte geschrieben. Ich zahle rel. viel Seuern und Abgaben, finde das auch ok, wir leben in einem gut funktionierenden Staat. Aber es hat auch Grenzen.
      7 5 Melden
    • Sille 01.05.2015 09:27
      Highlight Inti noch ein Denkanstoss, wer will 6 Wochen Ferien?Wer will den Mindestlohn? Wer will bezahlte Kinderkrippen, wer will mehr Geld für Familien vom Staat? Es wird immer mehr gefordert, aber keiner denkt nach woher das Geld kommen soll, findet aber immer wieder Möglichkeiten wie man solche *Spezialwünsche* finanzieren könnte und versucht diese dann in einem Gesetz zu verankern.Es kommt keinem in den Sinn das jeder der Geld hat dafür gearbeitet hat, es kommt keinem dieser Befürworter in den Sinn, dass man um etwas zu erhalten auch was dafür tun muss, nein es ist einfacher die hohle Hand zu machen
      6 11 Melden
    • Inti 01.05.2015 13:04
      Highlight @Sille:
      Ich habe Sie nicht direkt angesprochen, weil leider noch andere in dieser Kommentarspalte die beschriebene Egoistenansicht vertreten. Aber gut, hier die Antwort an Sie:
      Sie stellen alle, die in irgendwelcher Weise die Dienste des Staates in Anspruch nehmen als nicht-arbeitende Schmarotzer dar.
      Es gibt Leute die rackern sich 100% in anstrengenden Berufen ab, die wichtig für Gesellschaft und Wirtschaft sind, und könnten sich trotzdem niemals eine für sie notwendige Behandlung beim Arzt oder eine teure Privatschule für ihr Kind leisten.
      Und ja, der Staat ist dafür da, um beispielsweise Chancengleichheit zu schaffen. Oder für was sind wir ihrer Meinung nach zu einem Staat zusammengeschlossen?
      Ihnen persönlich möchte ich die Auswanderung in die USA empfehlen. Dort müssen Sie sich dank Asozialstaat nicht über Krankenkassenprämien aufregen.
      Zu ihrem Beispiel Mindestlohn: Hat überhaupt nichts mit Steuern zu tun, den müssten ja die Unternehmen zahlen.
      8 6 Melden
    • Rondi 01.05.2015 13:25
      Highlight Egoistenansicht? Bin ich ein Egoist, wenn ich nicht mit einer 20% Enteignung einverstanden bin? Ich zahle Steuern, Arbeitslosenversicherung und AHV. In diesem Land hat jeder ein Dach über dem Kopf und keiner muss hungern, nicht mal faule Arbeitsverweigerer. Ich finde, das ist genug Sozialismus. Etwas zu leisten muss sich auch lohnen, sonst leistet keiner mehr etwas.
      6 7 Melden
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  • Markus86 30.04.2015 13:06
    Highlight Hut ab vor den Brüdern Meili. Echte Liberale wie sie muss man heute mit der Lupe suchen.
    75 17 Melden
    • frau süss 30.04.2015 13:53
      Highlight seit wann unterstützen die liberalen steuern?
      11 41 Melden
    • Moritz Zumbühl 30.04.2015 14:18
      Highlight Seit wann nicht?
      32 9 Melden
    • stadtzuercher 30.04.2015 21:00
      Highlight Süss, erst der Liberalismus mit seinen Steuern hat die Befreiung von der Aristokratie gebracht und zivile Institutionen als Nachfolger der Königshäuser handlungsfähig gemacht. Bildung hilft.
      17 2 Melden
    600
  • kaiser 30.04.2015 12:59
    Highlight Ich finde es fair und gut, dass die drei (reichen) Herren Verantwortung übernehmen wollen. Danke! Eine gerechte Verteilung ist das Ziel. Aber: Es wird zwar umverteilt, aber nicht gerecht. Warum? Man nehme es von den Verstorbenen (Erbe) und gebe es zu 2/3 der AHV also vornehmlich den älteren Menschen. Die ältere Generation (65+) hat heute bereits mehr liquides Vermögen als alle anderen zusammen (0-64). Es werden nicht nur die armen 65+ (ca. 30%) dadurch unterstützt sondern auch die reichen 65+ (ca. 40%). Warum sollte ich also diese Ungerechtigkeit unterstützen?
