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Hamilton holt die Pole ++ Servette blamiert sich fast im Cup ++ Barcelona bleibt Leader

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

21.10.17, 22:54 22.10.17, 05:06
  Sportredaktion
Sportredaktion

Hamilton startet vor Vettel auf der Pole

Mit seiner 72. Pole-Position insgesamt und der elften in diesem Jahr legte Hamilton eine optimale Basis, um seinen grossen Vorsprung in der WM-Wertung weiter auszubauen. Er startet vor Vettel. 

Marcus Ericsson verpasste als 16. den Vorstoss in den zweiten Teil der Qualifikation lediglich um sieben Tausendstelsekunden. Es wäre das erste Mal seit Ende Juni gewesen, dass ein Fahrer von Sauber in einer Zeitenjagd die nächste Runde erreicht hätte. Pascal Wehrlein im anderen Auto von Sauber klassierte sich mit drei Zehntelsekunden Rückstand auf seinen schwedischen Teamkollegen im 19. Rang.

Hamilton startet vor Vettel.  Bild: AP/AP

Erster Punktverlust für Leader Napoli

Napoli hat in der 9. Runde der Serie A erstmals Punkte abgegeben. Der Leader kam im Spitzenspiel gegen das ebenfalls ungeschlagene zweitklassierte Inter Mailand trotz einiger Chancen nicht über ein 0:0 hinaus und blieb erstmals seit Ende Februar ohne Tor.

Inter war spielerisch wie erwartet deutlich unterlegen, verteidigte aber gut organisiert und hatte in Samir Handanovic einen überragenden Torhüter. Einen letzten starken Reflex zeigte der Slowene in der Nachspielzeit gegen einen Schuss aus kurzer Distanz des Belgiers Dries Mertens. (abu/sda)

Handanvics unglaubliche Parade gegen Mertens. Video: streamable

Barcelona bleibt Leader

Das Ranking der spanischen Liga wird in Sachen Punkte (25) und Tore (26) weiterhin vom FC Barcelona angeführt. Die Katalanen bezwangen Schlusslicht Malaga (ein Punkt, drei der vier Tore beim 3:3 gegen Athletic Bilbao erzielt) mit 2:0.

Gerard Deulofeu nach weniger als 120 Sekunden und Andres Iniesta mit seinem ersten Tor seit November 2015 trafen für den noch ungeschlagenen Leader. Barcelonas Vorsprung auf Valencia beträgt weiterhin vier Zähler. (abu/sda)

Iniesta trifft zum 2:0. Video: streamable

Servette entgeht Blamage nur knapp

Genève-Servette hat sich als erste Mannschaft für die Viertelfinals im Schweizer Eishockey-Cup qualifiziert. Die Genfer bekundeten auswärts gegen die Biasca Ticino Rockets aber grösste Mühe und setzten sich nur mit 2:1 nach Verlängerung durch.

Zum Matchwinner für Servette avancierte Jeremy Wick, der beide Treffer erzielte. Der Stürmer schoss den Favoriten nach einer halben Stunde in Führung und erzielte in der 4. Minute der Verlängerung auch den Siegtreffer. Der zwischenzeitlichen Ausgleich für Biasca gelang dem von Ambri an die Rockets abgegebenen Lukas Lhotak (33.).

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Ticino Rockets - Genève-Servette 1:2 (0:0, 1:1, 0:0, 0:1) n.V.
281 Zuschauer. - SR Dipietro/Koch, Bürgi/Kehrli.
Tore: 31. Wick (Vukovic) 0:1. 33. Lhotak 1:1. 64. Wick (Loeffel, Damien Riat) 1:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Biasca Ticino Rockets, 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. (abu/sda)

Servette rückt auf Rang 2 vor

Der FC Schaffhausen findet unter Boris Smiljanic weiterhin nicht zur Konstanz. Die Nordostschweizer verlieren in Chiasso mit 1:2. Die Einheimischen liessen sich selbst von einem kläglichen Penalty-Fehlschuss nicht vom Kurs abbringen und erzwangen bis zur 66. Minute eine 2:0-Führung.

