Sport kompakt

Hitzfeld rät zum Verbleib

«Shaqiri gehört die Zukunft bei Bayern»

11.08.14, 10:23 11.08.14, 12:54
Switzerland's coach Ottmar Hitzfeld (L) embraces Xherdan Shaqiri after he was substituted during their 2014 World Cup Group E soccer match against Honduras at the Amazonia arena in Manaus June 25, 2014. REUTERS/Michael Dalder (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)

Hitzfeld und Shaqiri bei der WM in Brasilien. Bild: MICHAEL DALDER/REUTERS

Der ehemalige Natitrainer Ottmar Hitzfeld gibt Xherdan Shaqiri den Rat, beim FC Bayern München zu bleiben. Der 22-jährige Wirbelwind hatte in den letzten Wochen öfters mit einem Abgang geliebäugelt, weil er seiner Meinung nach zu wenig eingesetzt wird.

«Xherdan gehört die Zukunft bei Bayern», sagte Hitzfeld der Bild-Zeitung. Die Uhr ticke für ihn. «Sein Alter ist sein Trumpf. Seine Chancen auf einen Stammplatz steigen mit jedem Jahr.» Shaqiri, vertraglich noch zwei Saisons an den deutschen Rekordmeister gebunden, sagte am Samstag nach der Teampräsentation der Bayern, er denke zwar schon, dass er in München bleibe. «Aber so lange das Transferfenster offen ist, ist vieles möglich.» (ram)

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0Alle Kommentare anzeigen
0
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600

Wer noch immer nicht recht wusste, was Büne mit «Pussy-Fussball» meinte: Genau DAS hier

Eintracht Frankfurt bleibt zumindest ein weiteres Jahr in der 1. Bundesliga. Die Hessen waren das bessere von zwei schwachen Teams im Duell mit dem 1. FC Nürnberg. Aber was die Eintracht in den letzten Minuten vorführte: peinlich.

Dank diesem Treffern von Haris Seferovic führte Eintracht Frankfurt im Barrage-Rückspiel in Nürnberg 1:0. Das Resultat reichte nach dem 1:1 im Hinspiel zum Ligaerhalt.

Natürlich hatte es der Bundesligist nach der Führung nicht mehr eilig und zeigte seine wahre Stärke: das Zeitspiel. Büne Huber, der während dem Eishockey-Playoff-Final mit seinen Aussagen zu «Pussy-Fussball» nicht nur in der Schweiz für Aufsehen sorgte, musste sich mehr als nur bestätigt sehen. Hier nochmals kurz zur …

Artikel lesen