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NLA-Playoffs, Viertelfinals, Spiel 2

Biel – Bern 0:3 (0:1,0:1,0:1), Serie: 0:2

Lugano – ZSC Lions 4:3 (2:1,0:1,2:1), Serie: 1:1

Servette – Zug 2:5 (0:3,0:1,2:1), Serie: 0:2

Davos – Lausanne 2:1 (1:0,1:0,0:1), Serie: 2:0

Lugano bleibt zu Hause eine Macht und schlägt die ZSC Lions verdient. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Lugano gleicht Serie gegen ZSC dank Fazzini aus – Bern, Zug und Davos fahren 2. Sieg ein

Bern, Zug und Davos führen in ihren Viertelfinalserien vorentscheidend 2:0. Einzig zwischen Lugano und den ZSC Lions zeichnet sich nach dem 4:3-Sieg der Tessiner ein harter Kampf ab.

07.03.17, 22:45 07.03.17, 23:10

Biel – Bern 0:3

– Der SC Bern schafft in den Playoff-Viertelfinals gegen Biel das frühe Break zum 2:0. Den Grundstein zum 3:0-Sieg in der Fremde legt der Favorit mit zwei schnellen Toren zu Beginn des ersten und zweiten Drittels. Anders als noch am Samstag in Bern, als sich der Qualifikationssieger und Titelverteidiger gegen den Kantonsrivalen mit Ach und Krach erst nach Verlängerung durchsetzte, legt die Mannschaft von Kari Jalonen drei Tage später auf fremdem Terrain einen souveränen Auftritt hin.

– Exakt zwei Minuten sind gespielt, als der SCB ein erstes Mal jubeln kann. Rückkehrer Simon Bodenmann legt für Andrew Ebbett auf, der Kanadier erwischt Biel-Goalie Jonas Hiller zischen den Beinen. Eine Mitschuld bei diesem trifft mit Thomas Wellinger ein anderer Rückkehrer. Der Bieler Verteidiger, dessen Saisonende nach einer Schulterverletzung praktisch feststand, kommt zu spät und kann Bodenmann nicht mehr am Querpass hindern.

– Auch zu Beginn des Mitteldrittels gelingt Bern, das deutlich mehr Spielanteile hat, ein Blitzstart. Wieder sind nur 81 Sekunden gespielt, als Luca Hischier auf Zuspiel von Martin Plüss zum 2:0 trifft. Im Schlussabschnitt erhöht Ebbett mit seinen zweiten persönlichen Treffer an diesem Abend schliesslich noch auf 3:0.

– Es deutet derzeit nichts daraufhin, als könnte Biel das Ruder in der Best-of-7-Serie nochmals herumreissen. Gerade in der Offensive lassen die Seeländer bei ihrem ersten Playoff-Auftritt vor heimischem Publikum einiges vermissen. Topskorer Robbie Earl vermag ebenso wenig Akzente zu setzen wie Marc-Antoine Pouliot, der zwar stets bemüht ist , aber oft glücklos agiert. Auch das Bieler Powerplay ist harmlos. Keine der sechs Überzahlsituationen kann der Gastgeber ausnutzen. SCB-Goalie Leonardo Genoni kommt mit 21 Paraden zu einem relativ lockeren Shutout, sein sechster in dieser Saison.

Deutlich sichtbar: Jonas Hiller ist geschlagen. Bild: KEYSTONE

Lugano – ZSC 4:3

» Hier gibt's den Liveticker der Partie zum Nachlesen.

– Nachdem er zwei Drittel lang unterlegen ist, verdient sich der HC Lugano mit einer Leistungssteigerung den 4:3-Sieg gegen die ZSC Lions und den Ausgleich in der Serie. Zweimal machen die ZSC Lions eine Führung Luganos wett – und dies verdientermassen. Am Ende sorgt aber mit Luca Fazzini ein Eigengewächs für die Entscheidung. Der Tessiner, der nächste Woche seinen 22. Geburtstag feiert, erzielt das 3:2 und und 4:2 im Schlussdrittel.

– Die Zürcher sind im Sottoceneri zwar die aktivere und spielerisch bessere Mannschaft, Lugano aber kaltblütiger und effizienter. David Rundblad bringt fünfeinhalb Minuten vor Schluss mit dem 4:3 zwar nochmals Spannung – und Hektik – zurück, der starke Lugano-Goalie Elvis Merzlikins lässt sich aber nicht mehr bezwingen.

– Das 2:2 nach zwei Dritteln hatte den Tessinern geschmeichelt. Am Ende zeigt die Schussstatistik 23 Abschlüsse Luganos und 46 der Gäste an. Den Löwen fehlt aber wohl die Kreativität ihres verletzten Topskorers Robert Nilsson. Mehr jedenfalls, als die Bianconeri den ebenfalls verletzten Damien Brunner und den gesperrten Julien Vauclair vermissen. Der Kanadier Ryan Wilson ersetzt Vauclair, dafür muss Stürmer Patrik Zackrisson auf die Tribüne. Wilson fügt sich gut ein und bereitete das 1:0 durch den zuletzt enttäuschenden Linus Klasen magistral vor.