Unverändert formstark präsentiert sich Servette mit neun Siegen aus den letzten zehn Spielen. Die im eigenen Stadion ungeschlagenen Romands verwöhnten ihren Anhang gegen Rapperswil-Jona (2:1) mit dem sechsten Heimsieg in Folge. Der unterhaltsame Abend stand im Zeichen des Stevanovic-Duos: Der Slowene Dalibor sorgte in der 19. Minute für den perfekten Auftakt, der Serbe Miroslav stoppte die Ostschweizer mit seinem dritten Saisontor vorzeitig. (abu/sda)

Bild: KEYSTONE

Monaco gewinnt erstmals seit September wieder

Monaco feiert nach einer Negativserie von vier Pflichtspielen wieder einmal einen Sieg. In der 10. Runde der Ligue 1 gewinnt der Titelverteidiger gegen Caen 2:0.Durch den ersten Erfolg seit dem 4:0 in Lille am 22. September verkürzte Monaco den Rückstand auf Paris Saint-Germain (spielt am Sonntag in Marseille) vorderhand auf drei Punkte.

Das 2:0 gegen Caen war keine Glanzleistung, Mühe mit dem Mittelfeldklub bekundeten die Monegassen aber auch nicht. An der Spitze der Torschützenliste baute der Kolumbianer Radamel Falcao seine Führung weiter aus. Der Foulpenalty zum 2:0 war Saisontreffer Nummer 13 des Captains.

Monaco - Caen 2:0 (1:0)
Tore: 21. Keita 1:0. 59. Falcao (Foulpenalty) 2:0. (abu/sda)

Bild: EPA/EPA

Ausschreitungen vor dem Zürcher Derby

Im Vorfeld des Zürcher Fussball-Derbys zwischen dem FC Zürich und den Grasshoppers ist es in der Stadt Zürich zu Ausschreitungen gekommen. Im Bereich des ehemaligen Hardturm-Stadions sei es nach Angaben des «Blick» zu Strassenschlachten gekommen. 

Die Tramlinien 4 und 17 waren zeitweise unterbrochen, wie die VBZ auf Twitter bekanntgab. Inzwischen ist die Störung wieder behoben. (abu)

Federer gegen Tiafoe – komplizierte Los für Titelverteidiger Cilic

Für den siebenfachen Swiss-Indoors-Sieger Roger Federer (ATP 2) kommt es am Dienstag zum Duell mit dem Amerikaner Frances Tiafoe (ATP 79). Federer hat die bisherigen zwei Direktduelle mit dem 19-Jährigen für sich entscheiden können. Beim letzten Duell an den US Open in diesem Jahr benötigte Federer jedoch fünf Sätze (4:6, 6:2, 6:1, 1:6, 6:4), um seinen Widersacher zu bezwingen.

Marco Chiudinelli trifft bei seiner Abschiedsgala in Basel an den Swiss Indoors in der 1. Runde auf Robin Haase. Titelverteidiger Marin Cilic erwartet zum Auftakt ein hartes Programm.

Bild: KEYSTONE

Marco Chiudinelli beendet Karriere nach Basel

Jetzt ist es definitiv: Marco Chiudinelli wird an den Swiss Indoors in Basel seine Karriere beenden.Der 36-jährige Basler begründete seinen Entschluss damit, dass er in den letzten Monaten wegen körperlicher Probleme nicht seinen Erwartungen gemäss spielen konnte.

Chiudinelli, der insgesamt 18 Jahre auf der ATP-Tour verbracht hat, wies als bestes ATP-Ranking Platz 52 auf. Highlights seiner Karriere waren der Daviscup-Sieg 2014 mit der Schweiz gegen Frankreich und die Halbfinal-Teilnahme 2009 in Basel, wo er seinem Jugendfreund Roger Federer unterlag. Im Sommer 2009 feierte er in Gstaad im Doppel (mit Michael Lammer) den einzigen ATP-Turniersieg seiner Karriere.

Auf der ATP-Tour erreichte Chiudinelli, der zuletzt von zahlreichen Verletzungen geplagt wurde, im Juli 2016 in Newport (USA) letztmals einen Viertelfinal. Im Daviscup sicherte er erst vor einem Monat mit seinen zwei Einzelsiegen gegen Weissrussland den Klassenerhalt der Schweizer Equipe. (abu/sda)

Bild: EPA/KEYSTONE

Sefolosha überzeugt

Thabo Sefoloshas starker Auftritt in der Nacht auf Samstag wurde nicht belohnt. Sein NBA-Team, die Utah Jazz, verloren auswärts gegen die Minnesota Timberwolves 97:100.

