Sport

National League A, 25. Runde

Bern – Davos 2:1 nV (1:0,0:0,0:1,1:0)

Zug – ZSC Lions 4:6 (2:3,0:1,2:2)

Lausanne – Kloten 3:2 nP (1:0,1:2,0:0,0:0,1:0)

Freiburg – Genf 3:2 nV (0:1,1:0,1:1,1:0)

SCL Tigers – Lugano 4:1 (1:0,1:1,2:0)

Ambrì – Biel 3:2 nV (0:1,1:0,1:1,1:0)

Jubelnde Zürcher: Die Lions entscheiden das Spitzenspiel gegen Zug für sich. Bild: KEYSTONE

Die Lions gewinnen im Spitzenspiel – Bern bezwingt Davos in der Verlängerung

Der ZSC gewinnt im Spitzenspiel gegen Zug, Bern bezwingt Davos in der Verlängerung und bleibt den Zürchern auf den Fersen. Auch Ambrì holt sich in der Overtime den Zusatzpunkt, Langnau siegt gegen Lugano souverän. Lausanne behält im Penaltyschiessen die Oberhand.

Publiziert: 25.11.16, 22:19 Aktualisiert: 25.11.16, 23:33

Bern – Davos 2:1 nV

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– Nach der 1:8-Klatsche gegen den EHC Kloten ist für den SCB gegen Davos Wiedergutmachung angesagt. Bern ist im Startdrittel dann auch die gefährlichere Mannschaft ist und belohnt sich eine Minute vor der ersten Sirene mit der Führung. Nach einer Strafe gegen Jung stochert Plüss den Puck in Überzahl über die Linie. Die «Mutzen» profitieren dabei von einer ungenügenden Abwehr des Klotener Keepers Senn nach einem Schuss Untersanders.

– Im zweiten Drittel entwickelt sich eine ausgeglichene Partie mit Möglichkeiten auf beiden Seiten – es fehlt jedoch an der Kaltschnäuzigkeit im Abschluss. Sowohl Genoni als auch Senn verhindern mit starken Paraden einen weiteren Treffer – und auf Berner Seite hilft in der 32. Minute auch der Pfosten kräftig mit. So bleibt es bis zur zweiten Drittelspause bei der knappen Führung der Berner.

– Auch im Schlussabschnitt hält Genoni die Schotten dicht und Bern scheint die knappe Vorsprung über die Zeit zu bringen. Del Curto nimmt weniger als eine Minute vor dem Ende der regulären Spielzeit volles Risiko – ohne Torhüter drücken die Bündner auf den Ausgleich. Mit viel Glück spickt der Puck zu Schneeberger, dieser zieht ab und Wieser lenkt die Scheibe zum späten Ausgleich in die Maschen. Doch aufgeschoben ist nicht augehoben: In der zweiten Minute der Verlängerung schiesst Simon Bodenmann den SCB zum Sieg.

Die «Mutzen» bejubeln den entscheidenden Treffer in der Verlängerung. Bild: KEYSTONE

Zug – ZSC Lions 4:6

– Bereits nach 25 Sekunden wird die beste Defensive der Liga von der besten Offensive bezwungen. Der Zuger Torhüter Stephan pariert zwar den Abschluss von Thoresen grandios, gegen den Nachschuss von Pius Suter ist aber auch er machtlos.

– Nach gemächlichen ersten zehn Minuten wagt sich jedoch auch der EVZ in die Offensive und korrigiert den Fehlstart in der 15. Minute: Carl Klingberg zieht unwiderstehlich an und versenkt die Scheibe hinter Flüeler. Zwei Minuten später muss Thoresen vom Eis – und Zug benötigt gerade mal vier Sekunden, um erstmals in Führung zu gehen. Nach gewonnenem Bully erzielt Martschini das 2:1. Die Reaktion der gereizten Löwen folgt postwendend: Mit einem Doppelschlag bringen Künzle (18.) und Schäppi (19.) den ZSC noch vor der ersten Drittelspause wieder in Front.