– Pius Suter gleicht diesen ersten Rückstand nach einem Fehler Ryan Gardners aus, dieser revanchiert sich aber mit dem 2:1 nach gutem Forechecking. Das 2:2 gelingt Inti Pestoni im Powerplay. Mit je vier kleinen Strafen ist die Partie zwar intensiv, aber nicht übertrieben hart.

Auch in Spiel 2 schenken sich Lugano und die ZSC Lions nichts. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Servette – Zug 2:5

– Eine miserable Leistung bringt Servette in der Serie gegen Zug arg in Rücklage. Die Genfer gehen im ersten Heimspiel mit 2:5 unter. Das Team von Chris McSorley legt die schwächste Saisonleistung aufs Eis. Nicht einmal bei der 1:7-Heimniederlage Anfang Dezember gegen Davos hatte Servette derart schwach, emotionslos und vor allem dumm gespielt.

– Am Samstag, als Genf in Zug nur 7,4 Sekunden zum Sieg gefehlt hatten, realisierte Zug mit zwei Powerplaytoren die späte Wende zum 3:2 nach Verlängerung. Und was tut Servette in Spiel 2? Die Servettiens leisten sich eine dumme Strafe nach der anderen. Cody Almond behindert schon nach 18 Sekunden ohne Not den Gegenspieler. Tim Traber fährt Zugs Goalie Tobias Stephan über den Haufen. Juray Simek lässt seine Faust sprechen. Der EV Zug spielt fast nur Überzahl. Und das tut er gut. Dank vier Powerplaytreffern führt der Gast aus der Innerschweiz nach 18 Sekunden im Schlussabschnitt mit 5:0.

Servette besinnt sich viel zu spät aufs Hockeyspielen. Erst nach 46 Minuten verkürzen die Genfer innerhalb von 25 Sekunden auf 2:5. Zu mehr reichte es ihnen nicht mehr. Nur wenn die Genfer am Donnerstag in Zug diszipliniert auftreten, kriegen sie in der Serie noch eine Chance.

Servette konsterniert, Zug darf jubeln. Bild: KEYSTONE

Davos – Lausanne 2:1

– Mit 2:1 viel zu knapp setzt sich Davos gegen Lausanne durch. Die Bündner dominieren lange krass, geraten indes wegen ungenügender Effizienz ins Zittern. Davos rettet am Ende den zweiten Sieg glückhaft über die Zeit.

– Lausanne kämpft bislang in der Serie glücklos. Am Samstag verspielten die Waadtländer auf dem Weg in die 3:5-Niederlage eine 3:0-Führung. Und in Davos fehlen heute in der Schlussphase mehrmals nur wenige Zentimter zum 2:2-Ausgleich. Sven Ryser schiebt in der 50. Minute den Puck vor dem Tor durch. Topskorer Dustin Jeffrey lupft die Scheibe über das offene Goal (55.). Nochmals Jeffrey und Harri Pesonen vergeben in den letzten zwei Minuten die letzten Lausanner Grosschancen.

– Bei Davos ärgert sich Coach Arno Del Curto über das Zittern im Schlussabschnitt, weil sein Team die Partie in den ersten 40 Minuten längst hätte entscheiden müssen. Denn Lausanne agiert im Bündnerland naiv. Lausanne spielt undiszipliniert, will ungestüm Härte in die Serie bringen. Und zuweilen müssen Lausanner foulen, weil die Davoser ihnen furios um die Ohren laufen . Lausanne gerät in den ersten 40 Minuten acht Mal in Unterzahl und kann selber nur einmal Powerplay spielen. 17:3 lautet im zweiten Abschnitt das Schussverhältnis zu Gunsten des HCD.

– Aber Davos führt durch Dino und Marc Wieser nur 2:0. Die beiden Brüder skortn bislang fünf der sieben Davoser Goals in der Serie. Und als Philippe Schelling mit der erst zweiten Lausanner Torchance des gesamten Spiels nach 45 Minuten auf 1:2 verkürzt, geraten die Bündner ins Schwimmen. Dennoch spricht vor Spiel 3 fast alles für Davos. Seit der längsten Siegesserie in der NLA der Klubgeschichte (9 Siege hintereinander bis Mitte Januar) gewann Lausanne bloss noch zwei von 13 Spielen. 

