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National League A, 26. Runde

Biel – Bern 1:3 (0:2,1:0,0:1)
Davos – Freiburg 5:3 (2:1,1:2,2:0)
Servette – Ambri 2:3 (0:0,1:1,1:1) n.P.
Kloten – Langnau 1:3 (0:1,0:0,1:2)
Lugano – Zug 4:5 (2:1,2:3,0:0) n.P.
ZSC – Lausanne 3:4 (2:2,0:1,1:0, 0:1) n.V.

Lausanne gewinnt etwas überraschend im Hallenstadion gegen den ZSC. Bild: KEYSTONE

Lausanne schlägt ZSC nach Verlängerung – Bern gewinnt gegen Biel

Als drittes Team knackt der EV Zug die 50-Punkte-Marke der NLA-Saison. In Lugano gewinnt der EVZ 5:4 nach Penaltyschiessen. Die volle Punktzahl der Top 3 holt einzig Bern.

Publiziert: 26.11.16, 22:32 Aktualisiert: 27.11.16, 09:24

Biel – Bern 1:3

>>> Hier gibt's den Liveticker zur Partie

Bern feierte in Biel einen 3:1-Sieg und rückte dank dem elften Erfolg aus den letzten zwölf Spielen in der Tabelle bis auf einen Punkt an die topklassierten ZSC Lions heran. Der Schweizer Meister musste allerdings hart für die drei Punkte arbeiten.

– Die Entscheidung in der erstmals in dieser Saison ausverkauften Bieler Arena fiel erst acht Sekunden vor dem Ende, als Bern ein technisches Tor zugesprochen erhielt. Biels Marco Maurer blockierte im eigenen Torraum den Puck, weil sein Torhüter Jonas Hiller einem sechsten Feldspieler Platz gemacht hatte. Der offizielle Torschütze hiess Simon Bodenmann.

– Biel vergab den möglichen Punktgewinn im ersten Drittel, als ein effizientes Bern durch Ryan Lasch und Marc Reichert 2:0 in Führung ging. Beim zweiten Treffer kam der Schuss von Calle Andersson, der sich bei seinem Debüt für den SCB gleich einen Assist notieren liess. Aus Bieler Sicht war auch Pech dabei, weil Verteidiger Thomas Wellinger in dieser Szene ohne Stock agieren musste.

Der SC Bern lässt sich von Biel nicht stoppen. Bild: KEYSTONE

Davos – Freiburg 5:3

– In einem ausgeglichenen Spiel zwischen Davos und Fribourg-Gottéron sorgte Perttu Lindgren für die Differenz. Nicht zuletzt dank den beiden Toren des Finnen setzten sich die Bündner 5:3 durch. Für den HCD war es nach drei Niederlagen der erste Sieg.

– Am 28. Oktober hatte Lindgren letztmals getroffen. Nach sieben torlosen Partien war der PostFinance-Topskorer des HCD gegen Gottéron dafür gleich zweimal erfolgreich. Die Treffer waren matchentscheidend. Erst glich Lindgren mit einem Shorthander zum 3:3 aus (33.), nach gut 46 Minuten doppelte Lindgren mit einem Powerplay-Treffer zum 4:3 nach. Den Schlusspunkt mit einem Schuss ins leere Tor setzte Dino Wieser.

– Die Partie stand unter dem Motto «Es geht um viel mehr als drei Punkte». Der HCD lud zusammen mit der Stiftung Greenhope krebskranke Kinder und deren Familien ein. Die beiden Mannschaften liefen in speziellen schwarz-grünen Trikots ein und boten ihren Gästen eine attraktive Partie.

Fribourg und Davos lieferten sich einen harten Kampf. Bild: KEYSTONE

Servette – Ambri 2:3 n.P.

– Der HC Ambri-Piotta kam in Genf zu einem seltenen Erfolgserlebnis. Die Leventiner feierten beim 3:2 nach Penaltyschiessen in der Les-Vernets-Halle den ersten Sieg seit über drei Jahren.

– Den Zusatzpunkt sicherte sich das Team von Trainer Hans Kossmann dank einer makellosen Bilanz im Penaltyschiessen. Mit Adam Hall, Janne Pesonen und Jason Fuchs waren alle drei Ambri-Spieler erfolgreich, bei Genf scheiterten Daniel Rubin, Cody Almond sowie Topskorer Romain Loeffel allesamt an Ambri-Goalie Gauthier Descloux.

– Genf war durch Johan Fransson (18.) und Cody Almond (50.) zwar zweimal in Führung gegangen, Ambri erwies sich aber als hartnäckiger Gegner und kam durch Igor Jelovac (33.) und Lukas Lhotak (55.) zweimal zum Ausgleich. Vor dem 2:2 durch Lhotak hatte Ambris Finne Janne Pesonen bereits zweimal den Ausgleich auf dem Stock. In der 52. Minute scheiterte er am Pfosten, kurz darauf alleine vor Torhüter Robert Mayer. 