– Im Mittelabschnitt machen die Lions da weiter, wo sie im ersten Drittel aufgehört haben. Nach rund vierzig Sekunden legt Geering von der blauen Linie in doppelter Überzahl einen weiteren Treffer nach. Viel Arbeit dann für das Schiedsrichtergespann: Erst wird nach intensivem Videostudium ein Tor von Immonen aberkannt (27.), da die Partie bereits unterbrochen war – und nur eine Minute später annullieren die Unparteiischen einen weiteren Treffer Immonens, diesmal aufgrund eines hohen Stocks. Die gellenden Pfiffe der Zuschauer vermögen am Resultat jedoch nichts zu ändern – die Lions starten mit einer Zweitoreführung in den Schlussabschnitt.

– Nach drei Minuten im letzten Drittel erhalten die Hoffnungen auf eine Zuger Aufholjagd einen herben Dämpfer. Roman Wick schliesst einen perfekten Konter zum 5:2 ab. Doch die Zuger reagieren postwendend und kommen nur eine Minute später wieder auf einen Treffer heran. Flüeler schiesst Klingberg an und macht die Sache wieder spannend. Der grosse Sturmlauf der Zuger bleibt jedoch lange aus – bis Samuel Erni in der 54. Minute aus dem Nichts der Anschlusstreffer gelingt. Zug drückt auf den Ausgleich und Kreis nimmt kurz vor Schluss den Torhüter vom Eis. Blindenbacher gelingt jedoch schnell der beruhigende «Empty-netter» – die Lions gewinnen Spitzenspiel.

Emotionsgeladenes Duell: Die Mannschaften schenken sich nichts.  Bild: KEYSTONE

Lausanne – Kloten 3:2 nP

– Im Spiel zwischen Lausanne und Kloten wäre alles andere als ein Torfestival eine Überraschung. In den zwei Direktduellen fielen insgesamt 15 Tore,  zuletzt gewann Kloten gegen Bern mit 8:1 und Lausanne gegen Fribourg mit 6:3. Im Startdrittel bekommen die Zuschauer jedoch nur einen einzigen Treffer zu sehen: Zehn Minuten sind in der «Patinoire de Malley» gespielt, als das Heimteam in Führung geht. Genazzis Schuss von der blauen Linie wird für Boltshauser unhaltbar abgelenkt.

– In der 26. Spielminute doppelt Genazzi für die aktiveren Lausanner nach: Er erhält völlig alleine vor Boltshauser die Scheibe und lässt dem Klotener Keeper keine Chance. Die Heimmannschaft kontrolliert in der Folge das Geschehen, doch fünf Minuten vor Drittelsende bringt Drew Shore aus dem Nichts die Spannung in die Arena zurück. Er erwischt Huet mit einem präzisen Schuss aus dem Handgelenk. Der Anschlusstreffer war bereits alles andere als zwingend, doch Drew Shore scheint dies nicht zu kümmern. In der 38. Spielminute erzielt er in Überzahl den für Kloten enorm schmeichelhaften Ausgleich.

– Im Schlussabschnitt ist Kloten zu Beginn die bessere Mannschaft, danach drückt Lausanne auf den entscheidenden Treffer. Dieser will jedoch keiner der beiden Mannschaften gelingen – die Partie geht in die Verlängerung. Doch auch die Overtime endet torlos, das Penaltyschiessen muss entscheiden. Dort hat Lausanne die besseren Nerven und holt sich zurecht den Zusatzpunkt.

Harter Kampf: Lausanne setzt sich erst im Penaltyschiessen gegen Kloten durch. Bild: PPR

Freiburg – Genf 3:2 nV

– Im Duell der direkten Tabellennachbarn startet Genf besser in die Partie und belohnt sich für eine starke Startphase in der 5. Minute mit dem Führungstreffer. In Überzahl lenkt Jim Slater einen Schuss von Fransson unhaltbar in die Maschen. Von Fribourgs Offensivmaschinerie ist in der Folge wenig zu sehen, erst gegen Ende des ersten Drittels drehen Sprunger, Cervenka & Co. auf und kommen wiederholt gefährlich vor das Tor von Mayer – ein Treffer will Gottéron in den ersten zwanzig Minuten jedoch nicht gelingen.

