Schweiz

Keine Seltenheit: Männer mit Pussyhats. bild: shutterstock/watson

Männliche Feministen wollen die Frauen unterstützen – das gefällt nicht allen

Am Frauenmarsch in Zürich nahmen auffallend viele Männer teil. Männliche Feministen wollen die Frauen unterstützen. Doch das gefällt nicht allen.

21.03.17, 07:06 21.03.17, 14:07

Laura Gianesi / Nordwestschweiz

Mit pinken Pussyhats und regenbogenfarbigen Fahnen marschierten über 10'000 Menschen durch die Strassen. Nach New York, Washington und Paris hat der «Women’s March» am vergangenen Wochenende auch in Zürich stattgefunden. Doch trotz Schlagzeilen wie «Tausende Frauen trotzen dem Regenwetter» waren es nicht nur Frauen, die Schilder hochhielten mit Aufschriften wie «Women’s Rights Are Human Rights» oder «Never Be Quiet». Auch Männer marschierten, sangen und protestierten.

Einer von ihnen ist Oskar, selbst ernannter, überzeugter Feminist. Das kann schon mal für Verwirrung sorgen. «Wenn ich mich als Mann zum Feminismus bekenne, ernte ich oft Stirnrunzeln und überraschte Blicke», sagt Oskar. Mit Skepsis begegnet etwa Ursula, die ebenfalls in Zürich mitmarschierte, männlichen Feministen wie Oskar. «Männer können nicht für uns Frauen sprechen. Das wäre patriarchalisch, gönnerhaft, von oben herab», sagt sie. Und die 21-jährige Anna meint ebenfalls: «Es sind vor allem Frauen, die unter patriarchalen Strukturen leiden.»

Pro-Feministen statt Feministen?

Diese eine Haltung kann Mirjam Aggeler, Geschäftsführerin des Vereins «Feministische Wissenschaft Schweiz», durchaus nachvollziehen. Sie betont, dass sich Frauen gegen ihre Unterdrückung eigenständig wehren müssen, da es sonst wieder die Männer sind, die für sie kämpfen, für sie sprechen, sie beschützen. Der Mann wäre wieder der aktive Kämpfer, die Frau die passive, abhängige Hilflose.

«Einsetzen können sich die Männer aber sehr wohl für die Leiden der Frauen», erklärt Aggeler. Bleiben Männer im Angesicht von Sexismus stumm, akzeptieren und unterstützen sie das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern. Sobald sie aber ihre Stimme für ihre Mütter oder Töchter erheben, laufen sie in Gefahr, die Stimmen der Frauen zu übertönen, da sie als Männer noch immer mehr Macht besitzen in einer patriarchalen Gesellschaftsordnung. Ein Dilemma.

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  • 20%Hey, gut gemeint, aber überlass den Kampf doch den Frauen.
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«Ich kenne Männer, die sich aus diesem Grund Pro-Feministen nennen. Das finde ich eine sehr schöne und sensibilisierte Lösung für dieses Dilemma.» Wenn man unter dem Begriff «Feminismus» den Kampf für Frauenrechte versteht, können Männer also Pro-Feministen sein, jedoch keine Feministen. Mitmachen können sich die Männer aber sehr wohl.

So wie Alex. Ein gutes Beispiel für einen Pro-Feministen – auch wenn er selber sich wohl nie so nennen würde. Er nahm beim «Women’s March» mit seiner Tochter teil und sagt: «Ich bin hier wegen meinen Töchtern, meiner Frau, meiner Mutter … Wenn die Menschen, die ich liebe, unterdrückt werden, muss auch ich etwas tun, selbst wenn es mich nicht direkt betrifft.»

Doch Männer können auch unmittelbar unter patriarchalen Strukturen leiden, wodurch ihr Einsatz für Gleichberechtigung auch zu einem persönlichen Anliegen wird. Oskar vom «Women’s March» beobachtet immer wieder, wie seine Freunde Probleme mit konventionellen Männlichkeitsbildern haben: «Beim Vaterschaftsurlaub sind Männer genauso betroffen von traditionell-sexistischen Rollenmustern.»

Einige seiner Freunde würden gerne öfter zu Hause beim Kind bleiben, aber ihr Umfeld belächelte sie dann, oft täten das selbst ihre Frauen, sagt er. «Dann gehen die Männer halt wieder arbeiten. Und die Frau bleibt zu Hause. Und will das so, und drängt den Mann dazu», führt Oskar aus.

Über 10'000 Frauen und Sympathisanten marschieren durch Zürich

Zürich – 18.3.2017 – Trotz Regenwetter haben am Samstag über 10'000 Demonstrantinnen und Demonstranten am Zürcher Frauenmarsch durch die Innenstadt teilgenommen.  Video: © sda

Toxische Männlichkeit

Sind also gar nicht ausschliesslich die Männer Schuld am Sexismus? Ist die Beschuldigung jedes individuellen Mannes für jegliche Art der Unterdrückung nicht genauso sexistisch wie den Frauen immer die passive Opferrolle zuzuweisen? Matthias Luterbach, Geschlechterforscher an der Universität Basel, definiert Feminismus als «Kritik an männlicher Herrschaft und Sexismus.» Diese Definition kann sich nicht nur spezifisch auf Frauenrechte, sondern auf Geschlechtergerechtigkeit im Allgemeinen beziehen. Denn Kritik am Status quo unserer Gesellschaft können sowohl Frauen als auch Männer üben, da beide von starren Geschlechterrollen und Sexismus betroffen sind: Frauen verdienen bei gleicher Arbeit weniger und sollen sich um die Kinder kümmern, Männer teilen vielleicht seltener ihre persönlichen Probleme und Ängste mit ihren Freunden und müssen genug verdienen, um eine ganze Familie ernähren zu können.

Die Rolle als Verdiener, Kämpfer, Ernährer, Macho, Hyper- und Heterosexueller kann Männer in ihrer individuellen Identität einschränken und behindern. Um den Konflikt des einzelnen Mannes mit dominanten Formen der Männlichkeit zu benennen, verweist Matthias Luterbach auf den Dachverband der Schweizer Männer- und Väterorganisation männer.ch, die von «toxischer Männlichkeit» sprechen.

«Progressive feministische Männer setzen sich für eine Vervielfältigung und Veränderung der Männlichkeit ein», fasst Luterbach zusammen. Vielleicht gelten sie dann aber nicht mehr als «echte Männer», da sie sich nicht über ihre prototypische Maskulinität definieren. Luterbach zieht daraus den Schluss: «Männer können feministisch sein, wenn sie bereit sind, die dadurch entstehenden Konflikte mit den vorherrschenden Männlichkeitsbildern auszuhalten.»

So wie die Männer am «Women’s March» mit rosa Wollmüzen. Aber auch so wie der Freund, der sich entscheidet, sich um die Kinder zu kümmern statt Vollzeit zu arbeiten. (aargauerzeitung.ch)

Die Frauen und Männer sind wütend und haben genug: Über 10'000 Pussyhats marschierten durch Zürich

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Galghamon, 3.12.2016
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  • atomschlaf 21.03.2017 23:50
    Highlight Da muss man als Mann aber schon ein ganz übles Problem mit sich selbst, bzw. seiner Männlichkeit haben, wenn man sich in einem Pussyhat in der Öffentlichkeit blicken lässt.
    19 14 Melden
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  • Greet 21.03.2017 23:05
    Highlight Soviel zur vielbeschworenen Gleichstellung der Feministinnen.
    14 0 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 21.03.2017 21:09
    Highlight Eine bunte, multikulturelle Gesellschaft funktioniert ausschließlich auf der Basis von freiheitlich-demokratischer Emanzipation. Keine Religion erfüllt diesen Anspruch. Glaubenspostulate gehören nicht in eine aufgeklärte Öffentlichkeit, die ihrerseits auf der Basis von Wissen, von Ursache und Wirkung für Gerechtigkeit und Gewaltfreiheit zu sorgen hat.

    Raymond Walden
    (*1945), Kosmopolit, Pazifist und Autor
    4 18 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 21.03.2017 20:52
    Highlight "Man kann wohl sagen, daß das Geschlecht zwei Drittel aller möglichen Geistigkeit auffrisst."

    Christian Morgenstern

    "Jedes Geschlecht vergibt bloß die Fehler des seinigen dem andern Geschlecht nicht."

    Jean Paul

    "Alle Menschen, gleich geboren,
    Sind ein adliges Geschlecht."

    Heinrich Heine

    "Bei der Erkenntnis spielt das Geschlecht keine Rolle."

    Juana Inés de la Cruz

    "Das Genie hat kein Geschlecht."

    Anne Louise Germaine de Staël
    (Ihre Antwort, als Napoleon ihren Besuch mit der Ausflucht ablehnte, daß er gerade im Bade sei und sie nicht empfangen könne...)

    4 14 Melden
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  • Dvce 21.03.2017 19:54
    Highlight Solange wir Zeit haben uns mit solchen "Problemen" auseinandersetzen, kann es uns doch nur gut gehen.
    22 5 Melden
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  • MrGloon 21.03.2017 18:16
    Highlight Sorry wenn ich nochmal einen Kommentar schreiben muss, aber das Thema juckt mich echt in den Fingern. ^^

    Das gerade die Feministen anderen (hier den Männern die mitdemonstrieren wollen) immer wider vorschreiben wollen wie sie sich zu verhalten haben, find ich schon irgendwie abwegig.

    Ich lasse mir als Mensch (sei ich jetzt Mann oder Frau) doch nicht vorschreiben was ich zu tun, zu lassen oder zu denken habe. Auch nicht ob ich mich Feminist oder sonst was nenne.
    50 1 Melden
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  • R. Peter 21.03.2017 17:35
    Highlight Wie wärs wenn wir einfach Menschen wären? Dieses dauernde Tamtam ist kaum noch auszuhalten!

    Schaffen wir endlich gleiche Rechte und Pflichten, alles andere können die Menschen selbst entscheiden. Dazu gehört explizit auch die Freiheit, mich anzupassen, weil ich nicht belächelt werden will oder eben unter Inkaufnahme der Konsequenzen anders zu sein. Die Stärke muss ich haben, nicht von anderen fordern.

