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Der Blick auf die Tabelle verheisst für die «Flieger» nichts Gutes. Bild: KEYSTONE

«Brot und Steine» gegen «La dolce Vita» – Kloten hat in dieser Saison versagt

Der EHC Kloten wird die Playoffs 2017 verpassen. Weil es nicht gelungen ist, das Potenzial so auszuschöpfen wie in Langnau. Mit Tigers-Trainer Heinz Ehlers hätte es gereicht.

06.02.17, 11:17 06.02.17, 12:18

Anfang Oktober übernimmt Heinz Ehlers das Traineramt bei den SCL Tigers. Ein Blick auf die Tabellenlage zu diesem Zeitpunkt:

Am Wochenende haben die Klotener mit zwei Niederlagen gegen Langnau (2:3 n.V/3:4 n.P.) die Playoffs 2017 ziemlich sicher verpasst. Die Tabellenlage:

Diese Zahlen dokumentieren eine dramatische Wende. Kloten hat diese Saison sportlich versagt. Die Kritik ist rein sportlicher Natur. Neben dem Eis hat der neue Präsident und Besitzer Hans-Ulrich Lehmann alles richtig gemacht. Er hat die Misswirtschaft von Philippe Gaydoul und seinen kanadischen Nachfolgern beendet und am Ende des Geschäftsjahres wird ein Wunder stehen: Hans-Ulrich Lehmann hat ein Unternehmen übernommen, das zuletzt gut und gerne acht Millionen Verlust eingefahren hat. Nun wird er das erste Geschäftsjahr mit einer schwarzen Null abschliessen. An Klotens Wesen kann die Liga wirtschaftlich genesen.

Aber die Sportabteilung hat weniger gut gearbeitet. Es wäre möglich gewesen, die Krisen in Lugano und Fribourg zur Playoff-Qualifikation zu nützen. Den ersten Fehler haben die Klotener bereits im letzten Frühjahr gemacht. Sie haben auf Heinz Ehlers verzichtet und Pekka Tirkkonen als Trainer verpflichtet.

Für diese Entscheidung gibt es allerdings mildernde Umstände: der Finne war sechsstellig günstiger als Heinz Ehlers. Aber es sollte eine schicksalhafte Entscheidung sein: Ausgerechnet die SCL Tigers haben Heinz Ehlers verpflichtet.

Immerhin: Den Cupsieg kann den Klotenern niemand mehr nehmen. Bild: KEYSTONE

Taktik wichtiger als Talent

Heinz Ehlers hat kürzlich gesagt: «Es ist erstaunlich, wie weit man in dieser Liga mit einem guten Konzept und taktisch disziplinierten Spielern kommt.» Wir könnten mit Blick auf Lugano und Fribourg-Gottéron auch sagen: Es ist erstaunlich, wie tief man in dieser Liga trotz viel Talent fallen kann.

Taktische Intelligenz kann Talent besiegen. Kloten wird die Playoffs verpassen, weil diese Intelligenz zumindest im Vergleich zu den SCL Tigers fehlte. Denn Kloten hat die viel talentiertere Mannschaft als Langnau. Auch dazu gibt es interessante Zahlen: Die Position der drei punktbesten Spieler beider Teams in der Liga-Skorerliste:

Kloten hat inzwischen fünf WM-Silberhelden: Martin Gerber, Denis Hollenstein, Matthias Bieber, Luca Cunti und Patrick von Gunten. Langnau hat keinen WM-Silberheld, ja nicht einmal einen einzigen Schweizer mit WM-Erfahrung.

Trotzdem ist es den Emmentalern gelungen, im Laufe der Qualifikation einen Rückstand von 13 Punkten auf den EHC Kloten in einen Vorsprung von 4 Punkten zu verwandeln. Wie war das möglich?

Unterschiedliche DNA

Kloten hat auch nach wirtschaftlich turbulenten Zeiten das spielerische, kreative, offensive Hockey eines Spitzenteams in seiner DNA. Diese konstruktive Spielweise, dieses Lauf- und Tempohockey ist das Merkmal der Klotener Hockeykultur seit dem Aufstieg in die NLA im Jahre 1962 und zeigt sich auch im Torverhältnis dieser Qualifikation (127:151). Diese Kultur zu ändern, wäre falsch.

