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National League A, 34. Runde

SCL Tigers – Biel 3:4 (1:2 2:0 0:1) n.V.

Ambri-Piotta – Lausanne 5:2 (2:1 1:0 2:1)

Bern – ZSC Lions 6:5 (1:0 2:3 2:2) n.P.

Kloten Flyers  – Zug 4:7 (1:3 1:0 2:4)

Genf-Servette – Freiburg 5:2 (3:1 1:1 1:0)

Lugano – Davos 3:2 (1:0 0:1 2:1)

Viel Spannung im Spiel zwischen dem ZSC und dem SC Bern.
Bild: KEYSTONE

Berner Bären bodigen Zürcher Löwen im Penaltyschiessen – drei Tore in 18 Sekunden: Genf verprügelt Fribourg

Fribourg verliert auch das neunte Spiel in Serie gegen Servette mit 2:5. Die Genfer schiessen dabei drei Tore innert 18 Sekunden! Fast so viel Spektakel bietet die Partie zwischen dem ZSC und dem SCB. Die Mutzen ringen den Leader im Penaltyschiessen 6:5 nieder. 

23.12.15, 22:24 24.12.15, 00:39

SCL Tigers – Biel 3:4 n.V

– Biel dominiert das erste Drittel und geht dank Marco Maurer mit einer 2:1-Führung in die erste Pause. Die SCL Tigers kontern darauf mit einem überlegenen mittleren Abschnitt und drehen die Partie. Nach bislang drei Auswärtstoren schiesst Sven Lindemann dabei seine ersten beiden Tore in der heimischen Ilfishalle.

– Doch die Bieler können mit Fabian Sutter reagieren. Ihm gelingt nach gut sieben Minuten des Schlussdrittels der Ausgleich zum 3:3. Die Entscheidung will erst in der Verlängerung fallen. Ahren Spylo kann die Partie mit einem brillanten Solo für Biel entscheiden. 

– Der EHC Biel gewinnt damit erstmals in dieser Saison gegen Aufsteiger SCL Tigers. Es ist der dritte Sieg im vierten Spiel für das Team von Kevin Schläpfer. Die Rote Laterne bleibt damit im Emmental. 

Biel entscheidet die Partie in der Verlängerung für sich. 
Bild: KEYSTONE

Ambri-Piotta – Lausanne 5:2

– Die zuweilen launische Nordamerika-Fraktion von Ambri-Piotta lässt gegen Lausanne wieder einmal ihre grosse Klasse aufblitzen. Sämtliche fünf Tore gehen auf das Konto der Kanadier Alexandre Giroux und Cory Emmerton sowie des US-Amerikaners Adam Hall.

– Nach der Triplette vom 2:1 zum 5:1 kurz vor und nach der zweiten Pause können sich die 6350 Fans in der - wie immer im letzten Spiel vor Weihnachten - sehr gut gefüllten Valascia schon früh auf die Sieges-Hymne «La Montanara» einstimmen.

– Ambri macht damit im Kampf um einen Playoff-Platz weiter Boden gut. Nach dem verdienten 5:2-Sieg gegen Lausanne liegen die Tessiner noch zwei Punkte hinter den Waadtländern. Für Ambri kommt die Weihnachtspause damit ungünstig. Seit dem Trainerwechsel von Serge Pelletier zu Hans Kossmann geht es massiv aufwärts. Von den letzten zwölf Spielen haben die Leventiner acht gewonnen.

Ambri schreitet Richtung Playoff-Platz. 
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Bern – ZSC Lions 6:5 n.P

– Die Playoffs beginnen erst im Frühling, für einen ersten Vorgeschmack auf die intensivste Zeit im Schweizer Klub-Hockey sorgen die beide NLA-Schwergewichte Bern und der ZSC bereits in der letzten Runde vor dem Jahreswechsel. Krachende Checks, Schüsse aus allen Lagen, umstrittene Tore, Diskussionen, verbale Rencontres. Die gegen 17'000 Zuschauer kommen in den Genuss erstklassiger Unterhaltung.

– Als der SCB-Topskorer Cory Conacher den jungen Zürcher Keeper Niklas Schlegel ein drittes Mal bezwingt (37.) und sich die Lage der Gäste erstmals verschärft, setzen die Löwen zur imposanten Korrektur an. Dank drei ihrer fünf Powerplay-Tore. Mit einer Doublette innert 15 Sekunden erreicht der Leader den Ausgleich, verspielt im turbulenten Schlussdrittel aber trotz markantem Aufschwung seinerseits zweimal eine Führung.