Ambris Eliot Berthon macht es sich im Tor gemütlich. Bild: KEYSTONE

Kloten – Langnau 1:3

– Die SCL Tigers setzen ihren Aufwärtstrend fort: Auf den 4:1-Heimerfolg am Freitag gegen Lugano liessen die Emmentaler tags darauf in Kloten einen knappen 3:1-Sieg folgen.

– Nach dem dritten Sieg aus den letzten vier Spielen kommen die mit neun Niederlagen schlecht in die Saison gestarteten Langnauer den Playoff-Rängen immer näher. Punktgleich mit dem achtplatzierten Genève-Servette liegt das Team von Trainer Heinz Ehlers nach der Hälfte der Qualifikation auf Platz 10.

– Der 2:1-Siegtreffer in Kloten gelang Flurin Randegger gut vier Minuten vor Schluss. Für den 28-jährigen Verteidiger war es der erste Treffer im Dress der Langnauer, seit er auf diese Saison hin von Meister SC Bern ins Emmental gewechselt hat. Die Gäste hatten lange erfolgreich eine 1:0-Führung verteidigt, nachdem Nils Berger nach nur neun Sekunden erfolgreich gewesen war. Es war das schnellste Führungstor in der NLA seit dem 7. Dezember 2013, als Sébastien Reuille für den HC Lugano in Bern bereits nach acht Sekunden getroffen hatte.

Seydoux' (links) Langnau setzt sich gegen Sheppards Kloten mit 3:1 durch. Bild: KEYSTONE

Lugano – Zug 4:5 n.P.

– In einem abwechslungsreichen Spiel gewann Zug in Lugano mit 5:4 nach Penaltyschiessen. Das von Verletzungssorgen geplagte Lugano verspielte eine Zweitore-Führung, sicherte sich aber immerhin einen Punkt.

– Mit Ryan Wilson, Julien Vauclair, Philippe Furrer, Clarence Kparghai und Stefan Ulmer fehlten Lugano gegen den EVZ gleich fünf Verteidiger. Und weil auch die Zuger Defensive an diesem Abend nicht immer sattelfest agierte, kam es wenig überraschend zu einem Torfestival. Nach acht Treffern in den ersten 40 Minuten besannen sich die beiden Teams im letzten Drittel noch aufs Verteidigen.

– Im Penaltyschiessen trafen mit Lino Martschini, Zangger und Immonen gleich drei Zuger. Lugano musste im «Shootout» gleich auf zwei Spezialisten verzichten: Damien Brunner war in der 54. Minute verletzt ausgeschieden, Linus Klasen sass auf der Strafbank. 

Ex Lugano- und Zugspieler Pat Schafhauser wird vor der Partie noch geehrt. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

ZSC – Lausanne 2:3 n.V.

– Die ZSC Lions wissen resultatmässig vor eigenem Publikum weiterhin nicht gleich zu überzeugen wie auf fremdem Terrain. Der Leader kassierte beim 3:4 nach Verlängerung gegen Lausanne bereits die 7. Niederlage im 14. Heimspiel.

– Aus diesen sieben Heimpleiten nahmen die Lions aber immerhin fünfmal einen Punkt mit. Dass sie es auch gegen Lausanne mindestens in die Verlängerung schafften, hatten sie ihrem Captain Mathias Seger zu verdanken. Der 39-jährige Verteidiger-Routinier bezwang den noch zwei Jahre älteren Cristobal Huet im Lausanner Tor in der 50. Minute mit einem satten Weitschuss.

– Wegen der schlechten Chancenauswertung liefen die Zürcher dreimal einem Rückstand hinterher. In der Verlängerung machte Lausannes Joël Genazzi dann alles klar. Der Verteidiger, der sich bereits am Freitag gegen Kloten (3:2 n.P.) als Doppeltorschütze auszeichnen konnte, traf mit einem «Buebetrickli».

Wick und sein ZSC haben zuhause noch Ladehemmungen. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Die Telegramme

Biel - Bern 1:3 (0:2, 1:0, 0:1)
6521 Zuschauer (ausverkauft). - SR Holm (SWE)/Wiegand, Gnemmi/Wüst. -
Tore: 15. Lasch (Ebbett, Bodenmann) 0:1. 19. Reichert (Andersson, Hischier) 0:2. 27. Rossi (Huguenin/Ausschluss Hischier) 1:2. 60. (59:52) Bodenmann 1:3 (technisches Tor). -
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Biel, 2mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Earl; Arcobello.
Biel: Hiller; Lundin, Wellinger; Dave Sutter, Maurer; Huguenin, Fey; Dufner, Nicholas Steiner; Pouliot, Earl, Schmutz; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Pedretti, Haas, Rajala; Joggi, Fabian Sutter, Wetzel.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Kamerzin, Gerber; Krueger, Jobin; Andersson, Kreis; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Scherwey, Plüss, Randegger; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Hischier, Macenauer, Reichert.
Bemerkungen: Biel ohne Valentin Lüthi, Tschantré (beide verletzt) und Micflikier (überzähliger Ausländer), Bern ohne Noreau (verletzt), Berger und Ness (beide überzählig). Biel von 59:15 bis 59:52 ohne Torhüter. 