    15 30 Melden
    • saukaibli 30.04.2015 13:35
      Highlight Weil die AHV sonst nur von den Jungen, also den Arbeitenden bezahlt wird. Wenn die Erbschaftssteuer der AHV zu Gute kommt, werden die Arbeiter dafür entlastet. Logisch, oder?
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    • Sille 30.04.2015 14:47
      Highlight Kaiser,es sind vielleicht noch 30% der AHV Bezüger welche etwas mehr Geld auf der Kante haben und das sind diejenigen welche noch vor der Einwanderungswelle pensioniert wurden, also die wirklich alten Leute.Heute sieht das etwas anders aus,viele sind mit arbeitslos oder schon ausgesteuert, keine AHV Beiträge mehr und die Pensionkassenbeiträge sind auch futsch. Sozialamt bis zur AHV, Das sind die neuen armen Rentner...

      Oh,saukaibli.. hab ich etwas verpasst?Wurde das AHV Alter auf 20 zurückgesetzt?? Ich mein ja nur.. wenn die AHV nur noch von den *Jungen*,also den arbeitenden bezahlt wird?
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    • Gelöschter Benutzer 30.04.2015 14:50
      Highlight Die Alten, die ich kenne, haben nichts von diesem Vermögen, das du erwähnst, Kaiser. Natürlich haben ein paar alte Säcke zu viel von allem und verfälschen damit die Statistik. Aber es gibt immer mehr Rentner, die unter der Armutsgrenze leben.
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    • BeWi 30.04.2015 15:08
      Highlight und wieder einmal einer der Wenigen hier, der etwas weiter denkt, danke!
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    • kaiser 30.04.2015 20:35
      Highlight Vielen Dank für die Kommentare!
      @Rhabarber/Sille: die Informationen sind nicht von mir geschätzt sondern stammen vom Bundesamt für Statistik zB. Armut im Alter oder Verteilung des Wohlstandes in der Schweiz. Die finanzielle Situation nicht auf einzelne bezogen sondern insgesamt und verteilt sieht für 65+ am Besten aus (nicht durchschnittlich). Es gibt also die meisten Arme aber auch die meisten Reichen bei den 65+ welche auch von der AHV profitieren.
      @saukaibli: nein, nicht logisch. Es geht ja bei der Verteilung nicht um jung oder alt, sondern arm und reich.
      @BeWi: Danke :)
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    • Sille 30.04.2015 20:58
      Highlight Kaiser, es sind ein paar *wenige* welche viel haben, die meisten haben wenig.. Papier ist geduldig.. die Realität spricht ihre eigene Sprache... und als Beispiel, solange ein Ehepaar eineinhalb Renten erhält, Pensionskasse vor der Pensionierung den Bach runtegegangen ist weil der Hauptverdiener den Job schon Jahre vorher verloren hat, die Mietzinse und die Ausgaben weiterhin steigen, wird die Altersarmut in der Schweiz nicht besser.
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  • Gelöschter Benutzer 30.04.2015 12:53
    Highlight Wie recht sie haben. Die grösste Gefahr für die Schweiz ist die SVP. Diese Partei zerstört die Sozialwerke und ist als Zudienerin der Reichen miterantwortlich für die immer grösser werdende Schere zwischen Arm und Reich.
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    • The Destiny 30.04.2015 14:09
      Highlight Wählen war noch nie schwieriger.
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    • Sille 30.04.2015 14:52
      Highlight na Banda, wieder ein guter Grund auf die SVP loszugehen :-) gott wie werd ichs vermissen wenn Sie dies nicht mehr tun...