– Im zweiten Drittel setzt die Heimmannschaft den Aufwärtstrend fort und Julien Sprunger belohnt die Leistungssteigerung in der 33. Spielminute mit dem Ausgleich. Es bleibt jedoch der einzige Treffer im Mittelabschnitt – auch weil Neuenschwander kurz vor der Sirene am hervorragend reagierenden Mayer scheitert. Die Ausgangslage vor dem Schlussdrittel präsentiert sich völlig offen.

– Im letzten Abschnitt vermag sich zunächst keine der beiden Mannschaften wirkliche Vorteile zu erspielen – doch nach sechs Minuten gelingt den Genfern aus dem Nichts der Führungstreffer. Yoan Massiminio bringt die Gäste mit seinem ersten NLA-Treffer in Führung. Servette scheint die schmeichelhafte Führung ins Ziel zu retten, aber Rathgeb trifft drei Minuten vor Ende zum überaus verdienten Ausgleich. In der Verlängerung schiesst Leeger Gottéron gar zum Sieg – der Zusatzpunkt bleibt in Fribourg.

Gottéron siegt in der Verlängerung. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – Lugano 4:1

– Im heimischen Ilfisstadion gehen die SCL Tigers gegen Lugano in der 5. Minute in Führung. Kuonen wird zu wenig konsequent attackiert und legt auf für Evgeni Chiraev, welcher Merzlikins bezwingt. In der Folge entwickelt sich ein ereignisarmes Startdrittel – auf Grosschancen warten die Zuschauer vergeblich. So bleibt es im Startdrittel bei der knappen Führung der Tigers.

– Auch im zweiten Drittel bieten die beiden Mannschaften eher magere Eishockey-Kost – bis in die 31. Minute. Julian Walker lenkt einen Schuss von Chiesa glücklich ab und erzielt den Ausgleich. Doch die Heimmannschaft lässt mit der Reaktion nicht lange auf sich warten: Nur Sekunden später zappelt die Scheibe zum zweiten Mal hinter Merzlikins im Netz – Kuonen darf sich als Torschütze feiern lassen. Langnau kontrolliert das Geschehen in der Folge weitestgehend und startet mit dem knappen Vorsprung in den Schlussabschnitt.

– Im Schlussdrittel lenkt Moggi die Partie aus Langnauer Sicht schnell in die richtigen Bahnen. In seinem 500. NLA-Spiel verwertet Moggi einen Traumpass Koistinens zum 3:1. Die Tigers lassen nicht nach und Albrecht legt in der 48. Minute den vorentscheidenden vierten Treffer nach. Nach einem Abpraller bei Merzlikins reagiert er blitzschnell und hebt die Scheibe unter die Latte. Von Lugano kommt in der Folge nicht mehr viel – und so bleiben die drei Punkte verdientermassen im Emmental.

Grenzenloser Jubel: Die Tigers kommen dem Strich immer näher.  Bild: KEYSTONE

Ambrì – Biel 3:2 nV

– Ambrì weist in den ersten Minuten leichte Spielvorteile auf – doch es sind die Gäste aus Biel, die in der 9. Minute in Führung gehen. Nach einem Fehler von Ngoy zeigt sich Julian Schmutz hellwach, übernimmt die Scheibe und bezwingt Zurkirchen souverän. Der Treffer bleibt ein einsames Highlight in einem ansonsten doch eher tristen Startdrittel.

– Auch im zweiten Drittel vermag die Partie die Zuschauer nicht von den Sitzen zu reissen. Die Heimmannschaft findet zwar besser ins Spiel und ist die aktivere Mannschaft, tut sich jedoch in der Chancenerarbeitung schwer. So braucht es in der 33. Minute die gütige Mithilfe von Jonas Hiller, der einen Schuss von Lauper über die Schulter rutschen lässt. Ambrì bleibt am Drücker, da Hiller jedoch kein weiterer Schnitzer unterläuft, bleibt es bis zur zweiten Sirene beim Unentschieden.