    Offene ungleiche Rechte wären insbesondere:
    - Wittwenrente
    - Rentenalter
    - Militärdienstpflicht
    Mutterschaftsurlaub
    47 2 Melden
    • Iko5566 21.03.2017 18:16
      Highlight Das sind jetzt aber alles Ungleichheiten die den Mann betreffen. Nicht sehr objektiv.
      8 30 Melden
    • BananaJoe 21.03.2017 19:09
      Highlight @iko5599
      welches sind die Ungleichheiten der Frauen?
      Nicht böse gemeint, wäre froh um eine Aufklärung.
      19 3 Melden
    • Lapos 21.03.2017 21:59
      Highlight Bester kommentar für heute. Vorallem der erste satz.
      8 0 Melden
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  • G. Schlecht 21.03.2017 16:39
    Highlight Es soll Typen geben, denen gefällt's für immer in der "friendzone" zu sein.

    http://cdn.meme.am/instances/500x/16116881/hannibalbarca13-forever-alonejpg-becomes-a-feminist-to-pick-up-females.jpg
    20 4 Melden
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  • Thinktank 21.03.2017 15:09
    Highlight Alles Pussypopulisten, egal mit oder ohne.
    34 10 Melden
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  • pedrinho 21.03.2017 14:09
    Highlight ich fuehl mich nun eher durch Wolfgang Neuss angesprochen

    “Ich hab nichts gegen die Frauenbewegung. Solange sie rhythmisch ist.”

    bin ich nun feminist ?
    52 16 Melden
    • Iko5566 21.03.2017 18:17
      Highlight Nein ein I... sondergleichen
      10 21 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 21.03.2017 14:05
    Highlight Ich kann diesen Genderscheiss nicht mehr hören.
    113 16 Melden
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  • NoName 21.03.2017 14:02
    Highlight Vorallem bei Gleichberechtigung sollten sich doch beide Geschlechter daran beteiligen? Die Frau muss ihre Stimme äussern und der Mann sie dabei unterstützen. Ich bin eine Frau und kann es nicht verstehen, dass alles positive immer gleich wider zunichte gemacht wird.
    40 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.03.2017 14:57
      Highlight Also der Mann darf seine Stimme (meintest wohl Meinung) nicht äussern und darf einfach als Anhängsel die Frauen bei ihrem Gewimmer unterstützen?
      Aber wehe er beschwert isch über Ungerechte Behandlung bei Wehrpflicht, Rentenalter usw. ;)
      35 13 Melden
    • Lichtblau 21.03.2017 22:39
      Highlight NoName: Auch als Frau denke ich nicht, dass mich "der Mann" bei was auch immer unterstützen "muss". Allerdings wird es der Mann meiner Wahl gerne tun, genauso wie umgekehrt.
      3 1 Melden
    • NoName 22.03.2017 17:28
      Highlight @faschossindimmerdieanderen Nein, das habe ich nicht gesagt? Es ging ja in meinem Kommentar nur um dieses Thema? Jeder darf seine Stimme äussern wo und wie er will.
      0 0 Melden
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  • pamayer 21.03.2017 12:58
    Highlight Männer kommen genauso unter die Räder des Machismo wie Frauen.
    Ich weiss nicht, ob es für einen Mann angebracht ist, einen Pussy Hat zu tragen, aber beim Womens Match mitlaufen ist 100% in Ordnung.
    36 12 Melden
    • MrGloon 21.03.2017 18:18
      Highlight Du weis nicht obs angebracht ist für einen Mann etwas bestimmtes zu tragen?

      Wie wärs denn damit:
      "Also ich weis nicht obs für eine Frau angebracht ist Hosen zu tragen.."

      Hört auf anderen Menschen zu sagen, was sie zu tun haben.
      8 12 Melden
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  • rebalie 21.03.2017 11:59
    Highlight Ich möchte doch sehr bitten, ich denke als Schweizer Frau hat man keine "Unterdrückung" zu fürchten. Als ich mich dagegen ausgesprochen habe, diesem "Women's March" beizuwohnen wurde dieser Entscheid scharf kritisiert. Unsere Generation tue nichts mehr und sei faul geworden - das mag vielleicht sein, aber wir haben (zumindest in der Schweiz) auch nichts mehr auszustehen.
    Diese marginalen Angleichungen die es noch braucht, um eine Gleichberechtigung ( Lohn und Mutter/Vaterschaftsurlaub) herzustellen, sind Aufgabe der Politik und erfordern keine 17'000 wütend marschierende Weiber.
    107 54 Melden
    • strange 21.03.2017 12:17
      Highlight Habe leider schon ein Herzchen verteilt, bevor ich das letzte Wort gelesen habe. Find ich irgendwie nur so lauwarmtoll....Weiber muss echt nicht sein.
      22 43 Melden
    • AlteSchachtel 21.03.2017 13:29
      Highlight so seh ich das auch.
      Es kommt mir langsam vor wie bei den Rechtspopulisten. Dort werden alle Probleme auf Ausländer projeziert und bei den Feministinnen liegt alles am Geschlecht - sehr einfach!
      In Wirklichkeit liegt vieles im Argen, weil die Schere zwischen Arm und Reich immer extremer und die Wirtschaft immer mächtiger wird. Die Lösung dieses Problems ist aber viel komplexer als der Unterschied zwischen Weibchen und Männchen.
      46 6 Melden
    • meine senf 21.03.2017 13:45
      Highlight Zur Lohnproblematik: Ich frage mich, ob (unbestreitbare und problematische) Lohnungleichheit zwischen den Geschlechtern nur ein Symptom ist.

      Das eigentliche Problem ist dieses unsägliche schweizerische Tabu oder gar vertragliche Verbot über den eigenen Lohn zu sprechen. Dadurch kann niemand seinen "Wert" richtig einschätzen und muss pokern. Im Durchschnitt getrauen sich Männer wohl höher zu pokern. Aber nur im Durchschnitt, es wird bei Lohnverhandlungen auch schüchterne Männer und taffe Frauen geben.

      Meiner Meinung nach müsste man bei diesem Tabu ansetzen, um das Problem (für alle) zu lösen.
      31 6 Melden
    • AlteSchachtel 21.03.2017 14:08
      Highlight Bei Frauen sind die Prämien der Krankentaggeldversicherung auch höher, was ebenfalls nicht dem Gleichheitsprinzip und der Solidarität entspricht.
      20 13 Melden
    • Maett 21.03.2017 16:31
      Highlight @AlteSchachtel: das ist aber auch irgendwie logisch. Wenn man systematisch die Hälfte der Einzahler anfangen würde zu benachteiligen, dann war's das mit der Krankenkasse.

      So eine Massnahme würde die politische Bereitschaft, in Zukunft auf solche Systeme zu verzichten, enorm steigern.

      Letztendlich sind es ja Frauen, die den grösseren Teil der Gesundheitskosten verbraten.
      6 8 Melden
    • AlteSchachtel 21.03.2017 18:52
      Highlight @Maett: Natürlich stimmt Deine Sichtweise. Ich meinte übrigens nicht die Krankenkasse sondern die Taggeldversicherung des Arbeitgebers, die allfällige Lohnausfälle wegen Krankheit zahlt.
      Aber genau hier sieht man wie komplex es werden könnte, gute Lösungen zu finden. Lohnunterschiede aufgrund des Geschlechts dürfen aber nicht sein.
      1 1 Melden
    • R. Peter 21.03.2017 22:34
      Highlight Mein Senf, ob die Lohnungleichheit zwischen den Geschlechtern wirklich problematisch ist, ist sehr wohl diskutabel. Es sei denn du findest auch Lohnunterschiede zwischen Richtern und Sozialarbeitern problematisch - genauere Daten existieren derzeit nämlich nicht. Ob die Ungleichheit also überhaupt auf Diskriminierung zurückzuführen ist (wäre klar problematisch) oder auf erklärbare Faktoren wie Beruf, Ausbildung, Erfahrung, Verhandlungsstärke, etc. (klar unproblematisch), ist völlig ungeklärt und folglich auch kein relevantes Argument (genauere Untersuchungen täten natürlich Not):
      4 2 Melden
    • R. Peter 21.03.2017 22:41
      Highlight ...
      Die Studie vom Bund zur Lohndiskriminierung beruht auf der Lohnstrukturerhebung (LSE, eine der derzeiten umfassendsten Erhebungen der Schweiz) misst insbesondere:
      - keine Ausbildung & Studiengänge (nur höchster Abschluss)
      - keinen Beruf (nur zweistellige Isco Gruppe: 26=Anwalt=Journalist=Schauspieler=Sozialarbeiter...)
      - keine Berufspausen
      - Berufserfahrung ungenügend (irrelevant ob 10 Jahre mit BG 20% oder 100%)
      - nicht den Erfolg der anstellenden Unternehmen
      - keine Parameter zu Lohnverhandlungen (nur Art des Vertrages)
      6 0 Melden
    • rebalie 22.03.2017 07:32
      Highlight @R.Peter: Ich finde deinen Ansatz, bzw. die Überlegung, dass die Lohngleichheit auc auf andere Ursachen wie die Genderfrage zurückzuführen ist sehr logisch und beginne mich zu wundern, warum dieser Gedanke nicht bekannter ist, da du sicherlich nicht der erste bist, der auf diese Idee kam.
      3 2 Melden
    600
  • Lea- 21.03.2017 11:13
    Highlight Die "unterdrückten" Frauen gehen eh nicht an so eine Demo. Weshalb sollen also auch nicht Männer hin?
    30 9 Melden
    • Jokerf4ce 21.03.2017 16:36
      Highlight Weil sie auf der Arbeit sind
      ( nicht zu ernst nehmen :p )
      12 2 Melden
    600
  • Nitzgi 21.03.2017 11:08
    Highlight «Es sind vor allem Frauen, die unter patriarchalen Strukturen leiden.» Das hat sie jetzt nicht ernsthaft gesagt? Kann ich nicht ernstnehmen so etwas....
    81 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.03.2017 11:38
      Highlight In der Schweiz sind Frauen in der Mehrheit. Nur lächerlich wenn man den Männern die schuld gibt (ausser man will damit eingestehen dass Männer doch gewissermassen stärker seien wenn sie als Minderheit alles zu ihren gunsten kontrollieren wie von Femimis gerne vorgeworfen)
      45 12 Melden
    • Frau Dr. Holla die Waldfee 21.03.2017 22:56
      Highlight Frauen sind weltweit in der Mehrheit. Aber eine Mehrheit hat eine Minderheit nur selten daran gehindert mit Gewalt Herrschaft auszuüben.

