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Zum ersten Mal ist Hischier auch bei der A-Nati dabei. Bild: AP The Canadian Press

Erstes Schweizer «Prospect Camp» – Nico Hischier schnuppert erstmals Nati-Luft

Um die Entwicklung junger Spieler zu beobachten, lädt Nationaltrainer Patrick Fischer vom 24. bis 28. Juli erstmals zu einem sogenannten «Prospect Camp» in Bern ein. Zum ersten Mal im Kreis des Nationalteams dabei ist auch Nico Hischier, die Nummer 1 des NHL-Drafts.

19.07.17, 09:54 19.07.17, 11:31

Hischier ist nicht der einzige in Nordamerika tätige Spieler, den Fischer einberufen hat. Im 24-köpfigen Aufgebot stehen nebst dem künftigen Spieler der New Jersey Devils die Verteidiger Dean Kukan (Columbus), Mirco Müller (New Jersey) und Jonas Siegenthaler (Washington) sowie die Stürmer Christoph Bertschy (Minnesota) und Timo Meier (San Jose).

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Das «Prospect Camp» sei eine Massnahme, um jungen Spielern den Übertritt von den Junioren-Auswahlen in das Nationalteam zu erleichtern und um das potenzielle Team für die Heim-WM 2020 in Zürich und Lausanne optimal vorzubereiten, schrieb Swiss Ice Hockey in einer Mitteilung.

Mit Kukan, Christian Marti, Fabrice Herzog, Gregory Hofmann, Lino Martschini, Pius Suter und Samuel Walser bot Fischer immerhin sieben Spieler auf, die bereits WM-Erfahrung gesammelt haben. Für die Spieler, die alle maximal 25 Jahre alt sind, gehe es darum, das Spielsystem des Nationalteams zu vertiefen oder kennenzulernen.

«Prospect Camp» des Schweizer Nationalteams (24. bis 28. Juli in Bern)

Torhüter (2): Luca Boltshauser (Kloten), Gilles Senn (Davos).
Verteidiger (9): Michael Fora (Ambri-Piotta), Fabian Heldner (Davos), Dean Kukan (Columbus Blue Jackets/NHL), Christian Marti (ZSC Lions), Mirco Müller (New Jersey Devils/NHL), Claude-Curdin Paschoud (Davos), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Jonas Siegenthaler (Washington Capitals/NHL), Dave Sutter (ZSC Lions).
Stürmer (13): Enzo Corvi (Davos), Luca Fazzini (Lugano), Christoph Bertschy (Minnesota Wild/NHL), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Nico Hischier (New Jersey Devils/NHL), Gregory Hofmann (Lugano), Lino Martschini (Zug), Timo Meier (San Jose Sharks/NHL), Noah Rod (Genève-Servette), Dario Simion (Davos), Pius Suter (ZSC Lions), Joel Vermin (Lausanne), Samuel Walser (Davos).

In den vergangenen Jahren hatte der Schweizer Verband einen der drei Zusammenzüge während der Saison genutzt, um primär junge Spieler aufzubieten. Wegen der Olympischen Spiele im Februar in Pyeonchang, auf die sich das Nationalteam beim Karjala Cup in Helsinki (November) und dem Spengler Cup (Dezember) vorbereitet, entfällt dieser Termin in der kommenden Saison. (abu/sda)

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • länzu 19.07.2017 14:47
    Highlight Sorry, aber was ist denn das wieder für eine Furzidee der Verbandsoberen. "
    "Das Prospect Camp sei eine Massnahme, um jungen Spielern den Übertritt von den Junioren-Auswahlen in das Nationalteam zu erleichtern" wird gesagt. Aber bitte sehr, die meisten aufgebotenen Spieler haben bereits eine oder mehrere Saisons NL A hinter sich oder in der AHL gespielt. Die sind dem Juniorenalter längstens entwachsen. Und ich glaube kaum, dass Herr Fischer einem Haschier noch etwas beibringen kann. Ist wohl ein weiteres Profilierungstool für den erfolglosen Coach.
    9 51 Melden
    • Schreiberling 19.07.2017 15:20
      Highlight Dabei geht es wohl weniger um Skills, sondern eher um taktische Dinge. Das Spielsystem und die philosohie der Nationalmannschaft.
      40 2 Melden
    • Mia_san_mia 19.07.2017 16:45
      Highlight Ach komm schom, das wird den Jungs schon nicht schaden...
      22 2 Melden
    • ujay 19.07.2017 17:20
      Highlight Nur weil der länzu begriffsstutzig ist, soll das eine Furzidee sein? Beim Hockey gehts halt nicht nur um Chopf abe und seckle...?..
      23 2 Melden
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