 – Bern behält nach einer torlosen Verlängerung das bessere Ende im Penaltyschiessen für sich. Justin Krueger netzt die Scheibe entscheidend ein. Kurios dabei: Der vorherige Penalty von Ryan Shannon findet ebenfalls ins Tor, wird aber vom Schiri aus unklaren Gründen nicht gegeben. Shannon verliert die Scheibe bei seinem Versuch kurz, bleibt aber in der Vorwärtsbewegung. Goalie Radek Stepanek hat den Puck zu keiner Zeit unter Kontrolle. Am Ende bleibt den Zürchern jedoch nur das Protestieren. Der Zusatzpunkt geht an den SC Bern.  

Der umstrittene Penalty von Shannon. 
Bild: KEYSTONE

Kloten Flyers – Zug 4:7

– Die Klotener bringen sich am Ende des ersten Drittels selber in Rücklage. Nach furiosem Start und dem ersten Tor des neuen norwegischen Söldners Mathis Olimb wenden die Zuger noch vor der ersten Pause das Blatt mit drei Toren in Folge zum 3:1. Sie verdienen sich die Führung durch eine klare Leistungssteigerung. Als Doppel-Torschütze zeichnet sich Captain Fabian Schnyder aus.

– Doch die Flyers kämpfen sich wieder zurück und kommen dank einem  Powerplay-Tor von James Sheppard in der 48. Minute zum 3:3-Ausgleich. Danach brechen am Klotener Schluefweg jedoch alle Dämme. Nur 82 Sekunden später schiesst Reto Suri die Zentralschweizer mit seinem 13. Saisontor wieder in Führung, bis zur 55. Minute erhöhen Santeri Alatalo, der erstmals in dieser Saison erfolgreich ist, und Dominic Lammer auf 6:3.

– Am Ende unterliegen die Kloten Flyers das Spiel gegen Zug mit 4:7. Die Flyers verlieren damit zum ersten Mal nach fünf Siegen wieder ein Heimspiel. Die Zürcher Unterländer waren seit dem 30. Oktober (3:5 gegen die ZSC Lions) unbesiegt. 

Der Flieger ist gelandet. 
Bild: KEYSTONE

Genf-Servette – Freiburg 5:2

– Für Fribourg-Gottéron zeichnet sich bis zur 19. Minute ein freundliches Zwischenergebnis ab, dank Sakari Salminen führt die kriselnde Equipe lange mit 1:0. Doch was dann passiert, hat man seit Einführung der Playoffs vor 30 Jahren noch nie gesehen. Genf gelingt innerhalb von 18 Sekunden eine Triplette. Es treffen Roland Gerber, Jim Slater und Tom Pyatt.

– Servette dominiert die Partie darauf ohne Ende. Im zweiten Abschnitt wird das Team des ratlosen Trainers Gerd Zenhäusern vorgeführt. Juraj Simek erhöht in de 35. Minute auf 4:1 für den Gastgeber. Benjamin Neukom trifft zwar für Fribourg kurz vor Ende des zweiten Drittel zum 2:4, doch für mehr reicht es nicht mehr. 

– Im letzten Drittel können die Gäste nichts mehr ausrichten. Matt D'Agostini trifft in der 57. Minute zum 5:2. In Freiburg liegen die Nerven nun endgültig blank. Es ist nun schon die neunte Niederlage in Serie. 

Fribourg lässt sich auch von Genf verprügeln.
Bild: PHOTOPRESS

Lugano – Davos 2:3

– Lugano entwickelt sich unter Trainer Doug Shedden immer mehr zur ernstzunehmenden Grösse. Die Tessiner besiegen den formstarken HCD dank einem starken Finish 3:2.

– Bis zur 56. Minute stemmt sich der erheblich dezimierte Champions-League-Halbfinalist gegen Luganos Druckphase, ehe die Tessiner innerhalb von 117 Sekunden den Umschwung erzwingen. Zur grossen Figur avanciert Alessio Bertaggia. Der talentierte Sohn der Bianconeri-Ikone Sandro schiesst das 1:0 und das entscheidende 3:2. 