      Schon mal darüber nachgedacht, warum das "Herrschaft" und nicht "Frauschaft" heisst?
      5 7 Melden
    • atomschlaf 21.03.2017 23:53
      Highlight @Holla die Waldfee: In einer Demokratie hätten es die Frauen aufgrund ihrer Bevölkerungsmehrheit selbst in der Hand, zumindest in der Politik für eine ausgewogene Geschlechterverteilung zu sorgen.
      5 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.03.2017 00:07
      Highlight Ja die Gewalt mit der Männer in der Schweiz über Frauen ihre HERRschaft ausüben. Die wöchentlichen öffentlichen Züchtigungen der unfolgsamen Frauen auf dem Bellevue. Grässlich!
      8 1 Melden
    • Frau Dr. Holla die Waldfee 22.03.2017 07:20
      Highlight atomschlaf, du vergisst dabei, dass Frauen in dieser Demokratie erst seit 1971 als eines der letzten Länder in Europa ein Stimmrecht erhielten. Seither ist man dabei, die Unterschiede aufzuarbeiten.
      2 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.03.2017 10:10
      Highlight ja Frau Holle die einzige die wohl nicht zur Selbstkritik fähig sind, sind sie oder wieso bezeichnen sie mitkommentierer einfach mal als Faschos, weil sie keine sturkturelle Gewalt an Frauen in der CH erkennen?
      Und nein wenn ein Mann findet es sei lächerlich wenn sich eine Frau in der CH solchen Quatsch behauptet ist das noch kein "Hass der Antifeministen".
      1 2 Melden
    • Nitzgi 22.03.2017 10:39
      Highlight @ Frau Holla die Waldfee
      Ich hab mir die Mühe mal gemacht und bin deinen Links nach. Konnte gerade mal auf !EINE! Studie zugreifen und in der wurden NUR 45000 FRAUEN befragt. Muss ich das ernstnehmen? Aus meiner Sicht sind deine Quellen nicht sehr aussagekräftig. Und nein ich bin kein Fascho oder sonst was, sondern einfach ein Mensch. Vielleicht sollten die ganzen Leute, die sich damit befassen, mal von der These ausgehen, dass es weniger was mit Geschlechtern sondern allgemein mit menschlichem Denken zu tun hat.
      3 0 Melden
    • Frau Dr. Holla die Waldfee 22.03.2017 12:09
      Highlight Wenn schon dann eher mit menschlichen Trieben als mit menschlichem Denken. Denn die Denkfähigen haben kein Problem mit Gleichberechtigung und kein gesunder Mensch unterdrückt oder missbraucht einen anderen.
      2 3 Melden
    • Nitzgi 22.03.2017 14:14
      Highlight @ Frau Holla die Waldfee
      Jetzt fängst aber nicht auch noch an so unfundierte Aussagen rauszuhauen wie die Dame aus dem Artikel? Wenn überhaupt hats was mit dem menschlichen Bewusstsein zu tun von dem nun mal Emotionen und der Verstand ein Teil sind. So was wie Triebe werden ja auch nicht durch das Denken kontrolliert? Genau, schön in Gescheite und Dumme einteilen, ist ja wahsinnig viel besser als das was du kritisierst. Meiner Meinung nach sind alle Menschen denkfähig, und denken auch. Nicht jeder Mensch tut das aber in der selben Art und Weise.
      2 2 Melden
    • Frau Dr. Holla die Waldfee 22.03.2017 17:09
      Highlight Nitzgi ernsthaft? Menschen können ihre Triebe nicht durch Denken kontrollieren? Also wenn du das glaubst, dann ist nachvollziehbar, dass du meine Aussagen nicht verstehen kannst.
      2 2 Melden
    • atomschlaf 22.03.2017 19:55
      Highlight @Holla die Waldfee: Stimmt, aber das sind auch bald 50 Jahre, das sind 2 Generationen. Dieses Argument zieht langsam nicht mehr.
      Handeln, kandidieren und vor allem FRAUEN WÄHLEN statt jammern und nach dem Staat rufen.
      3 0 Melden
    • Frau Dr. Holla die Waldfee 22.03.2017 21:00
      Highlight Doch natürlich zieht das Argument. Weil es den Fakten entspricht. Wie lange ist denn die Rassentrennung in den USA her? Und wie gut sind dort die Probleme gelöst? Nein, ich vergleiche nicht Rassismus und Frauenunterdrückung. Ich spreche von der Entwicklungsfähigkeit von Gesellschaften. Ganze Kulturen ändern sich nicht in zwei Generationen.

      Sag mal, wo habe ich eigentlich gejammert? Das könnte ich dir genauso gut vorwerfen.
      3 3 Melden
    • Nitzgi 22.03.2017 21:12
      Highlight @ Frau Holla die Waldfee
      Ich merke... Du hast nicht verstanden, dass das ein ironischer Bezug auf dich gewesen ist? Ich sage, es hat mit Denken zu tun. Dann sagst du eher mit Trieben. Und ich wollte ironisch anmerken, dass deine Aussage keinen Sinn macht, da es ja bei der Triebunterdrückung aufs Denken ankommt. Man(n), man(n) man(n)...
      2 1 Melden
    • Frau Dr. Holla die Waldfee 23.03.2017 08:06
      Highlight Ja tschuldigung, nitzgi. War gestern massiv abgelenkt *g*
      2 1 Melden
    600
  • Arabra 21.03.2017 11:04
    Highlight Kann man(n) es den feministen jemals recht machtn?
    65 12 Melden
    • Asmodeus 21.03.2017 11:33
      Highlight Feministen Ja.
      Femnazis Nein.
      43 12 Melden
    • Firefly 21.03.2017 16:25
      Highlight Wiso haben sie den Aspruch es allen recht machen zu müssen? Das macht nicht glücklich, denke ich. Aber man sollte es auch nicht allen unrecht machen müssen.
      4 2 Melden
    600
  • Herbert Anneler 21.03.2017 10:59
    Highlight Habe Frau und Tochter und wollte mich für ihre Rechte engagieren. Bin damit bei führenden Emanzen höchst ungnädig aufgenommen worden bzw. frau hat mich mit völliger Nichtbeachtung kollektivbestraft. Die sind offenbar immer noch auf das fixiert, was man zwischen den Beinen hat, nicht zwischen den Ohren und im Herzen...
    115 3 Melden
    • Nausicaä 21.03.2017 11:14
      Highlight Lass dich davon nicht abschrecken. Es gibt auch viele, die sich über dein Engagement sehr freuen und dich willkommen heissen würden. Unter anderem ich!
      46 10 Melden
    • Bucky 21.03.2017 11:24
      Highlight Eine Frage der Intelligenz - auch bei Frauen stellt sie sich ab und zu... ;)
      42 2 Melden
    • poga 21.03.2017 11:59
      Highlight @Herbert die Frage die sich stellt, ist nicht ob du da warst oder nicht, sondern ob du deiner Tochter die Möglichkeit gibst sich zu emanzipieren oder ob du sie emanzipierst. Im zweiten Fall wird die Emanzipation scheitern. Weil die Frauen gar nicht lernen ihren eigenen Platz zu finden und zu verteidigen.
      11 30 Melden
    • flausch 21.03.2017 13:52
      Highlight @Herbert
      Habe ich richtig verstanden das was dich so stört an den schrecklichen "Emanzen" ist das du nicht bejubelt und auf händen getragen wurdest weil du ein cooler "Siech" bist der auf den Womens March ging?
      "Bin damit bei führenden Emanzen höchst ungnädig aufgenommen worden bzw. frau hat mich mit völliger Nichtbeachtung kollektivbestraft. "
      Ja was willst du als Held gesehen werden weil du das tust das eigentlich jeder Mann tun sollte? Ich denke nicht. Es wäre genau so patriarchal davon auch noch provitieren zu wollen!
      Sorry aber das musste gesagt sein obwohl eigentlich im Artikel zu lesen.
      13 35 Melden
    • Maett 21.03.2017 16:34
      Highlight @flausch: ja, andere Leute einfach nicht zu beachten ist ja auch völlig normal...

      Idealistische Schnappatmung ist ein passendes Synonym dafür.
      8 2 Melden
    • MrGloon 21.03.2017 18:20
      Highlight @flausch man kann auch alles schlecht machen. also echt.
      5 1 Melden
    • Lichtblau 21.03.2017 22:45
      Highlight Herbert Anneler, Sie sind ein netter Kerl. Aber vielleicht sollten Sie es nicht übertreiben :-).
      1 0 Melden
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  • Hugo Wottaupott 21.03.2017 10:55
    Highlight Wie heisst ein männlicher Feminist? - Tortenabgreifer.
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    • Maett 21.03.2017 16:35
      Highlight @Hugo Wottaupott: grab them by the pie!
      5 2 Melden
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  • Bucky 21.03.2017 10:47
    Highlight "Einige seiner Freunde würden gerne öfter zu Hause beim Kind bleiben, aber ihr Umfeld belächelte sie dann, oft täten das selbst ihre Frauen, sagt er. 'Dann gehen die Männer halt wieder arbeiten. Und die Frau bleibt zu Hause. Und will das so, und drängt den Mann dazu', führt Oskar aus." - oh, davon kann auch ich ein Lied singen. Mein Wunsch, Teilzeit zu arbeiten, als das Kind da war, wurde weder von dessen Mutter (inzwischen meine Ex) noch vom damaligen Arbeitgeber (was für eine Scheissfirma das war) unterstützt. Erstere fand, ich MUSS 100% arbeiten. Letzterer fand, Teilzeit sei nicht möglich.
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    • pulcherrima* 21.03.2017 12:20
      Highlight Das ist doch gerade ein Punkt, welcher im heutigen Feminismus beachtet werden sollte. Aber diese Frauen, welche im Artikel zur Sprache kamen, stellen Feminismus als etwas schlechtes dar. Es geht ja nicht darum, dass Frauen besser behandelt werden sollen als Männer, sondern beide Geschlechter dieselben Rechte und Pflichten haben sollen.
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    • Firefly 21.03.2017 16:28
      Highlight Naja, wie mir scheint hast du dich davon erfolgreich emanzipiert... sie ist deine Ex und so auch die Firma.
      1 1 Melden
    • Maett 21.03.2017 16:39
      Highlight @pulcherrima*: aber das von Bucky geschilderte Problem ist auch ein klar ökonomisches.

      Männer bekleiden oft Positionen, in denen es schwierig ist, zu reduzieren.
      Ich hab diesen Sprung auch mal gewagt und bin von 100% auf 60% runter.

      Goutiert wurde das von den Arbeitskollegen aber in keiner Weise, da wurde in meiner Abwesenheit jeweils derart gegen mich gearbeitet, bis die Kündigung ins Haus schneite.

      Und nebenbei: einige Frauen hatten wir auch, die konnten auch nicht reduzieren.

