Sport

National League A, 18. Runde

ZSC Lions – SCL Tigers 3:5 (1:1,2:2,0:2)

Lugano – Davos 2:5 (1:2,1:10:1)

Lausanne – Bern 1:4 (0:0,0:4,1:0)

Biel – Zug 3:2 (0:2,1:0,2:0)

Ambrì – Kloten 1:6 (0:4,0:1,1:1)

Jubel beim SCB: Die Berner bezwingen Lausanne und grüssen neu von Tabellenrang 3. Bild: KEYSTONE

Die Lions verlieren überraschend gegen Langnau – der SCB ist der grosse Gewinner der Runde

Der SCB bezwingt Lausanne dank einem starken Mitteldrittel und weil sowohl der ZSC als auch Zug verlieren, sind die Berner der klare Gewinner der Runde. Davos klettert dank dem Sieg gegen Lugano wieder über den Strich, Kloten demontiert Ambrì.

Publiziert: 28.10.16, 22:06 Aktualisiert: 29.10.16, 14:23

Lugano – Davos 2:5

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Nach der Cup-Blamage gegen Langenthal ist vom heimstarken HC Lugano gegen Davos eine Reaktion gefordert – die Luganesi müssen jedoch in der 8. Minute einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Enzo Corvi bringt den HCD auf Vorarbeit von Jörg in Führung. Lugano tut sich mit den aufsässigen Davosern schwer, profitiert jedoch in der 14. Spielminute von einer Strafe gegen Paschoud. In Überzahl lässt Shedden fünf Stürmer auf das Eis und wird für diese Risikobereitschaft belohnt – Linus Klasen erzielt den Ausgleich. Eine Minute vor der ersten Sirene geht der HCD jedoch erneut in Führung: Noah Eggenberger erwischt Merzlikins auf der Fanghandseite.

Der HCD bezwingt Lugano und klettert wieder über den Strich. Bild: TI-PRESS

Im zweiten Drittel verhindert Gilles Senn gegen Klasen zunächst mit einer Grossparade den Ausgleichstreffer, in der 29. Minute muss er sich jedoch nach einem Ablenker von Lapierre geschlagen geben. Davos reagiert jedoch postwendend – nur eine Minute später sorgt Nando Eggenberger mit seinem zweiten Treffer für die erneute Davoser Führung, Merzlikins wirkt dabei alles andere als sattelfest. In der 38. Minute dann der nächste Schnitzer der Luganesi – und das erst noch in Überzahl: Perttu Lindgren profitiert von einem katastrophalen Fehlpass von Klasen und erhöht vor dem Schlussdrittel auf 4:2.

Im Schlussdrittel stehen die Davoser nach einer Strafe gegen Hofmann ein erstes Mal mit einem Mann mehr auf dem Eis – und Félicien Du Bois sorgt mit dem 5:2 für die Vorentscheidung. Lugano drückt zwar in den Schlussminuten auf den Anschlusstreffer, es gelingt den Tessinern jedoch nicht, die Spannung in die Resega zurückzubringen. Davos klettert dank dem Sieg wieder über den Strich und rückt bis auf zwei Punkte an Lugano heran.

ZSC Lions – SCL Tigers 3:5

Der ZSC ist zuhause gegen Langnau erwartungsgemäss die spielbestimmende Mannschaft, tut sich jedoch in der Startphase schwer, gefährlich vor das Tor von Punnenovs zu kommen. In der 12. Minute muss Koistinen nach einem Bandencheck vom Eis – und der ZSC nutzt die Überzahlsituation zur Führung. Chris Baltisberger lenkt einen Abschluss von Blindenbacher unhaltbar in die Maschen. Doch die Langnauer Reaktion folgt postwendend: Nur zwei Minuten später schalten die Tigers nach einem Scheibenverlust von Schäppi blitzschnell um und kommen durch Rob Schremp zum Ausgleich.

Dank Doppeltorschütze Elo bezwingt Langnau den Leader und verlässt den letzten Tabellenplatz. Bild: KEYSTONE

Die Zürcher kommen druckvoll aus der ersten Pause und gehen in der 23. Spielminute erneut in Führung: Cunti legt auf für Herzog, welcher erst mit einer wunderbaren Körpertäuschung seinen Gegenspieler abschüttelt und dann unhaltbar unter die Latte einschiesst. In der 29. Minute fasst sich Nils Berger die nächste Strafe – und die Lions nutzen auch diese Überzahlsituation eiskalt aus. Bereits nach fünf Sekunden trifft Blindenbacher von der blauen Linie zum 3:1. Der ZSC ist unbestritten die überlegene Mannschaft, trifft alleine im Mittelabschnitt drei Mal ans Aluminium – doch Langnau gelingt in der 35. Minute der überraschende Anschlusstreffer. Wieder schalten die Tigers blitzschnell um, Nils Berger schliesst den Konter eiskalt ab. Und es kommt gar noch besser: Schremp lanciert von hinter dem Tor Eero Elo, der das Spiel vor dem Schlussdrittel tatsächlich wieder auf Anfang stellt.