– Die Liste der Absenzen wird beim HCD immer unübersichtlicher. Im Tessin müssen die Bündner auf zwölf Akteure verzichten, unter ihnen drei Ausländer und das Kraftwerk Dino Wieser. Auch den frühen Restausschluss von Abwehrchef Beat Forster (32.) - die Schiedsrichter belegen ihn wegen eines Ellbogenchecks und einer Rangelei mit Lorenz Kienzle mit einer (zu kleinlichen) Spieldauer-Disziplinarstrafe - ist wohl für Arno Del Curtos Equipe am Ende zu viel des Guten. (ndö)

Lugano dreht die Partie gegen Davos. 
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Die Tabelle

Telegramme

SCL Tigers - Biel 3:4 (1:2, 2:0, 0:1, 0:1) n.V.
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni/Wehrli, Bürgi/Huggenberger.
Tore: 3. Schirjajew (DiDomenico) 1:0. 10. (9:47) Spylo 1:1. 11. Maurer (Moss) 1:2. 23. Sven Lindemann (Zryd/Ausschluss Macenauer) 2:2. 36. Sven Lindemann (Albrecht, DiDomenico) 3:2. 48. Fabian Sutter (Herburger) 3:3. 61. (60:59) Spylo 3:4.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 8mal 2 Minuten gegen Biel. PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Arlbrandt.
SCL Tigers: Punnenovs; Gossweiler, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Zryd, Ronchetti; DiDomenico, Schirjajew, Nüssli; Lukas Haas, Claudio Moggi, Lukas Haas; Wyss, Albrecht, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Adrian Gerber, Bucher.
Biel: Meili; Dave Sutter, Huguenin; Dufner, Maurer; Jelovac, Wellinger; Rouiller, Jecker; Spylo, Gaëtan Haas, Tschantré; Arlbrandt, Macenauer, Moss; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi; Rossi, Herburger, Berthon.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Clark (überzähliger Ausländer), Murray, Bärtschi, Berger, Tom Gerber, Stettler, Weisskopf, Müller und Gustafsson, Biel ohne Joggi, Wetzel, Nicholas Steiner, Fey (alle verletzt) und Olausson (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse: Bucher (23.), Olesz (30.); Daniel Steiner (15.). 60. Timeout SCL Tigers.

Ambri-Piotta - Lausanne 5:2 (2:1, 1:0, 2:1)
6350 Zuschauer. - SR Prugger/Vinnerborg, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 13. Giroux 1:0. 16. Hall (Lauper, Mäenpää) 2:0. 20. (19:07) Pesonen (Louhivaara) 2:1. 40. (39:20) Hall (Giroux, Mäenpää/Ausschluss Déruns) 3:1. 43. Emmerton (Pestoni, Giroux) 4:1. 46. Hall (Ausschluss Herren, weitere Strafe gegen Lausanne angezeigt) 5:1. 57. Trutmann (Miéville) 5:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Pestoni; Danielsson.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Sidler; Pestoni, Fuchs, Giroux; Bastl, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Lhotak, Emmerton, Monnet; Stucki.
Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Lardi, Genazzi; Trutmann, Stalder; Jannik Fischer, Nodari; Danielsson, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Antonietti, Froidevaux, Déruns; Walsky, Savary, Simon Fischer.
Bemerkungen:6 Ambri ohne Flückiger, Gautschi und Duca, Lausanne ohne Augsburger, Bang, Conz und Rytz (alle verletzt). Pfostenschüsse: Mäenpää (54.), Giroux (55.). 