Die Wieser-Brüder lassen den HCD jubeln. Bild: KEYSTONE

Telegramme

Biel - Bern 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)
6521 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Kurmann, Abegglen/Kaderli.
Tore: 3. Ebbett (Bodenmann) 0:1. 22. Hischier (Plüss) 0:2. 50. Ebbett 0:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Earl, Arcobello.
Biel: Hiller; Dave Sutter, Lundin; Dufner, Wellinger; Steiner, Maurer; Hächler, Jecker; Schmutz, Earl, Rajala; Pedretti, Pouliot, Tschantré; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Horansky, Fabian Sutter, Wetzel.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Jobin, Krueger; Noreau, Gerber; Andersson, Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Berger, Müller, Randegger.
Bemerkungen: Biel ohne Haas, Fey, Joggi, Valentin Lüthi (alle verletzt) und Micflikier (überzähliger Ausländer), Bern ohne Reichert (verletzt) und Gagnon (überzähliger Ausländer)

Lugano - ZSC Lions 4:3 (2:1, 0:1, 2:1)
6143 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Gnemmi/Obwegeser.
Tore: 1. (0:51) Klasen (Wilson) 1:0. 4 Suter (Thoresen) 1:1. 18. Gardner (Romanenghi) 2:1. 35. Pestoni (Wick, Shannon/Ausschluss Sannitz) 2:2. 45. Fazzini (Chiesa) 3:2. 53. Fazzini (Klasen/Ausschluss Geering, Strafe gegen ZSC Lions angezeigt) 4:2. 55. Rundblad 4:3.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Klasen; Thoresen.
Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa; Wilson, Ulmer; Hirschi, Ronchetti; Bürgler, Martensson, Klasen; Fazzini, Lapierre, Reuille; Hofmann, Sannitz, Bertaggia; Walker, Gardner, Morini; Romanenghi.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Siegenthaler; Geering, Rundblad; Seger, Marti; Phil Baltisberger, Guerra; Herzog, Suter, Thoresen; Pestoni, Shannon, Wick; Künzle, Schäppi, Kenins; Bachofner, Trachsler, Chris Baltisberger.
Bemerkungen: Lugano ohne Kparghai, Brunner (beide verletzt), Vauclair (gesperrt) und Zackrisson (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Sjögren und Nilsson (beide verletzt). 37. Pfostenschuss Hofmann. 58. (57:59) Timeout ZSC Lions, danach ohne Goalie.

Genève-Servette - Zug 2:5 (0:3, 0:1, 2:1)
6606 Zuschauer. - SR Fischer/Stricker, Borga/Küng.
Tore: 2. Sandro Zangger (Immonen, Alatalo/Ausschluss Almond) 0:1. 19. Alatalo (Sandro Zangger, Immonen/Ausschluss Simek) 0:2. 20. (19:41) Lammer (Fabian Schnyder, McIntyre) 0:3. 22. McIntyre (Diaz/Ausschluss Traber) 0:4. 41. (40:18) McIntyre (Klingberg, Martschini/Ausschluss Bezina) 0:5. 46. (45:27) Spaling (Fransson/Ausschluss Grossmann) 1:5. 46. (45:52) Spaling (Almond, Fransson/Ausschluss Grossmann) 2:5.
Strafen: 13mal 2 plus 5 Minuten (Vukovic) plus 10 Minuten (Rubin) plus Spieldauer (Vukovic) gegen Genève-Servette, 9mal 2 plus 5 Minuten (Grossmann) plus Matchstrafe (Grossmann) gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Spaling; Martschini.
Genève-Servette: Robert Mayer (22. Bays); Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Bezina; Petschenig; Gerbe, Almond, Spaling; Jeremy Wick, Slater, Rod; Simek, Romy, Riat; Traber, Rubin, Douay; Heinimann.
Zug: Tobias Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Dominik Schlumpf, Erni; Fohrler, Alatalo; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Sandro Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Nolan Diem, Fabian Schnyder.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Kast (verletzt), Ehrhardt und Paré, Zug ohne Markkanen und Järvinen (alle überzählige Ausländer). - Timeout Servette (48.).

