Sport

National League A, 44. Runde

Fribourg – Ambri-Piotta
3:0 (0:0, 2:0, 1:0)

RJ Lakers – Kloten Flyers
4:6 (0:2, 0:1, 4:3)

HC Lugano – SC Bern
4:0 (3:0, 0:0, 1:0)​

HC Lausanne – EV Zug
3:1 (1:0, 1:1, 1:0) 

National League A

Null Bock auf Playoffs? Bern fällt unter den Strich

Einen Tag nach der peinlichen Pleite gegen Lausanne kassiert der Meister in Lugano die nächste Klatsche und rutscht auf Rang 9 ab. In der aktuellen Verfassung droht der SCB die Playoffs zu verpassen.

25.01.14, 21:04 27.01.14, 11:44

Fribourg – Ambri-Piotta: Lange ausgeglichen

– Lange hielt Ambri im Spitzenspiel ausgezeichnet mit. Die Leventiner erspielten sich ein Chancenplus im ersten Abschnitt, bekundeten nach 17 Minuten bei einem Lattenschuss von Marc Reichert Pech und hielten 30 Minuten lang ein 0:0. Zwei Tore von Benny Plüss (31.) und Julien Sprunger (36.) innerhalb von fünf Minuten stellten dann für Gottéron die Weichen in Richtung Sieg.

– Die endgültige Siegsicherung gelang Greg Mauldin nach 46 Minuten. Dem HC Ambri-Piotta gelang bereits zum zweiten Mal diese Saison in Freiburg kein Tor. Benjamin Conz feierte gegen die Leventiner seine bislang einzigen Shutouts in dieser Saison.

Fribourg kann Ambri-Piotta erst im zweiten Drittel knacken.   Bild: KEYSTONE

Lakers – Kloten: Im Schongang zum Sieg

Gratulation zum Debüt

– Das knappe Schlussresultat mit der Siegsicherung durch Tommi Santala (zwei Tore, zwei Assists) erst 29 Sekunden vor Schluss widerspiegelte das Geschehen am Ende sehr schlecht. 2:0 führten die Gäste bereits nach 15 Minuten, 4:0 stand es nach 47 Minuten und immer noch 5:1 fünf Minuten vor Schluss.

– Da nahm Kloten die Vorbereitung auf das sonntägliche Derby gegen Leader ZSC Lions in Angriff. Das führte dazu, dass die Lakers im Finish noch von 1:5 auf 4:5 verkürzen konnten.

–  Bei Kloten verletzte sich schon im ersten Abschnitt der für die Winterspiele selektionierte Simon Bodenmann.

Kloten stellt früh auf Schongang und lässt die Lakers noch einmal rankommen.  Bild: KEYSTONE

Lugano – Bern: Keine Reaktion des Meisters

– «Champions stehen nach eine Niederlage wieder auf und wir sind Champions», sagte SCB-Coach Lars Leuenberger am Freitag nach dem 1:3 gegen Lausanne. 24 Stunden später setzt es in Lugano die nächste Ohrfeige.

Frust schon nach dem 1. Drittel

– Wie am Vortag fand Bern überhaupt nicht in die Partie. Und Lugano nützte die unerklärliche Passivität des Meisters gnadenlos aus.

– Ab dem zweiten Drittel konnte Lugano zwar nicht mehr schalten und walten, wie es wollte. Es kontrollierte die Partie aber sicher und kehrte nach zwei Niederlagen souverän auf die Siegesstrasse zurück.

– Der SCB rutschte nach der siebten Niederlage in den letzten elf Spielen zum ersten Mal seit Ende November wieder unter den Strich.

Fan werden ist nicht schwer, Fan sein hingegegen sehr...

Nichts zu lachen. SCB-Goalie Bührer beobachtet die jubelnden Luganesi. Bild: KEYSTONE

Lausanne – Zug: Lausannes Hoffnung lodert im heller

– Am Australian Open begeistert der im Lausanner Verwaltungsrat sitzende Tennis-Crack Stanislas Wawrinka, in der Patinoire Malley lässt die Lausanner Mannschaft die Fans jubeln.

– Der vierte Sieg für die Waadtländer in Serie war verdient. Lausanne tat mehr für die Partie und ging bis zur 25. Minute durch Treffer von Daniel Bang und Thomas Déruns 2:0 in Führung und hatte die Partie auch nach Corsin Casutts Anschlusstreffer im Griff.

– Während der Traum einer Playoff-Teilnahme für Lausanne in greifbare Nähe rückt, muss sich Zug wohl mit der Abstiegsrunde befassen. 

Lausanne feiert, die Gäste hadern mit dem Schiri

Lausanne bejubelt den nächsten Sieg und verdrängt den SC Bern vom letzten Playoff-Platz. Bild: KEYSTONE

(dux/si)

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  • Eselsohr 26.01.2014 14:18
    Highlight Warum der EVZ so lange am Trainer festhält ist zwar ehrbar und eine günstigere Variante. Jedoch wäre eine Beurlaubung bis ende Saison nicht das schlechteste was Sie gemacht hätten. DS ist sicher ein guter Trainer, deshalb bloss eine Beurlaubung und nächste Saison wieder von Beginn weg dabei. Er könnte an der Mannschaft 2014/2015 arbeiten, Zug hätte einen Trainer der die Diven wieder erreicht und wäre in den Playoffs. DS und der EVZ würde das Gesicht nicht verlieren. Die Zuschauer würden den EVZ wieder mit Herzblut unterstützen.
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