– Sechs Minuten sind im Schlussdritttel gespielt, als Lhotak auf ein klasse Zuspiel von Kamber die Leventiner erstmals in Führung bringt. Mike McNamara nimmt zwar eine «Coaches Challenge», das Schiedsrichtergespann gibt den Treffer jedoch richtigerweise gut. Ambrì scheint die knappe Führung über die Runden zu bringen, doch zwei Minuten vor Spielende wird Marc-Antoine Pouliot sträflich alleingelassen und erzwingt die Verlängerung. Dort sichert Janne Pesonen der Heimmannschaft in Überzahl aber doch noch den Zusatzpunkt – Ambrì gewinnt mit 3:2.

Lhotak dreht nach seinem Treffer jubelnd ab. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Die Telegramme

SCL Tigers - Lugano 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)
5835 Zuschauer. - SR Holm/Wiegand, Gnemmi/Wüst. -
Tore: 5. Schirjajew (Kuonen, Claudio Moggi) 1:0. 31. Walker (Chiesa) 1:1. 32. Kuonen (Schirjajew, Koistinen) 2:1. 46. Claudio Moggi (Koistinen) 3:1. 48. Albrecht (Koistinen) 4:1. -
Strafen: je 1mal 2 Minuten. -
PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Klasen.
SCL Tigers: Ciaccio; Seydoux, Koistinen; Zryd, Flurin Randegger; Weisskopf, Müller; Currit; Elo, Schremp, Nils Berger; DiDomenico, Albrecht, Lindemann; Kuonen, Schirjajew, Wyss; Rooland Gerber, Adrian Gerber, Claudio Moggi.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Sannitz; Ulmer, Hirschi; Ronchetti, Riva; Sartori; Lapierre, Zackrisson, Klasen; Walker, Gardner, Hofmann; Brunner, Martensson, Bürgler; Fazzini, Morini, Bertaggia.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Lukas Haas, Pascal Berger und Nüssli, Blaser (alle verletzt) sowie Shinnimin (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Sondell, Julien Vauclair und Furrer (beide verletzt), Wilson und Kparghai (alle verletzt). - 17. Ulmer verletzt ausgeschieden. - 15. Pfostenschuss Lapierre.

Ambri-Piotta - Biel 3:2 (0:1, 1:0, 1:1) n.V.
3658 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Koch/Stricker, Gurtner/Küng. -
Tore: 9. Julian Schmutz 0:1. 33. Lauper (Berthon) 1:1. 47. Lhotak (Kamber, Ngoy) 2:1. 58. Pouliot (Earl) 2:2. 63. (62:30) Janne Pesonen (Mäenpää, Hall/Ausschluss Rajala) 3:2. -
Strafen: je 1mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Emmerton; Rajala.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Gautschi; Zgraggen, Mäenpää; Trunz, Sven Berger; Ngoy, Jelovac; Berthon, Hall, Lauper; Monnet, Emmerton, Janne Pesonen; Kostner, Fuchs, Bianchi; Lhotak, Kamber, Bastl.
Biel: Hiller; Dave Sutter, Fey; Maurer, Nicholas Steiner; Huguenin, Wellinger; Dufner, Jecker; Pedretti, Gaëtan Haas, Rajala; Fabian Lüthi, Jan Neuenschwander, Rossi; Pouliot, Fabian Sutter, Wetzel.
Bemerkungen: Ambri ohne Guggisberg, Duca und D'Agostini (alle verletzt), Biel ohne Valentin Lüthi, Tschantré (beide verletzt), Lundin (überzählig) sowie Joggi (gesperrt). - 42. Pfostenschuss Gaëtan Haas. - 61:58 Timeout Ambri-Piotta.

