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Billy Bob Thornton über Angelina Jolie: «Ich fühlte mich nie gut genug für sie»

Angelina Jolies Trennung von Brad Pitt ist noch ganz frisch, da meldet sich ihr früherer Ehemann Billy Bob Thornton zu Wort – und erklärt, warum ihre wilde Ehe zum Scheitern verurteilt war.

Publiziert: 11.11.16, 17:41

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Bild: Getty Images North America

Das Blut des Partners in einem Fläschchen um den Hals. Ausufernde Liebesbeweise auf dem roten Teppich. Ein «Wir haben auf dem Weg hierher im Auto gevögelt» in das Mikrofon eines erstaunten Reporters. Die Ehe von Angelina Jolie und Billy Bob Thornton war ein gefundenes Fressen für die Boulevardpresse.

Nun, dreizehn Jahre nach ihrem Ende, hat sich Thornton erneut zu Wort gemeldet. Mit neuen Einblicken in die kurze und heftige Beziehung der beiden US-Stars.

Bild: Getty Images North America

«Ich fühlte mich nie gut genug für sie», sagt der 61-Jährige in einem Interview mit der Zeitschrift «GQ». Sie habe sich ständig mit Menschenrechtlern der UNO oder Leitern von Adoptionsagenturen getroffen, während er lieber auf dem Sofa Baseball geschaut habe. Das sei aber nicht problematisch gewesen.

Bild: KEVORK DJANSEZIAN/AP/KEYSTONE

Die gesellschaftlichen Empfänge, bei denen er anwesend sein musste, hätten ihn unglücklich gemacht, sagt Thornton. «Ich fühle mich sehr unwohl unter reichen und wichtigen Leuten.» Nicht mal Jolie zuliebe habe er sich nicht ändern wollen. «Ich mag mich so, wie ich bin», sagt der Schauspieler. Nach ihrer dreijährigen Ehe seien sie aber immer noch befreundet und würden alle paar Monate miteinander telefonieren.

Vor zwei Monaten hatte sich Angelina Jolie von ihrem dritten Ehemann Brad Pitt scheiden lassen und das Sorgerecht für die sechs gemeinsamen Kinder beantragt. Für Thornton scheint es momentan besser zu laufen. Mit seiner sechsten Frau Connie Angland ist er seit 2014 verheiratet. Sie bliebe auch lieber zu Hause, so wie er, sagt Thornton.

cnn

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User-Review:
Gina226 - 6.4.2016
Watson, du bist super. Ich möchte dich nicht mehr missen. ❤️
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  • pamayer 12.11.2016 00:21
    Highlight Jööööö. The Promis.
    Geht ihnen nicht anders als uns non-promis.
    6 1 Melden
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