Sport kompakt

Acht HEimspiele Sind Pflicht

Bayern will Schwänzern die Saisonkarte kündigen

05.02.14, 11:29 05.02.14, 13:03
epa04052685 Munich's fans cheer during the Bundesliga soccer match between FC Bayern Munich and Eintracht Frankfurt at the Allianz Arena in Munich, Germany, 02 February 2014.  EPA/PETER KNEFFEL  (ATTENTION: Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.)

Sie sind wohl nicht gemeint. Bild: EPA/DPA

Der FC Bayern München droht Saisonkartenbesitzern mit der Kündigung, falls diese nicht mindestens acht Heimspiele in der Saison besuchen. Demnach erhielten 5200 Besitzer von Jahresabos aus der Südkurve ein entsprechendes Schreiben des deutschen Rekordmeisters.

Wie ein Bayern-Sprecher gegenüber Spiegel online bestätigte, wurden zu viele Karten nicht genutzt. So blieben bei einigen Heimspielen viele Plätze in der offiziell ausverkauften Arena leer. (pre/si)

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0Alle Kommentare anzeigen
0
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600

Wer noch immer nicht recht wusste, was Büne mit «Pussy-Fussball» meinte: Genau DAS hier

Eintracht Frankfurt bleibt zumindest ein weiteres Jahr in der 1. Bundesliga. Die Hessen waren das bessere von zwei schwachen Teams im Duell mit dem 1. FC Nürnberg. Aber was die Eintracht in den letzten Minuten vorführte: peinlich.

Dank diesem Treffern von Haris Seferovic führte Eintracht Frankfurt im Barrage-Rückspiel in Nürnberg 1:0. Das Resultat reichte nach dem 1:1 im Hinspiel zum Ligaerhalt.

Natürlich hatte es der Bundesligist nach der Führung nicht mehr eilig und zeigte seine wahre Stärke: das Zeitspiel. Büne Huber, der während dem Eishockey-Playoff-Final mit seinen Aussagen zu «Pussy-Fussball» nicht nur in der Schweiz für Aufsehen sorgte, musste sich mehr als nur bestätigt sehen. Hier nochmals kurz zur …

Artikel lesen