Bern - Davos 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) n.V.
7'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Wehrli, Borga/Kovacs. -
Tore: 19. Plüss (Untersander, Moser/Ausschluss Jung) 1:0. 60. (59:22) Dino Wieser (Schneeberger, Ambühl) 1:1 (ohne Torhüter). 62. Bodenmann (Untersander) 2:1. -
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Lindgren.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Kamerzin, Gerber; Jobin, Krueger; Kreis; Berger, Plüss, Müller; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Hischier, Macenauer, Reichert; Randegger.
Davos: Senn; Schneeberger, Forster; Du Bois, Kindschi; Heldner, Paschoud; Forrer, Jung; Sciaroni, Kousal, Ruutu; Marc Wieser, Lindgren, Ambühl; Simion, Corvi, Dino Wieser; Kessler, Walser, Egli.
Bemerkungen: Bern ohne Noreau (verletzt), Scherwey (gesperrt), Andersson und Ness (beide überzählig), Davos ohne Rahimi, Axelsson, Jörg, Aeschlimann, Rampazzo und Eggenberger (alle verletzt). Pfostenschuss Paschoud (32.). Davos von 58:57 bis 59:22 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 3:2 (0:1, 1:0, 1:1, 1:0) n.V.
5829 Zuschauer. - SR Kurmann/Mollard, Bürgi/Fluri. -
Tore: 5. Slater (Fransson/Ausschluss Bykow) 0:1. 33. Sprunger (Rathgeb, Cervenka/Ausschluss Jeremy Wick) 1:1. 47. Massimino (Kast) 1:2. 59. Rathgeb (Cervenka, Birner/Ausschluss Jacquemet) 2:2. 62. Leeger (Rivera) 3:2. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Loeffel.
Fribourg-Gottéron: Saikkonen; Rathgeb, Leeger; Schilt, Stalder; Kienzle, Abplanalp; Mauldin, Cervenka, Birner; Caryl Neuenschwander, Rivera, Flavio Schmutz; Sprunger, Bykow, Ritola; Mottet, Gustafsson, Neukom; John Fritsche. Genève-
Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Petschenig; Ehrhardt; Jeremy Wick, Slater, Riat; Traber, Heinimann, Impose; Simek, Rubin, Spaling; Schweri, Kast, Massimino; Maillard.
Bemerkungen: Gottéron ohne Loichat (verletzt) und Picard (überzähliger Ausländer), Servette ohne Gerbe, Bays, Eliot Antonietti, Douay, Détraz, Romy, Almond und Rod (alle verletzt). - Timeout: 62. Genève-Servette.

Zug - ZSC Lions 4:6 (2:3, 0:1, 2:2)
6648 Zuschauer. - SR Massy/Prugger; Castelli/Obwegeser. -
Tore: 1. (0:25) Suter (Thoresen, Siegenthaler) 0:1. 15. Klingberg (Helbling) 1:1. 17. (16:14) Martschini (McIntyre/Ausschluss Thoresen) 2:1. 17. (16:45) Künzle (Kenins, Trachsler) 2:2. 19. Schäppi (Wick, Geering) 2:3. 21. (20:53) Geering (Nilsson, Sjögren/Ausschlüsse Holden, Peter) 2:4. 42. Wick (Helbling) 2:5. 45. Klingberg (Grossmann) 3:5. 54. Erni (Lüthi, Lammer) 4:5. 60. (59:22) Nilsson (Blindenbacher) 4:6 (ins leere Tor). -
Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Helbling) plus Spieldauer (Helbling) gegen Zug, 7mal 2 plus 5 Minuten (Kenins) plus Spieldauer Kenins) gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: McIntyre; Wick.
Zug: Stephan; Diaz, Schlumpf; Helbling, Grossmann; Lüthi, Erni; Geisser; Martschini, Holden, Schnyder; Klingberg, Immonen, Senteler; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Marchon, Haberstich.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Guerra; Marti; Thoresen, Sjögren, Suter; Nilsson, Schäppi, Wick; Chris Baltisberger, Cunti, Herzog; Künzle, Trachsler, Kenins; Bärtschi.
Bemerkungen: Zug ohne Morant (gesperrt), Alatalo, Diem und Suri (alle verletzt). ZSC Lions ohne Shannon (krank) und Pestoni (überzählig). - Tore von Immonen aberkannt (27./Partie bereits unterbrochen und 28./hoher Stock). Zug von 58:05 bis 59:22 ohne Goalie.