Im Schlussdrittel gleich zu Beginn der Paukenschlag: Eero Elo bestraft in der 43. Minute die nachlässige Verteidigungsarbeit der Lions, lenkt einen Schuss von Randegger unhaltbar für Flüeler ab und bringt seine Tigers gegen den Leader tatsächlich ein erstes Mal in Führung! Die Lions versuchen in der Folge alles, müssen aber in der letzten Spielminute den entscheidenden fünften Treffer hinnehmen und verlieren gegen den Aussenseiter aus Langnau.

Lausanne – Bern 1:4

In der Lausanner «Patinoire de Malley» bekommen die Zuschauer im Startdrittel keine Tore zu sehen. Die Verfolgermannschaften gehen äusserst diszipliniert zu Werke und neutralisieren sich weitgehend gegenseitig. Auf Berner Seite schrammt Randegger mit einem Pfostenschuss nur knapp an der Führung vorbei, für Lausanne vergibt Danielsson in der 10. Minute alleine vor Genoni.

Gewinner der Runde: Der SCB überholt Lausanne in der Tabelle und liegt neu auf Rang 3. Bild: KEYSTONE

Im Mitteldrittel dauert es nur gerade 12 Sekunden, bis die Scheibe im Netz zappelt. Topskorer Mark Arcobello profitiert von einem groben Fehler Junlands und lässt Caminada keine Chance. Der SCB zeigt sich in der Folge unglaublich effizient und bestraft die nachlässige Lausanner Defensivarbeit. In der 28. Minute wird Randegger zu viel Platz gewährt, welcher die Scheibe über die Linie stochert. Fünf Minute später lässt Caminada einen Abschluss von Blum nach vorne abprallen – Simon Moser reagiert am schnellsten und bringt den SC Bern mit 3:0 in Führung. Zehn Sekunden vor dem Ende des zweiten Abschnitts sorgt Ramon Untersander auf Vorarbeit von Moser für die Vorentscheidung – Lausanne wird für ein miserables Mitteldrittel mit vier Gegentreffern bestraft.

Der SCB verwaltet den klaren Vorsprung im Schlussabschnitt souverän und auch Leonardo Genoni darf sich noch das eine oder andere Mal auszeichnen. Dem Berner Keeper bleibt jedoch der «Shutout» verwehrt: Zwei Minuten vor Spielende setzt Pesonen mit dem Lausanner Ehrentreffer den Schlusspunkt.

Biel – Zug 3:2

Zug übernimmt gegen Biel sogleich das Spieldiktat und setzt die Heimmannschaft in den Startminuten gehörig unter Druck. In der 4. Minute verpasst Schmutz vor dem leeren Tor die Führung. Besser macht es nur wenige Sekunden später Reto Suri, welcher eine wunderbare Kombination der Zuger mit dem verdienten Treffer abschliesst. Der EHC Biel findet zwar danach besser in die Partie, bleibt jedoch defensiv anfällig. Dies rächt sich in der 15. Minute: Lino Martschini hat vor dem Tor viel zu viel Platz und trifft eiskalt zum 2:0.

Da half auch das Gezeter von Harold Kreis nichts: Zug gibt gegen Biel einen Zweitorevorsprung aus der Hand. Bild: KEYSTONE

In der 25. Minute muss Diem nach einem Stockschlag in die Kühlbox – Biel bietet sich im Powerplay die Chance auf den Anschlusstreffer. Lange scheint es beim Zweitorevorsprung zu bleiben, doch kurz vor Ablauf der Strafe fasst sich Rajala ein Herz und bezwingt Stephan mit einem Knaller in der nahen Ecke.

Im letzten Drittel lässt die Bieler Grossoffensive auf sich warten, kommt dann aber dafür in unwiderstehlicher Wucht: Erst gleicht Tonj Rajala in der 47. Minute per Abstauber aus und in derselben Spielminute sorgt Robbie Earl für die erstmalige Bieler Führung. Im Bieler Tollhaus tragen die Fans die Heimmannschaft in den Schlussminuten zum Sieg – Zug verpasst es, aus der Niederlage der Lions Profit zu schlagen.