Der Waadtländer stand während 24 Minuten auf dem Parkett. Der Defensivspezialist erzielte bei einer Trefferquote von 100 Prozent 9 Punkte und glänzte mit 5 Rebounds. Minnesota schaffte die Differenz mit einem starken letzten Viertel. In dieser Phase distanzierten die Timberwolves das Team aus Salt Lake City um 10 Punkte. Erst kurz vor Schluss schmolz der Vorsprung. (sda)

Bild: AP/AP

Drei Moto2-Schweizer in den Top Ten

Gleich alle drei Schweizer Moto2-Fahrer starten am Sonntag um 05.20 Uhr Schweizer Zeit aus den Top Ten zum Grand Prix von Australien in Phillip Island. Dominique Aegerter, der überraschende Jesko Raffin und Tom Lüthi klassierten sich im Qualifying geschlossen in den Rängen 8 bis 10.

Bild: EPA/EFE

Die Pole-Position eroberte sich der Italiener Mattia Pasini vor dem Deutschen Marcel Schrötter. Der Italiener Franco Morbidelli, der vor dem drittletzten Saisonrennen 19 Punkte Vorsprung auf Lüthi aufweist, startet als Fünfter aus der zweiten Startreihe.

In der Königsklasse sicherte sich der fünffache Weltmeister und WM-Leader Marc Marquez trotz drei Stürzen in den Trainings seine 7. Pole-Position in diesem Jahr. Andrea Dovizioso, mit elf Punkten Rückstand härtester Verfolger in der Gesamtwertung, klassierte sich nur im 11. Rang. (sda)

Aufsteiger überrollt West Ham

Premier-League-Aufsteiger Brighton & Hove Albion feiert einen 3:0-Auswärtssieg im Londoner Olympiastadion bei West Ham United. Während die «Hammers» damit in der Abstiegszone bleiben, hat sich Brighton ins Mittelfeld vorgearbeitet. (ram)

Das schönste der drei Tore: Jose Izquierdo zum 2:0. Video: streamable

Hamilton in Trainings überlegen

Lewis Hamilton, der WM-Titelanwärter Nummer 1, dominierte am ersten Trainingstag zum Grand Prix von Amerika in Austin beide Sitzungen nach Belieben. Der Mercedes-Pilot, der am Sonntag um 21 Uhr Schweizer Zeit mit 59 Punkten Vorsprung ins drittletzte Saisonrennen steigt, war auf der zuerst feuchten und dann abtrocknenden Piste über eine halbe Sekunde schneller als Titelkonkurrent Sebastian Vettel im Ferrari.

Auch am Nachmittag auf trockener Piste war gegen den 32-jährigen Briten kein Kraut gewachsen. Die Sauber-Fahrer büssten wie fast immer sehr viel Zeit auf die Bestzeit ein: Testfahrer Charles Leclerc am Morgen 4,4 Sekunden (19.), Pascal Wehrlein am Nachmittag 3,4 Sekunden (18.) und Marcus Ericsson 4,1 und 3,5 Sekunden (18./19.). (ram/sda)

Bild: AP

Schalke siegt ohne Embolo

Schalke 04 hat das Freitagspiel in der deutschen Bundesliga gegen Mainz 05 mit 2:0 gewonnen und sich in der Tabelle zumindest bis am Samstag weiter nach vorne gearbeitet. Breel Embolo gehörte nicht zum Aufgebot der Schalker. Mit Fabian Frei kam auch der Schweizer Internationale im Team von Mainz nicht zum Einsatz.

Gegen Mainz bekundete Schalke keine Mühe, im elften Saisonspiel den fünften Sieg einzufahren. Leon Goretzka brachte seine Mannschaft nach zehn Minuten in Führung. Guido Burgstaller, der das 1:0 vorbereitet hatte, sorgte eine Viertelstunde vor dem Ende für die Entscheidung. (ram/sda)