Aber die taktische Disziplin war in dieser Saison ungenügend. Oder um es etwas gnädiger auszudrücken: die Balance zwischen Offensive und Defensive stimmte zu oft nicht – vor allem nach dem Verlust von Leitwolf Tommi Santala, der im Dezember Kloten in Richtung grossrussischer KHL verlassen hat. Ein Abgang, der im Sinne der wirtschaftlichen Vernunft nicht zu vermeiden war. Der sich aber sportlich fatal ausgewirkt hat: der Finne war der physisch stärkste, charismatischste und routinierteste Spieler. Denis Hollenstein ist nicht dazu in der Lage, Tommi Santala als Leitwolf zu ersetzen. Obwohl er das vom Salär her sein müsste.

Tommi Santala konnten sie in Kloten nicht ersetzen. Bild: KEYSTONE

Heinz Ehlers hat in Langnau aus weniger Talent mehr herausgeholt. Weil Langnau die taktische Demut eines Aussenseiters in seiner DNA hat. Die Mannschaft erreichte in ihrer ganzen Geschichte in der NLA erst einmal die Playoffs (2011). Kloten stand noch 2014 im Playoff-Final. Langnau hatte in seiner ganzen neuen NLA-Geschichte bis heute nur unter Trainer Christian Weber ein offensives Lauf- und Spektakel-Team (von 2006 bis 2009). Es war die kurze, wunderbare Zeit, als Eric Blum, Matthias Bieber und Simon Moser, die späteren WM-Silberhelden, zu NLA-Stars reiften und Daniel Steiner seine besten Jahre hatte.

Die meiste Zeit haben die Langnauer in der NLA aber spielerisch hartes Brot gegessen und konnten sich nur halten, wenn sie aus ihrem bescheidenen Talent ein Maximum herauszuholen vermochten. So wie diese Saison mit der untalentiertesten Mannschaft seit dem Aufstieg von 1998. Die defensive Grundeinstellung, als Resultat einer langjährigen spielerischen Mühsal zeigt sich auch im Torverhältnis dieser Qualifikation (108:128).

Wir können das spielerische Potenzial von Kloten und Langnau blumig mit Filmtiteln charakterisieren. «Brot und Steine» von Mark Rissi mit Liselotte Pulver und Sigfrit Steiner für Langnau. «La dolce Vita» von Federico Fellini mit Marcello Mastroianni und Anita Ekberg für Kloten.

bild: moviepilot

Droht nächste Saison der Totalabsturz?

Mit ziemlicher Sicherheit hätte Kloten mit Heinz Ehlers an der Bande die für die Playoff-Qualifikation notwendige Balance zwischen Offensive und Defensive erreicht. Nun mag Kritik an Sportchef Pascal Müller ungerecht sein. Er hat im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten alles richtig gemacht. Und Kritik an Trainer Pekka Tirkkonen wirkt auf den ersten Blick ebenfalls billig. Er wird den Ligaerhalt schaffen. Und er sitzt mit einem Vertrag für die nächste Saison auch aus wirtschaftlichen Gründen sicher im Sattel.

Aber auf den zweiten Blick sehen wir, dass Klotens Trainer in Bedrängnis kommen wird. Wenn seine Mannschaft nächste Saison so spielt wie in der zweiten Hälfte der aktuellen Qualifikation, dann ist die Playout-Teilnahme programmiert.

Kloten-Trainer Pekka Tirkkonen ist nächste Saison gefordert. Bild: KEYSTONE

Die wirtschaftliche Situation erlaubt keinen Zukauf von Talent. Es ist eher fraglich, ob es gelingen wird, die Ausländerpositionen gleich gut zu besetzen und auf der Torhüterposition zeichnet sich eine Schwächung ab: Martin Gerber wird entweder aufhören – und dann kann er nicht gleichwertig ersetzt werden – oder er macht weiter und dann wird er im September 43 und nicht mehr besser. Die Nummer 2 Luca Boltshauser ist noch nicht dazu in der Lage, wie Leonardo Genoni, Tobias Stephan oder Jonas Hiller die meisten Partien zu bestreiten.

Pekka Tirkkonen wird nächste Saison aus seiner Mannschaft viel mehr herausholen müssen. Um es wiederum mit einem Filmtitel zu erklären: Ohne klare Steigerung kann es Kloten nächste Saison ergehen wie im Streifen «Lohn der Angst». Nach überstandener Gefahr wird der Filmheld leichtsinnig, überschätzt seine fahrerischen Fähigkeiten und stürzt mit seinem Lastwagen in den Abgrund.

Stürzt Kloten wie der Held aus «Lohn der Angst» in den Abgrund?  bild: moviepilot

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Zu billig verkauft: 250'000 statt eine Million

Der EHC Kloten hat aus seinem sportlichen Potenzial in dieser Saison zu wenig gemacht und wird die Playoffs verpassen. Es gibt aber auch einen wirtschaftlichen Bereich, in dem die Klotener zu wenig herausgeholt haben.