      9 17 Melden
    • BeWi 30.04.2015 15:21
      Highlight ja genau.. jetzt ist es wieder die SVP! Böse, böse SVP...
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    • Lumpirr01 30.04.2015 18:04
      Highlight Ja der Banda69 ist bekannt für seine SVP Gratiswerbung egal zu welchem Thema!
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    • Gelöschter Benutzer 30.04.2015 18:30
      Highlight @stille - Seit Wochen rufe ich die Freundinnen (zB. Frau Lumpir) dazu auf mir Beispiele aufzuzählen was die SVP in den letzten Jahren denn Positives für das arbeitende Volk gemacht hat. Bis jetzt habe ich noch keine Rückmekdung erhalten. Vielleicht können Sie die Frage beantworten und ein klitzekleines Beispiel machen. (und ja, ich bin froh sind wir nicht in der EU)
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    • Lumpirr01 30.04.2015 19:16
      Highlight Lieber Banda 69, ich habe Dir schon mehrmals erklärt, dass viele Gewerbler SVP (früher BGB) wählen und für ihre angestellten Handwerker (Gätner, Gipser, Maler, Bodenleger, Maurer..................) faire Löhne neben allen Sozialabgaben bezahlen. Lieber Banda69, bitte definiere doch mal wer für Dich "das arbeitende Volk" ist, wenn für Dich die obigen Berufe offenbar nicht dazugehören.
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    • Sille 30.04.2015 20:16
      Highlight Banda69
      Teil 1) Für mich steht die SVP für Schweiz, Bodenständigkeit, Bürgernähe, Gewerbe, Handwerker = Volk, den Rest können Sie sich zusammenbasteln wie Sie wollen. Die SVP ist nicht immer bequem und einfach, sie ist kritisch und sie ist die einzige welche noch irgendwie versucht die Schweiz und das Schweizer Volk, mit den Zugezogenen zu retten, jedem ein Einkommen anstatt das Sozialamt zu sichern und das kann man verd.. nochmals von den anderen Parteien nicht behaupten.
      7 16 Melden
    • Sille 30.04.2015 20:23
      Highlight Banda69
      Teil 2 Wer war für das KK Desaster zuständig? Mutter Dreyfuss SP. Wer hat die Bilateralen mit der EU durchgezogen? Vater Leuenberger SP. Wer will uns seit Jahren immer mehr Geld abzocken? Strasse, Schiene etc? Doris Leuthard CVP. Wer hat den Versuch gemacht die PK Gelder zu blockieren? Alain Berset / Der Bundesrat. Ueli Maurer SVP wollte Fliegerli kaufen... aber die wurden ihm nicht bewilligt. jetzt Ich frage Sie was haben all diese Parteien für s Schweizer Volk getan? Ausser Geld in irgendwelche IT Projekte zu verlochen...
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    • Gelöschter Benutzer 01.05.2015 10:30
      Highlight @sille Ich wollte Beispiele und keine Parteiparolen. "SVP = Schweiz, Bodenständigkeit, Bürgernähe (Schlechtes Hochdeutsch, Albisgüetli und Buurezmorge? Volksnah reden und Volksnah handeln sind in der SVP verschiedene Dinge), Gewerbe, Handwerker, Zusammenhalt der Schweiz (Richtige Schweizer wählen SVP?), gesicherte Löhne (Die einzigen Löhne die in den letzten Jahren gestiegen sind, sind die der Abzocker und CEO's, der eigentlichen Klienteel der SVP. Lohnanstieg bei Büezern gleich null. Sie wurden und werden reihenweise entlassen und durch billige Ausländer ersetzt. Und die SVP schweigt!)".