      In höheren (besser bezahlten) Positionen wird nun mal primär Leistung erwartet, was mit 100% assoziiert wird.
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    • Firefly 21.03.2017 18:39
      Highlight Ich arbeite seit Jahren 80% und leiste in diesen gleich viel wie vorher mit 100% da ich in dieser Zeit effizienter arbeite und die Zeit besser einteile. Nun mit Familie bin ich auf 60% und es ist das beste was ich tun konnte. Der Wandel wird kommen, man muss dafür kämpfen. Gut sein im Job und dann den Arbeitgeber auswählen können.
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    • Lichtblau 21.03.2017 23:08
      Highlight @Firefly: Das habe ich als Frau genau so gehalten und auch für meinen Mann war das möglich - eben aus den von Ihnen genannten Gründen. Heute arbeite ich zwar wieder 100%, konnte aber einige Freiheiten der vorherigen Teilzeitarbeit behalten, z.B. flexible Präsenzzeiten etc. Aber klar, gut im Job und volle Leistung. Und ein anständiger Arbeitgeber.
      3 0 Melden
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  • Nausicaä 21.03.2017 10:45
    Highlight Was ist das für ein Feminismus, der Männer nicht dabeihaben will? Feminismus sollte nicht Frauen gegen Männer sein, sondern Progressive, die unter den Resten der patriarchalen Strukturen leiden gegen diejenigen, die von eben diesen Strukturen nicht ablassen wollen.
    Feminismus muss auch die Männer miteinschliessen und ich persönlich freu mich über jeden Mann der mitmacht, sofern es ihm ernst damit ist. Und wenn ich mal finde, die Männer würden mir was vorschreiben und fielen in alte Strukturen zurück, dann muss ich halt die Chuzpe haben das klar und deutlich anzubringen.
    55 6 Melden
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  • Fering 21.03.2017 10:39
    Highlight Veränderung ist gut und wichtig. Sonst würden wir noch immer am Lagerfeuer sitzen und blitze anbeten. Ich muss aber sagen, sich zu einem so eminent wichtigen Thema wie der Gleichberechtigung zu äussern scheint beinahe unmöglich zu sein, ohne mindestens einer Gruppe von menschen ans bein zu ... ihr versteht. Nachvollziehbar, das viele sich diesem thema fern halten
    Ich lehne mich dennoch aus dem Fenster und bin der Meinung, dass nur eine Lösung realisierbar ist wenn alle füreinander kämpfen dürfen. Darüber öb sich ein unterstützer der Frauenbewegung so nennen darf zu diskutieren ist lächerlich.
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  • Hayek1902 21.03.2017 10:38
    Highlight Genau solche Ursulas, Annas und diese komischen Diskusionen zeigen mir, wieso die Emanzen nicht ganz richtig im Kopf sind. Wäre es einem Dr. King je in den Sinn gekommen, einen Weissen abzulehnen, der an seiner Seite protesriert oder ihm vorzuschreiben, wie er sich zu nennen hat (pro civil rights activist anstatt civil rights activist)?
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    • pulcherrima* 21.03.2017 12:25
      Highlight Es sind durchaus nicht alle, die sich als Feministen bezeichnen, der geschilderten Meinung. Ich finde, dass Frauen und Männer ebenso unter dem jetzigen System zu leiden haben. Dabei geht es mir vor allem um Vaterschaftsurlaub, Militärpflicht, Kinderbetreuung, Teilzeitarbeit, etc. Diese Themen sind für beide Geschlechter von Bedeutung und somit sollten auch beide Geschlechter sich als Feministen bezeichnen und mitmachen dürfen.
      7 2 Melden
    • Nausicaä 21.03.2017 13:10
      Highlight Ich hoffe du meinst mit Emanzen nicht alle Feministinnen. Denn wir sind nicht alle gleicher Meinung. Und ich vermute stark, dass auch Dr. King in seiner Bewegung Leute hatte, welche die Weissen nicht an ihrer Seite wollten. Das Phänomen gibt es mWn immer, in jeder Emanzipationsbewegung. Also bitte nicht gleich alle diskreditieren.
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    • Hayek1902 21.03.2017 13:58
      Highlight Ja, mit Emanzen meine ich diese extremen Feministinnen mit einem Peniskomplex. Ich selbst bin sehr wohl für gleiche Rechte - gleiche Pflichten für alle.
      13 0 Melden
    • flausch 21.03.2017 14:02
      Highlight Wiso eigerntlich die negativbesetzung im wort "Emanze"?
      Emanzipierung ist etwas tolles das für jegliche Geschlechterrolle möglich und sinnvoll ist.
      Feminismus hingegen ist ein Wort und eine Kritik mit klaren bezügen und einer klaren Geschichte desshalb können Cis-Männer nur unterstützend wirken (pro).
      Zu Dr. King: Aus demselben grund aus dem das Frauenstimmrecht durch Männer eingeführt werden musste. Aufgrund von Männern erschaffenen diskriminierenden Gesezen die aufgrund ihrem diskriminierenden Charakter nur durch Männer geändert werden konnten. Strukturelle Unterdrückung eben.
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    • Gelöschter Benutzer 21.03.2017 15:30
      Highlight @flausch: Ja strukturell unterdrückt werden die armen Frauen ja noch heute durch den Zwang ins Militär zu gehen und ein Jahr ihres Lebens zu opfern oder zu bezahlen...
      Ah nein wart das war bei den Männern..
      7 1 Melden
    • Maett 21.03.2017 16:47
      Highlight @flausch: sind Sie schon mal einer glücklichen "Emanze" begegnet?

      Ich zumindest nicht. Sie kämpfen für eine Idee der Vorgeneration, verbeissen sich, werden einsam, depressiv und fangen an Männer zu hassen.
      Zumindest fasst das meine bisherigen Begegnungen zusammen.

      Nichts in der Natur ist auf Emanzipation aufgebaut, das entfernt jede Form der Abhängigkeit und damit Spannung. Die Gesellschaft degeneriert und fängt an Kriege zu führen, damit das emotionale Bedürfnis nach Spannung zumindest auf diese Weise gestillt werden kann.

      Wir sind auf dem Weg dahin. Soll ich das etwa bejubeln?
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    • reto. 21.03.2017 17:08
      Highlight @Maett: lol.
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    • flausch 21.03.2017 23:49
      Highlight @maett
      Fortschritt ist auf Emanzipation aufgebaut.
      Ich kenne mehr glückliche emanzipierte Menschen als glückliche Menschen mit rückwärtsgerichtetem Weltbild.
      3 1 Melden
    • flausch 21.03.2017 23:51
      Highlight @Faschossindimmerdieanderen
      Gut das es noch das Militärargument gibt...
      so gibt es wenigstens eins.
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  • Trader 21.03.2017 10:31
    Highlight Lasst doch den Frauen ihr Ding tun - warum müssen sich da Männer noch einmischen (Wermuth!!).
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    • Wiesoned 21.03.2017 13:32
      Highlight Es geht ja um Gleichberechtigung. Eine Gleichung vergleicht zwei Sachen oder Werte miteinander. Damit die Gleichung aufgeht müssen diese Werte äquivalent sein. Das wichtige Wort hier ist zwei (natürlich im Fall Gleichberechtigung auch äquivalent), man braucht beide Frau und Mann damit die Gleichung aufgeht. Daher finde ich es gut das auch Männer mit machen.
      9 4 Melden
    • R. Peter 21.03.2017 17:50
      Highlight Wiesoned, einverstanden. Dann wundere ich mich allerdings sehr, warum es "Women March" genannt wurde. Denn weniger Rechte haben ausschliesslich Männer in der CH.
      4 2 Melden
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  • meine senf 21.03.2017 10:31
    Highlight Wo ich Mühe habe, ist wenn Frauen das Gefühl haben, dass das Geschlecht die einzige mögliche Benachteilung ist und sie andere benachteiligte Gruppen ignorieren.

    Ich erlebte schon mal, dass mich eine Frau als privilegiert bezeichnete, weil ich ein Mann sei. Dabei wuchs sie im Gegensatz zu mir äusserst behütet in einer Akademikerfamilie auf und ihr wurde eine super Ausbildung finanziert und ihr ganzes Leben wurde ihr gesagt, wie super sie doch sei, weil sie eine Frau sei.

    Es ist einfach schade, wenn benachteiligte Gruppen sich gegeneinander ausspielen lassen.
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    • AlteSchachtel 21.03.2017 13:37
      Highlight "....dass mich eine Frau als privilegiert bezeichnete, weil ich ein Mann sei."

      ich fühlte mich meinem Mann gegenüber das erste Mal unendlich privilegiert, als mir bewusst wurde, dass ich unser Kind austragen und auf die Welt bringen durfte.

      Zum Glück begann er deshalb nicht zu demonstrieren.

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    • flausch 21.03.2017 14:08
      Highlight Wow cooler schluss von EINER Frau zu 51% der Befölkerung...
      Zumindest die modernen feministischen Strömungen sind alles andere als Blind gegenüber anderen Arten der Unterdrückung, unterdrückungsmechanismen stehen immer im Zusammenhang und die Spitze im system ist nunmal systembedingt weiss und männlich was aber noch lange nicht heisst das weiss und männlich sein jemanden als Unterdrücker qualifiziert sondern einzig und alleine das weiss und männlich zu sein jemandem beste chancen gibt nicht unterdrückt zu werden.
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    • meine senf 21.03.2017 14:33
      Highlight Ja. Aber eben nur im Durchschnitt. Es ist einfach immer ein Fehler, wenn man aufgrund von Gruppenstatistiken auf den einzelnen schliesst. Egal ob es z.B. um Nationalitäten oder Geschlechter geht.

      Im Gegenteil, so bestraft man noch jene, die nicht dem Durchschnitt entsprechen. (Nach dem Motto "Wenn ich, egal was ich tue, nicht verhindern kann, dass ich aufgrund meiner Gruppenzugehörigkeit als Unterdrücker angesehen werde, dann muss ich mir irgendwann überlegen, tatsächlich zum Unterdrücker zu werden")
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  • Matrixx 21.03.2017 10:26
    Highlight Männer dürfen als nicht feministisch sein - gleichzeitig aber auch nicht sexistisch. Oder in anderen Worten:
    Bist du ein Mann, hast du die Klappe zu halten.
    Hallo Neue Weltordnung. Vom Patriarchismus zum Matriarchismus in wenigen Jahren. Wie wärs mir Egalismus? Jeder kämpft für jeden, statt jeder gegen den anderen?
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  • Asmodeus 21.03.2017 10:24
    Highlight Mirjam Aggeler und diese Ursula sind selber ein Problem des Systems.

    Es ist wichtig, dass sich auch Männer für die Frauen einsetzen. Nicht weil sie angeblich mehr Macht hätten, sondern weil sie ebenfalls betroffen sind.

    Wenn man Männer, die sich ebenfalls für Frauenrechte engagieren angreift und denunziert nur weil sie einen Penis haben, macht man dasselbe was man der Gesellschaft vorwirft.

    Darüber hinaus vergrault man potentielle Verbündete.

    Dasselbe Problem gibt es leider auch in der Transgemeinschaft bei denen manche Exponenten überall transphobes Verhalten sehen.
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  • Tomlate 21.03.2017 10:21
    Highlight Gegeneinander statt miteinander. Leider zu oft der Fall.
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  • meine senf 21.03.2017 10:18
    Highlight Das frau so einen pinken "Pussyhut" tragen "muss", war sicher ein genialer Einfall des Herstellers ...

    Einerseits beschwert man sich (zurecht) darüber, dass Mädchen durch Marketing von Geburt aus eingeprügelt wird, dass Pink und Lila ihre Farben sein sollen.

    Aber dann übernimmt man das ja selber. Da sieht man, wie viel Macht Marketing hat. Irgendwie schwächt das für mich die ganze Wirkung dieser Demonstrationen ab.

    Wirkliches Selbstbewusstsein braucht doch keine Uniform und Unterwerfung unter ein Mode/Marketing-Diktat. An Frauendemos in den 80er-Jahren z.B. kamen keine Klischeefarben vor.
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    • Lichtblau 21.03.2017 23:23
      Highlight Soviel ich weiss, gibt es keinen Pussyhat-Hersteller. Die Frauen haben die selbst gestrickt (okay, schon ein bisschen sehr landfrauenhaft und bieder). Aber in den 80ern keine Klischeefarben? Was ist mit den grausamen lila Latzhosen?
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  • Duscholux 21.03.2017 10:18
    Highlight Geht es beim Feminismus nicht um das abschaffen des Zwangs der klassischen Gendernormen? (Lies: Zwang) Warum dürfen da nicht Menschen aller Geschlechter teilnehmen?
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    • flausch 21.03.2017 14:18
      Highlight Bei der Abschaffung dieses zwangs sollten sogar alle Menschen aller Geschlechternormen mitwirken.
      Klassischer Feminismus aber hat einen klaren geschichtlich notwendigen bezug auf das weibliche Geschlecht.
      Es gibt aber auch andere Strömungen wie beispielsweise Queer-feminismus die klar an der auflösung arbeiten.
      Die Queerbewegung ist prinzipiell offen für alle Menschen die sich von ihren Geschlechterrollen emanzipieren. Feminismus hingegen ist in der Logik der vorherschenden zweigeschlechtersystematik noch immer eine absolute notwendigkeit.
      2 6 Melden
    • Lichtblau 21.03.2017 23:25
      Highlight Ich kann mir nicht helfen: Für mich ist das ein bisschen zu flauschig.
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  • EvilBetty 21.03.2017 10:13
    Highlight Ich palmiere hart facial. Den Frauen kann man's halt einfach nicht recht machen. Wie üblich.