Das Stadion heisst heute «Swiss-Arena». Dieses Geschäft ist Sache der Stadt Kloten (und nicht von Klotens Hockey-Präsident Hans-Ulrich Lehmann) und da haben sich die Klotener Stadtväter – wie kürzlich aus allerbestens informierten Kreisen zu vernehmen war – zu billig verkauft. Sie hatten ein Angebot der Etihad Airways, der Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate auf dem Tisch: Fünf Millionen für fünf Jahre.

Richtigerweise entschieden sie aus politischen Gründen, dieses Angebot nicht anzunehmen. Eine ausländische Fluggesellschaft als Namensgeberin eines Stadions in Kloten. So undenkbar wie ein ausländischer Kurort als Namensgeber des Davoser Eistempels. Sie gelangten daher an die Swiss. Und da haben sie sich zu billig verkauft. Die Schweizer Fluggesellschaft bezahlt der Stadt Kloten lediglich 250'000 Franken pro Jahr.

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Brikne, 20.7.2017
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  • supi 07.02.2017 13:06
    Highlight .. Zum Thema Geld verschenkt .. Swiss ist genauso ausländisch .. Wie Etihad .. Denn sie wurde ja der Lufthansa vor Jahren "verschenkt" ...
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  • Philipp135 07.02.2017 00:56
    Highlight Nun ja, wenn die Namensgebung Sache der Stadt ist, wird das Geld wohl auch in ihre Kasse fliessen. Deshalb bin ich der Meinung dass es den Herren Respekt gebührt, die Rechte nicht für einen sehr guten Preis an eine Fluggesellschaft aus einem anderen Teil der Welt zu verkaufen, sondern die Strategie des EHC Kloten mitzutragen und lokal (zwar nur Bedingt da Lufthansa) verankert zu bleiben. Ob die Swiss einen guten Deal damit gemacht hat? Kann sein, ist mir, und ich denke auch vielen anderen, lieber als einzig dem lieben Geld hinterher zu rennen.
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  • Titan 06.02.2017 22:02
    Highlight Langnau schafft die Playoffs ja ziemlich sicher auch nicht! Der Vergleich hinkt gewaltig. Super Artikel Klausi.
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  • Einsiedler 06.02.2017 14:13
    Highlight Das Hauptproblem bei Kloten ist der Goalie. Martin Gerbers Glanzzeit ist schon lange vorbei. Mit einem permanenten Unsicherheitsfaktor zwischen den Pfosten nützt auch die beste Taktik nichts.
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    • Yotanke 06.02.2017 14:54
      Highlight Gerber hat seine besten Tag zweifelsfrei hinter sich. Und zu Beginn der Saison waren seine Leistungen schlecht. Unterdessen spielt er wieder auf gutem Niveau. Er ist kein Weltklasse Torhüter. Aber er spielt immer noch solide. Guter Schweizer Durchschnitt.
      44 5 Melden
    • Chloote 06.02.2017 15:01
      Highlight Berra wäre zu haben gewesen.
      Aber wir getrauen uns nicht es Tinu Gerber zu sagen, das seine Zeit langsam aber Sicher zu Ende geht!
      Wer sich Gerber leisten kann, sollte von einer verpflichtung von Berra auch nicht zurückschrecken!
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    • Misses Odin 06.02.2017 15:49
      Highlight nicht immer! manchmal könnte man Gerber wirklich auf den Mond schiessen und dann, hat er auf einmal wieder Glanzmomente in denen er alles hält was eigentlich gar nicht zu halten ist....