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    • Sille 01.05.2015 11:13
      Highlight Banda... :-)auch meine Interpunktion ist nicht die Beste. Nö, ich habe nie etwas von *richtigen* Schweizern geschrieben und wer wen wählt ist persönlich. Sie erwähnen die billigen Ausländer?Banda... jetzt bin ich platt...Sie sind aber für die PFZ, sie wollen das die Grenzen für alle offen bleiben oder? Wir werden auf kurz oder lang alle ersetzt und das hat nichts mit der SVP zu tun *lächelt*die Löhne stagnieren in gewissen Sparten seit Jahren,dies hat aber auch mit der Hochpreis Insel Schweiz zu tun.Sie machen es sich ein wenig einfach immer nur der SVP die Schuld in die Schuhe zu schieben.
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    • Gelöschter Benutzer 01.05.2015 11:58
      Highlight stille - ....und ich habe immer noch nichts Positives über die SVP von Ihnen erfahren. Sagen Sie mir doch endlich was diese Partei in den letzten Jahren denn für das Volk getan hat. Ihnen mögen die jahrelang wiederholten SVP-Parteiparolen reichen, mir nicht. Auch mit einem Gegenangriff auf die Linken oder mit Ihrem Belächeln meiner fehlerhafter Interpunktion lässt sich kein Blumentopf für diese Partei gewinnen. Sorry.

      Noch was: Die SVP zu hinterfragen, heisst nicht für die PFZ sein.
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    • Sille 01.05.2015 14:18
      Highlight lesen Sie eigentlich was ich schreibe? Ich habe mich mit der fehlenden Interpunktion gemeint und dies auf das schlechte Hochdeutsch bezogen. und nicht Sie. Sie haben da defintiv andere Ansichten als ich. Wissen Sie, mir reicht es auch nicht das man nur über eine Partei schimpft, aber andere über eine Partei ausfragt welche Ihrer Meinung nach eh abgeschafft gehört.Sie lästern über billige Arbeitskräfte und keine Lohnerhöhungen. Sie picken sich das heraus welches Ihnen grad in den Kram passt aber nehmen zu nichts Stellung. Passt doch wunderbar und damit hat sich das Thema für mich erschöpft.
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    • Gelöschter Benutzer 01.05.2015 14:51
      Highlight sille - Ich lasse mich gerne bekehren. Aber dazu brauche ich stichhaltige Gründe/Beispiele. Das ist keine Provokation meinerseits. Ich nehme die SVP seit Jahren als eine verlogene Partei wahr, deren einziges Ziel es ist gegen sozial schwächere Mitmenschen zu hetzen, die Sozialwerke zerstören, den Staat destabilisieren und den Reichen zuzudienen und sich somit die Scheere zwischen Arm und Reich mehr und mehr öffnet. Ich sehe eine Partei die sich lauthals als Vertreterin des Volkes bezeichnet, dieses aber nach Strich und Faden über den Tisch zieht und "nur" der Wirtschaft zudient. Aber ich lasse mich - wie gesagt - gerne vom Gegenteil überzeugen. Aber weder die Medien (lese wöchentlich die WeWo und BaZ), noch Sie und schon gar nicht die Parteikommunikation oder die Parteioberen liefern mir triftige Gründe dazu. Im Gegenteil.
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    • Sille 01.05.2015 15:15
      Highlight Banda ich muss Sie nicht bekehren.Ich bin auch nicht mit allem einverstanden welches die SVP in der Vergangenheit gemacht hat.Das neue IV Gesetz ist auch für mich ein Tiefschlag für alle welche nicht sichtbare gesundheitliche Probleme haben,aber genau solches entsteht aus Missbrauch.das Stimmvolk hat damals entschieden anzunehmen,ich war dagegen.Die SVP ist aber auch die einzige welche bei vielen Abstimmungen einfach die Realtität auf den Tisch bringt und unbeschönigt ihre Meinung sagt,aber viele lassen sich lieber von schönen Worten einlullen und kommen dann auf die Welt wenn es zu spät ist.
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  • Robert K. 30.04.2015 12:39
    Highlight Vermögen wurde schon bei der Entstehung (Einkommen) besteuert und bei grösseren Einkommen mit voller Progression. Einmal zahlen sollte reichen.