Bern - ZSC Lions 6:5 (1:0, 2:3, 2:2, 0:0) n.P.
16'912 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Fluri/Küng.
Tore: 18. Conacher (Krueger, Roy/Ausschluss Foucault) 1:0. 28. Plüss (Blum/Ausschluss Diem) 2:0. 32. Bergeron (Wick, Nilsson/Ausschluss Kousa) 2:1. 37. Conacher (Gian-Andrea Randegger, Krueger/Strafe angezeigt) 3:1. 39. (38:42) Foucault (Trachsler, Geering/Ausschluss Kousa plus Strafe angezeigt) 3:2. 39. (38:57) Wick (Bergeron/Ausschluss Alain Berger) 3:3. 46. Keller (Shannon/Ausschluss Roy) 3:4. 52. Plüss (Moser) 4:4. 54. Wick (Nilsson/Ausschluss Roy) 4:5. 60. (59:29) Conacher (Plüss/Ausschluss Keller, Trachsler) 5:5 (ohne Torhüter).
Penaltyschiessen: Krueger -, Bergeron -; Luca Hischier 1:0, Geering -; Rüfenacht -, Künzle -; Roy -, Bachofner -; Conacher -, Foucault 1:1; Nilsson -, Luca Hischier -; Foucault -, Bodenmann -; Shannon -, Krueger 2:1. -
Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Bern, 7mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer (Neuenschwander) gegen den ZSC.
PostFinance-Topskorer: Conacher; Nilsson.
Bern: Stepanek; Kousa, Blum; Helbling, Gerber; Jobin, Krueger; Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Scherwey; Alain Berger, Rüfenacht, Luca Hischier; Müller, Ness, Reichert.
ZSC Lions: Schlegel; Seger, Phil Baltisberger; Geering, Bergeron; Hächler, Schmuckli; Ulmann; Künzle, Shannon, Bachofner; Nilsson, Keller, Wick; Bärtschi, Trachsler, Foucault; Neuenschwander, Diem, Schäppi.
Bemerkungen: Bern ohne Flurin Randegger, Bergenheim, Pascal Berger, Bührer, Ebbett, Kobasew, Kreis, Smith, Untersander (alle verletzt), Dubois, Nico Hischier (beide U20-WM), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Cunti, Chris Baltisberger, Schnyder, Flüeler, Fritsche, Leimbacher (alle verletzt), Herzog (gesperrt), Malgin, Karrer, Siegenthaler, Suter, Matthews (alle U20-WM). 4. Ness mit Schulterverletzung ausgeschieden. 18. Jobin mit Kopfverletzung ausgeschieden. Pfostenschüsse: Diem (15.), Bergeron (24.), Plüss (36.). SCB ab 58:36 bis 59:29 ohne Goalie.

Kloten Flyers - Zug 4:7 (1:3, 1:0, 2:4)
4952 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Borga/Mauron.
Tore: 4. Olimb (Gustafsson) 1:0. 7. Schnyder (Alatalo, Bürgler) 1:1. 14. Schnyder (Holden) 1:2. 19. Grossmann (Bouchard, Martschini) 1:3. 28. Kolarik (Ausschlüsse Holden, Peter) 2:3. 48.(47:09) Sheppard (Bieber/Ausschluss Morant) 3:3. 49. (48:31) Suri (Martschini, Holden) 3:4. 52. Alatalo (Bouchard, Lammer) 3:5. 55. Lammer (Bouchard) 3:6. 58. (57:01) Leone (Schelling) 4:6. 59. (58:47) Immonen 4:7 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Kolarik; Bouchard.
Kloten Flyers: Gerber; Frick, von Gunten; Back, Gustafsson; Stoop, Collenberg; Gähler, Schelling; Kolarik, Olimb, Praplan; Hasani, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Lemm, Obrist, Leone.
Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Schnyder; Zangger, Senteler, Marchon.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Santala (überzähliger Ausländer), Liniger und Hollenstein (beide verletzt), Zug ohne Diem und Thibaudeau (alle verletzt). 58:11 Timeout Kloten, danach bis 58:47 ohne Torhüter. 

Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 5:2 (3:1, 1:1, 1:0)
7076 Zuschauer. - SR Fischer/Massy, Gnemmi/Tscherrig.
Tore: 14. Salminen (Réway) 0:1. 20. (19:04) Gerber (Mercier, Loeffel) 1:1. 20. (19:15) Slater (Wick, Vukovic) 2:1. 20. (19:22) Pyatt (D'Agostini, Romy) 3:1. 35. Simek (Ausschluss Schilt) 4:1. 38. Neukom (Fritsche) 4:2. 57. D'Agostini (Romy, Pyatt/Ausschluss Picard) 5:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Loeffel; Bykow.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Antonietti, Iglesias; Chuard; Wick, Slater, Pedretti; D'Agostini, Romy, Pyat; Simek, Lombardi, Rubin; Douay, Jacquemet, Gerber.
Fribourg-Gottéron: Conz; Kamerzin, Ngoy; Schilt, Abplanalp; Rathgeb, Picard; Mauldin, Bykow, Mottet; Fritsche, Gardner, Neukom; Neuenschwander, Réway, Salminen.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Fransson, Kast, Picard, Traber (alle verletzt), Rod, Riat, Descloux (alle U20-WM), Fribourg-Gottéron ohne Camperchioli, Benny Plüss, Loichat, Pivron, Pouliot, Sprunger, Vauclair (alle verletzt), Rivera (überzählig), Glauser (U20-WM). 