Davos - Fribourg-Gottéron 5:3 (2:1, 1:2, 2:0)
5237 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Kaderli/Obwegeser. -
Tore: 2. Simion (Dino Wieser, Corvi) 1:0. 6. Marc Wieser (Ambühl, Lindgren) 2:0. 15. Bykow (Sprunger, Schilt) 2:1. 24. (23:02) Bykow (Ritola) 2:2. 24. (23:33) Mauldin (Birner) 2:3. 33. Lindgren (Marc Wieser/Ausschluss Rahimi!) 3:3. 47. Lindgren (Corvi, Du Bois/Ausschluss Schilt) 4:3. 60. (59:43) Dino Wieser 5:3 (ins leere Tor). -
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Sprunger.
Davos: van Pottelberghe; Schneeberger, Forster; Du Bois, Kindschi; Heldner, Paschoud; Jung, Rahimi; Sciaroni, Kousal, Ruutu; Marc Wieser, Lindgren, Ambühl; Simion, Corvi, Dino Wieser; Egli, Walser, Eggenberger.
Fribourg-Gottéron: Saikkonen; Schilt, Stalder; Rathgeb, Leeger; Kienzle, Abplanalp; Chavaillaz; Neuenschwander, Rivera, Schmutz; Mauldin, Cervenka, Birner; Sprunger, Bykow, Ritola; Mottet, Gustafsson, Neukom; Fritsche.
Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Jörg und Aeschlimann (alle verletzt), Fribourg-Gottéron ohne Loichat (verletzt) und Picard (überzähliger Ausländer). Timeouts Fribourg-Gottéron (6.) und Davos (23:02). Pfostenschüsse Sciaroni (38.) und Egli (46.). Fribourg-Gottéron von 58:07 bis 59:43 ohne Torhüter. 

Genève Servette - Ambri-Piotta 3:4 (1:0, 0:1, 1:1, 0:0) n.P.
6907 Zuschauer. - SR Oggier/Vinnerborg, Küng/Stuber.
Tore: 18. Fransson (Spaling, Almond) 1:0. 33. Jelovac (Emmerton) 1:1. 50. Almond (Loeffel/Ausschluss Fora) 2:1. 55. Lhotak (Jelovac, Kamber/Ausschluss Traber). 2:2. -
Penaltyschiessen: Hall 0:1, Rubin -; Pesonen 0:2, Almond -; Fuchs 0:3, Loeffel -. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Servette, 2mal 2 Minuten gegen Ambri. - PostFinance-Topskorer: Loeffel; Emmerton.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Ehrhardt; Petschenig; Jeremy Wick, Slater, Riat; Simek, Almond, Spaling; Massimino, Kast, Rubin; Traber, Heinimann, Impose; Schweri.
Ambri-Piotta: Descloux; Fora, Gautschi; Zgraggen, Mäenpää; Trunz, Sven Berger; Ngoy, Jelovac; Berthon, Hall, Lauper; Monnet, Emmerton, Janne Pesonen; Kostner, Fuchs, Bianchi; Lhotak, Kamber, Bastl.
Bemerkungen: Servette ohne Gerbe, Eliot Antonietti, Douay, Détraz, Romy und Rod (alle verletzt), Bays (krank), Ambri ohne Guggisberg, Duca, Collenberg und D'Agostini (alle verletzt). - Mayer hält Penalty von Berthon (24.). - Pfostenschuss Pesonen (52.).

Kloten - SCL Tigers 1:3 (0:1, 0:0, 1:2)
5535 Zuschauer. - SR Kurmann/Mollard, Bürgi/Progin. -
Tore: 1. (0:09) Nils Berger (Elo) 0:1. 51. Shore 1:1. 56. Flurin Randegger (Kunonen, DiDomencio) 1:2. 60. (59:37) Koistinen (Lindemann, Albrecht) 1:3 (ins leere Tor). -
Strafen: 4mal 2 Minuten plus 5 Minuten (Bircher) plus Spieldauer (Bircher) gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Hollenstein; DiDomenico.
Kloten: Boltshauser; Sanguinetti, Frick; Stoop, Weber; Back, Harlacher; Bircher; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Shore, Sheppard; Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Obrist, Homberger, Bieber; Bader.
SCL Tigers: Punnenovs; Seydoux, Koistinen; Zryd, Flurin Randegger; Weisskopf, Müller; Currit; Elo, Schremp, Nils Berger; Claudio Moggi, Schirjajew, Kuonen; DiDomenico, Albrecht, Lindemann; Roland Gerber, Adrian Gerber, Wyss; Rüegsegger.
Bemerkungen: Kloten ohne Grassi, Ramholt und von Gunten (alle verletzt), Martin Gerber (leicht angeschlagen), SCL Tigers ohne Stettler, Lukas Haas, Pascal Berger, Nüssli und Blaser (alle verletzt) sowie Shinnimin (überzähliger Ausländer). - Lattenschuss Santala (5.). 