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    • Cross 30.04.2015 12:52
      Highlight Die Entwicklung zeigt ja klar, dass es eben nicht reicht.
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    • Matthias Studer 30.04.2015 13:24
      Highlight Naja, stimmt so nicht ganz. Dividende zum Beispiel wurde nie als Einkommen besteuert die letzten Jahre. Und da lag viel drin um das Vermögen zu steigern.
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    • Robert K. 30.04.2015 13:29
      Highlight Die Staatsausgaben sind keine fixe Grösse. Aber Politiker lieben es, durch Wohltaten für ihre Wähler den Staatshaushalt aufzublähen, und dann den Steuerzahlern die Rechnung zu schicken.
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    • Hackphresse 30.04.2015 13:56
      Highlight Wenn diese Einmalzahlung immer wieder gesenkt wird reicht sie irgendwann halt nich mehr aus und das ist nun der Fall.
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    • mghelfi 30.04.2015 14:36
      Highlight Der Verstorbene muss sein Vermögen ja nicht nochmals versteuern, sondern seine Nachkommen. Aus diesem Blickwinkel wird das Geld nicht doppelt besteuert, oder?
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    • phreko 30.04.2015 16:14
      Highlight Robert, warum startest du keine Initiativw gegen die Mehrwertsteuer, wenn das dein einziges Argument ist?
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    • Lumpirr01 30.04.2015 18:15
      Highlight @Matthias Studer: Seit wann ist die Dividende steuerfrei? Da werden schon 35% Verrechnungssteuer abgezogen! Ahaaa, Sie meinen das AGIO einiger Firmen. Das ist aber per Definition ein von der Firma nicht benötigter Reservebetrag, der beim Kauf der Aktie mitbezahlt werden musste und jetzt steuerfrei zurückgegeben wird. Diese Reservebeträge mussten von der Eidg. Finanzverwaltung bewilligt werden. Es sind aber in der Zwischenzeit nur noch kleine Beträge bei wenigen Firmen vorhanden. Ab 2018 ist dieser Spuk mit dieser "steuerfreien Dividende" überall vorbei!
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    • Robert K. 30.04.2015 18:17
      Highlight Nein, die Nachkommen, wie das Wort schon sagt, an die Stelle des Erblassers, daraus kann kein Steueranlass hergeleitet werden.
      Falls eine umfassende Einkommenssteuer realisiert werden kann braucht es keine Mehrwertsteuer. Eine Mehrwertsteuer ist angezeigt, wenn der Staat davon ausgehen muss, dass er nicht alle Einkommen besteuern kann und weicht dann auf die Ausgaben aus. Hinweis: die Mehrwertsteuer hat keine Progression, darum verschiedene Ansätze nach Güterarten.
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  • smarties 30.04.2015 12:32
    Highlight Die Idee ist prinzipiell zu unterstützen. Die Initianten aber lassen leider ausser Acht, dass ein KMU schnell einmal 2 Mio Franken an Wert hat - und versteuert werden müsste. Dieses Geld ist aber meist nicht vorhanden, da solche Familien ihr ganzes Vermögen in ihren Betrieb investieren...
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    • Mashkow 30.04.2015 12:48
      Highlight Eben nicht. Im Initiativtext steht klipp und klar: «Gehören Unternehmen oder Landwirtschaftsbetriebe zum Nachlass oder zur Schenkung und werden sie von den Erben, Erbinnen oder Beschenkten mindestens zehn Jahre weitergeführt, so gelten für die Besteuerung besondere Ermässigungen, damit ihr Weiterbestand nicht gefährdet wird und die Arbeitsplätze erhalten bleiben.» Die Bundesversammlung hat also gemäss diesem Verfassungsauftrag zwingend eine Lösung zu finden, welche die KMU im Weiterbestand schützt.
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    • _mc 30.04.2015 13:02
      Highlight das ewige jammern der kleinen und mittleren unternehmen..
