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Ehrung für die Serie «Game of Thrones»: Regisseur Miguel Sapochnik in Los Angeles. Bild: MIKE BLAKE/REUTERS

«Game of Thrones» und «Veep» räumen bei den Emmys ab – und wie sie abräumen

Publiziert: 19.09.16, 05:14 Aktualisiert: 19.09.16, 09:34

Bei den wichtigsten Fernsehpreisen der Welt haben am Sonntagabend in Los Angeles viele Sieger ihren Gewinn aus dem Vorjahr wiederholen können. Die Fantasyserie «Game of Thrones» gewann den Hauptpreis als bestes Drama.

Insgesamt kam die HBO-Serie auf zwölf Auszeichnungen. Die HBO-Politsatire «Veep» siegte als beste Comedyserie. Deren Hauptdarstellerin Julia Louis-Dreyfus gewann auch als beste weibliche Hauptrolle in einer Comedyserie. Sie spielt in der Serie die überforderte Präsidentin Selena Meyer.

«Beste Comedyserie»: Die Crew von «Veep». Bild: MARIO ANZUONI/REUTERS

Für seine Rolle als transsexueller Familienvater auf dem Weg zur Frau in «Transparent» gewann erneut Jeffrey Tambor den Preis als bester männlicher Part in einer Comedy.

Damit wurden bei der 68. Ausgabe des wichtigsten Fernsehpreises der Welt in diesen vier Kategorien die gleichen Preisträger wie auch schon 2015 ausgezeichnet. Die Emmys für Serien zur Hauptsendezeit werden von rund 20'000 Mitgliedern der Academy of Television Arts & Sciences vergeben.

Frischer Wind

Für frischen Wind sorgten diese Juroren dagegen in den Darstellerkategorien für Dramaserien: Bei den Männern gewann Rami Malek für seine Rolle als Hacker Elliot Aldersson in der beim Streamingdienst von Amazon laufenden Thrillerserie «Mr. Robot». Tatiana Maslany siegte für ihre Mehrfachrolle im Klon-Thriller «Orphan Black».

Viele Sieger nahmen bei ihren Dankesreden im Microsoft Theater Bezug auf den Wahlkampf in den Vereinigten Staaten. «Unsere Serie hat als Politsatire begonnen und sich in eine Dokumentation verwandelt», sagte Louis-Dreyfus über den republikanischen Kandidaten Donald Trump.

«Game of Thrones»-Spiel: Hier steppt der Zwerg

«Wenn es das Fernsehen nicht gäbe, wäre Donald Trump überhaupt nicht nominiert», hatte zuvor auch schon Moderator Jimmy Kimmel mit Blick auf Trumps Aufstieg durch die Reality-Show «The Apprentice» gewitzelt. In einem Einspielfilm war der Trump unterlegene Republikaner Jeb Bush zu sehen. Er sagte darin zu Kimmel: «Du bist nominiert? Ich frage mich, wie sich das anfühlt.»

«The Voice» gewinnt

In den Miniserien-Kategorien gab es einen Preisregen für die fiktive Aufbereitung des Mordprozesses um den Footballer O.J. Simpson. Die zehnteilige Reihe «The People v. O.J. Simpson» gewann nicht nur den Preis als herausragende Miniserie. Sarah Paulson und Cortney B. Vance siegten auch als beste Hauptrollen. Sterling K. Brown wurde als bester Nebendarsteller in einer Miniserie ausgezeichnet. Zusammen mit den bereits im Laufe der Woche vergebenen Kreativ-Awards kommt die Serie auf neun Preise - Rang zwei hinter «Game of Thrones».

Bei den showorientieren Kategorien war «Grease: Live» in diesem Jahr der grosse Sieger mit fünf Auszeichnungen. In der Kategorie beste Realityshow heimste «The Voice» den Sieg ein. (cma/sda/dpa)

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2 Kommentare anzeigen
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  • Lulu04 19.09.2016 08:36
    Highlight Liebe Watson Redaktion,
    Weshalb habt Ihr den exakt gleichen Artikel wie 20 Minuten zu den Emmys?🙈🙈
    0 0 Melden
    • Ursin Tomaschett 19.09.2016 08:41
      Highlight @Lulu04: Er stammt von der Nachrichtenagentur sda, siehe Kürzel am Schluss des Textes.
      4 0 Melden
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21 Dinge, die du nur verstehst, wenn du Jus studierst

... damit du dir die neuen Bücher irgendwie leisten kannst.

... damit der für dich rausfindet, wer zum Teufel den «Basler Kommentar» versteckt hat – und vor allem wo!

... weil du jetzt eh in der Bibliothek wohnst.

... obwohl du eigentlich ganz genau weisst, dass du dort nie und nimmer auch nur eine einzige Notiz reingeschrieben hast. (Aus Gründen ...)

Du hast während des Studiums eine 90-Stunden-Woche, um als Belohnung später mal eine 95-Stunden-Woche zu haben.

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