Sport

Gegen Inter Mailand

So macht man sich im neuen Job beliebt: Haris Seferovic bucht beim Heimdebüt mit Frankfurt gleich doppelt

Haris Seferovic traf bei Eintracht Frankfurts 3:1 gegen Inter doppelt. Diego Benaglio und Ricardo Rodriguez verloren in einem anderen Test eines Bundesligisten mit Wolfsburg gegen Atlético Madrid 1:5.

11.08.14, 17:06 11.08.14, 17:25

Seferovic präsentierte sich seinem neuen Heimpublikum bei Eintracht Frankfurt von seiner besten Seite. Vor über 50'000 Zuschauern war der Schweizer Stürmer an allen drei Toren zum 3:1 des Bundesligisten gegen Inter Mailand beteiligt. Das 1:1 bereitete er mit einem Pass auf den Brasilianer Lucas Piazon vor, danach sorgte er mit zwei Toren innerhalb von sechs Minuten noch vor der Pause für die Entscheidung. 

Seferovics erster Streich – das 2:1 gegen Inter Mailand. gif:youtube/MathewLoughman

Seine ersten positiven Eindrücke vom neuen Arbeitsumfeld äusserte Seferovic gewohnt kurz und prägnant: «Super Stadion, super Fans, super Mannschaft!»

Seferovic legt nach und erhöht sehenswert auf 3:1. gif: youtube/MathewLoughman

Benaglio und Rodriguez müssen untendurch

Beim 1:5 egen den spanischen Meister und Champions-League-Finalisten Atlético Madrid stand Wolfsburg von Beginn weg auf verlorenem Posten. Schon nach einer Viertelstunde lagen die «Wölfe» im Rückstand. Benaglio sah beim dritten Gegentor nicht gut aus, als er aus dem Tor eilte, den Ball aber verpasste und so letztlich das Foul von Naldo und den folgenden Penalty mitverschuldete. (dux/si)

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0Alle Kommentare anzeigen
0
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600

Wer noch immer nicht recht wusste, was Büne mit «Pussy-Fussball» meinte: Genau DAS hier

Eintracht Frankfurt bleibt zumindest ein weiteres Jahr in der 1. Bundesliga. Die Hessen waren das bessere von zwei schwachen Teams im Duell mit dem 1. FC Nürnberg. Aber was die Eintracht in den letzten Minuten vorführte: peinlich.

Dank diesem Treffern von Haris Seferovic führte Eintracht Frankfurt im Barrage-Rückspiel in Nürnberg 1:0. Das Resultat reichte nach dem 1:1 im Hinspiel zum Ligaerhalt.

Natürlich hatte es der Bundesligist nach der Führung nicht mehr eilig und zeigte seine wahre Stärke: das Zeitspiel. Büne Huber, der während dem Eishockey-Playoff-Final mit seinen Aussagen zu «Pussy-Fussball» nicht nur in der Schweiz für Aufsehen sorgte, musste sich mehr als nur bestätigt sehen. Hier nochmals kurz zur …

Artikel lesen