Goretzkas Führungstreffer. Video: streamable

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • Hank Bloomberg 20.10.2017 22:48
    Highlight Liebes Watson Team... Ich fände es super, wenn ihr etwas mehr über die Challenge League berichten könntet. Seit der FCZ wieder oben ist, kommt da fast nichts mehr, was eigentlich schade ist... Mir ist schon klar, dass lieber über die Bundesliga geschrieben wird (mehr Reads und man fühlt sich wichtiger beim Schreiben), aber hei ihr könnt das, ihr habt so gute Journalisten, die auch spannend und mit genug Hintergrund über unsere zweite Liga schreiben können, dass das gelesen wird!
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  • Ronny Lüder 20.10.2017 18:09
    Highlight Hach, hach, hach... früher war alles besser, vor allem die Zukunft oder das Wetter...
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  • maxi 20.10.2017 15:36
    Highlight die torhüter geschichte beim bvb liesst sich seit 2002 wie ein roman...mit guten und schlechten kapiteln... möge es ihn beflügeln
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  • Mia_san_mia 20.10.2017 14:11
    Highlight Gute Antwort vom BVB!
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  • FancyFish 18.10.2017 16:47
    Highlight Frauenfussball generiert halt nicht so viel Umsatz wie Männerfussball. Dort machts wirklich mehr Sinn, wenn es mit der Entlohnung so bleibt, wie‘s ist. (Auf die Gefahr hin ein paar Blitze zu kassieren)
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  • holden27 16.10.2017 14:57
    Highlight Naja, glaube nicht dass die Entlassung viel bringt... mit nur 2 ausländern ists halt schon extrem schwierig! Besser wäre unbekanntere/günstige ausländer (wie damals dido etc.) zu holen. Klar, ist auch ein gewisses risiko, jedoch immer noch besser als mit dem momentanen kader
    29 1 Melden
    • Santale1934 16.10.2017 15:10
      Highlight Wir haben nicht 2, sondern 3 Ausländer (mit Santala sogar 4). Aber stimme dir trotzdem zu.

      Bin mal gespannt, ob die Entlassungen wirklich den gewünschten Effekt bringen oder nicht. Weil meiner Meinung nach lag es nicht am Trainer, die Mannschaft wurde von ihm immernoch erreicht und auch der Teamzusammenhalt war vorhanden...
      Hoffe es wird nun aber eine neue gute Lösung gefunden.
      Evt. bringt auch das baldige Santala-Comeback einen positiven Effekt.
      18 3 Melden
    • JR67 16.10.2017 15:40
      Highlight In diesem Verein läuft zu vieles schief, als das er je gerettet werden könnte. Der Fisch fängt immer beim Kopf zu stinken an.
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    • holden27 16.10.2017 15:56
      Highlight @santale1934
      Ups, dachte mit santala sinds dann 3, hab da wohl was verpasst 🙈

      Aber ja, denke man hätte das comeback abwarten sollen, bevor man den trainer entlässt. schlussendlich bezweifle ich, dass ein anderer trainer sehr viel erfolgreicher sein wird...
      Die Zukunft wirds zeigen
      11 2 Melden
    • riqqo 16.10.2017 16:48
      Highlight Vielleicht hat der Tirkonnen die Spieler ja wirklich noch erreicht, aber wie? Ein bisschen Schulterklopfen nach den Niederlagen? Diese Jungs brauchen zwei Dinge: einen Mental-Coach und einen Trainer, der ihnen Feuer unter dem Arsch macht.

      Sonst sehe ich nur die Nati B als schmerzhafte Ausweg. Sorry Kloten.
      11 2 Melden
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  • miarkei 16.10.2017 13:36
    Highlight Und schon wieder kauft Lugano einen guten Spieler für Geld und verhuntz ihn in ihrem Team.
    14 10 Melden
    • holden27 16.10.2017 14:11
      Highlight Naja, mal schauen ob er wirklich “verhunzt“ wird...
      Genau solche spieler wie loeffel können das puzzleteil sein, um den titel zu holen. Mache mir langsam schon sorgen, dass der “erkaufte“ titel in naher Zukunft Realität wird 🙈😏
      19 4 Melden
    • moumou84 16.10.2017 14:45
      Highlight Jeder Titel wird so gewonnen... Bern hat ja auch sehr viel Geld investiert in den letzten Jahren... Lugano investiert schlauer als in den letzten Jahre.
      24 1 Melden
    • holden27 16.10.2017 16:02
      Highlight @moumou84