Davos - Lausanne 2:1 (1:0, 1:0, 0:1)
5291 Zuschauer. - SR Koch/Wehrli, Bürgi/Kovacs.
Tore: 5. Dino Wieser (Paschoud, Schneeberger) 1:0. 34. Marc Wieser (Kousal, Schneeberger) 2:0. 45. Schelling (Genazzi, Déruns) 2:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 10mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Ambühl; Jeffrey.
Davos: Senn; Félicien Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung, Rahimi; Ambühl, Ruutu, Kessler; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Sciaroni, Corvi, Dino Wieser; Simion, Samuel Walser, Jörg.
Lausanne: Huet; Junland, Borlat; Dario Trutmann, Genazzi; Gobbi, Jannik Fischer; Lardi; Danielsson, Jeffrey, Sven Ryser; Herren, Froidevaux, Harri Pesonen; Déruns, Miéville, Schelling; Benjamin Antonietti, Kneubuehler, Augsburger; Florian Conz.
Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Egli und Spylo, Lausanne ohne Paul Savary, Walsky (alle verletzt) und Per Ledin (überzähliger Ausländer). Borlat verletzt ausgeschieden (17.). - Timeouts: Davos (45.); Lausanne (58.). - Pfostenschüsse Lindgren (39./56.). (pre/sda)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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  • 123und456 08.03.2017 07:28
    Highlight Was genau bei den Bielern los war wissen sie wohl selbst nicht...
    Die spielten alle als wären sie auf Valium... null Ideen, kein Kampf, kein Wille. Nur lustloses “umeshlöfle“ und Fehlpässe spielen. Ein paar Checks mehr als am Samstag aber das wars auch schon. Und wenns nicht läuft sollte man zumindest den Puck aufs Tor bringen... aber nein man fährt in die Zone rein und vertändelt den Puck nach 10 Sekunden.
    Klar lief vieles für den SCB, der aber zweifellos noch viel mehr kann als er gezeigt hat.
    Aber es war gleichwohl SACKSCHWACH
    8 1 Melden
    • MARC AUREL 08.03.2017 08:10
      Highlight Bern lässt Biel auch nicht zu besser zu spielen. Das Ding wird Bern locker nach Hause schaukeln... Biel hat sein Ziel erreicht in die Playoffs zu kommen aber für mehr reicht es gegen ein abgeklärtes SCB nicht. Böse gesagt dient Biel als warm-up damit Bern im Halbfinal richtig heiss wird.
      4 11 Melden
  • @michelstef 08.03.2017 07:07
    Highlight Wie immer wenn Zug stark spielt, heisst es hier, der Gegner war schwach. Genf war schwach, weil es vom EVZ an die Wand gespielt wurde. Und das wäre auch der Titel gewesen, hätte SCB 5:2 gewonnen.
    45 6 Melden
    • Hallo22 08.03.2017 08:53
      Highlight Gebe dir absolut recht Zug liess Genf keine Chance
      26 2 Melden
  • lululove 08.03.2017 05:14
    Highlight Lieber Eismeister
    Du hast für mich glaubs einen der jobs der welt. Du darfst hockey-reislis machen, kannst dich den ganzen lieben langen tag mit dem eishockey befassen - dies merkt man ja auch. Und eigentlich hast du auch ein riesen fachwissen und kriegst hier eine grosse plattform (für schweizer verhältnisse) etwas hast du aber doch nicht nötig - dieses rumgestampfe auf allem ausser bern/langnau, dieses EVZ ist ein freilos ding. Ich glaub du kriegst auch genug klicks wenn du sachlich bleibst, da bin ich mir sehr ziemlich sicher :)
    33 5 Melden
    • joe 08.03.2017 08:32
      Highlight Wer sagt das dies KZ schrieb?
      2 11 Melden
    • lululove 09.03.2017 10:35
      Highlight Er hat es geschrieben... vor ca 2 wochen... http://
      0 0 Melden
  • MARC AUREL 07.03.2017 23:09
    Highlight Bern schlägt Biel ziemlich locker ohne grosse Aufwand!
    24 17 Melden
  • Boogie Lakeland 07.03.2017 23:07
    Highlight Also Biel hab ich heute nicht verstanden. Waren sie überfordert oder lies sie der SCB nicht besser sein...
    Davos überrascht und packt mich, ZSC-Lugano absolutes top Niveau und zu Genf muss man nichts sagen. Gut, dass Zug die verräumt
    58 0 Melden
    • MARC AUREL 09.03.2017 11:35
      Highlight Top Niveau bei Z und Lugano??? Spektakel ja aber beide fehlerhaft und fahrig. Was die Anderen betrifft stimm ich dir zu!
      2 0 Melden
  • Peter_Griffin 07.03.2017 22:55
    Highlight Was Genf heute Abend gezeigt hat war unter aller Sau, an Unsportlichkeit nicht zu überbieten.
    86 4 Melden
    • Jeff Scout 07.03.2017 23:20
      Highlight So kennt man sie, die Genfer. Na ja, was kann man von denen anderes erwarten? Das ganze beginnt ja bereits beim irren Chris an der Bande.
      64 3 Melden
    • Lümmel 08.03.2017 06:05
      Highlight Ich hoffe der Zweihänder von Vukovic hat Konsequenzen, genauso wie das vortäuschen einer Verletzung von Löffel.
      44 1 Melden
    • Peter_Griffin 08.03.2017 13:34
      Highlight Nur eine Spielsperre gegen Vukovic? Das kann ja wohl nicht deren ernst sein. Der EVZ sollte Rekurs einlegen. Dies ist Eishockey und kein Schwertkampf.
      7 1 Melden

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