    😂
    59 12 Melden
    • Bowell 21.03.2017 10:43
      Highlight N1! Den merk ich mir:D!
      7 1 Melden
    • Fering 21.03.2017 10:43
      Highlight Unabhäbgig davon ob ich ihnen Recht gebe oder nicht.... "ich palmiere hart facial" ist für mich der Satz des Jahres...
      16 4 Melden
    • EvilBetty 21.03.2017 11:18
      Highlight Es war auch nicht toternst gemeint. Wenn man den Artikel liest kommt es einem aber schon bisschen so vor und würde das Klischee der komplizierten Frau bestätigen. Wenn Mann was sagt ist's nicht Recht, wenn Mann nichts sagt ist's auch nicht Recht.
      27 1 Melden
    • Asmodeus 21.03.2017 11:36
      Highlight Fazial schreibt man aber mit Z :p
      6 1 Melden
    • EvilBetty 21.03.2017 11:53
      Highlight Ich bin Lateiner ich schreibe alles mit C! ✊️
      22 0 Melden
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  • Walter Sahli 21.03.2017 10:09
    Highlight Ob die Frauen, die der Meinung sind, Männer sollen an solchen Frauenmärschen nicht teilnehmen, auch finden, dass Weisse nichts an den Black-Lives-Matter-Demonstrationen zu suchen haben?
    42 3 Melden
    • EvilBetty 21.03.2017 11:20
      Highlight Vom einem logischen Standpunkt betrachtet brauchen sie die Männer halt doch dafür, denn wenn sie die Männer nicht brauchen würden wäre das Problem ja schon gelöst...
      6 2 Melden
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  • Linus Luchs 21.03.2017 09:59
    Highlight Feministinnen, die glauben, ihren Kampf müssten sie ohne Männer gewinnen, ticken nicht viel schlauer als die Patriarchen. Selbstverständlich muss Geschlechtergerechtigkeit gemeinsam erreicht werden. Es ist wie beim Rassismus. Farbige können nicht alleine bewirken, dass sie nicht mehr diskriminiert werden. Erst wenn die Weissen und die Farbigen gemeinsam gegen Rassismus eintreten, kann er besiegt werden.
    60 0 Melden
    • strange 21.03.2017 11:03
      Highlight Da hast Du absolut Recht. Nur gehst Du davon aus, dass Feministinnen die Gleichstellung im Sinn haben. Ich wage zu behaupten, dass viele von ihnen eine Bevorzugung der Frau beabsichtigen. Ich habe schon zu oft gehört/gelesen "wir drehen den Spiess um", "jetzt müssen die Männer mal unten durch", "Männer kann man eh zu nichts brauchen" etc..
      17 6 Melden
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  • Toerpe Zwerg 21.03.2017 09:53
    Highlight Feminismus wird landläufig als Bewegung eingestuft, welche für die Gleichberechtigung der Geschlechter kämpft. Das ist nicht der Fall und das soll Feminismus auch nicht.
    9 16 Melden
    • Asmodeus 21.03.2017 11:38
      Highlight Doch. ECHTER Feminismus hat dies zum Ziel. Leider gibt es aber auch Deppen bei den Feministen die übers Ziel hinaus schiessen.
      15 0 Melden
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  • hueberstoebler 21.03.2017 09:47
    Highlight "unterdrückung"
    "leiden"

    wo genau?
    30 8 Melden
    • äti 21.03.2017 11:00
      Highlight .. bei deinem Kommentar.
      11 17 Melden
    • hueberstoebler 21.03.2017 11:21
      Highlight :')
      7 2 Melden
    • R. Peter 21.03.2017 17:55
      Highlight Das nähme mich auch mal wunder............
      2 1 Melden
    • Lichtblau 21.03.2017 23:29
      Highlight Und "wütend"? Auf mich machte der Marsch einen recht entspannten Eindruck. Und das ist gut so.
      2 0 Melden
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  • kupus@kombajn 21.03.2017 09:47
    Highlight Mit dem Begriff "Feminismus" habe ich ohnehin meine liebe Mühe. Ich will nicht bezweifeln, dass nach wie vor ganz klar die Frauen unter der männlichen Vorherrschaft leiden, aber es ist ja nicht so, dass es keine Baustellen auf der Gegenspur gibt (Bsp. Scheidung, Vaterschaftsurlaub, Militär, etc.). Der Kampf sollte grundsätzlich gegen genderbasierte Ungleichbehandlung geführt werden. Des Weiteren wurde der Begriff Feminismus missbraucht und vergewaltigt. Eine beachtliche Anzahl der Feministinnen scheint keineswegs mehr für Gleichberechtigung einzustehen sondern für eine Umkehr des Status Quo.
    34 5 Melden
    • R. Peter 21.03.2017 18:06
      Highlight "Ich will nicht bezweifeln, dass nach wie vor ganz klar die Frauen unter der männlichen Vorherrschaft leiden". Ich schon. Und ich bestreite die männliche Vorherrschaft. Kein Gesetz das Frauen benachteiligt - umgekehrt noch einige...
      3 2 Melden
    • kupus@kombajn 21.03.2017 20:06
      Highlight @R. Peter: Echt jetzt? Ihr Ernst? Es gibt kein Gesetz, das Frauen benachteiligt, also gibt es auch keine Benachteiligung? So einfach ist das also? Erstaunlich! Umgekehrt gibt es aber entsprechende Gesetze. Wir Kerle sind schon arme Schweine!
      4 2 Melden
    • hueberstoebler 21.03.2017 22:53
      Highlight @kupus@kombajn
      ich finde ihren ersten kommentar grundsätzlich gut, wobei ich aber wie mein vorredner die textstelle "frauen leiden unter männlicher vorrechtsstellung" anzweifeln möchte.
      gesetze bei scheidungsangelegenheiten, kindern, dienstpflichten, pensionsalter etc (liste ist lang) diskriminieren die männer - ich kenne kein gesetz, welches frauen ähnliche nachteile beschafft. sie schon?
      3 0 Melden
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  • Capitan 21.03.2017 09:37
    Highlight Männer die mit Feministinnen geh'n,
    knüpfen mit den Frauen eifrig Banden,
    was diese nicht besonders gerne seh'n,
    Weil Männer woll'n nur bei ihnen landen.
    Darum sagen sie : "Männer bleibt uns fern!".
    Männerfrei müssen wir beanstanden
    den Sexismus und die sich ihn ersehn'!
    Darin den Widerspruch nie wir fanden.
    Feministinnen sich lass'n nicht belehr'n.
    Gar nicht von weisen Männern, verstanden?


    15 7 Melden
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  • BananaJoe 21.03.2017 09:35
    Highlight Wo werden Frauen in der Schweiz unterdrückt?
    Warum darf ich mich nicht aktiv für die Frauen einsetzen?
    Sind wir Männer so böse zu euch?
    27 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.03.2017 10:43
      Highlight Würde dir gerne Beispiele aus meinem Alltag nennen aber das triggerd nur die chauvinisten welche dann meinen mein erlebtes sei falsch weil es ihnen nicht ins sehr kleine Weltbild passt.
      Du darfst dich gerne für Frauen einsetzen, Ursula und Anna aus dem Text oben wiederspiegeln keinesfalls die Meinung der Mehrheit mmn, Bisher erlebte ich von feministinen eher das Sie männliche Feministen begrüssen, denke diese zwei Frauen dienen eher dazu da das in den Kommentaren hier "die Post abgeht" clicks generien..
      18 10 Melden
    • Asmodeus 21.03.2017 11:39
      Highlight @Bananajoe

      Mach mal einen weiblichen Account auf Facebook, Twitter etc. und schau mal was Du so an Nachrichten bekommst. Besonders wenn Du Fotos benutzt die nicht zu schlecht aussehen :)
      5 4 Melden
    • BananaJoe 21.03.2017 12:30
      Highlight @Michael Cera, Frauen sollten meiner Meinung nach die Unterstützungen von Männern annehmen. wenn nur ein kleiner Teil dieser Bewegung dies nicht kann oder will, sollte man das auch nicht an die grosse Glocke hängen, denn das trübt das Bild.
      Vorallem sollten Frauen konkret handel.
      Bei Lohnungleichheit den Cheff/inn ansprechen und sonst nach einer anderen Stelle ausschau halten.

      Und @Asmodeus, auch in solch einem Fall direkt handeln, Screenshot und mit Name gleich auf Facebook posten, damit es jeder sehen kann.
      Das wird ihm eine Lehre sein!
      2 2 Melden
    • Whitchface 21.03.2017 17:10
      Highlight @Asmodeus Ich gebe dir recht. Gewisse männliche Mitmenschen haben wirklich kein Respekt was das Thema anbelangt. In unserer Gesellschaft jedoch wird erwartet, dass der Mann die Frau anspricht und nicht umgekehrt. Dies führt dazu, dass eher zurückhaltende Männer kaum eine Chance haben. Aber wenn Frau nicht anspricht und auch nicht angesprochen werden will, wird sich die Menscheit kaum halten können. Mich kostet es jedesmal einen Haufen Mut und Überwindung eine Frau anzusprechen. Weil ich eben weder plump noch aufdringlich erscheinen will. Gibt wohl kaum eine Lösung um es allen recht zu machen.
      2 1 Melden
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  • MrGloon 21.03.2017 09:33
    Highlight Von Alice Schwarzer heisst es immer, der Feminismus schliesse auch die Männer ein. Mehr gibts dazu eigentlich nicht zu sagen, ausser vielleicht, dass der Name FEMInismuss irgendwie kacke gewählt ist, wenn er die Männer auch ansprechen soll.
    20 2 Melden
    • Capitan 21.03.2017 15:44
      Highlight Lange, lange ist es her,
      dies Wort es kannte jeder.
      Find ich's im Memoirenmus?
      Da ist es: Humanismus.
      4 1 Melden
    600
  • Karl33 21.03.2017 09:32
    Highlight Genauso wie sich Feministinnen ausschliesslich um die Anliegen von gutgebildeten weissen Frauen kümmern, ignorieren männliche Feministen, dass sie sich anstatt für den Cüplifeminismus locker für Männer mit wenig Chancen einsetzen können - für die immer grösser werdende Schicht von Verlierern in unserer Gesellschaft. Lesebeispiel NY-Times.
    https://www.nytimes.com/2017/03/16/opinion/the-increasing-significance-of-the-decline-of-men.html?_r=2


    30 8 Melden
    • Tomlate 21.03.2017 10:15
      Highlight Danke fûr den Artikel.
      3 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.03.2017 10:25
      Highlight "Feministen" sind doch meistens die die hoffen mit dieser Masche doch noch eine abzubekommen?
      7 10 Melden
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  • MrGloon 21.03.2017 09:25
    Highlight "die 21-jährige Anna meint ebenfalls: «Es sind vor allem Frauen, die unter patriarchalen Strukturen leiden.»"