Lugano - Davos 3:2 (1:0, 0:1, 2:0)
6491 Zuschauer. - SR Dipietro/Kurmann, Espinoza/Wüst.
Tore: 11. Bertaggia (Ausschluss Fazzini!) 1:0. 21. Lindgren 1:1. 49. Sieber (Corvi) 1:2. 56. Filppula (Ulmer) 2:2. 58. Bertaggia (Furrer, Hofmann) 3:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten plus Spieldauer (Forster) gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Pettersson; Lindgren.
Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa; Vauclair, Ulmer; Kparghai, Hirschi; Pettersson, Martensson, Klasen; Hofmann, Filppula, Bertaggia; Sartori; Reuille, Sannitz, Walker; Fazzini, Romanenghi, Kostner; Kienzle.
Davos: Genoni; Jung, Du Bois; Nater, Forster; Guerra, Paschoud; Schmutz; Aeschlimann, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Jörg; Setoguchi, Corvi, Portmann; Ryser, Schläpfer, Sieber.
Bemerkungen: Lugano ohne Stapleton, Steinmann, Morini (alle verletzt), Brunner (krank), Davos ohne Brejcak, Axelsson, Paulsson, Schneeberger, Simion, Sciaroni (alle verletzt), Dino Wieser (krank), Heldner, Kindschi, Egli, Forrer, Tino Kessler (alle U20-WM). Pfostenschüsse: Ambühl (30.), Schläpfer (35.). HCD ab 59:07 ohne Goalie. 60. (59:32) Timeout von Lugano. (si)

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • Züzi31 24.12.2015 13:18
    Highlight Geil. Berner Grännis noch und nöcher. Eure Tränen schmecken mitunter am besten. :-)
    Alle die den Schiris jeweils den Zonk zuschieben, sollen sich doch freiwillig melden diesen so dankbaren Job zu übernehmen. Vermutlich könnt ihr aber noch nicht mal selber die Schlittschuhe binden.
    1 7 Melden
    • Bobo B. 24.12.2015 17:18
      Highlight Ha, ha - der ist gut. Bevor du anderen den Gränni andichtest, solltest du einen Blick auf die erbärmliche Bank aus Züzishausen werfen. Oberprimadonna "Hollywood" und seine Weichbecher Komparsen, die bei jedem Pfiff ein Theater sondergleichen aufführen. Gekrönt wird das Ganze jeweils mit den grenzdebilen Auftritten von Seger, der sich bei den Schiris so ziemlich alles erlauben kann (nicht nur gestern...). Nächste Vorstellung von "Bittere Tränen aus Zürich" am 6. Januar.
      2 1 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 23.12.2015 23:19
    Highlight Das mit den Schiris wird immer schlimmer!
    15 2 Melden
    600
  • Greta Schloch 23.12.2015 23:17
    Highlight Liebe Hockeykommentatoren, der Stock bricht wenn er einer Kraft ausgesetzt ist der er nicht mehr standhalten kann, also wenn man ihn für eine Aktion braucht, meistens ist das ein Schuss. Also bricht der Stock immer, wirklich immer! im dümmsten Moment. Wann soll er auch sonst brechen, im besten Moment? Achja und der Penalty war natürlich korrekt.
    6 3 Melden
    600
  • kinna 23.12.2015 23:15
    Highlight wenn der puck gespielt ist, darf man nicht nach hinten greifen.
    ich glaube niemand darf sich über di schiri leistung beklagen, denn si war UNTERIRDISCH!!
    2 7 Melden
    600
  • HabbyHab 23.12.2015 22:52
    Highlight Was war an Shannon's Penalty bitte unkorrekt?
    7 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.12.2015 23:11
      Highlight Dass es kein Berner war 😉
      13 20 Melden
    • R0by 23.12.2015 23:15
      Highlight Diskutieren wir doch lieber über das "hoher Stock" Tor.
      17 9 Melden
    • Schreiberling 23.12.2015 23:23
      Highlight Ist ne Interpretationssache. Im IHHF Regelbuch lautet der offizielle Text: "A penalty shot is considered complete once the goaltender has made a save".