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    • Markus86 30.04.2015 13:05
      Highlight Die Initianten rechnen selbst mit einem Freibetrag von 50 Millionen für Familienbetriebe. Damit sind im Kanton Zürich 99 Prozent aller Unternehmen von der Steuer befreit.
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    • Gelöschter Benutzer 30.04.2015 14:03
      Highlight Andere Initianten gehen sogar von einer Freigrenze von 100 Mio. aus.
      19 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.04.2015 15:02
      Highlight Ja, schrecklich. Die meisten Gegner sind einfach nicht informiert. KMU sollen einen Freibetrag bis 50 Mio. haben.
      Oder ein Ehepaar kann ein Haus bis 4 Mio. steuerfrei vererben.
      Ich verstehe wirklich nicht, warum jemand, der weniger als ein 2-Mio-Erbe erwartet, gegen die Initiative ist.
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    • Gelöschter Benutzer 30.04.2015 15:04
      Highlight Auch nicht uninteressant ist der internationale Vergleich der Erbschaftssteuer. Würde die Initiative angenommen, wäre die Schweiz im Mittelfeld und noch lange nicht bei den teuersten. Im Moment wirft man hierzulande den Reichen das Geld nach und lässt das Volk immer weiter verarmen.
      Der laufende Sozialabbau zu ungunsten der einfachen Bürger, geht auch auf das Konto der Reichen. Während man unten immer ärmer wird, werden sie oben immer reicher.
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    • Sille 30.04.2015 15:35
      Highlight Rhabarber, und Sie haben tatsächlich das Gefühl, das mit dieser Initiative dem *Volk* geholfen wird?Das dünkt mich doch etwas sehr naiv. Das Geld welches dann in die Staatskassen fliessen wird, wird für alles aber nicht für die AHV benutzt. Wären alle Beiträge in die AHV geflossen.. wir hätten ein paar Probleme weniger.Es wurde in der Vergangenheit zuviel gemauschelt, betrogen und mit Lügen gearbeitet und die Misere welche wir jetzt in Sachen AHV haben, darf gerne im Bundeshaus verdankt werden. Beispiele gibt es genügend, also, nicht immer auf des Volkes Buckel nicht vorhandene Tränen weinen.
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    • BeWi 30.04.2015 15:45
      Highlight Genau: immer das gleiche Gelaber, nicht nachgewiesen aber immer wieder schön zitiert. Wer heute in der Stadt Zürich ein Einkommen von 12k hat, bekommt 60k Sozialhilfe und hat somit mehr zur Verfügung als Jemand der 110k verdient. Wurde übrigens im Tagi publiziert - da findet schon ein extremes Umlagern statt, aber das wollt Ihr Linken ja nicht sehen, nur immer Bashing ohne zu studieren.. und nochmals fürs Protokoll: 20% der Bevölkerung bezahlen 80% DER STEUERN!
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    • Gelöschter Benutzer 30.04.2015 16:44
      Highlight Mag sein, Sille. Aber das bedeutet nicht, dass wir deswegen die Hände in den Schoss legen und alles weitere kommentarlos über uns ergehen lassen sollen!
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    • Sille 30.04.2015 21:19
      Highlight Eben, deshalb werde ich diese mehr als volksfeindliche Innitiative ablehnen.Irgendwann ist genug abgezockt.
      Wissen Sie z..b wo man ansetzen könnte?Bei den Banken, der Post. Nicht diejenigen welche schon wenig haben sollten Kontoführungsgebühren zahlen sondern diejenigen welche genug Kohle haben.Mehrfach Besteuerung abschaffen, wir machen nichts anderes als mit dem Geld welches wir schon versteuert haben wieder Waren zu kaufen welche wieder mit xxx Steuern belegt werden. Dem Bundesrat mal einen Kurs verpassen wie man mit Steuergeldern haushaltet,das wäre defintiv ein Schritt in die Zukunft..
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