    Am Arsch.
    82 7 Melden
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  • Macke 21.03.2017 09:10
    Highlight Ich sehe in unserer Gesellschaft viele Baustellen, an denen wir arbeiten müssen. Ich sehe aber auch die Tendenz, diese Themen alle als "feministisch" zu labeln und zu erwarten, dass FeministInnen die Arbeit erledigen. So höre ich oft von Männern "du als Feministin musst dich für den Vaterschaftsurlaub/Dienstpflicht für alle einsetzen", wobei vergessen wird, dass man auch selbst die Arbeit erledigen kann. Deshalb ist es mir schnurz, ob Männer sich Feministen nennen oder nicht, ich wünsche mir aber ihren Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit.
    45 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.03.2017 09:52
      Highlight Wie immer genau deiner Meinung :)
      4 6 Melden
    • meerblau 21.03.2017 10:06
      Highlight DAAANKEEEE!!! Tausend Herzchen von mir. *.*
      3 5 Melden
    • Karl33 21.03.2017 10:36
      Highlight "So höre ich oft von Männern "du als Feministin musst dich für den Vaterschaftsurlaub/Dienstpflicht für alle einsetzen", wobei vergessen wird, dass man auch selbst die Arbeit erledigen kann."

      Macke, ich finde es ehrlich, dass mal eine Feministin sagt, dass Feminismus sich für die Gleichstellung der Frau einsetzt, nicht aber für die Gleichstellung der Geschlechter bzw des Mannes.
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    • Maett 21.03.2017 16:55
      Highlight @Macke: jetzt muss ich aber mal fragen: warum sollten sich Männer für Vaterschaftsurlaub und eine weibliche Dienstplicht einsetzen?

      Man weiss dass beides nicht so wahnsinnig relevant ist. Ich für meinen Teil möchte weder Vaterschaftsurlaub (weil ich dann per Gesetz gegenüber Männern ohne Nachwuchs in meiner Karriereplanung benachteiligt würde), und die Dienstpflicht muss man nicht derart ausweiten, es hat bereits genug Pflichtige.

      Solche Floskeln fallen nur, weil diese spezifische Frauengruppe ständig Forderungen stellt.

      Ich stelle fest: Gleichheit zu erringen, ist absolut unnötig.
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    • strieler 21.03.2017 23:45
      Highlight @maett: aber genau gegen solche Barieren (die sich in ihrem Denken sehr stark zeigen) richtet sich der Feminismus. Wie skuril ist es, dass die Fortpflanzung sowas wie der Karriere im Weg stehen kann? Wenn man den Schluss daraus konsequent umsetzen würde, würden wir uns "selbst aussterben". Bisher hat also unsere 'klassische' Rollenverteilung (Mann Ernährer, Frau Kinder/Haus/+) geherrscht. Wieso sollte man das nicht ändern können? Unsere Gesellschaftsordnung (mitsamt der Wirtschaft, den geschriebenen und ungeschriebenen Gesetzen etc. pp.) haben wir gemacht und können wir ändern.
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  • ElendesPack 21.03.2017 09:05
    Highlight Noch zu Oskar: Laut Watson ist er ein "selbst ernannter Feminist" und da drängt sich doch die Frage auf, ob es auch sowas wie eidg.dipl. oder staatlich geprüfte Feministen gibt. Wo erwirbt man(n) sich das Feministen-Diplom oder Brevet?
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    • Gelöschter Benutzer 21.03.2017 10:26
      Highlight Bei irgendeiner George Soros NGO-Klitsche vielleicht?
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  • ElendesPack 21.03.2017 09:02
    Highlight Es gibt aber auch eine "toxische Wiederholung falscher Behauptungen", so z.B. die ewige Leier, dass Frauen weniger verdienen, was nachweislich NICHT bewiesen ist. Für die Schweiz haben hier auf Watson letzthin zwei User die zugrundeliegende Studie hübsch auseinandergenommen. Für Deutschland:
    https://www.heise.de/tp/features/Ten-Years-Gender-Pay-Gap-Mistake-Ein-Irrtum-wird-zehn-Jahre-alt-3652060.html

    Ansonsten: Furchtbar, wie die Leute hier bei uns alle leiden oder sich einbilden, es zu tun. Die Welt ist schon ein unkuscheliger Ort.
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    • Acacia 21.03.2017 11:57
      Highlight 1. Nachweislich beweisen, dass etwas anderes nachweislich nicht bewiesen ist, nennt sich Widerlegen, nur von Widerlegung zu reden widerlegt aber nichts.

      2. 2 Watson-User haben irgendwann irgendwo eine Studie auseinander genommen? Unglaublich, es muss sich da ja um Profis handeln.

      3. Um auf deine rhetorischen Fragen von weiter oben zu antworten, man erwirbt sich kein Diplom oder Brevet. Meistens denkt man sich so naja, also Ungleichheit ist irgendwie total scheisse und ich fühle mich in meiner Männlichkeit nicht durch jeden Blödsinn verunsichert, vielleicht könnte man da ja mal was ändern...
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    • ElendesPack 21.03.2017 12:32
      Highlight Acacia:
      1. Siehe meinen Link, der Auskunft über den selben Irrtum in Deutschland gibt.
      2. Wüssten Sie, von welchem Gespräch ich hier in der Kommentarspalte rede, wüssten Sie, dass diese Analyse besagter Studie auf einem sehr hohen Niveau stattfand, was Sie aber natürlich keinesfalls zugeben würden.
      3. Eingebildete Ungleichheit ist sogar noch beschissener, weil man gegen die nämlich gar nie irgendwas machen kann. Und daneben: Dann sind also alle "selbsternannt"? Hui!
      4. Was Sie betreiben, ist reine Rhetorik ohne Argumente. Das mag zwar unterhaltsam sein für Sie, ist für mich aber langweilig.
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    • Acacia 21.03.2017 18:12
      Highlight 1. Welchen Irrtum den? Was stimmt denn nicht? Können Sie das auch ausformulieren oder posten sie einfach wahllos Links von Artikeln die zu ihrer Meinung passen?
      2. Oha, naja dann. Ich kenne auch irgendjemanden von irgendwoher, der wird ihnen auch sagen können, rein hypothetisch, dass sie total falsch liegen, natürlich müssen sie sichs jetzt halt einfach vorstellen. Ich stelle mir dafür für sie das von ihnen genannte Gespräch vor, ganz fest.;-)
      3. Eingebildet? Vaterschaftsurlaub, Militärdienst klingt das auch eingebildet?
      4. Ja, es ist unterhaltsam, @ElendesPack.
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    • ElendesPack 22.03.2017 13:09
      Highlight Acacia:
      1. Artikel unter dem Link lesen und dann über den Begriff Gender Pay Gap meditieren.
      2. Ich speichere hier nicht interessante Kommentare, damit ich nachher Leuten wie Ihnen triumphierend den Kommentarstrang verlinken kann. Aber wenn Sie Lust haben, können Sie hier noch munter weiter radebrechen. Im Prinzip haben die Kommentatoren aber einfach das selbe gesagt wie unter 1 nachzulesen wäre, einfach auf die Schweiz übertragen.
      3. Ja, das sind grosse Ungerechtigkeiten und werden überhaupt nicht dramatisiert.
      4. Für mich bleibts langweilig, da Sie gänzlich ohne jedes Argument fahren.
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  • Yelina 21.03.2017 08:46
    Highlight Ich bezeichne mich als Feministin, weil mE jede Frau die Wahl haben sollte, wie sie ihr Leben lebt. Das selbe gilt auch für jeden Mann, weshalb ich mich z.B. für den Vaterschaftsurlaub einsetze. Wenn ein Mann dies genau so sieht, kann er sich doch als Feminist bezeichnen? Ich sehe das Problem nicht. Zudem: Ohne die Unterstützung der Männer hätten wir kein Frauenstimmrecht.
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  • PeterLustig 21.03.2017 08:40
    Highlight In der Umfrage fehlt noch:

    • What do I care?