      Naja, würde ich jetzt so nicht ganz unterschreiben.
      Bern hat, im Gegensatz zu lugano, einige gute eigene junioren und erwirtschaftet sehr viel geld selber.
      (Auch wenn ich das natürlich nicht gerne zugebe 😋)
      Lugano kaufte bisher einfach alle guten scorer zusammen, vernachlässigte aber oft härte und Verteidigung. Die letzten transfers zeigen aber langsam, dass eine gute ausgeglichenheit angestrebt wird, was auch den gewünschten erfolg bringen könnte...
      7 3 Melden
    • Thomtackle 16.10.2017 18:53
      Highlight Der HCL hat im Moment 8 ehemalige Junioren im Kader. Hört mal auf so einen Stuss zu schreiben nur weil sie einen allfälligen Ersatz für Vauclair oder Furrer verpflichten.
      9 2 Melden
    • moumou84 16.10.2017 19:23
      Highlight Kannst du mir diese Junioren aufzählen? Ist ne ernste Frage. Ja, Bern erwirtschaftet Geld selber... Aber dass war ja nicht das Thema.
      Meine Aussage war, dass Lugano, wie du geschrieben hast nur Scorer oder wie viele sagen launische Divas kaufte. Doch man erkennt eine Besserung bezüglich der Transferpolitik.
      3 4 Melden
    • Sloping 16.10.2017 22:05
      Highlight Merzlikins, Chiesa, Riva, Ronchetti, Bertaggia, Fazzini, Morini, Romanenghi, Sannitz gemäss Elite Prospects. Vergleich das mal mit dem SCB.
      4 0 Melden
    • Shootingstar 16.10.2017 22:24
      Highlight Will man Eliteprospects.com glauben schenken, spielten folgende Stammspieler in der aktuellen Saison schon in den Juniorenauswahl für Lugano: Merzlikins, Chiesa, Vauclair,Ronchetti, Riva, Bertaggia, Fazzini, Sannitz, Romanenghi, Morini. Beim SCB bin ich auf 6 gekommen. Ist noch spannend... Bezüglich Transfers sehe ich auch eine Tendenz bei den Luganesi in der letzten Zeit. Hofmann blüht auf im Tessin, der war vorher nicht dermassen stark. Lajunen und Lapierre sind als Ausländer eher Arbeiter&Teamplayer den Divas. Bürgler musste sogar auf Gehalt verzichten als er den Vertrag beim EVZ auflöste.
      3 0 Melden
    • Thomtackle 16.10.2017 23:30
      Highlight Ja kann ich: chiesa, fontana, riva, ronchetti, bertaggia, fazzini, morini, sartori, sanniz, auch elvis kommt vom nachwuchs. Diese mär vom zusammenkaufen nerft...
      2 3 Melden
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  • AJACIED 15.10.2017 23:08
    Highlight Mein Gott was für ein unnötiges Foul von Rodriguez. Da gibt es nichts zu diskutieren.
    9 1 Melden
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  • mastermaan 15.10.2017 15:02
    Highlight Grande Ryf, sackstark! Für mich eine der absolut beeindruckendsten Sportlerinnen unseres Landes, enorme Willenskraft und Ausdauer. Gratulation zum Triumph!
    19 5 Melden
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  • Rekordmeister 13.10.2017 10:32
    Highlight Braucht Davos wieder einmal Geld von SRF? der traurigste Verein ever
    14 52 Melden
    • Schreiberling 13.10.2017 10:44
      Highlight Steht irgendwo etwas davon, dass das Turnier übertragen wird? Vom SRF oder sonst irgendwem? Nein.

      Im Gegenteil: das Turnier ist vermutlich ein Mehraufwand, damit die eigenen Spieler die Spielpraxis halten können.