Ambrì – Kloten 1:6

Der EHC Kloten legt auswärts gegen Ambrì los wie die Feuerwehr: Bereits nach etwas mehr als einer Minute erwischt Topskorer Dennis Hollenstein Zumkirchen aus zentraler Position zwischen den Hosenträgern. Ein Weckruf für Ambrì? Mitnichten. In der 5. Spielminute erhöht Roman Schlagenhauf auf 2:0 und nur eine Minute später macht Drew Shore den Tessiner Fehlstart komplett. Den dritten Treffer muss Ambrì-Keeper Zurkirchen auf seine Kappe nehmen – der Schuss von Shore rutscht ihm über die Schulter. Kossmann reagiert und nimmt den Keeper vom Eis, der seinen Ärger am Spielgerät auslässt. Die Klotener zeigen jedoch auch mit dem Zurkirchen-Ersatz Descloux kein Erbarmen: Noch vor Ablauf der ersten zwanzig Minuten erzielt Vincent Praplan Treffer Nummer 4.

Der EHC Kloten demontiert Ambrì und nimmt drei Punkte mit nach Hause. Bild: TI-PRESS

Das zweite Drittel geht da weiter, wo das erste aufgehört hat. In Überzahl muss der mittlerweile ins Ambrì-Tor zurückgekehrte Zurkirchen den nächsten Gegentreffer hinnehmen. Der Tessiner Torhüter schiesst den nächsten Bock, kann die von der Bande zurückprallende Scheibe nicht kontrollieren und ermöglicht Hollenstein sein zweites persönliches Erfolgserlebnis.

Das Schlussdrittel verkommt zum Klotener Schaulaufen. Praplan lanciert Hollenstein mit einem «Trickpass» und der Klotener Topskorer erhöht auf 6:0. Martin Gerber bleibt der «Shutout» jedoch verwehrt, in der 57. Spielminute gelingt Elias Bianchi der Ehrentreffer. Dabei bleibt es bis zum Schluss – und weil die Tigers gegen den ZSC gewinnen, liegt Ambrì neu ganz am Ende der Tabelle.

Die Tabelle

Die Telegramme

ZSC LionsSCL Tigers 3:5 (1:1, 2:2, 0:2)
8857 Zuschauer. – SR Massy/Wiegand, Abegglen/Fluri. – 
Tore: 14. Chris Baltisberger (Blindenbacher/Ausschluss Koistinen) 1:0. 16. Schremp (Nils Berger) 1:1. 23. Herzog (Cunti) 2:1. 29. Blindenbacher (Shannon, Sjögren/Ausschluss Nils Berger) 3:1. 35. Nils Berger (Schirjajew, Roland Gerber) 3:2. 38. Elo (Schremp) 3:3. 43. Elo (Nils Berger, Schremp) 3:4. 59. DiDomenico (Sven Lindemann) 3:5 (ins leere Tor). – 
Strafen: je 3mal 2 Minuten. – PostFinance-Topskorer: Roman Wick; DiDomenico.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Jonas Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Samuel Guerra, Phil Baltisberger; Chris Baltisberger, Shannon, Thoresen; Nilsson, Sjögren, Roman Wick; Schäppi, Cunti, Herzog; Patrik Bärtschi, Trachsler, Kenins.
SCL Tigers: Punnenovs; Seydoux, Koistinen; Zryd, Flurin Randegger; Weisskopf, Yves Müller; Adrian Gerber; Elo, Schremp, Claudio Moggi; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Pascal Berger, Sven Lindemann; Roland Gerber, Schirjajew, Nils Berger.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Hächler und Suter, SCL Tigers ohne Stettler, Lukas Haas (alle verletzt) und Shinnimin (überzähliger Ausländer). – Pfostenschüsse: Herzog (13.), Blindenbacher (24.), Cunti (26.), Kenins (34.). – Timeout ZSC Lions (57:24). 

Lausanne – Bern 1:4 (0:0, 0:4, 1:0)
7092 Zuschauer. – SR Sir/Vinnerborg (CZE/SWE), Küng/Obwegeser. – 
Tore: 21. (20:12) Arcobello 0:1. 28. Gian-Andrea Randegger (Ebbett) 0:2. 33. Simon Moser (Lasch, Blum) 0:3. 40. (39:50) Untersander (Simon Moser) 0:4. 58. Pesonen 1:4. -
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 4mal 2 plus 10 Minuten (Alain Berger) gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Genazzi; Arcobello.
Lausanne: Caminada; Borland, Junland; Dario Trutmann, Genazzi; Gobbi, Jannik Fischer; Lardi; Walsky, Froidevaux, Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Herren; Benjamin Antonietti, Florian Conz, Sven Ryser; Schellling, Miéville, Kneubühler; In-Albon.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Beat Gerber; Kamerzin, Krueger; Jobin, Kreis; Lasch, Arcobello, Simon Moser; Bodenmann, Martin Plüss, Tristan Scherwey; Alain Berger, Reichert, Marco Müller; Ruefenacht, Ebbett, Gian-Andrea Randegger.
Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Huet, Nodari (alle verletzt) und Ledin, Bern ohne Macenauer (beide überzählige Ausländer) und Luca Hischier (verletzt). – Timeout Lausanne (56.).