    Ich bin voll für Chancengleichheit, würde mich jetzt aber nicht als Feminist bezeichnen, weil da oft Schwarz-Weiss-Denken praktiziert wird.
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  • Wiesoned 21.03.2017 08:32
    Highlight Ich unterstütze das Frauen sich wehren wollen und sie sollen dies auch tun. Doch was mich total nervt ist das die meisten nur in ihren 4 Wänden schauen. Wie im Artikel erwähnt gibt es auch diese "Männerrolle" die ein Mann einnehmen muss. Das ist diesen Frauen oft egal, sie sind ja die Opfer und Männer dürfen nichts beklagen. Alle sollten mehr über den Tellerrand schauen und meiner Meinung nach braucht es Veränderung auf beiden Seiten so wohl für Frauen als auch für Männer für eine gleichberechtigte Gesellschaft.
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  • strange 21.03.2017 08:28
    Highlight Ein grosses Problem des Feminismus ist mMn, dass die Feministinnen ein Gender- Rollenbild leben. Sie sind die Opfer und die Männer die bösen Täter. Viele sind auch nicht für eine Gleichberechtigung, sondern kämpfen klar für eine Bevorzugung der Frauen. Dabei sind sie in ihrer Denkweise keinesfalls besser, als die Männer, die Frauen unterdrücken. Aus diesem Grund bezeichne ich mich bewusst nicht als Feministin und laufe auch nicht als solchen Veranstaltungen mit. Ich denke nicht mehr in Geschlechtern und bin für eine konsequente Gleichstellung aller Menschen.
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    • oma-schubser 21.03.2017 10:39
      Highlight Amen.
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    • R. Peter 21.03.2017 22:47
      Highlight Sehr schön. Danke!
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  • rodolofo 21.03.2017 08:24
    Highlight Es gibt sehr viele verschiedene Arten von "männlichen Feministen", die ein breites Spektrum von Typen und Charakteren abdecken.
    Dieses reicht von einem Al Bundy, der sich in einer denkwürdigen Folge als "männliche Lesbe" outete, über die Bilderbuch-Tunte, die äusserlich wie ein Mann aussieht, sich aber in ihrem Alltag klassisch weiblich verhält bis zum absolut gleichberechtigten und politisch korrekten Teilzeit-Pappi reicht, der zu gleichen Teilen Windeln wechselt, Staubsaugt, kocht, hinterher das Geschirrspühlt und verräumt, mit den Kindern auf den Spielplatz geht, usw., wie seine Partnerin.
    4 8 Melden
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  • Der müde Joe 21.03.2017 08:20
    Highlight Die Frauen in der Schweiz werden aber auch sehr unterdrückt! Nein sorry, ich vertsehe den ganzen Aufstand nicht. Ich bin auch dafür, dass Frauen gleiche Lohnverhältnisse haben wie Männer. Aber liebe Frauen, mehr Rechte bedeutet auch mehr Pflichten. Wie sieht es mit der Wehrpflicht für Frauen aus?
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    • Der grüne Diktator 21.03.2017 10:08
      Highlight Ich hätte nichts dagegen den Zivildienst zu leisten.
      10 0 Melden
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  • giandalf the grey 21.03.2017 08:16
    Highlight Da kann man jetzt super erkennen für welchen feminismus ich bin und für welchen nicht. Ich bin für den feminismus, der ersteinmal rational begreift, dass es politisch sehr sinnvoll ist, auch Männer im Boot zu haben und sich ausserdem an einem gleichberechtigten Miteinander der Geschlechter orientiert. Und dann ist da noch der "Ich will nicht dass Männer meine Anliegen unterstützen, denn die sind ja meine Gegner und beleidigen mich wenn sie meiner Meinung sind"-Feminismus den ich so lächerlich wie ekelhaft finde.
    35 0 Melden
    • Karl33 21.03.2017 10:38
      Highlight ich bin für gleichstellung, nicht für feminismus, welcher gleichstellung ausschliesslich für die frau erreichen will, nicht aber für den mann.
      10 0 Melden
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  • The fine Laird 21.03.2017 08:14
    Highlight Da wollte er einmal ein netter Kerl sein aber neeeeeeeeeeeeiiiiiiin...
    30 1 Melden
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  • Olaf! 21.03.2017 08:11
    Highlight Find ich schön, man nennt sie ein wenig anders, damit die armen Feministinnen nicht getriggert werden.
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  • Gähn on the rocks 21.03.2017 08:09
    Highlight mir gefällt das!
    alles andere gendertrennende ist vollkommen uninteressant.
    3 2 Melden
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  • Guzmaniac 21.03.2017 08:08
    Highlight "Bleiben Männer im Angesicht von Sexismus stumm, akzeptieren & unterstützen sie das Ungleichgewicht zw. den Geschlechtern. Sobald sie aber ihre Stimme für ihre Mütter o. Töchter erheben, laufen sie in Gefahr, die Stimmen der Frauen zu übertönen, da sie als Männer noch immer mehr Macht besitzen in einer patriarchalen Gesellschaftsordnung."->genau aus diesem Grund kann ich das Ganze nicht ernst nehmen. Egal wie man(n) sich verhält, eine richtige Feministin findet immer etwas... Und schlussendlich wird es nie 100%ige Gleichberechtigung geben, da wir wir halte einfach nicht gleich sind...
    38 2 Melden
    • Menel 21.03.2017 09:39
      Highlight Ja, bei allem was man nur mit den Geschlechtsteilen und -Organen erledigen kann, wird es immer Unterschiede geben. Bei allem anderen fehlt eine Berechtigungsgrundlage.
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    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 21.03.2017 11:01
      Highlight @Guzmaniac
      Wo fängt dann da Gleich-sein an? Ich denke das Problem ist, dass viele Gleichberechtigung falsch verstehen. Das bedeutet zum Beispiel nicht, dass erwartet wird jede Frau (oder aufgepasst auch Mann!) gleich fiel in jedem Job leisten kann. Ich wäre als Mann auf dem Bau komplett deplatziert, während eine Kollegin Handwerklich und Körperlich definitiv alles zu leisten vermag was verlangt wird. Ich würde nicht den gleichen Lohn verlangen, sie hat aber das Anrecht auf den gleichen Lohn, wie ein Mann der gleiches leistet....
      4 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 21.03.2017 11:03
      Highlight Dass eben nicht mehr Frauen als Männer eingestellt werden (da die doch für weniger Geld arbeiten), hat wohl weniger damit zu tun, dass man Frauen bewusst diskriminiert, sondern vielleicht eher damit, dass man Frauen schlichtweg bei gewissen Berufen weniger Leistung zutraut.
      7 0 Melden
    • Wiesoned 21.03.2017 11:38
      Highlight Ich unterstütze zu 100% die Gleichberechtigung, doch liegt der Unterschied nicht nur in Geschlechtsteilen und Organen. Es ist ein wissenschaftlicher Fakt das Frau und Mann unterschiedlich sind, heißt aber nicht das wir uns so verhalten müssen. Das fängt an bei den Chromosomen, doch geht auch weiter zum Hormoncocktail im Körper. Dieser wirkt sich auf die Emotionen aus und somit auch auf Entscheidungen. Somit sind wir schon von Natur aus verschieden. Aber wie gesagt heisst das nicht das sich eines der Geschlechter in den Vordergrund stellen muss.
      2 1 Melden
    • Wiesoned 21.03.2017 11:45
      Highlight Doch trifft man dies in der Natur überall an und es sind nicht immer die Männer die dominieren ( z.b. Gottesanbeterin oder auch Schlangen). Schlussendlich sind wir auch nur Tiere, bei welchen das männliche Geschlecht dominiert hat. Jedoch haben wir uns so weit entwickelt das wir sagen können, dass wir das nicht brauchen. Leider kann mann das noch nicht von jedem Mensch sagen.
      3 1 Melden
    • Menel 21.03.2017 11:55
      Highlight @Wiesoned, das stimmt, aber bei vielen "typisch männlichen und weiblichen Verhalten" wissen wir bis heute nicht, ob dies genetisch- oder umweltbedingt ist. Dazu kommt noch, dass wir eigentlich alles auch "Mischformen" sind. Einen grossen Einfluss hat zB. auch der Hormoncocktail in dem wir im Bauch unserer Mutter "rumschwimmen", wenn bei uns die Gehirnentwicklung einsetzt. Das führt dazu, dass XX Chromosomler plötzlich mit einem eher "männlichen" Gehirn "beglückt" werden und Männer mit eher "weiblichen" Verschaltungen ausgestattet. So oder so, Schubladen verunmöglichen die Vielfalt zu sehen.
      4 4 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 21.03.2017 12:51
      Highlight Jedoch haben wir uns so weit entwickelt das wir sagen können, dass wir das nicht brauchen. Leider kann mann das noch nicht von jedem Mensch sagen.

      Das ist der Ausschlaggebende Punkt. Nur weil es in der Natur so ist, müssen wir es nicht mehr auch so machen. Ansonsten dürfen wir gerne auf all unsere kulturellen und technischen Errungenschaften verzichten und uns wieder in Höhlen und/oder Bäume zurückziehen.
      Wir haben uns entwickelt und dazu gehört auch die Anerkennung der Gleichberechtigung an. Und nicht das leugnen des Problems.
      2 1 Melden
    • Guzmaniac 21.03.2017 12:57
      Highlight @Confused Dingo
      Ich glaube wir verstehen uns. Feministinen, welche halt mE leider als Stv. der Frauen generell wahrgenommen werden, machen genau mit solchen Themen (Theater) sehr viel kaputt. Sie erweisen den Frauen einen Bärendienst! Denn solche Leute wie ich, und ich zähle mich mal zum Grossteil von ♂+ ♀ welche Gleichberechtigung und Respekt vor dem anderen Geschlecht total befürworten, werden durch solchen Nonsens lediglich genervt und entwickeln dann eine negative Haltung ggü. dieser Gleichberechtigungsthematik (resp. vA den Feministinen, denn diese Zielen mE in Richtung Bevorteilung...
      2 0 Melden
    • Guzmaniac 21.03.2017 12:57
      Highlight ..der Frau! Sorry, finde heute überhaupt nicht die passenden Worte :-D
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    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 21.03.2017 14:21
      Highlight Wobei anfänglich eine Extreme Einstellung benötigt wird um einen Wandel zu provozieren. Wo wären wir heute, wären Individuen nicht aufgestanden und hätten gesagt: "Uns reicht diese ver****** Sch*****, verdammt nochmal!"
      Natürlich nicht gerade in dem Wortlaut und nicht nur mit Worten. Wichtig ist, dass man nicht in der Extreme verweilt und sich dann ebenfalls anpasst, sonst schiesst man dann gerne übers Ziel hinaus.
      2 0 Melden
    • Wiesoned 21.03.2017 15:00
      Highlight @Confused Dingo

      Auf genau das wollte ich hinaus, vlt. falsch ausgedrückt. Den natürlichen Unterschied können wir nicht leugnen. ABER ich stimme dir zu Gleichberechtigung sollte schon längst selbstverständlich sein. Zudem zeigt keiner der natürlichen Unterschieden das der Mann "besser" ist. Dieses Bild entstand meiner Meinung nach ganz am Anfang als der Mensch noch ein Tier "war", denn da ging es noch um Survival of the fittest und da Männer durch ihre Gene eher ein stärkeres Muskelwachstum haben, gelangten sie so in die dominierende Rolle.So modern sind wir halt doch noch nicht. Leider :(
      1 0 Melden
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  • Menel 21.03.2017 08:08
    Highlight Aaaahhhh....*schreiendimkreisrenn*....wenn man immer neue Schubladen schafft, dann wird das nie etwas mit der Gleichberechtigung. Mag den Ausdruck "Feminismus" darum auch nicht. Ich bin für Emanzipation, denn separiert die Intressen von Frauen und Männern nicht. Schubladisierendes Geschlechter-Denken schadet nämlich ALLEN! Daran sollten wir GEMEINSAM arbeiten und sicher nicht neue Schubladen kreieren. *facepalm*
    27 3 Melden
    • Fering 21.03.2017 11:31
      Highlight Schön gesagt. Danke. Teile deine Meinung voll und ganz
      3 0 Melden
    600
  • Stachanowist 21.03.2017 08:06
    Highlight Dann hoffe ich, dass die Feministinnen auf keine Demo für Migranten und Flüchtlinge gehen. Schliesslich wäre das als Schweizer Frau bevormundend, gönnerhaft und von oben herab. Diese kolonialistisch-hierarchischen Strukturen dürfen nicht auf der Strasse reproduziert und bestätigt werden. http:// ,
    52 1 Melden
    600
  • lilie 21.03.2017 08:05
    Highlight Ein toller Artikel!

    Die Gefahr, die mMn beim "klassischen" Feminismus besteht, ist, dass er genau das zementiert, was er zu bekämpfen versucht, nämlich die Männer in der Rolle der "Bösewichte" und die Frauen als Opfer. Das dient niemandem.

    Besser wäre es mE, wenn sich ALLE für Gleichberechtigung einsetzen würden. Wenn man gemeinsam auf Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen achtet, kann man sie auch gemeinsam beheben.

    Das ist viel effizienter, als wenn jedes Geschlecht sich mit dem anderen einen Grabenkampf liefert. Wir sind alle Menschen!
    94 9 Melden
    • MrGloon 21.03.2017 10:08
      Highlight ich glaube eher du meinst den neuen (3. Welle) Feminismus. Dem "klassichen" Feminismus kann man sehr viel abgewinnen.
      6 1 Melden
    • Nausicaä 21.03.2017 12:33
      Highlight So wie man sich das gemeinhin denkt, war es nie. Begriffe wie 'neuen' oder 'klassischer' Feminismus sind Begriffe, die meist mehr auf Eindrücke referieren als auf die wirkliche Bewegung.
      Es gibt seit der 1. Welle-Bewegung bis heute innerhalb des Feminismus x-Splittergruppen und x-Positionen. Es gab im 1. Welle-Feminismus Feministinnen, die Rassistinnen waren und heute gibt es bspw. Feministinnen die gleichzeitig pro Life sind usw. Feminismus war nie so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint…Und Feministinnen waren sich untereinander ausserhalb ihrer Gruppen auch seeehr oft uneinig.
      1 1 Melden
    • lilie 21.03.2017 13:10
      Highlight @MrGloon: Ich meinte eigentlich eher das Klischee der Feministin, die sich militant ständig und überall benachteiligt fühlt und so der Sache eher schadet als nützt. Feminismus ist teilweise auch zu einem Reizwort geworden. Und das finde ich schade, weil die Sache wichtig ist.

      Das Problem aber ist, wie der Artikel ausführt, dass auch Männer an der neuen Gleichstellung teilhaben wollen, aber dann teilweise auf massiven Widerstand stossen. Wo der Mann nicht gleichberechtigt ist, kann es die Frau auch nicht sein.

