Sport

Die Schweizer Nationalmannschaft hat Grosses vor. Bild: Michael Zanghellini/freshfocus

Schweizer Naticoach Schirinzi vor Beachsoccer-WM in Portugal: «Wir gehören zu den Favoriten»

09.07.15, 15:13 23.07.15, 11:16

Die Vorrundenspiele der Schweiz

Donnerstag, 9. Juli: Schweiz – Oman
Samstag, 11. Juli: Schweiz – Costa Rica
Montag, 13. Juli: Schweiz – Italien
Der Gruppensieger und -zweite qualifizieren sich für die Viertelfinals.

Das Schweizer Beachsoccer-Nationalteam strebt an der WM in Espinho eine Medaille an. «Wir gehören zu den Favoriten», sagt Coach Angelo Schirinzi. Die Hauptprobe fiel durchzogen aus. Bei den European Games in Baku verpassten die Schweizer durch eine 5:6-Niederlage gegen Portugal den 3. Platz. An der Heim-WM gehören auch die Portugiesen zum Kreis der Mitfavoriten. Erste Anwärter auf den Titel sind Russland, das 2011 und 2013 Weltmeister war, sowie Brasilien.

Die Schweizer starten morgen Donnerstag am Strand von Espinho, einem Badeort vor den Toren von Porto, mit dem ersten Gruppenspiel. Gegner ist der Oman, der in der Gruppe B wie Costa Rica als Aussenseiter antritt. Diese beiden Teams haben bislang je einmal eine WM-Endrunde erreicht – und schieden dabei beide ohne Punktgewinn in der Vorrunde aus. Stärkster Schweizer Widersacher in der Vorrunde wird wohl Italien sein.

Die Schweizer bejubeln an den Europaspielen in Baku einen Treffer. Bild: Getty Images Europe

Die Schweiz nimmt bereits zum dritten Mal an einer WM teil. Bei der Premiere stand sie 2009 überraschend im Final gegen Brasilien, vor vier Jahren in Ravenna IT scheiterte sie allerdings in der Vorrunde an Gastgeber Italien sowie an Senegal. 2013 in Tahiti war die Schweiz nicht dabei.

Das Schweizer Team hat sich in den letzten Jahren kaum verändert. Wie beim zweiten Platz vor sechs Jahren in Dubai ist Angelo Schirinzi (42) noch immer Nationaltrainer. Auch Stürmer Dejan Stankovic (29), der 2009 nach einer überragenden WM zum FIFA-Welt-Beachsoccer-Spieler gewählt wurde, ist weiterhin dabei. Zusammen mit seinem GC-Klubkollegen Noël Ott (21), in der Szene auch der «Strand-Messi» genannt, bildet er ein hochkarätiges Angriffsduo.

Die 10 schönsten WM-Momente der Schweizer Fussball-Nati

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0Alle Kommentare anzeigen
0
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600

Anekdoten, Fakten und Typen von A bis Z aus 25 Jahren Premier League

1992 nahm in England die Premier League ihren Betrieb auf. Nun feiert das Mutterland des Fussballs das 25-jährige Jubiläum – Grund genug, um zurückzuschauen. Auf herausragende Akteure, bizarre Ereignisse und den vielleicht miesesten Transfer aller Zeiten.

Öl-Milliardär Roman Abramowitsch ist seit 2003 der Besitzer des FC Chelsea. Der Putin-Freund ist der bekannteste aller ausländischen Klubbesitzer, die in die Premier League investieren. Man schätzt, dass der Russe schon über eine Milliarde Franken in den Klub gesteckt hat. Weil Geld Tore schiesst, gab's dafür Titel: Fünf Meisterschaften holte «Chelski» unter Boss Abramowitsch, zuletzt 2017. Als Sahnehäubchen gewannen die Londoner 2012 die Champions League. Ob Abramowitsch bald …

Artikel lesen