      Es fehlte an Motivation und liebe zum Spiel. Würden die Herren immer so auftreten wie im Cup-Final währe die Saison ganz anderes verlaufen... aber ebe :S
      19 1 Melden
    • olllli 08.02.2017 11:25
      Highlight Der Torhüter ist der kleinste Problem in Kloten. Wenn eine Mannschaft längere Zeit so auftritt wie Kloten kann kein Goalie der Welt was bewirken. Bern und ZSC hatten auch mal mit ihre top Torhüter (Bührer,Sulander) die Play Offs verpasst. Bern war vorher sogar Meister mit Bührer. Ja haben da die Torhüter plötzlich alles verlernt? Der beste Torhüter der Welt kann einen Mannschaft wo so lange Zeit so schwach auftritt nicht rettten.
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  • hcb78 06.02.2017 13:21
    Highlight Hi hi hi... Klaus hat "Langnau" geschrieben.
    33 5 Melden
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  • Yotanke 06.02.2017 12:16
    Highlight 1)Heinz Ehlers wäre wohl sportlich die bessere Lösung gewesen, finanziell nicht. Wegen der Wirren der Vergangenheit wird zweites aktuell in Kloten mehr gewichtet.
    2)Breite des Kaders das Problem. Als es viele Verletze gab und dann noch Santala abgesprungen ist, begann die Misere
    3)Kloten muss seine DNA ändern. Früher hatte man zahlreiche Starspieler. Da war genug Potential für das Eisballet. Nun sieht es anders aus. Kloten muss ZWINGEND aggressives, körperbetontes Hockey spielen. Dreckige Tore erzwingen.
    4)Gefährlich wird es für Kloten, wenn die Verträge mit den letzten Starspielern auslaufen.
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  • Danyboy 06.02.2017 12:05
    Highlight Das mit der schwarzen Null glaube ich erst, wenn ich es sehe. Und ob die nachhaltig ist, wird sich ohnehin erst in 2-3 Jahren weisen... Ich bleibe da sehr sehr skeptisch.
    53 15 Melden
    • Philipp135 07.02.2017 00:59
      Highlight Ob es funktionieren wird sehen wir in ein paar Jahren, zu hoffen wäre es aber, und auch das sich andere Clubs der Liga so ausrichten, damit unsere NLA in Zukunft ohne Millionenspritzen von Mäzen funktionieren kann
      15 0 Melden
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  • Seelenkreis 06.02.2017 11:48
    Highlight Zugegebenermassen eine mehrheitlich treffende Analyse. Allerdings fehlt der Aspekt der Verletztenmisere . In der Defensive fielen die eigentlichen Stützen Ramholt und von Gunten mehr als die halbe Saison aus, Gehirnerschütterungen zwangen die erfahrenen Stoop, Sanguinetti und zuletzt den etablierten Frick zu langen Pausen. So wurde voll auf junge Talente wie Harlacher, Bircher, Gähler und Weber gesetzt, was sich positiv auf das Defensiv-Spiel der kommende Saison auswirken wird.
    44 8 Melden
    • Bacchus75 06.02.2017 13:55
      Highlight Weber's Vertrag ist aber meines Wissens der Einzige der weiterläuft. Harlacher und Bircher sind bei anderen Vereinen im Gespräch und Gähler wechelt zu Rappi.
      14 1 Melden
    • Seelenkreis 06.02.2017 18:02
      Highlight Harlacher's Vertrag läuft bis 17/18, Bircher wird man kaum ziehen lassen. Die Nennung von Gähler sollte darauf hinweisen, dass die Jungen teilweise ganz unter sich waren (in gewissen Spielen betrug der Altersdurchschnitt der Verteidigung 19 Jahre!). Dieses Szenario wird für die Spieler nächste Saison also kein Novum mehr sein.
      8 4 Melden
    • Thomas Seiler 06.02.2017 18:16
      Highlight Gute Seite zum nachlesen.
      http://www.eliteprospects.com/player.php?player=103838
      4 1 Melden
    • Seelenkreis 06.02.2017 19:30
      Highlight 19 Jahre stimmt natürlich nicht, 21,7 Jahre ist korrekt. Auf alle Fälle blutjung...
      6 1 Melden
    • Bacchus75 06.02.2017 23:14
      Highlight Harlacher war ich mir nicht sicher. Ich sage nicht dass man Bircher nicht halten möchte aber es gibt definitiv attraktrivere Orte um Eishockey zu spielen.
      5 6 Melden
    • olso 07.02.2017 08:14
      Highlight @Thomas Seiler:
      Somit hätte Denis Hollenstein auch nur einen Vertrag für dieses Jahr:
      http://www.eliteprospects.com/player.php?player=11838

      Diese Seite zeigt lediglich wo dieser Spieler aktuell spielt.
      0 4 Melden
    • Bacchus75 07.02.2017 09:22
      Highlight @ Olso
      Die Seite ist schon gut. Da steht klar bei Hollenstein dass er einen Contract bis 19/20 hat.

      Ich schaue eigentlich viel auf dieser Seite nach. Allerdings dieses Mal nicht.
      3 0 Melden
    • Thomas Seiler 07.02.2017 09:37
      Highlight Leider nein. Läuft bis 19/20.
      Aber trotzdem danke.
      3 0 Melden
    • olso 07.02.2017 11:36
      Highlight Bacchus und Seiler:
      Stimmt. Den Eintrag bei "Contract" habe ich übersehen. Sorry for that.
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