Biel - Zug 3:2 (0:2, 1:0, 2:0)
5021 Zuschauer. – SR Eichmann/Hebeisen, Borga/Gnemmi. – 
Tore: Suri (Morant, Diaz) 0:1. 15. Martschini (Suri) 0:2. 27. Rajala (Fey/Ausschluss Diem) 1:2. 47. Rajala (Wellinger, Dave Sutter) 2:2. 48. Earl (Lundin) 3:2. – 
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Biel, 14mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Earl; Martschini.
Biel: Hiller; Jecker, Wellinger; Dave Sutter, Fey; Maurer, Lundin; Valentin Lüthi, Dufner; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Tschantré, Gaëtan Haas, Rajala; Micflikier, Earl, Schmutz; Wetzel, Fabian Sutter, Horansky.
Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Schlumpf, Erni; Fohrler, Simon Lüthi; Klingberg, Immonen, Senteler; Zangger, McIntyre, Lammer; Suri, Holden, Martschini; Peter, Diem, Schnyder.
Bemerkungen: Biel ohne Joggi und Pedretti (beide verletzt), Huguenin und Nicholas Steiner (beide krank), Zug ohne Alatalo und Marchon (beide verletzt). – Timeout Zug (47:25) und Biel (58:36). – Zug von 59:05 bis 59:46 und ab 59:55 ohne Torhüter. - 59:46 Zug-Trainer Harold Kreis wegen Reklamierens auf die Tribüne verbannt.

Lugano – Davos 2:5 (1:2, 1:2, 0:1)
5703 Zuschauer. – SR Koch/Wehrli, Bürgi/Wüst. – 
Tore: 8. Simion (Paschoud) 0:1. 15. Klasen (Brunner, Bürgler/Ausschluss Paschoud) 1:1. 20. (19:01) Eggenberger (Kousal, Forster) 1:2. 29. Lapierre (Wilson, Bertaggia) 2:2. Eggenberger (Forster) 2:3. 38. Lindgren (Ausschluss Senn!) 2:4. 44. Du Bois (Lindgren) 2:5. – 
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Lindgren.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Hirschi; Sartori, Wilson; Ulmer, Vauclair; Ronchetti; Bürgler, Martensson, Klasen; Brunner, Lapierre, Hofmann; Gardner, Morini, Bertaggia; Walker, Sannitz, Reuille.
Davos: Senn; Schneeberger, Forster; Du Bois, Rahimi; Heldner, Paschoud; Kindschi, Jung; Eggenberger, Kousal, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Simion, Corvi, Jörg; Kessler, Walser, Egli.
Bemerkungen: Lugano ohne Furrer, Fontana, Sondell und Kparghai (alle verletzt), Zackrisson (überzähliger Ausländer), Fazzini und Romanenghi (NLB/Biasca Ticino Rockets), Davos ohne Aeschlimann, Dino Wieser (beide verletzt), Sciaroni (gesperrt).

Biel – Zug 3:2 (0:2, 1:0, 2:0)
5021 Zuschauer. – SR Eichmann/Hebeisen, Borga/Gnemmi. – 
Tore: Suri (Morant, Diaz) 0:1. 15. Martschini (Suri) 0:2. 27. Rajala (Fey/Ausschluss Diem) 1:2. 47. Rajala (Wellinger, Dave Sutter) 2:2. 48. Earl (Julian Schmutz) 3:2. – 
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Biel, 14mal 2 Minuten gegen Zug. – PostFinance-Topskorer: Earl; Martschini.
Biel: Hiller; Jecker, Wellinger; Dave Sutter, Fey; Maurer, Lundin; Valentin Lüthi, Dufner; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Tschantré, Gaëtan Haas, Rajala; Micflikier, Earl, Julian Schmutz; Wetzel, Fabian Sutter, Horansky.
Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Schlumpf, Erni; Fohrler, Simon Lüthi; Klingberg, Immonen, Senteler; Zangger, McIntyre, Lammer; Suri, Holden, Martschini; Peter, Diem, Schnyder.
Bemerkungen: Biel ohne Joggi und Pedretti (beide verletzt), Huguenin und Nicholas Steiner (beide krank), Zug ohne Alatalo und Marchon (beide verletzt). – Timeout Zug (47:25) und Biel (58:36). – Zug von 59:05 bis 59:46 und ab 59:55 ohne Torhüter. – 59:46 Zug-Trainer Harold Kreis wegen Reklamierens auf die Tribüne verbannt. (sda)

(jsc)

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Guter Mix zwischen Seriösem und lustigem Geblödel. Schön gibt es Watson.
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