      Deshalb hätte ich gerne einen neuen Begriff, der mehr die Gleichstellung ausdrückt.
      3 0 Melden
    • MrGloon 21.03.2017 14:12
      Highlight @lilie das mit dem Begriff geht mir gleich.
      Wie wärs mit: Equalismus? 😉
      2 0 Melden
    • lilie 21.03.2017 15:29
      Highlight @MrGloon: Equalismus klingt doch gut! 😊

      Dagegen laufen gewisse Feministinnen aber Sturm, weil sie darin ein Leugnen der Benachteiligung von Frauen sehen (grauer Kasten):

      http://feminismus101.de/warum-der-begriff-feminismus/

      Genau aber in diesem Punkt finde ich, dass man sich als Frau selber zum Opfer macht, anstatt sich für eine bessere Welt einzusetzen.

      Trotzdem muss man ganz klar sagen, dass ich das als privilegierte Schweizerin/Europäerin sage. Es gibt genug Länder, wo Frauen rechtlich wirklich nicht den Männern gleichgestellt sind, dort geht es tatsächlich um etwas ganz anderes.
      3 0 Melden
    • lilie 22.03.2017 07:58
      Highlight Noch gerade woanders gelesen: Emanzipation ist ja auch ein Begriff aus dieser Thematik. Leider wurde ja auch "Emanze" zum Schimpfwort, aber das Wort finde ich eigentlich auch recht gelungen und für beide Geschlechter treffend.

      Emanzipation kommt aus dem Lateinischen und bedeutet ungefähr "aus der Hand entlassen". Es war die Bezeichnung für die Freilassung eines Sklaven.

      Emanzipation kann also bedeuten, Fesseln von Einschränkungen abzuwerfen und selbstbestimmt zu leben.

      Auf der rechtlichen Ebene bedeutet es, Einschränkungen für die Selbstbestimmung abzubauen.

      Freiheit für alle! 😊
      1 0 Melden
    600
  • andrew1 21.03.2017 08:04
    Highlight "Männer können nicht für uns Frauen sprechen. Das wäre patriarchalisch, gönnerhaft, von oben herab»" wow da meinen es einige nur gut und es ist natürlich trotzdem nicht recht. Hauptsache an allem rumnörgeln und sich als opfer darstellen. Wenn man sonst keine grösseren probleme hat als wegen solchen details "rumzuliren" ist ja alles top in der schweiz. First-world-problem.
    137 17 Melden
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  • mikel 21.03.2017 07:59
    Highlight Ich bin da gespalten. Einerseits sind die Benachteiligungen und Unterdrückungen gegen Frauen etwas das alle angeht, auch die Männer. Auf der anderen Seite finde ich, soll man solche Demos den Frauen überlassen. Emanzipation ist eine komplexe Sache, und da müssen die Frauen alleine durch und selber überlegen was sie wie erreichen wollen. Da braucht es keine Männer dazu.
    13 89 Melden
    • strange 21.03.2017 08:32
      Highlight Ohne die Unterstützung von den Männern wäre die Emanzipation überhaupt nicht möglich gewesen. Es stört mich massiv, dass es immer noch um den Kampf Mann gegen Frau / Frau gegen Mann geht. So lange wir in Geschlechtern denken, wird es nie eine Gleichstellung geben. Erst, wenn das Geschlecht keine Rolle mehr spielt, gibt es eine wahre Gleichberechtigung. Wer Männer von so einem Lauf ausschliessen will, der hats einfach noch nicht begriffen. Sorry... er macht dann genau das, was eigentlich angezweifelt wird. Jemanden auf Grund des Geschlechts auszuschliessen, schlechter oder besser zu behandeln.
      20 0 Melden
    • Menel 21.03.2017 08:58
      Highlight Emanzipation ist vor allem eines, ein Thema das Frauen UND Männer etwas angeht. Denn nicht nur Frauen leiden unter den immer noch recht starren Rollenbildern. Wir müssen gemeinsam dagegen vorgehen. Nicht ein Geschlechterkampf, sondern einen Kampf gegen die Unfreiheit von zu starren Systemen sollte das sein. Das geht gemeinsam am besten.
      Frauen, die dagegen sind, dass Männer auch für diese Freiheit eintreten, tun nichts anderes, als das verstärken, was sie eigentlich bekämpfen wollen. Denn sie denken auch immer noch in diesen veralteten Rollenbildern.
      23 3 Melden
    • mikel 21.03.2017 09:56
      Highlight Danke für Eure Rückmeldungen. Natürlich geht die Gleichberechtigung auch Männer etwas an! Ich bin da auch ein bekennender "Pro-Feminist", wie man offenbar neu sagt. Es geht nur darum, ob nun die Männer auch auf die Strasse gehen sollen oder ob Frau dies alleine tun soll. Emanzipation ist etwas komplexes und difiziles, ich bin der Meinung dass es auch wichtig ist, dass Frauen einen gewissen Teil selber schauen. Aber ich räume da auch ein, dass man/frau da verschiedene Meinung sein kann/darf.
      6 1 Melden
    • Menel 21.03.2017 10:44
      Highlight @mikel, darum mag ich das Wort "Feminismus" nicht, denn es schliesst eine Gruppe von Menschen aus. Ich finde, wir sollten für Emanzipation auf die Strasse gehen. Dann kann nämlich jeder hin, der sich dafür stark machen möchte.
      Dass sie sich als "pro-Feminist" sehen und nun darüber verwirrt sind, was sie tun und lassen dürfen, zeigt ja sehr schön, dass der "Feminismus" wieder so eine Schubladisierung ist die Grenzen zieht anstatt Brücken zu schaffen.
      9 1 Melden
    • mikel 21.03.2017 11:12
      Highlight Man darf auch mal verwirrt sein... Das löst manchmal Knöpfe...
      3 0 Melden
    • Menel 21.03.2017 11:50
      Highlight Im besten Fall löst es Knöpfe, im schlechtesten führt es zu Resignation.
      6 1 Melden
    • mikel 21.03.2017 21:44
      Highlight Wer will denn resignieren? Die Gleichstellung der Geschlechter ist eine hochkomplexe Sache. Rollenbilder sitzen tiefer als wir denken und da gibt es leider Gottes keine einfachen Lösungen und wohl auch verschiedene Meinungen, wie dies zu erreichen ist...
      2 0 Melden
    600
  • DickJonsen 21.03.2017 07:52
    Highlight Ein Feminist ist jemand der für Gleichberechtigung ist. Also sind wir alle Feministen. Hoffe ich zumindest.
    76 19 Melden
    • Gähn on the rocks 21.03.2017 08:11
      Highlight ich hoffe auch. im 2017 sowieso.

      aber, es gibt ausnahmen..
      6 7 Melden
    • Karl33 21.03.2017 09:33
      Highlight Feministinnen kämpfen für Frauenrechte.
      Nicht für Gleichberechtigung.
      Schauen sie aktuell, wie Feministinnen gegen gleiches Rentenalter kämpfen. Als Beispiel.
      24 3 Melden
    • DickJonsen 21.03.2017 14:55
      Highlight Ich habe nicht gesagt, dass alle Feministen auch gutes wollen. Die übertriebenen Feministinnen haben oft mit dem ursprünglichen Feminismus nichts mehr zu tun. Also wer von sich behauptet, Feminist zu sein und dann Männerfeindlich ist, hat etwas falsch verstanden.
      2 1 Melden
    600
  • Jaing 21.03.2017 07:47
    Highlight Da sieht man die Probleme der Feministinnen: Ob ein unterstützender Mann nun "Feminist" oder "Pro-Feminist" genannt wird.
    132 11 Melden
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  • DerTaran 21.03.2017 07:44
    Highlight Schöner Artikel, fast meine positive Einstellung zum Feminismus sehr gut zusammen, aber musstet ihr wirklich schon wieder die Aussage zur Lohnungleichheit unterbringen?
    Speziell nachdem so viele Leserbriefe auf die offensichtlichen Schwächen der letzten veröffentlichten Studie hingewiesen haben?
    Männern zu erlauben aus ihrem Geschlechterprofil auszubrechen ist die nächste grosse Herrausforderung der Gleichberechtigung. Dann erledigt sich auch das Problem der statistischen Lohnungleichheit.
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    • DickJonsen 21.03.2017 07:54
      Highlight Triffst genau auf den Punkt. Danke.
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  • Qwerty 21.03.2017 07:43
    Highlight "Sind also gar nicht ausschliesslich die Männer Schuld am Sexismus?"
    Wow, unglaublich! Könnte es sein, dass sogar Frau aktiv an der Entstehung und Erhaltung von Sexismus und patriarchalen Strukturen beteiligt sind? Und Männer vielleicht auch teilweise Opfer" und Frauen Täterstatus haben können?
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    • MrGloon 21.03.2017 09:30
      Highlight ich glaube das war eine rhetorische Frage.
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  • undduso 21.03.2017 07:36
    Highlight Nach dieser Argumentation dürften nur noch direkt Betroffene für etwas demonstrieren.
    Ich seh schon Kolonnen von Kühen und Hühnern durch Zürich laufen 😁
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  • Gelöschter Benutzer 21.03.2017 07:32
    Highlight Eine männliche Pussy braucht einen dafür passenden Hut...

    Sorry eine Susi, die sich nie ganz von Mami lösen konnte. Oskar ist einfach eine doofe "ich-möchte-es-allen-recht machen" Mainstream-Banane.

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    • The oder ich 21.03.2017 08:51
      Highlight Das sehe ich genau umgekehrt: nur wenn man sich seiner Männlichkeit sicher ist, hat man vor gleichberechtigten Frauen keine Angst und kann sich mit deren Anliegen solidarisieren
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    • Gelöschter Benutzer 21.03.2017 09:55
      Highlight So ist es The oder Ich, die meisten männlichen Feministen die ich Kenne können von der "Männlichkeit" her locker mit Ron Swanson mithalten.
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  • Gelöschter Benutzer 21.03.2017 07:25
    Highlight Ich sehe da kein Dillema. Männliche Feministen braucht es genau so, auch aufgrund des Vaterschaftsurlaub und co, denn dieses Anliegen können Frauen nur gemeinsam mit Männern durchbringen.
    So und jetzt Kommentarspalte Frei für die krawallmacher 🙄
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  • LeChef 21.03.2017 07:20
    Highlight Wenn man keine wirklichen Probleme hat...
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Schwarz, Blau und Weiss: Die Geschichte von Edgar, dem blinden FC-Luzern-Fan

Edgar ist leidenschaftlicher Fussballfan – und seit zwei Jahren fast ganz blind. Trotzdem steht der 20-Jährige jedes Wochenende in der Kurve des FC Luzern. Ein Porträt.

Du bist in der Dunkelheit. Der ohrenbetäubende Lärm, der noch vor Sekunden mit der Wucht eines Orkans in deine schwarze Welt eingedrungen ist, ist jetzt beinahe verstummt. Der Lautstärkeregler in Sekundenschnelle runtergedreht, die Arme des Dirigenten auf dem drahtbewehrten Hochsitz sind ausgestreckt, die Handinnenflächen weisen nach unten. Wer jetzt die heilige Stille stört, der wird aus der Messe gewiesen.

Lauf noch ein bisschen weiter, Schneuwly, weich noch einem Tackling aus, zieh dieses Mal …

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