Lugano - Zug 4:5 (3:1, 1:3, 0:0, 0:0) n.P.
5787 Zuschauer. - SR Hebeisen/Stricker, Abegglen/Fluri.
Tore: 2. (1:01) Holden (Martschini) 0:1. 3. (2:29) Hofmann (Bürgler) 1:1. 13. Brunner (Bürgler, Klasen/Ausschluss Peter) 2:1. 19. Sondell (Bertaggia) 3:1. 32. Klingberg (Geisser, Diaz) 3:2. 38. (37:09) Zangger (Diaz) 3:3. 38. (37:42) Immonen (McIntyre, Martschini/Ausschluss Bürgler) 3:4. 39. (38:56) Chiesa (Bertaggia, Bürgler) 4:4. -
Penaltyschiessen: Martensson -, Klingberg -; Bürgler -, Martschini 0:1; Hofmann -, Zangger 0:2; Gardner 1:2, Immonen 1:3. -
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Martschini.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Sannitz; Sondell, Hirschi; Riva, Ronchetti; Sartori; Brunner, Martensson, Klasen; Bertaggia, Hofmann, Bürgler; Walker, Gardner, Morini; Reuille, Lapierre, Fazzini; Romanenghi.
Zug: Stephan; Schlumpf, Grossmann; Erni, Diaz; Lüthi, Geisser; Fohrler, Schmuckli; Klingberg, Immonen, Senteler; Zangger, McIntyre, Lammer; Schnyder, Holden, Martschini; Peter, Marchon, Haberstich.
Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair, Furrer, Fontana, Ulmer, Wilson, Kparghai (alle verletzt) und Zackrisson (überzähliger Ausländer), Zug ohne Helbling, Morant (beide gesperrt), Alatalo, Diem und Suri (alle verletzt). Brunner verletzt ausgeschieden (54.). Stephan hält Penalty von Reuille (37.). Timeout Lugano (59:47).

ZSC Lions - Lausanne 3:4 (2:2, 0:1, 1:0, 0:1) n.V.
8948 Zuschauer. - SR Eichmann/Wehrli, Borga/Kovacs.
Tore: 8. Jeffrey (Danielsson, Antonietti) 0:1. 13. Blindenbacher (Marti) 1:1. 15. Schelling 1:2. 18. Thoresen (Rundblad) 2:2. 27. Gobbi (Lardi) 2:3. 50. Seger 1:0. 63. Genazzi (Jeffrey, Pesonen) 3:4. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Wick; Junland.
ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Guerra; Marti; Wick, Sjögren, Thoresen; Suter, Schäppi, Herzog; Chris Baltisberger, Cunti, Pestoni; Künzle, Trachsler, Kenins; Bärtschi.
Lausanne: Huet; Trutmann, Junland; Nodari, Genazzi; Gobbi, Fischer; Lardi; Herren, Froidevaux, Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Antonietti; Schelling, Miéville, Déruns; Augsburger, Kneubühler, In-Albon.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Nilsson und Shannon (beide krank), Lausanne ohne Ledin (überzähliger Ausländer), Ryser und Walsky (beide verletzt). - Lattenschuss Wick (41.). - Timeout Lausanne (56.)

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  • Schreiberling 26.11.2016 22:44
    Highlight Perttu Lindgren ist Finne nicht Schwede 😉🇫🇮🇫🇮
    6 1 Melden
    • Sandro Zappella 26.11.2016 23:00
      Highlight Das lässt sich wohl nicht leugnen :) Danke für den Hinweis, haben es angepasst.
      6 0 Melden
    • natzenwe 27.11.2016 00:05
      Highlight Jo passiert au im SRF, dass de Lindgren zmol schwed isch😅
      3 0 Melden
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276 Strafminuten: Rappi und Lausanne prügeln sich zum Schweizer Rekord

28. November 1995: Der SC Rapperswil-Jona ist so gut wie noch nie. Er ist NLA-Leader, wird Ende Qualifikation Platz 3 belegen. Ins Geschichtsbuch schaffen es die St.Galler aber auch mit einer Massenschlägerei.

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