      Traurigster Kommentar ever.
      53 10 Melden
    • Mia_san_mia 15.10.2017 10:59
      Highlight @Rekordmeister: Bin zwar kein HCD-Fan, aber deinen Kommentar finde ich trotzdem daneben. Du weisst ja gar nicht wie das genau abläuft. Wenn man kein Eishockeyfan ist, sollte man sich bei solchen Themen besser raushalten.
      24 5 Melden
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  • Ohniznachtisbett 11.10.2017 13:55
    Highlight Sehe jetzt das Problem bei Kyrgios nicht. Er hat sich bim Gegner und beim Schiri abgemeldet. Dass Spieler ein Spiel aufgeben kommt ja vor. Oder was hätte er anders machen müssen?
    7 0 Melden
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  • chara 11.10.2017 13:50
    Highlight Und in dennöchsten 24h lesen wir das McSorbet bei Lausanne anheuert...🙈
    4 1 Melden
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  • Mr.Bean 10.10.2017 14:57
    Highlight Kyrgios wollte sicher das Fussball Barrage Spiel zwischen Australien und Syrien schauen und hat deshalb früher aufgehört.
    13 0 Melden
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  • Li La Launebär 06.10.2017 21:37
    Highlight Iniesta ist meiner Meinung nach der Fussballer des neuen Jahrtausends, da können Messi, Neymar und all die anderen Selbstdarsteller, die ich hier bewusst nicht namentlich nenne, abstinken!
    13 22 Melden
    • lululove 07.10.2017 08:12
      Highlight Warum sollte messi da abstinken?
      15 5 Melden
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  • Ketchum 05.10.2017 13:04
    Highlight Nach Osram Jupp übernimmt dann St.Ottmar. Spätestens auf kommende Saison dürfte Trap wieder frei sein. Nagelsmann wird in 40 Jahren ein Kandidat
    9 1 Melden
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  • Datsyuk 04.10.2017 11:38
    Highlight Hischier und Müller, wir freuen uns über weitere Spiele. 😀
    14 1 Melden
    600
  • spaljeni 03.10.2017 10:45
    Highlight Deutschland wird NUR mit 32'000 fr. gebüsst. Wären es kleinere Mannschaften oder Länder, dann wäre die Busse bestimmt höher ausgefallen. FIFA & UEFA bevorzugt wieder mal die "VIP"- Teams... Geld regiert die Welt!
    16 6 Melden
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  • sapperlord 02.10.2017 19:07
    Highlight Man hätte auch gut was über den OL-Weltcup schreiben können. Unter anderem 5 Schweizer in den ersten 8!
    27 17 Melden
    • Mia_san_mia 10.10.2017 16:31
      Highlight Nein das ist wirklich nicht interessant.
      5 11 Melden
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  • c_meier 01.10.2017 20:51
    Highlight Hätte Jeannine Gmelin nicht einen eigenen Artikel verdient? Immerhin ja nur Weltmeisterin.... Gratulation!
    25 3 Melden
    • Fulehung1950 02.10.2017 15:21
      Highlight Wir sind doch so mit WM gesegnet - reine Randnotiz. *ironieoff*
      7 3 Melden
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  • c_meier 30.09.2017 22:12
    Highlight Frankreich wäre wohl auch froh wenn diese Super-Mega-Europa-Liga bald kommen wird und PSG nur noch gegen Real, Barca usw spielen wird
    16 4 Melden
    • Amboss 02.10.2017 21:08
      Highlight Was hat Frankreich davon, wenn PSG nur noch gegen Barcelona oder Real spielt und sich kein Mensch mehr für die Ligue 1 interessiert? Eben
      7 1 Melden
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  • YB98 29.09.2017 11:06
    Highlight Torgarant? Wenns dem FCB nicht läuft, läufts ihm auch nicht, und umgekehrt, dass ist für mich kein Torgarant...
    7 20 Melden
    • Domsh 29.09.2017 11:47
      Highlight 8/12
      3 3 Melden
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  • mrgalatas 28.09.2017 19:01
    Highlight Na toll, Totalausverkauf beim FCS! Dann steigen sie halt wieder nicht auf! Zuerst Muri, dann Zock, jetzt noch Neitzke! :-(
    17 0 Melden
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  • gege 26.09.2017 16:08
    Highlight Barthy sollte man mal übers Knie legen und zurück auf den Boden bringen.
    15 0 Melden
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  • KING FELIX 26.09.2017 11:38
    Highlight Ist eine morddrohung kein offizial delikt?
    Für mich gehört das eher zur staatsanwaltschaft, als zu irgendwelchen korrupten fussballfunktionären.
    28 1 Melden
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Unbezahlbar, wie dieser FDP-Politiker der AfD die Leviten liest

So beginnt Hans-Ulrich Rülke seine Brandrede gegen die AfD im Landtag von Baden-Württemberg. Der FDP-Fraktionschef liest der AfD und dem anwesenden Parteivorsitzenden Jörg Meuthen die Leviten und erntet Gelächter und Applaus. Sogar die Landtags-Präsidentin verkneift sich ihre Lacher nicht. Rülke:

Das ganze Video gibt's hier:

(dwi)

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