      Da kann man jetzt natürlich lang und breit diskutieren ob die minime Berührung der Scheibe von Stepanek mit dem Stock als Save gilt.

      Ich tendiere eher zu nein und finde den Treffee hätte man geben sollen.
      5 14 Melden
    • Nik Dömer 23.12.2015 23:41
      Highlight Bin mir auch nicht ganz sicher. Entweder haben die Schiris eine Rückwärtsbewegung bei Shannon gesehen oder den Penalty aus irgendwelchen Gründen als gehalten gewertet ... wobei Stepanek den Puck wirklich zu keiner Zeit unter Kontrolle hatte.
      12 4 Melden
    • Heinz Nacht 23.12.2015 23:42
      Highlight Heult doch! So unterirdisch wie die zwei pfiffen, könnt ihr ja froh sein, dass ihr nicht schon früher deutlicher zurück wart! Diese zwei hirnabstinenten Zebras "übersahen" allein im zweiten Drittel sechs glasklare Fouls der Zürcher, zum Teil knapp einen Meter vor ihren Augen! Sie waren zu keinem Moment auf der Höhe des Spiels. Eine absolute Frechheit, was diese zwei Clowns boten!
      18 8 Melden
    • Schreiberling 23.12.2015 23:57
      Highlight @roby: Das 2:3 war ein korrekter Treffer. Der Stock war bei der Puckberührung auf gleicher Höhe wie die Querlatte.

      @Nik: Möglicherweise, aber auch eine Rückwärtsbewegung vom Spieler reicht normalerweise nicht aus um apzupfeifen. Es bleibt ein sehr umstrittener Entscheid.
      5 10 Melden
    • Schreiberling 23.12.2015 23:58
      Highlight @roby: Das 2:3 war ein korrekter Treffer. Der Stock war bei der Puckberührung auf gleicher Höhe wie die Querlatte.

      @Nik: Möglicherweise, aber auch eine Rückwärtsbewegung vom Spieler reicht normalerweise nicht aus um apzupfeifen. Es bleibt ein sehr umstrittener Entscheid.

      Auf jeden Fall hätten die Schiris die Szene nochmals im Video anschauen sollen.
      2 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.12.2015 00:15
      Highlight Heul Du doch Heinz... Wie habt ihr 2012 geheult! Da geht mir der nicht gegebene Penalty am hinteren Hosenhalter vorbei ;-) mit dieser Absenzenliste so ein Spiel abliefern - Chapeau!
      5 9 Melden
    • Bobo B. 24.12.2015 00:23
      Highlight @Schreiberling (Name passt gut...): Das siehst du vielleicht so. Ebenso gut kann man anhand der Bilder das Gegenteil behaupten. Zum Penalty: Wenn der Torwart den Puck berührt ist der Versuch beendet respektive der ausführende Spieler darf die Scheibe nicht nochmals berühren. Tönt einfach - ist einfach. Sogar in Zürich...
      11 6 Melden
    • Heinz Nacht 24.12.2015 07:58
      Highlight @netshark: Arme Züzis, sooo ne lange Absenzenliste. Ist ja nicht so, dass uns anfangs Spiel auch schon 11 Spieler fehlten und ihr dann noch zwei weiter verletzt in die Kabine schicktet, wovon bei einem die Herren in Schwarz-weiss es nicht für nötig hielten zu reagieren. Ausserdem wurde unser 3:0 nicht gegeben (angeblich Torraum Offside; entweder gibt man das Tor oder eine Strafe gegen den Z, da der Berner per Crosscheck in Schlegel befördert wurde), euer irreguläres 3:2 wurde nach (!) Videostudium gegeben (Stock ca. 30 cm höher als die Latte), unser erstes 5:5 wurde nicht gegeben, etc.
      13 4 Melden
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«Für mich natürlich eine Riesenehre»: Roman Josi neuer Captain der Nashville Predators

Roman Josi wird als zweiter Schweizer nach Mark Streit bei den New York Islanders Captain eines NHL-Teams. Die Nashville Predators ernennen den Verteidiger zwei Wochen vor dem Saisonstart zum Captain.

Josis Ernennung ist keine Überraschung. Seit Anfang August und dem Abgang von Mike Fisher, der vor einem Jahr das «C» von Shea Weber (2010 bis 2016) übernommen hatte, galt der Berner als Kronfavorit für das Ehrenamt. Josi ist der achte Captain der Nashville Predators, die 1998 in die NHL …

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