Lausanne - Kloten 3:2 (1:0, 1:2, 0:0, 0:0) n.P.
6007 Zuschauer. - SR Dipietro/Vinnerborg, Altmann/Kaderli. -
Tore: 10. Genazzi 1:0. 27. Genazzi (Antonietti) 2:0. 35. Shore (Sheppard) 2:1. 38. Shore (Back/Ausschluss Kneubühler) 2:2. - Penaltyschiessen: Praplan -, Herren -; Lemm -, Pesonen -; Leone -, Jeffrey -; Shore -, Froidevaux -; Sheppard -, Danielsson -; Pesonen -, Santala -; Junland 1:0, Lemm -. -
Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Junland; Hollenstein.
Lausanne: Huet; Trutmann, Junland; Nodari, Genazzi; Gobbi, Fischer; Borlat, Lardi; Herren, Froidevaux, Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Antonietti; Schelling, Miéville, Déruns; Augsburger, Kneubühler, In-Albon.
Kloten: Boltshauser; Sanguinetti, Frick; Stoop, Weber; Back, Harlacher; Bircher; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Shore, Sheppard; Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Obrist, Homberger, Bieber; Bader.
Bemerkungen: Lausanne ohne Ledin (überzähliger Ausländer), Ryser und Walsky (verletzt). Kloten ohne Grassi, Ramholt und von Gunten (alle verletzt). (sda)

(jsc)

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22 Kommentare anzeigen
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600
  • goldmandli 26.11.2016 09:21
    Highlight Trotz des Dämpfers durch didier "der penalty war korrekt" massy war es ein sehr geiles Spiel zwischen zug und züri. Emotionen, tore, spektakel, alles war dabei. Spätestens nach dem aberkannten tor war dann auch das Publikum wach.
    18 0 Melden
    600
  • Danyboy 25.11.2016 23:21
    Highlight Mal vorneweg, damit nicht wieder das "Jammer-Argument" kommt: Der ZSC hat verdient gewonnen, da der EVZ zu wenig im PP gemacht hat und defensiv im 1. Drittel schwach war. Damit kommen wir zu der Nilpe Didier Massy: Dieser Mann sollte endlich mal abgesetzt werden. Skandalöse Entscheide immer wieder, und heute stützen die Videobilder seinen Entscheid noch nicht mal!! Was für ein Hampelmann.
    29 2 Melden
    • Züzi31 26.11.2016 10:29
      Highlight Schau die Wiederholung im Sportaktuell. Ein Schiri hat klar vor dem Tor das Spiel mittels Pfiff abgebrochen. Man hört es da ziemlich gut.
      3 13 Melden
    • Danyboy 26.11.2016 11:02
      Highlight Ich hab da gar nix gehört. Ich sehe nur, dass er das Tor anzeigt. Es stellt sich sowieso die Frage, warum er überhaupt hätte abpfeifen sollen??? Wenn er abpfeifen würde, wäre das noch viel peinlicher.
      12 0 Melden
    • Züzi31 26.11.2016 12:16
      Highlight Wenn du das nicht hörst (oder nicht hören willst) kann ich natürlich auch nicht weiter helfen. Es ist in Zwischenzeit jedoch bestätigt, dass das Tor aus besagtem Grund nicht gegeben wurde. Das Spiel war schon unterbrochen. Dieser Pfiff war zwar ein Fehlentscheid, ist nun mal aber so.
      5 4 Melden
    600
  • BilboBeutlin 25.11.2016 22:56
    Highlight Motschi?

    Der Mann heisst Moggi :D
    15 0 Melden
    • Jonatan Schäfer 25.11.2016 23:38
      Highlight Hach, da ist die Kreativität mit mir durchgegangen. Danke für den Hinweis, ist angepasst.
      12 2 Melden
    600
  • sidthekid 25.11.2016 22:51
    Highlight Habt ihr wirklich gerade "Motschi" geschrieben?
    17 0 Melden
    • exeswiss 25.11.2016 23:30
      Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Mochi

      :D :D :D :D
      3 0 Melden
    600
  • Hallo22 25.11.2016 22:37
    Highlight Das gibt es doch nicht. So schleeechte Schiedsrichter. 2 Tore nicht geben. So eine Frechheit hat es noch nie gegeben
    14 27 Melden
    • Danyboy 25.11.2016 23:28
      Highlight Na ja, das zweite Tor war klar. Da müssen wir gar nicht diskutieren. Aber das erste Tor von Immonen ist eine Frechheit. Erst recht nach dem Videostudium. Ein Witz sondergleichen, wie so oft bei Didier Massy. Trotzdem hat es der EVZ selber vergeigt.
      25 4 Melden
    • Aareschwumm 25.11.2016 23:37
      Highlight Der klotener Senn? 🤔
      7 2 Melden
    • HabbyHab 25.11.2016 23:57
      Highlight Das waren beides keine Tore? Wenn der Schiedsrichter schon abgepfiffen hat und ein sehr hoher Stock im Spiel ist..
      5 13 Melden
    • weepee 26.11.2016 01:09
      Highlight Über die erste Annulierung kann man diskutieren, beim zweiten Tor verfehlte der Schläger jedoch nur knapp das Hallendach - ergo Entscheid richtig.
      17 2 Melden
    • exeswiss 26.11.2016 01:27
      Highlight und die grössere frechheit ist, das sie zurecht NICHT gegeben wurden.
      4 12 Melden
    • LittleBallOfHate63 26.11.2016 02:34
      Highlight Über das erste Tor lässt sich ja streiten, jedoch haben die Schiedsrichter zweifellos zu früh abgepfiffen. Dass sie das Tor im Nachhinein nicht gaben basiert zwar auf einem Schiedsrichterfehler, war aber korrekt, da die Zürcher nach Spielunterbruch nicht mehr verteidigen müssen. Das zweite Tor war schlichtwegs irregulär, den hohen Stock sieht wohl jeder.
      11 3 Melden
    • goldmandli 26.11.2016 08:55
      Highlight Das zweite Tor wurde zurecht nicht gegeben. Eindeutig hoher stock, der hat fast den videowürfel gestreichelt. Beim ersten wars wohl ein schirifehler. Um so bitterer da zug am ende noch auf 1 tor rangekommen ist.
      14 0 Melden
    600
  • Hayek1902 25.11.2016 22:31
    Highlight Was spielen Lugano? Wie flasche leer
    36 3 Melden
    • Sloping 25.11.2016 23:08
      Highlight Doug Sheddens Kopf wird wohl bald nur noch durch die Sonne Floridas knallrot...
      14 0 Melden
    • Luganesi77 26.11.2016 00:57
      Highlight Shedden, die Flasche ist bald leer.
      11 0 Melden
    • Kritiker_2 26.11.2016 15:29
      Highlight Hallo Freunde
      Die Gurkentruppe bzw. "Stäcklichrieger" aus Lugano wollen knapp in die Playoff kommen und gleich wie der SCB die letzte Saison, Meister werden. Aber SCB ist nicht gleich LU gel.
      Der Z wird's dieser Saison machen, aber der SCB oder EVZ wäre mir auch recht.
      5 3 Melden
    • MARC AUREL 27.11.2016 11:07
      Highlight Auch der Z wirds nicht machen.. zu verspielt sind sie und die Siege kommen ohne das sie sich verausgaben müssen.. wenn es drauf ankommt werden sie kein Gang hochschalten können glaube ich...
      1 1 Melden
    600

Del Curto klärt auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

19. Oktober 1996: Arno Del Curto hat in seiner Karriere schon die unglaublichsten Szenen erlebt. Doch dass er in seiner ersten Saison in Davos den Spielern gar erklären muss, dass man dem Schiedsrichter nicht mehr «Fuck you» sagen dürfe, übertrifft wohl alles. 

Was Arno Del Curto schon alles mitmachen musste, kann man teilweise kaum glauben. Aber in über 20 Jahren als Trainer läppert sich da einiges zusammen. So auch diese Anekdote:

Del Curto kam im Sommer 1996 als Cheftrainer zum HC Davos. In der neunten Runde empfängt sein Team den SC Bern. Der HCD hat mit einem Sieg die Chance, erstmals seit elf Jahren wieder die Tabellenspitze der Nationalliga A zu übernehmen.

Doch Del Curto muss seine Spieler dabei in ungewöhnlichen Dingen coachen. So auch …

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